Über den Stoizismus des Sky King

Von Huntley Haverstock, übersetzt von Lucifex. Das Original On the Sky King’s Stoicism erschien am 16. August 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Wir beurteilen Menschen. Selbst wenn Menschen aufrichtige selbstmörderische Gefühle ausdrücken, können wir nicht anders, als sie zu beurteilen. Sie mögen eine Menge Selbstmitleid oder emotionales Chaos zeigen, weil die Situation, in der sie sich befinden, es rechtfertigt. Ihre Umstände mögen solcherart sein, daß wir genau gleich fühlen würden, wenn wir in ihren Schuhen stünden. Dennoch, wenn wir diese Verhaltensweisen sehen, bringt uns das zu der Annahme, daß diese Tendenzen das sein müssen, was überhaupt erst dazu geführt hat, daß sie in dieser mißlichen Lage landeten. Es ist unfair, aber es ist natürlich: Dies bewirkt oft, daß wir weniger mitfühlen. Und wenn Menschen in jenen Situationen landen, sind Dinge wie Selbstmitleid und emotionales Chaos üblicherweise mit dabei.

Richard „Sky King“ Russell zeigte nichts davon.

Richard Russell

Wenn ihr die Geschichte genau mitverfolgt habt, dann ist euch die nun ikonische, einfache Aussage bekannt, die Russell machte, als die Flugsicherung meinte, daß Russell einen Job als Pilot bekommen könnte, wenn er das Flugzeug landete: „Nee, ich bin ein Weißer…“ Die meisten Mainstream-Berichte über den Vorfall ließen das natürlich weg.

Es wäre sehr leicht, diese Analyse politisch zu machen. Weiß zu sein, hat es für Russell wirklich weniger wahrscheinlich gemacht, ein Pilot zu werden. Und dieselben Mainstream-Medien, die dem so wenig Aufmerksamkeit widmen, zensieren nun Russells letzte Worte vor dem Sterben, weil er bemerkte, daß das der Fall ist.

Dies ist kaum eine unfundierte Unterstellung. In den Worten des Anwalts Michael Pearson, der kürzlich die Federal Aviation Administration (FAA) verklagte: „Eine Gruppe innerhalb der FAA, einschließlich der Personalabteilung innerhalb der FAA – die National Black Coalition of Federal Aviation Employees – entschied, daß das Personal zu weiß war… Sie hatten eine konzertierte Bemühung durch das Verkehrsministerium in der Obama-Administration, das zu ändern. Es ist die Sicherheit des nationalen Luftraums, die hier auf dem Spiel steht…“

Aber ich möchte einen etwas anderen Ansatz verfolgen. Die Bedeutung von „Nee, ich bin ein Weißer“ ist nicht einfach, daß er Rasse als einen kausalen Faktor in seiner Lebenssituation identifizierte. Sie liegt nicht einmal hauptsächlich darin, daß er das tat. Vielmehr war es die Tonart. Es war seine ruhige, stoische Akzeptanz angesichts wahrgenommener Hoffnungslosigkeit. Etwas an dieser Haltung kann seltsam schön sein – eine Art, ein Gefühl von Adel unter den unwürdigsten Umständen zu bewahren. Die Romantisierung dieser Geisteshaltung in der Kunst ist ein Thema, das bis zu Shakespeare und darüber hinaus zurückreicht. Was bei uns an der Geschichte von Richard Russell Widerhall findet, ist archetypisch.

If I must die,
I will encounter darkness as a bride,
And hug it in mine arms . . .
Measure for Measure, Akt II, Szene I[1]

Russell hätte dasselbe in einer Anzahl anderer Tonarten sagen können. Zum Beispiel hätte er sagen können: „Scheiße, denkt ihr, sie würden mir jemals einen Job geben? Ich bin ein verdammter weißer cis-male, was glaubt ihr, wieviele zwecks Vielfalt eingestellte N**** mir im Weg sind?“ Trotzdem es dieselbe politische Konversation wie zuvor eröffnet hätte, hätte es nicht dieselbe fatalistische Schmerzlichkeit enthalten wie seine tatsächliche Aussage. Hätte er es so gebracht, wäre Russell als ausgerastet erschienen. Stattdessen sagte er einfach:

Das ist der Grund, warum „Nee, ich bin ein Weißer“ solch eine starke Aussage für uns ist. Wir wissen, wie es steht. Nee, ihr könnt uns nicht verscheißern. Wir wissen, daß sie uns diesen Job nicht geben werden…

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Sky King

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original Sky King erschien am 12. August 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Schlußbild aus der Nachveröffentlichung Do Not Go Gentle Into That Good Night: When Faustian Man Has No Way Out auf National Vanguard.)

Am 10. August um etwa 9 Uhr abends Pacific Time stahl ein 29-jähriger Mann namens Richard Russell ein Flugzeug vom Typ Q400 vom Seattle Tacoma International Airport und unternahm damit eine Spritztour in den Abgrund. Zwei F-15-Jagdflugzeuge machten einen Alarmstart, um Rich zu folgen, der schließlich etwas über eine Stunde nach dem Abheben in ein bewaldetes Gebiet krachte und dabei nur sich selbst tötete.

Richard Russell

Russell war ein ein Gepäckabfertiger für Horizon Air. Soweit ist nicht viel anderes über ihn bekannt, außer dem, was in seiner letzten Konversation mit der Flugsicherung gesagt wurde.

Die Flugsicherung versuchte Rich davon zu überzeugen, auf dem nahegelegenen McChord-Flugplatz zu landen. Rich erwiderte: „Dies heißt wahrscheinlich lebenslänglich Gefängnis, hm?“

Rich, in etwas reuevollem Ton: „Ich habe eine Menge Leute, denen etwas an mir liegt. Es wird sie enttäuschen zu hören, daß ich das getan habe. Ich möchte mich gern bei jedem einzelnen davon entschuldigen. Bloß ein kaputter Kerl, habe ein paar Schrauben locker, schätze ich.“

Inmitten der nüchternen und ernsten Konversation witzelte Rich mit der Bodenkontrolle: „Hey, denkt ihr, wenn ich das erfolgreich lande, würde Alaska mir einen Job als Pilot geben?“ Bodenkontrolle: „Wissen Sie, ich denke, sie würden Ihnen einen Job für alles Mögliche geben, falls Sie das durchziehen können.“ Rich: „Jaaaa richtig! Nee, ich bin ein Weißer.“

Der Firmenchef von Horizon Air, Gary Beck, sagte, er sei verblüfft darüber, wie Russel zu den Flugkünsten kam. „Wir wissen nicht, wie er das gelernt hat“, sagte er. „Verkehrsflugzeuge sind komplexe Maschinen. Keine Ahnung, wie er diese Erfahrung erlangt hat.“

Paul Pastor, der Sheriff von Pierce County, kommentierte, daß Rich „etwas Törichtes tat und wahrscheinlich mit seinem Leben dafür bezahlt hat“ und daß der Flug „eine schrecklich schiefgegangene Spritztour“ war. Ich widerspreche der Einschätzung des Sheriffs von ganzem Herzen.

