Der Esther-Code

Fran Drescher als „Fran Fine“ in „Die Nanny“

Von Dunkler Phönix (ursprünglich veröffentlicht am 20. Dezember 2014 auf „As der Schwerter“, hier nur mit jenen drei der ursprünglichen Fotos wiedergegeben, die ich finden konnte; das verlinkte Video funktioniert leider auch nicht mehr)

Als „Esther-Prinzip“ ist die jüdische Angewohnheit bekannt geworden, jüdische Frauen mit nichtjüdischen Männern zu verheiraten.

Esther ist in der Bibel die Gemahlin des Perserkönigs Xerxes, welche „die Juden errettet“ haben soll und einen Massenmord an ihren Feinden ermöglichte, der noch heute beim „Purimfest“ gefeiert wird.

Die Infiltration durch Esthers hat mehrere diabolische Aspekte:

Erstens nehmen die Kinder normalerweise dann den Namen des goischen, nichtjüdischen Vaters an. Die Übernahme goischer Namen ist eine der vielen Taktiken der Maskierung (vgl. Video).

Zweitens vererbt sich Judentum nicht über den Vater, sondern über die Mutter. Die Juden scheinen sehr stolz auf dieses „kluge Prinzip“ zu sein, weil ein Mann ja niemals völlig sicher sein kann, dass die Kinder wirklich von ihm sind. Man schätzt, dass etwa 1/10 aller Kinder nicht von den Vätern sind, die im Stammbuch als Papas eingetragen sind.

Randnotiz: Diesem „klugen Prinzip“ folgen auch die Vampire der Kitschromanistin Anne Rice in ihrer „Chronik der Vampire“ (vgl. z.B. „Königin der Verdammten“), auch dort wird der Familienstammbaum über die mütterliche Seite verfolgt. Zusammen mit ihren Romanen über BDSM und Jesus Christus und ihrer Tätigkeit als „LGBT Aktivistin“ (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender) sind das eigentlich genug Hinweise, ich konnte aber nichts verifizieren…

Warum ist es im nichtjüdischen Kontext aber andersrum, warum vererbt der Mann seinen Namen, seine Titel, seinen Besitz? Nun, zum einen, weil er Namen, Land, Titel und Eigentum besitzt und nicht die Frau. Zum anderen aber eben auch, weil es Nichtjuden nicht einfallen würde, durch die „Esther-Taktik“ fremde Völker zu infiltrieren. Man stelle sich einfach vor, dass z.B. Türkinnen in Deutschland massenweise deutsche Kinder adoptieren und sie moslemisch erziehen würden, damit diese, sobald erwachsen, als Infiltranten am Kalifat Almanya arbeiten könnten… Und doch tun ledige (oft lesbische) jüdische Frauen genau das mit chinesischen Mädchen.

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„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original „Of Course We Have to Politicize the Pittsburgh Bloodbath. That’s What Jews Do.” erschien am 3. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Wir werden unsere wichtige Serie über die ADL in Kürze fortsetzen, aber zuerst wollte ich etwas Sendezeit der jüdischen Reaktion auf den Anschlag in der Synagoge in Pittsburghs diese Woche widmen. Ich verdanke Mark Glenn, dem Herausgeber von The Ugly Truth, die Einsichten und die Analyse, die ich im ersten Teil dieser Sendung frei wiedergebe.

*   *   *

Die Überschrift – die Überschrift, wohlgemerkt – des Artikels vom Dienstag in The Jewish Daily Forward ist Wort für Wort dieselbe Überschrift, die wir als Titel für diese heutige Sendung verwendeten:

„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Der Autor, ein Jude namens Raphael Magarik, sagt dann weiters: „Wir Juden haben Tragödien immer politisiert, da Politisierung der Motor des jüdischen Überlebens und der Prozeß ist, durch den wir die Verantwortung für unsere Schicksale übernehmen.“

Da gibt es zwei Dinge, die besonders betrachtet werden müssen.

Sollte ein weißer Mann oder eine weiße Frau – oder ein Nichtjude irgendeiner Sorte – in irgendeiner Publikation einen Meinungsartikel mit dem Titel „Natürlich müssen die Juden das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun“ veröffentlichen – worin nur ein Wort verändert ist, vom subjektiven „wir“ der ersten Person Plural zum bestimmten Artikel „die“ in der dritten Person Einzahl -, dann würden die Juden als Gruppe, ob sie sich nun rechts, links oder irgendetwas dazwischen nennen, eine ihrer Kreischkampagnen auf Bestellung betreiben, in der sie behaupten, eine „antisemitische Ente“ würde durch einen „rassistischen Hasser“ in die Diskussion eingebracht.

