Der Esther-Code

Fran Drescher als „Fran Fine“ in „Die Nanny“

Von Dunkler Phönix (ursprünglich veröffentlicht am 20. Dezember 2014 auf „As der Schwerter“, hier nur mit jenen drei der ursprünglichen Fotos wiedergegeben, die ich finden konnte; das verlinkte Video funktioniert leider auch nicht mehr)

Als „Esther-Prinzip“ ist die jüdische Angewohnheit bekannt geworden, jüdische Frauen mit nichtjüdischen Männern zu verheiraten.

Esther ist in der Bibel die Gemahlin des Perserkönigs Xerxes, welche „die Juden errettet“ haben soll und einen Massenmord an ihren Feinden ermöglichte, der noch heute beim „Purimfest“ gefeiert wird.

Die Infiltration durch Esthers hat mehrere diabolische Aspekte:

Erstens nehmen die Kinder normalerweise dann den Namen des goischen, nichtjüdischen Vaters an. Die Übernahme goischer Namen ist eine der vielen Taktiken der Maskierung (vgl. Video).

Zweitens vererbt sich Judentum nicht über den Vater, sondern über die Mutter. Die Juden scheinen sehr stolz auf dieses „kluge Prinzip“ zu sein, weil ein Mann ja niemals völlig sicher sein kann, dass die Kinder wirklich von ihm sind. Man schätzt, dass etwa 1/10 aller Kinder nicht von den Vätern sind, die im Stammbuch als Papas eingetragen sind.

Randnotiz: Diesem „klugen Prinzip“ folgen auch die Vampire der Kitschromanistin Anne Rice in ihrer „Chronik der Vampire“ (vgl. z.B. „Königin der Verdammten“), auch dort wird der Familienstammbaum über die mütterliche Seite verfolgt. Zusammen mit ihren Romanen über BDSM und Jesus Christus und ihrer Tätigkeit als „LGBT Aktivistin“ (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender) sind das eigentlich genug Hinweise, ich konnte aber nichts verifizieren…

Warum ist es im nichtjüdischen Kontext aber andersrum, warum vererbt der Mann seinen Namen, seine Titel, seinen Besitz? Nun, zum einen, weil er Namen, Land, Titel und Eigentum besitzt und nicht die Frau. Zum anderen aber eben auch, weil es Nichtjuden nicht einfallen würde, durch die „Esther-Taktik“ fremde Völker zu infiltrieren. Man stelle sich einfach vor, dass z.B. Türkinnen in Deutschland massenweise deutsche Kinder adoptieren und sie moslemisch erziehen würden, damit diese, sobald erwachsen, als Infiltranten am Kalifat Almanya arbeiten könnten… Und doch tun ledige (oft lesbische) jüdische Frauen genau das mit chinesischen Mädchen.

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Die christliche Zerstörung der klassischen Welt

Von A. Graham, übersetzt von Lucifex. Das Original The Christian Destruction of the Classical World erschien am 7. August 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Catherine Nixey
The Darkening Age: The Christian Destruction of the Classical World
Boston: Houghton Mifflin Harcourt, 2018

Catherine Nixeys The Darkening Age ist eine starke und sehr lesenswerte Darstellung der christlichen Zerstörung der klassischen Antike. Es ist sicherlich nicht ohne Mängel, aber es bietet schonungslose und prägnante Widerlegungen weitverbreiteter Mythen, die die Geschichte des frühen Christentums umgeben.

Es gibt überraschend wenige Bücher zu diesem Thema. Die einzige umfassende Darstellung der Verbrechen des Christentums gegen die heidnische Welt ist Karlheinz Deschners zehnbändige Kriminalgeschichte des Christentums, die nie ins Englische übersetzt worden ist. Der Hauptgrund dafür ist natürlich, daß das Christentum das intellektuelle Leben in Europa mehr als ein Jahrtausend lang beherrschte, und die Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Nixey weist darauf hin, daß Oxford bis 1871 von all seinen Studenten verlangte, Mitglieder der Church of England zu sein. Wenige wagten es, das Christentum in solch einer Atmosphäre zu kritisieren.

The Darkening Age ist (soweit ich weiß) das einzige populärgeschichtliche Werk zum Thema der christlichen Gewalt gegen Heiden. Anders als Deschners Werk ist es kein dichter, wissenschaftlicher Band, sondern vielmehr eine Polemik, die für ein allgemeines Publikum geschrieben wurde. Nixeys Prosa ist mutig und lebhaft, und sie gibt nicht vor, unparteiisch zu sein, wie sie in ihrer Einführung klarstellt:

Dies ist ein Buch über die christliche Zerstörung der klassischen Welt. Der christliche Angriff war nicht der einzige – Feuer, Flut, Invasion und die Zeit selbst spielen alle ihre Rolle -, aber dieses Buch konzentriert sich speziell auf den Angriff des Christentums. Dies soll nicht heißen, daß die Kirche nicht auch Dinge bewahrte: das tat sie. Aber die Geschichte der guten Werke des Christentums ist wieder und wieder erzählt worden; solche Bücher wuchern in Bibliotheken und Buchhandlungen. Die Geschichte und die Leiden derjenigen, die das Christentum besiegte, sind nicht erzählt worden. Dieses Buch konzentriert sich auf sie.

Nixey anerkennt, daß die katholische Kirche tatsächlich klassische Manuskripte und Kunstwerke bewahrte. Sie lobt „das Christentum der alten klösterlichen Bibliotheken, der Schönheit illuminierter Manuskripte, des Ehrwürdigen Bede.“ Jedoch wurde, wie sie hervorhebt, viel mehr zerstört, als bewahrt wurde. Daß die Kirche einen Bruchteil des Gesamtbestandes klassischer Manuskripte und Kunstwerke bewahrte, ändert nicht die Tatsache, daß der Triumph des Christentums zum großen Teil durch die Vernichtung des Heidentums möglich gemacht wurde.

