„Wir Weicheier“

Von Deep Roots alias Lucifex.

In der Ausgabe 2/2018 der „IWÖ-Nachrichten“ (der Zeitschrift der „Interessengemeinschaft Liberales Waffenrecht in Österreich“) ist diese Buchvorstellung von Ing. Andreas Tögel erschienen:

Hier ist als erstes einmal wichtig zu wissen, was der Buchautor Martin van Creveld für einer ist: ein israelischer Militärhistoriker und -theoretiker „niederländischer“ Herkunft, emeritierter Professor für Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Unter Leben steht im Wikipedia-Eintrag über ihn:

Eigenen Angaben zufolge waren ein Onkel und weitere Verwandte Opfer des Holocaust. Martin van Crefeld wurde im Jahr 1946 in einer jüdischen Familie im niederländischen Rotterdam der Nachkriegszeit geboren. Seine Eltern waren Anhänger des Zionismus. Nachdem in der Alija von 1950 die gesamte Familie in den neugegründeten Staat Israel übersiedelt war, studierte er von 1964 bis 1969 Geschichte an der Hebräischen Universität Jerusalem (HUJI) und erwarb den Abschlussgrad Master of Arts.

[…]

Van Creveld, der fließend Deutsch spricht, publiziert auch Artikel auf Deutsch für das Magazin FOCUS. Seine Thesen finden auch Anklang in rechtskonservativen Medien wie der Zeitschrift Sezession und der Wochenzeitung Junge Freiheit, in denen er auch publiziert und die er auch öffentlich unterstützt. Abgelehnt wird dort jedoch die Feststellung van Crevelds, dass ohne „aktive oder passive (Mit-)Wirkung“ der Wehrmacht der Holocaust „unmöglich gewesen“ wäre.

Auch der Deutschen Militärzeitschrift gibt er immer wieder Interviews.

Dieser Jude Martin van Creveld stellt nun in seinem oben vorgestellten Buch trotz des Untertitels „Warum wir uns nicht mehr wehren können und was dagegen zu tun ist“ als angebliche „traurige Gewissheit“ fest, daß da wohl nichts mehr zu machen sei und der Westen seine Zukunft aus eigener Schuld schon hinter sich habe, so wie es in der historischen Zyklizität auch anderen Kulturen ergangen sei:

„Wie alle hochstehenden, reich, bequem, weibisch und feige gewordenen Zivilisationen der Vergangenheit, wird wohl auch die unsere von vergleichsweise primitiven, rückständigen, dafür aber wehrhaften und nach wie vor über die Fähigkeit zur Fortpflanzung verfügenden Barbaren niedergeworfen werden. Eigentlich schade…“

„…aber wir Juden werden schon andere Goyim als Wirte finden“, mag er sich im Stillen denken. Ich habe dieses Buch zwar nicht gelesen, aber ich würde darauf wetten, daß darin kein einziges Wort über die entscheidende jüdische Rolle bei der Herbeiführung all der Umstände zu finden sein wird, durch die den weißen Völkern und ihrer Zivilisation nun der Untergang droht: nichts über den jüdisch betriebenen Feminismus und Antipatriarchalismus, die jüdische Pathologisierung ethnischer Interessenwahrnehmung durch Weiße, jüdische Thesen von wegen „toxische Maskulinität“, jüdischen Globalismus, den jüdischen Einsatz für die Öffnung weißer Länder für die Einwanderung aus der ganzen Welt, das von Juden betriebene „Invade them and invite them“, wo einerseits mit dem „Global War on Terror“ moslemische Länder mit Krieg überzogen und andererseits „Flüchtlinge“ von dort zu uns geholt werden, die über die Jahrzehnte ständig gesteigerte jüdische Propaganda im Unterrichtswesen und in allen Bereichen der überwiegend von Juden besessenen oder kontrollierten Medien, womit die Juden (neben anderen Faktoren) auch einen starken Einfluß auf die Politik in unseren Ländern haben und Gegenmeinungen im Sinne unserer Interessen immer mehr als „Hassrede“ unterdrücken können… ihr seht das Bild, und viele von euch werden schon die einschlägigen Artikel hier auf „Morgenwacht“ oder früher auf „As der Schwerter“ gelesen haben.

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Der Volkslehrer im Interview mit dem Juden Bernie Kosky

Der Volkslehrer in einem 3Sat-Interview mit dem Juden Bernie Kosky (9:31 min. langer Auszug aus der Doku „Wie antisemitisch ist Deutschland“ von Bernie Kosky und einer Einschätzung von Michael Wolffsohn über die wirkliche Gefahr für „deutsche“ Juden):

Ein Weg zur Lösung des Rassenproblems: Unterdrückung schwarzer Geburten in Israel

In Israel benutzen Juden die Geburtenkontrolle als Waffe zur demographischen Kriegsführung. Was läßt euch denken, daß es hier anders ist?

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original One Way to Solve the Race Problem: Suppressing Black Births in Israel erschien am 6. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Anfang 2013 enthüllte eine kurze Welle internationaler Nachrichtenstories, keine sehr tiefschürfend und buchstäblich alle mit Datum zwischen Januar und März, daß Juden Depo-Provera, ein langwirkendes, einspritzbares Empfängnisverhütungsmittel, das alle drei Monate als Spritze in den Arm oder in den Po verabreicht wird, äthiopischen Frauen in Israel ohne deren informierte Einwilligung gegeben haben. Viele dachten, sie würden Schutzimpfungen oder Grippeimpfungen bekommen.

