„Django Unchained“: Ein weiterer jüdischer feuchter Traum

„Leben, Freiheit und das Streben nach Rache“

„Leben, Freiheit und das Streben nach Rache“

Von Trevor Lynch (alias Greg Johnson), übersetzt von Deep Roots. Das Original Django Unchained: Another Jewish Wet Dream erschien am 29. Januar 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Quentin Tarantinos letzter Film, Inglourious Basterds (2007), erzählt die Geschichte einer Gruppe amerikanischer Juden, die sich mit einem Nichtweißen zusammentun (einem indianisch-weißen Mischling aus Tennessee mit einem italienischen Namen wie Tarantino selbst), um während des Zweiten Weltkriegs böse weiße Männer und Frauen (Nazis) zu foltern, zu verstümmeln und abzuschlachten. „Terds“, wie er kurz heißt, ist eine ausgefeilte Fantasie über jüdischen Sadismus und Rache. Tarantinos Produzent, Lawrence Bender, sagte ihm: „Als dein Produktionspartner danke ich dir, und als Mitglied des jüdischen Stammes danke ich dir, motherfucker, denn dieser Film ist ein verdammter jüdischer feuchter Traum (a fucking Jewish wet dream).“

Reizende Leute.

Tarantinos neuester Film Django Unchained (2012) erzählt die Geschichte eines ehemaligen schwarzen Sklaven, Django (Jamie Foxx), der von einem umherziehenden deutschen Zahnarzt, Dr. Schultz (Christoph Waltz) zum Kopfgeldjäger ausgebildet wird. Django und Schultz versuchen dann, Djangos Ehefrau Broomhilda (sic) ausfindig zu machen und zu kaufen. Sobald Broomhilda entdeckt ist, geht Django dazu über, zahllose böse Weiße zu massakrieren: Sklavenhalter, deren Schwestern, zahnlose inzuchtgezeugte Redneck-Idioten, Sklavenhändler und die Pferde, auf denen sie herbeiritten – anscheinend mit Explosivgeschossen, angesichts der Geysire von Blut, der abgetrennten Gliedmaßen und fliegenden Innereien, die abgesehen davon, daß sie Übelkeit und nervöses Lachen hervorrufen, dem Film ein ermüdendes, absurdes Gefühl verleihen.

Die Sklaverei war eine böse Institution, die schwarzen Sklaven und freien Weißen gleichermaßen von Amerikas kleiner, soziopathischer Kapitalistenklasse angetan wurde, zu denen solche verehrten „Gründerväter“ wie Washington und Jefferson gehörten, die zur Förderung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Klasse eine Menge hochgestochenes Geschwätz über Rechte, Freiheit und Gleichheit benutzten, um den Pöbel dazu zu bringen, in einem Sezessionskrieg gegen England zu kämpfen und zu sterben.

Als Amerika gegründet wurde, war es ein rassisch und kulturell überwiegend homogenes Land, aber es war nie wirklich eine organische Gemeinschaft, in der soziale Ungleichheiten sich dadurch rechtfertigen mußten, dem Gemeinwohl zu dienen. Stattdessen war es eine liberale Gesellschaft, in der Individuen, die „Rechte“ besaßen, welche Erwägungen des Gemeinwohls übertrumpfen, sich durch Mittel zu bereichern suchten, die eine anständige Gesellschaft nicht erlaubt hätte, einschließlich der Sklaverei.

Idealerweise wäre Amerika eine klassische republikanische Gemeinschaft mit einer breiten Mittelklasse selbständiger Bauern, Gewerbetreibender, Handwerker und Kaufleute gewesen. Um den Verlust an Freiheit zu verhindern, der kommt, wenn wenige reiche Männer schließlich Massen armer Männer beschäftigen, wären unternehmerische Individuen in Schach gehalten worden, sodaß es wenige Arbeitgeber und wenige Arbeitnehmer gegeben hätte. Kurz gesagt, wären Kapitalismus und Ungleichheit dem Gemeinwohl untergeordnet worden.

