Über den Stoizismus des Sky King

Von Huntley Haverstock, übersetzt von Lucifex. Das Original On the Sky King’s Stoicism erschien am 16. August 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Wir beurteilen Menschen. Selbst wenn Menschen aufrichtige selbstmörderische Gefühle ausdrücken, können wir nicht anders, als sie zu beurteilen. Sie mögen eine Menge Selbstmitleid oder emotionales Chaos zeigen, weil die Situation, in der sie sich befinden, es rechtfertigt. Ihre Umstände mögen solcherart sein, daß wir genau gleich fühlen würden, wenn wir in ihren Schuhen stünden. Dennoch, wenn wir diese Verhaltensweisen sehen, bringt uns das zu der Annahme, daß diese Tendenzen das sein müssen, was überhaupt erst dazu geführt hat, daß sie in dieser mißlichen Lage landeten. Es ist unfair, aber es ist natürlich: Dies bewirkt oft, daß wir weniger mitfühlen. Und wenn Menschen in jenen Situationen landen, sind Dinge wie Selbstmitleid und emotionales Chaos üblicherweise mit dabei.

Richard „Sky King“ Russell zeigte nichts davon.

Richard Russell

Wenn ihr die Geschichte genau mitverfolgt habt, dann ist euch die nun ikonische, einfache Aussage bekannt, die Russell machte, als die Flugsicherung meinte, daß Russell einen Job als Pilot bekommen könnte, wenn er das Flugzeug landete: „Nee, ich bin ein Weißer…“ Die meisten Mainstream-Berichte über den Vorfall ließen das natürlich weg.

Es wäre sehr leicht, diese Analyse politisch zu machen. Weiß zu sein, hat es für Russell wirklich weniger wahrscheinlich gemacht, ein Pilot zu werden. Und dieselben Mainstream-Medien, die dem so wenig Aufmerksamkeit widmen, zensieren nun Russells letzte Worte vor dem Sterben, weil er bemerkte, daß das der Fall ist.

Dies ist kaum eine unfundierte Unterstellung. In den Worten des Anwalts Michael Pearson, der kürzlich die Federal Aviation Administration (FAA) verklagte: „Eine Gruppe innerhalb der FAA, einschließlich der Personalabteilung innerhalb der FAA – die National Black Coalition of Federal Aviation Employees – entschied, daß das Personal zu weiß war… Sie hatten eine konzertierte Bemühung durch das Verkehrsministerium in der Obama-Administration, das zu ändern. Es ist die Sicherheit des nationalen Luftraums, die hier auf dem Spiel steht…“

Aber ich möchte einen etwas anderen Ansatz verfolgen. Die Bedeutung von „Nee, ich bin ein Weißer“ ist nicht einfach, daß er Rasse als einen kausalen Faktor in seiner Lebenssituation identifizierte. Sie liegt nicht einmal hauptsächlich darin, daß er das tat. Vielmehr war es die Tonart. Es war seine ruhige, stoische Akzeptanz angesichts wahrgenommener Hoffnungslosigkeit. Etwas an dieser Haltung kann seltsam schön sein – eine Art, ein Gefühl von Adel unter den unwürdigsten Umständen zu bewahren. Die Romantisierung dieser Geisteshaltung in der Kunst ist ein Thema, das bis zu Shakespeare und darüber hinaus zurückreicht. Was bei uns an der Geschichte von Richard Russell Widerhall findet, ist archetypisch.

If I must die,
I will encounter darkness as a bride,
And hug it in mine arms . . .
Measure for Measure, Akt II, Szene I[1]

Russell hätte dasselbe in einer Anzahl anderer Tonarten sagen können. Zum Beispiel hätte er sagen können: „Scheiße, denkt ihr, sie würden mir jemals einen Job geben? Ich bin ein verdammter weißer cis-male, was glaubt ihr, wieviele zwecks Vielfalt eingestellte N**** mir im Weg sind?“ Trotzdem es dieselbe politische Konversation wie zuvor eröffnet hätte, hätte es nicht dieselbe fatalistische Schmerzlichkeit enthalten wie seine tatsächliche Aussage. Hätte er es so gebracht, wäre Russell als ausgerastet erschienen. Stattdessen sagte er einfach:

Das ist der Grund, warum „Nee, ich bin ein Weißer“ solch eine starke Aussage für uns ist. Wir wissen, wie es steht. Nee, ihr könnt uns nicht verscheißern. Wir wissen, daß sie uns diesen Job nicht geben werden…

(mehr …)

Advertisements

Sky King

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original Sky King erschien am 12. August 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Schlußbild aus der Nachveröffentlichung Do Not Go Gentle Into That Good Night: When Faustian Man Has No Way Out auf National Vanguard.)

Am 10. August um etwa 9 Uhr abends Pacific Time stahl ein 29-jähriger Mann namens Richard Russell ein Flugzeug vom Typ Q400 vom Seattle Tacoma International Airport und unternahm damit eine Spritztour in den Abgrund. Zwei F-15-Jagdflugzeuge machten einen Alarmstart, um Rich zu folgen, der schließlich etwas über eine Stunde nach dem Abheben in ein bewaldetes Gebiet krachte und dabei nur sich selbst tötete.

Richard Russell

Russell war ein ein Gepäckabfertiger für Horizon Air. Soweit ist nicht viel anderes über ihn bekannt, außer dem, was in seiner letzten Konversation mit der Flugsicherung gesagt wurde.

