Schockierende Unterschiede

Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Shocking Differences erschien online am 1. Dezember 2018 auf National Vanguard; ursprüngliche Quelle: Free Speech Magazine, April 2001, Volume VII, Nr. 4)

Während der vergangenen paar Wochen haben wir ein bißchen über die „Vielfalt“ gesprochen, die von der Regierung und von den jüdischen Medien so energisch forciert wird, und ich habe anscheinend ein paar respektlose Bemerkungen über dieses sehr sensible Thema gemacht, die einige unserer politisch korrekteren Zuhörer sehr verärgert haben, denn ich habe eine Anzahl von Briefen von Lesern erhalten, die praktisch in Tränen aufgelöst waren.

Der allgemeine Tenor dieser Briefe lautet: „Warum können wir nicht alle einfach lernen, miteinander auszukommen? Wir sind in Wirklichkeit alle gleich. Der einzige Unterschied zwischen uns ist die Hautfarbe; warum ist das für Sie so wichtig?  Warum hassen Sie Menschen, nur weil sie aus einem anderen Land sind? Indem sie mit ihren andersartigen Gebräuchen hierherkommen, bereichern sie unser Leben.“ Et cetera. Manche der Briefe waren mehr auf der weinerlichen, händeringenden Seite, und manche waren mehr auf der aggressiven, hasserfüllten Seite, aber sie alle wurden von Leuten geschrieben, die darüber bekümmert waren, daß ich den Strom nichtweißer Einwanderer nach Amerika stoppen, diejenigen hinaustreten will, die bereits hier sind, und dann die Leute jagen und hängen will, die es arrangiert haben, daß sie hierhergebracht werden.

Manche Leute können einfach nicht verstehen, warum ich das tun möchte. Ich muß mit einem Dutzend Interviewer von den Massenmedien gesprochen haben, die mich fragten: „Was ist falsch am Multikulturalismus? Warum halten Sie ihn für schlecht?“ Das ist genau das, was ich letzte Woche von einer hübschen, jungen Reporterin für eine deutsche Fernsehnachrichtensendung gefragt wurde. Und ich glaube, daß sie es ehrlich meinte. Sie verstand es wirklich nicht. Das ist der Lemming-Faktor. Das Mädchen war nicht dumm. Es ist nur so, daß ihr Gehirn in einer Weise verdrahtet ist, daß sie unfähig ist, irgendeine Information aufzunehmen oder zu einer Schlußfolgerung zu kommen, die politisch inkorrekt ist.

Wenn Multikulturalismus und Vielfalt nicht von den kontrollierten Massenmedien beworben würden – wenn es immer noch politisch korrekt wäre, ein sauberes, weißes Amerika zu wollen, so wie es, sagen wir, vor 50 Jahren hier war, und auch wie es in ihrem Land bis 1945 war – dann würde sie sehr gut verstehen können, warum Multikulturalismus gesellschaftlich, kulturell und rassisch destruktiv ist. Sie würde mir völlig zustimmen. Aber weil es jetzt unmodern ist, solche Dinge zu verstehen, kann sie es nicht. Und ich meine nicht, daß sie es nicht verstehen will; ich meine, daß sie es nicht verstehen kann. So funktionieren Lemminge.

Ich habe oft darüber nachgedacht, wie wir die Verdrahtung im Gehirn eines Lemmings umgestalten und ihm oder ihr ermöglichen können, das zu verstehen, was durch den überwältigenden Zwang zur Anpassung, zum Modisch-Sein, blockiert wird. Ich habe in der Vergangenheit nur halb im Scherz über die Eichentischbein-Methode der Überzeugung gesprochen: darüber, einen Lemming auf eine Diät von 500 Kalorien pro Tag zu setzen und ihn etwa einmal am Tag mit einem Tischbein aus Eichenholz halbtot zu schlagen, bis er sein Denken geklärt hat. Das ist die Methode, die die Kommunisten in ihren sogenannten Lagern zur „Umerziehung durch Arbeit“ verwendeten, und sie scheint recht gut funktioniert zu haben. Es ist auch die Methode, die die Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg bei der deutschen Bevölkerung anwandten, um sie ihren Fehler erkennen zu lassen, Hitler unterstützt zu haben. Schließlich hatten sie den Großteil der Deutschen dazu gebracht, Hitler die Schuld an ihrem Leiden zu geben statt den Leuten, die sie vergewaltigten, schlugen, ausplünderten und aushungerten.

Nun, natürlich kann ich Trauma und Entbehrung nicht als Erziehungsmethode benutzen, aber vielleicht ist es trotzdem möglich, einen Lemming durch Schock zur Vernunft zu bringen. Ich weiß es nicht, aber es ist etwas, das Sie selbst versuchen könnten. Reden wir mit dem im Sinn also kurz über die Chinesen. Die Chinesen sind ein Volk, mit dem wir schnell immer mehr zu tun bekommen, sowohl durch Handel als auch durch Einwanderung. Und der richtig konditionierte Lemming wird Ihnen sagen, daß daran absolut nichts falsch ist. Die Chinesen sind immerhin genau wie wir, außer daß sie eine andere Sprache sprechen, ein wenig dunkler sind und Schlitzaugen haben. Sie tragen wundervoll zu unserer „Vielfalt“ hier bei. Sie bereichern unsere Kultur durch ihre Anwesenheit.

Nun, in Wirklichkeit sind sie nicht ganz wie wir. Sie haben andere Gebräuche, und diese anderen Gebräuche kommen aus einer anderen Art, die Welt zu betrachten, einer anderen Einstellung zum Leben, und diese andere Einstellung entwickelte sich im Laufe von tausenden Generationen des Lebens in einer Umwelt, die sich von der Umwelt unterschied, in der unsere Vorfahren lebten. Zum Beispiel essen die Chinesen Babies und sehen nichts Falsches darin. [Anmerkung des Redakteurs (Chris Rossetti von National Vanguard; d. Ü.): Viele werden Dr. Pierces Behauptung schwer zu glauben finden. Aber beachten Sie, daß sogar der Establishment-„Faktenchecker” Snopes in seiner Mitteilung, daß es ein chinesischer „Performancekünstler“ war, der den scheinbaren Fötus aß (und sie geben zu, daß es ein wirklicher Fötus gewesen sein könnte) auch zugibt, daß über die Verwendung abgetriebener Babies für den menschlichen Verzehr seit Jahren in Mainstream-Quellen berichtet worden ist. Siehe die Fußnote am Ende des Sendungstexts.]

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Marc Rich und die Rechtsstaatlichkeit

Marc Rich

Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Marc Rich and the Rule of Law erschien online am 23. November 2018 auf National Vanguard; ursprüngliche Quelle: Free Speech Magazine, März 2001, Volume VII, Number 3.

