Wir „Dunklen Weißen Ritter“

Jonathon Earl Bowser, „A Dark Knight“

Von Deep Roots (post-AdS)

Wir alle in unserer Szene kennen die Frustration darüber, daß diejenigen, die wir als die Bösen, die Abartigen, den Charakterabschaum und die bestenfalls Dummen und Verblendeten erkannt haben, vom JWO-Mainstream mit seiner politisch-legistischen und medialen Macht, seinem Schulsystem und seinem Gutmenschenmyzel als die „Guten“, „Gescheiten“ und „Mutigen“ hochgelobt werden und sich öffentlich als solche präsentieren können, während wir, die für das wirklich Gute, Kluge, Richtige und Gesunde stehen, von demselben System als „die Bösen“ verleumdet werden und unsere Sache öffentlich nur mit getarnten Identitäten vertreten können. Das Bild „A Dark Knight“ von Jonathon Earl Bowser (oben) symbolisiert unsere Situation sehr treffend: der einsame nächtliche Reiter in Schwarz auf dem schwarzen Pferd, den nur sein Spiegelbild im Teich als den strahlenden Weißen Ritter zeigt, der er in Wirklichkeit ist.

Wenn es uns bei unseren Ansichten nur darum ginge – wie unsere verstrahlten Gegenüber glauben -, Vorwände für „Hass und Menschenverachtung“ zu haben, für „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“, dann hätten wir es uns leicht machen können: Wir hätten einfach in der Matrix bleiben und Gutmenschen oder Antifanten werden können, um mit voller moralischer und gesetzlicher Rückendeckung des Systems unsere eigenen Volks- und Rassegenossen zu hassen und zu verachten, bloß weil sie sich für unsere Interessen und unsere Würde als Volk und Rasse einsetzen und gegen Umvolkung, Globalisierung und Kulturzersetzung sind. Als Antifanten könnten wir diese Leute sogar tätlich angreifen und ihnen Sachbeschädigungen antun und könnten dabei mit einer Nachsicht seitens des Staates rechnen, die eigentlich schon kriminelle Begünstigung von Straftaten ist. Die Medien würden uns dann bloß „linke Aktivisten“ nennen statt kriminelle Linksextreme, während sie die Identitären, die niemandem etwas tun und sehr gemäßigte und berechtigte Forderungen äußern, ständig als „rechtsextrem“ bezeichnen.

Aus diesen Gründen zieht es die große Mehrheit der wirklichen Hasser, die es aufgrund ihrer Persönlichkeit brauchen, andere Menschen anfeinden und verachten zu können, und die das am liebsten mit bequemem gesellschaftlichem Rückenwind statt mit Gegenwind tun, zur „gutmenschlichen“, linken, liberalen und „weltoffenen“ Seite des politischen Spektrums hin. Dort können sie diese Neigungen ohne Schwierigkeiten ausleben und einander deswegen als „gute Menschen“ feiern, und je nach Beruf können sie sich dafür sogar noch bezahlen lassen.

Wir haben es uns aber nicht leicht gemacht. Wir haben auch kein anderes Fernsehen als die Verstrahlten, wir sind mit denselben Zeitungen, Filmen und Fernsehserien aufgewachsen und haben dasselbe Schulsystem durchlaufen wie sie. Wir kennen die „andere Seite der Debatte“, während sie die unsere gar nicht kennen oder nur in der verzerrten Darstellung der öffentlichen Meinungswächter. Viele von uns waren früher selber auf nette Weise mehr oder weniger gutmenschlich und teils sogar philosemitisch, einfach aus irregeführter, ahnungsloser Gutwilligkeit und Fairness. Dann haben wir jedoch zu bemerken begonnen, daß vieles von dem uns vermittelten Weltbild nicht stimmt, daß mit unserem Land und mit unserer Welt immer mehr nicht in Ordnung ist und daß die Entwicklung immer mehr zum Schlechten verläuft. Wir haben nach Antworten und Erklärungen gesucht und sind auf dem Weg zu unseren heutigen Einsichten und Erkenntnissen oft erneut auf koschere Täuschungen hereingefallen und an diversen Fangzäunen hängengeblieben, die um den Schlafschaf-Pferch aufgestellt wurden. Wir waren bereit, uns gegen eigenes inneres Widerstreben von früheren, nun als falsch erkannten Vorstellungen zu lösen und nach der Wahrheit zu suchen, auch wenn der Weg dorthin nicht bequem war. Und solche wie uns gibt es viel mehr, als öffentlich bemerkbar ist, weil es erstens nur wenige Möglichkeiten gibt, sich in unserem Sinne öffentlich zu äußern, und zweitens die meisten sich auch dort gar nicht zu Wort melden.

Dagegen sind diejenigen, die auf uns herabschauen zu können glauben, immer nur mit dem Mainstream-Weltbild mitgeschwommen und haben es nie hinterfragt, weil es ihrer selbstgerechten Eitelkeit zu sehr entgegengekommen ist, sich deswegen als die öffentlich zertifizierten Guten, Gescheiten und Anständigen fühlen und ihren schnöselhaften Bessermenschendünkel uns gegenüber ausleben zu können.

Trotzdem wir Rechten, Nationalen überwiegend die eigentlich Guten sind wie von mir eingangs beschrieben, muß aber leider gesagt werden, daß es unter uns dennoch einen gewissen Anteil solcher gibt, die menschlich auch nicht besser sind als unsere Gegner und teils vielleicht nur deshalb nicht links sind, weil sie aus dem einen oder anderen Grund nicht zu diesen passen oder von ihnen akzeptiert würden. Eines der Probleme unserer Seite ist, daß sie zu viele Problemcharaktere anzieht, die mit ihrem Auftreten das Bild, das Normalos von uns bekommen, ins Negative verzerren. Wir haben uns in unserer kleinen AdS-Runde auch intern über dieses Thema unterhalten, wobei vor allem meine Blogkameraden viele Beobachtungseindrücke beigesteuert haben (ich selber ertrage den Großteil der deutschen Blogosphäre nicht mehr und schaue nur noch in wenige ausgewählte Blogs rein). Es gibt in unserer Szene einfach viel zu viele bösartige, dumme Arschgesichter, eitle, arrogante Selbstdarsteller, Insektengiftspritzer, 130er-Surfer, Spinner und Narrensaumtänzer – kurz, ein „Pantheon der Vollspacken“. Viele werden von dem bösen und spinnerten Bild angezogen, das der Mainstream und die Linkeria von uns malt, weil sie selber miese Charaktere oder Spinner sind und das hier ausleben zu können glauben und deshalb „national“ werden. Und da solche Leute sich viel eher in Blogs und Foren zu Wort melden als normale Nationalisten, erscheint ihr öffentlich wahrnehmbarer zahlenmäßiger Anteil überproportional groß, wodurch weitere von ihrer Sorte angezogen werden und normalere Leute wegbleiben. Kevin Alfred Strom, Greg Johnson und Alex Kurtagić haben auch schon auf dieses Problem hingewiesen.

Hier hilft für Blogbetreiber nur konsequente Bloghygiene, wie wir sie auf „As der Schwerter“ weitgehend erfolgreich betrieben haben, auch wenn es nicht immer leicht war. Da können solche Spacken ruhig in den Spamordner kotzen und zetern, wir würden „ihre Meinungsfreiheit beschränken“, seien „auch nicht besser als das System“ oder „wenn man nicht mal hier schreiben kann, wie einem der Schnabel gewachsen ist…“ (letzteres war VRIL, an den sich manche noch erinnern werden). Ehe man Spackenkommentare schreibt, ist es besser, gar nichts zu schreiben. Jeder von uns, der sich im Internet oder auch in 3D-Gesprächen zu Wort meldet, hat eine Verantwortung dafür, wie unsere nationale Seite wahrgenommen wird und welchen Einfluß er auf das Diskussionsklima ausübt.

Als Schlußbild habe ich wieder eines mit Reiterbezug gewählt, dieses von Wojtek Siudmak. Es symbolisiert nicht nur die Situation der exponierteren Vertreter unserer Szene, sondern auch jene unserer europäischen und europäischstämmigen Völker.

Siehe auch:

Weihnachtsgrüße aus der Matrix von Osimandia

Bekenntnisse eines Hassers wider Willen von Greg Johnson

Die andere rassistische Vetternwirtschaft von Andrew Hamilton

Warum wir schreiben von Alex Kurtagić

Frauen als Maß für Glaubwürdigkeit von Alex Kurtagić, wo er im Abschnitt „Barriers to Involvement“ das Problem der imageschädigenden Negativfiguren in unserer Bewegung anspricht

sowie diesen hervorragenden Kommentar von branfendigaidd, in dem eine Sorte dieser Negativlinge ihr verdientes Fett abkriegt

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32 Kommentare

  1. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

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  2. lupus

     /  April 4, 2017

    Die Problemcharaktere sind es tatsächlich, die es mir häufig verleiden, hier und anderswo zu kommentieren, obwohl ich als Vielleser unterwegs bin. Oft denke ich, dass es Provokateure sind, die normale Menschen aus der Reserve locken und ans Licht (der Vernehmungslampen) zerren wollen. Aber um wirksam zu sein, muss man bedeckt bleiben. Wirksam als national gefestigter Charakter, meine ich. Bei mir ist es so, dass ich als gewählter Anführer von gut 2000 Leuten im zivilen Bereich (und mehr will ich um der Identifikationsvermeidung gar nicht ausführen) häufig um Rat in allen möglichen Belangen gefragt werde. Die da fragen, sind ganz bestimmt (weil Bevölkerungsquerschnitt) häufig verstrahlt. Auch Kleinmützige sind sicherlich darunter (wobei ich manchmal Zweifel habe, ob sie überhaupt wissen, dass sie zu den Stämmen gehören). Aber allen kann man mit einer stets klaren Position zu den Dingen, verbunden mit Verständnis für alle möglichen Zwickmühlen menschlichen Seins, durch die eine oder andere Sichtweise einen Auftrag zum Nachdenken mit nach Hause geben. Letztens sprach mich ein Ratsuchender mit den einleitenden Worten an. „Weil Sie doch auf gar keinen Fall ein Linker sind…“ Und da dachte ich mir, genau das musst du sein: als Leuchtturm respektiert. Standhaft in der Brandung und den Suchenden ein Licht senden. Und in diesem Sinne hat mir der Beitrag so gut gefallen, dass ich wieder einmal kommentieren musste.

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  3. Das kann man wohl sagen. (Auf „unserer“ Seite kannte ich einige, in der Wirklichkeit, nicht etwa im Internet*, die damals bestenfalls im Strafbataillon oder mit dem schwarzen Winkel des sozialen Grenzbereiches in Schutzhaft geendet hätten.)
    Was aber die Gutmenschen und die Zecken einerseits, die Pseudoerwachten (v.a.bei Pipi) andererseits, sowohl verbindet als auch umtreibt, ist der unverrückbare Glaube an ein gewisses Gruselmärchen – nur haben sie sehr unterschiedliche Schlußfolgerungen aus dieser Überzeugung gezogen. Bei den erstgenannten mehr, den zweitgenannten weniger, dürften auch vielfach Eigendünkel bzw. pure Bosheit eine Rolle, oder auch die alleinige Rolle spielen. Aber im Ganzen sind die meisten davon ehrlich überzeugt, gegen das Böse unter der Sonne anzutreten, so wie ein engagierter Hexenrichter in den Zeiten des Hexenwahnes.
    Es ist eine versc…ne lose-lose situation, aber eben erst einmal zur Kenntnis zu nehmen.

    * Wo sich VRIL noch ab und zu herumtreibt, bzw. noch bis vor kurzem -trieb, mutmaße ich dunkel, aber es wäre eitel /müßig.

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  4. Die „Linksjugend“ wirbt mit: „Don’t be racist — hate everyone“
    https://www.google.de/url?sa=i&rct=j&q=&esrc=s&source=images&cd=&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiRvNDQ4ozTAhUJVBQKHfidD3IQjBwIBA&url=https%3A%2F%2Fwww.linksjugend-solid.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2016%2F09%2Fgrumpycat.jpg&psig=AFQjCNHCum5H0DIrbyPjZLgmbD31nSX71g&ust=1491462817473701

    Unsere Außenwirkung ist mir recht egal. Wir kommen aus einer Situation, in der vor wenigen Generationen ca. 100% extrem rechts waren und es heute deutlich unter 10% sind. Das „gute Ritter sein wollen“ Gefühl ist nicht Ziel führend für die gesamte Bewegung. Das kann ein Teil für sich in Anspruch nehmen, der sollte die „bösen Ritter“ dann aber nicht schlechtreden. Wer auf einem Seil über einem Abgrund darauf besteht, dass alle die feine Etikette (die wer definiert?) einhalten müssen, verliert den Kontakt mit der rauhen Wirklichkeit.

    Wer 2000 Männer befehligt, bekommt Probleme, wenn er sich mit Skin Heads (wer einen findet, kann ein Auto gewinnen) sehen lässt. Deswegen braucht er trotzdem nicht schlecht über sie zu reden.

