Masseneinwanderung ist Genozid – Massive immigration is genocide – Immigración masiva es genocidio

By Ace of Swords, Germany & Austria (scroll down for versions in English and Spanish)

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Nichts ist so verpönt wie „Ausländerfeindlichkeit“. Nur böse Menschen voller Hass im Herzen haben etwas gegen Ausländer. Nicht wahr?

Aber tief drinnen haben auch Sie sich schon einmal gefragt: Was wollen die eigentlich hier? Das sind doch alles keine Asylanten! Richtig! Die meisten sind nur hier, weil hier etwas zu holen ist, zum Beispiel Sozialhilfe. Oder Geld von wohlhabenden Europäern, denen man gefälschte Waren andreht. Damit lebt man besser, als wenn man in Afrika oder Anatolien den ganzen Tag arbeitet. Und man lebt in einem Land, wo die Dinge noch funktionieren und man medizinische Versorgung erhält.

Wirklich pervers ist, dass wir uns dabei noch von ihnen beschimpfen lassen müssen – wenn es nicht gar zu Schlimmerem kommt wie Raub, Vergewaltigung und Totschlag. Und in dem Maß, wie ihre Zahl zunimmt, werden sie ihre Gewaltbereitschaft auch immer hemmungsloser ausleben.

Die europäischen Politiker unterstützen diese Entwicklung und reden uns ein, dass es unsere moralische Pflicht ist, unsere Heimatländer zum idealen Einwanderungsland zu machen: wegen der „Menschenrechte“ und „unserer geschichtlichen Verantwortung“. In Deutschland ist es der „Holocaust“, in Frankreich und England die Kolonialzeit, in den USA die Sklaverei etc. Aber haben Sie Juden umgebracht oder mit Sklaven gehandelt? Waren Sie Kolonialherr? Und was ist z. B. mit Norwegen, das seine Unabhängigkeit erst an der Wende zum 20. Jahrhundert erhielt und da noch ein armes Land war?

Und was ist der wahre Grund für die Masseneinwanderung? Die internationale Hochfinanz und ihre Handlanger, die Politiker, wollen die europäischen Kulturnationen durch eine durchmischte und identitätslose „Bevölkerung“ ersetzen, um ein perfektes Ausbeutungssystem zu errichten: die „Neue Weltordnung“.

Wir werden zu Gefangenen in unseren eigenen Ländern werden. Zu Opfern unserer „Humanität“, unserer falsch verstandenen Toleranz gegenüber der Intoleranz. Und am Ende werden wir ganz verschwinden, wenn es so weiter geht.

Durch ihre schiere Anzahl werden die Fremden unsere europäischen Gesellschaften kaputt machen. Allein im Jahr 2011 kamen EINE MILLION MENSCHEN nach Deutschland, hauptsächlich aus der „Dritten Welt“. In Athen leben über ZWEI MILLIONEN illegale Einwanderer. Der häufigste Vorname männlicher Neugeborener in nahezu allen europäischen Großstädten ist Mohammed. Wenn es so weitergeht, werden im Jahre 2040 etwa genauso viele Ausländer wie Einheimische in den europäischen Ländern leben.

Wer Leute aus der Dritten Welt importiert, holt sich die Dritte Welt ins Haus. Dreck, Bildungsferne, Kriminalität und für uns längst überwundene Lebensweisen dringen in unser Leben, und wir selbst sollen Verhaltensvorschriften fremder und archaischer Religionen beachten. Heute soll es kein Schweinefleisch mehr in Schulkantinen geben, morgen wird dann die Scharia eingeführt. WIR sollen die Gewohnheiten der Einwanderer nicht nur „aushalten“, wir sollen uns nach deren Regeln richten. Wenn Sie aber nach Saudi-Arabien fahren, dann muss sich Ihre Frau dort verschleiern, niemand wird sich nach Ihnen richten.

Es geht hier NICHT um blinden Rassismus. Es geht hier NICHT um Ausländerhass. Nein, es geht hier darum, dass durch Masseneinwanderung UNSERE HEIMAT zerstört wird – und WIR ALS VÖLKER.

Jüngst hat der deutsche Bundestag den Einsatz der Bundeswehr im Innern abgesegnet, im Falle „katastrophischer Zustände.“ Nach EU-Recht dürfen „Aufständische“ erschossen werden. Diese Maßnahmen werden nicht etwa ergriffen, weil die Politiker Angst vor den Millionen von Ausländern in unseren Ländern haben, sondern für den Fall, dass wir uns gegen die Verdrängung durch fremde Völker wehren.

Denn genau das passiert: Wir werden verdrängt, ja wir sollen ersetzt werden. Deutsche Politiker sprechen offen von der „Verdünnung des deutschen Volkes“ und davon, dass „Europa mehr Vielfalt braucht“. Sarkozy hat die Franzosen zu mehr Rassenvermischung ermahnt, weil sie sonst „Schwierigkeiten bekämen“.

Sie sind nicht verrückt, wenn Sie das Gefühl haben, überall sind nur noch Ausländer. Sie sind nicht hasserfüllt, wenn Sie bemerken, dass viele Ausländer sich nicht an unsere Regeln halten. Und Sie sind kein Rassist, wenn Sie wollen, dass die Ausländer wieder in ihre eigenen Länder zurückgehen.

Das Motto der größten türkischen Zeitung „hürryiet“ ist „Türkiye türklerindir“, was „Die Türkei den Türken“ bedeutet. Die Türkei den Türken? Jawohl! Aber allen! Auch denen, die hier sind! Schwupp, nach Hause mit euch! Und Sozialhilfe für Türken auch nur aus der Türkei!

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Nothing is more proscribed than “xenophobia“. It’s only villains with their hearts full of hatred, who dislike immigrants? Isn’t it?

But you, too, have wondered now and then: What are they doing here? After all, they aren’t asylum seekers all of them! Correct! Most of them are here for only one reason: there is something to get, social welfare for example. Or money from wealthy Europeans, by peddling fake goods to them. That’s a more comfortable life than working all day in Africa or Anatolia. And they are in a country where everything still is running well and medical treatment available.

Really perverse is that we are forced to accept being bad-mouthed by them – if not even worse things, such as mugging, rape and homicide. And as their number is increasing, they become more and more prone to violence.

European politicians support this development and talk us into believing it is our moral duty to turn our homelands into ideal immigration countries; because of “human rights” and “our historical responsibility”. In Germany it is about the “Holocaust”, in France and England about “colonialism”, and in the USA about slavery, etc. But have you killed Jews or traded slaves? Have you been a colonial master? And what about Norway for example, which became independent not before the beginning of the 20th century and had been a poor country then?

And what is the true reason for mass immigration? International high finance and their henchmen, the politicians, want to replace the European cultural nations by a racially mixed „population“ without identity in order to establish a perfect exploitation system: the “New World Order”.

