Tavernenrunde 9: Frühjahrstaverne 2019

Paul Detlefsen, „Spring Morn.“

Anläßlich Imbolc, dem Fest zum Beginn der hellen Jahreshälfte (im christlichen Sinne: Mariä Lichtmeß) habe ich hier als Fortsetzung der Tavernenrunde 8: Herbst/Winter 2018 eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 so wie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2:

Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3:

Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5:

Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7:

Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

Tavernenrunde 8:

Diskussion über die aktuellen Zustände auf PI ab dem Strangeröffnungskommentar von hildesvin unter Beteiligung von Osimandia (ab hier)

Über die mysteriösen Tunnelanlagen („Erdställe“) und sonstigen prähistorischen Hinterlassenschaften aus Stein im Raum Vorau und Klosterneuburg ab diesem Kommentar von mir

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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37 Kommentare

  1. Scriabin schreibt: (Einer von Killerbees Leckern)

    3. Februar 2019 um 11:08

    Als in Deutschland noch Dichter und Denker am Werk waren, war man sich des Charakters der Angelsachsen voll bewusst. So heisst es etwa in Goethes Faust:

    So bringt der Welt den Schwarm, der erst erquickt,
    Um dich und Feld und Aue zu ersäufen.
    Sie hören gern, zum Schaden froh gewandt,
    Gehorchen gern, weil sie uns gern betrügen,
    Sie stellen wie vom Himmel sich gesandt,
    Und lispeln e n g l i s c h , wenn sie lügen.
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Darüber ließ sich, in vergleichbarem Zusammenhang, schon Victor Klemperer, leider zurecht, spöttisch aus. Gemeint ist nun einmal „die Gattung der Engel“ (Jobsiade), mitnichten die Angelsachsen.

    14

    2

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  2. WordPress ist ein Schwein, das war mein dritter Versuch. Don’t rate this, und wo die 14 und die 2 herkommen, mag Jahwe wissen.

    Antwort
    • Jahwe spricht nicht mehr mit mir, daher weiß ich es auch nicht… aber es wäre interessant zu wissen, ob andere Kommentatoren auch hin und wieder solche Erfahrungen machen oder ob speziell zwischen Dir (bzw. Deiner Adresse oder was auch immer) und WordPress eine solche Unverträglichkeit besteht.

      Antwort
  3. Heute vor sechs Jahren bin ich mit „Morgenwacht“ an die Öffentlichkeit gegangen.

    Seit dieser Zeit hat der Blog 1.126.594 Zugriffe bekommen (davon 314.247 für „Startseite /Archivseiten“).

    Nach Ländern aufgeschlüsselt sieht das so aus:

    851.653 aus Deutschland
    107.542 aus Österreich
    45.690 aus der Schweiz
    29.400 aus den Vereinigten Staaten
    10.033 aus Italien
    5.972 aus den Niederlanden
    5.422 aus Spanien
    4.556 aus Großbritannien
    4.365 aus der EU ohne nähere Länderangabe
    3.700 aus Frankreich
    3.021 aus Brasilien
    2.718 aus Ungarn
    2.588 aus Kanada
    2018 aus Belgien
    1.734 aus Norwegen
    1.724 aus Thailand (Urlauber?)
    1.549 aus der Tschechischen Republik
    1.516 aus der Türkei
    1.403 aus Griechenland
    1.275 aus Polen
    1.070 aus Luxemburg
    1.061 aus Schweden
    1.007 aus Rußland
    849 aus Paraguay („Reichsdeutsche“?)
    811 aus Taiwan
    776 aus Dänemark
    763 aus Irland
    745 aus Südafrika
    680 aus Kroatien
    679 aus Australien
    656 aus Japan
    650 aus Hongkong
    611 aus Portugal
    606 aus Israel

    Den „ferner liefen“-Rest lasse ich weg.

    Mit heutigem Stand sind 1.033 Artikel bzw. sonstige Beiträge (z. B. Geschichten oder Geschichtenteile) veröffentlicht.

    Es gibt – einschließlich meines jetzigen – 3.005 veröffentlichte Kommentare. Davon sind allein 832 von mir als Lucifex, plus weitere 195 als Deep Roots, 24 als Lichtschwert und… 16 als Cernunnos (ja, das bin auch ich, wie Tyrion L. hier richtig erkannt hat.).

    30 Kommentare sind von Osimandia, alle seit ihrem Abgang aus dem Siechkobel (zu AdS-Zeiten hat sie hier ja nicht kommentiert, und auch nach dem Ende von AdS bis zum Bruch mit den PIfanten nicht).

