Eugenik versus Rasse

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original Eugenics versus Race erschien am 6. Mai 2013 auf Counter-Currents Publishing.

Viele weiße Rasseorientierte sind Eugenik-Enthusiasten. Aber trotz einer gemeinsamen zugrundeliegenden Orientierung an Genetik und Erblichkeit gibt es weniger Verbindung zwischen diesen beiden Ideen, als es auf den ersten Blick scheint. Sicherlich sind Eugenik und weiße Rasseorientierung nicht deckungsgleich. Die beiden Ideen können sogar in direktem Gegensatz zueinander stehen.

Es ist tatsächlich wahr, daß Eugenik und „Rassismus“ (pro-weiße Ansichten) im Post-WK2-Mythos und Dogma untrennbar miteinander verbunden worden sind. Die Political Correctness bestimmt: „Eugenik ist schlecht. Böse Weiße sind für Eugenik. Die Nazis waren für Eugenik. Eugeniker sind Nazis.“

Hier ist zum Beispiel die vollständige Definition des Begriffs durch Microsofts Encarta World English Dictionary: „Selektive Fortpflanzung als vorgeschlagene Verbesserung des Menschen: die vorgeschlagene Verbesserung der menschlichen Spezies durch Förderung oder Zulassung der Fortpflanzung nur durch jene Individuen mit genetischen Eigenschaften, die als wünschenswert beurteilt werden. Sie ist seit der Nazizeit mit Mißfallen betrachtet worden.“

Eugenik kontra Rasse

Jedoch fördert Eugenik nicht zwangsläufig weiße Rasseninteressen. In den falschen Händen kann sie eine Rasse sogar zerstören. Eugenik ist im Grunde eine Ideologie der (angeblichen) menschlichen und sozialen Verbesserung durch Genetik, Erblichkeit und rational geplante Fortpflanzung.

In einer Schrift von 1940 nahm der amerikanische Rasseorientierte Lothrop Stoddard irrigerweise an, daß Eugenik inhärent von rassischer Natur sei. Lobenswerterweise hatte er das Gefühl, daß es lebenswichtig ist, die Reinheit unserer Rasse zu erhalten. Er nannte das racialism.

Im Gegensatz dazu „werden Verbesserungen innerhalb der rassischen Population überall als die moderne Wissenschaft der Eugenik oder Rasseverbesserung anerkannt.“

Aber es ist unrichtig, anzunehmen (geschweige denn kühn zu behaupten), daß Eugenik grundsätzlich ein rechtes Phänomen sei. Historisch ist sie genauso sehr eine Bewegung der antiweißen, philosemitischen, totalitären Linken gewesen.

Eugenische Überzeugungen waren früher unter linken Eliten weit verbreitet. Hermann J. Muller, der gleich diskutiert werden wird, ist ein Musterbeispiel für solche Ansichten.

Selbst wenn man es aus einer weniger sinistren Perspektive als jener von Muller betrachtet, können wir leicht erkennen, daß der IQ für viele Eugeniker wichtiger ist als Rasse. Für eine große Zahl von Wissenschaftlern und Gesellschaftsplanern steht „Eugenik“ nicht die Verbesserung innerhalb unserer rassischen Population, wie Stoddard glaubte, sondern für interrassische oder speziesweite Maximierung des IQ.

Der jüdisch-kommunistische Eugeniker Hermann J. Muller beim Unterricht an der Indiana University.

Muller zum Beispiel schlug schon früh vor, eingefrorenes Sperma herausragender Männer zu verwenden, um ausgewählte Frauen künstlich zu befruchten. Er war überzeugt, daß keine Frau sich weigern würde, ein Kind des Schurken Lenin auszutragen; später nominierte er den jüdischen Stalinisten Albert Einstein, Pasteur, Descartes, Leonardo und Lincoln als ideale Spender.

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Ein Weg zur Lösung des Rassenproblems: Unterdrückung schwarzer Geburten in Israel

In Israel benutzen Juden die Geburtenkontrolle als Waffe zur demographischen Kriegsführung. Was läßt euch denken, daß es hier anders ist?

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original One Way to Solve the Race Problem: Suppressing Black Births in Israel erschien am 6. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Anfang 2013 enthüllte eine kurze Welle internationaler Nachrichtenstories, keine sehr tiefschürfend und buchstäblich alle mit Datum zwischen Januar und März, daß Juden Depo-Provera, ein langwirkendes, einspritzbares Empfängnisverhütungsmittel, das alle drei Monate als Spritze in den Arm oder in den Po verabreicht wird, äthiopischen Frauen in Israel ohne deren informierte Einwilligung gegeben haben. Viele dachten, sie würden Schutzimpfungen oder Grippeimpfungen bekommen.

Das Festhalten an dieser Politik halbierte laut The Guardian (UK) innerhalb eines Jahrzehnts die Geburtenrate unter Israels äthiopischen Einwanderern. Dann verschwand die sensationelle Story so schnell aus den Nachrichten, wie die Schlagzeilen erschienen waren. Es scheint, daß es seither keine bedeutende Weiterverfolgung gegeben hat.