Das Festhalten an dieser Politik halbierte laut The Guardian (UK) innerhalb eines Jahrzehnts die Geburtenrate unter Israels äthiopischen Einwanderern. Dann verschwand die sensationelle Story so schnell aus den Nachrichten, wie die Schlagzeilen erschienen waren. Es scheint, daß es seither keine bedeutende Weiterverfolgung gegeben hat.

Heute ist überraschend wenig Information über dieses schockierende Programm online verfügbar. Zum Beispiel widmet das führende Referenzwerk Wikipedia, die am sechststärksten frequentierte Webseite der Welt und zuverlässiger Indikator für das Narrativ des Establishments, der Geschichte nur zwei kurze rechtfertigende Absätze innerhalb eines anderen Artikels, was auf dreiste Propaganda hinausläuft, und ihr Eintrag über Depo-Provera erwähnt sie nicht. Ein größerer israelischer Artikel von 2013 in Haaretz existiert nur hinter einer Bezahlmauer.

„Ein jüdischer Medizingigant“: Der in Amerika geborene Dr. Rick Hodes, medizinischer Direktor des American Jewish Joint Distribution Committee, das für die Gesundheit von Äthiopiern verantwortlich ist, die nach Israel einwandern. Er wurde privat von israelischen Offiziellen dafür gelobt, daß er Schwarzen in Äthiopien die Geburtenkontrolle brachte.

Möglicherweise der erste englischsprachige Bericht über das Geburtenkontrollprogramm war das kurze Exposé, das drei Jahre, bevor die Story international herauskam, vom Nahostkorrespondenten Jonathan Cook, einem Auslandsengländer, in The National geschrieben wurde, einer kleinen arabischen Tageszeitung, die in Abu Dhabi herausgegeben wird. Cook berichtete, daß israelische Frauengruppen schon 2008 von der weitverbreiteten Praxis wußten – ein halbes Jahrzehnt bevor die Story in der Weltpresse bekannt wurde. (Jonathan Cook, „Israel’s treatment of Ethiopians ‘racist’,” The National, 6. Januar. 2010)

Cook, der Autor dreier Bücher, war zwischen 1996 und 2001 ein ehemaliger angestellter Journalist bei Britanniens Schwesterzeitungen The Guardian und The Observer und schrieb bis 2007 Kolumnen für The Guardian. Er behauptet, daß die linke Tageszeitung absichtlich abweichende Meinungen beschränkt. (Jonathan Cook, “’A Thought Police’ for the Internet Age: Big Brother’s ‘Progressive Media’ – The dangerous cult of the Guardian”, Global Research, 29. September 2011)

Bestätigung für Cooks Charakterisierung des Guardian als „die linke Gedankenpolizei“ findet man in einer Kolumne von Lisa Hallgarten über den Geburtenkontrollskandal, “Forced contraception of Jewish Ethopian [sic] women is tip of global iceberg” (30. Januar 2013), ein klassisches Beispiel für talmudische Argumentation. Nach ein paar vagen Zeilen über das israelische Programm zeigt Hallgarten mit dem Finger auf jeden in der Welt außer den Israelis.

Sind äthiopische Juden wirklich Juden?

Ungefähr 81.000 Äthiopier, die früher Falasha genannt wurden, aber jetzt als Beta Israel bekannt sind, sind seit den 1980ern nach dem Rückkehrgesetz nach Israel gebracht worden, und etwa 38.500 sind seither dort geboren worden. Sie sind mit weitverbreiteter Diskriminierung bei Arbeitsplätzen, Wohnungsvergabe und Bildung konfrontiert. 52 Prozent der äthiopisch-israelischen Familien leben unterhalb der Armutsgrenze, verglichen mit 16 Prozent der allgemeinen Bevölkerung. 1996 wurde enthüllt, daß israelische Offizielle alle Bestände von Blut vernichtet haben, die von Äthiopiern gespendet wurden, aus Furcht, daß sie mit HIV verunreinigt sein könnten.

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„Wie soll ich dich töten? Laß mich die Arten zählen“

Benjamin Netanyahu, der das Konzept Israels als rassischer Staat für Juden betont.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original How Shall I Kill Thee? Let Me Count the Ways erschien am 28. Juli 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

Erst diese Woche führte Israel eine neue Version seines „Nationalitätsgesetzes“ ein, die noch ausdrücklicher klarmacht, daß die Staatsbürgerschaft für Juden ist – rassisch definiert als jene von jüdischer Abstammung – und nur für Juden, und daß Nichtjuden in Israel null Recht auf Selbstbestimmung oder volle Staatsbürgerschaft haben.

Es ist in Israel lange so gewesen – daß Israel nur für Juden ist. Aus Wikipedia erfahren wir, daß nur Juden, ihrer Ehepartner und Nachkommen ein Recht darauf haben, nach Israel einzuwandern und Staatsbürger zu werden unter dem

israelischen Nationalitätsgesetz von 1952, das… die Kriterien definiert, unter denen eine Person als Staatsbürger von Israel betrachtet wird. Das Rückkehrgesetz berechtigt Juden und ihre Ehepartner und Nachkommen, nach Israel zu migrieren, obwohl es für sich nicht die israelische Staatsbürgerschaft verleiht. Im Allgemeinen ist das Hauptprinzip der israelischen Staatsbürgerschaft das jus sanguinis (Staatsbürgerschaft durch Abstammung), statt das jus solis (Staatsbürgerschaft durch Geburtsort).

