Die Verschafung der Europäer

trevor

Ein Gemeinschaftswerk von Harald, Dunkler Phoenix, Nordlaender, Sternbald, Osimandia, zippelmütz, nino, Hildesvin und Deep Roots. (Ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.)

 

Vorwort von Deep Roots: Vor kurzem hat unser Leser Harald in der Tavernenrunde 2014-6 eine hervorragende Analyse der wirtschaftlichen, rechtlichen und moralischen Methoden verfaßt, mit denen wir Weißen von der Judeokratie zunehmend gezähmt und wehrlos gemacht werden, und er hat auch das Ziel dieser Entwicklung genannt: Die Schafwerdung der Europäer.

Diesen Kommentar (Nr. 193) wollte ich zunächst als für sich stehenden Gastbeitrag veröffentlichen, doch hat sich in weiterer Folge ein interessanter Austausch dazu entwickelt, sodaß ich diese Kommentare zum vorliegenden Gemeinschaftsartikel zusammengestellt habe:

 

Harald (# 193):

Im Beitrag „Danke, aber nein danke hat Dunkler Phönix in Beitrag zwei geschrieben „Es ist in der Tat ein wunder Punkt, dass wir anscheinend exakt so gestrickt sind, dass wir auf das Gift der Parasiten ansprechen” sowie „Andererseits, auch das wird im Text angesprochen, ist ihre Denkweise uns so fremd”. Ich habe mir zu diesem Thema ein paar Gedanken gemacht.

Es wird manchmal (sicherlich nicht zu unrecht) behauptet, dass die durch die Juden geförderte Massenzuwanderung für Juden den Vorteil habe, dass sie dadurch körperlicher immer weniger von einem rein homogenen Wirtsvolk zu unterscheiden sind und so nicht mehr als Fremdkörper erkennbar sind.

Dies ist aber meiner Einschätzung nach noch nicht ausreichend, um Juden Tarnung zu geben. Sie würden auf jeden Fall durch ihr Verhalten unangenehm auffallen. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leser persönlichen Kontakt mit Juden hatten und wissen, dass diese sehr „schwierig” sind (In diesem Zusammenhang wurde bereits über den Zusammenhang mit Soziopathie und Narzissmus hingewiesen). Typisches Verhalten von Juden auf persönlicher Ebene wäre beispielsweise:

– Manipulation. Es wird hinter vorgehaltener Hand über andere Personen hergezogen.

– Kritikunfähigkeit. Juden reagieren aggressiv sobald sie sich angegriffen fühlen (fühlen ist hier wörtlich zu nehmen).

– Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln. Beispiel: „Abkürzen” an einer Schlange.

– Beleidigungen, gerade nach Kritik.

– Gegenüber Frauen anzügliches Verhalten, „Schleimen”, oberflächliche „Komplimente”.

– Anmaßung (wie in „Danke, aber nein danke” beschrieben).

– Anschreien, Schuldzuweisungen – Zusammengefasst: „Chuzpe”

Gehen wir davon aus, dass Juden in einer Gesellschaft leben würden, in der sie sich körperlich nicht von Nichtjuden unterscheiden. Sie würden aufgrund ihres Defizits im Verhalten immer noch leicht erkennbar sein und auch als Fremdkörper wahrgenommen werden. Ich denke, das Fehlen von persönlichem Kontakt zu Juden ist einer der Faktoren, warum die Nachkriegsdeutschen sie nicht als Fremdkörper wahrnehmen.

Ich denke auch, dass sie in den meisten anderen Gesellschaften, nicht nur in der europäischen, unangenehm auffallen.

Es scheint daher notwendig zu sein, dass Juden, um nicht aufzufallen, entweder sich selbst vom Verhalten her anpassen oder uns „manipulieren” ihre Verhalten nicht als ungewöhnlich / auffällig zu erkennen. Der aufgeklärte Leser dieses Blogs wird Möglichkeit 1 für reichlich unwahrscheinlich halten. Doch wie kann man jüdische Manipulation unserer Denkweise nachweisen?