Rich befand sich in einer Position, die der Sheriff keinesfalls verstehen konnte. Er war eines der „mittleren Kinder der Geschichte.“ Ohne eine Zukunft, auf die er sich freuen konnte, entwurzelt in seinem eigenen Heimatland, enteignet durch fremde Massen, die nicht nur die Löhne drücken, sondern auch feindselige Lebensumwelten mit einem zerstörten Gefühl des sozialen Zusammenhalts und der Gemeinschaft schaffen, was nichts anderes als entwurzelte Konsumenteneinheiten hervorbrachte.

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Was ist falsch an der Vielfalt?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original What’s Wrong with Diversity? erschien am 25. Juli 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Es gibt Zusammenhänge, in denen Vielfalt etwas Gutes ist. Zum Beispiel Vielfalt von Waren auf dem Markt, Vielfalt von Optionen im Leben, Meinungsvielfalt in der Politik und in der akademischen Welt, und eine Vielfalt von Standpunkten in Jurys für die Vergabe von Auszeichnungen oder für die Entscheidung von Gerichtsfällen.

Aber im Kontext der zeitgenössischen Politik bedeutet Vielfalt etwas sehr Spezifisches, nämlich die Integration einer Vielzahl verschiedener Rassen und Volksgruppen in dieselbe Gesellschaft oder Institution. Vielfalt bezieht sich auch auf die Integration von Frauen und sexuellen Minderheiten in Institutionen, die sie traditionell ausgeschlossen haben, wie das Militär. Offensichtlich kann man sich eine Gesellschaft ohne rassische und ethnische Vielfalt vorstellen, aber man kann sich keine Gesellschaft vorstellen, in der es nicht sowohl Männer als auch Frauen gibt. Man kann sich jedoch eine Gesellschaft vorstellen, in der Männer und Frauen ziemlich verschiedene soziale Bereiche und Rollen haben.

Multikulturalismus, Multirassentum, Feminismus und die LGBTQ-Agenda machen heute den hauptsächlichen Sinn von Vielfalt aus. Die Leute, die sie fördern, haben oft sehr wenig Verwendung für Meinungsvielfalt und Wahlfreiheit. Diese politisch korrekte Version der Vielfalt ist hier mein Fokus.

Es ist keine Übertreibung zu sagen, daß die Lobpreisung der Vielfalt die Zivilreligion unserer Zeit ist. Während es in der Vergangenheit für jeden obligatorisch war – besonders für die Ehrgeizigen und Mächtigen -, Lippenbekenntnisse zum Christentum abzugeben, konkurrieren die Leute heute darum, das überschwenglichste Lob und die herzlichsten Glaubensbekenntnisse gegenüber dem Gott der Vielfalt abzugeben. Beginnend mit Bill Clinton haben US-Präsidenten – Republikaner und Demokraten – das Mantra wiederholt, daß „die Vielfalt Amerikas größte Stärke ist“. Nicht bloß irgendeine Stärke, sondern unsere größte Stärke.

Während das Militär, die Polizei und die Feuerwehren die Standards für körperliche Stärke absenken, um die Vielfalt zu mehren, erklären sie, daß ihre wahre Stärke in der Vielfalt selbst liege. Tatsächlich verkündete General George Casey im Jahr 2007, damals Befehlshaber aller US-Truppen im Irak: „Ich glaube fest, daß die Stärke unserer Armee von unserer Vielfalt kommt.“[1] Nicht Waffen, nicht Technologie, nicht Ausbildung, nicht die Muskeln und der Charakter von Männern, nicht die Einigkeit für ein gemeinsames Ziel. Sondern die Vielfalt. Hoffen wir, daß diese Theorie niemals in der Schlacht gegen einen ernsthaften Gegner getestet wird.

Während Bildungseinrichtungen die Standards für Aufnahme und Abschlüsse senken, fordernde Unterrichtsgegenstände aus Lehrplänen entfernen, ganze Disziplinen schaffen, um Mitgliedern marginalisierter Identitätsgruppen Abschlüsse und Jobs zu geben, und riesige Summen für die Rekrutierung von Minderheiten und für Vielfaltspropaganda ausgeben, behaupten sie, daß die Bildung wegen all der Vielfalt stärker sei als je zuvor, obwohl die Gesellschaft nach allen objektiven Messungen mehr für Bildung ausgibt und die Leute weniger lernen als je zuvor.

Dasselbe wahnhafte Denken grassiert in jedem anderen Sektor der Gesellschaft: Wirtschaft, Religion, Wohlfahrtseinrichtungen, Künste etc.

Weiße Nationalisten sind gegen Vielfalt. Wir wollen rassisch und kulturell homogene Heimatländer für alle weißen Völker. Weil unsere Ansichten gegen den gesamten kulturellen und politischen Mainstream gehen, müssen wir weißen Nationalisten eine gute Antwort auf die Frage „Was ist falsch an der Vielfalt?“ haben. Ich möchte vier Gründe dafür darbieten, warum Vielfalt selbst dann etwas Schlechtes wäre, wenn die Weißen nicht vom Aussterben bedroht wären.

  1. Vielfalt bedeutet Enteignung von Weißen

Der erste und vorrangigste Grund, warum Vielfalt schlecht ist, ist recht einfach. Wann immer wir über die Steigerung der Vielfalt in einer Gemeinde oder einem Unternehmen oder einer Kirche oder einer Schule reden, ist das ein Euphemismus dafür, weniger Weiße zu haben. Vielfalt ist bloß ein Euphemismus für weniger Weiße. Warum in der Welt würden Weiße denken, daß das eine gute Idee sei? Darauf gibt es keine wirklich gute Antwort.

