Die Torheit des Parasiten in Neuauflage

FÜTTERE MICH! Ein Singvogel (links) und ein Küken des Braunkopf-Kuhstärlings, das wahrscheinlich einige oder alle der wirklichen Küken des Singvogels getötet hat und Futter fordert.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Parasite’s Folly Redux erschien am 3. Juni 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

PARASITEN SIND EKELHAFT. Der Bandwurm. Die Zecke. Der Blutegel. Der Braunkopf-Kuhstärling. Ich hatte vor kurzem an meinem Futterhäuschen, das sich vor meinem Bürofenster befindet und nicht weiter als drei Meter von diesem Mikrophon von American Dissident Voices entfernt ist, mit einem riesigen, aufgeblähten Braunkopf-Kuhstärlingsküken zu tun – und mit dem armen, erschöpften, überarbeiteten Finken, der irrtümlich denkt, er sein ein Elternteil des Kuhstärlingskükens. Ich liebe es, die Vögel zu füttern und zu beobachten – es ist eine meiner Freuden, im Winter und im Sommer -, aber ich tue mein Bestes, um diesem widerlichen Täuscher die Nahrung zu verweigern.

Erwachsene Kuhstärlinge legen ihre Eier in die Nester anderer Arten, und die Parasitenküken werden dann von den Opfern aufgezogen. Oben auf dieser Seite sehen Sie ein Foto eines solchen Kuhstärlingskükens, das Futter von dem viel kleineren „Elternteil“-Singvogel erbettelt, in dessen Nest es parasitiert. Das Küken ist buchstäblich dreimal so groß wie sein „Elternteil“. Viele solcher Singvögel arbeiten sich buchstäblich zu Tode, nachdem sie wochenlang versucht haben, den unersättlichen Rachen des Kuhstärlingskükens zu füllen, das, anders als echte Singvogelbabies, seinem Opfer überallhin folgt und ständig Futter fordert. Währenddessen werden die viel weniger aggressiven echten Küken des Singvogels – diejenigen, die von dem Kuhstärling nicht getötet oder aus dem Nest geworfen wurden – oft bis nahe dem Verhungern vernachlässigt.

Es gibt hier viele Parallelen zu unserer Situation hinsichtlich der Juden und der zu Waffen gemachten braunen Leute, die sie benutzt haben, um an uns zu schmarotzen. Ich habe einige jener Parallelen in einer früheren Sendung diskutiert. Neue Studien der Parasiten haben noch erstaunlichere Tatsachen enthüllt, die uns Ähnlichkeiten zwischen unserer Situation und jener der Singvögel und ihrer tödlichen Invasoren zeigen.

Denken Sie darüber nach – die Bringer von Schönheit und Liedern, die Liebhaber des tiefen Waldes werden durch braune und schwarze Invasoren in den Tod und das mögliche Aussterben getrieben; Invasoren, die die Schönen nicht immer direkt töten (obwohl sie das manchmal tun), sondern die vielmehr so tun, als seien sie von derselben Rasse wie ihre Opfer – und die von der angeborenen Moral der Schönen abhängig sind, ihnen, ihren Täuschern, alles geben, was sie wollen, ohne selbst dafür zu arbeiten.

Sie lösen diese angeborene Moral aus – die von Natur aus dafür bestimmt ist, sie zum Unterhalt für ihre eigenen Nachkommen anzuregen -, indem sie die natürlichen Auslöser der Singvögel für das Füttern und Erhalten ihrer Jungen simulieren. In Wirklichkeit übertreiben die Kuhstärlinge diese Stimuli und verwandeln sie in Super-Stimuli.

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Zwischen den Zeilen lesen: „Erfrorene Flüchtlinge“

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Von Colin Liddell; Original: Reading Between the Lines: Frozen Refugees, erschienen am 13. Januar 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Habe gerade eine Story in The Independent gesehen: „Flüchtlinge in Griechenland ‚könnten im Schnee erfrieren“ wegen unzulänglicher Wintervorbereitungen, warnen Hilfsgruppen.“

Meine erste Reaktion war, den Champagner aufzumachen, aber dann dachte ich: „So funktioniert der linke Bullshit. Man erzeuge ein völlig falsches Bild, das die Emotionen weicher, leichtgläubiger Leute manipulieren soll, und melkt ihnen dann alles raus, was sie haben.“ Daher las ich weiter.

Der Kernpunkt der Geschichte (der Rest ist nur wiederholtes Händeringen):

Mindestens ein Afghane starb letzte Woche unter den kalten Bedingungen, meldeten griechische Medien, während die Flüchtlingshilfsorganisation der Vereinten Nationen (UNHCR) sich beeilte, Thermodecken und Heizungsbrennstoff zu verteilen und elektrische Heizgeräte und Isolierungen zu installieren.

Etwa 2100 Plätze sind bei Gastgeberfamilien für die Unterbringung derjenigen gefunden worden, die durch das Wetter am meisten gefährdet sind, und weitere 700 Plätze sind für unbegleitete Kinder gefunden worden, aber Menschenrechtsgruppen fordern die griechische Regierung auf, schnell zu handeln, um die Überfüllung durch Verlagerung der gefährdetsten Menschen auf Griechenlands Inseln auf das Festland zu verringern.

Die Behörden sind auch kritisiert worden, weil sie keine ordentlichen Vorbereitungen für das lebensbedrohliche Winterwetter getroffen haben. „Europa sollte aufhören, die Leben von Migranten und Flüchtlingen noch elender zu machen“, lautete eine Erklärung von Medecins Sans Frontieres [Ärzte ohne Grenzen].

Könnt ihr es sehen? Könnt ihr es sehen?