Der offenkundige Punkt dabei ist, daß die Juden – zusätzlich zu vielen anderen Märkten – diesen bestimmten Winkel monopolisiert haben, wo sie sich darauf spezialisieren, auch die winzigsten realen oder eingebildeten Verluste oder Kränkungen für politischen Gewinn und bestärkten Status als „besonders geschützte Opfer“ zu benutzen – einen Winkel, wo sie auch knietief in Heuchelei und Doppelstandards waten. Die einzige vernünftige Reaktion darauf ist, daß Nichtjuden genau das gleiche tun dürfen – oder noch besser, für sich fordern: das heißt, jede verdammte Sache zu „politisieren“, die die organisierte jüdische Macht in der gesamten Geschichte getan hat und die negative oder tödliche Folgen für Nichtjuden hatte:

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Iwan, der Aufseher und die Kartoffeln

Von Deep Roots alias Lucifex.

In der „Tavernenrunde 4“ auf „As der Schwerter“ hatte unser Leser Pit einen Kommentar gepostet (# 76), der einen Witz enthält, welchen wir bedenken sollten, wenn wir Überlegungen darüber anstellen, was die verschiedenen Akteure und Fraktionen der JNWO mit dieser oder jener Sache bezwecken, oder was hinter der einen oder anderen politischen Entwicklung steckt.

Dies ist Pits Kommentar:

Ich habe schon mal den Vergleich gebracht mit dem Witz, wo ein Arbeiter stiehlt und der verzweifelte Aufseher sagt: „Iwan, ich kontrolliere jeden Abend deine Papiere und sehe, daß der Sack Kartoffeln in deinem Schubkarren korrekt erworben wurde. Aber ich weiß, daß du stiehlst, es macht mich wahnsinnig, bitte sag mir was du stiehlst.“ (mehr …)

Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 3

Mohammed Merah: erschreckender als die PLO?

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 3 erschien am 15. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 3 von 3 (bisher erschienen: Teil 1 und Teil 2)

Der erste Teil dieser Serie demonstrierte, warum Israel Alija (die Hereinversammlung [Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt] braucht, um seine jüdische und demokratische Natur beizubehalten. Der zweite Teil untersuchte die schwindende jüdische Gemeinschaft in weißen Nationen.

Der dritte und letzte Teil dieses Artikels wird detaillierter die Rolle des Terrors als Druckfaktor für Juden untersuchen, die eine Alija aus Westeuropa erwägen. Der größere Zweck dieser Serie ist, zu zeigen, daß eine ungewöhnliche „win-win“-Situation entstanden ist. Damit weiß-nationalistische Ziele verwirklicht werden, muß die jüdische Macht und Präsenz in unseren Heimatländern vermindert werden, und Israel braucht für sein Überleben Juden, die Europa nach Israel verlassen. Am Schluß werden Handlungen, die weiße Nationalisten in Verfolgung unseres strategischen Ziels unternehmen könnten (und vermeiden müssen) behandelt.

Mohammed Merah: Dschihadistischer Terror gegen weiche Ziele als Druckfaktor

Am 11. März 2012 wurde ein ethnisch arabischer Soldat in Frankreichs elitärer Fallschirmjägerdivision ohne offensichtliches Motiv, das der Öffentlichkeit gemeldet wurde, niedergeschossen. Die Presse nahm sofort an, daß dies das Werk eines Skinheads war, und begann den Front National und die „fachosphere“ (Kurzbegriff für die „faschistische“ Blogosphäre mit Inhalten ähnlich wie Counter-Currents) zu beschuldigen, eine negative, rassisch aufgeladene Atmosphäre im Land zu erzeugen.

Eine Woche später ging der mysteriöse Schütze nach der Tötung zweier weiterer Soldaten zu einer jüdischen Schule und erschoß einen jungen Lehrer und einen Rabbi mit seinen zwei kleinen Kindern, bevor der Schultag begann.

Es wurde schließlich klar, daß der Täter kein Skinhead war, sondern ein „Franzose“ algerischer Herkunft, der bei Al-Kaida in Pakistan trainierte. Seine Operation war völlig einfach, und er war fast sicher übertrainiert für die Anschläge, die er ausführte. Dies war in der Tat erfolgreicher Terrorismus insofern, als er Schrecken in die Herzen der Bevölkerung warf. Jedoch wird dies entgegen der Ziele von Al-Kaida nicht zur Folge haben, daß Frankreich sich aus Afghanistan zurückzieht, sondern daß Juden sich aus Frankreich zurückziehen, großteils nach Israel.