Wenn also jemand sagt: „Ihr habt hier eine nette kleine Stadt – sie ist wohlhabend, sie ist sauber, sie ist freundlich – aber ihr fehlt eine gewisse Vielfalt“, dann lautet die passende Antwort: „Du denkst also, daß es hier zu viele Weiße gibt? Was stimmt mit Weißen nicht? Warum magst du Weiße nicht?“

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Weiß-nationalistische Rassenvermischer

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original White Nationalist Race-Mixers erschien am 19. Dezember 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Für den Rassebewußten, dessen Ziel es ist, unser bedrohtes Volk vor dem Aussterben zu bewahren und es auf einen gesunden Zukunftspfad zu bringen, ist die Frage „Wer gehört dazu?“ grundlegend. Sie muß mit Abstand aus einer Vielzahl von Perspektiven untersucht werden, ungeachtet jeglicher sozialer Peinlichkeit oder zwischenmenschlicher Unannehmlichkeit, die das mit sich bringen mag.

Es geht nicht darum, die Gefühle von Menschen zu verletzen; es geht ums Überleben.

Weil Rasse ein biologisches Konzept ist, sind viele der grundlegendsten Herausforderungen, mit denen wir es zu tun haben, biologischer Natur. Natürlich hat jedes biologische Problem weitreichende gesellschaftliche Konsequenzen.

Kleine Gruppen, Organisationen, eine Bewegung, gehen der Gründung eines weißen Staatswesens chronologisch voraus, sei dies nun mikro-nationalistisch, mini-nationalistisch, pan-national, oder sogar das Resultat totaler Rückeroberung. Die Frage „Wer gehört dazu?“, die anfänglich auf die Ebene der kleinen Gruppe und der Bewegung anwendbar ist, gilt daher letztendlich auch für den ins Auge gefaßten Staat.

Zusätzlich schärft die Frage „Wer gehört dazu?“ in präziser Weise die analytische Fähigkeit und klärt die Natur des Zielpublikums, der nötigen Methoden, um es zu erreichen, die Handlungen, die man sich von diesem wünscht, und allgemein die Ziele, die man erreichen möchte.

Mischehen und weißes Überleben

Mischehen und interrassisches Zusammenleben, mit oder ohne Mischlingsfrage (aber besonders mit) sind destruktiv für das kollektive Überleben.

Die Natur brauchte Jahrtausende, um unsere Rasse zu schaffen, die fast sofort durch Vermischung zerstört werden kann, besonders in einem Umfeld, das durch demographischen Kollaps der Weißen, genetische Verdrängung und das Fehlen oder die Unterdrückung kultureller Barrieren gegen Vermischung charakterisiert ist, die nicht-dominante, nicht-isolierte Rassen zum Überleben brauchen.

„Während der ganzen menschlichen Geschichte“, merkte der jüdische Anthropologe Stanley Garn an, „haben zahllose Isolierte ihre Fortpflanzungsbarrieren und in weiterer Folge ihre genetische Einzigartigkeit verloren… Heute sehen wir zahlreiche Beispiele von Kreuzungen zwischen grundverschiedenen geographischen Rassen, wobei ein zunehmend größerer Anteil der Weltbevölkerung so beschaffen ist.“

Es sind die „Fortpflanzungsbarrieren“, besonders die sozialen und kulturellen, die bewußt und ausdrücklich wiederhergestellt und neu erfunden werden müssen. Niemand ist durch ihre gesetzliche Unterdrückung härter getroffen worden als die Weißen. Tatsächlich kriminalisieren Gesetze, die Genozid verbieten, die rassistischen Maßnahmen, die Juden und Regierungen routinemäßig anwenden. Leider beachten Kriminelle solche Gesetze soviel, wie sie Einwanderungsgesetze beachten.

Es ist in dieser Hinsicht interessant, daß Weiße, wenn sie dominierten, Vorkehrungen für die separate Existenz von Rassen trafen. Reservate, Ghettos, Segregation und Apartheid hatten die Koexistenz statt der Vernichtung von Rassen im Auge.

Anti-weiße Regierungen bestehen im Gegensatz dazu auf Vernichtung. Wie erwähnt, sind sie nach ihren eigenen Gesetzen selbstverurteilte Kriminelle!

Rassenvermischung kommt überall auf der Welt vor. Die sich stark vermehrenden Produkte solcher Vereinigungen sind für unser Volk effektiv verloren, aber manche werden hoffentlich den weißen Anteil ihres Erbes ehren und dafür kämpfen.

In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle werden die konkreten Weißen, die hinausheiraten und sich sexuell fortpflanzen, irrelevant. Sie besitzen keinen Rassenstolz oder –bewußtsein und identifizieren sich nicht mit ihrer eigenen Rasse oder scheren sich um deren Überleben.

Zweifellos begrüßen manche sogar deren Verschwinden. Dies ist die Standardposition des Systems und daher der meisten Menschen, der weißen wie nichtweißen: „Wen kümmert es, ob die weiße Rasse überlebt?“

Wie Wilmot Robertson bemerkte: „Streng genommen kann niemand seine Rasse ändern oder vertauschen. Dies wird durch die physische Schicht von Rasse ausgeschlossen. Aber man kann sein Rassebewußtsein verlieren oder aufgeben, seinen Rassenstolz, seinen Rassismus… Man kann jemanden von einer anderen Rasse heiraten und hybride Kinder haben.“ Durch Hinausheiraten zieht eine weiße Person „sich in der Praxis aus ihrer eigenen Gruppe zurück und wird, wenn schon nicht in gutem Glauben, dann zumindest ad hoc ein Mitglied einer Minderheit.“

Der rassenvermischende weiße Nationalist

Man braucht nicht lang, um zu bemerken, daß die weiße rassebewußte Szene in sich jede gesellschaftliche Pathologie wiederholt, die für die umgebende Gesellschaft charakteristisch ist, einschließlich Rassenvermischung. Daher muß man versuchen, diesbezüglich realistisch zu sein und das Beste zu tun, was man angesichts dessen machen kann.

Paradoxerweise gibt es gemischtrassig verheiratete Weiße, manche mit hybriden Kindern, die sich trotzdem stärker und aufrichtiger mit der weißen Sache identifizieren, als Weiße, die immer noch zufällig und unbewußt in einem gänzlich weißen familiären Umfeld leben.

Dies ist nicht unbedingt überraschend. Manche kommen erst später im Leben zum rassischen Verständnis, nachdem der falsche Weg bereits eingeschlagen worden ist.

