Über Migrantentode

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original On Migrant Deaths erschien am 8. November 2019 auf The Occidental Observer.

„Ich beobachte, daß Männer in andere Länder weglaufen, weil sie in ihrem eigenen nicht gut sind.”
Ralph Waldo Emerson,
Culture, 1876.

„Wirf einen kalten Blick auf das Leben, auf den Tod. Reiter, reite weiter!”
B. Yeats,
Under Ben Bulben

Der Anblick und der Geruch müssen entsetzlich gewesen sein. Am 23. Oktober wurden die Leichen von 39 Ostasiaten in einem luftdichten LKW-Kühlcontainer in Essex, Ostengland, gefunden. Die Wände waren von blutigen Handabdrücken verschmiert, und die Leichen, großteils nackt, hatten Schaum vor dem Mund. Eine Mordermittlung wurde sofort eingeleitet, aber die Umstände waren trotz ihrer entsetzlichen Natur kaum mysteriös. Die Bewegungen des Lastwagens, die rassische Einheitlichkeit der Toten und die Bedingungen des Transports wiesen alle auf einen katastrophalen Versuch eines illegalen Eindringens nach Britannien hin. Der Fahrer wurde verhaftet und angeklagt. Haftbefehle wurden ausgestellt. Dokumente wurden beschlagnahmt und untersucht. Autopsien und die Zusammenarbeit mit ausländischen Polizeibehörden enthüllten, daß die Verstorbenen Vietnamesen waren und daß ihre letzte Reise nach Britannien über Belgien und Irland verlief. Es ist bisher noch unbestimmt, an welchem geographischen Punkt das Ersticken begann, obwohl man glaubt, daß sie ungefähr zehn Stunden lang in dem Container am Leben waren, bevor sie einer nach dem anderen starben.

Es ist eine Geschichte, die sich mit all ihren makabren und grausigen Merkmalen für eine Ausnützung anbietet – und die Linke hat sie maximal ausgenützt. Das Narrativ ist entstanden, daß die Leichen in Essex das Ergebnis von „Verzweiflung“ in der Dritten Welt und eines herzlosen Einwanderungssystem waren, das keine „sicheren Routen“ für Migranten bietet. Aber ist es wirklich das, was in Britannien und im gesamten Westen passiert? Ist es wirklich die Erklärung für das Ertrinken im Mittelmeer, für Leichen an türkischen Stränden und Tote in der Wüste von Arizona? So sehr ich mit dem besonders scheußlichen Tod der verstorbenen Vietnamesen mitfühle, argumentiere ich, daß sie die Opfer ihres eigenen materialistischen und oft kriminellen Wunsches waren, unter Verhältnissen der „Ersten Welt“ unter Weißen zu leben, einer soziopathischen irischen Menschenschmugglerbande, denen nichts an ihrer illegalen Fracht oder an Europa lag, sondern nur an schmutzigem Profit, und eines viel breiteren und tiefgreifenderen Phänomens – der sich vertiefenden Ausnützung Europas und der Europäer unter manipulativen humanitären Vorwänden.

„Die Migrantenpersönlichkeit“

Ein gängiges Thema in der Behandlung von Migrantentoden in den Massenmedien ist die Betonung einer angeblichen „Verzweiflung“ unter Migranten. Der Begriff unterstellt einen Mangel an Wahlmöglichkeit und daß Migranten nicht wirklich in den Westen ziehen wollen, aber durch Umstände dazu gezwungen worden sind. Diese Erzählstränge, die zweifellos kultiviert werden, um Mitgefühl hervorzurufen und die Gegnerschaft unter einheimischen Europäern zu verringern, stehen in krassem Gegensatz zu der Wirklichkeit, daß Migranten aus der Dritten Welt in den Westen vor ihrer Ankunft immer viele sichere und einigermaßen wohlhabende Länder durchqueren. Diese Realität deutet darauf hin, daß Wahlmöglichkeit in Wirklichkeit ein sehr starkes Merkmal von Migrantenverhalten ist, und reduziert die Wahrscheinlichkeit, daß solches Verhalten von echter Verzweiflung motiviert ist.

(mehr …)

6,2 Millionen Nichtweiße haben seit Januar 2011 in Europa „Asyl“ gefordert

Übersetzt von Lucifex. Das Original 6.2 Million Nonwhites Have Demanded „Asylum” in Europe since January 2011 erschien am 19. September 2019 auf The New Observer.

Mindestens 6,2 Millionen Nichtweiße, die vorgeben, „Flüchtlinge“ zu sein, haben seit Januar 2011 gefordert, daß Weiße in Europa ihnen „Asyl“ geben, hat eine Überprüfung offizieller Statistiken, die vom European Asylum Support Office (EASO) herausgegeben wurden, gezeigt.

Laut den Zahlen des EASO hat allein im Juli 2019 die Zahl der in den 30 EU-Ländern (Mitgliedsstaaten der EU plus Norwegen und die Schweiz) eingereichten „Ansuchen um internationalen Schutz“ annähernd 62.900 erreichet, eine 26prozentige Zunahme verglichen mit Juli. Dies war etwas mehr als im Juli 2018 (59.375) und ungefähr gleich wie im Juli 2017 (62.040).

Die neuesten Zahlen bedeuten, daß im Zeitraum von Januar bis Juli 2019 400.100 Nichtweiße in Europa „Asyl“ gesucht haben.

Wenn man die archivierten EASO-Berichte studiert, dann wird das volle Bild der nichtweißen Masseninvasion offensichtlich. Laut den archivierten EASO-Jahresberichten von 2011 bis 2018 waren die Gesamtzahlen der „Asylansuchen“ in Europa pro Jahr wie folgt:

2018: 634.700 Asylansuchen”

2017: 728.470 „Asylansuchen”

2016: 1.291.785 Asylansuchen”

2015: 1.392.155 Asylansuchen”

2014: 662.680 „Asylansuchen”

2013: 435.760 „Asylansuchen”

2012: 335.365 „Asylansuchen”

2011: 301.000 „Asylansuchen”

Diese Zahlen bedeuten addiert mit den 400.100 im Jahr 2019 registrierten Ansuchen, daß seit 2011 insgesamt 6.182.015 „Asylwerber“ gefordert haben, daß Weiße ihnen Essen, Geld und Unterkunft in Europa geben.

Wie unverfroren falsch diese Ansprüche auf „Asyl“ sind, ist aus den Herkunftsländern der nichtweißen Invasoren offensichtlich. Laut den Zahlen des EASO umfassen die häufigsten „Herkunftsländer“ Syrien, Afghanistan, Venezuela, den Irak, Pakistan, Bangladesch, die Türkei, Kolumbien, der Iran, China, Nigeria, Somalia, der Kongo, Peru, Indien, der Sudan, Eritrea, Haiti, Nicaragua und El Salvador – unter mindestens 100 anderen.

