Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß, Teil 2

Der jüdische Produzent Harvey Weinstein und ein paar seiner Opfer. Wie viele andere jüdische Geschäftsmänner, Medienmänner und Geldmänner haben die Leben zahlloser weißer Frauen ruiniert?

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Abuse White Women on an Industrial Scale, part 2 erschien am 11. November 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß

 

 

Die Enthüllungen von räuberischem Sexualverhalten mächtiger Juden gegenüber weißen Frauen scheinen jede Woche exponentiell zu wachsen. Ermutigt durch den Fall des jüdischen Medienmoguls Harvey Weinstein melden sich immer mehr Opfer zu Wort. Die schuldigen jüdischen Medienmänner und jüdischen Geldmänner würden, wenn sie irgendein Gewissen oder Schamgefühl hätten, zu Tausenden aus den Fenstern millionenteurer Penthousewohnungen springen.

Wie ein Beobachter gestern witzelte, ist dieser sexuelle Mißbrauch so jüdisch wie das Alte Testament. Zum Beispiel wird in einem der „heiligen Bücher“ der Juden, dem Deuteronomium, der Besitz einer Frau durch deren Vergewaltigung gutgeheißen, solange ihr Vater mit ein paar Silberlingen bestochen wird:

Deuteronomuim 22:28-29: Wenn ein Mann einem unberührten Mädchen, das noch nicht verlobt ist, begegnet, sie packt und sich mit ihr hinlegt und sie ertappt werden, soll der Mann, der bei ihr gelegen hat, dem Vater des Mädchens fünfzig Silberschekel zahlen und sie soll seine Frau werden, weil er sie sich gefügig gemacht hat. Er darf sie niemals entlassen.

Man beachte auch, daß die Bestimmung mit den „fünfzig Schekeln“ nur gilt, „wenn sie ertappt werden.“ Wie der Mann sagte – serienweiser Mißbrauch von Frauen ist so alt wie das Alte Testament. Und wie derselbe Beobachter meinte: „Warum sollte es nicht so sein? Das Alte Testament ist ihr Theatermanuskript, und sie tun bloß, was ihr Gott Jahwe ihnen sagt. Wenn sie vergewaltigen, einschüchtern und lügen, verhalten sie sich in Wirklichkeit als ‚gute Juden‘. Hoffentlich findet der Rest der Welt das heraus, bevor es zu spät ist.“

Obwohl man sich bei jüdischen Schriften nicht darauf verlassen kann, daß sie historisch akkurat sind, sind sie oft psychologisch aufschlußreich. Im Deuteronomium weist der jüdische Gott sein Volk an, alle Männer jedes nichtjüdischen Volkes zu töten, das sich weigert, bereitwillig als Sklaven (und Sexsklavinnen) der Juden zu dienen, und dann die Frauen und Kinder zwangsweise als Sexsklaven zu behalten: „Wenn du vor eine Stadt ziehst, um sie anzugreifen, dann sollst du ihr zunächst eine friedliche Einigung vorschlagen. Nimmt sie die friedliche Einigung an und öffnet dir die Tore, dann soll die gesamte Bevölkerung, die du dort vorfindest, zum Frondienst verpflichtet und dir untertan sein.“ Jedoch sollten einem nichtjüdischen Volk, das sich weigert, umsonst für die Juden zu arbeiten, laut Jahwe all seine männlichen Erwachsenen getötet und seine Frauen und Kinder von den Juden als „Beute für euch“ genommen werden: „Lehnt sie eine friedliche Einigung mit dir ab und will sich mit dir im Kampf messen, dann darfst du sie belagern. Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern lässt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt.“  (Deuteronomium 20: 10-14)

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Juden und Geisteskrankheit

„Jeder ist ein bißchen paranoid.“ – Woody Allen

Von Huntley Haverstock, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews & Mental Illness erschien am 7. November 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Dieser Essay wurde durch das hervorragende Interview zwischen Greg Johnson und Mike Enoch, „Forced to Be Free“, im kürzlich herausgegebenen You Asked For It: Selected Interviews, Vol. 1 inspiriert. Dieses thematisch weitgefaßte Interview behandelt ein riesiges Spektrum von Themen und dient insgesamt – wie auch das ganze Buch – als absolut hervorragende Einführung in unser ganzes Projekt für „Normalos“, die wegen der Themen, für die wir uns interessieren, nicht „spergeln“ [im Original: „sperg out“, d. Ü.] – um das für die Normalos zu übersetzen: ich rede über normale Leute (das ist definitiv keine Beleidigung an euch), die zu beschäftigt mit dem wirklichen Leben sind, um Freizeit dafür zu verwenden, die Themen, über die wir reden, in dem neurotischen Maß von Detailliertheit zu studieren, das nötig ist, um die gesellschaftliche Konditionierung wirklich zu durchbrechen und sie so zu sehen zu beginnen, wie wir es tun.

Insbesondere dieses Interview zeigt uns zwei intellektuell neugierige, geistig stabile und grundsätzlich mitfühlende Männer, die von den Schritten erzählen, die sie auf einer ehrlichen intellektuellen Reise auf der Suche nach der Wahrheit um der Wahrheit willen unternommen haben. Ob man ihren Schlußfolgerungen zustimmt oder nicht, dieses Interview präsentiert uns aufrichtige und offenkundig wohlmeinende menschliche Wesen in einem echten Streben, die Welt um sie herum zu begreifen, und das Bild, das wir bekommen, hat keine Ähnlichkeit mit der Pappfigur-Karikatur der Medien vom ignoranten rassistischen „Neonazi.“ Sie haben sogar negative Dinge über Nazideutschland zu sagen – in dieser Konversation zwischen zwei „Neonazis“, die sich im allgemeinen an ein Insiderpublikum richtet.

