„Game” – Leitfaden für weiße Nationalisten

Von Michael Bell, übersetzt von Deep Roots. Das Original A White Nationalist’s Guide to Game erschien am 12. Juli 2010 bei Counter-Currents Publishing.

Die folgenden Worte richten sich an weiße nationalistische Männer. Weiße nationalistische Männer neigen dazu, sowohl frauenfeindlich als auch Singles zu sein. Diese Phänomene verstärken einander und entspringen einer gemeinsamen Wurzel: einer idealistischen Naivität über die weibliche Psyche und darüber, wie man sie für sich einnimmt. Ich möchte sowohl die Frauenfeindlichkeit als auch die Einsamkeit bekämpfen, indem ich einen größeren Realismus bezüglich Frauen empfehle.

Dieser Realismus kommt aus einer unwahrscheinlichen Quelle: dem derzeitigen Online-Diskurs über „Game,” d. h. Techniken für das Aufreißen von Frauen. Einige weiße Nationalisten werden jedes Gespräch über „Game” verweigern wegen seines Neger-Gossenslangs und seiner jüdischen Beförderer. Aber trotz seiner Ursprünge möchte ich behaupten, daß Game bloß die erneute Bestätigung der Natur und der traditionellen Weisheiten über die Sexualität in einer dem gegenwärtigen Dunklen Zeitalter (Kali Yuga) angepaßten Form ist, und daß weiße nationalistische Männer es beherrschen müssen, wenn ihre Gene und Werte ins nächste Goldene Zeitalter überleben sollen.

In traditionellen Gesellschaften herrschen Männer über Frauen und sorgen für sie. Als Mädchen werden sie von ihren Vätern beherrscht. Als Ehefrauen von ihren Männern. Als Witwen passen ihre Söhne auf sie auf. Selbst eine Frau, die ein gewisses Maß an Partnerwahl genoß, erhielt ihre Freier unter der rechtmäßigen Aufsicht und den wachsamen Augen ihres Vaters, der darauf hoffte, einen Mann zu finden, der aus der erforderlichen Kaste stammte und mit den nötigen Fähigkeiten, Reichtum und physischen Tapferkeit ausgestattet war, denn diese Faktoren würden ihre Fortsetzung der Blutlinie der Familie und ihren und ihrer Nachkommen Schutz sicherstellen.

Als der Westen großteils dank der revolutionären Umwälzungen des achtzehnten und neunzehnten Jahrhunderts einen Niedergang durchmachte, wurden die Frauen mehr von gesellschaftlichen Erwartungen als von der gesetzlichen Herrschaft ihrer männlichen Vorgesetzten an ihrem traditionellen Platz gehalten. Dies dauerte mehr oder weniger bis ungefähr in die 1960er an, als die Gegenkultur der Freien Liebe die Frauen voll befreite, sodaß sie tun konnten, was immer ihnen gefiel. Heute sind alle Einschränkungen in die vier Winde geworfen worden, und die Frauen durchstreifen die Welt, nach ihren eigenen Neigungen handelnd.

Ich bin kein Weiberfeind; ich bin nur ein Beobachter mit der Gabe zur Charakterisierung. Eines, das ich an Frauen bemerkt habe, ist daß ihre Hirne chaotische Orte sind, voller Unsicherheiten, Zweifel im Nachhinein, Gefühlsbetontheit, Sensationslust, Launenhaftigkeit, Naivität, Sorgen, innerer Widersprüche und einer ungesunden Voreingenommenheit von unmittelbaren Anliegen.

Man füge dem die Menge anderer einzigartig weiblicher Krankheiten hinzu: prämenstruales Syndrom, Münchhausen-Stellvertretersyndrom und Depression nach der Entbindung, unter anderem.

Jetzt werfe man die Frauen in eine Gesellschaft, die der Inbegriff des Chaos ist, in der Männer weibisch sind, das Familienleben turbulent ist (und Probleme mit dem Vater in neun von zehn Fällen die Ursache weiblicher Selbstschädigung sind), Drogen aller Art leicht erhältlich sind und alle positiven Werte umgedreht wurden. Dadurch erhält man das Potential für rohen, unverfälschten Irrsinn. Dies sind die Zeiten, in denen wir leben, und nachdem sie biologisch so verdrahtet sind, wie es der Fall ist, kann man den Frauen ihr oft unsinniges Verhalten fast nicht zum Vorwurf machen.

Das unsinnige Verhalten, um das es uns hier geht, ist das der Auswahl männlicher Partner, die den meisten von uns als entweder hässlich, dumm oder geradezu degeneriert erscheinen. Es gibt viele schöne, kluge und erfolgreiche Frauen da draußen, die ihre Arme um liederliche, groteske Trottel jeder Rasse legen. Wir haben es alle schon gesehen, und ich bin mir sicher, daß wir alle deswegen gleichermaßen verwirrt, empört und entmutigt gewesen sind. „Wie kann das möglich sein?!” sagen wir zu uns selbst oder zum Freund neben uns. Viele von uns denken dann: „Ich bin gutaussehend, erfolgreich und kann eine intelligente Konversation führen. Warum kriege ich keine solchen Mädchen?”

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Was wäre erforderlich?

Von Edmund Connelly, übersetzt von Deep Roots. Das Original What Would It Take? erschien am 15. Juli 2010 im Occidental Observer.

Ich glaube, daß die Weißen vorsätzlich die klare und unmittelbare Gefahr verleugnen, der wir uns gegenübersehen. Ob durch späte oder kaputte Ehen, matte Anstrengungen für Familien auf bestandserhaltendem Niveau, oder klägliche Bemühungen, die regierende Elite am Import eines neuen (nichtweißen) Volkes zu hindern, demographisch befinden sich die weißen Amerikaner im freien Fall. Wie die Zahlen deutlich verkünden, gibt es da keine Zweideutigkeit.

