Tavernenrunde 1 auf Morgenwacht

<b>Yanick Dusseault („Dusso“): „Rivendell“</b>

Yanick Dusseault („Dusso“): „Rivendell“

Auf Anregung von Kommentator „Der Grübler“ habe ich euch hier einen Platz für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet, in der Art der „Taverne zum Alten Phönix“ auf „As der Schwerter“ oder von Kewils „Kaffehausrunden“ auf seinem seinerzeitigen Blog „Fakten + Fiktionen“.

Passend dazu zeigt das Titelbild von Yanick Dusseault Elronds Anwesen Rivendell („Bruchtal“) aus „Herr der Ringe“, „The Last Homely House“ diesseits des Nebelgebirges, wie es in Tolkiens Epos genannt wurde.

Neue Tavernenrunde:

Tavernenrunde 2: Herbsttaverne 2016

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112 Kommentare

  1. pils

     /  Juni 7, 2016

    …die Schaffung eines oder mehrerer Refugien für Europäer auf dem Planeten.

    https://lupocattivoblog.com/2016/06/07/vision-nova-europa-utopie-oder-gebot-der-stunde/

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  2. Nordlaender

     /  Juni 8, 2016

    Verschwörungsleugner und Karnevalist Harald Lesch in Hochform.

    7:32: Antirassistin Jane Elliott (J) macht sich an unsere weißen Kinder heran.

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  3. Steinstaffel

     /  Juni 10, 2016

    Die Sendung Tagesenergie 90 ist hochgeladen. Wagandt wird sehr deutlich. Das satanische Einweihungsritual des St. Gotthardtunnels wird auch thematisiert.

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  4. Der evolutionsbiologische Anfang war ja gar nicht so schlecht – incl. der Betonung der Wichtigkeit des Diskriminierens, obwohl ich bis heute die Neger nicht als meine Ahnen anerkennen kann. Danke @Nordländer für diese Video – hier kann man sehr viel lernen, wie wir veralbert werden (sollen). Lesch: Manipulation auf hohem Niveau, vor allem die seit langem überholte Genunterschiedsdiskussion – das ist Wissenschaftsmissbrauch vom Feinsten.

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  5. Deep Roots

     /  Juni 13, 2016

    @ dagtatmax:

    Unsere Ahnen sind die Neger sicher nicht; wir haben bloß ferne gemeinsame Vorfahren mit ihnen, die sich dann unterschiedlich entwickelten.

    „Out of Africa“ wird ja häufig dahingehend mißverstanden, daß „der Europäer vom Neger abstammt“; daß der Homo sapiens sich zunächst in Afrika zum Neger entwickelte, wie wir ihn heute kennen, worauf vor etwa 43.000 Jahren ein Teil dieser vermeintlichen Neger nach Europa gekommen sei und dort als Cro-Magnon-Menschen die Neandertaler verdrängte und zu unseren Vorfahren wurde. Solche Vorstellungen werden ab und zu auch in polulärwissenschaftlichen Medien gefördert, z. B. kürzlich in Heft 5-2016 von „bild der wissenschaft“, wo in den Artikeln „Das Ende des Neandertalers“ und „Gemetzel im Genom“ zwei Fotos abgebildet sind, auf denen heutige Neger, in Pelzkleidung gehüllt, die damaligen Cro Magnons darstellen. Auf dem einen sind sie in einer Kampfbegegnung mit Neandertaler-Darstellern zu sehen, und auf dem anderen stehen sie mit ihren Speeren da, und die Bildüberschrift lautet: „So könnten sie ausgesehen haben, die Neuankömmlinge aus Afrika, die vor 43.000 Jahren nach Europa kamen.“

    Nein, so haben sie bestimmt nicht ausgesehen. Wie ich in „Out of Africa“: Neger, Neandertaler, Denisovaner und wir
    darlege, müssen die Neger das Produkt einer Rückvermischung des ostafrikanischen Homo sapiens mit archaischeren Menschenformen gewesen sein, die es zu der Zeit im restlichen Afrika häufig noch gegeben haben wird, nachdem ja die gesamte Hominidenentwicklung ab der Aufspaltung in jene Linie, die zum Menschen führte, und die Schimpansenlinie dort stattgefunden hat und es mit dem Aufkommen der ersten Homo sapiens nicht plötzlich in ganz Afrika nur mehr diese gegeben haben wird. Dieser Rückvermischung sind unsere Vorfahren entgangen, weil sie sich vor mindestens 125.000 Jahren auf den Weg nach Norden gemacht haben, wo sie vor etwa 110.000 Jahren die nordafrikanische Mittelmeerküste erreichten und noch später nach Europa vordrangen. (Ähnliches gilt für die Vorfahren der Heidelbergmenschen, aus denen die Neandertaler hervorgingen, und für jene der Denisovaner.)

    Daß unsere Vorfahren zu der Zeit, als sie nach Europa kamen, keine Neger gewesen sein können, wie mittels Bildern wie den erwähnten unterstellt wird, leuchtet auch ein, wenn man berücksichtigt, was in Anhang [7] von John Lilburnes Amerika: Land der Freien und Tapferen, oder des Oligarchen und des weißen Sklaven über die Sklaverei im Norden zitiert wird:

    „Aber nach ein paar Jahren erwies sich dieses kalte Klima als Segen. Es schuf eine außergewöhnlich gesunde Umwelt für Siedler aus Nordeuropa. Gleichzeitig hatte das kalte Klima andere kulturelle Konsequenzen. Es erwies sich als außerordentlich gefährlich für Einwanderer aus dem tropischen Afrika, die in den Wintern von Neuengland schwer unter Lungeninfektionen litten. Die Sterberaten von Schwarzen im kolonialen Massachusetts waren zweimal so hoch wie jene der Weißen – ein Muster, das sich sehr von Virginia unterschied, wo die Sterberaten der beiden Rassen nicht so weit auseinanderlagen, und noch mehr von South Carolina, wo die weißen Sterberaten höher waren als jene der Schwarzen. So hoch war die Sterblichkeit unter afrikanischen Einwanderern in Neuengland, daß Rassensklaverei in großem Maßstab nicht rentabel war, trotz vieler Versuche zu ihrer Einführung. Die Sklaverei war in dieser Region nicht unmöglich, aber der menschliche und materielle Preis war höher, als viele bezahlen wollten. Ein Arbeitssystem, das dem puritanischen Ethos Neuenglands grundsätzlich feindlich gegenüberstand, wurde teilweise durch das Klima in Schach gehalten.” David Hackett Fischer, Albion’s Seed on early New England, S. 52.

