Eine Rezension von „Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity“

Von James Wald; Original: A Review of „Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity“, erschienen am 26. Januar 2017 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzt von Cernunnos

Eine Rezension von Fistfights with Muslims in Europe: One Man’s Journey through Modernity von Julian Langness.

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Fistfights with Muslims in Europe ist die Art von Buch, die ein notwendiger Lesestoff für junge Leute ist, die durch Entwicklungen in Europa und Skandinavien neugierig oder alarmiert sind. Ich kann Mr. Langness‘ Erfahrung sicherlich nachvollziehen. Als junger Mann war in auf einer Militärbasis in Deutschland stationiert und entdeckte aus erster Hand, wie weit sich die Situation verschlechtert hatte (und das war bevor Angela Merkel Kanzlerin wurde).

Es gibt manchmal unter älteren Männern eine wohlmeinende Tendenz, jüngere davor zu warnen, in Kämpfe verwickelt zu werden (selbst wenn man sie nicht angefangen hat), und ihnen zu raten, Konflikt um jeden Preis zu vermeiden. Es ist jedoch nicht nur für gewöhnlich hoffnungslos, junge Männer vor Experimenten mit der Aggression (wie Kontaktsportarten) zu warnen, sondern es ist auch heuchlerisch. Wie der Selbstverteidigungsexperte und Kampfkünstler Marc „Animal“ MacYoung anmerkt, „sind die Leute, die [jungen Männern] sagen sie sollten ‚nicht kämpfen‘, diejenigen, die sich bereits mit ihren Primatentrieben befaßt haben. Das bedeutet, daß sie in ihrem Sozialstatus sicher sind, ein Territorium abgesteckt haben und mit Langzeitpartnerinnen zusammenleben. Gut für sie, aber das hilft euch nicht, oder?“ (MacYoung, S. xvi)

Julian Langness

Julian Langness

Fistfights beginnt damit, daß Julian Langness nach Norwegen reist, die Heimat seiner Wikingervorfahren:

„Alles, was ich wußte, war, daß meine Vorfahren aus der Gegend um Halden im heutigen Südost-Norwegen gekommen waren. Aber dieses Informationsstückchen genügte, um mich auf eine Reise über den Atlantik zurück nach Skandinavien zu schicken, um von meiner Geschichte und meinem Volk zu entdecken, soviel ich konnte.“ (Langness, S. 11) Obwohl Mr. Langness als „globaler Bürger“ erzogen wurde (S. 11), anerkennt er, daß der Wunsch nach „Stamm und Erbe einer der am meisten angeborenen Antriebe ist, die wir als Menschen besitzen… Es war natürlich, daß ich als junger Mann zusätzliche Antworten auf Fragen nach der Identität suchen würde.“

Er richtet es so ein, daß er bei der Freundin eines Freundes wohnen kann, einer jungen, ernsten Norwegerin namens Karoline, die als Sozialarbeiterin arbeitet und ihn in ihrer Wohnung Quartier nehmen läßt. Der Autor trifft im städtischen Norwegen ein und ist nicht gerade überwältigt von den stalinistischen Wohnblocks, die er sieht. Er ist verwirrt von den Straßen voller in Hijabs gehüllter Moslemfrauen, und ihn stören die fremdsprachigen Graffitis, die dort, wo er wohnt, die Gebäude verunstalten. Er findet jedoch die um die Wohnkomplexe eingestreuten Wäldchen schön.

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„Ich weiß das!“ – Mediale Manipulation und ihre Wirkung

Von Dunkler Phönix

Ich weiß das!“ Einführung

(Bild gefunden auf "Volksbetrug")

(Bild gefunden auf „Volksbetrug“)

Mit dem dümmlichen „ich weiß das!“ möchte ich gleich zu Beginn auf das Hauptproblem hinweisen:

Alles, was wir von der Welt wahrnehmen, bis auf den winzig kleinen Ausschnitt unseres privaten Umfelds, nehmen wir medial wahr.

Wobei „medial“ zunächst einmal jedwedes Medium vom Telefon über Internet bis zum Fernseher beschreibt.

Was wir dabei fast immer vergessen, verdrängen oder einfach nicht bedenken, ist, dass jedwede medial gewonnene Erkenntnis eine Erkenntnis aus „zweiter Hand“ ist.

Fast immer affirmieren wir medial gewonnene Erkenntnisse aus zweiter Hand so, als wären es von uns selbst gemachte Erfahrungen.

