Danke, aber nein danke

Ann Landers

Ann Landers

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Thanks, But No Thanks erschien am 17. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Juden weisen eine absonderliche Psychologie auf. Egal wie „arisch“ manche von ihnen aussehen mögen, ihre Denkweise ist fremdartig. Es ist zutiefst bestürzend, daß so viele Menschen demgegenüber so blind oder, falls sie es wissen, so gleichgültig sind. Selbst wenn man ihre vielen entsetzlichen Lügen und grotesken Verbrechen ignoriert, ist die fremdartige Geisteshaltung in alltäglichen Aussagen offensichtlich. Ein grauenhaftes Beispiel ist die alte zionistische Kamelle „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land.“

Ich habe das geschluckt. Ich hatte Collegebildung und war belesen. Noch wichtiger ist, daß ich anders als die meisten Menschen eigenständig denke und für gewöhnlich kritisch, rational und empirisch denke, egal wie „heilig“ oder tabu das Thema ist. Ich schlucke nicht blindlings alles. Weit davon entfernt. Und doch sündigte ich, denn viele unschuldige Leben standen auf dem Spiel. Aber nichts klickte in meinem Kopf, um mich zu stoppen. Ich schluckte gedankenlos die dumme Lüge. Und in einem solchen Fall war Unwissenheit keine Entschuldigung.

Jüdische Formulierungen haben eine seltsame Art, das zu bewirken, unsere kritischen (ganz zu schweigen von den moralischen) Fähigkeiten in einer Weise außer Kraft zu setzen, die kein anderes Volk zuwege bringt. Es ist eine erstaunliche Symbiose.

Ein weiteres denkwürdiges Beispiel war eine Kolumne aus dem Jahr 1991 von Ann Landers, Amerikas Zeitungsratgeberkolumnistin, die ich las. Sie hatte sie zuvor 1981 auf Ersuchen der Notre Dame University, des arschkriechenden Father Theodore Hesburgh, veröffentlicht.

Der Text, der angeblich vom Fernsehquassler der 1950er Sam Levenson verfaßt wurde, hieß Answer to an Anti-Semite. Vielleicht hat Levenson ihn geschrieben, vielleicht nicht. Sein Name wird in den Kolumnen ständig als „Levinson“ falsch geschrieben. Wer dieser angebliche „Antisemit“ war, dem da geantwortet wird, wurde nie klargemacht, unzweifelhaft deswegen, weil er völlig fiktiv ist. Der Text ist einfach ein gewohnter Akt des Ins-Gesicht-Spuckens, ein typischer Angriff gegen Weiße.

Der Artikel lief auch in der „Dear Abby“-Kolumne unter der Überschrift „Echte Antisemiten sollten Krankheit akzeptieren“. Eine längere, prahlerischere Version wurde 2004 veröffentlicht, um Mel Gibsons alten katholischen Vater Hutton Gibson schlechtzumachen. (Jean Phillips, Pauline Phillips’ [siehe unten] Tochter, ist seit 2002 „Dear Abby“ gewesen.)

Die Kolumne beginnt mit einer doppelten Lüge: „Es ist eine freie Welt. Ihr müßt Juden nicht mögen, wenn ihr nicht wollt“, und fährt dann fort: „aber wenn ihr ein Antisemit sein wollt, solltet ihr konsistent sein und den medizinischen Fortschritten, die Juden möglich machten, den Rücken zuwenden.“

Weiße Amerikaner werden belehrt, daß sie von solchen wie Baruch Blumberg (Hepatitis-Impfstoff), August von [sic] Wasserman (der Wasserman-Test für Syphilis), Paul Ehrlich (erstes wirksames Medikament zur Bekämpfung von Syphilis), Bela Schick (diagnostischer Hauttest für Diphtherie), Oskar Minkowski (Insulin für Diabetes), Burill Crohn (identifizierte Morbus Crohn), Alfred Hess (bewies, daß Vitamin C Skorbut heilt), Casimir Funk (verwendete Vitamin B zur Behandlung von Beriberi) und natürlich Jonas Salk (erste Polioimpfung) und Albert Sabin (Polio-Schluckimpfung) mit Geschenken überschüttet worden seien.

Die Erklärung schließt mit den Worten: „Die humanitäre Gesinnung erfordert, daß wir [Juden als „Humanitäre“, wow] diese Geschenke allen Menschen der Welt anbieten, ungeachtet der Rasse, der Hautfarbe oder des Glaubensbekenntnisses. Daher sage ich den Antisemiten, die diese Geschenke nicht annehmen wollen, macht nur und lehnt sie ab, aber ich warne euch, ihr werdet euch nicht so gut fühlen.“

Was mir am meisten auffiel, war der völlig fremde Denkprozeß hinter der Kolumne, ganz zu schweigen von der noblen, humanitären, farbenblinden Pose, so abgehoben von der Realität wie es nur geht, oder ihrer anmaßenden Arroganz und ihrem zutiefst beleidigenden Ton, dem hasserfüllten und unprovozierten Austeilen gegen genau die Leute, die den Juden die ganze Welt auf dem Tablett serviert und dabei ihr eigenes Geburtsrecht und ihre zukünftige Existenz verwirkt haben.

Man beachte, wie jeder Jude – in diesem Fall Ann Landers/Dear Abby/Sam Levenson – dieselbe Geisteshaltung teilt und uns herablassend vom „Wir“-Standpunkt aus belehrt, als ob jeder einzelne von ihnen der persönliche Sprecher aller Juden sei, nicht nur der lebenden, sondern auch aller in der Vergangenheit.