    Während der Eiszeit herrschten sogar in Südeuropa skandinavische Klimaverhältnisse vor, sodaß man ausschließen kann, daß die Cro-Magnon-Menschen sich dort mit den noch primitiveren Mitteln der Altsteinzeit hätten behaupten können, noch dazu gegen die Konkurrenz der Neandertaler, wenn sie „Neger“ gewesen wären. Als unsere Vorfahren das Mittelmeer erreichten, werden sie sicherlich dunkelhäutiger gewesen sein als wir heute, und sie werden sich in den Jahrzehntausenden an der Mittelmeerküste und im Atlasgebirge (wo man laut Andreas Vonderach in seinem Buch „Anthropologie Europas: Völker, Typen und Gene vom Neandertaler bis zur Gegenwart“, Ares-Verlag, ISBN 978-3-902732-38-5, heute noch Restpopulationen vom cromagniden Typus ähnlich dem fälischen bzw. dalischen Typus antrifft) entsprechend an nördliche Klimaverhältnisse angepaßt haben. Aber sie werden sicher keine Physiognomie ähnlich jener der Neger gehabt haben, die diese anatomisch primitiven Merkmale der Vermischung mit noch affenähnlicheren Hominiden in den bewaldeteren Gebieten Afrikas verdanken. Zwischen uns und den Negern liegen weit mehr als 45.000 oder auch 125.000 Jahre Evolution, nämlich Hunderttausende Jahre Evolution, deren Früchte durch eine Vermischung mit ihnen für immer zunichte gemacht würden.

    Siehe dazu auch diesen Dreiteiler von Kevin Alfred Strom:

    Biologische Realität, Teil 1, Teil 2 und Teil 3

    Das Original des Artikels, aus dem der oben zitierte Abschnitt über die Sklaverei im amerikanischen Norden stammt, ist hier zu finden:

    Slavery in the North von Douglas Harper

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  6. Kleiner Eisbär

     /  Juni 14, 2016

    Was haltet ihr davon? Reine Fiktion oder Signale?

    Eine Buchbesprechung – ‚The Book of Esther‘

    „By DARA HORN
    JUNE 10, 2016
    THE BOOK OF ESTHER
    By Emily Barton
    418 pp. Tim Duggan Books/Crown. $27.

    Historical novels are always about the time in which they’re written, not the time in which they’re supposedly taking place. Why else would anyone write them? This is even truer for novels traversing well-worn fictional territory — like counterfactual World War II fantasies or tales featuring gender-bending female warriors, mythic creatures like golems and the medieval Khazar kingdom.

    That fourth item may be well worn only in Jewish literature, but be warned: ­Emily Barton’s latest novel, “The Book of ­Esther,” mashes up all four in an imaginative, engrossing and entertaining story­telling tapestry. The larger question is why.

    For the uninitiated: Khazaria was a powerful Central Asian kingdom where, early on, the ruling class evidently converted to Judaism. The kingdom’s subsequent decline into obscurity didn’t hobble this factoid’s centuries-long fictional afterlife, beginning in the 1100s with the Spanish Hebrew poet Yehudah HaLevi’s philosophical reimagining of the Khazar king’s conversion, and later spawning novels by writers ranging from Benjamin Disraeli to Michael Chabon. By the 19th century, many such works had taken on an anti-Semitic tinge, with several announcing (contrary to genetic evidence, it turns out) that European Jews were Khazar descendants with no ancestral connections to the Middle East, a fun non-fact still popular among cranks. So when “The Book of Esther” invents a thriving Jewish Khazar kingdom in 1942, staring down the Luftwaffe, one could be forgiven for wondering where this is going.

    In Barton’s Khazaria, Esther bat Josephus is the teenage daughter of a royal adviser, preparing to marry the chief rabbi’s son while sneaking off on do-gooder visits to the teeming refugee camp outside the kingdom’s capital, a camp full of Jews fleeing the “Germanii.” The novel is nothing if not inventive. Barton imagines an entire culture for the Khazar Jews, including linguistic quirks, biblical-style slavery, a theology emphasizing God’s feminine presence and an intriguing dependence on “mechanical” horses, which are like Vespas with personalities and hooves.

    With the kingdom outgunned, Esther is convinced she must act. Improbably, she decides that the best way to do this is by literally becoming a man — and, even more improbably, she decides to accomplish this by traveling, along with her little brother/slave (it’s complicated), to a legendary town inhabited by kabbalistic Jews. She figures these magic Jews should be able to handle sex changes, and she’s not quite wrong (it’s even more complicated). Meanwhile the magic Jews donate an army of golems to Esther’s war effort. Things get weirder from there.

    Barton has talent to spare, and while her pacing and tone are occasionally ponderous, her imagination makes the story as addicting as a Jewish “Game of Thrones.” The novel’s invented world is considerably more persuasive than the characters populating it, but this hardly gets in the way of the adventure. More distinctively, Barton explores religious culture with remarkable warmth. For those familiar with Judaism, one of the book’s unexpected pleasures is just how unexotic these ­exotic Khazars turn out to be. (I’ve attended many Sabbath dinners like Esther’s, with fewer golems.) Yet a load-bearing premise like this one, predicated not merely on the Holocaust but on the real-life absence of golems to stop it, demands more than entertainment. The original golem legend was a fantasy in the deepest psychological sense, a story invented by people with no actual way to defend themselves. Which returns us to the question: Why this story now?

