V – Die außerirdischen Besucher – Teil 1

oder Star Dreck 7/1

von Dunkler Phoenix

(Ich freue mich, dass ich nun auch einen Beitrag zu der Reihe leisten kann, die ich immer sehr gerne gelesen habe.)

Ich werde mich hier mit beiden „V“ Serien – im ersten Teil mit dem Original aus den 1980er Jahren (1983-1985) und im zweiten Teil mit dem Remake (2009-2011) beschäftigen.

Die Originalserie wurde konzipiert als eine Analogie auf „den Faschismus.“ Die beiden Pilotfilme sind „den Resistance Kämpfern der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gewidmet“ In ihnen sind die Anspielungen auf Nazideutschland am offensichtlichsten:

Die Flagge der Visitors (Besucher) ist ein abgebrochenes Hakenkreuz.

Die Besucher, die mit einer Flotte von Ufos zur Erde kommen, tun so, als kämen sie in Frieden. In Wirklichkeit wollen sie aber das Wasser der Erde stehlen und sie treiben auch Menschen zusammen, um sie in künstlichen Tiefschlaf zu versetzen und später zu essen. Sie übernehmen das Militär und die Polizei, Wissenschaftler und Politiker werden gehirngewaschen. Gleichzeitig verbreiten sie das Gerücht einer „Verschwörung von Wissenschaftlern“, das sie zum Anlass nehmen das Kriegsrecht zu verhängen. Wissenschaftler werden von nun an diskriminiert, auch von den anderen Menschen, sie werden abgeholt und kehren nicht mehr wieder.

Der Chef der Besucher ist der mysteriöse „Leader“, den der Zuschauer nie zu Gesicht bekommt. Im Deutschen ist diese sehr offenkundige Analogie entschärft, dort spricht man vom „Denker.“ So weit geht es, ging es schon immer mit der Zensur in der BRD, nicht einmal die Bösen dürfen einen Führer haben (analog zum Computerspiel „Wolfenstein“, in dem man gegen Nazis kämpfen musste und das wegen der Darstellung von rechtsextremen Symbolen indiziert wurde).

Einer der Charaktere, der alte Abraham Bernstein, erkennt als erster, dass „es wieder passiert.“ Seinem Enkel, Daniel Bernstein, der mit den Besuchern kollaboriert, schüttet er ein Glas Champagner ins Gesicht.

Um zu erklären, warum man den Besuchern Widerstand leisten muss, bemüht er die Geschichte seiner Frau, die „nackt und kahlgeschoren, aber stolz und ungebrochen“ in die „Dusche ohne Wasser“ gegangen sei.

Am Ende des ersten Teils besprühen Kinder ein Plakat der Besucher. Abraham weist sie an „es richtig zu machen.“ Sie sollen ein V sprühen „für Victory“ (Sieg).

Im zweiten Teil überredet Abraham seinen Sohn, eine Familie von Wissenschaftlern im Pool- Haus zu verstecken, Daniel verrät die Familie an die Besucher und erreicht so, dass auch seine Familie abgeholt wird. Abraham sitzt vor einem Schallplattenspieler und hört hebräische Musik, als die Tür aufgeht. Die Soldaten der Besucher begrüßt er mit „Shalom.“

Die Anspielungen auf den Nationalsozialismus sind also ziemlich… subtil.

Trotzdem sind die Filme ziemlich gut gemacht – für Leute, die den Stil der 80er Jahre mögen zumindest.

Auch die folgende Miniserie „The Final Battle“ mit drei Filmen in Spielfilmlänge, welche die Handlung der Pilotfilme nahtlos fortsetzt, ist im gleichen Stil gehalten. Da nun enthüllt ist, dass die Besucher unter der menschlichen Haut, die sie zur Tarnung tragen, reptilienhafte Monster sind und die Menschen ihre Pläne kennen, geht es dem Widerstand nicht mehr darum, die anderen Menschen aufzuklären, sondern sie kämpfen einen Guerillakrieg gegen die mächtigen Außerirdischen.

Zwei Dinge sind aber erwähnenswert: Zum einen der Quotenneger, der Rebellen, der ein typischer Straßengangster ist. Sein Vater jedoch ist ein typischer „numinoser Neger“, gutmütig und autoritär und sein Bruder ist Arzt. Eben jenen nennt unser Quotenneger „Onkel Tom“, dieser beschwört seinen natürlich neidischen Bruder, er hätte ja auch alles erreichen können, er solle sich diese Gangstermasche aus dem Kopf schlagen.

Während der Kleinganove also dem Arzt vorwirft, er unterwerfe sich dem weißen System, propagiert dieser, dass es für jeden möglich sei, in diesem System etwas großes zu leisten (was der Quotenneger später auch schafft, nachdem die Besucher besiegt sind hat er eine Bar und sogar eine eigene Schuhkollektion).

Wie elendig und nutzlos müssen sich eigentlich all diese Neger, Türken und Araber vorkommen, denen von unserer „antirassistischen“ Gesellschaft eingeredet wird, sie könnten „alles erreichen, was sie wollen“, sie müssten sich eben nur anstrengen? Wenn jemand eben nicht die entsprechende Intelligenz hat, Arzt oder Wissenschaftler zu werden, dann ist es doch keine Schande, wenn er einen anderen Beruf ergreift!

Bei einer Abiturientenquote von 50% ist es das aber schon. Der Hauptschulabschluss ist ja nunmehr nur noch ein Versagerticket (hierbei verläuft die Entwicklung in den USA und Deutschland parallel).

Schlimmer noch: Der solchermaßen Scheiternde kann ja gar nicht anders, als den angeblichen „strukturellen Rassismus“ des Systems verantwortlich zu machen – ihm wird ja ständig gesagt, dass er genauso gut wäre, wie alle anderen, warum scheitert er dann ständig?

Wenn wir nur mal den Mut aufbrächten zu sagen „manche Kinder sind eben dümmer als andere!“ und „nicht jeder kann Arzt werden, wir brauchen auch Handwerker!“ – gar nicht mal in Verbindung mit der Volkszugehörigkeit, einfach ganz neutral, dann würden wir vielen verzweifelnden Kindern helfen, ein Lebensziel zu entwickeln, dass für sie auch erreichbar ist. Für die gescheiterte Generation – egal ob Türke oder Deutscher – gilt bis dahin weiter: Entweder Superstar oder eben HartzIV.

Hierbei glaube ich nicht, dass Macher von Serien wie „V“ nur den gesellschaftlichen Mainstream nachplappern. Szenen wie die beschriebene mit unserem Quotenneger sind einfach zu häufig und viel zu gut platziert.

Sie sind Propaganda.

Der nächste Punkt, der an „the Final Battle“ auffällt, ist, dass es eine „Fünfte Kolonne“ bei den Besuchern gibt – Aliens, welche die bösen Pläne der Aliens ablehnen und daher den menschlichen Widerstandskämpfern helfen. Der Sohn des Protagonisten Donovan wird im Laufe der Serie von den Aliens gehirngewaschen und „umgedreht.“ Er fragt seinen Vater, ob die Fünfte Kolonne nicht Verräter an ihrer eigenen Rasse wären. Außer „das ist eine Art, das zu sehen“ hat er keine passende Antwort darauf, trotzdem nehmen die Rebellen diese Frage zum Anlass, nicht nur zu vermuten, sondern sich sicher zu sein, dass der Junge von den Aliens umgedreht wurde.

Auch die Fünfte Kolonne selbst scheint nicht genau zu wissen, warum sie für den Feind arbeitet. Sie sagt immer wieder nur, dass es falsch sei, was die Besucher tun.

Nun ist es sicherlich nicht nett, wenn man einfach in ein fremdes Sonnensystem fliegt, sich maskiert wie die dort lebenden mehr oder weniger intelligenten Lebewesen und während man ihnen vorgaukelt, man komme in Frieden, pumpt man alles Wasser aus ihrem Planeten, nur um dann anzufangen, die Lebewesen nach und nach abzupacken und zum späteren Verzehr in den Kühlschrank zu legen.

Aber welche Motivation sollten nun Aliens, die mit dieser Taktik nicht einverstanden sind, haben, sich mit der fremden Lebensform zu verbünden? Wir hören in der Serie, dass der Planet der Besucher eine Wüste ist, die Aliens staunen über den Wasserreichtum der Erde. Mehrmals wird gesagt, dass die Kultur der Besucher zum Untergang verdammt ist, wenn sie nicht in rauhen Mengen Wasser und Nahrung heimbringen. Unser Held schlägt an einer Stelle vor: „Wir hätten ja teilen können!“

Wie hat man sich das vorzustellen? Die Besucher kommen zur Erde – diesmal wirklich in friedlicher Mission – erzählen den Menschen, dass sie ein Haufen von Reptilianern sind, die Mäuse und Vögel lebendig essen und bitten darum, dass man ihnen so viel Wasser uns Nahrung wie möglich zur Verfügung stellt. Der Bedarf sei eigentlich so hoch, dass man alles benötige, was da sei, aber weil man aus humanen, äh, menschenrecht… äh, aus ethischen Erwägungen keine andere intelligente Rasse durch Verspeisen ausrotten wollen würde, würde man sich mit dem begnügen, was die Menschen glaubten, erübrigen zu können. Man würde keine Gewalt anwenden, obwohl man über gegenüber den Menschen völlig überlegene Technologie verfüge und man würde nun still und duldsam abwarten, wie die verschiedenen Nationen der Erde sich darüber verständigten, wie viel Prozent Wasser der Ozeane die Erde über hat, welche Nahrungsquellen man für die Besucher erschließen wolle und welches Land dabei welche Aufgabe übernehme.