Als ich in meiner Sendung vor zwei Wochen vorhersagte, daß George Bush die Vereinigten Staaten bald in einen weiteren Krieg im Auftrag der Juden zerren würde, erwartete ich in Wirklichkeit nicht, daß er so schnell vorgehen würde. Natürlich ist es immer noch ein ziemlich einseitiger Krieg: wir werfen Bomben auf die Iraker ab und halten eine Blockade gegen den Irak aufrecht, und sie schlagen nicht gegen uns zurück. Aber hey, führt diese Art von einseitigem Krieg lange genug fort, und er wird zweiseitig werden. Haben Sie gehört, wie George Bush und sein Obermulatte erklärten, die Bombardierung des Irak sei rein „defensiv“? Das irakische Luftverteidigungsradar wurde zu „offensiv“ und mußte niedergeschlagen werden. Wir bombardierten die Iraker, um „unsere Piloten zu schützen“, die die Gewohnheit haben, jeden Tag provokant über dem Irak herumzufliegen, um den Irakern zu zeigen, wer der Boß ist. Ich liebe diese Alice-im-Wunderland-Aussagen von Politikern und Bürokraten. Sie reden davon, daß sie Aggression verabscheuen und die Rechte kleiner Nationen respektieren, und wenn die Juden mit dem Finger schnippen, schicken sie die Bomber hin, um Serbien oder den Irak zu bombardieren, weil sie sich als souveräne Nationen verhalten, die das Recht haben, ihre eigenen internationalen Angelegenheiten zu betreiben.

Ich sagte Ihnen auch vor zwei Wochen, daß es, obwohl die Demokraten und die Republikaner eine leicht unterschiedliche Steuerpolitik haben mögen, keinen Unterschied zwischen ihnen gibt, wenn es darum geht, Befehle von den Juden entgegenzunehmen. George Bush ist genauso dazu bereit, Bagdad zu bombardieren und Iraker zu töten, wie Clinton dazu bereit war, Belgrad zu bombardieren und Serben zu töten. Und keines dieser Länder war unser Feind. Keines davon hatte irgendwelche feindliche Handlungen gegen uns unternommen oder unsere nationalen Interessen bedroht. Dieser neueste Angriff gegen den Irak dient allein dem Schutz der Interessen der Juden in Israel, sodaß sie weiterhin ohne Gefahr von Widerstand Palästinenser abschlachten können.

Bush und sein Mulatte im Außenministerium reden über die Notwendigkeit, Saddam Hussein an der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen zu hindern. Was für Lügner und Heuchler! Wenn Mr. Bush sich um die Verhinderung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen besorgt wäre, sollte er seine strengen Warnungen an Ariel Sharon richten, nicht an Saddam Hussein. Die UNO-Waffeninspektionsteams sollten die Biowaffenlaboratorien in Israel untersuchen, statt sich um den Irak zu sorgen.

Lügner und Heuchler: das sind Begriffe, die heutzutage auf so ziemlich jeden Politiker in der westlichen Welt zutreffen, und die Republikaner sind um nichts besser als die Demokraten. Beobachten Sie George Bushs Gesicht genau, wenn er eine öffentliche Erklärung abgibt. Sie werden dieses heimliche kleine Lügnergrinsen sehen, das er noch nicht ganz zu unterdrücken gelernt hat wie wirklich geschickte Lügner.

Ich habe dies schon früher gesagt, aber das Problem, mit dem wir es hier zu tun haben, sind nicht bloß ein paar Gauner, die sich in unser politisches System eingeschlichen haben; wir haben es mit einem ganzen Regierungssystem zu tun, das tödlich korrupt ist, ein System, in dem es keinen Platz für irgendjemanden gibt, der kein Gauner ist.

Sehen wir uns in Verbindung damit ein gegenwärtig in den Nachrichten behandeltes Musterbeispiel dafür an, wie verfault das System geworden ist. Das Beispiel, auf das ich mich hier beziehe, ist der Stapel von Begnadigungen und Strafmilderungen für Verbrecher, die Bill Clinton letzten Monat bloße Minuten vor dem Ende seiner Amtszeit erteilte. Alle Aufmerksamkeit wir auf nur einen dieser Verbrecher fokussiert, Marc Rich, weil er zufällig der größte und erfolgreichste davon ist, aber um die wahre Bedeutung der Begnadigung von Marc Rich zu verstehen, müssen wir sie im Zusammenhang mit all den Begnadigungen und Strafmilderungen betrachten, die Mr. Clinton am 20. Januar erließ.

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Vielfalt ist IHRE Stärke: Der Krieg der Eliten gegen die Menschheit

Von William Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Diversity is THEIR Strength: The Elites’ War on Humanity  erschien online am 9. März 2018 auf National Vanguard; die ursprüngliche Veröffentlichung unter dem Titel „Diversity is Our Strength“ erfolgte in der Ausgabe April 2001 (Band VII, Nr. 4) von Free Speech.

Vor drei oder vier Jahren lautete der von den kontrollierten Massenmedien am fleißigsten beworbene Slogan: „Vielfalt ist unsere Stärke.“ Poster mit dieser Parole und einem breiten Band vielfarbiger Streifen, die die Hautfarben verschiedener Rassen repräsentieren, wurden in Klassenzimmern und an Arbeitsplätzen überall im Land aufgehängt. Die Kleiderwerbung in all den cleveren Yuppie-Magazinen trieben dasselbe Thema voran. Die Idee war, daß wir umso stärker und wohlhabender sein würden, je weniger Weiße und je mehr Schwarze und Braune und Gelbe wir in Amerika haben.

Ich hatte Freunde, die über diese Propagandakampagne lachten. Sie konnten nicht glauben, daß etwas so Dummes Anklang finden würde. Ich lachte nicht, weil ich vor langer Zeit gelernt hatte, daß P. T. Barnum ins Schwarze getroffen hatte, als er sagte, daß noch nie jemand fünf Cent verloren hat, indem er die Intelligenz der amerikanischen Öffentlichkeit unterschätzte. In Wirklichkeit ist es nicht so, daß die Öffentlichkeit dumm in dem Sinne wäre, daß sie nicht lernen könnte, sich die Schuhe zuzubinden oder sicher über die Straße zu kommen. Es ist so, daß die Öffentlichkeit alles glauben wird, von dem sie glaubt, daß andere es glauben. Das ist der Lemming-Faktor. Und diese Gehirnwäschekampagne von wegen „Vielfalt ist unsere Stärke“ wurde stark forciert. Man sah diese Torheit, wohin immer man schaute. Und ziemlich bald war klar, daß die Lemminge sie zu glauben begonnen hatten. Meine Hasspost begann empörte Fragen zu enthalten wie „Warum sind Sie gegen Einwanderung? Wissen Sie nicht, daß Vielfalt unsere Stärke ist?“

Diese Förderung der verrückten Idee, daß wir umso stärker sind, je mehr Vielfalt wir haben, durch die Clinton-Regierung und die Medien veränderte nicht wirklich irgendwelche politischen Vorgangsweisen oder Trends. Ich habe den Verdacht, daß die Medienbosse damit das Ziel hatten, die wachsende Unruhe wegen der Weigerung der Regierung, Amerikas Grenzen zu kontrollieren, abzulenken. Illegale Einwanderer strömten in das Land – und tun das natürlich immer noch -, und die Clinton-Regierung tat so, als würde sie es nicht bemerken, aber viele gewöhnliche Bürger bemerkten es und waren nicht glücklich. Die Medienbosse beschlossen, die Kritik an der Einwanderungspolitik der Clinton-Regierung zu ersticken, indem sie die Lemminge davon überzeugten, daß Einwanderung, ob legal oder illegal, eine gute Sache ist, solange die Einwanderer nicht weiß sind, weil nichtweiße Einwanderer zu unserer „Vielfalt“ beitragen und dadurch das Land stärker machen.