    Barton’s book may remind readers of many others, but to me it harks back to another novel with flat characters who inhabit a fascinating imaginary world, “Altneuland,” by Theodor Herzl. In 1902, near the end of his life, Herzl, one of the founders of modern political Zionism, published this strange fantasy imagining a Jewish state in Palestine. Its wish fulfillment was so vivid that a real city was named after the book’s Hebrew title, Tel Aviv. While Barton’s novel is hardly political, you can’t read it without thinking of the almost supernatural resurrection of anti-Semitism that has taken place in recent years and its attendant indignities — one of which is the reduction of a majestic civilization to a degrading public posture of self-defense. The uncynical purity with which Barton imagines her Jewish kingdom is like a literary Sabbath for those weary of today’s jihadis and internet trolls. At the book’s ambiguous end, it’s ­reassuring to remember that in reality this civilization still thrives.

    Dara Horn is the author of four novels, including “The World to Come” and “A Guide for the Perplexed.”“

    http://mobile.nytimes.com/2016/06/12/books/review/the-book-of-esther-by-emily-barton.html

    PS: Ich verstehe es im Wesentlichen, allerdings ist mein Englisch nicht so gut, daß es auf die Schnelle für eine wort – und sinngetreue Übersetzung reicht.

    Bemerkenswert finde ich auch die Bezugnahme der Rezensentin auf Herzl‘ s „Altneuland / Tel Aviv“…

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  7. zippelmütz

     /  Juni 28, 2016

    Lieber Lucifex, vielen Dank für Deine viele Arbeit, stets neue Artikel zu bringen; was ich mich aber frage, ist: warum werden auf der Kommentarleiste Kommentare angezeigt, die dann unter den entsprechenden Artikeln nicht sichtbar sind?

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  8. Hallo zippelmütz!

    Bei den Kommentaren ist es so, dass solche, die über die „Antworten“-Funktion als Antwort auf vorherige gepostet werden, direkt unter diesen erscheinen und nicht am aktuellen unteren Ende der Kommentarspalte, weshalb man sie dort nicht findet (das hat mich zunächst auch kurz verwirrt, ehe ich draufgekommen bin, wie das funktioniert).

    Zudem ist es so, dass bei dem Theme, das ich für „Morgenwacht“ verwende, längere Kommentarspalten wie diese hier automatisch in mehrere Seiten unterteilt werden, auf die man dann gegebenenfalls zurückblättern muss. Das dürfte aber den Vorteil haben, dass sehr lange Kommentarspalten (bzw. Artikel mit solchen) nicht so zäh geladen werden, die es z. B. bei den Tavernensträngen auf „As der Schwerter“ der Fall war, wenn sie schon recht voll wurden.

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  9. zippelmütz

     /  Juni 28, 2016

    Hallo Lucifex,
    das mit den mehreren Seiten hier in der Tavernenrunde habe ich schon gesehen.
    Aber z.B. bei „Europäische Integration“ zeigt mir die Kommentarleiste 2 Kommentare von Dir und einen von dagtatmax an, wenn ich aber draufklicke, sehe ich 0 Kommentare unter dem Artikel. Ist das Absicht, oder ungewollt?

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  10. Ungewollt!

    Das ist tatsächlich seltsam; auf das bin ich erst jetzt durch Deine Frage bzw. Deinen Hinweis draufgekommen, zippelmütz. Wenn man aber nicht auf die Kommentare klickt, sondern auf den Titel des Europäische-Integration-Artikels in der Randspalte und dann runterscrollt, sieht man die Kommentare von dagtatmax und mir jedoch schon.

    Eigenartigerweise ist das aber fast nur bei diesem Strang hier so; bei allen anderen unter „Letzte Kommentare“ angezeigten Kommentaren kommt man sehr wohl direkt zu diesen, wenn man draufklickt. Nur beim neuesten Kommentar von hst38 zu „Wikingererbe 2“ ist es wieder gleich wie im von Dir aufgezeigten Fall des Hamilton-Stranges, dass er nicht angezeigt wird, wenn man in der Randspalte darauf klickt, während man ihn aber doch sieht, wenn man den Titel des Artikels (in der Randspalte oder direkt auf der Hauptseite) anklickt und dann runterscrollt.

    Ich kann mir das nicht erklären; ich habe beim Einstellen all dieser Artikel nie irgendwas anders gemacht als sonst immer. Vielleicht weiß irgendein anderer, WordPress-kundiger Leser, woran das liegen könnte?

    Antworten
  11. Seltsam! Gerade eben habe ich einen kurzen Testkommentar zu „Wikingererbe 2“ gepostet, um zu versuchen, ob es für dieses Sichtbarkeitsproblem von Kommentaren einen Unterschied macht, ob man vor dem Erstellen des Kommentars durch Anklicken des Artikels in diesen Strang gekommen ist oder durch Anklicken eines angezeigten vorherigen Kommentars. Als ich danach versuchsweise wieder auf den rechts angezeigten Kommentar von hst38 geklickt habe, bin ich dann doch wieder direkt zu diesem gekommen! Und jetzt funktioniert dasselbe auch wieder bei den Kommentaren von dagtatmax und mir im Europa-Integrations-Strang!

    Man könnte meinen, da hätten gerade jetzt irgendwelche WordPress-Fuzzis unseren Austausch mitgelesen und schnell irgendeinen Software-Bug repariert…

    Antworten
  12. zippelmütz

     /  Juni 29, 2016

    @Lucifex: daß da wer von wordpress drin rumpfuscht, halte ich für extrem (sehr, sehr extrem) unwahrscheinlich, das muß irgendwelche technischen Hakelgründe haben.

