Das Rivkin-Projekt: Wie der Globalismus den Multikulturalismus zur Unterwanderung souveräner Nationen benutzt – Teil 3 von 3

Von Kerry Bolton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations, Part 3 erschien am 16. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.   (Zuvor erschienen: Teil 1 und Teil 2)

 

Die Rolle des Multikulturalismus in der globalistischen Agenda

Viele schändliche Ziele sind unter dem Banner des Multikulturalismus und Schlagworten wie „Gleichheit“ und „Menschenrechte“ erzwungen worden. So wie „Demokratie“ in der ganzen jüngeren Geschichte zur Rechtfertigung der Bombardierung von Staaten benutzt worden ist, dienen diese Schlagworte oft als Rhetorik zur Vortäuschung guter Absichten, während sie die Ziele derjenigen verbergen, die von wenig, wenn überhaupt von irgendetwas anderem als Macht und Habgier motiviert sind.

Man könnte an die Art denken, wie das Thema der Uitlanders agitiert wurde, um den Anglo-Burenkrieg zum Zwecke der Beschaffung von Südafrikas Mineralreichtum zugunsten von Cecil Rhodes, Alfred Beit et al zu rechtfertigen.

Ein ähnliches Thema wurde in unserer eigenen Zeit unter dem Namen der „Bekämpfung der Apartheid“ wiederbelebt, und während die Welt über die Machtübernahme durch den ANC jubelte, bestand die Wirklichkeit darin, daß die Afrikaner kein Jota materiell davon profitierten, sondern die parastaatlichen oder staatlichen Unternehmen privatisiert wurden, sodaß sie an den globalen Kapitalismus verkauft werden konnten. Als der Patriarch des südafrikanischen Kapitalismus, Harry Oppenheimer, dessen Familie ein traditioneller Feind der Afrikaaner [= Buren; d. Ü.] war, im Jahr 2000 starb, lobte Nelson Mandela ihn so: „Sein Beitrag zur Errichtung einer Partnerschaft zwischen Großunternehmen und der neuen demokratischen Regierung in dieser ersten Periode demokratischer Herrschaft kann nicht zu sehr geschätzt werden.“ [1]

Die „Demokratie”, die Oppenheimer und andere Plutokraten im Tandem mit dem ANC in Südafrika schufen, ist die Freiheit des globalen Kapitalismus zur Ausbeutung des Landes. Mandela sagte 1996 über das Ergebnis dieses „langen Marsches zur Freiheit“: Die Privatisierung ist die fundamentale Politik des ANC und wird das auch bleiben.“ [2] Als Kommentar zur Privatisierung der gemeindeeigenen Wasserversorgung von Johannesburg, die jetzt dem französischen Konzern Suez Lyonnaise Eaux untersteht, gab der ANC Erklärungen heraus, die erklärten: „Eskom ist eine der vielen in Regierungsbesitz befindlichen ‚Parastaatlichen’, die während der Apartheid geschaffen wurden und deren Privatisierung die demokratisch gewählte Regierung in Angriff genommen hat, um Geld aufzutreiben.“ [3] Es ist in Südafrika dasselbe Ergebnis, wie es durch die „Befreiung” der kosovarischen Mineralvorkommen im Namen der „Demokratie” und im Namen der Rechte von Moslems unter serbischer Herrschaft erreicht wurde, während andere, unter ihrer eigenen Herrschaft befindliche Moslems von den USA und ihren Verbündeten in die Unterwerfung gebombt wurden.

Die Ziele des globalen Kapitalismus

Die Natur des globalistischen Kapitalismus ist besonders stichhaltig von Noam Chomsky erläutert worden:

Sehen Sie, der Kapitalismus ist nicht grundsätzlich rassistisch – er kann den Rassismus für seine Zwecke ausnutzen, aber der Rassismus ist ihm nicht eingebaut. Der Kapitalismus will im Grunde, daß die Menschen austauschbare Zahnräder sind, und Unterschiede zwischen ihnen, wie zum Beispiel auf Basis der Rasse, haben üblicherweise keine Funktion für ihn. Ich meine, sie mögen eine Zeitlang eine Funktion haben, zum Beispiel wenn man eine super-ausgebeutete Arbeiterschaft oder dergleichen will, aber diese Situationen sind irgendwie anomal. Langfristig kann man erwarten, daß der Kapitalismus antirassistisch ist – einfach weil er anti-menschlich ist. Und Rasse ist eigentlich eine menschliche Eigenschaft – es gibt keinen Grund, warum sie eine negative Eigenschaft sein sollte, aber sie ist eine menschliche Eigenschaft. Daher beeinträchtigen auf Rasse beruhende Identifikationen das grundsätzliche Ideal, daß die Menschen als Konsumenten und Produzenten austauschbar sein sollten, austauschbare Zahnräder, die all den Müll kaufen, der produziert wird – das ist ihre letztendliche Funktion, und alle anderen Eigenschaften, die sie haben könnten, sind irgendwie irrelevant und gewöhnlich ein Ärgernis. [4]

Die Aussage von Chomsky drückt die Situation in ihrer Gänze stichhaltig aus.

Frankreich als Soziallabor für die Globalisierung

Die Rivkin-Offensive ist das letzte in einer langen Reihe von Programmen zur Untergrabung der französischen Identität. Frankreich ist ein Paradox, das die kosmopolitischen Werte der bourgeoisen Revolution von 1789 mit sturem Traditionalismus und Nationalismus kombiniert, den die Globalisten „Xenophobie“ nennen. Er manifestiert sich selbst im Kleinen wie bei der gesetzlichen Verpflichtung für französische Beamte und Politiker, mit ausländischen Medien nur französisch zu sprechen, ungeachtet ihrer Kenntnisse irgendeiner anderen Sprache, oder im verbreiteten Widerstand gegen McDonald’s und Disney World.

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Das Rivkin-Projekt: Wie der Globalismus den Multikulturalismus zur Unterwanderung souveräner Nationen benutzt – Teil 2 von 3

Von Kerry Bolton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations, Part 2 erschien am 15. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.   (Zuvor erschienen: Teil 1)

 

Das Rivkin-Projekt zur Unterwanderung der französischen Jugend

Als der US-Botschafter Charles Rivkin im Jahr 2010 eine Delegation von anderen Mitgliedern des Pacific Council on International Policy nach Frankreich einlud, hatte er ein Programm zur Amerikanisierung Frankreichs umrissen, das hauptsächlich die Benutzung der moslemischen Minderheiten und die Indoktrinierung der französischen Jugend mit globalistischen Idealen im Sinne der Konzerne umfaßte. Das dabei beschworene Schlagwort war das historische Engagement Frankreichs und Amerikas für die „Gleichheit.“

WikiLeaks veröffentlichte das „vertrauliche Programm“. Es trägt den Titel „Minority Engagement Strategy.“ [1] Hier umreißt Rivkin ein Programm, das eine schamlose Einmischung in die inneren Angelegenheiten einer souveränen Nation ist und in einem tieferen Sinne die Änderung der Einstellungen von Generationen moslemischer und französischer Jugendlicher anstrebt, sodaß sie zu einer neuen globalistischen Synthese verschmelzen, oder zu dem, was man eine neue Menschheit nennen könnte: Homo oeconomicus, oder was der Finanzanalyst G. Pascal Zachary „das globale Ich“ nennt [2], um zu verwirklichen, was Rivkin als das „nationale Interesse“ der USA beschreibt.

