„Schafft die weiße Rasse ab – mit allen notwendigen Mitteln“

noel-ignatiev

Noel Ignatiev

Von Noel Ignatiev, übersetzt von Deep Roots. Das Original Abolish the White Race – By Any Means Necessary erschien in der Ausgabe 1 des Journals „Race Traitor“ (Winter 1993) und ist online auf Ignatievs Webjournal Race Traitor-journal of the new abolitionism verfügbar. (Was mit diesem neuen „abolitionism“ abgeschafft werden soll, dürfte einleuchten; man beachte auch die „nette“ Kopfzeile auf jeder Seite dieser Webseite: „RACE TRAITOR, Verrat am Weißentum ist Loyalität zur Menschheit.“)

 

Die weiße Rasse ist eine geschichtlich konstruierte soziale Formation – geschichtlich konstruiert, weil sie (wie das Königtum) ein Produkt der Reaktionen mancher Leute auf historische Umstände ist; eine soziale Formation, weil sie die Tatsache einer Gesellschaft ist, die keiner von der Naturwissenschaft anerkannten Einteilung entspricht.

Die weiße Rasse schneidet durch ethnische und Klassengrenzen. Sie ist nicht inhaltsgleich mit jenem Teil der Bevölkerung von europäischer Abstammung, nachdem viele jener, die als „farbig“ eingestuft werden, einige ihrer Abstammungslinien nach Europa zurückverfolgen können, während afrikanisches, asiatisches oder indianisches Blut in den Adern vieler fließt, die als weiß betrachtet werden. Genausowenig impliziert die Mitgliedschaft in der weißen Rasse Reichtum, nachdem es viele arme Weiße gibt wie auch manche in Reichtum und Komfort lebende Menschen, die nicht weiß sind.

Die weiße Rasse besteht aus jenen, die an den Privilegien der weißen Haut in dieser Gesellschaft teilhaben. Ihre elendsten Mitglieder teilen einen Status, der in mancher Hinsicht höher ist als jener der erhabensten Personen, die davon ausgeschlossen sind, wofür sie dem System ihre Unterstützung geben, das sie herabsetzt.

Der Schlüssel zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme unseres Zeitalters besteht in der Abschaffung der weißen Rasse. Bis diese Aufgabe vollbracht ist, werden sich selbst Teilreformen als trügerisch erweisen, weil der weiße Einfluß jede Frage in der U.S.-Gesellschaft durchdringt, egal ob innen- oder außenpolitischer Art.

Die Abschaffung der weißen Rasse zu befürworten, unterscheidet sich von dem, was man „Antirassismus“ nennt. Der Begriff „Rassismus“ hat sich dazu entwickelt, auf eine Vielzahl von Einstellungen angewendet zu werden, von denen manche sich gegenseitig ausschließen, und ist dazu abgewertet worden, wenig mehr zu bedeuten als eine Tendenz, manche Menschen wegen ihrer Hautfarbe nicht zu mögen. Außerdem gibt der Antirassismus die natürliche Existenz von „Rassen“ zu, auch wenn er gegen soziale Unterscheidungen zwischen ihnen ist. Die Abolitionisten behaupten im Gegenteil, daß Menschen nicht sozial bevorzugt wurden, weil sie weiß waren, sondern daß sie als „weiß“ definiert wurden, weil sie bevorzugt wurden. Rasse selbst ist ein Produkt gesellschaftlicher Diskriminierung; solange die weiße Rasse existiert, sind alle Bewegungen gegen den Rassismus zum Scheitern verurteilt.

(mehr …)

Frank Sinatra: „The House I Live In”

frank-sinatra-the-house-i-live-in-1

Von James Edwards, übersetzt von Deep Roots. Das Original The House I Live In erschien am 16. März 2011 im Occidental Observer.

Jeder, der wissen will, wie es mit uns mit all diesem Diversity-Unsinn und multikulturellen Wahnsinn so weit gekommen ist und wo das herkam, sollte diesen kurzen Film mit dem Titel „The House I Live In“ mit Frank Sinatra in der Hauptrolle ansehen. Er erschien 1945 und wurde geschaffen, „um gegen Antisemitismus und Rassenvorurteile Stellung zu nehmen.“ Er wurde 1946 sowohl mit einem Golden Globe als auch einem Academy Award [„Oscar“] ausgezeichnet.

Die Handlung ist ziemlich simpel. Sinatra, der sich selbst spielt, geht während einer Aufnahmesitzung zu einer Rauchpause hinaus und stößt dort auf eine Bande von etwa einem Dutzend Jungen, die einen anderen Jungen verfolgen und in die Enge treiben und ihn verprügeln wollen. Sinatra geht dazwischen und fragt, was es für ein Problem gibt. Die Raufbolde erklären, daß sie den Jungen zusammenschlagen wollen, weil sie seine Religion nicht mögen. Einer sagt Sinatra: „er ist ein dreckiger –“ aber Frank schneidet ihm das Wort ab, bevor er den Satz vollenden kann.

Frank redet dann mit den Jungen und zeigt ihnen, wie sehr sie im Unrecht sind. Sagt er ihnen, daß – auch wenn Religion wichtig ist – es kein angemessenes Verhalten ist, herumzugehen und Leute mit einer anderen Religion zusammenzuschlagen? Von wegen! Frank kommt gleich auf den Punkt. Er sagt ihnen:

„Schaut, Jungs, Religion macht keinen Unterschied. Außer vielleicht für einen Nazi, oder für jemanden, der dumm ist.“

Christen beschweren sich gern darüber, daß das „heutige“ Hollywood das Christentum verleumdet und herunterspielt, während sie darauf beharren, daß Hollywood damals in den guten alten Zeiten das Christentum respektierte. Aber sogar damals 1945 verlieh Hollywood einem Film Oscars, der sagt, daß jeder, der das Christentum für besser als andere Religionen hält, entweder ein Nazi oder dumm ist.

Sinatra erläutert dann weiter, daß wir alle Amerikaner sind, egal was wir glauben, und daß „Vorurteile“ und „Intoleranz“ falsch sind, denn auch wenn wir nicht alle einer Meinung hinsichtlich Religion sein mögen, müßten wir zusammenhalten, um „die Japse“ zu bekämpfen. Und ja, er sagt wiederholt „Japse“. Die Jungs schauen dann mit großen Augen, als Frank in eine gekürzte Version des Titelliedes ausbricht.

Der Film beruht auf dem gleichnamigen Lied „The House I Live In“. Darin geht es nur darum, daß Amerika ein multirassisches, multikulturelles Disneyland ist. Aber der Autor des Liedes war wütend darüber, daß die Filmemacher die Strophe, die sich ausdrücklich auf Schwarze bezieht, aus dem Film schnitten. Er wurde sogar aus einem Kino geworfen, weil er gegen den Schnitt protestierte. Aber die Leute, die den Film machten, wußten, daß Amerika noch nicht wirklich bereit war für einen Film, der für derart viel „Diversity“ warb. Egal, sie hatten reichlich Zeit, und heute forcieren sie nicht nur Rassenintegration nonstop, sondern auch Rassenvermischung. Und es erübrigt sich zu sagen, daß sie, wenn sie den Film heute machen würden, zweifellos die Zeile drinlassen würden, die Evangelikale mit Nazis vergleicht, weil sie Religion für wichtig halten, aber das mit den „Japsen“ rausnehmen würden.

(mehr …)

Die Kultur der Kritik (7): Jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht:

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

Die Kultur der Kritik (1) – Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie

Die Kultur der Kritik (2) – Die Boas’sche Schule der Anthropologie und der Niedergang des Darwinismus in den Sozialwissenschaften

Die Kultur der Kritik (3) – Juden und die Linke

Die Kultur der Kritik (4): Die jüdische Beteiligung an der psychoanalytischen Bewegung

Die Kultur der Kritik (5): Die Frankfurter Schule für Sozialforschung und die Pathologisierung nichtjüdischer Gruppenloyalitäten

Die Kultur der Kritik (6): Die jüdische Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Eine Reprise

Heute… scheinen die Einwanderer – vor allem die jüdischen Einwanderer – amerikanischer zu sein als die WASP’s. Sie sind die Gesichter und Stimmen und Gedankenwendungen, die uns am vertrautesten scheinen, als buchstäbliche zweite Natur. [Der WASP] ist der komische Kauz, der Fremde, das Fossil. Wir werfen einen Blick auf ihn, ein wenig verdutzt, und sagen uns: „Wo ist er hin?“ Wir erinnern uns an ihn: blaß, balanciert, ordentlich gekleidet, lebhaft seiner selbst sicher. Und wir sehen ihn als Außenseiter, als Ausländer, eine halbwegs noble Zuchtlinie, die dabei ist, zu verschwinden… Er hat aufgehört, repräsentativ zu sein, und wir haben es erst in dieser Minute bemerkt. Und sowieso nicht so eindeutig.