Selbst wenn man sich vorstellt, dass die Besucher bei so einem „Deal“ anbieten würden, ihre überlegene Lasertechnologie zu teilen, Erdenkrankheiten zu heilen oder Raumschiffe für die Menschen zu bauen, wirkt dieses Szenario doch mehr als lächerlich.

Hier wird die „amerikanische Überzeugung“ propagiert, dass ein Kampf zwischen zwei Rassen oder Kulturen vom Standpunkt einer höheren Moral aus entschieden werden kann. Diese höhere Moral ist natürlich die amerikanische Moral, was logisch gesehen ein Selbstwiderspruch ist, den Amerikanern allerdings anscheinend keine allzugroßen Kopfschmerzen bereitet (und ja, wenn ich hier „amerikanisch“ schreibe, meine ich eigentlich „jüdisch“, wir sind eben nur gewohnt, diese Art von Selbstherrlichkeit mit den USA zu verbinden und viele wollen sich ja nicht eingestehen, wer die USA in Wirklichkeit kontrolliert).

So perpetuieren solche Serien das Verbrechen, einen besiegten Feind moralisch zu verdammen, so wie die Alliierten das mit Deutschland gemacht haben.

Gleichzeitig wird der Verrat am eigenen Volk aus vorgeblich moralischen Erwägungen legitimiert.

Im Universum, in dem solche Filmemacher (und die meisten Zuschauer) leben, ergibt das alles auch noch einen Sinn, weil die Mächte des Guten ja niemals gegen ein Volk vorgehen, sondern immer nur gegen tyrannische Herrscher oder auch schonmal böse Achsen. Wenn die USA hunderttausende Iraker umbringt, dann nur um Saddam Hussein davor zu bewahren, seine nichtvorhandenen Massenvernichtungswaffen einzusetzen. Wenn die NATO hunderttausende Lybier umbringt, dann nur um den bösen Gadaffi zu stürzen, usf. Dabei ist die Taktik, Rebellen zu unterstützen, die sich dann als heldenhafte „Resistance- Kämpfer“ gerieren, geradezu klassisch. Selbstredend sind Guerillas, die GEGEN die Mächte des Guten kämpfen, mitleidlose, fanatische Terroristen.

Ich erinnere hier an Thatchers genialen Artikel über Stauffenberg, der gerade im verbotenen Archiv nachveröffentlicht wurde, in dem er Stauffenberg genau diese Fehlleistung nachweist: Die Alliierten kämpften nicht, zumindest nicht ausschließlich, gegen Hitler und die Nazis. Der Krieg war ein Krieg gegen das deutsche Volk. Wie man in diesem Video über Heß (danke, Killerbee!) erfahren kann, hat sogar der Vatikan auf deutsches Betreiben versucht einen Frieden mit England auszuhandeln. Wenn Stauffenberg erfolgreich gewesen wäre, dann hätte sich nichts geändert, außer dass der Verlust des Führers wahrscheinlich den Wehrwillen der Deutschen beschädigt und den alliierten Sieg etwas beschleunigt hätte.

Das war aber nicht Stauffenbergs Ziel (manche glauben das übrigens heutzutage wirklich, also dass Stauffenberg wollte, dass die Alliierten gewinnen), er wollte den Krieg beenden, indem irgendeine Art von Frieden mit den Allies geschlossen würde und Deutschland als souveränes Land erhalten bliebe. Das stand 1944 aber schon lange nicht mehr zur Debatte, wie Stauffenberg leicht hätte herausfinden können. Daher schließe ich mich dem Urteil Thatchers an: Das Attentat war reine Dummheit, schlimmer, es war Verrat, weil es 1944, auch wenn man Gegner des Regimes war, keine Möglichkeit mehr gab, einen Frieden mit den Alliierten auszuhandeln.

Leute wie Stauffenberg, die ihr eigenes Volk verraten ,werden als Helden gefeiert und in Serien wie „V“ wird die vorgebliche moralische Notwendigkeit eines solchen Verrats wiedergekäut, damit wir es auch ja nicht vergessen.

Das Ganze wirkt natürlich nur unterschwellig, zum einen weil wie gesagt die meisten Zuschauer die Mär von den „Mächten des Guten“ verinnerlicht haben (wobei es oft die beinharten Antiamerikaner unter den Linken sind, welche auf solche Propaganda am meisten hereinfallen) und zum anderen ist es ja nur eine Serie, die zu Unterhaltungszwecken produziert wird und keine Propaganda, nicht wahr?

Die anschließende 19- teilige Serie bietet eine noch breitere Palette an propagandistischen Elementen. Es beginnt schon damit, dass ein Jahr nach Ende der Handlung von „The Final Battle“ – die Menschen hatten mit der Aussetzung eines Bakteriums, das für Menschen harmlos, für Besucher aber tödlich ist, den Krieg für sich entschieden – der gefangengenommenen Chefin der Besucher „Diana“ (Jane Badler) der Prozess gemacht werden soll.

Einer der Verräteraliens, die durch Einnahme von Tabletten gegen das Bakterium immunisiert wurden, sagt, in seiner Heimat käme die Justiz schnell und tödlich. Er versteht nicht, warum man Diana den Prozess macht. Daraufhin unser Held: „Dies ist eine demokratische Gesellschaft! Jeder ist unschuldig, bis seine Schuld bewiesen ist.“ Die Anklagepunkte sind Genozid, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kannibalismus.

Dies offenbart noch deutlicher als die Verherrlichung des Verrates die kranke und verdrehte Moral, die solchen Filmen und unserem Gesellschaftssystem zugrunde liegt:

Einer Außerirdischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorzuwerfen ist das gleiche, wie einen Menschen des Mordes zu bezichtigen, weil er einen Affen getötet hat (auch das wird ja vorbereitet und nicht wenige Verstrahlte, die unser bundesdeutsches Bildungssystem erlitten haben, würden sogar vorbehaltlos zustimmen, dass es Mord ist).

Es gibt allerdings eine moralische Kategorie, welche auch in vielen Science- Fiction Filmen zur Anwendung kommt, welche diesen Lapsus vermeidet: Da sowohl die Besucher, als auch die Menschen intelligentes Leben sind, sollte das jeweils andere intelligente Leben als gleichwertig akzeptiert werden.

Das hört sich ja sehr schön an, aber ich habe auch hier einige Einwände. Zum einen ließe sich vermuten, dass Aliens, die mit Beinahe- Lichtgeschwindigkeit in riesigen Raumschiffen durchs All fliegen, unsere zarten technologischen Versuche vorkommen mögen wie die Sprech- Schreibversuche, die wir bei Schimpansen beobachten können.

Zum anderen hat dieses eherne Gesetz die verschiedenen Völker bisher auch nie davon abgehalten sich gegenseitig umzubringen.

Zuletzt stelle man sich vor, die Menschheit wäre in einer ähnlichen Situation wie die Besucher. Im Jahr 3000 oder so sind die Ressourcen auf der Erde knapp geworden, dafür hat man den Hyperantrieb erfunden. Die nächste von intelligenten Wesen bewohnte Welt hat alle diese Ressourcen im Überfluss. Nur die intelligenten Wesen stören ein wenig.

Auch diese Geschichte ist schon häufiger erzählt worden, in Avatar zum Beispiel ist es der Mensch, der sich mit den Außerirdischen gegen die bösen menschlichen Ausbeuter verbündet. Auch er wird gefragt: „Was ist das für ein Gefühl, die eigene Rasse zu verraten?“ Ich weiß nicht mehr, ob oder was er antwortet, aber im Geiste der Hollywood- Propaganda hätte er sagen können: „Ein sehr gutes, danke der Nachfrage!“

Nun könnte man natürlich sagen, dass all meine Einwände nicht greifen, weil ich ja nur beschreibe, dass gegen das eherne moralische Gesetz verstoßen wird, ein Verstoß gegen ein Gesetz dessen Geltung aber nicht aufhebt.