    252 Kommentare sind von hildesvin, 138 von Luftpost, 135 von pils, 122 von Harald, 87 von dagtatmax, 84 von reinigungskraft, 60 von zippelmütz, 57 von Jouri, 47 vom Kleinen Eisbären, 43 von Nordlaender, 36 von branfendigaidd, 25 von Edith Schlösser alias Wanda Sakrotzki, 21 von KlaasAvenstaken, 18 von Fackel, 15 von Tekumseh, 13 von lupus, 10 von logos, je 8 von bertinia und Ennrichs Besen, 6 von ms241, 4 von Kelte und 4 von Tyrion L. (als „Dystopianer“).

    Die Zahlen für eventuelle Kommentatoren, die schon länger nichts gepostet haben und die mir deshalb nicht im Gedächtnis sind, habe ich nicht ermittelt, und reine Reblog-Meldungen sind ebenfalls nicht berücksichtigt.

    Antwort
  4. Lucifex
    Schade das vom G43 nur so wenige hergestellt wurden:

    Antwort
  5. Ja, so ein Ding wäre zu mögen. Ein Freund von mir war vor Jahren einmal an einem alten Mann dran, der eines seit Kriegsende versteckt zu haben behauptete, aber er ist gestorben, bevor mein Freund ihn dazu bringen konnte, es ihm zu zeigen und eventuell zu verkaufen. Jetzt wartet dieser Schatz darauf, irgendwann von jemand anders gefunden zu werden.

    Hier ist ein längeres Video (24 min.) über das G 43:

    Interessanterweise findet der Mann, der es vorstellt, die 8 x 57 IS „angenehm zu schießen“ („I like this cartridge“). Er schießt auch recht treffsicher damit und verfeuert vier Magazinfüllungen ohne Störung.

    Antwort
  6. Meldung von heute auf orf.at:

    Russland will Trennung vom Internet testen

    Russland will sich offenbar kurzfristig vom Internet trennen. Laut BBC handelt es sich dabei um ein Experiment, um sich auf künftige Cyberkriege vorzubereiten. Die Trennung soll noch vor 1. April stattfinden, ein exaktes Datum sei noch nicht genannt worden, berichtete BBC heute unter Berufung auf die Technologiewebsite ZDNet.

    Die Ergebnisse des Experiments sollen schließlich in einen Gesetzesentwurf einfließen, der bereits im Dezember 2018 ins Parlament eingebracht wurde. Laut ZDNet sah der Erstentwurf vor, dass russische Internetanbieter die Unabhängigkeit russischsprachiger internetangebote (Runet) im Falle einer „ausländischen Aggression“ gewährleisten sollten, wenn es zu einer Abkapselung kommt.

    „Technische Mittel“ installieren

    Außerdem müssten russische Telekommunikationsfirmen „technische Mittel“ installieren, um den gesamten russischen Internetverkehr an Austauschstellen umzuleiten, die von der russischen Telekomaufsichtsbehörde Roskomnazor verwaltet werden.

    Roskomnazor soll laut ZDNet den Datenverkehr überprüfen, um verbotene Inhalte zu blockieren, und um sicherzustellen, dass der Datenverkehr zwischen russischen Nutzern und Nutzerinnen im Land bleibt und nicht über Server im Ausland umgeleitet wird, wo er abgefangen werden könnte.

    Der Test sei bereits im Jänner genehmigt worden, hieß es in den Berichten. Alle Internetbetreiber hätten den Zielen zugestimmt, äußerten aber Bedenken bei der technischen Umsetzung. Deshalb soll das Experiment Daten über die Folgen einer Trennung liefern.

    Eigene Version des Adressensystems des Internets

    Wie BBC zudem berichtete, gehöre zu den im Gesetz beschriebenen Maßnahmen, dass Russland eine eigene Version des Adressensystems des Internets (Domain Name System) aufbaut. Das soll dann zum Hauptbestandteil des Runet sein, wenn die Betreiber das Land vom Rest der Welt trennen.

    Das Gesamtziel bestehe nach Ansicht von ZDNet darin, dass die russischen Behörden ein Filtersystem wie Chinas „Great Firewall“ implementieren, das schon jetzt den Internetverkehr des Landes überwacht und zensuriert. Möglich wäre aber auch ein funktionsfähiges landesweites Intranet, wie es bereits in Nordkorea der Fall ist. Dort heißt es Kwangmyong und wird staatlich kontrolliert.