    Ich beobachte das schon seit längerem, und immer bei den neusten ca. 3, 4 Kommentaren.
    Bei Artikeln, die schon ältere Kommentare haben, kommt man durch Klick auf die Kommentarleiste nur auf den Artikel, nicht auf den Kommentar (da fehlt die Verlinkung offensichtlich). Der neue Kommentar ist dann aber z.B. hier in der Tavernenrunde schon zu sehen, wenn man zu ihm hinblättert.
    Bei relativ neuen Artikeln, die erst 1, 2 Kommentare haben, etwa dein Testkommentar auf Wikingererbe 2, werden überhaupt keine Kommentare angezeigt.
    Bei „EU-Integration“ war das bis gestern auch so (keinerlei Kommentare zu sehen), jetzt sieht man sie, aber man springt immer noch nicht direkt drauf.

    Die älteren sieht man dann irgendwann. Ich würde mal auf so eine Art „Freischalt-Problem“ oder irgendwelche untergeordneten (Autorisierungs?-)Einstellungen, die nicht so sind, wie sie sein sollten, tippen. Gibt es sowas wie „Kommentare erst anzeigen, wenn es mehr als 5 sind“, oder „Kommentare erst verlinken, wenn sie 10 Tage alt sind“? Vermutlich nicht, aber das sind in etwa die Effekte, die auftreten.

    Antworten
  13. Nein, solche Einstellungsoptionen gibt es nicht zippelmütz. Ich habe aber vorhin beim Widget „Letzte Kommentare“ die Einstellung „Kommentare anzeigen bei:“ zusätzlich zu „Beiträgen“ auch auf „Seiten“ erweitert („Medien“ gäbe es auch noch, aber das kann sicher nicht von Belang sein). Ich weiß nicht, ob das etwas damit zu tun haben kann. Ich habe vorhin wieder alle unter „Letzte…“ angezeigten Kommentare durchprobiert und ganz unterschiedliche Ergebnisse erlebt: Mal kommt man zu dem angeklickten Kommentar, manchmal nicht, und zuweilen kann es bei ein und demselben Kommentar mal so und mal so sein. Ich werde das mal weiter beobachten, aber erklären kann ich mir das nicht.

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  14. Hat jemand bei der EM oder Sendungen in zeitlicher Nähe irgendwelche Botschaften oder Signale bemerkt?

    Osi hat in den letzten Jahren darauf geachtet. Vor zwei Jahren wurde ISIS über Nacht aus dem Sack gelassen. Vor vier Jahren bekamen „die Salafisten“ den besten Sendeplatz.

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  15. Tekumseh

     /  August 1, 2016

    Wo ist denn ‚ahnenreihe‘ hinverschwunden? Ich wollte gerade die Artikel der letzten Monate lesen (hatte kaum Zeit), habe den Blog aber nicht gefunden. Da steht, er wurde von den Autoren gelöscht. Hat jemand Informationen?

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  16. Harald

     /  August 10, 2016

    Bei der Durchsicht des kürzlich bei PI News veröffentlichten Artikels „Der Schlachtruf des Zeitgeistes: I feel offended“ ( w***ww.pi-news.net/2016/08/der-schlachtruf-des-zeitgeistes-i-feel-offended/ ) ist mir ein Paradoxon aufgefallen, was mir bereits früher übel aufgestoßen ist.
    In dem Artikel wird korrekt analysiert, dass der Anspruch „Beleidigt sein“ benutzt wird, um politische Ziele zu erreichen und die Gesellschaft entgegen unseren Vorstellungen umzubauen.
    Diese Darstellung ist komplett richtig, es gibt allerdings das Problem, das suggeriert wird, dass die Gegenwehr gegen Verleumdungen an sich problematisch sein und man sich besser nicht auf das Niveau der Dauerbeleidigten herabbegeben sollte. Diese Suggestion is falsch und in letzter Instanz inhärent widersprüchlich, denn die Gegenseite kann jederzeit sagen, dass der Autor des auf PI veröffentlichten Artikels sich selbst zum Wort nehmen und mit dem mimosenhaften rumflennen aufhören sollte.
    Ich rechne damit, dass der tatsächliche Effekt auf den durchschnittlichen Leser des Artikels neben der Aufregung über der Mittel der Gegenseite darin besteht, dass er nach dem Motto „So etwas tut man doch nicht!“ oder „das ist nicht notwendig“ (Drohungen seien ja bereits strafbar) selbst davon Abstand nehmen, diese Mittel für die eigenen Interessen einzusetzen. Damit ist er dann ein Stück weiter entwaffnet und wehrlos.

    Man kann den ablaufenden Prozess dabei etwas abstrahieren:
    1. Es wird ein Mittel, welches effektiv von der Gegenseite gegen uns eingesetzt wird, analysiert und bewertet
    2. Der Leser regt sich verständlicherweise gegen das Verhalten der Gegenseite auf und schaltet das rationale Denken erstmal ab.
    3. Der Leser bekommt suggeriert, dass man sich selbst das effektive Mittel der Gegenseite selbstverständlich nicht zu eigen machen sollte.
    4. Der Leser ist aufgrund der gefühlsmäßigen Aufruhr nicht in der Lage, den Sachverhalt logisch zu durchdenken und akzeptiert Nr. 3

    (5. Der Leser wurde konditioniert und kann später jederzeit durch den Hinweis, man wolle bestimmte Dinge nicht machen, das sei unter dem Niveau etc…, zur Ordnung gerufen werden).

    Kurz zusammengefasst: Der Artikel sorgt dafür, dass der Leser brav weiter nach den Spielregeln, die er nicht festlegt, die von der Gegenseite ignoriert werden und deren Befolgung zu seinem Nachteil gereicht, spielen soll
    Letzteres ist im verlinktem Artikel besonders am Ende des Textes auffällig, wo versucht wird, den Leser auf das „offene Wort“ und die (jüdische) Kultur der Kritik einzuschwören.

    Das Gleiche Prinzip wird auch auf den öffentlichen Veranstaltungen zwischen „Politiker“ und Bürger verwendet. Der Politiker kann dann seine antideutschen Unverschämtheiten ungehemmt verbreiten und wenn mal er durch Zwischenrufe unterbrochen wird, so kann er diese ohne Probleme mit Allgemeinplätzen wie „es kann nur einer Reden“ und Ähnlichem zum einen die „Störer“ zur Ordnung rufen und die restlichen Teilnehmer, die nach den Regeln spielen, gegen die „Störer“ aufhetzen.