Christlichen Mönchen wird oft das Verdienst zugeschrieben, klassische Texte bewahrt zu haben. Weniger oft anerkannt ist, daß Mönche selbst ebenfalls Mittäter bei der Zerstörung der klassischen Antike waren. Dazu gehörte der heilige Benedikt, der berühmte Gründer des Benediktinerordens. Bei der Ankunft in Monte Cassino, wo er sein erstes Kloster gründete, war seine erste Tat die Zerstörung einer Statue des Apollo zusammen mit einem ihm gewidmeten Altar, worauf er eine Kapelle baute, die Johannes dem Täufer gewidmet war. Er ging weiter und „riß die Idole nieder und zerstörte die Haine auf dem Berg… bis er den letzten Rest des Heidentums in jener Gegend mit der Wurzel ausgerissen hatte.“

Der heilige Martin von Tours, ein Mönch und Bischof, dem das älteste Kloster in Europa gewidmet ist, zerstörte heidnische Schreine und Statuen im gesamten ländlichen Raum Galliens. Eine Zeile im Leben des Heiligen Martin lautet: „Er zerstörte völlig die Tempel, die der falschen Religion gehörten, und verwandelte all die Altäre und Statuen in Staub.“ Übertreibungen sind in Hagiographien natürlich reichlich vorhanden, aber es ist vielsagend, daß die Hagiographen sowohl von Benedikt als auch von Martin Tempelzerstörung als lobenswert ansahen und von ihren Eskapaden schwärmten.

Banden christlicher Mönche waren für ähnliches Wüten in Syrien bekannt. Das Buch beginnt mit einer Beschreibung (die mit etwas dichterischer Freiheit gezeichnet ist) des Sturzes von Palmyra 385 n. Chr. Der Altar des Tempels von Al-Lat (einer nahöstlichen Göttin, die mit Athene assoziiert wird) wurde zerstört, und die Statue von Allat-Athena wurde enthauptet, und ihre Arme und Nase wurden abgeschlagen. Nahezu zweitausend Jahre später vollendete ISIS, was ihre monotheistischen Vorgänger begonnen hatten, indem sie Tempel und Statuen in Palmyra zerstörten, einschließlich dessen, was von der Statue Athenas übrig war.

Der griechische Redner Libanius beschrieb die Zerstörung der Tempel in Syrien: „Diese Leute beeilen sich, die Tempel mit Stöcken und Steinen und Eisenstangen anzugreifen, und in manchen Fällen diese verschmähend mit Händen und Füßen. Dann folgt die völlige Zerstörung mit der Abdeckung von Dächern, dem Einreißen von Mauern, dem Niederreißen von Statuen und dem Umstürzen von Altären, und die Priester müssen entweder still sein oder sterben…“

Somit war die Zerstörung von Tempeln und Kunstwerken nicht die Domäne einsamer Wölfe und isolierter Verrückter. Sie wurde von christlichen Mönchen, Bischöfen und Theologen inszeniert und unterstützt, von denen manche später heiliggesprochen wurden. Sogar St. Augustinus erklärte einmal, „daß die Vernichtung allen Aberglaubens von Heiden das ist, was Gott will, was Gott befiehlt, was Gott verkündet!“ Johannes Chrysostomos erfreute sich am Niedergang des Heidentums: „Die Tradition der Vorväter ist zerstört worden, der tief verwurzelte Brauch ist ausgerissen worden, die Tyrannei der Freude und der verfluchten Feste… sind wie Rauch ausgelöscht worden.“ Er freute sich hämisch, daß die Schriften „der Griechen alle vernichtet worden sind und ausgelöscht sind.“ „Wo ist Plato? Nirgendwo! Wo ist Paulus? In aller Munde!“

Chrysostomos ermutigte andere Christen dazu, die Häuser von Menschen zu durchsuchen und darin nach jeglichem Anzeichen von Häresie zu stöbern. Diese Taktik wurde auch von Schenute übernommen, einem ägyptischen Mönch, der nun von der koptischen Kirche als Heiliger betrachtet wird. Schenute und seine Schlägerbanden pflegten in Häuser von Menschen einzubrechen, die verdächtigt wurden, Heiden zu sein, und „heidnische“ Statuen und Literatur zu zerstören. Nach seinen Worten „gibt es kein Verbrechen für diejenigen, die Christus haben.“ Ein syrischer Bischof des fünften Jahrhunderts riet Christen, „Bücher der Ketzer… an jedem Ort zu suchen, und wo immer ihr könnt, bringt sie uns entweder, oder verbrennt sie im Feuer.“

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Männliche Genitalverstümmelung und jüdische Macht

Albrecht Dürer, „Die Beschneidung Christi“

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Male Genital Mutilation & Jewish Power erschien am 21. Juni 2011 auf Counter-Currents Publishing. (Slowakische Übersetzung hier)

Der Begriff Weibliche Genitalverstümmelung bezeichnet drei Grundpraktiken: 1) Klitoridektomie (die teilweise oder totale Entfernung der Klitoris) und/oder des Präputiums (der Klitorisvorhaut); 2) die teilweise oder totale Entfernung der kleinen Schamlippen, die manchmal die Klitoridektomie und/oder die Entfernung des Präputiums begleitet; 3) die Infibulation, das heißt, das teilweise Zunähen der Vaginalöffnung, wozu auch die anderen Prozeduren gehören können. (Praktiken wie Piercing und Tätowierung der Genitalien werden, obwohl technisch Formen von Genitalverstümmelung, im Allgemeinen als eine andere Sache betrachtet.) Amnesty International, das die weibliche Genitalverstümmelung als Menschenrechtsverletzung betrachtet, schätzt, daß 135 Millionen Frauen weltweit der weiblichen Genitalverstümmelung unterzogen worden sind, und daß 2 Millionen Frauen und Mädchen sie jedes Jahr durchmachen.