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Die Revolution auf Sparflamme

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Slow-Burning Revolution erschien am 16. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Grundlage einer gleichnamigen Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202015-0516hsid.mp3

WILLKOMMEN in der Revolution auf Sparflamme. Sie ist nicht nur etwas Amerikanisches. Der gesamte Westen hat wilden Drittweltpopulationen in unseren Gesellschaften freie Hand gelassen, und Paris und London stehen genauso sehr in Flammen wie Ferguson und Baltimore. In all unseren Nationen haben begüterte jüdische Eliten beschlossen, daß die einheimische Gründerbevölkerung – das sind wir, meine weißen Rassegenossen – verschwinden muß. Und „verschwinden“ tun wir, in dem Sinne, daß wir die Städte aufgeben, die wir gründeten, und immer weiter von den geschwärzten, ausgebrannten Stadtkernen fliehen – aber das ist nur der erste Schritt. Ihre wahre Absicht ist, daß wir „verschwinden“ in dem Sinn, daß wir dieses Universum für immer verlassen – „verschwinden“ im Sinne von Tod, Aussterben und Völkermord. Manche von uns haben jedoch beschlossen zu bleiben und das Endspiel zu etwas ganz anderem zu machen, als die jüdische Machtstruktur vorhat.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, daß andere unseren Lebensraum und die Städte, die wir bauten, bekommen. Leute auf den Kopf zu schlagen, sie durch Brandlegung um ihr Zuhause zu bringen und sie um ihr Leben fürchten zu lassen, sind sehr wirksame Mittel, um Territorium zu stehlen, und einem Volk das Territorium wegzunehmen, ist eine Facette des Genozids. Verwilderte Schwarze brauchen vielleicht nicht viel Ansporn, um zu vergewaltigen, zu plündern und zu brandschatzen – aber die Medien der Milliardäre und die von oben herab verkündeten Erklärungen der Systemsprecher verbreiten wieder und wieder die Botschaft, daß die Aufrührer „legitime Beschwerden“ haben, und machen klar, daß wenig oder nichts unternommen wird, wodurch die Plünderer und Zerstörer ermutigt werden. Wir müssen unser Justizsystem schwarzenfreundlicher machen, sagen Fetchit* und die New York Times. Wir brauchen Gleichstellungskommissare in jedem Aspekt unseres Lebens, sagt der Council on Foreign Relations. Wir müssen den Aufrührern „Raum“ geben, so daß sie ohne Einmischung der Polizei „zerstören“ können, sagt die schwarze Bürgermeisterin von Baltimore. Das Regime in Washington muß Direktiven ausgeben und unsere „rassistischen“ lokalen Polizeieinheiten kontrollieren, sagt Eric Holder.

[* Anm. d. Ü.: Obama. „Fetch it“ = „hol es“ ist die englische Entsprechung zum deutschen Zuruf „Hol’s Stöckchen“ eines Herrchens an seinen Hund.]

Los Angeles 1992

Und dies ist kein neues Phänomen – die Revolution auf Sparflamme hat während des Großteils meines Lebens stattgefunden: Detroit und St. Louis und Oakland und Camden sind ethnisch von Weißen gesäubert worden, und viele andere liegen nicht weit dahinter. New York City ist in nur einem halben Jahrhundert von fast 100 Prozent weiß zu viel weniger als 50 Prozent weiß übergegangen, genau parallel zum jüdischen Vorstoß für die Integration von Millionen Nichtweißer in unsere Gesellschaft.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, unseren Kindern beizubringen, sich selbst zu hassen – und jene zu verehren, die sie ins Schlachthaus führen. In den öffentlichen Schulen werden unsere Kinder gelehrt, diejenigen, die uns unsere Städte wegnahmen und weiße Amerikaner von riesigen Streifen unseres eigenen Landes ethnisch säuberten, als Ikonen der „Bürgerrechte“ zu betrachten. Über diese wird in gedämpftem ehrfürchtigem Ton gesprochen, und sie werden ständig als heiligmäßige Gestalten dargestellt, die zu 100 Prozent recht hatten – und diejenigen, die sich dem Genozid an uns entgegenstellten, werden universal als unwissend und verabscheuungswürdig, wenn nicht als die absolute Verkörperung des Bösen dargestellt. Unseren jungen Leuten – die wahrscheinlich nur einen Satz oder zwei über Yorktown oder die großen Kämpfe unserer Pioniervorfahren hören – wird gelehrt, daß „Brown versus the Board of Education“ ein „großer Sieg“ war. Jeder, der in öffentlichen Schulen war, kennt die Litanei des Hasses auf Weiße, die den Schülern eingetrichtert wird: Weißer Rassismus, Weißenprivileg, weiße Versklavung von Schwarzen, weiße Vergewaltigung der Umwelt, weißer Genozid an den Indianern, verklemmte homophobe Weißbrot-Rassisten – die Weißen sind die Quelle all dessen, was falsch ist, all dessen, was zu Recht gehasst und verdammt wird.

London 2011

Und es erübrigt sich zu sagen, daß unseren Kindern nie gesagt wird, daß sie ethnisch gesäubert werden. Die Vertreibung von Millionen Weißen – etwa drei bis vier Millionen allein aus New York City – gibt es nicht. Wenn sie überhaupt erwähnt wird, wird sie „White flight“ genannt und die Schuld daran, Sie haben es erraten, dem „weißen Rassismus“ gegeben.

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Die Afrikanisierung Amerikas

Dieser Feiernde ist hocherfreut, als die strafrechtliche Anklage der Polizisten von Baltimore verkündet wird.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für As der Schwerter“). Das Original Africanizing America erschien am 2. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays, auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

ICH ERINNERE MICH AN BALTIMORE. Wie wir alle in den letzten paar Tagen gesehen haben, ist Baltimore – das Baltimore, das wir kannten – tot. Die Flammen mögen zu der Zeit, wo Sie dies lesen, erloschen sein, aber sie werden hundertfach zurückkehren. Baltimore ist tot. Lang lebe also Baltimore – das heißt, das Baltimore der Erinnerung; und das Baltimore der Lektionen, die wir bald lernen müssen, andernfalls wir selbst sterben.

