Tavernenrunde 1 auf Morgenwacht

<b>Yanick Dusseault („Dusso“): „Rivendell“</b>

Yanick Dusseault („Dusso“): „Rivendell“

Auf Anregung von Kommentator „Der Grübler“ habe ich euch hier einen Platz für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet, in der Art der „Taverne zum Alten Phönix“ auf „As der Schwerter“ oder von Kewils „Kaffehausrunden“ auf seinem seinerzeitigen Blog „Fakten + Fiktionen“.

Passend dazu zeigt das Titelbild von Yanick Dusseault Elronds Anwesen Rivendell („Bruchtal“) aus „Herr der Ringe“, „The Last Homely House“ diesseits des Nebelgebirges, wie es in Tolkiens Epos genannt wurde.

Neue Tavernenrunde:

Tavernenrunde 2: Herbsttaverne 2016

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112 Kommentare

  1. Hieß es nicht „Stammtisch“ bei Kewil?

    Antwort
  2. Zum Geburtstag des Führers (20.04.) gibt es heute passenderweise mehrere Artikel auf Counter-Currents. Die Verweise darin reichen für ein ganzes Jahr Lese. Ein wenig weniger wäre mehr gewesen.

    Antwort
  3. Der Grübler

     /  April 23, 2016

    Danke Reinigungskraft für den Hinweis. Das ist wirklich großartig!

    Aber was ist in diesem Jahr bloß nur los… Nach Altermedia und As der Schwerter, kann jetzt auch plötzlich auch nicht mehr die Metapedia aufgerufen werden… Das gibt’s doch schon langsam nimmer…! Ich hoffe, dass sich das bald wieder ändert.

    Antwort
    • thomas eschermann

       /  Juni 1, 2016

      http://de.metapedia.org/wiki/Polen
      ist über eine irische IP-Adresse wieder zu haben.
      Man gehe ins Netz über Cyberghost, ein Anonymisierungsprogramm.
      Man kann eine Vorwahl einstellen, über welches Land man ins Netz will.
      Z.B. über USA war metapedia nicht mehr zu erreichen, aber jetzt über Irland geht es.

      Antwort
  4. Ich weiß nicht mehr genau, wie das bei Kewil damals hieß reinigungskraft, aber irgendwas mit „Kaffeehaus“ hatte es wohl zu tun. Vielleicht „Kaffeehaus-Stammtischrunden“?

    Antwort
  5. Der Grübler

     /  April 24, 2016

    Anscheinend stimmen die schlimmsten Befürchtungen, denn offenbar ist auch die Metapedia von uns gegangen: http://www.taringa.net/post/offtopic/19393607/Justicia-para-Metapedia.html .

    Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mich das bekümmert.
    Altermedia, As der Schwerter und nun auch die Metapedia… Und das alles in kürzester Zeit…!
    Es wird nun offenbar jede bedeutende kritische Stimme ausgeschaltet. Ein Debakel!

    Hat jemand von der Metapedia zufälligerweise einen Spiegel angefertigt und wäre so freundlich diesen zur Verfügung zu stellen?

    Antwort
    • Richard

       /  April 24, 2016

      Metapedia ist jetzt wieder erreichbar.

      Gute Gelegenheit, die Seite jetzt zu sichern.

      Antwort
      • Der Grübler

         /  April 24, 2016

        Ja, stimmt! Und ich bin wirklich froh darüber!

        Man muss sich das mal vorstellen… Die deutschsprachige Metapedia besitzt insgesamt fast 60.000 Artikel, 44.000 Bilder und es wird mit mehr als 700 Personen insgesamt schon seit fast 9 Jahren an ihr gearbeitet. Das Wissen, welches dort angesammelt ist, kann durch eine einzelne Person fast schon nicht mehr bezahlt werden. Man kann sich vorstellen wie sehr ich mich darüber erschrocken hab, als ich dachte, dass das nun alles – so wie As der Schwerter und Altermedia – weg sei!

        Ich kann auch nur jeden den Anstoß geben, dass er sich dieses Wissen sichern möge.

  6. Harald

     /  April 24, 2016

    Herzlichen Dank an Lucifex für die Eröffnung der Taverne und für die Nachveröffentlichung der letzten Artikel von Richard und Deep Roots.

    Wie der Grübler richtig bemerkt hat, werden zunehmend Weltnetzseiten unserer Sache abgeschaltet. Ich empfehle daher Jedem sich zum einen mit TOR und anderen Maßnahmen zur Verschleierung der IP zu beschäftigen als sich auch generell über komplett alternative Maßnahmen der Kommunikation zu beschäftigen. In diesem Zusammenhang sei hier noch einmal Bitmessage genannt – aber bitte nur zusammen mit der Verschleierung der IP beispielsweise über TOR oder über andere mittel.

    Falls Interesse besteht, kann ich meine TOR Anleitung noch einmal zur Verfügung stellen.

    Anonsten herzliche Grüße an reinigungskraft und die restliche AdS Kommentatoren. Von meiner Seite her außerdem ein herliches Dankeschön an Deep Roots, Dunkler Phoenix und Osimandia für die jahrelange nervenaufreibende Arbeit. Glück auf, die Saat, die ihr gesäht hab, wird aufgehen und gedeihen.

    Antwort
    • Der Grübler

       /  April 25, 2016

      Harald, es wäre sehr nett von dir, wenn du deine Anleitung nochmals hochstellen könntest. Soweit ich weiß, habe ich sie zwar rechtzeitig aufbewahren können, aber es kann ja auch sein, dass neue Leser hier hinzu kommen, welche die Möglichkeit hiezu noch nicht hatten.

      Ich nehme mal an, dass du beruflich viel mit Computern zu tun hast oder dich zumindest privat damit stark auseinandergesetzt hast… Ich wollte dich daher fragen, ob man mit gutem Gewissen Windows 10 bei sich installieren kann, oder ob man sich dann wirklich geradezu eine Spionagesoftware installiert, die sämtliche Daten übermittelt. Bei mir steht ein Betriebssystemwechsel nämlich wohl in nächster Zeit an… Reicht es hierfür bloß die Einstellungen des Betriebssystems zu ändern oder wird die Spionage im Verborgenen dennoch weitegeführt? Was kann man dagegen tun? Weißt du Genaueres?

      Antwort
      • Harald

         /  April 29, 2016

        Etwas später als erwartet aber hier ist die Anleitung:

        http://www.fileconvoy.com/dfl.php?id=g64d515a7069e11b5999821640474249f8313ce8e6

        Der Link ist maximal 28 Tage gültig.

        Zum Thema Windows 10
        Gleich vorab: ich habe das Thema Windows 10 allenfalls sehr am Rande verfolgt und kann daher nicht über technische Details sprechen. Ich halte einen Sprung auf Windows 10 für unvermeidlich, allerdings werde ich den für mich selbst soweit wie möglich nach hinten verschieben.

        Meiner Einschätzung nach wird es keinen qualitativen Unterschied bezüglich der Privatsphäre zu anderen IT Artikeln geben. Dies bedeutet aber nicht, dass Windows harmlos ist, sondern vielmehr, dass die bestehenden Überwachungsmöglichkeiten der restlichen Geräte massiv unterschätzt werden. Wem ist beispielsweise bekannt, dass die Spracherkennung von „Smart-Phone“ und „Smart-TV“ alles gesprochene über das Internet zur Sprachanalyse an einen zentralen Server überträgt und im Fall des „Smart-TV“ also durchgehend das Wohnzimmer belauscht wird?
        Zur Wahrung der Privatsphäre werden wir alle auf ausgereiftere Methoden wie z.B. den oben verlinkten Ansatz ausweichen müssen.

  7. pils

     /  April 24, 2016

    Also dann weiter im Text:

    DER KOSTBARSTE BESITZ AUF DIESER WELT, ABER…
    …IST DAS EIGENE VOLK
    UND FÜR DIESES VOLK
    UND UM DIESES VOLK
    WOLLEN WIR RINGEN UND WOLLEN WIR KÄMPFEN!
    UND NIEMALS ERLAHMEN!
    UND NIEMALS ERMÜDEN!
    UND NIEMALS VERZAGEN!
    UND NIEMALS VERZWEIFELN!

    Auf das sich noch weitere Versprengte hier bei Lucifex einfinden.

    Antwort
    • Der Grübler

       /  April 25, 2016

      Ja, ich hoffe auch dass bald noch mehr Versprengte zu uns finden werden. Mich erinnert das ein bisschen an den Artikel „Tanzt mit!“ auf As der Schwerter. Es braucht am Anfang ein paar wenige, bis es eine Initialzündung gibt und sich all die Zurückhaltenden anzuschließen beginnen – aber sobald es dann mal läuft, läuft’s.

      Antwort
  8. Kleiner Eisbär

     /  April 26, 2016

    @ pils:

    Jawohl, er hatte Recht.

    @ Der Grübler:

    Hier ist ein weiterer Versprengter.

    @ Lucifex:

    Danke für eine neue Tavernenrunde.

    Antwort
  9. stiller Mitleser

     /  April 26, 2016

    Vielen Dank für die neue Möglichkeit,auch stille Mitleser freuen sich!

    Antwort
  10. pils

     /  April 28, 2016

    Die Tagesenergien 88 sind da.

    Antwort
  11. Harald

     /  April 29, 2016

    Man kann momentan zwei Sachen beobachten:
    Auf der einen Seite Erdogan-Bashing und auf der anderen, Visafreiheit für die Türkei.

    Was passiert wohl, wenn es in der Türkei eine Farbenrevolution mit anschließenden Bürgerkrieg gibt, kurz nachdem die Visafreiheit für Türken eingeführt wurde?

    Antwort
  12. v. Korsch

     /  April 30, 2016

    Guten Morgen,

    auch ich melde mich hier -bis lang als stiller Mitleser- zurück.
    Mit Bedauern habe ich das Verschwinden von AdS zur Kenntnis genommen; Bin ich doch gerade erst dabei gewesen, mich einzulesen. Nun denn, sei´s drum.

    @Grübler / Harald

    Ich habe Windows 10 auf einem Testsystem eine Weile laufen gehabt und es im „Auslieferungszustand“ genutzt. Es ist ein wirklich durchdachtes, ergonomisch ansprechendes und auch technisch interessantes Betriebssystem – ohne Frage. Es telefoniert allerdings massiv nach Hause. Will sagen: in der Standardkonfiguration ohne Anpassung -die vom Laien teilweise gar nicht so einfach zu bewerkstelligen ist- setzt man sich da sprichwörtlich „eine Wanze in den Pelz“.
    Wir sprechen beispielsweise nicht nur von Tastatureingaben, die ausgewertet werden sondern auch von Telemetriefunktionen – das wird dann interessant, wenn das System bspw. auf einem Laptop-Computer installiert ist, der über GPS und Lagesensoren verfügt.

    Wie gesagt: Das System KANN so konfiguriert werden, daß es sich für ein Windows Betriebssystem „ruhig und sicher“ verhält. Dazu sind allerdings teilweise Eingriffe in die Registry von Nöten – der unbedarfte Nutzer gerät da schnell an seine Grenzen. Es gibt allerdings das Program „OOShutup10“ – hier hat man die Möglichkeit, alle Einstellungen simpel per Schalter vorzunehmen und Win10 so zum schweigen zu bringen. Dieses Programm sei allen Kameraden, die Windows 10 bereits nutzen, dringend empfohlen; Man bemühe einfach einmal eine der einschlägigen Suchmaschinen – Das Programm ist kostenlos.

    Diejenigen Kameraden, die im Netz Inhalte publizieren welche im BRD System als strafrechtlich relevant gelten oder sich vor Ausspähung von links fürchten, sollten dringend auf TOR ausweichen und wie schon von einem meiner Vorredner richtig angeführt: Bitmessage o.Ä. genutzt werden; Wenn gleich auch hier keine 100% Sicherheit gegeben ist.

    Man nutze nach Möglichkeit in diesem Zusammenhang auch nicht den heimischen DSL Anschluß oder bzw. das auf den eigenen Namen registrierte Mobiltelefon. Man beschaffe sich eine Guthabenkarte, die ohne persönliche Registrierung nutzbar ist. Diese gibt es für wenig Geld bereits aktiviert im großen Auktionshaus, oder man kaufe eine Sim-Karte eines polnischen oder türkischen Anbieters, die es teilweise in größeren Städten an Tankstellen zu kaufen gibt. Dazu ein gebrauchtes, internetfähiges Mobiltelefon oder ganz simpel einer dieser USB-Dinger von Aldi, wo die SIM Karte rein kann und man ist schon mal ein ganzes Stück weit raus aus der Matrix. TOR ist hier natürlich ebenfalls zu nutzen.

    Abschließend lege ich nochmals die Verlegung bzw. zumindest die Spiegelung, vielleicht nicht des ganzen Blogs sondern ggf. nur die Taverne, auf eine .onion Domain nahe.
    (Das ist die TLD Endung von Netzpräsenzen im sog. Deep- und/oder Darkweb.)

    Beste Grüße,

    von Korsch

    Antwort
    • Harald

       /  April 30, 2016

      @von Korsch
      Guter Kommentar. Ergänzend von mir: wer eine anonyme SIM Karte erwerben möchte, sollte sich aber beeilen oder muss später ins Ausland ausweichen (oder die entsprechenden Dienste im Tiefen Netz):

      Identifizierungspflicht für Prepaid-Nutzer

      Provider und Händler sollen angehalten werden, „auch bei Prepaid-Nutzern von Mobilfunkgeräten stets ein gültiges Identitätsdokument mit vollständigen Adressangaben zu verlangen“. Eine Identifikationspflicht beim Kauf der SIM-Karten besteht zwar bereits, bislang reicht dafür aber etwa ein Reisepass aus, in dem die Anschrift des Inhabers nicht vermerkt ist.

      (ht**tp://www.heise.de/newsticker/meldung/Koalition-einigt-sich-auf-neues-Anti-Terror-Paket-3175767.html)

      Antwort
    • Der Grübler

       /  Mai 9, 2016

      Lieber Korsch,

      vielen Dank für deinen extrem guten und ausführlichen Kommentar. Ich freue mich von dir wieder gelesen zu haben und es tut mir leid, dass du von mir noch gar keine Antwort erhalten hast (ich bin leider ein bisschen unregelmäßig, was das betrifft, ohne es böse zu meinen)…!

      Da waren viele Dinge dabei von denen ich noch gar nicht gehört habe – zum Beispiel auch das Thema mit der Identifizierung von Prepaid-Karten… Ist das nur in Deutschland so?
      Vor allem auch das von dir empfohlene Programm habe ich noch gar nicht gekannt und werde ich dann wohl ausprobieren!

      Ich bin zwar ein Laie, aber habe mich in der Zwischenzeit auch ein bisschen schlau gemacht, wie man dem Windows 10-Betriebssystem ein Schnippchen schlagen könnte. Dabei bin ich auf die Idee gestoßen, dass es eventuell durch eine virtuelle Maschine gehen sollte… Mit dem eigenen Rechner bleibt man also offline, während man mit einer darin laufenden virtuellen Maschine online geht… Im Grunde müssten dann ja dann zum Beispiel auch all die Tastatureingaben und Telemetrie-Daten, die man auf seinem Offline-PC abgibt dort bleiben, wo sie hin gehören – nämlich bei sich und nirgendwo sonst!

      Vielleicht könntest du mir bestätigen, ob das eine Option wäre…? Ich habe mit virtuellen Maschinen noch nie gearbeitet bin aber im Internet darauf gestoßen und hab mir gedacht, dass das doch irgendwie eine Möglichkeit sein sollte…

      Weiter unten hast du empfohlen mit Linux zu arbeiten, was ich mir wohl auch mal überlegen sollte, aber irgendwie hängt man halt doch sehr am schicken Windows, insbesondere weil man sich dann auch sicher sein kann, dass so gut wie alles damit kompatibel ist (Geräte, Programme, andere Computer, usw.)

      Jedenfalls würde es mich freuen wieder etwas von dir zu lesen.

      Liebe Grüße

      Antwort
  13. v. Korsch

     /  Mai 1, 2016

    Guten Morgen Harald,

    da hast Du nicht unrecht.
    Auf kurz oder lang wird es erforderlich werden, die Karten direkt aus Polen etc. zu beziehen. NOCH gibt es im großen Auktionshaus wie gesagt für kleines Geld voraktivierte SIM Karten (auch BRD-Anbieter), diese stammen meist aus Zeiten, als es hier zu Lande noch möglich war, anonym SIM Karten zu kaufen.

    WIe gesagt: es gibt aber ausländische Netzbetreiber, die ihre SIM Karten hier anbieten – meist in größeren Tankstellen oder auch in den einschlägigen Mobiltelefonreparatur-/Nachhausetelefonier-/Geldwäsche-/Glücksspiel-/Dönerläden unserer Kulturbereicherer. Dort erhält man SIM Karten bspw. türkischer Netzbetreiber – ohne Ausweis. Preislich natürlich kein Vergleich mit dem Aldi-Tarif, man bedenke jedoch, daß Textbeiträge und Epost jetzt keinen großen Datenverkehr erzeugen.

    Wer in Grenznähe zu Polen lebt, könnte ja eventuell im Rahmen eines Wochenendausflugs entsprechende Karten mitbringen – Möglichkeiten gibt es da (noch) viele…

    Antwort
  14. v. Korsch

     /  Mai 1, 2016

    Ergänzung zum Thema Betriebssysteme:

    Wer die Risiken eines Microsoft Betriebssystems ausklammern will, sollte in Erwägung ziehen, eine Linux Distribution zu installieren, beispielsweise ist die aktuelle Debian Distribution zu empfehlen.

    Man braucht dieser Tage kein Computer Experte mehr zu sein, um Linux zu installieren und zu benutzen – kostenlos ist es obendrein, macht optisch was her und bereits in der Rohinstallation sind alle Programme vorhanden, die man für den Alltagsgebrauch benötigt.

    Antwort
  15. pils

     /  Mai 3, 2016

    Heiko “Ehrenburg“ Maas in Zwickau

    Schon 82059 mal angeklickt.

    Antwort
    • KlaasAvenstaken

       /  Mai 3, 2016

      Schau dir mal diese besoffene Gewerkschaftsratte auf der gleichen Veranstaltung an. Diese Leute sind am Ende: https://www.youtube.com/watch?v=tYlXhYGS7M0

      Antwort
      • Nordlaender

         /  Mai 4, 2016

        Jetzt verstehe ich endlich, was es bei unseren anständigen Demokratinnen und anständigen Demok-ratten mit dem BREITEN Bündnis auf sich hat.

