Coronakrisen-Taverne 2 zur „zweiten Welle“

…für die Fortsetzung der Diskussion in der ersten Coronakrisen-Taverne, deren Strang mit 259 Kommentaren schon so voll ist, daß sie schon langsam lädt.

Eine kurze Zusammenfassung unserer bisherigen Diskussion:

1) Verdachtsmomente dafür, daß es eine künstlich herbeigeführte Krise ist:

a) Da wird im Oktober 2019 ein Event 201 veranstaltet, eine Simulationsübung einer Corona-Pandemie, die nahezu deckungsgleich das Szenario als Ausgangsbasis nutzt, wie es ab Januar 2020 tatsächlich eingetreten ist, wobei nur der Ort des Ausbruches ein anderer war (Brasilien statt China). An diesem Event 201 beteiligt waren u. a. Vertreter und (zum Teil ehemalige) Mitarbeiter der chinesischen Gesundheitsbehörde, des Weltwirtschafts-Forums, der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung und der CIA.

b) Bei der SARS-Pandemie 2002/2003, die von einem eng verwandten Coronavirus verursacht wurde, gab es weltweit nur 774 Tote, und davon nur 45 außerhalb Asiens. Dabei waren damals die Gegenmaßnahmenviel weniger weitreichend als bei der jetzigen Wuflu-Plandemie und waren außerdem weitgehend auf Asien beschränkt; bei uns hat man praktisch nichts davon gespürt. Und jetzt sollen allein in Großbritannien fast tausendmal so viele Menschen an COVID-19 gestorben sein wie damals weltweit außerhalb Asiens, und weltweit über eine Million (1300mal so viele wie damals weltweit), und es ist noch kein Ende in Sicht?

c) Bei der öffentlichen Darstellung durch die Medien und bei der Behandlung durch die Politik gab es ähnlich wie vor ein paar Jahren bei der „Flüchtlingskrise“ zuerst ein Herunterspielen und Verharmlosen mit anschließendem Umschwenken zu Dramatisierung und dominierender medialer Darstellung. Während Corona zuerst als nicht gefährlicher als die Grippe bei viel geringeren Fallzahlen in Europa präsentiert wurde, man weiterhin Flugzeuge aus China in Europa landen ließ und antirassistelnd barmte, wie Asiaten bei uns aus Ansteckungsangst gemieden würden („Ich bin kein Virus, sondern ein Mensch“), waren wir deswegen bald darauf in einer Situation, wo Europäer innerhalb von Ortschaften, Schulen oder Hotels quasi eingesperrt wurden, wo wir unsere eigenen Landsleute und sogar Freunde und Verwandte meiden sollten und uns in keinen größeren Gruppen als fünf Personen treffen dürfen, wo in Italien angeblich Todkranke in Notlazaretten weggesperrt sterben mußten und sich von ihren Lieben nur per Handy verabschieden konnten, weil diese sie nicht besuchen durften. Man kann da schon argwöhnen, daß das anfängliche Herunterspielen und Grenzenoffenlassen nicht nur auf eine gewisse politkorrekte Anpassungsträgheit zurückgeht, sondern auch das Eskalieren zur jetzigen Situation möglich machen sollte.

2) Die Motivationslage dafür:

a) Die Wirtschaftskrise nützt denjenigen, die ausreichend finanzielle Puste haben, um sie durchzustehen, oder um die durch sie gedrückten Börsenkurse für massives Aufkaufen auszunützen, und das sind vor allem Konzerne (z. B. Handelsketten und Gastronomieketten) und große Investoren, während kleinere Unternehmen in Gefahr sind, pleite zu gehen oder zu Übernahmekandidaten zu werden. Und beim Aufkaufen taumelnder Unternehmen oder bei der finanziellen Unterstützung anderer Firmen sind Juden im Vorteil, denn Juden sind im Durchschnitt viel reicher als Nichtjuden.

b) Die staatlichen Hilfsprogramme zur Abfederung wirtschaftlicher Schwierigkeiten für Unternehmen und Arbeitnehmer erhöhen die Staatsverschuldung und nützen der jüdischen Kreditwirtschaft. Und ich fürchte, daß man die Krise auch dafür nutzen wird, die Bedingungen für Arbeitnehmer zu verschlechtern, mit der Begründung, damit die Erholung der Wirtschaft zu fördern.

c) Es ist sieht danach aus, daß die Coronapandemie für die Bürgerdressur und Überwachung genutzt wird, daß man die Bürger daran gewöhnen will, daß die Regierungen überfallsartig bisher beispiellose Eingriffe in ihr Leben vornehmen, weil eben „die Gesundheit geschützt und Leid und Tod verhindert werden müssen“, und vielleicht ist das Ganze jetzt auch ein Probelauf für ähnlich drastische und einschränkende Maßnahmen irgendwann in der Zukunft, wenn es um etwas ganz anderes geht als eine Krankheit, zum Beispiel einen neuen Migrantenansturm, der noch größer ist als der von 2015.