    Weder Gewalt (egal ob -befehls, körperlich oder demokratisch) noch Öffentlichkeitswirksamkeit, wird uns nennenswert weiterbringen können. Was wir brauchen ist Nachwuchs. Orthodoxe jüdische Siedler bringen es im Schnitt über 16 Kinder pro Frau. Wir halten fünf schon für ein kleines Wunder. Es müssen Hartzer sein, die nichts auf die Meinung von Besser-Gutis geben und sich unsere Zukunft von der BRD bezahlen lassen, die Deutschland retten. Weder Mittel- noch Oberschicht können es schaffen. Es braucht keiner Terrorismus toll zu finden um 16 Kinder zu bekommen. Man kann sich sogar als guten Ritter sehen und über böse Ritter schlecht reden (braucht es aber nicht). Es ist jedoch unmöglich 16 Kinder zu versorgen, wenn man der westlichen Vorstellung darüber anhängt, was gute Eltern ausmacht oder wie Kinder betreut werden sollten. Es ist unmöglich 16 Kinder zu bekommen, wenn man der westlichen Karrierevorstellung anhängt. Ich bin da leider mitschuldig. Wir würden alle Probleme auswachsen, wenn wir eine „jüdisch-orthodoxe“ Reproduktionsrate hinkriegen würden. Dafür braucht es keine Mehrheit und keine große Gruppe. Die kommt mit der Zeit von selbst zu stande. Es braucht Menschen die das tun. Die können auch im weiteren Bereich der eigenen Familie heiraten.

    Wir sollten größeren Wert darauf legen, uns zu vermehren als um die Meinung anderer Deutscher zu scheren.

    Ficken statt wählen. Wenn ihr unbedingt etwas in einen Schlitz schieben müsst, lasst es einen Penis sein. Und zwar auf die Weise, dass eure Stimme zählt.
    Make Love — not War. Der schönste Anschlag, ist, wenn er bis zu diesem drinne steckt.

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  5. Deep Roots

     /  April 8, 2017

    Wenn einem unsere Außenwirkung egal wäre, dann bräuchte man ja eigentlich gar nicht zu bloggen oder sich sonstwie in der Netzöffentlichkeit zu äußern. Unsere Außenwirkung ist aber nicht egal.

    Denn auch wenn es klarerweise wünschenswert ist, daß wir mehr Nachwuchs haben und daß es vorzugsweise in jenen Familien am meisten davon gibt, wo auch die gesündeste Weltanschauung vorhanden ist, so kann man nicht davon ausgehen, daß das einfach von selber so passiert. Verschärft wird das Problem durch die heutige Schwierigkeit, bei dem feminismusvergifteten Verhältnis zwischen den Geschlechtern und der familienschädlichen Wirkung des männerfeindlichen JWO-Staates und der Medienbeeinflussung Familien zu gründen oder lange genug mit einer Frau zusammenzubleiben, um überhaupt zwei oder mehr Kinder in die Welt zu setzen, bevor sie einen mit staatlicher Unterstützung wegbeißt und anschließend so ausnimmt, daß man keine zweite Familie mehr gründen kann.

    Außerdem muß ja auch die richtige Wertebildung dieser Kinder von irgendwo kommen, andernfalls eine bloße Steigerung ihrer Zahl kaum etwas für unsere Sache bringen würde. Immerhin stellen wir bereits Geborenen ja in unseren Ländern auch immer noch die überwiegende Mehrheit, ohne daß uns das für sich genommen etwas helfen würde. Und wenn gerade die Kinder der Hartzer, deren Durchschnitts-IQ sicher unter dem Gesamt-Volksdurchschnitt liegt, zukünftig einen so überproportionalen Anteil an der Demographie ausmachen, wie Du es Dir vorstellst, würde das auch den künftigen Gesamt-IQ nach unten drücken, was für unsere zukünftige Selbstbehauptungsfähigkeit in der Welt nachteilig wäre, abgesehen davon, daß ein niedriger Durchschnitts-IQ auch sonst nicht wünschenswert ist. Daß Hartzern die Meinung von Besser-Gutis egal ist, bedeutet auch noch nicht, daß sie deswegen auch den richtigen Idealismus für unsere Sache haben und wirklich über die JWO Bescheid wissen, sodaß sie nicht auf irgendwelche Scheinalternativen reinfallen.

    Es wäre auch nicht gut, wenn es so aussähe, als würde die Widerstandsbereitschaft gegen das System nur aus irgendeiner Ecke des Volkes kommen, denn das würde einer Entsolidarisierung Vorschub leisten. Wir müssen gesundes Nationalbewußtsein und JWO-Ablehnung in allen Gesellschaftsschichten bei all denen fördern, die für uns erreichbar sind, sofern sie nicht ohnehin schon auf unserer Seite stehen. Solche gibt es überall, sogar unter Ärzten (z. B. mein Zahnarzt). Ich kann von hier aus nicht beurteilen, wie es diesbezüglich in Deutschland aussieht, aber in Österreich sieht es ganz gut aus.

    Wir brauchen also Außenwirkung. Je mehr, desto besser.

    Du hast mich anscheinend mißverstanden bezüglich dessen, was ich mit den dunklen und den guten Rittern meine. Wir sind die guten („weißen“) Ritter, die vom Mainstream als die Bösen dargestellt bzw. wahrgenommen werden. Diejenigen, die Du mit den „bösen Rittern“ meinst, sehe ich gar nicht als Ritter, sondern als nicht einmal knappenwürdig. Mir geht es dabei auch nicht darum, wie weit sich jemand in welcher Definition von „rechts“ befindet, sondern darum, wie er sich verhält, welchen Charakter er hat, wie weit es ihm um die Sache geht oder um ihn selbst, und ob er unserer Sache nicht mehr schadet als hilft. Es ist auch nicht so, daß ich die unprovoziert schlechtreden würde. Wir sind schon mehr als einmal von denen in ihren Kreisen als „Schwertarschblog“ und dergleichen verunglimpft worden.

    Wenn man auf einem Seil über einen Abgrund reitet, und da gibt es andere, die dort herumkrakeelen und mit einem sowie untereinander zu raufen anfangen, sodaß das Seil ins Schwingen gerät und andere, Normalere sich nicht drübertrauen, so muß man sie runterschubsen am Betreten des Seils hindern.

    Nachfolgend erläutere ich, was ich mit den Problemcharakteren in unserer Szene meine, was im Wesentlichen eine Zusammenschau der Eindrücke und Beobachtungen von uns AdS-Admins sein wird, und da dieser bis hier schon lange Kommentar dadurch noch viel länger wird, beginne ich diesen Teil der Übersicht halber mit einer fetten Überschrift:

    Die Spackosphäre

    Beim Lesen vieler Seiten der mehr oder weniger rechten/nationalen Szene (beispielhaft Terragermania, Lupo Cattivo, Honigmann oder Killerbee) fällt bald auf, wie viele offenkundige Spinner, Soziopathen und Psychopathen sich dort herumtreiben. Die giften sich gegenseitig an, beschuldigen sich kreuz und quer, bezahlte Systemschreiber zu sein, und viele sind ziemlich dumm und vulgär. Jeder hat sein Steckenpferd, seine Lieblingstheorie, die er verbreitet und alle, die das nicht so sehen, werden pauschal als „Bezahlte“ eingestuft. Es gibt blöden Tratsch (wer sich wie bei X entschuldigen sollte, weil er dies und das in einer Email an Y geschrieben hat), es wird persönliche Schmutzwäsche gewaschen, z. B. weil A. den Kommentator XX betrogen hatte und Kommentator YY sich ihr angeblich unsittlich genähert habe etc. Und all diese notorischen Egomanen kennen sich offenbar privat, entweder vom Telefon oder persönlich.

    Das ist eine ganz andere Welt. Wo in aller Welt kommen so viele Spinner her, die sich da wohlfühlen? Und das sind nicht wenige, die haben enorme Zugriffszahlen. Die prägen das Bild, das normale Leute von unserer Szene bekommen, leider viel stärker als wir, und in sehr negativer Weise, nicht nur mit ihrer unangenehmen bis abstoßenden Art, sondern auch mit ihrer Verfechtung von Spinnereien, von der flachen Erde über die Hohlwelttheorie bis hin zu der Behauptung, daß mit den Chemtrails fanatische Atheisten in den westlichen Regierungen die Engel im Himmel vergiften wollten. Oder daß es keine Satelliten geben könne, weil sich in 100 km Höhe ein Glashimmel über uns befinden würde. Es scheint da einen Menschenschlag zu geben, der einen an der Waffel hat und für solche Dinge irgendwie ein Faible entwickelt.

    Ein weiterer Zweig dieser Spinnereien, der die Leute noch dazu zu gefährlicher Unvorsichtigkeit verleitet, ist die Reichsbürgerbewegung. Daß die freiwillig ihre Daten und Fingerabdrücke an die ganzen NWO-Organisationen schicken, um „aus der BRD auszutreten“, ist schon fast nicht mehr faßbar. Aber diese ganze Reichsdeppenszene ist so. Die legen keinerlei Wert auf Anonymität – im Gegenteil, da herrscht so eine aufgeplusterte Ehrpusselei vor: „Ich verstecke mich nicht“ und „Anonyme kann man nicht ernstnehmen“, und dann halten sie ja auch diese Honigmanntreffen und Bewusstseinskongresse und wer weiß was noch für Reichsausweisbastelrunden ab.

    Solche Leute haben entweder einen an der Klatsche – vollkommenes Fehlen der natürlichen Vorsicht gerade bei Leuten, die doch von morgens bis abends über „das System“ schimpfen. Dabei haben alle früheren Dissidentenbewegungen, sei es gegen die Monarchien, die Nazis oder die Kommunisten gewesen, höchsten Wert auf Geheimhaltung der Namen gelegt und dafür extra diese Zellensysteme entwickelt. Ohne Internet! Oder sie haben eine Honigtopf-Funktion, um Leichtgläubige dazu zu verleiten, sich als Systemablehner zu outen.

    Außerdem ist uns aufgefallen, dass diese Kreise (auch bei der Altermedia-Kundschaft) absolut nicht rassebewusst sind. Sie tun zwar so, labern oft von Ariern und Germanen und Walhalla und Odin, aber sie liegen platt vor Ehrfurcht auf dem Boden vor Palästinensern (deren „Befreiung“ oberste Priorität hat!), Indianern und so ziemlich jedem anderen Dunkelvolk, das „sich nicht von den Juden unterdrücken und manipulieren lässt und viel besser und edler und natürlicher ist als degenerierte Weiße“.

    Auf so einem Reichsdeppen-Treffen, von dem Osimandia mal ein Video zum Teil angesehen hat, hat im Zusammenhang damit, wie richtige Ausweise aussehen, einer gesagt seine Frau sei Mongolin (und über ihren Ausweis referiert). Das hat keinen gestört, und der ging offenbar auch nicht davon aus, dass das jemanden stören könnte.

    Das komplett fehlende Rassebewusstsein (über oberflächliches Germanen-Gewäsch hinaus) ist ein ganz auffallendes Merkmal bei denen. Und viele Skins wollen einfach nur provozieren, ihnen fehlt das Hintergrundwissen völlig.

    Die alle werden der Jew World Order garantiert nie gefährlich; stattdessen sind sie eine Last für unsere Bewegung.

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    • boro

       /  Mai 15, 2017

      Sehr gut zusammengefasst- Danke. Treibe mich schon etliche Jahre auf „unseren“ Seiten herum und habe leider nicht die intellektuellen Mittel es so passend zu formulieren.
      Schön dass Bestandteile der vielgeliebten Seite weitermachen- AdS fehlt mir wirklich- so- jetzt aus- stiller Leser( mit Amalek in der Heckscheibe) ist wieder ruhig 🙂

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  6. Deep Roots

     /  April 8, 2017

    Jetzt habe ich doch vergessen, wie angekündigt auf meinen heutigen Kommentar zu „Juden gegen die Alternative Rechte“ zu verlinken.

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  7. Deep Roots

     /  April 8, 2017

    Ach ja: Zu den Spackosphärenbewohnern gehören natürlich auch die Insektengiftspritzer, die das Selber-schuld-Mem propagieren (siehe „Die weiße Rasse verdient nicht zu überleben“ (weiße Version) von Andrew Joyce). Die Bezeichnung „Insektengift“ bezieht sich auf Killerbee, der sich darin besonders hervortut, und es stellt sich wirklich die Frage, was es bringen soll, so etwas Defätistisches zu verbreiten. Wenn man so denkt, kann man es sich ja gleich sparen, überhaupt etwas zu schreiben.

    Die Gilb-Groupies sind eine zusätzlich noch würdelose Variante dieser Sorte, da sie sich darin suhlen, von ihrem halb asiatischen Meister kollektiv als Deutsche beschimpft zu werden. Oder sie sind so volksvergessen eitel, gemeinsam mit einem Mischling über ihr Volk zu schimpfen und im Gefühl zu schwelgen, selber weit besser als dieses zu sein.

