Michael Hoffmans „They Were White & They Were Slaves“

Von Spencer J. Quinn, übersetzt von Lucifex. Das Original Michael Hoffman’s They Were White & They Were Slaves erschien am 15. Oktober 2020 auf Counter-Currents Publishing.

Michael Hoffman
They Were White and They Were Slaves: The Untold History of the Enslavement of Whites in Early America
Dresden, New York: Wiswell Ruffin House

Ungefähr alle paar Jahre kommt ein Buch daher, das einem die Fundamente wegreißt und einen dazu bringt, so ziemlich alles wieder in Frage zu stellen. Für mich sind Kevin MacDonalds Culture of Critique und Alexander Solschenizyns Archipel Gulag zwei solche Bücher. Michael A. Hoffmans They Were White and They Were Slaves ist ein weiteres.

Ich erfuhr erstmals durch Jim Goad von diesem Buch, der von Greg Johnson für Counter-Currents interviewt wurde. Wenn ich mich richtig erinnere, diskutierte Goad seine etwas reservierte Haltung zum weißen Nationalismus und zitierte dieses Buch als entscheidende Zutat zu seiner einzigartigen und individualistischen Identität. „Ich mache keine Gruppenumarmungen“, erklärte er rundheraus. Sofort empfand ich das Bedürfnis, es zu lesen.

Ich könnte dem eine banale Aussage folgen lassen wie „Ich wurde nicht enttäuscht“ oder „Es stellte sich als besser als erwartet heraus“, aber meine Reaktion auf diesen aufklärenden Band war die eines gescholtenen Kindes, das weiß, daß es im Unrecht war, und dankbar ist, daß die Schimpfe nicht schlimmer gewesen ist. They Were White and They Were Slaves erzählt die Geschichte der brutalen und tragischen (und wenn ich sagen darf, peinliche) Geschichte von Weißen, die andere Weiße versklaven, zum Großteil auf den britischen Inseln und im kolonialen Amerika. Jede Seite des Buches schmerzt. Zum Vergleich: ich verschlang beinahe das Kapitel in Benjamin Ginsburgs How the Jews Defeated Hitler, das die jüdische Kriegstreiberei vor dem Zweiten Weltkrieg behandelte. Ich widmete mehr als ein Drittel meiner Rezension allein diesem Kapitel. Ich verschlang Robert Davis‘ Christian Slaves, Muslim Masters mit derselben Hingabe. Warum? Weil diese Bücher mir jemanden gaben, dem ich die Schuld geben konnte. Das heißt, jemand anders als Weißen. Michael Hoffman erlaubt nicht dieselbe Art von Ausweg, daher wird jeder Weißenfürsprecher oder Identitäre es schlucken müssen, während er They Were White and They Were Slaves liest.

*  *  *

Die mehreren Narrative in Verbindung mit They Were White and They Were Slaves erfordern separate Analysen. Als erstes gibt es die gemeinverständliche Natur des Phänomens. Natürlich hatten Weiße ihresgleichen die gesamte Geschichte hindurch versklavt, wie es alle Völker getan haben. Hoffman spricht das an und erwähnt kurz die Rolle der Wikinger im globalen Sklavenhandel während des Mittelalters sowie die zeitgenössische Versklavung von Weißen durch Weiße in Rußland, die etwas anderes als Leibeigenschaft war. Aber Hoffman fokussiert sich zum Großteil auf den scharfen Anstieg der Nachfrage nach billiger Arbeitskraft und deren Transport, den die Entdeckung der Neuen Welt auslöste. Mehr als zwei Jahrhunderte lang wurden das koloniale Amerika und die Karibik zu Brutstätten der Versklavung von Weißen. Zum Beispiel machten um 1627 weiße Sklaven mehr als vier Fünftel der 25.000 Sklaven auf Barbados aus. Während dieser Zeit wurde „barbados“ in England als Verb benutzt, um die Entführung armer Weißer auf den Straßen und ihre Verschiffung als Sklaven in die Karibik zu bezeichnen.