Ich erinnere mich an die sonnenbeschienenen, saubergefegten Straßen dort, die jahrhundertealten Reihenhäuser, so alt wie Poes Raven, und die fleißigen, bescheidenen, kultivierten und ehrenwerten Leute, die dort lebten. Ich erinnere mich an den Handwerker, der unter einer lauten doppelten Straßenüberführung wohnte, und seine Leidenschaft für klassische Cadillacs. Ich erinnere mich an die weißen ethnischen Enklaven und ihre Häuschen und ihre idyllischen, schwach beleuchteten Tavernen in alten, abgenutzten – aber sicheren, freundlichen und gut gepflegten – Vierteln. Ich erinnere mich an die majestätische Architektur und die skurrile Wirkung des Uhrturms im Renaissancestil, dessen Ziffern durch Buchstaben ersetzt wurden, die „Bromo Seltzer“ ergeben.

Ich erinnere mich der rassebewußten Weißen der deutschen und italienischen und mittel- und osteuropäischen Gemeinschaften dort. Ich erinnere mich der Polkamusik mit deutschen Ansagen, die jahrelang jedes Wochenende auf einem Radiosender von Baltimore gespielt wurde. Ich erinnere mich an den Moderator des italienischen Musikprogramms, für den ich in damals in den 1980ern immer die Technik erledigte – und ich erinnere mich, wie ich dort oft bei Veranstaltungen der italoamerikanischen Gemeinschaft warm willkommen geheißen wurde und sogar einmal dem Sänger Aurelio Fierro begegnete.

Und Baltimore war die Stadt von H. L. Mencken und Edgar Allan Poe.

Erst vor ein paar Monaten stahl irgend jemand, wahrscheinlich ein Junkie, wahrscheinlich ein Kongoide, bis auf eine alle der Plaketten am H.L.-Mencken-Brunnen dort – Plaketten, die an seine großartigen literarischen Werke und sein großartiges Magazin The American Mercury erinnerten. (An einem milden Sommertag in meiner Jugend ging ich an diesem Brunnen vorbei.) Ein paar der Plaketten hat man wiedererlangt, aber der Rest ist sicherlich für immer verschwunden, als Altmetall eingeschmolzen von Händlern, die wissen, daß sie nicht zu viele Fragen stellen sollten. So gehen die Denkmäler unserer Zivilisation dahin, die erhabene Erinnerung an einen erhabenen Mann unserer Rasse – eingeschmolzen für einen Fünfzig-Dollar-Sack Heroin.

Wenn Baltimore unter der schwarzen Flut versinkt, was wird dann aus dem Poe House werden? Was aus Poes Grab und jenen seiner geliebten Frau und Schwiegermutter, wo ich in einem lang vergangenen und nun vergessenen weißen Amerika eine Pilgerfahrt zu Ehren des Mannes unternahm, der mich so inspiriert hatte? Wird man auch über sie herfallen? Die Plakette, die von der Französischen Literarischen Gesellschaft und der Alliance Francaise zu Ehren des Dichters geschickt wurde und ein Teil des Poe Memorial ist, ist bereits gestohlen worden.

Was werden die Shaniquas und LaBongos – die bald die einzigen Einwohner sein werden, die in dem einst Baltimore genannten Ödland übrig bleiben, und die dort effektiv bereits herrschen – mit seinem Gedenken und seinem Denkmal tun? Was wird ihnen an den Überresten des Dichters liegen, der die Ebonics seiner Zeit verspottete und Schwarze eindeutig als geistig unterlegen betrachtete?

Was wird ihnen an der Erinnerung an den Weisen von Baltimore liegen? Einem Mann, der von den Schwarzen einst sagte: „Die große Mehrheit der Leute ihrer Rasse ist nur zwei oder drei Zoll von Gorillas entfernt: es wird eine lange, lange Zeit eine schiere Unmöglichkeit sein, sie für irgendetwas Höheres als Schweinekoteletts und schwarz hergestellten Gin zu interessieren.“

Was, in der Tat.

Als Ferguson, Missouri, letztes Jahr in Brand gesteckt wurde, nachdem ein schwarzer Verbrecher von einem weißen Polizisten getötet wurde, gaben die kontrollierten Medien – und die kontrollierte Regierung – der weißen Polizei, weißen Beamten, weißen Einstellungen und dem weißen „Rassismus“ die Schuld an den Zerstörungen.

Im gegenwärtig brennenden Baltimore ist das ein bißchen schwerer. Bei den Krawallen dort geht es um den Tod eines weiteren schwarzen Kriminellen, Freddie Gray, der an Rückgratverletzungen starb, die er erlitten haben könnte, nachdem er verhaftet und ohne Sicherheitsgurte in einen Polizeibus gesteckt wurde und dann absichtlich auf eine „wilde Fahrt“ mitgenommen wurde, um ihn im Inneren des Busses herumzuschleudern. (Das kann ich übrigens glauben – ich selbst erhielt damals 1990 die „rough ride“-Behandlung, als ich unter falschen Anschuldigungen verhaftet wurde, weil ich gegen Nelson Mandelas Besuch in den Vereinigten Staaten protestierte.) Die sechs an seiner Verhaftung beteiligten Polizisten sind gerade (von der schwarzen Oberstaatsanwältin der Stadt) wegen schwerer Verbrechen angeklagt worden, die von falscher Verhaftung bis zu Totschlag reichen – und der Fahrer des Busses, Officer Caesar Goodson, ist des Mordes angeklagt worden. Beim heutigen Stand ist es fast unmöglich – nein, nicht fast unmöglich; ich würde sagen, es ist tatsächlich unmöglich -, irgendeine Nachrichtenseite der kontrollierten Medien zu finden, die uns die Rasse der beteiligten Polizisten nennt. Das wird sich bald ändern, vielleicht um die Zeit, da Sie diese Worte hören – aber zum jetzigen Zeitpunkt, während die Krawalle wüten, wird es vertuscht. Das kann nur eines bedeuten, dachte ich, als ich meine Recherchen für diese Sendung durchführte: Mindestens einer der Beamten ist schwarz. Andernfalls würden sie das Gesicht des „weißen Bullen“ überall in den Medien bringen.

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Der Doppelmord von Knoxville an Christopher Newsom und Channon Christian

Channon Christian und Christopher Newsom

Übersetzt von Deep Roots, ursprünglich für „As der Schwerter“. Das Original Newsom/Christian Murders wurde von Barbara und David P. Mikkelson auf ihrer Webseite „Snopes.com” veröffentlicht, wo verschiedensten Gerüchten nachgegangen wird, und zuletzt am 5. Juni 2013 aktualisiert. Diese Geschichte wurde unter „Mostly true“ (großteils wahr) einsortiert.