    Ob der Autor diesen Effekt beabsicht oder nicht, kann ich nicht sagen. Falls er beabsichtigt ist, so ist der Autor unser Feind, ist der es nicht, so ist der Autor ein Mensch, den ich als Typus „Spieler“ kategorisiere.

    Ad Rem: Eine allgemeingültige Beurteilung, ob Argumentationen nach „I feel offended“ falsch sind oder nicht lässt sich nicht durchführen. Die entscheidende Frage ist immer, ob dies im konkreten Einzelfall zutrifft oder nicht. Selbstverständlich kann jeder Einzelne vollkommen zurecht sich angegriffen „fühlen“ und sollte dann auch mit allen Mitteln dagegen vorgehen.

    Antworten
    • pils

       /  August 12, 2016

      Harald zur Zeit ist auch der Kommentarbereich bei PI interessant. Die Thema NWO und Demokratie kommen dort in letzter Zeit oft vor.

      Antworten
    • Mit dem „von Juden lernen ist böse“ Mem verhält es sich genauso.

      Antworten
      • Harald

         /  August 14, 2016

        Exakt, wer „von Juden lernen ist böse“ ohne es im Einzelfall durchzudenken akzeptiert, der lässt sich von außen kontrollieren, und beim durchschnittlich Intelligentem wird das eine unbekannte dritte Authorität und damit potentiell ein Jude selbst sein.

  17. KlaasAvenstaken

     /  August 12, 2016

    @Tekumseh
    Es würde mich auch sehr stark interessieren, was mit Ahnenreihe passiert ist. Richard, bitte melde dich! Ich traue diesem System jede Schweinerei zu und deshalb hinterlässt so ein plötzliches Verschwinden ein ungutes Gefühl in mir.

    Antworten
  18. Richard

     /  August 13, 2016

    Entschuldigt bitte die lange Sendepause, es gab privat viel zu tun.
    Es geht uns gut, es gab keine „äußeren Einflüsse“ irgendeiner Art und wir denken immer noch wie früher (Ihr wisst schon – wer einmal die rote Pille geschluckt hat, für den gibt es kein zurück…).

    Für das Schließen von AR gibt es verschiedene Gründe.
    Wir haben zu den Themen, zu denen wir arbeiten wollten, mehr oder weniger alles gesagt; es wären pro Jahr, wenn überhaupt, nur eine Handvoll Artikel dazugekommen.

    Wir sind Männer, die auch tun, was wir anderen vorschlagen. D.h., dass wir auch außerhalb des Internets das leben, worüber wir geschrieben haben…
    Ich denke, dass es in Zukunft für Privatpersonen im Netz nicht unbedingt leichter wird.
    Umso besser, dass jetzt auch andere die Anglossphäre für sich entdecken, aus der wir ja vor allem Artikel gebracht haben.

    Meine letzte Übersetzung wurde übrigens hier nachveröffentlicht:
    https://herrendesuniversums.wordpress.com/2016/07/19/die-grosse-saeuberung-und-die-wiedergeburt-der-europaeischen-identitaet/

    Antworten
  19. Heider

     /  August 16, 2016

    @ Richard
    Guter Stil wäre es gewesen das den ausdrücklich sogenannten Stammkommentatoren, auf deren Meinung Ihr Wert gelegt zu haben scheint, kurzfristig zu kommunizieren. Dann hätte auch ich mir wenigstens meine letzten beiden Kommentare ’schenken‘ dürfen.

    Die ‚reinigungskraft‘ sieht es schon richtig. Das aus einer zweijährigen Arbeit einigermassen gefüllte Archiv der ahnenreihe mit manchen wirklich zeitlosen Artikeln, die über das tagespolitische Gegenwartsgeschehen hinaus so lange wahr sein werden wie es noch Deutsche u.a. weisse Europäer indogermanischer Herkunft gibt, geht der Nachwelt und das heisst jungen deutschen Lesern unwiederbringlich verloren. – Richard, und d a s war das Ziel?

    Es ist natürlich richtig wenn Du meinst, ‚wir‘ müssten nicht hinein ins Netz sondern raus ins Leben [sinngem.]. Dies – im Sinn Deiner obigen Stellungnahme – muss man geradezu fordern. Nur schliesst das eine nicht das andere gänzlich aus.

    Es ist falsch, das ‚Internet‘ vollständig zu verlassen u. etwa kein Gegenbild zur feindlichen Deutungshoheit verfügbar zu halten. Den so entleerten Raum füllen dann umso sicherer u. ungestörter diejenigen Kräfte aus, die sich schon aktuell als die Sachwalter der deutschen National- u. Volksinteressen schlechthin fühlen dürfen, die sog. Neuen Rechten, Patrioten, ‚Identitären‘ u. „freien“ Partei’ler. Allesamt sind es Kräfte, die nicht die Vorhut eines neuen Morgen sondern die runderneuerte Reaktion von Vorgestern bilden.
    Ein s. gutes Beispiel für meine Behauptung liefert bereits dieser Kommentarstrang, wo vielleicht arglos u. aus Verzweifelung, weil man nichts Besseres findet, aber faktisch präsent Medien wie die zionistischen PI-News als konsumierbare Quelle im Gespräch sind.

    Solltest Du noch über die ‚basics‘ verfügen und ahnenreihe als [ungepflegtes] Blogarchiv wieder einstellen wollen, so biete ich an dies bei Übergabe der Rechte an mich verantwortlich zu übernehmen. Man findet mich auf VK.

    MfG, Klaus Heider

    Antworten
    • Steinstaffel

       /  August 17, 2016

      „….aus Verzweifelung, weil man nichts Besseres findet, ….“ trifft bei mir genau ins Schwarze. Danke für die wachmachende Ermahnung. Dann eben wenig Alternativen.
      Hier bei Morgenwacht läßt es sich gut heimisch werden. Schade um die Ahnenreihe
      und ihre wertvollen Beiträge.