Was seit dem Zweiten Weltkrieg geschehen ist, ist, daß die amerikanische Empfindung teilweise jüdisch geworden ist, vielleicht genauso jüdisch wie irgendetwas anderes… Der gebildete amerikanische Geist hat gewissermaßen begonnen, jüdisch zu denken. Es ist ihm beigebracht worden, und er war bereit dazu. Nach den Entertainern und Romanautoren kamen die jüdischen Kritiker, Politiker, Theologen. Kritiker und Politiker und Theologen sind von Berufs wegen Former: sie formen die Art zu sehen. (Walter Kerr 1968, D1, D3)

Die Einwanderungspolitik ist ein paradigmatisches Beispiel für Interessenkonflikte zwischen Volksgruppen, weil die Einwanderungspolitik die zukünftige demographische Zusammensetzung der Nation bestimmt. Volksgruppen, die nicht in der Lage sind, die Einwanderungspolitik in ihrem eigenen Interesse zu beeinflussen, werden schließlich von Gruppen verdrängt werden, die zur Erreichung dieses Zieles fähig sind. Einwanderungspolitik ist daher für einen Evolutionisten von fundamentalem Interesse.

Dieses Kapitel behandelt den ethnischen Konflikt zwischen Juden und Nichtjuden auf dem Gebiet der Einwanderungspolitik. Diese ist jedoch nur ein Aspekt des Interessenkonflikts zwischen Juden und Nichtjuden in den Vereinigten Staaten. Die Scharmützel zwischen den Juden und der nichtjüdischen Machtstruktur, die im späten neunzehnten Jahrhundert begannen, hatten immer starke Obertöne von Antisemitismus. Bei diesen Kämpfen ging es um jüdische Aufwärtsmobilität, Quoten für die jüdische Vertretung in den Eliteschulen, angefangen im neunzehnten Jahrhundert und kulminierend in den 1920ern und 1930ern, die antikommunistischen Kreuzzüge in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wie auch um die sehr starke Besorgnis wegen der kulturellen Einflüsse der größeren Medien, die sich von Henry Fords Schriften in den 1920ern über die Inquisitionen der McCarthy-Ära bis in die Gegenwart erstreckte (Separation and its Discontents, Kapitel 2). Daß Antisemitismus an diesen Angelegenheiten beteiligt war, kann man aus der Tatsache ersehen, daß Historiker des Judaismus (z.B. Sachar 1992, S. 620ff) sich verpflichtet fühlen, Berichte über diese Ereignisse als wichtig für die Geschichte der Juden in Amerika einzubeziehen, an den antisemitischen Äußerungen vieler der nichtjüdischen Teilnehmer und am selbstbewußten Verständnis jüdischer Teilnehmer und Beobachter.

Die jüdische Beteiligung an der Beeinflussung der Einwanderungspolitik in den Vereinigten Staaten ist besonders als Aspekt ethnischen Konflikts bemerkenswert. Die jüdische Mitwirkung an der Beeinflussung der Einwanderungspolitik hat gewisse einzigartige Eigenschaften gehabt, die jüdische Interessen von den Interessen anderer Gruppen unterschieden, die eine liberale Einwanderungspolitik befürworteten. Während eines Großteils der Zeitperiode von 1881 bis 1965 entsprang ein jüdisches Interesse an liberaler Einwanderungspolitik einem Wunsch, eine Zuflucht für Juden zu schaffen, die vor antisemitischen Verfolgungen in Europa und anderswo flohen. Antisemitische Verfolgungen sind ein wiederkehrendes Phänomen in der modernen Welt gewesen, angefangen mit den russischen Pogromen von 1881 und fortgesetzt bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion und in Osteuropa. Als Folge davon ist liberale Einwanderung ein jüdisches Interesse gewesen, weil „das Überleben oft diktierte, daß Juden Zuflucht in anderen Ländern suchten“ (Cohen 1972, S. 341). Aus einem ähnlichen Grund haben Juden beständig eine internationalistische Außenpolitik der Vereinigten Staaten befürwortet, weil „ein international gesinntes Amerika wahrscheinlich sensibler für die Probleme ausländischer Judengruppen sein wird“ (S. 342).

Es gibt auch Hinweise darauf, daß Juden viel mehr als jede andere aus Europa stammende Volksgruppe in den Vereinigten Staaten eine liberale Einwanderungspolitik als Mechanismus gesehen haben, der sicherstellt, daß die Vereinigten Staaten eine pluralistische statt einer einheitlichen, homogenen Gesellschaft sein würden (z. B. Cohen 1972). Pluralismus dient sowohl inneren (gruppeninternen) als auch externen (zwischen Gruppen) jüdischen Interessen. Pluralismus dient inneren jüdischen Interessen, weil er das interne jüdische Interesse an einer Rationalisierung und offenen Befürwortung eines Interesses an offener statt halb-kryptischer jüdischer Gruppenbindung und Nichtassimilierung legitimiert, was Howard Sachar (1992, S. 427) als seine Funktion der „Legitimierung der Bewahrung einer Minderheitskultur inmitten der mehrheitlichen Gastgesellschaft“ bezeichnet. Sowohl Neusner (1993) als auch Ellman (1987) meinen, daß das gesteigerte Gefühl ethnischen Bewußtseins, das seit kurzem in jüdischen Kreisen zu erkennen ist, von dieser allgemeinen Bewegung innerhalb der amerikanischen Gesellschaft hin zur Legitimierung von kulturellem Pluralismus und Ethnozentrismus von Minderheitengruppen beeinflußt worden ist. Dieser Trend zu offenen statt der halb-kryptischen Formen, die das Judentum in westlichen Gesellschaften des zwanzigsten Jahrhunderts charakterisiert haben, wird von vielen als entscheidend für den Fortbestand des Judentums betrachtet (z. B. Abrams 1997; Dershowitz 1997; siehe Separation and its Discontents, Kapitel 8). Das Reformjudentum, die am wenigsten offene Form des zeitgenössischen Judentums, wird stetig traditioneller, einschließlich einer größeren Wertlegung auf religiöse Rituale und einer tiefen Sorge um die Verhinderung von Mischehen. Eine vor kurzem abgehaltene Konferenz von Reformrabbis betonte, daß die starke Zunahme des Traditionalismus teilweise das Ergebnis der zunehmenden Legitimität des ethnischen Bewußtseins im Allgemeinen ist (Los Angeles Times, 20. Juni 1998, A26).

Ethnischer und religiöser Pluralismus dient auch äußeren jüdischen Interessen, weil Juden dadurch nur eine von vielen Volksgruppen werden. Dies hat die Streuung politischen und kulturellen Einflusses unter den verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen zur Folge, und es wird schwierig oder unmöglich, einheitliche, zusammenhängende Gruppen von Nichtjuden zu entwickeln, die in ihrer Opposition gegen das Judentum vereint sind. Geschichtlich haben größere antisemitische Bewegungen dazu geneigt, in Gesellschaften auszubrechen, die abgesehen von den Juden religiös und/oder ethnisch homogen gewesen sind (siehe Separation and its Discontents). Umgekehrt war ein Grund für den relativen Mangel an Antisemitismus in Amerika im Vergleich zu Europa der, daß „Juden nicht als einzelne Gruppe von [religiösen] Nonkonformisten hervorstachen.“ (Higham 1984, S. 156). Obwohl ethnischer und kultureller Pluralismus sicherlich nicht in garantierter Weise jüdische Interessen befriedigen (siehe Kapitel 8), ist es trotzdem so, daß ethnisch und religiös pluralistische Gesellschaften von Juden als mit größerer Wahrscheinlichkeit jüdische Interessen befriedigend wahrgenommen worden sind als Gesellschaften, die von ethnischer und religiöser Homogenität unter Nichtjuden gekennzeichnet sind.