Und die Regierung tat weiter, was sie getan hatte, und die Vielfalt hat weiter zugenommen. Die Folgen holen uns ein, und sie sind nicht gut – aber die Vielfaltsprediger blieben bei ihrer Vorspiegelung, daß wir immer stärker würden, je weniger weiß wir werden. Vor ein paar Tagen sah ich im CNN-Nachrichtenprogramm einen kurzen Bericht über die zunehmende Vielfalt in Amerikas Klassenzimmern. Immer mehr der Kinder in Amerikas Schulen, oder deren Eltern, wurden in der Dritten Welt geboren, und oh, ist das nicht etwas Wundervolles? Stellt euch nur vor, um wieviel stärker als früher unsere Schulen sind!

Nun ja: wir haben eine Menge mehr Metalldetektoren in unseren Schulen, als wir früher hatten. Ich vermute, das ist ein Zeichen der Stärke. Wir haben seit dem Beginn der Clinton-Ära mehr Schulschießereien gehabt als in der gesamten vorherigen Existenz der Vereinigten Staaten. Die Erfahrung, Kugeln auszuweichen, stärkt die Schüler zweifellos. Die Schwangerschaftsrate unverheirateter weiblicher weißer Teenager in den Schulen nähert sich der schwarzen Rate. Wahrscheinlich ist das auch ein Zeichen der Stärke.

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Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 1

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original USS Liberty Truth Campaign, part 1 erschien am 20. Mai 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

IN NEUNZEHN TAGEN kommt der 50. Jahrestag der Ermordung und Verstümmelung von 205 amerikanischen Seeleuten an Bord der USS Liberty, eines Funkaufklärungs- und Überwachungsschiffes der US Navy im östlichen Mittelmeer, durch den jüdischen Staat Israel. Das Ziel der Juden war, jeden Amerikaner an Bord zu töten und dann Ägypten die Schuld an dem Angriff zu geben – womit sie in unerhört bösartiger Weise demselben jüdischen Muster folgten, das wir heute sehen: Greuelgeschichten zu erfinden – oder die Schuld an echten Greueltaten fälschlicherweise Israels Feinden zuzuschieben – um naive Amerikaner dazu zu überlisten, die Kriege der Juden für sie zu führen.

Heute beginnen wir die Wahrheitskampagne der National Alliance zur USS Liberty. Unsere Absicht ist, mit jedem uns zur Verfügung stehenden Mittel – Radio, Internet, Briefe an die Medien und öffentliche Amtsträger und überall in unserer Nation verteilte gedruckte Flugblätter – in den zweieinhalb Wochen vor dem 8. Juni 2017 die Wahrheit über die Greueltat zu verbreiten.

Heute beginnen wir mit den grundlegenden Tatsachen über den Fall, wie sie in diesem Programm kurz vor dem 30. Jahrestag des Angriffs präsentiert wurden – wie vom Gründer der National Alliance, Dr. William Pierce, geschrieben und vorgetragen. Es gibt keine bessere – oder ehrlichere – Zusammenfassung der Tatsachen. In der Textversion dieser Sendung habe ich den Text aktualisiert, wo es notwendig war, um der verstrichenen Zeit Rechnung zu tragen.

In der Sendung der nächsten Woche werden wir weitere Details über diesen wichtigen Fall von Verrat und Mord bekanntgeben, von denen manche erst nach und nach oder in den letzten Jahren ans Licht gekommen sind. Und nun lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und hören Sie der bewegenden Stimme eines der größten Redner zu, die unsere Rasse seit der Morgendämmerung der Tonaufzeichnung hervorgebracht hat, Dr. William Pierce, wie er uns die wahre und schreckliche Geschichte von Verrat und Mord erzählt – die Geschichte davon, was der USS Liberty geschah.

* * *

Der 8. Juni 1967 ist ein Tag, der in Schande fortleben wird. An diesem Tag wurde in Schiff der amerikanischen Marine, die USS Liberty, vorsätzlich in internationalen Gewässern durch die Streitkräfte Israels in einem verräterischen Versuch angegriffen, das Schiff zu versenken und jeden an Bord zu töten. Die Liberty war ein Schiff für das elektronische Sammeln von Informationen, und sie war in das östliche Mittelmeer gesandt worden, um die Funkkommunikation zu überwachen. Israel hatte erst vier Tage zuvor seinen neuesten Landaneignungskrieg gegen seine Nachbarn gestartet, und die U.S.-Regierung war neugierig, was ihr jüdischer „Verbündeter“ vorhatte.

Die Juden andererseits waren ziemlich entschlossen, daß die Vereinigten Staaten nicht erfahren sollten, was sie taten. Der jüdische Plan war, so viel arabisches Land wie möglich an sich zu reißen, bevor die Vereinigten Staaten herausfinden konnten, was vor sich ging, und darauf beharren begannen, daß Israel seine neueste Aggression stoppt. Die Juden wollten nicht, daß die Vereinigten Staaten, ihre Hauptquelle für militärische, wirtschaftliche und diplomatische Unterstützung, ihnen sagten, sie sollten „sich beruhigen“, bis sie alle ihre Ziele erreicht hatten, und daher war es für die jüdischen Warlords wichtig, das amerikanische Militär ein paar weitere Tage lang im Dunkeln zu halten.

Früh am Morgen des 8. Juni 1967 befand sich die Liberty etwas mehr als 12 Meilen vor der ägyptischen Küste in internationalen Gewässern und in Sicht der ägyptischen Stadt El Arish, überwachte Funksignale und hatte eine große amerikanische Flagge gesetzt. Jüdische Streitkräfte hatten El Arish zwei Tage zuvor besetzt, und die israelische Armee war an genau diesem Morgen in die Tötung einer großen Zahl ägyptischer Kriegsgefangener verwickelt. Gruppen ägyptischer Gefangener wurden in die Wüste geführt, mußten ihre eigenen Gräber ausheben und wurden dann von ihren jüdischen Häschern erschossen. Amerikanisches Personal an Bord der Liberty hätte diese Greueltaten aus mehr als 12 Meilen Entfernung nicht sehen können, aber sie fingen israelische Funkkommunikation auf, in der örtliche Operationen diskutiert wurden.

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Der Hintergrund des Verrats (5): Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit

HGV5 01 Titel Menorah

(Letzter Teil.) Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 11. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 5: Growing Zionist power in the Postwar Era [1] erschienen. Ursprünglich erschienen in der Januarausgabe von National Vanguard (1984) Links sowie ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem englischen Original, sondern wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

Wenn der Zweite Weltkrieg eine Wasserscheide des Aufstiegs und Falls der westlichen Zivilisation und der Rasse, die diese Zivilisation geschaffen hatte, war, dann war er noch viel mehr ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte der Rasse, die ihr Bestens gegeben hat, diese Zivilisation zu vergiften und zu deformieren, während sie ihren eigenen Lebensunterhalt aus ihr sog.

Für die westlichen Völker war der Krieg ein spiritueller Todeskrampf. Für die Juden hingegen bedeutete er den endgültigen Ausbruch aus dem Ghetto. Die Französische Revolution und die Napoleonischen Kriege hatten die Mauern, innerhalb derer sie während des Aufstiegs des Westens eingekapselt waren, brüchig gemacht. Der Erste Weltkrieg und die bolschewistische Revolution hatten ihnen bedeutsame weitere Mauerbrüche verschafft und gleichzeitig die meisten noch verbliebenen Barrieren entfernt, die sie daran hinderten, ihre Toxine im Körper ihres Wirts zu verbreiten. Der Zweite Weltkrieg sah die Zerstörung der letzten Verteidigungslinie gegen sie und wurde gefolgt von jüdischer Metastasenbildung.