Die Flugsicherung versuchte Rich davon zu überzeugen, auf dem nahegelegenen McChord-Flugplatz zu landen. Rich erwiderte: „Dies heißt wahrscheinlich lebenslänglich Gefängnis, hm?“

Rich, in etwas reuevollem Ton: „Ich habe eine Menge Leute, denen etwas an mir liegt. Es wird sie enttäuschen zu hören, daß ich das getan habe. Ich möchte mich gern bei jedem einzelnen davon entschuldigen. Bloß ein kaputter Kerl, habe ein paar Schrauben locker, schätze ich.“

Inmitten der nüchternen und ernsten Konversation witzelte Rich mit der Bodenkontrolle: „Hey, denkt ihr, wenn ich das erfolgreich lande, würde Alaska mir einen Job als Pilot geben?“ Bodenkontrolle: „Wissen Sie, ich denke, sie würden Ihnen einen Job für alles Mögliche geben, falls Sie das durchziehen können.“ Rich: „Jaaaa richtig! Nee, ich bin ein Weißer.“

Der Firmenchef von Horizon Air, Gary Beck, sagte, er sei verblüfft darüber, wie Russel zu den Flugkünsten kam. „Wir wissen nicht, wie er das gelernt hat“, sagte er. „Verkehrsflugzeuge sind komplexe Maschinen. Keine Ahnung, wie er diese Erfahrung erlangt hat.“

Paul Pastor, der Sheriff von Pierce County, kommentierte, daß Rich „etwas Törichtes tat und wahrscheinlich mit seinem Leben dafür bezahlt hat“ und daß der Flug „eine schrecklich schiefgegangene Spritztour“ war. Ich widerspreche der Einschätzung des Sheriffs von ganzem Herzen.

Rich befand sich in einer Position, die der Sheriff keinesfalls verstehen konnte. Er war eines der „mittleren Kinder der Geschichte.“ Ohne eine Zukunft, auf die er sich freuen konnte, entwurzelt in seinem eigenen Heimatland, enteignet durch fremde Massen, die nicht nur die Löhne drücken, sondern auch feindselige Lebensumwelten mit einem zerstörten Gefühl des sozialen Zusammenhalts und der Gemeinschaft schaffen, was nichts anderes als entwurzelte Konsumenteneinheiten hervorbrachte.

(mehr …)

Löcher im Modell des demographischen Übergangs?

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original Holes in the Demographic Transition Model? erschien am 14. Februar 2014 auf Counter-Currents Publishing und wurde am 28. Mai 2018 auf National Vanguard nachveröffentlicht (Titelbild aus letzterer Version übernommen, die anderen Bilder sind in beiden dieselben).

Das Modell des demographischen Übergangs ist eine akademische Theorie über die Bevölkerungsentwicklung. Sie wurde anfänglich formuliert, um zu beschreiben, was bereits in entwickelten (zu der Zeit weißen) europäischen Ländern stattgefunden hatte. Sie hat seither genauso wie der Begriff „industrielle Revolution“ Eingang in den allgemeinen Sprachgebrauch gefunden, oder annähernd so sehr, aber je genauer man sie sich ansieht, desto schwammiger wird sie. Insbesondere gibt es eine weitverbreitete Erkenntnis, daß das vorhergesagte dritte Stadium, die nachhaltige Bevölkerungsstasis, nicht mehr zutrifft. Folglich sind zusätzliche Stadien, wie „vier“, „fünf“ und „sechs“ vorgeschlagen worden, obwohl hier die Übereinstimmung zusammenbricht.

Die Theorie beruht auf einer 1929 vom amerikanischen Demographen Warren Thompson (1887 – 1973) entwickelten Interpretation scharfer Veränderungen historischer Geburten- und Sterberaten in Industrieländern im Laufe der vorangegangenen 200 Jahre. Sie wurde nachfolgend vom Demographen Frank W. Notestein (1902 – 1983) und anderen weiter ausgearbeitet. Notestein prägte den Begriff „demographischer Übergang“ und skizzierte 1945 das ursprüngliche Dreistufenmodell, um die angenommene Dynamik des Bevölkerungswachstums während der Modernisierung von Gesellschaften zu veranschaulichen. Trotz Notesteins Nachnamen und seines kosmopolitisch-elitistischen Berufsprofils – Professor der Princeton University, Präsident des Rockefellers’ Population Council, erster Direktor der Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen – scheint er kein Jude gewesen zu sein.

Kurz formuliert besagt die Theorie, daß in vormodernen Gesellschaften sowohl Geburten als auch Todesfälle hoch sind, mit wenig oder keinem Bevölkerungswachstum. In Stadium Zwei steigen die Lebensstandards, und die Gesundheitsversorgungsbedingungen verbessern sich, was die Sterberaten schnell fallen läßt. Bei immer noch hohen Geburtenraten beschleunigt sich das Bevölkerungswachstum und erreicht typischerweise 3 Prozent pro Jahr. Während das nicht nach viel klingen mag, resultiert ein Bevölkerungswachstum von 3 Prozent pro Jahr in einer nahezu zwanzigfachen Zunahme pro Jahrhundert. So wie sich die Lebensstandards weiter verbessern, beginnt die Geburtenrate zu sinken. Schließlich fällt die Geburtenrate auf das Niveau der Sterberate. Dies ist Stadium Drei, wo fortgeschrittene Populationen wieder stabil sind.

Afrika versus Europa, Prognose von 2009.

Dieses Endstadium entspricht der Erhaltungsfruchtbarkeit (gerade über 2 Kinder im Durchschnitt), dem Bevölkerungsnullwachstum und Lebenserwartungen über 70 Jahre. Haushalte nähern sich dem Typ der ehelichen Kernfamilie aus Ehepaaren und ihrem Nachwuchs an.

