Vielfalt ist IHRE Stärke: Der Krieg der Eliten gegen die Menschheit

Von William Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Diversity is THEIR Strength: The Elites’ War on Humanity  erschien online am 9. März 2018 auf National Vanguard; die ursprüngliche Veröffentlichung unter dem Titel „Diversity is Our Strength“ erfolgte in der Ausgabe April 2001 (Band VII, Nr. 4) von Free Speech.

Vor drei oder vier Jahren lautete der von den kontrollierten Massenmedien am fleißigsten beworbene Slogan: „Vielfalt ist unsere Stärke.“ Poster mit dieser Parole und einem breiten Band vielfarbiger Streifen, die die Hautfarben verschiedener Rassen repräsentieren, wurden in Klassenzimmern und an Arbeitsplätzen überall im Land aufgehängt. Die Kleiderwerbung in all den cleveren Yuppie-Magazinen trieben dasselbe Thema voran. Die Idee war, daß wir umso stärker und wohlhabender sein würden, je weniger Weiße und je mehr Schwarze und Braune und Gelbe wir in Amerika haben.

Ich hatte Freunde, die über diese Propagandakampagne lachten. Sie konnten nicht glauben, daß etwas so Dummes Anklang finden würde. Ich lachte nicht, weil ich vor langer Zeit gelernt hatte, daß P. T. Barnum ins Schwarze getroffen hatte, als er sagte, daß noch nie jemand fünf Cent verloren hat, indem er die Intelligenz der amerikanischen Öffentlichkeit unterschätzte. In Wirklichkeit ist es nicht so, daß die Öffentlichkeit dumm in dem Sinne wäre, daß sie nicht lernen könnte, sich die Schuhe zuzubinden oder sicher über die Straße zu kommen. Es ist so, daß die Öffentlichkeit alles glauben wird, von dem sie glaubt, daß andere es glauben. Das ist der Lemming-Faktor. Und diese Gehirnwäschekampagne von wegen „Vielfalt ist unsere Stärke“ wurde stark forciert. Man sah diese Torheit, wohin immer man schaute. Und ziemlich bald war klar, daß die Lemminge sie zu glauben begonnen hatten. Meine Hasspost begann empörte Fragen zu enthalten wie „Warum sind Sie gegen Einwanderung? Wissen Sie nicht, daß Vielfalt unsere Stärke ist?“

Diese Förderung der verrückten Idee, daß wir umso stärker sind, je mehr Vielfalt wir haben, durch die Clinton-Regierung und die Medien veränderte nicht wirklich irgendwelche politischen Vorgangsweisen oder Trends. Ich habe den Verdacht, daß die Medienbosse damit das Ziel hatten, die wachsende Unruhe wegen der Weigerung der Regierung, Amerikas Grenzen zu kontrollieren, abzulenken. Illegale Einwanderer strömten in das Land – und tun das natürlich immer noch -, und die Clinton-Regierung tat so, als würde sie es nicht bemerken, aber viele gewöhnliche Bürger bemerkten es und waren nicht glücklich. Die Medienbosse beschlossen, die Kritik an der Einwanderungspolitik der Clinton-Regierung zu ersticken, indem sie die Lemminge davon überzeugten, daß Einwanderung, ob legal oder illegal, eine gute Sache ist, solange die Einwanderer nicht weiß sind, weil nichtweiße Einwanderer zu unserer „Vielfalt“ beitragen und dadurch das Land stärker machen.

Und die Regierung tat weiter, was sie getan hatte, und die Vielfalt hat weiter zugenommen. Die Folgen holen uns ein, und sie sind nicht gut – aber die Vielfaltsprediger blieben bei ihrer Vorspiegelung, daß wir immer stärker würden, je weniger weiß wir werden. Vor ein paar Tagen sah ich im CNN-Nachrichtenprogramm einen kurzen Bericht über die zunehmende Vielfalt in Amerikas Klassenzimmern. Immer mehr der Kinder in Amerikas Schulen, oder deren Eltern, wurden in der Dritten Welt geboren, und oh, ist das nicht etwas Wundervolles? Stellt euch nur vor, um wieviel stärker als früher unsere Schulen sind!

Nun ja: wir haben eine Menge mehr Metalldetektoren in unseren Schulen, als wir früher hatten. Ich vermute, das ist ein Zeichen der Stärke. Wir haben seit dem Beginn der Clinton-Ära mehr Schulschießereien gehabt als in der gesamten vorherigen Existenz der Vereinigten Staaten. Die Erfahrung, Kugeln auszuweichen, stärkt die Schüler zweifellos. Die Schwangerschaftsrate unverheirateter weiblicher weißer Teenager in den Schulen nähert sich der schwarzen Rate. Wahrscheinlich ist das auch ein Zeichen der Stärke.