(mehr …)

Die Kultur der Kritik (5): Die Frankfurter Schule für Sozialforschung und die Pathologisierung nichtjüdischer Gruppenloyalitäten

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht:

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

Die Kultur der Kritik (1) – Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie

Die Kultur der Kritik (2) – Die Boas’sche Schule der Anthropologie und der Niedergang des Darwinismus in den Sozialwissenschaften

Die Kultur der Kritik (3) – Juden und die Linke

Die Kultur der Kritik (4): Die jüdische Beteiligung an der psychoanalytischen Bewegung

 

DIE POLITISCHE AGENDA DER FRANKFURTER SCHULE FÜR SOZIALFORSCHUNG

Hass und [der] Geist der Aufopferung… werden eher vom Bild versklavter Vorfahren genährt als von dem befreiter Enkelkinder. (Illuminations, Walter Benjamin 1968, S. 262)

Nach Auschwitz noch Gedichte zu schreiben, ist barbarisch. (T. W. Adorno, 1967, S. 34)

Die Kapitel 2 – 4 behandelten mehrere Stränge der Theorie und Forschung jüdischer Sozialwissenschaftler, die von spezifisch jüdischen politischen Interessen beeinflußt zu sein scheinen. Dieses Thema wird im vorliegenden Kapitel mit einer kritischen Betrachtung von Die autoritäre Persönlichkeit fortgesetzt. Dieses klassische Werk über Sozialpsychologie wurde vom Department of Scientific Research des American Jewish Committee (nachfolgend AJCommittee) in einer Serie mit dem Titel Studies in Prejudice gefördert. Studies in Prejudice stand in enger Verbindung mit der sogenannten Frankfurter Schule vorwiegend jüdischer Intellektueller, die mit dem Institut für Sozialforschung verbunden war, welches in der Weimarer Zeit in Deutschland entstand. Die erste Generation der Frankfurter Schule waren vom ethnischen Hintergrund her lauter Juden, und das Institut für Sozialforschung selbst wurde von einem jüdischen Millionär, Felix Weil, finanziert (Wiggershaus 1994, S. 13). Weils Bemühungen als „Patron der Linken“ waren außerordentlich erfolgreich: Bis zu den frühen 1930ern war die Universität von Frankfurt zu einer Bastion der akademischen Linken geworden und zu „dem Ort, wo alles interessante Denken auf dem Gebiet der Gesellschaftstheorie konzentriert war“ (Wiggershaus 1994, S. 112). Während dieser Zeit wurde die Soziologie als „jüdische Wissenschaft“ bezeichnet, und die Nazis betrachteten schließlich Frankfurt selbst als ein „neues Jerusalem am fränkischen Jordan“ (Wiggershaus 1994, S. 112 – 113).

Die Nazis nahmen das Institut für Sozialforschung als kommunistische Organisation wahr und schlossen es innerhalb sechs Wochen nach Hitlers Machtergreifung, weil es „staatsfeindlichen Aktivitäten Vorschub geleistet“ hatte (in Wiggershaus 1994, S. 128). Selbst nach der Auswanderung des Instituts in die Vereinigten Staaten wurde es weithin als kommunistische Tarnorganisation mit einer dogmatischen und tendenziösen marxistischen Sichtweise wahrgenommen, und es gab einen ständigen Balanceakt im Versuch, die Linke nicht zu verraten, „während man sich gleichzeitig gegen entsprechende Verdächtigungen wehrte“ (Wiggershaus 1994, S. 251; siehe auch S. 255).112

Gershom Sholem, der israelische Theologe und Religionshistoriker, bezeichnete die Frankfurter Schule als „jüdische Sekte“, und es gibt viele Hinweise auf eine sehr starke jüdische Identifikation vieler Mitglieder der Schule (Marcus & Tar 1986, S. 344). Studies in Prejudice stand unter der allgemeinen Redaktion von Max Horkheimer, einem Direktor des Instituts. Horkheimer war ein sehr charismatischer „‚Manager-Gelehrter’, der seine Kollegen ständig daran erinnerte, daß sie ein paar wenigen Auserwählten angehörten, in deren Händen die weitere Entwicklung der ‚Theorie’ lag“ (Wiggershaus 1994, S. 2). Horkheimer hatte eine starke jüdische Identität, die sich in seinen späteren Schriften zunehmend zeigte (Tar 1977, S. 6; Jay 1980). Jedoch war Horkheimers Engagement für den Judaismus, wie durch das Vorhandensein spezifisch jüdischer religiöser Themen belegt ist, selbst in seinen Schriften als Jugendlicher und junger Erwachsener ersichtlich (Maier 1984, S. 51). Am Ende seines Lebens akzeptierte Horkheimer seine jüdische Identifikation völlig und verwirklichte eine große Synthese zwischen Judaismus und Kritischer Theorie (Carlebach 1978, S. 254 – 257). (Kritische Theorie ist der Name für die theoretische Perspektive der Frankfurter Schule.) Als Hinweis auf sein tiefes Gefühl jüdischer Identität erklärte Horkheimer (1947, S. 161), daß es das Ziel der Philosophie sein muß, die jüdische Geschichte zu rechtfertigen: „Die anonymen Märtyrer der Konzentrationslager sind das Symbol für die Menschheit, die danach strebt, geboren zu werden. Die Aufgabe der Philosophie ist es, das, was sie getan haben, in eine Sprache zu übersetzen, die gehört wird, auch wenn ihre endlichen Stimmen von der Tyrannei zum Schweigen gebracht worden sind.“

Tar (1977, S. 60) beschreibt Horkheimers Inspiration als aus seinem Versuch stammend, den Judaismus hinter sich zu lassen, während er trotzdem an den Glauben seiner Väter gebunden blieb. Es überrascht nicht, daß es eine Entfremdung von der deutschen Kultur gibt:

Wenn ich gerade aus meinem Heimatland Palästina eingetroffen wäre und in erstaunlich kurzer Zeit die Ansätze zum Schreiben auf Deutsch gemeistert hätte, so hätte dieser Essay nicht schwieriger zu schreiben sein können. Der Stil hier trägt nicht den Stempel eines gewandten Genies. Ich versuchte mit Hilfe dessen, was ich las und hörte, zu kommunizieren, unterbewußt Bruchstücke einer Sprache zusammensetzend, die einer seltsamen Mentalität entspringt. Was sonst kann ein Fremder tun? Aber mein starker Wille setzte sich durch, weil meine Botschaft verdient, gesagt zu werden, ungeachtet ihrer stilistischen Mängel. (Horkheimer, My Political Confession, in Tar 1977, S. 60)

T. W. Adorno, der erste hier betrachtete Autor der berühmten Studien aus Berkeley über die autoritäre Persönlichkeit, war ebenfalls ein Direktor des Instituts, und er hatte eine sehr enge berufliche Beziehung zu Horkheimer, die so weit ging, daß Horkheimer über ihre Arbeit schrieb: „Es wäre schwierig zu sagen, welche der Ideen seinem Geist entsprangen und welche meinem eigenen; unsere Philosophie ist eins“ (Horkheimer 1947, S. vii). Jüdische Themen traten ab 1940 in Adornos Schriften als Reaktion auf den Antisemitismus der Nazis zunehmend hervor. Tatsächlich kann viel von Adornos späterem Werk als Reaktion auf den Holocaust betrachtet werden, wie von seinem berühmten Kommentar versinnbildlicht: „Nach Auschwitz noch Gedichte zu schreiben, ist barbarisch“ (Adorno 1967, S. 34) und von seiner Frage, „ob man nach Auschwitz mit dem Leben weitermachen kann – insbesondere einer, der durch Zufall entkommen ist, der von Rechts wegen hätte getötet werden sollen“ (Adorno 1973, S. 363). Tar (1977, S. 158) merkt an, daß der Sinn des ersteren Kommentars der sei, daß „kein Studium der Soziologie möglich sein konnte, ohne über Auschwitz nachzudenken und ohne sich darum zu kümmern, neue Auschwitzes zu verhindern.“ „Die Erfahrung von Auschwitz wurde in eine absolute historische und soziologische Kategorie verwandelt“ (Tar 1977, S. 165). Es gab offenkundig ein intensives jüdisches Bewußtsein und ein Engagement für das Judentum unter jenen, die am meisten für diese Studien verantwortlich waren.