Zweifel

Der wichtigste Punkt, der am so formulierten Modell des demographischen Übergangs verstanden werden muß, ist, daß es eine Theorie ist. Anfänglich entwickelt, um zu beschreiben, was bereits in weißen, europäischen Populationen stattgefunden hatte, ist sie in weiterer Folge auf die gesamte Welt ausgedehnt worden. Sie ist auch über die Beschreibung hinausgegangen, um die Zukunft vorherzusagen und politische Maßnahmen zu bestimmen. Es ist wichtig, diese dreifache Natur der Theorie im Kopf zu behalten.

Obwohl es schwierig ist, direkte Kritiken des Modells zu finden – viel schwieriger, als man erwarten würde -, sind Hinweise auf zugrundeliegende Unsicherheit unter Experten häufig.

(mehr …)

Die Revolution auf Sparflamme

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Slow-Burning Revolution erschien am 16. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Grundlage einer gleichnamigen Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202015-0516hsid.mp3

WILLKOMMEN in der Revolution auf Sparflamme. Sie ist nicht nur etwas Amerikanisches. Der gesamte Westen hat wilden Drittweltpopulationen in unseren Gesellschaften freie Hand gelassen, und Paris und London stehen genauso sehr in Flammen wie Ferguson und Baltimore. In all unseren Nationen haben begüterte jüdische Eliten beschlossen, daß die einheimische Gründerbevölkerung – das sind wir, meine weißen Rassegenossen – verschwinden muß. Und „verschwinden“ tun wir, in dem Sinne, daß wir die Städte aufgeben, die wir gründeten, und immer weiter von den geschwärzten, ausgebrannten Stadtkernen fliehen – aber das ist nur der erste Schritt. Ihre wahre Absicht ist, daß wir „verschwinden“ in dem Sinn, daß wir dieses Universum für immer verlassen – „verschwinden“ im Sinne von Tod, Aussterben und Völkermord. Manche von uns haben jedoch beschlossen zu bleiben und das Endspiel zu etwas ganz anderem zu machen, als die jüdische Machtstruktur vorhat.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, daß andere unseren Lebensraum und die Städte, die wir bauten, bekommen. Leute auf den Kopf zu schlagen, sie durch Brandlegung um ihr Zuhause zu bringen und sie um ihr Leben fürchten zu lassen, sind sehr wirksame Mittel, um Territorium zu stehlen, und einem Volk das Territorium wegzunehmen, ist eine Facette des Genozids. Verwilderte Schwarze brauchen vielleicht nicht viel Ansporn, um zu vergewaltigen, zu plündern und zu brandschatzen – aber die Medien der Milliardäre und die von oben herab verkündeten Erklärungen der Systemsprecher verbreiten wieder und wieder die Botschaft, daß die Aufrührer „legitime Beschwerden“ haben, und machen klar, daß wenig oder nichts unternommen wird, wodurch die Plünderer und Zerstörer ermutigt werden. Wir müssen unser Justizsystem schwarzenfreundlicher machen, sagen Fetchit* und die New York Times. Wir brauchen Gleichstellungskommissare in jedem Aspekt unseres Lebens, sagt der Council on Foreign Relations. Wir müssen den Aufrührern „Raum“ geben, so daß sie ohne Einmischung der Polizei „zerstören“ können, sagt die schwarze Bürgermeisterin von Baltimore. Das Regime in Washington muß Direktiven ausgeben und unsere „rassistischen“ lokalen Polizeieinheiten kontrollieren, sagt Eric Holder.

[* Anm. d. Ü.: Obama. „Fetch it“ = „hol es“ ist die englische Entsprechung zum deutschen Zuruf „Hol’s Stöckchen“ eines Herrchens an seinen Hund.]

Los Angeles 1992

Und dies ist kein neues Phänomen – die Revolution auf Sparflamme hat während des Großteils meines Lebens stattgefunden: Detroit und St. Louis und Oakland und Camden sind ethnisch von Weißen gesäubert worden, und viele andere liegen nicht weit dahinter. New York City ist in nur einem halben Jahrhundert von fast 100 Prozent weiß zu viel weniger als 50 Prozent weiß übergegangen, genau parallel zum jüdischen Vorstoß für die Integration von Millionen Nichtweißer in unsere Gesellschaft.

Die Weißen müssen verschwinden, und das bedeutet, unseren Kindern beizubringen, sich selbst zu hassen – und jene zu verehren, die sie ins Schlachthaus führen. In den öffentlichen Schulen werden unsere Kinder gelehrt, diejenigen, die uns unsere Städte wegnahmen und weiße Amerikaner von riesigen Streifen unseres eigenen Landes ethnisch säuberten, als Ikonen der „Bürgerrechte“ zu betrachten. Über diese wird in gedämpftem ehrfürchtigem Ton gesprochen, und sie werden ständig als heiligmäßige Gestalten dargestellt, die zu 100 Prozent recht hatten – und diejenigen, die sich dem Genozid an uns entgegenstellten, werden universal als unwissend und verabscheuungswürdig, wenn nicht als die absolute Verkörperung des Bösen dargestellt. Unseren jungen Leuten – die wahrscheinlich nur einen Satz oder zwei über Yorktown oder die großen Kämpfe unserer Pioniervorfahren hören – wird gelehrt, daß „Brown versus the Board of Education“ ein „großer Sieg“ war. Jeder, der in öffentlichen Schulen war, kennt die Litanei des Hasses auf Weiße, die den Schülern eingetrichtert wird: Weißer Rassismus, Weißenprivileg, weiße Versklavung von Schwarzen, weiße Vergewaltigung der Umwelt, weißer Genozid an den Indianern, verklemmte homophobe Weißbrot-Rassisten – die Weißen sind die Quelle all dessen, was falsch ist, all dessen, was zu Recht gehasst und verdammt wird.