Dies mit Europas vorherigem gewalttätigem politischen Ereignis zu kontrastieren, wird Aktionen wie diese in eine strategische Perspektive stellen. Das Breivik-Massaker war in Ausmaß und Planung viel größer. Außerdem überlebte Breivik, um seine Propaganda zu fördern. Jedoch gibt es anders als bei Dschihadisten oder bei den Roten Terroristen der 70er keine Zellen, die zeitversetzte Anschläge planen, um fortdauernde Besorgnis zu erzeugen. Es gibt nicht einmal Kader von Mitläufern, die von Möglichkeiten träumen, ihm beim Ausbruch aus dem Gefängnis zu helfen. Es gibt keine unsystematische Liste von Zugeständnissen: es gibt nur Ablehnung des Status quo, ohne daß eine überzeugende Alternative geboten würde.

Mohammed Merah andererseits hat sich nicht durch Tapferkeit ausgezeichnet, noch hat er gezeigt, daß er auch nur ein bißchen intelligenter oder gerissener wäre als der durchschnittliche kriminelle arabische Poseur aus der banlieue. Aber letztendlich zittert die jüdische Gemeinschaft Frankreichs vor Angst, während kein Kulturmarxist in Schweden, der für das Rückkehrrecht qualifiziert ist, nach den Ausgängen sucht.

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Demographie und das jüdische Schicksal, Teil 1

Von Patrick Le Brun, übersetzt von Lucifex. Das Original Demographics & Jewish Destiny, Part 1 erschien am 9. August 2012 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 1 von 3

Europa wird wie Amerika von einer Menge kultureller, demographischer, wirtschaftlicher und politischer Probleme geplagt, die das langfristige Überleben unserer Rasse bedrohen. Der friedliche und freiwillige Wegzug unserer jüdischen Einwohner wird diese Probleme nicht zur Gänze lösen, aber er wäre ein guter Anfang. Es wäre der schnellste Weg, um unsere Elitemeinung vom Ethnomasochismus weg und zu einer Präferenz für unsere eigenen Leute hinzuwenden.

Dank des israelischen Rückkehrrechts wird dieser Wegzug auf einem gut ausgetretenen Weg stattfinden. Er wird nicht von irgendeiner Intervention weißer Nationalisten abhängen. Dieser Artikel wird Daten enthüllen, die zeigen, daß die „Alija“ (die Hereinversammlung Anm. d. Ü.: wird normalerweise mit „Aufstieg“ übersetzt]) des Großteils des europäischen Judentums notwendig sein wird, um Israel vor der sicheren Vernichtung zu retten. Alija aus Europa wird für Israel vorzuziehen sein, nachdem das US-Judentum eine größere Rolle beim Schutz Israels im Herzen der New World Order, der Quelle ihres militärischen und diplomatischen Schutzes, zu spielen hat. Dies scheint ein seltenes Zusammenlaufen der Interessen weißer Nationalisten und der organisierten jüdischen Elite zu sein.

In kontroversiellerer Weise wird dieser Artikel veranschaulichen, daß diese Auswanderung so ausschlaggebend ist, daß Israel von einem Anstieg gewalttätiger antisemitischer Angriffe durch die moslemische und arabische Gemeinschaft abhängen wird, der einen Anstieg der Auswanderung provozieren wird. Israel könnte sogar zur Taktik des schwarzen Terrors (der Ausführung von Terror gegen ihre eigene Gemeinschaft, während man ihn einem Feind zur Last legt) zurückkehren, um die Druck- und Zugfaktoren zu schaffen, die notwendig sind, um mehr Bürgersoldaten für die „Verteidigung des Reiches“ zu gewinnen. Gewalt, die als von weißen Antisemiten kommend wahrgenommen wird, wäre kontraproduktiv. Außerdem ist es im Interesse sowohl der weißen Nationalisten als auch Israels, daß die Druckfaktoren auf die jüdischen Kulturmarxisten wirken und nicht nur auf die neokonservativen Zionisten.