Kein Staatsbürger dieser Länder ist in irgendeinem Sinn für „Asylstatus“ qualifiziert, da selbst in Ländern wie Syrien und Afghanistan weite Bereiche jener Staaten immer unter Regierungskontrolle waren und Millionen Menschen dort recht sicher lebten – was völlig die „Notwendigkeit“ irgendwelcher anderer negiert, durch mehrere sichere Länder zu fliehen, um nach Europa zu kommen.

Die Staatsbürger anderer Länder – wie jene aus Nigeria – sind eindeutig in gar keiner Gefahr und fallen bloß über Europa her, weil sie in einer von Weißen geschaffenen Gesellschaft leben wollen, da ihnen das einen höheren Lebensstandard, kostenlose Wohlfahrt und Unterkunft bietet – und in vielen Fällen profitablere Verbrechensgelegenheiten als in ihren eigenen selbstgeschaffenen, von Chaos geplagten Heimatnationen.

Diese Zahlen machen klar, daß es keine „europäische Asylkrise“ gibt, wie die kontrollierten Medien und das weißenfeindliche Establishment behaupten, sondern bloß eine Masseninvasion von Nichtweißen in weißen Ländern. Es ist ein Prozeß, durch den, wenn man ihn weiterlaufen läßt, Europa innerhalb von zwei Generationen zu einem Drittweltkontinent kollabieren wird.

*   *   *  *   *   *   *   *

Siehe auch:

Der Weg zum „Heerlager der Heiligen“: Ein chronologischer Überblick von mir

Betreutes Flüchten: Willkommenskultur im Irrenhaus von Osimandia

Wie man nach Europa kommt – Anleitung für Senegalesen, Teil 1 und Teil 2 von Senegalaisement.com

„Europas Dämme bersten“: Eine Rezension von Michaels Walker

Zwischen den Zeilen lesen: „Erfrorene Flüchtlinge“ von Colin Liddell

„How Whites took over America“, ein Video von Horus the Avenger, mit meiner Transkription des englischen Textes

Die Ethik des Rettungsbootes: Argumentation gegen Hilfe für die Armen von Garrett Hardin

Warum wir schreiben von Alex Kurtagić

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Frankfurter Bahnhof vor vier Jahren, ICE fährt ein

Von Lucifex

Das Video oben zeigt die Einfahrt eines ICE-Zuges am Frankfurter Bahnhof vor fast vier Jahren, im September 2015. Heute, mit den Geschehnissen seither und vor allem jenem vom 29. Juli 2019 am selben Bahnhof, kann man noch weniger als damals fassen, wie diese Ankunft von Zudringlingen da bejubelt wurde. Auch diese drei Refugees-Willkommenheißerinnen sind in dem Video zu sehen.

Anders als die PIfanten empfinde ich gegen die drei jungen Damen aber weder Hass noch Häme, sondern sehe in ihnen Repräsentantinnen irregeführter, naiver Gutwilligkeit. Es gibt Gutmenschen, die (hauptsächlich) deshalb Gutmenschen sind, weil sie liebe Menschen mit sozialer Engagementbereitschaft sind und von der (((Systempropaganda))) getäuscht wurden, die bei ihnen auf diese Knöpfe drückt. Und ich glaube, man erkennt den Unterschied zur anderen Sorte von Gutmenschen am Gesicht: jener Sorte, der es eher um die Befriedigung ihrer Eitelkeit geht; die das Bedürfnis hat, sich von möglichst vielen ihrer Landsleute zu distanzieren und auf sie als vermeintlich böse, dumm oder erbärmlich herabzuschauen, so wie es zu viele PIfanten und Rechte mit demselben Bedürfnis, aber gegenteiliger weltanschaulicher Ausrichtung gibt.

Außerdem kann man den drei Fräuleins oben ihre jugendliche Ahnungslosigkeit als Entschuldigung gelten lassen, und: „Girls will be Girls“, wie man anglizistisch sagen könnte. Die holde Weiblichkeit ist eben anfälliger für diese Art von emotionalisierender Einwickelung.

Eher noch würde ich den im Video mitjubelnden Burschen und Männern in die Eier treten wollen, die sie offenbar aus Versehen bekommen haben, denn zum Selbstverständnis eines Mannes gehört der Wille, Familie und Volk zu verteidigen, auch gegen Fremde, womit sich eine derart unkritische Bejubelung des Zuzugs von Orientalen und Negern zu einer Zeit, wo es schon reichlich negative Erfahrungen mit ihnen und kritische Stimmen dazu gibt, ebenso wenig verträgt wie allgemeiner demonstrativer Antipatriotismus, Antinationalismus und Eineweltismus.

Frei nach Shakespeares Macbeth:

„Ich verteidige, was einem Mann geziemt. Wer’s nicht tut, der ist keiner.“

Es gab aber schon damals sehr viel Ablehnung unter normalen Deutschen gegen den Ansturm der Zudringlinge und ihre bereitwillige Aufnahme und Versorgung durch das JNWO-Statthalterregime in Deutschland unter der damaligen Abteilungsleiterin Angela Merkel; so viel, daß der heuer von wem auch immer erschossene CDU-Politiker Walter Lübcke, wie im nachstehenden Video dokumentiert, am 14. Oktober 2015 bei einer Informationsveranstaltung über das Asyl-Erstaufnahmelager in Kassel-Lohfelden diese empörende Aussage tätigte:

„Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“

Eingedenk der krass asymmetrisch* verteilten Redefreiheit in unseren Ländern enthalte ich mich weiterer Äußerungen dazu.

(* Zum Beispiel hatte das Kabarettisten-Duo Stermann & Grissemann nach Jörg Haiders Tod im österreichischen Vorabendfernsehen pietätlose Witzeleien über ihn geäußert, und irgendwelche Rapper haben über den „Volksrocker“ Andreas Gabalier gepostet: „Eigentlich gehört er erschossen“ – anscheinend aus keinem anderen Grund als dem, daß er sich weigert, die Bundeshymne in der „gendergerechtisierten“ Fassung zu singen.)

Jedenfalls war die Ablehnung des Asylforderer-Zuzugs nur allzu gerechtfertigt, wie sich in besonders furchtbarer Weise am 29. Juli 2019 am selben Frankfurter Bahnhof zeigte, als der Eritreer Habte Araya eine 40jährige Mutter und ihren achtjährigen Sohn Oskar vor einen einfahrenden ICE-Zug stieß (bei einer 78jährigen Frau hatte er es danach auch versucht). Wie allgemein bekannt, konnte die Mutter sich gerade noch in einem Zwischenraum zwischen den Geleisen in Sicherheit bringen, schaffte es aber nicht mehr, ihr nach ihr vom Bahnsteig gestoßenes Kind zu retten.