    Antwort
  8. Harald

     /  April 8, 2017

    Zum Thema „Reichsbürger“ hat Deep Roots das Wesentliche gesagt. Da ich den Eindruck habe, dass das System „Reichsbürger“ als Anlass für Säuberungen benutzt, sollte man sich aber ein eigenes Bild machen, wenn jemand von der Systempresse als solcher bezeichnet wird. Die Möglichkeit, dass die Person, gegen die vorgegangen wird, kein Reichsbürger sondern ein sonstiger rechter Dissident ist, der irgendwie aufgeflogen ist, sollte man nicht außer acht lassen.

    Zum Thema „Anonymität“. Diese Woche wurde das „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ verabschiedet. Forenbetreiber (und wahrscheinlich auch WordPress Seitenbetreiber) sind nun verpflichtet „Fake-News“ und „Hasspostings“ 24 Stunden nach Benachrichtigung zu löschen. Der Gesetzentwurf wurde laufend im Detail verändert. Ich bin mir nicht 100% sicher, aber: meines Wissens war auch ein Rechtsanspruch auf Herausgabe der Nutzerdaten an Privatpersonen enthalten (sprich: jemand schreibt etwas, was als „Fakenews“ bezeichnet wird, in Facebook oder einem Forum und der Forumsbetreiber ist dann verpflichtet, die Nutzerdaten rauszugeben). Also zur eigenen Sicherheit: sehr vorsichtig sein.

    ht**tps://duckduckgo.com/?q=Netzwerkdurchsetzungsgesetz

    Antwort
  9. Danke für die Mitteilung, Harald! Da werden wir ab der nächsten Zukunft genau beobachten müssen, ob irgendwo in der Netznachbarschaft schon Auswirkungen davon zu bemerken sind.

    Leseempfehlung dazu:
    Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet von Osimandia.

    Antwort
    • Harald

       /  April 9, 2017

      Bei der Einführung des neuen Gesetzes, welches sich angeblich spezifisch gegen Facebook und andere soziale Netze richten soll (daher auch die bis zu 50 Mio Euro Bußgelder pro Fall) ,gibt es zwei Szenarien: die punktuelle Durchsetzung, die sich tatsächlich nur gegen Facebook und Co. richtet und bei der zunächst über mehrere Jahre hinweg durch alle Instanzen dagegen prozessiert werden wird. Erst dann folgt die Ausweitung auf andere Bereiche wie WordPress und Foren.
      Die Alternative ist die breite Durchsetzung, bei der sämtliche potentielle Informationsquellen angegangen werden. Man sollte sich aber auf keinen Fall darauf verlassen, sich im Rahmen einer punktuellen Durchsetzung auf der sicheren Seite zu sein – das kann sich später ändern.

      Was ich mit einer gewissen Schadenfreude erlebt habe, war die Kommentierung in den Propagandaschleudern (Computerzeitschriften und deren Verlage) der IT Industrie. Zunächst wurden einhellig monatelang die Bekämpfung von „Fake-News“ und „Hassposting“ gefordert (man ist ja Profiteur der NWO) bis dann plötzlich vor einigen Wochen offenbar ein Schalter umgelegt und das Gesetz bekämpft wurde – man hat wohl mitbekommen, dass an plötzlich selbst mit Mehrausgaben und höherem Risiko zu rechnen hat. Da war das natürlich zu spät. Nun ja, man steigt eben nicht mit dem Teufel ins Bett sondern der Teufel steigt zu einem ins Bett.

      Antwort
  10. Deep Roots

     /  April 9, 2017

    Ja, Harald, es besteht durchaus die Möglichkeit, daß auch andere Rechtsoppositionelle, die das System hochnehmen will, gegenüber der Öffentlichkeit als „Reichsbürger“ ausgegeben werden, weil dieser Begriff gerade so als Popanz aufgebaut worden ist. Seit dem bewaffneten Polizeieinsatz gegen den Reichsbürger in Bayern, wo ein Polizist erschossen wurde, gibt es ja Bestrebungen, amtlich bekannten Reichsbürgern ihr Waffenbesitzrecht abzuerkennen und ihre legalen Waffen einziehen zu lassen.

    Wie ich in diesem Kommentar zu „Zur Rechtslage in der BRD“ geschrieben habe, könnte ein Teil der sogenannten „Staatsverweigerer“ auch bloße Radikallibertäre und Querulanten ohne irgendwelche echt nationalen Motive sein.

    Noch etwas ist zu bedenken: Im Zusammenhang mit dem Auffliegen des Thiazi-Forums meldete „Der Standard“ laut Metapedia:

    „Im Zuge der Ermittlungen zur nationalen Netzseite alpen-donau.info konnte sich das FBI die Zugangsdaten für einen Server verschaffen, auf dem 45 nationale Seiten gehostet werden, unter anderem das Thiazi Forum. Somit konnten die Ermittler die IP-Adressen der Betreiber und Benutzer ermitteln.“

    http://de.metapedia.org/wiki/Thiazi-Forum#Abschaltung_durch_das_BRD-Regime

    Nun gehen das FBI irgendwelche Meinungsdelikte nach europäischen Gesetzen („Volksverhetzung“, „Verherrlichung des Nationalsozialismus“) nichts an und geben ihm keine Befugnis zur Aushebung irgendwelcher Server-Nutzerdaten und deren Weitergabe an ausländische Behörden, weil Meinungsäußerungen in Amerika laut First Amendment verfassungsrechtlich geschützt sind. Jedoch gab es noch einen Vorwurf gegen die Angeklagten, „Mitglied in einer kriminellen Vereinigung“, und das wird das legalistische Schlupfloch für die Umgehung des Ersten Verfassungszusatzes gewesen sein, damit das FBI seinen BRD-Systemschergenkollegen helfen konnte.

    Antwort
  11. Deep Roots,

    ich glaube wir reden aneinander vorbei.

    Ich schreibe keine Artikel für Gisela Gutmensch. Ob die auf meine Seite trifft und dann vom Stuhl fällt, ist mir egal.

    Unsere Außenwirkung wird durch Geschichtsunterichtsgeschichten, Hollywood-Filme, Investigativjouranalismis und VS-Aktionen bestimmt.

    Nachwuchs passiert nicht einfach. Exakt! Es ist, als Gemeinschaft betracht, sowohl das leichteste als auch das wichtigste um das wir uns bemühen können und sollten. Wenn wir drüber reden, machen wir es wichtiger. An die Familien ohne gesunde Weltanschauung oder Feministen denke ich dabei gar nicht. Die haben das Glück, dass ihre (=unsere) Rasse überleben würde, weil die Rechten überleben würden. Die könnten ihre Schniedel abschneiden und sich die Muhmuhs zunähen. Es würde keinen wahrnehmbaren Unterschied machen. Genauso wenig wie liberale Juden einen Unterschied für Israel machen. Wir reden über exponentielles Wachstum mit einem deutlich größeren Basis! Gerechnet pro Frau 8 hoch n gegen 1/2 hoch n. Wenn ich etwas schummele und zum rechnen aus der 8 eine 10 machen, mit 50 Frauen beginne und 6 Generation abwarte, bin ich bei 50 Millionen Frauen und ebenso vielen Männern in der neusten Generation + die älteren Generationen die noch leben. Aus 32 Millionen Frauen mit einer Basis von 1/2 werden eine halbe Millionen. Das sind 1%. Die heutige große Mehrheit an denen wir uns die Zähne ausbeissen können, weil sie dem Fernsehen und der Zeitung mehr glauben als uns.

    Ein hoher IQ ist wünschenswert. Von Wünschen wird man nicht satt. Es gibt dumme Hartzer. Es gibt kluge Hartzer. Es gibt viele Gründe warum man keine Arbeit haben könnte. Leistung: Weil man nicht von seiner Leistungsfähigkeit überzeugen konnte. Gesinnung: Weil man als Rechter entlarvt wurde. Moral: Weil man das Schweinesystem nicht durch Steuergeld und Arbeitsprodukt unterstützen will. Bei einem Bevölkerungszuwachsversuch aus den unteren Schichten erwarte ich einen höheren IQ als Sarazin vermuten würde.

    Antwort
  12. Deep Roots

     /  April 10, 2017

    Wir reden nicht aneinander vorbei, reinigungskraft; ich habe vielmehr den Eindruck, daß Du nicht verstehst, worum es mir geht.

    Mir geht es auch nicht vorrangig um das Überzeugen von Gutmenschen, denn die sonnen sich meist zu sehr in ihrem Dünkel, vermeintlich gut zu sein, als daß sie die eventuelle Richtigkeit unserer Ansichten in Erwägung ziehen oder uns auch nur zuhören wollten. Dieser Dünkel ist die billigste Einstiegsform von Bestechung, die das JWO-System zu vergeben hat.

    Mir liegt vielmehr daran, Aufwachbereite unter den vielen Normalos aus dem breiten Übergangsbereich zwischen den eingefleischten Gutis und uns zu erreichen und ihnen einen Ausstiegsweg aus der Matrix zu zeigen, und den nicht ganz so vielen, die sie schon halbwegs verlassen haben, beim Vermeiden von Irrwegen und koscheren Fangzäunen zu helfen. Jedoch ist es mir durchaus recht, wenn mir das als Nebeneffekt hin und wieder auch bei Gutmenschen gelingt. Ich zitiere nachfolgend Deinen Kommentar vom 18. Oktober 2016:

    Vor vielen vielen Jahren im Studium, nachdem wir erfahren hatten, dass Rassen existieren und lediglich in Unterarten umbenannt wurden, stand ich in einer Gruppe von fünf bis zehn verstörten Kommilitonen. Die Irritation verging schlagartig, als wir uns darauf einigten, dass unsere Mitbürger das falsch verstehen würden, wenn sie es erfahren würden und es besser wäre, wenn das nie geschehen würde.

    Innerhalb weniger Minuten waren wir von Schafen zu vermeintlichen Schäfern geworden. Diese Aufgabe hat mir Sinn und der verlogenen Welt Berechtigung gegeben. Die Wahrheit war gefährlich und die Lüge schützte die Menschheit. Wir waren gut.

    Rasse hatte weiterhin keine Bedeutung für mich. Nicht in den weiteren linken Jahren. Auch nicht in meiner christlichen Zeit danach. Erstaunlicherweise auch nicht in der patriotischen Phase, die sich anschloß. Ich laß mein Kampf und fand es wirklich gut, konnte aber nicht verstehen, warum ein so gebildeter Autor immer auf den Juden herumhackte. Ich habe NPD gewählt und gedacht, Deutsche wären Menschen mit einem Personalausweis von Merkelland.

    Rasse habe ich dann langsam erst intellektuell zur Kenntnis genommen. Es ist wie Manfred es ausdrückte: „Für einen Intellektuellen gibt es nichts geileres als rechts zu sein.“ Plötzlich beginnt alles Sinn zu ergeben. Es ist nicht einfach gut – es ist richtig. Richtig gut.

    Persönliche Bedeutung und ein Grundverständnis der Judenfrage entstand erst durch Kairos‘ Hinweis auf einen Artikel names „Wählen Sie einen Stamm – irgendeinen Stamm“ Teil 1 oder 2. Mir fehlte die Zeit den Artikel gleich zu lesen. Auf der Arbeit, dachte ich nach über den Titel und warum der Artikel so bedeutend sein könnte. „Wählen Sie einen Stamm – irgendeinen Stamm“ … hmm. Als ich heimkehrte, hatte ich gewählt. Was letztendlich in dem Artikel stand, war nicht mehr so bedeutend für mich.

    Jaja, die schärfsten Kritiker der Elche…

    Wie Du noch wissen wirst (jedoch viele andere Leser vielleicht nicht), habe ich diesen Zweiteiler „Wählen Sie einen Stamm…“ von El Inglés übersetzt, wie so vieles andere, das Du nachfolgend gelesen haben wirst. Kairos hat Dich darauf hingewiesen, und er sowie andere Autoren haben weitere Sachen geschrieben, von denen Du erkenntnismäßig profitiert haben wirst.

    Was wir mit „As der Schwerter“ im Sinn hatten, und was hier auf „Morgenwacht“ wieder auflebt, soll keine intellektuelle Gruppenonanie in geschlossenen Zirkeln erlauchter Auserwählter* (*nicht in (((diesem))) Sinne) sein, wo man sich gegenseitig bauchpinselt, wie toll man doch ist und wie viel wertvoller als die große Masse des Volkes, die man schlechtredet, genauso, wie es die Gutis und die Insektengiftler und die soziopathischen Survivalspacken von „Postcollapse“ aus ihrer jeweiligen Perspektive tun. Man ist ja außerhalb der Matrix und war selber nie Gutmensch oder Schlafschaf. Scheiß auf die anderen, die wollen ja gar nicht raus aus der Matrix (wäre ja noch schöner, wenn die auch alle auf unsere Seite kämen, dann wären wir ja nicht mehr die exklusive und elitäre Minderheit der aufrechten Durchblicker).