Weibliche Genitalverstümmelung findet hauptsächlich in Afrika und im Nahen Osten statt, aber sie existiert auch in Südostasien und unter den Eingeborenenvölkern Australiens und Südamerikas. Weibliche Genitalverstümmelung wird von Tradition und Religion geheiligt, einschließlich islamischer Gesetzeswerke, die spezifisch die Entfernung der Klitorisvorhaut gebieten. Die große Mehrheit der Frauen, die weibliche Genitalverstümmelung erfahren, ist moslemisch.

Die Hauptbegründung für weibliche Genitalverstümmelung scheint der Wunsch zu sein, das sexuelle Vergnügen zu verringern, um Keuschheit und Treue zu fördern. Weil die weibliche Genitalverstümmelung als Mittel zur Sicherung der männlichen Vorherrschaft gesehen wird, sind Feministinnen westlicher Art dagegen und haben daran gearbeitet, sie global zu verbieten und zu unterdrücken. Weibliche Genitalverstümmelung wird auch aus Menschenrechtsgründen abgelehnt, weil sie selten freiwillig geschieht, und aus Gründen der öffentlichen Gesundheit, weil sie oft ohne Anästhesie und Antisepsis durchgeführt wird und häufig zu schweren Infektionen und Tod führt.

Die Vereinten Nationen haben den 6. Februar zum „Internationalen Tag der Nulltoleranz gegenüber der weiblichen Genitalverstümmelung“ erklärt. Obwohl die weibliche Genitalverstümmelung früher auf die nichtweiße Welt beschränkt war, hat die massive nichtweiße Einwanderung in traditionell weiße Länder eine Schar neuer Probleme eingeführt, einschließlich der weiblichen Genitalverstümmelung. Daher erließen die Vereinigten Staaten 1996 ein Bundesgesetz, das die weibliche Genitalverstümmelung aus Menschenrechtsgründen verbietet. Sie ist auch im Vereinigten Königreich, in Frankreich, Italien, Schweden, Norwegen, Neuseeland, Australien, den Niederlanden, Spanien, Kanada und Österreich verboten.

Männliche Genitalverstümmelung bedeutet hauptsächlich Beschneidung, die Entfernung der Vorhaut, obwohl technisch auch Piercing und Tätowierung dazugehört. Ich werde „männliche Genitalverstümmelung“ allein in der Bedeutung von Beschneidung verwenden.

Amnesty International führt Daten über die weibliche Genitalverstümmelung, die es als Menschenrechtsverletzung betrachtet, aber sie führen keine Daten über männliche Genitalverstümmelung, die Amnesty International nicht als Menschenrechtsproblem anerkennt, obwohl die große Mehrheit der Männer, die der männlichen Genitalverstümmelung unterzogen werden, in der Sache keine Wahl haben, was genau der Grund ist, warum weibliche Genitalverstümmelung als Menschenrechtsproblem behandelt wird.

Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, daß 30 % der männlichen Weltbevölkerung beschnitten sind, wovon 68 % Moslems sind. Dies sind mehr als eine Milliarde männliche Personen, was bedeutet, daß die männliche Genitalverstümmelung mehr als siebenmal so verbreitet ist wie die weibliche Genitalverstümmelung.

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„Wie soll ich dich töten? Laß mich die Arten zählen“

Benjamin Netanyahu, der das Konzept Israels als rassischer Staat für Juden betont.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original How Shall I Kill Thee? Let Me Count the Ways erschien am 28. Juli 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

Erst diese Woche führte Israel eine neue Version seines „Nationalitätsgesetzes“ ein, die noch ausdrücklicher klarmacht, daß die Staatsbürgerschaft für Juden ist – rassisch definiert als jene von jüdischer Abstammung – und nur für Juden, und daß Nichtjuden in Israel null Recht auf Selbstbestimmung oder volle Staatsbürgerschaft haben.

Es ist in Israel lange so gewesen – daß Israel nur für Juden ist. Aus Wikipedia erfahren wir, daß nur Juden, ihrer Ehepartner und Nachkommen ein Recht darauf haben, nach Israel einzuwandern und Staatsbürger zu werden unter dem

israelischen Nationalitätsgesetz von 1952, das… die Kriterien definiert, unter denen eine Person als Staatsbürger von Israel betrachtet wird. Das Rückkehrgesetz berechtigt Juden und ihre Ehepartner und Nachkommen, nach Israel zu migrieren, obwohl es für sich nicht die israelische Staatsbürgerschaft verleiht. Im Allgemeinen ist das Hauptprinzip der israelischen Staatsbürgerschaft das jus sanguinis (Staatsbürgerschaft durch Abstammung), statt das jus solis (Staatsbürgerschaft durch Geburtsort).

Israels neues Gesetz – das im Wesentlichen Verfassungsrang als „Grundgesetz“ hat – macht klarer als je zuvor, daß Israel ein rassischer Staat ist: 1) Israel wird als „Nationalstaat für das jüdische Volk“ definiert; und 2) das jüdische Volk – und nur das jüdische Volk – in Israel „hat ein ausschließliches Recht auf nationale Selbstbestimmung“ – in anderen Worten, Nichtjuden haben kein Recht auf Selbstbestimmung.