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Der Krieg gegen die Weißen in der Werbung

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original The War Against Whites in Advertising erschien am 23. März 2108 auf Counter-Currents Publishing.

Die Massenvermarktung interrassischer Beziehungen, besonders von weißen Frauen mit schwarzen Männern, ist so allgegenwärtig und so militant geworden, daß es sogar die unaufmerksamsten Mitglieder unserer Kultur zu bemerken begonnen haben. Als ich kürzlich durch ein Einkaufszentrum ging, bemerkte ich in drei verschiedenen Geschäften drei große Werbebilder von Paaren. Zwei der drei waren von interrassischen Paaren und zeigten eine weiße Frau und einen schwarzen Mann; das dritte Paar war weiß. Was mir als höchst seltsam auffiel, war die Tatsache, daß in der Stadt, in der ich einkaufte, Weiße etwa 97 % der Bevölkerung ausmachen und Schwarze weniger als 2 %. Ich fragte mich, ob der Zweck der „vielfältigen“ Werbung war, mehr Produkte zu verkaufen, oder in Wirklichkeit zu indoktrinieren, zu konditionieren und zu signalisieren, wie „fortschrittlich“ sie sind.

Beruhend auf kleinen Blicken auf die Kultur könnte man annehmen, daß es bei der Hälfte oder mehr aller Beziehungen irgendeine Art von Rassenvermischung gibt. Wenn jemand, der keine Information über die Vereinigten Staaten oder Europa hat, unser Fernsehen, unsere Magazine, Plakatwände und Geschäftsfassadenwerbungen sähe, würde er vielleicht annehmen, daß buchstäblich keine normalen weißen Männer mehr zu finden seien. Die Kombination weißer Frauen mit schwarzen Männern ist locker das häufigste gemischtrassige Paar, das in der Werbung abgebildet wird; diese Kombination wird der Schwerpunkt dieses Essays sein.

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Schußwaffen, Profiling und weiße Männer: Erklärung für die Besessenheit der Linken von Waffenkontrolle

David Sirota, Nina Totenberg und Don Lemon

Von Cooper Sterling, übersetzt von Deep Roots. Das Original Guns, Profiling, and White Males: Explaining the Left’s Obsession with Gun Control erschien am 31. Dezember 2012 im Occidental Observer. (Hier nachveröffentlicht anläßlich der jüngsten öffentlichen Hysterie um das Schulmassaker an der Douglas High School in Parkland, Florida.)

Die tragische Massenerschießung unschuldiger Kinder in Newtown, Connecticut, hat einen erneuerten Eifer von Waffenkontrollbefürwortern für Verbote von Schußwaffen und Magazinen erweckt.

Die liberalen Eliten der Nation, von Experten bis hin zu Politikern, haben dieses herzzerreißende Massaker aufgegriffen und es – zuerst und vor allem – als Krise der Schußwaffenkontrolle dargestellt. Mitglieder der NRA und andere Verteidiger des Schußwaffenbesitzes werden als kalte, empfindungslose Spinner dargestellt, die ihre Waffen auf Kosten von Menschenleben schätzen. Die instabile Natur des jungen Schützen in Newtown ist weitgehend vernebelt worden durch die emotionale Hervorhebung von „Sturmwaffen“ und „Magazinen“ mit hohem Fassungsvermögen, die oft als „clips“ [„Ladestreifen“] fehlbezeichnet werden. Ein Kolumnist der Huffington Post beschrieb die „Verrücktheit vom Millionen Schußwaffenbesitzern“ als „zutiefst verrückt“.

Falls irgendjemand am zentralen Fokus der Mainstream-Medien (MSM) im Gefolge der Schießerei von Newtown zweifelt, so möge er die Ergebnisse einer kürzlichen Suche von Nexis bedenken. Bei einer Durchsuchung der „Nachrichten“-Datenbasis (alle Nachrichtenkanäle, einschließlich Zeitungen, wire stories, Nachrichten-Wochenberichte etc. seit dem Datum der Schießerei) brachte die Verwendung von „Newtown“ und „mental health“ als Suchbegriffe für den ersten Absatz und die Titelzeile 583 Artikel. Eine vergleichbare Suche unter Verwendung von „Newtown“ und „gun control“ in derselben Suchstrategie in derselben „Nachrichten“-Datenbasis erbringt 2.415 Artikel. (Die drei Suchen wurden am selben Tag in enger Folge durchgeführt, um dasselbe Ausmaß der Berichterstattung in Nexis zu nutzen und zu vergleichen.) Die Hervorhebung von Schußwaffen in der Geschichte über Newtown im zweiwöchigen Nachrichtenzyklus nach der Massenerschießung ist mehr als viermal so stark wie die Hervorhebung des Geisteszustandes des Schützen.