Zum Abschluß empfehle ich noch, sich ständig mit dem Bedarf für mindestens zwei Wochen bevorratet zu halten, nicht nur wegen zu erwartender Lockdown-Maßnahmen, sondern allein schon deshalb, weil so ziemlich jeder von uns jederzeit unter Quarantäne gestellt werden kann, und sei es als Kontaktperson, wie es mir vor kurzem passiert ist. Da bekam ich von der Bezirkshauptmannschaft einen Absonderungsbescheid, demzufolge ich für die zehn Tage nach dem Kontakt das Haus nicht verlassen durfte, außer um mit dem eigenen PKW zum angeordneten Covid-Test zu fahren. Das galt unabhängig davon, ob ich während dieser Zeit ein negatives Testergebnis erhalten würde (mein Test war tatsächlich negativ). Zum Glück hatte ich am Tag des Kontakts noch eingekauft und war einigermaßen versorgt, und Frischobst (Zwergzwetschken und Isabellatrauben) konnte ich aus dem eigenen Garten bekommen. Wenn ich Covid-positiv gewesen wäre, dann wäre ich aber länger abgeschnitten und darauf angewiesen gewesen, daß mir jemand etwas bringt. Das wäre in meinem Fall zwar kein Problem gewesen, aber für andere könnte es eines sein. Am letzten Quarantänetag kam dann eine polizeiliche Einhaltungskontrolle in Gestalt einer jungen blonden Polizistin, der ich zum Abschluß eines netten Gesprächs als Diskriminierungsfloh das ins Ohr gesetzt habe, was ich im letzten Absatz dieses Kommentars geschrieben habe, allerdings ohne das Wort „Polizeipupperln“ zu verwenden.

Siehe auch:

COVID-19 timeline von Dr. Peter Baggins

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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14 Kommentare

  1. Hähä – gerade auf orf.at gesehen:

    COVID-19 bremst Boom der Gesichtserkennungsbranche

    Die Coronavirus-Pandemie hat die boomende Gesichtserkennungsbranche kalt erwischt. Alle aktuellen Systeme produzieren bei Maskenträgern Fehlerraten, die sie unbrauchbar machen. Das gilt für Authentifizierungsysteme, etwa von Smartphones oder am Flughafen, ganz besonders aber für Videoüberwachungssysteme mit Gesichtserkennung. Auf absehbare Zeit sind alle bestehenden solchen Überwachungsinstallationen obsolet.

    Apple hat mit Verweis auf die erwartbaren Fehlerraten nicht erst versucht, seine Gesichtserkennung zum Entsperren von iPhones auf Maskenträger umzustellen, auch Google hat nachgezogen. Zwei aktuelle große Studien des US-Standardgremiums NIST vom Juli und Oktober zeigen Fehlerraten zwischen fünf und 50 Prozent – bei den Top Ten der technisch besten Erkennungssysteme auf dem Weltmarkt. Marktanalysten zeigen sich ratlos, denn die Pandemiefolgen in die Prognosen einzurechnen, scheint unmöglich zu sein.

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  2. Schildbürger

     /  November 16, 2020

    https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/covid-19-impfstoffe-keine-haftung-fuer-hersteller/
    (Im Übrigen mir persönlich von Leuten vom Fach bestätigt dass das mit der beschränkten bzw. keine Eigenhaftung für den Hersteller so ist.)

    Schön, nicht wahr? Ein annähernd ungestesteter Impfstoff mit einem Wirkkonzept welches noch weniger getestet ist, mRNA.Impfung was nicht herkömmlich mit abgetöteten Viren etc. wirkt sondern direkt an die Zellen geht und der (medial aufs Genüsslichste betonte Mihigru-) Hersteller kriegt noch ne Freifahrtskarte falls es Nebenwirkungen geben sollte.
    Ganz, ganz eklige Sache, selbst wenn man was Corona angeht nach wie vor eine eher vorsichtige Position einnimmt.

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  3. Man könnte noch eine Hypothese aufstellen.

    1956 entwickelte ein Psychologe namens Albert Biedermann ein Diagramm, das als „Biedermanns Diagramm des Zwangs“ bezeichnet wird. Ein Rahmenwerk zur Veranschaulichung der Methoden, mit denen Militärs, (falsche) Geständnisse von Kriegsgefangenen erzwingen können. Psychologen sind der Überzeugung, dass Täter in vielen unterschiedlichen Formen, einschließlich häuslicher Gewalt und des Kindesmissbrauch, eben diese systematischen Techniken anwenden, um den menschlichen Geist und die menschliche Selbstachtung zu brechen. Deshalb ist menschlicher Widerstand eine Zumutung für jeden Täter. Ich möchte einige Methoden hier herausgreifen.

    Isolation in Form des Social distance ist nichts anderes als Abschottung im psychologischen Kontext. Isolation bedeutet Menschen auseinanderzutreiben, sie dazu zu bringen, allein oder mit wenigen anderen Menschen, ohne Zugang und Kontakt zur Außenwelt zu leben. Aber dazu komme ich noch später.