    Für die nötige technische Umrüstung, die nach dem Test auf die russischen Unternehmen zukommen könnte, sollen die Steuerzahler und Steuerzahlerinnen aufkommen.

    Das könnte für diejenigen von euch relevant sein, die über russische Mailadressen kommunizieren oder hier kommentieren, oder die andere Sachen über russische Server laufen haben.

    Antwort
  7. Fackel

     /  Februar 11, 2019

    Auch wenn es nicht die entsprechende Jahreszeit ist:

    Lettland / Latvia

    Antwort
  8. Das ist ein sehr schönes Lied, Fackel. Laima habe ich übrigens nachgegoogelt: sie ist in der baltischen Mythologie die Personifizierung des Schicksals von Glück und Unglück und nahm in christlicher Zeit Züge der heiligen Maria an. Als Schicksalsgöttin war sie also eine baltische Entsprechung zu Fortuna, und das bringt mich auf eine weitere Videoverlinkung, nämlich die Szene in John Boormans Film „Excalibur“, wo die Tafelritter zu „O Fortuna“ aus Carl Orffs „Carmina Burana“ unter blühenden Obstbäumen ausreiten:

    Zu dem Lied aus Lettland paßt auch dieser Artikeldoppelpack:

    Die singende Revolution (Matt Parrott) / Und wer nicht singt, der küsst (Susanne Frömel, GEO)

    …sowie das darin verlinkte Video mit dem estnischen Lied „Isamaa ilu hoieldes“ (ungefähr: „Bewahrt die Schönheit der Heimat“) der Gruppe Ühenkoorid, dargeboten in einem großen Freiluftkonzert beim X. Laulupidu am 1. Juli 2007 (am Schluß fehlt leider der Ton):

    Das öffentliche Gesicht des lettischen Volkes ist für mich immer die Opernsängerin Elīna Garanča gewesen, deren Schönheit eigentlich fast schon ein süßer Schmerz ist:

    …und bei „Opernsängerin aus dem baltischen Raum“ ist mir wieder diese Einlage der finnischen Opernsängerin Sirkka Lampimäki am Schluß ihres Liedes aus „Die Fledermaus“ eingefallen:

    Antwort
    • Fackel

       /  März 3, 2019

      @Lucifex , danke für die weiteren Informationen, wunderbare Frauen, wunderbare Stimmen!

      Antwort
  9. logos

     /  Februar 13, 2019

    EUROPA meine große Liebe !

    Antwort
  10. Was macht eigentlich Osimandia?

    Antwort
  11. Osi ist soweit wohlauf; sie hat zur Zeit nur ein mentales Energietief. Zuletzt hat sie mir zu Weihnachten geschrieben, und ich schreibe ihr ab und zu etwas. Ich hoffe, daß sie dieses Tief bald wieder überwindet und aus ihrer Klause hervorkommt.

    Antwort
  12. Ja so wird es sein, es ist ja nicht das erste mal. Aber immer wenn sie ihr „Tief“ über wunden hat war sie danach noch stärker. Sie ist wirklich ein Jahrhundertgeschenk an das Deutsche-Volk.

    Antwort
  13. Sie hat mir zu Weihnachten konkret geschrieben, daß sie dieses Tief hat und daß sie hofft, es bald zu überwinden.

    Und ich hoffe, sie schaut noch ab und zu hier herein und liest Dein schönes und wahres Kompliment im obigen Kommentar – vielleicht gibt ihr das den nötigen Auftrieb.

    Antwort
    • Da müssen wir uns überhaupt keine Sogen machen, die Energie um aus den Tief zu kommen liegt in dem Tief selbst. Das „Tief“ wird sie speisen und mit neuer Kraft erfüllen. Aber das machen wir doch sowieso schon tagtäglich um den Alltag zu überstehen.

      Unsere Freunde haben sich gegen die Natur gestellt, aber die Natur ist auf unserer Seite.
      Die können überhaupt nicht gewinnen.

      Antwort
  14. Danke! Dank für den lettischen Chor, für dieses Heimatlied!! Mein Gott, was für ein überwältigender Eindruck!

