Der Niedergang des Westens, Teil 6 („Die Judenfrage“)

Im Pentagon im März 2001, von links: David Ivry, israelischer Botschafter in den USA; Paul D. Wolfowitz, amerikanischer Vize-Verteidigungsminister; Ariel Sharon, israelischer Premierminister; Donald H. Rumsfeld, US-Verteidigungsminister; Martin Indyk, US-Botschafter in Israel.

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Decline of the West, Part 6 erschien am 1. August 2019 auf Counter-Currents Publishing.

[Vorbemerkung des Übersetzers: Der Siebenteiler „Decline of the West“ ist die Transkription einer Konversation zwischen Darryl Cooper und Greg Johnson, die in Darryl Coopers Podcast „Decline of the West“ im Dezember 2016 stattfand. Ich habe davon nur diesen Teil 6 übersetzt, weil darin die Judenfrage sehr gut behandelt wird. Die anderen Teile habe ich weggelassen, weil mich darin u. a. die naive Trump-Gläubigkeit und das zu häufige Vorkommen des Wortes „aristocratic“ in positivem Sinne gestört haben. Für Interessierte reiche ich die Links zu den anderen sechs Teilen am Schluß nach.]

 

Darryl Cooper: Ich würde sagen, für viele Amerikaner auf Seiten der Rechten ist der größte und letzte Stolperstein die Judenfrage. Was ist die Judenfrage? Warum verdient sie klar und separat genannt zu werden, statt daß sie bloß irgendwie eine offenkundige Tatsache ist, die aus dem Ethnonationalismus im Allgemeinen folgt?

Greg Johnson: Ich habe tatsächlich einen Artikel mit dem Titel „Reframing the Jewish Question“ geschrieben, wo ich argumentiere, daß sie bloß eine Implikation erster Ordnung des Ethnonationalismus ist.

DC: Das ist aber eine schlechte Vorbereitung.

GJ: Was du sagst, widerspiegelt eine sehr häufige Einstellung unter weißen Nationalisten. Sie sagen immer: zuerst fangen wir mit Ethnonationalismus und Realismus in Rassendingen an. Aber die Judensache ist wie höhere Mathematik. Es ist wie fortgeschrittene Infinitesimalrechnung. Wir müssen nicht sofort dazu übergehen. Meine Antwort lautet: Nein, es ist keine fortgeschrittene Infinitesimalrechnung. Es ist eine offensichtliche Implikation erster Ordnung des ethnonationalistischen Prinzips, welches lautet, daß der beste Weg zur Verhinderung von Konflikten zwischen verschiedenen Völkern in dem Ausmaß, wie das möglich ist, darin besteht, daß sie ihre souveränen Heimatländer haben.

Und sieh da, die Juden haben wirklich sehr lange Zeit dafür gekämpft, ein souveränes jüdisches Heimatland zu schaffen, nämlich Israel. Und meine Einstellung ist, daß Juden in ihrem souveränen Heimatland leben sollten. Aber sie tun es nicht, weil sie nicht dazu gezwungen sind und weil es sehr vorteilhaft für sie ist, beides zu haben. Sie haben ihren Ethnostaat, und sie leben auch als Diaspora. Nun profitiert der Ethnostaat davon, weil die Diaspora sich ständig in die inneren Angelegenheiten ihrer Wirtsgesellschaften zur Unterstützung Israels einmischt.

Das trifft besonders in den Vereinigten Staaten zu, wo wir so viele Juden haben, wie in Israel leben, und Israel jedes Jahr Milliarden Dollars in Krediten und direkten Geschenken bekommen, und in Krediten, die nie zurückgezahlt werden. Daher sind sie einfach Geschenke. Amerikaner haben seit 2003 auch das Blut ihres Volkes und Billionen Dollars in Kriegen im Nahen Osten verschwendet, die von israelischen strategischen Kalkulationen diktiert werden. Ich werde es nicht einmal würdigen, indem ich sage, daß es in ihrem Interesse ist. Aber sicherlich kalkulierten sie, daß es in ihrem Interesse ist. US-Interessen gingen einfach nicht in die Rechnung ein. Es ist absolut katastrophal, daß unsere Außenpolitik von Leuten kontrolliert werden, die vorrangig an die Interessen einer fremden Gesellschaft denken, nämlich Israel, statt an das Wohl Amerikas.