    Monopolisierung der Wahrnehmung. Woher kommt unsere Wahrnehmung? Sie kommt von den Informationen, die wir erhalten, aus denen wir dann unsere Erkenntnisse formen. D.h. wer diese Informationen kontrolliert, kontrolliert die Wahrnehmung und somit auch unsere Erkenntnisse. Das ist auch der Grund warum Menschen, die sich kritisch gegenüber den offiziellen Darstellungen äußern, überall im Mainstream verboten werden (Kontrolle der Information).
    Was geschieht konkret, es geschieht eine induzierte Erschöpfung und Entkräftung. Wenn man in Angst und Depression gerät, was sich unter diesen gegenwärtigen Umständen auch nicht vermeiden lässt, zb. durch den Verlust des Arbeitsplatzes und in ständiger Ungewissheit was als nächstes geschieht, nimmt einem dies jegliches Gefühl von Sicherheit und Stabilität!

    Wenn man in solche emotionalen Dauerzustände gerät und diese durch Isolation kräftig, dann erschöpft man emotional, was sich ja bekanntlicherweise auf den Körper überträgt.

    Drohungen von Gewalt: Beispiel, gehe nicht bei Rot, sonst….; trage eine Maske, sonst….; halte abstand, sonst ….;treffe dich nicht mit mehr als mit zwei Haushalten, sonst…..; öffne deinen Laden nicht um dein Geschäft zu retten, sonst…..!

    Gelegentliche Zugeständnisse: Wenn man die ganze Zeit auf Menschen herumtrampelt, wenn man sie ständig gängelt, zermürbt man sie nach und nach. Um die Kontrolle über Handlungen beizubehalten, muss man ihnen ab und zu kleine Belohnung, wie zb. im Dezember kommt der Weihnachtsmarkt, einräumen. Das alles ist Teil eines Hunde-Trainings, dass heute kollektiv an der Menschheit angewendet wird. Allmacht demonstrieren bedeutet, wir haben die Kontrolle über dich und es gibt nichts was du dagegen tun kannst.

    Erniedrigung: Nehmen wir ein Beispiel der erzwungenen trivialen Forderung, du läufst mit einer Gesichtswindel oder einem Maulkorb herum, nur weil ein krawattentragender Mistkerl im Anzug, es dir so befiehlt. Wo bleibt denn da noch deine Selbstachtung.

    Nun, passiert das nicht gerade? Triviale, Dumme und lächerlicher Forderung der wir ständig nachkommen sollen. Je trivialer lächerlicher und dümmer diese Forderung ist, desto mehr wird die Menschlichkeit, Selbstachtung und Menschenwürde zerstört. Was übrig bleibt sind Komplizenschaft, Folgsamkeit, Unterwerfung und Gehorsam. Es ist also ein Teil dieses Kriegs gegen die menschliche Psyche. Merkst du nun, worauf Regierungen mit ihren Lockdowns mehr als alles andere abzielen. Alles was Spaß bereitet, alles was es den Leuten erlaubt, sich zu entspannen, sich zu interagieren, um einen Diskurs zu führen, wird beschnitten.

    D.h. die Bars die Restaurants, die Kinos, Konzerte, Theater, sogar die Fitnessstudios und alle jene Orte, an denen sich die Menschen amüsieren, miteinander interagieren, sind Tabu. Warum ist also das Gastgewerbe, zusammen mit der Unterhaltungsindustrie dasjenige, dass am meisten ins Visier genommen wird? Ganz einfach, hier findet nämlich die größte Interaktion zwischen Menschen statt.

    Mit der einen Hand schmettern sie dich nieder und mit der anderen Hand versperren sie die Tür zur Freiheit. Damit verstärken sie die psychologischen Folgen von Depressionen, den Verlust der Hoffnung, den Verlust jeder Vorstellung, dass das Leben jemals wieder Spaß machen könnte. Als Beispiel der Sport, nicht nur im Sinne von passiver Unterhaltung, sondern im Sinne von aktiver Bewegung. Kinder die Spaß am Spiel haben, wie Fußball im Vereinen wird verwehrt. Genauso bricht man sie, dass ist also die „Biedermanns Tabelle des Zwangs“ Das Muster wird erkennbar, es gibt eine Spalte in Biedermanns Tabelle „die Methode über Wirkung und Zweck und weitere Varianten dessen.

    Einige Möglichkeiten.

    Isolation entzieht den Opfern jegliche soziale Kommunikation und somit auch die Möglichkeit der moralischen Unterstützung. Gerade dieser Punkt in Biedermanns Tabelle beschriebt, wie man Kriegsgefangene brechen kann, um zu erreichen, dass sie unterwürfig werden und dass tun, was immer man ihnen befiehlt.

    Es ist genau das, was sich aktuell 2020 in der Bevölkerung abspielt. Kontinuierliche Isolation beraubt dem Opfer jegliche Fähigkeiten zum Widerstand durch soziale Unterstützung und das wiederum zwingt eine intensive Auseinandersetzung des Opfers mit sich selbst. Die sich daraus ergebenden Konsequenzen münden in einer, sich selbst zuweisen Schuld! Vollständige Isolationshaft oder häuslich Quarantäne, Gruppenisolation in geschlossenen Einrichtungen, das sind einige der möglichen Varianten einer Isolation. Die den gewünschten Effekt erzwingen sollen!