    Antwort
  15. 5 Antworten zu Vladimir Putin / Russland
    1. FredoKaztro schreibt:
    17. Februar 2019 um 20:50
    Und wie so oft muss ich dir, liebe Killerbiene, ohne jetzt „arschkriechen zu wollen“, zustimmen. Entweder so, oder sehr ähnlich sieht es auch mit Sicherheit aus auf der Weltbühne.
    Habe übrigens vergangene Woche in einer lokalen Aldi(Süd)Filiale an der Kasse beobachten können, wie eine Gruppe von 4 oder 5 Eritraern (die erkennt man ja immer gut heraus von der Optik her. Bei anderen Nationen bin ich mir nie so sehr sicher, aber Eritraer stechen heraus) nicht verstehen konnte/wollte, dass sie ihren Lebensmittelgutschein bis zum darauf stehenden Betrag verbrauchen müssen, da sie das Restgeld sonst dem Jobcenter zurückschenken. Jedenfalls war das Geschrei groß und extrem aggressiv, da die Jungs lautstark das Rückgeld, welches es ja durch die Regelung der Behörden garnicht erst gibt, forderten. An der Kasse saß die vielleicht 18 oder 19 Jährige maximal 55Kg leichte Azubine alleine und wurde, wie beschrieben offensichtlich bedroht. Dahinter in der Schlange mehrere DEUTSCHE Herren zwischen ca 20-60 Jahren. Denkste, einer hätte mal das Maul aufgemacht? Ich war ziemlich weit hinten im Laden, sonst hätt ich womöglich geholfen.
    Andererseits: „Wieso soll ich mich für die 10€ vom Aldi/Jobcenter/Eritraer XY im Zweifelsfall von 4-5jungen Burschen verprügeln/abstechen lassen. Helfen wird mir ja, wie man an der Situation mit der Azubine ja bereits sehen konnte definitiv niemand!“
    Ende vom Lied war übrigens, dass die Kassiererin denen Geld gab und nachdem die den Laden verlassen haben, in den Nebenraum ging (wahrscheinlich Polizei gerufen?)
    In der Lokalpresse stand nichts und in der Zeit, in der ich noch im Laden und der Nähe war, gab es nichts mit Polizei/hörbaren Sirenen etc. Und bei den ganzen unwichtigen Meldungen hätte ein Raubüberfall auf einen Supermarkt ja eigentlich Erwähnung finden müssen
    ++++++++++++++++++++++++++++++

    >Ich war ziemlich weit hinten im Laden, sonst hätt ich womöglich geholfen. <

    Es ist mir leider nicht gelungen, das Zeug zu komprimieren …
    Der Artikel Killerbees zeigt ihn wieder einmal in Höchstform, geschenkt.
    Den Kommentar seines Leckers FredoKaztro halte ich jedoch für wert, zur Kenntnis genommen zu werden.

    Antwort
  16. bertinia

     /  Februar 19, 2019

    Den selbstgefälligen Anschuldigungen wie, dass die Deutschen dumm und feige wären und den kollektiven Tod verdienen würden, möchte ich gern einen Vergleich entgegensetzen:

    Ob man auch ein kleines Kind, dass Zeit seines Lebens nur unterdrückt und von allen Seiten (selbst aus seiner eigenen Familie) runtergebuttert wurde, als Feigling hinstellen würde, das ja nur endlich mal aufstehen und was sagen müsse (was man aber selber nicht macht weil man ja grad so weit hinten in der Schlange steht)?
    Jedem würde die kalte Verkommenheit und unverschämte Herzlosigkeit sofort ins Auge springen.

    Vor allem da unsere Unterdrückung ja noch etwas professioneller abgezogen wird…

    Wenn ich aber daran denke, dass Killerbee ein halber Asiate sein soll, kann ich viel leichter verstehen, dass er solche solidaritätszersetzenden Aussagen tätigen kann ohne sich selbst ein wenig getroffen zu fühlen. (Vielleicht wurde er von einer Nationalisten-Gruppe aufgrund seiner Ethnie verschmäht und führt jetzt seinen Rachefeldzug um unser Volk zu beleidigen)

    Antwort
    • „Mein liebster Sport ist Bienenmord“ scheint sich da jemand gesagt zu haben – oder der Gilb wollte einem solchen zuvorkommen. Wenn man seine Seite aufruft, kommt diese Meldung:

      killerbeesagt.wordpress.com is no longer available.

      Weiß jemand, wie lange dieser Blog schon weg ist, oder warum?

      Antwort
      • Auf Lupo Cattivo wurde so vor 2 bis 3 Wochen davon gesprochen das Killerbee weg ist. Habe das aber nicht geprüft.