Es gab nur eine Passage, von der ich dachte, daß sie für jene „Normalos“, mit denen wir so dringend effektiv zu kommunizieren lernen müssen, als mißtönend rüberkommen würde. Um es klarzustellen: Ich denke, daß das in dieser Passage diskutierte Thema wahr ist. Es ist nur nicht das, womit ich den durchschnittlichen „Normalo“ zum Nachdenken über das Thema hinführen würde. Und das ist der Grund, warum ich es für möglich hielt, daß ein kleiner Teil unserer Welt davon profitieren könnte, wenn ich diese Kombination aus persönlichen Erfahrungen (aus meinem vorherigen Artikel Why I Write: The Jewish Question) und objektiven Daten (nachfolgend) weitergeben würde. Diese Passage lautet ungefähr wie folgt:

Eines der Dinge, über die wir redeten, bevor wir mit der Aufzeichnung begannen, ist dieses seltsame bei Leuten, die an Manien leiden, zwischen Großartigkeit, wo sie das Gefühl haben, sie seien Gott, oder daß Gott in ihnen sei, oder daß jeder Gott sei, und dann haben sie diese überschwengliche Grandiosität, wo sie buchstäblich das Gefühl haben, als seien sie das ganze Universum… Was dann passiert, ist, wenn die Leute nicht angemessen auf einen reagieren, wenn man sagt, daß man Gott sei, daß man das Gefühl bekommt, sie seien irgendwie böse. Man beginnt dann die überempfindliche, paranoide, hasserfüllte Seite zu bekommen. Die Seite, die sich zum Opfer gemacht und verfolgt fühlt.

Nun, das klingt für mich im Grunde ganz einfach nach Juden, weil sie die grandiose Vorstellung haben, sie seien Gottes auserwähltes Volk, sie seien ein Licht auf die Nationen, sie hätten der Welt all diese wunderbaren Dinge gegeben. Und wenn die Leute sie nicht in einer Weise behandeln, die sich mit ihrem grandiosen Selbstbild deckt, dann nehmen sie immer an, daß diese Leute irgendein Problem haben, daß diese Leute böse seien, böswillig, daß sie Pläne gegen sie schmieden würden, daß sie versuchen würden, sie zu vernichten… obwohl sie das mächtigste Volk auf diesem Planeten sind – und nicht zögern würden, den Planeten zu zerstören, wenn sie das Gefühl hätten, daß ihre eigene Existenz bedroht ist – haben diese Leute dennoch die Psychologie von in die Enge getriebenen Ratten, die denken, daß jede Sache für sie existenzbedrohlich sei.

Aber es ist ein verblüffender Zufall, nicht wahr? Das gesamte jüdische religiöse Narrativ enthält diese Dichotomie buchstäblich genau in seinem Zentrum. Das gesamte historische Narrativ des Alten Testaments könnte in zutreffender Weise ungefähr so zusammengefaßt werden: „Wir sind von jedem fremden Volk, unter dem wir jemals gelebt haben, verfolgt worden – weil wir, und einzig wir, Gottes auserwähltes Volk sind.“ Das Nebeneinander von Grandiosität und Verfolgungskomplex befindet sich genau im Kern des gesamten Narrativs, und es ist auch in der Beziehung zwischen den Juden und Gott, die im Alten Testament detailliert dargelegt wird – „Gott hat uns immer für die geringste Abweichung von heiligem Verhalten schwerer bestraft als andere – weil er uns als sein bevorzugtes Volk auserwählt hat.“ Das historische Narrativ und das religiöse Narrativ sind beide in fundamentalster Weise um genau dieses übergreifende Thema zentriert. Noch einmal, ich habe schließlich einen Punkt erreicht, wo ich einfach nicht anders konnte als mich zu fragen, ob es schierer Zufall war, daß sich dies so stark mit den Erfahrungen überlappte, die ich in meinem letzten Artikel detailliert beschrieben habe.

Und so, wie ich in meinem Essay schloß, suchte ich sie nie absichtlich, aber ich wurde dazu bereit, tieferen Erklärungen dafür zuzuhören, warum es solche Verhaltenstrends geben sollte, als sie mir schließlich präsentiert wurden. Hier sind die anfänglichen Skizzen inakzeptabler Hassfakten, die ich – ohne vorsätzliche Suche meinerseits – im Laufe der Zeit angesammelt habe und die sich in meinem Kopf wie Puzzleteile zusammengefügt haben, um die Erfahrungen zu erklären, die ich als junger Liberaler durchgemacht habe, der Dinge schätzte wie Gegnerschaft zum Krieg, Nichtverstümmelung der Genitalien von Kindern und daß man Frauen nicht wegen der Überzeugungen ihrer Kinder angreifen solle.

Erstens, ob man den Begriff „Rasse“ angemessen findet oder nicht, sind aschkenasische Juden höchst definitiv eine genetisch einzigartige und eng verwandte Population. Laut 2014 durchgeführten Studien sind aschkenasische Juden soweit eine „Inzuchtpopulation“, daß alle Aschkenasim mindestens Vettern 30. Grades sind. Diese Forschungsarbeit zeigt, daß die modernen aschkenasischen Juden von einer Ursprungspopulation begründet wurden, die nicht mehr als 350 Menschen umfaßte. Es ist daher eine allgegenwärtige Tatsache in der modernen genetischen Forschung, daß aschkenasische Juden genau deshalb als Testsubjekte vieler genomweiter Assoziationsstudien bevorzugt werden, weil Aschkenasim als Ganzes einander genetisch so ähnlich sind, daß dies die Isolierung der Korrelationen zwischen individuellen genetischen Unterschiedene und verschiedenen Ergebnissen viel leichter macht.

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Roth und Weiss und der Diasporismus

Das Original von Tanstaafl erschien am 29.12.2011 unter dem Titel Roth and Weiss on What’s Best for the Jews bei Age of Treason. Übersetzt von Osimandia. [Anm. v. Lucifex: Unter diesem Link zum nicht mehr existierenden Age of Treason auf blogspot ist der Essay trotz Weiterleitfunktion zum neuen AoT nicht mehr zu finden, aber er ist hier auf Counter-Currents nachveröffentlicht. Das Bild habe ich von dort übernommen.]