    Je mehr die Wirtschaft und die Lebensgrundlagen, durch tyrannische Autoritäten zerstört werden, desto mehr wird das Opfer von eben dieser tyrannischen Autoritäten abhängig. Im Klartext: Opfer zu Täter abhängigkeit.

    Methoden der Monopolisierung von Wahrnehmung. Die Aufmerksamkeit wird auf eine unmittelbare Zwangslage fixiert, nichts anderes wird mehr thematisiert. Radio, Fernseher, Zeitungen, überall dasselbe Programm, es gibt kaum eine pause davon. Besonders in den öffentlichen Nachrichtensendungen gibt es keine Differenzierung mehr, die Informationen, die nicht dem Regelkatalog entsprechen, werden eliminiert. Darum geht es bei dieser ganzen Zensur, sie eliminieren Informationen, die nicht den Forderungen entsprechen. Warum sonst zensieren die großen Sozial-Mediakonzerne wie YouTube und Co.?

    Sie stehen nicht im Rampenlicht, sie treten nur für sie (die Regierung) auf, das ist es, was sie tun. Sie verschaffen den Faschisten die Möglichkeit Informationen zu eliminieren, die nicht den Forderungen der Zensoren entsprechen, sie bestrafen die Unabhängigkeit und/ oder den Widerstand. Eine weitere Varianten der monopolisierten Wahrnehmung ist die physische Isolation, die durch eine permanente isolierte Informationsstreuung verursacht wird. Im Umkehrschluss bedeutet das, man wird von jeder Information, die die offizielle Erzählung in Frage stellt, ausgeschlossen. In diesem Sinne ist es die wahrnehmungsmäßige Isolation, du hörst also immer nur die eine Seite.

    Eingeschränkte Bewegung, monotone Nahrung, Demütigung und Herabsetzung ist ebenfalls eine Variante der Konditionierung.

    Widerstand ist mühsam, rankt nach sozialer Einigkeit, hier steckt eigentlich der Schlüssel zur nicht Konformität. Sie können die Menschen nur zur Konformität zwingen, weil diese die Konsequenzen des Widerstandes fürchten (Opfer Täter Abhängigkeit).

    Furcht, dass nackte Überleben, erniedrigende Strafen, Beleidigungen, Denunziation und eine möglichst hohe Einschränkung deiner Privatsphäre. Das erschöpft auf Dauer. Die Erschöpfung wiederum schwächt die geistige und körperliche Widerstandsfähigkeit, darüber habe ich eben geschrieben. Durch anachronistische Szenarien werden Bedrohungen erzeugt, das löst Angst und Verzweiflung aus. Sie erzählen dir, dass durch deinen widerstand es noch schlimmer werden kann.

    Durch ständige Änderung der sog. Gefahrenlage erzeugen sie Verwirrung. Deshalb ändern sie ständig wieder die bekloppten Regeln, jeder fragt sich, was geht hier vor sich, wie lauten die Regeln jetzt? Das ist der Grund dafür, warum sie es tun, sie zerstören deine Psyche, sie zerbrechen deinen Geist, durch ständige Verwirrung. Also handelst du wie ein Kriegsgefangener. Gelegentliche Nachsicht, positive Motivation zur Kooperation, dies ist ein weiteres interessantes Beispiel dafür, wie man Menschen bricht.

    Sie verhindern, dass du dich an deine Entmachtung anpassen kannst. Dein Verstand kann sich an eine Situation anpassen, weil er sich im Grunde schnell mit ihr abfindet bzw. arrangiert. Damit soll der Mensch seiner geistigen Anpassungsfähigkeit an Situation, beraubt werden. Wenn die Situation lange besteht, kannst du dich anpassen und wieder genügend Energie schöpfen. Genau aus diesem Grund, wirst du wieder in die Ohnmacht zurückgeworfen. Durch die permanente Änderungen der Regeln und Gefahren musst du dich ständig wieder neu anpassen und das Spiel beginnt von vorn.

    Das alles wird dann durch gelegentliche Gefälligkeiten und Belohnungen für deine teilweise Erfüllung der Regeln (wenn du das tust, wir alle an einem Strang ziehen, alle Masken tragen, Abstand halten) schmackhaft gemacht, „geh doch mal raus und lass dich mal wieder richtig volllaufen, wir machen zwar einen zweiten Lockdown–Light, dafür darfst du aber vielleicht Weihnachten feiern, wir versprechen, dass wir unser Bestes tun werden, damit du dein weihnachten feiern kannst…aber das hängt nur von dir und von denen die (kein) Wiederstand leisten ab „Alle für einen, einer für Alle“

    Allmacht demonstrieren suggeriert die Sinnlosigkeit des Widerstandes gegenüber dem Gefangen. Du stehst unter unserer totalen Kontrolle, du bist in dieser Gefängniszelle (Isolation, Quarantäne) und alles was mit dir geschieht, entscheiden nur wir. Du kannst dich nicht widersetzen, weil du nirgendwo hinfliegen, nirgendwo hingehen oder hinfahren kannst, wir können dich auch zu Hause einsperren, wenn uns danach beliebt! Widerstand ist also zwecklos und weil Widerstand zwecklos ist, solltest du dich besser fügen, tue das was wir dir sagen.