  17. Auch noch etwas zu Aristokraten: Ende des 16. Jahrhunderts gehörte die südliche Ecke Schwedens, wo die Danen ohnehin herstammen, noch zu Dänemark. Das gewöhnliche Volk beiderseits der Grenze war in beträchtlichem Maß miteinander verwandt und verschwägert. Dessen ungeachtet verlangten die sogenannten Adeligen beider Seiten mit großer Selbstverständlichkeit, daß ihre Untergebenen in ihren Fehden als Fußvolk ihre Haut zu Markte tragen und ggf. auch den eigenen Bruder erschlagen sollten. Es kam zu einer Art früher Friedensbewegung, mit gemeinschaftlichem Verweigern der Heerfolge, und, bin jetzt nicht ganz sicher, mit ziemlichem Erfolg. ——-
    Las ich so vor ~ 13 Jahren in einer bunten Monatszeitschrift dort, so aus dem Gedächtnis hervorgeholt.

    Antwort
  18. Ganz ähnlich zerrten auch in anderen europäischen Ländern Adelige ihre Untertanen wegen ihrer Streitigkeiten mit Standesgenossen in landesinterne Kriege, sodaß Deutsche gegen andere Deutsche kämpfen mußten, Franzosen gegen Franzosen oder Engländer gegen Engländer.

    Antwort
  19. Hier ist ein 17 Minuten langes Video – wieder mit hickok45, der im weiter oben von mir verlinkten Video das Selbstladegewehr G43 vorstellt – in dem das deutsche Sturmgewehr 44 vorgeführt wird:

    Antwort
  20. Die AK 47 ist zwar eine Weiterführung des Grundkonzepts des StG 44 – allgemeine Form und Größe, Gasdrucklader mit Gaszylinder über dem Lauf, für verkürzte Gewehrpatronen eingerichtet statt für Pistolenmunition wie Maschinenpistolen -, aber konstruktiv doch eine eigenständige Waffe, wie man in dieser 24 Minuten langen Anleitung von John Hickok für das Zerlegen, Reinigen und Zusammensetzen einer Kalaschnikow sieht (vgl. das StG-44-Video, wo er die Waffe ebenfalls zerlegt):

    Statt eines Kippblockverschlusses wie das StG 44, wo die Nase des Verschlußträgers den Verschlußkörper an einer entsprechenden Nase aus der Verriegelung hebt, hat die AK 47 einen überraschend zierlichen Drehkopfverschluß, der im Verschlußträger um seine Längsachse rotiert und mit Warzen verriegelt. Die Zerlegung geht ganz anders (aus der Fuge um den Drücker hinten, mit dem man das Gehäuseoberteil abnimmt, faucht einem übrigens bei jedem Schuß ein Stoß Pulvergase ins Gesicht, was einen überrascht, wenn man das erste Mal mit so einem Ding schießt), die Schließfeder sitzt oben im Gehäuse statt im Kolben, statt des getrennten Sicherungshebels und Feuerwahl-Schaltbolzens des StG 44 hat die Kalaschnikow den langen Dreistellungs-Hebel auf der rechten Seite, wo die oberste Position „Gesichert“ ist, die erste Raste darunter praxisgemäß die Dauerfeuerstellung und die unterste die Einzelschußstellung. Der Drehkopfverschluß ist heute übrigens die verbreitetste Verschlußart bei Sturmgewehren, während mir als Nachkriegsbeispiel für einen Kippblockverschluß auf die Schnelle nur das belgische FAL von FN einfällt, dessen österreichische Lizenzversion Sturmgewehr 58 ich beim Bundesheer hatte (das britische L1A1 ist auch eine Variante davon, die so konsequent von metrischen auf Zollmaße umgestellt wurde, daß nur die Magazine mit anderen FALs austauschbar sind).

    Antwort
  21. Beim Anblick des Sicherungshebels am StG 58 ist mir wieder eine Begebenheit aus meiner Bundesheerzeit eingefallen, wo ich bei einem Marsch durch einen tiefverschneiten Bergwald meine Handschuhe vergessen hatte und mein Daumen am kalten Metall und Plastik so taub war, daß ich nicht merkte, daß der Sicherungshebel auf Dauerfeuer stand (es waren zwar nur Platzpatronen drin, aber einen Anschiß vom Ausbilder hätte es trotzdem gegeben, wenn ihm das vor mir aufgefallen wäre).