Die vorherrschende, von den Medien betriebene schußwaffenfeindliche Hysterie beruht auf einer irrationalen Phobie gegenüber Feuerwaffen. Das Geschrei nach Schußwaffenkontrolle findet zu einer Zeit statt, wo die Mordraten sich auf einem 50-jährigen Tiefstand befinden. Weit weniger Menschen sterben durch Mord, als durch Unfälle im motorisierten Straßenverkehr sterben. Jedoch würde niemand daraus schließen, daß wir Autos verbieten sollten, weil sie tödlich sind. Für die meisten von uns überwiegen die Annehmlichkeit der Mobilität, individuelle Vorlieben und Achtsamkeit auf die Vermeidung hoch riskanter Situationen (vorbeugende Maßnahmen gegen tödliche Fahrzeugzusammenstöße) die Risikofaktoren des Todes durch Automobile.

Die Tatsache, daß Schußwaffen Jahr um Jahr vor Gewaltverbrechen schützen und davor abschrecken, wird in der Sensationsberichterstattung der MSM selten erwähnt. Man bedenke die kürzliche Berichterstattung in der New York Daily News, die eine Studie zitiert, welche behauptet, daß innerhalb von drei Jahren mehr Menschen durch Schußwaffen als durch Autounfälle sterben werden. Der Artikel behauptet, daß im Jahr 2010 “31.328 Menschen durch Killerwaffen starben”. In dieser Gesamtsumme sind Selbstmorde und Unfalltote zusätzlich zu Tötungsdelikten enthalten. Wie viele „Killerwaffen“ verhinderten den Tod eines Verbrechensopfers? Es gibt keine Erwähnung der „zigtausend Verbrechen“ die legal bewaffnete Bürger jedes Jahr laut einer Studie des Cato Institute von 2012 verhindern.

Es ist endemisch unter den kosmopolitischen Literati, die „Middle America“ verabscheuen, auf den Risiken herumzureiten, die mit Feuerwaffen verbunden sind, während die Vorteile des Feuerwaffenbesitzes mißachtet oder bagatellisiert werden. Journalisten, Redakteure und Führungsleute der Medien, die für die Information der Öffentlichkeit verantwortlich sind, haben im Durchschnitt sehr wenig Erfahrung mit Feuerwaffen oder Wissen über sie. Schußwaffen werden als das Eigentum von allerlei Spinnern und Verrückten betrachtet, oder, in den Worten von Henry Allen, dem Pulitzerpreisträger und Kritiker von der Washington Post, „bewaffnete Rednecks“ und „waffenschwingender Trailer-trash.“

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Ein Schrei des jüdischen Hasses: Wie eine gehirngewaschene Weiße auf die Zerstörung der weißen Rasse hingearbeitet hat

Von Luke O’Farrell, übersetzt von Lucifex. Das Original A Scream of Jewish Hate: How One Brain-Washed White has Worked to Destroy the White Race erschien am 10. Mai 2005 auf heretical.com. Übersetzt und veröffentlicht anläßlich des Todes der in diesem Artikel behandelten Science-Fiction- und Fantasy-Autorin Ursula Kroeber Le Guin am 22. Januar 2018 (Bild vom Übersetzer eingefügt).

Geier, Vampire, Schlangen, Skorpione, Blutegel, Läuse, Maden. All diese Worte sind benutzt worden, um Juden zu beschreiben, und obwohl sie jedes einzelne davon reichlich verdienen, möchte ich ein Wort für Juden betrachten, das vielleicht nicht so schlimm klingt: Termite. Überall, wohin man heute im Westen schaut, sieht man Juden, die wie Termiten arbeiten: an den Fundamenten der weißen Gesellschaft nagend und knabbernd und auf den Tag hinarbeitend, an dem alles in Staubwolken zusammenfällt.

Und Wellen von Blut. Falls ihr denkt, daß eine „Termite“ nichts so Schlechtes ist, seht euch an, was jüdische Termiten in Rhodesien und Südafrika erreicht haben. Dank Juden wie Joe Shlovo und Helen Suzman genießt das, was einst blühende, gesetzestreue weiße Nationen waren, die Segnungen schwarzer Herrschaft – Vergewaltigung, Mord, Folter, Korruption, Seuchen, Massaker, Hungersnot. Die gewöhnlichen Schwarzen, wegen denen jene Juden so viele Krokodilstränen vergossen, sind nun viel schlechter dran, als sie es unter der weißen „Tyrannei“ waren.