We will become prisoners in our own countries. Victims of our “humaneness” and our wrong concept of tolerance towards intolerance.

By their sheer number the aliens will destroy our societies. Alone in 2011 ONE MILLION PEOPLE came to Germany, mainly from the “Third World”. More than TWO MILLION illegal immigrants live in Athens. The most common first name given to newborn boys is Mohammed in almost all major European cities. This going on will lead to as many aliens as natives in European countries in 2040.

He who imports people from the Third World, brings the Third World into his home. Filth, poor education, crime, and lifestyles we had overcome long ago enter our daily lives and we ourselves are to respect alien and archaic religious behavior rules. Today it is no more pork in school cafeterias, tomorrow sharia will be implemented. We are not only to “tolerate” the immigrants’ habits, we are to observe their rules. But if you travel to Saudi Arabia, your wife has to wear the veil, nobody will comply with your desires.

It is NOT about blind racism. It is NOT about hatred towards foreigners. No, it is about OUR HOMELANDS being destroyed – and we AS PEOPLES, too.

Only recently, the German parliament has passed a law which allows domestic military deployment in case of “catastrophic conditions”. According to EU law insurgents can be shot. These measures are not taken because politicians fear the millions of immigrants in our countries but in case we object to our displacement by alien peoples.

That is exactly what is happening: We are displaced, we are to be replaced. German politicians openly talk about the “dilution of the German people” and that “Europe needs more diversity”. Sarkozy urged the French to more race-mixing, lest they would “get into trouble.”

You are not insane, if you feel there are only immigrants everywhere. You are not hate-filled if you notice that many immigrants do not conform to our rules. And you are not racist if you want the immigrants to go back to their own countries.

The slogan of the major Turkish newspaper “Hürryet“ ist „Türkiye türklerindir“, which means “Turkey for the Turks”. Turkey for the Turks? Yes! But for all of them! Including those who are here. Shoo, home you go! And social welfare for Turks only in Turkey!

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Nada peor que la “xenofobia”. Solamente personas malas, llenas de odio perciben la presencia masiva de inmigrantes en su país como un problema. ¿No?

Pero dentro de usted, ya ha surgido la pregunta: ¿Qué quieren todos ellos aquí? ¿No son todos casos de persecución política o religiosa? ¡Verdad! La mayoría de ellos está aquí por ciertas ventajas, porque hay algo gratis como la ayuda social o sencillamente por la civilización avanzada que nuestros antepasados han desarrollado. Muchos quieren el dinero de los europeos que les compran sus copias ilegales de productos de marca. En cualquier caso viven mejor así que trabajando todo el día en África o Anatolia – y viven en un país que funciona, con un sistema de salud y todo.

Les gustan las ventajas de nuestros países, pero no les gusta nuestra cultura y religión. Con los inmigrantes también llega el “tercer mundo”: la basura, la ignorancia, la violencia y el crimen. Comportamientos e ideas que nosotros superamos hace mucho tiempo o que desde siempre rechazamos penetran nuestra sociedad y se exige que nosotros “respetemos” las reglas de religiones arcaicas. Hoy ya no se puede ofrecer carne de cerdo en comederos públicos, mañana se introducirá la Sharía. NOSOTROS no solamente debemos tolerar las costumbres de los inmigrantes, debemos seguirlas. Pero si usted viaja a Arabia Saudita, su esposa tiene que portar el velo, nadie preguntará por su cultura y religión.

Pero es más: tenemos que aguantar que nos insulten si no doblamos la cerviz – y aumentan los robos, las violaciones y los homicidios. Con la llegada de más inmigrantes disminuyen sus escrúpulos y aumenta la violencia en nuestra vida cotidiana.

Los políticos europeos promueven la inmigración masiva y nos hacen creer que es nuestra obligación moral convertir nuestra patria en el lugar perfecto para los inmigrantes: por los “derechos humanos” y por nuestra “responsabilidad histórica”. En Alemania es el “holocausto”, en España y otros países la época colonial, en EEUU la esclavitud, etc. ¿Pero ha usted asesinado judíos, ha sido colonizador o esclavista? ¿Y qué pasa con países como Noruega que adquirió su independencia solamente poco antes del siglo XX, siendo en este tiempo todavía un país pobre?

¿Y cual es la razón de la inmigración masiva? Las altas finanzas internacionales y sus cómplices, los políticos, quieren sustituir las naciones y culturas de Europa con una población mestiza sin identidad y fácilmente gobernable para construir el sistema de explotación perfecto: el “Nuevo Orden Mundial”.

Vamos a ser prisioneros en nuestros propios países: víctimas de nuestro “humanismo”, de una tolerancia absurda frente a la intolerancia de los intrusos. Y algún día habremos desaparecidos del todo.

Meramente por su número, los forasteros van a destruir nuestras sociedades europeas. Solamente en 2011, UN MILLION DE PERSONAS inmigró a Alemania. En Atenas viven DOS MILLIONES de inmigrantes ilegales. El nombre más frecuente entre los recién nacidos en todas las metrópolis europeas es Muamad. Si esto no se para, vivirán tantos inmigrantes en los países europeos como autóctonos en 2040.

No se trata de racismo, no se trata de xenofobia. Se trata del hecho que la inmigración masiva está destruyendo NUESTRA PATRIA – y a NOSTROS COMO PUEBLOS.

El derecho de la UE (Tratado de Lisboa) permite fusilar a los “sediciosos” en el caso de rebeliones o insurrecciones. Esta medida no se ha incluido por el miedo de los políticos a los inmigrantes sino para combatir a nosotros en el caso de que nos defendemos de nuestra sustitución por los millones de inmigrantes, los “nuevos europeos”.

Es lo que está pasando: nos quieren expulsar y sustituir. Los políticos lo declaran abiertamente: el ex ministro de asuntos exteriores Joschka Fischer habla de la necesidad de “diluir” el pueblo alemán; Sarkozy amonestó a los franceses que se mezclaran con los inmigrantes y amenazó que la resistencia al mestizaje metería a los franceses en “apuros”.

Usted no está loco si le parece que hoy en día hay forasteros por todas partes. No es odio irracional si usted se da cuenta que muchos inmigrantes no respetan nuestras reglas. Usted no es racista por querer que los inmigrantes vuelvan a sus propios países.

El lema del periódico turco „hürryiet“ es „türkiye türklerindir“, lo que significa “Turquía para los turcos”. ¿Turquía para los turcos? ¡Por supuesto! ¡Pero para todos los turcos! ¡También para aquellos que actualmente están aquí! ¡Idos a casa! ¡Y ayuda social para turcos solamente desde Turquía!

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Wessen Notre Dame?

Notre Dame heute

Von Robert Hampton, übersetzt von Lucifex. Das Original Whose Notre Dame? erschien am 19. April 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Notre Dame de Paris brannte diese Woche als passende Metapher für unsere Zivilisation. Wir alle sahen in Echtzeit zu, wie der Spitzturm zusammenbrach und das Feuer durch das Innere fegte, fühlten uns hilflos vor dem unvermeidlichen Marsch der Geschichte.