Diese armen, erfrorenen kleinen Flüchtlinge – ihre winzigen, ausgemergelten braunen Körper hart- und blaugefroren wegen eines grausamen und herzlosen Europas. Und seht euch all diesen schrecklichen Schnee an! Vergesst nicht, den Schnee vor eurem geistigen Auge heraufzubeschwören. Es steht doch in der Schlagzeile!

Um Himmels willen! Wie können wir das geschehen lassen?

Wartet, treten wir einen Schritt zurück. Worauf beruht diese Geschichte in Wirklichkeit? Antwort: auf „einem Afghanen, der letzte Woche unter den kalten Bedingungen starb.“

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Der Votivkirchenschwindel: Kirche, Caritas und Diakonie packeln mit der Asylmafia

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Von Deep Roots (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“), unter Verwendung eines Gastbeitrags in „Andreas Unterbergers Tagebuch“.

Seit Ende November halten sogenannte „Asylwerber“, organisiert und unterstützt von linken Berufsrevoluzzern, nach einem Demonstrationsmarsch aus dem Asylaufnahmezentrum Traiskirchen den Sigmund-Freud-Park vor der Wiener Votivkirche bzw. später das Innere der Kirche besetzt, wo sie seither „frierend“ und teilweise angeblich „im Hungerstreik“ ausharren. In Andreas Unterbergers nicht ganz unpolitischem Tagebuch ist dazu am 4. Januar 2013 ein sehr aufschlußreicher Gastbeitrag erschienen, den ich mir samt dem darin enthaltenen Foto für diesen Artikel fladere (für unsere deutschen und schweizerischen Leser: „klaue“), was Andreas Unterberger mir hoffentlich aufgrund meiner Werbung für seine Seite nachsehen wird:

ASYLBETRUG UND GESELLSCHAFTSZERSTÖRUNG

04. Januar 2013 21:21 | Autor: Christian Zeitz

Nach fünfwöchiger Angststarre haben sich also die Sicherheitsbehörden entschlossen, das „Protest-Camp“ der „unterstandslosen Asylanten“ auf der Rasenfläche des Sigmund Freud-Parks vor der Wiener Votivkirche in den frühen Morgenstunden des 28. Dezember 2012 zu räumen und die Fahrzeuge, Zelte, Bänke und Habseligkeiten der Protestierer abzutransportieren. Mehrere Dutzend Asylanten und Aktivisten haben sich in die Votivkirche zurückgezogen, wo sie von Caritas und Diakonie verstärkt versorgt und von deren Spitzen – dem katholischen Michael Landau und dem protestantischen Michael Chalupka – persönlich solidarisch betreut werden.

Empörung über das „unmenschliche Vorgehen der Polizei“ macht sich in kirchlichen, grünen und generell all jenen Kreisen breit, die schon immer einer Beseitigung möglichst aller fremdenrechtlicher Restriktionen das Wort gesprochen haben. Diese Empörung mündete unmittelbar in eine Reihe von Demonstrationen mit eher bescheidener Teilnehmerzahl. Soweit der Sachverhalt, wie er sich für die Konsumenten der Mainstream-Medien rekonstruieren lässt.

Ein komisches Bauchgefühl hat mich schon vor der Räumung gemeinsam mit einem Freund veranlasst, abseits akkordierter PR-Termine einen Lokalaugenschein in der Votivkirche vorzunehmen.

Ankunft um 23.00 Uhr. Unmittelbar vor dem Kircheneingang: Ein kleines Zelt, Tische, Poster, Banner, einige Demonstrationsutensilien. Beim Eintritt in die Kirche: Penetranter Uringestank in der hinteren Ecke rechts, helle Erleuchtung des hinteren Trakts, auf der linken Seite des hinteren Kirchendrittels eine rund hundertfünfzig Quadratmeter große Lagerstätte, die eher einer Mülldeponie gleicht; durcheinandergewürfelte Matratzen, Decken, Schlafsäcke, Heizlüfter, leere Plastikbecher, kleine Lautsprecher mit Kabeln, Sesseln, dazwischen halbzerknitterte, schlampig beschriebene Papierfetzen mit „Wir sind Maria und Josef“, „David war Asylwerber oder Flüchtling“, „Auch Jesus war Asylsuchender“, davor eine Gruppe verächtlich lieblos hingestellter, kleiner Krippenfiguren mit ausgebrannten Kerzen drum herum, und ganz hinten die demagogische, linke Motivations-Parole „By the People, for the People, Deportation?“. Also ein Saustall, der an den zurückgelassenen Mist des samstägigen Flohmarkts hinter dem Naschmarkt erinnert. Arg respektlos gegenüber gläubigen Katholiken.

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Dann die große Überraschung: Die gesamte Lagerstätte ist vollkommen leer. Kein einziger „Asylant“ in den künstlich ausgestopften Schlafsäcken oder Behelfszelten, überhaupt kein Mensch in der Kirche, die in gespenstischer Stille sich völlig selbst überlassen ist. Geschockt gehen wir zum Auto zurück, holen eine Kamera, um die Abwesenheit der angeblich frierenden Hilfsbedürftigen zu dokumentieren. Wieder zurück im Gotteshaus werden wir von vier mittlerweile aus dem gegenüberliegenden Camp im Votivpark herbeigeeilten Personen – zwei Mädchen und zwei jüngeren Männern – empfangen, die von uns eine Rechtfertigung für unseren nächtlichen Besuch einfordern.

Alle vier stellen sich als Mitarbeiter der Caritas vor, sind in betretener Abwehrhaltung, sehen es gar nicht gern, dass hier unangemeldeter Besuch kommt. Die Frage, wo denn die verzweifelten Flüchtlinge sind, können oder wollen sie nicht beantworten. Sie würden gerade beraten, ob sie das Angebot der Caritas und anderer Einrichtungen zum sofortigen Bezug beheizter Quartiere anzunehmen bereit sind oder nicht. Diese Beratung würde bereits seit Mittag andauern.