  • Der weit weg lebende Freund erzählt uns am Telefon, dies und jenes sei bei ihm zu Hause passiert
  • Wir lesen im Internet über bestimmte Ereignisse
  • Wir schauen uns eine Fernsehsendung an, die über Geschehnisse beliebiger Art berichtet

und wenn wir diese medial gewonnenen Erkenntnisse nun selbst weiter kommunizieren, sagen wir oft nicht „ich hab das in der Tagesschau gesehen“ oder „auf As der Schwerter gelesen“ oder „das hat mir mein Freund erzählt“, sondern „dies und jenes ist passiert.“

Aus „hab ich gehört!“ wird „ich weiß das!“

Nun ist es verständlich, dass Otto Normal nicht rumläuft und bei jeder kleinen Alltagsweisheit, die er von sich gibt, Primär- und Sekundärquellen angibt.

Trotzdem ist die psychische Verschiebung einer medial wahrgenommenen Nachricht zu einer privaten Erkenntnis ein folgenschwerer Prozess.

Der Freund am Telefon kann mich anflunkern (oder jemand steht mit der Pistole neben ihm und zwingt ihn, das zu sagen!), As der Schwerter kann sich irren (wenn auch nur selten – 🙂 – ) und die Nachrichten im Fernsehen… na ja!

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Operativer Terror

Opfer von Diskriminierung und Vorurteilen

Opfer von Diskriminierung und Vorurteilen

Haralds jüngster Kommentar zu Köln, der von unserem Spamroboter gefressen wurde, ist dermaßen gut, dass ich ihn gar nicht erst aus dem Spam befreie, sondern hier direkt als Gastartikel einstelle, begleitet von einigen Gedanken meinerseits. – Dunkler Phönix

Nach Köln: Eine kleine Analyse

Von Harald

Meine eigene kleine Analyse zu den Vorgängen in Köln und der Debatte danach:
1. Die Vorgänge in ihrer Sache selbst sind nichts Neues. Sie sind, auch in der bekannten Täter- (Ausländer) und Opferbesetzung (deutsche Frauen) seit Kriegsende durchgehend aufgetreten. Neu ist allenfalls, dass sie nicht mehr im Kleinen, Versteckten, sondern direkt an öffentlichen überall einsehbaren Orten stattfinden. Ich glaube Deep Roots hatte die Aussage getroffen, dass die Zudringlinge sich bisher relativ gesittet verhalten haben. Dieser Aussage würde ich heute nicht mehr zustimmen, ich glaube, dass bereits vor Neujahr viel passiert ist, aber es einen eisernen Vorhang des Schweigens und der Vertuschung gegeben hat. Es ist sicherlich nicht so, dass gar nichts passiert ist und es ist auch einiges „nach außen“, also zwar nicht zum Tagesschau-Zuschauer, aber zu uns durchgedrungen, z.B. dass Vergewaltigung von Frauen in den Flüchtlingsheimen sehr häufig vorkommt, dass sich die verschiedenen ethnischen und religiösen Gemeinschaften dort häufiger im Rudel die Fresse einschlagen, usf. Da wir aber bei der Masse der Ankömmlinge und aufgrund der Tatsache, dass es 80-90% junge Männer sind und eine IS-Unterwanderung wahrscheinlich ist, viel massivere und auch nicht mehr zu verheimlichende Aktionen erwartet haben, mussten wir das sich aufdrängende Bild einer „Armee in zivil“ überdenken. Das sind tatsächlich nur Glücksritter, Nomaden und „Zombies“, die – von irren Versprechungen hierher gelockt – nun frustriert sind, dass sie keinen Harem erhalten, weil die Helfer ihnen natürlich nur helfen, wie man Flüchtlingen hilft, und sie nicht wie Könige in Empfang nehmen. – DP
Auch die Reaktionen der sonstigen Beteiligten sind zur und nach der Silvesternacht nicht ungewöhnlich. Die BR-Polizei reagiert nicht, Otto Normal schäumt, die Presse vertuscht und schweigt tot, so gut es geht. Ich gehe davon aus, dass, nachdem das Totschweigen nicht gelungen ist, momentan Plan B gefahren wird, der aus Sicht des Regimes die zweitbeste Lösung ist. Ich möchte dazu von Dach aus seinem Hauptwerk zitieren:

„(Drei Terrorarten: a) Individueller Terror (Träger: Funktionär), b) Kollektiver Terror (Träger: Partei), c) Operativer Terror (Träger: Staatsleitung) durch Gesetze)