Ob es Brandstiftung oder Fahrlässigkeit war, viel von Notre Dame ist für immer weg. Emmanuel Macrons Regierung plant, das großartige Wunder in nur fünf Jahren wieder aufzubauen, und veranstaltet einen „internationalen Wettbewerb“ für Neuentwurfspläne. „Sollten wir den Spitzturm, wie Viollet-le-Duc ihn sich vorstellte und erbaute, unter denselben Bedingungen wieder aufbauen… (oder) Notre Dame einen neuen Turm geben, der an die Technologien und die Herausforderungen unserer Zeit angepaßt ist?“ fragte der französische Premierminister Edouard Philippe.

Die Ankündigung bereitete vielen Menschen Kummer, die Notre Dame in ihrer ursprünglichen Herrlichkeit wiederhergestellt sehen möchten – ohne moderne Hinzufügungen. Letztendlich hat die französische Regierung beim Neuentwurf das Sagen, da ihr Notre Dame gehört.

Der zerstörerische Brand brachte die Frage auf, was Notre Dame repräsentiert. Nahezu jeder in den sozialen Medien hatte dazu eine Meinung. Ben Shapiro beanspruchte es als ein Monument für das Judeo-Christentum – ein historischer Anachronismus, der für die mittelalterliche Kirche ein Greuel gewesen wäre. Shapiro behauptete später, wir müßten zu der „Philosophie“ und den „Werten“ zurückkehren, die es erbauten, was andeutete, daß der konservative Kommentator dachte, die Aufklärung hätte die Kathedrale gestaltet. Diese Ansicht sieht Notre Dame als eine Repräsentation „westlicher Werte“ – spezifisch des Gelabers, für das zu stehen das Amerika des Kalten Krieges behauptete: Freiheit, Freimarktkapitalismus und ein ökumenisches Judeo-Christentum.

Andere bewundern es als wundervolles Kunstwerk, als etwas Schönes, das sie auf ihrer College-Reise nach Paris sahen. Es gibt keinen besseren Weg zu signalisieren, daß man zu Amerikas oberer Mittelschicht gehört, als anderen seine Geschichte des Besuchs von Notre Dame mitzuteilen. Es ist einfach so schön und traurig, daß keine anderen Touristen dort mehr ein Selfie aufnehmen können! Solche Leute sehen Notre Dame als nichts weiter als eine schöne Touristenattraktion. Dies ist die häufigste Sichtweise, und es ist das, was die Kathedrale so profitabel macht.

Beleidigte Minderheiten sehen den Brand von Notre als kosmische Vergeltung für die Ungerechtigkeiten weißer Christen. Ihnen zufolge wurde die großartige Kathedrale auf den unrechtmäßig erworbenen Früchten des Kolonialismus erbaut und stellte Kunstwerke zur Schau, die von Drittweltkulturen gestohlen wurden. Sie war ein Monument der Bigotterie, erbaut zu einer Zeit, als die Juden aus Frankreich vertrieben und Talmud-Bände verbrannt wurden. Sie war nicht inklusiv und repräsentierte das schlechte, alte Europa. Gut, daß sie weg ist. Solche Leute sehen Notre Dame als repräsentativ für die westliche Zivilisation – und die ist schlecht.

Katholische Konservative beharren darauf, daß die Kathedrale ihnen und nur ihnen allein gehörte. Notre Dame ist eine Gebetsstätte und wurde von Männern Gottes erbaut, sagen sie. Die einzige Art sie wiederaufzubauen, bestehe darin, daß Frankreich bereut und zum Glauben seiner Vorfahren zurückkehrt. Sich vorzustellen, daß die Kathedrale irgendetwas anderes sei als ein Monument für Gott und Unsere Liebe Frau, heiße sie herabzuwürdigen. Manche Katholiken haben sogar vorgeschlagen, daß die Franzosen Notre Dame als ausgebrannte Hülle belassen sollten, nachdem die säkulare Umgestaltung den heiligen Ort wahrscheinlich entweihen würde. Ein ruiniertes Notre Dame wäre eine passende Gedenkstätte für Frankreichs verlorenen Glauben und den Triumph des Liberalismus.

Die Verfechter all dieser Ansichten werden um den Wiederaufbau von Notre Dame kämpfen. Das wahrscheinliche Szenario ist, daß die Neugestaltung die alten Elemente großteils die alten Elemente nachbilden wird, während sie etwas modernistischen Müll hinzufügt. Der französische Staat wird darauf beharren, daß die Hinzufügungen notwendig seien, um die Vielfalt und die Werte der modernen Welt zu widerspiegeln.

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Der Brand von Notre Dame

Von The Z Man, übersetzt von Lucifex. Das Original The Burning of Notre Dame erschien am 17. April 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Als sich die Nachricht über das Feuer verbreitete, das die Kathedrale Notre Dame in Paris verzehrte, war die erste Reaktion der meisten Menschen Schock und Traurigkeit. Man muß kein Katholik oder Franzose sein, um das Gefühl zu haben, daß ein Teil von einem selbst verlorenging. Das war nicht bloß ein altes Gebäude oder eine historisch bedeutende Stätte. Es war ein Symbol für die westliche Zivilisation. Steht innerhalb einer großen Kirche, und ihr fühlt die Ehrfurcht und Macht, die die Erbauer inspirierte. Diese Kathedrale war der Urschrei eines Volkes, das seinen Schöpfer und die Essenz dessen feierte, was es als Volk war.

Natürlich dauerte es nicht lange, bis die Leute bemerkten, daß ihr Brennen eine Metapher für die gegenwärtige Krise im Westen war. So wie Europa von Moslems überschwemmt wird, die die Europäer in ihren eigenen Ländern zu verdrängen versprechen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die großen Kirchen in Moscheen verwandelt oder zerstört werden. Trotz der endlosen Propaganda unserer Regierer ist den meisten Menschen hier und dort sehr wohl bewußt, was passiert. Sie wissen nicht, wie sie es artikulieren oder darauf reagieren sollen, aber sie wissen es. Als sie dem Brand zusahen, wußten sie, was er bedeutete.

Nicht jeder hatte diese Reaktion. Die erste Reaktion von Ben Shapiro war, Witze über den Brand zu machen und Trumps Tweet darüber zu verspotten. Dies ergibt völlig Sinn, Er hasst Trump und was er repräsentiert, daher ist es sein natürlicher Instinkt, ungeachtet der Stimmung im Raum, ihn anzugreifen. Trotz seines lächerlichen Gelabers über das Judeo-Christentum war diese Kathedrale für Ben Shapiro bloß ein komisch aussehendes altes Gebäude. Es bedeutet ihm nichts. Dieser Brand bedeutete für ihn nicht mehr, als einen Wohnblock irgendwo in Los Angeles brennen zu sehen.