Vor zwei Jahren schrieb ich über den jüdischen Einfluss auf die Weihnachtsmusik. Etwas später stolperte ich über eine Textpassage aus Philip Roths Operation Shylock, in der er Irving Berlin dafür lobt, dass dieser Weihnachten (und Ostern) „entchristet” hat. Was mir bis heute nicht klar war, ist, dass Roths Buch die jüdische Feindseligkeit gegenüber Weihnachten in einen viel umfassenderen Zusammenhang jüdischer Feindseligkeit gegenüber dem Christentum, Christen und Weißen ganz allgemein einbettet.

Roth ist wie Berlin kein nebensächlicher und unbedeutender Jude.  Roth wird als „einer der gefeiertsten Autoren seiner Generation” betrachtet.

Seine Belletristik, die häufig in Newark, New Jersey angesiedelt ist, ist bekannt für ihren ausgeprägt autobiographischen Charakter und dafür, dass sie auf philosophische Weise formal die Grenze zwischen Realität und Fiktion verwischt, für ihren „geschmeidig geistreichen Stil” und für ihre provokanten Forschungsreisen in die jüdische und amerikanische Identität.

Tatsächlich ist es korrekter, Roths Werk und seine Fangemeinde als eine allumfassende Obsession mit jüdischer Identität zu beschreiben. Roth ist damit befasst, was es heißt, Jude zu sein, und wie sich das davon abhebt, Christ, Amerikaner oder Europäer zu sein. In Operation Shylock wägt Roth die Unterschiede zwischen Zionismus und Diasporismus, zwei sich ergänzenden jüdischen Identitäten, ab.

Der Auszug, der hier zur Verfügung gestellt wird, war nicht leicht zu finden. Schlussendlich übernahm ich ihn von Moshe Waldoks’ The Best American Humor 1994. Obwohl Roths Buch bei Google Books verfügbar ist, und Detailsuchen Ausschnitte liefern, ist es mir nicht gelungen, einen Link zu frei zugänglichen Teilen daraus zu finden.

Ohne weiteres Drumherum – hier also ist Philip Roth, wie er durch einen Protagonisten spricht, den er Philip Roth genannt hat:

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Agobard von Lyon und die Ursprünge der feindlichen Elite

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Agobard of Lyon and The Origins of the Hostile Elite erschien am 2. November 2017 auf The Occidental Observer. (Link zum Sebastian-Kurz-Zitat am Schluß vom Übersetzer eingefügt.)

Als Teil der Einführung zu meinem in Kürze erscheinenden Essay-Sammelband Talmud and Taboo habe ich eine Übersicht über entscheidende Entwicklungen in der historischen Beziehung zwischen Juden und Europäern eingefügt. Im Laufe dieser Übersicht hebe ich die historische Unterdrückung europäischer Reaktionen auf jüdisches Gruppenverhalten hervor, ein wichtiger und beständiger Aspekt jüdisch-europäischer Interaktionen. Diese Unterdrückung, dieses Tabu, als Ding an sich, wird tendenziell weniger erforscht und verstanden, verglichen mit der Aufmerksamkeit, die offenkundigeren Manifestationen des jüdischen Einflusses gewidmet wird (z. B. durchsetzungskräftiges Handeln bei der Beeinflussung der Einwanderungskontrolle), aber ihre Betrachtung ist entscheidend für ein vollständiges Verständnis von Juden als eine feindliche Elite. Eine funktionierende theoretische Definition dessen, was mit „Juden als feindliche Elite“ gemeint ist, ist natürlich ebenfalls notwendig und wird hier nicht nur als die Bedeutung angenommen, daß Juden historisch gegen die Interessen der europäischen Massen standen bzw. diesen feindlich gewesen sind, sondern auch, daß Juden direkten Zugang zu politischer Macht oder bedeutenden Einfluß auf europäische Eliten, die welche besaßen, gehabt haben. Während ich die Einführung zu Talmud and Taboo schrieb, befaßte ich mich vorrangig mit den Ursprüngen des jüdischen Erwerbs dieser Macht oder dieses Einflusses in Europa, mit der Art ihres Ausdrucks und mit ihrer Evolution im Laufe von Jahrhunderten. Aufgrund von Platzbeschränkungen in der Einführung zu Talmud and Taboo möchte ich hier die Gelegenheit ergreifen, auf ein solches Beispiel näher einzugehen.

Bis dato ist unser bestes Verständnis moderner jüdischer politischer Strategien im Kontext des „Tabus“ in Kapitel 6 von Kevin MacDonalds Separation and Its Discontents: Toward an Evolutionary Theory of Anti-Semitism mit dem Titel Jewish Strategies for Combatting Anti-Semitism zu finden. Ein Abschnitt befaßt sich mit „Politischen Strategien zur Minimierung des Antisemitismus“. MacDonald merkt an, daß Juden flexible Strategen in der politischen Arena gewesen sind, unterstützt durch einen IQ, der beträchtlich über dem kaukasischen Mittel liegt, und argumentiert, daß die Grundlagen für den jüdischen Einfluß Reichtum, Bildung und gesellschaftlicher Status gewesen sind.[1] Heute setzen Juden diesen Einfluß ein, um eine negative Diskussion über ihre Gruppe zu unterdrücken, und zeitweise zur Unterdrückung überhaupt jeglicher Diskussion über Juden. MacDonald zeigt auf, daß dies normalerweise mittels umfangreicher gemeinschaftlicher Unterstützung für „Selbstverteidigungskomitees“ getan wird, die ein Merkmal jeder Diaspora-Population sind. Diese Komitees betreiben immer Lobbyarbeit bei Regierungen, nützen und beeinflussen Rechtssysteme, produzieren pro-jüdische und pro-multikulturelle Propaganda und finanzieren pro-jüdische Kandidaten oder Initiativen. Eine weitere ihrer lebenswichtigen Funktionen ist es gewesen, „Antisemiten“ zu überwachen und aufzudecken und Rechtssysteme zu benutzen, um individuelle Bestrafungen zu verlangen, womit sie ein Exempel an Individuen statuieren und dadurch eine abschreckende Atmosphäre für den Rest der Bevölkerung erzeugen.

