Parteinahme in Konflikten: Alternative Justizprinzipien für einen volkstreuen Staat

Ein Diskussionsbeitrag von Harald.

Ich habe ein umfangreiches Rechtskonzept zur Problematik des juridischen Umgangs mit dem Eingreifen Dritter in Konfliktsituationen im jetzigen Justizsystem samt Vorschlägen für alternative Rechtsprinzipien in einem zukünftigen volkstreuen Staat erstellt, das ich nachfolgend in Form von Kommentaren präsentieren und zur Diskussion stellen werde. Inhaltlich ist es ein Gedankenexperiment in Sachen „Alternativer, parasitenresistenter Gesellschaftsaufbau“, zu dem ich auf eine anregende Diskussion hoffe.

Siehe auch:

Die Verschafung der Europäer, ein Gemeinschaftswerk von AdS-Admins und Stammkommentatoren von „As der Schwerter“

Zur Rechtslage in der BRD von Dunkler Phönix

Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet

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Von Osimandia, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.

„Aber man kann doch nicht einfach anonym ins Internet gehen, wie soll denn das funktionieren? Man bekommt doch eine IP zugeordnet.“

„Natürlich, das war auch damals schon so” erwiderte der alte Mann. „Aber die Provider haben sie nicht gespeichert und sie waren auch verpflichtet, sie vertraulich zu behandeln.“

„Aber das muss doch voll gefährlich gewesen sein. Es hätte ja jeder Terroranschläge im Internet planen können, ohne dass der Menschenrechtsschutz und die Freiheitssicherung es mitbekommen” wunderte sich der Junge ungläubig.

„Nein, es war nicht gefährlich, es war eigentlich schön.” Ein kurzes sehnsüchtiges Leuchten trat in die Augen des alten Mannes, es verschwand aber so schnell wieder, wie es gekommen war.  Er machte eine wegwerfende Handbewegung. „Ich erinnere mich aber kaum noch. Es ist lange her.“

„Siehst Du!” rief der Junge aus. „Du weißt es nicht mehr. Ich glaub das nämlich nicht! Aber Autos gab’s schon, als Du jung warst? Oder seid Ihr noch in Pferdekutschen rumgefahren?” kicherte er.

„Du sollst doch Deinen alten Opa nicht veräppeln” erwiderte der alte Mann gutmütig. „Nein, nein, ich weiß schon noch ganz sicher, dass wir damals anonym ins Internet gingen. Terroranschläge gab es deswegen nicht, obwohl sie irgendwann auch anfingen, den Leuten damit Angst zu machen.“

„Natürlich gab es andauernd Terroranschläge, das habe ich in der Schule gelernt, wir haben auch Videos gesehen. Das muss schrecklich gewesen sein. Ich weiß, Du spielst jetzt nur den Coolen, Opa, aber das musst Du doch bei mir nicht. Wen meinst Du damit, die anfingen, Angst zu machen? Die Freiheitssicherung?“

„Die gab es auch noch nicht. Es gab einen Vorläufer, der Verfassungsschutz hieß, aber er kam nicht an alle Daten. Er hätte es vielleicht rein technisch gekonnt, zumindest in späteren Jahren, aber es gab noch ein paar Gesetze, dass er es nicht darf. Und der Menschenrechtsschutz hieß glaub’ ich damals Antifa. Die hatten noch weniger Befugnisse, sie waren Privatleute, wurden aber von der Regierung bezahlt.“

Jetzt lachte der Junge. „Aber das ist doch lächerlich! Wozu zahlt man solche Organisationen, wenn sie nichts dürfen? Und es muss furchtbar gewesen sein, eine Regierung zu haben, wir haben das im Leistungskurs ‚Kampf gegen Rechts‘ durchgenommen, es gab auch ständig Hassrede und Rassismus gegen die Wohltäter. Aber Hassrede und Rassismus hast Du doch nicht gemacht, oder Opa? Und man will doch sowieso nicht von anderen Leuten regiert werden. Man will doch frei sein.“