(mehr …)

Die Kultur der Kritik (1) – Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht:

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

 

Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie

1500 Jahre lang war die jüdische Gesellschaft dazu bestimmt, Intellektuelle hervorzubringen… Die jüdische Gesellschaft war darauf ausgerichtet, sie zu unterstützen… Reiche Kaufleute heirateten Töchter von Weisen; … Ganz plötzlich begann diese alte und hocheffiziente soziale Maschine zur Produktion von Intellektuellen um das Jahr 1800 herum ihren Ausstoß zu verlagern. Statt alle ihre Produkte in den geschlossenen Kreislauf rabbinischer Studien zu füllen, … entließ sie einen bedeutenden und ständig wachsenden Anteil davon ins säkulare Leben. Dies war ein Ereignis von umwerfender Bedeutung in der Weltgeschichte. (A History of the Jews, Paul Johnson 1988, S. 340 – 341)

Ein wichtiges Thema von Separation and Its Discontents (deutsch: Absonderung und ihr Unbehagen; im Folgenden SAID genannt) war die Manipulation von Ideologie im Dienste der Rationalisierung spezifischer Formen des Judentums, der Interpretation der Geschichte und der Bekämpfung des Antisemitismus. Der vorliegende Band ist in vieler Weise eine Erweiterung dieser Phänomene. Jedoch haben die in diesem Band behandelten intellektuellen und politischen Aktivitäten in der breiteren intellektuellen und politischen Welt stattgefunden und sind nicht dazu bestimmt gewesen, spezifische Formen des Judentums zu rationalisieren. Vielmehr können sie im weitesten Sinne als Bestrebungen in Richtung der Kulturkritik charakterisiert werden und zeitweise als Versuche, die breitere Kultur der Gesellschaft in einer Weise zu beeinflussen, die spezifischen jüdischen Interessen entspricht.

Hier wird keine einheitliche jüdische „Verschwörung“ zur Untergrabung der nichtjüdischen Kultur angedeutet, wie in den berüchtigten Protokollen der Weisen von Zion dargestellt. Seit der Aufklärung ist das Judentum niemals eine einheitliche, monolithische Bewegung gewesen, und es hat in diesem Zeitraum unter Juden eindeutig ein großes Maß an Meinungsverschiedenheiten darüber gegeben, wie sie sich selbst schützen und ihre Interessen verwirklichen sollten. Die in diesem Band behandelten Bewegungen (Boas’sche Anthropologie, politischer Radikalismus, Psychoanalyse, die Frankfurter Schule der Sozialforschung und die New Yorker Intellektuellen) wurden von relativ wenigen Individuen vorangetrieben, deren Ansichten der Mehrheit der jüdischen Gemeinschaft vielleicht nicht bekannt waren oder von ihnen nicht verstanden wurden. Das Argument lautet, daß Juden diese intellektuellen Bewegungen dominierten, daß ein starkes Gefühl jüdischer Identität für die große Mehrheit dieser Individuen charakteristisch war und daß diese Intellektuellen in diesen Bewegungen und mit ihrer Teilnahme eine jüdische Agenda verfolgten.

Somit wird nicht angedeutet, daß das Judentum eine einheitliche Bewegung darstellt oder daß alle Segmente der jüdischen Gemeinschaft an diesen Bewegungen teilnahmen. Juden stellen vielleicht ein vorherrschendes oder notwendiges Element in radikalen politischen Bewegungen oder Bewegungen innerhalb der Sozialwissenschaften dar, und Identifikation als Juden mag mit diesen Bewegungen sehr kompatibel sein oder diese sogar begünstigen, ohne daß die meisten Juden an diesen Bewegungen beteiligt wären. Infolgedessen ist die Frage nach den allgemeinen Auswirkungen jüdischer Einflüsse auf die nichtjüdische Kultur unabhängig von der Frage, ob die meisten oder alle Juden die Bewegungen zur Veränderung der nichtjüdischen Kultur unterstützten.

Diese Unterscheidung ist wichtig, weil einerseits Antisemiten oft stillschweigend oder ausdrücklich angenommen haben, daß die jüdische Beteiligung an radikalen politischen Bewegungen Teil einer übergreifenden jüdischen Strategie sei, zu der auch reiche jüdische Kapitalisten gehörten wie auch die jüdische Beteiligung an den Medien, am Universitätswesen und anderen Bereichen des öffentlichen Lebens. Andererseits haben Juden, die den Antisemitismus zu entschärfen versuchten, der daraus entstand, daß Juden in vielen radikalen Bewegungen eine vorherrschende Rolle gespielt haben, oft darauf hingewiesen, daß nur eine Minderheit der Juden darin verwickelt sind und daß Nichtjuden ebenfalls an diesen Bewegungen beteiligt sind. Folglich war zum Beispiel die Standardantwort des American Jewish Committee (im Folgenden AJCommittee genannt) während der 1930er und 1940er auf das Überwiegen von Juden in radikalen politischen Bewegungen die Betonung, daß die meisten Juden keine Radikalen waren. Trotzdem unternahm das AJCommittee während desselben Zeitraums Anstrengungen zur Bekämpfung des Radikalismus in der jüdischen Gemeinschaft (z. B. Cohen 1972).48 Das AJCommittee anerkannte stillschweigend, daß Aussagen, nur eine Minderheit der Juden seien Radikale, tatsächlich wahr gewesen sein mochten, aber irrelevant hinsichtlich dessen waren, ob 1) eine Identifikation als Jude kompatibel mit der Beteiligung an radikalen politischen Bewegungen ist oder diese begünstigt; 2) Juden ein vorherrschendes oder notwendiges Element in radikalen politischen Bewegungen darstellen oder 3) man sich Einflüsse auf die nichtjüdische Kultur, die aus der jüdischen Vorherrschaft in radikalen Bewegungen (oder den anderen in diesem Band betrachteten jüdischen intellektuellen Bewegungen) resultieren, als Konsequenz des Judaismus als gruppenevolutionäre Strategie denken kann.

In ähnlicher Weise impliziert die Tatsache, daß die meisten Juden vor den 1930ern keine Zionisten waren, gewiß nicht, daß eine Identifikation als Jude für den Zionismus irrelevant war, oder daß Juden eigentlich keinen vorherrschenden Einfluß auf den Zionismus darstellten, oder daß der Zionismus keine Auswirkungen auf nichtjüdische Gesellschaften hatte, oder daß nicht manche Nichtjuden zu glühenden Zionisten wurden. Der politische Radikalismus ist eine Wahlmöglichkeit unter vielen gewesen, die Juden in der Welt nach der Aufklärung offenstanden, und hier wird nicht angedeutet, daß das Judentum eine monolithische, einheitliche Gruppe in der Welt nach der Aufklärung darstellt. Daß Juden mit größerer Wahrscheinlichkeit als Nichtjuden radikale politische Alternativen gewählt haben und daß Juden in manchen radikalen politischen Bewegungen einen beherrschenden Einfluß hatten, sind daher Tatsachen, die für das vorliegende Projekt höchst relevant sind.

(mehr …)

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

cofc-cover-kleiner

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht: Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

The Culture of Critique (im folgenden CofC genannt) wurde ursprünglich 1998 von Praeger Publishers veröffentlicht, einer Verlagsmarke von Greenwood Publishing Group, Inc. Die These des Buches ist in der Tat schwierig – schwierig nicht nur, weil sie schwierig zu beweisen ist, sondern auch weil sie viele fundamentale Annahmen über unsere zeitgenössische intellektuelle und politische Existenz in Frage stellt.

CofC beschreibt, wie jüdische Intellektuelle während des 20. Jahrhunderts eine Anzahl wichtiger intellektueller und politischer Bewegungen in Gang setzten und förderten. Ich behaupte, daß diese Bewegungen Versuche sind, die westlichen Gesellschaften in einer Weise zu verändern, die den Antisemitismus neutralisiert oder ihm ein Ende setzt und die Aussichten für den Fortbestand der Juden als Gruppe, entweder in offener oder halb-kryptischer Weise, verbessert. Mehrere dieser jüdischen Bewegungen (z. B. die Verschiebung bei der Einwanderungspolitik zugunsten nichteuropäischer Völker) haben versucht, die Macht ihrer vermeintlichen Konkurrenten zu schwächen – der europäischen Völker, die am Anfang des 20. Jahrhunderts eine dominante Position nicht nur in ihren traditionellen Heimatländern in Europa, sondern auch in den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien eingenommen hatten. Auf theoretischer Ebene werden diese Bewegungen als das Ergebnis von Interessenkonflikten zwischen Juden und Nichtjuden bei der Interpretation der Kultur und in verschiedenen Fragen der öffentlichen Politik betrachtet. Letztendlich werden diese Bewegungen als Ausdruck einer gruppenevolutionären Strategie der Juden in ihrem Konkurrenzkampf mit Nichtjuden um gesellschaftliche, politische und kulturelle Dominanz betrachtet.

Ich versuche hier, einige typische Kritiken zu beantworten, die gegen CofC vorgebracht worden sind. (Siehe auch meine Webseite: www.csulb.edu/~kmacd). Ich behandle auch Fragen, die von mehreren Büchern aufgeworfen wurden, die seit der Veröffentlichung von CofC erschienen sind.