Juden sind ein eigenes Volk, und sie sind einander loyal, und das ist alles gesund und gut und schön. Aber wenn das wahr ist, dann können wir ihnen nicht gleichzeitig die Staatsbürgerschaft in unseren Gesellschaften geben, Macht in unseren Gesellschaften und Einfluß auf unsere Gesellschaften. Das ist es, was die Judenfrage ist. Diese Judenfrage entstand mit der Emanzipation jüdischer Gemeinschaften in Europa. Sehr lange Zeit waren sie abgekapselte, sich selbst regierende Gemeinschaften. Dann wurden sie von Napoleon „emanzipiert“. Er war der große Emanzipator des Judentums. Sobald die Juden emanzipiert waren und Bürger der Gesellschaften um sie herum wurden, stellten die Menschen eine Frage: „Nicht nur sind Juden Bürger unserer Gesellschaft, mit all den Rechten von Bürgern, sondern sie sind eigentlich auch Bürger ihrer eigenen Gesellschaft. Ihre primäre Loyalität gilt anderen Juden überall auf der Welt, sogar in mit uns rivalisierenden Gesellschaften sogar in den Gesellschaften unserer Feinde, sogar in Gesellschaften, gegen die wir Krieg führen. Ist da nicht etwas seltsam daran? Ist das nicht eine inhärent ungerechte und nachteilige Beziehung, die wir begründet haben?“

Betrachten wir das im Sinne der Spieltheorie. Genauso wie eine Teamstrategie eine individualistische Strategie schlägt, ist, wenn man jemanden mit doppelter Staatsbürgerschaft hat, diese doppelte Staatsbürgerschaft im Grunde eine Art, wie dieses Team gegen dich spielen kann. Sie können dein System hacken. Und so wie sich das neunzehnte und zwanzigste Jahrhundert entwickelte, sahen wir dieses Muster immer wieder. Einflußreiche jüdische Minderheiten in verschiedenen europäischen Gesellschaften verursachten Kriege, Revolutionen und katastrophale Politik für die Gesellschaften, deren Bürger sie vorgeblich waren und auf deren Gemeinwohl sie somit vorgeblich hätten bedacht sein sollen. Aber natürlich lag Juden mehr an ihrer wirklichen Nation, der jüdischen Nation. Wenn also die Interessen ihrer beiden Nationen in Konflikt geraten, tendieren sie dazu, die Partei der jüdischen Nation zu ergreifen. Was sehr schlecht für ihre Wirtsgesellschaften ist, weil Juden dazu tendieren, aufwärtsmobil und sehr einflußreich zu sein. Daher sind sie tendenziell gut dafür plaziert, die Interessen ihrer Wirtsgesellschaften zu untergraben.

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Netanyahus Rede im Interdisciplinary Center Herzliya

Dieser Beitrag beruht auf vier Kommentaren von Luftpost aus dem Siechkobel (hier, hier, hier und hier), die ich – Lucifex – unter Ergänzung und Übersetzung von Luftposts Mitschrift der obigen Netanyahu-Rede zu einem Artikel gestaltet habe.

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Der beste Weg, was zu tun, ist, es zu tun. (Werbespruch)
Aber was ist der beste Weg, Vorsicht und Interesse gleichzeitig zu wecken?

Also – ich schicke hier die Mitschrift einer Rede Netanyahus, in der er uns einen Schlüssel zum Verständnis der beständig wachsenden globalen Macht Israels in die Hand gibt. Die Person, die das Video zu dieser Rede produziert hat, ist aber in keiner Weise vertrauenswürdig, und während ich die nachprüfbaren Faktenbehauptungen Brendon O’Connells und auch einen großen Teil seiner Verknüpfungen für echt halte, ist es bei anderen seiner Aussagen ganz und gar nicht der Fall.

Ich bin wirklich hin und her gerissen. Einerseits sind die Informationen wahrnehmungsverändernd, weil sie die Macht Israels auf der Weltbühne aus dem Gewaber „dunkle Mächte“ raus und in eine reale und total sichtbare Ebene bringen, andererseits finde ich die Art und Weise, mit der O‘ Connell das tut, auch durchaus manipulativ und ihn als Person extrem zwielichtig.

Aber genug. Ich stelle gleich die Mitschrift hier rein. Ich habe an einigen Stellen Probleme Netanyahu zu verstehen. Die Stellen sind gekennzeichnet und es wäre toll, wenn da andere Ohren reinhören würden und die Lücken zu schließen wären.

Mir ist gerade kotzübel. Ich halte die ganze Sache für real, und das Mitschreiben hat mich da nur sicherer gemacht – und dann denke ich wieder, dass ich keine Werbung für diesen O‘ Connell machen will und verdammt mögliche psy ops, die mit ihm verbunden sind. Die Dimension, die sich in der Rede entfaltet, ist riesig. Ich hätte mich vermutlich noch lange nicht überwunden, damit anzukommen, wenn nicht gerade die 5G-Lizenzen verscherbelt worden wären.

Ich denke, dass durch die geschriebene Fassung die größte mögliche Neutralität gegeben ist und man das Video dann anschließend auch mit dem notwendigen Abstand ansehen kann. Leider habe ich das Originalvideo der Rede nicht gefunden. Das wäre besser und vielleicht findet es jemand.
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Israels Palästinenserpolitik als Modell für die künftige Europäerpolitik der JWO

Von Luftpost aus dem Siechkobel, ursprünglich veröffentlicht als Kommentar bei Nuada und von mir (Lucifex) unter einem von mir gewählten Titel als Morgenwacht-Artikel übernommen.