Juden hätten gerne, daß dasselbe in allen weißen Nationen geschieht, und sie haben seit dem neunzehnten Jahrhundert stetig darauf hingearbeitet, es stattfinden zu lassen. Wir alle wissen von Karl Marx und Sigmund Freud, aber weit weniger Menschen haben von Franz Boas gehört. Er war der Begründer der „Boas’schen Anthropologie“, einer Pseudowissenschaft, die vorgab, objektiv zu sein, aber in Wirklichkeit dazu bestimmt war, Nichtweiße über Weiße zu erhöhen und den weißen Widerstand gegen Masseneinwanderung und Multikulturalismus zu zerstören. Boas wird immer noch für seine Positionsbeziehung gegen weißen „Rassismus“ gefeiert, und sein Beispiel hat zahllose Termiten, sowohl Juden als auch gehirngewaschene Nichtjuden, dazu inspiriert, das gute Werk der Zerstörung der weißen Zivilisation fortzusetzen.

Eine dieser Boas’schen Termiten nagte an meinem Geist, als ich ein Junge war, obwohl ich nie von Franz Boas gehört hatte und nicht erkannte, was die Termite vorhatte. Sie war die Tochter von Alfred L. Kroeber, eines deutsch-amerikanischen Anthropologen, der unter Boas an der Columbia University studierte, aber sie ist seit den 1960ern unter einem anderen Namen aufgetreten: Ursula Le Guin. Mitglieder der Science-Fiction- und Fantasy-„Communities“ – wie Liberale es gerne ausdrücken – werden ihr Werk gut kennen. Sie ist am berühmtesten für ein Buch namens A Wizard of Earthsea [deutsch: Der Magier der Erdsee, siehe Erdsee-Zyklus], das erstmals 1968 veröffentlicht wurde und seither nie vergriffen war. Ich habe es als Junge gelesen und genossen, obwohl ich selbst damals etwas seltsam Totes und Deprimierendes darin fand. Die Fortsetzungen waren weniger gut und wurden nach und nach so feministisch und politisch korrekt, daß ich zu denken begann, daß Le Guin Kanadierin sein müsse.

Das war bevor ich das jüdische Problem erkannte, und vielleicht waren Bücher wie dieses ein Teil dessen, was mich so lange blind gehalten hat. Nun, wo ich meine Augen geöffnet habe, kann ich Ursula Le Guin als das sehen, was sie ist: eine von vielen tausend Boas’schen Termiten, die auf die Zerstörung meiner Rasse hinarbeiten. Im Jahr 2004 fand A Wizard of Earthsea seinen Weg in einer Miniserie ins Fernsehen, die in etwas namens Sci Fi Channel gesendet wurde [Earthsea – Die Saga von Erdsee (Originaltitel „Legends of Earthsea“); d. Ü.]. Aber Ursula spuckte Gift und Galle deswegen, weil die Drehbuchautoren und Produzenten ihr Buch vergewaltigt und verstümmelt hatten. Sie hatten etwas so Widerliches getan, daß ich mich frage, ob meine Tastatur nicht einen Kurzschluß bekommt, wenn ich die Worte eintippe.

Sie hatten den Helden und seine Freunde weiß gemacht. Und das war überhaupt nicht Ursulas Absicht. Wie sie in ihrem cri de coeur über das erläuterte, was sie getan hatten, hätte Earthsea so sein sollen:

Jeder ist braun oder kupferrot oder schwarz, außer dem Volk der Kargish im Osten und ihren Nachkommen im Archipel, die weiß sind, mit hellem oder dunklem Haar.

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Jane Elliott und die Perversität der Vielfalt

Jane Elliott

Von Taylor McClain, übersetzt von Lucifex. Das Original Jane Elliott & the Perversity of Diversity erschien am 23. Januar 2018 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

1949 veröffentlichte George Orwell Nineteen Eighty-Four, seinen dystopischen Roman über eine totalitäre Gesellschaft. Orwell schrieb den Roman gleich nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Seine Absicht war, uns davor zu warnen, daß, wenn er sich eine gefühllose, seelenlose Regierung vorstellen konnte, irgendjemand sie irgendwo schaffen könnte. Weniger als zwanzig Jahre später erzwang Mao Tse-tungs Kommunistische Partei in China die Zerreißung von Familien und transportierte 17 Millionen junger Leute aus Städten zu Farmen und Arbeitslagern, um sich politischer Indoktrination zu unterziehen, oder was die Partei euphemistisch „Umerziehung“ nannte. Die Zentralpartei verpaßte dem Ganzen eine hübsche Schleife und nannte es „Zurück-aufs-Land-Bewegung“. Das Hungern und die geisttötende Arbeit dauerten nahezu zehn Jahre. Es war ein Teil von Maos „Kulturrevolution“, und sie bildete in drastischer Weise die Schrecken von Orwells Vorhersage von Menschen ab, die unter der gepanzerten Faust von Repression, Furcht und Elend leben.