Hoffman liefert eine umfassende und ziemlich widerliche Darstellung des erbärmlichen Elends, das große Zahlen von Weißen in England vom sechzehnten bis ins neunzehnte Jahrhundert erdulden mußten. Als Ergebnis einer weitverbreiteten Landenteignung, die gegen Ende der Herrschaft von Queen Elizabeth I. stattfand, wurden große Zahlen englischer Freibauern von ihren Familienhöfen vertrieben und strömten in die Städte, was die doppelte Krise der Überbevölkerung und der Armut schuf. Hoffman zitiert ausführlich Herman Melville, der noch 1839 Zeuge des massenhaften Verhungerns auf den Straßen von Liverpool wurde. In einer Passage besuchte der schwarze Sklave von John Randolph aus Roanoke Irland mit seinem Herrn und wurde beim Anblick der weitverbreiteten Armut und des Elends dazu bewegt, über seine höhere Stellung im Leben nachzudenken.

Und Arbeit war nicht unbedingt ein Ausweg für diese Leute, sofern sie nicht einen frühen Tod brachte – besonders für Kinder. Hoffman schätzt, daß die Sterblichkeitsrate für Kinder im Arbeitshaus neunzig Prozent war.

Im England des 19. Jahrhunderts wurden tausende weiße Kinder als Sklavenarbeiter in britischen Kohlebergwerken beschäftigt. Kleine weiße Jungen, sieben Jahre alt, wurden wie Esel vor Kohlenkarren gespannt und mußten sie durch Bergwerksstollen ziehen. Im Jahr 1843 arbeiteten vierjährige weiße Kinder in den Kohlegruben. Auf alten englischen Friedhöfen kann man Inschriften auf Grabsteinen sehen wie „William Smith, acht Jahre alt, Bergmann, gestorben am 3. Januar 1841.“

Unter diesen aufwühlenden Umständen pflegten unternehmerische Männer, die „spirits“ genannt wurden, „press gangs“ zu bilden und arme Weiße für die lebenslängliche Knechtschaft in der Neuen Welt zu entführen – alles gegen eine Gebühr. Kinder wurden ganz buchstäblich von den Straßen geschnappt, manchmal in Anwesenheit ihrer Eltern oder Geschwister, um nie wiedergesehen zu werden. Natürlich fand diese Praxis die stillschweigende Billigung vieler in der Aristokratie – wie in Robert Louis Stevensons Klassiker Kidnapped (dt. Entführt, oder Die Abenteuer des David Balfour) dargestellt. Reiche Kaufleute transportierten diese unglücklichen Seelen dann in den Laderäumen gewöhnlicher Frachtschiffe zum amerikanischen Doppelkontinent – eine Reise, die mindestens genauso gefährlich und tödlich war wie der viel berühmtere transatlantische Sklavenhandel mit Afrikanern. Hoffman schätzt, daß Hunderttausende armer Weißer aus England, Irland und Schottland, von denen viele Kinder waren, solch ein grauenhaftes Schicksal fanden. Die Etymologie des Begriffs „kidnap“ – wie in nabbing kids, Kinder stehlen – bezeugt dieses entsetzliche Phänomen.

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Demoskrieg und Diaskrieg: Die beiden Großen Wahrheiten der Judenfrage

Von Spencer J. Quinn, übersetzt von Lucifex. Das Original Demoskrieg & Diaskrieg: The Two Great Truths of the Jewish Question erschien am 14. Januar 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Dem Physiker Niels Bohr wird in dem exzellenten biographischen Comicroman Suspended in Language von Jim Ottaviani und Leland Purvis eine großartige Aussage in den Mund gelegt. Bei einem Spaziergang mit dem jungen Werner Heisenberg im Jahr 1924 sagt er seinem Kollegen:

Eine große Wahrheit ist eine Aussage, die genauso wahr ist wie ihr Gegenteil… im Gegensatz zu einer Trivialität, deren Gegenteil falsch ist. Es ist unsere Aufgabe als Wissenschaftler, große Wahrheiten in Trivialitäten zu verwandeln.