Dem ist zu entgegnen, dass wir es ja hier eben nicht mit einem ehernen moralischen Gesetz zu tun haben, sondern mit einer Fiktion, die geschaffen wurde, um uns zu schwächen. Wenn sich nämlich die Urheber dieser Fiktion am Wenigsten daran halten, ja im Gegenteil, ohne Rücksicht auf Verluste und geradezu blindwütig nur für den eigenen Vorteil kämpfen, Verluste bei anderen nicht nur in Kauf nehmend, sondern höhnisch feiernd, ist dann nicht die Frage erlaubt, ob dieses „eherne“ Gesetz vielmehr als Kette gedacht ist, an welche die anderen Völker gelegt werden sollen?

Wenn die Moral, die man predigt, für einen selbst nicht gilt, dann instrumentalisiert man die Moral, ja, dieser Zustand ist geradezu die Definition einer totalitären Herrschaft (das Gesetz gilt nur für die Untertanen, nicht für die Herrscher).

Nehmen wir nun an, wir hätten es mit einer Gruppe von totalitär denkenden „Aliens“ zu tun, die ihre Herrschaft vor allem über die Medien ausüben, wäre es dann nicht geradezu genial, wenn sie ihren Untertanen über den Kanal angeblicher „Unterhaltungssendungen“ das „eherne moraliche Gesetz“ ins Unterbewusstsein prügeln?

Für die Moralisten: Ja, Genozid ist ein Verbrechen und ja, vom ethischen Standpunkt aus hat ein jedes Volk das Recht zu leben.

Aber erstens findet, wie wir immer wieder nachgewiesen haben, ja gerade nichts weniger als ein Genozid (an UNS) statt. Dieser geschieht nur verdeckt, die Maßnahmen zu seiner Verwirklichung aber werden mit diesem „ehernen moralischen Gesetz“ gerechtfertigt.

Und zweitens gibt es, wenn zwei Völker um Ressourcen wie Land oder Rohstoffe kämpfen, einfach keine höhere Moral, die festlegen könnte, wem was gehört, wer auf wieviel Anspruch hat. Wenn beide Völker zuwenig haben, werden sie um die Ressourcen kämpfen. Wenn ein Volk zuwenig hat, wird es um die Ressourcen kämpfen. Und selbst wenn beide Völker genug Ressourcen haben, werden sie wahrscheinlich kämpfen.

Als Nationalist wäre mir nichts lieber, als dass die deutschen Grenzen ein für allemal festgelegt wären (am liebsten natürlich so wie vor dem ersten Weltkrieg, aber man muss realistisch bleiben) und es ein Gesetz gäbe, dass alles, was wir brauchen, hier produziert werden muss, Deutschland also zu 100% autark ist. Man könnte beschließen, dass nur Überschüsse im Tausch gegen Dinge, die wir brauchen, exportiert werden und Import von billiger ausländischer Ware verboten oder mit gesalzenen Zöllen verbunden ist. Es wäre schön, wenn wir ewige Neutralität gegenüber allen Nachbarn und auch allen anderen Ländern der Welt, insbesondere gegenüber einem kleinen Mittelmeerstaat, erklären würden, alle dauferhaft hier lebenden Ausländer ausweisen und alle im Ausland lebenden Deutschen wieder zu uns einladen würden. Es wäre schön, wenn Ausländer nur noch als Gäste willkommen sind, die nach einer bestimmten Frist wieder auszureisen haben und ausländische Investitionen, Geschäfte und Machenschaften in Deutschland verboten oder auf ein Minimum reduziert wären.

Es wäre herrlich, dieses Deutschland erblühen zu sehen, zu erleben, wie erst die Vier-, dann die Dreitagewoche eingeführt wird, während die Leute sich in der gewonnenen Zeit freiwillig und unentgeltlich um soziale Belange, wie dem Entmüllen von Grünflächen, der Alten- und Krankenpflege oder der politischen Mitbestimmung widmen würden.

Aber mal ehrlich: Wie hoch müsste die Mauer denn sein, die wir aufbauen müssten, um dieses Deutschland für uns selbst zu haben? Wie viele Atombomben müssten wir anschaffen, um unsere neidischen Nachbarn, die ohne das schöne BRD- Geld mächtig in die Röhre schauen würden, von einem weiteren Krieg gegen uns abzuhalten, wie lange würde es dauern, bis Frankreich einfallen würde, dass das Ruhrgebiet ja eigentlich französisch ist?

Und was würden wir tun, wenn wir Ressourcen bräuchten? Wenn wir die 100 Millionen Grenze erreichten und es eng in unseren Grenzen würde? Wenn uns die Nachbarn mit einem Wirtschaftsembargo belegen und wir kämen nicht mehr an lebenswichtige Rohstoffe ran? Wenn CIA und Mossad Resistance- Kämpfer ausbilden würden, die gegen uns in den Krieg ziehen, während dem Rest der Welt erzählt wird, Hitler wäre wiederauferstanden und hätte das Vierte Reich ausgerufen?

Machen wir uns nichts vor: Der natürliche Zustand – der einzige Zustand – zwischen Völkern und Rassen ist der Zustand des Krieges. Dieser Krieg muss nicht immer „heiß“ geführt werden, es müssen nicht immer Menschen umkommen und Häuser brennen. Das, was China mit seiner Wirtschaftsspionage macht ist auch Krieg. Ein Wirtschaftskrieg gegen den Westen.

So verstanden bedeutet Krieg, dass jedes Volk, jedes Land, jede Rasse, ihre eigenen Interessen über die der anderen stellt und sie mit allen vernünftigen Mitteln vertritt. Im Atomzeitalter ist der „heiße“ Krieg normalerweise keine vernünftige Option mehr, jedenfalls nicht gegen ein Land, das Atomwaffen besitzt. Aber man kann es infiltrieren, unzufriedene Gruppen finanzieren, ausspionieren. Oder man verbündet sich mit ihm und genießt die Vorteile von wirtschaftlicher und militärischer Kooperation. Aber niemals befreunden sich zwei Länder! Das gibt es einfach nicht, das ist eine Metapher aus dem Reich persönlicher Beziehungen, in welchem selbstlose Taten gegenüber Freunden, Familienmitgliedern oder Volksangehörigen eine heroische Tat darstellen. Kein Land opfert sich für ein anderes auf oder macht ihm ohne Hintergedanken ein Geschenk.

Das ist alles nur Blendwerk, jüdische Propaganda, die dazu da ist uns in eine Haltung des Gebens zu manövrieren, während die andere Seite (nicht nur Juden, auch Moslems, Neger, Franzosen, auf einer höheren Ebene alle Nichtweißen von Weißen) nur nimmt.

Es gibt nicht wenige, die argumentieren, auch unter Individuen gäbe es keine Selbstlosigkeit. Die „selbstlose“ Rettung von Familienmitgliedern sei dem Eigennutz (Erhaltung der eigenen Gene) geschuldet, weshalb man auch einem Volksgenossen eher helfe als einem Maximalpigmentierten (ist einem ja schließlich ähnlicher).

Ich will das gar nicht bestreiten, nur anführen, dass dies ja nicht das zugrundeliegende moralische Prinzip entwertet. Wenn die Zusammenarbeit zwischen Volksgenossen nicht nur moralisch besser ist, als das sich gegenseitig abschlachten, sondern auch effizienter, dann bedeutet das nicht, dass es deswegen unmoralisch oder wertlos wäre.

Die Ethiken, die behaupten, nur Handlungen ohne jeden Eigennutz (Christentum, Kant) wären moralisch etwas wert, tendieren dazu, die Hilfe gegenüber Fremden über- und die Hilfe gegenüber dem wirklich „Nächsten“ unterzubewerten. Wenn ich als Beispiel die Frage stellen darf, was wohl im Allgemeinen als moralisch höherstehend bewertet wird: eine Spende an die hungernden Kinder in Afrika oder die Pflege eines kranken Verwandten, werden die meisten sagen, die Spende nach Afrika sei moralisch höher stehender, weil sie ja „uneigennützig“ sei, während man bei dem Verwandten ja eine Neigung habe ihn zu pflegen, weil man ihn ja kennt und liebt.

Abgesehen davon, dass man seine Verwandten sicherlich nicht alle ohne Unterschied liebhat und die Pflege auch eines geliebten Menschen, wenn dieser sehr krank ist, einen an die eigenen Grenzen bringen kann, abgesehen davon, dass die Spende nach Afrika so leicht wie kontraproduktiv ist, sieht man an diesem Beispiel deutlich, wie die ferne Hilfe der naheliegenden Hilfe moralisch vorgezogen wird.

Wobei Jesus ja tatsächlich vom „Nächsten“ und nicht vom „Fernsten“ redet und auch Kant sicherlich nicht mit der Bewertung übereinstimmen würde, dass die Spende moralischer wäre als die Pflege des Verwandten. Ich sage nur: Diese Ethiken tendieren dazu, so interpretiert zu werden, bzw. denke ich wiederum, dass man uns diese Interpretation absichtlich aufdrängt.