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Ratgeber: Selbstverteidigung für Frauen

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Von Dunkler Phönix (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“)

Ich habe hier versucht, in aller Kürze die aufgrund der aktuellen Situation leider immer wichtiger werdenden Tipps zu sammeln, welche das schöne Geschlecht in einer Überfallsituation beherzigen sollte. Auch und gerade zartbesaitete Exemplare desselben sollten diesen Text lesen und die Ratschläge umsetzen!

Allgemeines

Dieser Ratgeber geht davon aus, dass nicht nur „man“, sondern auch „frau“ sich gegen Übergriffe zur Wehr setzen muss – und kann!!! (weshalb ich ausnahmsweise in diesem Artikel ganz politisch korrekt statt „man“ auch „frau“ verwende)

Ich widerspreche hier zahlreichen Broschüren, die von der Polizei und den Behörden rausgegeben werden, in denen devotes und „deeskalierendes“ Verhalten gegenüber Kriminellen als beste Option beschrieben wird. Diese Broschüren kommen einem Freifahrtschein für Verbrecher gleich, vor allem da in Zukunft nicht nur damit zu rechnen ist, dass die Polizei, wie schon heute, eine seltsame Gleichgültigkeit gegenüber Opfern von krimineller Gewalt an den Tag legt, sondern auch, dass sie gar nicht erst anrückt, weil sie damit beschäftigt ist, Asylanten von A nach B zu kutschieren oder im Großeinsatz Ausschreitungen im Flüchtlingsheim eindämmen muss.

  1. Anmache

Wir alle kennen, zumindest aus tausenden YT Videos, immer mehr aber leider auch aus persönlicher Erfahrung, die Szenen, in der Neger, Kanacken oder „Sonstige“ europäische Mädels oder Damen „anquatschen“. Sie lassen dabei nicht locker und auf Abweisung reagieren sie auch gerne mal mit Gewalt.

Da solche Begegnungen oft in der Öffentlichkeit geschehen, kann man den einschlägigen Ratgebern insofern zustimmen, dass das Herstellen von Aufmerksamkeit unter Umständen helfen kann. Lautes Rufen um Hilfe, gezieltes Ansprechen von Passanten (nicht „bitte, kann mir jemand helfen!“, sondern „Sie da, mit dem roten T- Shirt, helfen Sie mir, ich werde angegriffen!“ – „junge Frau, filmen Sie das hier doch bitte mit Ihrem Handy!“) kann dazu führen, dass der Täter von selbst ablässt, weil zu viele Zeugen zuschauen oder sogar in geleisteter Hilfe durch die Umstehenden münden.

Ich schreibe wohlweislich „kann“, denn es gibt die Situationen, in denen keiner hilft, leider wirklich, vor allem in Großstädten kommt das immer wieder vor. Statt die „mangelnde Zivilcourage“ zu beklagen, wie unsere Schmierenpresse das zuweilen tut, muss man sich klar machen, dass die meisten normalen Deutschen beider Geschlechter überhaupt keine oder kaum Erfahrungen mit Gewalt haben und zudem durch ihre Erziehung, die Medien, die erwähnten Broschüren der Behörden und dem, was sie von der BRD- Skandaljustiz kennen, konditioniert worden sind, bei Gewalttaten einfach abzuwarten, bis jemand kommt, der sich damit auskennt.

Frau sollte also versuchen, Öffentlichkeit herzustellen, sich aber nicht darauf verlassen. Wenn gerade keine Passanten da sind, ist es natürlich zu spät, sich zu fragen: „wie um Himmels willen komme ich tief in der Nacht alleine in diese verlassene Gegend?“ Aber wenn man gegen vier Uhr morgens alleine mit der S-Bahn durch Berlin Neukölln fährt (am Besten noch gut angesäuselt von der Party, die man besucht hat), dann kann man sich eigentlich im Vorhinein ausrechnen, was passieren wird.

Zudringliche Jugendliche und junge Männer dürfen niemals angelächelt werden, frau sollte auch nicht lächelnd zu ihnen herüberschauen, wenn sie nur dastehen und (noch) nichts machen. Ein arroganter, selbstbewusster und nötigenfalls hasserfüllter Blick sagt ihnen „Versuch es erst gar nicht!“ Schon das erste Ansprechen, auch wenn sie vorgeblich erst einmal „nur“ eine Kippe, Feuer oder sonst eine Kleinigkeit möchten, sollte laut und aggressiv beantwortet werden. „Lass mich bloß in Ruhe!“ – „NEIN!“ – „Ich will nicht mit dir reden!“ – „Hilfe!“ Die dürfen ihren Satz gar nicht beenden. Wenn sie einem unheimlich vorkommen, dann nicht warten, ob sie „nur“ wissen wollen, wie spät es ist oder wie sie zum Hauptbahnhof kommen. Sollen sie das jemand anderen fragen!

Das Ganze kann man mit eindeutigen Handbewegungen wie dem „Stop“ (ausgestreckter Arm, erhobene flache Hand) unterstreichen.

Jede Sorge darüber, man könne der „Überreaktion“ bezichtigt oder von Dritten als unhöflich empfunden werden, ist überflüssig. Gutmenschen, die in solchen Fällen Belehrungen über Verhalten gegenüber den heiligen Verfolgten parat haben, sollten ebenso brüsk – oder am besten noch fieser – in die Schranken gewiesen werden. „Erzählen Sie mir nicht, wie ich mich verhalten soll!“ – „Wenn Sie das so sehen, dann können Sie ja Zigaretten für die Jungs kaufen gehen!“ Dabei darf frau dem Gutmenschen auch ruhig freundschaftlich die Handtasche durchs Gesicht ziehen…

Weder die Reaktion des Aufdringlings, noch des belehrenden Gutmenschen, ist abzuwarten, Frau entfernt sich gemessenen, aber schnellen Schrittes von der Szene.