Zu gegebener Zeit wird diese Unfähigkeit, die Klappe zu halten, während sein Zielpublikum das Verschwinden seines Erbes betrauert, ein Wendepunkt im Potemkin-Kult um Ben Shapiro sein. Sogar die Normalos mit den größten Scheuklappen waren über eine so grobe und bösartige Aussage bestürzt. Er war nicht der einzige, der aus den Schatten glitt und seine wahre Natur im Licht der Flammen offenbarte. Jene Fremden, die von unseren Regierern zu uns eingeladen wurden, waren schnell dabei, uns daran zu erinnern, warum man ihnen nie hätte erlauben sollen, in unsere Länder zu kommen.

Dieser Zorn, den die Menschen fühlen, ist nicht die Art von barbarischer Wut, von der unsere Regierer annehmen, daß sie sich im Herzen jedes weißen Mannes befinde. Es wird keine abendländischen Unruhen oder Aufrufe zu Pogromen gegen die Invasoren geben. Es ist ein langsames Summen, während sich die Batterien aufladen und auf den Moment irgendwann in der Zukunft warten, wenn der Stromkreis endlich geschlossen wird. So werden die Dinge laufen. Anständige Menschen sind bereit zu tolerieren, was wie eine unbegrenzte Menge an Verlust erscheint, der ihnen von ihren Herrschern zugefügt wird, aber es erreicht einen Punkt, wo die Batterien aufgeladen sind und der Stromkreis geschlossen wird.

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„Weiße müssen sich nach Christchurch unterwerfen“

Laut unseren Herren die korrekte Reaktion aller Weißen auf isolierte Terrorakte von Rechten.

Von Robert Hampton, übersetzt von Lucifex. Das Original Whites Must Submit after Christchurch erschien am 22. März 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Politiker, Journalisten und Aktivisten sind sich alle einig, daß der weiße Nationalismus die größte Bedrohung für die westliche Demokratie darstellt, und daß er von der Macht des Staates und der Konzerne ausgerottet werden muß.

Die Senatorin von Massachusetts, Elizabeth Warren, behauptete, daß „weiße Rassisten“ genauso sehr eine Bedrohung für Amerika darstellen wie ISIS und als Terroristen behandelt werden müssen. „Wir müssen die Bedrohung des weißen Nationalismus erkennen. Wir müssen ihn anprangern. Als Präsidentin der Vereinigten Staaten würde mein Justizministerium mit voller Strafverfolgung hinter weißen Nationalisten her sein“, erklärte die Präsidentschaftskandidatin für 2020.

Der Council on Foreign Relations veröffentlichte einen Blogbeitrag, der fordert, daß die Geheimdienste der Fünf-Augen-Allianz [einer Kooperative zwischen Großbritannien, Kanada, USA, Australien und Neuseeland; d. Ü.] mehr Ressourcen der „transnationalen Bedrohung“ des weißen Nationalismus widmen. Der CFR-Blog behauptete, daß der weiße Nationalismus eine „gefährlichere Bedrohung“ als der islamische Extremismus und der chinesische Expansionismus sei, „einfach weil er von den politischen Entscheidungsträgern weitgehend ignoriert worden ist.“

Die Juraprofessorin Shirin Sinnar von Stanford drängte in einer Kolumne von Slate darauf, daß die Bundespolizei ihre volle Macht gegen das Problem des weiß-nationalistischen Terrors einsetzt. Sinnar schlug vor, daß der Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act (RICO) gegen verdächtigte weiß-nationalistische Gruppen benutzt wird und daß das Militär jeden ausstoßen sollte, der mit diesen Organisationen in Verbindung steht. Sie forderte auch mehr Tech-Zensur, und daß Präsident Trumps „Islamophobie“ getadelt werde.

Der Weltnachrichtenredakteur Christopher Dickey von der Daily Beast will eine Massensäuberung von „Sympathisanten des weißen Nationalismus“ aus der Regierung sowie eine strafrechtliche Verfolgung dieser Falschdenker. Hassredegesetze sind laut Dickey dafür nicht gut genug. Er schrieb:

Polizisten und Staatsanwälte, die gegenüber demokratischen Werten loyal sind, müssen Ermittlungen gegen weiß-nationalistische Gruppen mit demselben Eifer betreiben, wie er auf radikale moslemische Terrororganisationen angewandt worden ist. Wähler in westlichen Nationen müssen verstehen, daß die Gesinnungsgenossen des weiß-nationalistischen Terrorismus keine akzeptablen Teilnehmer in modernen Demokratien sind, und sie abwählen oder für ihre Strafverfolgung sorgen oder beides.

Die Wahnvorstellung, daß Donald Trumps Administration sich den weißen Nationalismus zu eigen gemacht hat, wird vom New-Republic-Redakteur Jeet Heer geteilt. „Amerika ist für den weißen Nationalismus, was Saudi-Arabien für den Dschihadismus ist“, twitterte Heer. Hier wird unterstellt, daß die amerikanische Regierung den weißen Nationalismus in die Welt exportiert, wie Saudi-Arabien den Salafismus fördert.

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Ein WASP-„Jude“: Robert D. Putnam von der Harvard University

Robert Putnam konvertierte zum Judentum wegen des „einzigartigen und intensiven Gemeinschaftsgefühls“ der Juden. Es hat wahrscheinlich auch nicht geschadet, daß sie die Herren im Haus waren.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original A WASP „Jew“: Harvard University’s Robert D. Putnam erschien am 18. Oktober 2013 auf Counter-Currents Publishing.

Ein jüdischer Autor fragt rhetorisch, wenn auch ein bißchen schlau: „Robert Putnam, der aussieht, als hätte er aus der Mayflower gestiegen sein können [auch: er „ähnelt einem Pilgervater“], der seine Vorfahren bis zu den Hexenprozessen im alten Salem zurückverfolgen kann [man beachte die spitze rassisch/religiöse Verleumdung], der immer der Inbegriff des akademischen Harvard-WASP war, ist Jude?“ (Putnam ist ein weißer Sozialwissenschaftler, der zum Judentum konvertierte, nachdem er 1963 eine Jüdin heiratete.)

Putnam, 72, ein Professor der Politikwissenschaft an der John F. Kennedy School of Government an der Harvard University, ist in weißen rasseorientierten Kreisen wegen seines berühmtesten Buches Bowling Alone (2000) zitiert worden, das enthüllte, daß die Vereinigten Staaten im Laufe der letzten paar Jahrzehnte einen beispiellosen Zusammenbruch des bürgerlichen, sozialen, vereinsmäßigen und politischen Lebens erfahren haben.