      • pils

         /  Mai 7, 2016

        „Diese Leute sind am Ende“

        Ja, sie müssen sich schon Mut an saufen wenn sie vor das Volk treten. Warum der Maas da noch auftritt ist mir schleierhaft. An den seine stelle hätte ich das Weite gesucht. Aber vielleicht hatte er den Auftrag es auf jeden Fall durchzuziehen.

  16. Nordlaender

     /  Mai 3, 2016

    „Heiko “Ehrenburg“ Maas in Zwickau“

    Da erwächst aus großer Freude über unsere Mitteldeutschen wieder neue Kraft.

    Antwort
  17. Kleiner Eisbär

     /  Mai 5, 2016

    Die Bilderberger treffen sich Anfang Juni in Dresden. Normalerweise treffen die sich in US – Wahljahren jenseits des Atlantiks.

    Wird Merkel abgeschossen? Soll Deutschland einen heißen Herbst erleben?

    Dresden war schon einmal Symbol für die Vernichtung Deutschlands…

    Antwort
  18. Nun schon seit über einen Monat ohne AdS – AdS fehlt mir sehr. Die Gespräche über den Gartenzaun ersetzen die Seite – trotz gleicher Grundeinstellung – nicht. Der Besuch anderer Seiten (wobei nach AM auch selbst Püschel jetzt abgeschaltet ist; metapedia geht bei mir aber noch) ist frustrierend – auf den Islam draufhauen geht jetzt überall, AfD etabliert sich und das Ansprechen des Hauptproblems wird gezielt umgangen. Wie uns Osimandia gelehrt hat – was passiert und berichtet wird, ist nur das was auch passieren soll und berichtet werden soll. Und hier auch immer nach dem Prinzip (Osimandia) des rosa Hausanstrichs: Willst Du A oder Alternative B, wobei es das Problem A gar nicht gibt oder die Lösung u./o. das Problem fernab der Linie AB ganz genau woanders liegt.
    Besonders deutlich habe ich das Fehlen von AdS in einem der letzten NJ Beiträge gemerkt. Hier kam mal ein Pro-Putin Beitrag bezüglich der Judenfrage. Dieser ruft übermächtig nach einer Diskusssion.
    http://concept-veritas.com/nj/16de/juden/10naj_putin_und_die_juden.htm

    Antwort
    • Nordlaender

       /  Mai 8, 2016

      „AdS fehlt mir sehr.“

      Werde wohl noch längere Zeit einen Trauerflor tragen. Osimandia ist eine vortreffliche Erklärerin. Mein persönlicher Favorit: Bei „Was ist Kulturmarxismus“ die Frage, wie lange man einen Helfer beim Abwaschen für einen Helfer hält, wenn er ein, zwei, drei, vier, fünf …. Tassen zertöppert. Viel zu gut dieses Gleichnis, um es jemals vergessen zu können.

      Funde in Sachen Psychologische Kriegführung:

      http://www.swr.de/swr2/kultur-info/filmkritik-overgames-ruediger-suchsland/-/id=9597116/did=17303294/nid=9597116/16icb53/index.html

      „Lutz Dammbeck – Das Netz“

      Film u.a. mit wichtigen Informationen über Stammesmitglied Kurt Lewin (Erfinder der Gestalttherapie, Gruppendynamik), m.E. viel zu wenig beachtet. Vor Kommentierung muß ich den Putin-Beitrag noch sorgfältig weiterstudieren.

      Antwort
    • Der Grübler

       /  Mai 9, 2016

      Geht mir genauso dagtatmax! Wer oder was war Püschel? Man geht ja in der Annahme davon aus mit der Zeit alle wichtigen Ressourcen erschlossen zu haben, aber dann taucht hin und wieder doch noch eine neue interessante Netzseite auf. Weil du das Thema Putin angesprochen hast und ich vor einiger Zeit erst den folgenden vielversprechenden Blog gefunden habe (vielleicht ist der aber eh schon länger bekannt, mir war er zumindest vor Kurzem noch unbekannt), hier ein Link zu einer Diskussion dort: https://neuschwabenlandpost.wordpress.com/2016/04/22/der-personenkult-um-putin/#comments
      Ich weiß nicht ob das hilft – hab den Artikel und die Diskussion dort nicht bzw. nur kaum gelesen – aber vielleicht kannst du ja auch dort Disskussionswürdiges klären; abseits von hier natürlich.

      Antwort
  19. Kleiner Eisbär

     /  Mai 8, 2016

    Ja dagtatmax, AdS fehlt mir auch.

    Und damit einhergehend fehlen mir auch die Admins und ein Teil der Kommentatoren.

    Gruß vom kleinen Eisbären…

    Antwort
  20. Der Grübler

     /  Mai 9, 2016

    Hallo Kleiner Eisbär,
    freue mich darüber, dass auch du als Versprengter hier her gefunden hast! Tut irgendwie gut etwas von vertrauten Namen zu lesen!

    Mir fehlen auch diese Leute, aber ich hoffe halt, dass hier mit der Zeit so etwas ähnliches entstehen kann, wie auf AdS. Zumindest die Grundlagen sind ja vorhanden und ich seh’s so, dass das wie bei einem Schneeball funktioniert – am Anfang kommentieren noch ein paar ganz wenige, dann stoßen ein paar mehr dazu, es wird geselliger und irgendwann entsteht eben ein neuer Treffpunkt für eine ganze Truppe an Leuten, die sich regelmäßig miteinander austauschen. Wichtig ist es halt, dass es eine kleine Basisgruppe gibt, die Neuigkeiten einbringen, so wie es Dunkler Phoenix, Deep Roots und Osimandia getan haben… Doch das wird wohl schon mit der Zeit und wer weiß, vielleicht verspüren diese ja auch irgendwann wieder Lust ein bisschen Gedanken auszutauschen und dann ist das hier eben schon mal ein passender Ort dafür.

    Antwort
  21. Der Grübler

     /  Mai 9, 2016

    Darf ich an dieser Stelle mal ein Grundsatzthema ansprechen?
    Und zwar geht es um die Frage, ob und wie Kolonialismus und Nationalismus zusammenpassen…? Inzwischen habe ich dazu schon eher eine Meinung ausgebildet, aber ich bin lange Zeit zwischen zwei Positionen geschwankt…

    Doch fangen wir mal von vorne an…

    Im Grunde gibt es vier Positionen:
    – Die Befürwortung von Masseneinwanderung in das Land dem man selbst angehört
    – Die Befürwortung von Hilfe vor Ort
    – Die Befürwortung von einem gegenseitigen in Ruhe lassen
    – Die Befürwortung von Kolonisation

    Die erste Position ist natürlich absolut gestört und eine weitere niederträchtige Ausgeburt der bekannte Gestalten… Es ist nicht nur absolut widersinnig, weil Europa so oder so die enormen Massen von Negern und Orientalen nicht aufnehmen kann und der gesamte Prozess nur dazu führt, dass auch Europa in einen Dritte-Welt-Scheißhaufen verwandelt wird, wodurch in wenigen Jahrzehnten eine weltweite Monokultur des Grauens entsteht, durch die niemandem geholfen ist, sondern spottet auch jeglichen moralischen Vorstellungen der gesellschaftlichen Linken, weil es letztendlich nichts anderes als eine umgekehrte Kolonisation ist. Die zweite Position ist schon besser, aber auch nicht wirklich tragbar, weil man sich dadurch ja die Bevölkerungsexplosion geradezu heranzüchtet; im Grunde läuft es dann wieder auf eine ewige Spirale hinaus, bei der ein Eingriff dem nächsten folgt – und es wird mit jedem Eingriffe immer schlimmer; anstatt dass der Verlauf der Natur einfach anerkannt wird. Ich schwanke insofern natürlich ganz klar zwischen den letzten beiden Positionen. Für die dritte Position spricht, dass viel Schmarn heutzutage nicht wäre, wenn eine Kolonisation nicht stattgefunden hätte; auch könnte man sich fragen, ob die Befürwortung von Kolonisation nicht irgendwie unplausibel ist, da man ja als Nationalist selbst auch nicht gerade davon begeistert ist, dass einen die Juden, Neger und Orientalen kolonisieren, weshalb man sich selbst nicht auch so verhalten sollte. Auf der anderen Seite spricht für die vierte Position, dass letztendlich nun mal ein ständiger Kampf zwischen den Kräften besteht; außerdem hat Kolonisation ja nicht unbedingt etwas zu sein, was schädigt – es kann sehr wohl auch so sein, dass ein gegenseitiger und positiver Austausch zwischen Kolonialisierendem und Kolonialisiertem entsteht; zum Beispiel im Sinne Ordnung und Stabilität gegen Rohstoffe und Arbeitsleistung… Wobei das schon auch fragwürdig ist, da wir dann eben wieder die Problematik der Bevölkerungsexplosion, etc. haben.
    Also, ich schwanke daher ein bisschen in Bezug auf meine Einstellung, weil ich beiden zuletzt genannten Positionen etwas abgewinnen kann. Die dritte Position hat natürlich auch insofern ein starkes Argument, wenn sie betont, dass ein Nationalismus nicht irgendwie imperialistisch agieren sollte sondern auch anderen Völkern ihr Recht auf nationale Selbstbestimmung zubilligen soll. Die vierte Position hat hingegen ebenso starke Argumente, wenn sie betont, dass es für die Entwicklung des eigenen Volkes nun mal gewisse Vorteile bringt, wenn Kolonisation stattfindet, dass Kolonisation nicht per se etwas Unfaires gegenüber den Kolonialisierten ist und dass Kolonisation ein Teil von dem natürlichen Kampf in der Welt ist, bei dem es darum an der Spitze zu stehen bzw. eben den Rang in der Rangordnung einzunehmen, der einem gebührt.

    Wie wird das von anderen Nationalisten gesehen?

    Antwort
    • Nordlaender

       /  Mai 10, 2016

      I) Muß hier nicht kommentiert werden.
      II) Faß ohne Boden.
      III) Wohl mein Favorit.
      IV) Teile die Gedanken dazu. Allerdings sehe ich bei Kolonisation die große Gefahr der Rassenvermischung. Sie müßte mit einer überaus rigiden Politik gegen Rassenschande kombiniert werden.

      Antwort
  22. zippelmütz

     /  Mai 11, 2016

    Freut mich, daß hier so viele bekannte Nicks auftauchen.
    Auch mir fehlt As sehr, denn es hatte eine extrem hohe Qualität der Reflexion und Beobachtung, die ich sonst nirgends so sehe. Deswegen mein herzlicher Dank nachträglich an Deep Roots, Dunkler Phönix und Osimandia für ihren Scharfsinn, ihr stets behaltenes Augenmaß und die enorme Arbeit der letzten Jahre.
    Daß sich die hohe Schlagzahl an Veröffentlichungen nicht ewig durchhalten läßt, zeichnete sich ja schon ab (DP:“Jetzt seid Ihr dran“), aber wie immer ist man dann doch überrascht, wenn die Tür plötzlich zu ist.
    Ich sehe bei Blogs 2 Funktionen, zum einen bauen sie Bibliotheken auf, zum anderen erzeugen sie einen Gesprächsstrom, im Idealfall im Austausch zwischen Veröffentlichern und Kommentatoren. Dieser Gesprächsstrom ist meist weniger reflektiert und mehr aufs Aktuelle bezogen; aber er kann sehr viel weitergehende Anregungen bringen.
    Es ist allerdings eine enorme Arbeit, Kommentare unter Kontrolle zu halten, denn sobald „eine ordentliche Betriebstemperatur“ erreicht ist, besteht auch die Gefahr des Zerfaserns und, je bekannter der Blog wird, auch von Attacken von außen durch „Antikörper“.
    Wie Lucifex das handhaben will oder kann, weiß ich nicht, es wäre schon nicht schlecht, wenn noch der ein oder andere kommentierorientierte Blog sprießen würde.
    Allerdings sehe ich bis jetzt nichts, was bezüglich der Hintergründigkeit und dem Verstehen der großen Linien As gleichkommt. Gleichwohl bin ich froh, daß hier in der Taverne wenigstens schonmal ein Lichtlein angezündet wurde, und daß Lucifex, Cernunnos und andere noch einige As-Artikel nachveröffentlichen, so daß ich die noch einsammeln kann.

    Antwort
  23. Sehe ich genauso wie Nordlaender: III

    Antwort
  24. zu III: Die Frage ist nur, ob man selber auch in Ruhe gelassen wird.

    Antwort
  25. zippelmütz

     /  Mai 12, 2016

    @Grübler:
    1 – dazu kommt es, wenn die Funktionseliten keinerlei Bodenhaftung mehr haben, im spätrömischen Reich war das auch schon so, dann wurde der Cäsar von den Persern gefangennommen und als Trophäe ausgestopft, und dann brach das Geldsystem völlig zusammen. Gut möglich, daß uns das bevorsteht.
    2 – damit ist gerade in den letzten 50-150 Jahren viel Schindluder getrieben worden, denn es ist nicht unbedingt so, daß sich wenn auch Arme und Rückständige als „Hilfsbedürftige“ behandelt wissen wollen. Die haben ihre eigenen Vorstellungen und möchten nicht unbedingt unsere übergestülpt bekommen.
    3 – ist mE die einzig anständige Position, die das Gegenüber als ebenso lebensberechtigt, wenn auch anders, akzeptiert. Die wird sich im Austausch untereinander aber nicht durchgehend halten lassen, weil man da nicht unbedingt auf einen Nenner kommt und jeder meint, er müßte bei des anderen Angelegenheiten noch da drin oder dort drin rühren.
    4 – Das ist eine Idee, die zu Zeiten von Bevölkerungsüberschüssen oder neu entdeckten Siedlungsmöglichkeiten aufkommt – also z.Zt. für unsereins eher nicht. Kolonisation erfolgt ja erstmal typischerweise durch eine Gruppe, die dann im „Anderswo“, wo sie hinziehen, erstmal ziemlich zusammenbleibt; siehe Donauschwaben, Wolgadeutsche und ähnliche. Sehr selten gibt es Kolonisation eines menschenleeres Gebietes, wie die Landnahme in Island. Die üblichere Kolonisation ist aber oft von einem imperialen Projekt getragen bzw. organisiert, ob Ausweitung des Römerreichs (Köln=Colonia Aggrippinensis, d.h. das war eine Kolonie), des russischen Zarenreichs, der Westmächte im 19. Jahrhundert. Es ist die Frage, ob man die „Ameiseneinwanderung“, wie wir sie aus hauptsächlich islamischen Ländern nach Europa zur Zeit haben, oder wie die altgriechische Auswanderung nach Süditalien war, oder wie die europäische Auswanderung in die USA im 19. und 20 Jahrhundert war, auch unter „Kolonisation“ ablegen soll oder dafür einen anderen Namen finden. –
    Was die gegenwärtige Einwanderung nach Europa aus dem Süden/Südosten angeht, so hat sie den Effekt einer Kolonialisierung, denn sie schafft massenhaft „andersethnische Gemeinschaften“ nebeneinander, denen allen Sonderrechte gewährt werden, was ich für eine Spezifität von Kolonisierung halte. Die Einbürgerung von Iren in den USA oder Hugenotten in Preußen verlangte von diesen von Anfang an Anpassung, die auch mit Nachdruck (Gewalt) eingefordert wurde. Dies ist bei der derzeitigen Immigration nach Europa nicht der Fall.

    Antwort
  26. zippelmütz

     /  Mai 12, 2016

    @dagtatmax: eben, nur weil man seine Ruhe will, heißt das noch lange nicht, daß man auch in Ruhe gelassen wird. Man kann nicht einfach nur seine Haltung an eigenen Maximen ausrichten, man muß auch immer absehen, wie diese von anderen aufgenommen werden.

    Antwort
  27. Kleiner Eisbär

     /  Mai 12, 2016

    Thom Ram stellt auf seiner Seite nach und nach eine freie Übersetzung von Gerard Menuhins Buch „Tell the truth and shame the devil“ ein, da nach seinen Angaben eine gedruckte Übersetzung noch auf sich warten läßt.

    https://bumibahagia.com/category/a-glueckliche-erde-bumi-bahagia-hier-findest-du-betrachtungen-ideen-und-projekte-fuer-eine-gute-zukunft-fuer-alle/bumi-bahagaia/buecher/gerard-menuhin/wahrheit-sagen-teufel-jagen-tell-the-truth-and-shame-the-devil/

    Antwort
  28. Der Grübler

     /  Mai 13, 2016

    @ Nordlaender, dagtatmax und zippelmütz

    danke für eure Antworten! Ja ich bin auch immer mehr zu dem Schluss gekommen, dass Kolonisation wohl hinter dem gegenseitigen in Ruhe lassen steht. Das hat einfach damit zu tun, dass es langfristig gesehen niemandem wirklich nützt und nur kurzfristig Gewinne gemacht werden können. Denn langfristig kann eine kleine Minderheit niemals eine große Mehrheit unter Kontrolle halten – zumindest dann wenn es für die Mehrheit offensichtlich ist, dass sie unter der Knute von einer Minderheit steht. Für die Kolonialiserten ist es langfristig gesehen ein Schaden, weil sie ihre eigene Kultur sowie Lebensweise verlieren und außerdem eben aus ihrer natürlichen Entwicklung gerissen werden (Menschen die mehrere Jahrtausende in der Entwicklung zurückliegen sollten nicht mit Maschinengewehren in Kontakt kommen), während die Kolonialisierenden sich sozusagen an einem Fass ohne Boden erschöpfen… Die Rohstoffe die auf diesem Wege gewonnen werden können – aber jedoch auch durch Handel bekommen werden könnten -, machen nicht all den Aufwand wieder wett den es braucht, um mit ein paar tausenden von Leuten mehrere Millionen von Einheimische dauerhaft (also über Jahrhunderte und das ist es worum es geht) ruhig zu stellen… Die sich noch dazu durch die Errungenschaften aus der modernen Welt wie die Karnickel vermehren.
    Und statt der Kolonisation gibt es schließlich auch andere Wege wie die höherentwickelten Völker den Platz bekommen können, der ihnen zusteht… Zum Beispiel indem sie durchsetzen können, dass sie Ruhe von äußeren Einflüssen haben und sich somit im eigenen Einflussbereich auf eine Weise entwickeln können, die ihrer Lebensweise gerecht wird. Im Gegensatz zum Beispiel zur heutigen Situation, wo alle europäischen Länder gegeißelt sind und ihre Souveränität absolut verloren haben.
    Das alles sagt aber nicht aus, dass ich gegen Eroberung als solche bin – mir geht es eher um den speziellen Fall der Kolonisation, wo sich in Übersee eine höherentwickelte Minderheit gegen eine minderentwickelte Mehrheit politisch durchsetzt – aber weit entfernt vom eigentlichen Herkunftsland letztendlich auf verlorenem Post steht. Und wird ein unbewohntes Land kolonialisiert, dann geschieht es meist, dass sich diejenigen dann auch nach einiger Zeit dann vom Mutterland abspalten und ihr eigenes Ding machen.
    Auch wenn die Geschichte nicht alles beweisen muss, so hat sie es in diesem Fall doch recht eindeutig getan…!
    Gerne hätte ich das noch mit Dunkler Phoenix besprochen, der sich in seinem großen Aufsatz, wo er seine Positionen sehr ausführlich ausbreitet, als Befürworter der Kolonisation ausgesprochen hat… Ich weiß das Thema steht für uns sicher nicht an erster Stelle oder dergleichen, aber es gilt halt eben die eigenen Standpunkte zu klären bzw. abzustecken…!