Israels neues Gesetz – das im Wesentlichen Verfassungsrang als „Grundgesetz“ hat – macht klarer als je zuvor, daß Israel ein rassischer Staat ist: 1) Israel wird als „Nationalstaat für das jüdische Volk“ definiert; und 2) das jüdische Volk – und nur das jüdische Volk – in Israel „hat ein ausschließliches Recht auf nationale Selbstbestimmung“ – in anderen Worten, Nichtjuden haben kein Recht auf Selbstbestimmung.

Nach dem Beschluß des Gesetzes sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu zur israelischen Knesset: „Dies ist unser Land. Der Staat der Juden. Aber in den letzten Jahren hat es manche Leute gegeben, die versucht haben, das zu untergraben, und damit die Grundlagen unserer Existenz und unserer Rechte.“

Wie das israelische Gesetz nun ausdrücklicher als je zu vor feststellt, ist also „das Hauptprinzip“ – das Hauptprinzip – „der israelischen Staatsbürgerschaft das jus sanguinis (Staatsbürgerschaft durch Abstammung) statt des jus soli (Staatsbürgerschaft durch Geburtsort).“ Staatsbürgerschaft durch Abstammung! Wenn man den lateinischen Begriff wörtlich übersetzt, dann heißt es, durch das Recht des Blutes. Durch Blut in der Tat. Durch Rasse.

Amerika war eins eine Nation, in der die Staatsbürgerschaft durch das Blutsrecht definiert war – die Gründerväter definierten in ihrem Einbürgerungsgesetz von 1790, das mehr als eineinhalb Jahrhunderte lang Bestand hatte, die amerikanische Staatsbürgerschaft als offen nur für Männer und Frauen von weißer europäischer Abstammung. Was ist mit unserem Recht des Blutes geschehen? Jüdische Ränkeschmiede korrumpierten unsere Gesetzgeber und unsere Justiz und stürzten es, definierten als „amerikanisch“ jeden Invasor oder Landbesetzer oder Kannibalen, der es schaffte, zwischen zwei auf einer Karte gezeichneten imaginären Linien anzulanden. Sie änderten unsere Gesetze, um Amerika „komfortabler“ für sie zu machen, um unsere politische und kulturelle Macht mit Millionen von Invasoren zu verdünnen, ein Handlungsweg, durch den wir letztendlich tot und vergessen in dem Land sein werden, das wir schufen und aufbauten.

Wie in Amerika, so auch in Deutschland. Die Juden haben nun – mit ihrem enormen Einfluß dort, der durch das judaisierte Amerika durchgesetzt wird – die Gesetze und die Politik Deutschlands verändert, sodaß der Abschaum Afrikas und des Nahen Ostens wie eine Sturmflut aus Millionen Gallonen von ungeklärtem Abwasser in das Land strömt – und zu „neuen Deutschen“ erklärt wird. Die jüdischen Medien und die gekauften Politiker erklären, daß der Ausschluß dieser Invasoren von Bleiberecht und Staatsbürgerschaft eine Sünde und ein Verbrechen der allerschlimmsten Art sei. Den Deutschen – einem eigenen Volk, das seit Tausenden von Jahren existiert hat – wird somit ebenfalls ihr Recht des Blutes verweigert, und sie werden bald zu existieren aufhören, falls nicht bald etwas Radikales unternommen wird.

So ist es auch in fast jedem Land, wo Weiße leben. Uns wird unser Recht des Blutes verweigert – wird unsere Existenz als solche verweigert. Und verweigert wird uns das durch die wohlhabendste Volksgruppe der Welt, die Juden, die die Medien kontrollieren und daher die Politiker unter der Massendemokratie – genau dieselbe Gruppe, die ihren eigenen ausdrücklich rassenationalistischen Staat Israel hat.

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Weißes Überleben und seine Feinde

Von Andrew Hamilton, Übersetzung und Bildauswahl von Osimandia (ursprünglich am 25. Juni 2012 auf „As der Schwerter“ erschienen, nachveröffentlicht hier auf Counter-Currents). Das Original White Survival & Its Enemies erschien am 8. Juni 2012 auf Counter-Currents Publishing.

„Es ist verrückt, zu glauben, dass ein großes Volk von sechzig oder siebzig Millionen nicht zerstört werden kann. Es wird verschwinden, sobald es seinen Selbsterhaltungstrieb verliert.” (Deutschland 1924)

Auf einer gewissen Ebene ist weißer Nationalismus oder weißes Rassebewusstsein ganz einfach eine Übung in Erhaltung von Biologie. Weiße oder die Überreste von ihnen müssen physisch als eine rassebewusste und kulturell zusammenhängende fortpflanzungsfähige Gemeinschaft oder als Gruppe einander genetisch ähnlicher Fortpflanzungsgemeinschaften erhalten werden. Viele weiße Nationalisten fühlen sich von dieser Vorstellung abgeschreckt. Sie sind verärgert, weil sie es als eine Art Reduktion auf Biologismus sehen.