Heute ist überraschend wenig Information über dieses schockierende Programm online verfügbar. Zum Beispiel widmet das führende Referenzwerk Wikipedia, die am sechststärksten frequentierte Webseite der Welt und zuverlässiger Indikator für das Narrativ des Establishments, der Geschichte nur zwei kurze rechtfertigende Absätze innerhalb eines anderen Artikels, was auf dreiste Propaganda hinausläuft, und ihr Eintrag über Depo-Provera erwähnt sie nicht. Ein größerer israelischer Artikel von 2013 in Haaretz existiert nur hinter einer Bezahlmauer.

„Ein jüdischer Medizingigant“: Der in Amerika geborene Dr. Rick Hodes, medizinischer Direktor des American Jewish Joint Distribution Committee, das für die Gesundheit von Äthiopiern verantwortlich ist, die nach Israel einwandern. Er wurde privat von israelischen Offiziellen dafür gelobt, daß er Schwarzen in Äthiopien die Geburtenkontrolle brachte.

Möglicherweise der erste englischsprachige Bericht über das Geburtenkontrollprogramm war das kurze Exposé, das drei Jahre, bevor die Story international herauskam, vom Nahostkorrespondenten Jonathan Cook, einem Auslandsengländer, in The National geschrieben wurde, einer kleinen arabischen Tageszeitung, die in Abu Dhabi herausgegeben wird. Cook berichtete, daß israelische Frauengruppen schon 2008 von der weitverbreiteten Praxis wußten – ein halbes Jahrzehnt bevor die Story in der Weltpresse bekannt wurde. (Jonathan Cook, „Israel’s treatment of Ethiopians ‘racist’,” The National, 6. Januar. 2010)

Cook, der Autor dreier Bücher, war zwischen 1996 und 2001 ein ehemaliger angestellter Journalist bei Britanniens Schwesterzeitungen The Guardian und The Observer und schrieb bis 2007 Kolumnen für The Guardian. Er behauptet, daß die linke Tageszeitung absichtlich abweichende Meinungen beschränkt. (Jonathan Cook, “’A Thought Police’ for the Internet Age: Big Brother’s ‘Progressive Media’ – The dangerous cult of the Guardian”, Global Research, 29. September 2011)

Bestätigung für Cooks Charakterisierung des Guardian als „die linke Gedankenpolizei“ findet man in einer Kolumne von Lisa Hallgarten über den Geburtenkontrollskandal, “Forced contraception of Jewish Ethopian [sic] women is tip of global iceberg” (30. Januar 2013), ein klassisches Beispiel für talmudische Argumentation. Nach ein paar vagen Zeilen über das israelische Programm zeigt Hallgarten mit dem Finger auf jeden in der Welt außer den Israelis.

Sind äthiopische Juden wirklich Juden?

Ungefähr 81.000 Äthiopier, die früher Falasha genannt wurden, aber jetzt als Beta Israel bekannt sind, sind seit den 1980ern nach dem Rückkehrgesetz nach Israel gebracht worden, und etwa 38.500 sind seither dort geboren worden. Sie sind mit weitverbreiteter Diskriminierung bei Arbeitsplätzen, Wohnungsvergabe und Bildung konfrontiert. 52 Prozent der äthiopisch-israelischen Familien leben unterhalb der Armutsgrenze, verglichen mit 16 Prozent der allgemeinen Bevölkerung. 1996 wurde enthüllt, daß israelische Offizielle alle Bestände von Blut vernichtet haben, die von Äthiopiern gespendet wurden, aus Furcht, daß sie mit HIV verunreinigt sein könnten.

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Weiß-nationalistische Rassenvermischer

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original White Nationalist Race-Mixers erschien am 19. Dezember 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Für den Rassebewußten, dessen Ziel es ist, unser bedrohtes Volk vor dem Aussterben zu bewahren und es auf einen gesunden Zukunftspfad zu bringen, ist die Frage „Wer gehört dazu?“ grundlegend. Sie muß mit Abstand aus einer Vielzahl von Perspektiven untersucht werden, ungeachtet jeglicher sozialer Peinlichkeit oder zwischenmenschlicher Unannehmlichkeit, die das mit sich bringen mag.

Es geht nicht darum, die Gefühle von Menschen zu verletzen; es geht ums Überleben.

Weil Rasse ein biologisches Konzept ist, sind viele der grundlegendsten Herausforderungen, mit denen wir es zu tun haben, biologischer Natur. Natürlich hat jedes biologische Problem weitreichende gesellschaftliche Konsequenzen.

Kleine Gruppen, Organisationen, eine Bewegung, gehen der Gründung eines weißen Staatswesens chronologisch voraus, sei dies nun mikro-nationalistisch, mini-nationalistisch, pan-national, oder sogar das Resultat totaler Rückeroberung. Die Frage „Wer gehört dazu?“, die anfänglich auf die Ebene der kleinen Gruppe und der Bewegung anwendbar ist, gilt daher letztendlich auch für den ins Auge gefaßten Staat.

Zusätzlich schärft die Frage „Wer gehört dazu?“ in präziser Weise die analytische Fähigkeit und klärt die Natur des Zielpublikums, der nötigen Methoden, um es zu erreichen, die Handlungen, die man sich von diesem wünscht, und allgemein die Ziele, die man erreichen möchte.

Mischehen und weißes Überleben

Mischehen und interrassisches Zusammenleben, mit oder ohne Mischlingsfrage (aber besonders mit) sind destruktiv für das kollektive Überleben.