    Das kann nicht unser Weg und unsere Art sein. Wir halten doch auf Volksgemeinschaft und Zusammenhalt, und da gehört es sich, daß wir für all diejenigen unserer Volksgenossen da sind, die sich nicht selbst auf die eine oder andere Art vom Volk distanzieren, um ihnen zu helfen, so wie uns geholfen wurde. Ich beschließe diesen Kommentar mit dem Schlußabsatz aus Kevin Alfred Stroms Essay Lehrer:

    Menschliche Leben sind sehr kurz. Die beiden grundlegendsten Dinge, die wir haben müssen, damit unser Volk und unsere Kultur über diese kurze Generation hinaus weiterlebt, sind Kinder und Lehrer. All jene von unserer Rasse mit guten Genen sollten tun, was notwendig ist, um Eltern zu werden, vielfache Eltern. Und ich glaube, dass alle von uns, die die ewigen Wahrheiten über Rasse kennen, auch Lehrer werden und ohne Ende an jedem Tag unserer Leben lehren müssen. Mr. Malone und Mr. Herlihy und Dr. Pierce und Dr. Oliver unterrichteten mich. Jemand unterrichtete sie. Jemand unterrichtete Sie. Jetzt sind Sie an der Reihe.

    Antwort
  13. Deep Roots

     /  April 10, 2017

    Auf dem Wege zum Licht
    Peter Rosegger, aus „Mein Lied“

    Auf dem Wege zum Licht lasset keinen zurück.
    Führt jeden mit euch, der vergessen vom Glück.
    Dem die Ampel verlosch, dem die Glut nie gebrannt,
    Das Kind, das den leitenden Stern nie gekannt.

    Sie taumeln in Nacht und Verlassenheit. –
    Ihr begnadeten Pilger der Ewigkeit,
    Führt alle mit euch in Liebe und Pflicht.
    Lasset keinen zurück auf dem Wege zum Licht!

    Antwort
  14. Deep Roots,

    viele Dank für die Übersetzungen und die Mühe. Wirklich. Doch, hätte ein Skin mich damals totgetreten — aus heutiger Sicht würde ich Verständnis haben. Meine Entwicklung war nicht zu erwarten. Es geht nicht, dass ich sage „ich habe Scheiße gebaut, also dürfen die heutigen Scheißebauer nicht geschädigt werden“. Das wäre ein logischer Fehlschluss. Ob etwas zielführend, hinderlich oder egal ist, kann nicht davon abhängen, was ich getan habe.

    Es ist gut, dass Morgenwacht keine intellektuelle Gruppenonanie werden soll. Eine gruppenlose intellektuelle Onanie ist aber nicht besser. Das Problem ist doch nicht der Gruppenbezug. Es ist ein (wenn nicht gar der) fundamentale Fehler unter Rechten, dass sie die Gruppe der Rechten geradezu auf eine Sklavenstufe unter alle anderen Deutschen stellen. Das reicht bis zur völligen Selbstaufgabe als Gruppenerwartung. Die Forderung, sein Leben für bekennend-rechtsfeindliche Menschen oder rassenschändende Schlampen riskieren wollen zu müssen, habe ich nicht erst einmal gehört. (Es würde mich interessieren, ob dieselben Leute, die das fordern, auch Siggy Skinhead helfen würden, wenn er von Türken zu brei getreten wird, nachdem dieser die Schlägerei übermütig selbst angefangen hat und Normalos daneben stehen.) Wenn bei Jahrjundertfluten Deiche brechen, sind sofort Rechtsradikale zur Stelle um beim Stopfen zu helfen. Bei jedem anderen Problem im Volk ist es dasselbe. Wir sind die wahren Freunde und Helfer, selbst für die, die uns schaden wollen. Anderseits wird von jedem Kamerad gefordert, dass er oder sie ein strahlendes Vorbild sein muss und Abweichungen davon werden abgestraft. Das Ritterbild passt wunderbar zu dem was ich sehe und es ist nicht zielführend. Es scheint, als würde unsere Situation und unser Stärke maßlos überschätzt.
    In einigen Bereichen gibt es noch die Angewohnheit Sozialhilfeempfänger abzuwerden und auch auf andere Weisen Erziehungs/Bestrafungsmaßnahmen der BRD zu unterstützen.

    Insgesamt ergibt sich ein gruppendynamischer Selbstmord. Es gibt vom spieltheoretischen Gesichtspunkt her keinen Grund warum jemand rechts werden oder rechts bleiben sollte. Als Rechter wird man von Nichtrechten schlechter behandelt und angesehen — aber auch von Rechten selbst. Am ersten Punkt können wir nicht viel ändern. Ein bisschen, ja. Es ist auch nicht schlecht, wenn es versucht wird, solange es nicht von der Unterstützung für die eigene Gruppe ablenkt. Vom sozialen Gesichtspunkt, kann diese Gruppe nicht das Volk sein, solange es selbst nicht dazugehören will oder wir über weit überlegene Macht verfügen. Das lässt sich fast per Taschenrechner ausrechnen. Die reale Entwicklung, die wir seit „der Befreihung“ durchmachen, entspricht gerade dem Gruppenselbstmord der zu erwarten ist. Es ist toll, dass ab und zu einige Deutsche doch in diese Gruppe wollen. Solange die Abbauquote größer ist als der Hinzugewinn, wird die Entwicklung weiter nach unten gehen. Es ist schwer Nichtrechte zu überzeugen oder überhaupt Themen bei ihnen anzusprechen. Unserer Einfluss auf uns Rechte ist viel größer als auf die anderen. Hier können wir besser wirken. Unterstützungshaltung unter uns und Nachwuchs sind die Stellschrauben, an denen wir am meisten drehen können. Und selbst das ist sehr schwierig.

    Ich muss allerdings gestehen, dass ich selbst gerade wieder an einem Artikel sitze, der eher unsere Außenwirkung aufbessert als das Gruppenbewusstsein zu stärken oder zum fruchtvollem Rammeln zu animieren oder unsere Kenntnisse oder Fähigkeiten zu verbessern.

    Antwort
  15. @reinigungskraft,

    als ich noch radikal links war, habe ich mal einen Skin, der die entsprechenden Aufnäher auf seiner Jacke trug und sich bewusstlos gesoffen hatte von den Straßenbahnschienen gezerrt und anschließend mit einer anderen Frau gemeinsam so lange gewartet,bis er wieder bei sich war.Ich kann Dir mit absoluter Sicherheit sagen, dass ich dazwischen gegangen wäre, wenn irgendeine Gruppe auf einen Einzelnen losgegangen wäre, weil ich so was getan habe ohne überhaupt darüber nachzudenken, was mir geschehen könnte.

    Während der Zeit zu der sich diese Skin Geschichte zutrug erhielt ich regeläßig telefonische Mord und Vergewaltigungsdrohungen von Rechten.

    Bei AdS schrieb ich ja schon mal darüber, dass ich aus einer „Widerstandsfamilie “ komme.Mein Großvater hat das KZ knapp überlebt und kam ums Leben, als er in Berlin, kurz bevor die Russen die Stadt übernahmen, zwei Hitlerjungen in Sicherheit bringen wollte, die ihn um Hilfe gebeten hatten, weil sie wussten, dass er Leute verstecken konnte. Die beiden erschossen ihn dann in der Nähe seiner Wohnung. Die Stelle ist mir heilig, denn mein Großvater hat nie ein Grab gehabt.

    Anstand hat man oder man hat ihn nicht. Das politische kommt danach.

    Antwort
  16. Was die Rolle der Frau im politischen Kampf betrifft, habe ich von den Großeltern die bedingungslose partnerschaftliche Verbundenheit als Impuls und Auftrag geerbt. Die konkreten Aufgaben mögen verschieden sein, vor allem, wenn Kinder versorgt werden müssen, die Risiken aber werden gemeinsam getragen, die Überzeugungen müssen in beiden lebendig sein damit sie nicht verloren gehen, wenn ein Partner nicht mehr da ist.

    Die Vorstellung der unter Kontrolle gebrachten, ungebildeten Frau, die ein Kind nach dem anderen herauspoppt, während der Mann seine Heldentaten vollbringt ist nicht nachhaltig.Der kämpfende Mann ist durch den Rückhalt der Frau wesentlich stärker und das Wissen, dass die Kinder selbst dann im gemeinsamen Geist erzogen werden, wenn er fort muss oder getötet wird, gibt Ruhe,Sicherheit und Zukunft.

    Wir wissen alle, dass sich die die Definition von Linkssein durch die Arbeit der Frankfurter Schule und des Jüdischen Weltkongress sehr verändert hat.Heute ist Homosexualität und Pornografie sogar unter einigen Rechten normal und das Frauenbild hat sich sogar in manchen Kreisen dem orthodoxen Judentum nachgeformt. Die Sprache in vielen weißen US Foren ist dem ((( Niggerslang))) abgeschaut und entspricht in keiner Weise der eigenen Kultur. Dass diese judaisierten Dreck schleudern sich dann obendrein häufig als Hollywood Bilderbuch Nazis kostümieren,während sie an entscheidenden Stellen in den eigenen Reihen Juden willkommen heißen, ist eine ganz besondere (((Ironie))).

    Die (((Amerikanisierung))) der deutschen Rechten sehe ich als Gefahr und (((Sargnagel))). In (((ihrer))) Kultur werden wir nicht überleben.

    Antwort
  17. Deep Roots

     /  April 16, 2017

    Das ist jetzt wirklich schon nur mehr eine aus reiner Rechthaberei Deinerseits in die Länge gezogene Unsinnsdiskussion, reinigungskraft, bei der Du mir mit Strohmannargumenten Sachen unterstellst, die ich nicht gesagt habe und um die es nicht geht.

    Wie ich in meinem vorherigen Kommentar geschrieben habe und wie auch aus meinen anderen Äußerungen hervorgeht, geht es mir nicht um das Überzeugen von Gutmenschen; wenn mir das fallweise doch gelingt, nehme ich das als positiven Nebeneffekt mit. Bloße nicht-aktivistische Meinungs-Gutmenschen sind schon die – wenn auch harmloseste – Grundstufe des Volks- und Rassenverräters, indem sie mit ihren Meinungsbekundungen vom hohen Roß der vermeintlichen moralischen und intellektuellen Überlegenheit, verstärkt durch ihre meist bessersituierte gesellschaftliche Stellung, zur Stärkung der öffentlichen Meinungsorthodoxie beitragen.

    Mir geht es um das Aufwecken und Aufklären der Normalos und Viertel- bis Halbrechten und um Bestärkung der einigermaßen Rechten. Dunkler Phönix und ich haben einmal dir Formulierung entwickelt, daß ein Linker eigentlich bloß ein Rechter ist, der bloß noch nicht angefangen hat, ernsthaft und aufrichtig über die Dinge nachzudenken (allerdings denke ich inzwischen, daß es doch auch Naturlinke gibt, die nicht für uns zu gewinnen sind und auf die wir auch wegen ihrer Wesensart verzichten können). In einem Kommentar auf AdS – im Edward-O.-Wilson-Strang – habe ich auch in Aufgreifung eines Kommentars von u-boot (daß wir uns als „normal“ bezeichnen sollen und nicht als „heterosexuell“) ungefähr geschrieben, daß wir klarmachen sollen, daß wir die Normalen sind, auch wenn wir das sind, was landläufig als „rechts“ bezeichnet wird, damit nicht dieses von der Gegenseite gewünschte Bild von zwei zusammengehörigen Hälften bestärkt wird. Aber für diese Diskussion hier können wir ruhig weiter das Wort „rechts“ verwenden.

    Es ist auch weder meine Position noch die der allermeisten anderen Rechten, daß wir uns als Gruppe der Rechten auf eine „Sklavenstufe unter alle anderen Deutschen“ (bzw. Österreicher oder Schweizer) stellen oder unsere Gruppenerwartung als Rechte aufgeben sollen. Wir wollen als Gruppe der Rechten wachsen, und neben einer wünschenswerten höheren durchschnittlichen Fruchtbarkeit in unseren eigenen Reihen kann dies hauptsächlich dadurch erfolgen, daß wir all die Normalen, die bloß noch nicht wissen, daß sie eigentlich auch Rechte sind, für uns gewinnen.

    Hierfür brauchen wir unsere Positionen und Aussagen nicht abzuschwächen, denn sie sind faktisch und moralisch richtig. Dieses Überzeugen und Gewinnen anderer gelingt jedoch besser, wenn man als vernünftiger, anständiger und intelligenter Mensch und als Vertreter einer Gesinnungsgemeinschaft wahrgenommen wird, der man gern angehören und zugerechnet werden würde. Dagegen wird man sich den Meinungen und Argumenten von unangenehmen Menschen, von Spinnern, Dummköpfen oder Psychopathen, eher nicht anschließen wollen, und wenn solche Leute als mit unserer Sache in Verbindung stehend wahrgenommen werden, färbt der Eindruck, den sie machen, auf uns alle ab und bestärkt das Bild, das die Mainstream-Propaganda von uns malt.