    @ Nordlaender, weißt du Genaueres wie man diese Thematik in den 1930ern bis 1945 gehandhabt hat…? Ich bin hab mich zwar darüber informiert, aber das ist ein bisschen ein undurchsichtiges Thema…! Wär schön eine zweite Meinung darüber zu hören.

    Ich weiß nicht inwiefern das Thema Reinkarnation eine Rolle für euch spielt, aber mich beschäftigt es doch durchaus des Öfteren… Allein schon aus dem Gedanken heraus immer wieder in den heutigen Irrsinn hineingeworfen zu werden – aber es ist natürlich auch sonst irgendwie eine interessante Frage. Daher hier: http://www.reinkarnation.de/html/jenseits.html und

    Zu dem Thema und über Karma hätte ich auch noch gerne einen neuen Artikel von Sternbald gelesen, den er einige Zeit online gestellt hatte, aber dann offensichtlich wieder von seiner Website genommen hat… Ich glaub der hieß Freiheit statt Sklaventum – hab nur angefangen damit diesen zu lesen, hab dann aber nicht ganz fertig gelesen… Was ich mir aber vorgenommen hatte… Vielleicht liest Sternbald hier ja auch ab und zu mit.

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    • Nordlaender

       /  Mai 14, 2016

      So wie ich das verstanden habe, wollte der anglophile damalige Chef keine Zanke mit dem Tommy. Der begrenzte Lebensraum wurde für viel zu klein befunden, um in Sachen Lebensmittel Autarkie zu erreichen, im Osten war im Gegensatz zu Afrika dann doch Kolonialisierung geplant. Bei David Irving liest man von Einwänden Rosenbergs. Der hätte es lieber gesehen, wenn man zusammen mit den Slawen, die man sich zum Freunde hätte machen müssen, gegen die Bolschewisten vorgegangen wäre. Im bösen Buch des Führers selber werden die Christen dort getadelt, wo der Neger missioniert wird. Man sollte ihn in Frieden und sich selbst überlassen.

      Antwort
  29. zippelmütz

     /  Mai 14, 2016

    @Grübler: Die paar Spanier, die in die Amerikas gingen, hatten schon eine enorm durchschlagende Wirkung, das muß man ihnen schon lassen. Der Schnupfen, den sie mitbrachten, auch. –
    Mich treibt momentan eher unser eigenes Kolonisiertwerden durch den Muslimgürtel und die Afrikaner um. Da das Weltwirtschaftssystem lt. Vorhersage von Armstrong am Zusammenklappen ist in einer Weise, die von keiner Theorie (außer seinem Modell, das er selbst entworfen hat anhand Auswertung echter historischer Daten und seiner Entdeckung gewisser Rhythmen) abgedeckt wird, und so ziemlich alles falsch gemacht wurde, was man falsch machen kann (Merkels Einladung gehört da auch dazu), denke ich schon die ganze Zeit über „Gewalt ist golden“ nach, und wie man unseren jungen Leuten zu solcher verhelfen könnte, denn sie werden sie nötig brauchen. Es reicht ja nicht, die Nichteuropiden am Übersetzen zu hindern, man muß unbedingt auch die Eingeschlichenen rausschmeißen. Oder eben ihr Leben drastisch verkürzen. Der demographische Druck, der da aufgebaut wird auf die jüngeren Alterskohorten zerreißt ihre Fortpflanzungschancen. Es muß mehr Cliquenbildung geben gegen die Clans, denn Polizei hat schon im Kaiserreich gegen derart Angriffe mit bloßer Festnahme und Laufenlassen reagiert.

    Antwort
  30. Heil Euch!
    Auch dies hier eine erbauliche Tafelrunde, obwohl sie dazu beiträgt, daß meine Nächte immer kürzer werden. Bisher so um 1 – 2 Uhr das Licht ausgemacht, jetzt ist es schon fast 3. Ich muß was ändern… Bin vor kurzem bei Kopfschuss911 gelandet und habe darüber hierher gefunden. Wir sind irgendwie ziemlich verstreut und zersplittert, aber das ist ja wohl die einzige Möglichkeit, sich gegen die Vollabschaltung zu versichern.
    Mich freut auch dieser Blog – – bleibt heile!

    Antwort
  31. Der Grübler

     /  Mai 15, 2016

    @ Nordlaender
    Ja so ähnlich habe ich das auch verstanden – nur ist die Situation wohl wirklich sehr vielschichtig. Soweit ich weiß wollte man die alten Kolonien aus dem Kaiserreich wieder zurück haben. Jedoch denke ich, dass man eben auch wegen der Überlegung, dass Kolonisation langfristig gesehen keinen Sinn macht, nicht allzu viel Wert darauf gelegt hat – unabhängig von England…
    Den anderen hat man ihre Kolonien wohl nicht absprechen wollen – erst im Krieg hat es natürlich Sinn gemacht die Engländer und Franzosen kräftemäßig zu überfordern, indem man die Widerstandbewegungen in den jeweiligen Kolonien bestärkt hat.
    Und den Wunsch ein größeres Gebiet im Osten zu erobern, würde ich dabei gar nicht als Kolonisation bezeichnen, weil es ja eben nicht bloß um Rohstoffe und politische Kontrolle in Übersee ging – ohne einen Bevölkerungsaustauch vorzunehmen – sondern es um die Erweiterung des eigenen Lebensraumes ging und somit auch Bevölkerungsaustausch vorgesehen war… Was meiner Meinung nach absolut vertretbar ist, weil ich denke, dass 1.) der Krieg nicht deswegen ausgebrochen ist, sondern aus anderen Gründen zustande kam… und wer würde dann nicht eine solche einzigartige Gelegenheit nützen wollen und letztendlich noch das beste daraus machen wollen 2.) die gegenseitige Landnahme gang und gebe ist und war – Ländergrenzen haben sich schon so oft verschoben; Reiche sind entstanden und vergangen; es gibt kein Menschenrecht, welches einem ein Gebiet zu sichert – entweder man kann es halten oder muss es eben abtreten 3.) relativ unbewohnte und karge Gebiete besiedelt worden wären, wo so oder so nicht allzu viele Menschen darauf gelebt haben oder große kulturelle Leistungen hervorgegangen sind 4.) ein klarer Schnitt erfolgt worden wäre – im Gegensatz zur Kolonisation, wie ich sie verstehe, bei der die Einheimischen an dem Ort, wo sie herkommen, zwar die ganze Zeit über bleiben können, aber durch die Kolonisation langfristig gesehen dann letztendlich in eine de facto nicht enden wollende Abwärtsspirale gestoßen werden, bei der sie insbesondere auch ihre kulturelle Identität verlieren… Und dass solch ein klarer Schnitt im Vergleich dazu nicht besonders schmerzend ist, zeigt sich allein schon daran, dass es nach gerade mal 71 Jahren auch kaum noch einen juckt, dass beispielsweise Österreich nicht mehr zu Deutschland gehört, angestammte deutsche Gebiete im Osten verloren gegangen sind oder vor ein paar wenigen Jahrhunderten das oströmische Reich von den Türken geschluckt wurde 5.) es im Vergleich dazu, was heute in Europa geschieht – und wo ein Kontinent mit dutzenden verschiedenen Ländern, so wie er über Jahrhunderte und Jahrtausende geprägt wurde, für immer vernichtet wird – nicht der Rede Wert ist und 6.) die Landnahme nicht von einem unterentwickelten Volk sondern von einem höherentwickelten Volk erfolgt worden wäre (gewissermaßen im Gegensatz zu heute, aber auch nur gewissermaßen).
    Wie hat man deinen letzten Satz zu verstehen? Es geht ja hierbei nicht – so wie es im Mainstream der Fall ist – bloß um irgendeinen destruktiven Erinnerungskult oder dergleichen, sondern um echtes Interesse daran, verstehen zu wollen..:!

    @ zippelmütz
    Ich weiß, dass das Thema nicht an oberster Stelle an der Tagesordnung steht – Positionen zu klären, ist mir dennoch ausgesprochen wichtig.
    Witziger Weiße gehöre ich zu den jungen Leuten von denen du sprichst… Ich weiß was du meinst – bin gewissermaßen ebenso zivilisatorisch verwahrlost, in dem Sinne, dass ich mich im jetzigen Zustand wohl nicht ausreichend durchsetzen könnte, geschweige denn alleine im Wald oder dergleichen überleben würde (was unsere Vorfahren wohl noch konnten). Auch bin ich inzwischen schon recht ernüchtert, was das Thema eigene Familie angeht… Da spielen einfach so viele Faktoren mit hinein – die Demographie, aber auch das massiv gestörte Verhältnis zwischen Frauen und Männern, der Umstand, dass Frauen dazu angespornt werden ihre Hypergamie auszuleben, der Umstand, dass Männer in der Partnerwahl per se den kürzeren gezogen haben (wählen und werben), die ständige Berieselung mit falschen Rollenvorbildern, usw.
    Da muss man eben darüber hinwegsehen…!
    Hm… Aber was kann man tun/was kannst du tun?
    Womöglich die Identitäre Bewegung (finanziell oder tatkräftig) unterstützen!
    Ich bin mit sehr vielen Ansichten ganz offensichtlich nicht mit der IB auf einer Linie…
    Aber warum dennoch unterstützen?
    1.) Weil sich eine rechte Gruppierung aufgrund von irgendwelchen rechtlichen Angelegenheiten wohl nicht weiter aus dem Fenster lehnen darf ohne jegliche Chancen zu verlieren 2.) Weil es in der heutigen Situation kaum wen in der Gesellschaft gibt, der weiter rechts positioniert ist als die IB, während die IB doch durchaus noch eine recht breite Menge von Menschen ansprechen kann 3.) Weil die unterschiedlichen Ansichten bei der Ursache für das Dilemma im Grunde recht wurscht sind, wenn es hauptsächlich darum geht im eigenen kleinen Rahmen dagegen vorzugehen 4.) Weil die IB das Fenster, was sagbar ist, weiter öffnet und eine Tendenzwende einleiten kann 5.) Weil die Spitze der IB unglaublich engagiert, fleißig und klug ist und somit was reißen kann.

    Antwort
    • Nordlaender

       /  Mai 15, 2016

      @ Der Grübler Letzter Satz meines Kommentares: Man sollte Ihn (den Neger) in Frieden und sich selbst überlassen (also nicht missionieren) nach Ansicht des Führers (Mein Kampf).

      Zur IB: Wird hier – zumindest punktuell besehen – nicht das Fenster noch weiter geschlossen?

      Antwort
  32. Schade. Ich ertrage diesen Kameraden nicht 52 Minuten lang. Man beachte mal die Körpersprache. Der windet sich ganz offensichtlich unter dem Zwang, etwas widerlegen zu müssen – vermutlich um gesellschaftsfähig zu bleiben / werden – was er selbst im tiefsten inneren dennoch als wahr und richtig anerkennen muß. Da wird auf den NS rekurriert, dabei unterhalten wir uns längst über Lerner-Spectre, Barnett, Greespan-Benanke-Yellen und Herrn Soros. So WTF „Antisemitismus im NS“?

    Und dennoch: Auch ich bin mit dem „Grübler“ einer Meinung, daß es derzeit nichts Vernünftigeres gibt als die IB, wenn es darum geht, im vorpolitischen Raum zu Aktionen zu kommen, die etwas in Bewegung setzen können. Nach dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ kann ich mich eben nicht in mein Schmolleckchen setzen und darauf warten, daß der Eine aus Walhall herabsteigt und sein Werk beendet. Da müssen wir schon selber ran, und dies gefälligst unter den bedauerlicherweise herrschenden Rahmenbedingungen. KS911 weiß, was ich damit meine.
    Ja, die IB scheint auf einer Straße zu marschieren, die zumindest in die richtige Richtung vorwärts führt.

    Antwort
  33. Nun muß ich doch nochmal auf den Herrn im Vlog zurückkommen. Ab Minute 46.15 wird es nämlich spannend. Die Multikulti-Einheitswelt. „Dahinter steht nicht eine bestimmte Menschengruppe, sondern bestimmtes ideologisches Denken…“ Ja – ääähhh – so what? Wer denkt denn da? Oachkatzln? Fledermäuse? Ich möchte ihm am liebsten zurufen:
    „Gut, klar, verstanden! AntiSEMITISMUS ist blöd. All die nicht-jüdischen Semiten sitzen in Gaza und zittern. Aber die, die dieses „Denken“ in der westlichen Welt verbreiten, gehören durchaus einer „Gruppe“ an. und daher bin ICH zumindest AntiZIONIST. So. Und nun habt mich gern oder laßt es bleiben.“

    Antwort
    • Nordlaender

       /  Mai 15, 2016

      „Ab Minute 46.15 wird es nämlich spannend. Die Multikulti-Einheitswelt. „Dahinter steht nicht eine bestimmte Menschengruppe, sondern bestimmtes ideologisches Denken…“

      Die Ideologie der Ideologiegegner gewinnt immer mehr Anhänger. Stürzi hat als Ideologiefeind schon sehr viele Stimmen gewonnen, leider wettert auch der nicht sonst nicht ganz unfähige Manfred Kleine-Hartlage gegen die Ideologen. Ist ja auch logisch stringent: Wenn es keine Untergruppen der sogenannten Möntschheit mehr gibt, die grundverschiedene zusammenhängende Bündel von Ideen mit sich herumtragen, die sie zum Wohle der Gruppe einsetzen, der sie sich zugehörig fühlen (z.B. „… zum Wohle des deutschen Volkes.“), dann kann kann es auch keine Zanke mehr zwischen den Untergruppen geben. Dann werden sich alle sogenannten Möntschen ganz dolli liebhaben und alles wird gut. Des Königsbergers Ewiger Frieden wird dann nach dem Ausstieg aus der Geschichte eine neue Ära einleiten.

      Antwort
  34. Grübler,

    ich hatte beim lesen deiner ersten Kommentare hier den Eindruck, dass glaubst dich zwischen Windows und Linux entscheiden zu müssen. Das ist nicht nötig. Ich habe dazu etwas aufgeschrieben. Und dann noch einige Dinge hinzugefügt, die für andere interessant sein könnten. Das ist dann immer länger geworden, sodass ich lieber einen Artikel daraus gemacht habe:

    https://genozidistbunt.wordpress.com/2016/05/15/verschluesselt-separiert-signiert/

    Antwort
  35. fritzschulze,
    überlass die große Politik den kleinen Kindern. In die Ecke setzen wäre genauso falsch. Versuche in deinem eigenen Umfeld eine Kleinigkeit zu ereichen. Eine Familie mit rechten Kindern. Eine antifantenfreie rassenbewusste Nachbarschaft. Das sind schwere Ziele bei denen man persönlich etwas Gutes erreichen kann. Und sei es nur durch einen Wohnortswechsel und hilfsbereite Einbringung in eine bestehende Gemeinschaft.

    Antwort
  36. CCCED

     /  Mai 16, 2016

    Zum Herrn im Videoblog: Hier:

    http://www.identitaere-generation.info/gestaendnis-einer-maske-teil-1-i/

    berichtet er über seine Vorgeschichte. Er war früher im national(sozialistischen) Lager unterwegs. Irgendwann scheint ihm dieses Leben als politischer Aktivist in der „Schmuddelecke“ nicht mehr akzeptabel gewesen zu sein.

    Die identitäre Bewegung kann man als Versuch sehen, das maximal sagbare im legalen Raum populär zu machen. Oder man sieht sie als Versuch, kritische Energie aufzufangen und in „geeignete Bahnen“ zu lenken.

    Antwort
    • Nordlaender

       /  Mai 16, 2016

      „Wir waren so zu lebendigen „Denkmälern“ geworden, an denen sich die Heerscharen der herrschenden Ideologien, die Schreibschergen der Medien, NGOs sowie die Blogger aus ihren antifaschistischen Nachwuchspfuhlen lukrativ abarbeiteten. Sie brauchten uns als ewiges „Warnsignal“, als wandelnde „Anfänge“, denen man „wehren“ konnte. Aber auch wir brauchten sie irgendwie als „totales Feindbild“, als Hassfetisch, an dem lustvoll, am Tage X sich zu rächen, als mobilisierender Mythos bald das Aufrütteln des eigenen Volks ersetzt hatte.“

      Der exzessive Gebrauch von „Diddelchen“ macht keinen guten Eindruck. Politik beginnt mit der Bestimmung des Wir (eigene Partei) und des Die (der Feind). Ein Mann hat Feinde, aber keine „Feinde“. Diddelchen verkommen leicht zum Stilmittel des Brillenträgers, der hinterher nichts gesagt haben will.

      „Gerade bei unseren Versuchen, den NS als revolutionäre Idee zu rehabilitieren, sein „negatives Bild reinzuwaschen“, (womit wir immer stärker in den Revisionismus abglitten), zeigten sich diese Widersprüche.“

      Das maximal Sagbare im legalen Raum populär zu machen, ist ein reeller, gangbarer Weg.
      Wenn ich aus strategischen Gründen etwas nicht sagen will, dann halte ich meine Klappe. Zwischen Schweigen und Lügen liegen Welten. Was hier aber gemacht wird, ist Leugnung, hier wird Sprache gefälscht. JEDE Auseinandersetzung mit Geschichte ist Revisionismus. „Re“ (lat.) = zurück. Videre (lat.) = blicken, schauen. Es werden zu vorliegenden Daten unterschiedliche Interpretationen diskutiert, These versus Antithese, DIE eine (schlechthinnige) Erzählung über Alexander den Großen oder Napoleon gibt es nicht. Jeder, der sich nicht aufgegeben hat, interpretiert zu seinen Gunsten, nicht zum Vorteile des Feindes.