Rivkin beginnt, indem er sagt, daß seine Botschaft eine „Minority Engagement Strategy“ geschaffen hat, die sich primär an die Moslems in Frankreich richtet. Rivkin erklärt als Teil des Programms: „Wir werden auch die Bemühungen verschiedener Abteilungen der Botschaft integrieren, auf einflußreiche Führer unter unserem primären Publikum abzielen und sowohl materielle als auch immaterielle Indikatoren des Erfolgs unserer Strategie bewerten.“ [3]

Rivkin ist zuversichtlich, daß Frankreichs Geschichte des ideologischen Liberalismus „uns gut dienlich sein wird, wenn wir die hier umrissene Strategie umsetzen… bei der wir Druck auf Frankreich ausüben…“ Beachten Sie die Redewendung „Druck auf Frankreich ausüben.“ Amerikas globale Agenda wird von Rivkin mit seinem Plan der Umwandlung Frankreichs in ein „blühendes, integratives französisches Staatswesen, das uns bei der Förderung unserer Interessen an der Ausweitung von Demokratie und zunehmender weltweiter Stabilität helfen wird“ in Verbindung gebracht. Das Programm wird sich auf die „Eliten“ der französischen und der moslemischen Gemeinschaften fokussieren, aber auch eine massive Propagandakampagne umfassen, die sich an die „allgemeine Bevölkerung“ mit Schwerpunkt auf der Jugend richtet.

Auf hoher Ebene werden US-Offizielle französische Offizielle in die Defensive drängen. Zu dem Programm gehört auch die Neudefinierung der französischen Geschichte in den Lehrplänen der Schulen, um der Rolle der nicht-französischen Minderheiten in der französischen Geschichte Aufmerksamkeit zu schenken. Es bedeutet, daß die Pepsi/MTV-Generation von Amerikanern neue Definitionen der französischen Kultur formulieren und neue Seiten der französischen Geschichte schreiben werden, die mit globalistischen Agendas übereinstimmen sollen. Zu diesem Zweck „…werden wir unsere Arbeit mit französischen Museen und Lehrern fortsetzen und intensivieren, um den in französischen Schulen unterrichteten Lehrstoff in Geschichte zu reformieren.“

„Taktik Nummer drei“ trägt den Titel „Aggressive Öffentlichkeitsarbeit unter der Jugend starten.“ Wie in anderen Staaten, die vom US-Außenministerium und dessen Verbündeten im Soros-Netzwerk, Freedom House, Movement.org, National Endowment for Democracy, Solidarity Center [4] und so weiter ins Visier genommen wurden, stehen unzufriedene junge Leute im Fokus der Veränderungen. Führend in diesen Bemühungen, zielt die „Inter-Agency Outreach Initiative“ des Botschafters darauf ab, „eine positive Dynamik in der französischen Jugend zu erzeugen, die zu einer größeren Unterstützung für US-Ziele und Werte führt.“ Können die Absichten noch klarer ausgedrückt werden? Es ist kulturelle und politische Amerikanisierung.

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Das Rivkin-Projekt: Wie der Globalismus den Multikulturalismus zur Unterwanderung souveräner Nationen benutzt – Teil 1 von 3

Charles Rivkin, US-Botschafter in Frankreich

Von Kerry Bolton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations, Part 1 erschien am 14. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Von 19. bis 22. Oktober 2020 lud Charles Rivkin, US-Botschafter in Frankreich, eine aus 29 Mitgliedern bestehende Delegation des Pacific Council on International Policy (PCIP) zu einer Konferenz nach Frankreich ein, deren Hauptzweck die Diskussion arabischer und islamischer Beziehungen in Frankreich war. [1] Das Treffen war Teil einer weitreichenden subversiven Agenda zur Verwandlung des gesamten Charakters von Frankreich und insbesondere des Bewußtseins der französischen Jugend, was die Benutzung von Frankreichs moslemischer Jugend in einer typisch manipulativen globalistischen Strategie hinter der üblichen Fassade von „Menschenrechten“ und „Gleichheit“ einschließt.

Globalistische Delegation in der US-Botschaft

Der Bericht der PCIP sagt über die Konferenz:

… Die Delegation konzentrierte sich weiters auf drei Schlüsselthemen. Erstens untersuchte die Gruppe französisch-moslemische Fragen in Frankreich durch Austausch mit Dr. Bassama Kodmani, dem Direktor des Arabischen Reforminstituts, und Miss Rachida Dati, dem ersten weiblichen französischen Kabinettsmitglied von nordafrikanischer Herkunft und gegenwärtig Bürgermeisterin des 7. Arrondissements in Paris. Eine Exkursion zur Großen Moschee von Paris und ein Treffen mit dem dortigen Direktor der Theologie und dem Rektor boten zusätzliche Einsichten. Zweitens, Treffen mit Mr. Jean-Noel Porier, dem Vizepräsidenten für Auswärtige Angelegenheiten von AREVA (einer höchst innovativen französischen Energiefirma) und mit Mr. Brice Lalonde, dem Klimaverhandler und ehemaligen Umweltminister, hoben Fragen der Energie- und Nuklearpolitik und der Unterschiede zwischen der US- und der französischen Politik auf diesen Gebieten hervor. Und schließlich erforschte die Delegation die Verbindungen zwischen den Medien und der Kultur in Kalifornien (Hollywood) und Frankreich im Zuge von Treffen im Louvre, im Musee D’Orsay und bei FRANCE 24 – dem in Paris ansässigen Kanal für internationale Nachrichten und aktuelle Angelegenheiten. [2]

Das vorrangige Interesse schien Fragen von multikultureller Dimension gegolten zu haben, einschließlich nicht nur arabischer und islamischer Beziehungen in Frankreich, sondern vielleicht langfristig noch wichtiger einer Diskussion über die Wirkung von Hollywoods „Kultur“ auf die Franzosen.

Die USA haben seit langem ein Doppelspiel betrieben, indem sie als eines der primären Elemente ihres Strategems der fabrizierten permanenten Krisen nach dem Kalten Krieg „Terrorismus von islamischer Natur bekämpft“ haben, während sie den „radikalen Islam“ für ihre eigenen Zwecke nutzten, wofür es folgende wohlbekannte Beispiele gibt:

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Wer waren die Résistance-Kämpfer?