Zionismus oder Bolschewismus… oder Orthodoxie

Yoram Ettinger, Mitglied der America-Israel Demographic Research Group (AIDRG): „Es wird erwartet, daß es um 2035 eine 80%ige jüdische Mehrheit im zusammengenommenen Gebiet aus Israel vor 1967 und Judea und Samaria gibt. Solch eine Mehrheit würde erreicht durch Einsatz der gegenwärtigen 67%igen jüdischen Mehrheit, des robusten jüdischen demographischen Rückenwinds, des einzigartigen Alija-Potentials und einer lange überfälligen demographischen Politik, die vom jüdischen Staat und dem Weltjudentum angenommen werden sollte.“ „Der jüdische demographische Rückenwind könnte durch die Einführung einer Demographiepolitik weiter verstärkt werden. Solch eine Politik würde den globalen Wirtschaftseinbruch und einen intensivierten Antisemitismus einsetzen, um potentielle Alija aus der ehemaligen UdSSR, aus USA, Europa, Lateinamerika, Südafrika und Australien zu realisieren.“

Jede Diskussion der jüdischen Gemeinschaft mit ihrer breiten Vielzahl von Einstellungen könnte sehr gut mit Winston Churchills Artikel über die Entscheidung zwischen Zionismus und Bolschewismus beginnen, vor der Juden am Beginn des 20. Jahrhunderts standen. Hier an der Morgendämmerung des 21. Jahrhunderts hat die Situation sich nicht viel geändert, obwohl der orthodoxe Judaismus (der Einfachheit halber wird die Phrase „Orthodoxie“ in diesem Abschnitt verwendet werden, um Ultraorthodoxe oder Charedim zu bezeichnen, nicht andere Glaubensgemeinschaften, die das Wort orthodox in ihrem Titel verwenden) sich als viel robuster erwiesen hat, als jeder Vorkriegsbeobachter sich hätte vorstellen können.

Während die Orthodoxie heute nur 10 % der Juden repräsentiert, wird dieser Anteil wegen ihrer großen Familien mit sehr hohen Bleiberate und Bewegungen die die Chabad Lubawitsch steigen, die „Rückkehrer“ zur Orthodoxie schaffen (Frum). Wie in der unter der Regie von Yoav Shamir entstandenen Dokumentation Defamation dargestellt, sind orthodoxe Juden die am wenigsten politischen, aber die ersten, die zum Ziel antisemitischer Angriffe werden. Wie Meir Kahane es ausdrückte: „Trotzkis machen Revolutionen, und Bronsteins zahlen den Preis.“[1]

Orthodoxe Juden sind selten so antizionistisch wie die Neturei Karta, aber sie betrachten die zionistische Bewegung typischerweise ebenfalls als eine Ablenkung von den religiösen Betätigungen, zu denen sie aufgerufen sind. Innerhalb Israels betrachten ihre säkularen Landsleute sie als fünfte Kolonne, die sich weigert, am Militärdienst teilzunehmen, und typischerweise das Wohlfahrtssystem melkt, während sie den Talmud studieren und so viele Babies wie möglich machen.[2]

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Imperiale Juden und internationale Juden

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original Imperial Jews and International Jews erschien am 1. Februar 2011 im Occidental Observer. [Anm. v. Lucifex: ja, mir ist auch aufgefallen, daß Matt Parrott an etwas Bestimmtes zu glauben scheint; es erübrigt sich, in Kommentaren darüber zu meckern. Der Artikel ist ansonsten recht gut.]

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Michael Colhazes kürzlicher Artikel Wikileaks Leaks zeigte eine wachsende Kluft innerhalb der globalen jüdischen Gemeinde auf, wobei die „Heebies“ und die „Izzies“ zunehmend wegen Strategien, Taktiken und sogar Zielen miteinander uneins sind. Kurz nachdem der Artikel veröffentlicht wurde, haben die Proteste in Ägypten diese Kluft weit aufgerissen und offenkundiger gemacht als je zuvor. Dieser Zwiespalt zwischen Diaspora-Juden und israelischen Juden ist die größte einzelne Bruchlinie in der jüdischen Welt. Angesichts ihres übergroßen Einflusses ist es vielleicht die folgenreichste politische Bruchlinie in der zeitgenössischen Welt.

Diese Kluft innerhalb des Judentums ist so alt wie die gruppenevolutionäre Strategie selbst. Im traditionellen Osteuropa gab es einen inselartigen Kern ultrareligiöser Juden in Shtetln, die den Großteil ihrer Zeit mit dem Studium der Torah verbrachten, wie auch eine Untergruppe, die mit der nichtjüdischen Bevölkerung interagierte. Von den Geldverleihern von seinerzeit bis zu den Madoffs von heute hat dieser kleine Kern reicher und weltlicher Juden eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung des reproduktiven Kerns nach innen schauender Juden gespielt, was in einer zweigleisigen Fortpflanzungsstrategie resultierte, bei der eine Komponente sehr fruchtbar ist und die andere eine niedrigere Fruchtbarkeit hat, aber mehr investiert.