      „Denn was den meisten von uns eigentlich vorschwebte, war die einfache und selbstverständliche Losung „jedem Volk sein Land“ und nicht etwa imperialer Rassenchauvinismus, wie er im NS offiziell postuliert wurde (Das blendeten wir völlig aus, oder wussten es mit vielen konstruierten Zitaten zu verschleiern).“

      Chauvinismus ist zunächst einmal wertneutral. Subjektivität, der Lebenswille zur Macht, ist überhaupt nur möglich, wenn man dem Eigenen einen höheren Wert beimißt als dem Fremden. Warum sollte dem leidenschaftlichen Jazztrompeter das Gedeihen der Folkloreszene wichtiger sein als das seiner Jazz-Welt? Wie bei allen anderen Einstellungen, gibt es freilich beim Chauvinismus auch Entartungsformen.

      Der Autor dreht sich im Rahmen der herrschenden Zivilreligion um IHN, den Leibhaftigen (Ewigen Österreicher), in gleichem Maße, wie all die Friedmänner, Stürzenberger, Serdan Somuncus, Pirinccis, Guido Knopps, „Broder“ dieser Welt. Das Hauptthema des Antialkolikers ist das Gleiche wie das Hauptthema des Schluckspechtes: gewisse Getränke mit Umdrehungen. Nichts hat noch mehr Macht über den Atheisten als der nach seinem Glauben nicht existierende Gott Jahwe. In diesem Punkte unterscheidet er sich nicht vom Jahwegläubigen. Im Gegensatz zu den sympathieerheischenden Aktionen der Identitären, bekomme ich schwersten Drehschwindel, wenn ich mich auf die Kreisbahnen einlasse, die hier um den Untotesten aller Zeiten gedreht werden. Vielleicht weiß der junge Autor gar nicht, daß es noch eine andere Welt gibt, außerhalb seiner Zivilreligion, die er unentwegt bedient?

      Antwort
  37. pils

     /  Mai 16, 2016

    Vizepräsident der EU-Kommission: „Monokulturelle Staaten ausradieren!“

    Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“

    http://unser-mitteleuropa.com/2016/05/04/vizeprasident-der-eu-kommission-monokulturelle-staaten-ausradieren/

    Sie werden immer deutlicher (gefunden in Tagesenergien 89)

    Antwort
  38. zippelmütz

     /  Mai 16, 2016

    @Grübler: IB, hm – Du sagst, Du bist jung; ich bin in meiner Jugend auch auf Demos gegangen, und die IB-Aktionen, die ich bisher mitbekommen habe, fand ich allesamt nicht daneben, sondern recht gut gezielt: um ab und zu mal auf der Straße unterwegs zu sein, finde ich das nicht verkehrt.
    Ansonsten solltest Du Dich von weiblicher Hypergamie und ähnlichen Erwägungen nicht verschrecken lassen, sondern einfach daran arbeiten, eine Familie aufbauen zu können: einigermaßen klarer Fokus auf Erwerbstätigkeit (denn das Geld ist auch in 100 Jahren noch nicht abgeschafft, wasimmer auch passiert) und passende Frau suchen. D.h., mit ihr auch klar über das Kinder-Haben und was man zu bestimmten Zeiten im Leben tun könnte, sollte und wollte, reden. Die Lebensläufe meiner weiblichen Vorfahren würde ich als „Schule/Lehre, Arbeiten im Beruf, Heirat, Kinder, Haushalt, als die Kinder größer wurden, Mitarbeit im Betrieb des Mannes, nach dem Tod des Mannes Haushalt und Enkel“ beschreiben. Das weicht von dem, was sonst so erzählt wird, ziemlich ab, denn es kommt darin nichts über Feminismus oder ausschließliches Hausfrauenleben vor (auch bei 6 Kindern nicht). Das Problem des Wiedereinstiegs ins Erwerbsleben, nachdem die Kinder da sind, war dabei wegen des eigenen Betriebs des Mannes nicht so schwierig wie heute, wo am liebsten 24/7 sofort abrufbare Singles gesucht werden.
    Allein im Wald leben ist was für Trapper, ob in Kanada oder Sibirien; das ist keine Lebensweise für Familien oder Gemeinschaften, sondern Heruntergedrücktwerden auf Quasi-Obdachlosigkeit. Meine Urgroßeltern waren Bauern, die mit Pferden und Ochsen das Feld bestellt haben, und auch die hätten nicht allein im Wald überlebt. Das ist kein durchhaltbarer Dauerzustand, sondern eine kurzfristige Überlebensmöglichkeit für Einzelkämpfer (das Lied „Im Wald, da sind die Räuber“ trägt diesem Umstand Rechnung).

    Antwort
  39. Verehrte Reinigungskraft,
    vielen Dank für die guten Ratschläge. Ich habe sie befolgt. Alle. Vor reichlich Jahren bereits. Und zwar in ziemlich genau der Reihenfolge, welche Du mir vorgeschlagen hast, nur genau anders herum, Und morgen jährt sich mein Eintreten in den Bereich des Lichts zum 59 sten Mal. Der gute Fritze Schulze ist kein Fritzchen mehr. Nichts für ungut! Trink einen Roten auf mein Wohl! Prost!

    Antwort
  40. zippelmütz

     /  Mai 17, 2016

    [IT]
    Möchte mich noch bei vKorsch, Harald, reinigungskraft und all jenen bedanken, die immer mal Gebrauchsanweisungen für die IT geben, denn Kommunikationstechnik ist enorm wichtig.
    [Grübler/Nordländer; Kolonisation]
    Bezüglich der Sinnhaftigkeit von Kolonisation muß man ME den Handel und die Geldströme in die Betrachtung einbeziehen. –
    Im Fall Island war zB ganz schlecht, daß die irgendwann alle Bäume abgeholzt hatten und nur noch von außen handelsmäßig erreichbar waren. Die ersten Jahrhunderte waren sie wohl selbst handelsmäßig aktiv, auch trafen da ihre Waren auf Nachfrage. Danach setzte wohl ein ziemlich ärmlicher Stillstand mit Konzentration der Macht (aus den Gebiets-Godis wurden Großgebiets-Godis) ein, und die Händler von außen, inzwischen Christen, konnten die Christianisierung erzwingen, und schließlich die politische Angliederung als Außengebiet des norwegischen Königs. (Wäre zu überlegen, ob es mit Rußland nicht ähnlich war: erst Nowgorod, dann Mongolenherrschaft als untergeordnetes eurasisches Gebiet, dann Moskauer Reich, wie die Darstellung auf Nordlicht https://nordlichtblog.wordpress.com/2016/05/10/alexiej-shiropajews-gefaengnis-der-nation-eine-ethnonationalistische-geschichte-russlands-teil-1/ nahelegt). –
    Die Veränderungen über die Jahrhunderte lassen sich nicht vermeiden, gleichwohl bleiben stets längerfristige Bindungen oder Strukturen – es gab zB das Frankenreich, das Karolingerreich, das HRR und schließlich das preußisch dominierte Kaiserreich und Österreich-Ungarn, wobei es sowohl hinsichtlich der Einwohner als auch der politisch zusammengefaßten Gebiete Kontinuitäten gibt, aber auch immer wieder Druck und Einwanderung bzw. Versuche des Eingemeindens östlicherer Landesteile mitsamt ihren Bewohnern. Aber diese „deutschen Gebiete“ waren stets in das europäische und weltweite Spannungsfeld eingebunden; die Hunnen kamen bis zum Rhein, die Mongolen bis Liegnitz, die Osmanen bis Wien; die englische Seemacht, später Finanzmacht, schloß sich ein Drittel der Welt an und betrachtet „den Kontinent“ als minderwichtig. (Es läßt sich ja nicht so sehr viel rekonstruieren, aber ich habe den Eindruck, daß „die deutsch bewohnten Gebiete“ sich zwischen etwa 100vuZ bis vielleicht 800nuZ nach Westen und Süden verschieben, und dann so etwa 1200nuZ bis 1900 nuZ nach Osten und Südosten, um 1945 wieder da anzukommen, wo man so um 1000 schon mal war. Das alles geht mit Unterbrechungen und starken Rückschlägen vor sich, und man könnte es sicher auch anders periodisieren, wenn man denn mehr über das tatsächliche Volk wüßte und seine Wanderungsbewegungen, aber gebietsmäßig sieht es so aus, als wären da nach 1000 Jahren immer noch ungefähr die gleichen beisammen.)-
    Die Möglichkeiten, die eine Zeit politisch und wirtschaftlich bietet, kann man wohl kaum ändern, aber es gibt stets verschiedene Arten, diese Möglichkeiten zu nutzen, was sich dann im Laufe der Jahrhunderte auswirkt. –
    Ich breche ab; ich habe zZt so einen argen Diskutiertrieb, aber ich kann es schwer auf einen Punkt bringen, um anderen Einsatzpunkte zu geben. Nur eins noch, der Gedanke auf Nordlicht (?), daß die Inder zu ihren alten Göttern zurückgekehrt seien, um die Muslims loszuwerden, war mir neu und geht mir auch noch im Kopf rum.

    Antwort
  41. Sehr gute Übersetzung zu Russland von Nordlicht. Auch ab und zu mal auf http://www.counter-currents.com/tag/in-german/ nachzuschauen lohnt sich.

    Antwort
  42. Der Grübler

     /  Mai 18, 2016

    @ Nordlaender,
    danke für die Klärung des letzten Satzes, hab’s tatsächlich falsch verstanden gehabt.
    Zur IB:
    Also ich seh das schon so, dass diese das Fenster zu unseren Positionen weiter öffnet. Vielleicht schließe ich dabei zu sehr auf mich, aber ich denke, dass die IB mit ihren gesellschaftlich eh noch einigermaßen im Mainstream akzeptierten Ansichten es schafft dem 0815-Schaf eine gewisse Hemmschwelle zu nehmen, um sich überhaupt mal ausführlicher mit der ganzen Sache zu beschäftigen… Und wenn man dann noch jemand ist, der es genauer wissen will, dann wird man früher oder später schon mit den hier geschilderten Positionen in Kontakt treten. Und es ist ja auch so: Je rechter die Mitte der Gesellschaft ist, desto leichter finden auch umso mehr zu den noch rechteren – oder sagen wir traditionelleren – Positionen, weil’s dann vom Ausgangspunkt ein weniger weiter Weg ist. Und die meisten Leute tun sich eben umso leichter, je weniger weit sie latschen müssen und je weniger weit sie von der Herde entfernt stehen.
    Und was ja auch noch gilt: Die unterschiedlichen Ansichten bei der Ursache für das Dilemma sind ja im Grunde recht wurscht, wenn es hauptsächlich darum geht im eigenen kleinen Rahmen dagegen vorzugehen… Wir kommen eh nicht an die Strippenzieher ran, da kann man ruhig mal – zumindest offiziell – gegen irgendwelche Ideologien oder Multikultis kämpfen… Diese sind eher näher an einem dran und insofern behilflicher, wenn es darum geht in der heutigen Situation aktivistisch etwas erreichen zu wollen, um der Gesellschaft den rechten Weg zu weisen. Insofern sehe ich in der IB keine Ablenkung – vor allem weil jemand wie der Martin Sellner einfach grundehrlich in seinen Absichten wirkt -, sie ist halt bloß nicht das Maß aller Dinge.

    Nordlaender du schreibst:
    „Ist ja auch logisch stringent: Wenn es keine Untergruppen der sogenannten Möntschheit mehr gibt, die grundverschiedene zusammenhängende Bündel von Ideen mit sich herumtragen, die sie zum Wohle der Gruppe einsetzen, der sie sich zugehörig fühlen (z.B. „… zum Wohle des deutschen Volkes.“), dann kann kann es auch keine Zanke mehr zwischen den Untergruppen geben. Dann werden sich alle sogenannten Möntschen ganz dolli liebhaben und alles wird gut.“

    Na, ich glaub schon, dass beispielswese ein Martin Sellner anerkennt, dass es Untergruppen der Möntschheit gibt – aber er kommt dann halt damit daher, nicht zu werten und alle gleichwertig zu sehen.

    @fritzschulze
    Hallo, ich freue mich, dass jemand neu hier her gefunden hat!
    Als Gegenüberstellung zu dem Vlog, kann ich nur empfehlen: https://morgenwacht.wordpress.com/2016/04/23/den-wald-sehen/

    @ reinigungskraft
    Vielen lieben Dank für deinen extrem ausführlichen Artikel! ich werde ihn mir in der nächsten Zeit ausgiebig zu Gemüte führen!
    Mir wäre es ganz recht, wenn ich all mein Zeug auf einem Betriebssystem hätte, jedoch muss ich mich damit wohl noch näher auseinandersetzen…
    Könntest du mir jedoch sagen, ob die von mir weiter oben beschriebene Variante mit den virtuellen Maschinen auch eine Option wäre, falls ich mit Linux doch nicht zurecht kommen sollte…?

    Im Zusammenhang mit dem Thema Datenschutz muss ich nun aber auch noch etwas ansprechen, was mir schon seit längerer Zeit durch den Kopf geht. Es ist die Art und Weise wie Nationalisten von der heutigen Allgemeinheit betrachtet werden… Ich finde es so befremdlich, dass wir von einigen Leuten tatsächlich als verbrecherische (Un-)Menschen angesehen werden – und ich hab insofern auch eine gewisse mentale Blockade mich mit dem Thema des Datenschutzes näher auseinanderzusetzen, weil ich dann das Gefühl habe diesem Image des Verbrechertums zuzustimmen.
    Zwei besonders krasse Erlebnisse waren für mich,
    1.) als in einer Vorlesung, an der ich teilgenommen habe, ein paar Textpassagen von Nietzsche vorgelesen wurden und ich hocherfreut über die Genialität und die Schärfe der Aussagen dieses Denkers war. Ich hab Nietzsche davor noch nicht gelesen gehabt und habe es auch jetzt noch nicht getan, aber das was vorgetragen wurde, war wie Musik in meinen Ohren – nämlich eine knallharte Abrechnung mit den irrsinnigen Gutmenschen und deren Rattenschwanz; angefangen beim Feminismus, bis sonst wohin… Und das auch noch in den schönsten Worten formuliert. Aber die Textpassagen wurden eben nicht von einem wohlgesonnen nationalen Professor vorgetragen, sondern von einem linken, dessen Abneigung und Feindlichkeit gegenüber dem von ihm vorgetragenen Text man gut erkennen konnte und im Anschluss daran auch deutlich ausgesprochen wurde. Gleichzeitig konnte ich die schockierte und beinahe mit Ekel vermischte Betroffenheit der Studenten im Saal förmlich spüren, als sie Nietzsches Aussagen vernahmen.
    Es fühlte sich für mich förmlich so an als hätte man meine ganz persönlichen und eigenen Gedanken und Ansichten aus einem Tagebuch vor einem Saal voll Menschen lauthals vorgelesen und als hätte sich daraufhin der ganze Saal gegen mich erhoben. Ein wirklich schräges Erlebnis, wonach ich ganz durch den Wind war.
    2.) als ein Elternteil vernommen hatte, dass ich Bücher aus den späten dreißiger Jahren bestellt habe und mir dann durch die Blume, und ziemlich weinerlich gesagt hat, es wäre ihm lieber ich wäre ein Dieb oder Drogensüchtiger!
    Habt ihr mal ähnliche Erlebnisse gehabt? Wie geht ihr damit um, sozusagen Staatsfeind zu sein…? Für mich war das Anlass viel über Moral, Wahrheit und Recht nachzudenken… Ich schreib vielleicht später noch etwas dazu – aber ich möchte nichts vorwegnehmen und mir erst mal auch andere Meinungen anhören.
    Man fragt sich halt manchmal ob es wirklich sein kann, dass 99% der Gesellschaft einen an der Waffel haben und bloß man selbst nicht… Ja, kann denn das sein?!?! Aber dann sieht man sich die Gesellschaft nochmals genauer an, und wirft noch mal einen Blick auf sie, und dann nochmals, und dann wieder und wieder und wieder und wieder… Aber man kommt zum selben Urteil!
    Dieses Urteil entsteht einfach durch all die Kleinigkeiten, die einem so im Alltag auffallen. Wie die heutige Kunst aussieht (Stichwort: Hermann Nitsch, etc.), dass sich ein Volk so wenig achtet, usw. Aber auch so ganz banale Dinge… Beispielsweise als ich gestern im Fernsehen witziger Weise einen kurzen Ausschnitt von Rosamunde Pilcher gesehen habe… Darin kam eine Familie vor, die man allgemeinhin als perfekt bezeichnen würde – es gab Großeltern, ein glückliches Ehepaar, zwei/wohlerzogene Kinder/Enkel… Und das hat sich plötzlich so surreal angefühlt; soetwas ist heutzutage inzwischen surrealer als irgendein Loveparade-Typ oder dergleichen. Alles ist so verkehrt…

    @ zippelmütz
    Dir hätte ich auch noch gerne geantwortet, aber es ist nun bereits ziemlich spät geworden und ich möchte ja eher eine ausführliche Antwort schreiben, deshalb vertage ich das ein bisschen, wenn das okay ist.