    Kontrolle über das Opfer demonstrieren, erzwingen trivialer Forderungen, Gewohnheit manipulieren, die Einhaltung und Durchsetzung von Regeln entwickeln.

    Darüber habe ich bereits gesprochen. Über das Erzwingen trivialer Forderungen, entwickelt man eine Gewohnheit der Gehorsamkeit, ich meine, wenn man ein Menschenleben betrachtet, dann ist es zum Teil eine Programmierung auf Gewohnheit an Folgsamkeit.

    Wir kommen als Tabula rasa auf die Welt und beginnen recht früh damit, uns an das zu halten, was einem die Eltern sagen, dann kommt wir in die KITA, später in die Schule und stehen einer Autorität, dem Lehrer gegenüber. So geht man weiter durch den akademischen Prozess, in das Berufsleben leben, überall haben wir einen Lehrer oder einen Chef. Es zerlegt die Menschen in Reflexhaltungen, sich der Autorität unterzuordnen, und dann gibt es die Regierung, die Polizei, die Armee, die einem ständig sagen, was man tun und was man nicht tun darf, wohin man gehen und wohin man nicht gehen darf, was man jetzt sagen oder lieber nicht sagen darf. Deshalb werden den Menschen diese trivialen Forderungen in Form von Regeln aufgezwungen. Um die größte mögliche Gehorsamkeit zu erreichen.

    Das sind nur ein paar Zeilen aus einer der vielen Möglichkeiten von Biedermanns Diagramm des Zwangs. Die Botschaft ist deutlich, macht die Opfer abhängig vom Täter, eliminiert Informationen, die nicht mit der Botschaft des Täters übereinstimmen.

    Erzeugt genügend Angst und Verzweiflung, stellt Forderungen die trivial, widersprüchlich und nicht erfüllbar sind, in den Raum. Bietet eine positive Motivation sich den Forderungen der Täter anzupassen. Das Opfer gibt alles, um sich kleine Belohnungen, in dem Bemühen um Selbstachtung, zu verdienen. Es schließt sich jetzt allen anderen an, denn sonst gibt es kein Weihnachtsmarkt, Osterfest, Kirchengang, Restaurant besuch……

    Wo immer man sich die Techniken der individuellen Gedankenkontrolle und die Vernichtung des Willens zum Widerstand ansieht, erkennt man starke Parallelen, wie sie aktuell weltweit angewendet werden. Dies führt zu einer Situation, in der die Menschen so gefügig gemacht werden, dass sie buchstäblich keinen eigenen Verstand, keine eigene Wahrnehmung und keine eigene Meinung mehr haben und wenn ihr jetzt denkt, dass das was wir derzeit erleben schon echt übel ist, wie wird es erst dann für unsere Kinder oder Enkelkinder seien. Wie geht es dann weiter, bis zum vollständigen totalen Zusammenbruch jeglicher Individualität?

    Wie gesagt, eine Hypothes

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    • Ich will nichts gesagt haben, aber Gurgeln nach einem Psychologen Albert Biedermann ergibt erst einmal nichts. Vom Inhalt her durchaus einverstanden, wäre noch eine Kleinigkeit: Der Mensch kommt eben NICHT als tabula rasa zur Welt.

      Antworten
      • https://cultrecovery101.com/cult-recovery-readings/bidermans-chart-of-coercion/
        https://www.amnesty.org/download/Documents/204000/act400011975eng.pdf (PDF S. 26, 27, !!28!!, 122….) Die Seite 28 ist entscheidender!
        – BIDERMAN, A.D. ‚Communist attempts to elicit false confessions
        from Air Force prisoners of war‘, Bulletin of New York Academy of
        Medicine, 9, 33, September 1957.
        – BIDERMAN, A.D. ‚Social-psychological needs and „involuntary“
        behavibur as illustrated by compliance in interrogation‘, repr. from
        Sociometry, 23, 2, June 1960, Bureau of Social Science Research
        Incorporated, Washington D.C.
        – BIDERMAN, A.D. & ZIMMER, H. (eds) The Manipulation of Human
        Behavior, New York, 1960.

        Und hier nochmal Dr. Morbus Google mit dem Suchbegriff: (BIDERMAN’s CHART OF COERCION)
        https://www.google.com/search?q=BIDERMAN%27s+CHART+OF+COERCION&rlz=1C1GCEO_enDE862DE864&oq=BIDERMAN%27s+CHART+OF+COERCION&aqs=chrome..69i57j0i22i30l7.2485j1j15&sourceid=chrome&ie=UTF-8

        Ich hoffe, ich konnte dir Helfen, beste Grüße!