Die Natur brauchte Jahrtausende, um unsere Rasse zu schaffen, die fast sofort durch Vermischung zerstört werden kann, besonders in einem Umfeld, das durch demographischen Kollaps der Weißen, genetische Verdrängung und das Fehlen oder die Unterdrückung kultureller Barrieren gegen Vermischung charakterisiert ist, die nicht-dominante, nicht-isolierte Rassen zum Überleben brauchen.

„Während der ganzen menschlichen Geschichte“, merkte der jüdische Anthropologe Stanley Garn an, „haben zahllose Isolierte ihre Fortpflanzungsbarrieren und in weiterer Folge ihre genetische Einzigartigkeit verloren… Heute sehen wir zahlreiche Beispiele von Kreuzungen zwischen grundverschiedenen geographischen Rassen, wobei ein zunehmend größerer Anteil der Weltbevölkerung so beschaffen ist.“

Es sind die „Fortpflanzungsbarrieren“, besonders die sozialen und kulturellen, die bewußt und ausdrücklich wiederhergestellt und neu erfunden werden müssen. Niemand ist durch ihre gesetzliche Unterdrückung härter getroffen worden als die Weißen. Tatsächlich kriminalisieren Gesetze, die Genozid verbieten, die rassistischen Maßnahmen, die Juden und Regierungen routinemäßig anwenden. Leider beachten Kriminelle solche Gesetze soviel, wie sie Einwanderungsgesetze beachten.

Es ist in dieser Hinsicht interessant, daß Weiße, wenn sie dominierten, Vorkehrungen für die separate Existenz von Rassen trafen. Reservate, Ghettos, Segregation und Apartheid hatten die Koexistenz statt der Vernichtung von Rassen im Auge.

Anti-weiße Regierungen bestehen im Gegensatz dazu auf Vernichtung. Wie erwähnt, sind sie nach ihren eigenen Gesetzen selbstverurteilte Kriminelle!

Rassenvermischung kommt überall auf der Welt vor. Die sich stark vermehrenden Produkte solcher Vereinigungen sind für unser Volk effektiv verloren, aber manche werden hoffentlich den weißen Anteil ihres Erbes ehren und dafür kämpfen.

In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle werden die konkreten Weißen, die hinausheiraten und sich sexuell fortpflanzen, irrelevant. Sie besitzen keinen Rassenstolz oder –bewußtsein und identifizieren sich nicht mit ihrer eigenen Rasse oder scheren sich um deren Überleben.

Zweifellos begrüßen manche sogar deren Verschwinden. Dies ist die Standardposition des Systems und daher der meisten Menschen, der weißen wie nichtweißen: „Wen kümmert es, ob die weiße Rasse überlebt?“

Wie Wilmot Robertson bemerkte: „Streng genommen kann niemand seine Rasse ändern oder vertauschen. Dies wird durch die physische Schicht von Rasse ausgeschlossen. Aber man kann sein Rassebewußtsein verlieren oder aufgeben, seinen Rassenstolz, seinen Rassismus… Man kann jemanden von einer anderen Rasse heiraten und hybride Kinder haben.“ Durch Hinausheiraten zieht eine weiße Person „sich in der Praxis aus ihrer eigenen Gruppe zurück und wird, wenn schon nicht in gutem Glauben, dann zumindest ad hoc ein Mitglied einer Minderheit.“

Der rassenvermischende weiße Nationalist

Man braucht nicht lang, um zu bemerken, daß die weiße rassebewußte Szene in sich jede gesellschaftliche Pathologie wiederholt, die für die umgebende Gesellschaft charakteristisch ist, einschließlich Rassenvermischung. Daher muß man versuchen, diesbezüglich realistisch zu sein und das Beste zu tun, was man angesichts dessen machen kann.

Paradoxerweise gibt es gemischtrassig verheiratete Weiße, manche mit hybriden Kindern, die sich trotzdem stärker und aufrichtiger mit der weißen Sache identifizieren, als Weiße, die immer noch zufällig und unbewußt in einem gänzlich weißen familiären Umfeld leben.

Dies ist nicht unbedingt überraschend. Manche kommen erst später im Leben zum rassischen Verständnis, nachdem der falsche Weg bereits eingeschlagen worden ist.

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Weißes Überleben und seine Feinde

Von Andrew Hamilton, Übersetzung und Bildauswahl von Osimandia (ursprünglich am 25. Juni 2012 auf „As der Schwerter“ erschienen, nachveröffentlicht hier auf Counter-Currents). Das Original White Survival & Its Enemies erschien am 8. Juni 2012 auf Counter-Currents Publishing.

„Es ist verrückt, zu glauben, dass ein großes Volk von sechzig oder siebzig Millionen nicht zerstört werden kann. Es wird verschwinden, sobald es seinen Selbsterhaltungstrieb verliert.” (Deutschland 1924)

Auf einer gewissen Ebene ist weißer Nationalismus oder weißes Rassebewusstsein ganz einfach eine Übung in Erhaltung von Biologie. Weiße oder die Überreste von ihnen müssen physisch als eine rassebewusste und kulturell zusammenhängende fortpflanzungsfähige Gemeinschaft oder als Gruppe einander genetisch ähnlicher Fortpflanzungsgemeinschaften erhalten werden. Viele weiße Nationalisten fühlen sich von dieser Vorstellung abgeschreckt. Sie sind verärgert, weil sie es als eine Art Reduktion auf Biologismus sehen.