Es erübrigt sich fast zu sagen, daß Juden in der Neuzeit sehr erfolgreich darin gewesen sind, Antisemitismus zu einem anrüchigen und widerwärtigen Unterfangen zu machen. Vielleicht mehr als jedes andere Beschämungsmittel können Vorwürfe wegen Antisemitismus sozial und beruflich verheerend sein. Akademische Studien, die argumentieren, daß Antisemitismus eine rationale und verständliche Grundlage hat, wie MacDonalds Werk, werden in einer unaufhörlichen Bemühung zur Aufrechterhaltung der jüdischen Kontrolle über Narrative betreffend ihre Gruppe und zur Abwendung von Feindlichkeit ihr gegenüber überwacht und aus dem wissenschaftlichen Diskurs ausgeschlossen. Eine grundlegende Idee, die die Schaffung dieses modernsten Tabus untermauert, ist, daß Antisemitismus ein persönlicher Makel ist, der auf eine psychiatrische Störung hindeutet und eine soziale Verirrung ist, wie von den Schriften der  Frankfurter Schule für Sozialforschung verkörpert. Trotzdem sie eine fast monolithische Position im öffentlichen Denken der meisten europäischen Populationen erlangt haben, ist es besonders bemerkenswert, daß solche Konzeptionalisierungen des Antisemitismus als irrationale und unerklärliche Form von psychosozialer Krankheit extrem jungen Datums sind und erst in den letzten sechzig Jahren von einer Gruppe jüdischer Intellektueller entwickelt wurden – besonders von jenen am Nexus von Psychoanalyse und Frankfurter Schule.

Diese Umdeutung des europäischen Verständnisses des Antisemitismus ist nicht nur am jüdischen Einfluß in der akademischen Welt, in den Medien und in der Entwicklung der Gesellschaftspolitik gelegen, sondern auch an einer allgemeinen Unwissenheit unter Europäern über die historischen Erfahrungen ihrer Vorfahren. Europäer können mit der Frage des jüdischen Einflusses nicht klarkommen, indem sie rein dessen zeitgenössische Manifestationen konfrontieren – sie müssen sich mit den Erfahrungen ihrer Vorfahren befassen und verstehen, wie und warum sie Juden als feindliche Elite betrachteten.

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Juden mißbrauchen weiße Frauen in industriellem Ausmaß

Die Juden Howard „Howie“ Rubin und Harvey Weinstein, die beide angeklagt werden, sexuelle Serienmißbraucher zu sein.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Abuse White Women on an Industrial Scale erschien am 4. November 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum. (Link zum Rubin-Artikel der Daily Mail vom Übersetzer eingefügt.)

 

 

Bemerkt irgendjemand hier ein Muster? Jüdische Multimillionäre, oft Führungsleute der Filmindustrie oder Finanzmoguln, benutzen und mißbrauchen (hauptsächlich) weiße Frauen zu Tausenden sexuell, Jahrzehnt um Jahrzehnt, und kommen fast immer damit davon. Niemand wird bestraft. Niemand geht ins Gefängnis. Ab und zu wird jemand öffentlich als das bloßgestellt, was sie sind, aber das geht alles vorüber, und die Praxis geht unvermindert weiter. Manchmal ist einer dieser Juden so ungeheuerlich in seiner Perversion oder Aggression, daß er von seinen Mitjuden den Wölfen vorgeworfen wird, wie es kürzlich Harvey Weinstein passiert ist. Weinstein läuft immer noch frei auf den Straßen von LA und New York City herum, aber es fällt schwer zu glauben, daß das allzuviel länger dauern wird, angesichts dessen, daß ein Dutzend von den vielen seiner Opfer ihn direkt der Vergewaltigung beschuldigt hat. Aber man weiß ja nie – dies ist immerhin Amerika, und Juden sind hier sehr, sehr besonders.

Erst gestern handelte die Schlagzeile der extrem populären Nachrichtenseite der Daily Mail von einem weiteren sehr besonderen Juden:

[Ein] hochrangiger Investmentfonds-Manager von George Soros, der in Liar’s Poker eine Rolle spielte, „betrieb ein Menschenhandelsunternehmen, in dem er Frauen in NYC vergewaltigte, elektrokutierte und in ein Sex-Verlies einsperrte“, behauptet eine gerichtliche Anklage…

Ein ehemaliger Manager von einem von George Soros‘ Investmentfonds ist in einem außergewöhnlichen Verfahren um 27 Millionen Dollar, das von drei Models aus Florida eingereicht wurde, wegen Menschenhandel, Vergewaltigung und Körperverletzung angeklagt worden…

Howard „Howie“ Rubin, 62, wird sexueller Übergriffe gegen drei Frauen … in einem 8-Millionen-Dollar-Penthouse in Manhattan beschuldigt, das ein geheimes „Verlies“ mit Sexspielzeugen, Masken und BDSM-„Vorrichtungen“ enthält…

Die Frauen behaupten, Rubin und seine Mitarbeiterinnen hätten sie auf Flügen mit JetBlue nach New York gelockt, nachdem sie sie auf Instagram kontaktiert hatten…

Sobald sie in Manhattan waren, sagen sie, hätte er sie unter Drogen gesetzt und dann brutal geschlagen, während sie sich geknebelt und gefesselt in dem Sex-Verlies befunden hätten, wobei er eine Frau so fest geschlagen habe, daß sie ohnmächtig wurde, als er forderte, daß sie ihn „Daddy“ nennen sollte…

Zwei von ihnen sagen, er hätte sie gewarnt: „Ich werde euch so vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige“, bevor er über sie herfiel

Sie sagen, er hätte dann die behaupteten Vergewaltigungen und Tätlichkeiten vertuscht und sie zum Schweigen gebracht, indem er jeder von ihnen bis zu 5000 Dollar zahlte. Seine Mitarbeiterinnen gaben ihnen dann Geld, um medizinische Kosten zu decken, die ihnen durch die von ihm zugefügten Verletzungen entstanden waren, sagten sie