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Vielfalt und die Vergewaltigung der Gerechtigkeit

„Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger“

„Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger“

Von Aedon Cassiel; Original: Diversity & the Rape of Justice, erschienen am 7. Juli 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzt von Cernunnos (Link am Schluß des eigentlichen Artikels vom Übersetzer eingefügt).

 

Linke werfen weißen Männern vor, die „Vergewaltigungskultur“ zu befeuern, weil sie mit zu weit gespreizten Beinen dasitzen. Aber sie haben von Nichtweißen tatsächlich begangene Vergewaltigungen schon seit einer Zeit lange vor den massenhaften sexuellen Übergriffen in Deutschland im Jahr 2016 entschuldigt. Die Kölner Silvesterangriffe haben nicht den Beginn dieser Trends dargestellt – sie haben nur der breiteren Öffentlichkeit etwas deutlicher enthüllt, das manche von uns bereits sei langer Zeit beobachtet haben.

Im Jahr 2010 zum Beispiel schrieb eine liberale Aktivistin in Haiti das Folgende:

Vor zwei Wochen, an einem Montagmorgen, begann ich etwas zu schreiben, von dem ich dachte, daß es ein sehr kluger Leitartikel über Gewalt gegen Frauen in Haiti werden würde. Der Fall wurde, wie ich glaubte, von Frauenorganisationen übertrieben dargestellt, die zusätzliche Ressourcen brauchten. Immer engagiert für die Bewahrung der Würde schwarzer Männer in einer Welt, sie sie ständig stereotyp als gewalttätige Wilde darstellt, sah ich diesen Text als eine weitere Gelegenheit, „the man“ im Namen meiner Brüder zu bekämpfen. In dieser Nacht, bevor ich den Artikel fertigstellen konnte, wurde ich auf einem Dach in Haiti von einem genau jener Männer, mit deren Verteidigung ich den Großteil meines Lebens verbracht hatte, festgehalten und wiederholt vergewaltigt.

…Ich bettelte ihn an, mein Engagement für Haiti zu honorieren, als Bruder im gemeinsamen Kampf für ein Ende unserer gemeinsamen Unterdrückung, aber vergeblich. Es kümmerte ihn nicht, daß ich eine Schülerin von Malcolm X war. Er sagte mir, ich solle den Mund halten, und schlug mir dann ins Gesicht. Überwältigt, gab ich den Kampf nach etwa der Hälfte der Nacht auf. … Nicht einmal stellte ich mir vor, daß ich selber ein Gefäß für die Wut eines schwarzen Mannes auf die weiße Welt werden würde, aber ich wurde zu einem solchen. Während ich mich am Verhalten meines Bruders störe, bin ich dankbar für die Erfahrung. … Schwarze Männer haben jedes Recht auf den Zorn, den sie als Reaktion auf ihre Position in der globalen Hierarchie empfinden, aber ihr Zorn ist fehlgeleitet. Frauen sind nicht die Quelle ihrer Unterdrückung; es ist die unterdrückerische Politik und das bisher noch nicht in Angriff genommene weiße Patriarchat, das immer noch die globale Bühne dominiert.

Um es zu wiederholen: diese Frau war verärgert darüber, daß Frauenorganisationen schwarze Männer als „gewalttätige Wilde“ darstellten, um mehr Hilfe zu erhalten – aber ganz buchstäblich bevor sie ihren Protest fertigschreiben konnte, hält einer von ihnen sie auf einem Dach fest und schlägt und vergewaltigt sie. Hinterher ist die Erkenntnis, die sie daraus zieht, die, daß sie „dankbar“ dafür ist, den Zorn erfahren zu haben, der gegen „die weiße Welt“ gerichtet sein sollte – spezifisch gegen das „weiße Patriarchat“. Fragen Sie sich selbst, ob Sie sich vorstellen können, daß irgendjemand – ob ein Linker in einer hypothetischen Zukunft oder ein „Männerrechtsaktivist“ heute – die Vergewaltigung einer Frau durch einen weißen Mann entschuldigt, weil er „jedes Recht auf den Zorn hat, den er empfindet“ als Folge davon, daß ihm seine Kinder von einem ungerechten Familiengerichtssystem weggenommen worden, und daß man ihm bloß beibringen müsse, ihn gegen bessere Ziele zu richten. Fragen Sie sich, was es für eine Empörung gäbe, wenn es jemand täte.

„Eine Vergewaltigung kann 30 Sekunden dauern, aber Rassismus dauert ewig. Laßt sie herein. Flüchtlinge willkommen.“

„Eine Vergewaltigung kann 30 Sekunden dauern, aber Rassismus dauert ewig. Laßt sie herein. Flüchtlinge willkommen.“

Diese widerliche Tradition der selektiven Entschuldigungen für schwere Vergehen wie tatsächliche Vergewaltigung kombiniert mit harscher Verurteilung von Weißen und Männern für weit unschuldigere Handlungen hat jedoch kürzlich den Gipfel der Sichtbarkeit erreicht – selbst nach der versuchten Vertuschung der massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln zu Silvester hat eine deutsche Flüchtlingsaktivistin gerade zugegeben, gelogen zu haben, als sie unterstellte, daß die drei nahöstlichen Flüchtlinge, die sie sexuell angriffen, weiße Deutsche gewesen seien, weil sie keinem „Rassismus“ Vorschub leisten wollte. Ein norwegischer Politiker wandte sich an die Presse, um zu sagen, daß ihm sein Vergewaltiger leid tue, weil er als Folge der Tat deportiert wurde. Ein eritreischer Migrant, der eine Frau in einem Parkhaus sexuell überfiel und sich dann der Verhaftung gewaltsam widersetzte, wurde zu bloßen 30 Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Eine Politikerin der schwedischen Linkspartei stand ausdrücklich zu der Behauptung, daß Vergewaltigung „schlimmer” sei, wenn sie von Schweden (statt Migranten) begangen wird.