    Das ist das Problem, das ich bei dieser Randgruppe unserer Bewegung sehe: die vergraulen weit mehr potentielle Neuzugänge zu unserer Gruppe, als ihre eigene Zahl ausmacht, und verhindern damit den entscheidenden Basiszulauf, der eine Voraussetzung für die Entwicklung einer breiten Bewegung ist, wie Andrew Hamilton es in Tanzt mit! klarmacht. Dazu kommt, daß ihre Brauchbarkeit als Bewegungsmitglieder (falls man sich auf den Standpunkt stellt, daß man die „Normalos“ ohnehin nicht bräuchte), in vielen Fällen fragwürdig sein dürfte, denn mit Egomanen, streitsüchtigen Spacken, Dummköpfen, Soziopathen und Psychopathen ist als Widerstandsbewegung kein Staat zu machen. Es wird darunter auch gar nicht so wenige geben, denen es gar nicht so sehr um unsere Sache geht, sondern um eine Protesthaltung gegen eine Gesellschaft, in der sie eine Randstellung einnehmen, weil sie wegen ihrer negativen Eigenschaften von dieser abgelehnt werden. Wenn Rechtssein Mainstream wäre, dann wären die womöglich linksradikal.

    Eigentlich sollte das alles jedem klar sein, und diese ganze Diskussion sollte sich erübrigen. Aber weil Du aus Gründen, die niemand verstehen wird, ausgerechnet diese Problemcharaktere verteidigen zu müssen glaubst und Dich deshalb an meinem diesbezüglichen Abschnitt im obigen Artikel gestört hast, hast Du sie mir dennoch aufgenötigt. Und weil der negative Effekt der Problemspacken auf unsere Außenwirkung nicht zu leugnen ist, war es für Deine Argumentation notwendig, daß unsere Außenwirkung bedeutungslos ist, und damit sie das sein konnte, hast Du als Ersatz dafür diese Utopie von der allmählichen demographischen Ersetzung der Gutmenschen und Schlafschafe durch fruchtbare Nationale konstruiert, die ich jetzt auch noch auseinandernehmen werde:

    Es ist schon mal nicht so, daß es diese große Kinderzahl unter Rechten bzw. Hartzern schon irgendwo gibt, weder 16 noch 10 noch 8 pro Frau. Selbst in der Bewegung „Artgemeinschaft“ gibt es pro Paar normalerweise höchstens 5-7 Kinder. Am ehesten werden unter den Hartzern noch die „integrierten“ Mihigrus viele Kinder haben, und andererseits wird von den einheimischen Hartzern nur ein Teil einigermaßen rechts sein. Ob die wirklich deutlich überdurchschnittlich viele Kinder haben, oder ob das nur so eine Klischeevorstellung ist, ist auch nicht sicher. Man darf da ja nicht nur die Hartzer-Familien betrachten, sondern es spielt auch eine Rolle, daß viele langzeitarbeitslose Männer gar nicht erst eine Frau kriegen, weil die Frauen aus dieser Schicht lieber warten, ob sie nicht einen passablen Verdiener kriegen, und wenn sie sich schließlich doch mit einem Hartzer zufrieden geben, können sie vielleicht nicht mehr viele Kinder bekommen oder wollen vielleicht nicht so viele, um mit dem knappen Einkommen nicht einen noch schlechteren Lebensstandard akzeptieren zu müssen.

    Man kann auch nicht davon ausgehen, daß alle in eine national gesinnte Familie hineingeborenen Kinder auch wieder rechts sein und ihre Gesinnung wiederum an ihre Kinder weitergeben werden. Bei vielen namhaften Rechten wenden ihre Kinder sich gegen sie, auch weil sie den gesellschaftlichen Ostrazierungsdruck nicht aushalten, und bei nationalen, kinderreichen Hartzern wird immer wieder ein Teil der Kinder sich sagen: „Wenn Vater sich nicht an seine blöde nationale Ideologie geklammert und sich stattdessen mit dem System arrangiert (und nach mir keine weiteren Kinder mehr gezeugt) hätte, dann hätte er einen Job bekommen, und wir alle hätten einen besseren Lebensstandard haben können.“ Und dann wenden sie sich von der nationalen Sache ab.

    Währenddessen gibt es auch unter den erfolgreichen, meist gutmenschlichen und NWO-bejahenden Systemlingen derzeit einen gewissen Trend zu mehr Kindern, auch als Statussymbol. Und erfolgreiche (systemintegrierte) Männer werden neben den Kindern, die sie mit ihrer Ehefrau haben, auch vorher oder parallel dazu immer wieder mal Kinder mit Geliebten zeugen, die dann meist das weiblich-gutmenschliche Weltbild ihrer alleinerziehenden Mütter übernehmen werden.

    So klar zu unseren Gunsten sieht also die Fruchtbarkeitsverteilung nicht aus, und zudem kann man auch nicht einfach in aller Ruhe abwarten, bis die Gutmenschen und Schlafschafe mangels Kinderzahl auf eine kleine Minderheit geschrumpft und durch die parallel dazu zur dominierenden Mehrheit angewachsenen Nationalen ersetzt worden sind, selbst wenn das wirklich „nur“ 6 Generationen dauern würde, wie von Dir angenommen.

    Denn erstens schrumpft unsere demographische Basis als Ganzes stark (hier rufe ich nochmals meinen Kommentar in Erinnerung, der im Anhang zu Rettenswerter Norden zitiert ist!), zweitens wird der jetzige Zustrom von Fremdrassigen mit meist hoher Fruchtbarkeit mindestens im gleichen Maß auch in der Zukunft weitergehen, solange es keine nationale Befreiung gibt, drittens wird sich die jetzt schon beginnende Rassenvermischung zukünftig immer mehr normalisieren, wenn nichts dagegen getan wird, sodaß die Definition, wer eigentlich noch ein Deutscher (Österreicher, Schweizer etc.) ist, zunehmend unschärfer werden wird, und schließlich würden die Juden und ihre einheimischen Systemlakaien einer solchen schleichenden „demographischen nationalen Revolution“ nicht einfach sechs Generationen lang oder noch länger zuschauen und nichts dagegen unternehmen.

    Das ist dieses trugschlüssige Nabelschau-Denken, das ich in der nationalen Szene leider zu oft bemerke, wie auch z. B. bei Winkler, der davon fantasiert, daß all die „minderwertigen“ Deutschen durch kommende Krisen wegsterben (durch den „Nordsee-Impakt“, der laut den „Schauungen“ kommen soll, bis zu 90 %!), wonach man mit dem brauchbaren Rest ein neues Deutschland schaffen könne. Ja, klar: die Welt um Deutschland und Europa herum wird stillstehen oder schön brav stillhalten, während die Winklerdeutschen sich wieder zur Großmacht aufrappeln…

    Es hilft nichts, wir müssen innerhalb der nächsten paar Jahrzehnte eine Wende schaffen, oder sie wird nie mehr möglich sein. Wir können nicht gemütlich sechs bis zehn Generationen warten und hoffen, daß wir dann durch bloßen demographischen Wandel an der Macht sein werden.

    Antwort
  18. Deep Roots

     /  April 16, 2017

    Wie ich bereits heute in diesem Kommentar angedeutet habe, wird bei meiner zukünftigen Blogtätigkeit einiges anders werden. Reinigungskrafts letzter rechthaberischer Dummscheiß-Strohmannargument-Verdrehungskommentar als Fortsetzung einer ohnehin schon zu langen Unsinnsdebatte hat bei mir jetzt einen Bruchpunkt überschritten, auf den einige andere Sachen der letzten Zeit (in Verbindung mit kumuliertem Ärger seit Jahren) hingewirkt haben.

    Ich hatte nach der Veröffentlichung von „Wir Dunklen Weißen Ritter“ vorgehabt, auf Luftposts neue anti-genderrealistische Argumentationslinie zu antworten; ich hatte mir schon ausführlich überlegt, was ich da alles schreiben würde, und mich mit großer Unlust hingesetzt, um das zu tun (man muß da ja meist wesentlich mehr schreiben als das, worauf man antwortet).

    Und da habe ich reinigungskrafts ersten Kommentar oben in diesem Strang gesehen, den ich auch nicht unerwidert lassen konnte. In weiterer Folge hat reinigungskraft mir die obige Debatte aufgenötigt, als ob ich sonst nichts zu tun hätte, und aus der ich auch nicht aussteigen konnte, aus den Gründen, die reinigungskraft selbst in diesem Kommentar unter Zitierung eines Beitrags von Harald angeführt hat:

    1. Überzeuge nicht die anderen Kommentatoren sondern die stillen Mitleser!
    Auch wenn man im realen Leben manchmal in Situationen ist, in denen ebenfalls die passiv herumstehenden das eigentliche Ziel einer Diskussion sind, muss man davon ausgehen, dass die Zahl der stillen Mitleser im Internet um ein Vielfaches größer ist als im realen Leben.

    […]

    6. Wenn Du den Überzeugten oder den Mitläufer nicht los wirst, dann lass in einer Diskussion nicht locker!
    Wer eine Diskussion vorzeitig abbricht, wird von den stillen Mitlesern als Verlierer angesehen. Niemand schließt sich einem Verlierer an. Das gilt es zu vermeiden.
    Wer aufmerksam mitdenkt, ist dies eine Absage an die Methode “Karlfried” aus dem realen Leben. Leider können im Internet derartige Taktiken nicht verwendet werden, da sich die virtuellen Versammlungen nicht auflösen und man sie auch streng genommen nicht verlassen kann.

    Ich nehme an, er hat aus genau denselben Gründen diese Debatte dann so verbissen mit weiteren Unsinnsargumenten fortgesetzt, trotzdem er am Schluß des Kommentars, aus dem ich hier zitiere, geschrieben hat: „Diese Hinweise beziehen sich auf umkämpfte Foren und sollten nicht bei AdS oder anderen Clubmitgliedern eingesetzt werden.“

    Diese Geduld mit Reinigungskraft habe ich nur deshalb noch aufgebracht, weil ich ihn eigentlich als langjährigen AdS-Weggefährten schätze, der schon etliche gute und wertvolle Kommentare geschrieben hat.

    Währenddessen – und während ich für Artikelnachschub gesorgt habe und mir zwischendurch auch die Auszeit genommen habe, um die seit über einem Jahr vor mir hergeschobenen Berichtigungen an meinem sehr langen Artikel über den Woodward-Antrieb endlich einmal zu machen, hat Luftpost fleißig in mehreren anderen Strängen die Alt Right und eigentlich den ganzen Weißen Nationalismus als jüdisch gesteuerten Irrweg schlechtgemacht, weil halt die Kritik am zwischengeschlechtlichen und politischen Verhalten der Frauen mit einem gewissen verständlichen Groll und von manchen sogar feindselig vorgebracht wird. Da werde ich auch einiges an Gegenrede bringen müssen, und während all dem sollten auch wieder neue Artikel kommen, und mit den Sachen, die ich schon Jahre vor mir herschiebe, komme ich wieder kein bißchen weiter.

    So geht es mir schon seit Jahren, schon auf AdS, und mir reicht’s jetzt. So geht’s nicht weiter und wird’s nicht weitergehen.

    Und ehe ich erkläre, was in Zukunft anders wird, muß ich noch etwas anderes klarstellen. Ich hatte in letzter Zeit sowieso schon überlegt, ob es nicht ein Jahr nach dem Ende von „As der Schwerter“ an der Zeit ist, ein Doppelspiel zu beenden, das nie gegen euch gerichtet war, sondern bloß feindliche und verstrahlte Blogwächter (sowie solche, die die Gesslerkippa grüßen müssen) über den ursprünglichen Zweck von „Morgenwacht“ als Brückenblog zu AdS täuschen sollte.

    Lucifex bin doch auch ich.

    Antwort
  19. Ja, das stimmt. Wie manche sich noch erinnern werden, habe ich auf „As der Schwerter“ schon vor langer Zeit angeregt, eine Art „Brückenblog“ zu machen, wo Artikel erscheinen, die einerseits keine Irreführungen enthalten und andererseits doch koscher genug sind, dass Verlinkungen dorthin auf PI oder anderen entsprechend sensiblen Seiten toleriert werden; eine Art „As der Dolche“ gewissermaßen. Von diesen Artikeln aus sollten dann Links zu AdS gesetzt werden, durch die ein Teil der Leser dorthin weiterfinden würde. Wir haben angeboten, dass geeignete Artikel auch von unserem Material dafür verwendet werden können. Und auf PI sollten Leser dann in Kommentaren Links zum Brückenblog setzen.

    Das hat jedoch niemand getan, sodass ich im Februar 2013 „Morgenwacht“ eingerichtet und nebenher parallel zu AdS betrieben habe. Ich habe mir als „Lucifex“ auch diesen Accent mit der ss-Schreibung zugelegt, um weniger wahrscheinlich aufgrund des Schreibstils als Deep Roots erkannt zu werden. Alles, aber auch wirklich alles muss man selber machen, wenn man will, dass es getan wird. „Was keiner anfängt, das führt aus!“ – diese Gedichtzeile war auch als Anspielung auf diesen Umstand gedacht.