Das National Policy Institute zum Beispiel hat eine exzellente Reihe kostenloser Publikationen, die man bestellen kann (und sollte). Hier ist eine ihrer Darstellungen, die zeigt, wie die Weißen demographisch im Großen Darwinistischen Rennen ums Überleben abschneiden:

NPI: Globale weiße Population wird bis 2060 auf weniger als 10% abstürzen

NPI: Globale weiße Population wird bis 2060 auf weniger als 10% abstürzen

Ein kurzes Video dazu gibt es auf YouTube.

Die Botschaft des Niedergangs ist überall.  Zum Beispiel war „The Atlantic Monthly”, dieses amerikanischste aller Magazine, das 1857 in Boston gegründet wurde und das solche Koryphäen wie Harriet Beecher Stowe, Ralph Waldo Emerson, Henry Wadsworth Longfellow, Oliver Wendell Holmes sen., John Greenleaf Whittier und James Russell Lowell als Autoren vorweisen konnte, einst so weiß wie es nur geht. Jetzt schwelgen sie in der Enteignung der weißen Männer.

Die Leser haben letztes Jahr zweifellos das Titelfoto des designierten Präsidenten Barack Obama auf der Sammlerausgabe Jan-Feb 2009 des Magazins gesehen:

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Die Titelgeschichte hieß: „The End of White America?“ Ich nehme an, daß wir abtretenden Weißen für das abschwächende Fragezeichen am Ende des Titels dankbar sein sollten, obwohl der Essay selbst sich wie eine Elegie auf das weiße Amerika liest.

Hua Hsu

Hua Hsu

Verfaßt von einem gewissen Hua Hsu, einem Vortragenden an der Vassar University, verweist er passenderweise auf den Michael-Douglas-Film Falling Down von 1993. Darin spielt Douglas „Bill Foster, einen vom Personalabbau betroffenen Beschäftigten der Verteidigungsindustrie, der mit Bürstenhaarschnitt und einem Pocket Protector in einem Los Angeles wütet, das von gierigen koreanischen Ladenbesitzern und hispanischen Gangstern überlaufen ist, und über die Zurückdrängung des Amerikas flucht, das er einmal gekannt hat.”

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Am Schluß steht dieser weiße Charakter auf der Santa Monica Pier einem Polizisten mit gezogener Waffe gegenüber. Kurz bevor er niedergeschossen wird und ins Meer fällt, erfährt er zu seinem großen Erstaunen, daß dies ein neues Amerika ist. Schockiert stammelt er: „Ich bin der Böse?” Und dann ist er verschwunden.

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Karrierefrauen sind dysgenisch

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Von Roderick Kaine; Original: Career Women are Dysgenic, erschienen am 12. August 2014 auf Roderick Kaines Blog Atavisionary.

Übersetzung: Lucifex

Die tüchtigsten Frauen von der Fortpflanzung abzuziehen ist dysgenisch

Eine große Vielzahl von Forschungen und die allgemeine Erfahrung haben klargemacht, dass es kognitiven und körperlichen Sexualdimorphismus bereits gibt, daher also die Tendenz von Männern, in Bereichen vortrefflich zu sein, die für produktive Arbeit nötig sind, einschließlich körperlicher Stärke, Mathematik und mechanischer oder wissenschaftlicher Überlegungen. Er ist auch im Unterschied zwischen Männern und Frauen im Schädelvolumen ersichtlich. Männer haben ein im Durchschnitt zwischen 100 und 200 Kubikzentimeter größeres Volumen, abhängig von den Methoden, die bei der jeweiligen Studie verwendet werden. Diese Studie fand einen durchschnittlichen Unterschied von 123 Kubikzentimeter zugunsten von Männern, aber auch eine Menge Variation für beide Geschlechter. Ein größeres Schädelvolumen korreliert gut mit höherer Intelligenz, und als Gruppe tendieren Männer dazu, größere Gehirne zu haben.

Einkommen, das ein gutes Indiz für Intelligenz ist, korreliert stark mit Kinderlosigkeit. Wichtig ist, dass die Korrelation bei Männern in die entgegengesetzte Richtung zu jener bei Frauen geht. Männer mit hohem Einkommen sind mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit kinderlos, wohingegen gutverdienende Frauen mit viel höherer Wahrscheinlichkeit kinderlos sind. In der Biologie würde dieses widersprüchliche Verhältnis zwischen Intelligenz und Fruchtbarkeit als sexuell gegensätzliche Eigenschaft bezeichnet werden, weil es die reproduktive Fitness eines Geschlechts (der Männer) erhöht und beim anderen (den Frauen) verringert. Von daher stehen diese Gene unter einem gegensätzlichen Selektionsdruck, während sie im Laufe mehrerer Generationen zwischen den Geschlechtern hin- und herwechseln. Dies erzeugt einen starken Anreiz zur Entwicklung sexualdimorphischer Expressionsmuster, die die Expression von Intelligenzgenen bei Frauen verstummen lässt oder vermindert, während die Anschaltung derselben Gene bei Männern ermöglicht wird. Dass Intelligenz ein sexuell dimorphisches Merkmal ist, kann in sparsamster Weise durch ihre geschlechtsabhängig abweichenden Folgen für die Fruchtbarkeit erklärt werden.

Die Lektion hier ist klar. Die riesigen direkten Kosten, Opportunitätskosten und Unwirtschaftlichkeiten, die erzeugt werden, wenn Jobs für Frauen vorbehalten werden, für die sie biologisch nicht geeignet sind, kann man sich einfach nicht leisten. Frauen von der Mutterschaft wegzulenken, wirkt sich unverhältnismäßig und negativ auf die Fruchtbarkeit der intelligentesten Frauen aus, nachdem die intelligentesten Frauen diejenigen sind, die am wahrscheinlichsten zu erfolgreichen Karrieren und hohen Einkommen fähig sind. Jede Politik oder Kultur, die dem Hineindrängen von Frauen in die Erwerbsbevölkerung Vorrang gibt, tut dies auf Kosten der Mutterschaft in der natürlichen Aristokratie und ist von ihrer Natur her dysgenisch. Das kurzfristige Ergebnis ist die Senkung der durchschnittlichen Intelligenz der Bevölkerung und das langfristige ein übersteigerter Sexualdimorphismus zugunsten männlicher Intelligenz.