In den Nachkriegsjahren feierten die Juden einen Triumph nach dem anderen. Ihre Gegner waren getötet, öffentlich diskreditiert oder zum Schweigen eingeschüchtert; die Ideen und Werte aus ihrem ideologischen und spirituellen Arsenal waren an die Stelle der einheimischen Ideen und Werte ihrer Wirtsvölker gerückt; keine Tür blieb ihnen mehr verschlossen.

Sie erlitten allerdings einen bedeutenden Rückschlag: Ihr mühevoll erarbeitetes Arrangement in Russland geriet fast vollkommen durcheinander und sie verloren dort viele der Gewinne, die sie früher gemacht hatten. Stalin, der mehr als vier Jahrzehnte lang eng mit ihnen zusammengearbeitet hatte – zuerst beim Umsturz der alten Ordnung in Russland und der Auslöschung der Millionen, die sich der Bolschewisierung widersetzten, und dann im Kampf gegen Deutschland – war irgendwann vor Ende des Krieges geworden wie der Pharao, „der Josef nicht kannte”. [2. Mose 1, 8]

Tatsächlich hatte Stalin die Juden besser kennengelernt als gut für sie war. Er hatte bereits vor Kriegsbeginn den vollkommenen Mangel an Respekt gesehen, den sogenannte “russische” Juden Russland, “deutsche” Juden Deutschland usw. entgegenbrachten. Er erkannte schließlich, dass die Juden als organisierte, tatkräftige und selbstbewusste Minderheit voller Verachtung für jeden, der ihr nicht angehört, und immer bereit, alles daran zu setzen, ihr eigenes Wohl auf Kosten ihres Wirtsvolks voranzutreiben, eine potenzielle fünfte Kolonne innerhalb jedes Landes waren, das ihre Anwesenheit duldete.

Das war ganz prima, wenn die Komintern sich auf sie verlassen konnte, die etablierte Ordnung im ganzen Westen zu unterhöhlen, und wo auch immer außerhalb Russlands sie lebten als Agenten des Marxismus zu dienen; es war weniger prima, eine solche Truppe auf freiem Fuß im sowjetischen Mutterland und insbesondere in Machtpositionen zu haben – und vor dem Krieg waren Juden in der sowjetischen Machtstruktur einschließlich der Geheimpolizei enorm überrepräsentiert. Wie der Pharao hielt Stalin es für klug, sich mit ihnen zu befassen, bevor “sich ein Krieg erhöbe” und “sie sich auch zu unseren Feinden schlagen und wider uns streiten mögen”. [2]

Er begann sich nach der Niederlage Deutschlands im Jahr 1945 ernsthaft mit ihnen zu befassen und er beschleunigte sein Programm der Entjudaisierung der sowjetischen Staatsbürokratie und der kommunistischen Parteihierarchie massiv, als sie 1948 ihren Zug in Palästina machten und den ausdrücklichen Anspruch auf die Loyalität aller Juden erhoben, wo auch immer sie zufällig lebten. Wenn Stalin 1953 am Vorabend einer gerüchteweise geplanten radikalen Säuberungsaktion von allen Juden in einflussreichen Positionen in der Sowejtunion nicht gestorben wäre, hätte er möglicherweise ein Erbe hinterlassen, für das alle nachfolgenden Generationen von Russen ihm dankbar gewesen wären. Doch auch so erreichte er in dieser Hinsicht noch vor seinem Tode sehr viel.

Die Juden erkannten selbstverständlich die Gefahr, die dem Zionismus innewohnte und die Scharfsinnigeren aus ihren nichtjüdischen Wirtsvölkern alarmieren und eine Reaktion bei ihnen hervorrufen würde. Aber 1948 wurden die mahnenden Stimmen von denjenigen Juden übertönt, die durchaus zutreffend eine nichtjüdische Welt sahen, die (zumindest außerhalb der Sowjetunion) so durch und durch beschwindelt und demoralisiert war, dass sie ihren ersten großen Griff im Nahen Osten nach der Einrichtung des Palästinamandats fast drei Jahrzehnte zuvor ohne nennenswerte Beeinträchtigung machen konnten.

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Der Hintergrund des Verrats (4): Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und zu töten

HGV4 01 Titel

Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 10. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason – A Brief History of U.S. Policy in the Middle East – Part 4: Teaching Americans to Hate & Kill the Jews’ Enemies erschienen. Ursprünglich erschienen in National Vanguard Issue No. 96 (August, 1983). Links und ein Teil der Bilder stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt. Übersetzt von Osimandia.

Amerikaner, die während des Zweiten Weltkriegs noch nicht gelebt haben, können sich die alles durchdringende Atmosphäre des Hasses gegen Deutsche, die Juden mit ihrer Kriegspropaganda auszulösen vermocht hatten, gar nicht vorstellen. Es begann 1933 – mehr als acht Jahre vor Pearl Harbor – mit dem Ziel, das amerikanische Volk emotional darauf vorzubereiten, einen Krieg gegen Deutschland zu führen; es wurde während der Kriegsjahre immer giftiger und hetzte Amerikaner dazu auf, keine Mühen zu scheuen, Deutsche zu töten; und es ging nach dem Krieg mit dem Drängen darauf weiter,  gegenüber den Eroberten keine Gnade zu zeigen.

In der Tat hält es in dem nicht enden wollenden Strom  immer neuer „Holocaust”filme und -fernsehproduktionen sowie Wiederholungen alter Kriegsfilme bis zum heutigen Tag an. Fast vier Jahrzehnte nach Kriegsende [Anm.d.Ü.: Der Artikel ist von 1983] hat der Durchschnittsamerikaner – insbesondere einer, der viel Zeit vor einem Fernsehgerät verbringt – immer noch das Bild im Kopf, dass Deutsche arrogant, grausam, heimtückisch und brutal sind – auf eine schwächliche, verachtenswerte Weise versteht sich. Während die Japaner in den kontrollierten Medien rehabilitiert wurden, wurden die Deutschen das nicht – weil die letzteren im Gegensatz zu den ersteren es gewagt hatten, die Hand gegen die Juden zu erheben.

Während des Krieges und kurz davor war die antideutsche Propaganda jedoch sehr viel intensiver, bösartiger und direkter, als sie heute ist. Ein gutes Beispiel dafür ist ein Buch von Theodore N. Kaufman Germany Must Perish, das Anfang der 1940er Jahre in den USA weit verbreitet war.[2] Sein Tenor ist, die Vereinigten Staaten dahin zu drängen, nicht nur in den Krieg gegen Deutschland einzutreten, sondern auch die nationale Zielsetzung anzunehmen, das gesamte deutsche Volk bis zum letzten Mann, zur letzten Frau und zum letzten Kind auszurotten. Es wurde veröffentlicht, als zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland noch Frieden herrschte, obwohl das für den Autor eine reine Formalität war, und er schrieb, als ob die zwei Nationen bereits in einen tödlichen Kampf verstrickt wären.  Er beginnt:

Der Krieg von heute ist kein Krieg gegen Adolf Hitler.

Und es ist auch kein Krieg gegen die Nazis.