Nach dem Beschluß des Gesetzes sagte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu zur israelischen Knesset: „Dies ist unser Land. Der Staat der Juden. Aber in den letzten Jahren hat es manche Leute gegeben, die versucht haben, das zu untergraben, und damit die Grundlagen unserer Existenz und unserer Rechte.“

Wie das israelische Gesetz nun ausdrücklicher als je zu vor feststellt, ist also „das Hauptprinzip“ – das Hauptprinzip – „der israelischen Staatsbürgerschaft das jus sanguinis (Staatsbürgerschaft durch Abstammung) statt des jus soli (Staatsbürgerschaft durch Geburtsort).“ Staatsbürgerschaft durch Abstammung! Wenn man den lateinischen Begriff wörtlich übersetzt, dann heißt es, durch das Recht des Blutes. Durch Blut in der Tat. Durch Rasse.

Amerika war eins eine Nation, in der die Staatsbürgerschaft durch das Blutsrecht definiert war – die Gründerväter definierten in ihrem Einbürgerungsgesetz von 1790, das mehr als eineinhalb Jahrhunderte lang Bestand hatte, die amerikanische Staatsbürgerschaft als offen nur für Männer und Frauen von weißer europäischer Abstammung. Was ist mit unserem Recht des Blutes geschehen? Jüdische Ränkeschmiede korrumpierten unsere Gesetzgeber und unsere Justiz und stürzten es, definierten als „amerikanisch“ jeden Invasor oder Landbesetzer oder Kannibalen, der es schaffte, zwischen zwei auf einer Karte gezeichneten imaginären Linien anzulanden. Sie änderten unsere Gesetze, um Amerika „komfortabler“ für sie zu machen, um unsere politische und kulturelle Macht mit Millionen von Invasoren zu verdünnen, ein Handlungsweg, durch den wir letztendlich tot und vergessen in dem Land sein werden, das wir schufen und aufbauten.

Wie in Amerika, so auch in Deutschland. Die Juden haben nun – mit ihrem enormen Einfluß dort, der durch das judaisierte Amerika durchgesetzt wird – die Gesetze und die Politik Deutschlands verändert, sodaß der Abschaum Afrikas und des Nahen Ostens wie eine Sturmflut aus Millionen Gallonen von ungeklärtem Abwasser in das Land strömt – und zu „neuen Deutschen“ erklärt wird. Die jüdischen Medien und die gekauften Politiker erklären, daß der Ausschluß dieser Invasoren von Bleiberecht und Staatsbürgerschaft eine Sünde und ein Verbrechen der allerschlimmsten Art sei. Den Deutschen – einem eigenen Volk, das seit Tausenden von Jahren existiert hat – wird somit ebenfalls ihr Recht des Blutes verweigert, und sie werden bald zu existieren aufhören, falls nicht bald etwas Radikales unternommen wird.

So ist es auch in fast jedem Land, wo Weiße leben. Uns wird unser Recht des Blutes verweigert – wird unsere Existenz als solche verweigert. Und verweigert wird uns das durch die wohlhabendste Volksgruppe der Welt, die Juden, die die Medien kontrollieren und daher die Politiker unter der Massendemokratie – genau dieselbe Gruppe, die ihren eigenen ausdrücklich rassenationalistischen Staat Israel hat.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 3

Mohammed Merah: erschreckender als die PLO?

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 3 erschien am 15. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 3 von 3 (bisher erschienen: Teil 1 und Teil 2)

Der erste Teil dieser Serie demonstrierte, warum Israel Alija (die Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt] braucht, um seine jüdische und demokratische Natur beizubehalten. Der zweite Teil untersuchte die schwindende jüdische Gemeinschaft in weißen Nationen.

Der dritte und letzte Teil dieses Artikels wird detaillierter die Rolle des Terrors als Druckfaktor für Juden untersuchen, die eine Alija aus Westeuropa erwägen. Der größere Zweck dieser Serie ist, zu zeigen, daß eine ungewöhnliche „win-win“-Situation entstanden ist. Damit weiß-nationalistische Ziele verwirklicht werden, muß die jüdische Macht und Präsenz in unseren Heimatländern vermindert werden, und Israel braucht für sein Überleben Juden, die Europa nach Israel verlassen. Am Schluß werden Handlungen, die weiße Nationalisten in Verfolgung unseres strategischen Ziels unternehmen könnten (und vermeiden müssen) behandelt.

Mohammed Merah: Dschihadistischer Terror gegen weiche Ziele als Druckfaktor

Am 11. März 2012 wurde ein ethnisch arabischer Soldat in Frankreichs elitärer Fallschirmjägerdivision ohne offensichtliches Motiv, das der Öffentlichkeit gemeldet wurde, niedergeschossen. Die Presse nahm sofort an, daß dies das Werk eines Skinheads war, und begann den Front National und die „fachosphere“ (Kurzbegriff für die „faschistische“ Blogosphäre mit Inhalten ähnlich wie Counter-Currents) zu beschuldigen, eine negative, rassisch aufgeladene Atmosphäre im Land zu erzeugen.

Eine Woche später ging der mysteriöse Schütze nach der Tötung zweier weiterer Soldaten zu einer jüdischen Schule und erschoß einen jungen Lehrer und einen Rabbi mit seinen zwei kleinen Kindern, bevor der Schultag begann.

Es wurde schließlich klar, daß der Täter kein Skinhead war, sondern ein „Franzose“ algerischer Herkunft, der bei Al-Kaida in Pakistan trainierte. Seine Operation war völlig einfach, und er war fast sicher übertrainiert für die Anschläge, die er ausführte. Dies war in der Tat erfolgreicher Terrorismus insofern, als er Schrecken in die Herzen der Bevölkerung warf. Jedoch wird dies entgegen der Ziele von Al-Kaida nicht zur Folge haben, daß Frankreich sich aus Afghanistan zurückzieht, sondern daß Juden sich aus Frankreich zurückziehen, großteils nach Israel.