    Hier sind noch drei Sturmgewehr-Videos:

    Top Ten Combat Rifles – FN FAL, worin erwähnt wird, daß das FAL stark vom deutschen Sturmgewehr 44 beeinflußt war (auch das Abklappen des Unterteils zum Zerlegen war eine Parallele, wenngleich der Kolben nicht separat abzunehmen war, sondern ein Teil des Unterteils):

    How the U.S. got shafted out of the FN FAL:

    „The AK-47 screams reliability, but has a questionable past“, worin erläutert wird, daß Michail Kalaschnikow bei seiner Waffe Einflüsse und Anregungen von drei Waffen verwertete – dem amerikanischen Garand M1, dem sowjetischen Simonow SKS 45 und dem Sturmgewehr 44 – und spät zugab, daß er bei der Entwicklung der AK 47 zur Truppentauglichkeit Hilfe von Hugo Schmeisser hatte, der zu der Zeit Quasi-Kriegsgefangener der Sowjetunion war:

    Antwort
  22. Fackel

     /  März 11, 2019

    In Erinnerung an frühere hier nach langer Zeit ein Dávila-Zitat in einer Taverne:

    „Eines Tages wird es möglich sein, die Geschichte der letzten einhundertfünfzig Jahre ausreichend genau zu schreiben, nicht deshalb, weil man Statistiken, Zeitungen, Filme und vielfältige, verschiedenartige Dokumente hat, sondern vor allem und vielleicht nur, weil es ein umfangreiches Romanschaffen gegeben hat.“

    Nicolás Gómez Dávila (1913-1994)

    Antwort
  23. Ein interessantes Zitat!

    Siehe dazu auch, was ich damals (als Deep Roots) in diesem Kommentar zu Osimandias „Wissen bewahren“ geschrieben habe:

    Auf das von mir in meinem Kommentar Nr. 1 (im Originalstrang auf „As der Schwerter“) angesprochene Thema der Bewahrung von Büchern möchte ich auch noch einmal zurückkommen. Diese ist deshalb eine wichtige Aufgabe, weil die aufgrund von Social-Media-Streß und Reizüberflutung durch Internet, Kino und Fernsehen lesefaul gewordenen jüngeren Generationen leider wenig Bezug zu Büchern haben. Ein Bekannter, der gerne Flohmärkte mitveranstaltete, hatte schon vor etlichen Jahren das Angebot eines Freundes, nicht mehr gebrauchte Bücher (auch Erbstücke von seinem verstorbenen Vater) für diese zu übernehmen, mit der Begründung abgelehnt, daß Bücher dort kaum gehen. Das hat wohl die bedauerliche Folge, daß aus Platzgründen oder wegen Interessenwechsel auszumusternde oder von verstorbenen Angehörigen geerbte Bücher häufig einfach im Altpapiercontainer entsorgt werden, weil man sich die Mühe nicht antun will, wertschätzende neue Besitzer für sie zu suchen.

    Dabei wäre – abgesehen von Fließbandramsch – auch Belletristik erhaltenswert, sofern sie vom Erzählerischen her ansprechend ist und das Umfeld, in dem die Geschichten spielen, einigermaßen historisch korrekt wiedergegeben ist. Dadurch könnten künftige Generationen nicht nur Informationen über die Lebensumstände unserer Zeit sowie früherer Epochen erhalten (in Ergänzung zu solchen aus anderen Überlieferungen und archäologischen Funden), sondern es blieben auch Beispiele dafür erhalten, wie man sich früher ausgedrückt und welches Deutsch man gepflegt hat. Besonders in Zeiten, wo man sich vielleicht darum bemühen muß, von einem Pidgin-Kakaksprakh-Deutsch wieder zur Sprache der Vorfahren zurückzufinden, wäre so etwas wertvoll.

    Und als Fan von Science Fiction meine ich, daß Geschichten aus diesem Genre vielleicht einmal wichtig sein könnten, um daran zu erinnern, daß die weißen Völker einst von Zukünften geträumt haben, in denen ihre Nachkommen das Sonnensystem erforschen und gar zu anderen Sternen fliegen, um fremde Welten zu besiedeln – und daß sie sich zugetraut haben, solche Zukünfte auch zu verwirklichen.

    Antwort
  24. Fackel

     /  März 12, 2019

    Danke für die Rückmeldung, Lucifex! Mein Wunsch war und ist es vor allem, Mut zu machen für das Schreiben, allen, denen es gegeben ist. Es ist so wichtig für unsere Zukunft.