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Der Weg zum „Heerlager der Heiligen“: Ein chronologischer Überblick

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Von Deep Roots

Als die sich schon seit Jahren allmählich steigernde „Heerlager der Heiligen“-Situation vor kurzem in beschleunigtem Maß zu eskalieren begann und offenbar von den Medien, Politikern und sonstigen Sprachrohren des JNWO-Systems parallel dazu nicht mehr heruntergespielt oder verschwiegen, sondern vielmehr auf einmal als große Krise herausgestellt wurde, haben wir von „As der Schwerter“ uns folgende Gedanken dazu gemacht:

● Ab wann ist es eigentlich damit so richtig losgegangen?
● Wie hat sich der Andrang der „Flüchtlinge“ in den Jahren davor allmählich zum „Sturm über das Mittelmeer“ und zur Völkerwanderung über die türkisch-griechische Landgrenze und die Balkanländer in die EU entwickelt?
● Von welchen politischen, medialen und militärischen Ereignissen war das jeweils begleitet?

Ich habe daraufhin beschlossen, diesen Übersichtsartikel über die Chronologie der relevanten Ereignisse zu erstellen: als Grundlage zum Nachdenken für uns und unsere Leser darüber, was das alles zu bedeuten hat, welche Absichten damit von wem verfolgt…

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Vor dem Todesstoß

„Die Nachrichten sagen, er ist ein Terrorist… aber das sind auch diese Kerle… UND dieser Kerl“

„Die Nachrichten sagen, er ist ein Terrorist… aber das sind auch diese Kerle… UND dieser Kerl“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original In for the kill erschien am 5. Dezember 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

Die jüdischen Medien sind eifrig bemüht, weiße Amerikaner am Verständnis zu hindern, daß wir von nichtweißen Invasoren wie Syed Farook, einem der Mörder im Fall San Bernardino, angegriffen werden. Dies wird durch die Titelseite der heutigen New York Daily News veranschaulicht. Die Daily News – die dem Juden Mortimer Zuckerman gehört – kramt Fotos von vier weißen Todesschützen hervor, von denen zwei nachweisliche Irre sind, und stellt sie gleich unter Farooks Foto und nennt sie alle Terroristen – zusammen mit einem Bild des Chefs der National Rifle Association, Wayne LaPierre, der beschuldigt wird, ebenfalls ein Terrorist zu sein.

Zuckerman sorgt dafür, daß wir fünf weiße Gesichter neben dem einen unvermeidlichen nichtweißen Gesicht sehen, wenn das Wort „Terrorist“ beschworen wird. Man darf die Weißen keine „rassistischen“ Schlüsse ziehen lassen! Und nur für den Fall, daß wir es mit den Bildern allein nicht kapieren, sagt Zuckerman uns ausdrücklich, daß das Problem nicht moslemische Invasoren oder offene Grenzen oder Nahostkriege sind, nein, wirklich nicht: das wahre Problem sind Schußwaffen in Privathänden. Die Schlagzeile lautet, ich zitiere: „Syed Farook schließt sich einer langen Liste mörderischer Psychos an, die durch den kranken Waffendschihad der NRA gegen Amerika möglich gemacht wurden…“

Warum würden reiche jüdische Medienmoguln wie Zuckerman verhindern wollen, daß weiße Amerikaner sehen, daß mehr moslemische und andere nichtweiße Invasoren mehr Terror, mehr Morde und mehr Gefahr für Amerika gleichkommen? Warum würde ein Jude wie Zuckerman einen Dschihadi wie Farook schützen wollen?

Mächtige Juden wie Zuckerman sind dazu entschlossen, daß die Grenzen Amerikas und Europas für nichtweiße Invasoren offen bleiben müssen, egal, was es in Dollars oder weißen Leben kosten mag – und sogar ein paar jüdische Leben, wenn nötig –, denn die jüdische Agenda ist jetzt und die ganze Zeit seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs der Genozid an der weißen Rasse gewesen, und dieses Ziel – die Eliminierung aller Weißen von diesem Planeten – inspiriert alles, was sie tun. Indem sie ihre Kriege nutzen, um eine Invasion zu bewirken, und indem sie ihre moralische Korrumpierung unseres Volkes nutzen, um eine Kapitulation gegenüber dieser Invasion zu bewirken, denken sie, daß es Zeit ist, um zum Todesstoß anzusetzen.

*   *   *

Vierzehn Menschen wurden vor nur ein paar Tagen von Farook und einer moslemischen Komplizin bei einer Party in San Bernardino, Kalifornien, erschossen. Ein paar Wochen zuvor wurden über hundert französische Männer und Frauen in Paris von einem Team moslemischer Invasoren ermordet, die mit Sturmgewehren eine Massenschlächterei in einem Theater und eine Serie von Bombenanschlägen bei Restaurants und einem Sportstadium begingen – alles dazu bestimmt, um für Schrecken zu sorgen und die maximal mögliche Zahl von Weißen zu töten.

Diese beiden Fälle fanden statt, gleich nachdem der aggressive und blutdürstige „Islamische Staat“ (IS) Rußland und ganz Europa den Krieg erklärte. Sie wurden von nahöstlichen Invasoren begangen, die den Islamischen Staat preisen und behaupten, von ihm inspiriert zu sein. Diese Massaker fanden inmitten einer der massivsten Invasionen statt, die in der gesamten menschlichen Geschichte verzeichnet sind, einer menschlichen Flutwelle, die vor nur ein paar Monaten aus dem Nahen Osten nach Europa losbrach und weit über eine Million nichtweißer Invasoren – von denen etwa 900.000 allein von Deutschland aufgenommen wurden – in die kleine und demographisch schrumpfende Heimat unserer Rasse brachte. Diese Anschläge sind natürlich bei weitem nicht die ersten ihrer Art. Aber sie und ihre Vorläufer sind, wie ich glaube, erst der Anfang von etwas weit Größerem.