London 2011

Und es erübrigt sich zu sagen, daß unseren Kindern nie gesagt wird, daß sie ethnisch gesäubert werden. Die Vertreibung von Millionen Weißen – etwa drei bis vier Millionen allein aus New York City – gibt es nicht. Wenn sie überhaupt erwähnt wird, wird sie „White flight“ genannt und die Schuld daran, Sie haben es erraten, dem „weißen Rassismus“ gegeben.

(mehr …)

Der Doppelmord von Knoxville an Christopher Newsom und Channon Christian

Channon Christian und Christopher Newsom

Übersetzt von Deep Roots, ursprünglich für „As der Schwerter“. Das Original Newsom/Christian Murders wurde von Barbara und David P. Mikkelson auf ihrer Webseite „Snopes.com” veröffentlicht, wo verschiedensten Gerüchten nachgegangen wird, und zuletzt am 5. Juni 2013 aktualisiert. Diese Geschichte wurde unter „Mostly true“ (großteils wahr) einsortiert.

Behauptung: Darstellung beschreibt die Vergewaltigungen und Morde an Christopher Newsom und Channon Christian.

Beispiel (per e-mail im April 2007 erhalten):

Okay, stellen wir hier ein ebenes Spielfeld her. Ich habe von diesem Fall auf CBS, ABC, NBC oder irgendeinem der Kabelnachrichtendienste nicht einmal gehört, nicht einmal auf FOX NEWS oder in irgendeinem der Newsrags oder anderen Publikationen. Lest dies und weint.

Ich wette 20 Dollar, daß ihr in den landesweiten Nachrichten nichts davon gehört habt.

Die unten abgebildeten Tiere entführten Christopher Newson mit seinem Auto, vergewaltigten ihn dann, schnitten seinen Penis ab, zündeten ihn dann an und feuerten mehrere tödliche Schüsse auf ihn ab, während sie seine Freundin Channon Christian zwangen, dabei zuzusehen. Ein noch grausameres Schicksal wartete auf sie!

Channon Christian wurde vier Tage lang geschlagen und auf viele Art von ihnen allen gruppenvergewaltigt, während sie abwechselnd auf sie urinierten. Dann schnitten sie ihre Brust ab und schütteten Chemikalien in ihren Mund… und ermordeten sie dann.

Wo sind die Reverends Al und Jesse? Beraten sie die Familien der Opfer und helfen sie ihnen?

Natürlich nicht – die Opfer waren weiß.

Warum wird darüber nicht landesweit in den Nachrichtenmedien berichtet, wie im „Vergewaltigungsfall“ Duke?

Oh, richtig – die Opfer waren weiß.

Warum haben die NAACP, ACLU, New York Times etc. keine Untersuchung verlangt?

Muß daran liegen, daß die Opfer weiß waren.

Warum ist das FBI nicht hinzugezogen werden, um den Fall als Hassverbrechen zu untersuchen?

Oh, richtig – die Opfer waren weiß.

Ursprung:

Am 6. Januar 2007 gingen Christopher Newsom Jr., 23, und Channon Christian, 21, beide Einwohner von Knoxville, Tennessee, zu einem Abendessen in einem örtlichen Lokal aus und fuhren dann zum Haus eines Freundes, um einen Film anzusehen. Sie kamen nie zurück.

Als das Paar am folgenden Morgen nicht zurückgekehrt war, verständigten ihre Eltern die Polizei. Christopher Newsoms Leiche wurde an diesem Nachmittag in der Nähe von Bahngeleisen in East Knoxville gefunden, aber Channon Christian blieb vermißt. Eine Positionsbestimmung ihres Mobiltelefons half den Behörden am nächsten Tag, ihr verlassenes Fahrzeug aufzuspüren, und Fingerabdrücke auf einem Umschlag in dem Auto führte die Polizei zum Wohnsitz des 25jährigen LeMaricus Devall „Slim“ Davidson, wo sie Christians Leiche fand. die in einer Mülltonne versteckt und mit Leintüchern bedeckt war.

Die Details des Verbrechens, wie sie später durch Zeugenaussagen vor Gericht enthüllt wurden, waren entsetzlich: Christopher Newsom wurde wiederholt mit einem Fremdkörper sodomisiert; er wurde gefesselt, geknebelt und erhielt die Augen verbunden; er wurde ins Freie gezerrt und in Hinterkopf, Nacken und Rücken geschossen, und seine Leiche wurde in Brand gesteckt. Channon Christian wurde mehrere Stunden lang gefoltert, auf den Kopf geschlagen und vergewaltigt; danach wurde Bleichmittel über ihren Körper und in ihre Kehle geschüttet, dann wurde sie mit mehreren Plastikmüllsäcken bedeckt und in eine Mülltonne gesteckt, wo man sie ersticken ließ.

(mehr …)

Der schwelende Rassenkrieg

Von Karl Nemmersdorf, übersetzt von Lucifex. Das Original Racial Mayhem:
The Simmering War
erschien am 18. Mai 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Zweites Bild vom Übersetzer eingefügt)

Im September 2017 zog ein junger Schwarzer sich Berichten zufolge auf der Straße nackt aus, torkelte in die Wohnung seiner weißen Freundin, mit der er zwei Jahre lang gegangen war, zog sie ins Freie und knallte ihren Kopf wiederholt auf den Boden, wodurch er sie tötete. Ihre Familie war mächtig verwundert: sie sagen, er sei vor dieser abnormalen (aber abschließenden) Episode ein Musterfreund gewesen. Mich hat es jedoch nicht überrascht; ich lese die Nachrichten. Aber es brachte mich zum Nachdenken.