Dasselbe Grundmuster hat sich im globalen Maßstab wiederholt – woraus Israel als eine Art souveränes Globo-Ghetto hervorging und die jüdischen Gemeinden Westeuropas und Amerikas zu großen Reservoiren an reichen und weltlichen Juden wurden, die ein wesentlicher Bestandteil der finanziellen, akademischen und medialen Elite im ganzen Westen sind. Beide Untergruppen sind im Gefolge des Zweiten Weltkrieges erfolgreicher gewesen als je zuvor, aber sie haben sich zunehmend voneinander entfremdet.

Innerhalb Israels ist das, was angeblich das bescheidene Streben nach einem jüdischen Heimatland war, zu einer Weltsicht und politischen Agenda metastasiert, die imperial ist und explizit nach Vorherrschaft strebt. In der Zwischenzeit sind die über die Nationen des gesamten Westens verstreuten Juden zu säkularen und unfruchtbaren Musterbeispielen der linken Gegenkultur geworden, die den traditionellen Völkern und Kulturen Amerikas und des Westens feindlich gesinnt ist. Sie sind zu klug, um an ihren Gott zu glauben, zu beschäftigt, um die Synagoge zu besuchen und die Rituale mitzumachen, und nicht mehr geneigt, untereinander zu heiraten. Sie würgen an den Übeln des Marxismus, Atheismus, Humanismus und Liberalismus – sie essen ihr eigenes Hundefutter. Ihre Lebensart ist unhaltbar, aber sie sind ein sehr großer Bestandteil der Elite im gesamten Westen, und sie nutzen ihren Elitestatus, unter anderem, um ihre traditionelleren Brüder in Israel zu unterstützen.

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Der Krieg gegen die Weißen in der Werbung: Eine Nachbetrachtung

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original The War on Whites in Advertising: A Follow-Up erschien am 9. April 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Das Titelbild des Originalartikels wurde vom Übersetzer weggelassen, und das im Original vorhandene Sprite-Werbevideo gibt es unter diesem URL nicht mehr; wer will, kann danach googeln.)

Kurz nach der Veröffentlichung des Artikels, der den Krieg gegen die Weißen in der Werbung behandelte, bekam ich eine Menge Kommentare, Nachrichten und Posts in den sozialen Medien – die Unterstützung für den Artikel war enorm, danke. Eine Nachricht, die wir erhielten, betraf den „verbotenen deutschen Oralsex-Werbespot für Sprite.“ Der Leser schrieb uns und ersuchte uns, den Werbespot anzusehen. Was ich fand, war weit interessanter, als sogar der Leser gewußt haben mag. Das Video ist unten eingefügt. [Anm. d. Ü.: der Link funktioniert nicht mehr, daher habe ich ihn weggelassen.] Es zeigt eine weiße, blonde Frau auf Knien vor einem schwarzen Mann, und wir hören sie denken: „Ich würde jetzt so gern Sprite schlürfen“, während sie Oralsex an ihm praktiziert, und am Ende bekommt sie Sprite-Schaum über ihr ganzes Gesicht gesprüht, während sie denkt: „Ich liebe Sprite!“

Das erste, was ich bei der Recherche dazu herausfand, war, daß die Werbung keine war, die die Coca-Cola Company (die Sprite besitzt) in Deutschland oder anderswo laufen ließ. Der Spot war in Wirklichkeit eine spekulative Werbung, ein „spec ad.“

Spec ads sind unabhängig produzierte Werbungen, die nicht von einer Firma in Auftrag gegeben oder erbeten worden sind. Sie sind für diejenigen, die in der Werbeindustrie arbeiten, eine Möglichkeit, ihr Portfolio zu erweitern oder Verträge mit zukünftigen Arbeitgebern zu gewinnen, indem sie ihre Fähigkeiten vorführen. Spec ads sind in mancher Weise eine Entsprechung zu einer „Schriftprobe“, können aber als Möglichkeit zur Verschiebung von Werbetrends bei gleichzeitiger Forcierung von Sozialnormen dienen. Populäre spec ads erzeugen Aufmerksamkeit, und Werbefirmen werden oft aufmerksam. Diese bestimmte spec ad erzielte innerhalb von Tagen nach der ersten Online-Veröffentlichung über eine Million Betrachtungen und ist seither um Millionen Male öfter angesehen worden, als es auf sozialen Medien und Webseiten wieder hochgeladen und geteilt worden ist.