Vom Standpunkt des reinen „Vorteil- Nachteil“ Denkes, vom radikal- egoistischen Standpunkt aus gedacht, ist es tatsächlich egal, ob man mit den Volksgenossen kooperiert oder ob ein Volk mit anderen Völkern kooperiert – sowohl das Individuum, als auch das Volk, tut dies nur zum eigenen Vorteil. Sollte es zu seinem Vorteil sein, zu betrügen, falschzuspielen oder gegen die anderen zu kämpfen, wird es – egal ob Volk oder Individuum – das tun, weil es ja nur das eigene Nützlichkeitsprinzip im Kopf hat.

Die Verfechter der egoistischen Ethik sagen also, alle Regeln zwischen Individuen und Völkern sind nur Übereinkünfte, die gebrochen werden können – und auch tatsächlich gebrochen werden – wenn sie keinen Vorteil mehr versprechen.

Im Bezug auf Völker stimme ich zu.

In Bezug auf Individuen nicht. Die Regel, dass man einen Volksgenossen nicht betrügt, verletzt oder ermordet, ist nicht verhandelbar oder situativ. Sie ist universell.

Das ist aber eine Glaubensfrage, die ich weder argumentativ begründen kann, noch will. Eine argumentative Begründung hätte nun wieder egoistische Motive zum Inhalt, z.B. dass man sich auf die Regeln verlassen können muss, damit das Zusammenleben funktioniert, etc., aber ich will hier gar nicht an die Vernunft appellieren, sondern einen universellen ethischen Grundsatz postulieren. Und solche Postulate sind notwendig unbegründet.

Wir sehen also folgendes: Die jüdische Ethik hat den Grundsatz

  • Altruismus unter Volksgenossen
  • Egoismus unter Völkern

nicht abgeschafft, sondern UMGEDREHT:

  • Egoismus unter Volksgenossen
  • Altruismus unter Völkern

Für ein Volk, dass sich selbst noch des ersten Grundsatzes bedient, sind Völker, die erfolgreich zur Befolgung des umgedrehten Grundsatzes umerzogen worden sind, ein gefundenes Fressen. Ihre interne Solidarität ist zerfressen, während sie dazu dressiert wurden, Geschenke nach außen zu verteilen, ohne eine Gegenleistung zu verlangen.

Dies entspricht auch dem von Carl Berg gezogenen Unterschied zwischen einer „Gemeinschaft“ und einer „Gesellschaft“ und alle Versuche, diese „Gesellschaft“ gegenüber der Gemeinschaft moralisch zu erhöhen (der Jude Popper redet von der „offenen“ und der „geschlossenen“ Gesellschaft, die geschlossene ist böse, archaisch und stammesfixiert, die offene ist gut, moralisch und aufnahmebereit) sind Versuche, die bestehenden Gemeinschaften von Völkern zu unterminieren und zu Gesellschaften zu erniedrigen. Neben der Gehirnwäsche ist ein probates Mittel dazu die ethnische Vermischung.

Nun mag man einwenden, ich würde hier sehr viel an einer einzigen Szene herumdeuten, mir scheint aber nötig, die Struktur des hinter der offensichtlichen Propaganda liegenden Weltbildes zu beschreiben, weil ansonsten immer der Einwand erhoben werden kann, allein die Behauptung, hier liege nicht reine Unterhaltung, sondern eben auch Propaganda vor, wäre unzutreffend.

Wenn man das zugrundeliegende Weltbild nicht freilegt, kann man die Propaganda nicht als solche erkennen, so wie die meisten Menschen auch nicht erkennen, dass unsere Volksverräter, wenn sie von Freiheit und Demokratie, von Menschenrechten und historischen Verpflichtungen reden, uns in Wahrheit nur die Globalisierung und die Neue Weltordnung, also unsere totale Versklavung, schönreden.

Auch lesen: Teil 2 – Fortsetzung der Analyse von Staffel drei und Beleuchtung des Remakes

In der Star Dreck Reihe erschienen:

Star Dreck I – Buffy von Kairos

Star Dreck II – Firefly von Kairos

Star Dreck III – Starship Troopers von Kairos

Star Dreck IV: Hollywoods Helden von Deep Roots

Star Dreck V: Affen und Gewalt von Kairos

Star Dreck VI: Six Feet Under – Gestorben wird immer von Sternbald

Verheiratet mit einem Vampir von Deep Roots („inoffizieller“ Star-Dreck-Beitrag)

Star Dreck VIIIa – Star Trek: Die Originalserie von Deep Roots

Star Dreck VIIIb – Star Trek: Die nächste Generation von Deep Roots

Star Dreck VIIIc – Star Trek: Deep Space Nine, Teil 1: Interstellare NWO von Deep Roots

Star Dreck VIIId – Star Trek: Deep Space Nine, Teil 2: Jüdische Selbstdarstellungen von Deep Roots

Star Dreck 9: Die Star-Trek-Filmreihe von Dunkler Phönix

Star Dreck XII: Babylon 5 von Deep Roots

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Frank Sinatra: „The House I Live In” von James Edwards

Star Trek und die multirassische Zukunft von Jonathan Pyle

Fiktive schwarze Helden: Star Trek von Hunter Wallace

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29 Kommentare

  1. Anti-Negro

     /  Mai 1, 2018

    Ich präsentiere hier mal das Ende von UNDER THE SKIN. Ich gehöre zu denen, die glauben, dass ein Exemplar der Alien-Rasse, die im geheimen alles beherrscht, hier seine wahre Fresse offenbart.

    [media]https://www.youtube.com/watch?v=pJV546PsXKg[/media]

    Was denkt ihr?

    Antwort
    • Nun kann ich nicht für andere reden, aber ich denke, daß es als, nennen wir es „Divertissement“, recht brauchbar ist, aber eben nur dafür.

      Antwort
    • Ich denke, daß ich jetzt wirklich und endgültig meine hier unter Punkt 1 angekündigte und am Schluß dieses Kommentars wiederholt geäußerte Absicht verwirklichen werde, keine neuen Kommentatoren mehr zuzulassen.

      Wenn ich so zurückschaue, sehe ich nicht, daß irgendwann zusätzlich zu den bereits (großteils oder ausschließlich von „As der Schwerter“ her) altbekannten Kommentatoren neue dazugekommen wären, deren Beiträge für andere Leser einen Wert hätten. Immer wieder habe ich Neukommentatoren mit irgendwelchen so-lala-Wortmeldungen aus der Erstmoderation rausgelassen, weil ich halt doch nicht so sein wollte, und die waren dann immer bestenfalls kein Gewinn. Angesichts dessen, daß es „Morgenwacht“ schon seit 2013 gibt und das Ende von „As der Schwerter“ auch schon wieder zwei Jahre her ist, ist es ein ziemliches Armutszeugnis für unsere Szene, daß in dieser ganzen Zeit keine weiteren Kommentatoren von der Qualität unserer altvertrauten Runde hinzugekommen sind.

      Ab jetzt sind die Kommentarspalten von „Morgenwacht“ eine exklusive Veranstaltung für unseren alteingeführten Club. Das ist jetzt endgültig und wird ab nun ausnahmslos so gehalten.

      Antwort
      • ms241

         /  Mai 13, 2018

        Seit dem (Fall) von AdS lese ich hier still mit.
        Bin ich nun zum Schweigen verdammt?

      • An einen ms241 erinnere ich mich von AdS her noch, wenngleich ich nicht mehr weiß, was wir mit Dir für Erfahrungen gemacht haben. Daher gebe ich Dir noch die Chance, auch wenn ich mich frage, wieso Du nach all dem stillen Mitlesen jetzt plötzlich die Kommentiermöglichkeit vermißt, nachdem ich die Aufnahmesperre verhängt habe.

    • Gewinn oder nicht Gewinn lasse ich mal dahingestellt. Ohnehin steht es mir ja nicht zu, hierüber zu urteilen, da dies nicht meine Netzpräsenz ist. Aber ich finde es, ehrlich gesagt, schon grundsätzlich fragwürdig und geschmacklos, sich einen Netznamen wie Gegen-Schwarzfarbige zu geben.
      Meines Erachtens zeigt sich hier schon ein Denkfehler: Ich mag zwar auch gegen ganz vieles sein, aber in erster Linie bin ich FÜR. Für mein Volk, meine Rasse, meine Familie, meinen Stamm, meine Herkunft, mein Blut.
      Daraus ergeben sich situativ immer wieder sehr viele „Antis“, aber die sind reaktiv. Proaktiv ist das DAFÜR. Wer das in seinem Denken nicht an erste Stelle setzt, kann meiner Meinung nach gar nicht wirklich konstruktiv sein. Dagegen sein ist manchmal erforderlich, aber es sollte nicht zur Grundmaxime werden.

      Antwort
    • @ Anti-Negro: Natürlich stecken wir bei der Transgender-Agenda selber mit drin, und von meinem Freund Sebastian Kurz weiß ich auch erst, wie viele österreichische Politiker da involviert sind. Conchita Wurst hat mir auch gesteckt, wer vom heimischen Showbiz so alles dabei ist.