– Der individuelle Terror soll den kollektiven und operativen Terror verschleiern.
– Wenn Rückschläge eintreten, werden Sündenböcke gesucht und bestraft. Solche Sündenböcke sind dann Funktionäre, die individuellen Terror betrieben haben. Das Regime stellt in solchen Momenten alles als “Übergriffe einzelner untergeordneter Funktionäre” dar, denen das Handwerk gelegt werde. Lasse Dich nicht bluffen. Kollektiver Terror und operativer Terror bleiben.
– Individueller Terror wird aus taktischen Gründen oft eingestanden. Kollektiver und operativer Terror jedoch nie.”

3. Mit von Dachs Worten: der gegen uns gefahrene Terror in Form von Übergriffen auf unsere Frauen und Männer unter Deckung der „Sicherheitsorgane” der BR wird als das Versagen eines einzelnen Beamten (Albers) dargestellt, der daher hart mit der Maximal’strafe’, dem Vorruhestand, ‘bestraft’ wird. Das eigentliche Problem, dass die ‘Ordnungskräfte’ der BR selektiv nicht gegen die Zudringlinge vorgehen, dass weiterhin Millionen von diesen ins Land strömen, das wird nicht behoben.

Das muss wiederholt werden: Das eigentliche Problem wird nicht behoben! – DP

4. Der oben angesprochenen “Plan B” wird umgesetzt, d.h. man nutzt u.a. die Gelegenheit, das Sexualstrafrecht zu verschärfen (und damit verstärkten operativen Terror auszuüben):
ht**tps://www.tagesschau.de/inland/sexualstrafrecht-119.html
Da die Verschärfung des Sexualstrafrechts nichts daran verhindert, dass es gegen die Zudringlinge nicht eingesetzt wird, ist davon auszugehen, dass es nur selektiv (man beachte, dass im verlinktem Artikel die geringe Zahl der „Verurteilungen” bemängelt wird) innerhalb der Deutschen eingesetzt wird. Die Forderungen zur Verschärfung gehen bereits dahin, bereits das bloße Zuwerfen eines Blicks als Straftat zu werten. Auf diese Art wird der Vorgang der normalen Partnerfindung zwischen Deutschen dauerhaft und nachhaltig zerstört werden – Partnerschaften werden nicht entstehen – wodurch das Regime der Endlösung einen Schritt näher kommt.

Auch das ist hervorragend analysiert. Ich hatte die angedachte Verschärfung zwar auch schon als Problem im Visier, hatte aber bisher nur in Richtung „amerikanische Verhältnisse“ (sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz) gedacht. Klar, wenn man nicht mehr flirten kann, dann wird es schwer bei der Partnersuche. – DP

4a. Die angedachte Verschärfung der Abschiebungen halte ich schlicht und einfach für eine Aufforderung an die Richterschaft, in Zukunft Zudringlinge nicht mit mehr als einem Jahr zu bestrafen (in „juristischen Fachkreisen” gilt das Prinzip, dass die sekundären Folgen einer Verurteilung, wie z.B. eine Abschiebung, ins Strafmaß miteingerechnet werden).

Das werden viele von denen auch so machen. Dort, wo eine Abschiebung beschlossen wird, heißt das ja auch noch nicht, dass sie durchgeführt wird. Und es wird genügen, wenn man etwa ein Dutzend Leute abschiebt, was man dann unter großem „die tun jetzt was“ im Fernsehen zeigt, um Michel bis zu den nächsten Übergriffen zu beruhigen. Aber irgendwie glaube ich im Moment, die wollen uns gar nicht beruhigen, die wollen, dass wir aufgeregt sind, Angst haben, wütend werden und was Dummes tun. – DP

5. Die Diskussionen im Internet finden, geht man von der Annahme aus, dass diese nicht massiv moderiert werden, innerhalb der äußersten Ebene nach dem Sphärenmodell, was ich im Diskussionsforum Psychologie vorgestellt habe, statt. Das bedeutet, dass selbst die Vorgänge von Köln es nicht ermöglichen, unser Kernthema, die 14 Worte, auszusprechen. Otto und Ute Normal wollen weiterhin den, ich nenne es mal „universellen Konsens”, begrüßen freudig weiter Ausländer und Rassenfremde und interessieren sich allenfalls dafür, die aktuellen Übeltäter zu entfernen. Um das Stimmungsbild dazu einzufangen, empfehle ich das Lesen der Kommentare und der Bewertungen z.B. bei diesem Youtube video: ht**tps://www.youtube.com/watch?v=BfC86_uOWHM

Ist mir leider auch schon begegnet: „Ich freue mich ja über jeden, aber diese Täter sollen wieder gehen!“ Was soll man da noch zu sagen? – DP

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Flugblatt zum Thema „Kölner Übergriffe“

Von Dunkler Phönix

Nach Köln: Frauen – wehrt Euch!