Behauptung: Darstellung beschreibt die Vergewaltigungen und Morde an Christopher Newsom und Channon Christian.

Beispiel (per e-mail im April 2007 erhalten):

Okay, stellen wir hier ein ebenes Spielfeld her. Ich habe von diesem Fall auf CBS, ABC, NBC oder irgendeinem der Kabelnachrichtendienste nicht einmal gehört, nicht einmal auf FOX NEWS oder in irgendeinem der Newsrags oder anderen Publikationen. Lest dies und weint.

Ich wette 20 Dollar, daß ihr in den landesweiten Nachrichten nichts davon gehört habt.

Die unten abgebildeten Tiere entführten Christopher Newson mit seinem Auto, vergewaltigten ihn dann, schnitten seinen Penis ab, zündeten ihn dann an und feuerten mehrere tödliche Schüsse auf ihn ab, während sie seine Freundin Channon Christian zwangen, dabei zuzusehen. Ein noch grausameres Schicksal wartete auf sie!

Channon Christian wurde vier Tage lang geschlagen und auf viele Art von ihnen allen gruppenvergewaltigt, während sie abwechselnd auf sie urinierten. Dann schnitten sie ihre Brust ab und schütteten Chemikalien in ihren Mund… und ermordeten sie dann.

Wo sind die Reverends Al und Jesse? Beraten sie die Familien der Opfer und helfen sie ihnen?

Natürlich nicht – die Opfer waren weiß.

Warum wird darüber nicht landesweit in den Nachrichtenmedien berichtet, wie im „Vergewaltigungsfall“ Duke?

Oh, richtig – die Opfer waren weiß.

Warum haben die NAACP, ACLU, New York Times etc. keine Untersuchung verlangt?

Muß daran liegen, daß die Opfer weiß waren.

Warum ist das FBI nicht hinzugezogen werden, um den Fall als Hassverbrechen zu untersuchen?

Oh, richtig – die Opfer waren weiß.

Ursprung:

Am 6. Januar 2007 gingen Christopher Newsom Jr., 23, und Channon Christian, 21, beide Einwohner von Knoxville, Tennessee, zu einem Abendessen in einem örtlichen Lokal aus und fuhren dann zum Haus eines Freundes, um einen Film anzusehen. Sie kamen nie zurück.

Als das Paar am folgenden Morgen nicht zurückgekehrt war, verständigten ihre Eltern die Polizei. Christopher Newsoms Leiche wurde an diesem Nachmittag in der Nähe von Bahngeleisen in East Knoxville gefunden, aber Channon Christian blieb vermißt. Eine Positionsbestimmung ihres Mobiltelefons half den Behörden am nächsten Tag, ihr verlassenes Fahrzeug aufzuspüren, und Fingerabdrücke auf einem Umschlag in dem Auto führte die Polizei zum Wohnsitz des 25jährigen LeMaricus Devall „Slim“ Davidson, wo sie Christians Leiche fand. die in einer Mülltonne versteckt und mit Leintüchern bedeckt war.

Die Details des Verbrechens, wie sie später durch Zeugenaussagen vor Gericht enthüllt wurden, waren entsetzlich: Christopher Newsom wurde wiederholt mit einem Fremdkörper sodomisiert; er wurde gefesselt, geknebelt und erhielt die Augen verbunden; er wurde ins Freie gezerrt und in Hinterkopf, Nacken und Rücken geschossen, und seine Leiche wurde in Brand gesteckt. Channon Christian wurde mehrere Stunden lang gefoltert, auf den Kopf geschlagen und vergewaltigt; danach wurde Bleichmittel über ihren Körper und in ihre Kehle geschüttet, dann wurde sie mit mehreren Plastikmüllsäcken bedeckt und in eine Mülltonne gesteckt, wo man sie ersticken ließ.

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Der schwelende Rassenkrieg

Von Karl Nemmersdorf, übersetzt von Lucifex. Das Original Racial Mayhem:
The Simmering War
erschien am 18. Mai 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Zweites Bild vom Übersetzer eingefügt)

Im September 2017 zog ein junger Schwarzer sich Berichten zufolge auf der Straße nackt aus, torkelte in die Wohnung seiner weißen Freundin, mit der er zwei Jahre lang gegangen war, zog sie ins Freie und knallte ihren Kopf wiederholt auf den Boden, wodurch er sie tötete. Ihre Familie war mächtig verwundert: sie sagen, er sei vor dieser abnormalen (aber abschließenden) Episode ein Musterfreund gewesen. Mich hat es jedoch nicht überrascht; ich lese die Nachrichten. Aber es brachte mich zum Nachdenken.

Wann immer ich über die Realitäten der Schwarzengewalt zu diskutieren versuche, höre ich die faule Erwiderung: „Weiße tun sowas auch.“ Während dies stimmt, ist Kontext hilfreich. Weiße morden, vergewaltigen und rauben tatsächlich. Das, worin Schwarze sich von Weißen unterscheiden – und dies macht einen großen Unterschied aus – ist die Art und die Häufigkeit, in der sie diese Verbrechen begehen. Die erstaunlich hohe Häufigkeit der schwarzen Kriminalität ist gut dokumentiert. Sehen wir uns die Art an, in der sich schwarze Kriminalität von weißer unterscheidet. Kurz gesagt, Schwarze verfallen oft in bizarre und ultrabrutale Arten von Gewalt, Muster, die Weiße selten, falls überhaupt imitieren. Inmitten dieses Pesthauchs der Barbarei wiederholen sich tatsächlich manche Tendenzen, und ich werde sie in einigermaßen grandioser Weise Gesetze nennen.

Ich möchte hierdurch mehrere Ideen beleuchten: (1) das Ausmaß, in dem die schwarze Mentalität sich von jener der Weißen unterschiedet, und (2) die Natur des Krieges, den die schwarze Rasse gegen die weiße in Amerika führt. Daher sind das Folgende lauter schwere Körperverletzungen von Schwarzen gegen Weiße. Schwarze unterscheiden sich in praktisch jedem Verhaltensmaß von Weißen, aber diese Beispiele zeigen, wie krass der Unterschied auf dem Gebiet der Gewaltkriminalität und ihrer Psychologie ist.