Warum kommen die nahöstlichen Invasoren hierher? Warum töten sie uns in wachsender Zahl? Und warum kommen sie hierher, wenn sie uns so sehr hassen?

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Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 2

Von Brenton Sanderson; Original: The Jewish War on White Australia: Refugee Policy and the African Crime Plague, Part 2, erschienen am 8. Juni 2016 auf The Occidental Observer.

Übersetzung: Lucifex

 

Zuvor erschienen: Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 1

 

Man erntet den Wirbelwind von Jahrzehnten des jüdischen Aktivismus

Australiens afrikanische (und pazifik-insulanische und nahöstliche) Verbrechensepidemie ist das unvermeidliche Ergebnis der erfolgreichen Kampagne, die von jüdischen Aktivisten zur Beendigung von Australiens „White Australia“-Politik geführt wurde. Wie in meiner Essay-Serie mit dem Titel The War on White Australia ausführlich beschrieben, war der jüdische ethnische Aktivismus ausschlaggebend beim Sturz von Australiens langjähriger Einwanderungspolitik nur für Europäer. Der jüdische Akademiker Dan Goldberg gibt das stolz zu und stellt fest: „Zusätzlich zu ihrem Aktivismus in Angelegenheiten der Aborigines waren Juden entscheidend bei der Führung des Kreuzzugs gegen die ‚White Australia‘-Politik, eine Reihe von Gesetzen von 1901 bis 1973, die die nichtweiße Einwanderung nach Australien beschränkte.“

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Juden sind gleichermaßen an vorderster Front derjenigen gestanden, die Lobbying für eine massiv erweiterte Aufnahme von Flüchtlingen in Australien (sowohl hinsichtlich der Zahlen als auch der Herkunftsländer) betrieben haben. Walter Lippmann, der jüdische Gemeinschaftsführer und Aktivist, der dem Komitee vorsaß, das den ersten Parlamentsbericht hervorbrachte, welcher einen staatlich geförderten Multikulturalismus stark befürwortete, spielte an der Seite des ehemaligen Premierministers Malcolm Fraser ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung von Australiens gegenwärtiger Flüchtlingspolitik. Dass Fraser solch ein williger Verbündeter von Lippmann war, überrascht vielleicht nicht angesichts dessen, dass Frasers Mutter, Una Woolf, von jüdischer Abstammung har. In ihrer Biographie von 2010, Malcolm Fraser: The Political Memoirs (mit Fraser als Co-Autor) merkt Margaret Simons an, dass „der Vater von Frasers Mutter, Louis Woolf, in Neuseeland geboren worden war, als Sohn eines jüdischen Vaters, der aus Südafrika ausgewandert war, und von Esther Reuben. Una glaubte, dass ihre Großmutter nicht jüdisch war, aber der Name deutet darauf hin, dass es eine jüdische Abstammung auf beiden Seiten der Familie gegeben haben könnte.“ [i] Somit war Malcolm Fraser, wie es scheint, jüdisch genug, um sich als Bürger von Israel zu qualifizieren.

Die jüdische Historikerin Suzanne Rutland gibt zu: „Frasers Positionen hinsichtlich Multikulturalismus, Sowjetjudentum und Israel, während er Premierminister war, waren sehr zum Vorteil sowohl der australischen jüdischen Gemeinschaft als auch des Weltjudentums, und wurden zu der Zeit sehr geschätzt.“ Unsicher über das Ausmaß, in dem er von seinem jüdischen Hintergrund beeinflusst wurde, merkt sie an, dass unter seiner Führung „das australische Judentum von Frasers liberaler Haltung zum Multikulturalismus profitierte.“ Mark Lopez hat in gleicher Weise angemerkt, dass Fraser, der erste Bundespolitiker, der das Wort „Multikulturalismus“ verwendete, „politisch und moralisch für kulturellen Pluralismus empfänglich war.“ Der Geschäftsführer des Australia Israel Jewish Affairs Council, Colin Rubinstein, hat ebenfalls bewundernd von Frasers Beitrag zur Entwicklung des australischen Multikulturalismus gesprochen und festgestellt, dass der ehemalige Premierminister „die Vielfalt als eine Qualität betrachtete, die aktiv angenommen werden sollte“, was eine Position war, von der er glaubte, dass sie „sowohl von der Moral als auch von der harten Vernunft“ diktiert sei.

Der halbjüdische ehemalige australische Premierminister Malcolm Fraser.

Der halbjüdische ehemalige australische Premierminister Malcolm Fraser.

Fraser selbst erklärte stolz, dass unter seiner Führung „die Tage der angelsächsischen Konformität für immer aus Australien verschwunden sind, und wir sind dadurch ein besseres Land.“ In ihrer Biographie von Fraser merkt Simons an, dass Fraser der erste Liberalenführer war, „der mit den anglozentrischen und assimilationistischen Traditionen seiner Partei brach“ und „sich sehr wohl bewusst war, dass die Entscheidung, große Zahlen asiatischer Flüchtlinge und deren Familien aufzunehmen, eine fundamentale war, die das Gesicht Australiens veränderte und das Potential für eine heftige Gegenreaktion der Wähler hatte.“ Laut der Journalistenveteranin Michelle Grattan aus Canberra war „der Kampf gegen den Rassismus“ eines von Frasers „definierenden Themen, obwohl die Beobachter eine Weile brauchten, um zu erkennen, welch zentrale Rolle dies für ihn spielte.“ Interessanterweise war Fraser in die Vermittlung des Abkommens über eine schwarze Mehrheitsherrschaft im neuen Simbabwe verwickelt. Grattan stellt fest: „Die Katastrophe, die sich dort schließlich entwickelte, muss eine verheerende Enttäuschung sein.“

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Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 1

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Von Brenton Sanderson; Original: The Jewish War on White Australia: Refugee Policy and the African Crime Plague, Part 1, erschienen am 6. Juni 2016 auf The Occidental Observer.