In der Israel-Palästina-Situation muss man zwar keine Seite beziehen, denn der Boden, um den es geht, ist nicht unserer, aber das, was Israel dort vormacht, ist global wegweisend für das Verhältnis der Regierenden gegenüber der Bevölkerung.

Während die Bombardierungen Gasas noch eher gesehen werden als die israelischen Aktivitäten innerhalb Israels und der besetzten Gebiete, haben wir die Situation, dass ein Staat damit durchkommt, mit Scharfschützen auf Demonstranten zu ballern, die sich nicht mal auf dessen Staatsgebiet befinden. Bei der UN wurden einige der Fälle der letzten Zeit als Kriegsverbrechen bezeichnet, was augenscheinlich folgenlos bleibt.

Wir können beobachten, was geschieht, wenn ein unerwünschter Bevölkerungsteil offiziell abgestoßen und eingezäunt wird und die Kontrolle sämtlicher Ressourcen beim Gegner liegt. Die eingezäunte Bevölkerung ist dauerhaft nur ein paar LKW-Lieferungen vom Hungertod oder einen Klick vom Stromausfall entfernt. Das ist schon interessant zu sehen, wenn man z.B. an separatistische Gedankenspiele einiger weißer Aktivisten in den USA denkt oder die Ideen zu einer Abspaltung der ehemaligen DDR-Gebiete von der BRD, oder grundsätzlich überlegt, wie eine Kontrolle unliebsamer Bevölkerungsteile möglich ist, wenn man sie auf einem begrenzten Gebiet konzentriert und gleichzeitig den Anschein erweckt, sie seien autonom und würden sich selbst verwalten.

Aber daneben besteht ja auch noch das Grenz-, Kontroll- und Repressionsregime im Westjordanland. Das ist ja nicht nur von israelischen Siedlungen und Straßen strategisch durchzogen, es gibt auch die permanente Kontrolle der Bewegungen der Palästinenser, deren Alltag vom Checkpointsystem bestimmt wird. Durch die Siedlungspolitik gelangt auch dort die Kontrolle aller Ressourcen in die Hand der Israelis. Weil die Palästinenser aber eine eigene Regierung haben, lässt sich die Verantwortung für die wirtschaftliche Lage natürlich auf die und die „dumme, unfähige und bösartige“ palästinensische Bevölkerung abwälzen – Bezeichnungen, die allgemein gern für Kritiker Israels benutzt werden.

Das sind zwei Modelle der Bevölkerungskontrolle (einmal eine eingeschlossene homogene und einmal eine durch Besiedelung heterogen gemachte Bevölkerung, für die unterschiedliches Recht gilt), Modelle, die nach und nach der Kritik entzogen werden, denn Antizionismus ist ja Antisemitismus. Und gleichzeitig werden israelische Überwachungs- und Polizeimethoden in alle Welt exportiert und es wird damit geworben, dass all diese Methoden der Überwachung, Kontrolle im Rahmen der Aufstandsbekämpfung erprobt sind.

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Schwarzenkriminalität und ihre jüdischen Apologeten

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Black Crime and Its Jewish Apologists erschien am 17. April 2019 auf The Occidental Observer.

Die englische Grafschaft Kent hat eine stolze Geschichte, wenn es um Invasionen geht. Es heißt, daß die Bevölkerung von Kent nach der normannischen Invasion Englands das Motto Invicta („Unbesiegt“) annahm, weil der mutige Widerstand seiner angelsächsischen Bauern die Normannen von dem Versuch abschreckte, die volle Kontrolle über den Osten des Landes zu gewinnen. Sobald London erreicht war, ignorierten die Normannen den Großteil von East Kent, hauptsächlich weil diese zusammenhaltende Gemeinschaft von Bauern sie bei jeder Gelegenheit angriff. Kent wurde dann eine halbautonome Pfalzgrafschaft unter dem Halbbruder von Wilhelm dem Eroberer, Odo von Bayeux, mit besonderen Befugnissen, die ansonsten für die widerspenstigen Grafschaften an der Grenze zu Wales und Schottland vorbehalten waren. Es sind nun fast tausend Jahre seit dem tapferen Widerstand der Bauern von Kent, und in der Zwischenzeit scheint etwas Faules, etwas zutiefst Krankes, in die Psyche und Kultur dieser traditionellsten englischen Grafschaft eingedrungen zu sein. Vor nur ein paar Tagen wurde das Gebiet, das einst von Heinrich VIII als „Garten Englands“ bezeichnet wurde, zum Mogadische von England, als Scharen schreiender Afrikaner Fahrzeuge einschlugen und mit Macheten durch die Straßen strömten. Die Tatsache, daß Afrikaner mit Klingen in der Hand nun dort umgehen, wo sich einst die alles erobernden Normannen nicht hinwagten, ist nur ein kleineres Symptim des allgemeinen Niedergangs des modernen Britannien unter dem Multikulturalismus und des fortlaufenden Abstiegs der Nation in einen Mahlstrom aus schwarzer Gewalt und moslemischem Sexualsadismus.