    Antwort
  43. zippelmütz

     /  Mai 18, 2016

    @Grübler: Später antworten ist schon okay. –
    Du stehst ja offenbar mitten im Kampf, wie ich der Schilderung „Vorlesung“ und „Reaktion der Eltern“ entnehme. War auch mal Studentin, und kann mir deshalb gut vorstellen, wie es Dir ergangen ist. Die Unis sind richtige Käseglocken aus Frankfurter Schule, Dekonstruktivismus und Genderwahn, es sind imgrunde Indoktrinationsanstalten für das Mobbing gegen das Eigene.
    Daß Du gerne die IB als Ausgleich hättest – als junger Mann ist es wichtig, „unter Männer“ zu kommen, was durch Wegfall des Wehrdienstes nun nicht mehr gegeben ist – verstehe ich. Vielleicht gibt es an deiner Uni eine Burschenschaft, das wär evt. auch eine Möglichkeit, etwas Zusammenhalt zu finden.
    Zu Uni prinzipiell schließe ich mich Armstrong an: „Lern den Scheiß halt auswendig (d.h. nicht stichhaltige Theorien und Terminologien), damit Du durchs Examen kommst, und wenn Du deinen Abschluß hast, vergiß den Quatsch und fang an in einer Lehre RICHTIG zu lernen“. Oder anders gesagt, sieh zu, daß Du beruflich Verwertbares findest (Du wirst dabei stets von Ideologen gestört werden) und nehme früh Kontakt zu Firmen auf, damit Du dort evt. unterkommst, denn ohne solche Vorarbeit geht das kaum. Wirkliches Denken und geistige Auseinandersetzung ist mE an Unis kaum bis gar nicht möglich, die, die ich solches unternehmen gesehen habe, verquälten sich Laokoon-artig im „Nach-Denken“ verquaster Theorien – auch deswegen verstehe ich, daß Du zur geistigen Gesunderhaltung sowas wie die IB suchst.
    Was IT und Kommunikation angeht, solltest Du unbedingt lernen, Dich zu schützen, und dies nicht als „Verbrechereingeständnis“ werten, sondern als „die Welt/das Netz kennenlernen“. Mögliche Freiräume muß man kennen und besetzen, ob das nun Bezahlen mit Bargeld statt Karte ist oder anonymisierte IT.
    Einen Kampf gegen Big Mama Mainstream quasi „nackt“ und nach deren Vorschriften anzufangen, heißt, das Risiko Existenzvernichtung von vornherein maximieren (=rechne damit, daß die Antifa, falls sie sich auf Dich einschießt – sowas geht schnell- Dir auch an die digitale „Wäsche“ geht).
    Und immer an das 11. Gebot, das allerwichtigste, denken: Nicht erwischen lassen!

    Antwort
  44. @ Grübler („Habt ihr mal ähnliche Erlebnisse gehabt? Wie geht ihr damit um, sozusagen Staatsfeind zu sein…?“)
    Willst Du es kurz und bündig in einem Satz?
    Ich bin stolz drauf, als „Natzi“ zu gelten.

    Denn alles, was der „Gegenentwurf“ anzubieten hat, ist gruselige NWO, wie „gutmenschlich“ sie es auch immer verpacken mögen. Details gerne, aber nicht heute – muß morgen früh raus.
    Servus derweil!

    Antwort
  45. lupus

     /  Mai 22, 2016

    @Grübler
    Zuallererst must du dich selbst akzeptieren. Dann kommst du schon leichter damit klar, dass die Umgebung nicht ganz richtig tickt. Elternkonflikte gibt und gab es immer, da braucht es nicht das Politische dafür. Wenn es das nicht wäre, würden sie dir vielleicht deinen Modegeschmack oder deine Präferenzen bei der Auswahl der Frauen oder deine Vorstellungen vom zu ergreifenden Beruf oder oder oder vorwerfen. Schwamm drüber, es gibt Eltern, die müssen ihre Unzufriedenheit mit sich selbst auf den Nachwuchs projizieren.

    Antwort
  46. Grübler,

    Hetze gegen Rechts erlebe ich ständig von Menschen, die keine Vorstellung davon haben, wer da gerade neben ihnen steht. Die Familie betrifft das zum Glück nicht. Das hört sich bei dir schlimm an. Falls es wieder thematisiert wird, glaube ich, dass das Ansprechen von Vorurteilen gegen Rechte ein besserer Weg ist als die Familie von der Sinnhaftigkeit der eigenen Position zu überzeugen. Sie werden dir viel leichter glauben, dass du nicht gerade vor hast einen Ausländer zu erschlagen und auf dem Weg noch zwei Schwule zu klatschen. Den offiziellen Wahlergebnissen aller radikal rechten Parteien von zusammen ca. 1% bei 50% Wahlbeteiligung und 50 Millionen Wahlberechtigten (alles grob abgeschätzt) nach, kann, als untere Grenze, von mehreren Hunderttausend Rechtsradikalen in der BRD ausgegangen werden. Also mehrere Großstädte voll. Das steht in keinem Verhältnis zu der mickrigen Anzahl an Gewalttaten gegen Ausländer – die ich hier nicht bewerten will.

    Die Aufassung, dass der Rest der öffentlichen Gesellschaft schief tickt, ist korrekt. Ich habe mich daran gewöhnt, dass ich da einen tieferen Durchblick habe als die Fernsehgucker. Das betrachte ich jetzt, wie fritzschulze, als Ehrung für mich.

    Ich habe das Gefühl, bei dir läuft einiges momentan nicht so gut wie es möglich wäre. Die Familie, Partnerfindung, allein in den Wald, …
    Da denke ich zunächstmal an „Beziehungsfähigkeit“ und Attraktivität/Charisma.
    Letztere können sich möglicherweise durch mehr Sport verbessern lassen. Krafttraining erfordert anfangs nicht viel Zeit.
    Auch dicke Frauen suchen Zuneigung. Sollte Mann nicht übersehen.

    Bei deiner Einstellung zum Datenschutz, blicke ich nicht mehr durch.
    Virtuelle Maschinen mag ich nicht besonders aber wenn alles gut geht, lassen sich auch damit Daten trennen. Virtuelle Maschinen sind komplexe Programme, die (normalerweise) auf einem echten Computer unter einem gestarteten Betriebsystem laufen und einen Virtuellen Computer simulieren auf dem dann ein weiteres Betriebsystem installiert werden muss. Im Falle von Windows, brauchst du dann auch eine weitere Lizenz, must doppelt so viele Updates ziehen und die Updates der VM-Software noch obendrauf. Virtuelle Maschinen eignen sich praktisch nicht dafür Microsoft davon abzuhalten, deine Eingaben mitzulesen, es sei denn, du verzichtest auf Internetzugang für diese Virtuelle Maschine.

    Antwort
  47. Der Grübler

     /  Mai 24, 2016

    @ zippelmütz
    Liebe zippelmütz, ich habe die Vertagung der Antwort auf deine Kommentare leider inzwischen viel zulange ausstehen lassen und möchte mich dafür entschuldigen! Ich lerne gerade auf eine sehr lernstofflastige Prüfung hin und hab mir für jeden Tag ein bestimmtes Arbeitspensum gesetzt, welches ich über den Tag meist gerade noch so irgendwie zustande bekomme – dieses dabei jedoch durchdrücken muss, um einigermaßen ausreichend für die Prüfung gelernt zu haben… Und in einer kurzen Arbeitspause, lässt sich leider auch keine ausführliche und angemessene Antwort schreiben, sondern nur irgendetwas hinschludern – was ich nicht tun möchte.

    Nochmals zum Thema Frauen, welches du in einem Kommentar weiter oben erwähnt hast, und der Beziehungsfähigkeit generell – weil das ja in ein paar Kommentaren weiter unten auch vorkam…
    Ich bin nicht grundlos ernüchtert – soweit ich weiß haben sich laut Untersuchungen in der Geschichte der menschlichen Entwicklung 40% der Männer fortgepflanzt, während sich 80% der Frauen fortpflanzen konnten (siehe: h**ttps://www.youtube.com/watch?v=UxpVwBzFAkw bei Minute 5:20). Erst durch die zivilisatorische Entwicklungen, wurde es möglich dieses Verhältnis ausgeglichener zu gestalten. Und nun wo all diese zivilisatorischen Errungenschaften immer mehr zu bröckeln beginnen, gelangen wir an einen Zustand, der dem genannten Verhältnis wiederum viel eher entspricht… Nein, ich würde sogar sagen, dass der heutige Zustand wohl noch unausgeglichener ist, als der ursprüngliche, weil nun auch noch mit aller medialer Kraft versucht wird Frauen dazu zu bringen ihren Trieben nach zu gehen und sich auszuleben, während Männer dazu erzogen werden zu weichgespülten Betas zu werden. Noch dazu wo sich am Beziehungsmarkt der Neoliberalismus gewissermaßen genauso durchgesetzt hat, wie in der Wirtschaft. Gefragt werden von der weiblichen Seite her dabei logischerweise jedoch eben nicht Treue, Sanftheit, Sensibilität, Wissen, etc., sondern Draufgängertum, möglichst große Bekanntenkreise, möglichst viel weibliche Konkurrenz (hebt den Status), Dominanz, und der gleichen. Dass man dann als außerordentlich introvertierter Nationalist, in einer extrovertierten und linken Gesellschaft, nicht die besten Karten hat, ist klar. Und nun könnte eben eingewendet werden, dass durch Sport, das Aufsuchen von Lokalen, etc. schon irgendwas gehen wird… Aber nö, denn es ist ja nicht so, dass es ausreichen würde bloß an sich zu arbeiten – der Umstand, dass man aus dem Rahmen einer solchen Gesellschaft herausfällt, bleibt ja dennoch bestehen, was die Suche nach einem passenden Gegenstück zu einer Suche nach einer Nadel im Heuhaufen macht… Bei mehr als geschätzte 95% der Menschen, die mir im Alltag begegnen oder begegnet sind, empfinde ich alles andere als Sympathie – und selbst wenn man in den übriggebliebenen 5% eine passende Frau finden sollte, ist die Chance, dass es mit dieser klappen sollte, wohl wieder nur bei 5% gegenüber 95% angesiedelt… Denn die Sympathie kann auch bloß auf Einseitigkeit beruhen, oder es werden einem im Laufe des Kennenlernens Lawinen an Shittests, Ködern-und-Warten-Spielchen, etc. an den Kopf geworfen, die einem früher oder später auch zu viel werden oder man wird halt dann in der Beziehung vollständig betaisiert, usw. (mehr als 50% der Ehen werden geschieden).
    Evolution erfolgt so, dass die Unangepassten ausgesiebt werden und die Angepassten weiter kommen. Als weißer, introvertierter, nationalistisch eingestellter, Mensch, gehört man – in einer Welt, wo Weiße schon jetzt einen schwindend geringen und immer rascher sinkenden Anteil besitzen, sowie Extrovertierte und Globalisten das Heft in der Hand halten – zu den Unangepassten und wird ausgetilgt. Ist so.

    Ja, ich bezeichne Universitäten und andere öffentliche Anstalten auch nur mehr als Indoktrinierungsanstalten.

    Deine weiteren Ausführungen bezüglich der Kolonisation sind äußerst interessant und habe ich sehr gespannt gelesen. Es stimmt, ob Kolonisation nicht auch doch Sinn machen kann, hängt sehr stark davon ab, in welcher Situation sich ein Land befindet. Bei England mit seiner Insel, dem relativ begrenzten Lebensgebiet seiner Einwohner und den wohl ebenso nicht allzu üppigen Ressourcen, war es irgendwie klar, dass die Engländer einen Hang dazu haben würden in Übersee Kolonien gründen zu wollen.
    Ich habe in meinen Ausführungen halt eher überlegt, was allgemeinhin die richtige Einstellung zur Kolonisation ist und habe dabei natürlich auch in erster Linie an Deutschland gedacht.

    Und ich hoffe dir ist dein Diskutiertrieb auch weiterhin noch erhalten geblieben!

    @ fritzschulze
    Danke für deine kurze aber gute Antwort!
    Details würde ich sehr gerne erfahren!
    Auch bei dir eine Entschuldigung für meine späte Rückmeldung.

    @ lupus
    Dankeschön für deine aufmunternden Worte! Insgesamt komme ich mit meinen Eltern schon gut klar, aber Konflikte sind wohl – so wie du richtig gesagt hast – nicht vermeidbar.

    @ reinigungskraft
    Nein, nein so schlimm ist es nicht. Meine Eltern wissen ja, dass ich alles andere als ein „Schlägertyp“ bin, sind großteils sowieso national eingestellt – jedoch eher auf AFD/FPÖ-Niveau – und oft wird das Ganze ebenso nicht thematisiert… Aber das geschilderte Ereignis kam halt trotzdem so vor.
    Bezüglich der Sache mit dem Datenschutz… Ich hab das so gemeint, wie es zippelmütz – sehr viel besser – auf den Punkt gebracht hat… Nämlich, dass ich irgendwie das Gefühl habe, dass es ein „Verbrechereingeständnis“ sei, weshalb ich dahingehend ungern Zugeständnisse machen möchte – was aber natürlich blödsinnig ist. Ist halt eines dieser blöden Meme, welches einem die Gesellschaft einpflanzen will und lautet: Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch nichts zu befürchten – und wer das schon hat, sei gleich ein Verbrecher.
    Vielen Dank für deine Ergänzungen zur virtuellen Maschine! Wieso magst du keine virtuellen Maschinen? Und weshalb ist es damit nicht möglich Microsoft davon abzuhalten die Eingaben mitzulesen? Wenn das Stammbetriebssystem offline ist und ich nur mit der virtuellen Maschine online gehe, um mit dieser im Internet zu surfen – dann dürfte das ja insofern nicht möglich sein, dass das Microsoft Stammbetriebssystem mitliest, weil das ja gewissermaßen zwei voneinander getrennte Computer sind (wenn ich das richtig verstanden habe); oder irre ich mich da etwa? Es kommen ja nicht mal die meisten Computerviren durch… Insbesondere wenn man dann noch in der virtuellen Maschine soetwas wie Linux oder Android laufen lässt.

    Antwort
  48. @ Grübler: Vielleicht kennst Du die Essays aus F. Roger Devlins Buch „Die sexuelle Utopie an der Macht“ ja schon (in dem Fall ist mein Hinweis halt für andere interessant, denen dieses Werk noch neu ist); dort werden die Probleme mit der heutigen „befreiten“ Weiblichkeit sehr treffend behandelt.

    Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist Jef Costellos Artikel F. Roger Devlins Sexual Utopia in Power sowie F. Roger Devlins Buchrezension Der evolutionspsychologische Leitfaden, wie man Mädchen bekommt.

    Zum Thema Datenschutz: Ein Freund von mir, der bisher Windows 8 verwendet und von Microsoft immer wieder Aufforderungen zur Umstellung auf Windows 10 bekommen hatte (wovon ihm sein IT-Betreuer mit der Warnung „Zu neugierig!“ abgeraten hatte), hat mir heute mitgeteilt, dass ihm sein Betriebssystem jetzt ohne sein Zutun auf Windows 10 umgestellt worden ist. Er hatte bloß den Rechner hochgefahren, und schon ist automatisch die Installation von Win10 angelaufen.

    Abgesehen davon, dass dieses zwangsweise Aufdrängen der neuen Betriebsystemsversion eine krasse Frechheit ist, ist es außerdem verdächtig, dass die so scharf drauf sind, jeden auf Windows 10 hinzudrängen. Dass sie sich bloß den parallelen technischen Support für die älteren Windows-Versionen ersparen wollen, ist nicht plausibel, denn für Windows XP haben sie noch lange nach dem angekündigten Ende des Supports noch Updates geschickt.

    Ich habe den Verdacht, dass Microsoft möglichst schnell alle Windows-Nutzer auf das Schnüffelprogramm Win10 zwangsaktualisieren wollen, um den Kreis der von ihnen Ausspionierten möglichst schnell zu erweitern. Und dass sie diese Schnüffelei nur betreiben, um ihren Nutzern eine „optimierte personalisierte Werbung“ bieten zu können, glaube ich auch nicht. Denn abgesehen davon, dass ich auf so eine personalisierte Werbung sowieso keinen Wert lege, merke ich auch praktisch nichts von irgendeiner Online-Werbung, ob personalisiert oder nicht. (Außer z. B. beim Online-Wörterbuch dict.cc, wo immer wieder verschiedene Werbeanzeigen eingeblendet werden, deren Themen je nach Tageszeit wechseln.)

    Antwort
    • thomas eschermann

       /  Juni 1, 2016

      Steiget um auf Linux Mint. Kostet nix und ist der Weg weg von Gates.

      Antwort
  49. Grübler,

    was aus der Mannospähere kommt ist teilweise Mist. Bei Menschen haben Männer und Frauen normalerweise ungefähr die gleichen Fortpflanzungschancen. Das Geburtenverhältnis Junge/Mädchen richtet sich langfristig danach. Jungen werden leicht häufiger geboren als Mädchen, weil die Kindersterblichkeit bei Jungen größer war als bei Mädchen und mit dem existierenden Verhältnis eine 1:1 Situation zwischen Männern und Frauen im fortpfanzenden Alter entstanden ist. Siehe: Asendorpf – Psychologie der Persönlichkeit – fünfte Ausgabe. 2.6.2 Frequenzabhängige Selektion. (Als Student hast du sicher Zugang zu springerlink.) Eins der besseren aber auch anspruchsvolleren Lehrbücher.
    Bei anderen Tieren ist das Verhältnis teilweise deutlich anders.

    Im Biountericht der Schulen wird an einigen Stellen etwas geschummelt. Die Spermatogenese ist eine davon. Das betrifft auch die Funktion der Spermien. Nicht alle sind dafür vorgesehen eine Eizelle zu befruchten. Einige sind darauf spezialisiert der Paarungserfolg möglicher anderer Männern mit derselben Frau zu reduzieren. (Die, nicht immer ganz faktentreue, Vorlesungsreihe des Juden Robert Sapolsky „Human Behavior Biology“ – oder so ähnlich – enthält schöne Beispiele.) Denselben Zweck scheint die Eichel bei Menschen zu haben. Dieses im Tierreich ungewöhnliche Penisstück taugt dazu bereits vorhandene Spermien aus dem Gefahrenbereich zu entfernen. Diesbezüglich ist größer wirklich besser. Das ist in dem Cuckold-Bereich ein wichtiger Zusammenhang. Männer können teilweise dadurch zu sexuellen Handlungen motiviert werden, dass ihre (ausgewählte) Frau untreu ist. Da auf diese weise etwas gegen die Spermien des Konkurrenten getan werden kann, ist das auf dem zweiten Blick nicht verwunderlich. Leider reicht die Schulbildung nicht aus, um das nachvollziehen zu können. Bei dem Versuch sich selbst zu verstehen, greifen einige auf die Erklärungen der jüdischen Porno-Industrie und der Mannosphäre zurück: „Du bist minderwertig und willst deswegen, dass sich deine Geliebte mit wertvollen Alphamännern vermehrt.“ Evolutionspsychologisch wird die Porno-Erklärung dann so richtig schwachsinnig, wenn die angeblich tollen Hengste auch noch eine andere Rasse haben. Und dann am besten noch eine, die in der gesamten erkennbaren Menschheitsgeschichte nichts auf die Beine gestellt bekommen hat …

    Was die Mannosphäre anscheinend auch ignoriert, ist das es grob zwei Arten von Säugern gibt. Die einen weisen große (auch anatomische) Unterschiede zwischen Männern und Frauen auf. Die Männer sind größer, schneller, stärker, aggressiver. Es herrscht Aufgabenteilung: Jagd vs. Aufzucht. Ein starker Mann, viele willige Frauen. Die ander Art von Säugetier weist kaum Unterschied zwischen den Geschlechtern auf. Auch im Verhalten. Gemeinsame Aufzucht und so weiter. Das sind die paarbindenden Arten. Da sich diese Arten mehrfach gebildet haben, kann die Evolution allgemein nicht darauf ausgerichtet sein Alpha-Männer zu selektieren. Je nach Art kann das sein, aber nicht als allgemeingültiges Evolutionsprinzip.