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Die Europäer und der Geschlechtsdimorphismus

Von Deep Roots (post-AdS)

In GEO 12-2014 stieß ich auf Seite 153 auf den nachfolgend wiedergegebenen Kurzbeitrag, der einen der beiden Auslöser und Aufhänger für meinen nun vorliegenden Artikel über die Ausprägung geschlechtsspezifischer Eigenschaften bei Europäern und anderen Rassen geliefert hat:

Tarzan aus der Stadt

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„Männlicher“ Mann, „weibliche“ Frau: Diese Stereotypen können doch nur Relikte aus der primitiven Vorzeit sein, heißt es. Doch die Theorien, die heutige Paarungspräferenzen und -probleme auf die Welt der Höhlenmenschen zurückführen – sie stimmen offenbar nicht alle.

Das ergaben jetzt anthropologische Studien eines Teams um Isabel Scott und Andrew Clark von der Brunel University London.

Die Forscher verglichen Attraktivitätsurteile für Bilder von Männern und Frauen in unterschiedlichen Kulturkreisen – modernen westlichen Stadtregionen und traditionellen bäuerlichen oder Stammeskulturen. Das überraschende Resultat nach der Befragung von 962 Teilnehmern auf allen Erdteilen: Die nach westlichen Maßstäben mutmaßlich attraktivsten Männer und Frauen wurden von traditionell lebenden Menschen nicht als besonders begehrenswert empfunden. Und das selbst dann, wenn Hautfarbe und andere ethnische Merkmale übereinstimmten. Besonders beliebt waren eher „neutrale“, weniger geschlechtstypische Gesichter.

Das für uns typische Muster – markiger, aggressiver Mann versus schutzbedürftiges Weibchen – hat sich Clark zufolge erst in den letzten Jahrhunderten entwickelt, im Verein mit fortschreitender Urbanisierung und Industrialisierung. Es ist also vermutlich nicht wesentlich älter als Edgar Rice Burroughs‘ Erzählung von Tarzan und Jane aus dem Jahr 1912.

Inwiefern die Aussage bezüglich der Bevorzugung neutralerer, weniger geschlechtstypischer Gesichter bei nichteuropäischen Völkern zutrifft, sei fürs erste einmal dahingestellt; für den Raum von Vorderasien über Südasien bis Ostasien könnte ich es mir vorstellen, worauf ich später in diesem Artikel noch zurückkommen werde.

Daß sich das für uns typische Muster erst in jüngerer Vergangenheit entwickelt haben soll, ist jedenfalls unlogisch, allein schon, wenn man bedenkt, daß der Bedarf nach einem maskulinen Mann mit Beschützerfähigkeit für Frauen in früheren, rauheren Zeiten mindestens nicht geringer gewesen sein kann als in der späten Neuzeit. Außerdem entsprechen die genetisch bedingten geschlechtstypischen Gesichtsausbildungen der europäischen Rasse diesem „westlichen“ Ideal und können sich somit nicht erst in den letzten Jahrhunderten zusammen mit diesen auch instinktiv verankerten Idealvorstellungen entwickelt haben.

Zusätzliche Bestätigung dieser Einschätzung erhält man, wenn man sich ansieht, welches Menschenbild in früheren – naturalistisch orientierten – Epochen der europäischen Kunst gepflegt wurde, zum Beispiel in der Renaissance des 15. und 16. Jahrhunderts. Ein Beispiel ist dieses Gemälde von Agnolo Bronzino, in dem er um 1545 den Genueser Admiral Andrea Doria als Neptun darstellte:

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Sandro Botticelli malte sein „Weibliches Idealbildnis“ (um 1480, links unten) nach Simonetta Vespucci, die zu der Zeit als schönste Frau von Florenz galt; sein Bild „Der Heilige Augustinus“ (1480, rechts) zeigt den Kirchenvater als recht markanten Mann.

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Auch die nächsten beiden Bilder von Tizian (ca. 1490-1576) geben das angeblich erst später entstandene Ideal wieder: „Der Zinsgroschen“ (links) und „Venus bei der Toilette“.

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Weitere Beispiele aus der Renaissance kann sich jeder selbst heraussuchen.

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Warum die meisten Hocherfolgreichen Männer sind (und warum wir uns sexuellen Egalitarismus nicht leisten können)

Von F. Roger Devlin; Original: Why Most High-Achievers Are Men (& Why We Cannot Afford Sexual Egalitarianism), erschienen am 2. November 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

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Roderick Kaine Smart and SeXy: The Evolutionary Origins and Biological Underpinnings of Cognitive Differences between the Sexes London: Arktos Media, Ltd., 2016

Roderick Kaine, der zuvor unter dem Namen Atavisionary für die neoreaktionäre Bewegung geschrieben hat, ist ein Amerikaner, der als Biochemiker ausgebildet wurde. Sein erstes Buch, das nun von Arktos erhältlich ist, ist sowohl eine auf Genetik beruhende Erklärung der kognitiven Unterschiede zwischen den Geschlechtern als auch eine Demonstration, dass die wirtschaftlichen und demographischen Kosten des sexuellen Egalitarismus die Zerstörung der westlichen Zivilisation herbeiführen wird, falls diese Ideologie nicht aufgegeben wird.