      • Ich stimme Deinem Kommentar ebenfalls so wie hildesvin und Jouri zu, Andreas R., mit demselben einen Vorbehalt wie diese beiden wegen der Tabula rasa: auch wenn der Mensch sehr formbar ist, so ist er doch schon ab Geburt keine ganz unbeschriebene Festplatte, sondern hat auch einige genetisch vorgegebene Prädispositionen.

        Das Motiv des Auseinandertreibens der Menschen in die Vereinzelung, das Verhindern von Gemeinschaft und sozialem Umgang im physischen Beisammensein, ist eine plausible Erklärung dafür, daß beim Lockdown in Österreich die Gastronomie geschlossen bleiben muß, als ob dort die Ansteckungsgefahr größer wäre als in Geschäften und vor allem in Einkaufszentren, die offen sein dürfen.

        Ich werde so frei sein, aus Deinen Kommentar (und der Quellenangabe im zweiten) einen eigenen Artikel zu machen.

  4. Ein Verdacht bezüglich dessen, was mit den geplanten Covid-Massenimpfungen in Österreich (unter anderem) beabsichtigt sein könnte, ist mir gekommen, als in der „Zeit im Bild“ jemand sagte, daß die Kontaktnachverfolgung in ihrer bisherigen Form dann an ihre Grenzen stoßen werde, da es dann auf einmal sehr viele bekannte Infizierte gäbe, deren Kontaktpersonen ausgeforscht werden müßten.

    Vielleicht wird das die Regierung dann mit propagandistischer Unterstützung der Medien als Vorwand für die Einführung dessen ausnützen, was sie schon im April gefordert hat (siehe meinen Kommentar vom 29. April): verpflichtendes flächendeckendes elektronisches Contact-Tracing per Corona-App – und Schlüsselanhänger mit derselben Funktion für alle, die kein Smartphone besitzen.

    Nachdem die Entwicklung und Produktionsvorbereitung für solche Schlüsselanhänger nicht binnen Tagen auf Zuruf des Regimes möglich ist, kann man annehmen, daß diese Sachen schon damals Ende April auslieferungsbereit waren, wenn es da schon von Kurz & Co gefordert wurde (die Corona-App des Roten Kreuzes wird ja schon seit damals für die freiwillige Installation angeboten).

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    • Hallo, ich danke die für die Verlinkung und das einstellen des Kommentares.
      Gestern las ich in meinem lieblingsbuch von Gustav Le Bon „Psychologie der Massen“ wieder mal etwas, was ich beim letzten Lesen des Buches, nicht so wahrgenommen habe. Ich bin mal so frei und Zitiere:

      Bei den Lateinischen Völkern bedeutet das Wort „Demokratie“ vor allem die Auslöschung des Willens und der Tatkraft des einzelnen, er soll führen, zentralisieren, monopolisieren, fabrizieren. An ihn wenden sich beständig alle Parteien ohne Ausnahme: Radikale, Sozialisten, Monarchisten. Bei den Angelsachsen, namentlich bei den Amerikanern, bedeutet dasselbe Wort im Gegenteil die angespannteste Entfaltung des Willens und der Persönlichkeit, das möglichste Zurücktreten des Staates, den man mit Ausnahme der Polizei, des Heeres und der diplomatischen Beziehungen nichts leiten lässt, nicht einmal den Unterricht. Dasselbe Wort hat also bei diesen beiden Völkern einen völlig entgegen gesetzten Sinn.

      Ich denke mal, dass das soweit kommentarlos ist!
      Danke euch nochmal für die Verlinkung
      Beste Grüße

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  5. Nuada 30. November 2020 at 12:47

    @ erich-m 30. November 2020 at 10:23

    Die AfD lernt einfach nicht hinzu.
    Der Weg Schwedens den die Partei offenbar will bedeutet hundertausende Tote.
    Das ist vollkommen asozial, vollkommen irrsinnig.
    Wollt ihr das?
    Mein Weg ist das nicht, so ein Verhalten ist unwählbar und der Grund für das Sinken in der Wählergunst!

    Wenn man in der AfD der Ansicht ist, die Corona-Maßnahmen wären unnötig, sollte man dann Ihrer Ansicht nach LÜGEN, um Wählerstimmen abzugreifen?

    Für Leute, die diese Maßnahmen als sinnvoll erachten, stehen doch wahrlich genug andere Parteien zur Auswahl. Außerdem sind zur Zeit sowieso keine Wahlen.
    ————————————————————————————————————————-

    Nun habe ich guten Kontakt nach Schweden: Alles, was diesbezüglich abgesondert wird, ist eitel Mumpitz, bei Solshenizyn „Tuchta“ (Der Häuer Stachanow im Donezkbecken hat das Vierzehnfache der Norm hingepackt …) – Anders gesagt, die geben sich beim Lügen nicht einmal mehr die geringste Mühe. Aber, es funzt – men, det funkar.

    @ Andreas.R: Wie ja gesagt, bis auf die tabula rasa, sehr einverstanden. Wenn man von der siebenten Schulklasse bis zum vierten Studienjahr einmal im Jahr mindestens eine A4-Seite verbal mit der Roten Grütze wabbeln muß, kommt man schon auf gewisse Gedanken.