Die furchtbaren sexuellen Belästigungen, die an Silvester in Köln und Hamburg vorgefallen sind, haben viele Frauen in Panik versetzt.

Richtig? Falsch!

Die hysterische mediale Berichterstattung zu diesen Übergriffen und die feige Instrumentalisierung der Vorfälle durch feministische Agitatorinnen zum Schüren von Männerhass, haben die Frauen in Panik versetzt.

Lassen Sie sich nicht in Panik versetzen!

Schauen wir uns die verschiedenen Aspekte der Vorfälle in Ruhe nacheinander an:

  1. „Sexuelle Übergriffe durch Männer an Frauen“

Es fanden keine sexuellen Übergriffe irgendwelcher Männer an irgendwelchen Frauen statt, sondern Übergriffe von Ausländern arabischer und nordafrikanischer Herkunft und muslimischer Religion an einheimischen Frauen. Das ist ein Unterschied. Natürlich wollen die Kampfemanzen das nun ausnutzen, um Männer generell zu kriminalisieren und Frauen den gelassenen Umgang mit Männern zu verleiden.

Wollen Sie wirklich auf jeder Party mit Bekannten in Alarmbereitschaft sein?

  1. „Hashtag Armlänge – Verhaltensregeln“

Die von Reker und co vorgeschlagenen Verhaltensregeln für Frauen sind Unfug, weil die Vorannahmen derjenigen, die sie vorschlagen, falsch sind. Die richtige Verhaltensregel wäre: Halten Sie sich fern von Gruppen junger, ausländischer Männer, die „südländisch“ aussehen bzw. erkennbar orientalisch oder afrikanisch sind! Wenn Frauen allein und am Besten auch noch betrunken in der Öffentlichkeit herumlaufen, ist das auch keine „Freiheit“, die man verteidigen müsste. In der Öffentlichkeit sollten sich Frauen nur in der großen Gruppe bewegen, und niemand sollte die angesäuselte Freundin allein nach Hause fahren lassen! Kann eine Frau, die stark geschminkt ist und einen Minirock trägt, erwarten, dass ein Europäer das nicht als Aufforderung versteht, sie zu begrapschen? Sicherlich! Kann sie das auch von Männern erwarten, deren Kultur die Verhüllung der Frau vorschreibt und die daher unverhüllte Frauen quasi als Freiwild ansehen? Wenn Frauen wieder ohne Angst freizügig herumlaufen wollen, dann müssen sie sich dafür einsetzen, dass diejenigen Ausländer, die das als Aufforderung zur Belästigung verstehen, aus Deutschland ausgewiesen werden!

  1. „Selbstverteidigung und Selbstvertrauen“

Eine Frau mit einer guten Portion Selbstbewusstsein wird, insbesondere wenn sie in Techniken der Selbstverteidigung geschult wurde, eine gefährliche Situation in den meisten Fällen sicher von einer ungefährlichen unterscheiden können. Sie wird nicht in Panik geraten, wenn der Typ auf der anderen Straßenseite komisch guckt oder jemand sie fragt, wie spät es ist. Sie wird sich alleine, ohne Polizei, Staatsanwalt und Sozialarbeiterin gegen den angeschwipsten Bekannten wehren können, der auf der Party seine Grenzen überschreitet (ohne mehr zu verletzen, als seinen Stolz).

Sie wird aber andererseits auch einen „Happy Slap“ erkennen und abwehren können, einen „Antanzer“ gar nicht an sich heranlassen und vor allem, wenn sie eine große, aggressive Gruppe junger Ausländer sieht, welche die Polizei mit Feuerwerkskörpern angreifen oder schon dabei sind, andere Frauen zu belästigen, sehr bestimmt zu ihren Freundinnen sagen können: „Wir gehen jetzt ganz schnell hier weg!“

Verfallen Sie nicht in Panik!

Lassen Sie sich in Selbstverteidigungstechniken ausbilden, lassen Sie Ihre Freundin nicht alleine nach Hause gehen und halten Sie sich fern von Gruppen junger, ausländischer Männer!

