Ist die Befolgung des Mesirah-Verbots kompatibel damit, Amerikaner zu sein?

Rabbis werden bei einer Korruptionsrazzia in New Jersey verhaftet.

Von John Graham, übersetzt von Deep Roots. Das Original Is observing the Mesirah prohibition compatible with being American? erschien am 22. April 2011 im Occidental Observer.

In unserem Essay Is the Madoff Scandal Paradigmatic? merkten Kevin MacDonald und ich an, daß Verdächtigungen gegen Madoff unter finanziell erfahrenen Elementen der jüdischen Gemeinschaft recht weitverbreitet waren. Zum Beispiel berichteten wir, daß David Harris, der Geschäftsführer des American Jewish Committee, sagte:

„…der Name Madoff ist hier im Investmentkomitee des AJC vor einigen Monaten aufgetaucht, als jemand vorschlug, daß wir Investitionen … bei Madoff erforschen sollten. Und der Vorsitzende unseres Investmentkomitees sagte tatsächlich: ‚Nein, ich halte das für ein Pyramidensystem.’ Er benutzte tatsächlich diese Worte gegenüber den zehn oder fünfzehn Leuten bei dem Treffen.“

Wir fragten:

Bei so vielen prominenten jüdischen Gestalten in der Investmentindustrie, die anscheinend wußten, daß mit Madoff etwas nicht stimmte, stellt sich die Frage: Warum haben sie ihn nicht angezeigt?

Wir schlußfolgerten, daß der Grund das Echo des traditionellen Verbots der „Mesirah” oder „Mesira” war (der Denunzierung – ein Denunziant ist ein „Moser“). Im Mittelalter war es Juden absolut verboten, den Zivilbehörden Gesetzesbrüche eines anderen Juden zu melden, ein Verbot, das manchmal mit der Todesstrafe durchgesetzt wurde, wie in diesem Artikel in der Jewish Encyclopedia diskutiert.

Chris Moore hat auf seiner Webseite eine wertvolle Diskussion der Abscheulichkeiten gegen Richard Goldstone veröffentlicht und darauf hingewiesen, daß dies ein Fall von Durchsetzung des Mesirah-Verbots war. Er bemerkt:

„Goldstone steht heute als ein Beispiel dafür, warum jüdische Zionisten in einer säkularen Gesellschaft oder Körperschaft, die einem unparteiischen juridischen oder Justizsystem verpflichtet ist oder danach strebt, niemals irgendeine offizielle Autorität erhalten sollten… dem Juden wird vom Gesetz des Mosers befohlen, die Partei seines Glaubensgenossen zu ergreifen.“

Dies ruft unser Urteil in Erinnerung:

Die klare Botschaft der Fakten des Madoff-Skandals lautet, daß Amerikaner sich generell nicht darauf verlassen können, daß amerikanische Juden Finanzbetrügereien von jemandem stoppen, der Jude ist.

Amerikaner, die keine Juden sind, müssen sich des Konzepts der Mesirah bewußter werden, das bis heute tief im jüdischen Verhalten verwurzelt ist – ein weiteres Beispiel für die Reihe von Gruppenstrategien, die von Professor MacDonald identifiziert wurden. Es macht den Versuch, mit Juden zu koexistieren, kostspielig und problematisch.

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Wie Israel sich die Atombombe erschwindelte

Von C. F. Robinson, übersetzt von Lucifex. Das Original How Israel Swindled Its Way to an Atomic Bomb erschien am 20. April 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Roger J. Mattson

Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel

CreateSpace, 2016

Es wird viel über die Weiterverbreitung von „Massenvernichtungswaffen“ im ganzen Nahen Osten geredet. Die Mainstream-Medien haben seit den 1980ern wegen des Nuklearwaffenprogramms des Iran Alarm geschlagen (und doch ist keine iranische Bombe aufgetaucht). Der angebliche Zweck des Irakkriegs war die Eliminierung der Programme für nukleare, biologische und chemische Waffen, von denen fälschlich behauptet wurde, daß der Irak sie hätte. Um seine Rivalen von der Entwicklung einer Bombe abzuhalten, griff Israel 1981 Atomeinrichtungen im Irak und 2007 in Syrien an. Frei nach Jean-Paul Sartre: Israel ist krank vor Furcht, sie fürchten sich vor dem Schatten ihrer eigenen gestohlenen Bombe. Wie sie die Atombombe stahlen, wird detailliert in Roger J. Mattsons Buch Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel von 2016 beschrieben.

So funktionierte der Schwindel: Israel bekam seine erste Nukleartechnologie durch das naive Programm Atoms for Peace der Eisenhower-Regierung. Diese Geldverschwendung wurde benutzt, um den Reaktor Nahal Soreq zu errichten, der 1960 in Betrieb ging. Verglichen mit anderen Reaktoren war Nahal Soreq kleiner, weniger leistungsfähig und unter der Bedingung gebaut, daß er nicht für die Waffenherstellung verwendet würde, aber er brachte Israel auf den Weg dazu, eine voll nuklearfähige Nation zu werden.