Es hat Beschwerden gegeben, daß ich das Judentum in monolithischer Weise betrachte. Dies ist definitiv nicht der Fall. Vielmehr ist meine Methodologie bei jeder Bewegung, die ich behandle, folgende gewesen:

1) Einflußreiche, von Juden dominierte Bewegungen zu finden, ohne Implikation, daß alle oder die meisten Juden an diesen Bewegungen beteiligt sind, und ohne Einschränkung der Art dieser Bewegungen. Zum Beispiel streife ich den jüdischen Neokonservatismus, der in mancher Weise eine Abweichung von den anderen Bewegungen ist, die ich bespreche. Im Allgemeinen waren an den meisten dieser Bewegungen relativ wenige Juden beteiligt, und eine erhebliche Zahl von Juden hat nichts von deren Existenz gewußt. Sogar der jüdische Linksradikalismus – sicherlich die verbreitetste und einflußreichste jüdische Subkultur des 20. Jahrhunderts – ist vielleicht die meiste Zeit eine Minderheitsbewegung innerhalb der jüdischen Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Gesellschaften gewesen. Infolgedessen kritisiere ich, wenn ich diese Bewegungen kritisiere, nicht notwendigerweise die meisten Juden. Trotzdem waren diese Bewegungen einflußreich, und sie waren jüdisch motiviert.

2) Zu bestimmen, ob die jüdischen Teilnehmer an jenen Bewegungen sich als Juden identifizierten UND ihre Mitwirkung an der Bewegung für eine Förderung jüdischer Interessen hielten. Die Mitwirkung mag unbewußt oder mit Selbsttäuschung verbunden gewesen sein, aber meistens war es recht leicht und unkompliziert, Beweise für diese Thesen zu finden. Wo ich dachte, daß Selbsttäuschung eine Rolle spielte (wie im Fall vieler jüdischer Radikaler), lieferte ich Beweise, daß sie sich in Wirklichkeit als Juden identifizierten und daß sie trotz eines gegenteiligen oberflächlichen Anscheins sehr um jüdische Belange besorgt waren. (Siehe auch Kapitel 1 von CofC.)

3) Zu versuchen, den Einfluß dieser Bewegungen auf die nichtjüdische Gesellschaft zu ermessen. Bedenken Sie, daß der Einfluß einer von Juden dominierten intellektuellen oder politischen Bewegung unabhängig vom Prozentanteil der jüdischen Gemeinschaft ist, der an der Bewegung beteiligt ist oder diese unterstützt.

4) Zu zeigen versuchen, wie Nichtjuden auf diese Bewegungen reagierten – waren sie zum Beispiel eine Quelle des Antisemitismus?

Mehrere der Bewegungen, die ich behandle, sind in den Sozialwissenschaften sehr einflußreich gewesen. Ich behaupte jedoch nicht, daß es keine Juden gibt, die gute Sozialwissenschaft betreiben, und tatsächlich liefere ich eine Liste prominenter jüdischer Sozialwissenschaftler, auf die meiner Meinung nach nicht die oben unter 2) umrissenen Punkte zutreffen (siehe Kapitel 2 von CofC). Falls es Beweise gegeben hätte, daß diese Sozialwissenschaftler sich als Juden identifizierten und bei ihrer sozialwissenschaftlichen Tätigkeit eine jüdische Agenda hatten (was bei den meisten der Aufgelisteten definitiv nicht der Fall war, aber möglicherweise im Fall von Richard Herrnstein zutraf – siehe unten), dann wären sie Kandidaten für die Aufnahme in dieses Buch gewesen. Die Leute, die ich als zu evolutionären/biologischen Perspektiven beitragend anführe, sind tatsächlich ethnische Juden, aber bei den meisten habe ich keine Ahnung, ob sie sich entweder als Juden identifizieren oder bei ihren Forschungsarbeiten eine jüdische Agenda haben, einfach weil in ihrer Arbeit oder anderswo keine Beweise dafür zu finden sind. Falls es Beweise dafür gibt, daß ein prominenter Evolutionsbiologe sich als Jude identifiziert und seine Arbeit in der Soziobiologie oder Evolutionspsychologie als Förderung jüdischer Agenden betrachtet, dann sollte er oder sie als Beispiel für das untersuchte Phänomen in CofC enthalten sein statt einfach als Wissenschaftler, der auf dem Gebiet der Evolutionswissenschaften arbeitet.

Interessanterweise schreibt Alan Ryan (1994, S. 11) im Fall von einem derer, die ich erwähne, Richard J. Herrnstein: „Herrnstein wünscht sich im Grunde die Welt, in der kluge Judenkinder oder deren Äquivalent es schaffen, aus ihrem bescheidenen Hintergrund herauszukommen und schließlich Goldman Sachs oder die physikalische Fakultät von Harvard leiten.“ Dies ist eine Haltung, die, wie ich annehme, für den Neokonservatismus typisch ist, eine jüdische Bewegung, die ich an mehreren Stellen behandle, und es ist etwas von der Art, das, falls es stimmt, nahelegen würde, daß Herrnstein die in The Bell Curve behandelten Themen wirklich jüdische Interessen in einer Weise berührend sah, wie es sein Mit-Autor Charles Murray nicht sah. (Ryan stellt die Weltsichten von Murray und Herrnstein einander gegenüber: „Murray wünscht sich den Mittelwesten, in dem er aufwuchs – eine Welt, in der es den örtlichen Mechaniker keine zwei Cents kümmerte, ob er klüger war als der örtliche Mathelehrer oder nicht.“) In ähnlicher Weise erfüllt die theoretische Physik des 20. Jahrhunderts nicht die Kriterien einer jüdischen intellektuellen Bewegung, eben weil es gute Wissenschaft war und es keine Anzeichen dafür gibt, daß Ethnisches an ihrer Schaffung beteiligt war: Die Identifikation als Jude und das Verfolgen jüdischer Interessen waren nicht wichtig für den Inhalt der Theorien oder für das Verhalten der intellektuellen Bewegung. Und doch sind Juden in den Reihen der theoretischen Physiker stark überrepräsentiert gewesen.

Diese Schlußfolgerung bleibt zutreffend, obwohl Einstein, die Führungsgestalt unter den jüdischen Physikern, ein stark motivierter Zionist war (Fölsing 1997, S. 494 – 505), Assimilation als verachtenswerte Form von „Mimikry“ ablehnte (S. 490), es vorzog, sich unter andere Juden zu mischen, die er als seine „Stammesgefährten“ bezeichnete (S. 489), die für so viele Juden während der 1920er und 1930er typische unkritische Unterstützung des bolschewistischen Regimes in Rußland begrüßte, einschließlich beharrlicher Rechtfertigung der Moskauer Schauprozesse in den 1930ern (S. 644 – 645), und von einem hochgesinnten Pazifismus während des Ersten Weltkrieges, als jüdische Interessen nicht auf dem Spiel standen, zur Befürwortung des Baus von Atombomben wechselte, um Hitler zu besiegen. Von seinem Teenageralter an hatte er eine Abneigung gegen die Deutschen, und in seinem späteren Leben kritisierte er jüdische Kollegen, die zum Christentum übertraten und sich wie Preußen benahmen. Er hatte eine besondere Abneigung gegen Preußen, die die ethnische Elitegruppe in Deutschland waren. Im Alter von 73 auf sein Leben zurückblickend, brachte Einstein seine Volkszugehörigkeit unmißverständlich zum Ausdruck: „Meine Beziehung zum Judentum ist zu meiner stärksten menschlichen Bindung geworden, sobald ich völlige Klarheit über unsere prekäre Position unter den Nationen erlangt hatte“ (in Fölsing 1997, S. 488). Laut Fölsing hatte Einstein diese Klarheit schon in frühen Jahren entwickelt, gestand sie sich aber erst viel später ein, eine Form des Selbstbetrugs: „Als junger Mann mit bourgeois-liberalen Ansichten und einem Glauben an die Aufklärung hatte er sich geweigert, sich seine jüdische Identität einzugestehen“ (in Fölsing 1997, S. 488).

(mehr …)

Sind Juden Menschen?

cnn-chyron-526x345

„Alt-Right-Gründer stellt in Frage, ob Juden Menschen sind“

Von Tanstaafl; das Original Are Jews People erschien am 23. November 2016 auf Age of Treason.