    Und nicht einmal für das Verlinken drüben auf PI hat die Initiativbereitschaft unserer Leser gereicht. Damit hat Osimandia, die natürlich ebenso wie die anderen AdS-Admins über „Morgenwacht“ Bescheid wusste, sich allein abmühen müssen, wobei sie etliche Tarnidentitäten verbrannt hat. Und sie ist dabei nicht einmal in der Form unterstützt worden, dass Kommentatoren beifällige Bemerkungen abgegeben hätten, die die Links für andere interessanter gemacht hätten.

    Antwort
  20. Deep Roots

     /  April 16, 2017

    Nach dem Ende von AdS hatte ich „Morgenwacht“ als Nachveröffentlichungsstützpunkt für AdS-Artikel weiterverwendet und nach und nach zu einer Art „As der Schwerter 2“ ausgebaut. Und nachdem etliche unserer alten Stammleser hierhergefunden hatten, war ich auch bemüht, hier auch ein Weiterleben der Gemeinschaft zu ermöglichen, die wir auf AdS hatten, so gut es in dieser reduzierten Form möglich war.

    Aber das alles ist mit einer Menge Arbeit und Zeitaufwand verbunden. Das Nachveröffentlichen von Material, das ich noch auf Festplatte hatte, das Suchen und Kopieren von Artikeln, die ich nicht selber hatte, von anderswo, wo sie nachveröffentlicht sind, das Übersetzen und Schreiben neuer Artikel und die Betreuung des Kommentarbereichs – das alles frißt viel Zeit. Dazu kommt, daß ich auch immer wieder auf alte Verlinkungen zu AdS-Artikeln stoße, die ich dann auf Nachveröffentlichungen hier oder anderswo ändere, soweit es welche gibt (die muß ich auch oft erst raussuchen).

    Und bei all dem bin ich jetzt hier allein, so wie William Pierce mit seinen Raben in den Bergen von The Land, als Kevin Alfred Strom ihn dort eines Winters besuchte. Ich stecke viel von meiner Freizeit in diese Tätigkeit, und trotz dieses fast täglichen Dauereinsatzes komme ich nicht hinterher mit all den Sachen, die ich schon lange machen möchte. Auch auf AdS war das schon so.

    Ich will nicht mehr Projekte jahrelang vor mir herschieben, weil mir der laufende Tagesbetrieb zuviel Zeit und Motivation und Gedankenkraft stiehlt (und auch, weil ich zu sehr auf eine Steigerung der Zugriffszahlen als Erfolgserlebnis bedacht bin oder wenigstens ein Absinken verhindern will und deshalb immer wieder schnell zwischendurch was reinnehme, weil schon 3 oder 4 Tage nichts mehr erschienen ist).

    5 Jahre hat es von der ersten Ankündigung des Star-Dreck-Artikels über „Star Trek“ bis zu dessen tatsächlicher Veröffentlichung gedauert, 7 Jahre vom vorletzten Ansehen von „Babylon 5“, das überhaupt erst den Anstoß zur Star-Dreck-Reihe geliefert hat, bis zum abschließenden 12. Star-Dreck-Artikel über diese Serie, und meine SF-Geschichtenreihe ist auch schon über 5 Jahre unverwirklicht. Eine Übersetzung von Revilo Olivers The Jewish Strategy habe ich schon lange im Sinn und bin noch nicht einmal dazu gekommen, das ganze Buch einmal in Ruhe zu lesen. Kevin MacDonalds TOO-Artikelreihe über Solchenizyns „200 Years Together“, die in den Kevin MacDonald Archives zu finden sind, wollte ich schon lange einmal übersetzen. Schon seit AdS-Zeiten wollte ich einmal einen Anregungs- und Anleitungsartikel über das Einrichten und Betreiben eines WordPress-Blogs machen; angesichts der mediengesetzlichen Entwicklungen, über die Harald uns in diesem Kommentar informiert, stellt sich jedoch die Frage, ob so etwas inzwischen nicht schon zu spät ist, da es jetzt wohl noch unwahrscheinlicher als früher ist, daß einer unserer Leser tatsächlich so etwas macht.

    Wahrscheinlich fällt mir vieles von meinen anderen Vorhaben momentan gar nicht ein, und auch über eigene Kommentare, die ich schon länger schreiben wollte, habe ich die Übersicht verloren.

    Antwort
  21. In Zukunft will ich mich nicht mehr so zwischen Kommentarbetreuung, Lesestoffnachschub und Langfristprojekten zerreißen. Deshalb ziehe ich die folgenden Konsequenzen:

    1. Ab sofort werden keine neuen Kommentatoren mehr zugelassen. Mir reichen diejenigen, die schon da sind, und wenn ich bei 720 veröffentlichten Artikeln auf jeden eingehe, der zu irgendeinem davon seinen Widerspruchssenf abgibt und glaubt, ich hätte sonst nichts zu tun, als mich gerade mit ihm auf eine rechthaberisch mit Unsinnsargumenten in die Länge gezogene Diskussion einzulassen, dann komme ich nicht nur zu sonst nichts mehr, sondern schaffe womöglich nicht einmal das.

    2. In der nächsten Zeit werde ich alle derartigen Diskussionen, die ich aus Mangel an Zeit oder Motivation liegengelassen habe, konsequent anpacken wie die obige gegen reinigungskraft und dazwischen und danach auch möglichst all die konstruktiven bzw. informativen Kommentare schreiben, die ich schon lange bringen wollte und über die ich zum Teil gar keine gedankliche Übersicht mehr habe, soweit ich sie nicht überhaupt schon vergessen habe. Solange ich das nicht einigermaßen aufgearbeitet habe, werden hier keine weiteren Artikel mehr erscheinen.

    3. Danach werde ich mich vorrangig auf das Schreiben jener Beiträge konzentrieren, die ich schon lange machen wollte und wofür ich mir einfach soviel Zeit nehme, wie ich brauche, und nur wenn mich die Muse küsst und ich Muße habe, ungeachtet dessen, ob nicht vielleicht schon eine Woche oder länger nichts mehr erschienen ist. Selbst zwischendurch mal schnell reingenommene Nachveröffentlichungen bringe ich nur dann, wenn sie sich bequem in Zeitfenstern machen lassen, für die ich mich ohnehin in keines meiner Herzblut-Projekte reindenken will. Ich werde mich nicht mehr selber unter Druck setzen, weil ich auf erfolgserlebnisbringende Zugriffszahlen erpicht bin. Vielleicht sinken die Leserzahlen dann wieder, aber diejenigen, die wieder abspringen, weil sie eine Artikelflut und Dauerbespaßung wie auf PI vermissen, sind wohl ohnehin nicht das richtige Morgenwacht-Publikum. Die anderen können sich ja durch die älteren Artikel lesen, von denen sie meist kaum schon alle kennen werden. Die Zurücklesequote zu älteren Artikeln ist auf „Morgenwacht“ ja ohnehin nicht so schlecht, auch dank immer wieder gesetzter Verlinkungen von auswärts.

    Ende der mehrteiligen Durchsage.

    Antwort
  22. Jonas

     /  April 16, 2017

    Ich finde das alles nicht schlecht!

    Nur würde ich neue Kommentatoren nicht aussperren; du kannst dir die Arbeit mit ihnen (mit allen Kommentatoren, neuen wie alten) doch einfach machen:
    – sag einfach, wenn dir was nicht passt, und dass du so etwas hier nicht lesen willst
    – lösch ggf. Passagen oder ganze Kommentare kommentarlos

    So wie ich das sehe, bereiten doch nur eine Handvoll Leute die ganze Mühe, auf Hohlwelt, Ufos und co. antworten zu müssen.
    Wenn du die zensierst, tut es den stillen Lesern und dem Großteil der Kommentatoren nicht im geringsten weh; und zur Außenwirkung: ein Admin, der konsequent durchgreift, wird so gering nicht gelten. Ein Blog, auf dem nicht jeder schreiben kann, wird einen so schlechten Ruf nicht haben.

    Antwort
  23. lupus

     /  April 16, 2017

    Ich habe viele Beiträge auf MW und vorher auf AdS als große Bereicherung erfahren. Besonders die Übersetzungen in ihrer sprachlichen Qualität haben mich erfreut; im Original hätte ich die meisten nicht gelesen und wenn ja – höchstwahrscheinlich nicht verstanden. Deshalb hier einfach mal „Danke!“
    Dass du nicht mehr nach Zugriffszahlen schielen willst, halte ich für eine gute Idee. Jeder Leser ist immerhin auch noch in 3D unterwegs und hat dort Geschäfte zu erledigen, die ihn so sehr in Anspruch nehmen, so dass ihm oft die Muße fehlt, sich hier noch oft viel zu belesen. Auch sind viele Texte hier so anspruchsvoll, dass sich an die Lektüre eine Phase des Besinnens und Bedenkens anschließen muss. Die kann schon mal einige Tage dauern. Es sind ja keine Nachrichten, die hier vermittelt werden, sondern grundsätzliche Dinge.
    Lass mich das mal mit der Literatur vergleichen: Wenn man Unterhaltungsliteratur, Kriminalromane in Serie und so schreibt, dann sind vielleicht fünftausend verkaufte Bücher existenzbedrohend wenig und der Verlag wird überlegen, ob man den Scheiß nicht einfach sein lassen sollte. Schreibt man allerdings Fachbücher zu wissenschaftlichen Themen, dann sind fünftausend abgesetzte Exemplare ein beachtlicher Erfolg!
    Kommt darauf an, was für Leser du haben möchtest. Die Kommentarfunktion für Neue zu verweigern ist vielleicht erst einmal gar nicht so verkehrt. Ich hoffe, dass dann in der Taverne künftig mehr los ist…

    Antwort
  24. dagtatmax

     /  April 18, 2017

    Das Unbefriedigtsein bei Verzettelung(sgefahr), das Gefühl, die Zeit verrinnt für nutzlose Dinge, kann ich gut nachvollziehen.
    Sehr gute und weise Entscheidung. Wollte gerade vorschlagen, eine Weile vielleicht nur nachzuveröffentlichen, ganz ohne Kommentarfunktion. Auch um ab und zu wieder eine – in der geschätzten DR-Qualität – Übersetzung eingestreut zu bekommen.

    Kann mich gut an meine ersten Monate bei AdS erinnern. Der Rhythmus von einem Artikel mit manchmal nur ca. 3-4 Kommentaren weitab vom Tagesgeschehen, dafür im Inhalt fundamental, war (für mich) genau angemessen und hat genügend Raum für eigenes Nachdenken, eigene Suche und Ideen gegeben. Auch bis heute schätze ich sehr den ruhigen Stil, der nicht jeder Sau, die durchs Dorf getrieben wird, hinterherrennt. (und wenn tagesaktuell etwas sowie Undurch- oder nur Angedachtes mal anliegt, dafür die Taverne).

    Hier hat Jonas recht: „ein Admin, der konsequent durchgreift, wird so gering nicht gelten.“

    Antwort
  25. Danke für eure Rückmeldungen! Ich habe mich schon länger gefragt, ob nicht manche von euch bereits vermuten, daß ich mit Deep Roots identisch bin, nachdem ihr ja auch Osimandia „auswärts“ an Schreibstil und Inhalten erkannt habt. Es war ja ursprünglich nie vorgesehen, daß ich hier in beiden Identitäten auftrete – das hat sich nur notgedrungenerweise wegen der Löschung von AdS so ergeben, mit der ich vorher nicht gerechnet hatte. „Markenpolitisch“ werde ich das zukünftig im Wesentlichen so handhaben, daß ich hier normalerweise als Lucifex kommentiere und auch neue Übersetzungen unter diesem Namen veröffentliche, während ich mit selbst verfaßten Artikeln und zukünftig hoffentlich auch Geschichten unter dem in diesem Zusammenhang schon länger bekannten Namen Deep Roots auftrete. Auch Kommentare, in denen ich als Verfasser oder Übersetzer Bezug auf Deep-Roots-Beiträge nehme, werde ich unter diesem Namen schreiben, da es sonst Verwirrung bei neueren Lesern geben könnte, die diesen Strang hier nicht kennen.

    Eine bloße Vorgabe „dies und das will ich in Kommentaren hier nicht haben“ würde für das, worum es mir geht, nicht genügen. Neuere Kommentatoren werden einen entsprechenden Regelvorgabeartikel oder -kommentar ja nicht immer kennen; manche werden dennoch versuchen, meine Grenzen auszutesten, und auch wenn manches einigermaßen festlegbar ist, so läßt sich doch nicht alles vorhersehen. Ich hätte zum Beispiel nicht erwartet, daß sich aus meinem Abschnitt oben über die Problemcharaktere in unserer „Bewegung“ so eine Debatte entwickeln würde; ich hätte gedacht, daß die negative Nettowirkung der Problemspacken für jeden hier einsichtig ist.