Dies mit Europas vorherigem gewalttätigem politischen Ereignis zu kontrastieren, wird Aktionen wie diese in eine strategische Perspektive stellen. Das Breivik-Massaker war in Ausmaß und Planung viel größer. Außerdem überlebte Breivik, um seine Propaganda zu fördern. Jedoch gibt es anders als bei Dschihadisten oder bei den Roten Terroristen der 70er keine Zellen, die zeitversetzte Anschläge planen, um fortdauernde Besorgnis zu erzeugen. Es gibt nicht einmal Kader von Mitläufern, die von Möglichkeiten träumen, ihm beim Ausbruch aus dem Gefängnis zu helfen. Es gibt keine unsystematische Liste von Zugeständnissen: es gibt nur Ablehnung des Status quo, ohne daß eine überzeugende Alternative geboten würde.

Mohammed Merah andererseits hat sich nicht durch Tapferkeit ausgezeichnet, noch hat er gezeigt, daß er auch nur ein bißchen intelligenter oder gerissener wäre als der durchschnittliche kriminelle arabische Poseur aus der banlieue. Aber letztendlich zittert die jüdische Gemeinschaft Frankreichs vor Angst, während kein Kulturmarxist in Schweden, der für das Rückkehrrecht qualifiziert ist, nach den Ausgängen sucht.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 2

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 2 erschien am 13. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 2 von 3 (zuvor erschienen: Teil 1)

Teil 1 dieses Artikels untersuchte die Druckfaktoren auf Israel als jüdischer und demokratischer Staat und die Notwendigkeit der Alija (der Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt]) für seine Sicherheit und Identität. Das Folgende ist eine Beurteilung des Pools der Diaspora, auf den Israel am wahrscheinlichsten setzen wird, um die Reihen der Bürgersoldaten zu füllen.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland

Die internationale jüdische Gemeinschaft ist zutiefst um ihre eigene Demographie besorgt, wie es einer ständigen Minderheit zukommt. Abschnitt 1 machte klar, daß Alija (Einwanderung der jüdischen Diaspora nach Israel) die einzige verläßliche und realistische Option zur Rettung Israels vor seinem gegenwärtigen demographischen Schicksal ist. Die Mainstream-Meinung in Israel ist sich dieser Zwangslage sehr wohl bewußt.[1] Dieser folgende Abschnitt stützt sich auf ihre eigenen Studien, um einen Eindruck von der Diaspora in Europas größten jüdischen Gemeinschaften zu geben.[2] Es ist wichtig, zwei technische Begriffe zu verstehen: „Kernpopulation“, was sich auf sich selbst als solche identifizierende Juden bezieht und auf diejenigen, die ethnisch jüdisch (oder halbjüdisch) sind und keine Verbindung zur Religion oder zur Gemeinschaft haben, wohingegen „erweiterte Population“ sich auf sich nicht als Juden identifizierende Vierteljuden und nichtjüdische Haushaltsmitglieder bezieht, die technisch unter die Einbeziehung im Rückkehrrecht fallen. Der Abschnitt über Frankreich ist am meisten entwickelt und enthält das eigene persönliche und anekdotische Wissen des Autors über jüdische Moral und jüdische Meinungen.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland: Ehemalige Sowjetunion

Es sind 95.000 Juden in Moskau verblieben. Rußlands Juden haben demographisch gesprochen ein tödliches Stadium erreicht, mit einem mittleren Alter von 45 und nur 10 % der Population unter 15. Das Verhältnis von Geburten zu Todesfällen ist weniger als 1 zu 10. Es gibt 205.000 Juden in Rußland, weitere 100.000 in anderen europäischen Ländern der ehemaligen Sowjetunion, und weniger als 20.000 in der asiatischen ehemaligen Sowjetunion. In jüngerer Zeit übersiedeln jährlich 4000 bis 6000 Juden aus der europäischen ehemaligen Sowjetunion nach Israel, wobei etwa die Hälfte dieser Zahl aus Rußland kommt. Die jüdische Bevölkerung der asiatischen ehemaligen Sowjetunion eilt dem Aussterben entgegen, da die jährliche Alija-Rate über 1000 beträgt. Während eine große Zahl von Russen [d. Ü.: damit werden russische Juden gemeint sein] auch nach Deutschland ging, wird nun deutlich Israel bevorzugt. Die Ökonomie des Umzugs macht dies zu einer leichten und typischerweise nicht-ideologischen Entscheidung. Dies ist für die ehemalige Sowjetunion einzigartig.

Die Situation des Judentums im weißen Heimatland: Deutschland

Es ist neulich in den Nachrichten gewesen, daß die höchste Wachstumsrate in der jüdischen Gemeinschaft außerhalb Israels die in Deutschland ist. Die in diesem Abschnitt präsentierten Daten sollten jegliche Sorgen über eine Rückkehr zur Weimarer Zeit für Deutschland ad acta legen. Das Wachstum in der jüdischen Gemeinschaft kommt fast gänzlich aus der wirtschaftlich motivierten Einwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion. Die Juden, die nach Deutschland gehen, sind älter, weniger dynamisch und weniger ideologisch als ihre Mitjuden, die nach Israel gehen. Das Verhältnis zwischen Geburten und Todesfällen beträgt in Deutschland für 2009 1 zu 6. Das Durchschnittsalter ist 54, und die Mehrheit der Juden, die heiraten, heiraten jemanden außerhalb ihrer Gemeinschaft.

Die Einwanderung, die mit dem Fall der Sowjetunion begann, ist stetig zurückgegangen und seit 2008 unter 1000 gewesen. Es gab 2010 nur 119.000 in der „Kernpopulation“ von Juden, mit einer „erweiterten Gemeinschaft“, die nichtjüdische Verwandte von Juden einschließt und annähernd 250.000 erreicht. Der relativ große Unterschied zwischen diesen Zahlen widerspiegelt eine niedrige Identifikation und Endogamie unter dem in der ehemaligen Sowjetunion geborenen Judentum. Beide Zahlen sind überraschend niedrig, nachdem seit dem Fall des Kommunismus 200.000 Juden nach Deutschland gekommen sind.