Es gibt mehrere gut belegte Unterschiede in der kognitiven Funktion zwischen Männern und Frauen. Erstens scheinen erwachsene Männer eine Überlegenheit im durchschnittlichen IQ von drei bis fünf Prozentpunkten gegenüber Frauen zu haben. Zweitens gibt es, was wichtiger ist, einen viel breiteren Variationsbereich bei der männlichen Intelligenz, wobei mehr Männer sich auf den höchsten und niedrigsten Niveaus befinden und Frauen dazu tendieren, sich in der Mitte zu gruppieren. Drittens neigen Frauen zu größerer verbaler Fähigkeit, während Männer eine größere mathematische Fähigkeit und eine viel größere räumlich-visuelle Fähigkeit haben.

Eine Folge dieser Unterschiede ist, dass Männer unter den sehr Erfolgreichen im Ingenieurswesen und in den harten Wissenschaften gegenüber den Frauen stark in der Überzahl sind, ein Umstand, der in den Worten des Autors „unter manchen Frauen ein erstaunliches Maß an Neid hervorruft.“ Komplizierte, aber nicht überzeugende Theorien, die sich um Diskriminierung und „Bedrohung durch Stereotypen“ drehen, sind ausgearbeitet worden, um diese Unterschiede zu erklären und eine Vorzugsbehandlung von Frauen in diesen Bereichen zu rechtfertigen.

Jedoch können diese Unterschiede in der kognitiven Fähigkeit leicht durch das Studium des menschlichen Gehirns erklärt werden. Männliche Gehirne sind insgesamt um 8 bis 10 Prozent größer als weibliche Gehirne, und die Berücksichtigung der Unterschiede in der Körpergröße beseitigt den Unterschied nicht. Der Korrelationskoeffizient zwischen Gehirngröße und IQ beträgt etwa 0,35 und 0,4, wenn die genauesten Messtechniken verwendet werden. Ein Bereich, der untere Parietallappen, ist bei Männern um 25 Prozent größer. Das männliche Gehirn enthält auch etwa 15 bis 16 Prozent mehr Neurone als das weibliche.

Männer haben einen bedeutend größeren Gehirnanteil an weißer Substanz als Frauen, und Frauen haben mehr graue Substanz als Männer. Ohne Berücksichtigung der allgemeinen Volumensunterschiede haben Männer jedoch etwa dieselbe Menge an grauer Substanz wie Frauen, und die männliche Überlegenheit bei der weißen Substanz ist noch größer.

Während des fötalen Stadiums fördert Testosteron eine Asymmetrie zwischen den Hirnhälften, indem es die Entwicklung der linken Hälfte verzögert. Dies ermöglicht die vollere Entwicklung der männlichen rechten Hirnhälfte, die mit der räumlich-visuellen Verarbeitung zu tun hat. Umgekehrt bedeutet der niedrigere fötale Testosteronspiegel bei Frauen, dass sich die linke Hirnhälfte früher und besser entwickelt und ihnen einen relativen Vorteil bei der verbalen Intelligenz verschafft. Beim Broca-Areal, ein Bereich der linken Hirnhälfte, der mit der Sprachverarbeitung zu tun hat, ist auch beobachtet worden, dass es bei Frauen mehr graue Substanz enthält und besser durchblutet ist als bei Männern. Dies deutet darauf hin, dass die Sprachzentren bei Frauen mehr zur allgemeinen Intelligenz (g) beitragen als bei Männern.

Eine Ausnahme beim Muster der größeren weißen Substanz bei Männern ist der Gehirnbalken, der die beiden Hälften des Großhirns miteinander verbindet. Frauen haben in dieser besonderen Hirnregion proportional mehr weiße Substanz als Männer, was für eine bessere Kommunikation zwischen den Hirnhälften sorgt. Testosteron fördert eine bessere Vernetzung zwischen Teilen des Gehirns, aber die geringere Vernetzung zwischen den Hälften des männlichen Gehirns bedeutet, dass die Wirkungen des Testosterons weitgehend auf die Förderung der separaten Vernetzung innerhalb jeder Hirnhälfte begrenzt sind. Das allgemeine Muster ist also mehr Vernetzung zwischen den Hirnhälften bei Frauen und mehr Vernetzung innerhalb der Hirnhälften bei Männern.

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Der Mythos des Feminismus der ersten Welle

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Von Aedon Cassiel; Original: The Myth of First-Wave Feminism, erschienen am 1. August 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzt von Cernunnos

 

War es unterdrückerisch, Frauen das Wahlrecht zu verweigern? Lassen Sie es mich von vornherein klarstellen: das Thema dieses Essay ist nicht, ob Frauen jetzt das Wahlrecht haben sollten. Mein Argument ist eines, das hypothetisch dazu in der Lage sein sollte, einen reinen Egalitären zu überzeugen, der glaubt, daß die „menschliche Natur“ in ihrem Kern, unter ihren äußeren Ausdrucksformen, die durch äußere Umstände eingeschränkt werden, eine Art von austauschbarem, einheitlichem „Stoff“ ist. Ich kann die Meinung von jemandem ändern, der glaubt, daß Männer und Frauen nicht einmal psychologisch verschieden sind und der völlig zufrieden mit der Gleichstellung ist, die wir heute erreichen konnten.

Im feministischen Narrativ wird die Verweigerung des Wahlrechts für Frauen durch das Patriarchat oft als die „Ursünde“ dargestellt – als der offenkundigste Akt von Frauenfeindlichkeit, dessen Existenz eine Bewegung von Frauen erforderte, die sich als Frauen organisierten, um ihm ein Ende zu setzen, was das Bewußtsein über eine ganze Reihe anderer Formen patriarchaler Unterdrückung in Bewegung setzte, die es ebenfalls erforderten, daß Frauen sich als Frauen organisierten. Es ist wichtig, im Auge zu behalten, daß es drei völlig getrennte Fragen sind, ob man denkt, daß es gut ist, daß Frauen jetzt das Wahlrecht haben, ob man denkt, daß es gut ist, daß Frauen das Wahlrecht erlangten, als sie es taten, und ob man denkt, daß es zu der Zeit falsch war, daß Frauen das Wahlrecht verweigert wurde. Die Frage, auf die ich mich hier konzentrieren möchte, ist weder die erste noch die zweite, sondern die dritte. Frauen wurde nicht im 21. Jahrhundert das Wahlrecht verweigert, sondern im 19. und 20. Und es gibt bemerkenswerte Unterschiede zwischen diesen Zeiten.