Rubins Mitarbeiterinnen Stephanie Shon und Jennifer Powers, selbst ein ehemaliges Model, das behauptet, mit Rubin geschlafen zu haben, bevor sie für ihn zu arbeiten begonnen hatte, sollen ihnen Tausende Dollars und Gratisflüge nach New York geboten haben, um „Fotoshootings zu machen“ und ihm „Gesellschaft zu leisten.“

Sobald sie in der Stadt waren, sagen sie, nahmen sie Taxis vom Flughafen zum Penthouse und wurden von seinen Angestellten gezwungen, NDAs [Geheimhaltungsvereinbarungen] zu unterschreiben, bevor sie ihn treffen durften

Die anfängliche Bezahlung für den Trip waren 2000 Dollar plus Spesen, sagte sie. Falls Rubin „sie mochte“, würde sie zusätzliche 3000 Dollar bekommen, behauptete sie

Rubin brachte die Frauen in dieses Nebenzimmer (das „Verlies“) und schlug einer von ihnen sofort ins Gesicht

Er soll dieser Frau dann befohlen haben, die andere zu schlagen. Als sie sich weigerte, sagte sie, schlug er auch sie.

Sie sagen, er hätte sie dann gefesselt, geknebelt und gesagt: „Ich werde euch vergewaltigen, wie ich meine Tochter vergewaltige.“

Er schlug ihnen dann auf den Hinterkopf, auf die Brüste und die Rippen, nannte sie „Fotzen“ und wurde noch brutaler, wenn sie schrien, sagten sie.

Rubin soll dann eine Frau zu Boden geworfen und ihr befohlen haben, sie „Daddy“ zu nennen, während er ihr gegen den Hinterkopf schlug, bis sie das Bewußtsein verlor.

Er schlug sie weiter und sagte: „Howie ist der Daddy. Der Daddy muß sein Baby schlagen.“ Die Frau sagt, er hätte sie dann so brutal vergewaltigt, daß es „Risse in ihrer Vagina“ verursachte.

Falls das, was all diese Frauen sagen, wahr ist, dann ist Rubin noch kranker als der übliche „casting couch“-Jude. Und deshalb ist er erwischt worden – genauso wie Weinstein, und im Grunde aus demselben Grund. Wie viele benutzen und mißbrauchen unsere Mädchen, ohne sie wirklich zu schlagen oder brutal zu vergewaltigen, und werden deshalb nie erwischt? Rubin schaffte es übrigens irgendwie, mehrere hochrangige Traumjobs in der Wall Street zu bekommen, einschließlich der Arbeit für Bear Stearns und George Soros, obwohl er persönlich für den größten Trading-Verlust in der Geschichte von Merrill Lynch verantwortlich war, einer, bei dem es auch unautorisierte Transaktionen gegeben hatte – für die er nie vor Gericht kam – die seinem Arbeitgeber historische 377 Millionen Dollar Verlust einbrachten.

Dann gibt es Harvey Weinstein, dessen abstoßendes Verhalten die Flut der jüngsten Enthüllungen auslöste: Ein widerlich hässlicher jüdischer Filmproduzent, der beschuldigt wird, seine Macht, Stars zu machen, benutzt zu haben, um eine weiße Frau nach der anderen sexuell zu benutzen und zu mißbrauchen, wobei die Zahl seiner Anklägerinnen nun mehr als 80 beträgt, fast alle von ihnen weiß. Laut Wikipedia:

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Das „Schwarzbuch des Kommunismus“ über den Holodomor in der Ukraine

Lasar Kaganowitsch, jüdischer Volkskommissar der Sowjetunion und einer der Hauptbetreiber des Holodomor (Bild nicht aus dem „Schwarzbuch“).

Aus „Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror“ von Stéphane Courtois und Co-Autoren, deutsche Ausgabe 1999, ISBN 3-492,-04176-0; hier zitierter Abschnitt: „Die Große Hungersnot“, S. 178 – 188. Die Bilder im Text stammen aus dem Buch.

Die Große Hungersnot

Zu den „weißen Flecken“ der sowjetischen Geschichte zählte lange Zeit die große Hungersnot von 1932/33, die nach heute allgemein anerkannten Quellen mehr als sechs Millionen Opfer forderte.222 Diese Katastrophe ist jedoch nicht vergleichbar mit den anderen Hungersnöten, die das zaristische Rußland in regelmäßigen Abständen heimsuchten. Denn sie war eine direkte Folge des neuen „militär-feudalistischen“ Wirtschaftssystems der Bauernschaft – so der Ausdruck des bolschewistischen Funktionärs und Stalingegners Nikolai Bucharin -, das während der Zwangskollektivierung aufgebaut worden war, und verdeutlichte auf tragische Weise den ungeheuren sozialen Rückschritt, der mit dem Angriff der sowjetischen Macht auf die Bauern Ende der zwanziger Jahre einherging.

Im Gegensatz zur Hungersnot von 1921/22, welche die sowjetischen Behörden nicht zuletzt durch ihre Appelle an die internationalen Hilfsorganisationen zugegeben hatten, war die von 1932/33 vom Regime immer geleugnet, und die wenigen Stimmen, die im Ausland die Aufmerksamkeit auf diese Tragödie lenkten, mit starker Propaganda übertönt worden. Aufgebauschte „Berichte“ haben dabei noch beträchtlich geholfen, so etwa der des französischen Abgeordneten Édouard Herriot, des Führers der Radikalen, der im Sommer 1933 auf einer Reise in die Ukraine von den vielen Gemüsegärten der Kolchosen schwärmte, alle „wunderbar bewässert und gepflegt“, und von den „wirklich bewundernswerten Ernten“. Daraus folgerte er mit unumstößlicher Überzeugung: „Ich habe die Ukraine durchquert und kann nur bestätigen, daß ich sie wie einen Garten mit vollem Ertrag erlebt habe.“223 Diese Verblendung ist zum einen auf die gigantische Inszenierung der GPU zurückzuführen, die für die ausländischen Gäste eine Reiseroute voller Musterkolchosen und vorbildlicher Kindergärten ausgearbeitet hatte. Für diese Verblendung gab es aber auch politische Gründe: besonders die damalige französische Regierung war mit Blick auf das mit der Machtübernahme Adolf Hitlers bedrohlicher gewordene Deutschland darauf bedacht, den sich abzeichnenden Annäherungsprozeß mit der Sowjetunion nicht zu stören.