Der Garten Englands 2019

Laut Merriam-Webster bezieht sich die Redewendung „a stab in the dark“ [„Stochern im Dunkeln“, sinngemäß „ein Schuß ins Blaue“] auf „eine Vermutung, die auf sehr wenig oder gar keinen Informationen oder Beweisen beruht“. Die britischen Mainstream-Medien stochern gegenwärtig im Dunkeln bezüglich dessen, warum es in jüngster Zeit so viele buchstäbliche Stiche im Dunkeln gegeben hat – denn England und insbesondere London erlebt gegenwärtig einen weiteren seiner schubweisen Ausbrüche dessen, was euphemistisch „Messerkriminalität“ genannt worden ist. „Messerkriminalität“ ist in Britannien wie „Schußwaffenkriminalität“ in den Vereinigten Staaten eine Phrase, die mit einer rassischen Bedeutung aufgeladen ist, deren Existenz zuzugeben jeder angestrengt vermeidet. Laut der BBC haben von 44 britischen Polizeieinheiten, die Statistiken übermittelt haben, 42 einen Anstieg der Messerkriminalität seit 2011 verzeichnet. In London, der nationalen Hauptstadt der „Messerkriminalität“, fand man heraus, daß „junge schwarze und ethnischen Minderheiten angehörende Teenagerjungen und Männer überproportional betroffen sind, sowohl als Opfer als auch als Täter.“ In einem der schrecklichsten Fälle der letzten Wochen machte ein durchgeknallter Ugander, Jason Kakaire, einen brutalen Messeramoklauf, bei dem es vier anscheinend zufällige und unprovozierte Stichangriffe und 14 Stunden gab, einschließlich eines Angriffs, bei dem die Wirbelsäule des Opfers durchtrennt wurde, mit dauerhafter Lähmung als Folge. Sie werden vergeblich nach einem Bild von Kakaire suchen, der von den Medien bloß als mit „kurzem dunklem Haar, hellem Gesichtshaar und einem grauen Trainingsanzug“ beschrieben wurde. Nur sein Nachname, der fast ausschließlich in Uganda vorkommt, verrät, daß diese Verbrechen Teil des breiteren Musters afrikanischer Gewalt im neuen, pulsierenden England sind.

Dieses rhetorische „Stochern im Dunkeln“ von Medien, Regierung und der akademischen Welt über die Ursachen hinter diesem Muster hat viele Facetten. Jede vorgebrachte Vermutung über die Ursachen der Schwarzenkriminalität ist mit den anderen nur durch die gegenseitige Vermeidung der biologischen, rassischen Imperative der „Messerkriminalität“ verbunden. Oberflächliche Diskussionen über „schwarze Kultur“, Gangsta Rap und abwesende Väter erwachen an den Rändern des Mainstreams zum Leben, aber nie in einer Weise, die fragt, warum Schwarze überall dort, wo sie sich niederlassen, und ungeachtet dessen, wieviel Geld und Unterstützung sie bekommen, immer und ausnahmslos auf dasselbe Muster aus kaputten Familien, mit extremer Brutalität gespickter Gewaltkriminalität, primitiven Bandenkulturen, Schulverweisen, Arbeitslosigkeit und extrem niedrigem sozio-ökonomischem Erfolg zurückfallen.

In den extremsten Fällen wird die Vermuterei fallengelassen, und stattdessen werden bösartige, heimtückische Lügen vorgebracht. Die halb schwarze, halb jüdische Kolumnistin Afua Hirsch vom Guardian ist das beste Beispiel, das mir in dieser Hinsicht untergekommen ist. Sie kombiniert eine schwarze Tendenz zu psychopathischer Selbstverherrlichung mit einer jüdischen Liebe dazu, die Wirtspopulation in die Selbstzerstörung zu theoretisieren. Für Hirsch gibt es kein Schwarzenkriminalitätsproblem, und es ist rassistisch und bigott zu behaupten, daß es eines gibt. Indem sie willkürlich die Bedeutung von „überproportional betroffen“ beiseite wirft, verkündet sie: „der Großteil der Gewaltverbrechen wird von Weißen begangen, und die Mehrheit der Stichangriffsopfer in Britannien ist weiß.“ Hirsch empfindet keine Notwendigkeit, irgendwelche Quellen für ihre Behauptung zu liefern, obwohl man vermuten kann, daß sie subversiver sind als bloß ein weiteres rhetorisches Stochern im Dunkeln. Regierungsstatistiken zeigen, daß zwei Drittel der jungen Täter von „Messerkriminalität“ in London „schwarz sind oder ethnischen Minderheiten angehören“ und daß schwarze und gemischtrassige Individuen unter den Opfern in den Kriminalitätsstatistiken völlig dominieren. Man argwöhnt, daß Hirsch das weiß, genauso wie man den starken Verdacht hat, daß Hirsch absichtlich lügt, weil sie die eingeborenen Briten hasst.