Ironischerweise war Deutschland viel mehr als Israel darum besorgt, nur echte Juden zu bekommen. Ein potentieller Einwanderer nach Deutschland mußte ein unbescholtenes Mitglied einer Synagoge in Rußland sein, Deutsch sprechen, eine deutsche Synagoge haben, die bereit war, ihn in die jüdische Gemeinschaft Deutschlands zu „adoptieren“, und beweisen, daß er kein Nettobezieher aus dem sozialen Wohlfahrtssystem sein würde. Es scheint, daß nahezu alle derjenigen, auf die diese Kriterien zutreffen, die ehemalige Sowjetunion bereits verlassen haben.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 1

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 1 erschien am 9. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 1 von 3

Europa wird wie Amerika von einer Menge kultureller, demographischer, wirtschaftlicher und politischer Probleme geplagt, die das langfristige Überleben unserer Rasse bedrohen. Der friedliche und freiwillige Wegzug unserer jüdischen Einwohner wird diese Probleme nicht zur Gänze lösen, aber er wäre ein guter Anfang. Es wäre der schnellste Weg, um unsere Elitemeinung vom Ethnomasochismus weg und zu einer Präferenz für unsere eigenen Leute hinzuwenden.

Dank des israelischen Rückkehrrechts wird dieser Wegzug auf einem gut ausgetretenen Weg stattfinden. Er wird nicht von irgendeiner Intervention weißer Nationalisten abhängen. Dieser Artikel wird Daten enthüllen, die zeigen, daß die „Alija“ (die Hereinversammlung Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt]) des Großteils des europäischen Judentums notwendig sein wird, um Israel vor der sicheren Vernichtung zu retten. Alija aus Europa wird für Israel vorzuziehen sein, nachdem das US-Judentum eine größere Rolle beim Schutz Israels im Herzen der New World Order, der Quelle ihres militärischen und diplomatischen Schutzes, zu spielen hat. Dies scheint ein seltenes Zusammenlaufen der Interessen weißer Nationalisten und der organisierten jüdischen Elite zu sein.

In kontroversiellerer Weise wird dieser Artikel veranschaulichen, daß diese Auswanderung so ausschlaggebend ist, daß Israel von einem Anstieg gewalttätiger antisemitischer Angriffe durch die moslemische und arabische Gemeinschaft abhängen wird, der einen Anstieg der Auswanderung provozieren wird. Israel könnte sogar zur Taktik des schwarzen Terrors (der Ausführung von Terror gegen ihre eigene Gemeinschaft, während man ihn einem Feind zur Last legt) zurückkehren, um die Druck- und Zugfaktoren zu schaffen, die notwendig sind, um mehr Bürgersoldaten für die „Verteidigung des Reiches“ zu gewinnen. Gewalt, die als von weißen Antisemiten kommend wahrgenommen wird, wäre kontraproduktiv. Außerdem ist es im Interesse sowohl der weißen Nationalisten als auch Israels, daß die Druckfaktoren auf die jüdischen Kulturmarxisten wirken und nicht nur auf die neokonservativen Zionisten.

Zionismus oder Bolschewismus… oder Orthodoxie

Yoram Ettinger, Mitglied der America-Israel Demographic Research Group (AIDRG): „Es wird erwartet, daß es um 2035 eine 80%ige jüdische Mehrheit im zusammengenommenen Gebiet aus Israel vor 1967 und Judea und Samaria gibt. Solch eine Mehrheit würde erreicht durch Einsatz der gegenwärtigen 67%igen jüdischen Mehrheit, des robusten jüdischen demographischen Rückenwinds, des einzigartigen Alija-Potentials und einer lange überfälligen demographischen Politik, die vom jüdischen Staat und dem Weltjudentum angenommen werden sollte.“ „Der jüdische demographische Rückenwind könnte durch die Einführung einer Demographiepolitik weiter verstärkt werden. Solch eine Politik würde den globalen Wirtschaftseinbruch und einen intensivierten Antisemitismus einsetzen, um potentielle Alija aus der ehemaligen UdSSR, aus USA, Europa, Lateinamerika, Südafrika und Australien zu realisieren.“

Jede Diskussion der jüdischen Gemeinschaft mit ihrer breiten Vielzahl von Einstellungen könnte sehr gut mit Winston Churchills Artikel über die Entscheidung zwischen Zionismus und Bolschewismus beginnen, vor der Juden am Beginn des 20. Jahrhunderts standen. Hier an der Morgendämmerung des 21. Jahrhunderts hat die Situation sich nicht viel geändert, obwohl der orthodoxe Judaismus (der Einfachheit halber wird die Phrase „Orthodoxie“ in diesem Abschnitt verwendet werden, um Ultraorthodoxe oder Charedim zu bezeichnen, nicht andere Glaubensgemeinschaften, die das Wort orthodox in ihrem Titel verwenden) sich als viel robuster erwiesen hat, als jeder Vorkriegsbeobachter sich hätte vorstellen können.