Wenn Sie jetzt denken: „Oh Gott, dann setze ich ja Ausländer und Flüchtlinge einem Generalverdacht aus und die Politiker haben gesagt, das dürfen wir nicht!“ sei Ihnen versichert:

a) Der Staat sollte diese Gruppen vielleicht nicht unter Generalverdacht stellen – Sie aber dürfen tun und lassen, was sie wollen, Sie sind ein freies Individuum und wenn Sie sich aus Sicherheitsgründen von Gruppen junger ausländischer Männer fernhalten, dann ist das Ihr gutes Recht! Sie dürfen so viel diskriminieren, wie Sie mögen, nur für staatliche Organe gilt das Diskriminierungsverbot!

b) Überlegen Sie sich, ob Sie es besser finden, Gruppen ausländischer Männer zu meiden oder lieber ALLE Männer unter Generalverdacht zu stellen und jedes Mal angsterfüllt die Trillerpfeife herauszuholen, wenn Sie einem Mann begegnen!

c) Natürlich sind nicht alle ausländischen Männer eine Gefahr für Sie. Aber den Unterschied kriegen Sie relativ schnell heraus:

Möglicherweise aggressiv...

Möglicherweise aggressiv…

Wahrscheinlich harmlos...

Wahrscheinlich harmlos…

 

Diesen Text, inklusive Bildern, kriegt man gut auf 2 DIN A4 Seiten, d.h. wenn man zweiseitig bedruckt, hat man ein schönes Flugblatt, das man in Briefkästen stecken oder Frauen, die aussehen, als könnten sie in Panik geraten, direkt in die Finger drücken kann.

Man kann das Ganze auch noch aufhübschen, Links zu entsprechenden Seiten mit Selbstverteidigungstipps oder Hintergrundinfos dazutun oder, wenn man es so, wie ich es geschrieben habe, nicht mag, die Idee aber gut findet, nach Belieben verändern, neu schreiben…

* * *

(Gefunden: hier)

Offener Brief an MoveOn.org wegen der syrischen Flüchtlinge

„Kann ich reinschauen?“ – „RASSIST!“

„Kann ich reinschauen?“ – „RASSIST!“

Von Brian Tobin; Original: An Open Letter to MoveOn.org about Syrian Refugees, erschienen am 2. Dezember 2015 auf Counter-Currents Publishing.
Übersetzung: Lucifex

Ich bekomme ständig Emails von MoveOn.org, weil ich dummerweise eine Petition gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in den Vereinigten Staaten startete. Es erübrigt sich zu sagen, dass all ihre Emails ein Versuch sind, mir auf die Tränendrüsen zu drücken in der Hoffnung, dass ich das Licht sehen und den Multikulturalismus als meinen persönlichen Herrn und Erlöser akzeptieren werde. Ich habe diese Emails satt, daher beschloss ich zu antworten.

Liebe(r) A.,

Dies ist eine recht lange Email, aber ich habe mir die Zeit genommen, Ihre Nachricht bis zum Ende zu lesen; ich hoffe, Sie werden mir dieselbe Höflichkeit entgegenbringen. Hier geht es nicht darum, ob diese syrischen Flüchtlinge Terroristen sind. Hier geht es nicht um die Realität eines Zusammenpralls von Kulturen. Die gesamte westliche Kultur und Zivilisation stehen auf dem Spiel. Die westliche Kultur und ihr Wertesystem sind völlig unvereinbar mit einer Religion, die ans Faschistische grenzt.

Ich spreche nicht in absoluten Begriffen. Nicht jeder Westler ist ein altruistischer Liberaler, und nicht jeder Moslem ist ein Terrorist. Aber der westliche Liberalismus ist eine Ideologie der Toleranz und Akzeptanz, und Terroristen sind das völlige Gegenteil. Der Islam gibt der moslemischen Kultur eine Einigkeit und einen Zusammenhalt, wie sie dem Westen fehlen. Ich sehe dies nun, weil wir uns weigern, in diesen stürmischen Zeiten Partei für unsere eigene Seite zu ergreifen, während die Moslems einander unterstützen.