      Außerdem bin ich selber einer dieser Außerirdischen, die die Welt insgeheim beherrschen, und deshalb schiebe ich auch die Juden als Sündenböcke vor, wie du ganz richtig erkannt hast. Aber paß auf: mit unseren Möglichkeiten haben wir schon rausgefunden, wo du wohnst. Falls du in nächster Zeit eine verdächtige Flugscheibe über deinem Zuhause schweben siehst, oder wenn eine scheinbar menschliche Gestalt mit nicht ganz menschlichen Bewegungen dort herumschleicht, dann bin das entweder ich, oder es ist eines meiner KameradI**en.

      Antwort
  2. Anti-Negro

     /  Mai 2, 2018

    Und die Juden sind nur ein Sündenbock, der von den wahren Bossen benutzt wird. Als ob die die Welt beherrschen.

    Antwort
  3. Anti-Negro

     /  Mai 2, 2018

    Bevor ich mich wirklich verpisse:

    Könnte es mal hier nen Artikel über die Transen-Agenda geben, in die u.a. die ganzen Hollywood-Puppen und Politik-Fuzzis involviert sind? Oder steckt ihr selber mit drin?

    Antwort
  4. Ich habe jetzt zwei der gestern geposteten „verschollenen“ Kommentare von Anti-Negro doch noch freigeschaltet, als Anschauungsmaterial für die Leser.

    Antwort
  5. Leser

     /  Mai 3, 2018

    @Lucifex,

    Ich habe einmal unter Nordlicht und dem Buch „Der Tote Raumfahrer“ etwas geschrieben und mich bedankt. Das wurde fast zu einer Hexenjagt.

    Vermutlich darum melden sich so wenige oder kommentieren.

    Ich lese halt gerne. Der AdS Blog war eine ganz neue Welt. Auch die Star Dreck Serie hat mir sehr gefallen, da ich damals SF süchtig war.

    Also einfach mal ein Danke von mir.

    L G

    Antwort
    • Nach Killerbees Äußerungen hätte, ich weiß nicht mehr genau, ein Prozent, aber wenn ich mich recht entsinne, wohl nur ein Promille der Deutschen, weil ausnahmsweise anständig, zwar ein Recht zu überleben, aber leider in der Praxis nicht durchführbar – wat mutt, dar mutt … es ist schon ein wenig frech, ablehnende Haltung gegenüber Verehrern solcher Gestalten als Hexenjagd zu bezeichnen.

      Antwort
  6. Ich habe noch einmal eine Ausnahme gemacht und Deinen Kommentar freigeschaltet, Leser.

    Deinen Auftritt drüben auf Nord-Licht habe ich damals gesehen – ich bringe hier den Link zu Deinem ersten Kommentar in diesem Strang, damit die anderen Leser hier sich diesen Austausch ansehen und sich ein Urteil darüber bilden können, was für eine „Hexenjagd“ das war.

    Für die anderen hier: nach „Lesers“ drittem Kommentar hat hildesvin ihn auf seine Präsenz bei Killerwanze angesprochen und sich in weiterer Folge großteils auf Letzteren bezogen, z. B.:

    Killerwanze hält einmal mehr garstig Gericht unter seinen Leckern. Auch Leser hat einen mit dem Huf abbekommen, nimmt das aber dankbar hin. „Hast du nicht achtgehabt auf meinen Knecht Hiob?“

    Schaut euch das an! (Und SF-Interessierte könnten dann gleich den Roman „Der tote Raumfahrer“ von James Patrick Hogan lesen.)

    Antwort
  7. Leser

     /  Mai 7, 2018

    @hildesvin,

    Ich habe mich gelöscht.
    Micht trifft man nun nur noch im realen Leben. Dort bin ich Mächtig und Reich Du junger Spund. Lass es gut sein, oder Du lernst Dinge welche Du nicht wissen willst.

    L G SS

    Antwort
  8. Jetzt habe ich doch noch einmal eine Ausnahme gemacht und den obigen Kommentar von „Leser“ vom 7. Mai aus dem Papierkorb befreit. Ich hatte nämlich so eine Ahnung, daß seine Aussage, er habe „sich gelöscht“, gelogen war, und siehe – das ist ein Kommentar von ihm von heute:

    https://killerbeesagt.wordpress.com/2018/05/10/befreiungskinder/#comment-124309

    Wahrscheinlich könnte man noch mehr nach dem 7. Mai geschriebene Kommentare von ihm auf dem Gilb-Blog finden, wenn man danach suchen würde, aber dazu habe ich keine Lust.

    „Existiert die Bewegung?“, hat Andrew Hamilton in seinem letzten Counter-Currents-Beitrag gefragt. Ich sage: leider nein. Zumindest im deutschen Sprachraum ist sie offenbar im Wesentlichen eine Spackosphäre, die vermutlich in ähnlichem Ausmaß aus Deppen, Spacken und Spinnern besteht wie die Linken.

    Wundern braucht es euch nicht, warum ich keine neuen Kommentatoren mehr haben will.

    Antwort
    • > Zumindest im deutschen Sprachraum ist sie offenbar im Wesentlichen eine Spackosphäre, die vermutlich in ähnlichem Ausmaß aus Deppen, Spacken und Spinnern besteht wie die Linken.<
      So sieht es in der Tat aus, und die Gespräche vom letzten Donnerstag, vom Schankknecht und vom siebzehnjährigen Gymnasiasten, bis zum wohlbesattelten Mittelständler im einstelligen Millionenbereich – deren Themata ich nicht angefangen habe, waren recht niederdrückend. Etwa so (unter anderem, nannte man früher Kannegießerei): Merkel ist Scheixxe, aber dann doch das kleinste Übel. — Da braucht man Nerven wie ein Nashorn.
      Die Blogosphäre betreffend, diese freigeschaltete Äußerung von Ali Baba und die 4 Zecken war nicht geeignet, die Stimmung zu heben: Den hatte ich zuvor für entweder ein befreundetes U-Boot, oder aber für "entwicklungsfähig" gehalten. Järnspikar.

      Antwort
  9. ms241

     /  Mai 14, 2018

    Ja, dieser ms241 war bzw. bin ich.

    Bei jener Demonstration dessen, wozu die Mächte, die stets das Beste™ wollen in der Lage sind, hatte es mir ein wenig die Sprache verschlagen. Das schien mir auch ganz sinnvoll, auch weil mir nicht klar war, wie weit die Säuberungsaktion gehen sollte.

    Antwort
  10. Horus

     /  November 6, 2018

    Ist dem Horus das Kommentieren noch erlaubt ? Hinweis – befand mich – a while ago – mit Osimandia – zumindest fallweise – in lebhaftem Austausch…..
    Gruß
    Horus

    Antwort
  11. Osimandia

     /  November 6, 2018

    @Horus:

    Ich erinnere mich noch gut an Dich und habe unsere Gespräche, die vielleicht für den einen oder anderen ein bisschen abseitig (?) waren, sehr geschätzt. Deshalb freue ich mich, dass Lucifex Dich hier als Kommentator willkommen heißt.

    @alle:

    Weil es zumindest im Titel hier um Außerirdische geht, möchte ich auf etwas eingehen, das vor einiger Zeit vor aller Augen geschehen ist.

    Es war zu der Zeit, als es um die Brexit-Abstimmung ging. Da hat Juncker in einer Rede vor dem EU-Parlament sinngemäß gesagt, Außerirdische fänden den Brexit auch nicht gut, präziser: er habe „gesehen und gehört, dass Führer anderer Planeten beunruhigt sind, weil sie sich dafür interessieren, welchen Weg die Europäische Union künftig einschlagen wird.“ Und es sei „unsere Aufgabe, die Europäer und diese Außerirdischen zu beruhigen.“

    Ich habe zu dem Zeitpunkt bei PI kommentiert und das dort auch angesprochen (einen eigenen Artikel haben sie im Gegensatz zu allen MSM nicht dazu gebracht), aber die Erklärung war für die dort Anwesenden ganz einfach. Der säuft! Und damit ist das Thema erledigt. Damit kann sich das fantasielose und eigentlich auch trostlose Gehirn eines Konservativen ja auch jede Menge anderer Dinge erklären.

    Aber ich bin mit dieser Erklärung aus mehreren Gründen nicht zufrieden.

    Alkohol ist eine sehr gängige Droge, daher hat jeder von uns schon zigmal Besoffene und ihr Geschwätz erlebt und wohl auch ab und an schon selber einen im Tee gehabt. Die Symptome sind wohlbekannt und die Erfindung von Außerirdischen (oder ähnlichen Absonderlichkeiten) gehört meiner Erfahrung nach nicht dazu. Neben schwerer Zunge (Lallen) ist vor allem eine Enthemmung zu vermerken, das heißt, man hält es plötzlich für eine gute Idee, seiner Schwiegermutter und seinem Chef mitzuteilen, was man WIRKLICH von ihnen hält, und neigt dazu, Geheimnisse auszuplaudern. Aber man denkt sich keine Lügenmärchen aus. Tatsächlich ist man sogar viele weniger in der Lage zu lügen als normalerweise.