Aber wenn es akzeptabel ist, „Tiere zu retten” oder „den Planeten zu retten”, bleibt unklar, warum so viele Menschen, die sich ansonsten nicht antiweißem Rassismus hingeben, ein derartiges Problem damit haben, zu definieren, wer „weiß” ist oder damit, die weiße Rasse im biologischen Sinn zu erhalten – wie es der alte Aufkleber der National Alliance plakativ verkündete: „Rettet die weiße Rasse, die am meisten gefährdete Spezies auf Erden.”

Biologie ist nicht das einzige, aber das erste, und in vielerlei Hinsicht das Grundlegendste. Bevor man ein Volk rettet, muss man es definieren (siehe hier und hier). Da mögen sich bei manchen Leuten noch so sehr die Nackenhaare sträuben, es muss dennoch getan werden.

Der Hauptgegner

Die Hauptgegner, die dem weißen Überleben gegenüber stehen, sind die „vier Stände”: Juden, die Regierung (links-totalitär und auf allen Ebenen und überall antiweiß), die Massenmedien, die akademische Welt.

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Löcher im Modell des demographischen Übergangs?

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original Holes in the Demographic Transition Model? erschien am 14. Februar 2014 auf Counter-Currents Publishing und wurde am 28. Mai 2018 auf National Vanguard nachveröffentlicht (Titelbild aus letzterer Version übernommen, die anderen Bilder sind in beiden dieselben).

Das Modell des demographischen Übergangs ist eine akademische Theorie über die Bevölkerungsentwicklung. Sie wurde anfänglich formuliert, um zu beschreiben, was bereits in entwickelten (zu der Zeit weißen) europäischen Ländern stattgefunden hatte. Sie hat seither genauso wie der Begriff „industrielle Revolution“ Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden, oder annähernd so sehr, aber je genauer man sie sich ansieht, desto schwammiger wird sie. Insbesondere gibt es eine weitverbreitete Erkenntnis, daß das vorhergesagte dritte Stadium, die nachhaltige Bevölkerungsstasis, nicht mehr zutrifft. Folglich sind zusätzliche Stadien, wie „vier“, „fünf“ und „sechs“ vorgeschlagen worden, obwohl hier die Übereinstimmung zusammenbricht.

Die Theorie beruht auf einer 1929 vom amerikanischen Demographen Warren Thompson (1887 – 1973) entwickelten Interpretation scharfer Veränderungen historischer Geburten- und Sterberaten in Industrieländern im Laufe der vorangegangenen 200 Jahre. Sie wurde nachfolgend vom Demographen Frank W. Notestein (1902 – 1983) und anderen weiter ausgearbeitet. Notestein prägte den Begriff „demographischer Übergang“ und skizzierte 1945 das ursprüngliche Dreistufenmodell, um die angenommene Dynamik des Bevölkerungswachstums während der Modernisierung von Gesellschaften zu veranschaulichen. Trotz Notesteins Nachnamen und seines kosmopolitisch-elitistischen Berufsprofils – Professor der Princeton University, Präsident des Rockefellers’ Population Council, erster Direktor der Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen – scheint er kein Jude gewesen zu sein.

Kurz formuliert besagt die Theorie, daß in vormodernen Gesellschaften sowohl Geburten als auch Todesfälle hoch sind, mit wenig oder keinem Bevölkerungswachstum. In Stadium Zwei steigen die Lebensstandards, und die Gesundheitsversorgungsbedingungen verbessern sich, was die Sterberaten schnell fallen läßt. Bei immer noch hohen Geburtenraten beschleunigt sich das Bevölkerungswachstum und erreicht typischerweise 3 Prozent pro Jahr. Während das nicht nach viel klingen mag, resultiert ein Bevölkerungswachstum von 3 Prozent pro Jahr in einer nahezu zwanzigfachen Zunahme pro Jahrhundert. So wie sich die Lebensstandards weiter verbessern, beginnt die Geburtenrate zu sinken. Schließlich fällt die Geburtenrate auf das Niveau der Sterberate. Dies ist Stadium Drei, wo fortgeschrittene Populationen wieder stabil sind.

Afrika versus Europa, Prognose von 2009.

Dieses Endstadium entspricht der Erhaltungsfruchtbarkeit (gerade über 2 Kinder im Durchschnitt), dem Bevölkerungsnullwachstum und Lebenserwartungen über 70 Jahre. Haushalte nähern sich dem Typ der ehelichen Kernfamilie aus Ehepaaren und ihrem Nachwuchs an.

Zweifel

Der wichtigste Punkt, der am so formulierten Modell des demographischen Übergangs verstanden werden muß, ist, daß es eine Theorie ist. Anfänglich entwickelt, um zu beschreiben, was bereits in weißen, europäischen Populationen stattgefunden hatte, ist sie in weiterer Folge auf die gesamte Welt ausgedehnt worden. Sie ist auch über die Beschreibung hinausgegangen, um die Zukunft vorherzusagen und politische Maßnahmen zu bestimmen. Es ist wichtig, diese dreifache Natur der Theorie im Kopf zu behalten.

Obwohl es schwierig ist, direkte Kritiken des Modells zu finden – viel schwieriger, als man erwarten würde -, sind Hinweise auf zugrundeliegende Unsicherheit unter Experten häufig.