Nachdem sie Nahal Soreq betriebsfähig gemacht hatten, erwarben die Israelis von den Franzosen einen weiteren Reaktor, der waffenfähiges Material produzieren konnte. Die Franzosen waren so verärgert darüber, daß die Amerikaner während der Krise um den Suezkanal die Partei Ägyptens ergriffen hatten, daß sie ihr eigenes Nuklearprogramm beschleunigten und in der Negev-Wüste, beim Dorf Dimona, gehässig einen Reaktor bauten, der zur Herstellung von waffenfähigem Plutonium fähig war.[1] Diese French connection [2] mit Israel war entscheidend: die Atombombenkonstruktion der Israelis beruhte auf der Bombe, die die französische Regierung 1960 nahe Reggane in Algerien getestet hatte.[3]

Jedoch verschafften Atoms for Peace und die French connection Israel bloß ein teilweises Nuklearprogramm. Die Israelis brauchten immer noch große Mengen von hoch angereichertem Uran (HEU). Mattson zeigt, wie sie dieses Material durch eine windige Firma namens Nuclear Materials and Equipment Corporation (NUMEC) bekamen. Diese Firma wurde 1957 gegründet und nahe Pittsburg in Apollo, Pennsylvania, angesiedelt. Stealing the Bomb macht klar, daß der ganze Zweck von NUMEC darin bestand, HEU nach Israel zu schaffen. Die Tatsache, daß NUMEC HEU an andere Kunden lieferte, einschließlich der United States Navy, war bloß eine Tarnung für Israels eigene Ziele. Die Gründer von NUMEC waren eine Gruppe von Juden, von denen zwei eine bedeutende Rolle in dieser Geschichte spielen. Der erste ist der Investor David Lowenthal (192 – 2006). Der zweite, Zalman Shapiro (1920 – 2016), war einer von Lowenthals Nachbarn in Pittsburg, und er war für den laufenden Betrieb von NUMEC verantwortlich.

Das NUMEC-Werk

Während eine Gruppe jüdischer Finanziers, die von Lowenthal organisiert wurde, das Werk errichtete und zum Laufen brachte, erhielten die Manager von NUMEC ihr Kapital großteils von anderen – spezifisch von örtlichen Banken. NUMEC erhielt viel Fremdkapital durch Kredite der Mellon National Bank und der Pittsburg National Bank.[4]

Es ist sehr wahrscheinlich, daß NUMEC sofort nach Betriebsbeginn damit begann, HEU für Israel abzuzweigen. Jedoch bemerkte die Atomenergiekommission das Ausmaß des Verlustes erst 1965. Die Leichtigkeit des Diebstahls wurde durch die Tatsache ermöglicht, daß HEU in kleinen Mengen verpackt und gelagert werden muß. Dieses Verpackungserfordernis ist notwendig, weil zu viel HEU, das in der richtigen Geometrie zusammen gelagert wird, einen „Kritikalitätsunfall“ bewirken kann, wo Neutronen in Mengen freigesetzt werden, die ausreichen, um Menschen in der unmittelbaren Nähe zu töten.[5] Wenn es jedoch richtig abgepackt wird, ist die Strahlung von HEU keine Bedrohung, und gleichermaßen wird es aufgrund seiner Kleinheit leicht, es an einem Wächter vorbeizubekommen.

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911 – Wie weit kann Manipulation gehen?

Von Osimandia , ursprünglich veröffentlicht auf As der Schwerter“ (hier leider zwangsläufig ohne die Bilder wiedergegeben).

Dies ist unser fünfter Artikel zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001.

In den vergangenen Jahren haben wir jeweils zum Jahrestag eine Zumutung für unterschiedliche Zielgruppen gebracht. 2011 war mit 9/11 – Zehn Jahre Lügen eine Zumutung von Kairos und mir für all jene, die noch an die offizielle Theorie glauben, denn darin haben wir die Gründe zusammengefasst, aus denen diese unmöglich zutreffend sein kann. 2012 habe ich mit 9/11 und das heiße Eisen denen, welche die offizielle Version längst verworfen haben, zugemutet, sich etwas näher mit dem Kreis der eigentlichen Täter zu befassen. Tatsächlich sieht es so aus, als ob 9/11 zwar eine False-Flag-Aktion war (die Moslems waren es nicht) aber keineswegs ein Inside-Job (die Amerikaner waren es auch nicht), obwohl zweifellos sowohl Moslems wie vermutlich z.B. der pakistanische Geheimdienst, als auch viele Amerikaner mit dem eigentlichen Täterkreis kollaboriert haben müssen. Diese Zumutung hat Deep Roots vor einigen Tagen mit Der Unheilige Krieg, einer Übersetzung von Kevin Alfred Strom, bekräftigt und vertieft. An wen die Zumutung aus dem Jahr 2013 gerichtet war, ergibt sich aus der Artikelüberschrift 9/11 für Islamkritiker.

Doch wen haben wir bislang mit unseren Zumutungen sträflich vernachlässigt?

Richtig! Unseren eigenen Kreis von Stammlesern! Das ist unverzeihlich und das möchte ich dieses Jahr in Ordnung bringen. Nun könnte man vielleicht annehmen, die Zumutung sei, dass ich den Artikel mit zwei Wochen Verspätung veröffentliche, aber das war’s noch nicht. Das kann ich besser! Ich möchte dieses Jahr die so genannte No-plane-Theorie vorstellen, von der ich schon seit geraumer Zeit überzeugt bin und die Deep Roots in seinem Nachwort zum Unheiligen Krieg bereits angesprochen hat. Und vor allem möchte ich darauf eingehen, warum ich dieses Thema für ganz und gar nicht unwichtig halte.