Ich fühle mich von dieser Aussage verfolgt, wann immer ich über einen gewissen dornigen Aspekt der Judenfrage nachdenke. Sollten wir als weiße Nationalisten die jüdische Diaspora und Israel als verschiedene Köpfe derselben Bestie betrachten und unsere Schwierigkeiten mit ihnen als (um einen Begriff zu prägen) Demoskrieg betrachten, das heißt, als langfristigen evolutionären Krieg zwischen Völkern oder Rassen? Oder sollten wir sie vielmehr als separate Bestien betrachten und uns mehr mit der Diaspora befassen, nachdem sie eine direktere Bedrohung für weiße Interessen darstellt? Um einen weiteren Begriff zu prägen, wäre das Diaskrieg oder kurzfristiger evolutionärer Konkurrenzkampf zwischen verschiedenen Diasporas. Man beachte, daß dies Taktiken für Friedenszeiten sind und während eines heißen Krieges irrelevant würden. Diese beschreiben Arten, wie genetisch verschiedene Populationen interagieren müssen, wenn sie konkurrierende Interessen haben und im Laufe der Geschichte gegenseitige Feindseligkeit angesammelt haben. Demoskrieg erfordert nicht, daß die Populationen innerhalb freier Gesellschaften nahe beieinander sind, während Diaskrieg das erfordert. Im Fall weiße Nichtjuden gegen Juden beinhalten beide Methoden, daß Weiße Widerstand gegen den jüdischen Einfluß in weißen Heimatländern leisten und ihn letztendlich beseitigen, während sie sich nur in ihrer Behandlung Israels unterscheiden.

Hinsichtlich der Taktik kann man diese Dichotomie auf das Folgende reduzieren:

Demoskrieg: Bekämpfung der Juden mit denselben Waffen, mit denen sie Weiße bekämpfen. In diesem Fall bezieht „Waffen“ sich auf die zuverlässige jüdische Taktik, Schwarze, Braune und Aborigines als Waffen gegen die weiße Zivilisation zu benutzen. Es bezieht sich auch auf die neuere Kehrseite: die Taktik weißer Nichtjuden, die Palästinenser als Vorwand zu benutzen, um Israel zu verurteilen.

Diaskrieg: Die Fokussierung auf die Umkehrung des Einflusses von Diaspora-Juden (spezifischer von liberalen Diaspora-Juden oder LDJs, wie ich sie schon zuvor genannt habe), und die bewußte Begrenzung von Angriffen gegen Israel, womit man den Juden einen bequemen Ausweg gibt, sollten Weiße sie jemals davon überzeugen, einen Rückzug aus traditionellen weißen Heimatländern anzutreten.

Dies sind zwei gegensätzliche Taktiken – und sie klingen beide nach Wahrheit. Weiters arbeiten sie gegeneinander, wenn man sie gleichzeitig einsetzt, und können daher nicht zusammen angewandt werden. Tatsächlich schadet extremer Demoskrieg Israel und macht es dadurch weniger wahrscheinlich, daß Israel eine praktikable Option für Juden sein wird, die dorthin zurückkehren möchten. Andererseits ist extremer Diaskrieg die weniger vernichtende Taktik und ermöglicht es dadurch Juden, größeren Demoskrieg gegen Weiße zu führen. Diese Taktiken sind beide wirksam und schließen sich gegenseitig aus, was der Grund dafür ist, daß ich vermute, daß hinter jeder nicht bloß Wahrheit steckt, sondern eine Große Wahrheit wie von Bohr beschrieben. Jede ist das Gegenteil der anderen, und keine davon ist trivial. Daher sind weiße Nationalisten von einem Paar im Konflikt miteinander stehender Großer Wahrheiten geplagt, wenn sie sich mit der Judenfrage befassen.

Es ist daher sinnvoll, daß weiße Nationalisten, wenn sie sich in irgendeinem Makro-Sinn organisieren möchten, sich wahrscheinlich für eine dieser Taktiken entscheiden und dabei bleiben sollten. Dies würde natürlich eine Beurteilung der Fürs und Widers von Demoskrieg und Diaskrieg erfordern. Dieser Essay hofft, den Ball ins Rollen zu bringen, und verspricht in keiner Weise, das letzte Wort zu sein.