    Einfach ganz oder abschnittsweise löschen, sobald ich etwas sehe, geht zwar bei manchen Sachen, z. B. grenzwertigem 130er-Surfing, ist aber in Fällen wie dem ersten Kommentar von reinigungskraft oben im Strang keine Lösung, die ich anwenden möchte. Denn für alle, die das bis dahin gesehen haben, entsteht dann der Eindruck, ich würde mich um eine argumentative Auseinandersetzung damit drücken. Deshalb war es mir in diesem Fall auch wichtig, diese Diskussion durchzuziehen, um zu zeigen, daß ich sehr wohl auch argumentativ mit so etwas fertig werde und daß ich zumindest bei Kommentatoren, die ich an sich schätze, Geduld habe und nicht gleich den Kewil mache (Letzteres wird denjenigen etwas sagen, die Kewils alten Blog „Fakten + Fiktionen“ noch gekannt haben).

    Selbst wenn ich das in Zukunft strenger halten und doch einfach löschen würde, müßte ich hierzu die Kommentarstränge ständig im Auge behalten, damit das, was ich lösche, bis dahin nicht zu lange dringestanden ist, und das würde es mir ebenfalls erschweren, mich für selbst verfaßte Artikel oder gar Geschichten für eine Weile vom Blog-Tagesgeschehen zurückzuziehen und mich entspannt so lange in das jeweilige Projekt vertiefen zu können, wie es eben braucht. Ähnlich wäre es, wenn ich während der Arbeit an einem Projekt einen Kommentar sähe, der meinen Widerspruch erfordern würde, und den Einstieg in diese Diskussion bis nach Fertigstellung des Artikels oder der Geschichte aufschieben würde. Denn in einem Teil meines Denkens würde es mich während dieser Zeit doch ständig beschäftigen, und ich hätte das Gefühl, rasch mit dem Projekt fertigwerden zu müssen, damit das nicht zu lang unwidersprochen drinsteht und bis dahin von mehr Leuten gelesen wird, als sich nachher meine Gegendarstellung ansehen.

    Deshalb möchte ich hier möglichst nur noch die vertraute Runde der „akkreditierten“ Kommentatoren haben, von denen ich die meisten schon von AdS her kenne. Ich will auch nicht bei jedem neuen Kommentator, der in der Erstmoderation auftaucht, abwägen müssen, ob der nicht ein Infiltrant wie Heinfisch-Z und andere auf AdS sein könnte, oder sich auf andere Weise später als unangenehme Überraschung herausstellt. Ich schließe aber nicht hundertprozentig aus, daß ich nicht in ganz seltenen Fällen doch eine Ausnahme mache, aber darauf wird sich niemand berufen können. Und ich behalte mir auch vor, Debatten wie die obige künftig abzukürzen und weniger Geduld zu zeigen.

    „Fachbücher“ ist eine gute Analogie, lupus. Dabei fällt mir auch ein weiteres meiner unverwirklichten Vorhaben ein, nämlich die Einrichtung einer PDF-Bibliothek hier auf „Morgenwacht“, so wie wir das auch auf „As der Schwerter“ hatten. Und auch eine weitere schon länger beabsichtigte Übersetzung ist mir wieder eingefallen, nämlich jene der Midrash Rabbah Lamentations, einer jüdischen Überlieferung über das Vorgehen des römischen Kaisers Hadrian und seiner Truppen nach der Eroberung der jüdischen Stadt Bethar, die von Simon Bar Kochba und seinen Aufständischen gehalten wurde. Die Römer sollen dort im Jahr 132 n. Chr. achtzigtausend Myriaden (das sind 800 Millionen!) Juden getötet und 64 Millionen jüdische Schulkinder in ihre Schriftrollen eingewickelt und verbrannt haben.

    Mal sehen, vielleicht werde ich doch zwischendurch die eine oder andere Nachveröffentlichung bringen, während ich mich mit den „unvollendeten Sinfonien“ im Kommentarbereich befasse.

    Antwort
  26. Jetzt habe ich gerade wieder den ersten Kommentar von lupus in diesem Strang gelesen, und der Schluß davon drückt sehr schön und treffend aus, wie das mit unserer Außenwirkung sein soll:

    Letztens sprach mich ein Ratsuchender mit den einleitenden Worten an. „Weil Sie doch auf gar keinen Fall ein Linker sind…“ Und da dachte ich mir, genau das musst du sein: als Leuchtturm respektiert. Standhaft in der Brandung und den Suchenden ein Licht senden.

    Antwort
  27. @ Luftpost: Die Vorstellung von der Frau als Lebenskameradin, als lebenslängliche Freundin eines Mannes („Daytime friends and night-time lovers“) war auch mein Ideal, wie ich in diesem Kommentar zu F. Roger Devlins „Häusliche Ökonomie, Teil 5“ geschrieben habe. Es wäre schön, wenn so etwas möglich wäre, wenn ein Mann sich auf den Rückhalt durch seine Frau verlassen könnte, wie Du es beschrieben hast, und ich glaube, daß die Evolution von uns Weißen unter allen Rassen am weitesten in diese Richtung gegangen ist.

    So ein Verhältnis ist durchaus mit einer Führungsrolle des Mannes in der Beziehung vereinbar, welche seitens der Frau auch erwartet wird, ähnlich wie beim Tanzen, wo die Frau ebenfalls erwartet, daß der Mann führt, und es unsexy lasch findet, wenn da von ihm nichts kommt. Wie ich im vorhin verlinkten Kommentar weiters geschrieben habe, sollte ein Mann seine Frau so weit seine Freundin sein lassen, wie sie dieser Rolle gerecht wird, und er sollte aber auch die Freiheit haben, in dem Maß ihr Chef zu sein, wie sie es braucht.

    Dabei sollte er seine Partnerin mit Achtung behandeln. Zum einen ist ja ein Verhältnis wünschenswert, wo er sie liebt, und da wird er ihr auch wünschen, daß sie sich in der Beziehung wohlfühlt, und es sollen auch die Töchter, falls man welche hat, Familie als etwas erleben, das sie später selbst einmal haben wollen. Zum anderen besteht eine der Aufgaben einer Frau in der Familie darin, neben ihrem Mann eine Erzieherin der gemeinsamen Kinder zu sein, wofür es notwendig ist, daß sie für diese eine Autoritätsperson und somit eine Respektsperson ist. (In diesem Zusammenhang ist auch zu sagen, daß jede Mutter auch in der Position ist, neben ihrem Mann eine Lehrerin ihrer Kinder zu sein, weshalb Bildung für Frauen auch dann nicht überflüssig wäre, wenn Frauenberufstätigkeit einmal wieder weniger üblich wäre als heute.)

    Man kann das mit der Situation auf einem Schiff vergleichen: Wenn der Kapitän seinen Ersten Offizier im Beisein von Mannschaftsmitgliedern maßregelt oder sonstwie herabsetzend behandelt, wird das die Autorität des Ersten Offiziers vor der Mannschaft beeinträchtigen, und er wird seine Funktion schlechter erfüllen können. Solche Rücksichtnahme ist einem Kapitän jedoch nur möglich, wenn der Erste Offizier sich nicht seinerseits ihm gegenüber aufsässig verhält, seine Entscheidungen vor der Mannschaft in Frage stellt und ihm gegenüber respektlos und herabsetzend auftritt.

    Leider haben wir jedoch in unserer heutigen Gesellschaft eine Situation analog einer Marine, wo Vertreter der Regierung und der Admiralität (oder wenn man es zivil betrachten will, der Reederei) die Kapitäne vor den Ersten Offizieren und den Mannschaften maßregeln, herabsetzend behandeln, als Tyrannen entsprechend dem Bild von Kapitän Bligh verleumden, den Ersten Offizieren das Recht zur jederzeitigen Absetzung ihres Kapitäns einräumen und die Besatzungen zu aufsässigem und respektlosem Verhalten gegenüber den Kapitänen anstiften. In so einer Marine könnten die Kapitäne ihre Funktion nicht mehr erfüllen, es würden immer weniger Männer überhaupt Kapitän werden wollen, und bei einer Konfrontation mit einer Seemacht, wo das noch anders gehandhabt wird, wäre die Niederlage vorprogrammiert.

    Ein neueres unter den vielen Beispielen dafür, wie das in unserer Realität läuft, ist diese Initiative einer dem Namen nach jüdischen „Künstlerin“, wo unter dem Hashtag „maybe he doesn’t hit you“ Frauen dazu aufgefordert werden, von nicht handgreiflichem Mißbrauch zu erzählen, den sie erlebt hätten. Unter diese Form von Mißbrauch würden fallen:

    – emotionale Mißhandlung
    – Ignorieren
    – finanzielle Mißhandlung (was immer das ist)
    – Beschämen
    – Vernachlässigen
    – usf.

    Also buchstäblich jede Handlung eines Mannes, die bei einer Frau eventuell ein schlechtes Gefühl auslöst, soll nun zu „Mißbrauch“ erklärt werden. Dieser Artikel ist kein Einzeltäter, auf diesen Infotainment-Seiten wird quasi nur über solche Themen geschrieben.

    Letztendlich wird es dann also auch im Privaten so sein, wie es an amerikanischen Arbeitsplätzen schon ist, daß ein Mann nur falsch gucken oder husten muß und er hat die Frau belästigt oder mißhandelt.

    Es gibt eine wachsende Anzahl von Kerlen, die aus eigenem Entschluß alleine bleiben, weil sie sich das dreiste Verhalten der Frauen nicht geben wollen. Andere werden von ihren Frauen nach dem ersten oder vielleicht auch zweiten Kind mit staatlicher Unterstützung davongejagt und wollen sich so etwas nicht noch einmal antun (lassen) oder können sich gar keine Gründung einer zweiten Familie mehr leisten.

    Wie war das mit den Shit tests? Ja, Frauen machen die, das Problem ist, daß man nicht, wie die Manosphere-Leute behaupten, gewinnt und attraktiv wird, wenn man sie besteht (das geht nur, solange man unverheiratet ist und keine Kinder da sind), sondern daß man sie als Familienvater unter heutigen Verhältnissen nicht bestehen kann. Knickt man in den Augen der Frau ein (selbst wenn man es selbst nicht als Einknicken im negativen Sinne empfindet), dann wird man betaisiert, knickt man nicht ein, werden sie erst recht zur Furie, wissend, daß der Staat als „stärkerer Reserve-Ehemann“ hinter ihnen steht.

    Man kann den Shit-Test gar nicht bestehen, weil man, um als „Alpha“ wahrgenommen zu werden, irgendeinen Einfluß haben müßte. Aber unser Einfluß ist gleich Null.

    Total herzzerreißend finde ich, wie es diesbezüglich Brad Pitt geht. Der gilt ja nun wirklich als absoluter Ausnahmemann, ist äußerst attraktiv, stinkreich und hat sich auch genau das richtige Image erarbeitet (genug „Schwiegersohn“ um als gefühlvoll zu gelten, aber andererseits genug „Bad Boy“ um nicht als Tunte verschrien zu sein), und was macht diese ekelhafte Person mit ihm? Er darf seine Kinder nicht mehr sehen und scheint so traurig zu sein, daß er nur noch ein Schatten seiner selbst ist. Es genügt, wenn die Frau sagt „der Typ macht mir Angst“, und selbst die extrem teuren Spitzenanwälte, die Pitt sich leisten kann, machen nichts dagegen.

    Da gibt’s auch systematisch keinen Ausweg; so lange die Staatsmacht mißbraucht werden kann, um Frauen gegen ihnen unbequeme Männer zu helfen, ist alles im Eimer.

    Unter den heutigen Umständen muß ich den Postcollapsern leider in dem Punkt ausnahmsweise recht geben, daß man die Vorstellung „ich und mein Mädel gegen den Rest der Welt“ vergessen kann, wenn man nicht gerade eine Ausnahmefrau für sich gewonnen hat (ja, die gibt’s auch).

    Wie in meinem ersten Absatz erwähnt, ist die Evolution von uns Europäern wohl unter allen Rassen am meisten in Richtung einer Fähigkeit zu einem kameradschaftlichen Paarverhältnis von Mann und Frau geraten (Ähnliches schreibt auch Kevin MacDonald, unter anderem in „The Culture of Critique“). Wie ich jedoch auch in den späteren Absätzen meines oben verlinkten Devlinstrang-Kommentars kulturpessimistisch schreibe, hat seit dem Übergang zu seßhafter landwirtschaftlicher Lebensweise (Jungsteinzeit/Bronzezeit) eine Entwicklung zu Lebensverhältnissen eingesetzt, die ganz unabhängig von jüdischen Einflüssen für Frauen eine immer größere Versuchung mit sich gebracht haben, ihren hypergamen Neigungen aus der prä-monogamen Zeit nachzugeben. Neben meinem ebenfalls schon lange vor mir hergeschobenen Artikelprojekt darüber, daß Mann und Frau wie Schloß und Schlüssel nicht nur körperlich, sondern auch mental unterschiedlich und teils sogar gegensätzlich beschaffen sein müssen, um zueinanderzupassen und gemeinsam funktionieren zu können, möchte ich auch einmal einen Artikel über dieses Zangenproblem aus weiblichem Hypergamieverhalten und dem Alphapavianismusstreben eines Teils der Männer sowie über die jüdische Hand schreiben, die diese Zange noch stärker zusammendrückt.