Es ist ein Krieg von Völkern gegen Völker; von zivilisierten Völkern, welche Das Licht sehen, gegen unzivilisierte Barbaren, welche Die Dunkelheit schätzen. (…) Es ist ein Kampf zwischen dem deutschen Volk und der Menschheit.

Dieser Krieg wird vom deutschen Volk geführt. Es ist das deutsche Volk, das die Verantwortung für ihn trägt. Es ist das deutsche Volk, das gezwungen werden muss, für den Krieg zu zahlen.

Dieses Mal hat Deutschland der Welt einen TOTALEN KRIEG aufgezwungen.

Als Folge davon muss es gefasst sein, eine TOTALE STRAFE zu zahlen.

Und es gibt eine und nur eine solche totale Strafe: Deutschland muss für immer verschwinden!

In Wirklichkeit – nicht in der Fantasie!

Kaufman macht sich dann daran, seine Meinung zu rationalisieren und die Leser davon zu überzeugen, dass er sowohl ein vernünftiger als auch ein mitfühlender Mensch ist. Er räumt sogar ein, dass es ein paar anständige Deutsche zwischen der bösartigen Mehrheit geben könnte. Aber, so warnt er, die deutsche Blutrünstigkeit kommt „aus den Tiefen der deutschen Volksseele selbst”; wenn wir also die unschuldigen Deutschen der gerade lebenden Generation verschonen würden, so würden sie unweigerlich eine neue Generation bösartiger Deutscher in die Welt setzen, die einen weiteren mörderischen Krieg gegen die Welt entfesseln würde, wodurch Millionen unschuldiger Nicht-Deutscher verschwinden würden. Sind es denn nicht diese Millionen, die unsere Sympathie viel mehr als ein paar Deutsche verdienen?

Theodore Kaufmans Buch sprach die Zerstörung des deutschen Volkes schon vor dem Zweiten Weltkrieg aus. Das ganze Buch in englisch findet sich hier, eine deutsche Übersetzung des ersten Kapitels hier.

Theodore Kaufmans Buch sprach die Zerstörung des deutschen Volkes schon vor dem Zweiten Weltkrieg aus.

Kaufman bietet seinen Lesern ein paar Kapitel zweifelhafter deutscher Geschichte gespickt mit fabrizierten Zitaten von Friedrich Nietzsche und Heinrich von Treitschke, um die hoffnungslose Verdorbenheit der Deutschen über die Jahrhunderte hinweg darzustellen, und zu beweisen, dass ein einziger Gedanke stets im Vordergrund des deutschen Geistes stand:

Die Welt zu beherrschen, und sie in dem Fall, dass das nicht gelingen sollte, zu vernichten! Und so lange die deutsche Nation existiert, beabsichtigt sie, auf die eine oder andere Art früher oder später genau eine solche Katastrophe herbeizuführen.

Er kommt mit gespieltem Widerstreben zu dem Schluss, dass der einzige Weg, die Welt sicher zu machen, der ist, alle Deutschen zu töten. Er äußert diese Schlussfolgerung in unterschiedlichen Worten 30 oder 40 mal quer durch das ganze Buch, sodass die Botschaft auch beim begriffsstutzigsten gojischen Leser ankommt:

Das Ziel der Weltherrschaft muss aus der Reichweite des Deutschen geschafft werden, und der einzige Weg, das zu bewerkstelligen, ist, den Deutschen aus der Welt zu schaffen!

Sie sind nichts als Bestien; sie müssen auch wie solche behandelt werden.

Es bleibt nur eine Methode, die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien – und das ist, die Quelle einzudämmen, die diese kriegslüsternen Seelen hervorbringt, indem man das Volk Deutschlands daran hindert, sich fortzupflanzen.

Und so weiter und so fort.

Alle paar Seiten hält dieser vor Hass wahnsinnige Jude inne, zwischen seinem Gekreische danach, die amerikanischen Gojim sollen losziehen und die deutschen Gojim abschlachten, auf und ab zu springen, und verfällt in einen händeringenden Modus, in dem er für einen Augenblick zum weichherzigen Juden wird, dessen Grundgüte und Menschenfreundlichkeit angesichts der Notwendigkeit von Völkermord rebelliert. Jedoch nur für einen Augenblick. Es ist ein plumpes und durchsichtiges Manöver, aber nicht viel plumper und durchsichtiger als die Fernsehpropaganda der Gegenwart.

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Der Hintergrund des Verrats (3): Zionismus zwischen den Weltkriegen

HGV3 01 Titel

Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 8. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason, Part 3: Zionism between the World Wars erschienen. Der Text wurde von Michael Olanich aus einem längeren Text  mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 2: From the Balfour Declaration to the Roosevelt Era (1983) aus The National Vanguard für Counter Currents übernommen. Übersetzt von Osimandia.

Als die 1920er Jahre dämmerten, sah für die Juden alles rosig aus. Zur gleichen Zeit, zu der jüdische Einwanderer nach Palästina stömten, um dort mit dem Aufbau eines neuen jüdischen Hauptquartiers zu beginnen, festigten sie ihren Klammergriff um die beiden größten weißen Nationen der Welt, die Vereinigten Staaten und Russland.

Dann fingen die Dinge an, schief für sie zu laufen. In Russland verlor nach Lenins Tod im Jahr 1924 der führende jüdische Bolschewist Trotzki (Lew Davidowitsch Bronstein) den Machtkampf gegen eine Fraktion, die – obwohl sie auch vorwiegend jüdisch war – von dem Nichtjuden Stalin (Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili) angeführt wurde. Zu Ende des Jahrzehnts besetzten Juden immer noch fast jede Spitzenposition in der sowjetischen Machtstruktur, aber die Bösartigkeit und Verbisssenheit, mit der Stalin seinen Krieg gegen Trotzki und dessen Anhänger geführt hatte, hatte viele der weitsichtigeren Juden geängstigt, und sie waren voller unbehaglicher Vorahnungen bezüglich ihrer Zukunft in der Sowjetunion.

Im darauffolgenden Jahrzehnt wurden diese Vorahnungen Wirklichkeit, als Stalin eine massive Säuberungsaktion gegen die bolschewistische Machtstruktur durchführte, die ganze Armeen jüdischer Kommissare in den Tod in Gefängniskellern und Arbeitslagern führte. Die Tatsache, dass viele der Gefängniswärter und Lagerkommissare in den 1930er Jahren immer noch Juden waren, war ein schwacher Trost, weil eine neue Generation nichtjüdischer Kommissare klar im Aufsteigen begriffen war, und die Tage der jüdischen Macht in der Sowjetunion gezählt waren.

Die zunehmende jüdische Macht in den Vereinigten Staaten zog in den 1920ern ebenfalls eine Reaktion nach sich, die bei vielen Juden zu Unbehagen führte. Der Autofabrikant Henry Ford war nicht der einzige einflussreiche Nichtjude, der sich emsig daran machte, seine amerikanischen Mitbürger vor der jüdischen Gefahr zu warnen.