Der Nachweis dieser Manipulation ist in einigen Bereichen relativ einfach. Beispielsweise wird im Fernsehen vieles, was mit „Chuzpe” zu tun hat, positiv bewertet. Beispielsweise wurden vor einigen Jahren im Privatfernsehen Berichte gezeigt, in denen sich, sagen wir mal etwas untertrieben, „freche Menschen” Vorteile wie kostenlose Friseurbesuche beim Starfriseur erschlichen haben. Der durchschnittliche Konservative wird das vielleicht nicht gut finden und irgendwas vom „Allgemeinen Verfall der Sitten” murmeln (ohne den Profiteur dieser Berichte zu erkennen!). Der durchschnittlich Intelligente, moralisch nicht Gefestigte wird das aber eher als Vorlage für eigenes Verhalten ansehen, nach dem Motto, „Ich lass mir nicht die Butter vom Brot nehmen”. Im Prinzip kann man sagen: die positive Darstellung von „Chuzpe” erhöht deren Akzeptanz und erlaubt es Juden ihren Charakter offen nach außen zu tragen („Selbst schuld, wer sich verarschen lässt!”).

Das offensichtliche „Weichklopfen” über die Medien ist ein neues Phänomen und auch relativ offensichtlich. Ich denke, dass dieser manipulative Prozess sich schon seit Jahrhunderten abspielt.

Wenn ich mir die Liste der Punkte von typischem jüdischen Verhalten anschaue, so fällt relativ schnell auf, dass dieses Verhalten in den alten Zeiten nicht geduldet wurde. Es wurde direkt auf persönlichem Level geklärt. Das gilt teilweise auch noch heute. Hinter dem Rücken eines anderen schlecht reden wird auch heute von einer Mehrheit unseres Volks gegenüber dem Verleumder negativ ausgelegt.

Mindestens die Punkte „Beleidigung, Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln und anzügliches Verhalten gegenüber Frauen” hätten früher, und damit meine ich vor heute minus 50 Jahre mit großer Sicherheit zu einer körperlichen Auseinandersetzung geführt. Kurz gesagt, Juden hätten das Problem gehabt, einfach mal an den „Falschen” (wenn das die „Falschen” sind, sollen dann die Provokateure die „Richtigen” sein?) zu geraten.

Meine Hauptthese: die gefährlichste Manipulation von uns als Volk besteht in der Einführung von Maßnahmen, die diese „Falschen” aussortieren, entweder dadurch, dass diese im Gefängnis landen oder wirtschaftlich ausgeblutet werden, indem sie von gehobenen Positionen in der Wirtschaft ferngehalten werden. Dies ist ein evolutionärer Ausleseprozess, man könnte es die „Schafwerdung” der Europäer nennen. Diese Maßnahmen wären im Prinzip nicht gefährlich, wenn nicht gerade Juden die unsichtbare Spitze der Hierarchie wären.

Die Hauptwaffe für die Schafwerdung ist mit ziemlicher Sicherheit die Ausdehnung des sog. Rechtsstaats auf alle Bereiche des Lebens. Vor Ende des Kriegs wären Tätlichkeiten als Folge des Verhaltens, was ich oben aufgelistet habe, schlicht anders bewertet worden. Heutzutage gilt, dass keine der aufgeführten Verhaltenszüge juristisch verfolgt werden, sehr wohl aber die meisten Gegenreaktionen. Bei einigen gibt es zwar noch offiziell Paragraphen (z.B. Beleidigung), die aber in normalen zwischenmenschlichen Beziehungen keine Anwendung mehr finden. Jeder Deutsche, der eine Tätlichkeit mit „Ich wurde beleidigt” oder „der hat meine Freundin angemacht” begründet, der wird noch einen kräftigen Zuschlag auf die Strafe bekommen, da er ja „uneinsichtig” ist. Das ist das Aussortieren der Standhaften über das Justizsystem. (Kleine Anmerkung: der eine oder andere Leser mag an dieser Stelle denken, dass diejenigen, die sich standhaft verhalten, typischerweise die türkisch / arabische Unterschicht sind und dass dieses Verhalten wenig geahndet wird. Hier gibt es aber einen Unterschied. Diese Unterschichtler sind von vorneherein auf Streit aus und suchen einen Vorwand um ihn zu begründen. Das hat mit Standhaftigkeit nichts zu tun. Es ist Aggression, also im Prinzip das gleiche Verhalten, was Juden uns gegenüber zeigen.).