Dieser Fall hat mich sehr betroffen gemacht, als ich davon erfuhr, und er beschäftigt mich immer noch. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie furchtbar traurig das für Mutter und Kind gewesen sein muß, so unerwartet und grausam innerhalb von Sekunden aus der Alltagsrealität, wo man sich auf die Reise nach Österreich freut, buchstäblich gestoßen zu werden, vor den Zug zu fallen und getötet zu werden, oder das als Mutter beim eigenen Kind mitzuerleben, nachdem man diesem Tod gerade selbst knapp entkommen ist. Eine in der Zeitung zitierte Zeugin sagte: „Der schreckliche Schrei klingt im Gedächtnis noch nach“, was einem eine ungefähre Ahnung gibt, sowie die Tatsache, daß etliche Zeugen danach weinend zusammengebrochen sind.

(mehr …)

Betreutes Flüchten: Willkommenskultur im Irrenhaus

Von Osimandia, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“ (und von ihr hier nachveröffentlicht).

Vor einigen Jahren – genauer gesagt im April 2015, also noch vor der großen Invasion – als ich nach dem Ansehen eines Videos nicht gleich das Fenster geschlossen habe, hat Youtube mir selbsttätig das nächste Video gezeigt, von dem die Software offenbar annahm, dass es mich interessieren könnte – das machen die neuerdings. Youtube hat sich geirrt, weil ich nie im Leben auf die Idee gekommen wäre, ein solches Video zu suchen, muss aber doch irgendwie etwas richtig gemacht haben, denn ich bin hängengeblieben und habe mir das (mittlerweile nicht mehr verfügbare) Video Land in Sicht – Flüchtlinge in Deutschland dann doch tatsächlich bis zum bitteren Ende der knappen Stunde angesehen, und zwar mit stetig wachsendem Grauen.

Ich bin ja nun wirklich nicht der überfließenden emotionalen Bewegtheit gegenüber fremdländischen so genannten „Flüchtlingen” verdächtig, aber was ich da gesehen habe, ließ sogar bei mir die eine oder andere Aufwallung von Mitgefühl aufkommen. Ich würde die von Gutmenschen bereitgestellte und aufgedrängte „Willkommenskultur” als Horrortrip durch die Psychohölle empfinden, den etwas weniger sensiblen Asylanten kommt es vermutlich nur wie eine Reise durch ein Irrenhaus vor, aus dem man sich möglichst schnell in Parallelgesellschaften flüchtet, bevor man noch im richtigen Irrenhaus landet. Das kann ihnen niemand verdenken – das Eindringen in unser Land hingegen schon, sie sind und bleiben feindselige Invasoren, die hier nichts verloren haben.

Weil sich erfahrungsgemäß kaum jemand so ein langes Video ansieht, habe ich die bezeichnendsten Passagen zitiert, kommentiert und teilweise mit Screenshots bebildert. Ich glaube, ich verspreche nicht zuviel, wenn ich allen Freunden – und insbesondere Freundinnen – des gepflegten Fremdschämens versichere, dass sie voll auf ihre Kosten kommen werden. Auch sollte sich niemand jemals wieder wie ein Unmensch vorkommen, wenn er sich für einen radikalen Aufnahmestopp sowie weitgehende Rückführungen ausspricht. Die wirklichen Unmenschen sehen ganz anders aus.

Die Reportage des Intellektuelloidensenders arte begleitet die Asylbewerber Farid aus dem Iran und Brian aus Kamerun durch das Irrenhaus der organisierten Willkommenskultur. Es beginnt damit, dass Farid und sein Bruder auf einer Landkarte zeigen, wie sie von Teheran über die sichere Türkei ins ebenfalls sichere Griechenland gelangt sind, wo sie den Schlepper befragten, welches Land er denn empfehlen könne. Da der Schlepper meinte, dass es in der Schweiz sehr schön sei, machten sie sich kurzerhand auf zum Flughafen, um dorthin zu fliegen. Aus nicht näher erläuterten Gründen sagte der Flugkapitän jedoch bei der Landung „Willkommen in Berlin”. Das fanden sie zunächst „interessant”, da sie zwar wussten, dass Berlin nicht in der Schweiz liegt, aber es für einen Ort hielten, von dem aus ein gewisser Hitler über ein „Land voller Nazis” herrscht, das „nicht so gut” für Ausländer ist, und angeblich noch nicht mitbekommen hatten, dass besagter Herr Hitler bereits verstorben ist.

Sie bemerkten ihren Irrtum aber schnell (zum Glück fand offenbar gerade kein Bärgida-Spaziergang statt) und fanden dann Deutschland auch schön genug, sodass sich eine Weiterreise in die Schweiz erübrigte. Zur Ehrenrettung des iranischen Bildungssystems muss man allerdings anmerken, dass die Herren sich vor Lachen fast nicht mehr einkriegten, während sie ihr Reiseabenteuer zum Besten gaben. Das Lachen sollte aber zumindest Farid später noch vergehen.

(mehr …)

Wie man nach Europa kommt – Anleitung für Senegalesen – Teil 2

Französische Originaltitel: Europe 2008: le pack slavopolak vom 9. Januar 2008, Europe 2010: les nouveautés vom 6. Januar 2010 und France 2012 : les nouveautés vom 17. April 2012. Alle drei erschienen auf Senegalaisement.com. Übersetzt von Osimandia (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“; hier ohne die leider nicht mehr verfügbaren Bilder wiedergegeben).

Hier geht es zu Teil 1

Im Sommer 2006 haben wir sechs Pakete vorgestellt, mittels derer man sein Heimatland in Richtung Europa verlassen kann. Wie viele Zehntausende Senegalesen sind wohl seither erfolgreich in den Schengenraum gelangt? Es gibt keinen einzigen Senegalesen, der nicht mindestens ein Familienmitglied hat, das während der vergangenen zwei Jahre aus seinem Land ausgewandert ist. Aber wie viele haben den Tod gefunden, weil sie idiotischerweise das Paket D-Day ohne jegliche Vorbereitung und ohne jegliche Sicherheitsvorkehrungen gebucht haben, wie wir sie empfohlen haben??? Ein Paket D-Day ist nichts für einen Analphabeten, der nicht in der Lage ist, zu verstehen, dass man sich vergewissern muss, dass Schwimmwesten und Seenot-Leuchtraketen vorhanden sind und das Boot mit GPS ausgestattet ist, bevor man an Bord geht.

Nach ausgedehnten Recherchen haben wir jetzt ein neues Paket entworfen, eines das preiswert und ohne Gesundheitsrisiko ist, und eine legale Einreise in den Kontinent ermöglicht. Es ist das Paket, das im Jahr 2008 vorzugsweise benutzt werden sollte. Wir haben es Paket Slawopolack getauft.