Eine Folge des Bürgerkrieges und der bolschewistischen Agrarpolitik: An der Wolga wütet eine schreckliche Hungersnot, die zwischen 1921 und 1922 fünf Millionen Menschen das Leben kostet – die ersten Opfer sind die Kinder.

Trotzdem hatten vor allem in Deutschland und Italien eine ganze Reihe maßgeblicher Politiker erstaunlich genaue Kenntnisse von der Hungersnot der Jahre 1932 und 1933. Die kürzlich von dem italienischen Historiker Andrea Graziosi224 entdeckten und veröffentlichten Berichte der in Charkow, Odessa und Noworossisk diensttuenden italienischen Diplomaten bewiesen, daß Mussolini, der diese Texte sorgfältig las, über die Situation genau im Bilde war, auch wenn er es für seine antikommunistische Propaganda nicht ausnützte. Im Gegenteil, im Sommer 1933 kam es zunächst zum Abschluß eines italienisch-sowjetischen Handelsvertrags, dem später noch ein Freundschafts- und Nichtangriffspakt folgte. Geleugnet oder der Staatsräson geopfert, setzte sich die Wahrheit über die Hungersnot, obwohl sie in einigen auflagenschwachen Publikationen von im Ausland sitzenden ukrainischen Organisationen zur Sprache gekommen war, erst ab der zweiten Hälfte der achtziger Jahre allmählich durch, als Folge einer Reihe von veröffentlichten Arbeiten und Forschungsberichten sowohl von westlichen Historikern als auch von Forschern der ehemaligen Sowjetunion.

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Harvey Weinstein: Rache und Dominanz als jüdische Motive

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Lucifex. Das Original Harvey Weinstein: Revenge and Domination as Jewish Motives erschien am 20. Oktober 2017 auf The Occidental Observer.

Edmund Connellys Artikel über Harvey Weinstein und das Shiksa-Phänomen diskutiert Rache als Motiv. Aus dieser Perspektive ist, das, was Juden wie Weinstein tun, das Ergebnis von Hass gegen die Goyim wegen ihrer Wahrnehmung der langen Geschichte des Antisemitismus. Natürlich ist viel von diesem Narrativ falsch und übertrieben, aber der Punkt ist, daß diese „weinerliche“ Version der jüdischen Geschichte unter Juden völlig etabliert und ein Eckstein der jüdischen Erziehung und des jüdischen Selbstverständnisses ist.

Rache ist wichtig – sogar entscheidend – beim Verständnis der Hauptströmungen des jüdischen Verhaltens. Jedoch scheint es in mehreren der Passagen aus Portnoy’s Complaint viel mehr um Dominanz und sexuelle Konkurrenz zu gehen als um Rache. Dies deutet darauf hin, daß eine andere Art, die Begierde nach der Shiksa zu betrachten, jene aus der Perspektive der Evolutionspsychologie ist, die nahelegt, daß ein zentrales Motiv die Dominanz über die Frauen der Fremdgruppe ist. Im Konkurrenzkampf um Dominanz unter Männern, sind Frauen der höchste Preis. Erinnern Sie sich, daß es ein beständiges Thema der menschlichen Geschichte ist, daß Frauen Kriegsbeute sind. Erobernde Männer nehmen die Frauen ihrer besiegten Feinde in Besitz – die mongolischen Harems in ganz Asien fallen einem ein, wie auch das Verhalten unserer indoeuropäischen Vorfahren.

Dies stammt aus dem Artikel von Mark Oppenheimer, der das Rachethema in kontroversieller Weise zur Sprache brachte:

Als Junge fantasierte Portnoy darüber, eine mythische Shiksa-Göttin zu gewinnen, der er den Spitznamen Thereal McCoy (kapieren Sie es?) gab, die schlittschuhläuft „in ihrem blauen Parka und ihren roten Ohrenschützern und ihren großen weißen Fäustlingen – Miss America, auf Kufen! Mit ihrem Mistelzweig und Plumpudding (was immer das sein mag)“, aber als Erwachsener steigt er zu der realen Frau auf, der er den Spitznamen The Monkey gibt. Und was tut er, um sie zu erniedrigen? Er läßt sie mit einer italienischen Hure auftreten. Ja, er macht schließlich mit, aber nicht ehe sie einen schlechten Film inszenieren – nicht Hollywood, sondern San Fernando Valley triple-X. Und sein Spitzname für sie, The Monkey? Der kommt von einer Episode in ihrem Leben, bevor Portnoy ihr begegnete, als ein Swingerpaar sie aufriß und wollte, daß sie eine Banane ißt, während sie ihnen beim Kopulieren zusah. Dafür, daß sie eine Vergangenheit hat, die ihn heiß macht, wird sie mit einem animalistischen Spitznamen erniedrigt. Ihre Geschichte als Schauspielerein ist das, weswegen er sie will.

Harvey ist aus demselben Holz geschnitzt. Während er in Queens aufwuchs, fantasierte er von Ruhm und Reichtum, und sobald er diese bekam, kämpfte er um ihren Erhalt, indem er sich zu einer überlebensgroßen Gestalt aufbaute. Er schrie Angestellte an, als wäre er ein Studioboss aus den 1920ern – das einzige, das fehlte, war eine Reitgerte. Er betrieb Oscar-Kampagnen, wie sie es im Alten Hollywood getan hatten. Und er belästigte Frauen nicht unbedingt, um sie als Instrumente seines Vergnügens zu benutzen, sondern um sie als Instrumente seiner Macht zu benutzen.

Es erübrigt sich zu sagen, daß nahezu jede dieser Frauen – Rose McGowan, Ambra Batillana, Laura Madden, Ashley Judd etc. – eine Nichtjüdin war, um umso besser Weinsteins von Rache eingefärbte Fantasie zu nähren, daß er sich über seine semitische Herkunft aus dem Vorort jenseits von Brücke und Tunnel erhoben habe. Aber es stellt sich heraus, daß es eine Jüdin in dem Haufen gab, keine andere als Lauren Sivan aus der Topfpflanzenepisode. Auf diese kleine Art brach er unabsichtlich aus dem Portnoy-Schema aus und führte seine Unzulänglichkeiten nicht für das große all-amerikanische Odeon aus, sondern für eine Frau, die seine Cousine sein könnte. Harvey kann vor dem, wer er ist, davonlaufen, aber er kann sich nicht verstecken.