Aber wenn es akzeptabel ist, „Tiere zu retten” oder „den Planeten zu retten”, bleibt unklar, warum so viele Menschen, die sich ansonsten nicht antiweißem Rassismus hingeben, ein derartiges Problem damit haben, zu definieren, wer „weiß” ist oder damit, die weiße Rasse im biologischen Sinn zu erhalten – wie es der alte Aufkleber der National Alliance plakativ verkündete: „Rettet die weiße Rasse, die am meisten gefährdete Spezies auf Erden.”

Biologie ist nicht das einzige, aber das erste, und in vielerlei Hinsicht das Grundlegendste. Bevor man ein Volk rettet, muss man es definieren (siehe hier und hier). Da mögen sich bei manchen Leuten noch so sehr die Nackenhaare sträuben, es muss dennoch getan werden.

Der Hauptgegner

Die Hauptgegner, die dem weißen Überleben gegenüber stehen, sind die „vier Stände”: Juden, die Regierung (links-totalitär und auf allen Ebenen und überall antiweiß), die Massenmedien, die akademische Welt.

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Die Afrikanisierung Amerikas

Dieser Feiernde ist hocherfreut, als die strafrechtliche Anklage der Polizisten von Baltimore verkündet wird.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für As der Schwerter“). Das Original Africanizing America erschien am 2. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays, auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

ICH ERINNERE MICH AN BALTIMORE. Wie wir alle in den letzten paar Tagen gesehen haben, ist Baltimore – das Baltimore, das wir kannten – tot. Die Flammen mögen zu der Zeit, wo Sie dies lesen, erloschen sein, aber sie werden hundertfach zurückkehren. Baltimore ist tot. Lang lebe also Baltimore – das heißt, das Baltimore der Erinnerung; und das Baltimore der Lektionen, die wir bald lernen müssen, andernfalls wir selbst sterben.

Ich erinnere mich an die sonnenbeschienenen, saubergefegten Straßen dort, die jahrhundertealten Reihenhäuser, so alt wie Poes Raven, und die fleißigen, bescheidenen, kultivierten und ehrenwerten Leute, die dort lebten. Ich erinnere mich an den Handwerker, der unter einer lauten doppelten Straßenüberführung wohnte, und seine Leidenschaft für klassische Cadillacs. Ich erinnere mich an die weißen ethnischen Enklaven und ihre Häuschen und ihre idyllischen, schwach beleuchteten Tavernen in alten, abgenutzten – aber sicheren, freundlichen und gut gepflegten – Vierteln. Ich erinnere mich an die majestätische Architektur und die skurrile Wirkung des Uhrturms im Renaissancestil, dessen Ziffern durch Buchstaben ersetzt wurden, die „Bromo Seltzer“ ergeben.

Ich erinnere mich der rassebewußten Weißen der deutschen und italienischen und mittel- und osteuropäischen Gemeinschaften dort. Ich erinnere mich der Polkamusik mit deutschen Ansagen, die jahrelang jedes Wochenende auf einem Radiosender von Baltimore gespielt wurde. Ich erinnere mich an den Moderator des italienischen Musikprogramms, für den ich in damals in den 1980ern immer die Technik erledigte – und ich erinnere mich, wie ich dort oft bei Veranstaltungen der italoamerikanischen Gemeinschaft warm willkommen geheißen wurde und sogar einmal dem Sänger Aurelio Fierro begegnete.

Und Baltimore war die Stadt von H. L. Mencken und Edgar Allan Poe.

Erst vor ein paar Monaten stahl irgend jemand, wahrscheinlich ein Junkie, wahrscheinlich ein Kongoide, bis auf eine alle der Plaketten am H.L.-Mencken-Brunnen dort – Plaketten, die an seine großartigen literarischen Werke und sein großartiges Magazin The American Mercury erinnerten. (An einem milden Sommertag in meiner Jugend ging ich an diesem Brunnen vorbei.) Ein paar der Plaketten hat man wiedererlangt, aber der Rest ist sicherlich für immer verschwunden, als Altmetall eingeschmolzen von Händlern, die wissen, daß sie nicht zu viele Fragen stellen sollten. So gehen die Denkmäler unserer Zivilisation dahin, die erhabene Erinnerung an einen erhabenen Mann unserer Rasse – eingeschmolzen für einen Fünfzig-Dollar-Sack Heroin.

Wenn Baltimore unter der schwarzen Flut versinkt, was wird dann aus dem Poe House werden? Was aus Poes Grab und jenen seiner geliebten Frau und Schwiegermutter, wo ich in einem lang vergangenen und nun vergessenen weißen Amerika eine Pilgerfahrt zu Ehren des Mannes unternahm, der mich so inspiriert hatte? Wird man auch über sie herfallen? Die Plakette, die von der Französischen Literarischen Gesellschaft und der Alliance Francaise zu Ehren des Dichters geschickt wurde und ein Teil des Poe Memorial ist, ist bereits gestohlen worden.

Was werden die Shaniquas und LaBongos – die bald die einzigen Einwohner sein werden, die in dem einst Baltimore genannten Ödland übrig bleiben, und die dort effektiv bereits herrschen – mit seinem Gedenken und seinem Denkmal tun? Was wird ihnen an den Überresten des Dichters liegen, der die Ebonics seiner Zeit verspottete und Schwarze eindeutig als geistig unterlegen betrachtete?