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Familie

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Richard. Das Original On Family erschien am 7. März 2014 auf Counter-Currents Publishing, wo auch die ursprünglich auf „As der Schwerter“ erschienene deutsche Übersetzung nachveröffentlicht wurde.

Keine Familie. Heirat ohne Kinder, hier beworben vom jüdischen und feministischen Autoren Lauren Sandler

Ein Mythos unserer Zeit ist, dass die Familie westlicher Prägung immer noch existiert. Wir vermuten dies ungeachtet der zahlreichen Gegenbeispiele. Als verantwortlich hierfür können die psychologische Langlebigkeit überholter Erfahrungen sowie die Massenmedien gelten, die falsche Wahrnehmungen in unser Unterbewusstsein verpflanzen.

Da in unserem kollektiven Gedächtnis das Bild des Konzeptes Familie existiert, und, in manchen Fällen, auch in unserer eigenen Erinnerung das Bild von einer weißen Welt, nehmen wir fälschlicherweise an, dies sei auch in der Realität der Fall. Aber dem ist nicht so. Die Familie wurde ausgelöscht und zertrümmert. Sie wurde von feindlichen Eliten hart attackiert, die sie als eine böse, patriarchale und allgegenwärtige Institution dargestellt hatten, die zerstört werden müsse. Und tatsächlich wurde sie es auch.

„Heirat als eine Institution, die ökonomische Sicherheit und einen Bund fürs Leben verspricht, und die darauf abzielt, Nachwuchs aufzuziehen, scheint im allgemeinen Bewusstsein nicht mehr notwendig zu sein,“ so der niederländische Demograph Dirk van de Kaa.

Die Familie überlebt im Wesentlichen als Fiktion in einigen Werbespots im Fernsehen und als publikumswirksames Bild und rhetorischer Winkelzug schmieriger Politiker. Wie etwa, um ein Beispiel zu geben, das berühmte Foto von Mitt Romneys großer Familie, bevor – politisch korrekt – ein Negerkind adoptiert wurde.

Ja, es sind einige junge weiße Familien mit Kindern übrig. Aber im Wesentlichen sind dies „Zufallsfunde“ – sie sind zufällig weiß. Sie sind nicht bewusst weiß, nicht weiß im Grunde ihres Wesens, nicht weiß in ihrem Handeln und Tun. Noch sind sie es psychologisch: Ganz im Gegenteil, sie sind nicht-weiß, oft sogar anti-weiß.

Ihre wenigen Kinder wachsen ungesund auf. Sie spielen nicht und laufen nicht frei herum, wie normale Kinder es immer getan haben – wie etwa Tom Sawyer oder Penrod Schofield. Sie sind domestiziert und werden eingeschlossen. Sie besuchen Schulen, die Gefängnissen gleichen, mit wachhabenden Polizeibeamten, Überwachungskameras an jeder Ecke und abgeschlossenen Türen. Passanten benötigen eine Erlaubnis, um diese Orte zu betreten.

Die Schulen und die Massenmedien vergiften die Seele unserer Kinder mit rassistischer, anti-weißer und pro-„Minderheiten“ (in Wirklichkeit sind diese schon in der Mehrheit) Propaganda, mit kranken Ansichten zu Sexualität und Gender, sowie der staatlich geförderten Holocaust-Religion. Von frühster Kindheit an werden sie dazu erzogen, all jenes zu hassen, mit dem sie sich identifizieren könnten, und diejenigen zu bewundern und denjenigen zu vertrauen, die sie verachten und zurückweisen sollten. Diese Entwicklung ist nun schon seit einigen Generationen im Gange.

Die Kosten dafür, Kinder zu haben und aufzuziehen, sind äußerst hoch. Es kostet Geld, eine Familie zu unterhalten, und die Mutter sollte (idealerweise) zuhause bleiben. Den Haushalt zu schmeißen, kann man damit vergleichen, eine Firma zu leiten. Eine Frau, die eine solche Verantwortung und Bürde schultert, erfüllt eine essentielle und äußerst anspruchsvolle Aufgabe. Die Rolle der Mutter und der Hausfrau sollte geehrt werden, nicht herabgewürdigt.

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Existiert die „Bewegung“?

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex, Das Original Does the “Movement” Exist? erschien am 7. November 2014 auf Counter-Currents Publishing (als letzter von Andrew Hamiltons Artikeln dort).

Im strengen Sinne, nein. Es gibt keine Bewegung, sicherlich keine bedeutende organisatorische Struktur, keine Repräsentation innerhalb existierender Institutionen oder revolutionäres Potential, das auf das Überleben der Weißen hinwirkt. Im Gegenteil, Genozid steht auf der Tagesordnung. Genozid, anti-weißer Rassismus, Philosemitismus und Totalitarismus sind die zentralen institutionellen „Werte“ der zeitgenössischen Gesellschaft.

Dies ist der Hauptgrund, warum so viele weiße Rasseorientierte im Laufe der Jahre (das heißt, die Ernsthaften, Leute, die nicht bloß Deppen sind) abschätzig von der „Bewegung“ gesprochen oder sie in Anführungszeichen erwähnt haben, wie ich es gerade getan habe.