Eindringen nach Europa über den Osten:

Paket Slawopolack

Grün: Schengenraum - Zielländer Dunkelgrau: Intermediäre Zone/Eindringen und Transit leicht Weiß: Slawopolackei/ Eindrungen sehr leicht

Grün: Freies Europa (Schengenraum) ——>Zielländer Grau: Intermediäre Zone/Eindringen u. Transit leicht Weiß: Slawopolackei/Eindringen sehr leicht

Das direkte Eindringen auf das Territorium des Freien Europas (Schengenraum) gestaltet sich immer schwieriger. Aber viele Leute vergessen oft, dass die Europäische Union, der Schengenraum, nur einen kleinen Teil Europas ausmacht. Das ist, als ob man Afrika auf die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft reduzieren würde!

Wenn also auch die Einwanderungsbestimmungen des Freien Europas (Schengenraum) restriktiver geworden sind, sind zahlreiche osteuropäische Länder gegenüber afrikanischen Besuchern sehr offen geblieben. Diese Länder sind überwiegend von Slawen bevölkert, von denen die Polen eine Unterfamilie bilden, deren Sprache den ostslawischen Sprachen nahe verwandt ist. Wir haben diese Zone, die von Quartalssäufern bevölkert wird, daher Slawopolackei genannt.

Die Regel ist ganz einfach: Je weniger Sie von einem Land gehört haben, desto leichter bekommen Sie ein Visum für dieses Land. Moldawien oder Weißrussland sind offensichtlich die geeignetsten Eingangstore ins Freie Europa. Mazedonien, Albanien, Montenegro und Serbien folgen danach. Russland und Kroatien kommen an letzter Stelle der Kandidaten für das Paket Slawopolack.

Das massenhafte Eindringen über diesen Weg wird noch vor dem unvermeidlichen Anschluss dieser slawopolackischen Republiken an die Europäische Union empfohlen. Tatsächlich absorbieren die Europäische Union und der Schengenraum jedes Jahr neue Länder und machen die Einreise in den Kontinent für afrikanische Touristen und Reisende immer schwieriger (wenn die Dreckschweine der Europäischen Kommission Papua-Neuguinea Europa anschließen könnten, würden sie das tun…)

Wie ist vorzugehen und was kostet die Operation?

Vor allem muss man unbedingt einen Reisepass haben, was im Senegal kein ganz einfaches Unterfangen darstellt, seit es diese neuen biometrischen Pässe gibt.

Wenn man im Besitz des Passes ist, heißt es, die Reise vorzubereiten, indem man mehrere Parameter berücksichtigt.
Beachten Sie, dass ein Direktflug in die Intermediäre Zone oder die Slawopolackei nicht von Dakar aus empfohlen wird. Man muss bei diesen Flügen zwangsweise ein Land des Schengenraums durchqueren. Und das gestaltet sich nicht ganz unproblematisch, weil gewisse Länder ein „Transitvisum“ verlangen.

In der Theorie ist es so, dass wenn ein senegalesischer Staatsbürger in der so genannten „internationalen Zone“ eines Flughafens des Schengenraum bleibt, er kein Transitvisum braucht. Wenn er also in Madrid nur das Flugzeug wechselt, ohne die internationale Zone zu verlassen, ist das Transitvisum nicht erforderlich. Aber manche Länder verlangen von Senegalesen auch dann, im Besitz eines Transitvisums zu sein, wenn sie in der internationalen Zone bleiben: Das ist insbesondere der Fall in Portugal, Litauen, Italien und… Frankreich! (sehen Sie das PDF-Dokument ein, in dem die Lage zusammengefasst ist und die betroffenen afrikanischen Nationalitäten auch aufgelistet sind)

Nur wenige Fluggesellschaften fliegen von Dakar aus, und die Auswahl ist daher begrenzt: Es bleiben für den Transit nur Belgien (SN Brussels Airlines), Spanien (Iberia & Air Europa) und Deutschland (Lufthansa).

Es handelt sich also zum Beispiel um ein Flugticket Dakar – Minsk (Weißrussland) über Berlin mit der Lufthansa. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Zwischenstopp recht kurz ist, damit Sie nicht auf dem Flughafen kampieren müssen, weil Sie nicht das Recht haben, ihn zu verlassen. Klären Sie das mit Ihrem Reisebüro!

Abhängig von der Qualität des Reisebüros und dem slawopolackischen Zielstaat müssen Sie von 850 bis 1.600 Euro für das Flugticket Dakar – Slawopolackei ausgehen, zu dem Sie noch die Kosten für das Visum (durchschnittlich 40 Euro) dazurechnen müssen.

Seien Sie auf der Hut: Gewisse Personen werden versuchen, Sie zu entmutigen! Vor allem Ihre Familie, die bereits in Europa ist! Manche werden Ihnen mit nebulösen Ausflüchten („Buuuh, Europa ist nicht schön, es lohnt sich nicht, herzukommen“) sagen, dass das Paket Slawopolack nicht gut ist. Sie wollen einfach nur nicht, dass Sie kommen und sich bei ihnen einquartieren! Manche Reisebüros könnten ebenfalls versuchen, Sie zu entmutigen, weil sie die Gesetze des Schengenraums nicht kennen. Lassen Sie sich davon nicht beirren.

Wenn Sie erst einmal in der Slawopolackei sind, ist das Eindringen ins Freie Europa recht einfach: Rufen wir uns ins Gedächtnis, dass gewisse slawopolackische Länder noch im Mittelalter leben: Es sind Länder von Quartalssäufern. Moldawien ist schlechter ans Internet angeschlossen als der Senegal und der letzte rumänische Diktator Nicolae Ceaucescu war ein Blutsäufer wie Mobutu Sesse Kuku Gbendu Wazabenga! Das heißt, dass die Korruption in diesen Ländern ausgeprägter als in Afrika ist und eine kleine Banknote (keine CFA-Francs, aber zum Beispiel Rubel oder Leu) in die Hemdentasche eines Polizisten geschoben für eine zügige Regelung der Affären in diesen Ländern sorgt. Es ist also sehr leicht, an die Grenze zum Schengenraum zu gelangen. Dort beginnt der schwierigste Teil der Reise, der überwunden werden muss: Wenn Sie erst einmal die Grenze zum Freien Europa überwunden haben, können Sie sich im ganzen Schengenraum ohne Grenzkontrollen bewegen.

Für das Eindringen ins Freie Europa bieten sich Ihnen zwei Möglichkeiten:

  • Die Grenzüberquerung in oder unter einem Fahrzeug mit oder ohne Mitwisserschaft des Besitzers (wählen Sie dafür eher kleine Grenzposten)
  • Die Grenzüberquerung über die Felder in ländlichen Zonen ohne jegliche Grenzkontrolle.

In beiden Fällen ist Vorbereitung und ein Plan unerlässlich. Stürzen Sie sich nicht einfach so in die Grenzüberschreitung, auch wenn sie nicht sonderlich schwierig ist. Ideal ist die Durchführung im Frühling, vor allem für den Fall, dass Sie die Grenzüberschreitung über die Felder wählen.