Was wird ihnen an der Erinnerung an den Weisen von Baltimore liegen? Einem Mann, der von den Schwarzen einst sagte: „Die große Mehrheit der Leute ihrer Rasse ist nur zwei oder drei Zoll von Gorillas entfernt: es wird eine lange, lange Zeit eine schiere Unmöglichkeit sein, sie für irgendetwas Höheres als Schweinekoteletts und schwarz hergestellten Gin zu interessieren.“

Was, in der Tat.

Als Ferguson, Missouri, letztes Jahr in Brand gesteckt wurde, nachdem ein schwarzer Verbrecher von einem weißen Polizisten getötet wurde, gaben die kontrollierten Medien – und die kontrollierte Regierung – der weißen Polizei, weißen Beamten, weißen Einstellungen und dem weißen „Rassismus“ die Schuld an den Zerstörungen.

Im gegenwärtig brennenden Baltimore ist das ein bißchen schwerer. Bei den Krawallen dort geht es um den Tod eines weiteren schwarzen Kriminellen, Freddie Gray, der an Rückgratverletzungen starb, die er erlitten haben könnte, nachdem er verhaftet und ohne Sicherheitsgurte in einen Polizeibus gesteckt wurde und dann absichtlich auf eine „wilde Fahrt“ mitgenommen wurde, um ihn im Inneren des Busses herumzuschleudern. (Das kann ich übrigens glauben – ich selbst erhielt damals 1990 die „rough ride“-Behandlung, als ich unter falschen Anschuldigungen verhaftet wurde, weil ich gegen Nelson Mandelas Besuch in den Vereinigten Staaten protestierte.) Die sechs an seiner Verhaftung beteiligten Polizisten sind gerade (von der schwarzen Oberstaatsanwältin der Stadt) wegen schwerer Verbrechen angeklagt worden, die von falscher Verhaftung bis zu Totschlag reichen – und der Fahrer des Busses, Officer Caesar Goodson, ist des Mordes angeklagt worden. Beim heutigen Stand ist es fast unmöglich – nein, nicht fast unmöglich; ich würde sagen, es ist tatsächlich unmöglich -, irgendeine Nachrichtenseite der kontrollierten Medien zu finden, die uns die Rasse der beteiligten Polizisten nennt. Das wird sich bald ändern, vielleicht um die Zeit, da Sie diese Worte hören – aber zum jetzigen Zeitpunkt, während die Krawalle wüten, wird es vertuscht. Das kann nur eines bedeuten, dachte ich, als ich meine Recherchen für diese Sendung durchführte: Mindestens einer der Beamten ist schwarz. Andernfalls würden sie das Gesicht des „weißen Bullen“ überall in den Medien bringen.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 3

Mohammed Merah: erschreckender als die PLO?

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 3 erschien am 15. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 3 von 3 (bisher erschienen: Teil 1 und Teil 2)

Der erste Teil dieser Serie demonstrierte, warum Israel Alija (die Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt] braucht, um seine jüdische und demokratische Natur beizubehalten. Der zweite Teil untersuchte die schwindende jüdische Gemeinschaft in weißen Nationen.

Der dritte und letzte Teil dieses Artikels wird detaillierter die Rolle des Terrors als Druckfaktor für Juden untersuchen, die eine Alija aus Westeuropa erwägen. Der größere Zweck dieser Serie ist, zu zeigen, daß eine ungewöhnliche „win-win“-Situation entstanden ist. Damit weiß-nationalistische Ziele verwirklicht werden, muß die jüdische Macht und Präsenz in unseren Heimatländern vermindert werden, und Israel braucht für sein Überleben Juden, die Europa nach Israel verlassen. Am Schluß werden Handlungen, die weiße Nationalisten in Verfolgung unseres strategischen Ziels unternehmen könnten (und vermeiden müssen) behandelt.

Mohammed Merah: Dschihadistischer Terror gegen weiche Ziele als Druckfaktor

Am 11. März 2012 wurde ein ethnisch arabischer Soldat in Frankreichs elitärer Fallschirmjägerdivision ohne offensichtliches Motiv, das der Öffentlichkeit gemeldet wurde, niedergeschossen. Die Presse nahm sofort an, daß dies das Werk eines Skinheads war, und begann den Front National und die „fachosphere“ (Kurzbegriff für die „faschistische“ Blogosphäre mit Inhalten ähnlich wie Counter-Currents) zu beschuldigen, eine negative, rassisch aufgeladene Atmosphäre im Land zu erzeugen.

Eine Woche später ging der mysteriöse Schütze nach der Tötung zweier weiterer Soldaten zu einer jüdischen Schule und erschoß einen jungen Lehrer und einen Rabbi mit seinen zwei kleinen Kindern, bevor der Schultag begann.

Es wurde schließlich klar, daß der Täter kein Skinhead war, sondern ein „Franzose“ algerischer Herkunft, der bei Al-Kaida in Pakistan trainierte. Seine Operation war völlig einfach, und er war fast sicher übertrainiert für die Anschläge, die er ausführte. Dies war in der Tat erfolgreicher Terrorismus insofern, als er Schrecken in die Herzen der Bevölkerung warf. Jedoch wird dies entgegen der Ziele von Al-Kaida nicht zur Folge haben, daß Frankreich sich aus Afghanistan zurückzieht, sondern daß Juden sich aus Frankreich zurückziehen, großteils nach Israel.