    Juncker hat NICHT gelallt und er hatte auch einen Spickzettel vor sich liegen, auf den er zumindest hin und wieder geblickt hat. Es war vielleicht nicht komplett abgelesen, aber auch sicher keine freie, spontane Äußerung.

    Es ist möglich und vermutlich sogar wahrscheinlich, dass er einen im Tee hatte, aber ich gehe dennoch davon aus, dass er tatsächlich auch im nüchternen Zustand glaubt, es gäbe diese Führer anderer Planeten, aber normalerweise Stillschweigen darüber bewahrt. Der Alkohol könnte ihn dazu gebracht haben, es für eine gute Idee zu halten, das Geheimnis offen anzusprechen – möglicherweise, weil er davon ausging, dass die anderen Anwesenden es ebenfalls kennen. Tatsächlich haben sie auch ganz unbeeindruckt geguckt und weder getuschelt noch gelacht oder auch nur verwundert gewirkt.

    Ich möchte hiermit nicht behaupten, das sei ein Beweis für außerirdischen Einfluss oder Kontakte! Ich gehe nicht davon aus, dass sie vorhanden sind. Ich kann’s nicht komplett ausschießen – das wäre vermessen – aber ich baue sie grundsätzlich in kein Erklärungsmodell ein. Aber ich gehe mit sehr großer Sicherheit davon aus, dass Juncker das wirklich glaubt. Sturzbetrunken war er nicht, aber vielleicht etwas enthemmt und hat deshalb darüber geredet.

    Weiter gedacht: Ist er der Einzige, der das glaubt? Oder ist es möglich, dass alle bzw. viele Politiker das glauben und auch meinen, gute Beweise dafür zu haben? Ist es möglich, dass sie sich als Teil einer eingeweihten Elite fühlen, die etwas weiß (Kontakte mit Außerirdischen), was man dem gemeinen Volk derzeit noch nicht mitteilen kann? Und dass sie glauben, man müsse zunächst die One-World schaffen, um von ihnen akzeptiert und womöglich in irgendeine galaktische Organisation aufgenommen zu werden? Kommt daher diese grenzenlose Überlegenheit, die sie zuweilen ausstrahlen und die tatsächlich zu sagen scheint „Ihr habt doch keine Ahnung“?

    Mir geht es bei diesem Thema nicht darum, ob es Außerirdische gibt oder nicht, sondern nur darum, ob das möglicherweise etwas ist, mit dem Politiker und andere Prominente (z.B. Bilderberger-Teilnehmer oder hohe Logenbrüder) geködert werden, sich als Elite zu fühlen, die mit dem Wissen darum eine Riesenverantwortung trägt und sich dann naturgemäß auch als etwas Besseres fühlt und arrogant bis abgehoben auftritt. Das bisschen, das ich mich mit dem Thema Disclosure Project befasst habe, zeigt auch, dass die Außerirdischen, von denen da die Rede ist, sehr politisch korrekt sind und uns für minderwertig und nicht eines offenen Kontakts für würdig halten, weil wir die One-World noch nicht verwirklicht haben. Das war übrigens auch der Grund, aus dem ich mich mit dem Thema nicht tiefer befasst haben. Ich kam mir verarscht vor, so nach dem Motto: „Die weit überlegenen Außerirdischen finden die NWO auch gut. Also bitte! Du meinst doch hoffentlich nicht, dass du es besser weißt als die!“

    Was haltet Ihr davon? Ist es möglich, dass diese Vorstellung unter den „Eliten“ der mittleren Ebene (Juncker, Merkel etc.) kursiert?

    Antwort
    • Für möglich halte ich es, aber ehrlich gesagt eher unwahrscheinlich. Vielleicht auch schlicht und ergreifend „gaslighting“? Es ist schon etwas gruselig – man kann nichts genaues wissen. Etwas vor Ratzingers Abdankung, scheint es mir, hat (((man))) irgendwie das Hauptkonzept geändert.

      Antwort
  12. Osimandia

     /  November 8, 2018

    @Hildesvin: Du meinst Gaslighting mit Juncker als Opfer? Ja, das kann natürlich auch sein. Gaslighting mit Juncker als Täter kann ich allerdings nicht erkennen, dafür ist die Aussage zu krass und vor allem auch öffentlich dokumentiert. Niemand wird denken: „Ich glaub, ich habe mir eingebildet, der hätte von Außerirdischen gesprochen. Womöglich werde ich verrückt!“

    Die MSM haben es damit erklärt, der Brexit löse große Verwirrung aus. Das ist eine ungeheure Frechheit, denn solche Aussagen sind keine Folge von Verwirrung, genauso wenig wie sie ein Symptom von Alkoholgenuss sind, zumindest nicht in einer Phase, in der ein Patient noch klar sprechen und aufrecht stehen kann. Aber es erinnert mich daran, dass die Fähigkeit der BBC, den Zusammenbruch von WTC7 eine halbe Stunde vor seinem Stattfinden zu berichten, auch mit dem Chaos und der Verwirrung an diesem Tag erklärt wurde.

    Ich finde es schon erstaunlich, dass ein hochrangiger Politiker in aller Öffentlichkeit in einem Parlament eine solche Aussage tätigen kann, ohne dass die Zuhörenden auch nur mit der Wimper zucken und ohne dass Heerscharen von Journalisten ihn bedrängen zu erklären, wie er darauf kommt. Es ist auch im Volk außer Gelächter und herablassendes „Der Suffkopp“ nichts passiert – und selbst das sehr selten. Interessiert die Leute nicht!

    Warum nicht? Eigentlich ist es doch analog zum GAU die SAU – spektakulärste anzunehmende Unterrichtung.

    Im Grunde heißt das nämlich: Falls die Politiker und ihre Hintermänner TATSÄCHLICH Kontakte zu Außerirdischen hätten und das geheim halten wollten, könnten sie das problemlos öffentlich sagen – niemand würde es glauben oder auch nur drüber nachdenken. Menschen sind offenbar unfähig, etwas, das außerhalb ihres persönlichen Weltbilds liegt, zur Kenntnis zu nehmen.

    Und genau das ist auch bei anderen Dingen so, die tatsächlich wahr sind. Wir müssen uns nicht wundern, dass so viele (((das))) nicht wahrnehmen, obwohl es schon sehr häufig sehr deutlich – und zwar auch von (((Mitgliedern))) – ausgesprochen wurde. Es ist genau der gleiche Effekt, den wir bei uns selber bei dieser Juncker-Geschichte beobachten können. Es wird nicht zur Kenntnis genommen.

    Ich habe übrigens neulich ein UFO gesehen. Kein Witz! Es war wirklich ein UFO – ein unbekanntes Flugobjekt. Ich konnte und kann mir nicht denken, was es war. Es hätte ein Haufen von drei oder vier Sternen sein können – was an sich schon selten ist – aber das war’s nicht, denn es war unter den Wolken. Es hätte auch ein Flugzeug sein können, aber das war’s ebenfalls nicht, denn es hat sich nicht bewegt, nur ein bisschen hin- und hergewackelt, aber so minimal, dass ich mir das vielleicht eingebildet habe. Ich habe es eine Weile beobachtet, dann wurde mir kalt und ich bin reingegangen. Nach einer halben Stunde habe ich wieder nachgesehen. Da war es weg.

    Auch dabei habe ich etwas an mir selber beobachtet. Ich fand das nicht übermäßig aufregend und habe gewiss nicht bei der Polizei angerufen und UFO-Alarm gegeben. Der Gedanke war „Es wird schon irgendwas Normales gewesen sein.“ Und das denke ich immer noch! Ein paar Tage später habe ich es beiläufig einem Familienangehörigen erzählt, der meinte auch, er wisse nicht, was das war. Wir ließen es dann beide mit einem „Komisch“ und Achselzucken bewenden.

    Wir können nicht zur Kenntnis nehmen, was außerhalb unseres Weltbildes liegt.

    Noch einmal: Ich möchte definitiv nicht dazu anregen, an Außerirdische zu glauben, ich tue das auch nicht. Ich nehme dieses Thema nur als Beispiel, weil es außerhalb unseres Wahrnehmungshorizonts liegt, so wie (((das da))) außerhalb des Wahrnehmungshorizont der meisten unserer Landsleute liegt. Deshalb reagieren sie, wenn sie über entsprechende Infors stolpern, genauso desinteressiert wie wir auf UFOs und die Junckers-Aussage. Das ist offenbar vollkommen normal. Da kann man wohl von außen gar nichts machen.

    Antwort
    • Jetzt erscheint mir Deine Annahme schon mehr plausibel.
      Aber Alkohol sehr lange im Übermaß genossen, macht schon erstaunliche seelische Veränderungen, bis hin zu Wahn bzw. Gesichten, unabhängig von der unmittelbar enthemmenden Wirkung beim akuten Trunk.
      Nebenbei habe ich vor ~ 20 Jahren einmal mit anderen zusammen ein „Ufo“ gesehen, zwar verschwommen und neblig, nach einiger Überlegung zeigte sich, daß es die Lasershow einer zehn Kilometer entfernten Freiluftdisko war, deren Strahl sich an einer tiefhängenden kompakten Wolkendecke reflektierte. Der Anblick war dennoch beeindruckend.