Der neueste Terroranschlag ist nur ein weiteres Beispiel für das Scheitern des Multikulturalismus. Ich finde es entmutigend, dass die westliche Welt in Zeiten von Konflikt und Zwist diejenigen ihrer Mitglieder schief anschaut, die sich vor weiterem Schaden schützen wollen oder in diesem Zusammenprall von Kulturen einfach Partei für ihre eigene Seite ergreifen. Wie Amerika haben die europäischen Nationen bereits mit ihrem gegenwärtigen Ausmaß von Vielfalt und Rassenkonflikt zu kämpfen.

Wenn 1400 minderjährige englische Mädchen von moslemischen Männern in Rotherham, England, sexuell ausgenützt und im Grunde als Sex-Sklavinnen gehalten werden, während die englischen Behörden jahrelang wegschauten, weil sie von der Political Correctness gewürgt wurden, dann sagt mir das, dass Europa unnötig zu kämpfen hat! Wenn in Schweden, einer Nation, die zum Vergewaltigungszentrum Europas wurde, was direkt durch den Zustrom moslemischer Männer verursacht wurde, Unruhen ausbrechen, dann sagt mir das, dass Europa unnötig zu kämpfen hat! Wenn deutschen Schulmädchen gesagt wird, sie sollten sich konservativer kleiden, um negative Aufmerksamkeit zu vermeiden, weil sie vielleicht die Flüchtlinge beleidigen, die Deutschland in der Nähe beherbergt, dann sagt mir das, dass Europa unnötig mit diesem Zusammenprall von Kulturen zu kämpfen hat.

Sie erwähnten in Ihrer Email an mich die Freiheit. Nun, die Menschen, die tatsächlich ihre Freiheiten verlieren, sind genau die Leute, die ihre Grenzen öffnen, um zu helfen. Falls Sie das Muster in all dem nicht gesehen haben, so werde ich es Ihnen gerne aufzeigen. Die Europäer, insbesondere Frauen und junge Mädchen, werden durch die Anwesenheit von Moslems, ob Terroristen oder nicht, zu Opfern gemacht. Die politische Elite des Westens weigert sich, irgend etwas dagegen zu tun, außer der moslemischen Bevölkerung, wie weiterhin wächst, noch mehr Hilfe zu bieten. Dasselbe könnte man von der amerikanischen politischen Elite sagen.

Ich wünschte, dass die Misshandlung zahlloser junger europäischer Mädchen durch moslemische Männer dasselbe Mitgefühl in den Herzen der krankhaft altruistischen Westler erwecken würde, wie es ein totes syrisches Baby getan hat. Das amerikanische Volk und die Menschen Europas schulden der moslemischen Welt oder dem Volk Syriens gar nichts, aber wir schulden unseren zukünftigen Generationen alles, angefangen mit ihrem Schutz. Wenn es das Potential für Terrorismus, sexuelle Ausbeutung, Vergewaltigung, Unruhen und soziales Chaos gibt, sollten wir das nicht vermeiden? Wir müssen damit anfangen, unsere Welt zuerst für unsere Kinder zu einem besseren Ort zu machen.

Falls mich das irgendwie zu einem Ungeheuer oder einem „Islamophoben“ macht, so sei es. Ich liebe die Menschen, mit denen ich eine Kultur, eine Sprache, Traditionen und Werte teile, mehr, als Menschen, mit denen ich sie nicht gemeinsam habe. Ich bin sicher, dass die Mehrheit der Moslems genauso fühlt. Es ist nicht notwendigerweise so, dass ich Moslems oder ihre Kultur nicht mag. Mir gefallen die Ergebnisse nicht, wenn Völker mit diametral gegensätzlichen Wertesystemen dazu gezwungen werden, denselben Lebensraum zu teilen.

Falls Sie anderer Meinung sind als ich, so haben Sie die Freiheit dazu. Ich ersuche nur darum, mir keine Emails mehr zu schicken, in denen ich ersucht werde, dem Westen beim Selbstmord für die Verbesserung einer anderen Kultur zu helfen.

Danke für Ihre Zeit,

Brian Tobin

* * *

Weitere Leseempfehlungen:

Was auf dem Spiel steht von Deep Roots
Parteinahme für unsere Seite von Michael Polignano
Die große Vergewaltigungsmigration in Europa von Jim Goad
Hey Whitey… von Fiona McLeod
Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist von Fjordman
Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom
Eine Lektion aus der Natur von Kevin Alfred Strom
Bekenntnisse eines Hassers wider Willen von Greg Johnson

Die große Vergewaltigungsmigration in Europa

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Von Jim Goad; Original: The Great European Rape Migration, erschienen auf Taki’s Magazine.
Übersetzung: Lucifex (Anm. d. Ü.: von den vielen im Text enthaltenen Links habe ich nur ein paar ausgewählte hier eingefügt)

Unter all den grausamen psychologischen Tricks, die Menschen gegeneinander anwenden, gehört „Gaslighting“ zu den schlimmsten. Der Begriff wurde durch den Film Gaslight von 1944 populär gemacht, in dem Charles Boyer Ingrid Bergman davon zu überzeugen versucht, dass sie verrückt ist und nicht wirklich den Schluss des Raubmordes an ihrer Tante mitbekommen hat.