Wann immer ich über die Realitäten der Schwarzengewalt zu diskutieren versuche, höre ich die faule Erwiderung: „Weiße tun sowas auch.“ Während dies stimmt, ist Kontext hilfreich. Weiße morden, vergewaltigen und rauben tatsächlich. Das, worin Schwarze sich von Weißen unterscheiden – und dies macht einen großen Unterschied aus – ist die Art und die Häufigkeit, in der sie diese Verbrechen begehen. Die erstaunlich hohe Häufigkeit der schwarzen Kriminalität ist gut dokumentiert. Sehen wir uns die Art an, in der sich schwarze Kriminalität von weißer unterscheidet. Kurz gesagt, Schwarze verfallen oft in bizarre und ultrabrutale Arten von Gewalt, Muster, die Weiße selten, falls überhaupt imitieren. Inmitten dieses Pesthauchs der Barbarei wiederholen sich tatsächlich manche Tendenzen, und ich werde sie in einigermaßen grandioser Weise Gesetze nennen.

Ich möchte hierdurch mehrere Ideen beleuchten: (1) das Ausmaß, in dem die schwarze Mentalität sich von jener der Weißen unterschiedet, und (2) die Natur des Krieges, den die schwarze Rasse gegen die weiße in Amerika führt. Daher sind das Folgende lauter schwere Körperverletzungen von Schwarzen gegen Weiße. Schwarze unterscheiden sich in praktisch jedem Verhaltensmaß von Weißen, aber diese Beispiele zeigen, wie krass der Unterschied auf dem Gebiet der Gewaltkriminalität und ihrer Psychologie ist.

Also los:

Gesetz Nummer Eins: wenn Schwarze eine weiße Frau in ihre Gewalt bekommen, sagen wir, während eines Einbruchs oder eines Carjackings, dann ist es sicher, daß sie sie vergewaltigen. Dies natürlich abgesehen von all den Verbrechen, deren Ziel spezifisch die Vergewaltigung weißer Frauen ist. Es scheint keine Situation zu geben, wie grausig auch immer, die einen Schwarzen davon abhält, sie als gute Zeit zu betrachten, um seine Hose runterzulassen und in den Vergnügungsmodus überzugehen. Verängstigte, weinende Geiseln? Übel zugerichtete Leichen im Raum, blutbespritzte Wände? Kein Stimmungsdämpfer für den schwarzen Mann, der auf Spaß aus ist.

  • 1997 entführten zwei junge Schwarze in Michigan bei einem Carjacking ein 18jähriges Mädchen namens Karen King und zeigten sie im Laufe der nächsten Stunden ihren Freunden, während sie auf dem Rücksitz ihres eigenen Fahrzeugs weinte und um Gnade bat. Sie prahlten: „Ich werde diese Schlampe vögeln.“ (Ich bin sicher, daß sie „dis bitch“ sagten, aber was soll’s.) Der ältere Schwarze stach auf sie ein, brach ihr das Genick und hatte dann Sex mit ihrer Leiche. Ich erinnere mich lebhaft an diesen Fall, weil ich in der Region lebte.
  • Ein Fall von 1990 ist besonders entsetzlich. Eine vierköpfige Familie, die Parkers, kehrte von einem Gottesdienst im ländlichen Mississippi nach Hause zurück und fanden zwei diebische Schwarze im Haus. Die Eindringlinge fesselten den Mann und den Sohn, verwundeten sie mit Schüssen und vergewaltigten das neunjährige Mädchen vaginal und anal, wobei sie die Familie zum Zusehen zwangen. Der Vater durchtrennte sich beinahe die Handgelenke im Versuch, seinen Fesseln zu entkommen und seiner Tochter zu helfen. Die Schwarzen zündeten dann das Haus an. Sie haben die Mutter vielleicht ebenfalls vergewaltigt, aber ihre Leiche war zu schlimm verbrannt, um das sagen zu können. Mit Stand 2016 sitzen sie immer noch in der Todeszelle; einer behauptet Gedächtnisverlust durch eine Gehirnerschütterung, die er im Gefängnis erlitten hatte, und der andere Geistesschwäche, und der Staat betrachtet das anscheinend als ausreichend gute Gründe, um sie nicht zu braten.
  • In den „Hi Fi murders“ von 1974 in Ogden, Utah, nahmen zwei schwarze Dämonen, die einen Elektronikladen ausraubten, fünf weiße Geiseln, fesselten sie und zwangen vier davon, einen industriellen Abflußreiniger ähnlich Drano zu trinken, in der irrigen Hoffnung auf einen schnellen Tod. Es funktionierte nicht, daher schossen sie auf sie, aber überhaupt nicht tödlich. Das junge Mädchen wurde (ungeachtet der stöhnenden, sich windenden Opfer, mehrerer verstorbener Opfer, des Geruchs von Schießpulver und der Gefahr, jederzeit entdeckt zu werden) beiseite genommen, wiederholt vergewaltigt, dann zurückgezerrt, zwischen die anderen Opfer geworfen und mit einem Kopfschuß getötet. Diese Ungeheuer wurden beide hingerichtet, ein seltener Fall wirklicher Gerechtigkeit. Ah, die guten alten Zeiten, als Schurken tatsächlich dem Tod überantwortet wurden.

Gesetz Nummer Zwei: keine Frau ist zu alt, um vergewaltigt zu werden.

(mehr …)

Vielfalt ist IHRE Stärke: Der Krieg der Eliten gegen die Menschheit

Von William Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Diversity is THEIR Strength: The Elites’ War on Humanity  erschien online am 9. März 2018 auf National Vanguard; die ursprüngliche Veröffentlichung unter dem Titel „Diversity is Our Strength“ erfolgte in der Ausgabe April 2001 (Band VII, Nr. 4) von Free Speech.