Wenn Sie erst einmal die Schengengrenze überschritten haben, sind Sie frei!!!!!!!!!!! Sie können ohne jegliche Probleme den Bus oder den Zug nehmen, um sich in das Schengenland Ihrer Wahl zu begeben.

Wo geht man hin, wenn man erst einmal die Slawopolackei hinter sich gelassen hat?

Das sozialistische Spanien ist immer noch das erträumte Eldorado und alle Umfragen sehen Zapatero (den alten Latschen) als Gewinner der kommenden Wahlen im März 2008. Es ist sehr wahrscheinlich, dass er – selbst wenn er keine Massen-Aufenthaltslegalisierungen wie im Jahr 2004 durchführen wird, die Erlangung von Aufenthaltsgenehmigungen für Senegalesen stark erleichtern wird. Rufen wir uns ins Gedächtnis, dass er der Urheber großzügiger Programme für Saisonarbeits-Genehmigungen für senegalesische Staatsbürger war, von denen 80% in Spanien geblieben sind, anstatt in den Senegal zurückzukehren, wie es in ihrem Vertrag vorgesehen war. Spanien scheint das beste Zielland zu sein, zumindest während der kommenden vier sozialistischen Jahre.

Italien könnte sich auch als interessant herausstellen, insbesondere für Muriden, die Handel treiben wollen (zahllose Touristenorte und dank der Sonne die Möglichkeit, gefälschte Ray-Ban-Sonnenbrillen auf den Gehsteigen zu verkaufen, insbesondere vor dem Kollosseum in Rom).

Die Zwergstaaten (Monaco, Vatikan, San Marino, Andorra, Groland, Liechtenstein) sind völlig von der Liste zu streichen, und zwar wegen ihrer horrenden Mietpreise, dem Fehlen von Sozialhilfe und ihrer sehr restriktiven Ausländergesetzgebung.

Frankreich und Belgien bleiben nach Spanien die zwei Länder, in denen es sich am leichtesten eine ruhige Kugel schieben lässt und wo man sich am besten akklimatisieren kann: Ganze Stadtviertel in allen französischen und belgischen Städten sind bereits fast ausschließlich von Auswanderern aus dem Senegal bewohnt. Soziale Hilfestellungen und Angebote für senegalesische Staatsbürger, ob legal oder illegal, sind immer noch zahlreich trotz einer leichten Verschlechterung, die seit den letzten französischen Präsidentschaftswahlen und dem Erstarken der flämischen Nationalisten in Belgien festzustellen ist: Die Rechte ist das Übel!

Wo und wie beschafft man sich ein Visum für die slawopolackischen Staaten oder ein Land aus der intermediären Zone?

Manche Länder haben eine diplomatische Vertretung im Senegal:

  • Intermediäre Zone: Tschechische Republik, Rumänien, Griechenland, Ungarn
  • Slawopolackei: Russland, Polen

Es ist offensichtlich, dass es die einfachste und schnellste Methode ist, sich direkt an diese Botschaften zu wenden. Sie sollten versuchen, das Visum in den Botschaften, die in Dakar vertreten sind, auf Anhieb zu bekommen, und beachten, dass für ein verweigertes Visum keine Gebührenrückerstattung gewährt wird.

Aber die Länder der Quartalssäufer, die am problemlosesten Visa ausstellen, haben keine Botschaften im Senegal. Das sind insbesondere Moldawien, Serbien, Albanien, Weißrussland, usw.

Die beste Lösung – und die, die wir Ihnen empfehlen – ist daher, die Dienste eines Freundes oder Familienangehörigen in Europa in Anspruch zu nehmen. Alle europäischen Länder haben in ihren Hauptstädten slawopolackische Botschaften. Ihre persönliche Anwesenheit ist für die Ausstellung des Visums nicht erforderlich! Wenn Ihre Familienangehörigen im Hinterland weit entfernt von Paris, Rom oder Madrid leben, können sie den Antrag auf das Visum sogar per Internet über Seiten wie Action Visa stellen.

Manche Länder verlangen eine Adresse oder eine Hotelreservierung, bevor sie das Visum ausstellen.

Gehen Sie bei der Planung Ihrer Operation sorgfältig vor! Achten Sie auf das Ablaufdatum Ihres Reisepasses (Hin- und Rückreise), die Zeit, die für die Visumerstellung veranschlagt werden muss, die Reisevorbereitung (Ankauf des Flugtickets, Hotelreservierung, usw.). Es ist klüger, ein gewünschtes Einreisedatum anzugeben, welches mindestens zwei Monate nach dem Datum der Antragsstellung liegt.

[Anm.d.Ü.: Im französischen Original sind nachfolgend die Adressen der Botschaften der Tschechischen Republik, Russlands, Rumäniens, Polens, Ungarns und Griechenlands in Dakar aufgeführt, sowie Links zu drei Internetseiten, über die man online Visa beantragen kann.]

Achtung: Die Gesetze zur Visumerteilung und Einreise ändern sich in allen Ländern regelmäßig abhängig von Wahlen. Sie können uns nicht für einen Fehlschlag verantwortlich machen! Sie müssen sich selber detailliert über die aktuellen verwaltungsrechtlichen Elemente Ihrer Operation kundig machen, wenn Sie sich entschieden haben, sie auszuführen.

Zur Info sind hier einige Antragsformulare, damit Sie einen Eindruck davon bekommen, wie so etwas ungefähr aussieht (nichts im Vergleich zu den skandalösen Anforderungen, die von den Ländern im Schengenraum für die Vergabe eines Touristenvisums gestellt werden): Weißrussland, Albanien, Moldawien, Russland.

Vorteile

  • Unfallrisiko gleich null
  • Vollkommen legales Eindringen auf den europäischen Kontinent
  • Schnelle Reise
  • Die Möglichkeit, vor Ihrem Eindringen in den Schengenraum die touristischen Attraktionen der slawopolackischen Länder zu besichtigen
  • Moderate Investition
  • Fehlschlagrisiko gleich null
  • Keinerlei biometrische Erfassung ihrer Fingerabdrücke beim Antrag auf ein slawopolackisches Visum und daher auch keine Möglichkeit, Ihr Herkunftsland zu ermitteln und Sie auszuweisen, wenn Sie erst einmal im Schengenraum sind.
  • Für jedes Alter und Geschlecht geeignet

Nachteile:

  • Sprachschwierigkeiten bei der Durchreise durch die Slawopolackei und/oder intermediäre Zone

Zu Ihrer Information einige nützlichen Sätze [Anm.d.Ü.: im Original mit anklickbaren Hörproben]:

Moldawisch (gebräuchlich in Rumänien und Moldawien):

Ich kenne ein Mädchen in Frankreich – Cunosc o fata în Franta
Ich möchte nach Sarcelles gehen – Vreau sa merg la Sarcelles
Das Auto war nirgends – Masina n-a fost nicaieri

Albanisch (gebräuchlich in Albanien und im Kosovo):

Sprechen Sie wolof? – Flisni wolof ?
Ein Freund in Not ist auch ein Freund (albanisches Sprichwort) – Miku i mirë njihet në ditë të vështirë
Haben Sie Klopapier? : A keni letër higjienike?