Paradoxerweise existiert tatsächlich eine „Bewegung“ von einer anderen Art, das heißt, ein instinktiver Impuls unter den sensibleren und verantwortungsvolleren Mitgliedern unserer Rasse, daß sie überdauern sollte, und sie hat generationenübergreifend existiert, seit die Juden im 19. und frühen 20. Jahrhundert die Macht über die weiße Zivilisation übernommen haben. Dieser Impuls, der von der herrschenden Klasse scharf gedämpft und heftig unterdrückt wird, stellt den natürlichen Trieb allen Lebens dar, zu überleben und für seinen Fortbestand zu sorgen.

Im letzteren Sinne existiert also sicherlich eine weiße, rasseorientierte „Bewegung“ und hat sich über die Zeit hinweg gehalten. Wenn ein Kämpfer fällt, hebt ein anderer sein Gewehr auf. Solche Männer und Frauen zeigen ein einzigartiges Verantwortungsgefühl. Faktisch wurden sie von der riesigen, stummen Sammlung von Vorfahren ausgewählt, die für ihre ungewöhnlichen genetischen Gaben verantwortlich waren.

Aber die fieberhaften Comic-Vorstellungen von Juden, Akademikern, der Massenmedien, staatlich finanzierten linken „Aktivistengruppen“, Geheimpolizisten, Bullen, Staatsanwälte, Richter, Politiker, der Europäischen Union, globalistischer Organisationen etc. sind pure Fantasien. Es gibt keine fünfte Kolonne von „Nazis“, keine riesige geheime Verschwörung, keine schurkischen Weißen, die sich die Hände reiben, während sie sich schlau dazu verschwören, die Götter der Gesellschaft zu vergasen, kein „WASP-Establishment“, keinen Ku-Klux-Klan, keinen allgegenwärtigen weißen Rassismus – nichts.

Nichts.

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Weißentum ist mehr als Schwarzenfeindlichkeit

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Whiteness is more than Anti-Blackness erschien am 7. September 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Weißentum ist zumeist im Sinne eines „Anti-Schwarzentums” definiert worden, eine Unterscheidung, die für die Linke von höchster Wichtigkeit bleibt. Für Liberale haben die 1940er und 1950er nie geendet. Hitler und Joseph McCarthy schleichen noch immer auf der Erde herum, und die weiße Vorherrschaft regiert die Vereinigten Staaten und die Welt. Wohin Liberale auch immer schauen, sehen sie bösartige weiße Gesichter!

Struktureller Rassismus dieser Art war in den Vereinigten Staaten und im südlichen Afrika am verbreitetsten.

Bis vor Kurzem war er in anderen europäischen Ländern nicht von Bedeutung. (Sie haben jetzt jedoch ebenfalls beträchtliche schwarze Populationen.) Dennoch müßte eine gründliche Untersuchung alle europäischen Kolonialerfahrungen im subsaharischen Afrika wie auch in der Karibik, in Mittel- und Südamerika analysieren.

Der besondere Platz der Schwarzen in der weißen Psyche

Historisch konnten Weiße den physischen, psychologischen und kulturellen Unterschied zwischen ihnen und Schwarzen deutlicher erkennen als andere Rassenunterschiede.

Weiße zeigten auch ständig eine stärkere natürliche Abneigung gegen Schwarze als gegen andere Nichtweiße. Ohne jüdische Kontrolle waren Weiße in der Lage, wirksame Barrieren gegen Vermischung zwischen sich und Schwarzen zu errichten.

Es ist ein Zeugnis für die abscheuliche kombinierte Macht der monolithischen Massenmedien und der umfassenden Zensur von Außenseitermeinungen, daß es die Juden geschafft haben, die ehemals deutliche helle Linie zwischen den beiden Rassen so schnell und umfassend aus dem Denken von Weißen zu löschen, wie es der Fall war.

Die Weißen sind psychologisch und kulturell entmannt worden.

Hybridisierung zwischen weißen Frauen und schwarzen Männern ist normalisiert worden, was die sexuelle Eroberung der Frauen der Rasse durch Fremde anzeigt.

Weitverbreitete Vernegerung von Lebensstilen, Einstellungen, Verhaltensweisen, Kleidungsstilen, kulturellen Geschmäckern, Sprachmustern und sogar der Körpersprache ist alltäglich.

In der Vergangenheit besetzten die Weißen ein Ende des Rassenspektrums, die Schwarzen das andere. Die rote, braune und gelbe Rasse waren zwischen den beiden Polen verteilt.

Steve Sailer hat unter dem Titel “Diversity before Diversity” eine Serie kurzer (auch einzeln im Blog VDARE nachveröffentlichter) Artikel produziert, die aus Kurzbiographien berühmter Nichtweißer besteht, die von der weißen Gesellschaft weithin geehrt werden.

Er erklärt: „Eines der Argumente, die ich mit dieser Serie Diversity Before Diversity vorbringen möchte, ist, daß wir beim Nachdenken über die Vergangenheit nicht die Art, wie Afroamerikaner behandelt wurden, auf andere Minderheiten projizieren sollten“ und „Die hautfarbenbezogene Diskriminierung von Schwarzen war sowohl quantitativ als auch qualitativ stärker als die Diskriminierung, unter der andere Gruppen litten.“

Sailers Argument ist berechtigt, wenn auch mit einem wichtigen Vorbehalt: Fast alle seiner Beispiele von Minderheiten stammen aus dem Amerika der Zeit nach 1933, als das Land, wenngleich demographisch immer noch weiß, nicht mehr wirklich von Weißen geführt wurde.