Also los:

Gesetz Nummer Eins: wenn Schwarze eine weiße Frau in ihre Gewalt bekommen, sagen wir, während eines Einbruchs oder eines Carjackings, dann ist es sicher, daß sie sie vergewaltigen. Dies natürlich abgesehen von all den Verbrechen, deren Ziel spezifisch die Vergewaltigung weißer Frauen ist. Es scheint keine Situation zu geben, wie grausig auch immer, die einen Schwarzen davon abhält, sie als gute Zeit zu betrachten, um seine Hose runterzulassen und in den Vergnügungsmodus überzugehen. Verängstigte, weinende Geiseln? Übel zugerichtete Leichen im Raum, blutbespritzte Wände? Kein Stimmungsdämpfer für den schwarzen Mann, der auf Spaß aus ist.

  • 1997 entführten zwei junge Schwarze in Michigan bei einem Carjacking ein 18jähriges Mädchen namens Karen King und zeigten sie im Laufe der nächsten Stunden ihren Freunden, während sie auf dem Rücksitz ihres eigenen Fahrzeugs weinte und um Gnade bat. Sie prahlten: „Ich werde diese Schlampe vögeln.“ (Ich bin sicher, daß sie „dis bitch“ sagten, aber was soll’s.) Der ältere Schwarze stach auf sie ein, brach ihr das Genick und hatte dann Sex mit ihrer Leiche. Ich erinnere mich lebhaft an diesen Fall, weil ich in der Region lebte.
  • Ein Fall von 1990 ist besonders entsetzlich. Eine vierköpfige Familie, die Parkers, kehrte von einem Gottesdienst im ländlichen Mississippi nach Hause zurück und fanden zwei diebische Schwarze im Haus. Die Eindringlinge fesselten den Mann und den Sohn, verwundeten sie mit Schüssen und vergewaltigten das neunjährige Mädchen vaginal und anal, wobei sie die Familie zum Zusehen zwangen. Der Vater durchtrennte sich beinahe die Handgelenke im Versuch, seinen Fesseln zu entkommen und seiner Tochter zu helfen. Die Schwarzen zündeten dann das Haus an. Sie haben die Mutter vielleicht ebenfalls vergewaltigt, aber ihre Leiche war zu schlimm verbrannt, um das sagen zu können. Mit Stand 2016 sitzen sie immer noch in der Todeszelle; einer behauptet Gedächtnisverlust durch eine Gehirnerschütterung, die er im Gefängnis erlitten hatte, und der andere Geistesschwäche, und der Staat betrachtet das anscheinend als ausreichend gute Gründe, um sie nicht zu braten.
  • In den „Hi Fi murders“ von 1974 in Ogden, Utah, nahmen zwei schwarze Dämonen, die einen Elektronikladen ausraubten, fünf weiße Geiseln, fesselten sie und zwangen vier davon, einen industriellen Abflußreiniger ähnlich Drano zu trinken, in der irrigen Hoffnung auf einen schnellen Tod. Es funktionierte nicht, daher schossen sie auf sie, aber überhaupt nicht tödlich. Das junge Mädchen wurde (ungeachtet der stöhnenden, sich windenden Opfer, mehrerer verstorbener Opfer, des Geruchs von Schießpulver und der Gefahr, jederzeit entdeckt zu werden) beiseite genommen, wiederholt vergewaltigt, dann zurückgezerrt, zwischen die anderen Opfer geworfen und mit einem Kopfschuß getötet. Diese Ungeheuer wurden beide hingerichtet, ein seltener Fall wirklicher Gerechtigkeit. Ah, die guten alten Zeiten, als Schurken tatsächlich dem Tod überantwortet wurden.

Gesetz Nummer Zwei: keine Frau ist zu alt, um vergewaltigt zu werden.

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Verbales Gift: Biologische Parallelen für westliche Pathologien

Von Tobias Langdon, übersetzt von Deep Roots. Das Original Verbal Venom: Biological Parallels for Western Pathologies erschien am 15. Oktober 2013 im Occidental Observer.

Gestochen, um zu sterben

Hier ist ein kurzes und sehr altes Wort: Wespe. Hier ist ein langes und sehr neues Wort: Neuroparasitologie. Trotz ihrer Unterschiede passen die beiden Wörter sehr gut zueinander. Neuroparasitologie ist das Studium dessen, wie Parasiten die Gehirne ihrer Wirte manipulieren. Parasitische Wespen sind Experten bei dieser Manipulation. Zum Beispiel spritzen manche mit ihren Stacheln lähmende Gifte und schaffen lebende Speisekammern für ihre Nachkommen. Mauerwespen legen Eier auf gelähmte Raupen und versiegeln sie dann in Brutkammern aus Schlamm. Die Raupen werden dann lebendig von den Larven gefressen, die aus den Eiern schlüpfen.

Parasitische Wespen führen diese selbstmörderische Passivität mit winzigen Einspritzungen von Neurotoxin herbei, weil winzige Mengen von Chemikalien riesige Auswirkungen auf Nervensysteme haben können. Die Art, wie eine Raupe sich lebendig auffressen läßt, ist sowohl grotesk als auch faszinierend, aber andererseits ist Parasitismus einer der interessantesten Aspekte der Biologie. Wie Raubtiere haben sich Parasiten im Tierreich wieder und wieder spontan entwickelt. Es gibt parasitische Säugetiere, Vögel, Fische, Insekten und mehr. Man denke an Vampirfledermäuse, Kuckucke, Neunaugen, Moskitos und so weiter.

Jede Parasitenspezies nützt irgendeinen bestimmten Aspekt der Biologie ihres Wirtes aus. Wespen spritzen Toxine ein, die Nerven lähmen; Kuckucke legen Eier, die Augen und Hirne täuschen. Aber dies erweckt eine gefährliche Idee über Homo sapiens. Es ist aus der Biologie klar, daß räuberische Lebensweise und Parasitismus sich unter Tieren schnell und leicht entwickeln. Alle Vögel haben einen gemeinsamen Vorfahren, aber manche Vögel, wie Adler und Würger, machen jetzt Jagd auf ihre Verwandten, während andere, wie Kuckucke und Skuas [Raubmöwen] jetzt an ihren Verwandten parasitieren. Warum also können sich räuberische Lebensweise und Parasitismus nicht auch unter jenen Tieren entwickelt haben, die als menschliche Wesen bekannt sind? Warum kann es nicht räuberische oder parasitische Ideologien, Berufe und sogar Rassen geben?