      Antworten
    • Tekumseh

       /  August 21, 2016

      Vielen Dank, Jonas!

      Dass ich daran nicht selbst gedacht habe – ich bin völlig baff.
      Ein paar Artikel fehlen halt leider: Sind nur bis April 2016 da.

      Grüße!

      Antworten
  20. pils

     /  August 31, 2016

    Ist die Liste wirklich belastbar?

    https://judas.watch/countries/Germany

    hier noch mal als Diagramm

    https://judas.watch/diagram

    Antworten
  21. schneekette

     /  September 1, 2016

    Ich hatte mich mit einem kurzen spöttischen Kommentar zum Thema Cuckservative zurückgemeldet, da ich gerade über das cuckservative Verhalten bestimmter diskutanten in einem bestimmten Blog in Rage war.

    Aber ich möchte mich an dieser Stelle etwas ausführlicher zurückmelden.

    Ich kann mich in „Grübler“ unglaublich gut wiederfinden. Du schreibst, Du bist Student – das ist bei mir ein paar (aber nicht viele) Jahre her. Trotzdem finde ich mein eigenes Denken in vielen Deiner Beiträge wieder. Zumindest mir hat es gut getan, festzustellen, dass es offenbar Menschen gibt, die vieles gleich empfinden. In der Trauer, aber auch in den Hoffnungen. Ich würde mich freuen, mehr von Dir zu hören.

    Ich vermisse AdS ebenfalls sehr. Auch wenn ich nicht mit allem vollständig immer übereinstimmte und nur sporadisch kommentierte – dieser Blog war etwas Besonderes.

    Ich würde mich freuen, wenn die Orientierung dieses Blogs stärker auch in Richtung Kommentare und Diskurs gehen möge wie in unserer „alten Heimat“…

    Ich würde mich freuen, wieder von Osimandia, Dunkler Phoenix und Karlfried und vielen anderen zu hören. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie hier mitlesen. Wie auch immer – jemand vermisst Euch!

    – auch wenn ich selbst inzwischen Angst habe, überhaupt etwas zu schreiben, da ich (beruflich bedingt) sehr genau weiß, wie extrem die Überwachung inzwischen ist und dass sie immer weiter zunehmen wird. Tatsächlich ist es inzwischen beinahe egal, inwieweit versucht wird, die Strafgesetze einzuhalten, bzw. die Hoffnung im Cockservatism sieht – Wenn sie einen vernichten wollen, dann werden sie es tun. Wer einmal erlebt hat, wie der Staat wegen Lappalien mit einer RAF-artigen Rasterfahndung loslegt und vollkommen bewusst sämtliche (völlig unzureichenden) Regeln der Rechtsstaatlichkeit, der Bestimmtheit und der Verhältnismäßigkeit übertritt, die man einmal eingetrichtert bekommen hat. Es reicht tatsächlich aus, jemanden zu kennen, der jemanden kennt, der facebookbefreundet ist mit jemandem, der mal bei der Jungen Feigheit ein „gefällt mir“ gesetzt hat, um ganz bewusst und absichtlich Karrieren zu vernichten. Nicht einmal im Ansatz in Betracht kommende Tatverdächtige werden vor der Familie und ganz besonders beliebt – auf der Arbeit vor versammelter Mannschaft als Verdächtige bezeichnet, Familienangehörige unter Druck gesetzt, Nachbarn von Nachbarn von im Unfeld wohnenden werden über Nachbarn von Nachbarn von in der Nachbarstraßewohnenden dreimal in Folge ausgequetscht, Durchsuchungen bei offensichtlich Unverdächtigen werden genehmigt, die offensichtlich nur der reinen Druckerzeugung dienen sollen

    In diesem Bereich bin ich beruflich „Profi“ und – Tja, Leute, wahrscheinlich werdet ihr mich als naiv bezeichnen, aber ich war trotz allem noch einmal wieder entsetzt.

    Aber hoffnungsvolles zum Schluss: Vielen Dank für diesen Blog, vielen Dank für viele den Weg hierher von AdS gefunden haben, vielen Dankl an die Neuen, vielen Dank für die Arbeit, vielen Dank an Deep Roots und alle Betreiber! Ich bin froh dass es Euch gibt und ich bin sicher, dass es weitergeht – schneller, höher, weiter noch als in der alten Heimat!

    Antworten
  22. schneekette

     /  September 1, 2016

    Ergänzung: Ich hatte geschrieben, es sei inzwischen „beinahe“ egal, die Strafgesetze einzuhalten. Das war zu schwach geschrieben. Es ist egal. Vielleicht erschwert man strafrechtliche Urteile im Verfahren (Aber nur „erschwert“ – die Gerichtspraxis ist inzwischen bodenlos). Strafrechtliche Verfolgung durch Repression kann man damit nicht mehr vermeiden.

    Dennoch ist es richtig, das zu tun. Dies dient dies in erster Linie der Bloghygiene und der Selbstdisziplinierung für den Alltag.

    Antworten
    • Dazu paßt, z.B., daß jetzt jemand vom Amtsgericht Brühl zu dreitausend Bernanke-Shekel dafür verknackt wurde, daß er das Warzenprinzeßchen Clautschi „ekelhaft“ genannt hätte, (allerdings sollen auch noch andere Äußerungen des Delinquenten mit im Spiel sein).

      Antworten
  23. Jouri

     /  September 6, 2016

    Schönen Abend allen. Es tut gut, wieder von einigen vertrauten Kommentatoren zu lesen, die auf AdS waren. Wie andere auch, vermisse ich AdS sehr. Lucifex, mit Morgenwacht ist aber auch eine schöne Seite entstanden. Vielen Dank. Ich war vor kurzem in Preßburg und es war das absolute Kontrastprogramm zu deutschen und österreichischen Städten. ich lese mich jetzt ein, einige Artikel kenne ich ja schon.

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  24. Hallo Jouri!