Die Repression des menschlichen Geistes und die erzwungene Einhaltung der Werte des Staates waren ein Teil der Orwell’schen Botschaft. In der heutigen Entsprechung zum Superstaat Ozeanien ist „Vielfaltstraining“ die bevorzugte Methode, die von Big Brother eingesetzt wird, um uns jegliches Rassebewußtsein wegzunehmen und uns zu kulturell universalistischen Kreaturen zu verbiegen. Wenn der Staat uns durch Einschüchterung zum Glauben zwingen kann, daß schwarz weiß ist und weiß schwarz, dann sind alle anderen Formen von Geistesmanipulation einfach.

Im Dezember 2017 grub die Huffington Post als Teil des Feierns von allem, was mit Martin Luther King zusammenhängt, die Schreckschraube des Vielfaltstrainings wieder aus – Jane Elliott. Es ist nicht so, daß Jane in ein selbstauferlegtes Exil gegangen wäre, wie wir nur hoffen könnten; nein, sie war eifrig damit beschäftigt, Regierungen und Konzerne mit ihrer eigenen Zyklon-B-Desinfektionsmittelmarke von ihrem Vorurteilstyphus zu entlausen; und dabei verlangte sie 6000 Dollar pro Tag.

Für den Fall, daß der Leser den Namen nicht wiedererkennt, lassen Sie sich von mir in jenes nicht gar so gute Jahr 1992 zurückteleportieren. Es war kurz nach dem Rodney-King-Urteil in der Stadt der Engel, und Schwarze hatten eine Konversation über Rasse begonnen, der Beginn vieler solcher Eric-Holderianischen Konversationen, indem sie Weiße und Gelbe ausplünderten, verbrannten, brandschatzten, schlugen und töteten; Sie wissen schon, das übliche Signalisieren von Verärgerung, diesmal über die Unhöflichkeit der Polizei, als sie den von Meth verrückten, alkoholisierten, 180 cm großen, über hundert Kilo schweren Mr. King verhaftete.

In den Flächenbrand trat eine Drittklässler-Schullehrerin aus der rein weißen Kleinstadt Riceville in Iowa. Sie wußte, wie man Weiße von der schrecklichen Krankheit des Rassismus befreite, und sie überzeugte Oprah Winfrey davon, sie die seelenrettende Taufe im landesweiten Fernsehen demonstrieren zu lassen. Die Demonstration war einfach. Als das Publikum das Studio betrat, teilten Winfreys Assistenten es in zwei Gruppen: eine Gruppe bestand aus Blauäugigen und die andere aus Braunäugigen. Die Assistenten gaben der braunäugigen Gruppe Doughnuts und Kaffee und gaben ihnen Sitzplätze in den vorderen Reihen. Noch erniedrigender war, daß die Blauäugigen ein Halsband tragen mußten.

Das Publikum nahm Platz, die Show begann, und Oprah stellte Jane Elliott vor, die gegenüber den Blauäugigen bemerkte:

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Übernatürliche Beschmutzung: Die Vorstellungen der Zigeuner

Original: Supernatural Pollution: The Gypsies von Dennis Mangan, in „Mangan’s Adventures” erschienen am 31. Juli 2010, übersetzt von Deep Roots:

Peter T. Leeson, ein Ökonom an der George Mason University, hat einen ökonomischen Bericht über die Zigeuner (pdf) geschrieben, in dem das Konzept der „übernatürlichen Beschmutzung“ eine wichtige Rolle in der Regelung des sozialen und wirtschaftlichen Umgangs miteinander spielt.