Vor drei oder vier Jahren lautete der von den kontrollierten Massenmedien am fleißigsten beworbene Slogan: „Vielfalt ist unsere Stärke.“ Poster mit dieser Parole und einem breiten Band vielfarbiger Streifen, die die Hautfarben verschiedener Rassen repräsentieren, wurden in Klassenzimmern und an Arbeitsplätzen überall im Land aufgehängt. Die Kleiderwerbung in all den cleveren Yuppie-Magazinen trieben dasselbe Thema voran. Die Idee war, daß wir umso stärker und wohlhabender sein würden, je weniger Weiße und je mehr Schwarze und Braune und Gelbe wir in Amerika haben.

Ich hatte Freunde, die über diese Propagandakampagne lachten. Sie konnten nicht glauben, daß etwas so Dummes Anklang finden würde. Ich lachte nicht, weil ich vor langer Zeit gelernt hatte, daß P. T. Barnum ins Schwarze getroffen hatte, als er sagte, daß noch nie jemand fünf Cent verloren hat, indem er die Intelligenz der amerikanischen Öffentlichkeit unterschätzte. In Wirklichkeit ist es nicht so, daß die Öffentlichkeit dumm in dem Sinne wäre, daß sie nicht lernen könnte, sich die Schuhe zuzubinden oder sicher über die Straße zu kommen. Es ist so, daß die Öffentlichkeit alles glauben wird, von dem sie glaubt, daß andere es glauben. Das ist der Lemming-Faktor. Und diese Gehirnwäschekampagne von wegen „Vielfalt ist unsere Stärke“ wurde stark forciert. Man sah diese Torheit, wohin immer man schaute. Und ziemlich bald war klar, daß die Lemminge sie zu glauben begonnen hatten. Meine Hasspost begann empörte Fragen zu enthalten wie „Warum sind Sie gegen Einwanderung? Wissen Sie nicht, daß Vielfalt unsere Stärke ist?“

Diese Förderung der verrückten Idee, daß wir umso stärker sind, je mehr Vielfalt wir haben, durch die Clinton-Regierung und die Medien veränderte nicht wirklich irgendwelche politischen Vorgangsweisen oder Trends. Ich habe den Verdacht, daß die Medienbosse damit das Ziel hatten, die wachsende Unruhe wegen der Weigerung der Regierung, Amerikas Grenzen zu kontrollieren, abzulenken. Illegale Einwanderer strömten in das Land – und tun das natürlich immer noch -, und die Clinton-Regierung tat so, als würde sie es nicht bemerken, aber viele gewöhnliche Bürger bemerkten es und waren nicht glücklich. Die Medienbosse beschlossen, die Kritik an der Einwanderungspolitik der Clinton-Regierung zu ersticken, indem sie die Lemminge davon überzeugten, daß Einwanderung, ob legal oder illegal, eine gute Sache ist, solange die Einwanderer nicht weiß sind, weil nichtweiße Einwanderer zu unserer „Vielfalt“ beitragen und dadurch das Land stärker machen.

Und die Regierung tat weiter, was sie getan hatte, und die Vielfalt hat weiter zugenommen. Die Folgen holen uns ein, und sie sind nicht gut – aber die Vielfaltsprediger blieben bei ihrer Vorspiegelung, daß wir immer stärker würden, je weniger weiß wir werden. Vor ein paar Tagen sah ich im CNN-Nachrichtenprogramm einen kurzen Bericht über die zunehmende Vielfalt in Amerikas Klassenzimmern. Immer mehr der Kinder in Amerikas Schulen, oder deren Eltern, wurden in der Dritten Welt geboren, und oh, ist das nicht etwas Wundervolles? Stellt euch nur vor, um wieviel stärker als früher unsere Schulen sind!

Nun ja: wir haben eine Menge mehr Metalldetektoren in unseren Schulen, als wir früher hatten. Ich vermute, das ist ein Zeichen der Stärke. Wir haben seit dem Beginn der Clinton-Ära mehr Schulschießereien gehabt als in der gesamten vorherigen Existenz der Vereinigten Staaten. Die Erfahrung, Kugeln auszuweichen, stärkt die Schüler zweifellos. Die Schwangerschaftsrate unverheirateter weiblicher weißer Teenager in den Schulen nähert sich der schwarzen Rate. Wahrscheinlich ist das auch ein Zeichen der Stärke.

(mehr …)

Der Krieg gegen die Weißen in der Werbung

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original The War Against Whites in Advertising erschien am 23. März 2108 auf Counter-Currents Publishing.

Die Massenvermarktung interrassischer Beziehungen, besonders von weißen Frauen mit schwarzen Männern, ist so allgegenwärtig und so militant geworden, daß es sogar die unaufmerksamsten Mitglieder unserer Kultur zu bemerken begonnen haben. Als ich kürzlich durch ein Einkaufszentrum ging, bemerkte ich in drei verschiedenen Geschäften drei große Werbebilder von Paaren. Zwei der drei waren von interrassischen Paaren und zeigten eine weiße Frau und einen schwarzen Mann; das dritte Paar war weiß. Was mir als höchst seltsam auffiel, war die Tatsache, daß in der Stadt, in der ich einkaufte, Weiße etwa 97 % der Bevölkerung ausmachen und Schwarze weniger als 2 %. Ich fragte mich, ob der Zweck der „vielfältigen“ Werbung war, mehr Produkte zu verkaufen, oder in Wirklichkeit zu indoktrinieren, zu konditionieren und zu signalisieren, wie „fortschrittlich“ sie sind.