Der Autor, der behauptet, daß Rasse ein Sozialkonstrukt ist, stellt begeistert fest, daß „die Political Correctness bei der Zerstörung des Antisemitismus“ nach 1946 „tatsächlich funktioniert hat“, ist aber – keine Überraschung – unbeirrt davon, daß, als er seiner Reformgemeinde sagte, daß Juden die unter Amerikanern beliebteste Religionsgruppe sind, ihre Erwiderung war: „Sie irren sich! Sie hassen uns!“ (Ja: „hassen“ – und sie bezogen sich auf all die arschkriechenden Weißen!) Für Eliten ist „Toleranz“ immer eine Einbahnstraße, obligatorisch nur für Weiße und Christen.

Meiner Meinung nach präsentiert Putnams Porträt kein klassisches WASP-Erscheinungsbild. Es ist etwas „abseitig“ an seinen Gesichtszügen, als ob sein halbes Jahrhundert des Eintauchens in den Judaismus und die Jüdischkeit und der Identifikation damit und die psychologische und emotionale Abneigung gegen sein eigenes Volk seinen Gesichtsausdruck physisch verzerrt und umgeformt hätten, während seine sexuelle und fortpflanzungsmäßige Wahl biologisch nichtarische Kinder und Enkelkinder zeugte. Aber die leicht schiefe Visage manifestiert sich nicht in dynamischen Videoaufnahmen.

Mächtige Unterstützer

In jener Rede von 2010 behauptete Putnam übrigens unter Verwendung der industriellen Revolution als Beispiel, daß bei großen gesellschaftlichen Umwandlungen (heute die Austauschmigration) die sozialen Kosten zuerst auftreten, während die Vorteile erst später kommen. Der Prozeß ist dieser: Anfangskosten werden analysiert und behandelt durch intelligente, kompetente, staatsbürgerlich gesinnte Akademiker, Regierungsbeamte und linke „Aktivisten“, die sorgfältig studieren, was vorgeht, die Negativwirkungen mildern (z. B. weiße Opposition stigmatisieren und unterdrücken) und die positiven Wirkungen maximieren, was am Ende zu Fortschritt führt.

Putnam ist sehr der Establishment-Apparatschik. In der Tat sieht er verdächtig wie ein Akademiker mit Verbindungen zu Schlapphüten aus, oder wenn nicht das, dann ist es etwas Ähnliches, das ich zuvor nicht gesehen habe. Auf jeden Fall ist mehr an ihm dran, als für das Auge sichtbar ist.

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Wen die Katze ruft

Von Jim Goad, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“). Das Original For Whom the Cat Calls erschien am 3. November 2014 in Taki’s Magazine. (Anm. d. Ü.: der Titel bezieht sich auf den englischen Begriff „catcalling“ – einer Frau hinterherpfeifen; auch allgemein für Anmache, und er ist auch eine Anspielung auf den Originaltitel des Hemingway-Romans „Wem die Stunde schlägt“ – „For Whom the Bell Tolls“.)

 

Ein Video, das eine Jüdin dabei zeigt, wie sie sexuell belästigt wird, während sie durch die Straßen von New York City geht, hat enorme Empörung hervorgerufen – nicht so sehr dafür, daß sie sexuell belästigt wurde, sondern weil nicht genug Weiße es taten.

Beim Ansehen des zweiminütigen Clips – der letzten Dienstag veröffentlicht wurde und bereits über 30 Millionen mal angesehen wurde – muß ich zustimmen, daß die Schwarzen und Hispanics darauf gegenüber den weißen Männern in der Überzahl sind. Der Regisseur und Produzent des Films, Rob Bliss – der eine Kamera in seinem Rucksack verborgen hatte, während er vor dem weiblichen Belästigungsstunt-Opfer Shoshana Roberts her durch die Straßen von Manhattan ging -, behauptet, daß von den 18 Fällen sexueller Belästigung, die in dem Video dokumentiert sind, sechs von weißen Kerlen begangen wurden.

Es ist schwer zu beurteilen, nachdem die Gesichter all der Straßenfieslinge verwischt sind und viele weiße „fellas“ heutzutage in erbärmlicher Weise den Straßendialekt großstädtischer Schwarzer nachahmen, aber wie Bliss zählte ich auch sechs weiße Proleten unter den 18 „Belästigern“. Und ich setze den Ausdruck „Belästiger“ in Anführungszeichen, weil es heute anscheinend schon sexuelle Belästigung darstellt, wenn man eine Frau fragt „Wie geht es Ihnen heute?“ und „Wie geht es Ihnen heute morgen?“ Wie jeder weiß, der mit der Psychologie heterosexueller Frauen vertraut ist, ist es eine wissenschaftlich bestätigte Tatsache, daß Frauen es hassen, wenn Männer sie begehrenswert finden, und es sehr bevorzugen würden, daß Männer sie gänzlich ignorieren, als ob sie alt und hässlich wären.

Im unheimlichsten Abschnitt geht ein Mann dem Bildtext zufolge insgesamt fünf Minuten lang schweigend neben Miss Roberts her. Dieser Mann ist, wie es das Glück wollte, schwarz.

Die schwarze Autorin Roxane Gay twitterte: „Die Rassenpolitik des Videos ist beschissen. Zum Beispiel: sie ist nicht durch irgendwelche weißen Viertel gegangen?“

In Slate schlägt Hanna Rosin – eine professionelle Klatschtante und Autorin von The End of Men and the Rise of Women – die Fakten in den Wind und wirft Rob Bliss vor, „all die weißen Kerls mit ihrer Anmache herausgeschnitten zu haben.“ Ebenfalls auf Slate nörgelt die großteils schwarze Dee Lockett (sie hat offensichtlich etwas Sahne in ihrem Kaffee): „Weiße Männer… haben diese Art von Anmache nicht nötig. Sie haben ihr Territorium vor Jahrhunderten markiert.“

Chris Hayes von MSNBC, der am lesbischsten aussehende Mann, den es derzeit im Fernsehen gibt, behauptete, er hätte sich geweigert, das Video zu senden, wiederum weil weiße Männer nicht ihren fairen Anteil an der sexuellen Belästigung geleistet haben.

Weil es die schlimmstmögliche Sache in der gesamten Geschichte ist, vom Urknall bis jetzt und dann bis in die Ewigkeit – in diesem Universum und in allen Universen von hier bis Timbuktu und sogar bis nach Cleveland und den Vorstädten drumherum -, als Rassist bezeichnet zu werden, versuchte Regisseur Rob Bliss vorsichtig zu erklären, daß weiße Belästiger nicht absichtlich aus rassistischen Gründen herausgeschnitten wurden:

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Alexander Dugins 4. Politische Theorie ist für das russische Imperium, nicht für europäische Ethnonationalisten

Von Kevin MacDonald, übersetzt von Lucifex. Das Original Alexander Dugin’s 4 Political Theory is for the Russian Empire, not for European Ethno-Nationalists erschien am 18. Mai 2014 auf The Occidental Observer.