Übersetzung: Lucifex

Die Juden haben am letzten Wochenende wegen Richard Spencers NPI-Konferenz gekreischt. Eine Menge davon ist bloß das übliche judennormale wow-just-wowing, dass eine Handvoll von Weißen immer noch den Nerv hat, sich offen zu treffen und positiv über weiße Identität und weiße Interessen zu sprechen. Das lauteste Geheul hat mit ein bißchen überschwenglichem “hailing” am Ende von Spencers Schlussrede zu tun, aber es gab eine vielsagendere Reaktion auf eine rhetorische Frage, die er zu Beginn stellte:

Dies war das Jahr, als beliebige shitlords auf Twitter, anonyme Podcast-Präsentatoren und Dissidenten, die tief innerhalb der Beltway-Rechten arbeiten, bewiesen, dass sie objektiv Politik besser verstehen als die „republikanischen Strategen“ und „Politikberater“, die jeden Abend auf MSNBC abfällige Bemerkungen über uns machten. Es ist nicht nur, dass sie Linke und Cucks sind. Es ist nicht nur, dass viele von ihnen echt dumm sind. Tatsächlich fragt man sich, ob diese Leute überhaupt Menschen sind – oder stattdessen seelenlose Golems, die von irgendeiner dunklen Macht zur Wiederholung jeglicher Wortspenden angeregt werden, die von John Oliver am Vorabend abgegeben wurden.

Dieser Twit, von einer kreischenden Judenorganisation zur anderen, fängt das Wesentliche der Reaktion ein, die sofort durch die Lügenpresse widerhallte: „‘Alternativ-rechte‘ Trump-Unterstützer sind unsicher, ob Juden Menschen sind.  @jfederations, seid ihr sicher, dass ihr diesen Admin unterstützen wollt? #JewishResistance”.

CNN verfolgte eine ähnliche Linie, was einen schnellen Judenschlag und apoplektische Entschuldigungen bewirkte. Natürlich bezog sich die Entschuldigung auf die Verletzung jüdischer Empfindlichkeiten, nicht auf die Verzerrung dessen, was Spencer sagte.

Spencer sprach bezogen auf parteiliche politische Opposition, am Rande des judennormalen Rahmens – seine alternative Rechte und Trump versus die Linke und ihre Cuck-Rechte. Seine Verwendung des Begriffs Golem spielt auf Juden als die Animatoren der etablierten Gegner an, womit er unterstellt, dass die Nichtjuden, die Kikeservatives gleich welcher Parteizugehörigkeit, sich unmenschlich verhalten, wie Roboter.

Es ist aufschlussreich, dass Juden das, was Spencer sagte, sofort darauf reduzierten, dass es dabei gänzlich um Juden gegangen sei – als ob niemand sonst zählen würde, als ob niemand außer Juden menschlich sei. So ziemlich dasselbe geschah letzten Monat, als Trump begann, scharf gegen die globalistischen Elitebanker und -medien zu reden. Juden flippten genau deswegen aus, weil sie dies als kodierte Drohung gegen sich wahrnahmen, überhaupt nicht aus Sorge um irgendjemand sonst, ob Elite oder andere.

(mehr …)

Die Psychopathologie des Judentums

A Palestinian woman whose house has been occupied by Jewish settlers argue with Israelis who came to celebrate Jerusalem Day on May 12, 2010 in front of her disputed house in the east Jerusalem neighborhood of Sheikh Jarrah. Israel is celebrating the anniversary of the "unification" of Jerusalem, marking 43 years since it captured mainly Arab east Jerusalem during the 1967 Middle East war.  Thousands of people, mostly nationalist-religious Jews, were expected to take part in an annual march through Jerusalem later Wednesday that culminates in the Old City at the Wailing Wall, one of the holiest sites in Judaism AFP PHOTO/AHMAD GHARABLI (Photo credit should read AHMAD GHARABLI/AFP/Getty Images)

A Palestinian woman whose house has been occupied by Jewish settlers argue with Israelis who came to celebrate Jerusalem Day on May 12, 2010 in front of her disputed house in the east Jerusalem neighborhood of Sheikh Jarrah. Israel is celebrating the anniversary of the „unification“ of Jerusalem, marking 43 years since it captured mainly Arab east Jerusalem during the 1967 Middle East war. Thousands of people, mostly nationalist-religious Jews, were expected to take part in an annual march through Jerusalem later Wednesday that culminates in the Old City at the Wailing Wall, one of the holiest sites in Judaism AFP PHOTO/AHMAD GHARABLI (Photo credit should read AHMAD GHARABLI/AFP/Getty Images)

Von Hervé Ryssen, Übersetzung aus dem Französischen in Englische von John De Nugent; deutsche Übersetzung dieser am 8. Oktober 2010 unter dem Titel The Psychopathology of Judaism bei Counter-Currents Publishing/North American New Right veröffentlichten englischen Fassung von Deep Roots.

Vorwort des Übersetzers: Die hasserfüllten, unfairen Anwürfe des „Amerikaners“ Lawrence Auster (hier Manfreds Konter darauf) und des „Deutschen“ Henryk M. Broder (der hierzu noch den „Deutschen“ Kurt Tucholsky und den judenhörigen Winston Churchill zitiert) gegen das deutsche Volk haben mir diesen vor einer Weile erschienenen Essay in Erinnerung gerufen und mich zu dessen Übersetzung veranlaßt.

Das Judentum ist nicht bloß eine „Religion“, da viele Juden offene Atheisten oder Agnostiker sind, und sie betrachten sich wegen all dem um nichts weniger als jüdisch. Das Judentum ist auch keine Rasse, auch wenn es stimmt, daß ein „geschultes Auge“ meistens ein jüdisches Erscheinungsbild erkennen kann, das heißt, ein charakteristisches Muster, welches das Ergebnis ihrer jahrhundertelangen Befolgung strikter Endogamie ist. Juden sehen sich als die „Auserwählten Gottes“, und Heirat außerhalb der Gemeinschaft wird streng mißbilligt. Es gibt jedoch gemischte Ehen, und sie haben auch dabei geholfen, das Blut Israels während all der Jahrhunderte zu erneuern, die in verschiedenen Ghettos verbracht wurden, wo die Juden zu leben bevorzugten, separat und getrennt vom Rest der Bevölkerung. Die wesentliche Bedingung für solche gemischten Ehen ist, daß die Mutter Jüdin sein muß, nachdem orthodoxe Rabbis nur das von einer jüdischen Mutter geborene Kind als jüdisch anerkennen. Jedoch kann es ausreichen, nur einen jüdischen Vater oder Großelternteil zu haben, daß jemand sich völlig mit dem Judentum identifiziert. Jude zu sein, ist daher eine „mentale Rasse“, die über die Jahrhunderte durch die hebräische Religion und das universalistische Projekt des Judentums geformt wurde.

Das Judentum ist ein politisches Projekt

Das Judentum ist im wesentlichen ein politisches Projekt. Es ist für Juden wichtig, auf die Entstehung einer „friedlichen“ Welt hinzuwirken, einen Frieden, der universal und dauerhaft sein soll. Es ist daher kein Zufall, daß das Wort „Frieden“ (hebräisch shalom) weltweit im jüdischen Diskurs häufig zu finden ist. In der perfekten Welt, die sie erbauen, werden alle Konflikte zwischen den Nationen verschwinden. Deshalb haben Juden sich viele Jahre lang unermüdlich für die Abschaffung aller Grenzen eingesetzt, für die Auflösung nationaler Identitäten und die Gründung eines globalen Imperiums des „Friedens.“ Die bloße Existenz separater Nationen wird als verantwortlich für die Auslösung von Kriegen und Aufruhr betrachtet, daher müssen sie geschwächt und schließlich durch eine Weltregierung ersetzt werden, eine „Eine-Welt-Regierung“, eine „Neue Weltordnung“, eine einzige, weltbeherrschende Autorität, die es ermöglichen wird, daß Glück und Wohlstand nach jüdischer Art auf Erden herrschen.

Wir finden diese Ideen mehr oder weniger entwickelt sowohl in den Schriften gewisser intellektueller Marxisten wie Karl Marx selbst und des jüdisch-französischen Philosophen Jacques Derrida als auch im Diskurs liberaler Denker wie Karl Popper, Milton Friedman und Frankreichs Alain Minc. Die Idee besteht darin, die Welt mit allen notwendigen Mitteln zu vereinen und kulturelle Konflikte zu erzeugen, die die Nationalstaaten schwächen. Es ist diese Eine Welt, für die intellektuelle Juden überall auf der Welt unermüdlich arbeiten. Ob sie sich nun links oder rechts nennen, liberal oder marxistisch, Gläubige oder Atheisten, sie sind die glühendsten Propagandisten für die pluralistische Gesellschaft und für universale Rassenvermischung.