Rache für die Geschichte des Antisemitismus wird nie erwähnt, aber der Wunsch, Macht über Shiksa-Frauen zu gewinnen, und insbesondere, sie zu erniedrigen, ist sehr offenkundig – das ultimative Symbol der Dominanz ist die Fähigkeit, straflos erniedrigen zu können.

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Juden und die Shiksa II: Dustin Hoffman

Von Dr. Edmund Connelly, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews and the Shiksa II: Dustin Hoffman erschien am 31. Oktober 2017 auf The Occidental Observer.

Zuvor erschienen: Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa von Edmund Connelly

Von seinen Ursprüngen an ist Hollywood von einer jüdischen Identität geprägt gewesen, aber niemand sonst sollte etwas davon wissen. Aber irgendwie, egal wie gründlich der Versucht ist, sie zu unterdrücken oder zu tarnen, wird das jüdische Wesen dennoch an die Oberfläche schwimmen.

Stephen J. Whitfield

In etwas, von dem ich hoffe, daß es eine kurze Reihe von Essays über das jüdische Hollywood sein wird, möchte ich mich hauptsächlich auf das Thema der Shiksa konzentrieren, wie ich es kürzlich in Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa tat. Eine größere Sache jedoch wird sein zu zeigen, warum es eine Rolle spielt, daß Juden Hollywood kontrollieren. Das ist der Grund, warum ich das wertvolle Titelbild des Moment Magazine (oben) in meiner Blogtätigkeit immer wieder verwendet habe, denn es ist ein Eingeständnis von etwas für die amerikanische Geschichte (und die Weltgeschichte) Entscheidendem: „Juden kontrollieren Hollywood.“

Natürlich ist das für die große Mehrheit der TOO-Leser kein Geheimnis, daher ist des der Untertitel, der mich wirklich interessiert: „So What?“ – „Na und?“ Ich gestehe, daß ich in dieser Frage in die Defensive gedrängt werde. Es ist für mich immer klar gewesen, warum es eine Rolle spielt, zumindest sobald man begreift, daß Juden tatsächlich Hollywood kontrollieren. Und doch reagiert, so unglaublich es auch erscheint, die große Mehrheit derjenigen, die ich dazu bringe zuzustimmen, daß Juden tatsächlich Hollywood kontrollieren, mit dieser verrücktmachenden Phrase „Na und?“ Meiner Ansicht nach ist dies Selbstüberwachung in ihrer schlimmsten Form. Daher ist es mein Ziel, wie es bei all meinem Schreiben über Hollywood der Fall gewesen ist, zu erläutern (vielleicht für den Normalo), warum es eine Rolle spielt, wer ein so mächtiges Medium kontrolliert, wie es Hollywood seit einem Jahrhundert gewesen ist.

Im Blogartikel über Harvey Weinstein argumentierte ich, daß aggressive Feindseligkeit ein großer Bestandteil der jüdisch-männlichen Dominanz über nichtjüdische Frauen (Shiksas) ist. Wie auf Stichwort ließ TOO-Herausgeber Kevin MacDonald darauf in seinem Essay Harvey Weinstein: Revenge and Domination as Jewish Motives eine starke Exegese des Phänomens folgen. Hier schrieb er: „Der Hass ist real, und er ist eng mit sexueller Konkurrenz verknüpft“ und zitierte auch aus seiner Rezension von Jurij Slezkines Buch The Jewish Century:

Die amourösen Avancen des jüdischen Protagonisten von Eduard Bagritskys Gedicht „Februar“ werden von einem russischen Mädchen zurückgewiesen, aber ihre Positionen werden nach der Revolution vertauscht, nachdem der ein Vizekommissar wird. Als er das Mädchen in einem Bordell sieht, hat er Sex mit ihr, ohne seine Stiefel auszuziehen, seine Waffe oder seinen Trenchcoat abzulegen – ein Akt der Aggression und Rache:

Ich nehme dich, weil ich
Immer so schüchtern gewesen bin, und um Rache zu nehmen
Für die Schande meiner exilierten Vorväter
Und das Zwitschern eines unbekannten Kükens!
Ich nehme dich, um meine Rache zu üben
An der Welt, von der ich nicht wegkommen konnte!

Die Passage ist verblüffend, doch meine Erfahrung hat gezeigt, daß fast kein Nichtjude, mit dem ich gesprochen habe, irgendeine Ahnung von dieser Feindseligkeit hat, ganz zu schweigen davon, wie diese in dem erscheint, was uns aus Hollywood vorgesetzt wird. Wie kommt das?

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Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa

Harvey Weinstein mit Hollywood-Prostituierten

Von Dr. Edmund Connelly, übersetzt von Lucifex. Das Original Harvey Weinstein: On Jews and the Shiksa erschien am 18. Oktober 2017 auf The Occidental Observer.

Lassen Sie mich gleich auf den Punkt kommen: Der Titel dieses Essays sollte in Wirklichkeit lauten: „Die spezifisch jüdische Perversität von Harvey Weinstein“, was, wie es das Glück will, tatsächlich der Titel eines kurzen Beitrags des jüdischen Autors Mark Oppenheimer im sehr jüdischen Magazine Tablet ist. Dieser jüdische Autor meint: „Harvey ist traurigerweise eine zutiefst jüdische Art von Perversem.“

Okay, das ist für mich in Ordnung. Es paßt zu den Tatsachen.