Dies mit Europas vorherigem gewalttätigem politischen Ereignis zu kontrastieren, wird Aktionen wie diese in eine strategische Perspektive stellen. Das Breivik-Massaker war in Ausmaß und Planung viel größer. Außerdem überlebte Breivik, um seine Propaganda zu fördern. Jedoch gibt es anders als bei Dschihadisten oder bei den Roten Terroristen der 70er keine Zellen, die zeitversetzte Anschläge planen, um fortdauernde Besorgnis zu erzeugen. Es gibt nicht einmal Kader von Mitläufern, die von Möglichkeiten träumen, ihm beim Ausbruch aus dem Gefängnis zu helfen. Es gibt keine unsystematische Liste von Zugeständnissen: es gibt nur Ablehnung des Status quo, ohne daß eine überzeugende Alternative geboten würde.

Mohammed Merah andererseits hat sich nicht durch Tapferkeit ausgezeichnet, noch hat er gezeigt, daß er auch nur ein bißchen intelligenter oder gerissener wäre als der durchschnittliche kriminelle arabische Poseur aus der banlieue. Aber letztendlich zittert die jüdische Gemeinschaft Frankreichs vor Angst, während kein Kulturmarxist in Schweden, der für das Rückkehrrecht qualifiziert ist, nach den Ausgängen sucht.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 2

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 2 erschien am 13. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 2 von 3 (zuvor erschienen: Teil 1)

Teil 1 dieses Artikels untersuchte die Druckfaktoren auf Israel als jüdischer und demokratischer Staat und die Notwendigkeit der Alija (der Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt]) für seine Sicherheit und Identität. Das Folgende ist eine Beurteilung des Pools der Diaspora, auf den Israel am wahrscheinlichsten setzen wird, um die Reihen der Bürgersoldaten zu füllen.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland

Die internationale jüdische Gemeinschaft ist zutiefst um ihre eigene Demographie besorgt, wie es einer ständigen Minderheit zukommt. Abschnitt 1 machte klar, daß Alija (Einwanderung der jüdischen Diaspora nach Israel) die einzige verläßliche und realistische Option zur Rettung Israels vor seinem gegenwärtigen demographischen Schicksal ist. Die Mainstream-Meinung in Israel ist sich dieser Zwangslage sehr wohl bewußt.[1] Dieser folgende Abschnitt stützt sich auf ihre eigenen Studien, um einen Eindruck von der Diaspora in Europas größten jüdischen Gemeinschaften zu geben.[2] Es ist wichtig, zwei technische Begriffe zu verstehen: „Kernpopulation“, was sich auf sich selbst als solche identifizierende Juden bezieht und auf diejenigen, die ethnisch jüdisch (oder halbjüdisch) sind und keine Verbindung zur Religion oder zur Gemeinschaft haben, wohingegen „erweiterte Population“ sich auf sich nicht als Juden identifizierende Vierteljuden und nichtjüdische Haushaltsmitglieder bezieht, die technisch unter die Einbeziehung im Rückkehrrecht fallen. Der Abschnitt über Frankreich ist am meisten entwickelt und enthält das eigene persönliche und anekdotische Wissen des Autors über jüdische Moral und jüdische Meinungen.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland: Ehemalige Sowjetunion

Es sind 95.000 Juden in Moskau verblieben. Rußlands Juden haben demographisch gesprochen ein tödliches Stadium erreicht, mit einem mittleren Alter von 45 und nur 10 % der Population unter 15. Das Verhältnis von Geburten zu Todesfällen ist weniger als 1 zu 10. Es gibt 205.000 Juden in Rußland, weitere 100.000 in anderen europäischen Ländern der ehemaligen Sowjetunion, und weniger als 20.000 in der asiatischen ehemaligen Sowjetunion. In jüngerer Zeit übersiedeln jährlich 4000 bis 6000 Juden aus der europäischen ehemaligen Sowjetunion nach Israel, wobei etwa die Hälfte dieser Zahl aus Rußland kommt. Die jüdische Bevölkerung der asiatischen ehemaligen Sowjetunion eilt dem Aussterben entgegen, da die jährliche Alija-Rate über 1000 beträgt. Während eine große Zahl von Russen [d. Ü.: damit werden russische Juden gemeint sein] auch nach Deutschland ging, wird nun deutlich Israel bevorzugt. Die Ökonomie des Umzugs macht dies zu einer leichten und typischerweise nicht-ideologischen Entscheidung. Dies ist für die ehemalige Sowjetunion einzigartig.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland: Deutschland

Es ist neulich in den Nachrichten gewesen, daß die höchste Wachstumsrate in der jüdischen Gemeinschaft außerhalb Israels die in Deutschland ist. Die in diesem Abschnitt präsentierten Daten sollten jegliche Sorgen über eine Rückkehr zur Weimarer Zeit für Deutschland ad acta legen. Das Wachstum in der jüdischen Gemeinschaft kommt fast gänzlich aus der wirtschaftlich motivierten Einwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion. Die Juden, die nach Deutschland gehen, sind älter, weniger dynamisch und weniger ideologisch als ihre Mitjuden, die nach Israel gehen. Das Verhältnis zwischen Geburten und Todesfällen beträgt in Deutschland für 2009 1 zu 6. Das Durchschnittsalter ist 54, und die Mehrheit der Juden, die heiraten, heiraten jemanden außerhalb ihrer Gemeinschaft.