Catch Twenty-’Koo

Eine Antwort könnte lauten: Es gibt sie nicht, weil es böse ist, so etwas zu behaupten – es ist bigott, hasserfüllt und rassistisch. Aber diese Antwort könnte selbst ein Beweis für die Behauptung sein. Falls es Parasitismus unter menschlichen Wesen wirklich gibt, dann wird er irgendeinen bestimmten Aspekt unserer Biologie ausnützen. Wespen können leicht Chemikalien in die Hirne anderer Insekten spritzen. Menschliche Wesen können leicht Ideen in die Hirne anderer menschlicher Wesen injizieren. Sie tun dies unter Verwendung von etwas, das man Sprache nennt. Daher könnten Worte wie „Hass“, „Bigotterie“, „Rassismus“, „Antisemitismus“, „Homophobie“, „Islamophobie“ und so weiter die verbalen Äquivalente zu den Neurotoxinen einer Wespe sein: billige und wirksame Möglichkeiten zur Lähmung eines nährstoffreichen Wirtes. In Europa, Kanada und Australien haben diese verbalen Gifte gesetzliche Unterstützung. Dort gibt es Gesetze gegen Hassrede, und Menschen werden für Meinungsäußerungen eingesperrt. Sprache und Gesetz sind Aspekte der menschlichen Biologie, und beide sind Möglichkeiten zur Manipulation unseres Verhaltens. Daher könnten beide, wie ich behaupte, von Räubern oder Parasiten ausgenützt werden, die sich von einer nährstoffreichen Gesellschaft ernähren wollen.

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„Europas Dämme bersten“: Eine Rezension

Von Michael Walker, übersetzt von Lucifex. Das Original Europe’s Dams are Cracking: A Review erschien am 6. April 2018 auf Counter-Currents Publishing. Deutsche Zitate und Kapitelüberschriften aus dem Buch wurden vom Übersetzer aus dem Englischen rückübersetzt (mit Ausnahme der Zitate von Renate Göllner und Josef Joffe, wo von mir Links zur Originalquelle gesetzt wurden, aus denen ich den Originaltext übernommen habe).

Konrad Windisch (Hrsg).
Europas Dämme bersten: Ursachen, Hintergründe und Folgen des Flüchtlings-Tsunamis
Pähl: Hohe Warte, 2017

Europas Dämme bersten ist eine aufschlußreiche, informative, aber (zumindest für Leser, die mit den Ansichten der Autoren sympathisieren) deprimierende Darstellung der Migrationswelle, die ab 2015 über Europa rollte, und ihrer Bedeutung. Als Name des Herausgebers wird Konrad Windisch genannt. In seinem Vorwort erklärt Konrad Windisch, daß Europas Dämme bersten von einer, wie er es nennt, „breitgefächerten Autorengemeinschaft“ verfaßt wurde. Wer auch immer die Autoren waren, es ist wahrscheinlich, daß Herrn Windischs Enthusiasmus zu diesem Buch inspirierte und es bis zu den Verlegern brachte, denn Konrad Windisch seit Jahren in etwas aktiv gewesen, das man lose als die Sache der ethnischen Identität bezeichnen könnte. Geboren 1932 in Wien, hat Windisch viele Jahre lang Beiträge für die österreichische Politikzeitschrift Der Eckart verfaßt und auch Gedichte und Romane produziert; aber es ist nichts Lyrisches an Europas Dämme bersten, sofern man nicht Intensität für sich genommen als lyrisch betrachten kann.

Europas Dämme bersten fokussiert sich auf die 2015 von Kanzlerin Angela Merkel getroffene historische Entscheidung, sofort Personen, die Asyl in Europa suchen, in die deutsche Republik einreisen und in vielen Fällen mit Sonderzügen dorthin transportieren zu lassen. Diese Entscheidung mißachtete die Regeln für die Gewährung von Asyl, die seit dem Zweiten Weltkrieg in Westeuropa in Kraft gewesen waren. Die Kanzlerin, die weder andere nationale Führer konsultierte noch – abgesehen von einer kleinen Clique ihrer vertrautesten Berater – einen Konsens anstrebte oder die Zustimmung des Bundestags einholte, erließ in der Nacht des 4. September 2015 Anweisung, die Grenzkontrollen einzustellen. Diese Anweisung betraf direkt „nur“ mehrere tausend Migranten, die am Keleti-Bahnhof in Budapest gestrandet waren, wo die ungarische Regierung sich standhaft geweigert hatte, sie das Land in Richtung Westeuropa verlassen zu lassen. Die Entscheidung war der symbolische Höhepunkt von Merkels Politik, sicherzustellen, daß bis zu einer Million nichteuropäischer Einwanderer sich im Laufe des Jahres 2015 in Deutschland ansiedeln konnte. Bis zum heutigen Tag hat ihre Regierung es nicht für angebracht gehalten, irgendeine gesetzliche Rechtfertigung für die Entscheidung vorzulegen.

Die Autoren stellen in diesem Buch klar, daß die Entscheidung keinen Präzedenzfall im Sinne der Anleierung einer neuen, einwandererfreundlicheren Politik setzte, aber sie setzte dennoch einen Präzedenzfall. Sie stellte eine neue Ausgangsposition in Sachen Taktik dar. Sie war der Beginn einer neuen Offenheit in der Einwanderungspolitik. Zuvor pflegten westliche Regierungen, wenn sie das Thema der Masseneinwanderung ansprachen, „besondere Umstände“ im Zusammenhang mit einer spezifischen „historischen Mission“ oder der „Pflicht“ einer spezifischen Nation anzuführen, die es mit einer spezifischen Einwanderungsfrage zu tun hatte. Mit Berlins Entscheidung von 2015 für offene Grenzen änderte sich das alles. Kein nationaler Präzedenzfall wurde vorgebracht. Stattdessen wurde an „europäische Werte“ und „Menschlichkeit“ appelliert, und dieses Buch dokumentiert viele Fälle solcher Appelle. Zum Beispiel bemerkte Helmut Zilk, der der Bürgermeister Wiens war, 1988 zu Schulen, die bereits einen Anteil von 88 % nichtösterreichischer Schüler erreicht hatten: „Es ist kein Nachteil, sondern ein großer Vorteil für die Stadt.“ (S. 162). Das Buch bietet viele ähnliche Zitate.

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