Tatsächlich gilt die No-plane-Theorie dem gemeinen Schlafschaf als Zeichen vollkommener Übergeschnapptheit und in weiten Truther-Kreisen als das Werk vorsätzlicher Desinformanten, die – wie von Cass Sunstein vorgeschlagen – die 9/11-Wahrheitsbewegung infiltrieren sollen, um sie mit abstrusen Behauptungen zu diskreditieren. Wer kein Desinformant sondern wie ich wirklich von dieser Theorie überzeugt ist oder – falls sie doch wider Erwarten unzutreffend sein sollte – sich in einem ehrlichen Irrtum befindet, kann diese Besorgnis nachvollziehen. Das führt zu Zurückhaltung aus Rücksicht auf das „größere Ganze“ und in einem dadurch in Gang gesetzten Teufelskreis auch dazu, dass diese sehr naheliegende Theorie auch noch nach 13 Jahren ein schräges Außenseiterdasein führt.

Selbst im trauten Familienkreis wurde ich vor einigen Jahren auf meine vorsichtig angedeutete Überlegung, dass Aluminium und Plastik doch eigentlich schwächere Materialien sind als Stahl und Beton und daher beim Zusammenprall kaputtgehen und runterfallen anstatt wie ein Messer durch Butter schneiden sollten, noch mit der Antwort beschieden:

Die No-plane-Theorie? Ach was! An die glauben doch inzwischen nur noch die ‚gehirngewaschenen Vollidioten‘. Aber DU doch nicht! Kennst du noch nicht die No-crash-Theorie? Die Türme stehen noch!“

Doch so leicht lasse ich mir etwas nicht ausreden und mittlerweile, nachdem er sich ernsthaft etwas mit der Thematik befasst hat, glaubt der „No-crash-Theoretiker“ es auch. Ich fing an, mir die Frage zu stellen:

Warum gilt die No-plane-Theorie überhaupt als Verirrung hoffnungsloser Spinner, die niemand für voll nehmen kann und die damit alle seriösen Truther diskreditieren?

Braucht man ein Flugzeug, um ein Hochhaus abzureißen? Sicher nicht, das geht auch ohne! Genausowenig ist ein Flugzeugeinschlag zwingend erforderlich, um eine Explosion, einen großen Feuerball und ein Loch in einer Gebäudefassade zu erzeugen. Auch das kann problemlos mit anderen Mitteln wie zum Beispiel einer Lenkrakete oder der lokalen Anbringung von Sprengstoff bewirkt werden. Ich halte das zweitere für wahrscheinlicher, weil ich mir nur schwer vorstellen kann, wie man mit einer Lenkrakete ein Loch erzeugen kann, das die ungefähre Kontur eines Flugzeugs hat, mit entsprechend angebrachten Sprengladungen dürfte das aber leicht zu bewerkstelligen sein.

Dabei befand ich mich mit meinen plastisch bildhaften Vorstellungen, wie so ein Zusammenprall zwischen Hochhaus und Flugzeug eigentlich aussehen müsste (aber nicht aussah!), gar nicht in so schlechter Gesellschaft. John Lear, der Sohn des Learjet-Erfinders Bill Lear, hat seine Expertenmeinung ausgedrückt, dass es physikalisch unmöglich für Boeings 767 wie die Flüge AA11 und UA175 gewesen ist, die Türme zu treffen, insbesondere wenn sie von unerfahrenen Piloten geflogen worden sind: (mehr …)

Die Verschafung der Europäer

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Ein Gemeinschaftswerk von Harald, Dunkler Phoenix, Nordlaender, Sternbald, Osimandia, zippelmütz, nino, Hildesvin und Deep Roots. (Ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.)

 

Vorwort von Deep Roots: Vor kurzem hat unser Leser Harald in der Tavernenrunde 2014-6 eine hervorragende Analyse der wirtschaftlichen, rechtlichen und moralischen Methoden verfaßt, mit denen wir Weißen von der Judeokratie zunehmend gezähmt und wehrlos gemacht werden, und er hat auch das Ziel dieser Entwicklung genannt: Die Schafwerdung der Europäer.

Diesen Kommentar (Nr. 193) wollte ich zunächst als für sich stehenden Gastbeitrag veröffentlichen, doch hat sich in weiterer Folge ein interessanter Austausch dazu entwickelt, sodaß ich diese Kommentare zum vorliegenden Gemeinschaftsartikel zusammengestellt habe:

 

Harald (# 193):

Im Beitrag „Danke, aber nein danke hat Dunkler Phönix in Beitrag zwei geschrieben „Es ist in der Tat ein wunder Punkt, dass wir anscheinend exakt so gestrickt sind, dass wir auf das Gift der Parasiten ansprechen” sowie „Andererseits, auch das wird im Text angesprochen, ist ihre Denkweise uns so fremd”. Ich habe mir zu diesem Thema ein paar Gedanken gemacht.

Es wird manchmal (sicherlich nicht zu unrecht) behauptet, dass die durch die Juden geförderte Massenzuwanderung für Juden den Vorteil habe, dass sie dadurch körperlicher immer weniger von einem rein homogenen Wirtsvolk zu unterscheiden sind und so nicht mehr als Fremdkörper erkennbar sind.

Dies ist aber meiner Einschätzung nach noch nicht ausreichend, um Juden Tarnung zu geben. Sie würden auf jeden Fall durch ihr Verhalten unangenehm auffallen. Ich gehe davon aus, dass die meisten Leser persönlichen Kontakt mit Juden hatten und wissen, dass diese sehr „schwierig” sind (In diesem Zusammenhang wurde bereits über den Zusammenhang mit Soziopathie und Narzissmus hingewiesen). Typisches Verhalten von Juden auf persönlicher Ebene wäre beispielsweise:

– Manipulation. Es wird hinter vorgehaltener Hand über andere Personen hergezogen.

– Kritikunfähigkeit. Juden reagieren aggressiv sobald sie sich angegriffen fühlen (fühlen ist hier wörtlich zu nehmen).

– Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln. Beispiel: „Abkürzen” an einer Schlange.

– Beleidigungen, gerade nach Kritik.

– Gegenüber Frauen anzügliches Verhalten, „Schleimen”, oberflächliche „Komplimente”.

– Anmaßung (wie in „Danke, aber nein danke” beschrieben).

– Anschreien, Schuldzuweisungen – Zusammengefasst: „Chuzpe”

Gehen wir davon aus, dass Juden in einer Gesellschaft leben würden, in der sie sich körperlich nicht von Nichtjuden unterscheiden. Sie würden aufgrund ihres Defizits im Verhalten immer noch leicht erkennbar sein und auch als Fremdkörper wahrgenommen werden. Ich denke, das Fehlen von persönlichem Kontakt zu Juden ist einer der Faktoren, warum die Nachkriegsdeutschen sie nicht als Fremdkörper wahrnehmen.

Ich denke auch, dass sie in den meisten anderen Gesellschaften, nicht nur in der europäischen, unangenehm auffallen.

Es scheint daher notwendig zu sein, dass Juden, um nicht aufzufallen, entweder sich selbst vom Verhalten her anpassen oder uns „manipulieren” ihre Verhalten nicht als ungewöhnlich / auffällig zu erkennen. Der aufgeklärte Leser dieses Blogs wird Möglichkeit 1 für reichlich unwahrscheinlich halten. Doch wie kann man jüdische Manipulation unserer Denkweise nachweisen?

Der Nachweis dieser Manipulation ist in einigen Bereichen relativ einfach. Beispielsweise wird im Fernsehen vieles, was mit „Chuzpe” zu tun hat, positiv bewertet. Beispielsweise wurden vor einigen Jahren im Privatfernsehen Berichte gezeigt, in denen sich, sagen wir mal etwas untertrieben, „freche Menschen” Vorteile wie kostenlose Friseurbesuche beim Starfriseur erschlichen haben. Der durchschnittliche Konservative wird das vielleicht nicht gut finden und irgendwas vom „Allgemeinen Verfall der Sitten” murmeln (ohne den Profiteur dieser Berichte zu erkennen!). Der durchschnittlich Intelligente, moralisch nicht Gefestigte wird das aber eher als Vorlage für eigenes Verhalten ansehen, nach dem Motto, „Ich lass mir nicht die Butter vom Brot nehmen”. Im Prinzip kann man sagen: die positive Darstellung von „Chuzpe” erhöht deren Akzeptanz und erlaubt es Juden ihren Charakter offen nach außen zu tragen („Selbst schuld, wer sich verarschen lässt!”).

Das offensichtliche „Weichklopfen” über die Medien ist ein neues Phänomen und auch relativ offensichtlich. Ich denke, dass dieser manipulative Prozess sich schon seit Jahrhunderten abspielt.

Wenn ich mir die Liste der Punkte von typischem jüdischen Verhalten anschaue, so fällt relativ schnell auf, dass dieses Verhalten in den alten Zeiten nicht geduldet wurde. Es wurde direkt auf persönlichem Level geklärt. Das gilt teilweise auch noch heute. Hinter dem Rücken eines anderen schlecht reden wird auch heute von einer Mehrheit unseres Volks gegenüber dem Verleumder negativ ausgelegt.

Mindestens die Punkte „Beleidigung, Nichtbeachtung elementarer Verhaltensregeln und anzügliches Verhalten gegenüber Frauen” hätten früher, und damit meine ich vor heute minus 50 Jahre mit großer Sicherheit zu einer körperlichen Auseinandersetzung geführt. Kurz gesagt, Juden hätten das Problem gehabt, einfach mal an den „Falschen” (wenn das die „Falschen” sind, sollen dann die Provokateure die „Richtigen” sein?) zu geraten.

Meine Hauptthese: die gefährlichste Manipulation von uns als Volk besteht in der Einführung von Maßnahmen, die diese „Falschen” aussortieren, entweder dadurch, dass diese im Gefängnis landen oder wirtschaftlich ausgeblutet werden, indem sie von gehobenen Positionen in der Wirtschaft ferngehalten werden. Dies ist ein evolutionärer Ausleseprozess, man könnte es die „Schafwerdung” der Europäer nennen. Diese Maßnahmen wären im Prinzip nicht gefährlich, wenn nicht gerade Juden die unsichtbare Spitze der Hierarchie wären.

Die Hauptwaffe für die Schafwerdung ist mit ziemlicher Sicherheit die Ausdehnung des sog. Rechtsstaats auf alle Bereiche des Lebens. Vor Ende des Kriegs wären Tätlichkeiten als Folge des Verhaltens, was ich oben aufgelistet habe, schlicht anders bewertet worden. Heutzutage gilt, dass keine der aufgeführten Verhaltenszüge juristisch verfolgt werden, sehr wohl aber die meisten Gegenreaktionen. Bei einigen gibt es zwar noch offiziell Paragraphen (z.B. Beleidigung), die aber in normalen zwischenmenschlichen Beziehungen keine Anwendung mehr finden. Jeder Deutsche, der eine Tätlichkeit mit „Ich wurde beleidigt” oder „der hat meine Freundin angemacht” begründet, der wird noch einen kräftigen Zuschlag auf die Strafe bekommen, da er ja „uneinsichtig” ist. Das ist das Aussortieren der Standhaften über das Justizsystem. (Kleine Anmerkung: der eine oder andere Leser mag an dieser Stelle denken, dass diejenigen, die sich standhaft verhalten, typischerweise die türkisch / arabische Unterschicht sind und dass dieses Verhalten wenig geahndet wird. Hier gibt es aber einen Unterschied. Diese Unterschichtler sind von vorneherein auf Streit aus und suchen einen Vorwand um ihn zu begründen. Das hat mit Standhaftigkeit nichts zu tun. Es ist Aggression, also im Prinzip das gleiche Verhalten, was Juden uns gegenüber zeigen.).