In der widerlichen, unethischen Mobiltoilette, die der moderne politische Diskurs ist, ist Gaslighting Pflicht. Die Waterboys des Status quo versuchen fröhlich Gaslighting bei jedem anzuwenden, der unbequeme Tatsachen erwähnt oder verbotene Fragen stellt, indem sie ihn einen paranoiden, hasserfüllten, bigotten Idioten nennen.

Ich erhielt letzte Woche eine Email, von der ich argwöhne, dass sie ein sachter Versuch des Gaslightings war. Mein passiv-aggressiver Gegner, der in Dänemark zu leben behauptet, sagte, er würde meine Artikel genauso genießen wie die von Gavin, bevor er uns beide dafür tadelte, dass wir irgendeine imaginäre „feine Linie“ in seinem Kopf übertreten hätten, indem wir andeuteten, dass das Vergewaltigen einheimischer europäischer Frauen durch moslemische Einwanderer, wie die Kids sagen, „ein Ding“ sei. Wohlgemerkt, weder Gavin noch ich sagten jemals, dass alle Moslems es tun. Wir sagten nur, dass es mit einer Häufigkeit geschieht, die jeden alarmieren kann, der sich um die europäische kulturelle und demographische Integrität sorgt. Immerhin ist das Vergewaltigen der Frauen eines anderen Stammes üblicherweise eine Aktivität, mit der die Gewinner eines Krieges sich beschäftigen. Er unterstellte auch, wir würden „Vorurteile“ zeigen, was wörtlich bedeutet, jemanden vorzuverurteilen, ohne sich die Beweise anzusehen.

Okay, sehen wir uns also die Beweise an. Vers 4:24 des Koran – ich weigere mich zu kapitulieren und ihn „Quran“ zu schreiben – besagt:

Und alle verheirateten Frauen sind dir verboten außer jenen (Gefangenen), die deine rechte Hand besitzt.

Allahs göttlicher Hirnfurz hier weist die Gläubigen an, dass es unangemessen sei, Sex mit verheirateten Frauen zu haben, sofern sie nicht Ungläubige sind und man sie mit Gewalt zu Sklavinnen gemacht hat.

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Flüchtlinge, Bevölkerungsaustausch, Volkstod: Die wahren Zusammenhänge kurz zusammengefasst

Archiv des verbotenen Wissens

1116592_1_Virginia17 Solche Szenen sind für viele Europäer mittlerweile alltägliche Realität. Es dürfte aber noch viel schlimmer kommen.

Europa wird auf einmal von Millionen „Flüchtlingen“ überschwemmt, welche die Einheimischen tyrannisieren. Beispiel: Ein Neger schlägt einer jungen Französin einfach ins Gesicht und brüstet sich auch noch mit dem Video dieser Tat auf Youtube:

Die Reaktionen unter dem Video sprechen für sich. Hier eine Auswahl:

Kommentator: „KOMM DU MIR MAL VOR DIE FLINTE DANN LACHST DU NICHT MEHR SO DUMM DU AFFE!“

Kommentator: „Es hat nichts mit Rechts zu tun wenn man solche…… verachtet. Man kann solche …. einfach nicht Menschen nennen.  An den der das Mädchen geschlagen hat: Komm zu mir Du feiges Schwein und stell dich einem Mann. Du Bastard!“

Kommentatorin : „Ich habe mir gestern eine Pistole besorgt. Mir passiert sowas nicht! Das solche Dschungelaffen überhaupt frei rumlaufen dürfen…..“

Hier zeichnen sich gewaltsame Zusammenstöße, wenn nicht Bürgerkrieg ab.