Von Tancrède Lenormand. Das französische Original Qui étaient les résistants? wurde am 08. März 2012 von Tancrède Lenormand auf seinem Blog penser rend libre („denken macht frei“) veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald (erstmalig veröffentlich am 9. März 2012 auf „As der Schwerter“ und nachveröffentlicht hier im „Archiv des verbotenen Wissens“).

***

Es gab zwei Kategorien von Widerstand in den 1940er Jahren in Frankreich. Die erste Gruppe bestand aus französischen Nationalisten, die zweite, welche uns hier interessiert, aus Einwanderern, Juden und Kommunisten größtenteils. Letztere nahmen nicht den Kampf für Frankreich auf, sondern gegen Deutschland und, vor allem, für den Kommunismus. Hier besteht ein großer Unterschied. Diese Fremden, welche nach ihrer Ausweisung aus ihren vorigen Aufnahmeländern wegen ihrer antinationalen Aktivitäten großzügig in unserer Heimat aufgenommen worden waren (mit Ausnahme M. Manoukians), begannen ihre feigen Morde und Attentate gegen die deutschen Truppen im Jahr 1941, d.h. ab dem Moment, als Deutschland die Sowjetunion angriff, was klar erkennen lässt, wem sie verpflichtet waren. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sogar eine perfekte Zusammenarbeit bestanden. Hatte die Zeitschrift L’Humanité nicht die Besatzer gebeten, wieder an den Kiosken verkauft werden zu dürfen?

Diese Terroristen – denn genau darum handelt es sich nach der Haager Landkriegsordnung – fühlten sich in keiner Weise für die französische Nation verantwortlich; sie hatten keine Skrupel, die gallische Zivilbevölkerung den Repressalien auszusetzen, zu denen die Wehrmacht unter diesen Umständen gezwungen war. Nach jedem Anschlag auf einen Güterzug und nach jedem Mord an einem deutschen Offizier zogen die Banditen sich unter völliger Missachtung der unvermeidlichen Konsequenzen ihrer Tat in den Untergrund zurück. So kam es, dass zahlreiche Unschuldige erschossen wurden. Aber die Deutschen täuschten sich. Sie glaubten, durch diese Erschießungen die Familien der französischen Widerstandskämpfer zu bestrafen und an die nationale Solidarität und den Gemeinsinn zu appellieren, jene auf Blutsbanden beruhenden Gefühle, die zu dieser Zeit in Deutschland hochgehalten wurden. Dies war vergebens. Bis zu jenem Tag, an dem sie unsere Retter aufscheuchten: Sie stießen auf Schreckgespenster mit dichtem, schwarzem Kraushaar, die vor relativ kurzer Zeit die Ghettos des Ostens verlassen hatten.

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Mai 68: Der jüdische Messianismus auf der Straße

Von Hervé Ryssen, übersetzt von Sternbald. Die Originalübersetzung wurde auf „As der Schwerter“ und hier im Archiv des Verbotenen Wissens veröffentlicht.

Der Sinn der Ereignisse im Mai 1968 ist ohne eine Kenntnis der politisch-religiösen Dimension des Judaismus unmöglich zu verstehen, denn jüdische Intellektuelle und Aktivisten haben dabei eine Schlüsselrolle gespielt. 2008 hat das zionistische Monatsmagazin Israel Magazine einen sehr eloquenten Artikel aus der Feder einer gewissen Noémie Grynberg publiziert, indem sich auch eine Liste mit den „maßgeblichen jüdischen Führern des Mai 68“ befindet. Zweifelsohne hätte diese Liste vor ein paar Jahren noch einem armen Goi, der solch eine Veröffentlichung gewagt hätte, einen Strafprozess eingebracht. Glücklicherweise ist nun jedoch eine Bresche in die die Mauer der Zensur geschlagen worden, und das Wort gewinnt zunehmend an Freiheit.

Hier zunächst, was zehn Jahre zuvor Yaïr Auron, ein israelischer Historiker in einem Les Juifs d’extrême gauche en mai 1968 betitelten Buch zum dreißigsten Jahrestag des „Ereignisses“ schrieb: „Von den „vier Großen“ des Mai 68, Daniel Cohn-Bendit, Alain Krivine, Alain Geismar, Jacques Sauvageot, sind die ersten drei Juden.“ Das Gleiche sagt uns Cohn-Bendit in seiner Autobiographie Der große Bazar: „Die Juden stellten eine nicht zu vernachlässigende Mehrheit, wenn nicht gar die große Mehrheit, der Aktivisten.“

1988, weitere zehn Jahre früher, hatte die Tageszeitung Le Monde am 12. Juli bereits einen Artikel über die Rolle der Juden im Mai 68 veröffentlicht: „War die Bewegung des Mai 68 eine ‚jüdische Revolution‘?“ Der Artikel bezog sich seinerseits auf ein dem Thema gewidmetes Kolloquium der Zeitschrift [communautaire] Passages vom 07. Juli. In Nr. 8 dieser Zeitschrift schrieb Benoît Rayski: „Im Mai 68 gab es massive jüdische Kohorten, die alle […] in den Parteien, Bewegungen und Gruppen engagiert waren, die die Speerspitze dieses Aufstands bildeten. […] Ihnen kam dort ein Gewicht zu, welches in keiner Proportion mit der Anzahl der Juden in Frankreich steht. […] Alle, oder fast alle, kamen aus einer genau definierbaren Region: Zentral- oder Osteuropa. Fast alle kamen aus Familien, die sich den revolutionären Ideologien des 20. Jahrhunderts verschrieben haben: Bolschewismus, Kommunismus, Trotzkismus, Freimaurerei, Anarchismus […]. Rote Märtyrer, Kominternjuden, unermüdliche Geschäftsreisende der Weltrevolution, die jüdischen Anführer der internationalen Brigaden, die jungen Aufständischen des Warschauer Ghettos etc. waren dort durcheinandergewürfelt.

Hinter dieser jüdischen Impulsgeberschaft steht ein spezifisch jüdischer Messianismus. Bekanntermaßen warten die Juden auf ihren Messias, und sie kämpfen beständig dafür, sein Kommen vorzubereiten. Ihren eigenen Worten zufolge besteht ihr Projekt, ihre „Mission“ darin, auf Erden einen absoluten und definitiven „Frieden“ einzuleiten. Alle Konflikte müssen verschwinden: zwischen Nationen, zwischen Religionen, und zwischen sozialen Klassen. Um diesem Ziel näherzukommen, arbeiten die Juden überall, wo sie sich befinden, ohne Unterlass daran, die nationalen Identitäten und die Aristokratien zu zerstören. Wenn alle Nationen abgeschafft sind und nur noch Juden auf dieser Erde übrigbleiben, dann wird mit Sicherheit ihr Messias kommen!