Nur sehr wenige in der alternativen Rechten kannten Alexander Dugin vor der Veröffentlichung und Übersetzung seines Buches The Fourth Political Theory im Jahr 2012. Plötzlich wurde der Inhalt dieses Buches zum Thema lebhafter Diskussion, und er wurde als „wohl der prominenteste neurechte Denker der Welt“ begrüßt. Mit der Ausnahme von Michael O’Meara auf Counter-Currents waren die meisten Rezensionen sehr positiv oder zumindest sympathisierend. Nachdem ich Rezensionen, Interviews, Blogs und Artikel gelesen und einige Videovorlesungen von Dugin angehört hatte, beschloß ich, The Fourth Political Theory (FTP) zu lesen.

Über die ersten Seiten war ich ziemlich beeindruckt von Dugins lakonischer Behandlung der Art, wie der Liberalismus die normativen Bedingungen für eine Menschheit geschaffen hatte, die empfänglich für eine Weltregierung in ihrer „Glorifizierung der totalen Freiheit und der Unabhängigkeit des Individuums von jeglicher Art einschließlich Vernunft, Identität (sozial, ethnisch und sogar geschlechtlich), Disziplin und so weiter“ ist (S. 18). Mit der „Befreiung“ des Menschen von jeder notwendigen, vorgegebenen Mitgliedschaft in irgendeiner Gemeinschaft oder Identität und der weithin akzeptierten universalen Moral der Menschenrechte standen nun wenige Hindernisse einem totalitären globalen Markt im Weg.

Dugin ist ein Patriot, und ich stimme zu, daß Rußland als kontra-hegemoniale Macht gegen die Ausbreitung amerikanischer Hollywood-Werte und die fortdauernde Ausdehnung der EU in ehemals sowjetische Territorien agieren muß.

Aber es wurde bald offenkundig, daß Dugins FPT mehr als eine Kritik an der amerikanischen Hegemonie und am Atlantizismus war: es war ein unerbittlicher Angriff auf die ganze Essenz der westlichen Zivilisation. Die folgende Argumentation zieht sich durch sein ganzes Buch: Liberalismus = Amerikas gegenwärtige Militär- und Außenpolitik = westliche Zivilisation = europäische Geschichte seit der Antike = Böse. Für Dugin ist die Idee, daß Amerika die erste universale Nation ist, „im Wesentlichen… eine aktualisierte Version und Fortsetzung eines westlichen Universalismus, der vom Römischen Reich über das mittelalterliche Christentum, die Moderne im Sinne der Aufklärung und die Kolonisation bis zum heutigen Tag weitergegeben wurde“ (S. 74). Die Europäer sind immer oder zumindest seit römischer Zeit der intrinsische Feind der ethnischen Identität, der Tradition und Wahrhaftigkeit gewesen.

Um die Essenz des Liberalismus angemessen zu verstehen, müssen wir erkennen, daß es kein Zufall ist, daß sein Erscheinen in den politischen und ökonomischen Ideologien auf fundamentalen Prozessen beruht, die in der gesamten westlichen Zivilisation ablaufen. Der Liberalismus ist nicht nur ein Teil dieser Geschichte, sondern ihr reinster und verfeinertster Ausdruck, ihr Ergebnis (S.140).

Der Rezensent Siryako Akda sagt: Dugin kritisiert die westliche Welt vom Standpunkt der Tradition und Authentizität.“ Ich lese das so, daß Dugin das russische Volk und Reich aus der Perspektive der Tradition verteidigt, während er den Westen aus der Perspektive des Postmodernismus und Kulturmarxismus kritisiert. Es ist der Aufmerksamkeit der Kommentatoren in der alternativen Rechten entgangen, daß Dugin sich bei seiner Beurteilung des Liberalismus fast zur Gänze auf Kulturmarxisten stützt. Ich denke nicht, daß wir es leicht nehmen sollen, daß er Karl Marx‘ Ideen als „enorm nützlich und anwendbar“ feiert (S. 50), Franz Boas „den größten amerikanischen Kulturanthropologen“ nennt (S. 63) und glaubt, daß Levi-Strauss „überzeugend gezeigt hat“, daß primitive Kulturen in Afrika genauso komplex und reich wie europäische Kulturen waren (S. 109). Ohne Zögern und ohne Wertschätzung der Art, wie der Westen zur vorrangigsten Zivilisation der Welt aufstieg, zur kreativsten in Kunst und Wissenschaft, erklärt er, daß „allein schon die Ideologie des [westlichen] Fortschritts rassistisch in ihrer Struktur ist.“ Er ist sich nicht bewußt, daß das russische Reich, das er so bewundert und irrigerweise mit der Tradition per se identifiziert, sich ohne die Assimilation europäischen Knowhows durch Peter den Großen in der Neuzeit aufgelöst hätte.

Einige der anderen Denker, auf die Dugin sich stützt, sind Baudrillard, Foucault und Deleuze. Er akzeptiert Foucaults Verdammung der Aufklärung als einen Träger „all der Zeichen des intellektuellen Rassismus, der Apartheid und anderer totalitärer Vorurteile“ (S. 133). Mit solchen Aussagen würde Dugin sich leicht in eine westliche Universitätsumgebung passen. Seine Darstellung all dessen, was westlich ist, als rassistisch und böse, kombiniert mit seiner Identifikation nichtwestlicher traditioneller Kulturen als authentisch, natürlich und wahr unterscheidet sich nicht von der multikulturalistischen Schablone, die in der akademischen Welt durchgesetzt wird. Wir sollen glauben, daß die Chinesen mit ihren unterdrückten Minderheiten und ihrem offiziellen Diskurs über rassische Hierarchien, die Russen mit ihrer Geschichte des Zerbrechens von nationalem Erbe und die Inder mit ihrem dreckigen Kastensystem nicht rassistisch sind, sondern Besitzer gesunder Reiche, die von weißen Nationalisten in der Gegnerschaft zur amerikanischen Hegemonie unterstützt werden sollten.

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Der Krieg gegen weiße Frauen: Wie Feminismus und Vielfalt ihnen schaden

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original The War Against White Women: How Feminism & Diversity are Harming Them erschien am 11. September 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Der Feminismus, die sexuelle Revolution, offene Grenzen, die Werbung und die weißenfeindlichen Medien haben sich alle vereinigt, um eine unfruchtbare Höllenlandschaft für weiße Frauen in der postmodernen Welt zu schaffen. Die Gesellschaft überschwemmt die Frauen endlos mit Propaganda, die zu Promiskuität anspornt und dafür wirbt, die ihnen sagt, sie sollten Karrieren statt Familien anstreben, und mittels räuberischer Migrationsprogramme und Aufhebung der Rassentrennung eine unglaublich gefährliche Umwelt erzeugt.