    Danke fürs Kompliment, und willkommen als weiterer AdS-Anhänger auf „Morgenwacht“!

    Ich würde es gern sehen, wenn möglichst viele ehemalige Leser von AdS hier einen neuen Lesesalon finden würden.
    Hierfür (und für das Bekanntmachen noch weiterer potentieller Leser mit „Morgenwacht“) wäre es jedoch gut, wenn möglichst viele das in die Tat umsetzen, was z. B. Andrew Hamilton in Tanzt mit! und Greg Johnson in Hin zum Umkipp-Punkt: Wie wir unseren Ideen virale Verbreitung verschaffen empfehlen.

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  25. Lucifex,
    kannst du die Taverne von der Hauptseite aus verlinken.
    Einen RSS-Feed in den Widgets oder ein zusätzlicher Eintrag in die Blogroll.

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  26. Die Tavernenrundenverlinkung auf der Hauptseite habe ich jetzt eingerichtet, reinigungskraft, und zwar im Blogrollbereich unter der Überschrift „Alle Tavernenrunden auf Morgenwacht“, damit dieser Abschnitt alphabetisch gleich oberhalb von „Blogroll deutsch“ erscheint.

    Da kann man also jetzt auch dann bequem in die Tavernenrunde(n), wenn in der Kommentarspalte gerade kein Kommentar dort aufscheint.

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  27. pils

     /  September 26, 2016

    Andreas Clauss war so wie ich das beurteilen kann einer der erste der uns auf die nicht vorhandene deutsche Staatsburgerdschaft öffentlich aufmerksam gemacht hat. Von daher gesehen hat er einen bedeutenden Beitrag für unsere Sache geleistet. Mit ihn haben wir einen tapferen Krieger verloren aber er ist nicht umsonst gefallen, denn das was er angestoßen hat wird sich weiter entwickeln.

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    • Ein Bekannter, welcher COMPACT-Abonnent, hat einen Sohn, der gerade vier Jahre wegen angeblichen Drogenhandels abhockt (dürfte etwa Bergfest feiern). Dieses Sohnes Fehler war, Theorie mit Praxis zu verwechseln: Er hat die „zugreifenden“ Bullezisten damit geschmäht, daß sie rechtswidrig täten, und ihn einmal … könnten, theoretisch ganz richtig, aber in der schnöden Praxis unweise. Recht haben und Recht bekommen sind eben zwei Paar Schuhe.
      Das schmälert Andreas‘ Verdienst natürlich überhaupt nicht. Es ist ein Mehrfrontenkrieg, unfair und asymmetrisch wie wohl noch nie. Andererseits: Der Dritte Punische Krieg …

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      • pils

         /  September 27, 2016

        Er sagt es ja auch ungefähr in diesem Sinne: „Du hast zwar recht aber ich habe die Pistole“.

  28. Hallo, lieber Pils (liebes Pils) zu 2.10.2016 Vielleicht sollten wir das Hobby PI auf der Taverne besprechen
    https://morgenwacht.wordpress.com/2016/09/28/unstoppable-warum-ich-schreibe/comment-page-1/#comment-1242

    PI hat ja eine sehr große Reichweite und ich finde es sehr gut, dass wir dort unterschwellig (ohne Selbstüberschätzung: intelligent) kommentieren, um den einen oder anderen zum Weiterdenken anzuregen. Denke aber, dies sollte unabgesprochen (für bessere Authentizität) geschehen – selber gehe ich in meinen Kommentaren in den Äußerungen 2-5 Jahre meines Standes zurück, um niemanden zu verschrecken und den Kommentar durchzubekommen. Bewundere da immer wieder unsere n. (O.), die dies meisterhaft schafft. Auch sehe ich Hinweise auf PI z.B. zu Alexanders Tagesenergien. Interessant wäre, wie viele Pi-Leser sich dann tatsächlich Alexander anschauen.
    Gehe davon aus, dass von den 100 000 Lesern täglich vielleicht 10% die Kommentare zumindest durchblättern (PI ist auch ein – bewusst angelegter – Zeitfresser für die Unzufriedenen mit Ventilfunktion für das jetzige System). Wenn von diesen nur 1%, d.h. 100 Leser, zu einer etwas kritischeren Linie (PI´s PRO-Israel etc) kommen, wäre schon viel gewonnen.
    Hobby PI
    Direkte Verlinkungen zu Morgenwacht und Nordlicht habe ich bisher nie eingesetzt, früher hätten wir auch keinen Link zu AdS bei PI durchbekommen (wie auch ein Link zu metapedia Null-Chance hat). Da nun schon ein sehr guter Stand der AdS-Artikel-Wiederveröffentlichung erreicht ist, wäre es gut (gemeinsam) zu überlegen, wie wir vielleicht mit einem unbekannteren neuen oder älteren neutralen Sprungbrett die Verlinkungen schaffen könnten. Habe dazu aber noch keine Idee – jetzt einfach einen neuen Blog aufzumachen ergäbe keinen Sinn.
    Insgesamt gehe ich davon aus, dass PI-website selber sowie x-Kommentatoren mit guter finanzieller und zeitlicher Ausstattung die ganze PI-Welt betreiben. Insofern ist Hobby PI unsererseits ein treffender Begriff (also Hobby nicht abwertend), aber wir sollten uns nicht einschüchtern lassen – noch können wir unseren Beitrag leisten.

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  29. Danke Pils, kannte bisher Andreas Clauss absolut nicht. Dein video sowie http://novertis.com/klardenker-08-03-2015-lebenszeichen/ haben ich sehr nachdenklich gemacht.