Die Einwanderung, die mit dem Fall der Sowjetunion begann, ist stetig zurückgegangen und seit 2008 unter 1000 gewesen. Es gab 2010 nur 119.000 in der „Kernpopulation“ von Juden, mit einer „erweiterten Gemeinschaft“, die nichtjüdische Verwandte von Juden einschließt und annähernd 250.000 erreicht. Der relativ große Unterschied zwischen diesen Zahlen widerspiegelt eine niedrige Identifikation und Endogamie unter dem in der ehemaligen Sowjetunion geborenen Judentum. Beide Zahlen sind überraschend niedrig, nachdem seit dem Fall des Kommunismus 200.000 Juden nach Deutschland gekommen sind.

Ironischerweise war Deutschland viel mehr als Israel darum besorgt, nur echte Juden zu bekommen. Ein potentieller Einwanderer nach Deutschland mußte ein unbescholtenes Mitglied einer Synagoge in Rußland sein, Deutsch sprechen, eine deutsche Synagoge haben, die bereit war, ihn in die jüdische Gemeinschaft Deutschlands zu „adoptieren“, und beweisen, daß er kein Nettobezieher aus dem sozialen Wohlfahrtssystem sein würde. Es scheint, daß nahezu alle derjenigen, auf die diese Kriterien zutreffen, die ehemalige Sowjetunion bereits verlassen haben.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 1

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 1 erschien am 9. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 1 von 3

Europa wird wie Amerika von einer Menge kultureller, demographischer, wirtschaftlicher und politischer Probleme geplagt, die das langfristige Überleben unserer Rasse bedrohen. Der friedliche und freiwillige Wegzug unserer jüdischen Einwohner wird diese Probleme nicht zur Gänze lösen, aber er wäre ein guter Anfang. Es wäre der schnellste Weg, um unsere Elitemeinung vom Ethnomasochismus weg und zu einer Präferenz für unsere eigenen Leute hinzuwenden.

Dank des israelischen Rückkehrrechts wird dieser Wegzug auf einem gut ausgetretenen Weg stattfinden. Er wird nicht von irgendeiner Intervention weißer Nationalisten abhängen. Dieser Artikel wird Daten enthüllen, die zeigen, daß die „Alija“ (die Hereinversammlung Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt]) des Großteils des europäischen Judentums notwendig sein wird, um Israel vor der sicheren Vernichtung zu retten. Alija aus Europa wird für Israel vorzuziehen sein, nachdem das US-Judentum eine größere Rolle beim Schutz Israels im Herzen der New World Order, der Quelle ihres militärischen und diplomatischen Schutzes, zu spielen hat. Dies scheint ein seltenes Zusammenlaufen der Interessen weißer Nationalisten und der organisierten jüdischen Elite zu sein.

In kontroversiellerer Weise wird dieser Artikel veranschaulichen, daß diese Auswanderung so ausschlaggebend ist, daß Israel von einem Anstieg gewalttätiger antisemitischer Angriffe durch die moslemische und arabische Gemeinschaft abhängen wird, der einen Anstieg der Auswanderung provozieren wird. Israel könnte sogar zur Taktik des schwarzen Terrors (der Ausführung von Terror gegen ihre eigene Gemeinschaft, während man ihn einem Feind zur Last legt) zurückkehren, um die Druck- und Zugfaktoren zu schaffen, die notwendig sind, um mehr Bürgersoldaten für die „Verteidigung des Reiches“ zu gewinnen. Gewalt, die als von weißen Antisemiten kommend wahrgenommen wird, wäre kontraproduktiv. Außerdem ist es im Interesse sowohl der weißen Nationalisten als auch Israels, daß die Druckfaktoren auf die jüdischen Kulturmarxisten wirken und nicht nur auf die neokonservativen Zionisten.

Zionismus oder Bolschewismus… oder Orthodoxie

Yoram Ettinger, Mitglied der America-Israel Demographic Research Group (AIDRG): „Es wird erwartet, daß es um 2035 eine 80%ige jüdische Mehrheit im zusammengenommenen Gebiet aus Israel vor 1967 und Judea und Samaria gibt. Solch eine Mehrheit würde erreicht durch Einsatz der gegenwärtigen 67%igen jüdischen Mehrheit, des robusten jüdischen demographischen Rückenwinds, des einzigartigen Alija-Potentials und einer lange überfälligen demographischen Politik, die vom jüdischen Staat und dem Weltjudentum angenommen werden sollte.“ „Der jüdische demographische Rückenwind könnte durch die Einführung einer Demographiepolitik weiter verstärkt werden. Solch eine Politik würde den globalen Wirtschaftseinbruch und einen intensivierten Antisemitismus einsetzen, um potentielle Alija aus der ehemaligen UdSSR, aus USA, Europa, Lateinamerika, Südafrika und Australien zu realisieren.“

Jede Diskussion der jüdischen Gemeinschaft mit ihrer breiten Vielzahl von Einstellungen könnte sehr gut mit Winston Churchills Artikel über die Entscheidung zwischen Zionismus und Bolschewismus beginnen, vor der Juden am Beginn des 20. Jahrhunderts standen. Hier an der Morgendämmerung des 21. Jahrhunderts hat die Situation sich nicht viel geändert, obwohl der orthodoxe Judaismus (der Einfachheit halber wird die Phrase „Orthodoxie“ in diesem Abschnitt verwendet werden, um Ultraorthodoxe oder Charedim zu bezeichnen, nicht andere Glaubensgemeinschaften, die das Wort orthodox in ihrem Titel verwenden) sich als viel robuster erwiesen hat, als jeder Vorkriegsbeobachter sich hätte vorstellen können.