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Der Esther-Code

Fran Drescher als „Fran Fine“ in „Die Nanny“

Von Dunkler Phönix (ursprünglich veröffentlicht am 20. Dezember 2014 auf „As der Schwerter“, hier nur mit jenen drei der ursprünglichen Fotos wiedergegeben, die ich finden konnte; das verlinkte Video funktioniert leider auch nicht mehr)

Als „Esther-Prinzip“ ist die jüdische Angewohnheit bekannt geworden, jüdische Frauen mit nichtjüdischen Männern zu verheiraten.

Esther ist in der Bibel die Gemahlin des Perserkönigs Xerxes, welche „die Juden errettet“ haben soll und einen Massenmord an ihren Feinden ermöglichte, der noch heute beim „Purimfest“ gefeiert wird.

Die Infiltration durch Esthers hat mehrere diabolische Aspekte:

Erstens nehmen die Kinder normalerweise dann den Namen des goischen, nichtjüdischen Vaters an. Die Übernahme goischer Namen ist eine der vielen Taktiken der Maskierung (vgl. Video).

Zweitens vererbt sich Judentum nicht über den Vater, sondern über die Mutter. Die Juden scheinen sehr stolz auf dieses „kluge Prinzip“ zu sein, weil ein Mann ja niemals völlig sicher sein kann, dass die Kinder wirklich von ihm sind. Man schätzt, dass etwa 1/10 aller Kinder nicht von den Vätern sind, die im Stammbuch als Papas eingetragen sind.

Randnotiz: Diesem „klugen Prinzip“ folgen auch die Vampire der Kitschromanistin Anne Rice in ihrer „Chronik der Vampire“ (vgl. z.B. „Königin der Verdammten“), auch dort wird der Familienstammbaum über die mütterliche Seite verfolgt. Zusammen mit ihren Romanen über BDSM und Jesus Christus und ihrer Tätigkeit als „LGBT Aktivistin“ (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender) sind das eigentlich genug Hinweise, ich konnte aber nichts verifizieren…

Warum ist es im nichtjüdischen Kontext aber andersrum, warum vererbt der Mann seinen Namen, seine Titel, seinen Besitz? Nun, zum einen, weil er Namen, Land, Titel und Eigentum besitzt und nicht die Frau. Zum anderen aber eben auch, weil es Nichtjuden nicht einfallen würde, durch die „Esther-Taktik“ fremde Völker zu infiltrieren. Man stelle sich einfach vor, dass z.B. Türkinnen in Deutschland massenweise deutsche Kinder adoptieren und sie moslemisch erziehen würden, damit diese, sobald erwachsen, als Infiltranten am Kalifat Almanya arbeiten könnten… Und doch tun ledige (oft lesbische) jüdische Frauen genau das mit chinesischen Mädchen.

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„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original „Of Course We Have to Politicize the Pittsburgh Bloodbath. That’s What Jews Do.” erschien am 3. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Wir werden unsere wichtige Serie über die ADL in Kürze fortsetzen, aber zuerst wollte ich etwas Sendezeit der jüdischen Reaktion auf den Anschlag in der Synagoge in Pittsburghs diese Woche widmen. Ich verdanke Mark Glenn, dem Herausgeber von The Ugly Truth, die Einsichten und die Analyse, die ich im ersten Teil dieser Sendung frei wiedergebe.

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Die Überschrift – die Überschrift, wohlgemerkt – des Artikels vom Dienstag in The Jewish Daily Forward ist Wort für Wort dieselbe Überschrift, die wir als Titel für diese heutige Sendung verwendeten:

„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Der Autor, ein Jude namens Raphael Magarik, sagt dann weiters: „Wir Juden haben Tragödien immer politisiert, da Politisierung der Motor des jüdischen Überlebens und der Prozeß ist, durch den wir die Verantwortung für unsere Schicksale übernehmen.“

Da gibt es zwei Dinge, die besonders betrachtet werden müssen.

Sollte ein weißer Mann oder eine weiße Frau – oder ein Nichtjude irgendeiner Sorte – in irgendeiner Publikation einen Meinungsartikel mit dem Titel „Natürlich müssen die Juden das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun“ veröffentlichen – worin nur ein Wort verändert ist, vom subjektiven „wir“ der ersten Person Plural zum bestimmten Artikel „die“ in der dritten Person Einzahl -, dann würden die Juden als Gruppe, ob sie sich nun rechts, links oder irgendetwas dazwischen nennen, eine ihrer Kreischkampagnen auf Bestellung betreiben, in der sie behaupten, eine „antisemitische Ente“ würde durch einen „rassistischen Hasser“ in die Diskussion eingebracht.