Daß der Werbespot „fake“ ist, ist etwas, das ich sofort interessant fand, aber da ist noch viel mehr dran. Der Artikel in der Huffington Post, der den Werbespot diskutierte, erwähnte, daß der Name des Produzenten und Regisseurs Max Isaacson war… Isaacson? Interessanter Nachname. Ich suchte auf Twitter nach dem Namen und fand einen Account, der zu diesem Namen paßte und eine Webseite in seinem biographischen Abschnitt auflistete. Die Webseite ist für BroSis Pictures und gibt eine kurze Bigraphie von Max:

Er hatte dieses unglaubliche Auge für Visuelles, setzte sich in den Regisseursstuhl und filmte eine Anzahl von Musikvideos und Werbespots für Kampagnen wie HBOs True Blood sowie einen unlizenzierten „verbotenen deutschen Sprite-Werbespot“, der ein riesiger viraler Hit wurde und 1,2 Millionen Betrachtungen in zwei Tagen überschritt.

Max Isaacsons Twitter-Account verlinkt auf die Seite, was bestätigt, daß ich den richtigen Max Isaacson hatte. Ich suchte schnell seine Einträge durch, in der Annahme, daß ich meine Einbildung bestätigen könnte, daß es einen merklichen jüdischen Einfluß in der Rassenvermischungspropaganda gibt, den ich in meinem vorherigen Artikel im Abschnitt „Lieferanten“ diskutierte. Hier ist, was ich fand:

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Der Krieg gegen die Weißen in der Werbung

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original The War Against Whites in Advertising erschien am 23. März 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Die Massenvermarktung interrassischer Beziehungen, besonders von weißen Frauen mit schwarzen Männern, ist so allgegenwärtig und so militant geworden, daß es sogar die unaufmerksamsten Mitglieder unserer Kultur zu bemerken begonnen haben. Als ich kürzlich durch ein Einkaufszentrum ging, bemerkte ich in drei verschiedenen Geschäften drei große Werbebilder von Paaren. Zwei der drei waren von interrassischen Paaren und zeigten eine weiße Frau und einen schwarzen Mann; das dritte Paar war weiß. Was mir als höchst seltsam auffiel, war die Tatsache, daß in der Stadt, in der ich einkaufte, Weiße etwa 97 % der Bevölkerung ausmachen und Schwarze weniger als 2 %. Ich fragte mich, ob der Zweck der „vielfältigen“ Werbung war, mehr Produkte zu verkaufen, oder in Wirklichkeit zu indoktrinieren, zu konditionieren und zu signalisieren, wie „fortschrittlich“ sie sind.

Beruhend auf kleinen Blicken auf die Kultur könnte man annehmen, daß es bei der Hälfte oder mehr aller Beziehungen irgendeine Art von Rassenvermischung gibt. Wenn jemand, der keine Information über die Vereinigten Staaten oder Europa hat, unser Fernsehen, unsere Magazine, Plakatwände und Geschäftsfassadenwerbungen sähe, würde er vielleicht annehmen, daß buchstäblich keine normalen weißen Männer mehr zu finden seien. Die Kombination weißer Frauen mit schwarzen Männern ist locker das häufigste gemischtrassige Paar, das in der Werbung abgebildet wird; diese Kombination wird der Schwerpunkt dieses Essays sein.

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Gaslighting

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original Gaslighting erschien am 17. Februar 2015 auf Age of Treason.

Ich möchte hier gern auf einen Punkt zurückkommen und ihn erweitern, den ich vor zwei Wochen am Ende von Pathologie und Pathogen gebracht habe. Der allerletzte Teil von Andrew Joyces Artikel, den ich zitierte, lautete:

Kritiker der Juden sind gleichermaßen befaßt mit der Entwicklung eines Verständnisses nicht nur der jüdischen Macht und des jüdischen Einflusses, sondern auch der Pathologie der Weißen, die die jüdische Macht und den jüdischen Einfluß sowie die gegenwärtige Katastrophe der Einwanderung in verdrängendem Ausmaß und des Multikulturalismus ermöglicht hat. Der Schwerpunkt liegt auf der Identifizierung mehrfacher Quellen und Ursprünge der gegenwärtigen gesellschaftlichen Malaise und auf beweisbasierter und wissenschaftlicher Untersuchung aller Aspekte der Interaktionen zwischen Juden und Nichtjuden an allen Orten und die gesamte Geschichte hindurch. Diese Aktivität kann in keiner Weise als Suchen nach simplistischen Antworten gesehen werden.

Dies ist, wie ich sagte, das Problem. Es ist ein Eingeständnis, daß es ein Problem gibt, und gleichzeitig ist es eine Verkennung der Natur und der Quelle des Problems.