In Kurzfassung:

Zigeuner glauben, daß die untere Hälfte des menschlichen Körpers unsichtbar verunreinigt ist, daß übernatürliche Besudelung physisch ansteckend ist und daß Nicht-Zigeuner spirituell giftig sind. Ich meine, daß die Zigeuner diesen Glauben, der oberflächlich besehen ihre unsichtbare Welt regelt, dazu benutzen, ihre sichtbare zu regeln. Sie benutzen Aberglauben zur Schaffung und Durchsetzung von Gesetz und Ordnung. Zigeuner tun dies auf dreierlei Art: Erstens machen sie weltliche Verbrechen zu übernatürlichen und nutzen dabei die Furcht vor letzterem, um ersteres zu verhindern. Zweitens verwenden sie den Glauben, daß spirituelle Verunreinigung ansteckend ist, als Anreiz zur kollektiven Bestrafung antisozialen Verhaltens. Drittens setzen sie den Glauben, daß Nicht-Zigeuner übernatürliche Kloaken sind, zur Verstärkung solcher Bestrafung ein. Zigeuner benutzen den Aberglauben als Ersatz für traditionelle Institutionen von Gesetz und Ordnung. Ihr bizarres Glaubenssystem ist eine wirksame institutionelle Antwort auf die Einschränkungen, mit denen sie sich bei ihrer Wahl der Mechanismen zur Sozialkontrolle konfrontiert sehen.

Lest das ganze Papier, um ein Gefühl für die absolut bizarre Nature des marime zu bekommen, des Zustands ritueller Beschmutzung, vor der Zigeuner immer auf der Hut sein müssen. Alle Nicht-Zigeuner sind marime, immer. Jeder Kontakt mit ihnen bringt Zigeuner in Gefahr, marime zu werden. Weiters wird die untere Hälfte des Körpers als marime betrachtet, und komplizierte Maßnahmen müssen getroffen werden, um sicherzustellen, daß die obere Hälfte nicht verunreinigt wird. Ritual und Dogma der Zigeuner auf diesem Gebiet lassen die jüdischen Gesetze des kashrut im Vergleich fast wie einen nachträglichen Einfall erscheinen. Leeson diskutiert hier freimütig ein politisch sehr inkorrektes Thema, nämlich die Einstellungen von Außenseitern gegenüber der Mehrheit der weißen Christen in Europa und den Vereinigten Staaten. Die Zigeuner sehen Nicht-Zigeuner eindeutig als, nun, “übernatürliche Kloaken”, wie Leeson es ausdrückte, als eine Art wandelndes menschliches Fäkalwasser, wie man sagen könnte. Wenn Westler das glauben würden, dann wäre dies das Thema endloser akademischer Abhandlungen und linker Verdammungen, ein Beweis, das der Westen andere gering achtet und sie nur unterjochen will. Verwandtes Thema aus The Telegraph: Jewish hostility to Christians: the prejudice no one ever writes about (Jüdische Feindseligkeit gegen Christen: das Vorurteil, über das niemand jemals schreibt)

Kommentare aus dem Originalstrang bei “Mangan’s Adventures”:

Le Mur:

Die übernatürlichen Kloaken in Schweden kriechen vor ihnen: http://www.thelocal.se/28104/20100730/ Der Diskriminierungsombudsmann (Diskrimineringsombudsmannen, DO) hat zur Einrichtung einer Wahrheitskommission aufgerufen, die das Bewußtsein der Roma über ihre Rechte fördern, eine Jugendführerschaftsakademie schaffen und ein Roma-Kulturkomitee einrichten soll. „Wir sollten uns dafür schämen, wie wir mit den Roma umgegangen sind, und wenn wir einmal angefangen haben, uns zu schämen, dann können wir vielleicht unser Verhalten ändern,“ sagte die ehemalige Führerin der Liberalen Partei und Botschafterin Maria Leissner. „Dies ist eine Ausgrenzung, die im Schweden des Jahres 2010 völlig inakzeptabel ist.“ …etc…

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Brief an die weiße Rasse

Das von einem unbekannten Autor verfaßte Original „Letter to the White Race“ erschien am 21. August 2008 auf „Voice of Reason“:

http://reasonradionetwork.com/?p=497

Deutsche Übersetzung von Osimandia

 

Weißer Mann!

Wir bedauern, Dir mitteilen zu müssen, dass Deine Art zur Auslöschung vorgesehen ist. Wir, die verschiedenen Drittweltmehrheiten Afrikas, Asiens, Indiens, Südamerikas und des Nahen Ostens machen hiermit geltend, dass Deine lange Geschichte des erfolgreichen Aufbaus von Zivilisationen, der Entwicklung neuer Technologien, der Schaffung stabiler Regierungen, des guten Willens, große Teile der Welt durchzufüttern und selbst zwischen den am schlimmsten randalierenden Horden unserer eigenen Heimatländer Frieden und Wohlstand zu schaffen, uns neidisch und voller Abneigung gemacht hat. Wir, die wir 92% der Weltbevölkerung stellen, fühlen, dass wir die große Kluft zwischen Eurem Erfolg und unserem jämmerlichen Versagen nicht weiter ertragen können. Die Lösung für diese Ungleichheit sollte für alle Beteiligten offen zu Tage liegen.