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Die sexuelle Konterrevolution

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Von Gregory Hood; Original: The Sexual Counter-Revolution, erschienen am 17. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Cernunnos

 

Fortsetzung von Sexuelle Knechtschaft

Game ist die männliche Revolte gegen das sexuelle Kastensystem, das vom Feminismus eingeführt worden ist. Die „rote Pille“ ist einfach eine Zurkenntnisnahme, daß das, wovon Frauen sagen, daß sie es wollen, und das, was sie wirklich wollen, zwei verschiedene Dinge sind. Sogar manche Frauen, die sagen, daß sie eine „traditionelle“ Beziehung wollen, sind nicht bereit zu tun, was nötig ist, um dies zu bekommen, indem sie sich tatsächlich wie eine Dame benehmen, sich in Form halten oder eine Beziehung nicht wegen Belanglosigkeiten in die Luft sprengen. Definitionsgemäß besteht Game darin, daß Männer lernen, was bei Frauen wirklich funktioniert, und es anwenden, um ihre Urbedürfnisse nach Sex, Kameradschaft und letztendlich erfüllenden Beziehungen und Familienleben zu erfüllen.

Wenn ein Mitglied der Parasitenklasse, wie ein Affirmative-action-Journalist oder ein Professor für Frauenstudien seine oder ihre Meinung zu etwas abgibt, sollte der Leser sich fragen: „Wie profitiert diese Person davon, wenn ich glaube, was sie mir sagen?“ Das feministische Toben gegen Game ist der Zorn des verweichlichten Dandys gegen seine dreisten Kleinbauern. Game verschiebt den Rahmen der Sexualpolitik, indem es Männern ermöglicht, sexuelle Macht zurückzugewinnen, weibliches Fehlverhalten zu bestrafen und ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Es ist richtungsweisend, lehrt Leute, über ihren Stand hinaufzublicken, und in diesem Sinne ist es eine destabilisierende Kraft innerhalb des Gesellschaftssystems. Es lehrt Männer, sich von ihrem zugewiesenen Platz als die Kulaken in der modernen Gesellschaftsordnung loszureißen, die dafür verantwortlich sind, alle anderen zu subventionieren.

Auffallend ist, daß, während „Männerseiten“ wie Return of the Kings sich auf Selbstverbesserung, das Erlernen von Fertigkeiten und auf körperliche Fitness konzentrieren, die neuere feministische Literatur sich auf die Rechtfertigung oder sogar Förderung moralischer Fehler wie Fettleibigkeit, außerehelichen Sex und Betrug konzentriert hat. Die Manosphere wirbt für Exzellenz; der Feminismus wirbt für Gleichheit. Die feministische Standardrhetorik scheint eine unerschöpfliche Serie von Variationen zu dem Thema „Wow, einfach wow“ zu sein. Es überrascht nicht, daß in solch einer intellektuellen Wüste sogar etwas juvenile Artikel über „text message game“ wie eine Oase erscheinen.

Außerdem paßt „Game“ zu der Untergruppe der dissidenten rechten Bewegungen, die anerkennt, daß es keinen Widerspruch zwischen Traditionalismus und Wissenschaft gibt. „Game“ spottet über das „Aufs-Podest-Stellen” vieler religiöser Konservativer und Reaktionäre, die Frauen wie mittelalterliche Prinzessinnen behandeln wollen. Stattdessen anerkennt Game, daß Frauen auf ihre eigene Weise sexuell gierig sind, daß sie viel von ihrem sozialen und Selbstwert aus ihrer Sexualität beziehen und daß viele der konservativen Überzeugungen über Ritterlichkeit und tugendhafte Frauen nur in einem gesellschaftlichen Kontext sinnvoll sind, der das Patriarchat, Familien und Treue privilegiert. Wenn es eine christliche Lehre gibt, der ich zustimmen kann, dann ist es die Doktrin der „totalen Verdorbenheit“ sowohl von Männern wie auch Frauen.

Es ist nicht so, daß die „Wissenschaft“ ein Feind der Tradition ist – es ist so, daß bestimmte Traditionen entstanden, weil menschliche Wesen mit einem im Hintergrund laufenden evolutionären Programm handeln. Die Impulse der sexuellen Selektion, Konkurrenz und Anziehung sind tief im Unbewußten der Spezies verwurzelt. Sogenannte „Sozialkonstrukte“ wie die Wertschätzung weiblicher Jungfräulichkeit oder die Bereitschaft von Männern, Opfer für Frauen zu bringen, wurzeln in biologischen und empirischen Realitäten, nicht in religiösem Mystizismus.

Was die echte moderne Rechte definiert, im Gegensatz zu den Reaktionären, ist das Verständnis, daß objektive Realitäten sich in uralten Mythologien und Praktiken widerspiegeln. Die traditionalistischen Lehren von vor Tausenden von Jahren sind auf die moderne Gesellschaft anwendbarer als das mit hervorragenden Referenzen versehene und empirisch fehlerhafte Geschwafel eines Doktors über Jezebel. Wir sollten vorsichtig sein gegenüber modernen Intellektuellen, die die Weisheit von Jahrtausenden lässig als „überholt“ abtun, wenn diese gleichen Leute über religiöse Überzeugungen spotten, während sie weit absurdere (und empirisch weniger untermauerte) Überzeugungen über Rassengleichheit hegen.