Daher fördern die Juden – im Grunde ALLE lautstarken Juden auf der Welt – mit all ihren Kräften nichtweiße Einwanderung in jedes Land, in dem sie sich befinden, nicht nur, weil die multikulturelle Gesellschaft ihr fundamentales politisches Ziel ist, sondern auch weil die Auflösung der nationalen Identität in jeder Nation und die massive Präsenz anti-weißer Einwanderer dazu bestimmt ist, die ursprüngliche weiße Bevölkerung an jeglichen erfolgreichen nationalistischen Ausbrüchen gegen die jüdische Herrschaft über Finanzen, Politik und Medien zu hindern. Alle jüdischen Intellektuellen, ohne jede Ausnahme, sind auf diese Frage der Errichtung der „pluralistischen Gesellschaft“ fokussiert, und hierfür praktizieren sie ständige „Wachsamkeit gegen Rassismus“. In Frankreich sind einflußreiche Schriftsteller und Journalisten wie Bernard-Henri Levy, Jacques Attali, Jean Daniel, Guy Sorman und Guy Konopniki trotz ihrer politischen Meinungsverschiedenheiten auf anderen Gebieten einer Meinung hinsichtlich Pluralismus und Antirassismus. Diese Besessenheit, die sehr charakteristisch für das Judentum ist, manifestiert sich auch in Filmen, wo viele Produzenten und Regisseure einflußreiche Juden sind. Sobald ein Film anfängt, Rassenvermischung, „Toleranz“ und Pluralismus zu verteidigen und zu bewerben, können wir sicher sein, daß sein Produzent Jude ist.

Nun können wir besser verstehen, warum die ehemaligen Kommunisten und Linken der 1970er keinen so großen Sprung machen mußten, um zu den heutigen „Neokonservativen“ zu werden. Sie sind bloß zu einer anderen Strategie übergegangen, um dasselbe Ziel zu erreichen: die Herrschaft rassereiner Juden über eine rassisch gemischte Gesellschaft.

(mehr …)

Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 1

henry-ford

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Resistance to Jewish Power: Henry Ford, Part 1 erschien am 22. März 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays, beruhend auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiolink im Originalartikel enthalten).

„Der gefährlichste Mann für jede Regierung ist der Mann, der für sich selbst denken kann, ohne Rücksicht auf die vorherrschenden Aberglauben und Tabus. Fast unvermeidlicherweise kommt er zu dem Schluß, daß die Regierung, unter der er lebt, unehrlich, wahnsinnig und unerträglich ist, und daher versucht er, falls er romantisch ist, sie zu ändern. Und selbst wenn er persönlich nicht romantisch ist, ist er sehr fähig, Unzufriedenheit unter jenen zu verbreiten, die es sind.“ – H. L. Mencken

ES WAR VOR 20 JAHREN, daß ich in diesem Programm erstmals zu Ihnen über die Bemühungen des großen Industriellen Henry Ford (Bild oben) sprach, der jüdischen Macht und Propaganda entgegenzuwirken. Ford unternahm eine monumentale Anstrengung, opferte Millionen echter Dollars, grub die Fakten über den organisierten jüdischen Einfluß aus und veröffentlichte die Ergebnisse in seiner Zeitung, dem Dearborn Independent, und in seinem Buch The International Jew: The World’s Foremost Problem. Diese und nächste Woche werde ich Ihnen eine aktualisierte Version meiner ursprünglichen Radiosendung über Ford bringen und weiteres Material über Fords Widerstand gegen die jüdische Macht hinzufügen – wo er Erfolg hatte, und wo er scheiterte.

Es war vor genau 100 Jahren, daß Henry Ford die Welt erstaunte, indem er die Löhne seiner Arbeiter über Nacht mehr als verdoppelte. Er unternahm diesen Schritt, weil er glaubte, daß ein gut bezahlter Arbeiter sein Handwerk besser erlernen, seine Aufgaben besser erfüllen, länger in seinem Job bleiben, in die Mittelklasse aufsteigen und sogar die Automobile kaufen können würde, die er im Ford-Werk baute.

Er glaubte auch, daß die Gewerkschaftsbewegung dieser Zeit giftig war, weil sie die Senkung der Produktivität als Weg förderte, mehr Arbeitsplätze und höhere Löhne durchzusetzen. Ford betrachtete das als verrückt, nachdem es die Produktion selbst war, die allen Wohlstand schuf und jedermanns Löhne bezahlte. Er erhöhte die Löhne prompt auf ein Niveau weit über dem, was die Gewerkschaften verlangten. Seine Bemühungen waren erfolgreich, nicht nur für seine Firma, die erhöhte Profite verzeichnete, sondern auch für die Arbeiter, deren inflationsbereinigte Realeinkommen für die nächsten 60 Jahre stetig steigen sollten. Heute jedoch werden die Autoarbeiter, verraten von den großteils jüdischen Geiern der Wall Street, zur Akzeptanz von Zugeständnissen gezwungen, nach denen ihre Löhne um die Hälfte fallen, eine ironische Umkehrung dessen, was Henry Ford vor einem Jahrhundert tat.

Ford war ein erstaunlicher Mann, und wir können viel aus seinen Leistungen lernen – und aus seinen Fehlschlägen. Die heranwachsende Generation weißer Amerikaner und Europäer verdient es, seine Geschichte zu kennen.

Wer war Henry Ford?

Ford war eine herausragende Gestalt in der Geschichte des modernen Amerika. Er war mehr als ein Geschäftsmann und Industrieller. Er war auch ein Vertreter des Humanitätsgedankens und eine zentrale Gestalt im amerikanischen Widerstand gegen die jüdische Macht.

Ford wurde 1863 geboren, ein Bauernjunge aus dem ländlichen Michigan, der gerne mechanische Arbeit mit seinen Händen ausführte und in seiner Werkstatt mit neuen Konzepten experimentierte. Er war ein zutiefst moralischer Mann, für den Ehrlichkeit, Arbeit und Besonnenheit heilige Konzepte waren. Und er war ein Gentleman im wahren Sinn des Wortes, der, in den Worten des Schriftstellers Albert Lee „mit dem Naturforscher John Burroughs eine Liebe zu allem Lebenden teilte und mit seinem Freund Thomas Edison an Lagerfeuern saß. Ford war bekannt dafür, daß er ‚lieber eine Tür für eine ganze Saison zunagelte, als ein Rotkehlchennest zu stören’, und er ‚verschob eine Heuernte, weil bodenbrütende Vögel auf dem Feld brüteten.’ Er war ein Mann des Friedens und sagte … daß er sein ganzes Vermögen hergeben würde, wenn er den Krieg [den Ersten Weltkrieg] um einen einzigen Tag verkürzen könnte.“

Marxisten hassen Henry Ford. Aber viele der Arbeiter in seinen Fabriken liebten und verehrten ihn. Tatsächlich wäre es keine Übertreibung zu sagen, daß Henry Ford, als er 1920 seine siebenjährige, 5 Millionen Dollar teure „Lektion an das amerikanische Volk“ begann, wahrscheinlich der beliebteste lebende Amerikaner war.

Er hat das Automobil nicht erfunden, aber er war einer seiner Pioniere. Sein angeborenes Genie für Innovation und Effizienz ermöglichte es ihm, das erste Auto für den gewöhnlichen Mann zu produzieren, das Modell T. Vor Ford waren Autos großteils Spielzeuge für die Reichen. Das Modell T ging 1908 in Produktion und wurde erst 1927 ersetzt.

Als Ford die Effizienz seiner Werke steigerte, senkte er ständig den Preis, der bis zuletzt von 590 auf 260 Dollar fiel, anstatt die Profite einzustecken. Und er erstaunte 1914 die Welt, als er befahl, den Mindestlohn selbst des niedrigsten Ford-Angestellten auf 5 Dollar pro Tag zu erhöhen – zu einer Zeit, als der Durchschnittslohn gelernter Arbeiter seiner Konkurrenten weit weniger als die Hälfte dieses Betrages war. Er begann einen der ersten Gewinnbeteiligungspläne und verteilte allein im ersten Jahr 12 Millionen Dollar an seine Beschäftigten. Er sorgte erneut für offene Münder, als er im Glauben, daß nützliches Wissen zum Nutzen des Volkes verwendet werden sollte, Millionen aufgab, indem er alle Ford-Patente für jedermann freigab. Er führte einen erfolgreichen Ein-Mann-Kreuzzug gegen das „Selden-Patent“, was seinen Konkurrenten genauso sehr nützte wie ihm.

Heute nicht so bekannt ist, daß Henry Ford Jahre seines Lebens und einen beträchtlichen Teil seines Vermögens dem Aufwecken des amerikanischen Volkes gegenüber den Feinden unserer Nation widmete.