    Wozu zählen wir Menschen? Wir fallen in die Mitte. Anatomisch unbestreitbar dazwischen. Weder die Gendermainstreamer noch die Mannosphärer haben recht. Letztere sind in gewisser Weise ein unterlegenes Korrektiv. Deswegen will ich gar nicht zu viel meckern. Wenn das aber zu Gedanken führt, nach denen die Evolution eben wolle, dass man verdrängt werde, dann geht es doch zu weit.
    (Die Vorlesungen von Sapolsky gehen auf einige der Themen ein.)

    Ich schweife zu weit ab, deswegen verweise ich für weitere Themen nur auf Abschnitt 7.5.5 Evolutionspsychologische Erklärungsansätze aus dem Asendorph.

    Es gibt viele Frauen ohne Freund. Die werden einfach nicht wahrgenommen. Wenn du nachdenkst, werden dir bestimmt einige einfallen. Es ist so einfach für eine Frau einen Mann aufzureissen. Frau muss einfach nur mit dem Hintern wackeln und einen tiefen Ausschnitt tragen. Es sei denn keiner guckt hin, weil die Figur doch nicht 90-60-90 ist.
    Da muss Mann sich auch nicht gleich draufstürzen. Er reicht nicht von vorne herein auszuschließen. Kneipen sind auch nicht die beste Wahl für Introvertierte Partner kennen zu lernen. Die Universität ist viel besser.

    Viele Frauen stehen auf Muskeln oder sportlichen Körperbau (nicht ganz) vergleichbar wie Männer auf dicke Titten. Es gibt aber weitere Gründe warum ich sportliche Betätigungen empfehle. Uns stehen möglicherweise kriegerische Zeiten bevor. Da sind Soldatenartige im Vorteil. Noch etwas weiter gedacht: Im richtigen Alter wäre ein Medizin-, Psychologie- oder MINT-Studium bei der Bundeswehr nicht die schlechteste Wahl. Vor Antritt sollte man tauglich sein und sich erst mal damit abfinden können unsinnige und anstrengende Befehle zu befolgen.

    Eine virtuelle Maschine ist ein normales Programm wie dein Browser. Windows hört genauso wenig auf zu arbeiten, wenn du eine virtuelle Maschine startest wie wenn du deinen Browser startest. Beides sind komplexe und damit unsichere Programme, die von Gruppen geschrieben werden, die sich mehr für Leistung interessieren als für Sicherheit.
    Viren wollen oft absichtlich nicht in virtuellen Maschinen laufen, weil die meisten Menschen keine benutzen, sie aber von Antivirenherstellern zum studieren der Viren benutzt werden. Ich weiß nicht, ob das immer noch so ist.

    Ich weiß nicht, in wie weit ich dir beim Lernen Tips geben kann. Ich versuch es mal:
    1. Es hilft wenn man die Lerninhalte wiederholt. (Wer hätte es gedacht …) In vielen Fällen eignet sich der Ablauf: Eine kurze Stoffmenge lesen, sofort auswendig wiederholen, falls nötig prüfen, mit der nächsten Stoffmenge weiter machen. Nach 3 Minuten die erste Menge auswendig wiederholen und überprüfen (wenn es richtig war, reicht es frühestens eine Stunde später nochmal zu wiederholen), …
    2. Wenn sich die Lerninhalte ähneln, können sich deren Gedächnisinhalte gegenseitig beeinflussen und das Lernen behindern. Wenn ich beispielsweise Einflussfaktoren auf Therapieerfolge und auf Modelllernerfolge im gleichen Durchgang lerne, kann die Zuordnung zu dem einen oder anderen schwerer sein. Würde ich anstatt Modelllernen an der Stelle Grundlangen der Kommunikation in diesen Lerndurchgang nehmen, gäbe es das Problem nicht.
    3. Eine Pausenregelung ist wichtig, da in den Pausen unbewusst weitergelernt wird. Auch wegen Punkt 2 sollte man sich in der Pause möglichst mit etwas vollkommen anderem beschäftigen. Die Pausen sollten auch darüber hinaus helfen einer Monotonie vorzubeugen und die Aufmerksamkeit zu erhalten. Wenn ich durch Lesen lerne, sollte ich in den Pausen nicht lesen. Spätestens alle 40 Minuten sollte eine Pause folgen. Ca. 10 Minuten.
    4. Die geistige Aktivierung sollte möglichst normal sein. Man sollte weder müde noch besonders aufgeregt sein.
    5. Allerdings kann Angst den Lernerfolg (wenn auch nicht das Verständnis) erhöhen. (Das sollte für den Eigenbedarf nicht instrumentalisiert werden.)
    6. Interesse an dem Lerninhalt hilft. Noch mehr hilft es, wenn eine Relevanz für das eigene Leben ausgearbeitet werden kann.
    7. Es hilft sehr, wenn der neue Lerninhalt mit bereits gelerntem Wissen verknüpft wird. Insbesondere das Erinnern fällt dann leichter: „Moment, das hatte etwas … zu tun. Ich habe es gleich.“
    8. Die Einstellung zu den einzelnen Thesen, dem Gesamtkonzept, dem Autor, usw. beeinflusst den Lernerfolg. Wenn die Thesen nicht in mein Weltbild passen, ist es unangenehmer diese zu lernen. Wenn ich dem Autor nicht traue, bin ich auch beim Lernen vorsichtiger. Wenn ich die Positionen in dem Kurs generell nicht mag, gibt es einen größeren Widerstand dagegen etwas zu übernehmen.
    9. Eine gute Gliederung ist wichtig. Man kann auch einen Text gliedern, den man am nächsten Tag lernt. Dann ist es einfacher das Tempo hoch zu halten.
    10. Lerninhalte sollten vom Lerner selbst möglichst untereinander in Beziehung gesetzt und Klassifiziert werden.
    11. Wenn verschieden Lerninhalte zusammengefasst werden können, können Überbegriffe dazu helfen.
    12. Ein kurzer zeitliche Abstand zwischen dem Lernen und der Ermittlung des Lernerfolgs (z.B: einer Prüfung), ist hilfreich. (An Prüfungstagen sollte nicht gelernt werden, um keine Konzepte zu aktivieren, die nicht benötigt werden aber die Erinnerung dominieren und um keine Panik auszulösen, die da durch entstehen kann, dass unkonkrete Fragen gestellt werden: „Was weiß ich noch über den Lernstoff? Oh Gott, mir fällt nichts ein.“ – Eine konkrete Frage, wie, „Wie war nochmal der Zusammenhang zwischen Angst und Lernen?“, wäre weniger schlimm, sollte aber trotzdem nicht sein.)
    13. Eine bildliche Vorstellung kann sehr hilfreich sein. Auch Farben. Für Listen mit relevanter Reihenfolge ist die Loki-Technik beliebt.
    14. Auffällige Lerninhalte lernen sich leichter.
    15. Die Reihenfolge der Lerninhalte beim Lernen (die ersten Lerninhalte in einem Lerndurchgang haben einen Vorteil, die mittleren haben nur Nachteile, die aller letzten bleiben zumindest kurzfristig im Gedächnis).
    16. Eine Ähnlichkeit zwischen Lern- und Abrufsituation ist hilfreich. (Wenn ich glücklich und vollgefressen in meiner Wohnung lerne, dann fallen mir die Thesen auch dann am besten wieder ein, wenn ich glücklich und vollgefressen in meiner Wohnung bin.) Wenn ich Fakten für eine mündliche Prüfung lerne, dann kann ich meine Erinnerung verbessern, wenn ich beim Lernen auch mal ein Bild von dem Prüfer ansehe.
    17. Eine Ähnlichkeit zwischen Lern- und Abrufart hilft. Wenn ich die Lerninhalte jemanden erzählen will, dann sollte ich sie beim Lernen möglichst auch mal aussprechen.
    18. Kein funktionierendes Lernsystem während einer Prüfungsvorbereitung grundlegend abändern.

    Falls es eine mündliche Prüfung ist:
    Als Prüfer möchte man den Studenten nicht durchfallen lassen. Dann muss man noch eine Nachprüfung halten. Es ist anstrengend sich ständig neue Fragen auszudenken und unangehnem, wenn der Student sie nicht versteht. Wenn du eine Weile über ein Thema reden kannst, auch wenn das dann über die Frage hinausläuft, tust du dem Prüfer wahrscheinlich einen Gefallen. Falls, es ihn aber nervt, wird dir das schon auffallen. Ein ungefährer Prüfungsablauf, kann oft mit Unterlagen der Fachschaft oder Aussagen gerade geprüfter Studenten abgeschätzt werden.

    Antwort
    • Im ersten Absatz habe ich einen Denkfehler. Die Chancen sich überhaupt fortpflanzen zu können, können sich zwischen den Geschlechtern unterscheiden. Die erwartete Anzahl der Kinder ist ungefähr gleich.

      Antwort
  50. Nordlaender

     /  Juni 7, 2016

    7:32: Hebräerin Jane Elliott führt an unseren weißen Kindern vor, wie Gehirnwäsche funktioniert.

    Was für ein Lump, dieser Karnevalist und Verschwörungsleugner Harald Lesch.

    Antwort
  51. pils

     /  Juni 7, 2016

    …die Schaffung eines oder mehrerer Refugien für Europäer auf dem Planeten.

    https://lupocattivoblog.com/2016/06/07/vision-nova-europa-utopie-oder-gebot-der-stunde/

    Antwort
  52. Nordlaender

     /  Juni 8, 2016

    Verschwörungsleugner und Karnevalist Harald Lesch in Hochform.

    7:32: Antirassistin Jane Elliott (J) macht sich an unsere weißen Kinder heran.

    Antwort
  53. Steinstaffel

     /  Juni 10, 2016

    Die Sendung Tagesenergie 90 ist hochgeladen. Wagandt wird sehr deutlich. Das satanische Einweihungsritual des St. Gotthardtunnels wird auch thematisiert.

    Antwort
  54. Der evolutionsbiologische Anfang war ja gar nicht so schlecht – incl. der Betonung der Wichtigkeit des Diskriminierens, obwohl ich bis heute die Neger nicht als meine Ahnen anerkennen kann. Danke @Nordländer für diese Video – hier kann man sehr viel lernen, wie wir veralbert werden (sollen). Lesch: Manipulation auf hohem Niveau, vor allem die seit langem überholte Genunterschiedsdiskussion – das ist Wissenschaftsmissbrauch vom Feinsten.

    Antwort
  55. Deep Roots

     /  Juni 13, 2016

    @ dagtatmax:

    Unsere Ahnen sind die Neger sicher nicht; wir haben bloß ferne gemeinsame Vorfahren mit ihnen, die sich dann unterschiedlich entwickelten.

    „Out of Africa“ wird ja häufig dahingehend mißverstanden, daß „der Europäer vom Neger abstammt“; daß der Homo sapiens sich zunächst in Afrika zum Neger entwickelte, wie wir ihn heute kennen, worauf vor etwa 43.000 Jahren ein Teil dieser vermeintlichen Neger nach Europa gekommen sei und dort als Cro-Magnon-Menschen die Neandertaler verdrängte und zu unseren Vorfahren wurde. Solche Vorstellungen werden ab und zu auch in polulärwissenschaftlichen Medien gefördert, z. B. kürzlich in Heft 5-2016 von „bild der wissenschaft“, wo in den Artikeln „Das Ende des Neandertalers“ und „Gemetzel im Genom“ zwei Fotos abgebildet sind, auf denen heutige Neger, in Pelzkleidung gehüllt, die damaligen Cro Magnons darstellen. Auf dem einen sind sie in einer Kampfbegegnung mit Neandertaler-Darstellern zu sehen, und auf dem anderen stehen sie mit ihren Speeren da, und die Bildüberschrift lautet: „So könnten sie ausgesehen haben, die Neuankömmlinge aus Afrika, die vor 43.000 Jahren nach Europa kamen.“

    Nein, so haben sie bestimmt nicht ausgesehen. Wie ich in „Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir
    darlege, müssen die Neger das Produkt einer Rückvermischung des ostafrikanischen Homo sapiens mit archaischeren Menschenformen gewesen sein, die es zu der Zeit im restlichen Afrika häufig noch gegeben haben wird, nachdem ja die gesamte Hominidenentwicklung ab der Aufspaltung in jene Linie, die zum Menschen führte, und die Schimpansenlinie dort stattgefunden hat und es mit dem Aufkommen der ersten Homo sapiens nicht plötzlich in ganz Afrika nur mehr diese gegeben haben wird. Dieser Rückvermischung sind unsere Vorfahren entgangen, weil sie sich vor mindestens 125.000 Jahren auf den Weg nach Norden gemacht haben, wo sie vor etwa 110.000 Jahren die nordafrikanische Mittelmeerküste erreichten und noch später nach Europa vordrangen. (Ähnliches gilt für die Vorfahren der Heidelbergmenschen, aus denen die Neandertaler hervorgingen, und für jene der Denisovaner.)

    Daß unsere Vorfahren zu der Zeit, als sie nach Europa kamen, keine Neger gewesen sein können, wie mittels Bildern wie den erwähnten unterstellt wird, leuchtet auch ein, wenn man berücksichtigt, was in Anhang [7] von John Lilburnes Amerika: Land der Freien und Tapferen, oder des Oligarchen und des weißen Sklaven über die Sklaverei im Norden zitiert wird:

    „Aber nach ein paar Jahren erwies sich dieses kalte Klima als Segen. Es schuf eine außergewöhnlich gesunde Umwelt für Siedler aus Nordeuropa. Gleichzeitig hatte das kalte Klima andere kulturelle Konsequenzen. Es erwies sich als außerordentlich gefährlich für Einwanderer aus dem tropischen Afrika, die in den Wintern von Neuengland schwer unter Lungeninfektionen litten. Die Sterberaten von Schwarzen im kolonialen Massachusetts waren zweimal so hoch wie jene der Weißen – ein Muster, das sich sehr von Virginia unterschied, wo die Sterberaten der beiden Rassen nicht so weit auseinanderlagen, und noch mehr von South Carolina, wo die weißen Sterberaten höher waren als jene der Schwarzen. So hoch war die Sterblichkeit unter afrikanischen Einwanderern in Neuengland, daß Rassensklaverei in großem Maßstab nicht rentabel war, trotz vieler Versuche zu ihrer Einführung. Die Sklaverei war in dieser Region nicht unmöglich, aber der menschliche und materielle Preis war höher, als viele bezahlen wollten. Ein Arbeitssystem, das dem puritanischen Ethos Neuenglands grundsätzlich feindlich gegenüberstand, wurde teilweise durch das Klima in Schach gehalten.” David Hackett Fischer, Albion’s Seed on early New England, S. 52.

    Während der Eiszeit herrschten sogar in Südeuropa skandinavische Klimaverhältnisse vor, sodaß man ausschließen kann, daß die Cro-Magnon-Menschen sich dort mit den noch primitiveren Mitteln der Altsteinzeit hätten behaupten können, noch dazu gegen die Konkurrenz der Neandertaler, wenn sie „Neger“ gewesen wären. Als unsere Vorfahren das Mittelmeer erreichten, werden sie sicherlich dunkelhäutiger gewesen sein als wir heute, und sie werden sich in den Jahrzehntausenden an der Mittelmeerküste und im Atlasgebirge (wo man laut Andreas Vonderach in seinem Buch „Anthropologie Europas: Völker, Typen und Gene vom Neandertaler bis zur Gegenwart“, Ares-Verlag, ISBN 978-3-902732-38-5, heute noch Restpopulationen vom cromagniden Typus ähnlich dem fälischen bzw. dalischen Typus antrifft) entsprechend an nördliche Klimaverhältnisse angepaßt haben. Aber sie werden sicher keine Physiognomie ähnlich jener der Neger gehabt haben, die diese anatomisch primitiven Merkmale der Vermischung mit noch affenähnlicheren Hominiden in den bewaldeteren Gebieten Afrikas verdanken. Zwischen uns und den Negern liegen weit mehr als 45.000 oder auch 125.000 Jahre Evolution, nämlich Hunderttausende Jahre Evolution, deren Früchte durch eine Vermischung mit ihnen für immer zunichte gemacht würden.

    Siehe dazu auch diesen Dreiteiler von Kevin Alfred Strom:

    Biologische Realität, Teil 1, Teil 2 und Teil 3

    Das Original des Artikels, aus dem der oben zitierte Abschnitt über die Sklaverei im amerikanischen Norden stammt, ist hier zu finden:

    Slavery in the North von Douglas Harper

    Antwort
  56. Kleiner Eisbär

     /  Juni 14, 2016

    Was haltet ihr davon? Reine Fiktion oder Signale?

    Eine Buchbesprechung – ‚The Book of Esther‘

    „By DARA HORN
    JUNE 10, 2016
    THE BOOK OF ESTHER
    By Emily Barton
    418 pp. Tim Duggan Books/Crown. $27.

    Historical novels are always about the time in which they’re written, not the time in which they’re supposedly taking place. Why else would anyone write them? This is even truer for novels traversing well-worn fictional territory — like counterfactual World War II fantasies or tales featuring gender-bending female warriors, mythic creatures like golems and the medieval Khazar kingdom.

    That fourth item may be well worn only in Jewish literature, but be warned: ­Emily Barton’s latest novel, “The Book of ­Esther,” mashes up all four in an imaginative, engrossing and entertaining story­telling tapestry. The larger question is why.

    For the uninitiated: Khazaria was a powerful Central Asian kingdom where, early on, the ruling class evidently converted to Judaism. The kingdom’s subsequent decline into obscurity didn’t hobble this factoid’s centuries-long fictional afterlife, beginning in the 1100s with the Spanish Hebrew poet Yehudah HaLevi’s philosophical reimagining of the Khazar king’s conversion, and later spawning novels by writers ranging from Benjamin Disraeli to Michael Chabon. By the 19th century, many such works had taken on an anti-Semitic tinge, with several announcing (contrary to genetic evidence, it turns out) that European Jews were Khazar descendants with no ancestral connections to the Middle East, a fun non-fact still popular among cranks. So when “The Book of Esther” invents a thriving Jewish Khazar kingdom in 1942, staring down the Luftwaffe, one could be forgiven for wondering where this is going.