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  6. Kronen-Zeitung von gestern, 2. Dezember:

    Polizei kommt ins Büro

    Kontrollen ja, aber nicht im Wohnzimmer: Das ist seit Monaten das türkis-grüne Credo in der heiklen Frage, wie man für die Einhaltung der strengen Corona-Regeln sorgt. Nun wurde angesichts immer noch extrem hohen Infektionszahlen jedoch nachgeschärft – und zwar in Form eines Abänderungsantrages, der bereits im Gesundheitsausschuss behandelt wurde und nächste Woche im Parlament beschlossen werden soll. Dabei bleibt der private Wohnbereich zwar immer noch frei von Corona-Kontrollen, das türkis-grüne Ansinnen hat es aber dennoch in sich: Fortan soll die Polizei nämlich auch Arbeitsstätten, öffentliche Verkehrsmittel und „bestimmte Orte“ betreten, um für hygienische Ordnung zu sorgen. Bisher waren laut dem Corona-Maßnahmengesetz lediglich die Bezirksverwaltungsbehörden – also etwa der Magistrat – dazu berechtigt, die Polizei durfte alleine nicht kontrollieren.

    Ein Verdacht muss dafür übrigens nicht vorliegen, heißt es. Findet tatsächlich eine Verletzung der Corona-Regeln statt, wird – wie etwa bei einem Verstoß gegen die Maskenpflicht – direkt gestraft oder angezeigt.

    In Teilen der Opposition – konkret: bei FPÖ und Neos – ist man damit gar nicht glücklich, vor allem die Blauen poltern. FPÖ-Klubchef Herbert Kickl spricht von einer „grundrechtswidrigen Generalbefugnis“ und einer „massiven Einschränkung des Hausrechts“. Gar rechnet Kickl damit, dass nun private Wohnungen kontrolliert werden können, weil der Polizei im Gesetzesentwurf auch das Betreten „bestimmter Orte“ erlaubt wird. Allein: Dort ist explizit festgehalten, dass der Wohnbereich kein solcher „bestimmter Ort“ ist. Auch im Innenministerium wurde gestern auf Anfrage einmal mehr erklärt, dass „keinesfalls Privaträume“ von der Polizei kontrolliert werden.

    Begeht die Koalition damit also einen Grundrechtsbruch, wie Kickl das behauptet? Eher nicht, sagt der renommierte Verfassungsjurist Bernd-Christian Funk: „Grundsätzlich spricht nichts gegen diese Kontrollen, solange sie nach den gesetzlichen Rahmenbedingungen stattfinden.“

    Aha – und wenn die gesetzlichen Rahmenbedingungen nach einer Gewöhnung an die jetzt beabsichtigte Ausweitung der Polizeibefugnisse noch einmal geändert werden und auch das Betreten des privaten Wohnbereichs erlauben, wie jetzt schon bei den anlaßlosen Waffenverwahrungskontrollen bei amtsbekannten B-Waffen-Besitzern, dann wäre das für Herrn Funk also auch in Ordnung.

    Und die FPÖ würde all das, was sie jetzt – oft zu Recht – kritisiert, genauso widerspruchslos mittragen wie die Grünen, wenn sie noch in der Koalition mit der ÖPV wäre. Nur daß es dann Geschrei von den Linken und den Künstlern und Promis von wegen „Polizeistaat unter einer Mitte-Rechts-Regierung“ gäbe, und daß die letzteren beiden Gruppen nicht so für das Herunterladen der „Corona-App“ werben würden, wie sie es jetzt tun.

    Wie Hans Bürger, der Ressortleiter Innenpolitik des ORF, am 17. Mai 2020 in der „Zeit im Bild“ im Zusammenhang mit dem ein Jahr zuvor ausgebrochenen Ibiza-Skandal sagte, hätte eine ÖVP-FPÖ-Regierungskoalition, wenn sie bis heute weiterbestanden hätte (und noch dazu mit Herbert Kickl als Innenminister), es viel schwerer gehabt, die Corona-Maßnahmen durchzusetzen. Da hätte es viel härtere Kritik und mehr Widerstand gegeben, aber mit der Koalition aus ÖVP und Grünen sei das viel leichter zu verkaufen gewesen.

    Mir ist damals schon der Verdacht gekommen, daß die Regierungskoalition mit der FPÖ vielleicht deshalb trotz der bis dahin glatt laufenden, aber noch nicht abgeschlossenen Umsetzung des ÖVP-Regierungsprogramms so mutwillig gesprengt worden ist, weil zumindest die steuernden Kräfte hinter der ÖVP und dem „Projekt Kurz“ damit rechneten, daß ein Dreivierteljahr später die „Coronakrise“ ausbrechen wird und die FPÖ bei den „Maßnahmen“ eine Belastung sein würde. Zur Erinnerung: eigentlich hätte die türkis-blaue Koalition nach den Rücktritten von Strache und Gudenus durchaus fortgesetzt werden können, aber gewisse Kreise in der ÖVP, vor allem aus Niederösterreich, haben Druck gemacht, daß auch Kickl verschwinden müsse, obwohl klar war, daß das für die FPÖ ein Bruchpunkt wäre.