Beruhend auf kleinen Blicken auf die Kultur könnte man annehmen, daß es bei der Hälfte oder mehr aller Beziehungen irgendeine Art von Rassenvermischung gibt. Wenn jemand, der keine Information über die Vereinigten Staaten oder Europa hat, unser Fernsehen, unsere Magazine, Plakatwände und Geschäftsfassadenwerbungen sähe, würde er vielleicht annehmen, daß buchstäblich keine normalen weißen Männer mehr zu finden seien. Die Kombination weißer Frauen mit schwarzen Männern ist locker das häufigste gemischtrassige Paar, das in der Werbung abgebildet wird; diese Kombination wird der Schwerpunkt dieses Essays sein.

(mehr …)

Schußwaffen, Profiling und weiße Männer: Erklärung für die Besessenheit der Linken von Waffenkontrolle

David Sirota, Nina Totenberg und Don Lemon

Von Cooper Sterling, übersetzt von Deep Roots. Das Original Guns, Profiling, and White Males: Explaining the Left’s Obsession with Gun Control erschien am 31. Dezember 2012 im Occidental Observer. (Hier nachveröffentlicht anläßlich der jüngsten öffentlichen Hysterie um das Schulmassaker an der Douglas High School in Parkland, Florida.)

Die tragische Massenerschießung unschuldiger Kinder in Newtown, Connecticut, hat einen erneuerten Eifer von Waffenkontrollbefürwortern für Verbote von Schußwaffen und Magazinen erweckt.

Die liberalen Eliten der Nation, von Experten bis hin zu Politikern, haben dieses herzzerreißende Massaker aufgegriffen und es – zuerst und vor allem – als Krise der Schußwaffenkontrolle dargestellt. Mitglieder der NRA und andere Verteidiger des Schußwaffenbesitzes werden als kalte, empfindungslose Spinner dargestellt, die ihre Waffen auf Kosten von Menschenleben schätzen. Die instabile Natur des jungen Schützen in Newtown ist weitgehend vernebelt worden durch die emotionale Hervorhebung von „Sturmwaffen“ und „Magazinen“ mit hohem Fassungsvermögen, die oft als „clips“ [„Ladestreifen“] fehlbezeichnet werden. Ein Kolumnist der Huffington Post beschrieb die „Verrücktheit vom Millionen Schußwaffenbesitzern“ als „zutiefst verrückt“.

Falls irgendjemand am zentralen Fokus der Mainstream-Medien (MSM) im Gefolge der Schießerei von Newtown zweifelt, so möge er die Ergebnisse einer kürzlichen Suche von Nexis bedenken. Bei einer Durchsuchung der „Nachrichten“-Datenbasis (alle Nachrichtenkanäle, einschließlich Zeitungen, wire stories, Nachrichten-Wochenberichte etc. seit dem Datum der Schießerei) brachte die Verwendung von „Newtown“ und „mental health“ als Suchbegriffe für den ersten Absatz und die Titelzeile 583 Artikel. Eine vergleichbare Suche unter Verwendung von „Newtown“ und „gun control“ in derselben Suchstrategie in derselben „Nachrichten“-Datenbasis erbringt 2.415 Artikel. (Die drei Suchen wurden am selben Tag in enger Folge durchgeführt, um dasselbe Ausmaß der Berichterstattung in Nexis zu nutzen und zu vergleichen.) Die Hervorhebung von Schußwaffen in der Geschichte über Newtown im zweiwöchigen Nachrichtenzyklus nach der Massenerschießung ist mehr als viermal so stark wie die Hervorhebung des Geisteszustandes des Schützen.

Die vorherrschende, von den Medien betriebene schußwaffenfeindliche Hysterie beruht auf einer irrationalen Phobie gegenüber Feuerwaffen. Das Geschrei nach Schußwaffenkontrolle findet zu einer Zeit statt, wo die Mordraten sich auf einem 50-jährigen Tiefstand befinden. Weit weniger Menschen sterben durch Mord, als durch Unfälle im motorisierten Straßenverkehr sterben. Jedoch würde niemand daraus schließen, daß wir Autos verbieten sollten, weil sie tödlich sind. Für die meisten von uns überwiegen die Annehmlichkeit der Mobilität, individuelle Vorlieben und Achtsamkeit auf die Vermeidung hoch riskanter Situationen (vorbeugende Maßnahmen gegen tödliche Fahrzeugzusammenstöße) die Risikofaktoren des Todes durch Automobile.

Die Tatsache, daß Schußwaffen Jahr um Jahr vor Gewaltverbrechen schützen und davor abschrecken, wird in der Sensationsberichterstattung der MSM selten erwähnt. Man bedenke die kürzliche Berichterstattung in der New York Daily News, die eine Studie zitiert, welche behauptet, daß innerhalb von drei Jahren mehr Menschen durch Schußwaffen als durch Autounfälle sterben werden. Der Artikel behauptet, daß im Jahr 2010 “31.328 Menschen durch Killerwaffen starben”. In dieser Gesamtsumme sind Selbstmorde und Unfalltote zusätzlich zu Tötungsdelikten enthalten. Wie viele „Killerwaffen“ verhinderten den Tod eines Verbrechensopfers? Es gibt keine Erwähnung der „zigtausend Verbrechen“ die legal bewaffnete Bürger jedes Jahr laut einer Studie des Cato Institute von 2012 verhindern.