Aus der Verhaltensbiologie sozialer Tiere weiß man, dass gerade diejenigen Individuen, die mit aggressivem Verhalten Rangordnungsstreitereien anfangen, in der Hierarchie sehr weit unten stehen. Oben stehen diejenigen, die bei derartigen Angriffen nicht zurückweichen. Durch die totalitäre Ausdehnung des Rechtsstaats ist dieses natürliche Prinzip auf den Kopf gestellt worden.

Nun zu den weiteren Waffen der Juden im Prozess der Schafwerdung. Die Psychologie ist eine stark jüdisch geprägte Wissenschaft und wird zudem bei Bewerbungen auf Stellen zur Auswahl der Kandidaten eingesetzt. Grund genug, genauer nachzuforschen, was bei dieser Auswahl gemacht wird.

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Unruhestifter de luxe

Von Osimandia (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“)

Unruhestifter de luxe

Am 12. August 2014 und somit drei Tage, nachdem der 18-jährige Schwarze Mike Brown von dem Polizisten Darren Wilson in Ferguson erschossen worden war, hielt der ebenfalls 18-jährige und ebenfalls schwarze Mikal Smith in der benachbarten Stadt Florissant eine Rede. Zu seinen Zuhörern gehörten unter anderem der Gouverneur von Missouri Jay Nixon, Offizielle der Regierung Obama sowie kommunale Spitzenpolitiker – nicht unbedingt ein Publikum, vor dem man aus dem Stegreif spricht.  Dennoch tat er, wie der The Jewish Daily Forward berichtet, angeblich genau das oder wirkte zumindest so, als täte er das, und zwar über

seine Erfahrungen als junger schwarzer Mann, zum Beispiel über die Entwürdigung, von der Polizei ohne erkennbaren Grund befragt zu werden. Am Ende seiner Rede erhielt er stehende Ovationen.

Der Jewish Daily Forward berichtet weiter:

Mikal Smith ist Absolvent von Cultural Leadership, einer Organisation im Großraum St. Louis, die Highschool-Schüler mittels einer einjährigen Intensivschulung in jüdischer und afroamerikanischer Geschichte und Kultur über Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit unterrichtet

Cultural Leadership

Cultural Leadership

und sie zu Unruhestiftern de luxe – „troublemakers of the best kind” – ausbildet. Sie vergeben sogar jedes Jahr einen gleichnamigen Preis.

Da Ferguson nun infolge eines tödlichen Polizeischusses auf Michael Brown, einen unbewaffneten schwarzen Teenager, ins Blitzlichtgewitter geraten ist, ist das, was Cultural Leadership als Lehrplan hat, Thema in den Schlagzeilen der ganzen Nation. Inzwischen sind seine Absolventen in der Frontlinie dabei, eine Reaktion darauf zu organisieren.

Aha.

Wer das einfach nur so aufs Geratewohl vermutet hätte, wäre als Verschwörungstheoretiker mit Judenobsession dagestanden, aber zum Glück sind wir so etwas nicht, sondern informieren uns direkt an der Quelle, die ganz offenbar stolz darauf ist, „spontane” Proteste sorgfältig zu organisieren und – wie die Überschrift besagt – die schwarz-jüdische Allianz in Ferguson neu aufzulegen. Und so sieht das konkret aus:

  • Aaron Johnson, ein Absolvent von Cultural Leadership aus der Klasse von 2010 organisierte am 23. August ein Training zur Wählerregistrierung und wird anschließend eine Kampagne zur Wählerregistrierung [„registration drive” – Belästigung der Wähler, die sich registrieren wollen?] anführen.

  • Mary Blair, die zu der neuen Klasse von 32 Studenten gehört, organisierte einen Schulstreik und stillen Protest an der Metro High School in St. Louis, der es in die lokalen Nachrichtenmedien schaffte.

„Schaffte“?

Da wird mal wieder die Legende gesponnen, Medienschaffende würden rumsitzen und warten, bis etwas passiert, und wenn ein Ereignis oder eine Aktion interessant genug ist, ihre Aufmerksamkeitsschwelle zu überschreiten, darauf anspringen und darüber berichten. Wer nicht imstande ist, etwas ausreichend Interessantes auf die Beine zu stellen, ist dieser Legende zufolge eben zu blöd dazu gewesen, genügend Mitstreiter zu finden, oder die Gruppe potentieller Mitstreiter ist im Gegensatz zu Unruhestiftern de luxe zu faul und desinteressiert und somit selber schuld, wenn sie es nicht in die Medien „schaffen“.

Ich denke hingegen, dass es ganz anders abläuft. Wenn eine Mary Blair, Studentin bei Cultural Leaders, einen kleinen Protest an einer Highschool organisiert, wissen die Medien durch „geheimnisvolle Kanäle” bereits vorher darüber Bescheid, schicken Journalisten und Fotografen hin und berichten darüber, als ob es eine ganz große und wichtige Sache wäre.