HGV3 02 Der Internationale Jude

Die großen Verlage, in denen Bücher veröffentlicht wurden, waren im Gegensatz zu den Zeitungen immer noch frei von jüdischer Kontrolle, und Dutzende von Autoren produzierten populärwissenschaftliche und halb-populärwissenschaftliche Bücher, die versuchten, einen Sinn für Rassebewusstsein und rassische Solidarität sowohl unter den weißen Massen als auch unter der weißen Führungselite zu wecken. [1]

Es war jedoch Palästina, wo die Pläne der Juden zu Ende des Jahrzehnts am meisten in Gefahr zu sein schienen. Zum einen hatten sie die Macht der britischen Regierung überschätzt, Juden vor dem Zorn der Palästinenser, die fortlaufend enteignet wurden, zu schützen. Es kam während der 1920er Jahre zu wiederholten Gewaltausbrüchen zwischen Juden und Palästinensern, beginnend mit den Unruhen im März und April 1920, die 13 Juden das Leben kosteten.

Am 1. Juli 1920 beendete die britische Regierung die Militärherrschaft im Mandatsgebiet und errichtete dort eine Zivilverwaltung, der ein Hochkommissar für Palästina vorstand. Es war Herbert Samuel, Mitglied einer wohlhabenden jüdischen Bankiersfamilie und entschiedener Zionist.

Zehn Monate später erlitten die Juden während einer kommunistischen Maidemonstration, die von jüdischen Einwanderern aus Russland organisiert worden war, ihren ersten großen Rückschlag in Palästina. Palästinensische Moslems, erzürnt über die Versuche der Juden, unter ihnen ihre kommunistische Propaganda zu verbreiten, töteten 47 Juden, viele davon bolschewistische Demonstranten.

Samuels Politik tötete im Gegenzug 48 Palästinenser. Kein Ausmaß politischer Repressionen reichte danach aus, die Palästinenser zu befrieden oder die Juden in Sicherheit zu wiegen, und die jüdischen Einwanderungsstatistiken spiegelten das wider. Nachdem nach einem anfänglichen Zustrom von zionistischen Einwanderern der jüdische Bevölkerungsanteil von 8,1 Prozent im Jahr 1918 auf 16,6 Prozent im Jahr 1926 gestiegen war, blieb er bis zum Ende des Jahrzehnts praktisch konstant auf diesem Wert.

Im Jahr 1927 ging die absolute Zahl der Juden sogar zurück: Die 2.713 Einwanderer waren nur ungefähr die Hälfte der 5.071 Juden, die ihre Koffer packten und Palästina den Rücken kehrten. Im Jahr 1930 stellten Juden immer noch weniger als ein Sechstel der Bevölkerung. Es wurde klar, dass der zionistische Plan, Palästina zu einem jüdischen Staat zu machen, in ernsthaften Schwierigkeiten war.

Die Zionisten hatten natürlich niemals beabsichtigt, dass alle Juden der Welt oder auch nur eine Mehrheit von ihnen nach Palästina ziehen sollten. Wer hätte denn die Gojim melken und scheren sollen, wenn das geschehen wäre? Der Plan war, alle existierenden jüdischen Kolonien in den nichtjüdischen Nationen aufrechtzuerhalten und sogar auszubauen, damit Juden dort weiterhin ihren Einfluss geltend machen und ihre Tributzahlungen einkassieren konnten. Aber sie wollten auch einen ausschließlich jüdischen Hauptquartier-Staat, in dem es keine  neugierigen Blicke aus nichtjüdischen Augen geben würde und wo die Juden der Welt Führerschaft finden könnten.

Das Problem war, dass das Leben unter den Nichtjuden zu angenehm war. Warum sollte Schlomo oder David seinen lukrativen und bequemen Posten in der sowjetischen Bürokratie aufgeben, um ein Leben in einem palästinensischen Kibbuz zu beginnen, wo tatsächlich von ihm erwartet werden würde, dass er mit seinen Händen arbeitet? Warum sollten Israel und Sarah ihr hübsches, sicheres Pfandleihhaus in Brooklyn verkaufen, um sich in Jaffa oder Jerusalem wütenden palästinensischen Mobs gegenüberzusehen?

Während der ersten paar Jahre nach dem Ersten Weltkrieg wurden die zionistischen Eiferer, die tatsächlich in Palästina leben wollten, von einer großen Zahl von Juden verstärkt, die als Kriegsvertriebene bereit waren, jeden Hafen zu akzeptieren. Danach waren die Eiferer die einzigen Einwanderer, und es gab einfach nicht genug von ihnen. Wenn die Zionisten ein jüdisches Palästina haben wollten, dann mussten sie einen Weg finden, sehr viel mehr Juden von ihrem bequemen Leben in Europa, Amerika und anderswo loszueisen und sie zu überzeugen, dass sie in Palästina sicherer und wohlhabender sein würden als dort, wo sie waren. Vielleicht würde ein weiterer Krieg den Trick bewerkstelligen können?

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Der Hintergrund des Verrats (2): Zionismus, die Pariser Friedenskonferenz und die bolschewistische Revolution

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Das englische Original von Dr. William Pierce ist am 7. Juli 2014 unter dem Titel Background to Treason, Part 2: Zionism, the Paris Peace Conference, & the Bolshevik Revolution erschienen. Der Text wurde von Michael Olanich aus einem längeren Text  mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 2: From the Balfour Declaration to the Roosevelt Era (1983) aus The National Vanguard für Counter Currents übernommen. Übersetzt von Osimandia.

Im Rahmen der Vorstellung seines Plans, einen absehbaren Krieg zwischen den nichtjüdischen Nationen zur Vorantreibung jüdischer Ziele zu nutzen, hatte Theodor Herzl auf dem ersten Zionistenkongress im August 1897 angekündigt:

„Wenn der große europäische Krieg zu Ende ist, wird sich eine Friedenskonferenz versammeln. Wir müssen für diesen Zeitpunkt bereit sein. “[1]

Als sich dann die Pariser Friedenskonferenz am 18. Januar 1919 tatsächlich versammelte, waren die Juden mehr als bereit: Sie hatten die Karten für die Konferenz sorgfältiger zu ihren Gunsten gemischt, als es jemals ein Falschspieler mit Spielkarten getan hatte. Alle Delegierten der alliierten Mächte – insbesondere die aus Großbritannien und den Vereinigten Staaten – wurden im Vorfeld angesprochen, manche davon auch wiederholt, sie wurden mit langen Tiraden bearbeitet, bedrängt, bestochen, bedroht und dazu beschwatzt, die Forderung der Zionisten, dass Palästina der Türkei weggenommen und ihnen gegeben werden solle, zu unterstützen.