Es ist endemisch unter den kosmopolitischen Literati, die „Middle America“ verabscheuen, auf den Risiken herumzureiten, die mit Feuerwaffen verbunden sind, während die Vorteile des Feuerwaffenbesitzes mißachtet oder bagatellisiert werden. Journalisten, Redakteure und Führungsleute der Medien, die für die Information der Öffentlichkeit verantwortlich sind, haben im Durchschnitt sehr wenig Erfahrung mit Feuerwaffen oder Wissen über sie. Schußwaffen werden als das Eigentum von allerlei Spinnern und Verrückten betrachtet, oder, in den Worten von Henry Allen, dem Pulitzerpreisträger und Kritiker von der Washington Post, „bewaffnete Rednecks“ und „waffenschwingender Trailer-trash.“

(mehr …)

Ein Schrei des jüdischen Hasses: Wie eine gehirngewaschene Weiße auf die Zerstörung der weißen Rasse hingearbeitet hat

Von Luke O’Farrell, übersetzt von Lucifex. Das Original A Scream of Jewish Hate: How One Brain-Washed White has Worked to Destroy the White Race erschien am 10. Mai 2005 auf heretical.com. Übersetzt und veröffentlicht anläßlich des Todes der in diesem Artikel behandelten Science-Fiction- und Fantasy-Autorin Ursula Kroeber Le Guin am 22. Januar 2018 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Geier, Vampire, Schlangen, Skorpione, Blutegel, Läuse, Maden. All diese Worte sind benutzt worden, um Juden zu beschreiben, und obwohl sie jedes einzelne davon reichlich verdienen, möchte ich ein Wort für Juden betrachten, das vielleicht nicht so schlimm klingt: Termite. Überall, wohin man heute im Westen schaut, sieht man Juden, die wie Termiten arbeiten: an den Fundamenten der weißen Gesellschaft nagend und knabbernd und auf den Tag hinarbeitend, an dem alles in Staubwolken zusammenfällt.

Und Wellen von Blut. Falls ihr denkt, daß eine „Termite“ nichts so Schlechtes ist, seht euch an, was jüdische Termiten in Rhodesien und Südafrika erreicht haben. Dank Juden wie Joe Shlovo und Helen Suzman genießt das, was einst blühende, gesetzestreue weiße Nationen waren, die Segnungen schwarzer Herrschaft – Vergewaltigung, Mord, Folter, Korruption, Seuchen, Massaker, Hungersnot. Die gewöhnlichen Schwarzen, wegen denen jene Juden so viele Krokodilstränen vergossen, sind nun viel schlechter dran, als sie es unter der weißen „Tyrannei“ waren.

Juden hätten gerne, daß dasselbe in allen weißen Nationen geschieht, und sie haben seit dem neunzehnten Jahrhundert stetig darauf hingearbeitet, es stattfinden zu lassen. Wir alle wissen von Karl Marx und Sigmund Freud, aber weit weniger Menschen haben von Franz Boas gehört. Er war der Begründer der „Boas’schen Anthropologie“, einer Pseudowissenschaft, die vorgab, objektiv zu sein, aber in Wirklichkeit dazu bestimmt war, Nichtweiße über Weiße zu erhöhen und den weißen Widerstand gegen Masseneinwanderung und Multikulturalismus zu zerstören. Boas wird immer noch für seine Positionsbeziehung gegen weißen „Rassismus“ gefeiert, und sein Beispiel hat zahllose Termiten, sowohl Juden als auch gehirngewaschene Nichtjuden, dazu inspiriert, das gute Werk der Zerstörung der weißen Zivilisation fortzusetzen.

Eine dieser Boas’schen Termiten nagte an meinem Geist, als ich ein Junge war, obwohl ich nie von Franz Boas gehört hatte und nicht erkannte, was die Termite vorhatte. Sie war die Tochter von Alfred L. Kroeber, eines deutsch-amerikanischen Anthropologen, der unter Boas an der Columbia University studierte, aber sie ist seit den 1960ern unter einem anderen Namen aufgetreten: Ursula Le Guin. Mitglieder der Science-Fiction- und Fantasy-„Communities“ – wie Liberale es gerne ausdrücken – werden ihr Werk gut kennen. Sie ist am berühmtesten für ein Buch namens A Wizard of Earthsea [deutsch: Der Magier der Erdsee, siehe Erdsee-Zyklus], das erstmals 1968 veröffentlicht wurde und seither nie vergriffen war. Ich habe es als Junge gelesen und genossen, obwohl ich selbst damals etwas seltsam Totes und Deprimierendes darin fand. Die Fortsetzungen waren weniger gut und wurden nach und nach so feministisch und politisch korrekt, daß ich zu denken begann, daß Le Guin Kanadierin sein müsse.

Das war bevor ich das jüdische Problem erkannte, und vielleicht waren Bücher wie dieses ein Teil dessen, was mich so lange blind gehalten hat. Nun, wo ich meine Augen geöffnet habe, kann ich Ursula Le Guin als das sehen, was sie ist: eine von vielen tausend Boas’schen Termiten, die auf die Zerstörung meiner Rasse hinarbeiten. Im Jahr 2004 fand A Wizard of Earthsea seinen Weg in einer Miniserie ins Fernsehen, die in etwas namens Sci Fi Channel gesendet wurde [Earthsea – Die Saga von Erdsee (Originaltitel „Legends of Earthsea“); d. Ü.]. Aber Ursula spuckte Gift und Galle deswegen, weil die Drehbuchautoren und Produzenten ihr Buch vergewaltigt und verstümmelt hatten. Sie hatten etwas so Widerliches getan, daß ich mich frage, ob meine Tastatur nicht einen Kurzschluß bekommt, wenn ich die Worte eintippe.

Sie hatten den Helden und seine Freunde weiß gemacht. Und das war überhaupt nicht Ursulas Absicht. Wie sie in ihrem cri de coeur über das erläuterte, was sie getan hatten, hätte Earthsea so sein sollen:

Jeder ist braun oder kupferrot oder schwarz, außer dem Volk der Kargish im Osten und ihren Nachkommen im Archipel, die weiß sind, mit hellem oder dunklem Haar.

(mehr …)