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Wie Israel sich die Atombombe erschwindelte

Von C. F. Robinson, übersetzt von Lucifex. Das Original How Israel Swindled Its Way to an Atomic Bomb erschien am 20. April 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Roger J. Mattson

Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel

CreateSpace, 2016

Es wird viel über die Weiterverbreitung von „Massenvernichtungswaffen“ im ganzen Nahen Osten geredet. Die Mainstream-Medien haben seit den 1980ern wegen des Nuklearwaffenprogramms des Iran Alarm geschlagen (und doch ist keine iranische Bombe aufgetaucht). Der angebliche Zweck des Irakkriegs war die Eliminierung der Programme für nukleare, biologische und chemische Waffen, von denen fälschlich behauptet wurde, daß der Irak sie hätte. Um seine Rivalen von der Entwicklung einer Bombe abzuhalten, griff Israel 1981 Atomeinrichtungen im Irak und 2007 in Syrien an. Frei nach Jean-Paul Sartre: Israel ist krank vor Furcht, sie fürchten sich vor dem Schatten ihrer eigenen gestohlenen Bombe. Wie sie die Atombombe stahlen, wird detailliert in Roger J. Mattsons Buch Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel von 2016 beschrieben.

So funktionierte der Schwindel: Israel bekam seine erste Nukleartechnologie durch das naive Programm Atoms for Peace der Eisenhower-Regierung. Diese Geldverschwendung wurde benutzt, um den Reaktor Nahal Soreq zu errichten, der 1960 in Betrieb ging. Verglichen mit anderen Reaktoren war Nahal Soreq kleiner, weniger leistungsfähig und unter der Bedingung gebaut, daß er nicht für die Waffenherstellung verwendet würde, aber er brachte Israel auf den Weg dazu, eine voll nuklearfähige Nation zu werden.

Nachdem sie Nahal Soreq betriebsfähig gemacht hatten, erwarben die Israelis von den Franzosen einen weiteren Reaktor, der waffenfähiges Material produzieren konnte. Die Franzosen waren so verärgert darüber, daß die Amerikaner während der Krise um den Suezkanal die Partei Ägyptens ergriffen hatten, daß sie ihr eigenes Nuklearprogramm beschleunigten und in der Negev-Wüste, beim Dorf Dimona, gehässig einen Reaktor bauten, der zur Herstellung von waffenfähigem Plutonium fähig war.[1] Diese French connection [2] mit Israel war entscheidend: die Atombombenkonstruktion der Israelis beruhte auf der Bombe, die die französische Regierung 1960 nahe Reggane in Algerien getestet hatte.[3]

Jedoch verschafften Atoms for Peace und die French connection Israel bloß ein teilweises Nuklearprogramm. Die Israelis brauchten immer noch große Mengen von hoch angereichertem Uran (HEU). Mattson zeigt, wie sie dieses Material durch eine windige Firma namens Nuclear Materials and Equipment Corporation (NUMEC) bekamen. Diese Firma wurde 1957 gegründet und nahe Pittsburg in Apollo, Pennsylvania, angesiedelt. Stealing the Bomb macht klar, daß der ganze Zweck von NUMEC darin bestand, HEU nach Israel zu schaffen. Die Tatsache, daß NUMEC HEU an andere Kunden lieferte, einschließlich der United States Navy, war bloß eine Tarnung für Israels eigene Ziele. Die Gründer von NUMEC waren eine Gruppe von Juden, von denen zwei eine bedeutende Rolle in dieser Geschichte spielen. Der erste ist der Investor David Lowenthal (192 – 2006). Der zweite, Zalman Shapiro (1920 – 2016), war einer von Lowenthals Nachbarn in Pittsburg, und er war für den laufenden Betrieb von NUMEC verantwortlich.

Das NUMEC-Werk

Während eine Gruppe jüdischer Finanziers, die von Lowenthal organisiert wurde, das Werk errichtete und zum Laufen brachte, erhielten die Manager von NUMEC ihr Kapital großteils von anderen – spezifisch von örtlichen Banken. NUMEC erhielt viel Fremdkapital durch Kredite der Mellon National Bank und der Pittsburg National Bank.[4]

Es ist sehr wahrscheinlich, daß NUMEC sofort nach Betriebsbeginn damit begann, HEU für Israel abzuzweigen. Jedoch bemerkte die Atomenergiekommission das Ausmaß des Verlustes erst 1965. Die Leichtigkeit des Diebstahls wurde durch die Tatsache ermöglicht, daß HEU in kleinen Mengen verpackt und gelagert werden muß. Dieses Verpackungserfordernis ist notwendig, weil zu viel HEU, das in der richtigen Geometrie zusammen gelagert wird, einen „Kritikalitätsunfall“ bewirken kann, wo Neutronen in Mengen freigesetzt werden, die ausreichen, um Menschen in der unmittelbaren Nähe zu töten.[5] Wenn es jedoch richtig abgepackt wird, ist die Strahlung von HEU keine Bedrohung, und gleichermaßen wird es aufgrund seiner Kleinheit leicht, es an einem Wächter vorbeizubekommen.

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Neujahrsgedanken: Feiern im Polizeistaat

Von  Malcolm Jaggers; Original: New Year’s Thoughts: Celebrating in the Police State, erschienen am 9. Januar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

Meine Neujahrsgedanken drehen sich nicht um neue Vorsätze, da ich mir bereits vorgenommen habe, alles Mögliche zu tun, um diese schwierige Existenz erträglicher zu machen. Vielmehr verweilen meine Gedanken bei der Tatsache, dass wir nun in einem Polizeistaat leben, der durch die moslemische Einwanderung und die allgemeine Koexistenz mit allerlei verschiedenen anderen Nichtweißen herbeigeführt wurde.

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Dies wurde mir durch eine Fotozusammenstellung vom Silvesterabend vergegenwärtigt, die ominös aussehende Polizisten und Militärs beim Bewachen von Bereichen zeigt, die früher einen festlicheren Anblick zu bieten pflegten. Könnte es ein besseres Symbol für unsere gegenwärtigen Krankheiten geben? All unsere Feiertage werden nun durch die Gegenmaßnahmen versaut, die notwendig wurden durch… die Vielfalt. 1500 bewaffnete Polizisten in Köln – im mancher Weise ein willkommenes Zeichen dafür, dass Kanzlerin Merkel stillschweigend zugegeben hat, dass Deutschland außer Kontrolle ist; aber unwillkommen insofern, als Deutschland eben außer Kontrolle ist. Schwer bewaffnete New Yorker Polizisten sind zu sehen, wie sie den Times Square in Erwartung eines Lastwagenanschlags von der Art bewachen, wie er in Berlin und Nizza begangen wurde. Irgendwie fühlt es sich nicht „festlich“ an.