Schnelle Methoden, um sich das notwendige Miniumum für die Passage durch die Slawopolackei in anderen Sprachen (tschechisch, bosnoserbisch, serbokroatisch, mazedonisch-montenegrinisch, russisch, slowenisch, bulgarisch, usw.), anzueignen, sind im Internet verfügbar. Lassen Sie sich jedoch nicht entmutigen und halten Sie sich mit einem so unwichtigen Detail nicht unnötig auf!

Wichig zu wissen: Manche Länder – und das ist insbesondere für Kroatien der Fall – haben die Aufnahme in die Europäische Union (das Freie Europa) beantragt. Das dürfte innerhalb kurzer Frist gewährt werden. Der Erhalt einer Aufenthaltserlaubnis oder gar Staatsbürgerschaft in diesen Ländern ist sehr leicht. Wenn Sie eine solche slawopolackische Staatsangehörigkeit erlangen, haben Sie ab dem EU-Beitritt dieses Landes tatsächlich die Möglichkeit, sich in jedem Land der Europäischen Union niederzulassen, zu arbeiten und Anspruch auf die dortigen Sozialleistungen zu erheben. In manchen dieser Quartalssäuferländer, die noch im Mittelalter leben, lässt sich die Staatsbürgerschaft leicht mittels eines „Arrangements“ erlangen…

Kostenschätzung für das Paket Slawopolack: 1.800 Euro (Flugticket in die Slawopolackei + Visum + Pass + Transport ins Freie Europa)

Für Ihre erste Nacht in der Slawopolackei stehen eine große Zahl ordentlicher und gut geführter Hotels zur Verfügung, aber es ist ratsam, im voraus zu reservieren, dann sind Sie am Flughafen ruhiger. Außerdem verlangen manche Botschaften eine Adresse oder Hotelreservierung bei der Visumvergabe. [Anm.d.Ü.: Nachfolgend sind im Original noch Adressen von Pensionen und Hotels in Moldawien, Albanien, Weißrussland und Serbien aufgelistet]

(mehr …)

Der Weg zum „Heerlager der Heiligen“: Ein chronologischer Überblick

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht am 22. September 2015 auf „As der Schwerter“

Als die sich schon seit Jahren allmählich steigernde „Heerlager der Heiligen“-Situation vor kurzem in beschleunigtem Maß zu eskalieren begann und offenbar von den Medien, Politikern und sonstigen Sprachrohren des JNWO-Systems parallel dazu nicht mehr heruntergespielt oder verschwiegen, sondern vielmehr auf einmal als große Krise herausgestellt wurde, haben wir von „As der Schwerter“ uns folgende Gedanken dazu gemacht:

● Ab wann ist es eigentlich damit so richtig losgegangen?
● Wie hat sich der Andrang der „Flüchtlinge“ in den Jahren davor allmählich zum „Sturm über das Mittelmeer“ und zur Völkerwanderung über die türkisch-griechische Landgrenze und die Balkanländer in die EU entwickelt?
● Von welchen politischen, medialen und militärischen Ereignissen war das jeweils begleitet?

Ich habe daraufhin beschlossen, diesen Übersichtsartikel über die Chronologie der relevanten Ereignisse zu erstellen: als Grundlage zum Nachdenken für uns und unsere Leser darüber, was das alles zu bedeuten hat, welche Absichten damit von wem verfolgt werden könnten und inwieweit darin neben der allgemeinen Zerstörungsabsicht gegen die Europäer auch eine speziell gegen Deutschland und eventuell auch bestimmte andere europäische Länder (z. B. Österreich, Serbien, Ungarn) gerichtete Agenda enthalten sein könnte. Lesern, die sich noch nicht so lange mit dieser Thematik befassen, wird einiges aus der Anfangszeit neu sein, und selbst wir alten Hasen merken, daß man vieles nur zu leicht vergißt. Es läßt sich auch schwer feststellen, wann genau es wirklich „losgegangen“ ist, weil die Entwicklung zum gegenwärtigen Migrationstsunami ein über etliche Jahre laufender Prozeß war, der nur immer wieder mal eine schubweise Steigerung durch Schlüsselereignisse erfuhr und seit ungefähr Mitte des Vorjahres mit zunehmender Beschleunigung eskaliert ist, oder genauer: eskaliert wurde.

Wie die meisten unserer Leser bereits wissen werden, bezieht sich der Ausdruck „Heerlager der Heiligen“ auf das im gleichnamigen Roman des französischen Autors Jean Raspail aus dem Jahr 1973 geschilderte Zukunftsszenario, in dem eine Million indischer Armutsflüchtlinge sich – angestiftet von örtlichen christlichen Missionaren und linken Menschenrechtsaktivisten – einer Flotte von hundert altersschwachen, rostigen Schiffen bemächtigt, um damit nach Europa zu fahren und in Südfrankreich zu landen. Die Autorin Anne-Kit hat sich in ihrem am 1. August 2010 auf „Gates of Vienna“ erschienenen Artikel Wir wurden gewarnt mit diesem prophetischen Roman befaßt und unter anderem geschrieben:

Wir folgen den Ereignissen über mehrere Charaktere in Frankreich und beobachten die Reaktion der Welt auf das Vorankommen der Flüchtlingsflotte, während die Medien und die Intellektuellen – und die Kirche – das Unternehmen loben und ermutigen und sich darauf vorbereiten, „unsere Gäste” zu empfangen, und die schuldbeladene Selbstgeißelung fortsetzen, von der der Westen seit mindestens den letzten drei Jahrzehnten besessen war. Ein Slogan mit beunruhigend modernen Anklängen wird geboren: „Wir sind jetzt alle vom Ganges!”

Ein paar Unkenrufer sehen die unmittelbar bevorstehende Katastrophe als das, was sie ist. Das Problem ist, was man in der Sache tun soll. Geben wir nach, was den sicheren Tod der westlichen Zivilisation und der weißen Rasse zur Folge haben wird? Denn wenn die erste Welle Erfolg hat, werden andere folgen. Oder leisten wir Widerstand? Und wie? Töten wir eine Million wehrloser menschlicher Wesen, viele davon Frauen und Kinder? Falls nicht, wie sonst sollen wir Widerstand leisten und die Vernichtung unserer Zivilisation aufhalten? Oder lautet die Frage vielleicht, ob wir überhaupt die Stärke und den kollektiven Willen haben, sie aufzuhalten?

In den letzten Tagen, bevor die Schiffe durch die Straße von Gibraltar schlingern und es offensichtlich wird, daß sie nach Frankreich unterwegs sind, beginnen die Franzosen in Panik zu geraten. In letzter Minute befiehlt der Präsident den Streitkräften, das Land zu verteidigen, aber es ist zu spät. Der Großteil der Armee und Marine desertiert; die Bewohner des Südens fliehen nach Norden, Polizisten verlassen ihre Posten, Gefängnisse werden geöffnet, und die Sträflinge randalieren.