    Falls dieser Verdacht zutrifft, so müßten die Auftraggeber des Ibiza-Videos (Antonella Mei-Pochtler & Co?) schon spätestens im Frühsommer 2017 gewußt haben, daß eine Coronakrise kommen würde, sodaß sie sich mit dem Video auf Vorrat die Möglichkeit geschaffen haben, die FPÖ aus der damals erst geplanten Koalition mit der ÖVP zu sprengen, für den Fall, daß die Pandemie noch während deren Bestehen kommt. Und es kann durchaus sein, daß Kurz in diese Pläne nicht eingeweiht war, denn ich hatte zur Zeit des Platzens der Regierung den Eindruck, daß er von den Ereignissen ein wenig überfahren wurde und als Getriebener agierte, der doch noch mit der FPÖ weiterzumachen versuchte.

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  7. Stachanow’sche Zeiten, in der Tat, hildesvin. Im deutschen Wiki-Eintrag über ihn wird so getan, als hätte er das tatsächlich vollbracht (102 Tonnen Kohle in einer 6-Stunden-Schicht – das wären 17 Tonnen in der Stunde, alle drei Minuten eine knappe Tonne!), was durch eine sorgfältige Planung dieser Rekordleistung mit entsprechender Vorbereitung des Arbeitsplatzes ermöglicht worden sein soll.

    In der englischen Wiki-Version wird jedoch etwas ironisch angemerkt, daß einer von Stachanows Nacheiferern diesen Rekord bald darauf „gebrochen“ hätte, indem er 640 Tonnen in einer einzigen Schicht gefördert haben soll (über 100 Tonnen pro Stunde, 1,77 Tonnen pro Minute, knapp 30 Kilo pro Sekunde!). Nachdem sie mit der ersten dreisten Lüge durchgekommen sind, haben sie also eine noch dreistere draufgepackt.

    Daran erinnert mich die Darstellung der Corona-Situation in Österreich.

    Das sind die Ergebnisse des ersten Testtags der Corona-Massentests in drei Bundesländern, Stand Freitag 4. Dezember 19:51 Uhr:

    Wien: 22.400 getestet, davon 112 positiv
    Tirol: rund 76.000 getestet, davon 202 positiv
    Vorarlberg: 52.137 getestet, davon 192 positiv

    Von 150.400 am ersten Tag „Massengetesteten“ waren also nur 506 positiv, das sind 0,336 %; auf ganz Österreich hochgerechnet wären das nur knapp 30.000.

    Da fragt man sich, wo die vielen Neuinfektionen herkommen, die es täglich geben soll – Höchststand 9262 am 12. November, und gestern immer noch 3.444. Stachanowki im Wahrheits-, äh, Gesundheitsministerium?

    Durch diese geringen Infektionszahlen, die bei den Massentests herausgekommen sind, wird jetzt den vermutlich beabsichtigten Forderungen nach automatisiertem Contact Tracing per Corona-App die Grundlage entzogen. Das hindert jedoch die ÖVP-Landeshäuptlinge trotzdem nicht daran, eine Impfpflicht zu fordern.

    Antworten
  8. Jouri

     /  Dezember 7, 2020

    Wenn die Tiroler, wie Stachanw loslegen, dann sind sie ja in 10 Tagen durch. da müssen die Bobos in Wien ja nachlegen und ihrer grünen Partei den Wunsch erfüllen. Albert Biderman sagt mir schon etwas. Außer dem Punkt mit der tabula rasa gehe ich auch inhaltlich mit. Ich trage wahrscheinlich Eulen nach Athen, aber fällt es nicht auf, daß mein Großteil der Meinungsmanipulatoren jüdischen Ursprungs ist? Beginnend bei Freud, seinem Neffen Edward (Eduard) Bernays, Walter Lippmann usw.. Biderman könnte auch einen solchen Hintergrund haben, trotzdem ist die Darstellung der Methoden des Zwanges interessant und lehrreich.

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    • Gustav

       /  März 14, 2021

      BIDERMAN, ALBERT D., 1923-2003

      Biography:

      Research sociologist; college professor. Born– July 10, 1923, Patterson, N.J. Parents– Isaac and Celia (Silberstein) Biderman. Married– Sumiko Fujii, November 9, 1951. Children– Three. Education– New York University, A.B., 1947; University of Chicago, M.A., 1952, Ph.D., 1964. U.S. Army, WWII. Instructor in sociology at Illinois Institute of Technology, 1948-52. research social psychologist at Maxwell Air Force Base, 1952-57; ; senior research associate at the Bureau of Social Science Research in Washington, D.C., 1957-86; American University Research Professor of Justice, 1986-2003. Director, Crime Survey Research Consortium, 1979-86. Member American Sociological Association; American Association for Public Opinion Research; American Association for the Advancement of Science (Fellow); American Statistical Association (fellow); District of Columbia Sociological Society (President, 1965-66). Received the Steward A. Rice Merit Award from the District of Columbia Sociological Society, 1985. Died June 16, 2003.

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