Während die Orthodoxie heute nur 10 % der Juden repräsentiert, wird dieser Anteil wegen ihrer großen Familien mit sehr hohen Bleiberate und Bewegungen die die Chabad Lubawitsch steigen, die „Rückkehrer“ zur Orthodoxie schaffen (Frum). Wie in der unter der Regie von Yoav Shamir entstandenen Dokumentation Defamation dargestellt, sind orthodoxe Juden die am wenigsten politischen, aber die ersten, die zum Ziel antisemitischer Angriffe werden. Wie Meir Kahane es ausdrückte: „Trotzkis machen Revolutionen, und Bronsteins zahlen den Preis.“[1]

Orthodoxe Juden sind selten so antizionistisch wie die Neturei Karta, aber sie betrachten die zionistische Bewegung typischerweise ebenfalls als eine Ablenkung von den religiösen Betätigungen, zu denen sie aufgerufen sind. Innerhalb Israels betrachten ihre säkularen Landsleute sie als fünfte Kolonne, die sich weigert, am Militärdienst teilzunehmen, und typischerweise das Wohlfahrtssystem melkt, während sie den Talmud studieren und so viele Babies wie möglich machen.[2]

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Imperiale Juden und internationale Juden

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original Imperial Jews and International Jews erschien am 1. Februar 2011 im Occidental Observer. [Anm. v. Lucifex: ja, mir ist auch aufgefallen, daß Matt Parrott an etwas Bestimmtes zu glauben scheint; es erübrigt sich, in Kommentaren darüber zu meckern. Der Artikel ist ansonsten recht gut.]

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Michael Colhazes kürzlicher Artikel Wikileaks Leaks zeigte eine wachsende Kluft innerhalb der globalen jüdischen Gemeinde auf, wobei die „Heebies“ und die „Izzies“ zunehmend wegen Strategien, Taktiken und sogar Zielen miteinander uneins sind. Kurz nachdem der Artikel veröffentlicht wurde, haben die Proteste in Ägypten diese Kluft weit aufgerissen und offenkundiger gemacht als je zuvor. Dieser Zwiespalt zwischen Diaspora-Juden und israelischen Juden ist die größte einzelne Bruchlinie in der jüdischen Welt. Angesichts ihres übergroßen Einflusses ist es vielleicht die folgenreichste politische Bruchlinie in der zeitgenössischen Welt.

Diese Kluft innerhalb des Judentums ist so alt wie die gruppenevolutionäre Strategie selbst. Im traditionellen Osteuropa gab es einen inselartigen Kern ultrareligiöser Juden in Shtetln, die den Großteil ihrer Zeit mit dem Studium der Torah verbrachten, wie auch eine Untergruppe, die mit der nichtjüdischen Bevölkerung interagierte. Von den Geldverleihern von seinerzeit bis zu den Madoffs von heute hat dieser kleine Kern reicher und weltlicher Juden eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung des reproduktiven Kerns nach innen schauender Juden gespielt, was in einer zweigleisigen Fortpflanzungsstrategie resultierte, bei der eine Komponente sehr fruchtbar ist und die andere eine niedrigere Fruchtbarkeit hat, aber mehr investiert.

Dasselbe Grundmuster hat sich im globalen Maßstab wiederholt – woraus Israel als eine Art souveränes Globo-Ghetto hervorging und die jüdischen Gemeinden Westeuropas und Amerikas zu großen Reservoiren an reichen und weltlichen Juden wurden, die ein wesentlicher Bestandteil der finanziellen, akademischen und medialen Elite im ganzen Westen sind. Beide Untergruppen sind im Gefolge des Zweiten Weltkrieges erfolgreicher gewesen als je zuvor, aber sie haben sich zunehmend voneinander entfremdet.

Innerhalb Israels ist das, was angeblich das bescheidene Streben nach einem jüdischen Heimatland war, zu einer Weltsicht und politischen Agenda metastasiert, die imperial ist und explizit nach Vorherrschaft strebt. In der Zwischenzeit sind die über die Nationen des gesamten Westens verstreuten Juden zu säkularen und unfruchtbaren Musterbeispielen der linken Gegenkultur geworden, die den traditionellen Völkern und Kulturen Amerikas und des Westens feindlich gesinnt ist. Sie sind zu klug, um an ihren Gott zu glauben, zu beschäftigt, um die Synagoge zu besuchen und die Rituale mitzumachen, und nicht mehr geneigt, untereinander zu heiraten. Sie würgen an den Übeln des Marxismus, Atheismus, Humanismus und Liberalismus – sie essen ihr eigenes Hundefutter. Ihre Lebensart ist unhaltbar, aber sie sind ein sehr großer Bestandteil der Elite im gesamten Westen, und sie nutzen ihren Elitestatus, unter anderem, um ihre traditionelleren Brüder in Israel zu unterstützen.

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Die jüdische Drohung

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original „The Jew Menace“ erschien am 27. Januar 2015 (dem „Internationalen Auschwitz-Gedenktag“) auf Age of Treason.

Die große Neuigkeit diese Woche ist, daß die Juden sehr offen und kollektiv als Juden die Regierungen überall, aber besonders in Europa, dazu aufgefordert haben, ihnen Sonderbehandlung zu geben, die Juden zu schützen und ihnen zu dienen, indem sie spezifisch jegliche Äußerung, die die Juden als „Antisemitismus“ zu definieren beschließen, unterdrücken und bestrafen.

Im Grunde fordern die Juden und ihre Anbeter ein Verbot der Blasphemie gegen die Juden. Sie bemühen sich um Kriminalisierung jeder Äußerung der Unehrerbietigkeit, Respektlosigkeit, Abneigung oder auch bloßen Nichtbeachtung der Beschwerden und Forderungen, die Juden ständig vorbringen. Beschwerden und Forderungen wie diejenigen, die sie diese Woche vorbringen – die wir in einigem Detail kritisieren werden. Dies ist genau die Art von Kritik, deren Illegalisierung die Juden von den Regierungen fordern. Überall.

Fangen wir mit der Anmerkung an, daß es zwei sehr spezifische Arten von Blasphemie gibt, die zu stoppen die Juden am meisten erpicht sind. Das erste nennen sie „Holocaustleugnung“, womit sie jede Form der Anfechtung oder Zurückweisung ihrer Version der Geschichte, ihres Narrativs über die Periode der europäischen Geschichte meinen, die früher als Zweiter Weltkrieg bekannt war. Die zweite Art von Blasphemie, die sie von den Regierungen gestoppt haben wollen, sind jegliche Formen der Kritik an ihrem Ethnostaat Israel.