Aus der Verhaltensbiologie sozialer Tiere weiß man, dass gerade diejenigen Individuen, die mit aggressivem Verhalten Rangordnungsstreitereien anfangen, in der Hierarchie sehr weit unten stehen. Oben stehen diejenigen, die bei derartigen Angriffen nicht zurückweichen. Durch die totalitäre Ausdehnung des Rechtsstaats ist dieses natürliche Prinzip auf den Kopf gestellt worden.

Nun zu den weiteren Waffen der Juden im Prozess der Schafwerdung. Die Psychologie ist eine stark jüdisch geprägte Wissenschaft und wird zudem bei Bewerbungen auf Stellen zur Auswahl der Kandidaten eingesetzt. Grund genug, genauer nachzuforschen, was bei dieser Auswahl gemacht wird.

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Operativer Terror

Opfer von Diskriminierung und Vorurteilen

Opfer von Diskriminierung und Vorurteilen

Haralds jüngster Kommentar zu Köln, der von unserem Spamroboter gefressen wurde, ist dermaßen gut, dass ich ihn gar nicht erst aus dem Spam befreie, sondern hier direkt als Gastartikel einstelle, begleitet von einigen Gedanken meinerseits. – Dunkler Phönix

Nach Köln: Eine kleine Analyse

Von Harald

Meine eigene kleine Analyse zu den Vorgängen in Köln und der Debatte danach:
1. Die Vorgänge in ihrer Sache selbst sind nichts Neues. Sie sind, auch in der bekannten Täter- (Ausländer) und Opferbesetzung (deutsche Frauen) seit Kriegsende durchgehend aufgetreten. Neu ist allenfalls, dass sie nicht mehr im Kleinen, Versteckten, sondern direkt an öffentlichen überall einsehbaren Orten stattfinden. Ich glaube Deep Roots hatte die Aussage getroffen, dass die Zudringlinge sich bisher relativ gesittet verhalten haben. Dieser Aussage würde ich heute nicht mehr zustimmen, ich glaube, dass bereits vor Neujahr viel passiert ist, aber es einen eisernen Vorhang des Schweigens und der Vertuschung gegeben hat. Es ist sicherlich nicht so, dass gar nichts passiert ist und es ist auch einiges „nach außen“, also zwar nicht zum Tagesschau-Zuschauer, aber zu uns durchgedrungen, z.B. dass Vergewaltigung von Frauen in den Flüchtlingsheimen sehr häufig vorkommt, dass sich die verschiedenen ethnischen und religiösen Gemeinschaften dort häufiger im Rudel die Fresse einschlagen, usf. Da wir aber bei der Masse der Ankömmlinge und aufgrund der Tatsache, dass es 80-90% junge Männer sind und eine IS-Unterwanderung wahrscheinlich ist, viel massivere und auch nicht mehr zu verheimlichende Aktionen erwartet haben, mussten wir das sich aufdrängende Bild einer „Armee in zivil“ überdenken. Das sind tatsächlich nur Glücksritter, Nomaden und „Zombies“, die – von irren Versprechungen hierher gelockt – nun frustriert sind, dass sie keinen Harem erhalten, weil die Helfer ihnen natürlich nur helfen, wie man Flüchtlingen hilft, und sie nicht wie Könige in Empfang nehmen. – DP
Auch die Reaktionen der sonstigen Beteiligten sind zur und nach der Silvesternacht nicht ungewöhnlich. Die BR-Polizei reagiert nicht, Otto Normal schäumt, die Presse vertuscht und schweigt tot, so gut es geht. Ich gehe davon aus, dass, nachdem das Totschweigen nicht gelungen ist, momentan Plan B gefahren wird, der aus Sicht des Regimes die zweitbeste Lösung ist. Ich möchte dazu von Dach aus seinem Hauptwerk zitieren:

„(Drei Terrorarten: a) Individueller Terror (Träger: Funktionär), b) Kollektiver Terror (Träger: Partei), c) Operativer Terror (Träger: Staatsleitung) durch Gesetze)

– Der individuelle Terror soll den kollektiven und operativen Terror verschleiern.
– Wenn Rückschläge eintreten, werden Sündenböcke gesucht und bestraft. Solche Sündenböcke sind dann Funktionäre, die individuellen Terror betrieben haben. Das Regime stellt in solchen Momenten alles als “Übergriffe einzelner untergeordneter Funktionäre” dar, denen das Handwerk gelegt werde. Lasse Dich nicht bluffen. Kollektiver Terror und operativer Terror bleiben.
– Individueller Terror wird aus taktischen Gründen oft eingestanden. Kollektiver und operativer Terror jedoch nie.”