Eine freimütige und eindeutige Aussage über den traditionellen Standpunkt zu Schwarzen und Rasse ist von John Derbyshire artikuliert worden. Aus der Perspektive des Establishments und des Mainstream-Konservatismus ist Derbyshire durch und durch ein Rassist.

In Wirklichkeit ist er schwarzenfeindlich. Er würde solch eine Charakterisierung ablehnen, aber sie trifft die streng umgrenzte Natur seines Rassebewußtseins. Er sagt:

Wie Sie aus meinen IAT-Ergebnissen [Implicit Association Test] erkennen können, baue ich mühelos Beziehungen zu Ostasiaten auf, und ich denke, daß ich das immer getan habe. Ich fühle mich in einem Raum voller Chinesen wohler, als es in einem Raum voller schwarzer amerikanischer Rap-Künstler der Fall wäre. Und abgesehen von meinen persönlichen Vorlieben denke ich, daß die große Teilung in unserer Gesellschaft immer die zwischen schwarz und nichtschwarz ist. Das andere – Hispanics, Asiaten – ist im Vergleich dazu eine Bagatelle. Dies ergibt auch paläoanthropologisch Sinn. Der Homo sapiens verließ zuerst Afrika und entwickelte sich dann in andere Rassen auseinander. (“‘I May Give Up Writing and Work as a Butler’: Interview with John Derbyshire,” Gawker, 9. April 2012)

Derbyshire ist mit einer Chinesin verheiratet und hat gemischtrassige Kinder. Er hat geschrieben: „Ich bin – offensichtlich – kein Rassenpurist. Ich habe kein Problem mit Rassenvermischung. Ich habe Rassenpuristen nicht einmal etwas zu sagen. Ich denke einfach, daß sie unrecht haben.“ (“John Derbyshire on Immigration, Liberty, and Mating Choices.”)

Bei mehreren Anlässen hat er sich als „Philosemiten“ beschrieben, als „Anti-Antisemiten“ und „Zionisten“ (z. B. “The Jews and I: Passover Reflections,” National Review Online, 10. April 2001, nur im Google-Cache-Format verfügbar; “The Marx of the Anti-Semites,” 10. März 2003.)

Auf der Plusseite befürwortet Derbyshire „eine rationale Einwanderungspolitik, die den historischen, weißen europäischen ethnischen Kern der amerikanischen Nation bewahrt, wie es unsere Einwanderungsgesetze bis zum Gesetz von 1965 taten.”

Und sein Engagement für eine Gesellschaft der geordneten Freiheit und grundsätzlichen Fairness veranlaßt ihn dazu, gegenüber abweichenden Meinungen toleranter zu sein, als es üblicherweise der Fall ist.

Obwohl Derbyshire auf seinen Empirismus stolz ist, sind seine philosemitischen Behauptungen großteils kontrafaktisch. (Ich meine damit nicht seine Kritik an der Evolutionspsychologie; Sam Francis hatte ebenfalls Vorbehalte gegenüber dieser Forschungsdisziplin. Solche Ansichten sind von Derbyshires angeblich faktischen oder historischen Aussagen über Juden zu trennen.)

Sein Herumdrucksen darüber, daß Rassenvermischung von Weißen kein Problem sei, weil die Zahlen, um die es dabei geht, irrelevant seien, ist ebenfalls falsch.

Derbyshire wuchs in einer weißen Welt auf, wohnt im Ballungsraum New York und hat die revolutionäre Verwandlung miterlebt, die während seiner Lebenszeit stattgefunden hat. Steve Sailer hat unabhängig davon ähnlich unhaltbare Ansichten über gegenwärtige Rassenvermischungsraten geäußert.

Derbyshire würde seine empirische Sache sehr stärken, wenn er, statt objektiv unhaltbare Positionen zu verfechten, einfach sagen würde: „Ja, all das stimmt! Aber es ist mir einfach egal. Ich mag und bewundere Juden und schaue zu ihnen auf. Ich habe eine höhere Meinung von ihnen als von Weißen und wende auf sie andere, eigentlich keine, moralischen Maßstäbe an.“

Denn in Wahrheit ist das der Kern der Position jedes Philosemiten.

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Mangelhafter Rassismus

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Flawed Racism erschien am 19. November 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Jeder, einschließlich selbsterklärter „Antirassisten“, ist rassistisch. Die existierende Gesellschaft ist zutiefst rassistisch, jüdisch und philosemitisch; Hass ist in ihre Institutionen eingebettet.

„Antirassisten“ verdrehen und verzerren Worte in scheinheiliger und zynischer Weise. „Racist“ und „hate“ haben gewöhnliche englische Bedeutungen, nicht nur Newspeak–Bedeutungen.

Daß Rassismus, Hass und Diskriminierung gegen Weiße gerichtet sind, und daß Juden und (davon abgeleitet, bedingt und vorübergehend) nichtjüdischen Nichtweißen Ideen der Auserwähltheit und moralischen Überlegenheit zugeschrieben werden, macht sie nicht auf mystische Weise nicht- oder antirassistisch.