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Eine Szene am Strand

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Von Spencer Quinn: Original: A Scene at the Beach, erschienen auf Counter-Currents Publishing am 13. Juli 2016.

Übersetzt von Cernunnos.

Neulich hatte ich einen jener Momente, wo einem die Fäuste zittern. Ich war am Strand und wartete in einer Reihe, um bei einem Imbißwagen eine billige Mahlzeit zu kaufen. Derjenige, der die Bestellungen entgegennahm, war ein sympathischer, hellhäutiger Schwarzer mittleren Alters, der mit Unterbrechungen eine Konversation mit einem jüngeren, dunkleren Freund führte, während er die Bestellungen aufnahm. Der Junge schien in den späteren Teenagerjahren zu sein und trug einen weißen Mützenschirm und einen stylischen Ziegenbart. Er floß über vor cooler, lockerer Selbstsicherheit, während er sich mit nacktem Oberkörper an den Wagen lehnte.

Als ich meine Bestellungen dem Mann im Wagen weitergab, bemerkte der Junge zwei weiße Mädchen, die den Strand verließen. Sie waren hübsche Mädchen, beide in seinem Alter, beide in Bikinis; eine bedeckte sich teilweise mit einem Handtuch. Er zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich, und meine ebenfalls. Anscheinend kennen sie einander, aber nicht gut genug, als daß die Mädchen sich ihm genähert hätten oder er sich ihnen. Der Junge versucht dies dann zu korrigieren, indem er sie nach ihren Plänen für das Wochenende fragt.

Mein Magen spannte sich sofort an. Ich spürte, wie meine Anspannung stieg, als ich mich dazu zwang, ihrer Konversation zuzuhören, während ich so tat, als täte ich es nicht. Ich wußte, worauf das hinauslief. Wo immer die weißen Mädchen am Wochenende zu sein vorhatten, hoffte der Junge, daß er auch dort sein könnte. Mit offensichtlichen Absichten.

Nichts stört mich mehr als Rendezvous, Ehen und Rassenvermischung zwischen Schwarzen und Weißen. Wie kann es jemanden nicht stören, wenn er sieht, wie etwas Großartiges wie die weiße Rasse durch die Gene von Schwarzafrikanern verunreinigt und verdünnt wird? Allen Darstellungen zufolge liegen Schwarze um Zigtausende Jahre der Evolution hinter uns zurück. Dies sind Leute, die nicht einmal das Rad erfinden konnten. Dies sind Leute, deren Geschichte, so wie sie ist, Gewalttätigkeiten in einem Ausmaß enthält, die jene Europas in den schlimmsten Zeiten zwergenhaft erscheinen lassen. Natürlich entspricht dies ihrer anthropologischen Bilanz. Schwarze waren bis vor sehr kurzer Zeit fast gänzlich Analphabeten. Weiße mußten ihre Geschichte für sie konstruieren, weil Schwarze nie das dafür Nötige hatten, um es selbst zu tun, während sie sich abspielte. Dann gebe man noch ihre grauenhafte Gewalttätigkeit und Barbarei in der modernen Welt hinzu (sowohl in zivilisierten Nationen wie auch in ihren eigenen), ihre grottenschlechten schulischen Leistungen und ihren allgemeinen Mangel an sexueller Kontrolle. Bei all dem möchte man fragen, warum irgendeine weiße Person mit Selbstachtung sexuelle Beziehungen mit Schwarzen wollen würde.