Wir haben vor, Schritt für Schritt in Eure angestammten Heimatländer einzufallen, und um das zu erleichtern, haben wir die vollständige Kooperation Eurer kontrollierten Medien, Regierungen, akademischen Einrichtungen und Justiz. Während wir persönlich keine dieser Instanzen kontrollieren, profitieren wir unendlich von dem kryptomarxistischen System, das vor vielen Jahrzehnten von einer ethnischen „fünften Kolonne“ eingesetzt wurde und das vollkommen unbehelligt auf allen Ebenen Eurer politischen, akademischen und Medienkultur operiert. Ihre Einmischung in die natürliche Entwicklung Eurer konstitutionellen Republiken war unverzichtbar für unsere Anstrengungen, Euch die Kontrolle über alles, für dessen Aufbau und Erhaltung Ihr während des letzten Jahrhunderts gekämpft habt, zu entreißen. In der Tat, wenn es diese fünfte Kolonne nicht gäbe, wäre keiner unserer gegenwärtigen Pläne durchführbar.

Indem sie sorgfältig die Schulen, Universitäten, die Medien und die Presse kontrolliert und manipuliert hat, ist es dieser „Fremdgruppe“ gelungen, die große Masse Eurer Rasse davon zu überzeugen, dass Widerstand nicht nur zwecklos, sondern darüberhinaus auch unmoralisch, barbarisch, verkommen und eines „denkenden“ Individuums unwert ist. Indem sie das Klischee eines „rassistischen Redneck-Widerstands“ verbreitet haben, haben sie in den Köpfen fast aller weißen Menschen den Kampf um die weiße Identität zu einer regelrechten Sünde gemacht. Kurz gesagt: Sie haben die Völker europäischer Herkunft davon überzeugt, dass ein langsamer Selbstmord dem absolut Bösen des „Rassismus“ vorzuziehen ist.

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George Zimmermans Alptraum als Weißer Ritter

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots. Das Original George Zimmerman’s White Knight Nightmare erschien am 9. September 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

George Zimmerman hat absolut alles genau nach den Regeln gemacht. Er heiratete eine Frau, der er loyal blieb. Er erwarb ein hypothekenbelastetes Heim in der Vorstadt. Er schrieb sich im College ein, um seine Bildung zu fördern. Er fand sogar Zeit, um sich als Freiwilliger für seine Gemeinde zu melden, wobei er seine eigene Sicherheit riskierte, um die Sicherheit anderer Familien in seinem Viertel zu gewährleisten. Er ist ein Kerl von der Art, der ohne einen Moment des Zögerns zu einem brennenden Fahrzeug rennt, um seine Insassen zu retten.

Zimmerman ist nicht weiß, aber er ist definitiv ein „Weißer Ritter“. Er verkörpert eine traditionelle Geisteshaltung der Selbstverpflichtung und Selbstaufopferung, die unsere Vorväter bewundert und hochgehalten hätten. Amerikas entstehender, mokkafarbig vermischter anglo-brasilianischer Phänotyp ist nicht das, was ich will. Und jene Identität hätte keinen Geist und keine Kultur, wo ich dazugehören würde. Es wäre immer noch ein ganz anderes Land als das, welches unsere Vorväter für uns bestimmten. Aber es wäre nicht notwendigerweise schlecht, wenn es darin genug Männer wie George Zimmerman gäbe, der die einzig mögliche Hoffnung für ein post-weißes Amerika bieten würde.

Der Niedergang Amerikas ist genauso sehr der Niedergang seiner traditionellen Werte wie der Niedergang seiner Stammesidentität. Als ich als Kind Comics las, fand ich die Prämisse, daß jeder den Helden verachtete, immer abgedroschen und unglaubhaft. Sicherlich würden Leute, die aus einem brennenden Fahrzeug gerettet wurden, für die Rettung ewig dankbar sein, und die Nation würde über Zimmermans Heldentum jubeln. Nichts da. Er rettete eine verachtenswerte amerikanische Familie. Die Familie weigert sich, ihm zu danken, und er stieß auf eine Kakophonie von Verschwörungstheorien und Verachtung.