„Ja, am Ende war es furchtbar” seufzte der alte Mann. „Aber im Grunde war am Ende so eine Regierung nichts anderes als es heute die Wohltäter sind. Die standen schon damals hinter den Regierungen und lenkten sie, nur eben nicht offen. Die meisten Leute wussten es nicht. Sie hätten es nicht gewollt, wenn sie es gewusst hätten, weil… Ach vergiss es, Kind, es ist lange her.“

Der Junge grübelte. „Also ich hätte damals nicht leben wollen. Das muss total unfrei und undemokratisch und das ganze Internet voller Hassrede gewesen sein und man musste doch auch ständig Angst haben, dass jemand einen Terroranschlag oder so ein Progrom oder wie das heißt gegen die Wohltäter plant, um Faschismus und Salafismus einzuführen und alle Menschen zu versklaven und total zu überwachen. Gottseidank ist das nicht passiert, aber unvorsichtig war das schon. Wann wurde das anonyme Internet denn abgeschafft, Opa?“

„Lass mich überlegen, Junge… ich glaube, das muss so um 2012 oder 2013 gewesen sein.“

Am 24. Oktober 2012 berichtete das Internetportal heise.de

Das Bundeskabinett hat sich am Mittwoch auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der die Auskunft über Bestandsdaten wie Name oder Anschrift von Inhabern eines Telekommunikationsanschlusses auf eine neue Rechtsgrundlage stellen will.

(…)

Telecom-Anbieter müssen die erwünschten Daten „unverzüglich und vollständig übermitteln”. Über derlei Maßnahmen haben sie gegenüber ihren Kunden sowie Dritten Stillschweigen zu wahren.

In den Mainstreammedien habe ich davon nichts mitbekommen. Das muss nicht viel heißen, weil ich weder fernsehe noch Radio höre noch Zeitungen lese, aber ich habe Leute gefragt, die das zumindest gelegentlich tun und auch das Internet oberflächlich danach durchsucht und außer in einschlägigen Computerforen nichts gefunden.

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich hier CleanIT als mögliches Horrorszenario für das freie Internet erwähnt. CleanIT ist ein Projekt der EU, bei dem man das anonyme Internet nicht durch Gesetze beseitigen will, weil das aufgrund der vielen nationalen Gesetze und Verfassungen zu kompliziert ist. Die EU plant stattdessen ein „Gentlemen agreement”, das nur sehr böse Zungen als Erpressung bezeichnen würden, mit den Providern, bei dem diese sich vertraglich dazu verpflichten, die Daten „freiwillig” rauszurücken.

Wie es aussieht, könnte das neue geplante Gesetz CleanIT in Deutschland sogar noch überholen, da es nicht einmal formal mehr freiwillig ist, sondern die Provider zur Herausgabe verpflichet werden und

Provider, die über 100.000 Kunden haben, müssen für die Abwicklung der Anfragen zudem „eine gesicherte elektronische Schnittstelle” bereithalten. Dabei sei dafür Sorge zu tragen, dass jedes Auskunftsverlangen durch eine verantwortliche Fachkraft formal geprüft werde.

Formal geprüft? Eine nutzlose „Fachkraft” – am besten mit Juradiplom der Universität Timbuktu –  einstellen und zahlen, der pro forma seine Unterschrift drunter setzt! So sieht das für mich aus.

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Zur Rechtslage in der BRD

Zur Rechtslage in der BRD: Eine Zusammenfassung zu Recht, Macht und Gewalt

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Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“

Weil viele, die sich im Netz tummeln, es anscheinend immer noch nicht kapiert haben, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung zur Rechtslage in der BRD:

  • Es gibt keine Rechtslage in der BRD!

_

Erläuterungen:

Es ist völlig irrelevant, ob die Besatzer dieses oder jenes alte Reichsgesetz vergessen haben, was das internationale Recht und die UNO sagen, was in der Genfer Konvention steht oder in der Haager Landkriegsordnung, ob „eigentlich” nur Seerecht gilt oder die BRD „in Wirklichkeit” gar keine hoheitlichen Befugnisse hat. (Ausführlicher wird auf diese Aspekte hier eingegangen).