    In Barton’s Khazaria, Esther bat Josephus is the teenage daughter of a royal adviser, preparing to marry the chief rabbi’s son while sneaking off on do-gooder visits to the teeming refugee camp outside the kingdom’s capital, a camp full of Jews fleeing the “Germanii.” The novel is nothing if not inventive. Barton imagines an entire culture for the Khazar Jews, including linguistic quirks, biblical-style slavery, a theology emphasizing God’s feminine presence and an intriguing dependence on “mechanical” horses, which are like Vespas with personalities and hooves.

    With the kingdom outgunned, Esther is convinced she must act. Improbably, she decides that the best way to do this is by literally becoming a man — and, even more improbably, she decides to accomplish this by traveling, along with her little brother/slave (it’s complicated), to a legendary town inhabited by kabbalistic Jews. She figures these magic Jews should be able to handle sex changes, and she’s not quite wrong (it’s even more complicated). Meanwhile the magic Jews donate an army of golems to Esther’s war effort. Things get weirder from there.

    Barton has talent to spare, and while her pacing and tone are occasionally ponderous, her imagination makes the story as addicting as a Jewish “Game of Thrones.” The novel’s invented world is considerably more persuasive than the characters populating it, but this hardly gets in the way of the adventure. More distinctively, Barton explores religious culture with remarkable warmth. For those familiar with Judaism, one of the book’s unexpected pleasures is just how unexotic these ­exotic Khazars turn out to be. (I’ve attended many Sabbath dinners like Esther’s, with fewer golems.) Yet a load-bearing premise like this one, predicated not merely on the Holocaust but on the real-life absence of golems to stop it, demands more than entertainment. The original golem legend was a fantasy in the deepest psychological sense, a story invented by people with no actual way to defend themselves. Which returns us to the question: Why this story now?

    Barton’s book may remind readers of many others, but to me it harks back to another novel with flat characters who inhabit a fascinating imaginary world, “Altneuland,” by Theodor Herzl. In 1902, near the end of his life, Herzl, one of the founders of modern political Zionism, published this strange fantasy imagining a Jewish state in Palestine. Its wish fulfillment was so vivid that a real city was named after the book’s Hebrew title, Tel Aviv. While Barton’s novel is hardly political, you can’t read it without thinking of the almost supernatural resurrection of anti-Semitism that has taken place in recent years and its attendant indignities — one of which is the reduction of a majestic civilization to a degrading public posture of self-defense. The uncynical purity with which Barton imagines her Jewish kingdom is like a literary Sabbath for those weary of today’s jihadis and internet trolls. At the book’s ambiguous end, it’s ­reassuring to remember that in reality this civilization still thrives.

    Dara Horn is the author of four novels, including “The World to Come” and “A Guide for the Perplexed.”“

    http://mobile.nytimes.com/2016/06/12/books/review/the-book-of-esther-by-emily-barton.html

    PS: Ich verstehe es im Wesentlichen, allerdings ist mein Englisch nicht so gut, daß es auf die Schnelle für eine wort – und sinngetreue Übersetzung reicht.

    Bemerkenswert finde ich auch die Bezugnahme der Rezensentin auf Herzl‘ s „Altneuland / Tel Aviv“…

    Antwort
  57. zippelmütz

     /  Juni 28, 2016

    Lieber Lucifex, vielen Dank für Deine viele Arbeit, stets neue Artikel zu bringen; was ich mich aber frage, ist: warum werden auf der Kommentarleiste Kommentare angezeigt, die dann unter den entsprechenden Artikeln nicht sichtbar sind?

    Antwort
  58. Hallo zippelmütz!

    Bei den Kommentaren ist es so, dass solche, die über die „Antworten“-Funktion als Antwort auf vorherige gepostet werden, direkt unter diesen erscheinen und nicht am aktuellen unteren Ende der Kommentarspalte, weshalb man sie dort nicht findet (das hat mich zunächst auch kurz verwirrt, ehe ich draufgekommen bin, wie das funktioniert).

    Zudem ist es so, dass bei dem Theme, das ich für „Morgenwacht“ verwende, längere Kommentarspalten wie diese hier automatisch in mehrere Seiten unterteilt werden, auf die man dann gegebenenfalls zurückblättern muss. Das dürfte aber den Vorteil haben, dass sehr lange Kommentarspalten (bzw. Artikel mit solchen) nicht so zäh geladen werden, die es z. B. bei den Tavernensträngen auf „As der Schwerter“ der Fall war, wenn sie schon recht voll wurden.

    Antwort
  59. zippelmütz

     /  Juni 28, 2016

    Hallo Lucifex,
    das mit den mehreren Seiten hier in der Tavernenrunde habe ich schon gesehen.
    Aber z.B. bei „Europäische Integration“ zeigt mir die Kommentarleiste 2 Kommentare von Dir und einen von dagtatmax an, wenn ich aber draufklicke, sehe ich 0 Kommentare unter dem Artikel. Ist das Absicht, oder ungewollt?

    Antwort
  60. Ungewollt!

    Das ist tatsächlich seltsam; auf das bin ich erst jetzt durch Deine Frage bzw. Deinen Hinweis draufgekommen, zippelmütz. Wenn man aber nicht auf die Kommentare klickt, sondern auf den Titel des Europäische-Integration-Artikels in der Randspalte und dann runterscrollt, sieht man die Kommentare von dagtatmax und mir jedoch schon.

    Eigenartigerweise ist das aber fast nur bei diesem Strang hier so; bei allen anderen unter „Letzte Kommentare“ angezeigten Kommentaren kommt man sehr wohl direkt zu diesen, wenn man draufklickt. Nur beim neuesten Kommentar von hst38 zu „Wikingererbe 2“ ist es wieder gleich wie im von Dir aufgezeigten Fall des Hamilton-Stranges, dass er nicht angezeigt wird, wenn man in der Randspalte darauf klickt, während man ihn aber doch sieht, wenn man den Titel des Artikels (in der Randspalte oder direkt auf der Hauptseite) anklickt und dann runterscrollt.

    Ich kann mir das nicht erklären; ich habe beim Einstellen all dieser Artikel nie irgendwas anders gemacht als sonst immer. Vielleicht weiß irgendein anderer, WordPress-kundiger Leser, woran das liegen könnte?

    Antwort
  61. Seltsam! Gerade eben habe ich einen kurzen Testkommentar zu „Wikingererbe 2“ gepostet, um zu versuchen, ob es für dieses Sichtbarkeitsproblem von Kommentaren einen Unterschied macht, ob man vor dem Erstellen des Kommentars durch Anklicken des Artikels in diesen Strang gekommen ist oder durch Anklicken eines angezeigten vorherigen Kommentars. Als ich danach versuchsweise wieder auf den rechts angezeigten Kommentar von hst38 geklickt habe, bin ich dann doch wieder direkt zu diesem gekommen! Und jetzt funktioniert dasselbe auch wieder bei den Kommentaren von dagtatmax und mir im Europa-Integrations-Strang!

    Man könnte meinen, da hätten gerade jetzt irgendwelche WordPress-Fuzzis unseren Austausch mitgelesen und schnell irgendeinen Software-Bug repariert…

    Antwort
  62. zippelmütz

     /  Juni 29, 2016

    @Lucifex: daß da wer von wordpress drin rumpfuscht, halte ich für extrem (sehr, sehr extrem) unwahrscheinlich, das muß irgendwelche technischen Hakelgründe haben.

    Ich beobachte das schon seit längerem, und immer bei den neusten ca. 3, 4 Kommentaren.
    Bei Artikeln, die schon ältere Kommentare haben, kommt man durch Klick auf die Kommentarleiste nur auf den Artikel, nicht auf den Kommentar (da fehlt die Verlinkung offensichtlich). Der neue Kommentar ist dann aber z.B. hier in der Tavernenrunde schon zu sehen, wenn man zu ihm hinblättert.
    Bei relativ neuen Artikeln, die erst 1, 2 Kommentare haben, etwa dein Testkommentar auf Wikingererbe 2, werden überhaupt keine Kommentare angezeigt.
    Bei „EU-Integration“ war das bis gestern auch so (keinerlei Kommentare zu sehen), jetzt sieht man sie, aber man springt immer noch nicht direkt drauf.

    Die älteren sieht man dann irgendwann. Ich würde mal auf so eine Art „Freischalt-Problem“ oder irgendwelche untergeordneten (Autorisierungs?-)Einstellungen, die nicht so sind, wie sie sein sollten, tippen. Gibt es sowas wie „Kommentare erst anzeigen, wenn es mehr als 5 sind“, oder „Kommentare erst verlinken, wenn sie 10 Tage alt sind“? Vermutlich nicht, aber das sind in etwa die Effekte, die auftreten.

    Antwort
  63. Nein, solche Einstellungsoptionen gibt es nicht zippelmütz. Ich habe aber vorhin beim Widget „Letzte Kommentare“ die Einstellung „Kommentare anzeigen bei:“ zusätzlich zu „Beiträgen“ auch auf „Seiten“ erweitert („Medien“ gäbe es auch noch, aber das kann sicher nicht von Belang sein). Ich weiß nicht, ob das etwas damit zu tun haben kann. Ich habe vorhin wieder alle unter „Letzte…“ angezeigten Kommentare durchprobiert und ganz unterschiedliche Ergebnisse erlebt: Mal kommt man zu dem angeklickten Kommentar, manchmal nicht, und zuweilen kann es bei ein und demselben Kommentar mal so und mal so sein. Ich werde das mal weiter beobachten, aber erklären kann ich mir das nicht.

    Antwort
  64. Hat jemand bei der EM oder Sendungen in zeitlicher Nähe irgendwelche Botschaften oder Signale bemerkt?

    Osi hat in den letzten Jahren darauf geachtet. Vor zwei Jahren wurde ISIS über Nacht aus dem Sack gelassen. Vor vier Jahren bekamen „die Salafisten“ den besten Sendeplatz.

    Antwort
  65. Tekumseh

     /  August 1, 2016

    Wo ist denn ‚ahnenreihe‘ hinverschwunden? Ich wollte gerade die Artikel der letzten Monate lesen (hatte kaum Zeit), habe den Blog aber nicht gefunden. Da steht, er wurde von den Autoren gelöscht. Hat jemand Informationen?

    Antwort
  66. Harald

     /  August 10, 2016

    Bei der Durchsicht des kürzlich bei PI News veröffentlichten Artikels „Der Schlachtruf des Zeitgeistes: I feel offended“ ( w***ww.pi-news.net/2016/08/der-schlachtruf-des-zeitgeistes-i-feel-offended/ ) ist mir ein Paradoxon aufgefallen, was mir bereits früher übel aufgestoßen ist.
    In dem Artikel wird korrekt analysiert, dass der Anspruch „Beleidigt sein“ benutzt wird, um politische Ziele zu erreichen und die Gesellschaft entgegen unseren Vorstellungen umzubauen.
    Diese Darstellung ist komplett richtig, es gibt allerdings das Problem, das suggeriert wird, dass die Gegenwehr gegen Verleumdungen an sich problematisch sein und man sich besser nicht auf das Niveau der Dauerbeleidigten herabbegeben sollte. Diese Suggestion is falsch und in letzter Instanz inhärent widersprüchlich, denn die Gegenseite kann jederzeit sagen, dass der Autor des auf PI veröffentlichten Artikels sich selbst zum Wort nehmen und mit dem mimosenhaften rumflennen aufhören sollte.
    Ich rechne damit, dass der tatsächliche Effekt auf den durchschnittlichen Leser des Artikels neben der Aufregung über der Mittel der Gegenseite darin besteht, dass er nach dem Motto „So etwas tut man doch nicht!“ oder „das ist nicht notwendig“ (Drohungen seien ja bereits strafbar) selbst davon Abstand nehmen, diese Mittel für die eigenen Interessen einzusetzen. Damit ist er dann ein Stück weiter entwaffnet und wehrlos.

    Man kann den ablaufenden Prozess dabei etwas abstrahieren:
    1. Es wird ein Mittel, welches effektiv von der Gegenseite gegen uns eingesetzt wird, analysiert und bewertet
    2. Der Leser regt sich verständlicherweise gegen das Verhalten der Gegenseite auf und schaltet das rationale Denken erstmal ab.
    3. Der Leser bekommt suggeriert, dass man sich selbst das effektive Mittel der Gegenseite selbstverständlich nicht zu eigen machen sollte.
    4. Der Leser ist aufgrund der gefühlsmäßigen Aufruhr nicht in der Lage, den Sachverhalt logisch zu durchdenken und akzeptiert Nr. 3

    (5. Der Leser wurde konditioniert und kann später jederzeit durch den Hinweis, man wolle bestimmte Dinge nicht machen, das sei unter dem Niveau etc…, zur Ordnung gerufen werden).

    Kurz zusammengefasst: Der Artikel sorgt dafür, dass der Leser brav weiter nach den Spielregeln, die er nicht festlegt, die von der Gegenseite ignoriert werden und deren Befolgung zu seinem Nachteil gereicht, spielen soll
    Letzteres ist im verlinktem Artikel besonders am Ende des Textes auffällig, wo versucht wird, den Leser auf das „offene Wort“ und die (jüdische) Kultur der Kritik einzuschwören.

    Das Gleiche Prinzip wird auch auf den öffentlichen Veranstaltungen zwischen „Politiker“ und Bürger verwendet. Der Politiker kann dann seine antideutschen Unverschämtheiten ungehemmt verbreiten und wenn mal er durch Zwischenrufe unterbrochen wird, so kann er diese ohne Probleme mit Allgemeinplätzen wie „es kann nur einer Reden“ und Ähnlichem zum einen die „Störer“ zur Ordnung rufen und die restlichen Teilnehmer, die nach den Regeln spielen, gegen die „Störer“ aufhetzen.

    Ob der Autor diesen Effekt beabsicht oder nicht, kann ich nicht sagen. Falls er beabsichtigt ist, so ist der Autor unser Feind, ist der es nicht, so ist der Autor ein Mensch, den ich als Typus „Spieler“ kategorisiere.

    Ad Rem: Eine allgemeingültige Beurteilung, ob Argumentationen nach „I feel offended“ falsch sind oder nicht lässt sich nicht durchführen. Die entscheidende Frage ist immer, ob dies im konkreten Einzelfall zutrifft oder nicht. Selbstverständlich kann jeder Einzelne vollkommen zurecht sich angegriffen „fühlen“ und sollte dann auch mit allen Mitteln dagegen vorgehen.

    Antwort
    • pils

       /  August 12, 2016

      Harald zur Zeit ist auch der Kommentarbereich bei PI interessant. Die Thema NWO und Demokratie kommen dort in letzter Zeit oft vor.

      Antwort
    • Mit dem „von Juden lernen ist böse“ Mem verhält es sich genauso.

      Antwort
      • Harald

         /  August 14, 2016

        Exakt, wer „von Juden lernen ist böse“ ohne es im Einzelfall durchzudenken akzeptiert, der lässt sich von außen kontrollieren, und beim durchschnittlich Intelligentem wird das eine unbekannte dritte Authorität und damit potentiell ein Jude selbst sein.

  67. KlaasAvenstaken

     /  August 12, 2016

    @Tekumseh
    Es würde mich auch sehr stark interessieren, was mit Ahnenreihe passiert ist. Richard, bitte melde dich! Ich traue diesem System jede Schweinerei zu und deshalb hinterlässt so ein plötzliches Verschwinden ein ungutes Gefühl in mir.

    Antwort
  68. Richard

     /  August 13, 2016

    Entschuldigt bitte die lange Sendepause, es gab privat viel zu tun.
    Es geht uns gut, es gab keine „äußeren Einflüsse“ irgendeiner Art und wir denken immer noch wie früher (Ihr wisst schon – wer einmal die rote Pille geschluckt hat, für den gibt es kein zurück…).

    Für das Schließen von AR gibt es verschiedene Gründe.
    Wir haben zu den Themen, zu denen wir arbeiten wollten, mehr oder weniger alles gesagt; es wären pro Jahr, wenn überhaupt, nur eine Handvoll Artikel dazugekommen.

    Wir sind Männer, die auch tun, was wir anderen vorschlagen. D.h., dass wir auch außerhalb des Internets das leben, worüber wir geschrieben haben…
    Ich denke, dass es in Zukunft für Privatpersonen im Netz nicht unbedingt leichter wird.
    Umso besser, dass jetzt auch andere die Anglossphäre für sich entdecken, aus der wir ja vor allem Artikel gebracht haben.

    Meine letzte Übersetzung wurde übrigens hier nachveröffentlicht:
    https://herrendesuniversums.wordpress.com/2016/07/19/die-grosse-saeuberung-und-die-wiedergeburt-der-europaeischen-identitaet/

    Antwort
  69. Heider

     /  August 16, 2016

    @ Richard
    Guter Stil wäre es gewesen das den ausdrücklich sogenannten Stammkommentatoren, auf deren Meinung Ihr Wert gelegt zu haben scheint, kurzfristig zu kommunizieren. Dann hätte auch ich mir wenigstens meine letzten beiden Kommentare ’schenken‘ dürfen.

    Die ‚reinigungskraft‘ sieht es schon richtig. Das aus einer zweijährigen Arbeit einigermassen gefüllte Archiv der ahnenreihe mit manchen wirklich zeitlosen Artikeln, die über das tagespolitische Gegenwartsgeschehen hinaus so lange wahr sein werden wie es noch Deutsche u.a. weisse Europäer indogermanischer Herkunft gibt, geht der Nachwelt und das heisst jungen deutschen Lesern unwiederbringlich verloren. – Richard, und d a s war das Ziel?

    Es ist natürlich richtig wenn Du meinst, ‚wir‘ müssten nicht hinein ins Netz sondern raus ins Leben [sinngem.]. Dies – im Sinn Deiner obigen Stellungnahme – muss man geradezu fordern. Nur schliesst das eine nicht das andere gänzlich aus.

    Es ist falsch, das ‚Internet‘ vollständig zu verlassen u. etwa kein Gegenbild zur feindlichen Deutungshoheit verfügbar zu halten. Den so entleerten Raum füllen dann umso sicherer u. ungestörter diejenigen Kräfte aus, die sich schon aktuell als die Sachwalter der deutschen National- u. Volksinteressen schlechthin fühlen dürfen, die sog. Neuen Rechten, Patrioten, ‚Identitären‘ u. „freien“ Partei’ler. Allesamt sind es Kräfte, die nicht die Vorhut eines neuen Morgen sondern die runderneuerte Reaktion von Vorgestern bilden.
    Ein s. gutes Beispiel für meine Behauptung liefert bereits dieser Kommentarstrang, wo vielleicht arglos u. aus Verzweifelung, weil man nichts Besseres findet, aber faktisch präsent Medien wie die zionistischen PI-News als konsumierbare Quelle im Gespräch sind.