3. Mit von Dachs Worten: der gegen uns gefahrene Terror in Form von Übergriffen auf unsere Frauen und Männer unter Deckung der „Sicherheitsorgane” der BR wird als das Versagen eines einzelnen Beamten (Albers) dargestellt, der daher hart mit der Maximal’strafe’, dem Vorruhestand, ‘bestraft’ wird. Das eigentliche Problem, dass die ‘Ordnungskräfte’ der BR selektiv nicht gegen die Zudringlinge vorgehen, dass weiterhin Millionen von diesen ins Land strömen, das wird nicht behoben.

Das muss wiederholt werden: Das eigentliche Problem wird nicht behoben! – DP

4. Der oben angesprochenen “Plan B” wird umgesetzt, d.h. man nutzt u.a. die Gelegenheit, das Sexualstrafrecht zu verschärfen (und damit verstärkten operativen Terror auszuüben):
ht**tps://www.tagesschau.de/inland/sexualstrafrecht-119.html
Da die Verschärfung des Sexualstrafrechts nichts daran verhindert, dass es gegen die Zudringlinge nicht eingesetzt wird, ist davon auszugehen, dass es nur selektiv (man beachte, dass im verlinktem Artikel die geringe Zahl der „Verurteilungen” bemängelt wird) innerhalb der Deutschen eingesetzt wird. Die Forderungen zur Verschärfung gehen bereits dahin, bereits das bloße Zuwerfen eines Blicks als Straftat zu werten. Auf diese Art wird der Vorgang der normalen Partnerfindung zwischen Deutschen dauerhaft und nachhaltig zerstört werden – Partnerschaften werden nicht entstehen – wodurch das Regime der Endlösung einen Schritt näher kommt.

Auch das ist hervorragend analysiert. Ich hatte die angedachte Verschärfung zwar auch schon als Problem im Visier, hatte aber bisher nur in Richtung „amerikanische Verhältnisse“ (sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz) gedacht. Klar, wenn man nicht mehr flirten kann, dann wird es schwer bei der Partnersuche. – DP

4a. Die angedachte Verschärfung der Abschiebungen halte ich schlicht und einfach für eine Aufforderung an die Richterschaft, in Zukunft Zudringlinge nicht mit mehr als einem Jahr zu bestrafen (in „juristischen Fachkreisen” gilt das Prinzip, dass die sekundären Folgen einer Verurteilung, wie z.B. eine Abschiebung, ins Strafmaß miteingerechnet werden).

Das werden viele von denen auch so machen. Dort, wo eine Abschiebung beschlossen wird, heißt das ja auch noch nicht, dass sie durchgeführt wird. Und es wird genügen, wenn man etwa ein Dutzend Leute abschiebt, was man dann unter großem „die tun jetzt was“ im Fernsehen zeigt, um Michel bis zu den nächsten Übergriffen zu beruhigen. Aber irgendwie glaube ich im Moment, die wollen uns gar nicht beruhigen, die wollen, dass wir aufgeregt sind, Angst haben, wütend werden und was Dummes tun. – DP

5. Die Diskussionen im Internet finden, geht man von der Annahme aus, dass diese nicht massiv moderiert werden, innerhalb der äußersten Ebene nach dem Sphärenmodell, was ich im Diskussionsforum Psychologie vorgestellt habe, statt. Das bedeutet, dass selbst die Vorgänge von Köln es nicht ermöglichen, unser Kernthema, die 14 Worte, auszusprechen. Otto und Ute Normal wollen weiterhin den, ich nenne es mal „universellen Konsens”, begrüßen freudig weiter Ausländer und Rassenfremde und interessieren sich allenfalls dafür, die aktuellen Übeltäter zu entfernen. Um das Stimmungsbild dazu einzufangen, empfehle ich das Lesen der Kommentare und der Bewertungen z.B. bei diesem Youtube video: ht**tps://www.youtube.com/watch?v=BfC86_uOWHM

Ist mir leider auch schon begegnet: „Ich freue mich ja über jeden, aber diese Täter sollen wieder gehen!“ Was soll man da noch zu sagen? – DP

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Tipps und Tricks

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Von Dunkler Phönix (Titelbild von Osimandia).