Solche Regelungen sind nur und genau nur dann sinnvoll zu zitieren, wenn davon ausgegangen werden kann, dass sich alle Vertragspartner an sie halten.

Man kann aber nur davon ausgehen, dass sich die Vertragspartner an den Vertrag halten, wenn es eine Macht gibt, die sie dazu zwingt. Ein Beispiel:

Wenn ich als Privatmann einen Vertrag schließe, zum Beispiel einen Arbeitsvertrag, dann gehe ich davon aus, dass mein Arbeitgeber, wenn der vertragsbrüchig wird, dafür bestraft wird. Das erreiche ich, indem ich einen Vertragsbruch bei den Behörden anzeige und damit rechtliche Schritte gegen den Arbeitgeber einleite.

Die Behörden sorgen dann im Idealfall dafür, dass der vertragsbrüchige Arbeitgeber mir z.B. eine Ausgleichszahlung zu gewähren hat.

So, jetzt kommt das Entscheidende: Warum zahlt der Arbeitgeber diese Ausgleichszahlung dann auch? Nicht weil ich „das Recht dazu“ habe oder weil ein Richter gesagt hat, er muss das tun, sondern weil er weiß, dass die Behörden ihn sanktionieren, wenn er nicht zahlt!

Nur weil die Gewalt der Staatsmacht hinter dem Richterspruch steht, wird der Arbeitgeber zahlen. Weil er, wenn er es nicht tut, mit noch schlimmeren Sanktionen rechnen muss.

So funktioniert Recht: Es wird irgendwas festgesetzt, Juristen überprüfen, ob sich alle dran gehalten haben und wenn ein Verstoß vorliegt beauftragen die Juristen die „Exekutive“, die Polizei, Sanktionen gegen den Gesetzesbrecher durchzuführen. Ohne die glaubwürdige Androhung der staatlichen Gewalt gäbe es kein Recht, weil man sich daran halten könnte, aber eben nicht müsste.

Nun stelle man sich vor, der Richter würde zwar feststellen, dass ich juristisch recht habe und auch anordnen, dass der Arbeitgeber zu zahlen habe, aber unter dem Dokument stünde „PS: Wenn Sie nicht zahlen, dann werden wir keine weiteren Schritte unternehmen!“

Natürlich zahlt der Arbeitgeber dann nicht.

(Das ist ähnlich wie bei unseren Fachkräften, die ja genau deswegen zu „Intensivstraftätern“ werden, weil niemand sie aufhält. Oder eben wie bei unseren lieben Verbündeten, die sich als „Weltpolizei” aufspielen und überall die wirklichen, vermeintlichen und herbeigezauberten Verstöße gegen die Mönschenrechte ahnden, während sie selbst zwar auch durch die UNO kontrolliert werden, es aber keine wirksamen Drohszenarien gegen sie gibt, so dass sie fröhlich weitermorden.)

Nehmen wir nun weiter an, ich wäre gar kein moderner Arbeitnehmer, sondern ein griechischer Sklave im alten Rom, welcher Anwalt würde dann meine Sache vertreten? Auch das alte Rom kannte „internationale Gesetze“ und „Menschenrechte” und „Kriegsrecht.“ Aber natürlich konnte kein Barbarenstamm diese Rechte vom Imperium einfordern – wohl aber konnte Caesar mit diesen Gesetzen sein „Eingreifen“ in Gallien als Hilfe für den Stamm der Haeduer rechtfertigen (eine frühe Form des Menschenrechtsbombardements sozusagen).

Also nochmal:

Es ist völlig egal, wie die „Rechtslage“ in der BRD aussieht. Wir sind kein souveräner Staat, sondern seit 1945 im Besatzungszustand. Es gibt keinen Friedensvertrag und wir werden von den USA und weiteren „Verbündeten“ weiterhin als „Feindstaat“ geführt. Es ist völlig egal, dass das Reich nie aufgelöst wurde, sondern „nur” handlungsunfähig ist.