Was ist diese „Perversion“? Nun, Herr Oppenheimer erläutert freundlicherweise, daß es bei jüdischen Männern gängig ist, nach Frauen mit „nichtjüdischer Herkunft“ zu gieren, oder um genauer zu sein, nach weißen nichtjüdischen Frauen. Wie Oppenheimer über die Ziele von Weinsteins Lust schreibt: „Es erübrigt sich zu sagen, daß nahezu jede dieser Frauen – Rose McGowan, Ambra Batillana, Laura Madden, Ashley Judd etc. – eine Nichtjüdin war, um umso besser Weinsteins von Rache eingefärbte Fantasie zu nähren…“

Nun, was hat es mit all diesem Gerede von Rache auf sich? Und was hat das mit nichtjüdischen Frauen zu tun? Um all dies auseinanderzuklauben, werde ich in der Literaturgeschichte zu einem jüdisch-amerikanischen Autor zurückgehen müssen, den wenige meiner Leser unter vierzig (oder fünfzig?) Jahren überhaupt kennen werden: Philip Roth.

Selbstverständlich kennt Oppenheimer diese Geschichte, was der Grund dafür ist, daß er für seinen Artikel den folgenden Untertitel verwendet: „Der in Ungnade gefallene Filmproduzent ist ein Charakter direkt aus Philip Roth, der seine Rachefantasien an den Goyim auslebt.“ Bevor ich jedoch inspiziere, was Roth geschrieben hat, muß ich eine kurze Beschreibung des Wortes „Shiksa“ und seiner Manifestation im amerikanischen Film geben.

Die Shiksa

Webster’s New Universal Unabridged Dictionary (1994) definiert shiksa als: n. Yiddish 1. Ein Mädchen oder eine Frau, die nicht jüdisch ist. 2. Ein jüdisches Mädchen oder eine jüdische Frau, deren Einstellungen und Verhalten als denjenigen einer Nichtjüdin ähnelnd empfunden werden. Vgl. shegetz.

Wenn es nur so einfach wäre. Wie sich herausstellt, hat der Begriff eine viel tiefere, dunklere Bedeutung. Zum Beispiel erwähnt Rabbi Daniel Gordis im Glossar seines Buches Does the World Need the Jews? die abwertenden Wurzeln des Wortes: „Shiksah – ein jiddisches Wort für eine nichtjüdische Frau, das eine schrecklich abfällige Konnotation hat.“ Der orthodoxe Jude Yossi Klein Halevi pflichtet ihm bei, indem er in seinem Buch Memoirs of a Jewish Extremist schreibt, daß shiksa „ein garstiges jiddisches Wort“ ist, „das ‚Schlampe‘ bedeutet.“ Der Autor David Brenner und Leo Rosten (in seinem populären The Joys of Yiddish) stimmen beide darin überein, daß das Wort „Makel“ bedeutet.

Vielleicht ist es jedoch der verstorbene Israel Shahak, der die wahre Bedeutung des Wortes am besten erläutert. In seinem bedeutenden Werk Jewish History, Jewish Religion, the Weight of 3000 Years (holen Sie sich hier die PDF des Buches [110 Seiten; d. Ü.]) merkt Shahak an, daß das in Israel herausgegebene Megiddo Modern Hebrew-English Dictionary das Wort definiert als: „unreines Tier; ekelhafte Kreatur, Scheusal…“

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Hans Breuer, der jüdische Wanderschäfer und „Flüchtlings“-Schmuggler

Der „österreichische“ Wanderschäfer Hans Breuer.

Von Patrick Kingsley, übersetzt von Deep Roots alias Lucifex. Das Original Austrian shepherd who drives refugees across border to safety erschien am 20. September 2015 in The Guardian. (Titelbild ganz oben vom Übersetzer eingefügt; die beiden Bilder im Guardian-Artikel sind inzwischen von einem Dateityp, den WordPress nicht übernimmt, und das im Original verlinkte erste Video, wo Hans Breuer mit einer Gruppe syrischer Palästinenser jiddische Volkslieder singt, ist inzwischen nicht mehr verfügbar.)

 

Hans Breuer unter Dutzenden von Menschen, die heimlich Hunderte von Flüchtlingen durch Ungarn nach Österreich gebracht haben.

Während er durch die Dunkelheit raste, eine Meile nördlich von Ungarns Grenze zu Serbien, kämpfte Hans Breuer mit seinem Satellitennavigationssystem. In makellosem Deutsch beharrte das Satnav darauf, daß er nach Westen fahren solle, entlang der direktesten Route zu seiner Heimat in Österreich. Aber Breuer hatte andere Vorstellungen und schlingerte einen Feldweg entlang, den das GPS nicht erkannte.

Begleitet von sanftem Tadel seitens des Satnav schaltete der 61jährige seine Scheinwerfer aus, sodaß niemand sehen würde, wohin er gefahren war. Dann holperte und kurvte er über unmarkierte Bauernwege und Schafhirtenpfade, die schließlich nach Westen führten, aber weg von den Hauptstraßen. Nach 20 Minuten hielt er in einem Feld an und wandte sich an eine Decke auf dem Rücksitz. „Okay“, sagte Breuer zu der Decke. „Ihr könnt jetzt rauskommen.“ Unter dem Stoff kamen drei Köpfe zum Vorschein – eine syrische Kurdin, Galbari al-Hussein, und ihre beiden Kinder, Hussein und Shahed.

Plötzlich überschwenglich, strahlte Breuer vor Vergnügen. „Freunde meiner Mutter entkamen den Nazis, indem sie vorgaben, Mitglieder der SS zu sein. Mein ganzes Leben lang diese Geschichte zu hören, ist das, was mich auf diese Situation vorbereitet hat.“

Diese Situation war dennoch eine, die Breuer nun selbst vertraut war. In den letzten Wochen ist Breuer einer von Dutzenden gewöhnlicher Österreicher und Ungarn gewesen, die heimlich Hunderte Flüchtlinge aus dem südlichen Ungarn ins östliche Österreich fuhren. Sie haben nun damit aufgehört – die Schließung von Ungarns Südgrenze bedeutet, daß weniger Flüchtlinge aus Serbien ins Land kommen. Stattdessen strömen die Migranten nach Kroatien, dann weiter nach Slowenien und Österreich, wo laut dem österreichischen Roten Kreuz allein am Samstag 13.000 Menschen einreisten.

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