Als die Flüchtlinge vom Ganges im Süden Frankreichs an Land schwärmen, folgen überall auf der Welt andere in ihren jeweiligen Regionen ihrem Beispiel.

Ein kleiner Haufen Unentwegter mit dem Willen, ihren letzten kleinen Winkel der Provence bis zum bitteren Ende zu verteidigen, finden zu Monsieur Calguès und seiner Villa in den Bergen, wo sie — an die auf die Pest wartenden Protagonisten in Boccaccios Decamerone erinnernd — ein paar Wochen mit Reden und Lachen, Essen, Trinken und Singen verbringen und jeden erschießen, der sich dem Haus nähert. Sie führen eine Strichliste der getöteten Feinde: jener vom Ganges und jener, die sie „Sympathisanten” oder Verräter nennen. Das Ende kommt in Form eines Luftangriffes, der das alte Anwesen in Schutt verwandelt. Der Westen stirbt mit ihm, und eine orwell’sche Gesellschaft geht aus der Asche hervor und wird zu einer Art multirassischer Kommune.

In ihrem 2010 erschienenen Artikel stellt Anne-Kit schon einen Bezug zwischen der Romanhandlung und dem Andrang der zu dieser Zeit bereits über das Mittelmeer kommenden arabischen und afrikanischen „Flüchtlinge“ her, der aber schon seit etlichen Jahren davor im Gange war. So wurde schon im GEO-Artikel „Die Ennedi-Expedition, Teil 2: Ein Fenster in die Urzeit Afrikas“ von Uwe George im Augustheft 2004 (in dem es um eine Expedition ins Ennedi-Gebirge im nördlichen Tschad ging) eine Begegnung mit Afrikanern geschildert, die aufgrund von idealisierten Vorstellungen, die man ihnen eingeredet hatte, nach Europa wollten. Hier der relevante Abschnitt:

(mehr …)

Irakische Demonstranten danken „Tante Merkel“ und wollen auch bald nach Deutschland kommen

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht am 16. September 2015 auf „As der Schwerter“.

Ich weiß nicht, ob auch in den deutschen MSM schon etwas davon gekommen ist, aber die „Kronen-Zeitung“ von heute, 16. September 2015, brachte diesen Kurzartikel von Christian Hauenstein:

Massendemos gegen eigene Regierung

Iraker drohen mit Flucht in Richtung Deutschland

Bagdad (c.h.). – Mal sind es Tausende, mal Hunderte – in der irakischen Hauptstadt Bagdad, in Basra sowie in anderen Städten gehen die Menschen seit Tagen auf die Straßen, um gegen die Regierung, die ausufernde Korruption, mangelnde Stromversorgung, die allgemeine Aussichtslosigkeit sowie die Hilflosigkeit im Kampf gegen die Dschihadisten des Islamischen Staates zu demonstrieren. Und die Menschen machen unmissverständlich deutlich, dass sie bald in Richtung Deutschland aufbrechen wollen, wenn sich nichts ändern sollte.

Als Beweis dafür, daß das keine bloße Erfindung von mir ist, habe ich hier den ganzen Artikelscan eingefügt:

Falls da etwas dran ist (die elf Kanaken auf dem Foto sind ja kein Beweis dafür, daß das wirklich eine Massenbewegung ist), dann wäre das die nächste gewaltige Eskalationsstufe des gegenwärtigen „Flüchtlings“-Wahnsinns. Der Irak hatte 2009 schon knapp 29 Millionen Einwohner, das heißt heute sind es sicher schon deutlich über dreißig Millionen!

Zum Vergleich: Syrien hatte 2010 knapp 21 Millionen Einwohner, und bei Fortschreibung des Zuwachses zwischen 1989 und 2010 müssen es inzwischen 23 Millionen sein.

Klar ist, daß die irakische Regierung sich bestimmt nicht mit der Drohung, andernfalls nach Deutschland auszuwandern, zur Verbesserung der Zustände im Land drängen läßt, selbst wenn sie zu einer solchen Verbesserung überhaupt in der Lage wäre. Korruption, schlechte Infrastruktur, mangelnde Versorgung und Stromausfälle sind unvermeidliche Merkmale von Drittweltländern, wie sie auch schon Alex Kurtagic in „Warum wir schreiben“ aufgrund seiner Erfahrungen in Lateinamerika geschildert hat:

(mehr …)

Hans Breuer, der jüdische Wanderschäfer und „Flüchtlings“-Schmuggler

Der „österreichische“ Wanderschäfer Hans Breuer.

Von Patrick Kingsley, übersetzt von Deep Roots alias Lucifex. Das Original Austrian shepherd who drives refugees across border to safety erschien am 20. September 2015 in The Guardian. (Titelbild ganz oben vom Übersetzer eingefügt; das im Original verlinkte erste Video, wo Hans Breuer mit einer Gruppe syrischer Palästinenser jiddische Volkslieder singt, ist inzwischen nicht mehr verfügbar.)

Hans Breuer unter Dutzenden von Menschen, die heimlich Hunderte von Flüchtlingen durch Ungarn nach Österreich gebracht haben.

Während er durch die Dunkelheit raste, eine Meile nördlich von Ungarns Grenze zu Serbien, kämpfte Hans Breuer mit seinem Satellitennavigationssystem. In makellosem Deutsch beharrte das Satnav darauf, daß er nach Westen fahren solle, entlang der direktesten Route zu seiner Heimat in Österreich. Aber Breuer hatte andere Vorstellungen und schlingerte einen Feldweg entlang, den das GPS nicht erkannte.

Begleitet von sanftem Tadel seitens des Satnav schaltete der 61jährige seine Scheinwerfer aus, sodaß niemand sehen würde, wohin er gefahren war. Dann holperte und kurvte er über unmarkierte Bauernwege und Schafhirtenpfade, die schließlich nach Westen führten, aber weg von den Hauptstraßen. Nach 20 Minuten hielt er in einem Feld an und wandte sich an eine Decke auf dem Rücksitz. „Okay“, sagte Breuer zu der Decke. „Ihr könnt jetzt rauskommen.“ Unter dem Stoff kamen drei Köpfe zum Vorschein – eine syrische Kurdin, Galbari al-Hussein, und ihre beiden Kinder, Hussein und Shahed.