In ähnlicher Weise wurden 90.000 Sicherheitsleute in Frankreich eingesetzt. Getarnte Soldaten in Paris waren zu sehen, wie sie wichtige Stätten bewachen, nachdem sie ihre Dosis an Vielfalt mittels eines zur Massenmordwaffe gemachtem Lastwagens erhalten hatten. Und laut der französischen Regierung war es ein großer Erfolg, da nur  ~1000 Autos von Vandalen abgefackelt wurden.

Dies sind die denkwürdigen Szenen und Fotos, die für sich genommen einen hervorragenden Kommentar dazu geben, wie tief die westliche Zivilisation gesunken ist, als ob wir uns in einem dystopischen Science-Fiction-Film befinden würden. Dies ist keine Zivilisation in optimistischer Zuversicht, sondern vielmehr eine, die sich für einen Feind wappnet, der von allen Seiten angreifen könnte und besonders dazu neigt, bei jenen kurzen Anlässen zuzuschlagen, wo wir das Leben genießen und feiern wollen. Deshalb können wir uns buchstäblich nie entspannen, sondern nur eine tapfere Miene machen, wenn wir einen öffentlichen Ort betreten, um zu zeigen, dass „die Terroristen nicht gewonnen haben.“ Wir gratulieren uns dazu, dass wir uns in unseren eigenen Städten als Akt des Trotzes ins Freie wagen.

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Die Kultur der Kritik (7): Jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht:

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

Die Kultur der Kritik (1) – Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie

Die Kultur der Kritik (2) – Die Boas’sche Schule der Anthropologie und der Niedergang des Darwinismus in den Sozialwissenschaften

Die Kultur der Kritik (3) – Juden und die Linke

Die Kultur der Kritik (4): Die jüdische Beteiligung an der psychoanalytischen Bewegung

Die Kultur der Kritik (5): Die Frankfurter Schule für Sozialforschung und die Pathologisierung nichtjüdischer Gruppenloyalitäten

Die Kultur der Kritik (6): Die jüdische Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Eine Reprise

Heute… scheinen die Einwanderer – vor allem die jüdischen Einwanderer – amerikanischer zu sein als die WASP’s. Sie sind die Gesichter und Stimmen und Gedankenwendungen, die uns am vertrautesten scheinen, als buchstäbliche zweite Natur. [Der WASP] ist der komische Kauz, der Fremde, das Fossil. Wir werfen einen Blick auf ihn, ein wenig verdutzt, und sagen uns: „Wo ist er hin?“ Wir erinnern uns an ihn: blaß, balanciert, ordentlich gekleidet, lebhaft seiner selbst sicher. Und wir sehen ihn als Außenseiter, als Ausländer, eine halbwegs noble Zuchtlinie, die dabei ist, zu verschwinden… Er hat aufgehört, repräsentativ zu sein, und wir haben es erst in dieser Minute bemerkt. Und sowieso nicht so eindeutig.

Was seit dem Zweiten Weltkrieg geschehen ist, ist, daß die amerikanische Empfindung teilweise jüdisch geworden ist, vielleicht genauso jüdisch wie irgendetwas anderes… Der gebildete amerikanische Geist hat gewissermaßen begonnen, jüdisch zu denken. Es ist ihm beigebracht worden, und er war bereit dazu. Nach den Entertainern und Romanautoren kamen die jüdischen Kritiker, Politiker, Theologen. Kritiker und Politiker und Theologen sind von Berufs wegen Former: sie formen die Art zu sehen. (Walter Kerr 1968, D1, D3)

Die Einwanderungspolitik ist ein paradigmatisches Beispiel für Interessenkonflikte zwischen Volksgruppen, weil die Einwanderungspolitik die zukünftige demographische Zusammensetzung der Nation bestimmt. Volksgruppen, die nicht in der Lage sind, die Einwanderungspolitik in ihrem eigenen Interesse zu beeinflussen, werden schließlich von Gruppen verdrängt werden, die zur Erreichung dieses Zieles fähig sind. Einwanderungspolitik ist daher für einen Evolutionisten von fundamentalem Interesse.

Dieses Kapitel behandelt den ethnischen Konflikt zwischen Juden und Nichtjuden auf dem Gebiet der Einwanderungspolitik. Diese ist jedoch nur ein Aspekt des Interessenkonflikts zwischen Juden und Nichtjuden in den Vereinigten Staaten. Die Scharmützel zwischen den Juden und der nichtjüdischen Machtstruktur, die im späten neunzehnten Jahrhundert begannen, hatten immer starke Obertöne von Antisemitismus. Bei diesen Kämpfen ging es um jüdische Aufwärtsmobilität, Quoten für die jüdische Vertretung in den Eliteschulen, angefangen im neunzehnten Jahrhundert und kulminierend in den 1920ern und 1930ern, die antikommunistischen Kreuzzüge in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wie auch um die sehr starke Besorgnis wegen der kulturellen Einflüsse der größeren Medien, die sich von Henry Fords Schriften in den 1920ern über die Inquisitionen der McCarthy-Ära bis in die Gegenwart erstreckte (Separation and its Discontents, Kapitel 2). Daß Antisemitismus an diesen Angelegenheiten beteiligt war, kann man aus der Tatsache ersehen, daß Historiker des Judaismus (z.B. Sachar 1992, S. 620ff) sich verpflichtet fühlen, Berichte über diese Ereignisse als wichtig für die Geschichte der Juden in Amerika einzubeziehen, an den antisemitischen Äußerungen vieler der nichtjüdischen Teilnehmer und am selbstbewußten Verständnis jüdischer Teilnehmer und Beobachter.

Die jüdische Beteiligung an der Beeinflussung der Einwanderungspolitik in den Vereinigten Staaten ist besonders als Aspekt ethnischen Konflikts bemerkenswert. Die jüdische Mitwirkung an der Beeinflussung der Einwanderungspolitik hat gewisse einzigartige Eigenschaften gehabt, die jüdische Interessen von den Interessen anderer Gruppen unterschieden, die eine liberale Einwanderungspolitik befürworteten. Während eines Großteils der Zeitperiode von 1881 bis 1965 entsprang ein jüdisches Interesse an liberaler Einwanderungspolitik einem Wunsch, eine Zuflucht für Juden zu schaffen, die vor antisemitischen Verfolgungen in Europa und anderswo flohen. Antisemitische Verfolgungen sind ein wiederkehrendes Phänomen in der modernen Welt gewesen, angefangen mit den russischen Pogromen von 1881 und fortgesetzt bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion und in Osteuropa. Als Folge davon ist liberale Einwanderung ein jüdisches Interesse gewesen, weil „das Überleben oft diktierte, daß Juden Zuflucht in anderen Ländern suchten“ (Cohen 1972, S. 341). Aus einem ähnlichen Grund haben Juden beständig eine internationalistische Außenpolitik der Vereinigten Staaten befürwortet, weil „ein international gesinntes Amerika wahrscheinlich sensibler für die Probleme ausländischer Judengruppen sein wird“ (S. 342).