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Sexuelle Knechtschaft

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Von Gregory Hood; Original: Sexual Serfdom , erschienen am 16. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Cernunnos

 

Gleichheit und Hierarchie

Jede egalitäre Bewegung endet mit der Errichtung einer neuen Hierarchie. So wie sie sich verfestigt, kristallisieren sich Kaste und Status auf der sozialen Leiter, bis die Klassenstruktur so starr ist wie im feudalen Japan. Schließlich kommen jene mit Talent, Originalität und Ehrgeiz zu dem Schluß, daß sie von der Bewahrung des Systems nichts zu gewinnen haben. So bekommen wir eine Revolution.

Heute ist die Theorie vom „Privileg“ die Ideologie des Systems. Obwohl egalitär, pathologisiert sie weiße männliche Heterosexuelle als moralisch fehlerhaft wegen ihrer angeborenen Eigenschaften. Sie Ideologie ist voller Widersprüche – die Behauptung, daß Homosexualität eine Sache der Wahl ist, wird moralische Verurteilung zur Folge haben, während die Feststellung der offenkundigen Wahrheit, daß jemand mit einem bestimmten Geschlecht geboren ist, eine ähnliche Wut seitens jener zur Folge haben wird, die uns sagen, daß „Gender“ in Wirklichkeit fließend sei. Es ist angeboren und heilig, wenn man sich zu vögeln entscheidet – aber die Beschaffenheit eures Körpers ist bloß ein Sozialkonstrukt. Rasse existiert nicht – außer wenn sie es doch tut. Dennoch, wenn es eine soziologische Wahrheit gibt, dann die, daß Tatsachen nie den Überzeugungen und einem erlösenden sozialen Narrativ in die Quere kommen.

Während man einst der Ansicht war, daß weiße Männer aus ihrer Position in einer unterdrückerischen Gesellschaft durch Teilnahme an Bewegungen für soziale Gerechtigkeit herauskommen konnten, wird selbst dies zunehmend unhaltbar. Es ist nun ein Klischee, daß jede „anarchistische“ oder „antirassistische“ Konferenz schließlich wegen der bloßen Anwesenheit dieser Unerwünschten in interne Kämpfe und Giftspritzerei kollabieren wird, egal wie enthusiastisch sie sich selbst Hörner aufzusetzen versuchen. Die Demonstrationen von Occupy Wall Street gaben schnell einen Fokus auf wirtschaftliche Ungleichheit auf, um sich mit albernem rassischem Bühnentheater zu befassen und sicherzustellen, daß weiße Männer bei jeder ihrer Versammlungen als Letzte sprachen. Es überrascht nicht, daß die Bewegung nach einem anfänglichen starken Zulauf zusammenbrach, als sich abmühende amerikanische Arbeiter schnell zu dem Schluß kamen, daß sie lieber von den Soziopathen der Wall Street finanziell vergewaltigt würden, als von selbsthassenden, sexuell verwirrten Verrückten mit Diplomen in Ethnischen Studien vertreten zu werden, die denken, daß unbegrenzte Einwanderung der beste Weg zur Erhöhung der Löhne sei. Natürlich ist das, was verhindert, daß solche Bewegungen gänzlich aus „People of Color“ bestehen, die Unfähigkeit der pulsierenderen Bewohner des amerikanischen Imperiums zur Selbstorganisation, ohne daß weiße oder jüdische Babysitter ihre Hand halten.

Das sexuelle Klassensystem

Aber wenn die Rhetorik um das Rassenthema hitzig ist, so grenzt jene, die den Sex umgibt, an Hysterie. Auf den College-Campus, dem Testgelände für das, was für das gesamte Land entwickelt wird, hat sich eine seltsame Dualität entwickelt.

Einerseits fehlen die Standards dafür, was einst Anstand und sexuelle Zurückhaltung genannt wurde, an den meisten Universitäten fast völlig. Gemischtgeschlechtliche Studentenwohnheime, Pornographievorführungen und Ausstellungen von Sexspielzeugen und das allgemeine Vorherrschen der „Aufreißkultur“, die von Tom Wolfe in I Am Charlotte Simmons parodiert wurde, machte es amerikanischen männlichen Collegestudenten leicht, beiläufigen Sex in geschäftsmäßiger Weise zu bekommen.

Um fair zu sein, sei gesagt, daß das Vorherrschen der „Aufreißkultur“ unter amerikanischen Frauen vielleicht übertrieben wird – nicht alle Frauen verhalten sich so. Jedoch ist dies von relativ geringer Bedeutung, und was einst schändliches oder „schlampenhaftes“ Verhalten genannt worden wäre, hat keine moralische Sanktion mehr und bedeutet, daß genügend sich so verhalten, daß der durchschnittliche „bro“ zuversichtlich sexuelle Taten erwarten kann, die einer früheren Generation als eines Casanova würdig erschienen wären. Das Ergebnis ist die relative Unwichtigkeit des Geschlechtsakts unter einer ganzen Generation und das Vorherrschen verschiedener Arrangements einschließlich „Freunde mit gewissen Vorzügen“, Aufreißanrufen und kleinen Harems im Besitz von allgemein unscheinbaren Männern. „Slutwalks“ zur Verteidigung von all dem sind bereits Klischees in SWPL-Städten und auf den Campus, trotz der Tatsache, daß es Männern ermöglicht, diese Arten von Frauen (zutreffend) als sexuelle Wegwerfartikel zu sehen. Alles, um jenen hochnäsigen Christen eine reinzuwürgen, nehme ich an.

Auf der anderen Seite sind Campus von Colleges praktisch de jure (wenn nicht de facto) ein Polizeistaat, wenn es um sexuelle Beziehungen zwischen Männern und Frauen geht. Von dem Moment an, wo sie den Campus betreten, werden Frauen gewarnt, daß jeder Mann, dem sie begegnen, ein potentieller Vergewaltiger ist, und die Statistik, daß „eine von vier Frauen vergewaltigt wird“, wird verbreitet eingesetzt – obwohl sie falsch ist. Studentenhandbücher sind Futter für unbeabsichtigte Komik, da manche Schulen komplizierte Prozeduren zur Erlangung einer Erlaubnis vor der Einleitung sexuellen Verhaltens anordnen. Sexuelle Übergriffe werden so breit definiert, daß sie unschuldiges Verhalten kriminalisieren. Das Vorhandensein jeglichen Alkohols, das praktisch unvermeidlich ist, kann als etwas gesehen werden, das eine Einwilligung unmöglich macht, was im Grunde einen riesigen Prozentanteil der sexuellen Kontakte zu irgendeiner Variante von „Vergewaltigung“ macht.