Es ist für uns nicht möglich, mit irgendwelchen juristischen Winkelzügen unsere Freiheit wiederzuerlangen. Selbst wenn wir es schaffen würden das „Recht“; das die Besatzer eingeführt haben, gegen sie zu wenden, welche Macht wollte sie zwingen, sich dann auch daran zu halten?

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Die Verschafung der Europäer

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Ein Gemeinschaftswerk von Harald, Dunkler Phoenix, Nordlaender, Sternbald, Osimandia, zippelmütz, nino, Hildesvin und Deep Roots. (Ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.)

 

Vorwort von Deep Roots: Vor kurzem hat unser Leser Harald in der Tavernenrunde 2014-6 eine hervorragende Analyse der wirtschaftlichen, rechtlichen und moralischen Methoden verfaßt, mit denen wir Weißen von der Judeokratie zunehmend gezähmt und wehrlos gemacht werden, und er hat auch das Ziel dieser Entwicklung genannt: Die Schafwerdung der Europäer.

Diesen Kommentar (Nr. 193) wollte ich zunächst als für sich stehenden Gastbeitrag veröffentlichen, doch hat sich in weiterer Folge ein interessanter Austausch dazu entwickelt, sodaß ich diese Kommentare zum vorliegenden Gemeinschaftsartikel zusammengestellt habe:

 

Harald (# 193):

Im Beitrag „Danke, aber nein danke hat Dunkler Phönix in Beitrag zwei geschrieben „Es ist in der Tat ein wunder Punkt, dass wir anscheinend exakt so gestrickt sind, dass wir auf das Gift der Parasiten ansprechen” sowie „Andererseits, auch das wird im Text angesprochen, ist ihre Denkweise uns so fremd”. Ich habe mir zu diesem Thema ein paar Gedanken gemacht.

Es wird manchmal (sicherlich nicht zu unrecht) behauptet, dass die durch die Juden geförderte Massenzuwanderung für Juden den Vorteil habe, dass sie dadurch körperlicher immer weniger von einem rein homogenen Wirtsvolk zu unterscheiden sind und so nicht mehr als Fremdkörper erkennbar sind.

Dies ist aber meiner Einschätzung nach noch nicht ausreichend, um Juden Tarnung zu geben. Sie würden auf jeden Fall durch ihr Verhalten unangenehm auffallen. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leser persönlichen Kontakt mit Juden hatten und wissen, dass diese sehr „schwierig” sind (In diesem Zusammenhang wurde bereits über den Zusammenhang mit Soziopathie und Narzissmus hingewiesen). Typisches Verhalten von Juden auf persönlicher Ebene wäre beispielsweise:

– Manipulation. Es wird hinter vorgehaltener Hand über andere Personen hergezogen.

– Kritikunfähigkeit. Juden reagieren aggressiv sobald sie sich angegriffen fühlen (fühlen ist hier wörtlich zu nehmen).

– Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln. Beispiel: „Abkürzen” an einer Schlange.

– Beleidigungen, gerade nach Kritik.

– Gegenüber Frauen anzügliches Verhalten, „Schleimen”, oberflächliche „Komplimente”.

– Anmaßung (wie in „Danke, aber nein danke” beschrieben).

– Anschreien, Schuldzuweisungen – Zusammengefasst: „Chuzpe”

Gehen wir davon aus, dass Juden in einer Gesellschaft leben würden, in der sie sich körperlich nicht von Nichtjuden unterscheiden. Sie würden aufgrund ihres Defizits im Verhalten immer noch leicht erkennbar sein und auch als Fremdkörper wahrgenommen werden. Ich denke, das Fehlen von persönlichem Kontakt zu Juden ist einer der Faktoren, warum die Nachkriegsdeutschen sie nicht als Fremdkörper wahrnehmen.