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  30. Zum „Hobby PI“:

    Wie manche sich vielleicht denken können, habe ich „Morgenwacht“ als genau so einen „Brückenblog“ eingerichtet, wie Deep Roots das damals mehrmals auf „As der Schwerter“ angeregt hat. Zu der Zeit sind ja auch schon kaum mehr Verlinkungen zu AdS auf PI geduldet worden. Deshalb habe ich „Morgenwacht“ zunächst so angelegt, dass es einerseits keine inhaltlichen Nebelkerzen enthält, andererseits aber auch nichts, was eine „Indizierung“ durch die PI-Wächter provozieren könnte. Verlinkungen auf die Quellen der Artikel habe ich aus diesem Grund immer nur am Schluss der Nachveröffentlichungen eingefügt (plus immer wieder mal weitere Links zu AdS als getarnte „Ostereier“ innerhalb der Texte); Angaben wie z. B: „übersetzt von Deep Roots“ oder die Herkunft der englischen Originalartikel von Counter-Currents oder TOO habe ich verschwiegen, für Autorennamen, die „drüben“ als „böse“ bekannt sein könnten, habe ich keine eigenen Autorenkategorien angelegt, sondern die alle unter „Diverse Autoren“ einsortiert, und zwischendurch habe ich immer wieder mal ältere Fjordman-Artikel und Beiträge von „Gates of Vienna“ übersetzt.

    Leider ist aber die Unterstützung seitens der AdS-Leser in Form von Verlinkungen im Siechkobel oder auf anderen (halbkoscheren) Seiten weitgehend ausgeblieben, obwohl ich mehrmals auf AdS kommentiert habe, obwohl AdS-Admins selber in unauffälligen Andeutungen dazu angeregt haben und obwohl Richard von „ahnenreihe“ in einem AdS-Kommentar auf „Morgenwacht“ hingewiesen und gemeint hat, dass das ein passender Brückenblog im Sinne von Deep Roots‘ Vorschlägen wäre. Letzterer hat in einer Antwort darauf ungefähr geschrieben, dass jetzt nur noch Leute drüben im Siechkobel Wegweiser zu dieser Brücke aufstellen müssten.

    Aber nein, die einzige, die mich auf PI regelmäßig mit Verlinkungen unterstützt hat, war Osimandia in verschiedenen Verkleidungen, die dann aber offenbar immer wieder mal der Sperre anheimfielen (auch wegen der Weiterdenk-Anstöße). Dabei wäre es gut gewesen, wenn andere Leser sie darin wenigstens durch beipflichtende und neugierig machende Wortmeldungen unterstützt hätten, z. B.: „Interessanter Artikel/Blog, auf den Du da verlinkst“, wodurch dann bei mehreren solchen Äußerungen schon der Eindruck einer Gruppenmeinung entstanden wäre. (Zu diesem Effekt siehe Andrew Hamiltons „Tanzt mit!“.)

    In dieser Zeit hätte man von PI mit seiner großen Reichweite plus einigen anderen (halb)koscheren Seiten eine Menge Leute zu „Morgenwacht“ lotsen können, von wo dann zumindest ein Teil zu „As der Schwerter“ weitergefunden hätte. So wie in diesem Video aus „Tanzt mit!“ hätte es laufen können:

    Aber Osimandia musste sich so lange fast alleine für diesen Zweck abmühen, bis die PI-Wächter schließlich doch durchschaut haben, was es mit „Morgenwacht“ auf sich hat, worauf dort MoWa-Verlinkungen fast nicht mehr durchzubringen waren. Seither ist „Morgenwacht“ für diesen Zweck verbrannt, weshalb ich in weiterer Folge die halbkoschere Tarnung fallengelassen und auch voll unkoschere Sachen gebracht habe.

    Jetzt noch auf PI hierher verlinken zu wollen, käme reichlich spät – zu spät. Von den Referrer-Klicks des Jahres 2016 sind nur noch 23 von PI gekommen. (Zum Vergleich: 25.828 Klicks kamen in diesem Jahr von Suchmaschinen, 2,272 von volksbetrugpunktnet, 2.126 von Facebook, 1.057 von terragermania, 637 von Haunebu7, 612 von Cernunnos‘ Insel, 602 von Kopfschuss911, 561 von Lupo Cattivo, 317 vom Honigmann, 301 von NORD-LICHT, 248 von android-app, 202 von vk.com, 186 von ahnenreihe, 144 von „Völkermord ist bunt“, 124 von „Paulinchen ist allein zu Haus“, 123 von BRD-Schwindel, 86 vom Contra-Magazin, 72 von deref-web.de, 68 von Bumibahagia, 61 von kulturkampf.info, 57 von ecosia.org, 57 von pressefreiheit24, 55 von Youtube, 51 von „As der Schwerter“ (vor dessen Ende), 40 von Morbus Ignorantia, 35 von kulturkampf2.info, 32 von der Neuschwabenland-Post, 30 von dschindschin.blogspot.de, 27 von weltflimmern.de, 25 von wir-reden-tacheles.de, 24 von „The Occidental Observer“, je 18 von luebeck-kunterbunt.de und krone.at, 12 von „Quotenqueen“, 11 von Teutoburgswälder.)

    Jetzt müsste man einen komplett neuen scheinkoscheren Brückenblog einrichten, so wie ich das damals mit „Morgenwacht“ gemacht habe, worauf man hier in für die PI-Wächter unauffälliger Weise dafür und für das Verlinken von PI dorthin werben müsste. Vielleicht mag das jemand machen; ich habe nach den damaligen Erfahrungen keinen Bock mehr dazu und bin auch ausreichend mit der Arbeit für diesen Blog hier ausgelastet.

    Eine neue Tavernenrunde habe ich heute eingerichtet:

    Tavernenrunde 2: Herbsttaverne 2016

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    • „Zeitfresser“ paßt genau. Wie schon Der_Jürgen auf SiN ausführte, wenigstens 9 von 10 der Beiträge sind Geschwafel wie „Merkel muß weg“ oder „wie lange soll das noch…“ –
      aber, wie könnte ich mich auf PI einklinken? Mit dem notgeborenen wordpress-konto, auf das ich lausiger Amateur (nach Egon Olsen) ganz stolz bin, ofenkundig nicht.
      Schlagfertigkeit (verbal) ist mein Ding ja nicht, aber wenn ich eine gewisse Zeit zum Formulieren hätte … ich wüßte schon.

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