Während die Orthodoxie heute nur 10 % der Juden repräsentiert, wird dieser Anteil wegen ihrer großen Familien mit sehr hohen Bleiberate und Bewegungen die die Chabad Lubawitsch steigen, die „Rückkehrer“ zur Orthodoxie schaffen (Frum). Wie in der unter der Regie von Yoav Shamir entstandenen Dokumentation Defamation dargestellt, sind orthodoxe Juden die am wenigsten politischen, aber die ersten, die zum Ziel antisemitischer Angriffe werden. Wie Meir Kahane es ausdrückte: „Trotzkis machen Revolutionen, und Bronsteins zahlen den Preis.“[1]

Orthodoxe Juden sind selten so antizionistisch wie die Neturei Karta, aber sie betrachten die zionistische Bewegung typischerweise ebenfalls als eine Ablenkung von den religiösen Betätigungen, zu denen sie aufgerufen sind. Innerhalb Israels betrachten ihre säkularen Landsleute sie als fünfte Kolonne, die sich weigert, am Militärdienst teilzunehmen, und typischerweise das Wohlfahrtssystem melkt, während sie den Talmud studieren und so viele Babies wie möglich machen.[2]

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Imperiale Juden und internationale Juden

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original Imperial Jews and International Jews erschien am 1. Februar 2011 im Occidental Observer. [Anm. v. Lucifex: ja, mir ist auch aufgefallen, daß Matt Parrott an etwas Bestimmtes zu glauben scheint; es erübrigt sich, in Kommentaren darüber zu meckern. Der Artikel ist ansonsten recht gut.]

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Michael Colhazes kürzlicher Artikel Wikileaks Leaks zeigte eine wachsende Kluft innerhalb der globalen jüdischen Gemeinde auf, wobei die „Heebies“ und die „Izzies“ zunehmend wegen Strategien, Taktiken und sogar Zielen miteinander uneins sind. Kurz nachdem der Artikel veröffentlicht wurde, haben die Proteste in Ägypten diese Kluft weit aufgerissen und offenkundiger gemacht als je zuvor. Dieser Zwiespalt zwischen Diaspora-Juden und israelischen Juden ist die größte einzelne Bruchlinie in der jüdischen Welt. Angesichts ihres übergroßen Einflusses ist es vielleicht die folgenreichste politische Bruchlinie in der zeitgenössischen Welt.

Diese Kluft innerhalb des Judentums ist so alt wie die gruppenevolutionäre Strategie selbst. Im traditionellen Osteuropa gab es einen inselartigen Kern ultrareligiöser Juden in Shtetln, die den Großteil ihrer Zeit mit dem Studium der Torah verbrachten, wie auch eine Untergruppe, die mit der nichtjüdischen Bevölkerung interagierte. Von den Geldverleihern von seinerzeit bis zu den Madoffs von heute hat dieser kleine Kern reicher und weltlicher Juden eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung des reproduktiven Kerns nach innen schauender Juden gespielt, was in einer zweigleisigen Fortpflanzungsstrategie resultierte, bei der eine Komponente sehr fruchtbar ist und die andere eine niedrigere Fruchtbarkeit hat, aber mehr investiert.

Dasselbe Grundmuster hat sich im globalen Maßstab wiederholt – woraus Israel als eine Art souveränes Globo-Ghetto hervorging und die jüdischen Gemeinden Westeuropas und Amerikas zu großen Reservoiren an reichen und weltlichen Juden wurden, die ein wesentlicher Bestandteil der finanziellen, akademischen und medialen Elite im ganzen Westen sind. Beide Untergruppen sind im Gefolge des Zweiten Weltkrieges erfolgreicher gewesen als je zuvor, aber sie haben sich zunehmend voneinander entfremdet.

Innerhalb Israels ist das, was angeblich das bescheidene Streben nach einem jüdischen Heimatland war, zu einer Weltsicht und politischen Agenda metastasiert, die imperial ist und explizit nach Vorherrschaft strebt. In der Zwischenzeit sind die über die Nationen des gesamten Westens verstreuten Juden zu säkularen und unfruchtbaren Musterbeispielen der linken Gegenkultur geworden, die den traditionellen Völkern und Kulturen Amerikas und des Westens feindlich gesinnt ist. Sie sind zu klug, um an ihren Gott zu glauben, zu beschäftigt, um die Synagoge zu besuchen und die Rituale mitzumachen, und nicht mehr geneigt, untereinander zu heiraten. Sie würgen an den Übeln des Marxismus, Atheismus, Humanismus und Liberalismus – sie essen ihr eigenes Hundefutter. Ihre Lebensart ist unhaltbar, aber sie sind ein sehr großer Bestandteil der Elite im gesamten Westen, und sie nutzen ihren Elitestatus, unter anderem, um ihre traditionelleren Brüder in Israel zu unterstützen.

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