Jede Art von Flirten kann technisch gesehen kriminell sein, und unglückliche Männer an Colleges finden sich vor Disziplinartribunalen wieder, die die Unschuldsvermutung ignorieren, das Recht auf einen Anwalt verweigern und den Beschuldigten bestrafen, noch bevor die Wahrheit festgestellt wurde. Jeder männliche Collegestudent wird wütend belehrt, nie die Behauptung einer Studentin in Frage zu stellen, daß sie vergewaltigt wurde, aber mehr als ein College- oder sogar Highschool-Schüler hat schnell gelernt, daß Mädchen einen besoffenen One-night stand auf dem „Walk of Shame“ nach Hause auf magische Weise in eine „Vergewaltigung am Morgen danach“ verwandeln können.

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Alles, was sie haben, ist Furcht

A concept image of an eerie corridor in a prison at night showing jail cells dimly illuminated by various ominous lights and a bunch of cell keys laying ominously on the floor

Von Jack Donovan, übersetzt von Deep Roots. Das Original All They Have Is Fear erschien am 29. November 2015 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

 

Progressive benutzen die natürliche Furcht jedes Mannes, Furcht zu zeigen, um ihn zu manipulieren – indem sie falsche „Phobien“ erfinden und unterstellen, daß er sich vor allem fürchtet, was sie nur wollen. Aber wovor Männer sich wirklich fürchten, sind die rechtlichen, gesellschaftlichen und finanziellen Konsequenzen, die mit der Anfechtung der progressiven Agenda verbunden sind.

Progressive haben nur einen guten Trick, und Männer fallen ständig darauf herein.

Sie nennen euch einen Feigling, damit ihr tut oder sagt, was immer sie wollen, um zu beweisen, daß ihr kein Feigling seid.

Wenn sie wollen, daß ihr eine Gruppe von Außenseitern akzeptiert, bezeichnen sie euch als xenophob, um jegliche rationalen Besorgnisse abzutun, die ihr über die Motivationen von Fremden haben mögt. Die einzige Art zu beweisen, daß ihr keine irrationale Furcht vor Fremden habt, ist, sie mit offenen Armen und ohne Fragen willkommen zu heißen.

Wenn ihr die geistige Gesundheit eines Mannes in Frage stellt, der nicht sein kann, „wer er wirklich ist“, bis irgend jemand ihm chirurgisch seinen Pimmel entfernt, nennen sie euch transphob. Die einzige Art zu beweisen, daß ihr euch nicht vor Trannies fürchtet, besteht in der Zustimmung, daß Transsexuelle nicht nur geistig normal sind, sondern heroisch, und in jeder Damentoilette willkommen geheißen werden sollten.

Wenn ihr irgendeine Forderung irgendeiner Frau ablehnt, „fürchtet ihr euch nur vor einer starken Frau.“ Dieser Vorwurf ist so oft wiederholt worden, daß ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung tatsächlich zu glauben scheint, daß Männer sich in ihrem Wesenskern grundsätzlich vor jeder Frau mit „Haltung“ fürchten. Darin liegt wahrscheinlich etwas Wahrheit, aber nur in dem Ausmaß, daß Männer lieber der frustrierenden Realität ausweichen, daß unabhängig davon, wie stark eine Frau zu sein behauptet oder was sie sagt, kein Mann oder keine Frau auf Erden jemals einem Mann verzeihen wird, sie verdammt nochmal k. o. zu schlagen. Um zu beweisen, daß sie sich nicht vor Frauen fürchten, geben Männer schließlich Frauen, was immer sie wollen, weil sie Frauen nicht so die Stirn bieten können, wie sie es untereinander tun.

Progressive kriegen Männer dazu, zu tun, was immer sie wollen, indem sie ihre Furcht davor manipulieren, Angst zu haben. Wenn man diese Manipulation erkennt, wird man sie in nahezu jedem Argument zu sehen beginnen, mit dem an Männer appelliert wird, und in jedem progressiven Narrativ, das über Männer geschrieben wird. Ihre Strategie besteht darin, maskuline Männer, sogar Männer, die im Kampf oder in legitimen heroischen Unternehmungen Mut bewiesen haben, wo sie sich der Furcht gestellt und sie überwunden haben, als hauptsächlich von Furcht und einem Unzulänglichkeitsgefühl getrieben darzustellen.

Es ist vielleicht verlockend zu sagen, daß diese Strategie ein Spiegelbild ihrer eigenen Furcht ist – daß sie so von ihrer eigenen Furcht und Schwäche definiert sind, daß sie sich nicht vorstellen können, daß irgend jemand von irgend etwas anderem außer Furcht motiviert sein kann. Der Progressivismus wird hauptsächlich von Frauen angenommen und gefördert, und von Pädagogen und städtischen Männern, die nicht nur dazu neigen, physisch schwächer zu sein als andere Männer, sondern auch nicht in Selbstverteidigung trainiert und an ihr interessiert sind. Rationalerweise sollten sie sich mehr fürchten als fähigere Männer.

Aber da denken nur ihr und ich wieder mal wie Männer.