Seid nicht ihr Held

George Zimmerman besuchte ein amerikanisches College, eines, von dem er verwiesen wurde, weil er wegen Mordes angeklagt und vor Gericht gestellt wurde. Er wurde direkt von einem amerikanischen Präsidenten verfolgt, der persönlich seinen Kampfhund Eric Holder auf den armen Bastard hetzte und ein Gerichtsverfahren erzwang, das nach etablierten rechtlichen Präzedenzfällen niemals zulässig gewesen wäre. Die amerikanischen Medien fabrizierten und manipulierten schamlos Fakten, um die öffentliche Meinung gegen diesen Mann zu wenden. Je mehr er versucht, sich ehrenhaft zu verhalten, desto mehr Todesdrohungen, Kopfgelder und Angriffe auf seinen Charakter häuft diese monströse Horde gackernder Schakale auf ihn.

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„Tote, beliebige weiße Kerle“

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Abomination of the Day: “Dead, random white dudes” erschien am 31. Juli 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Die Regierung Schottlands hat die Produktion eines Musikvideos bezahlt, in dem ein Schwarzer – der offenkundig keinen Platz in Schottland hat – über seine Entfremdung zetert, Faustschläge gegen Porträts großer Schotten ausführt (die selbstverständlich alle weiß sind) und den Austausch der Schotten durch Nichtweiße feiert. Ich habe eine bessere Lösung für die Entfremdung von Nichtweißen in unseren Gesellschaften: Repatriierung. Falls wir sie hierbehalten, werden sie uns zerstören. Bitte kopiert und verbreitet dieses Video weithin. Seine Schöpfer spüren bereits, daß sie zu weit gegangen sind. Bald werden sie es gänzlich vergraben, damit die Schotten nicht ihren Hass in gleicher Weise erwidern. – Greg Johnson

Mangelhafter Rassismus

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Flawed Racism erschien am 19. November 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Jeder, einschließlich selbsterklärter „Antirassisten“, ist rassistisch. Die existierende Gesellschaft ist zutiefst rassistisch, jüdisch und philosemitisch; Hass ist in ihre Institutionen eingebettet.

„Antirassisten“ verdrehen und verzerren Worte in scheinheiliger und zynischer Weise. „Racist“ und „hate“ haben gewöhnliche englische Bedeutungen, nicht nur Newspeak–Bedeutungen.

Daß Rassismus, Hass und Diskriminierung gegen Weiße gerichtet sind, und daß Juden und (davon abgeleitet, bedingt und vorübergehend) nichtjüdischen Nichtweißen Ideen der Auserwähltheit und moralischen Überlegenheit zugeschrieben werden, macht sie nicht auf mystische Weise nicht- oder antirassistisch.

Noch einmal, jeder ist rassistisch. Zeitgenössische Regierungen sind systematisch diskriminierende, sogar genozidale Organisationen. (So etwas wie „umgekehrte Diskriminierung“ gibt es nicht, nur Diskriminierung.) Die überwiegende Mehrheit der Weißen ist ebenfalls im vorherrschenden antiweißen Sinne rassistisch.

Falls Letztere Juden wären, würde man sie selbsthassende Juden nennen; falls sie schwarz wären, dann Oreos (außen schwarz, innen weiß), falls Indianer, dann Äpfel (außen rot, innen weiß), falls Mestizen, dann Kokosnüsse, falls Asiaten, dann Bananen.

In Übereinstimmung mit den Prinzipien des Newspeak gibt es kein entsprechendes Schimpfwort für konventionell rassistische Weiße.

Die beiläufige Verinnerlichung und obsessive Einhaltung des antiweißen Rassismus durch Weiße verursacht große Verwirrung unter der winzigen Kohorte derjenigen, die sich für die Weißen einsetzen.

Sie schlußfolgern, daß Nichtweiße einen Ethnozentrismus besitzen müssen, der Weißen mysteriöserweise fehlt, oder daß nach Tausenden von Jahren ein selbstzerstörerischer, extremistisch egalitärer Jäger-und-Sammler-Atavismus, oder alternativ ein christlicher rassischer „Altruismus“, zwischen 1965 und 1970 plötzlich wieder unter Weißen überall auf Erden aufgetaucht ist, oder daß die Weißen abrupt beschlossen hätten, sich kollektiv die Kugel zu geben (die „Wir-haben-es-uns-selbst-angetan“-Theorie).

Bis in ihr verzweifeltes Extrem getrieben, kann solche Perplexität, wenn sie mit gewissen darwinistischen oder nietzscheanischen Grundsätzen kombiniert wird, zu einer normativen „Weiße verdienen nicht zu leben“-Mentalität führen anstatt einer objektiven Sichtweise „falls die Weißen sich nicht des Hasses auf das Eigene entledigen, werden sie nicht leben“.

Eine „alternative Theorie

William L. Pierce, der Gründer der National Alliance, verkündete eine überzeugendere Theorie.

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