1916 führte Ford eine glücklose Mission, um die Schlächterei des Ersten Weltkriegs zu stoppen. Er versammelte eine ungleiche Koalition aus Klerikern, Schriftstellern, Politikern, Pazifisten und Geschäftsleuten, charterte den norwegischen Ozeandampfer Oscar II und fuhr nach Europa in der Hoffnung, die neutralen Mächte zur Vermittlung eines Friedensvertrages zu inspirieren. Er nannte diese Mission „The Peace Ship“. Seine Koalition zankte untereinander, und die Kräfte für den Krieg erwiesen sich als zu stark. Ford kehrte als etwas entmutigter, aber weiserer Mann nach Amerika zurück. Er verlor jedoch nie seine Abneigung gegen Kriege im Ausland und sprach sich unmißverständlich gegen sie und die verborgenen Kräfte aus, die sie schüren.

Madame Rosika Schwimmer, eine der Führer des Friedensschiffsprojekts, war eine jüdische Diplomatin und Pazifistin, die laut Ford intelligenter war als all die anderen an Bord des Schiffes zusammengenommen. Sie erzählt die Geschichte ihrer ersten Begegnung mit Ford, als er sagte: „Ich weiß, wer diesen Krieg angefangen hat – die deutsch-jüdischen Bankiers.“ Als er einige Papiere hinklatschte, die in einer Tasche seines Mantels verborgen waren, sagte er: „Ich habe die Beweise hier – Tatsachen! Ich kann sie noch nicht herausgeben, weil ich sie nicht alle habe. Ich werde sie bald haben!“ Und ein paar Jahre später tat er genau das.

In einem Interview mit einem Reporter der New York Times am Weihnachtstag 1921 gab Ford einige weitere Einblicke in seinen Lernweg darüber, wie die Welt funktioniert, während er auf dem Friedensschiff war:

„Es waren die Juden selbst, die mich von der direkten Beziehung zwischen dem internationalen Juden und dem Krieg überzeugten. Tatsächlich gaben sie sich alle Mühe, mich zu überzeugen. Auf dem Friedensschiff waren zwei sehr prominente Juden. Wir waren keine 200 Meilen auf See gewesen, bevor sie mir von der Macht der jüdischen Rasse zu erzählen begannen, davon, wie sie die Welt durch ihre Kontrolle des Goldes kontrollierten, und daß der Jude, und niemand außer dem Juden, den Krieg beenden könnte. Ich sträubte mich, es zu glauben, aber sie gingen ins Detail, um mich von den Mitteln zu überzeugen, mit denen die Juden den Krieg kontrollierten, wie sie das Geld hatten, wie sie all die Grundmaterialien aufgekauft hatten, die zum Führen des Krieges notwendig waren und all das, und sie redeten so lang und so gut, daß sie mich überzeugten. Sie sagten, und sie glaubten, daß die Juden den Krieg angefangen hatten, daß sie ihn fortsetzen würden, solange sie es wünschten, und bis der Jude den Krieg stoppte, könnte er nicht gestoppt werden. Ich war so angewidert, daß ich das Schiff gern hätte umkehren lassen.“

Ein Buch für alle Amerikaner

Ford war davon überzeugt worden, daß es eine organisierte, gefährliche, weitgehend geheime und unglaublich mächtige Bedrohung für Amerika gab, die in ihren höchsten Ebenen fast vollständig jüdisch war, und er war entschlossen, etwas dagegen zu tun.

(mehr …)

Linientreue

Brendan Eich, Ex-Generaldirektor von Mozilla.

Brendan Eich, Ex-Generaldirektor von Mozilla.

Von Kevin Alfred Strom. Das Original Toeing the Line erschien am 5. April 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays und beruht auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiodatei im Originalartikel vorhanden).

BRENDAN EICH (Bild oben) ist ein Computer- und Internetpionier. Die Netzseiten, die sein Radioprogramm bringen, verwenden eine Technologie, die er geschaffen hat. Er ist ein Mitbegründer – und bis vor ein paar Tagen der Generaldirektor – von Mozilla, dem Open-source-Riesen, der uns unter anderem Thunderbird und Firefox brachte. Er erfand die Programmiersprache Javascript. Aber Brendan Eich wurde zum Rücktritt als Generaldirektor von Mozilla gezwungen, weil er vor sechs Jahren einer Gruppe, die gegen die „Homoehe“ war, 1000 Dollar gespendet hat. Seine Ernennung zum Generaldirektor führte zu einem Feuersturm aus Beschimpfungen und Forderungen nach seinem Rücktritt. Er hatte den verkehrten Moralcode verletzt, den uns die jüdische Machtstruktur aufgezwungen hat: Er wagte es, gegen die Neudefinierung der Ehe unter Einschluß homosexueller Verbindungen zu sein.

Nun war Eich nicht wirklich gar so wagemutig. Er war nicht gegen Homosexualität oder hat sie gar kritisiert. Er betonte mehr als einmal Mozillas totales Engagement für „Vielfalt“ und die aggressive Einbeziehung von Homosexuellen und Nichtweißen in das Personal seiner Firma. Aber wegen der Sünde, eine etwas gemäßigtere Ansicht als die radikalsten Egalitären zu haben, mußte Eich gehen. Die schmerzlich kriecherische Presseaussendung von Mozilla zu seinem Rücktritt erinnert mich an die gewundene theoretische Rechtfertigung irgendeines kommunistischen Apparatschiks für das „Verschwinden“ eines ehemaligen Kollegen, der ein bißchen zu sehr von der neuesten Parteilinie abwich, geschrieben mit erbärmlicher Unterwürfigkeit gegenüber der Inneren Partei in der Hoffnung, daß ihm dasselbe Schicksal erspart bleiben möge.

Obwohl der unmittelbare Streitpunkt die Homoehe war, seien wir hier ehrlich: Wenn Eich sich gegen irgendeinen bedeutenden Punkt der jüdischen/kulturmarxistischen Agenda gewandt hätte, wäre er genauso sicher gefeuert worden. Stellen Sie sich vor, Eich hätte eine antifeministische Gruppe unterstützt. Stellen Sie sich vor, Eich hätte tausend Dollar für eine Gruppe gespendet, die gegen interrassische Ehen ist. Stellen Sie sich vor, er hätte bei der Finanzierung einer Studie geholfen, die Intelligenzunterschiede zwischen den Rassen gezeigt hätte. Stellen Sie sich vor, er hätte diesen Riesen der National Alliance gegeben. Es hätte genau das gleiche Ergebnis gegeben.

Was ist diese jüdische Agenda? Wenn Sie die jüdischen Gruppen fragen, werden sie Ihnen sagen, daß es keine gibt. Sie werden sagen, daß sie nur auf der Seite der Guten aller Rassen sind, die an die Gleichheit glauben – die glauben, daß Männer und Frauen in jeder Weise gleich sind oder sein sollten; die glauben, daß die Rassen gleich sind oder sein sollten; die glauben, daß Menschen, die Sex mit Mitgliedern des gleichen Geschlechts wollen, oder die sich einbilden, sie hätten ein anderes Geschlecht als das, in welches sie geboren sind, gleich sind wie normale Männer und Frauen; und die glauben, daß es „moralisch falsch“ ist, irgendwelche Unterscheidungen zwischen den Rassen oder zwischen Männern und Frauen oder zwischen sexuell Perversen und normalen Leuten zu treffen.

Das ist so ziemlich das, wie sie es selbst darstellen würden, obwohl sie bestreiten würden, daß da irgend etwas besonders Jüdisches daran ist. Und obwohl die führende intellektuelle Kraft hinter jeder dieser egalitären Positionen jüdisch ist und war, haben sie schon nicht ganz unrecht. Selbst wenn die Juden morgen früh von außerirdischen Untertassen weggeholt würden, um nie wieder zur Erde zurückzukehren, so hat doch die umgedrehte Moral und Quasi-Religion der „Gleichheit“, die sie geschaffen haben, ein eigenes Leben angenommen. Sie ist in unserem Volk endemisch. Sie haben es geschafft, diese „Moral“ in den Medien durchzusetzen, in der Kirche, in der Regierung und auf jeder Ebene des Bildungsestablishments. Auch wenn sie uns damit umzubringen versuchen, muß ich zugeben, daß das eine ehrfurchtgebietende Leistung ist.

Ich denke, daß wir diese von den Juden durchgesetzte Moral, die Moral, die ihre Agenda vom „Feminismus“ über den „Multikulturalismus“ bis zu den „Schwulenrechten“ und all den Rest durchdringt, in einem einfachen „moralischen“ Prinzip zusammenfassen können: „Was immer dazu tendiert, mehr weiße Kinder in die Welt zu bringen, ist böse; was immer verhindert, daß weiße Kinder zur Welt kommen, ist gut.“

(mehr …)