Wie Joyces eigene Beschreibung andeutet, ist das alleinige gemeinsame Element in den Interaktionen zwischen Juden und Nichtjuden an allen Orten und die gesamte Geschichte hindurch… die Juden. Und doch bemüht auch er sich darum, diesem einfachen Punkt auszuweichen – zu betonen, daß er und andere Kritiker von Juden „mehrfache Quellen und Ursprünge“ suchen, was „in keiner Weise als Suchen nach simplistischen Antworten gesehen werden kann.“

Aber die Antwort ist einfach. Kein Pathogen, keine Pathologie. Oder, um es weniger simpel auszudrücken, die Wirkung der jüdischen Pathologisierung und Manipulation ist so enorm, daß es schwierig ist sich vorzustellen, welche Probleme bleiben würden, wenn sie von uns entfernt würden.

Auf jeden Fall können objektive Kritiker der Juden, wie der Anfangsteil von Joyces Artikel deutlich machte und wie ich selbst bezeugen kann, sich in so viele Details vertiefen und ein so komplexes Verständnis der Juden entwickeln, wie sie möchten. Aber von Anfang an werden die Juden sie und ihre Bemühungen als „Antisemitismus“ pathologisieren – als eine angeborene Geisteskrankheit, die nichts mit den Juden zu tun hat. Mein Argument lautet, daß die einfache Antwort auf solche unbeirrbare Feindseligkeit zuallererst darin besteht, sie als solche zu erkennen. Zweitens, zu erkennen, daß Objektivität, wie reizvoll sie für Weiße auch sein mag, wie angeboren sie auch sein mag, in diesem Fall ein Teil des Problems ist.

Angesichts der jüdischen Aggression haben Weiße genau deswegen historisch kapituliert und liegen jetzt am Boden, weil wir die fundamentale Stoßrichtung der jüdischen Kritik verinnerlicht haben. Wir Weißen haben uns selbst und unseren Gesellschaften vorgeworfen, nicht tolerant oder entgegenkommend genug zu sein. Der politische Begriff für diese fehlgeleitete Überzeugung lautet „Liberalismus“. Die einfache Antwort besteht darin, uns zu stählen und unserem Kollektiv zu raten, weniger zu Toleranz und Zuvorkommenheit zu neigen, dem Drang zu widerstehen, uns und unserem Kollektiv die Schuld zu geben, und statt dessen manipulative fremde Kollektive, zuerst und vor allem die Juden, als endlose Quelle von Drohungen und Pathologie zu erkennen, bei denen wir Individuen, die sich der Situation bewußt sind, eine Verantwortung haben, uns und unser Kollektiv gegen sie zu verteidigen.

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Das Weinstein-Syndrom

„Ich war starr vor Schreck“ – Gwyneth Paltrow. „Sein Verhalten war empörend“ – Kate Beckinsale. „Ich sagte ständig Nein“ – Ashley Judd. „Es war ein Alptraum.“ – Asia Argento. „Jeder wußte es.“

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Weinstein Syndrome erschien am 6. Dezember 2017 auf „Age of Treason.“

Weinsteins Mittäter-Maschine:

„Ein Telefonanruf, und du bist erledigt.“ „Ich bin Harvey Weinstein – du weißt, was ich tun kann.“ „Ich bin ein Mann, der große Ressourcen hat.“ „Ich habe überall Augen und Ohren!“

[…]

Der Produzent Harvey Weinstein stützte sich auf mächtige Beziehungen quer durch Wirtschaftszweige, um ihm Deckung zu geben, während sich Anschuldigungen wegen sexuellen Fehlverhaltens jahrzehntelang anhäuften.

[…]

Harvey Weinstein baute seine Mittäter-Maschine aus den bewußt Mitmachenden, den unwissentlich Mitmachenden und denen dazwischen. Er befehligte Helfer, Mundtotmacher und Spione, die andere, die seine Geheimnisse entdeckten, warnten, sie sollten nichts sagen. Er hofierte diejenigen, die das Geld oder das Prestige für die Stärkung seines Rufes wie auch seiner Macht zum Einschüchtern liefern konnten.

[…]

Mr. Weinsteins finale, gescheiterte Manipulationsrunde zeigt, wie er mehr als drei Jahrzehnte lang vorging: indem er versuchte, andere in Instrumente oder Schilde für sein Verhalten zu verwandeln.

[…]

Viele wußten etwas oder nahmen Hinweise wahr, wenngleich wenige das Ausmaß seines sexuellen Fehlverhaltens verstanden. Fast jeder hatte Anreize zum Wegschauen oder Gründe, still zu bleiben. Noch während nun die Zahl von Mr. Weinsteins behaupteten Missetaten immer noch am Rauskommen ist, kommt auch eine Debatte über kollektives Versagen und die Zuteilung der Schuld auf.