Während die Leser und Zuschauer denken: „Das kommt deswegen in den Medien, weil es wichtig ist”, ist es genau umgekehrt: Es wird als wichtig empfunden, weil es in den Medien kommt. Und wenn etwas erstmal als wichtig empfunden wird (sogar so wichtig, dass die Medien „nicht daran vorbeikamen, darüber zu berichten”), hört der Fernsehzuschauer den verlockenden Ruf der Masse, steht von seinem Sofa auf und rennt auf die Straße. So kann eine winzige Aktion mit einem Dutzend Protestierenden am ersten Tag, wenn sie es „in die Medien schafft” 100 Protestierende am zweiten Tag auf die Straße locken und zu einer großen Randale mit Tausenden Teilnehmern am dritten Tag werden.

Auch Neger sind faul (Swim behauptet sogar: ziemlich faul) und ganz davon abgesehen haben die allermeisten Neger in Ferguson, geschweige denn in St. Louis und zahllosen weiteren amerikanischen Städten Mike Brown selbstverständlich nicht persönlich gekannt und hätten die Sache gar nicht mitbekommen, wenn sein Tod nur als kleine Notiz im Polizeibericht der Lokalzeitung erwähnt worden wäre. Sie hätten am Namen auch nicht erkannt, dass er schwarz war.

Es sieht also vermutlich nicht so aus:

boom

sondern vielmehr so:

Unruhestiifter - Medien - Boom

Wenn die Medien geruhen, über eine kleine oder gar mittlere Aktion nicht zu berichten, wird sie auch keine weiteren Mitstreiter anlocken – wie auch, wenn es keiner mitkriegt? – und innerhalb kürzester Zeit wieder einschlafen. Auch wenn diese vollständige Abhängigkeit von den Medien frustrierend ist, ist ein solcher Verlauf zur Entstehung von Massenprotesten viel logischer als die Vorstellung, es würde irgendwie „von selber” so lange größer werden, bis die Medien „nicht mehr wegsehen können.” Das sollte man auch im Zusammenhang mit PEGIDA und deren Ablegern im Hinterkopf behalten, denn auch negative Berichterstattung ist Berichterstattung und liefert die reine Information „Da geht was ab!”. Mit wohlwollender Berichterstattung hätte man die Zielgruppe, die den Massenmedien sowieso schon äußerst misstrauisch gegenübersteht, möglicherweise eher verprellt als angezogen.

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Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam

Verkaufsannonce von Sklaven durch Sodowsky, 1832.

Verkaufsannonce von Sklaven durch Sodowsky, 1832.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jews & Slavery: Three Books by the Nation of Islam erschien am 24. August 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Wenn man in einer Lawine aus antiweißer Propaganda und Diskriminierung steckt, vergißt man leicht, daß Juden und Regierungen andere Feinde haben, andere Leute, die sie außer Weißen noch hassen.

Eine solche Gruppe ist die Nation of Islam (NOI), eine schwarzamerikanische religiöse Organisation, die 1930 gegründet wurde. Ihr nationales Hauptquartier, Mosque Maryam, liegt in Chicago.

Der gegenwärtige Führer der NOI ist Louis Farrakhan, 79, geboren in der Bronx als Louis Eugene Wolcott, aber in Boston aufgewachsen. Episkopal erzogen, besuchte er die Boston Latin School. Ab 6 Jahren erhielt er eine rigorose Violinausbildung.

Interessanterweise ist Farrakhan wie der berühmte schwarze Nationalist Marcus Garvey afro-karibischer Abstammung: seine Mutter wurde in Saint Kitts and Nevis geboren, und sein Vater, ein Taxifahrer, kam aus Jamaika. Amerikanische Schwarze und afro-karibische Schwarze sind sozial und ethnisch verschieden.

Bevor er sich 1955 der Nation of Islam anschloß, arbeitete er als professioneller Musiker.

Farrakhan wird von Juden gehasst und ist seit langem das Ziel mächtiger Hassgruppen wie der ADL und des SPLC gewesen.

Juden verabscheuen auch die Nation of Islam selbst. In einer geheimen ADL-Akte von 1942, „Temple of Islam Infiltration“, hieß es, daß „ein in unseren Diensten stehender Neger“ sich bei einer Razzia des FBI gegen die Chicagoer Moschee, die 82 Verhaftungen zur Folge hatte, „als ziemlich entscheidend“ erwiesen hatte. 1959 schickte das American Jewish Committee schwarze Spione von der Urban League, um eBericht über einen Auftritt des damaligen NOI-Führers Elijah Muhammed in Newark zu erstatten.

Hier werde ich kurz drei von der Nation of Islam veröffentlichte Bücher untersuchen, die für weiße Leser von höchstem Interesse sein sollten.

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, Band 1

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, Band 1

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, vol. 1 (Boston: The Historical Research Department of the Nation of Islam, 1991), 334 Seiten.

Dieses nunmehr berühmte Buch, das sich hauptsächlich auf die Arbeiten etablierter jüdischer Gelehrter stützt, beweist in akribischem Detail und mit beeindruckender Dokumentation, daß Juden ganz im Zentrum des transatlantischen Sklavenhandels standen, als Händler, Finanziers, Spediteure und Versicherer. Sie verkauften auch die Produkte der Sklavenarbeit auf internationalen Märkten.

Die Glaubwürdigkeit dieses Untergrundklassikers spricht für sich selbst. Er erzählt eine faszinierende, zuvor unsichtbare Geschichte, von der jeder gebildete Amerikaner wissen sollte.