Ich denke auch, dass sie in den meisten anderen Gesellschaften, nicht nur in der europäischen, unangenehm auffallen.

Es scheint daher notwendig zu sein, dass Juden, um nicht aufzufallen, entweder sich selbst vom Verhalten her anpassen oder uns „manipulieren” ihre Verhalten nicht als ungewöhnlich / auffällig zu erkennen. Der aufgeklärte Leser dieses Blogs wird Möglichkeit 1 für reichlich unwahrscheinlich halten. Doch wie kann man jüdische Manipulation unserer Denkweise nachweisen?

Der Nachweis dieser Manipulation ist in einigen Bereichen relativ einfach. Beispielsweise wird im Fernsehen vieles, was mit „Chuzpe” zu tun hat, positiv bewertet. Beispielsweise wurden vor einigen Jahren im Privatfernsehen Berichte gezeigt, in denen sich, sagen wir mal etwas untertrieben, „freche Menschen” Vorteile wie kostenlose Friseurbesuche beim Starfriseur erschlichen haben. Der durchschnittliche Konservative wird das vielleicht nicht gut finden und irgendwas vom „Allgemeinen Verfall der Sitten” murmeln (ohne den Profiteur dieser Berichte zu erkennen!). Der durchschnittlich Intelligente, moralisch nicht Gefestigte wird das aber eher als Vorlage für eigenes Verhalten ansehen, nach dem Motto, „Ich lass mir nicht die Butter vom Brot nehmen”. Im Prinzip kann man sagen: die positive Darstellung von „Chuzpe” erhöht deren Akzeptanz und erlaubt es Juden ihren Charakter offen nach außen zu tragen („Selbst schuld, wer sich verarschen lässt!”).

Das offensichtliche „Weichklopfen” über die Medien ist ein neues Phänomen und auch relativ offensichtlich. Ich denke, dass dieser manipulative Prozess sich schon seit Jahrhunderten abspielt.

Wenn ich mir die Liste der Punkte von typischem jüdischen Verhalten anschaue, so fällt relativ schnell auf, dass dieses Verhalten in den alten Zeiten nicht geduldet wurde. Es wurde direkt auf persönlichem Level geklärt. Das gilt teilweise auch noch heute. Hinter dem Rücken eines anderen schlecht reden wird auch heute von einer Mehrheit unseres Volks gegenüber dem Verleumder negativ ausgelegt.

Mindestens die Punkte „Beleidigung, Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln und anzügliches Verhalten gegenüber Frauen” hätten früher, und damit meine ich vor heute minus 50 Jahre mit großer Sicherheit zu einer körperlichen Auseinandersetzung geführt. Kurz gesagt, Juden hätten das Problem gehabt, einfach mal an den „Falschen” (wenn das die „Falschen” sind, sollen dann die Provokateure die „Richtigen” sein?) zu geraten.

Meine Hauptthese: die gefährlichste Manipulation von uns als Volk besteht in der Einführung von Maßnahmen, die diese „Falschen” aussortieren, entweder dadurch, dass diese im Gefängnis landen oder wirtschaftlich ausgeblutet werden, indem sie von gehobenen Positionen in der Wirtschaft ferngehalten werden. Dies ist ein evolutionärer Ausleseprozess, man könnte es die „Schafwerdung” der Europäer nennen. Diese Maßnahmen wären im Prinzip nicht gefährlich, wenn nicht gerade Juden die unsichtbare Spitze der Hierarchie wären.