Der offenkundige Punkt dabei ist, daß die Juden – zusätzlich zu vielen anderen Märkten – diesen bestimmten Winkel monopolisiert haben, wo sie sich darauf spezialisieren, auch die winzigsten realen oder eingebildeten Verluste oder Kränkungen für politischen Gewinn und bestärkten Status als „besonders geschützte Opfer“ zu benutzen – einen Winkel, wo sie auch knietief in Heuchelei und Doppelstandards waten. Die einzige vernünftige Reaktion darauf ist, daß Nichtjuden genau das gleiche tun dürfen – oder noch besser, für sich fordern: das heißt, jede verdammte Sache zu „politisieren“, die die organisierte jüdische Macht in der gesamten Geschichte getan hat und die negative oder tödliche Folgen für Nichtjuden hatte:

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Iwan, der Aufseher und die Kartoffeln

Von Deep Roots alias Lucifex.

In der „Tavernenrunde 4“ auf „As der Schwerter“ hatte unser Leser Pit einen Kommentar gepostet (# 76), der einen Witz enthält, welchen wir bedenken sollten, wenn wir Überlegungen darüber anstellen, was die verschiedenen Akteure und Fraktionen der JNWO mit dieser oder jener Sache bezwecken, oder was hinter der einen oder anderen politischen Entwicklung steckt.

Dies ist Pits Kommentar:

Ich habe schon mal den Vergleich gebracht mit dem Witz, wo ein Arbeiter stiehlt und der verzweifelte Aufseher sagt: „Iwan, ich kontrolliere jeden Abend deine Papiere und sehe, daß der Sack Kartoffeln in deinem Schubkarren korrekt erworben wurde. Aber ich weiß, daß du stiehlst, es macht mich wahnsinnig, bitte sag mir was du stiehlst.“ (mehr …)

Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 3

Mohammed Merah: erschreckender als die PLO?

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 3 erschien am 15. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 3 von 3 (bisher erschienen: Teil 1 und Teil 2)

Der erste Teil dieser Serie demonstrierte, warum Israel Alija (die Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt] braucht, um seine jüdische und demokratische Natur beizubehalten. Der zweite Teil untersuchte die schwindende jüdische Gemeinschaft in weißen Nationen.

Der dritte und letzte Teil dieses Artikels wird detaillierter die Rolle des Terrors als Druckfaktor für Juden untersuchen, die eine Alija aus Westeuropa erwägen. Der größere Zweck dieser Serie ist, zu zeigen, daß eine ungewöhnliche „win-win“-Situation entstanden ist. Damit weiß-nationalistische Ziele verwirklicht werden, muß die jüdische Macht und Präsenz in unseren Heimatländern vermindert werden, und Israel braucht für sein Überleben Juden, die Europa nach Israel verlassen. Am Schluß werden Handlungen, die weiße Nationalisten in Verfolgung unseres strategischen Ziels unternehmen könnten (und vermeiden müssen) behandelt.

Mohammed Merah: Dschihadistischer Terror gegen weiche Ziele als Druckfaktor

Am 11. März 2012 wurde ein ethnisch arabischer Soldat in Frankreichs elitärer Fallschirmjägerdivision ohne offensichtliches Motiv, das der Öffentlichkeit gemeldet wurde, niedergeschossen. Die Presse nahm sofort an, daß dies das Werk eines Skinheads war, und begann den Front National und die „fachosphere“ (Kurzbegriff für die „faschistische“ Blogosphäre mit Inhalten ähnlich wie Counter-Currents) zu beschuldigen, eine negative, rassisch aufgeladene Atmosphäre im Land zu erzeugen.

Eine Woche später ging der mysteriöse Schütze nach der Tötung zweier weiterer Soldaten zu einer jüdischen Schule und erschoß einen jungen Lehrer und einen Rabbi mit seinen zwei kleinen Kindern, bevor der Schultag begann.

Es wurde schließlich klar, daß der Täter kein Skinhead war, sondern ein „Franzose“ algerischer Herkunft, der bei Al-Kaida in Pakistan trainierte. Seine Operation war völlig einfach, und er war fast sicher übertrainiert für die Anschläge, die er ausführte. Dies war in der Tat erfolgreicher Terrorismus insofern, als er Schrecken in die Herzen der Bevölkerung warf. Jedoch wird dies entgegen der Ziele von Al-Kaida nicht zur Folge haben, daß Frankreich sich aus Afghanistan zurückzieht, sondern daß Juden sich aus Frankreich zurückziehen, großteils nach Israel.

Dies mit Europas vorherigem gewalttätigem politischen Ereignis zu kontrastieren, wird Aktionen wie diese in eine strategische Perspektive stellen. Das Breivik-Massaker war in Ausmaß und Planung viel größer. Außerdem überlebte Breivik, um seine Propaganda zu fördern. Jedoch gibt es anders als bei Dschihadisten oder bei den Roten Terroristen der 70er keine Zellen, die zeitversetzte Anschläge planen, um fortdauernde Besorgnis zu erzeugen. Es gibt nicht einmal Kader von Mitläufern, die von Möglichkeiten träumen, ihm beim Ausbruch aus dem Gefängnis zu helfen. Es gibt keine unsystematische Liste von Zugeständnissen: es gibt nur Ablehnung des Status quo, ohne daß eine überzeugende Alternative geboten würde.