Sie sehen die Welt nicht so. Diese Leute sind ihr ganzes Leben lang beschützt worden. Sie sind die Sanftmütigen, die die Erde geerbt haben, und wie alle verzogenen Fratzen haben sie kein auf Erfahrung beruhendes Verständnis dafür, was nötig war, um ihre Welt zu schaffen, oder was zu deren Erhaltung erforderlich ist. Wie eine Erbin, der es egal ist, wo das Geld herkommt, solange sie es weiterhin ausgeben darf, haben sie kein praktisches Verständnis für Gewalt oder für deren Rolle bei der Aufrechterhaltung ihrer Sicherheit.

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Der evolutionspsychologische Leitfaden, wie man Mädchen bekommt

Mate

Das Original erschien auf Counter-Currents unter dem Titel The Evolutionary Psychologist’s Guide to Picking Up Girls am 26. 10. 2015. Es handelt sich um eine Rezension F. Roger Devlins, der das Buch Mate: Become the Man Women Want. New York: Little, Brown & Co 2015. bespricht. Übersetzung: Tekumseh.

 

Es gab eine Zeit, als ein junger Mann keine Ahnung von evolutionärer Psychologie haben musste, um sich ein Mädel zu finden.  Die ältere Generation versorgte die jüngere mit standardisierten sozialen Ritualen fürs Kennenlernen; für die gegenseitige Einschätzung, ob man zusammenpasste; dafür, (schließlich) einen lebenslangen Bund einzugehen, um eine neue Generation zur Welt zu bringen und großzuziehen.

Für die meisten Leute war das keine extrem spannende Angelegenheit, aber weil sie damit auch nicht rechneten, waren sie nicht besonders enttäuscht darüber. Sozialer Druck und keine allzu hohen Erwartungen sorgten dafür, dass sogar die Unscheinbaren einander heirateten, anstatt alleine zu bleiben.

Wohlstand lässt die Ansprüche steigen. Nach dem Zweiten Weltkrieg folgte im Westen die Phase größten Wohlstandes bei weitester Verbreitung, die es je gegeben hatte. Nicht nur die müßigen Reichen, wie das auch in vergangenen Zeitaltern der Fall war, sondern auch der Durchschnittsbürger begann, Ehe und Kindererziehung als ein Hindernis für die individuelle sexuelle Erfüllung zu betrachten. Unvorbereitete und atomisierte junge Leute glaubten an die Phantasien von Playboy und Cosmo; was sie schließlich bekamen, war ein grausamer Darwin’scher Wettbewerb, der oft in Sterilität, Beziehungsabbruch und einem einsamen Tod endete.

Es ist, retrospektiv gesehen, überraschend, wie viel Zeit verging, bis jemand auftauchte, der jungen Männer Rat spendete, die mit dieser neuen Situation klarzukommen versuchten. Sprecher aus der älteren Generation ohne wirkliches Verständnis von moderner Biologie glauben noch immer, dass die Abschaffung der Monogamie jedem jungen Mann einen Harem zur Verfügung stellt; ihre Rettungsphantasien zieren bis heute paläokonservative Zeitschriften.

Aber ein soziales Bedürfnis wird irgendwann Unternehmer auf den Plan rufen, die behaupten, es befriedigen zu können. Der erste am Markt war ein Schwachkopf namens Eric Weber, der mit einem tragbaren Kassettenrecorder (ca. 1970) kreuz und quer durch Manhattan lief und hübsche Mädchen fragte, nach welchen Eigenschaften sie in einem Mann suchten. Er publizierte die Ergebnisse in einem wertlosen Buch namens How to Pick Up Girls [Wie man Mädchen abschleppt]; er schaltete im Playboy Kleinanzeigen und schaute fortan zu, wie ihm das Geld in Strömen zufloss. Viele Nachahmer folgten, aber es brauchte noch lange Zeit, bis Bücher erschienen, von denen die Leser tatsächlich so sehr profitierten wie die Autoren.

Heute ist das Feld hart umkämpft. Dem kurzfristigen Abschleppen [engl.: scoring; d. Ü.] wird viel zu viel Platz eingeräumt; leider entspricht das aber der Natur des Zielpublikums. Trotzdem sind viele der vermittelten Punkte ebenso wertvoll für Männer, die längerfristige Perspektiven haben.

Das hier besprochene Buch stellt eine wertvolle Ergänzung zum Genre dar; es ist das Produkt einer ungewöhnlichen Partnerschaft zwischen dem Evolutionspsychologen Geoffrey Miller und dem Bestsellerautor Tucker Max. Miller ist Psychologieprofessor an der Universität von New Mexico und Autor von „The Mating Mind: How Sexual Choice Shaped the Evolution of Human Nature“ [Der auswählende Geist: Wie sexuelle Wahl die Evolution der menschlichen Natur formte; d. Ü.], das hier rezensiert wurde. Das Buch ist ein Versuch, Darwins Theorie der sexuellen Selektion aus dem Werk The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex [Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl] im Gegensatz zu seiner aus The Origin of Species [Über die Entstehung der Arten oder die Erhaltung der begünstigten Rassen im Kampf ums Dasein] allgemein bekannten Theorie der natürlichen Selektion  wiederzubeleben. Das gängige Beispiel zur sexuellen Selektion ist der Pfauenschweif: Er ist hinderlich, verschlingt eine große Menge Energie und macht den Pfauenhahn verwundbarer für Fressfeinde – trotzdem hält er sich, einfach weil Pfauenhennen ihn mögen. Nach Darwin zögerten leider viele Biologen bei der Anwendung der Theorie der sexuellen Selektion, weit über Pfauenschweife hinauszugehen. Millers These in The Mating Mind ist, dass sexuelle Selektion alle möglichen verblüffenden Phänomene erklären kann, die bisher nur unzureichend durch die Theorie der natürlichen Selektion oder überhaupt nicht erklärt werden konnten. Miller ist auch der Autor von Spent: Sex, Evolution, and Consumer Behavior [Geldausgeben: Sex, Evolution und Konsumentenverhalten], einem Buch, das die Erkenntnisse der evolutionären Psychologie auf das Feld  des Marketings überträgt. (Rezensiert hier.)

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