Es gibt auch Hinweise darauf, daß Juden viel mehr als jede andere aus Europa stammende Volksgruppe in den Vereinigten Staaten eine liberale Einwanderungspolitik als Mechanismus gesehen haben, der sicherstellt, daß die Vereinigten Staaten eine pluralistische statt einer einheitlichen, homogenen Gesellschaft sein würden (z. B. Cohen 1972). Pluralismus dient sowohl inneren (gruppeninternen) als auch externen (zwischen Gruppen) jüdischen Interessen. Pluralismus dient inneren jüdischen Interessen, weil er das interne jüdische Interesse an einer Rationalisierung und offenen Befürwortung eines Interesses an offener statt halb-kryptischer jüdischer Gruppenbindung und Nichtassimilierung legitimiert, was Howard Sachar (1992, S. 427) als seine Funktion der „Legitimierung der Bewahrung einer Minderheitskultur inmitten der mehrheitlichen Gastgesellschaft“ bezeichnet. Sowohl Neusner (1993) als auch Ellman (1987) meinen, daß das gesteigerte Gefühl ethnischen Bewußtseins, das seit kurzem in jüdischen Kreisen zu erkennen ist, von dieser allgemeinen Bewegung innerhalb der amerikanischen Gesellschaft hin zur Legitimierung von kulturellem Pluralismus und Ethnozentrismus von Minderheitengruppen beeinflußt worden ist. Dieser Trend zu offenen statt der halb-kryptischen Formen, die das Judentum in westlichen Gesellschaften des zwanzigsten Jahrhunderts charakterisiert haben, wird von vielen als entscheidend für den Fortbestand des Judentums betrachtet (z. B. Abrams 1997; Dershowitz 1997; siehe Separation and its Discontents, Kapitel 8). Das Reformjudentum, die am wenigsten offene Form des zeitgenössischen Judentums, wird stetig traditioneller, einschließlich einer größeren Wertlegung auf religiöse Rituale und einer tiefen Sorge um die Verhinderung von Mischehen. Eine vor kurzem abgehaltene Konferenz von Reformrabbis betonte, daß die starke Zunahme des Traditionalismus teilweise das Ergebnis der zunehmenden Legitimität des ethnischen Bewußtseins im Allgemeinen ist (Los Angeles Times, 20. Juni 1998, A26).

Ethnischer und religiöser Pluralismus dient auch äußeren jüdischen Interessen, weil Juden dadurch nur eine von vielen Volksgruppen werden. Dies hat die Streuung politischen und kulturellen Einflusses unter den verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen zur Folge, und es wird schwierig oder unmöglich, einheitliche, zusammenhängende Gruppen von Nichtjuden zu entwickeln, die in ihrer Opposition gegen das Judentum vereint sind. Geschichtlich haben größere antisemitische Bewegungen dazu geneigt, in Gesellschaften auszubrechen, die abgesehen von den Juden religiös und/oder ethnisch homogen gewesen sind (siehe Separation and its Discontents). Umgekehrt war ein Grund für den relativen Mangel an Antisemitismus in Amerika im Vergleich zu Europa der, daß „Juden nicht als einzelne Gruppe von [religiösen] Nonkonformisten hervorstachen.“ (Higham 1984, S. 156). Obwohl ethnischer und kultureller Pluralismus sicherlich nicht in garantierter Weise jüdische Interessen befriedigen (siehe Kapitel 8), ist es trotzdem so, daß ethnisch und religiös pluralistische Gesellschaften von Juden als mit größerer Wahrscheinlichkeit jüdische Interessen befriedigend wahrgenommen worden sind als Gesellschaften, die von ethnischer und religiöser Homogenität unter Nichtjuden gekennzeichnet sind.

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Die Entnationalisierung des europäischen Kampfflugzeugbaus

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Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht am 12. Juli 2011 auf „As der Schwerter“.

Wenige unter unseren jüngeren oder weniger am Luftfahrtwesen interessierten Lesern werden noch wissen, wie deutsch die Ursprünge des heutigen Eurofighters waren, der Ende der 1970er Jahre als Projekt „Taktisches Kampfflugzeug der 90er Jahre“ (TKF-90) begann. Dabei ist die Abstammung unverkennbar, wie ein Vergleich des oben dargestellten Entwurfes der Arbeitsgemeinschaft Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB) und VFW-Fokker mit dem unten abgebildeten Eurofighter zeigt. Neben dem MBB/VFW-Fokker-Projekt gab es übrigens auch einen Konkurrenzentwurf der Firma Dornier.

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Taktisches Kampfflugzeug der 90er Jahre – der „Jäger 90“

Ausgelöst durch den Kampfwertzuwachs der Luftstreitkräfte des Warschauer Pakts einerseits und die für Anfang der 90er Jahre anstehende Ausmusterung der Phantom-Kampfflugzeuge F-4F und RF-4E entstand Ende der 1970er Jahre ein dringender Bedarf für ein neues taktisches Kampfflugzeug. Dieses sollte sowohl als flexible Komponente der Luftverteidigung als auch für die Bekämpfung von Bodenzielen (vor allem die Luftverteidigungsrolle hatte man ja beim Mehrzweck-Kampfflugzeug MRCA Tornado laut Luftwaffen-Inspekteur General Obleser „bewußt vernachlässigt“).

Im Sommer 1979 sollten die Weichen gestellt werden für eine internationale Kooperation für das Taktische Kampfflugzeug der 90er Jahre – TKF-90.

Bei den drei Industriefirmen Dornier, Messerschmitt-Bölkow-Blohm und VFW-Fokker waren seit einigen Jahren im Rahmen der Zukunftstechnologie-Programme (ZTL) des BMVg Voruntersuchungen gelaufen, und im Komponentenerprobungsprogramm (KEP) wurden die Vorbewertung neuartiger technischer Komponenten und die Vorphasenentwicklung eingeleitet.

Auf der Seite des deutschen Bedarfsträgers, der Luftwaffe, wurden in einer Studiengruppe die operationellen, technischen und industriell-wirtschaftlichen Aspekte zusammengestellt. Das daraus entstandene sogenannte Positionspapier der Luftwaffe lag inzwischen im BMVg vor. Daran anschließend sollten dann bis Mitte 1979 die taktischen Forderungen erarbeitet werden. Obwohl die Vorstellungen potentieller europäischer Partnerländer noch sehr weit auseinander lagen, hoffte das BMVg, daß mit Frankreich und Großbritannien gemeinsame, harmonisierte Forderungen formuliert werden können, die sich weitgehend an die deutschen Forderungen anlehnen (im weiteren, sehr zähen Verlauf des Projektlebens, während dessen der deutsche „Verteidigungsminister“ Volker Rühe zwischendurch auch vergeblich versuchte damals „Jäger 90“ genannte Flugzeug zu beerdigen, kam es schließlich zu einer Kooperation zwischen Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien, während Frankreich aus dem Projekt ausstieg und mit der Dassault Rafale einen nationalen Sonderweg ging).