    Unsere Nachfahren brauchen unsere Visionen und es sollten so viele Einblicke in unser Denken und Handeln geschaffen und überliefert werden, wie es uns möglich ist. Diese Inspirationen werden gebraucht, um sozusagen auf diesen Ahnen-Schultern stehend weiterzudenken und weiterzuhandeln. Geschichten sind eine hervorragende Schatzkiste für unser Gedächtnis, das sieht man ja schon allein an den Märchen und Sagen, die uns noch viel Wesentliches mitteilen können.

    Und sogar wenige überlieferte Fragmente, wie sie Poul Anderson als Basis für seine Hrolf Krakis Saga zur Verfügung hatte, helfen, das Wesentliche darin in dieser neu daraus geschaffenen Fiktion zu erfassen. Auch die vielen Ebenen der Assoziationen und metaphorischen Bilder im kürzlich veröffentlichten „Mit dem Morgen kommt der Niedergang der Nebel“ von George R. R. Martin, die ja schon an dortiger Stelle von Dir erläutert wurden, sind ein erhellendes aktuelles Beispiel.

    Ohne alles weiter wiederholen zu wollen, genau in dem Sinne von dem, wie Du es hier geschrieben hast, ist neben allen anderen Genres auch gerade Science Fiction für die Sucher für die kommenden Generationen eine schöne Verdichtung unserer Träume und Sehnsüchte für eine Zukunft, die man uns vorzustellen uns derzeit so schwer macht. Das habe ich durch das Lesen der hier veröffentlichten Beiträge nun ebenfalls erkennen können.

    „Und als Fan von Science Fiction meine ich, daß Geschichten aus diesem Genre vielleicht einmal wichtig sein könnten, um daran zu erinnern, daß die weißen Völker einst von Zukünften geträumt haben, in denen ihre Nachkommen das Sonnensystem erforschen und gar zu anderen Sternen fliegen, um fremde Welten zu besiedeln – und daß sie sich zugetraut haben, solche Zukünfte auch zu verwirklichen.“
    ….
    Osimandias „Wissen bewahren“ ist mir bekannt, seitdem es bei ADS veröffentlicht wurde. Dorthin hatte ich ja leider erst 2015 gefunden, habe mir bis zur Löschung „‘nen Wolf gelesen“, allerdings wie hier auch nur selten kommentiert. (Noch unter anderem Namen, den ich bald darauf auf einen allgemeinen Hinweis auf MW hin geändert habe.)

    Durch die Blogroll auf ADS fand ich danach zügig zu Morgenwacht (+den Nachbarblogs). Seitdem habe ich hier sehr viel Lesezeit verbracht. Hut ab für den Einsatz, der hier über diese langen Zeiträume kontinuierlich geleistet wird! Danke auch an die Kommentatoren, die teilweise schon von ADS bekannt, nun ab und zu auch hier Beiträge und Analysen auf hohem Niveau liefern.

    „Wissen bewahren“ ist einer der Artikel, den ich gerade deswegen verinnerlicht habe, weil er zu Taten anregt. Wirklich inspiriert für etwas, was man leisten kann neben allem, was jeden sonst noch auf Trab hält.

    Dávila begleitet mich sogar schon länger als ADS und MW, hier zwei weitere Zitate ihm:

    „Die Überfülle des Mittelmäßigen und unsere eigene Unsicherheit raten uns, nicht zu schreiben, oder wenn wir uns nicht zurückhalten können, es diskret für uns selbst zu tun.“

    „Nur der führt sein Leben, der es beobachtet, denkt und in Worte faßt, die übrigen treibt das Leben vor sich her.“

    Er ist übrigens auch der Grund für meine „Südamerika Exkursionen“, um Akismet etc. wenigstens ein wenig augenverbunden zum „Topfschlagen-Spielen“ zu schicken, auch wenn dies wahrscheinlich nur wenig oder gar nichts nutzt.

    Beste Grüße aus Richtung Norden!

    Antwort
  25. Fackel

     /  März 13, 2019

    Oh wie wunderbar, sie ist wieder da!

    Antwort
  26. Aha, Du hast das verfrühte Osterei schon gefunden…

    Antwort
  27. Greg Johnson scheint leider unverbesserlich Hopium-süchtig zu sein:

    Why White Nationalists Like Andrew Yang

    Nicht nur, daß er bei aller Enttäuschung über Trump immer noch glaubt, The Donald hätte seine Versprechungen im Wahlkampf wirklich ehrlich gemeint und wäre von seinem Umfeld nur an deren wenigstens teilweiser Einlösung gehindert worden.