      Antwort
  13. Mir ist das mit Junckers Aussagen über Führer anderer Planeten damals völlig entgangen, aber hier sagt er das tatsächlich (auf französisch; im zweiten Video gibt’s deutsche Untertitel dazu; im ersten einen deutschen Kommentar und einen Ausschnitt aus dem offiziellen Transkript, in dem diese Stelle fehlt):

    Antwort
  14. Junker war doch nicht der erste Offizielle der von Außerirdischen in aller Öffentlichkeit sprach.
    Hier der ehemalige kanadische Verteidigungsminister.

    Antwort
  15. Ich habe mir den Originaltext in den von mir verlinkten Videos nochmal angehört, weil der deutsche Untertitel im zweiten recht holprig ist, und mir kommt vor, daß Juncker da von „Delegierten anderer Planeten“ spricht, nicht von Führern.

    Die banalstmögliche Erklärung für diese Sache wäre, daß Juncker sich weitgehend von sich aus einbildet, die irdische Politik würde von Vertretern fremder Planeten mit Sorge beobachtet (ein ehrlicherer Mensch als Juncker würde es dann zwar nicht so formulieren, als hätte er selbst solche Wesen gesehen und ihnen zugehört, aber von Juncker ist ja auch die Aussage bekannt: „Wenn es ernst wird, muß man lügen.“) In diesem Fall läge die Nichtreaktion der EU-Parlamentarier daran, daß sie ähnlich wie die Leute in „Des Kaisers neue Kleider“ einfach so taten, als bemerkten sie nicht, daß der EU-Kommissionspräsident spinnt.

    Durchaus denkbar wäre die von Dir vorgeschlagene Möglichkeit, Osimandia, daß zumindest ein Teil oder eine Schicht der NWO-Eliten an Kontakte mit Außerirdischen glaubt, die Globalismus gutheißen oder die irdische Eliten nur als Führer einer globalisierten Welt ernstnehmen würden, und daß sie das glauben, weil es ihnen von jüdischen Machteliten als angebliches Geheimwissen weisgemacht wurde. Das würde sie bestimmt in ihrem Überlegenheitsdünkel uns gegenüber bestärken sowie in ihrem Gefühl, unschlagbare Mächte hinter sich zu haben und mit der Globalisierung der Erde eine Entwicklung voranzutreiben, die ohnehin kosmischer Standard sei.

    Es würde den Juden auch ähnlich sehen, so eine Masche abzuziehen, denn immerhin ist es auch Standard in der jüdischen und jüdisch beeinflußten Science Fiction, daß Eine-Welt-Staatswesen auf der Erde und anderen Planeten oder überhaupt speziesübergreifende interstellare Zivilisationen als zwangsläufige und wünschenswerte Zustände präsentiert werden, ebenso wie das Bild von in diesem Sinne „fortgeschrittenen“ Außerirdischen, die verächtlich auf die Menschen und ihre kriegerische, „barbarische“ Geschichte herabschauen (z. B. die Vulkanier, Ferengi und Minbari).

    Die Frage ist natürlich, was dafür notwendig wäre, um einem ausreichenden Teil der NWO-Eliten eine derartige Illusion vorzugaukeln: ob es genügen würde, daß einige gekaufte Elitemitglieder Leuten wie Juncker wissentlich und mit großer Überzeugungskraft etwas vorlügen, vielleicht unterstützt durch Bild- und Videomaterial, wobei man heute natürlich weiß, wie täuschend man da tricksen kann – oder ob dafür auch gewisse „Special effects“ für den persönlichen Augenschein der zu Überzeugenden notwendig wären, z. B. gelandete oder fliegende Flugobjekte oder ausreichend echt wirkende Aliens (animatronische Attrappen; verkleidete Menschen wären ja heute schon zu durchschaubar). Vielleicht würde das Täuschen der Eliteleute auch dadurch erleichtert, daß sie es glauben wollen, weil es ihnen schmeichelt, die Ausführenden eines Werkes von solch kosmischer Wichtigkeit zu sein, und weil ihnen die Vorstellung gefällt, bei dem, was sie ohnehin tun wollen, die Unterstützung außerirdischer Mächte zu haben.

    Dem ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyen muß aber zumindest bezüglich einiger Herkunftsorte der Außerirdischen „einer vom Pferd erzählt“ worden sein, denn Altair ist ein sehr junger blauweißer Stern, der nur einige hundert Millionen Jahre alt ist und wo sich gerade erst Planeten gebildet haben können, auf denen sich noch kein Leben entwickeln konnte, und die Plejaden sind überhaupt erst hundert Millionen Jahre alt, sodaß es dort wohl noch gar keine fertigen Planeten gibt.

    Ein denkbares jüdisches Zusatzmotiv für die Lancierung der Vorstellung von Außerirdischen, die irdische Eliten in ihren globalistischen Bestrebungen unterstützen, wäre, daß das, was davon vielleicht zu NWO-kritischen Kreisen durchsickert, als Ablenkung von der jüdischen Rolle in der NWO wirkt, so wie bei „Anti-Negro“ ganz oben in diesem Strang hier („Und die Juden sind nur ein Sündenbock, der von den wahren Bossen benutzt wird. Als ob die die Welt beherrschen.“).

    Antwort
  16. Der Kommentar ganz am Ende in diesem
    https://www.lupocattivoblog.com/2016/01/28/rutsch-in-die-weltweite-katastrophe/
    Link von „Tommy Rasmussen 30. Januar 2016 at 15:44“ hat zu dem Thema einige Links zusammengestellt. Hierbei ist dieser

    https://www.epochtimes.de/wissen/mystery/verschwoerung-total-warum-die-usa-eine-alien-invasion-vortaeuschen-koennten-a1173529.html

    aus der Epochtimes interessant.

    Weiterhin soll Wernher von Braun zu seiner damaligen Sekretärin Carol Rosin, dazu ist dort oben auch ein Video verlinkt, folgendes gesagt haben:

    Und immer und immer wieder in den vier Jahren, die ich ihn kannte und Reden für ihn schrieb, hat er zuletzt gesagt: “Und nicht vergessen Carol, die letzte Karte ist der Alien-Karte. Wir müssen weltraum gestützte Waffen gegen Aliens bauen, und alles von dem ist eine Lüge”

    Irgend wo anders meine ich in diesem Zusammenhang gelesen haben, wo Wernher v. Braun gesagt haben soll: „Die letzte Karte die sie spielen ist die Alien-Karte“. Wenn ich dieses Zitat aus der Erinnerung richtig wieder gegeben habe könnte man sich fragen, wenn meinte v. Braun mit (((sie))).

    Antwort
  17. Den Dreh mit der Außerirdischen-Invasion als etwas, das die Vereinigung der Menschheit oder auf persönlicherer Ebene das Zusammenhalten von Überlebenden verschiedener rassischer Herkunft gegen einen gemeinsamen Feind notwendig macht, spielen (((sie))) auch immer wieder in Science-Fiction-Produktionen durch, wie zum Beispiel in der Fernsehserie „Falling Skies“, wo eine „vielfältige“ Widerstandsgruppe unter der Führung des Militärhistorikers Tom Mason (gespielt vom Juden Noah Wyle) nach einer verheerenden Alien-Invasion von einem Versteck zum anderen durch das verwüstete US-Territorium zieht und dabei immer wieder gegen die Außerirdischen kämpft. Bei dem Teil, den ich davon gesehen habe, ist mir wieder einmal aufgefallen, daß die weißen Figuren darin durchschnittlich schlechter wegkommen als die überwiegend gut und kompetent dargestellten Nichtweißen, und daß die Schurken überwiegend von Weißen gespielt werden.