Übersetzung: Lucifex

 

Im Jahr 2005 schrieb Andrew Fraser, damals Privatdozent für öffentliches Recht an der Macquarie University in Sydney, einen Brief an seine örtliche Tageszeitung, in dem er davor warnte, dass „die Erfahrung praktisch überall auf der Welt uns sagt, dass eine wachsende schwarze Bevölkerung ein todsicheres Rezept für Zunahmen in Kriminalität, Gewalt und einem breiten Bereich anderer sozialer Probleme ist.“ Nach der Veröffentlichung reichten die jüdischen Anwälte George Newhouse, David Knoll (damals Präsident des New South Wales Jewish Board of Deputies) und Anna Katzmann im Namen des Generalsekretärs der Sudanesisch-Darfurischen Union eine Beschwerde bei Australiens Menschenrechtskommission ein. Sie behaupteten, dass Fraser Sektion 18C von Australiens Gesetz gegen Rassendiskriminierung verletzt hätte, und verlangten, dass er ein Eingeständnis veröffentliche, dass er sich „gesetzwidrig verhalten“ hätte und sich uneingeschränkt „für die Verletzung entschuldige, die er dadurch den Sudanesen zugefügt hat, die im Gebiet Parramatta-Blacktown leben, und verspricht, solch ein Verhalten nicht zu wiederholen und alle seine veröffentlichten Unterstellungen zurückzieht“.

Ich habe zuvor schon Australiens berüchtigte Sektion 18C (und ihre jüdischen ethnopolitischen Ursprünge) hinsichtlich des Falles behandelt, der gegen den konservativen Kommentator Andrew Bolt vorgebracht wurde. Ich beschrieb auch, wie im Jahr 2014 der ehemalige australische Premierminister Tony Abbott ein Wahlversprechen fallenließ, diesen totalitären Sprachkodex aufzuheben, nachdem er unter anhaltende Angriffe seitens jüdischer Aktivistenorganisationen geraten war. Der jüdische Journalistenveteran Michael Gawenda merkte zu der Zeit an: „Die Aufhebung von Sektion 18C wurde von der Führung buchstäblich jeder ethnischen Gemeinde im Land heftig bekämpft. Aber es wäre fair zu sagen – ohne dass ich jenen helfen möchte, die meinen, dass die Juden zu mächtig seien -, dass jüdische Gemeinschaftsführer eine entscheidende Rolle beim Organisieren der Opposition gegen jede potentielle Änderung des Rassendiskriminierungsgesetzes gespielt haben. Es ist die Opposition der jüdischen Gemeinschaftsführer gewesen, die für [Generalstaatsanwalt] Brandis, und in bedeutendem Maß für Tony Abbott, von großer Bedeutung war.“

Die Beschwerde gegen Professor Fraser wurde vom Präsidenten der Human Rights and Equal Opportunity Commission [Kommission für Menschenrechte und Chancengleichheit] unterstützt. Als Reaktion auf die Entscheidung, und als Feststellung, wie Weiße in den Mainstream-Medien regelmäßig schlechtgemacht und kollektiv für Verbrechen gegen Australiens Aborigines und andere verantwortlich gemacht werden, bemerkte Fraser: „Anscheinend dürfen im zeitgenössischen Australien Menschen von weißer, europäischer Abstammung routinemäßig als die Wurzel alles Bösen identifiziert werden, während es Weißen verboten ist, öffentlich auch nur die sozialen Pathologien zu erwähnen, die mit Schwarzafrikanern verbunden sind, obwohl sie jeder informierten Person wohlbekannt sind und von vernünftigen Schwarzen selbst offen eingestanden werden.“

Die Abrechnung

Ein Jahrzehnt nach seiner unheilvollen Warnung vor den Gefahren der afrikanischen Einwanderung ist Fraser, nicht überraschend, total bestätigt worden. Das Land befindet sich im Griff einer afrikanischen Verbrechensplage, die die Menschen in ihrem Ausmaß und ihrer Brutalität schockiert hat. Während afrikanische Bandengewalt seit vielen Jahren ein Problem gewesen ist, sind Nachrichten über ihr erschreckendes Ausmaß routinemäßig von Politikern und den Mainstream-Medien unterdrückt worden. Im März jedoch wurde dieses absichtliche Schweigen zerbrochen, als Mitglieder der sudanesischen „Apex“-Bande für einen brutalen Aufruhr verantwortlich waren, der die Straßen von Melbourne völlig demoliert zurückließ. Die Unruhen brachen aus, als „etwa 200 Jugendliche der Banden Apex und Islander 23 den Federation Square stürmten und in Sprechchören ‚Fuck the police‘ riefen, bevor Bandenmitglieder aufeinander einzuschlagen begannen.“ Während der Unruhen „rannten Menschen, die am City Square speisten, um ihr Leben, als Bandenmitglieder Caféstühle als Waffen verwendeten und vom Federation Square zum City Square tobten.“

Da dies mitten in Melbournes jährlichem Moomba-Festival stattfand, war es unmöglich, diesen sehr öffentlichen und extrem gewalttätigen Krawall zu unterdrücken oder herunterzuspielen. News Limited war gezwungen zuzugeben, dass „South Central Melbourne mehr wie South Central Los Angeles wurde, als Aufrührer durch den CBD [Central Business District?; d. Ü.] fegten und Einheimische und Touristen gleichermaßen verängstigten.“

1b riot

Die Apex-Bande wurde ursprünglich von sudanesischen Jugendlichen in Melbournes südöstlichem Vorort Dandenong gegründet. Sie metastasierte schnell soweit, dass sie auch junge Leute mit Hintergrund auf Pazifikinseln und im Nahen Osten umfasste. Als direktes Ergebnis der von Juden bewerkstelligten katastrophalen Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik Australiens hat diese „ethnisch vielfältige“ Vorstadt nun Verbrechensraten, die etwa 40 Prozent höher sind als der schnell steigende Durchschnitt des Bundesstaats Victoria.