Plötzlich überschwenglich, strahlte Breuer vor Vergnügen. „Freunde meiner Mutter entkamen den Nazis, indem sie vorgaben, Mitglieder der SS zu sein. Mein ganzes Leben lang diese Geschichte zu hören, ist das, was mich auf diese Situation vorbereitet hat.“

Diese Situation war dennoch eine, die Breuer nun selbst vertraut war. In den letzten Wochen ist Breuer einer von Dutzenden gewöhnlicher Österreicher und Ungarn gewesen, die heimlich Hunderte Flüchtlinge aus dem südlichen Ungarn ins östliche Österreich fuhren. Sie haben nun damit aufgehört – die Schließung von Ungarns Südgrenze bedeutet, daß weniger Flüchtlinge aus Serbien ins Land kommen. Stattdessen strömen die Migranten nach Kroatien, dann weiter nach Slowenien und Österreich, wo laut dem österreichischen Roten Kreuz allein am Samstag 13.000 Menschen einreisten.

(mehr …)

Die Torheit des Parasiten in Neuauflage

FÜTTERE MICH! Ein Singvogel (links) und ein Küken des Braunkopf-Kuhstärlings, das wahrscheinlich einige oder alle der wirklichen Küken des Singvogels getötet hat und Futter fordert.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Parasite’s Folly Redux erschien am 3. Juni 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

PARASITEN SIND EKELHAFT. Der Bandwurm. Die Zecke. Der Blutegel. Der Braunkopf-Kuhstärling. Ich hatte vor kurzem an meinem Futterhäuschen, das sich vor meinem Bürofenster befindet und nicht weiter als drei Meter von diesem Mikrophon von American Dissident Voices entfernt ist, mit einem riesigen, aufgeblähten Braunkopf-Kuhstärlingsküken zu tun – und mit dem armen, erschöpften, überarbeiteten Finken, der irrtümlich denkt, er sein ein Elternteil des Kuhstärlingskükens. Ich liebe es, die Vögel zu füttern und zu beobachten – es ist eine meiner Freuden, im Winter und im Sommer -, aber ich tue mein Bestes, um diesem widerlichen Täuscher die Nahrung zu verweigern.

Erwachsene Kuhstärlinge legen ihre Eier in die Nester anderer Arten, und die Parasitenküken werden dann von den Opfern aufgezogen. Oben auf dieser Seite sehen Sie ein Foto eines solchen Kuhstärlingskükens, das Futter von dem viel kleineren „Elternteil“-Singvogel erbettelt, in dessen Nest es parasitiert. Das Küken ist buchstäblich dreimal so groß wie sein „Elternteil“. Viele solcher Singvögel arbeiten sich buchstäblich zu Tode, nachdem sie wochenlang versucht haben, den unersättlichen Rachen des Kuhstärlingskükens zu füllen, das, anders als echte Singvogelbabies, seinem Opfer überallhin folgt und ständig Futter fordert. Währenddessen werden die viel weniger aggressiven echten Küken des Singvogels – diejenigen, die von dem Kuhstärling nicht getötet oder aus dem Nest geworfen wurden – oft bis nahe dem Verhungern vernachlässigt.

Es gibt hier viele Parallelen zu unserer Situation hinsichtlich der Juden und der zu Waffen gemachten braunen Leute, die sie benutzt haben, um an uns zu schmarotzen. Ich habe einige jener Parallelen in einer früheren Sendung diskutiert. Neue Studien der Parasiten haben noch erstaunlichere Tatsachen enthüllt, die uns Ähnlichkeiten zwischen unserer Situation und jener der Singvögel und ihrer tödlichen Invasoren zeigen.

Denken Sie darüber nach – die Bringer von Schönheit und Liedern, die Liebhaber des tiefen Waldes werden durch braune und schwarze Invasoren in den Tod und das mögliche Aussterben getrieben; Invasoren, die die Schönen nicht immer direkt töten (obwohl sie das manchmal tun), sondern die vielmehr so tun, als seien sie von derselben Rasse wie ihre Opfer – und die von der angeborenen Moral der Schönen abhängig sind, ihnen, ihren Täuschern, alles geben, was sie wollen, ohne selbst dafür zu arbeiten.

Sie lösen diese angeborene Moral aus – die von Natur aus dafür bestimmt ist, sie zum Unterhalt für ihre eigenen Nachkommen anzuregen -, indem sie die natürlichen Auslöser der Singvögel für das Füttern und Erhalten ihrer Jungen simulieren. In Wirklichkeit übertreiben die Kuhstärlinge diese Stimuli und verwandeln sie in Super-Stimuli.

(mehr …)

Zwischen den Zeilen lesen: „Erfrorene Flüchtlinge“

isis-wolf-im-schafspelz

Von Colin Liddell; Original: Reading Between the Lines: Frozen Refugees, erschienen am 13. Januar 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Habe gerade eine Story in The Independent gesehen: „Flüchtlinge in Griechenland ‚könnten im Schnee erfrieren“ wegen unzulänglicher Wintervorbereitungen, warnen Hilfsgruppen.“

Meine erste Reaktion war, den Champagner aufzumachen, aber dann dachte ich: „So funktioniert der linke Bullshit. Man erzeuge ein völlig falsches Bild, das die Emotionen weicher, leichtgläubiger Leute manipulieren soll, und melkt ihnen dann alles raus, was sie haben.“ Daher las ich weiter.

Der Kernpunkt der Geschichte (der Rest ist nur wiederholtes Händeringen):

Mindestens ein Afghane starb letzte Woche unter den kalten Bedingungen, meldeten griechische Medien, während die Flüchtlingshilfsorganisation der Vereinten Nationen (UNHCR) sich beeilte, Thermodecken und Heizungsbrennstoff zu verteilen und elektrische Heizgeräte und Isolierungen zu installieren.

Etwa 2100 Plätze sind bei Gastgeberfamilien für die Unterbringung derjenigen gefunden worden, die durch das Wetter am meisten gefährdet sind, und weitere 700 Plätze sind für unbegleitete Kinder gefunden worden, aber Menschenrechtsgruppen fordern die griechische Regierung auf, schnell zu handeln, um die Überfüllung durch Verlagerung der gefährdetsten Menschen auf Griechenlands Inseln auf das Festland zu verringern.

Die Behörden sind auch kritisiert worden, weil sie keine ordentlichen Vorbereitungen für das lebensbedrohliche Winterwetter getroffen haben. „Europa sollte aufhören, die Leben von Migranten und Flüchtlingen noch elender zu machen“, lautete eine Erklärung von Medecins Sans Frontieres [Ärzte ohne Grenzen].

Könnt ihr es sehen? Könnt ihr es sehen?

Diese armen, erfrorenen kleinen Flüchtlinge – ihre winzigen, ausgemergelten braunen Körper hart- und blaugefroren wegen eines grausamen und herzlosen Europas. Und seht euch all diesen schrecklichen Schnee an! Vergesst nicht, den Schnee vor eurem geistigen Auge heraufzubeschwören. Es steht doch in der Schlagzeile!

Um Himmels willen! Wie können wir das geschehen lassen?

Wartet, treten wir einen Schritt zurück. Worauf beruht diese Geschichte in Wirklichkeit? Antwort: auf „einem Afghanen, der letzte Woche unter den kalten Bedingungen starb.“

(mehr …)