    Solltest Du noch über die ‚basics‘ verfügen und ahnenreihe als [ungepflegtes] Blogarchiv wieder einstellen wollen, so biete ich an dies bei Übergabe der Rechte an mich verantwortlich zu übernehmen. Man findet mich auf VK.

    MfG, Klaus Heider

    Antwort
    • Steinstaffel

       /  August 17, 2016

      „….aus Verzweifelung, weil man nichts Besseres findet, ….“ trifft bei mir genau ins Schwarze. Danke für die wachmachende Ermahnung. Dann eben wenig Alternativen.
      Hier bei Morgenwacht läßt es sich gut heimisch werden. Schade um die Ahnenreihe
      und ihre wertvollen Beiträge.

      Antwort
    • Tekumseh

       /  August 21, 2016

      Vielen Dank, Jonas!

      Dass ich daran nicht selbst gedacht habe – ich bin völlig baff.
      Ein paar Artikel fehlen halt leider: Sind nur bis April 2016 da.

      Grüße!

      Antwort
  70. pils

     /  August 31, 2016

    Ist die Liste wirklich belastbar?

    https://judas.watch/countries/Germany

    hier noch mal als Diagramm

    https://judas.watch/diagram

    Antwort
  71. schneekette

     /  September 1, 2016

    Ich hatte mich mit einem kurzen spöttischen Kommentar zum Thema Cuckservative zurückgemeldet, da ich gerade über das cuckservative Verhalten bestimmter diskutanten in einem bestimmten Blog in Rage war.

    Aber ich möchte mich an dieser Stelle etwas ausführlicher zurückmelden.

    Ich kann mich in „Grübler“ unglaublich gut wiederfinden. Du schreibst, Du bist Student – das ist bei mir ein paar (aber nicht viele) Jahre her. Trotzdem finde ich mein eigenes Denken in vielen Deiner Beiträge wieder. Zumindest mir hat es gut getan, festzustellen, dass es offenbar Menschen gibt, die vieles gleich empfinden. In der Trauer, aber auch in den Hoffnungen. Ich würde mich freuen, mehr von Dir zu hören.

    Ich vermisse AdS ebenfalls sehr. Auch wenn ich nicht mit allem vollständig immer übereinstimmte und nur sporadisch kommentierte – dieser Blog war etwas Besonderes.

    Ich würde mich freuen, wenn die Orientierung dieses Blogs stärker auch in Richtung Kommentare und Diskurs gehen möge wie in unserer „alten Heimat“…

    Ich würde mich freuen, wieder von Osimandia, Dunkler Phoenix und Karlfried und vielen anderen zu hören. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie hier mitlesen. Wie auch immer – jemand vermisst Euch!

    – auch wenn ich selbst inzwischen Angst habe, überhaupt etwas zu schreiben, da ich (beruflich bedingt) sehr genau weiß, wie extrem die Überwachung inzwischen ist und dass sie immer weiter zunehmen wird. Tatsächlich ist es inzwischen beinahe egal, inwieweit versucht wird, die Strafgesetze einzuhalten, bzw. die Hoffnung im Cockservatism sieht – Wenn sie einen vernichten wollen, dann werden sie es tun. Wer einmal erlebt hat, wie der Staat wegen Lappalien mit einer RAF-artigen Rasterfahndung loslegt und vollkommen bewusst sämtliche (völlig unzureichenden) Regeln der Rechtsstaatlichkeit, der Bestimmtheit und der Verhältnismäßigkeit übertritt, die man einmal eingetrichtert bekommen hat. Es reicht tatsächlich aus, jemanden zu kennen, der jemanden kennt, der facebookbefreundet ist mit jemandem, der mal bei der Jungen Feigheit ein „gefällt mir“ gesetzt hat, um ganz bewusst und absichtlich Karrieren zu vernichten. Nicht einmal im Ansatz in Betracht kommende Tatverdächtige werden vor der Familie und ganz besonders beliebt – auf der Arbeit vor versammelter Mannschaft als Verdächtige bezeichnet, Familienangehörige unter Druck gesetzt, Nachbarn von Nachbarn von im Unfeld wohnenden werden über Nachbarn von Nachbarn von in der Nachbarstraßewohnenden dreimal in Folge ausgequetscht, Durchsuchungen bei offensichtlich Unverdächtigen werden genehmigt, die offensichtlich nur der reinen Druckerzeugung dienen sollen

    In diesem Bereich bin ich beruflich „Profi“ und – Tja, Leute, wahrscheinlich werdet ihr mich als naiv bezeichnen, aber ich war trotz allem noch einmal wieder entsetzt.

    Aber hoffnungsvolles zum Schluss: Vielen Dank für diesen Blog, vielen Dank für viele den Weg hierher von AdS gefunden haben, vielen Dankl an die Neuen, vielen Dank für die Arbeit, vielen Dank an Deep Roots und alle Betreiber! Ich bin froh dass es Euch gibt und ich bin sicher, dass es weitergeht – schneller, höher, weiter noch als in der alten Heimat!

    Antwort
  72. schneekette

     /  September 1, 2016

    Ergänzung: Ich hatte geschrieben, es sei inzwischen „beinahe“ egal, die Strafgesetze einzuhalten. Das war zu schwach geschrieben. Es ist egal. Vielleicht erschwert man strafrechtliche Urteile im Verfahren (Aber nur „erschwert“ – die Gerichtspraxis ist inzwischen bodenlos). Strafrechtliche Verfolgung durch Repression kann man damit nicht mehr vermeiden.

    Dennoch ist es richtig, das zu tun. Dies dient dies in erster Linie der Bloghygiene und der Selbstdisziplinierung für den Alltag.

    Antwort
    • Dazu paßt, z.B., daß jetzt jemand vom Amtsgericht Brühl zu dreitausend Bernanke-Shekel dafür verknackt wurde, daß er das Warzenprinzeßchen Clautschi „ekelhaft“ genannt hätte, (allerdings sollen auch noch andere Äußerungen des Delinquenten mit im Spiel sein).

      Antwort
  73. Jouri

     /  September 6, 2016

    Schönen Abend allen. Es tut gut, wieder von einigen vertrauten Kommentatoren zu lesen, die auf AdS waren. Wie andere auch, vermisse ich AdS sehr. Lucifex, mit Morgenwacht ist aber auch eine schöne Seite entstanden. Vielen Dank. Ich war vor kurzem in Preßburg und es war das absolute Kontrastprogramm zu deutschen und österreichischen Städten. ich lese mich jetzt ein, einige Artikel kenne ich ja schon.

    Antwort
  74. Hallo Jouri!

    Danke fürs Kompliment, und willkommen als weiterer AdS-Anhänger auf „Morgenwacht“!

    Ich würde es gern sehen, wenn möglichst viele ehemalige Leser von AdS hier einen neuen Lesesalon finden würden.
    Hierfür (und für das Bekanntmachen noch weiterer potentieller Leser mit „Morgenwacht“) wäre es jedoch gut, wenn möglichst viele das in die Tat umsetzen, was z. B. Andrew Hamilton in Tanzt mit! und Greg Johnson in Hin zum Umkipp-Punkt: Wie wir unseren Ideen virale Verbreitung verschaffen empfehlen.

    Antwort
  75. Lucifex,
    kannst du die Taverne von der Hauptseite aus verlinken.
    Einen RSS-Feed in den Widgets oder ein zusätzlicher Eintrag in die Blogroll.

    Antwort
  76. Die Tavernenrundenverlinkung auf der Hauptseite habe ich jetzt eingerichtet, reinigungskraft, und zwar im Blogrollbereich unter der Überschrift „Alle Tavernenrunden auf Morgenwacht“, damit dieser Abschnitt alphabetisch gleich oberhalb von „Blogroll deutsch“ erscheint.

    Da kann man also jetzt auch dann bequem in die Tavernenrunde(n), wenn in der Kommentarspalte gerade kein Kommentar dort aufscheint.

    Antwort
  77. pils

     /  September 26, 2016

    Andreas Clauss war so wie ich das beurteilen kann einer der erste der uns auf die nicht vorhandene deutsche Staatsburgerdschaft öffentlich aufmerksam gemacht hat. Von daher gesehen hat er einen bedeutenden Beitrag für unsere Sache geleistet. Mit ihn haben wir einen tapferen Krieger verloren aber er ist nicht umsonst gefallen, denn das was er angestoßen hat wird sich weiter entwickeln.

    Antwort
    • Ein Bekannter, welcher COMPACT-Abonnent, hat einen Sohn, der gerade vier Jahre wegen angeblichen Drogenhandels abhockt (dürfte etwa Bergfest feiern). Dieses Sohnes Fehler war, Theorie mit Praxis zu verwechseln: Er hat die „zugreifenden“ Bullezisten damit geschmäht, daß sie rechtswidrig täten, und ihn einmal … könnten, theoretisch ganz richtig, aber in der schnöden Praxis unweise. Recht haben und Recht bekommen sind eben zwei Paar Schuhe.
      Das schmälert Andreas‘ Verdienst natürlich überhaupt nicht. Es ist ein Mehrfrontenkrieg, unfair und asymmetrisch wie wohl noch nie. Andererseits: Der Dritte Punische Krieg …

      Antwort
      • pils

         /  September 27, 2016

        Er sagt es ja auch ungefähr in diesem Sinne: „Du hast zwar recht aber ich habe die Pistole“.

  78. Hallo, lieber Pils (liebes Pils) zu 2.10.2016 Vielleicht sollten wir das Hobby PI auf der Taverne besprechen
    https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/28/unstoppable-warum-ich-schreibe/comment-page-1/#comment-1242

    PI hat ja eine sehr große Reichweite und ich finde es sehr gut, dass wir dort unterschwellig (ohne Selbstüberschätzung: intelligent) kommentieren, um den einen oder anderen zum Weiterdenken anzuregen. Denke aber, dies sollte unabgesprochen (für bessere Authentizität) geschehen – selber gehe ich in meinen Kommentaren in den Äußerungen 2-5 Jahre meines Standes zurück, um niemanden zu verschrecken und den Kommentar durchzubekommen. Bewundere da immer wieder unsere n. (O.), die dies meisterhaft schafft. Auch sehe ich Hinweise auf PI z.B. zu Alexanders Tagesenergien. Interessant wäre, wie viele Pi-Leser sich dann tatsächlich Alexander anschauen.
    Gehe davon aus, dass von den 100 000 Lesern täglich vielleicht 10% die Kommentare zumindest durchblättern (PI ist auch ein – bewusst angelegter – Zeitfresser für die Unzufriedenen mit Ventilfunktion für das jetzige System). Wenn von diesen nur 1%, d.h. 100 Leser, zu einer etwas kritischeren Linie (PI´s PRO-Israel etc) kommen, wäre schon viel gewonnen.
    Hobby PI
    Direkte Verlinkungen zu Morgenwacht und Nordlicht habe ich bisher nie eingesetzt, früher hätten wir auch keinen Link zu AdS bei PI durchbekommen (wie auch ein Link zu metapedia Null-Chance hat). Da nun schon ein sehr guter Stand der AdS-Artikel-Wiederveröffentlichung erreicht ist, wäre es gut (gemeinsam) zu überlegen, wie wir vielleicht mit einem unbekannteren neuen oder älteren neutralen Sprungbrett die Verlinkungen schaffen könnten. Habe dazu aber noch keine Idee – jetzt einfach einen neuen Blog aufzumachen ergäbe keinen Sinn.
    Insgesamt gehe ich davon aus, dass PI-website selber sowie x-Kommentatoren mit guter finanzieller und zeitlicher Ausstattung die ganze PI-Welt betreiben. Insofern ist Hobby PI unsererseits ein treffender Begriff (also Hobby nicht abwertend), aber wir sollten uns nicht einschüchtern lassen – noch können wir unseren Beitrag leisten.

    Antwort
  79. Danke Pils, kannte bisher Andreas Clauss absolut nicht. Dein video sowie http://novertis.com/klardenker-08-03-2015-lebenszeichen/ haben ich sehr nachdenklich gemacht.

    Antwort
  80. Zum „Hobby PI“:

    Wie manche sich vielleicht denken können, habe ich „Morgenwacht“ als genau so einen „Brückenblog“ eingerichtet, wie Deep Roots das damals mehrmals auf „As der Schwerter“ angeregt hat. Zu der Zeit sind ja auch schon kaum mehr Verlinkungen zu AdS auf PI geduldet worden. Deshalb habe ich „Morgenwacht“ zunächst so angelegt, dass es einerseits keine inhaltlichen Nebelkerzen enthält, andererseits aber auch nichts, was eine „Indizierung“ durch die PI-Wächter provozieren könnte. Verlinkungen auf die Quellen der Artikel habe ich aus diesem Grund immer nur am Schluss der Nachveröffentlichungen eingefügt (plus immer wieder mal weitere Links zu AdS als getarnte „Ostereier“ innerhalb der Texte); Angaben wie z. B: „übersetzt von Deep Roots“ oder die Herkunft der englischen Originalartikel von Counter-Currents oder TOO habe ich verschwiegen, für Autorennamen, die „drüben“ als „böse“ bekannt sein könnten, habe ich keine eigenen Autorenkategorien angelegt, sondern die alle unter „Diverse Autoren“ einsortiert, und zwischendurch habe ich immer wieder mal ältere Fjordman-Artikel und Beiträge von „Gates of Vienna“ übersetzt.

    Leider ist aber die Unterstützung seitens der AdS-Leser in Form von Verlinkungen im Siechkobel oder auf anderen (halbkoscheren) Seiten weitgehend ausgeblieben, obwohl ich mehrmals auf AdS kommentiert habe, obwohl AdS-Admins selber in unauffälligen Andeutungen dazu angeregt haben und obwohl Richard von „ahnenreihe“ in einem AdS-Kommentar auf „Morgenwacht“ hingewiesen und gemeint hat, dass das ein passender Brückenblog im Sinne von Deep Roots‘ Vorschlägen wäre. Letzterer hat in einer Antwort darauf ungefähr geschrieben, dass jetzt nur noch Leute drüben im Siechkobel Wegweiser zu dieser Brücke aufstellen müssten.

    Aber nein, die einzige, die mich auf PI regelmäßig mit Verlinkungen unterstützt hat, war Osimandia in verschiedenen Verkleidungen, die dann aber offenbar immer wieder mal der Sperre anheimfielen (auch wegen der Weiterdenk-Anstöße). Dabei wäre es gut gewesen, wenn andere Leser sie darin wenigstens durch beipflichtende und neugierig machende Wortmeldungen unterstützt hätten, z. B.: „Interessanter Artikel/Blog, auf den Du da verlinkst“, wodurch dann bei mehreren solchen Äußerungen schon der Eindruck einer Gruppenmeinung entstanden wäre. (Zu diesem Effekt siehe Andrew Hamiltons „Tanzt mit!“.)

    In dieser Zeit hätte man von PI mit seiner großen Reichweite plus einigen anderen (halb)koscheren Seiten eine Menge Leute zu „Morgenwacht“ lotsen können, von wo dann zumindest ein Teil zu „As der Schwerter“ weitergefunden hätte. So wie in diesem Video aus „Tanzt mit!“ hätte es laufen können:

    Aber Osimandia musste sich so lange fast alleine für diesen Zweck abmühen, bis die PI-Wächter schließlich doch durchschaut haben, was es mit „Morgenwacht“ auf sich hat, worauf dort MoWa-Verlinkungen fast nicht mehr durchzubringen waren. Seither ist „Morgenwacht“ für diesen Zweck verbrannt, weshalb ich in weiterer Folge die halbkoschere Tarnung fallengelassen und auch voll unkoschere Sachen gebracht habe.

    Jetzt noch auf PI hierher verlinken zu wollen, käme reichlich spät – zu spät. Von den Referrer-Klicks des Jahres 2016 sind nur noch 23 von PI gekommen. (Zum Vergleich: 25.828 Klicks kamen in diesem Jahr von Suchmaschinen, 2,272 von volksbetrugpunktnet, 2.126 von Facebook, 1.057 von terragermania, 637 von Haunebu7, 612 von Cernunnos‘ Insel, 602 von Kopfschuss911, 561 von Lupo Cattivo, 317 vom Honigmann, 301 von NORD-LICHT, 248 von android-app, 202 von vk.com, 186 von ahnenreihe, 144 von „Völkermord ist bunt“, 124 von „Paulinchen ist allein zu Haus“, 123 von BRD-Schwindel, 86 vom Contra-Magazin, 72 von deref-web.de, 68 von Bumibahagia, 61 von kulturkampf.info, 57 von ecosia.org, 57 von pressefreiheit24, 55 von Youtube, 51 von „As der Schwerter“ (vor dessen Ende), 40 von Morbus Ignorantia, 35 von kulturkampf2.info, 32 von der Neuschwabenland-Post, 30 von dschindschin.blogspot.de, 27 von weltflimmern.de, 25 von wir-reden-tacheles.de, 24 von „The Occidental Observer“, je 18 von luebeck-kunterbunt.de und krone.at, 12 von „Quotenqueen“, 11 von Teutoburgswälder.)

    Jetzt müsste man einen komplett neuen scheinkoscheren Brückenblog einrichten, so wie ich das damals mit „Morgenwacht“ gemacht habe, worauf man hier in für die PI-Wächter unauffälliger Weise dafür und für das Verlinken von PI dorthin werben müsste. Vielleicht mag das jemand machen; ich habe nach den damaligen Erfahrungen keinen Bock mehr dazu und bin auch ausreichend mit der Arbeit für diesen Blog hier ausgelastet.

    Eine neue Tavernenrunde habe ich heute eingerichtet:

    Tavernenrunde 2: Herbsttaverne 2016

    Antwort
    • „Zeitfresser“ paßt genau. Wie schon Der_Jürgen auf SiN ausführte, wenigstens 9 von 10 der Beiträge sind Geschwafel wie „Merkel muß weg“ oder „wie lange soll das noch…“ –
      aber, wie könnte ich mich auf PI einklinken? Mit dem notgeborenen wordpress-konto, auf das ich lausiger Amateur (nach Egon Olsen) ganz stolz bin, ofenkundig nicht.
      Schlagfertigkeit (verbal) ist mein Ding ja nicht, aber wenn ich eine gewisse Zeit zum Formulieren hätte … ich wüßte schon.

      Antwort

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