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Wer heißt die Flüchtlinge willkommen?

RefugeesWelcome

Von Jarosław Ostrogniew (Original: Who Welcomes the Refugees?, erschienen am 30. Mai 2016 auf Counter-Currents Publishing). Übersetzung: Lichtschwert.

 

Neulich haben mich ein paar Leute, mit denen ich gearbeitet habe, dazu eingeladen, ein wenig über ihre neuen Initiativen zu erfahren, nämlich „Refugees Welcome“-NGOs. Das war eine Chance, die ich mir nicht entgehen lassen konnte, und ich beschloß, ein paar Versammlungen zu besuchen. Ich kann nicht sagen, daß es Spaß gemacht hätte, aber mit diesen Leuten auf formeller und informeller Ebene zu reden, war sehr informativ.

Um euch den richtigen Kontext zu geben: die Organisationen, die kennenzulernen ich die Chance hatte, sind alle in Polen ansässig, und sie kooperieren mit anderen mitteleuropäischen NGOs, wie auch mit jenen vom Balkan und aus Griechenland.

All diese Refugees-Welcome-Gruppen haben eine große Präsenz in den Medien (einschließlich des Internets) – ich bin sicher, daß das in allen europäischen Ländern zutrifft -, und ich vermutete, daß sie von gut informierten Profis geführt würden, mit einer großen öffentlichen Unterstützung, die einen gut koordinierten und detaillierten Plan zur Schaffung eines neuen post-rassischen Utopia verwirklichen. Nun, ich irrte mich. Sie sind nur kleine Akteure, die die staatliche Finanzierung ausnutzen und nicht viel Ahnung haben, was sie tun, und immer dem folgen, woher gerade der Wind weht.

Sehen wir uns die Details an.

Erstens sind die Gruppen, die ich kennenlernte, sehr klein. Sie sind genau dieselben Leute, die ich bereits aus anderen Organisationen kannte. Die Geldmittel gingen früher in die Bekämpfung der Obdachlosigkeit – sie hatten eine NGO „Ein Zuhause für die Obdachlosen“. Die Finanzierung ging an die Bekämpfung der „Homophobie“ – sie hatten eine NGO „Schwule für Schwule“. Nun liegt der Fokus (und die Finanzierung) auf den „Flüchtlingen“ – ihr versteht schon. Also ist dies derselbe stumpfsinnige und desorganisierte Haufen wie zuvor.

Sie scheinen zahlreich zu sein und eine riesige Unterstützung zu haben, aber das ist ebenfalls nicht wahr. Zum Beispiel ist eine dieser „Refugees Welcome“-Gruppen eine Vereinigung von 12 NGOs. Jedoch werden diese 12 NGOs von denselben 10 (!) Aktivisten geführt, die in verschiedenen Konfigurationen zusammenarbeiten.

Auch sind die von diesen Gruppen organisierten Versammlungen nicht sehr populär. Diejenigen, die ich besuchte, hatten im Durchschnitt 5 Teilnehmer (abgesehen von den Aktivisten, die bereits für diese Gruppen arbeiteten). Die erfolgreicheren Versammlungen waren jene mit einer Pflichtteilnahme von Studenten oder Bürokraten, die an verschiedenen Universitäten, Schulen und Regierungsbehörden organisiert werden. (Nur während dieser Pflichtversammlungen nehmen sie Bilder vom Publikum auf und posten sie dann auf Facebook.) Jedoch waren nicht viele in Publikum dieser Art wirklich aufmerksam dabei, ganz zu schweigen davon, daß sie den Aktivisten zugestimmt hätten.

Nach der Zahl der Likes auf Facebook und der Medienberichterstattung urteilend, glaubte ich, daß diese Initiativen eine große öffentliche Unterstützung hätten. Wieder ist das nicht wahr. Die meisten Likes kommen von Freunden, denen nicht wirklich etwas daran liegt. Die Zahl der Kommentare unter jedem Post ist winzig, oft nichtexistent. Sogar die Pro-Umvolkungs-Aktivisten gaben zu – besonders während informeller Interaktionen -, daß ihnen bewußt ist, daß die meisten Leute nicht nur den Bevölkerungsaustausch nicht unterstützen, sondern daß sie total dagegen sind. Interessanterweise behaupten sie, daß dies nicht nur in Osteuropa der Fall ist, sondern in allen europäischen Ländern. Wie einer der Aktivisten mir sagte, wären die PEGIDA-Demonstrationen viel größer und zahlreicher, wenn die deutsche Regierung weniger effizient bei der Terrorisierung ihres eigenen Volkes gewesen wäre.

Und nachdem die Unterstützung im Volk für den Bevölkerungsaustausch nicht so groß ist, wie uns die Medien glauben machen wollen, können sie sich nicht auf Crowdfunding stützen. Sicher, es gibt ein paar Leute, die ihre Zeit und ihr Geld der glorreichen Sache der Befreiung Europas von den Europäern widmen, aber das ist nicht mit der Finanzierung und Unterstützung zu vergleichen, die vom Staat kommt.

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