Stumm bettelte ich die Mädchen an, den Kerl wegzuscheuchen. Konnten sie nicht sehen, daß die Chancen besser als hervorragend waren, daß sein IQ sich südlich von 95 befand? Konnten sie nicht sehen, daß die Chancen auch dafür recht gut standen, daß er im Laufe seines Lebens mindestens ein uneheliches Kind zeugen würde? Konnten sie nicht auch sehen, daß es bei ihm bedeutend wahrscheinlicher war als bei einem weißen Mann, daß er eines Tages ein Verbrechen begehen oder eine Gefängnisstrafe absitzen würde? Das jährliche Medianeinkommen von Schwarzen in den Vereinigten Staaten liegt bei ungefähr 30.000 Dollar pro Jahr. Ihre Arbeitslosenrate ist derzeit doppelt so hoch wie die von Weißen. Es ist bei ihnen auch viel wahrscheinlicher, daß sie Geschlechtskrankheiten haben und von illegalen Drogen abhängig sind. Warum, fragte ich die Mädchen im Stillen, würdet ihr mit so einem Kerl auch nur freundschaftlich umgehen wollen? Allein schon die Vorstellung, daß sie das tun würden, machte mich zornig. Weiße stecken heutzutage in ihren eigenen Heimatländern in der Klemme. Wir haben es mit Hass und Diskriminierung zu tun sowie mit einer anschwellenden Flut von Einwanderern aus der Dritten Welt, die uns verdrängen, unterdrücken und in manchen Fällen töten wollen. Am absurdesten ist, daß wir nicht in unserem eigenen rassischen Interesse handeln dürfen, ohne es mit der Möglichkeit zu tun zu bekommen, daß wir als „Extremisten“ bezeichnet werden und unsere Lebensgrundlage zerstört wird.

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Mañana, mañana: Weißer Nationalismus heute

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Von Spencer Quinn; Original: Mañana, Mañana: White Nationalism Today, erschienen am 8. November 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Einer der Unterschiede zwischen einem kindischen Geist und einem reifen Geist ist, dass der kindische Geist Schwierigkeiten hat, zwischen dem zu unterscheiden, was er will, und dem, was ist. Ich versuche diese Dichotomie zu verwenden, wenn ich über den weißen Nationalismus nachdenke. Weißer Nationalismus ist nicht so sehr das, was ich will, sondern das, wovon ich weiß, dass es ist und sein muss.

Sicher, ein weißer Ethnostaat in Nordamerika wäre aus einer Vielzahl von Gründen großartig, aber zu wissen, dass das sehr leicht um den Preis eines weiteren Bürgerkriegs zustandekommen könnte, dämpft meinen Enthusiasmus dafür ein wenig. Weißer Nationalismus ist erschreckend, besonders, wenn man Kinder hat. Angesichts dessen, dass diese Kinder höchstwahrscheinlich diejenigen sein werden, die in diesem Krieg kämpfen, auf den wir uns jeden Tag näher hinbewegen, und auch angesichts der Tatsache, dass Krieg in der Tat die Hölle ist, hoffe ich, dass ihr alle meine Besorgnisse verstehen könnt.

Dennoch ist die Richtung, in die wir unterwegs sind, die richtige – in Wirklichkeit die einzige -, ob nun ein Krieg am Ende jenes weiß-nationalistischen Tunnels auf uns wartet oder nicht. Wir müssen dorthin. Nichtweiße Einwanderung und demographische Trends beleuchten den Weg für uns. Gestiegene Raten der Kriminalität und des Terrors drängen uns dorthin. Genauso unverfrorene, staatlich sanktionierte Akte des antiweißen Rassismus und der Bevorzugung von Nichtweißen. Am heimtückischsten ist die allgegenwärtige Political Correctness, die es für Weiße beinahe tabu macht, sich als weiß zu identifizieren und Gemeinschaften, Berufe, Institutionen, Städte und Nationen auf der Grundlage solch einer natürlichen rassischen Identität zu gründen.

Dies ist der Grund, warum der weiße Nationalismus existiert und weiterhin existieren wird. Davon wegzudriften oder zu stagnieren ist gleichbedeutend mit Ethnoselbstmord. Und Selbstmord ist für gesunde Individuen, wie wir uns alle einig sein können, unnatürlich. Daher ist es völlig natürlich und gerechtfertigt, sich dem Selbstmord in Form von Ethnonationalismus zu widersetzen. Des weiteren gibt Ethnonationalismus uns wenigstens eine gewisse Chance. In der Tat sind unsere kulturmarxistischen, islamofaschistischen, negrophilen Feinde wahrlich verabscheuungswürdig und totalitär. Daher ist es nicht so, als hätten wir nicht die Gerechtigkeit auf unserer Seite.