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Star Trek: Beyond

Star Trek Beyond

Von Trevor Lynch (Greg Johnson) (Original: Star Trek: Beyond, erschienen am 24. August 2016 auf Counter-Currents Publishing. Übersetzung: Lichtschwert

 

Ich habe eine Menge Star Trek auf der Leinwand und auf dem Bildschirm gesehen, und aus der Perspektive des mittleren Alters erscheint es als eine schreckliche Zeitverschwendung. Kürzlich sah ich mir eine Anzahl von Episoden der Originalserie an, die ich seit der Kindheit nicht mehr gesehen hatte, und fand sie recht grindig und oft lächerlich. Meine Gefühle über die ursprüngliche Darstellerriege kamen an die Oberfläche, als ich Walter Koenig in einer Episode von Babylon 5 auftreten sah (ja, es war schauderhaft, aber ich gab ihm eine Chance!) und herausplatzte: „Die Science Fiction wird nicht sicher sein, bis all diese Leute tot sind.“

Ja, mir gefiel Die nächste Generation ab Staffel Drei. Aber meine Lieblingsserie war Voyager. Trotz der lächerlich politkorrekten Besetzung hatte Voyager einfach exzellente Geschichten. Ich fand die Borg, die in beiden Serien stark vorkamen, als eine der fantasievollsten Schöpfungen des Star-Trek-Universums. Deep Space Nine war einen einzelnen Durchlauf wert, aber Enterprise war eine große Enttäuschung, obwohl der Handlungsbogen der dritten Staffel interessant war. Ich bezweifle, daß ich mir die Mühe machen werde, eine neue Serie anzusehen, sollte eine herauskommen.

Was die Filme betrifft, so war das Beste des ersten Films Jerry Goldsmiths wunderbare Musik. Nur Der Zorn des Khan und Auf der Suche nach Mr. Spock sehen nach mehr als aufgefetteten Fernsehepisoden aus. Der vierte und der fünfte Film waren lächerlich. Keiner der Next-Generation-Filme machte viel Eindruck. Tatsächlich denke ich, daß ich einen oder zwei davon gänzlich ausgelassen habe. Dann kam Jar Jar Abrams‘ inkompetenter Leinwand-Reboot der Originalserie, einschließlich seines völlig unnötigen Remakes von Der Zorn des Khan. Und nun haben wir den dreizehnten Film in dem Franchise, Star Trek: Beyond, mit dem chinesischen Regisseur Justin Lin am Ruder.

Beyond ist der visuell eindrucksvollste Star-Trek-Film aller Zeiten. Aber das blendende Spektakel unterstreicht nur die Hohlheit der Handlung. Der Schurke, Krall, ist ein Sternenflottencaptain, der hundert Jahre lang auf einem Wüstenplaneten festsaß und aus irgendeinem Grund die Gestalt eines Außerirdischen angenommen hat und sich dann genauso unerklärlich in einen Menschen zurückverwandelt.

Während seines Exils hat er seine Existenz verlängert, indem der die Lebenskräfte intelligenter Wesen abzapfte; er hat eine riesige Armee von Außerirdischen herbeigezaubert, und er hat ein Komplott geschmiedet, um Unheil in der Föderation anzurichten, weil sie für Frieden und Einigkeit steht (was, keine Vielfalt?), wohingegen er für Kampf und sowas steht. Seht ihr, er ist ein ehemaliger Soldat, während die Sternenflotte im Grunde ein interstellares Friedenskorps ist. Er erwirbt ein uraltes Macguffin [Anm. d. Ü.: siehe MacGuffinite auf „Atomic Rockets“], eine Biowaffe, die alles Leben in ihrer Reichweite vernichten kann, und bricht auf, um die Millionen Seelen auf der Sternbasis Yorktown auszulöschen. Ich vermute, damit wird er’s ihnen zeigen. (Natürlich könnte seine riesige Flotte von Schiffen dasselbe ohne Unterstützung tun, aber egal.) Natürlich gelingt es jedoch Captain Kirk (gespielt vom gutaussehenden Chris Pine, der um 75 % weniger jüdisch ist als William Shatner) und seiner tapferen Besatzung, ihn aufzuhalten.