Juden hatten auch die Finger in der Vorbereitung des Hintergrundmaterials, das dazu benutzt wurde, die Delegierten in die historischen, politischen und wirtschaftlichen Fakten einzuweisen, die für ihre Beratungen notwendig waren. So schlug zum Beispiel eine von der  „Geheimdienstabteilung” der US-Delegation vorbereitete Zusammenstellung von Empfehlungen vor, dass

„die Juden eingeladen werden sollten, nach Palästina zurückzukehren und dort zu siedeln”

und dass die zukünftige Politik die sein sollte,

„Palästina als jüdischen Staat anzuerkennen, sobald es de facto ein jüdischer Staat ist.” [2]

Schließlich strömten die meisten Führungsspitzen der Zionisten nach Paris, sodass sie den Vorgängen bei der Konferenz aus der Nähe folgen und da wo notwendig auch persönlich ihre „Überredungskunst” einsetzen konnten, um die Delegierten auf Linie zu halten. Louis Brandeis ging dort ein und aus; sein Protégé Felix Frankfurter war so gut wie immer dabei; Chaim Weizmann reiste zwischen London und Paris hin und her; Rabbi Stephen Wise kam aus New York; und Bernard Baruch, ein reicher Wallstreet-Spekulant, der mittlerweile einen genauso starken Einfluss auf Präsident Wilson hatte wie Brandeis, war ein offizieller Delegierter des US-Regierung. [3]

Einige der politischen Führer der Alliierten hegten zweifelsohne Sympathie für die zionistische Position, und zwar wegen der Sonntagsschulgeschichten über das „auserwählte Volk” und das „gelobte Land”, die ihnen während ihrer Kindheit eingeimpft worden waren. Anfang des 20. Jahrhunderts waren solche Glaubensinhalte auch unter ansonsten intelligenten und gebildeten Männern in Amerika und Großbritannien immer noch recht weit verbreitet. Das war zum Beispiel ganz offensichtlich beim britischen Premierminister Lloyd George der Fall, der dafür bekannt war, dass er seinen Abgeordnetenkollegen im Parlament von Zeit zu Zeit Vorlesungen aus dem Alten Testament hielt.

Biblischer Aberglaube war allerdings nicht das, worauf sich die Juden verließen. Geld und politischer Einfluss, wobei sie den letzteren durch ihre zunehmende Kontrolle der Presse ausübten, waren ihre Hauptargumente, um die Delegierten zu überzeugen, ihnen das zu geben, was sie wollten. Ihr Einfluss war bei Briten und Amerikanern am stärksten ausgeprägt, wobei ihre praktisch vollständige Beherrschung des schwachen und verwirrten Woodrow Wilson ihre Trumpfkarte war.

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Der Hintergrund des Verrats (1): Die Balfour-Deklaration

Arthur Balfour

Arthur Balfour

Das englische Original von Dr. William Pierce ist unter dem Titel Background to Treason: The Balfour Declaration am 20. Juni 2014 auf Counter Currents Publishing nachveröffentlicht worden. Es ist ein Auszug aus einem längeren Text mit dem Titel Background to Treason: A Brief History of U.S. Policy in the Middle East, Part 1: From the Exodus to the Balfour Declaration, übertragen von Michael Olanich. Der Editor von Counter Currents hat lediglich alles vor der Balfour-Deklaration weggelassen.

Bitte nehmen Sie keinen Anstoß an Pierces beiläufiger Erwähnung der mittlerweile sorgfältig widerlegten Khasarentheorie über den Ursprung der aschkenasischen Judenheit.

Links und Bilder wurden bei der Übersetzung hinzugefügt. Übersetzt von Osimandia.

Mitte des 19. Jahrhunderts kam eine zunehmende Ruhelosigkeit unter den Juden Ost- und Mitteleuropas auf. Die industrielle Revolution und all die Veränderungen in Handel, Transport und Lebensgestaltung, die sie mit sich brachte, hatte alte Strukturen aufgebrochen und neue Möglichkeiten eröffnet, und die Juden begannen, sich neu zu organisieren, um daraus Vorteile für sich zu ziehen.

Sie schufen zwei neue Bewegungen: Eine, die Internationalismus und Klassenkampf predigte und vorwiegend an Nichtjuden gerichtet war. Das war der Kommunismus und sein bedeutsamster Gründer war der Jude Karl Marx.

Die andere, die ausschließlich an Juden gerichtet war, predigte jüdischen Nationalismus und jüdische Solidarität. Das war der Zionismus, und einer seiner Hauptvertreter war Moses Hess, ein enger Vertrauter und Freund von Marx. Hess’ Buch Rom und Jersusalem, das 1862 veröffentlicht wurde, war eines der Grundlagenwerke der zionistischen Bewegung.

Die Zionisten wollten einen ausschließlich jüdischen Nationalstaat errichten, von dem aus sie die Aktivitäten der in der nichtjüdischen Welt verstreuten Juden dirigieren könnten – und schließlich auch die nichtjüdische Welt selbst. Zur Erreichung dieses Ziels begannen die Juden Europas, in Palästina Land aufzukaufen und in den 1870er und 1880er Jahren dort jüdische Kolonien zu errichten.

Diese Kolonisierungsaktivität rief unweigerlich Angst und Unmut bei den Palästinensern hervor, und als Reaktion darauf ergriff die türkische Verwaltung Maßnahmen, die Aktivitäten der Zionisten in Palästina einzuschränken. Die Juden traten dem entgegen, indem sie politische Verbündete unter den Nichtjuden Englands und Europas suchten und nach Wegen Ausschau hielten, die Türken unter Druck zu setzen.

Um ihre Schachzüge zu koordinieren, organisierten sie einen Zionistenkongress, dessen erste Zusammenkunft im August 1897 im schweizerischen Basel stattfand. Die führende Persönlichkeit bei diesem ersten Zionistenkongress war Theodor Herzl (1860-1904), dessen im Vorjahr in Wien erschienenes Buch “Der Judenstaat” eine überzeugende Zusammenfassung der zionistischen Position beinhaltete.

Theodor Herzl

Theodor Herzl

Gemäß Herzl sind

„die Völker, bei denen Juden wohnen, alle samt und sonders, verschämt oder unverschämt Antisemiten (…)  der Antisemitismus unter den Völkern nimmt von Tag zu Tag und von Stunde zu Stunde zu; tatsächlich ist es eine Zwangsläufigkeit, dass er zunehmen muss, denn die Gründe für seine Zunahme können nicht behoben werden.”

Er sah diesen Antisemitismus, der überall da natürlicherweise anstieg, wo die jüdische Anwesenheit sich bemerkbar machte, als Segen, weil er in den Juden das Bewusstsein für ihren einzigartigen Status schärfte, ihre Assimilation verhinderte und sie in ihren Anstrengungen, ihre nichtjüdischen Wirtsvölker zu überwinden, einte:

„Derart vereint entdecken wir plötzlich unsere Stärke (…) Wenn wir hinabsinken, werden wir zu einem revolutionären Proletariat, zu den niederrangigen Offizieren der revolutionären Partei; wenn wir aufsteigen, dann steigt auch unsere furchterregende Macht der Geldbörse.”

Selbst schon bevor der Zionistenkongress zusammentrat, hatte Herzl Versuche unternommen, die Türken zu überreden, den Juden in Palästina freie Hand zu lassen. Zuerst versuchte er es mit Erpressung, indem er durchblicken ließ, dass er und seine Mitjuden ihren Einfluss geltend machen könnten, die Agitation gegen die Türken, die damals in verschiedenen europäischen Hauptstädten von Auslandsarmeniern mit ihren eigenen Beschwerden betrieben wurde, entweder zum Schweigen zu bringen oder anzufachen.

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Amerika, wohin: Elitismus oder Rassismus?

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Von William Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Whither America: Elitism or Racism? erschien am 18. Juni 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right (Ersterscheinung: Attack! no. 57, 1977)

 

An unseren Universitäten und auf den Seiten der wissenschaftlichen Journale wird heute ein Kampf geführt zwischen Wissenschaftlern, die sich mit Rassenangelegenheiten befassen, auf der einen Seite – Biologen, Psychologen und Anthropologen von beruflicher Integrität – und Pseudowissenschaftlern, die sich der Aufrechterhaltung des fundamentalen liberalen Dogmas der universalen menschlichen Gleichheit widmen, auf der anderen Seite. Trotz der gut verschanzten Position der Pseudowissenschaftler und ihrer mächtigen Verbündeten in der Politik und in den Kommunikationsmedien werden von den Wissenschaftlern ermutigende Fortschritte gemacht. Stück für Stück kommt die Wahrheit zum Vorschein, und die Kräfte der Zensur, moralischen Einschüchterung und liberalen Bigotterie verlieren an Boden. Auf diesen Kampf wurde in einem Artikel über Soziobiologie in einer kürzlichen Ausgabe von Attack! Bezug genommen.