Die Firma Dornier vertrat ausdrücklich den Standpunkt, daß nur ein kostenoptimierter Entwurf die Möglichkeit bietet, im Rahmen limitierter Budgets auch eine ausreichende Stückzahl von Kampfflugzeugen beschaffen zu können. Aus Pilotensicht werde natürlich das „bestmögliche“ Flugzeug gefordert, aber wegen der finanziellen Beschränkung müsse man in Zukunft wesentlich mehr in „Flotten-“ und weniger in „Flugzeug-“ Kampfkraft denken. Das heißt, daß eine größere Stückzahl kostengünstiger Flugzeuge eine größere Kampfkraft repräsentiert als wenige teure. Eine ausreichende Stückzahl im Sinne einer optimalen Flotten-Kampfkraft kann – wie Dornier betonte – nur dann beschafft und eingesetzt werden, wenn extreme Forderungen und einseitige Auslegungen vermieden werden. Es sollten keine unvereinbaren Forderungen aufgestellt, weder unnötige Komplexität noch übertriebene Vereinfachung verlangt werden und auch keine Sub-Optimierung. Von Anfang an sollte das Flugzeug nach Lebenszyklus-Kosten ausgelegt werden. In ähnlicher Richtung konnte eine Äußerung des Inspekteurs der Luftwaffe gedeutet werden, der im November 1978 vor dem Luftfahrt-Presseclub die Meinung vertreten hatte, man dürfe sich „von der Faszination der Zukunftstechnik nicht überrollen lassen.“

Bei Dornier favorisierte man daher eine konventionelle Auslegung mit Heckleitwerk bei reduzierter Stabilität (im Gegensatz zur künstlichen Stabilität des letztlich verwirklichten Eurofighters, der aerodynamisch bewußt instabil ausgelegt ist und nur mit Computerhilfe geflogen werden kann), und man hielt auch Mach 2 nicht für unbedingt notwendig, sondern auslegungsbestimmend sei ein möglichst hohes Beschleunigungsvermögen im Transsonikbereich. Daraus ergebe sich eine ausreichende Höchstgeschwindigkeit. Es genüge etwa der Bereich Mach 1,7, um die sowjetischen Tiefangriffsflugzeuge Su-19 und MiG-23 erfolgreich bekämpfen zu können. Der Verzicht auf Mach 2 hätte auch feste Triebwerkseinläufe ohne Verstellmechanismen ermöglicht.

Bei der Projektgruppe MBB – VFW-Fokker sah man im Gegensatz zu Dornier nur in der vollen Ausschöpfung aller technologischen Möglichkeiten eine Chance, die qualitative Überlegenheit eines Waffensystems gegenüber der quantitativen Übermacht des Warschauer Pakts zu wahren. Dies kollidierte mit Äußerungen General Oblesers, denen zufolge die Möglichkeiten, Quantität durch Qualität auszugleichen, schon damals überzogen seien. Weiterhin zu Lasten der Quantität auf Qualität zu setzen, werde der Aufgabenerfüllung nicht mehr gerecht, und es müsse eine Wendung zugunsten der Quantität herbeigeführt werden, ohne daß die Qualität dabei leiden dürfe.

MBB-Attrappe des TKF-90 auf der Internationalen Luftfahrtausstellung 1980 in Hannover.

MBB-Attrappe des TKF-90 auf der Internationalen Luftfahrtausstellung 1980 in Hannover.

Als eine der für das TKF-90 möglichen Konfigurationen stellte MBB einen Entwurf vor, der eine Kombination von Deltaflügel mit Entenleitwerk darstellt und zumindest in der Grundversion einsitzig war und über zwei Triebwerke verfügte. Primäre Entwurfsziele bei MBB waren überlegene Überschall-Leistungen kombiniert mit hervorragenden Manövriereigenschaften im hohen Unterschallbereich bis herunter zu sehr niedrigen Geschwindigkeiten durch Eliminieren bzw. Erweitern der Anstell- und Schiebewinkelbegrenzung.

Aerodynamisch sollten die Deltaflügel kombiniert mit künstlicher Stabilität (CCV) für überlegene Transsonik- und Überschall-Leistungen sorgen; die Entenkonfiguration ermöglichte kleinere Trimm-Momente beim Eindringen in den überzogenen Flugzustand, und durch direkte Kraftsteuerung sollten zusätzliche Freiheitsgrade der Flugzeugsteuerung möglich werden. Bei der Zellenauslegung zielte MBB auf Gewichtsreduzierung von tragenden Strukturen durch Kohlefaser- und GFK-Bauweise. Ein zuverlässiges einheitliches Gesamtsystem sowohl für Flugsteuerung, Flugführung und Avionik sollte durch ein digitales Datenverarbeitungssystem und konsequente Anwendung von Mikroprozessoren sowie den Einsatz von Lichtleitfasern zur Datenübertragung möglich werden. Weiters wurde auch ein beweglicher Einbau der Bordkanone sowie die Möglichkeit für Senkrecht- oder Kurzstartfähigkeit untersucht, aber letztendlich doch nicht verwirklicht.

Vor der Bildung der TKF-Arbeitsgruppe mit MBB hatte VFW-Fokker eigenständige Lösungsvorschläge für das TKF-90 erarbeitet und einen Mittelweg zwischen der „einfachen“ Dornier-Konzeption und den wesentlich komplexeren MBB-Vorstellungen vorgeschlagen. Später vertrat VFW-Fokker mit MBB innerhalb der TKF-Arbeitsgruppe die gleiche Richtung, hielt jedoch noch eine Zeitlang eine Alternativlösung bereit.

LAMPYRIDAE: Eine deutsche Studie für ein Stealth-Kampfflugzeug

Wie wir inzwischen wissen, wurde der ursprünglich für die 1990er Jahre vorgesehene Eurofighter als Gemeinschaftsprojekt von vier europäischen Nationen verwirklich und erst mit sehr großer Verspätung und unter großen Kosten in den 2000er Jahren eingeführt. Meiner Meinung nach wäre es durchaus möglich gewesen, einen der beiden konkurrierenden deutschen Entwürfe als rein nationales Projekt durchzuziehen. Wie die deutschen Beiträge zu anderen Kooperationen wie dem deutsch-britisch-italienischen Tornado und dem deutsch-französischen Alpha-Jet sowie die erkennbare Anlehnung des fertigen Eurofighters an den ursprünglichen MBB-Entwurf bewiesen haben, hatte die deutsche Luftfahrtindustrie damals wieder zum internationalen Kampfflugzeugbau aufgeschlossen. Ein interessantes Beispiel für das Kompetenzniveau deutscher Flugzeugbauer ist das Projekt Lampyridae („Leuchtkäfer“) aus den 1980er Jahren, ein Entwurf von MBB für ein Stealth-Kampfflugzeug, von dem eine Attrappe in voller Größe mit facettiertem Kanzeldach, ein 12 m langes (3/4 der Originalgröße), bemanntes Windkanalmodell mit konventioneller Kanzel, ein Modell im Maßstab 1:3,5 für Erprobungen im niedrigen Geschwindigkeitsbereich und ein 1:20-Modell für transsonische Geschwindigkeiten gebaut wurden. Leider finde ich den Magazinartikel nicht mehr, in dem darüber berichtet wurde, aber ich erinnere mich daran, daß der Entwurf einen geringeren Radarquerschnitt gehabt hätte als der bekannte amerikanische Stealth-Bomber Lockheed F-117 „Nighthawk“ (siehe auch den von mir vorhin verlinkten englischsprachigen MBB-Artikel). Nachfolgend noch zwei Bilder von den großen Testmodellen:

Die ca. 16 m lange Attrappe in voller Größe mit der facettierten Kanzel.

Die ca. 16 m lange Attrappe in voller Größe mit der facettierten Kanzel.

 

Das 12 m lange bemannte Windkanalmodell mit der runden Kanzel.

Das 12 m lange bemannte Windkanalmodell mit der runden Kanzel.

Der Niedergang des nationalen Kampfflugzeugbaus in Großbritannien

Deutschland war also in der gesamten Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, was den Bau von Düsenkampfflugzeugen betraf, niemals national eigenständig, sondern durfte auf diesem Gebiet nur in bi- oder multinationale Projekte eingebunden agieren. Diese Orientierung hin zu internationalen Kampfflugzeugprojekten anstatt eigenständiger nationaler Programme in der westlichen Welt blieb jedoch nicht auf Deutschland beschränkt, das man nach seiner totalen Niederlage von Anfang an auf diesem Unselbständigkeitsniveau halten konnte. Auch Großbritannien blieb dieses Schicksal auf lange Sicht nicht erspart, wenngleich man die einstmals potente Luftfahrtindustrie dieser Siegermacht des Zweiten Weltkriegs nur in einem jahrzehntelangen, politisch gesteuerten Niedergang auf die Knie zwingen konnte.

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Die Feinde des freien Wortes – Interview mit Prof. Faurisson

Folgendes Interview mit dem Revisionisten Robert Faurisson wurde in der Dezemberausgabe 1989 der Zeitschrift Le choc du mois (S. 42-43) veröffentlicht. Aktuelle Relevanz kommt ihm u.a. wegen der darin enthaltenen Aussagen über das Ehepaar Klarsfeld zu, da Frau Klarsfeld gegenwärtig für das Amt des Bundespräsidenten in der BRD kandidiert. Entgegen unseren Gepflogenheiten verlinken wir das französische Original aus Rechtsgründen ausnahmsweise nicht. Auch mehrere gekennzeichnete Auslassungen sind diesem Hintergrund geschuldet. Übersetzung durch Sternbald (erstmals veröffentlicht auf „As der Schwerter“ sowie hier in Sternbalds „Archiv des Verbotenen Wissens“)

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Trotz des Attentats im September bleibt Professor Faurisson hartnäckig: „Um mich zum Schweigen zu bringen, muss man mich töten.“

Vichy, November 1989. Professor Faurisson hat sich noch nicht vollständig von dem äußerst brutalen Angriff, dessen Opfer er am 16. September dieses Jahres wurde, erholt. Trotzdem verfolgt er weiterhin mit großer Genauigkeit seine geschichtswissenschaftlichen Forschungen. Momentan beschäftigt er sich mit der jüngsten „vollständigen“ Ausgabe des Tagebuchs der Anne Frank. Er hat uns bei sich empfangen.

Le Choc du mois: Es handelt sich um die sechste gegen Sie verübte Gewalttat in elf Jahren. Wie fühlen sie sich?

Robert Faurisson: Ich fühle mich wie jemand, der nur knapp einem Lynchmord entkommen ist. Körperlich geht es mir schlecht, und ich werde eine weitere Operation meines rechten Beins über mich ergehen lassen müssen. Verglichen mit anderen Revisionisten bin ich allerdings noch glimpflich davongekommen. François Duprat wurde ermordet. Ein „Erinnerungskommando“ und eine revolutionäre jüdische Gruppe haben sich zu der Tat bekannt. Das Verbrechen wurde im Nachhinein von Patrice Chairoff gerechtfertigt, überdies von Dominique Calzi, einem Freund des Ehepaars Klarsfeld [1]. Auf Michel Caignet hat der Jude Yves Aziza ein Säureattentat verübt – den Täter ließ man entkommen. Unser Institut für revisionistische Studien in Los Angeles wurde im Juli 1984 bis auf die Grundmauern abgebrannt; am nächsten Morgen kamen Juden, um auf den Ruinen einen Freudentanz aufzuführen.

Offensichtlich bestehen Verbindungen zwischen meinen Angreifern, die mich ohne die Ankunft der drei Fischer sicherlich durch Fußtritte an den Kopf getötet hätten, und den jüdischen Milizen, die M. Joxe so am Herzen liegen. In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen die Aussage Mme Françoise Castros, der Frau von Laurent Fabius in Erinnerung rufen:

„Es handelt sich um eine Neuerung in der Politik: Die Linke hat jüdischen Milizen erlaubt, sich in Stadtvierteln in Paris zu etablieren, ebenso in Toulouse, Marseille und Straßburg. Sie pflegen regelmäßige Kontakte zum Innenministerium“ [2].

Ich hatte die Gelegenheit, diese Milizen im Dezember 1987 bei einem antirevisionistischen Kolloquium an der Sorbonne – wir wurden dort von Simone Veil als „Clowns“ und von Pierre Vidal-Naquet als „Exkremente“ beschimpft – bei der Arbeit zu beobachten. Die Polizei ließ diese Banden junger Juden gewähren. Zehn von ihnen haben einen Zwanzigjährigen in der Rue Saint-Jaques mit Fußtritten „massakriert“. Pierre Guillaume, Michel Sergent und ich wurden von einer anderen Gruppe angegriffen. Ein Sicherheitsmann hat einen der Angreifer festgenommen. Der Verantwortliche der Sicherheit hat sich aber geweigert, uns dessen Namen zu nennen und hat ihn wieder freigelassen, während er mich an meinem Mantel festhielt, um mich danach manu militari aus der Sorbonne zu schmeißen. Der Vorfall wurde weder polizeilich noch gerichtlich verfolgt.

In den mir bekannten Fällen von in ähnlichen Umständen durch Juden verübten Verbrechen oder Ordnungswidrigkeiten ist es niemals zu ernsthaften polizeilichen oder rechtlichen Maßnahmen gekommen, selbst wenn die Täter bekannt waren.

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