Noch einmal, jeder ist rassistisch. Zeitgenössische Regierungen sind systematisch diskriminierende, sogar genozidale Organisationen. (So etwas wie „umgekehrte Diskriminierung“ gibt es nicht, nur Diskriminierung.) Die überwiegende Mehrheit der Weißen ist ebenfalls im vorherrschenden antiweißen Sinne rassistisch.

Falls Letztere Juden wären, würde man sie selbsthassende Juden nennen; falls sie schwarz wären, dann Oreos (außen schwarz, innen weiß), falls Indianer, dann Äpfel (außen rot, innen weiß), falls Mestizen, dann Kokosnüsse, falls Asiaten, dann Bananen.

In Übereinstimmung mit den Prinzipien des Newspeak gibt es kein entsprechendes Schimpfwort für konventionell rassistische Weiße.

Die beiläufige Verinnerlichung und obsessive Einhaltung des antiweißen Rassismus durch Weiße verursacht große Verwirrung unter der winzigen Kohorte derjenigen, die sich für die Weißen einsetzen.

Sie schlußfolgern, daß Nichtweiße einen Ethnozentrismus besitzen müssen, der Weißen mysteriöserweise fehlt, oder daß nach Tausenden von Jahren ein selbstzerstörerischer, extremistisch egalitärer Jäger-und-Sammler-Atavismus, oder alternativ ein christlicher rassischer „Altruismus“, zwischen 1965 und 1970 plötzlich wieder unter Weißen überall auf Erden aufgetaucht ist, oder daß die Weißen abrupt beschlossen hätten, sich kollektiv die Kugel zu geben (die „Wir-haben-es-uns-selbst-angetan“-Theorie).

Bis in ihr verzweifeltes Extrem getrieben, kann solche Perplexität, wenn sie mit gewissen darwinistischen oder nietzscheanischen Grundsätzen kombiniert wird, zu einer normativen „Weiße verdienen nicht zu leben“-Mentalität führen anstatt einer objektiven Sichtweise „falls die Weißen sich nicht des Hasses auf das Eigene entledigen, werden sie nicht leben“.

Eine „alternative Theorie

William L. Pierce, der Gründer der National Alliance, verkündete eine überzeugendere Theorie.

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Hinter der antiweißen Werbung

„Süßes“ interrassisches Mutter-Tochter-Paar in „Just Checking“. „Sie sprachen im Namen des Todes“, bemerkte der französische Romanautor Jean Raspail bitter. „Nur eine weiße Frau kann ein weißes Baby gebären.“

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original Behind Anti-White Advertising erschien am 23. August 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Im Mai 2013 strahlte das in Minneapolis ansässige General Mills, die Multimillarden-Dollar-Nahrungsmittelfirma, eine Fernsehwerbung für ihre Getreideflockenmarke „Cheerios“ aus, die für die arische Hybridisierung mit Schwarzen warb (wobei sie wie üblich eine weiße Frau und einen schwarzen Mann zeigte).

Es ist unklar, was das Verkaufen von Getreideflocken mit der Zerstörung der weißen Rasse zu tun hat, aber bei der Werbeindustrie steht das, wie bei den Unterhaltungsmedien, denen sie dient, ganz oben in ihrer Agenda.

In der Revolution von oben finanzieren Konzerne wie General Mills ohne Murren den Hass. Beide Parteien, die Großwirtschaft und die Werbeagenturen, wissen, daß es in einer unfreien Gesellschaft keine bedeutende Gegenreaktion gegen ihr abscheuliches Verhalten geben wird – geben kann.

Der Werbespot „Just Checking” [30 sec.], wie er genannt wird, zeigt ein kleines Mulattenmädchen, das seine weiße Mutter fragt, ob Cheerios gesund für das Herz ist. Als seine Mutter antwortet, daß es das ist, leert das Kind naiv (so „süß“) den Inhalt der Getreideflockenschachtel auf die Brust seines dösenden Negervaters.

Die Priester und Rabbis der kontrollierten Medien krächzten lang und laut wegen der öffentlichen Reaktion auf den Werbespot und behaupteten, er hätte weitverbreiteten „Hass“ seitens des amerikanischen Publikums erzeugt. (Ist ja nichts Neues.) Die vorgetäuschte Empörung zentrierte sich anscheinend auf einige negative Kommentare über den Werbespot auf YouTube.

Ich bin skeptisch, um es milde auszudrücken, nachdem die Rassenvermischungspropaganda in Filmen, Werbekampagnen, Pornographie und Fernsehen allgegenwärtig ist. Aber die wiederkehrende mediale Schablone „Rassist“ besitzt ein Eigenleben. Sogar Große Lügen nähren sich von sich selbst, während sie wieder und wieder durch die massive Echokammer der Medien widerhallen und Falschheiten in jedermanns Köpfen als „real“ implantieren.

In charakteristischer Weise antwortete General Mills, sie seien stolz auf das, was sie getan hatten – und deaktivierte und entfernte dann alle öffentlichen Kommentare von seinem YouTube-Spot. Seid ihr politisch inkorrekt? „Neeeiiin!“

Der wichtige Punkt ist, daß kulturelle Artefakte wie „Just Checking“ nicht einfach so passieren. Spezifische Firmen und spezifische Individuen mit spezifischen Motiven erzeugen und verbreiten sie.

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