Laut der NOI ist es eine „hartnäckige, aber mythologische Behauptung, daß Juden während der Zeit der Sklavenhaltung entweder Leidensgenossen oder unschuldige Zuschauer waren“. (Man vergleiche das Zusammengehen der Juden mit den Aborigines gegen Weiße in der gegenwärtigen australischen Propaganda: „[Wir sind] zwei Völker mit einer Geschichte der Enteignung und Erniedrigung und des Getötetwerdens, die einander erkennen, die Schnittpunkte und Parallelen finden.“)

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Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 2

Von Brenton Sanderson; Original: The Jewish War on White Australia: Refugee Policy and the African Crime Plague, Part 2, erschienen am 8. Juni 2016 auf The Occidental Observer.

Übersetzung: Lucifex

 

Zuvor erschienen: Der jüdische Krieg gegen das weiße Australien: Flüchtlingspolitik und die afrikanische Verbrechensplage, Teil 1

 

Man erntet den Wirbelwind von Jahrzehnten des jüdischen Aktivismus

Australiens afrikanische (und pazifik-insulanische und nahöstliche) Verbrechensepidemie ist das unvermeidliche Ergebnis der erfolgreichen Kampagne, die von jüdischen Aktivisten zur Beendigung von Australiens „White Australia“-Politik geführt wurde. Wie in meiner Essay-Serie mit dem Titel The War on White Australia ausführlich beschrieben, war der jüdische ethnische Aktivismus ausschlaggebend beim Sturz von Australiens langjähriger Einwanderungspolitik nur für Europäer. Der jüdische Akademiker Dan Goldberg gibt das stolz zu und stellt fest: „Zusätzlich zu ihrem Aktivismus in Angelegenheiten der Aborigines waren Juden entscheidend bei der Führung des Kreuzzugs gegen die ‚White Australia‘-Politik, eine Reihe von Gesetzen von 1901 bis 1973, die die nichtweiße Einwanderung nach Australien beschränkte.“

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Juden sind gleichermaßen an vorderster Front derjenigen gestanden, die Lobbying für eine massiv erweiterte Aufnahme von Flüchtlingen in Australien (sowohl hinsichtlich der Zahlen als auch der Herkunftsländer) betrieben haben. Walter Lippmann, der jüdische Gemeinschaftsführer und Aktivist, der dem Komitee vorsaß, das den ersten Parlamentsbericht hervorbrachte, welcher einen staatlich geförderten Multikulturalismus stark befürwortete, spielte an der Seite des ehemaligen Premierministers Malcolm Fraser ebenfalls eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung von Australiens gegenwärtiger Flüchtlingspolitik. Dass Fraser solch ein williger Verbündeter von Lippmann war, überrascht vielleicht nicht angesichts dessen, dass Frasers Mutter, Una Woolf, von jüdischer Abstammung har. In ihrer Biographie von 2010, Malcolm Fraser: The Political Memoirs (mit Fraser als Co-Autor) merkt Margaret Simons an, dass „der Vater von Frasers Mutter, Louis Woolf, in Neuseeland geboren worden war, als Sohn eines jüdischen Vaters, der aus Südafrika ausgewandert war, und von Esther Reuben. Una glaubte, dass ihre Großmutter nicht jüdisch war, aber der Name deutet darauf hin, dass es eine jüdische Abstammung auf beiden Seiten der Familie gegeben haben könnte.“ [i] Somit war Malcolm Fraser, wie es scheint, jüdisch genug, um sich als Bürger von Israel zu qualifizieren.

Die jüdische Historikerin Suzanne Rutland gibt zu: „Frasers Positionen hinsichtlich Multikulturalismus, Sowjetjudentum und Israel, während er Premierminister war, waren sehr zum Vorteil sowohl der australischen jüdischen Gemeinschaft als auch des Weltjudentums, und wurden zu der Zeit sehr geschätzt.“ Unsicher über das Ausmaß, in dem er von seinem jüdischen Hintergrund beeinflusst wurde, merkt sie an, dass unter seiner Führung „das australische Judentum von Frasers liberaler Haltung zum Multikulturalismus profitierte.“ Mark Lopez hat in gleicher Weise angemerkt, dass Fraser, der erste Bundespolitiker, der das Wort „Multikulturalismus“ verwendete, „politisch und moralisch für kulturellen Pluralismus empfänglich war.“ Der Geschäftsführer des Australia Israel Jewish Affairs Council, Colin Rubinstein, hat ebenfalls bewundernd von Frasers Beitrag zur Entwicklung des australischen Multikulturalismus gesprochen und festgestellt, dass der ehemalige Premierminister „die Vielfalt als eine Qualität betrachtete, die aktiv angenommen werden sollte“, was eine Position war, von der er glaubte, dass sie „sowohl von der Moral als auch von der harten Vernunft“ diktiert sei.

Der halbjüdische ehemalige australische Premierminister Malcolm Fraser.

Der halbjüdische ehemalige australische Premierminister Malcolm Fraser.

Fraser selbst erklärte stolz, dass unter seiner Führung „die Tage der angelsächsischen Konformität für immer aus Australien verschwunden sind, und wir sind dadurch ein besseres Land.“ In ihrer Biographie von Fraser merkt Simons an, dass Fraser der erste Liberalenführer war, „der mit den anglozentrischen und assimilationistischen Traditionen seiner Partei brach“ und „sich sehr wohl bewusst war, dass die Entscheidung, große Zahlen asiatischer Flüchtlinge und deren Familien aufzunehmen, eine fundamentale war, die das Gesicht Australiens veränderte und das Potential für eine heftige Gegenreaktion der Wähler hatte.“ Laut der Journalistenveteranin Michelle Grattan aus Canberra war „der Kampf gegen den Rassismus“ eines von Frasers „definierenden Themen, obwohl die Beobachter eine Weile brauchten, um zu erkennen, welch zentrale Rolle dies für ihn spielte.“ Interessanterweise war Fraser in die Vermittlung des Abkommens über eine schwarze Mehrheitsherrschaft im neuen Simbabwe verwickelt. Grattan stellt fest: „Die Katastrophe, die sich dort schließlich entwickelte, muss eine verheerende Enttäuschung sein.“

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Interrassische Pornographie ist nicht profitabel – sie ist politisch

Von G. D. Eric, Original Interracial Porn Isn’t Profitable, It’s Political, erschienen am 23. Februar 2015 auf National Vanguard.