Von Hollywoodfilmen wie Freunde mit gewissen Vorzügen und Freundschaft Plus, die beiläufigen Sex als irgendwie zu glücklichen Beziehungen führend darstellen, bis zu Anti-Schlampen-Beschämungskampagnen werden moderne Frauen mit Botschaften überflutet, die ihnen sagen, daß an sexueller Promiskuität überhaupt nichts falsch ist. An Frauen gerichtete Magazine wie Cosmopolitan bringen Artikel wie „You should sleep with at LEAST 25 guys before settling down“ („Sie sollten mit MINDESTENS 25 Kerlen schlafen, bevor Sie solide werden“), „I’ve cheated on every guy I’ve ever dated, and I don’t feel even a little bit sorry“ („Ich habe jeden Kerl betrogen, mit dem ich jemals gegangen bin, und es tut mir nicht einmal ein bißchen leid“) und „Cuckolding can be positive for some couples, study says“ („Betrügen kann für manche Paare positiv sein, sagt Studie“), die ständig für zügellose Promiskuität und extreme, seelenvernichtende Degeneriertheit werben.

Es gibt The STD Project, das das „Stigma“ um Menschen mit sexuell übertragbaren Krankheiten (STDs) und Infektionen (STIs) zu beenden sucht, und die Kampagne „Shout Your Status”. Shout Your Status wurde von vier Frauen mit Herpes gegründet, die sexuell übertragbare Infektionen zu entstigmatisieren suchen, indem sie Leute dazu bringen, öffentlich zu erklären, daß sie bei einer oder mehreren sozialen Krankheiten positiv sind. „Wir müssen das Narrativ zerstören, daß eine STI zu haben gleich ‚schmutzig‘ ist. Menschen sind nicht schmutzig“, sagte eine der Gründerinnen der Kampagne. Dies kommt zu einer Zeit, wo Geschlechtskrankheiten laut dem Center for Disease Control auf einem Rekordhoch sind. Gleichermaßen beunruhigend ist die Kampagne „Shout Your Abortion“, die wirklich für sich selbst spricht.

Hier sind ein paar weitere Beispiele für die Ratschläge, die die Mainstream-Medien Frauen geben:

Have children? Here’s how kids ruin your romantic relationship“ („Haben Sie Kinder? Hier lesen Sie, wie Kinder Ihre romantische Beziehung ruinieren“) – The Conversation

The worst decision you can ever make is to have a child, according to science“ („Die schlechteste Entscheidung, die Sie treffen können, ist laut Wissenschaft, ein Kind zu haben“) – The Independent

Want to fight climate change? Have fewer children“ („Wollen Sie den Klimawandel bekämpfen? Haben Sie weniger Kinder“) – The Guardian

Science proves kids are bad for Earth. Morality suggests we stop having them.“ („Die Wissenschaft beweist, daß Kinder schlecht für die Erde sind. Die Moral legt nahe, daß wir aufhören sollten, welche zu haben.“) – NBC

The Childfree Life – When having it all means not having children“ („Das kinderfreie Leben: Wenn alles zu haben, bedeutet, keine Kinder zu haben“) – Time

„Having a child, like heterosexuality, is a very stupid idea. It will not end well – for you, your friends, the planet. Others may applaud and encourage you. Do not be deceived: they are just being nice. Children are a cancer.“ („Ein Kind zu haben, ist wie Heterosexualität eine sehr dumme Idee. Es wird nicht gut enden – für Sie, Ihre Freunde, den Planeten. Andere mögen Ihnen applaudieren und Sie ermutigen. Lassen Sie sich nicht täuschen: sie wollen nur nett sein. Kinder sind ein Krebsgeschwür.“) – Boston Review

Diese Art von heimtückischer Propaganda läuft unablässig. Jeder dieser Artikel bildet allein weiße Kinder, weiße Frauen und weiße Paare ab. Wo ist die „Vielfalt“, von der wir endlos hören? Wenn man bedenkt, daß für die nichtweiße Welt ein massiver Bevölkerungszuwachs in den kommenden Jahren erwartet wird, so sind sicherlich das die Leute, die aufhören sollten, Kinder zu haben. Aber natürlich ist das nicht der wahre Zweck dieser Kampagne. Keiner dieser Autoren und Aktivisten ist echt am Klimawandel oder am Wohlergehen von Frauen interessiert. Wenn sie das wären, würden sie sich für die Einstellung aller Hilfe für die Dritte Welt und für die Entwicklung von Sterilisationsprogrammen dort einsetzen. Unnötig zu sagen, daß sie das nicht tun.

Die Botschaft an Frauen ist klar: Nur zu, schlaft herum, seid eine Hure, seid stolz auf eure Chlamydien und auf euren Herpes. Eines Tages werdet ihr dennoch glücklich bis ans Ende eurer Tage leben. Und wenn dieser Tag nie kommt? Wenn euer Ritter in strahlender Rüstung keine krankheitsverseuchte Harpyie will? Was geschieht, wenn ihr euch mit 30 oder 35 ohne Kinder wiederfindet, ohne Ehemann und ohne eigenes Zuhause – nichts als euren Wein, euer Zoloft und eure Designertaschen?

Das Ergebnis für Frauen, die diesen „Rat“ beachten? Ernüchternd, um das Mindeste zu sagen. Eine Studie mit dem Titel The Harmful Effects of Early Sexual Activity and Multiple Sexual Partners Among Women („Die schädlichen Auswirkungen früher sexueller Aktivität und mehrerer Geschlechtspartner bei Frauen“) fand heraus, daß, so wie die Zahl der Geschlechtspartner zunahm, die eine Frau hatte, ihre Chancen darauf ebenfalls stiegen, sich Geschlechtskrankheiten zuzuziehen, eine alleinerziehende Mutter zu werden oder eine Depression zu entwickeln.[1] Diejenigen mit weniger Geschlechtspartnern hatten mit größerer Wahrscheinlichkeit stabile Ehen und gaben höhere Zufriedenheitsniveaus an. Tatsächlich zeigen Studien, daß Mütter, die zu Hause bleiben, im Allgemeinen glücklicher und zufriedener mit ihrem Leben sind als Frauen, die arbeiten oder wieder arbeiten gingen, nachdem sie Kinder hatten.

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Über den Stoizismus des Sky King

Von Huntley Haverstock, übersetzt von Lucifex. Das Original On the Sky King’s Stoicism erschien am 16. August 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Wir beurteilen Menschen. Selbst wenn Menschen aufrichtige selbstmörderische Gefühle ausdrücken, können wir nicht anders, als sie zu beurteilen. Sie mögen eine Menge Selbstmitleid oder emotionales Chaos zeigen, weil die Situation, in der sie sich befinden, es rechtfertigt. Ihre Umstände mögen solcherart sein, daß wir genau gleich fühlen würden, wenn wir in ihren Schuhen stünden. Dennoch, wenn wir diese Verhaltensweisen sehen, bringt uns das zu der Annahme, daß diese Tendenzen das sein müssen, was überhaupt erst dazu geführt hat, daß sie in dieser mißlichen Lage landeten. Es ist unfair, aber es ist natürlich: Dies bewirkt oft, daß wir weniger mitfühlen. Und wenn Menschen in jenen Situationen landen, sind Dinge wie Selbstmitleid und emotionales Chaos üblicherweise mit dabei.