[…]

Der Studioboss bezahlte auch einmal einen Klatschreporter dafür, pikante Schmankerl über Prominente zu sammeln, die Mr. Weinstein als Tauschmaterial verwenden konnte, falls andere Reporter über eine Affäre stolperten, die er im Stillen zu halten versuchte. Er stand David J. Pecker, dem Geschäftsführer von American Media Inc., der The Enquirer besitzt, so nahe, daß er im Boulevardmediengewerbe als unantastbarer „F.O.P“ oder „friend of Pecker“ bekannt war. Diesen Status teilte er mit ein paar wenigen Auserwählten, einschließlich Präsident Trump.

[…]

Mr. Benza und Mr. Weinstein nützten ein seit langem bestehendes System des Austauschs von Gefälligkeiten zwischen der Presse und der Filmwirtschaft aus. Klatschreporter brauchen einen Strom von Insider-Knüllern, auf die Filmindustrie ausgerichtete Reporter brauchen Exklusivmaterial über den nächsten großen Deal, und Hochglanzmagazine brauchen Promis, die die Verkäufe an den Zeitungsständen in die Höhe treiben können. Mr. Weinstein, der begeisterte Berichterstattung wollte, konnte dies und noch mehr liefern.

[…]

Die Weinstein-Brüder setzten „Furcht, Einschüchterung, psychologische und emotionale Mißhandlung“ gegen ihre männlichen und weiblichen Führungskräfte ein, sagte Amy Israel, Miramax‘ ehemalige Co-Leiterin für Akquisition. „Als Zuschauer der Mißhandlung wurde man durch die Furcht zum Schweigen gebracht, daß man das nächste Opfer sein würde“, sagte sie. „Die einzige Alternative schien darin zu bestehen, zu kündigen – alles wegzuwerfen, wofür man so hart gearbeitet hatte, und zur Tür hinauszugehen.“

Weinstein ist ein Mikrokosmos von Hollywood, und Hollywood ist ein Mikrokosmos der Juderei. Weinsteins Verhalten ist völlig typisch für jüdische Moguln, genauso wie die grundlegende Mechanik von Weinsteins Macht und Korruption, die Netzwerkerei, das Wechselspiel von Belohnung und Strafe, von Juden als Gruppe angewandt wird, um jeden zu kooptieren und/oder zu vernichten, der ihre Pläne durchkreuzen könnte.

Weinstein konnte genau deswegen so lange weitermachen, wie er es tat, weil er ein Mitglied eines größeren kriminellen Stammes ist, dessen Methoden er teilte und dessen gegenseitigen Schutz er immer noch genießt. In der Tat hat Weinsteins Stamm durch Zeit und Raum hindurch Weinstein-mäßig operiert, als ethnische Bande, eine weit verstreute, obsessiv organisierte, einmal herumschleichende, einmal kreischende, genetisch verwandte Mafia. Aber im Vergleich mit jeder anderen Form von ethnischem Gangstertum ist die Juderei viel heimtückischer, viel virulenter, viel chronischer. Anders als andere haben die Juden wiederholt Wirte so vollständig infiltriert und manipuliert, daß es ihnen wiederholt gelungen ist, sich zu privilegieren und ihr Gangstertum zu legalisieren.

Das Narrativ, die Wahrnehmungen, das Denken und die Moral ihres Wirtes zu kontrollieren ist ein integraler Teil der Juderei gewesen. Richtig verstanden ist die Juderei teils Vortäuschung, teils Praxis; teils Verleugnung, teils Feiern; teils Zuckerbrot, teils Peitsche; teils verborgen, teils wir-sagen’s-euch-in-euer-verdammtes-Gesicht-und-was-wollt-ihr-dagegen-machen-Goyim. Juderei ist ein so „erfolgreicher“ Parasitismus, daß niemand ihn Parasitismus zu nennen wagt.

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Siehe auch:

Harvey Weinstein: Über Juden und die Shiksa von Andrew Joyce

Harvey Weinstein: Rache und Dominanz als jüdische Motive von Kevin MacDonald

Agobard von Lyon und die Ursprünge der feindlichen Elite von Andrew Joyce

Drogengeschäfte II: Interview mit Hervé Ryssen

Drogengeschäfte III: Vom Gulag über Brooklyn zur Weltherrschaft von Raphael M. Johnson

Es ist alles biologisch, ein Vierteiler von Kevin Alfred Strom

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.