    Eine friedlichere Variante dazu in der politischen Wirklichkeit wäre, daß sie das, was Juncker zu glauben scheint, irgendwann einmal der breiteren Öffentlichkeit weismachen, um zu argumentieren „wir brauchen die Globalisierung, um als geeinte Erde gegenüber diesen Außerirdischen auftreten zu können und von ihnen ernstgenommen zu werden“, und wenn sich irgendwann später nicht mehr verheimlichen läßt, daß es die Außerirdischen doch nicht gibt (zumindest hier in unserem Sonnensystem), hat die Masche ihren Zweck schon erfüllt und die Globalisierung die „normative Kraft des Faktischen“ erlangt. Damit wären wir wieder mittels „Bullshitsu“ aufs Kreuz gelegt worden, nach dem Bullshit-Prinzip, das AdS-Leser Pit damals so formuliert hat (siehe Bullshitsu, Hirn-Stuxnet und Sprachtrojaner):

    „Wie immer also lebt die NWO-Propaganda davon, daß sie positiv besetzte Vorstellungen ausstreuen (Vielfalt, Kreativität) und sich darauf verlassen können, daß die Wirklichkeit (nämlich z.B. grenzenlos brutale Städte) erst viel später klar wird: das bekannte Bullshit-Prinzip, das im Wesentlichen davon lebt, daß in der Zeit, die es dauert den BS zu widerlegen, die eigene Agenda schon durchgebracht wurde, hier: Rassenmord an der Weißen Rasse.“

    Falls wirklich so etwas beabsichtigt ist, dann könnten Junckers Äußerungen vor dem EU-Parlament ein kleiner Testballon hierfür gewesen sein, und dazu wäre es nicht einmal notwendig, daß er selber daran glaubt, sondern er könnte bewußt geflunkert haben („Flunker-Juncker“). Von ihm ist ja auch die Aussage überliefert: „Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (in „Die Brüsseler Republik“, Der Spiegel, 27.12.1999)

    Wenn es dann wirklich ernst damit würde, könnten (((sie))) sich ähnlich dreister und raffinierter Manipulationsmethoden bedienen wie im Fall von 9/11 und dabei auch daraus gewonnene Erfahrungen berücksichtigen, und darüber hinaus würden sie wohl auf den „Tagesschau-Effekt“ setzen, den Osimandia in Zur Erinnerung an Jörg Haider so beschrieben hat:

    Viele Menschen in Österreich, aber auch in Deutschland und der Schweiz sind zwar fest überzeugt, dass er einem Mordanschlag zum Opfer gefallen ist – es gibt in dissidenten Kreisen sogar den Ausspruch „jemand wurde gehaidert“ – das hat aber keinerlei Auswirkung auf die Realität. Für mich ist das eine sehr frustrierende Erfahrung, denn sie besagt, dass die Realität, wie wir sie kennen, nicht von Fakten geschaffen wird und auch nicht davon, was die Mehrheit über Fakten weiß, sondern davon, was die Medien berichten bzw. vor allem, was sie nicht berichten. Das bedeutet, dass wir gewissermaßen wortwörtlich in einer virtuellen Realität leben, wo immer es über das kleine Umfeld hinausgeht, das wir persönlich überblicken können. Es ist schwer, das zu akzeptieren, aber es ist dennoch falsch, das auch nur eine Sekunde lang zu vergessen, so verlockend dieses Vergessen für das eigene Ego und Gefühl, ein informierter Mensch zu sein, auch sein mag.

    […]

    Ich habe mich damals intensiv mit dem Fall Haider beschäftigt, und es war für mich das erste, aber nicht das letzte Mal, dass ich mir vorkam wie in einem dieser Albträume, in denen man schreien will, aber keine Stimme hat. Ich denke inzwischen, auch das ist beabsichtigt. Während die Schlafschafe ohnehin kein Problem darstellen, werden diejenigen, die versuchen, kein Schlafschaf zu sein, ungeheuer demoralisiert, und zwar dadurch, dass das zunächst auftretende Hochgefühl, etwas sehr Wichtiges und Skandalöses herausgefunden zu haben, einfach so gut wie niemanden interessiert, nicht nur seitens Presse oder Ermittlungsbehörden, sondern leider auch seitens Privatpersonen. Ich habe inzwischen gelernt, das Achselzucken und die glasigen Augen, die mich zunächst fassungslos und zornig machten, mit… einem Achselzucken … hinzunehmen und nicht in grenzenlose Verachtung gegenüber der Mehrheit meiner Mitmenschen zu verfallen. Leicht war das nicht, aber ich bin überzeugt, dass es richtig war, und es waren und sind fast ausschließlich Kontakte im Internet – vor allem auch hier – die dabei geholfen haben, damit klarzukommen. Früher oder später gibt man den Versuch, zu schreien auf, wenn man weiß, dass die Stimme nicht gehört wird.

    Unterstützt werden könnte die Manipulation durch diverse „Special Effects“, von Laserprojektionen am Nachthimmel über nächtliche Erscheinungen seltsamer Gestalten bis hin zu über den Himmel schwebenden Flugobjekten, die in Wirklichkeit wasserstoffgefüllte Leichtbauattrappen mit leisem Elektroantrieb (entweder mit internen Gebläsen oder elektrostatischen Ionocraft-Antrieben) sein könnten – alles, was Meldungen über UFO-Sichtungen veranlassen kann. Und wenn diese Meldungen dann von den Mainstream-Medien ernstgenommen und berichtet werden und diverse Politiker, (((Wissenschaftler))) und hohe Militärs mit der Mitteilung an die Öffentlichkeit treten, sie stünden in Kontakt mit den außerirdischen Besuchern, dann hätten Skeptiker es mit ihrer Gegenrede ähnlich schwer wie wir mit unseren Aufklärungsbemühungen.

    Antwort
  18. Osimandia

     /  November 18, 2018

    @Lucifex: Ja, genau in die Richtung Deiner Ausführungen sind meine Gedanken auch gegangen, als dieses Juncker-Video aufgetaucht ist. Hildesvin hat natürlich recht, dass jahrzehntelanger Alkoholismus zu Psychosen führen kann, die andere Symptome zeigen als akute Besoffenheit, aber mich befriedigt die Erklärung irgendwelcher persönlicher Geisteskrankheiten bei solchen Personen nicht so recht. Damit könnte man geradezu alles erklären, und es gibt ja auch Leute, die das tun (Politiker sind verrückt oder strohdumm). Selbstverständlich ist das alles spekulativ, ich finde nur, dass es sehr schön in bekannte Muster passen würde und halte es auch für möglich, dass das irgendwann uns allen „enthüllt“ wird. Ich jedenfalls werde es nicht glauben, wenn es noch zu meinen Lebzeiten passiert.

    @pils: Der kanadische Verteidigungsminister war mir auch bekannt, ich fand das nur deswegen nicht so spektakulär, weil er es auf einem Treffen zum Disclosure Project – also praktisch auf einer Veranstaltung des „Narrensaums“, wo sich ausschließlich solche Leute treffen – und nicht auf der offiziellen Bühne gesagt hat. Aber gesagt hat er es natürlich auch.

    Ich vermute übrigens, dass keine allzu ausgefeilten technischen Illusionen dazu eingesetzt würden, bzw. – gegenüber Politikern eventuell jetzt schon – werden. Das ist nicht die bevorzugte Methode dieser Leute. Auch das ist etwas, was mir bei 9/11 klargeworden ist. Die ganzen Überlegungen von wegen ferngesteuerte Flugzeuge und Hologramme über der Stadt – nein, so würden WIR das machen! (((Die))) machen es einfach mit der Macht „Unsere Worte sind wahr und wer sie nicht glaubt, ist bösartig“. Macht hat übrigens sehr wahrscheinlich den gleichen Wortstamm wie Magie, und das ist auch sehr naheliegend und eröffnet interessante Gedankengänge. Das Vorgehen hat sehr viel mit Bühnenmagie gemeinsam.

    Das beste Beispiel dafür:

    Dem ehemaligen kanadischen Verteidigungsminister Paul Hellyen muß aber zumindest bezüglich einiger Herkunftsorte der Außerirdischen „einer vom Pferd erzählt“ worden sein, denn Altair ist ein sehr junger blauweißer Stern, der nur einige hundert Millionen Jahre alt ist und wo sich gerade erst Planeten gebildet haben können, auf denen sich noch kein Leben entwickeln konnte, und die Plejaden sind überhaupt erst hundert Millionen Jahre alt, sodaß es dort wohl noch gar keine fertigen Planeten gibt.

    Das macht gar nichts aus! Die offizielle 9/11-Story sowie das eine oder andere Narrativ, das ich hier nicht erwähnen möchte, lassen sich mit einfachen Grundlagen der Naturwissenschaft und Logik widerlegen, die viel mehr Menschen geläufig sind als solche astronomischen Feinheiten. Funktioniert trotzdem! Wissenschaftliche Exaktheit ist nicht erforderlich und die Tendenz geht dahin, dass die Leute, die darauf beharren, immer seltener werden.

    und mir kommt vor, daß Juncker da von „Delegierten anderer Planeten“ spricht, nicht von Führern.

    Du meinst, er hat „délégués“ gesagt? Kann sein, aber ich meine, das „g“ war weich ausgesprochen, ich habe „dirigeants“ verstanden, ein Wort, das man für irdische Regierungschefs meines Wissens nicht benutzt. Aber letztlich bleibt das Brisante ja in beiden Fällen bestehen.

    PS: Mein UFO, das ich oben beschrieben habe, hat sich jetzt aufgeklärt. Es waren tatsächlich Außerirdische 😎 – genauer gesagt dicht nebeneinander stehende Sterne. Da muss genau an der Stelle ein winziges, nicht erkennbares Loch in der Wolkendecke gewesen sein. Mittlerweile habe es auch am wolkenlosen Himmel gesehen.

    Antwort

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