Dies sind in Wirklichkeit alte Neuigkeiten in dem Sinne, daß die Juden diese gleichen Beschwerden und Forderungen seit Jahrzehnten vorgebracht haben – insbesondere seit der Krieg endete. Es ist für Weiße schwierig, sich dieser Tatsache zu stellen – und selbst 70 Jahre nach diesem Krieg werden die meisten immer noch nicht in diesem Sinne darüber denken -, aber die weiße Rasse, alle europäischen Völker, was immer ihre Nationalität sein mag und wo immer sie heute leben mögen, haben diesen Krieg verloren. Die Juden haben gewonnen.

Es gibt kein deutlicheres Anzeichen dafür als die unangefochtene Machtposition, aus der die Juden den Weißen überall diktieren haben können, was über Juden oder über buchstäblich alles, wovon die Juden ihre Interessen berührt fühlen, gesagt werden kann und was nicht. Das meiste davon hat insbesondere mit diesem Krieg zu tun. Daher wird er immer weniger als Zweiter Weltkrieg bezeichnet, und immer mehr als „der Holocaust“ oder „Shoah“. Denn so sehen ihn die Juden. Und wie jeder jetzt sehen kann, und sei es nur weil die politische und Medienmacht der Juden es erzwingt, ging es bei diesem Krieg nur um die Juden.

Das grundlegendste Argument, das ich hier vorbringen möchte, ist, daß diese drei Dinge – die Juden, Israel und ihr Holocaust-Narrativ – miteinander verbunden sind. Es gibt sie als ein Paket. Und es ist so, weil die Juden selbst darauf bestehen. Aber sie bestehen auch darauf, daß es „Antisemitismus“ ist, wenn irgend jemand sonst diese Verbindung herstellt. Wie ich letztes Mal erwähnte, als ich Judenanbetung und Blasphemie beschrieb, erscheinen die Doppelstandards, die die Juden fördern, surreal, fast von magischer Natur. Aber ich denke, daß es in Wirklichkeit nur eine Widerspiegelung ihrer Vorherrschaft ist.

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Rasse und Juden: Stimmen aus der Antike

Cicero, Tacitus, Strabo und William Pierce

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Race and Jews – Part 6 erschien am 18. November 2014 auf Age of Treason.

Die Juden haben seit Jahrtausenden jede Nation, jedes Imperium und jede Zivilisation in Europa und im Nahen Osten infiltriert, manipuliert, ausgenützt und überlebt. Das jüdische Problem ist ein altes Problem. Der Rassecharakter und die Natur der Juden ist nicht etwas, das die Europäer erst im 15. Jahrhundert mit den Gesetzen zur Reinhaltung des Blutes in Spanien bemerkten. Wir haben uns schon zuvor damit befaßt, was zeitgenössische Schwachköpfe zu sagen haben. Diesmal werden wir uns einige Beobachtungen des jüdischen Rassecharakters ansehen – der Persönlichkeitsmerkmale, die für das Kollektiv charakteristisch sind – die mehr als zwei Jahrtausende in die Vergangenheit zurückreichen.

Cicero, ein römischer Staatsmann im 1. vorchristlichen Jahrhundert, bemerkte:

Die Juden gehören zu einer dunklen und abstoßenden Macht. Man weiß, wie zahlreich diese Clique ist, wie sie zusammenhalten und welche Macht sie durch ihre Vereinigungen ausüben. Sie sind eine Nation von Gaunern und Täuschern.

Tacitus war im 1. nachchristlichen Jahrhundert ein Senator und ein Historiker des Römischen Reiches. In The Works of Tacitus, Volume 4, veröffentlicht 1752, schrieb Thomas Gordon:

Was die Juden betrifft, so folgte er der Tradition und den Darstellungen, die unter den Römern gängig waren. Er sagt, welche unterschiedlichen Beziehungen es gab, und fügt weder irgendetwas hinzu, noch stellt er die Dinge in böswilliger Absicht falsch dar. Es war ein obskurer Staat; im Allgemeinen von irgendeiner größeren Macht versklavt: von den Assyrern, Ägyptern, Griechen und dann von den Römern, und verdammt von allen, genauso sehr, wie sie selbst alle hassten. Sie hatten keine Barmherzigkeit oder Wohltätigkeit für die Nichtjuden und Unbeschnittenen übrig, und nachdem sie überzeugt waren, daß der Allmächtige nur sie liebte, bildeten sie sich ein, daß er die gesamte menschliche Rasse außer ihnen verabscheue, und daher verabscheuten auch sie sie: Sodaß von Tacitus allzu wahrhaft gesagt wurde: „adversus omnes alios hostile odium.”

Dies ist eine wohlbekannte Phrase unter Gelehrten und ist seither in vielen Variationen in Erscheinung getreten. Was Tacitus sagte, war: „Sie hassen alle anderen und sind ihnen feindlich gesonnen.“

In Notices of the Jews by the Classic Writers of Antiquity, veröffentlicht 1870, bemerkt John Gill, daß Tacitus die Gesetze der Juden als „menschenfeindlich und dazu kalkuliert, den Juden mit Hass und Gegnerschaft zum Rest der Menschheit zu inspirieren“ bezeichnet.

Strabo, ein griechischer Geograph des 1. Nachchristlichen Jahrhunderts, war ein weiterer antiker Beobachter, der die Juden bemerkte. Ich fand Strabos Weisheit in eine breitere Darstellung von William Pierce von 1998 eingebettet, How It Fits Together:

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