Dieser Artikel soll Tipps und Tricks zu verschiedenen Themenbereichen wie Verhalten im Internet oder auf Demos liefern und einen kleinen Überblick unserer „Ratgeberliteratur“ zu diesen Themenbereichen geben. Wir werden versuchen ihn stetig zu aktualisieren. Vielen Dank an Harald, der mit seinen hier zitierten Kommentaren den Anstoß zu diesem Artikel gab.

  1. Verhalten im Internet

a) allgemeine Regeln

Grundsätzlich ist zu sagen, dass wir allen Kameraden dringend empfehlen im Internet nur anonym aufzutreten und immer einen Proxy zu benutzen, um die eigene IP zu verschleiern, insbesondere dann, wenn sie auf Seiten kommentieren, die nicht unserem Spektrum angehören (vgl. die auf der Startseite verlinkten Programme dazu).

Generell raten wir aber vom Kommentieren in fremden Gewässern ab. Auf linken oder islamkritischen Netzseiten wird man kaum jemanden überzeugen können und meist wird man auch schnell gesperrt, wenn man das „Falsche“ dort schreibt. Blogs und Foren sind ein wenig so wie die virtuellen Clubhäuser verschiedener Vereine. Ein Bandido, der einfach mal im Clubhaus der Hells Angels mitsaufen möchte und dann auch noch erzählt, dass die Angels voll die Waschlappen sind, die nichts begriffen haben, wird da auch nicht alt werden. Wir wollen ja hier bei uns auch keine linken Zersetzer, daher sollte man umgekehrt auch Abstand davon nehmen, den Feind auf seinem Territorium bekehren zu wollen. Diejenigen, die Zweifel an ihrem Weltbild bekommen, finden früher oder später dann sowieso zu uns oder zu einer vergleichbaren Netzpräsenz.

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Gedanken zu Überzeugungsarbeit im Internet

Von AdS-Leser Harald, geäußert in einem leider nicht mehr zugänglichen Kommentar vom 6. Januar 2014 auf „As der Schwerter“ und von mir als Gastbeitrag für die „Morgenwacht“ aufbereitet. (Nachträgliche Anmerkung von Lucifex, 25.10.2016: die Rhetorik-Reihe von Dunkler Phönix ist seit dem Ende von AdS meines Wissens leider nirgendwo mehr aufzufinden.)

Auch wenn sich durch Pegida die Möglichkeit bietet, auch „da draussen” Überzeugungsarbeit im persönlichen Gespräch zu leisten, wird sich auch das Internet weiterhin ein wichtiger Faktor für den Meinungsumschwung bleiben. Ich glaube, einige AdS-Leser sind auch mit dabei. Nordlaender ist mir bei youtube mehrfach positiv aufgefallen – vielen Dank für Deinen Einsatz dort.

AdS hat eine Reihe sehr gute Artikel zum Thema Überzeugungsarbeit außerhalb des Internets veröffentlicht, allerdings habe ich keine zu Internetaktivitäten gefunden. Falls ich einen Beitrag übersehen haben sollte, bitte ich um Korrektur.

Generell empfehle ich neuen Lesern, zunächst die folgenden AdS Artikel zu lesen, um einige Grundlagen in Erfahrung zu bringen:

1. Wie entsteht ein Meinungsumschwung?

2. Dunkler Phönix’ Rhetorik Reihe, hier insbesondere den Artikel 1 über Typenlehre:
Rhetorik, Teil 1: Typenlehre
Rhetorik, Teil 2: Emotionen
Rhetorik, Teil 3: Gestik
Rhetorik, Teil 4: Mimik und Körpersprache

Für eine erfolgreiche Arbeit im Internet empfehle ich folgende Leitgedanken:

1. Überzeuge nicht die anderen Kommentatoren sondern die stillen Mitleser!
Auch wenn man im realen Leben manchmal in Situationen ist, in denen ebenfalls die passiv herumstehenden das eigentliche Ziel einer Diskussion sind, muss man davon ausgehen, dass die Zahl der stillen Mitleser im Internet um ein Vielfaches größer ist als im realen Leben.

2. Erkenne den Typ des Kontrahenten!
Aus meinen Erfahrungen in Foren teile ich die Kommentatoren in die folgenden Kategorien ein:

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