Aber wer…

Ursprünglichen Post anzeigen 667 weitere Wörter

Beginn eines italienischen Bürgerkriegs gegen die Einwanderung

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Von Enza Ferreri; Original: Beginning of an Italian Civil War Against Immigration, veröffentlicht am 15. Dezember 2014 im Occidental Observer.
Übersetzung: Lucifex (Titelbild aus einem der verlinkten italienischen Artikel)

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Ausnahmsweise haben wir einmal Krawalle nicht von antiweißen schwarzen Protestierern – an deren Gewalttätigkeit uns unter anderem Ferguson gewöhnt hat -, sondern von eingeborenen Europäern, die ihr Land gegen Invasoren verteidigen.

In Rom versuchte in der Nacht vom 10. auf den 11. November eine Gruppe von Einwohnern des Vororts Tor Sapienza, die in öffentlichen Wohnbauten wohnen, das örtliche Zentrum für Flüchtlinge und Asylwerber anzugreifen, das unpassenderweise „Il sorriso“ („Das Lächeln“) heißt, warfen Steine und Flaschen und setzten Müllcontainer in Brand, alles zwischen Glasscherben und unter Schreien „Wir wollen euch verbrennen“.

Das Aufnahmezentrum beherbergt über 40 Jugendliche – Ghanaer, Kongolesen, Äthiopier und andere Afrikaner, plus Afghanen und Syrer – die bei der Überquerung des Mittelmeers aus ihren Booten gerettet worden waren.

Die örtlichen Einwohner sind seit langem wegen Gesundheits- und Kriminalitätsproblemen im Zusammenhang mit Il sorriso besorgt gewesen, und nachdem ihre Beschwerden bei den Behörden unbeachtet blieben, nahmen sie die Dinge selbst in die Hand.

„Die Spannung“, sagte Tommaso Ippoliti, Präsident des Tor-Sapienza-Komitees, „schießt in die Höhe. Seit Jahren ist dieses Viertel im Stich gelassen worden, man kann nachts nicht ausgehen, und in letzter Zeit haben tätliche Angriffe und Diebstähle zugenommen. Vor ein paar Tagen ist ein Mädchen, das mit seinem Hund Gassi ging, mitten am Nachmittag im Park belästigt worden. Als Komitee distanzieren wir uns von der Gewalt letzte Nacht, aber die Leute sind zu Recht aufgebracht. Wir verlangen mehr Sicherheit.“

„Polizei ist spärlich vorhanden, und die Stadt hat auf Ersuchen um mehr Sicherheit und bessere Kontrollen der Migrantenzentren nicht reagiert“, fügte er hinzu.

Einbrüche, Diebstähle aus Autos, körperliche Angriffe sind von Bedeutung, aber auch der Verfall der Gegend, einschließlich der schlechten Beleuchtung im örtlichen Park. Deshalb gingen am 10. November etwa 150 Menschen zu einer spontanen Demonstration für „größere Sicherheit in einem von Einwanderern überlaufenen Viertel“ auf die Straße, und dann artete der Protest in Vorfälle städtischen Krieges aus.

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Es ist Zeit, die Schuldigen zu benennen

Archiv des verbotenen Wissens

Wer ist schuld an dem Attentat in Paris und ganz allgemein an der Gewalt in unseren Städten?

Der Sachverhalt ist an sich ziemlich einfach:

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Die Massenzuwanderung primitiver und tendenziell gewalttätiger Völkerschaften nach Europa und Nordamerika wird von „Linken“, „Sozialisten“, „Kommunisten“ und „Liberalen“ (heutzutage sind dies alle großen Parteien, auch die vom Namen her „christlichen“) vorangetrieben. Hinter all diesen Ideologien stecken seit ihren Anfängen im 18./19. Jahrhundert Juden: Moses Mendelssohn, Karl Marx, Siegmund Freud, Max Horkheimer, Theodor Wiesengrund „Adorno“ etc. Überall halten Juden die Fäden in der Hand: im Bankwesen (bestes Beispiel: Goldman Sachs mit dem Juden Lloyd Blankfein, der „Gottes Werk“ verrichtet), hinter der Regierung der USA (was Namen wie Elena Kagan, Henry Kissinger, David Axelrod, Zbigniew Brzezinski, Paul Wolfowitz, Rahm Emmanuel etc. verdeutlichen) und damit auch hinter der USA-Marionette BRD etc.  Das war schon bei der Französischen Revolution nicht anders und hat sich auch im heutigen Frankreich…

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Moslems sagen, sie werden die Vergewaltigung weißer Frauen legalisieren, wenn sie Europa übernehmen

Cernunnos' Insel

Muslims say they will make it legal to rape white women when they take over Europe:

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