Mohammed Merah andererseits hat sich nicht durch Tapferkeit ausgezeichnet, noch hat er gezeigt, daß er auch nur ein bißchen intelligenter oder gerissener wäre als der durchschnittliche kriminelle arabische Poseur aus der banlieue. Aber letztendlich zittert die jüdische Gemeinschaft Frankreichs vor Angst, während kein Kulturmarxist in Schweden, der für das Rückkehrrecht qualifiziert ist, nach den Ausgängen sucht.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 1

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 1 erschien am 9. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 1 von 3

Europa wird wie Amerika von einer Menge kultureller, demographischer, wirtschaftlicher und politischer Probleme geplagt, die das langfristige Überleben unserer Rasse bedrohen. Der friedliche und freiwillige Wegzug unserer jüdischen Einwohner wird diese Probleme nicht zur Gänze lösen, aber er wäre ein guter Anfang. Es wäre der schnellste Weg, um unsere Elitemeinung vom Ethnomasochismus weg und zu einer Präferenz für unsere eigenen Leute hinzuwenden.

Dank des israelischen Rückkehrrechts wird dieser Wegzug auf einem gut ausgetretenen Weg stattfinden. Er wird nicht von irgendeiner Intervention weißer Nationalisten abhängen. Dieser Artikel wird Daten enthüllen, die zeigen, daß die „Alija“ (die Hereinversammlung Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt]) des Großteils des europäischen Judentums notwendig sein wird, um Israel vor der sicheren Vernichtung zu retten. Alija aus Europa wird für Israel vorzuziehen sein, nachdem das US-Judentum eine größere Rolle beim Schutz Israels im Herzen der New World Order, der Quelle ihres militärischen und diplomatischen Schutzes, zu spielen hat. Dies scheint ein seltenes Zusammenlaufen der Interessen weißer Nationalisten und der organisierten jüdischen Elite zu sein.

In kontroversiellerer Weise wird dieser Artikel veranschaulichen, daß diese Auswanderung so ausschlaggebend ist, daß Israel von einem Anstieg gewalttätiger antisemitischer Angriffe durch die moslemische und arabische Gemeinschaft abhängen wird, der einen Anstieg der Auswanderung provozieren wird. Israel könnte sogar zur Taktik des schwarzen Terrors (der Ausführung von Terror gegen ihre eigene Gemeinschaft, während man ihn einem Feind zur Last legt) zurückkehren, um die Druck- und Zugfaktoren zu schaffen, die notwendig sind, um mehr Bürgersoldaten für die „Verteidigung des Reiches“ zu gewinnen. Gewalt, die als von weißen Antisemiten kommend wahrgenommen wird, wäre kontraproduktiv. Außerdem ist es im Interesse sowohl der weißen Nationalisten als auch Israels, daß die Druckfaktoren auf die jüdischen Kulturmarxisten wirken und nicht nur auf die neokonservativen Zionisten.

Zionismus oder Bolschewismus… oder Orthodoxie

Yoram Ettinger, Mitglied der America-Israel Demographic Research Group (AIDRG): „Es wird erwartet, daß es um 2035 eine 80%ige jüdische Mehrheit im zusammengenommenen Gebiet aus Israel vor 1967 und Judea und Samaria gibt. Solch eine Mehrheit würde erreicht durch Einsatz der gegenwärtigen 67%igen jüdischen Mehrheit, des robusten jüdischen demographischen Rückenwinds, des einzigartigen Alija-Potentials und einer lange überfälligen demographischen Politik, die vom jüdischen Staat und dem Weltjudentum angenommen werden sollte.“ „Der jüdische demographische Rückenwind könnte durch die Einführung einer Demographiepolitik weiter verstärkt werden. Solch eine Politik würde den globalen Wirtschaftseinbruch und einen intensivierten Antisemitismus einsetzen, um potentielle Alija aus der ehemaligen UdSSR, aus USA, Europa, Lateinamerika, Südafrika und Australien zu realisieren.“

Jede Diskussion der jüdischen Gemeinschaft mit ihrer breiten Vielzahl von Einstellungen könnte sehr gut mit Winston Churchills Artikel über die Entscheidung zwischen Zionismus und Bolschewismus beginnen, vor der Juden am Beginn des 20. Jahrhunderts standen. Hier an der Morgendämmerung des 21. Jahrhunderts hat die Situation sich nicht viel geändert, obwohl der orthodoxe Judaismus (der Einfachheit halber wird die Phrase „Orthodoxie“ in diesem Abschnitt verwendet werden, um Ultraorthodoxe oder Charedim zu bezeichnen, nicht andere Glaubensgemeinschaften, die das Wort orthodox in ihrem Titel verwenden) sich als viel robuster erwiesen hat, als jeder Vorkriegsbeobachter sich hätte vorstellen können.