Richard „Sky King“ Russell zeigte nichts davon.

Richard Russell

Wenn ihr die Geschichte genau mitverfolgt habt, dann ist euch die nun ikonische, einfache Aussage bekannt, die Russell machte, als die Flugsicherung meinte, daß Russell einen Job als Pilot bekommen könnte, wenn er das Flugzeug landete: „Nee, ich bin ein Weißer…“ Die meisten Mainstream-Berichte über den Vorfall ließen das natürlich weg.

Es wäre sehr leicht, diese Analyse politisch zu machen. Weiß zu sein, hat es für Russell wirklich weniger wahrscheinlich gemacht, ein Pilot zu werden. Und dieselben Mainstream-Medien, die dem so wenig Aufmerksamkeit widmen, zensieren nun Russells letzte Worte vor dem Sterben, weil er bemerkte, daß das der Fall ist.

Dies ist kaum eine unfundierte Unterstellung. In den Worten des Anwalts Michael Pearson, der kürzlich die Federal Aviation Administration (FAA) verklagte: „Eine Gruppe innerhalb der FAA, einschließlich der Personalabteilung innerhalb der FAA – die National Black Coalition of Federal Aviation Employees – entschied, daß das Personal zu weiß war… Sie hatten eine konzertierte Bemühung durch das Verkehrsministerium in der Obama-Administration, das zu ändern. Es ist die Sicherheit des nationalen Luftraums, die hier auf dem Spiel steht…“

Aber ich möchte einen etwas anderen Ansatz verfolgen. Die Bedeutung von „Nee, ich bin ein Weißer“ ist nicht einfach, daß er Rasse als einen kausalen Faktor in seiner Lebenssituation identifizierte. Sie liegt nicht einmal hauptsächlich darin, daß er das tat. Vielmehr war es die Tonart. Es war seine ruhige, stoische Akzeptanz angesichts wahrgenommener Hoffnungslosigkeit. Etwas an dieser Haltung kann seltsam schön sein – eine Art, ein Gefühl von Adel unter den unwürdigsten Umständen zu bewahren. Die Romantisierung dieser Geisteshaltung in der Kunst ist ein Thema, das bis zu Shakespeare und darüber hinaus zurückreicht. Was bei uns an der Geschichte von Richard Russell Widerhall findet, ist archetypisch.

If I must die,
I will encounter darkness as a bride,
And hug it in mine arms . . .
Measure for Measure, Akt II, Szene I[1]

Russell hätte dasselbe in einer Anzahl anderer Tonarten sagen können. Zum Beispiel hätte er sagen können: „Scheiße, denkt ihr, sie würden mir jemals einen Job geben? Ich bin ein verdammter weißer cis-male, was glaubt ihr, wieviele zwecks Vielfalt eingestellte N**** mir im Weg sind?“ Trotzdem es dieselbe politische Konversation wie zuvor eröffnet hätte, hätte es nicht dieselbe fatalistische Schmerzlichkeit enthalten wie seine tatsächliche Aussage. Hätte er es so gebracht, wäre Russell als ausgerastet erschienen. Stattdessen sagte er einfach:

Das ist der Grund, warum „Nee, ich bin ein Weißer“ solch eine starke Aussage für uns ist. Wir wissen, wie es steht. Nee, ihr könnt uns nicht verscheißern. Wir wissen, daß sie uns diesen Job nicht geben werden…

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Sky King

Von R. Houck, übersetzt von Lucifex. Das Original Sky King erschien am 12. August 2018 auf Counter-Currents Publishing. (Schlußbild aus der Nachveröffentlichung Do Not Go Gentle Into That Good Night: When Faustian Man Has No Way Out auf National Vanguard.)

Am 10. August um etwa 9 Uhr abends Pacific Time stahl ein 29-jähriger Mann namens Richard Russell ein Flugzeug vom Typ Q400 vom Seattle Tacoma International Airport und unternahm damit eine Spritztour in den Abgrund. Zwei F-15-Jagdflugzeuge machten einen Alarmstart, um Rich zu folgen, der schließlich etwas über eine Stunde nach dem Abheben in ein bewaldetes Gebiet krachte und dabei nur sich selbst tötete.

Richard Russell

Russell war ein ein Gepäckabfertiger für Horizon Air. Soweit ist nicht viel anderes über ihn bekannt, außer dem, was in seiner letzten Konversation mit der Flugsicherung gesagt wurde.

Die Flugsicherung versuchte Rich davon zu überzeugen, auf dem nahegelegenen McChord-Flugplatz zu landen. Rich erwiderte: „Dies heißt wahrscheinlich lebenslänglich Gefängnis, hm?“

Rich, in etwas reuevollem Ton: „Ich habe eine Menge Leute, denen etwas an mir liegt. Es wird sie enttäuschen zu hören, daß ich das getan habe. Ich möchte mich gern bei jedem einzelnen davon entschuldigen. Bloß ein kaputter Kerl, habe ein paar Schrauben locker, schätze ich.“

Inmitten der nüchternen und ernsten Konversation witzelte Rich mit der Bodenkontrolle: „Hey, denkt ihr, wenn ich das erfolgreich lande, würde Alaska mir einen Job als Pilot geben?“ Bodenkontrolle: „Wissen Sie, ich denke, sie würden Ihnen einen Job für alles Mögliche geben, falls Sie das durchziehen können.“ Rich: „Jaaaa richtig! Nee, ich bin ein Weißer.“

Der Firmenchef von Horizon Air, Gary Beck, sagte, er sei verblüfft darüber, wie Russel zu den Flugkünsten kam. „Wir wissen nicht, wie er das gelernt hat“, sagte er. „Verkehrsflugzeuge sind komplexe Maschinen. Keine Ahnung, wie er diese Erfahrung erlangt hat.“

Paul Pastor, der Sheriff von Pierce County, kommentierte, daß Rich „etwas Törichtes tat und wahrscheinlich mit seinem Leben dafür bezahlt hat“ und daß der Flug „eine schrecklich schiefgegangene Spritztour“ war. Ich widerspreche der Einschätzung des Sheriffs von ganzem Herzen.

Rich befand sich in einer Position, die der Sheriff keinesfalls verstehen konnte. Er war eines der „mittleren Kinder der Geschichte.“ Ohne eine Zukunft, auf die er sich freuen konnte, entwurzelt in seinem eigenen Heimatland, enteignet durch fremde Massen, die nicht nur die Löhne drücken, sondern auch feindselige Lebensumwelten mit einem zerstörten Gefühl des sozialen Zusammenhalts und der Gemeinschaft schaffen, was nichts anderes als entwurzelte Konsumenteneinheiten hervorbrachte.

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