Die Hauptwaffe für die Schafwerdung ist mit ziemlicher Sicherheit die Ausdehnung des sog. Rechtsstaats auf alle Bereiche des Lebens. Vor Ende des Kriegs wären Tätlichkeiten als Folge des Verhaltens, was ich oben aufgelistet habe, schlicht anders bewertet worden. Heutzutage gilt, dass keine der aufgeführten Verhaltenszüge juristisch verfolgt werden, sehr wohl aber die meisten Gegenreaktionen. Bei einigen gibt es zwar noch offiziell Paragraphen (z.B. Beleidigung), die aber in normalen zwischenmenschlichen Beziehungen keine Anwendung mehr finden. Jeder Deutsche, der eine Tätlichkeit mit „Ich wurde beleidigt” oder „der hat meine Freundin angemacht” begründet, der wird noch einen kräftigen Zuschlag auf die Strafe bekommen, da er ja „uneinsichtig” ist. Das ist das Aussortieren der Standhaften über das Justizsystem. (Kleine Anmerkung: der eine oder andere Leser mag an dieser Stelle denken, dass diejenigen, die sich standhaft verhalten, typischerweise die türkisch / arabische Unterschicht sind und dass dieses Verhalten wenig geahndet wird. Hier gibt es aber einen Unterschied. Diese Unterschichtler sind von vorneherein auf Streit aus und suchen einen Vorwand um ihn zu begründen. Das hat mit Standhaftigkeit nichts zu tun. Es ist Aggression, also im Prinzip das gleiche Verhalten, was Juden uns gegenüber zeigen.).

Aus der Verhaltensbiologie sozialer Tiere weiß man, dass gerade diejenigen Individuen, die mit aggressivem Verhalten Rangordnungsstreitereien anfangen, in der Hierarchie sehr weit unten stehen. Oben stehen diejenigen, die bei derartigen Angriffen nicht zurückweichen. Durch die totalitäre Ausdehnung des Rechtsstaats ist dieses natürliche Prinzip auf den Kopf gestellt worden.

Nun zu den weiteren Waffen der Juden im Prozess der Schafwerdung. Die Psychologie ist eine stark jüdisch geprägte Wissenschaft und wird zudem bei Bewerbungen auf Stellen zur Auswahl der Kandidaten eingesetzt. Grund genug, genauer nachzuforschen, was bei dieser Auswahl gemacht wird.

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Vielmännerei im Wechsel – und wer sie durchsetzt, Teil 2

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Deep Roots. Das Original Rotating Polyandry – & its Enforcers, Part 2 erschien am 23. Juni 2011 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Zuvor erschienen:
Vielmännerei im Wechsel – und wer sie durchsetzt, Teil 1

Teil 2 von 2

baskerville custody

Stephen Baskerville
Taken into Custody: The War Against Fatherhood, Marriage& Family
(„In Gewahrsam genommen: Der Krieg gegen Vaterschaft, Ehe und Familie“)
Nashville: Cumberland House Publishing, 2007

Während Michelle Langley sich auf die Psychologie des „befreiten“ weiblichen Sexualverhaltens konzentriert, beschreibt Stephen Baskervilles Taken into Custody uns detailliert die brutale Polizeistaatsmaschinerie, die in den vergangenen vierzig Jahren herangewachsen ist, um zu diesem Sexualverhalten zu ermutigen, es durchzusetzen und davon zu profitieren. Hier ist die Realität hinter solchen alltäglichen Euphemismen wie „Zusammenbruch von Ehen“ und „Sorgerechtsstreitigkeiten“:

Ein Mann kommt eines Tages nach Hause, um sein Haus leer vorzufinden. Auf dem Tisch liegt eine Notiz seiner Ehefrau, die besagt, daß sie die Kinder mitgenommen hat, um bei ihrer Schwester oder bei ihren Eltern oder bei ihrem Freund zu wohnen, oder in einem „Frauenhaus“. Bald danach klopft es an der Tür. Er wird aufgefordert, innerhalb von ein paar Stunden vor einem Familiengericht zu erscheinen. In einer Anhörung, die ein paar Minuten dauert, werden seine Kinder von Gesetz wegen seiner Obhut entzogen… und ihm wird befohlen, sich die meiste Zeit oder ständig von ihnen fernzuhalten. Er wird auch angewiesen, mit den Unterhaltszahlungen für die Kinder zu beginnen, eine Anweisung ergeht, seine Löhne zu pfänden, und sein Name kommt in eine Datenbank der Bundesregierung für die Überwachung von „Straftätern“. Falls er versucht, seine Kinder außerhalb der genehmigten Zeit zu sehen, oder falls er die Zahlungen nicht leistet, kann er verhaftet werden. Ohne daß ihm zu sprechen erlaubt wird, sagt man ihm, daß die Anhörung vorbei ist.