Während die Orthodoxie heute nur 10 % der Juden repräsentiert, wird dieser Anteil wegen ihrer großen Familien mit sehr hohen Bleiberate und Bewegungen die die Chabad Lubawitsch steigen, die „Rückkehrer“ zur Orthodoxie schaffen (Frum). Wie in der unter der Regie von Yoav Shamir entstandenen Dokumentation Defamation dargestellt, sind orthodoxe Juden die am wenigsten politischen, aber die ersten, die zum Ziel antisemitischer Angriffe werden. Wie Meir Kahane es ausdrückte: „Trotzkis machen Revolutionen, und Bronsteins zahlen den Preis.“[1]

Orthodoxe Juden sind selten so antizionistisch wie die Neturei Karta, aber sie betrachten die zionistische Bewegung typischerweise ebenfalls als eine Ablenkung von den religiösen Betätigungen, zu denen sie aufgerufen sind. Innerhalb Israels betrachten ihre säkularen Landsleute sie als fünfte Kolonne, die sich weigert, am Militärdienst teilzunehmen, und typischerweise das Wohlfahrtssystem melkt, während sie den Talmud studieren und so viele Babies wie möglich machen.[2]

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Imperiale Juden und internationale Juden

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original Imperial Jews and International Jews erschien am 1. Februar 2011 im Occidental Observer. [Anm. v. Lucifex: ja, mir ist auch aufgefallen, daß Matt Parrott an etwas Bestimmtes zu glauben scheint; es erübrigt sich, in Kommentaren darüber zu meckern. Der Artikel ist ansonsten recht gut.]

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Michael Colhazes kürzlicher Artikel Wikileaks Leaks zeigte eine wachsende Kluft innerhalb der globalen jüdischen Gemeinde auf, wobei die „Heebies“ und die „Izzies“ zunehmend wegen Strategien, Taktiken und sogar Zielen miteinander uneins sind. Kurz nachdem der Artikel veröffentlicht wurde, haben die Proteste in Ägypten diese Kluft weit aufgerissen und offenkundiger gemacht als je zuvor. Dieser Zwiespalt zwischen Diaspora-Juden und israelischen Juden ist die größte einzelne Bruchlinie in der jüdischen Welt. Angesichts ihres übergroßen Einflusses ist es vielleicht die folgenreichste politische Bruchlinie in der zeitgenössischen Welt.

Diese Kluft innerhalb des Judentums ist so alt wie die gruppenevolutionäre Strategie selbst. Im traditionellen Osteuropa gab es einen inselartigen Kern ultrareligiöser Juden in Shtetln, die den Großteil ihrer Zeit mit dem Studium der Torah verbrachten, wie auch eine Untergruppe, die mit der nichtjüdischen Bevölkerung interagierte. Von den Geldverleihern von seinerzeit bis zu den Madoffs von heute hat dieser kleine Kern reicher und weltlicher Juden eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung des reproduktiven Kerns nach innen schauender Juden gespielt, was in einer zweigleisigen Fortpflanzungsstrategie resultierte, bei der eine Komponente sehr fruchtbar ist und die andere eine niedrigere Fruchtbarkeit hat, aber mehr investiert.

Dasselbe Grundmuster hat sich im globalen Maßstab wiederholt – woraus Israel als eine Art souveränes Globo-Ghetto hervorging und die jüdischen Gemeinden Westeuropas und Amerikas zu großen Reservoiren an reichen und weltlichen Juden wurden, die ein wesentlicher Bestandteil der finanziellen, akademischen und medialen Elite im ganzen Westen sind. Beide Untergruppen sind im Gefolge des Zweiten Weltkrieges erfolgreicher gewesen als je zuvor, aber sie haben sich zunehmend voneinander entfremdet.

Innerhalb Israels ist das, was angeblich das bescheidene Streben nach einem jüdischen Heimatland war, zu einer Weltsicht und politischen Agenda metastasiert, die imperial ist und explizit nach Vorherrschaft strebt. In der Zwischenzeit sind die über die Nationen des gesamten Westens verstreuten Juden zu säkularen und unfruchtbaren Musterbeispielen der linken Gegenkultur geworden, die den traditionellen Völkern und Kulturen Amerikas und des Westens feindlich gesinnt ist. Sie sind zu klug, um an ihren Gott zu glauben, zu beschäftigt, um die Synagoge zu besuchen und die Rituale mitzumachen, und nicht mehr geneigt, untereinander zu heiraten. Sie würgen an den Übeln des Marxismus, Atheismus, Humanismus und Liberalismus – sie essen ihr eigenes Hundefutter. Ihre Lebensart ist unhaltbar, aber sie sind ein sehr großer Bestandteil der Elite im gesamten Westen, und sie nutzen ihren Elitestatus, unter anderem, um ihre traditionelleren Brüder in Israel zu unterstützen.

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