    Nein, er fährt jetzt voll auf den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Andrew Yang ab und will ihn nicht nur bei den Primaries der Dems unterstützen, sondern ihn auch wählen, wenn er wirklich antritt.

    Ganz abgesehen von der Frage, ob das mit dem universalen Grundeinkommen in der Praxis funktionieren würde: Wie kann man nur glauben, daß die Judeokratie Yang diese Maßnahme verwirklichen läßt, vor allem so, wie Johnson sie sich vorstellt, nämlich unter Abschaffung des Fed-Systems?

    Entweder ist das jetzt genauso ein Wählerfänger-Schwindel wie Trumps Mauerbau- und Einwanderungsbeschränkungsversprechen und wird von einem President Yang genauso fallengelassen wie Ersteres vom Trumpel – oder sie lassen es ihn in einer Weise machen, die zu ihren Plänen paßt. Vor allem werden sie es nicht mit der notwendigen Einwanderungssperre verwirklichen lassen, die eine zwingende Voraussetzung dafür wäre, daß Amerika mit einem System des allgemeinen Grundeinkommens (finanziert durch Gelddrucken!) nicht zum Sozialamt der Welt würde.

    Nach dem Lesen dieses Artikels habe ich ernsthaft an Gregs politischem Urteilsvermögen zu zweifeln begonnen. Anscheinend ist das Bedürfnis, irgendeinen neuen Großen (in dem Fall gelben) Führer und Hoffnungsträger zu haben, den man unblutig per Wählengehen ins Amt einsetzen kann, so groß, das es zu solchen Illusionen verleitet.

    Antwort
  28. Fackel

     /  März 29, 2019

    Klingende Funken

    Für das, was uns am höchsten steht,
    Für das, was uns am nächsten geht,
    Ward uns kein Lied zu eigen.
    Da hat man nur ein fromm Gebet
    Und – Schweigen.

    Ich bin ein Kind
    Und bleib‘ ein Kind,
    Weil ich nur so
    Den Himmel find‘.

    Was ich aus Trutz vollbracht,
    Wuchs voll Pracht über Nacht
    Und ward – verregnet.
    Was ich aus Lieb‘ gesät,
    Keimte stet, reifte spät
    Und ist gesegnet.

    O Wahrheitssucher, frage nicht:
    Wo ist sie?
    Du hast sie nicht, die kriegst sie nicht,
    Du bist sie.

    Peter Rosegger (1843–1918)

    Antwort
  29. Testsendung
    Zum Thema NS-Herrschaft und Drittes Reich würde ich erwähnen: Else Ury. Das war saudumm und verbrecherisch, wie mir ihr verfahren wurde. — Auch fand ich einen Fall einer jüdischen Witwe eines Deutschen sowie Mutter eines Ende 1939 gefallenen Wehrmachtssoldaten, die Ende 1944 von einer mecklenburgischen (früher wesentlich bedeutenderen) Kuhbläke durchaus noch nach Theresienstadt geschafft werden mußte. Und auch bitter: Der Fall Bruno Lüdke.

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  30. lupus

     /  April 12, 2019

    Unter dem Prepper-Artikel fand ich eine Kommentatorin namens Sara vor. Wird man auf Morgenwacht mittlerweile ironisch?

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  31. Schon auf die Idee gekommen, daß sie auch bloß so heißen könnte, ohne Jüdin zu sein, einfach weil ihren Eltern der Name gefallen hat, ohne daß sie sich mehr dabei gedacht hätten? Das gibt es ja öfters, auch bei anderen derartigen Namen.

    Sara hat vor mindestens zwei Jahren schon zweimal kommentiert, und weil ich diese Kommentare als spitzer aufgefaßt hatte, als sie gemeint waren, und wegen ihrer damals verwendeten Mailadresse eine zumindest teilweise afrikanische Abstammung vermutet hatte, habe ich sie nicht freigeschaltet. Das hat mich später auch zum Vornamen der Schurkin Ndoni Kaunda in „Ace of Swords“ inspiriert.

    Siehe meinen Austausch mit ihr ab diesem Kommentar von ihr.

    Ich habe ihr nach diesem Austausch eine Chance gegeben und sie von meiner Neukommentatorensperre ausgenommen. Bisher gibt es hier 13 Kommentare von ihr, und keiner davon hat mir Anlaß gegeben, das zu bereuen.

    So, und das war jetzt das letzte Mal, daß ich anderen als den Betroffenen eine Erklärung dazu abgebe, warum ich Ausnahmen von meiner Neukommentatorensperre mache oder nicht.

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