Der weiße Nationalismus ist ganz einfach, ungeachtet dessen, ob wir wollen, dass er existiert, oder nicht. In mancher Weise ist er wie ein heranziehender Sturm auf einer ausgedörrten Ebene. Er könnte den Boden wiederbeleben und uns retten, oder er könnte uns ertränken. So oder so wird er nicht um unsere Erlaubnis fragen, auf unser Land niederkrachen zu dürfen, daher könnten wir uns genauso gut auf ihn vorbereiten.

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Rassenkarte, Genderkarte, Trump(f)-Karte

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Von Spencer Quinn; Original: Race Card, Gender Card, Trump Card, erschienen am 3. November 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Eine wichtige Sache, die ich während des Prozesses gegen O. J. Simpson lernte, ist, dass Rasse alles übertrumpft. Ich nenne dies die Rassenregel. Ich habe herausgefunden, dass sie fast das gesamte menschliche Verhalten beherrscht, und sobald ich das einmal entdeckt hatte, fiel es mir immer schwerer, Beweise zu ihrer Widerlegung zu finden. Ich weiß, ich weiß… der Bestätigungsfehler. Ein Hammer in der Hand lässt schönfärberische Betamann-Cuck-Liberale wie so ein großköpfiger Dachnagel aussehen, der schon zu drei Vierteln drin ist und nur noch einen gutgezielten Schlag braucht, und…

Nun, ihr seht, was ich meine. Dennoch ist es wirklich schwer, Fälle zu finden, in denen menschliche Wesen die Rasse nicht in ihre bedeutenden Entscheidungen einbeziehen, wenn sie mit Menschen anderer Rassen zu tun haben.

Wie dem auch sei: erinnert ihr euch noch daran, wie die Ankläger von O. J. es für eine gute Idee hielten, die Geschworenen mit Frauen vollzustopfen in der Hoffnung, dass das Geschlecht unparteiische Beobachter die Rasse vergessen lassen könnte? Erinnert ihr euch, wie sie das Gefühl hatten, dass eine großteils weibliche Gruppe von Geschworenen sich eher mit O. J.s ermordeter Ehefrau identifizieren könnte, bevor sie sich mit O. J. selbst identifizierten? Erinnert ihr euch, wie gut das funktioniert hat? Das lag daran, dass Geschlecht nicht so tief wirkt wie Rasse, und die Ankläger erkannten das zu spät. Die Verteidigung wusste dies natürlich die ganze Zeit. Jeder weiß, dass schwarze Frauen am meisten von schwarzen Männern schlecht behandelt werden. Keine andere Untergruppe der Bevölkerung kommt ihnen bei der Schlechtbehandlung schwarzer Frauen auch nur nahe. Und doch beweist der Prozess gegen O. J. Simpson, dass die meisten schwarzen Frauen, wenn sie zu wählen gezwungen sind, dennoch die Partei ihrer schwarzen männlichen Misshandler ergreifen werden statt jene der weißen Männer (die sie kaum schlecht behandeln) oder der weißen Frauen (die sie gar nicht schlecht behandeln).

Ja, das ergibt keinen Sinn… bis man die Rassenregel verinnerlicht. Dann ergibt alles Sinn. Noch einmal, Rasse übertrumpft alles.

Es scheint jedoch, dass die Demokraten dieses Diktum in der Zeit vor der Wahl von 2016 vergessen haben. Sie spielen nun die Genderkarte in derselben Weise aus, wie die Ankläger von O. J. die Genderkarte ausspielten. Wenn ihr nicht für Hillary stimmt, dann müsst ihr sexistisch sein, sagt uns Präsident Barack Obama. Außerdem gibt es, wenn ihr eine Frau seid, absolut keinen Grund, Donald Trump zu wählen. Ihr seht, er ist ein Mann. Er verwendet das Wort „Muschi“. Ihm kann keinesfalls auch nur ein bisschen an den Interessen von Frauen liegen. Als ob die Interessen von Frauen und die Interessen von Männern einander ausschließen würden.

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