Übersetzung von Cernunnos.

 

ANMERKUNG DER REDAKTION [von National Vanguard]: Einige der in diesem Artikel vorkommenden Handlungen und Ausdrucksweisen sind anstößig und widerlich, aber die Tatsachen unserer Unterdrückung gebieten es, daß sie bekannt werden. Empfindsame Personen und Kinder sollten diesen Artikel nicht lesen.

Interrassische Pornographie ist nicht profitabel; sie ist politisch

Von G. D. Eric, ursprünglich veröffentlicht auf Traditional Youth

Steven Hirsch, ein Jude, ist der stellvertretende Vorsitzende von Vivid Entertainment, dem größten Produzenten von Pornographie in den Vereinigten Staaten.

Steven Hirsch, ein Jude, ist der stellvertretende Vorsitzende von Vivid Entertainment, dem größten Produzenten von Pornographie in den Vereinigten Staaten.

IM FEBRUAR 2013 führte der jüdische Klatschhändler Harvey Levin einen “Kreuzzug für Rassengleichheit” , nachdem seine Sendung TMZ berichtet, daß es einen weißen Pornostar gebe, der sich weigerte, interrassischen Porno zu machen. Der „Kreuzzug“ bestand darin, daß der Jude Levin seine Lakaien ausschickte, um schwarze Pornosüchtige aufzuwiegeln und das Massenmediennetzwerk des „Stammes“ zu nutzen, um diese Frau unter Druck zu setzen, damit sie sich füge.

Alexis Texas, die Frau im Zentrum dieser künstlich erzeugten Kontroverse, erklärte, daß sie sich weigerte, Pornographie mit schwarzen Männern zu machen, weil das ihr weißes Publikum verprellen und somit ihr „Produkt“ weniger profitabel machen würde. Ihre Erklärung war, daß dies keine moralische oder rassische Entscheidung sei, sondern eine schlaue geschäftliche (das einzige Wertesystem, das in Amerika als legitim akzeptiert wird). Wie Levin selbst es ausdrückte: „Mehr schwarz = weniger grün.“ [Anm. d. Ü.: Mit „grün“ sind Dollarscheine gemeint.]

Interrassische Pornographie ist nicht profitabel

Ich habe mir eine Liste der 50 bestverkauften Pornofilme aller Zeiten angesehen, und in keinem einzigen kamen interrassische Szenen vor (womit in dem Gewerbe schwarze Männer mit weißen Frauen bezeichnet werden). Tatsächlich haben die populärsten weiblichen Pornostars, die in den meisten dieser bestverkauften Schmuddelfilme vorkommen – Jenna Jameson, Tera Patrick, Jill Kelly, Asia Carrera, Stormy Daniels und Jesse Jane -, in ihrer ganzen Karriere nie eine einzige interrassische Szene gemacht. Ich bin dazu Querverweisen nachgegangen, um das Zeitalter der Internet-Pornographie zu berücksichtigen, habe aber dieselben Ergebnisse gefunden. PornMD ist ein Datensammelprojekt, das die 10 populärsten Suchbegriffe auf pornographischen Webseiten überall auf der Welt gesammelt hat, und das Wort „interracial“ war nirgendwo auf dem Planeten unter den Top 10.

In Wirklichkeit war der Suchbegriff Nr. 1 bei den meisten einer nach ihrer eigenen ethnischen Gruppe.

In einer allumfassenden Studie zur Pornographie, die Informationen verwendete, welche von 10.000 Teilnehmern gesammelt wurden, fand man heraus, daß nur 53% der weiblichen Pornostars jemals interrassische Szenen machen. Der Rechercheur vermeldete auch, daß die meisten derjenigen, die doch bei Porno mit schwarzen Männern mitmachen, es tun, „wenn die Zeit richtig ist“, oder politisch inkorrekt ausgedrückt, sie tun es als letztes Mittel, wenn sie dringend Arbeit brauchen. Um eine Analogie zu verwenden: Es wäre, wie wenn Nicolas Cage einen Werbespot für Olive Garden machen würde, weil er mit seinen Kreditkartenschulden im Rückstand ist: das Niedrigste des Niedrigen unter den Niedrigsten der Niedrigen.

Agenten verlangen Prämien für die Verwendung ihrer Klientinnen in interrassischer Pornographie (nachdem das oft ihre Karrieren wegen des Boykotts weißer Männer versenkt), und doch verkaufen sich die Filme nicht so gut wie nicht-interrassische Pornographie. In anderen Worten, dies ist ein schreckliches Geschäftsangebot, das sich nur große Firmen leisten können, die in der Lage sind, Verluste auszugleichen.

Interrassische Pornographie ist politisch

Wenn also die Schekel, die dabei herausspringen, bestenfalls bescheiden sind, warum ist interrassische Pornographie dann eine der meistproduzierten Arten von Schmutz? Für ein Verständnis dessen beginnen wir damit, wer dabei in die Pedale tritt.

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