    Es liegt allein bei den Frauen, zu beweisen, wie weit nach einer Befreiung vom jüdischen Einfluß ein Paarverhältnis zwischen Männern und Frauen möglich sein wird, wo die Frau ihrem Mann eine echte Gefährtin ist und ihm Rückhalt gibt und bei der er es sich leisten kann, sie als Partnerin auf annähernd Augenhöhe zu behandeln. Wenn man sich ansieht, wie die westlichen Frauen den Männern kollektiv ihr diesbezügliches Entgegenkommen seit der Mitte des 20. Jahrhunderts gelohnt haben, so hat man leider den Eindruck, daß das mit den Vollbefreitenfrauen (© Osimandia) in der westlichen Gesellschaft ähnlich gescheitert ist wie die freien Neger in Haiti und auf Jamaika. Und dieses Scheitern ist noch lange nicht am Tiefpunkt angekommen.

    Das Titelbild meines obigen Artikels, „A Dark Knight“, ist auf persönlicher Ebene auch ein Symbol für mich: der dunkle Reiter stellt mein heutiges desillusioniert genderrealistisches, „devlinistisches“ Ich dar, und nur das Spiegelbild läßt noch den naiv-idealistischen, romantischen „Weißen Ritter“ erkennen, der ich in der Frauenfrage einmal war.

    Antwort
    • Harald

       /  April 20, 2017

      Zum Thema Alphapavianismus und Frauen passt noch ein anderer Aspekt, der bisher in den Diskussionen wenig Beachtung gefunden hat, aber auf jeden Fall mit dazu gehört: wie hypergame Frauen das Verhältnis zwischen Männern untereinander beeinflussen.

      Geht man von einer evolutionär bedingten hypergamen Grundeinstellung von Frauen aus, so gibt es eine starke Präferenz zu den Alphapavianen. Das Problem ist nun: wie findet Frau raus, wer denn ein Alphapavian ist. Der eine Aspekt dieser Suche ist, dass Frauen positiv auf Männer reagieren, die die suchende Frau selbst schlecht behandeln. Der andere Aspekt ist, dass Frauen (oftmals unbewusst, aber in einigen Fällen sicher auch bewusst) versuchen, Männer zu Konflikten mit anderen Männern zu provozieren. Sprich: um rauszufinden, wer Alphapavian ist, bedient Frau sich freiwilliger und unfreiwillger „Spürhunde“.
      Dies hat unter anderem zur Folge, dass Frauen nicht nur Männern, die ihnen selbst gegenüber unverschämt, frech und gewalttätig gegenüber auftreten, positiv gegenüber eingestellt sind, sondern auch gegenüber einem unbekanntem Straßenschläger oder sonstigem Kriminellen, der andere Männer angreift.
      Die weitergehende Folge ist, dass Frauen dann durchaus verbal und körperlich dem vermeintlichen Alphapavian Unterstützung leisten. Verschärfend kommt hinzu, dass besonders in den größeren Städten zwischen fremden Menschen keine sozialen Hierarchien bekannt sind, was dazu führt, dass der erstbeste unbekannte Unverschämte oder Kriminelle als Alphapavian kategorisiert wird und somit kriminelles und antisoziales Verhalten Unterstützung erfährt.
      Sind die sozialen Beziehungen bekannt so muss man davon ausgehen, dass Frauen Ausbeutung und Unterdrückung von „Betamännern“ durch Alphapaviane gutheißen, auch wenn vielleicht verbal das Gegenteil geäußert wird. Denn letzten Endes sichern die Alphapaviane durch ihre Unterdrückung der Durchschnittmänner ihren Frauen einen evolutionären Vorteil.
      Wechselt man den Blickwinkel, so kann man auch sagen: Hypergame Frauen und der gesellschaftliche Frieden stehen auf dem Kriegsfuß. Man kann sogar die übermäßige Unterstützung des jüngsten Zuwanderungsschubs durch Frauen dadurch erklären, dass der möglicherweise unbekannte Hintergedanke das Schüren von Konflikten zwecks Aufstöberns von Alphapavianen innerhalb der deutschen Männer ist (sprich im Gegensatz zu der einfachen „Markthypothese“, dass Frauen die Zuwanderung von Männern unterstützen, weil so sich das Angebots- Nachfrage Verhältnis zu ihren Gunsten verschiebt, steht) ist.
      Der Effekt der Hypergamie der Frauen ist damit eine Reduzierung der Kooperation zwischen allen Männern und damit eine leichtere Steuerung der Gesellschaft durch böswillige Minderheiten.
      Eine gesunde Gemeinschaft muss daher Verhaltensweisen von Frauen, die Konflikte zwischen Männern erzeugen oder verstärken, unterdrücken und- oder kanalisieren, wie es z.B. im Mittelalter durch die Institutionalisierung von Turnieren geschehen ist, durch die dann der Alltag entschärft wurde. Ohne die zeitliche Einhegung des Konkurrenzverhaltens besteht einfach das Problem, dass Überfallkriminalität aus Gründen der Profilierung gefördert wird.

      Antwort
      • Ja, das ist eine sehr zutreffende Analyse, Harald. Zu diesem Thema der schädlichen Wirkung weiblichen Hypergamieverhaltens auf das Verhältnis zwischen Männern wollte ich auch schon länger etwas schreiben.

        Zunächst kurz etwas dazu, was es mit den Shit tests auf sich hat: Eine Frau erwartet von ihrem Mann, daß er sich nicht nur ihr gegenüber durchsetzen kann, sondern auch gegenüber den Kindern. Daß er unangemessene Ansprüche seiner Herkunftsfamilie und seiner Freunde, die auf Kosten seiner Familie gehen würden, abblocken kann. Kurz, daß er fähig ist, auch Menschen, die er mag, die Kante zu geben, wenn es notwendig ist, und nicht davor zurückscheut, weil er es nicht erträgt, daß die dann vorübergehend sauer auf ihn sind. Und diese Eigenschaften eines Mannes, der sie interessiert, testet eine Frau an seinem Verhalten ihr gegenüber: einer Person, die er ebenfalls mag oder der er – je nach Stadium des Kennenlernens – zumindest gefallen möchte.

        Das sind – in Maßen angewandt – durchaus gesunde Eigenschaften, aber in der heutigen JWO-propagandaverseuchten Zeit sind normale Männer, die das Gute und Richtige wollen, diesbezüglich verunsichert, sodaß überwiegend nur noch Arschlöcher ein ungesundes Alpha-Verhalten drauf haben, woraus der Eindruck entsteht, Frauen würden grundsätzlich schlecht behandelt werden wollen.

        Über das weibliche Tolerieren dreister Ungehörigkeiten von „coolen“ Jungs bis hin zum Griff an die Muschi habe ich bereits in diesem Kommentar einiges geschrieben.

        Was das Verhalten von Männern untereinander betrifft, so beobachten Frauen selbst in den Fällen, wo sie keine Konflikte provozieren, sehr genau, wer sich wie verhält, und belohnen den Rücksichtsloseren mit Aufmerksamkeit. Hierzu erzähle ich ein Beispiel, das ich vor gut einem Jahr erlebt habe.

        Ich hatte eine Berghütte besucht, wo ich immer wieder hinkomme und mich mit dem Wirtsehepaar unterhalte. Mit der Wirtin, einer Endvierzigerin von ländlicher Herkunft und betont christlich, hatte ich immer ein gutes Gesprächsverhältnis gehabt.

        An diesem Tag waren die beiden zunächst nicht da, und gleich nach mir traf ein anderer Wanderer dort ein, der die Wirtsleute ebenfalls kannte. Wir unterhielten uns eine Weile über das Wandern und andere Dinge, und währenddessen kamen die Wirtsleute aus dem Tal angefahren, wo sie eingekauft hatten. Während die Wirtin die Küche in Betrieb nahm, halfen der andere Wanderer und ich dem Wirt beim Hineintragen der Einkäufe und bekamen dafür anschließend einen Gratiskaffee.

        Während wir diesen konsumierten, unterhielten wir uns mit der Wirtin und kamen dabei anläßlich der frisch installierten Online-Registrierkasse auf das Thema der Bargeldabschaffung und des vorbereitenden Hingedrängtwerdens zu bargeldlosen Zahlungsmethoden. Wir waren alle drei einhellig in unserer Ablehnung dieser Bestrebungen, haben also nicht gegeneinander diskutiert. Jedes Mal, wenn ich zu irgendeiner Anekdote oder einem Beispiel ansetzte, quatschte mir jedoch der andere, der leicht schräg hinter mir stand, mit irgendeinem eigenen G’schichtl dazwischen, und die Wirtin wandte ihre Aufmerksamkeit sofort ihm zu und beachtete mich nicht mehr. (Der Kerl war dicklicher und etwas kleiner als ich und sah mit seinem graumelierten Fusselbart sicher nicht besser aus; daran kann es sicher nicht gelegen haben.)

        Ich hätte dem anderen spätestens beim zweiten derartigen Mal drüberfahren und mir dieses Ins-Wort-Fallen (das ich sowieso hasse) verbitten müssen. Aber weil er mir von unserem Gespräch vor der Hütte und vom gemeinsamen Sachenhineintragen her sympathisch war und ich normalerweise recht verträglich bin und von diesem Verhalten überrascht wurde, weil ich selber nicht dazu neige, habe ich das unterlassen. Hier trifft genau das zu, was Alex Kurtagić in seiner Filmanalyse Straw Dogs geschrieben hat: Statusherausforderungen müssen sofort und mit unverhältnismäßiger Härte gekontert werden. Mir ist das alles erst draußen richtig klar geworden, während ich verärgert über dieses Erlebnis nachdachte.

        Hier haben wir einen weiteren Punkt, der gegen Frauen in der Arbeitswelt spricht: Ich halte es für eine Propagandalüge, daß die Anwesenheit von Frauen die Umgangsformen am Arbeitsplatz verbessert; vielmehr dürfte das Gegenteil wahr sein. In einer Firma muß es Hierarchien geben, wo Vorgesetzte Anordnungen erteilen und andere sie befolgen. Da es Männern jedoch widerstrebt, im Beisein von Frauen in einer untergeordneten Position zu erscheinen, weil ihnen mindestens instinktiv klar ist, daß sie dann in deren Augen abstinken, werden sie dazu neigen, gegenüber ihren Vorgesetzten so viel Unbotmäßigkeit oder widerwillige Befehlsausführung zu zeigen, wie sie sich leisten zu können glauben. Vorgesetzte wiederum können versucht sein, gegenüber Untergebenen stärker als notwendig den Obermacker raushängen zu lassen und sie herabsetzend zu behandeln, wenn sie keine Möglichkeit haben, sich zu wehren. Und unter ungefähr gleichrangigen Arbeitskollegen werden die Rücksichtsloseren und Egoistischeren immer in Versuchung sein, sich gegenüber den Verträglicheren aufzuspielen und in den Vordergrund zu drängen, um bei den Kolleginnen zu punkten.

        Noch schärfer wirkt sich das beim Militär aus, wo Befehle – nachdem es dort im Ernstfall um Leben und Tod gehen kann – normalerweise nicht als höfliche Bitten formuliert werden. Während eine Berufstätigkeit von Frauen in der zivilen Arbeitswelt in deutlich geringerem Ausmaß als heute (und ohne Durchdrückung durch das System!) akzeptabel sein dürfte, ist sie beim Militär fast gänzlich abzulehnen (mit der eventuellen Ausnahme für Sonderverwendungen außerhalb der Männerhierarchie), so sehr einem auch z. B. eine Susan Ivanova oder Liz Lochley in Serien wie „Babylon 5“ gefallen mag.

        Es wäre gut möglich, daß der alte Seemannsaberglauben, daß Frauen an Bord Unglück bringen, auf Erfahrungen mit Problemen der von mir beschriebenen Art zurückgeht: daß es auf Schiffen immer wieder Unglücksfälle oder sogar Schiffbrüche wegen der durch die Anwesenheit von Frauen gestörten normalen Zusammenarbeit der Männer gab und die daraus abgeleitete Regel in Form dieses Aberglaubens vom „Unglück bringen“ kodifiziert wurde, weil die frühen Seefahrer ja noch nichts von instinktivem Paarungsverhalten aus prähistorischer Zeit wissen konnten.

        Auf heutigen Kreuzfahrtschiffen dürfte das aber unproblematischer aussehen, auch als in gemischtgeschlechtlichen Firmen an Land: Da haben das überwiegend weibliche Servicepersonal (allenfalls unter männlichen Bereichschefs) und die männliche nautische Besatzung jeweils ihre eigenen Arbeitsbereiche, und die Passagiere, unter denen sich auch Frauen befinden, kommen ja normalerweise nicht auf die Kommandobrücke, in die Mannschaftsmesse oder in den Maschinenraum.

        Aus all dem obigen könnt ihr euch wahrscheinlich denken, daß ich Alex Kurtagićs Essay „Frauen sind unsere Verbündeten“ heute wohl nicht mehr übersetzen würde.

  28. A propos „Kapitäne“ und „politkorrekte moderne Regelungen auf Schiffen“:
    Da fällt mir „Die Schlacht von Trafalgar… im Jahr 2009″ ein.

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