Der Mann kann der häuslichen Gewalt oder des sexuellen Kindesmißbrauchs beschuldigt werden, in welchem Fall es vielleicht gar keine Anhörung gibt… sondern die Polizei einfach an seine Tür kommen und ihm befehlen wird, sein Zuhause innerhalb von Stunden oder Minuten zu verlassen, selbst wenn kein Beweis gegen ihn vorgelegt worden ist… Dem Mann kann auch befohlen werden, Alimente und die Gebühren von Anwälten zu bezahlen, die er nicht angeheuert hat, und er kann mit Arrest bedroht werden, falls er sich weigert oder nicht zahlen kann… Falls er sich weigert, einen Anwalt zu engagieren, wird ihm befohlen werden, den Anwalt seiner Gattin zu bezahlen. So oder so wird er 50.000 bis 150.000 Dollar bezahlen, und möglicherweise viel mehr… Falls er sich weigert, Fragen zu beantworten oder zu bezahlen, kann er ohne Gerichtsverfahren ins Gefängnis gesteckt werden… Falls er Einsprüche erhebt, kann ihm befohlen werden, sich einer psychiatrischen Beurteilung zu unterziehen.

Bei seinem „Prozeß“ wird er über die intimsten Details seines Familienlebens befragt werden.

Und keine Antwort ist richtig. Falls er Überstunden macht, ist er ein Karrierist, der seine Kinder vernachlässigt. Falls er sich um seine Kinder kümmert, verabsäumt er es, so viel Einkommen für sie zu verdienen, wie er könnte. Falls er seine Kinder diszipliniert, ist er kontrollierend oder mißhandelt sie sogar. Falls er es nicht tut, ist er nachlässig. Falls er sie nicht badet, vernachlässigt er sie. Falls er es tut, belästigt er sie vielleicht.

All dies kostet ihn „400 bis 500 Dollar pro Stunde, und die Quälerei dauert so lange, wie die Anwälte und der Richter die Gebühren hochtreiben möchten.“

Was immer das Ergebnis des Verfahrens sein mag, während der restlichen Kindheit seiner Kinder werden sie und er unter ständiger Überwachung und Kontrolle durch das Gericht leben. Ihm wird gesagt werden, wann er seine Kinder sehen darf, was er mit ihnen tun darf, wohin er sie mitnehmen darf… welche Gottesdienste er mit ihnen besuchen kann (oder muß) und welche Themen er mit ihnen privat diskutieren darf. Ihm kann befohlen werden, zu bestimmten Stunden und in bestimmten Jobs zu arbeiten, wovon die Verdienste beschlagnahmt werden… Falls er seinen Job verliert oder ins Krankenhaus kommt, wird er zum Verbrecher erklärt und wegen Nichtbezahlung des Kindesunterhalts ins Gefängnis gesperrt. Sein Zuhause kann von Beamten des Gerichts betreten werden… Seine finanziellen Aufzeichnungen können vom Gericht eingefordert und untersucht werden, und sein Bankkonto wird geplündert werden…. Seine Kinder können gezwungen werden, als Informanten gegen ihn zu agieren. Ihm kann befohlen werden, sein Haus zu verkaufen und den Erlös Anwälten zu übergeben, die er nicht angeheuert hat.

Baskerville merkt an, daß gerade die Monstrosität der Ungerechtigkeiten, die gegen Väter begangen werden, manche Leute davon abhält zu akzeptieren, daß sie stattfinden. Eine häufige anfängliche Reaktion auf die Horrorgeschichten ist: „Wenn die Dinge wirklich so schlimm sind, hätten wir da nicht schon vorher davon gehört?“

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