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Star Wars, Episode VII: Das Erwachen der Macht

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Von Trevor Lynch (Greg Johnson), übersetzt von Deep Roots. Das Original Star Wars, Episode VII: The Force Awakens erschien am auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

Audioversion: Um das Audio [des englischen Originals] anzuhören, hier klicken. Um die MP3 herunterzuladen, hier klicken und „save link as“ oder „save target as“ wählen.

Der neue „Star Wars“-Film ist genau das, was ich mir darunter aufgrund der Vorschauen und der Tatsache vorgestellt hatte, daß J. J. Abrams der Regisseur war, ein so vulgärer und kunstloser Filmemacher, daß er Jerry Bruckheimer wie Ingmar Bergman aussehen läßt. Das Erwachen der Macht ist keine Hommage, sondern ein Abklatsch. Es ist kein Neustart, sondern einfach ein Remake von Krieg der Sterne mit ein bißchen Das Imperium schlägt zurück dazu.

Ich habe es kommen sehen: Abrams hat immerhin den Neustart der „Star Trek“-Filme schlimm verbockt. Und statt sich für den zweiten eine neue Handlung auszudenken, machte er ein völlig verpfuschtes Remake von Der Zorn des Khan. Die Absurdität ist natürlich, daß es da draußen ganze Universen von Fan fiction zu Star Trek und Star Wars gibt, aus denen er hätte klauen können. Bloßer Mangel an Fantasie und Originalität hat ihn also nicht dazu gezwungen, existierende Filme neu zu verfilmen.

Meine Zusammenfassung der Handlung macht Anleihen bei einem ziemlich ulkigen Mem, das im Netz herumgeistert, und korrigiert und verstärkt es. Ja, sie enthält Spoiler. Der Film beginnt auf dem Wüstenplaneten Tatooine Jakku, wo ein Waisenjunge Waisenmädchen namens Luke Rey sich am Rande der Gesellschaft seinen Lebensunterhalt zusammenkratzt. Ebenfalls in der Wüste von Tatooine Jakku lebt ein alter, bärtiger, in Roben gekleideter Eremit namens Obi-wan Kenobi Lor San Tekka, gespielt vom prominenten englischen schwedischen Schauspieler Alec Guinness Max von Sydow, der arkanes Wissen über die Macht besitzt. Kenobi Tekka wird später von seinem Schüler Darth Vader Kylo Ren getötet, der zur Dunklen Seite übergelaufen ist.

Einem putzig piepsenden und brabbelnden Droiden namens R2D2 BB-8 auf Tatooine Jakku werden geheime Informationen anvertraut, die wesentlich sind für die Rebellion den Widerstand gegen das Imperium die Erste Ordnung, einen totalitären Staat unter der Führung des Imperators Obersten Anführers Palpatine Snoke, der ein Eingeweihter in die Dunkle Seite der Macht ist. Verfolgt wird der Droid von Palpatines Snokes rechter Hand, Darth Vader Kylo Ren, seinem Schüler bei der Erforschung der Dunklen Seite.

Luke Rey findet den Droiden und wird in die Rebellion den Widerstand hineingezogen, als das Imperium die Erste Ordnung sein Zuhause ihre Heimatstadt auf der Suche nach R2D2 BB-8 zerstört. Luke Rey und R2D2 BB-8 gelingt an Bord der Millennium Falcon mit Hilfe ihres Kapitäns Han Solo und seines Ersten Maats Chewbacca gerade noch die Flucht von Tatooine Jakku. Darth Vader Kylo Ren verfolgt sie. Lukes Reys Helfer Han Solo Finn ist ein bißchen ein Schurke und Feigling, aber schließlich wandelt er sich und schließt sich dem Kampf gegen das Imperium die Erste Ordnung an.

Luke Rey und Gefährten erfahren, daß das Imperium die Erste Ordnung eine Superwaffe geschaffen hat, den Todesstern die Sternkillerbasis, eine Raumstation von der Größe eines Mondes Planeten, die einen ganzen Planeten ein ganzes Sonnensystem sprengen kann.

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