Der Kampf ist jedoch weit davon entfernt, gewonnen zu sein, selbst auf den Seiten der wissenschaftlichen Journale. Und an der allgemeinen Front herrschen die Pseudowissenschaftler immer noch ohne Widerspruch. Dieselben müden alten Lügen über Rasse werden Sekundarschülern und Collegestudenten durch ihre Lehrbücher und ihre gehirngewaschenen Lehrer verabreicht, und der allgemeinen Öffentlichkeit durch ihre Fernsehempfänger und ihre Tageszeitungen. Der langsame und schmerzliche Fortschritt, der an der wissenschaftlichen Front gemacht wird, sickert nicht zum Mann auf der Straße durch.

Und er wird nie zu ihm durchsickern, wenn ein gefährlicher Trend, der jetzt im Gange ist, nicht gestoppt wird. Dieser Trend ist kosmopolitischer Elitismus, und er gedeiht in höchst ungesunder Weise in genau jenen Segmenten unserer Gesellschaft, wo der größte Fortschritt gegen die pseudowissenschaftlichen Egalitären gemacht worden ist.

Man betrachte zum Beispiel die Wissenschaftler selbst. Gegen ihren Unterricht ist an Universitäten demonstriert worden, und sie sind von Banden von Juden, Chicanos, Negern und anderer nichtweißen Studenten, die ihnen vorgeworfen haben, rassistisch zu sein, durch Zwischenrufe gestört und manchmal tätlich angegriffen worden. Die allzu häufige Reaktion auf diese Einschüchterung ist die Behauptung der belästigten Wissenschaftler gewesen, daß sie keine Rassisten seien; daß sie nicht an der Förderung von Rassismus interessiert seien, sondern nur an der Feststellung der Wahrheit in Rassenangelegenheiten. William Shockley, ein Nobelpreisträger an der Stanford University, der vom Arzt zum Genetiker wurde; Arthur Jensen, ein Psychologe an der University of California in Berkeley, und Richard Herrnstein, ein jüdischer Psychologe an der Universität von Harvard, stehen alle an vorderster Front des Kampfes gegen den Gleichheitsmythos, und alle haben wiederholt verkündet, daß sie keine Rassisten sind.

Für die Störer ist es natürlich Rassismus, wenn man die Wahrheit feststellen will; der einzige Weg, kein Rassist zu sein, besteht im inbrünstigen Glauben an den Gleichheitsmythos. Übernehmen wir für unsere Diskussion hier eine etwas weniger extreme Definition von Rassismus; definieren wir ihn als eine subjektive Vorliebe dafür, unter den Mitgliedern der eigenen Rasse zu leben, zu lernen und zu lieben – als eine spirituelle und emotionale Bindung zwischen den Mitgliedern einer rassischen Gruppe. Das ist eine Definition, der die meisten vernünftigen Menschen zustimmen werden. Das ist die Definition, die die meisten Wissenschaftler im Sinn haben, wenn sie behaupten, sie seien keine Rassisten: sie behaupten, daß sie keine subjektive Vorliebe für Mitglieder ihrer eigenen Rasse haben.

Das bedeutet nicht, daß sie ihre Rasse als allen anderen gleich betrachten. Sie anerkennen die offensichtliche Tatsache, daß einzelne Menschen ungleich an Intelligenz, Aggressivität, kreativer Fähigkeit und jeder anderen Eigenschaft sind, die man aufzählen könnte – und sie anerkennen ebenfalls, daß es bei all diesen Eigenschaften rassische Unterschiede gibt. Sie anerkennen zum Beispiel die wissenschaftlich bewiesene Tatsache, daß die Negerbevölkerung als Ganzes weniger intelligent ist als die weiße Bevölkerung als Ganzes. Aber sie behaupten, daß es nicht die Bevölkerung als Ganzes ist, mit der sie es bei persönlichen Entscheidungen über das Leben, Lernen und Lieben zu tun haben, sondern nur das Individuum.

Diese Einstellung wurde besonders gut durch einen Artikel veranschaulicht, der vor einigen Monaten in American Opinion, dem Magazin der konservativen John Birch Society, erschien. Der Autor des Artikels beklagte sich über das Zwangsunterbringungsprogramm der Bundesregierung. Seine Position war, daß jemand das Recht haben sollte, ein Haus an die Art von Leuten zu verkaufen oder zu vermieten, an die er es will, und nicht an die, von denen die Bundesregierung sagt, daß er es ihnen verkaufen oder vermieten soll.

Der Bircher sagte, daß er – und Konservative allgemein – gar nichts dagegen hätten, neben sauberen, ruhigen, ordentlichen Oberschichtnegern zu wohnen – tatsächlich ziehen sie solche Neger Unterschichtweißen als Nachbarn vor; sie glauben nur nicht, daß die Regierung ihre Nase darin stecken sollte, den Leuten ihre Nachbarn auszusuchen.

Nun habe ich den Verdacht, obwohl ich ihn nicht beweisen kann, daß dieser Autor von der Birch Society, wenn er vor der Wahl stünde, neben einem Oberschicht-Schwarzen zu wohnen – sagen wir, einem schwarzen Neurochirurgen, wie wir sie im Fernsehen sehen -, oder einem Oberschicht-Weißen, sich für den Oberschicht-Weißen entscheiden würde; und wenn er vor der Wahl stünde, seine Tochter einen schwarzen Müllsammler oder einen weißen Müllsammler heiraten zu lassen, würde er sich wieder für den Weißen entscheiden.

In anderen Worten, es steckt Rassismus in uns allen, selbst in Mitgliedern der Birch Society. Er steckt in unseren Genen, und selbst der unnatürliche und künstliche Lebensstil von heute hat ihn nicht völlig unterdrücken können.

Aber der Autor der Birch Society – und ich fürchte, sehr viele andere Oberschicht-Weiße, die sich als Konservative betrachten – sehen Rasse dennoch als eine Sache von nur zweitrangiger Wichtigkeit. Es ist das Individuum, nicht die Rasse, das in ihrem Werteschema an erster Stelle kommt.

Sie anerkennen, daß der durchschnittliche Neger weniger intelligent ist als der durchschnittliche Weiße, aber sie sind völlig dazu bereit, den Neger zu akzeptieren, der nicht durchschnittlich ist. Der schwarze Banker, der schwarze Ladenbesitzer, der schwarze Sekundarschuldirektor, der schwarze Richter sind für sie völlig akzeptabel, während sie auf den weißen Fabrikarbeiter und den weißen Kohlenbergmann herabschauen, auf den Weißen, der nie die Sekundarschule abgeschlossen und nie in seinem Leben mehr als 600 Dollar pro Monat verdient hat.

Sie beurteilen eine Person nach ihrem sozioökonomischen Status – ihrer Klasse – statt nach ihrer Rasse. Sie sind Elitisten.

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