Da ist auch die sonderbare implizite Ansicht: „Wir hätten den Weißen medizinische Entdeckungen vorenthalten können. Es wäre natürlich gewesen, wenn wir das getan hätten.“ Welche andere Rasse würde so etwas auch nur denken? Keine! Keine einzige.

Falls sie eine Punkt-für-Punkt-Aufrechnung humanitärer Leistungen wollen – im Bereich der Medizin oder in jedem anderen Feld – gibt es keinen Vergleich. Es kommt dem nicht einmal nahe. Juden haben weit mehr von unseren Errungenschaften und unserer Großzügigkeit profitiert, als wir von ihren. Sie verdanken uns viel, viel mehr, als ihnen je zurückzuzahlen geträumt hat, bevor das Konto auch nur annähernd ausgeglichen wäre.

Wo lassen diese eingebildeten Leute es gut sein? Hört der Schwindel nie auf?

Was für ein Segen wäre es gewesen, auf die zig Millionen Verluste an Leben durch den Kommunismus in den osteuropäischen Konzentrationslagern zu verzichten, möglicherweise auf die Massenschlächtereien des Ersten und Zweiten Weltkriegs, auf das nie endende Blutvergießen im Nahen Osten, auf die gesetzlose Flutwelle der Einwanderung aus der Dritten Welt, auf die endlose moralische Einschüchterung, die rassische Unterdrückung und die sozial und rassisch zersetzende Massenprostitution und weiße Sklaverei, die euphemistisch „Erwachsenenunterhaltung“ genannt wird.

Unsere Länder wiederzuhaben und wieder unter unseren eigenen Leuten zu leben.

Frei zu sein – zu denken, zu reden, zu handeln und uns zu regieren wie wir wollen!

Ein Ende der allgegenwärtigen politischen Polizei, der Gefängniswärter, Spione, Attentäter, Schläger, Folterer, Antifas und hasserfüllten Massenmedien!

Wir haben routinemäßige Folterungen und Mordanschläge vor Jahrhunderten aufgegeben – wir sind sie losgeworden – aber jetzt sind sie mit voller Kraft wieder da, zusammen mit universaler Überwachung, strenger Zensur und Totalitarismus.

Danke, aber nein danke. Nehmt eure „Segnungen“ und geht.

Die Schwesternnummer hinter der WASP-Maske

Hinter der Maske war Ann Landers (wahrer Name Esther Pauline „Eppie“ Lederer, geb. Friedman) eine typische Jüdin. Geboren in Sioux City, Iowa, als Kind aschkenasischer Einwanderer aus Rußland (schon 1920 besaß ihr Vater eine Kinokette), befürwortete sie die Legalisierung der Prostitution, war für Abtreibung und Homosexuelle, beschuldigte Joseph Kennedy des Antisemitismus und beleidigte Papst Johannes Paul II als „Polack“, wobei sie hinzufügte, daß Polacken „sehr frauenfeindlich“ seien.

Sie heiratete Julius Lederer, einen wohlhabenden Wirtschaftsmanager, der später Mitbegründer von Budget Rent-a-Car war. Von 1945 bis 1949 (bevor sie Kolumnistin war) war Landers Vorsitzende der Region Minnesota-Wisconsin der jüdischen Anti-Defamation League, einer mächtigen Spionageorganisation, die gegen Redefreiheit ist. Während ihrer Zeitungsjahre wohnte sie am noblen Chicagoer Lake Shore Drive in einer opulenten 14-Zimmer-Hochhauswohnung (der Link führt zu einer Muster-Eigentumswohnung in dem Gebäude) mit unübertroffener Aussicht auf die Stadt und den Michigansee.

Landers’ identische Zwillingsschwester war die gleichermaßen berühmte, in mehreren Zeitungen veröffentlichende Ratgeberkolumnistin Pauline Esther (Friedman) Phillips, der Welt als „Abigail Van Buren“ („Dear Abby“) bekannt (1400 Zeitungen, 110 Millionen Leser, und Moderatorin der täglichen CBS-Radiosendung „Dear Abby“). Man beachte die oh-so-WASP-mäßig klingenden Decknamen. Ein Mädchen wurde Esther Pauline genannt, das andere Pauline Esther. „Abby“ heiratete den jüdischen Spirituosenerben Morton B. Phillips aus Minneapolis (Phillips Vodka).

Was für ein Zufall. Zwei Schwestern, die gleichzeitig spät im Leben ganz oben in ihren auserwählten Berufen anfingen, ohne jegliche vorherige Zeitungs- oder Schriftstellererfahrung, und die fast ein halbes Jahrhundert lang Hunderttausende Amerikaner, die ihre intimsten Geheimnisse vor ihnen ausschütteten, darüber instruierten, was sie denken und wie sie sich verhalten sollten. Es ist, als ob dem fiktiven George Constanza tatsächlich sein Wunsch erfüllt worden wäre, ohne jeglichen Hintergrund in Sport oder Sendewesen Fernsehsprecher zu werden.

Seltsame Sache.

Hoffen wir, daß die Frauen keines der intimen, zutiefst enthüllenden Bekenntnisse, die sie von Hunderttausenden Amerikanern aus allen Gesellschaftsschichten erhielten, mit Sozialwissenschaftlern oder Spionen im Dienst einer ihrer Lieblingsorganisationen teilten.

*   *   *   *   *   *   *

Siehe auch:

Juden und Weißentum von Andrew Hamilton

Die Beseitigung der Rassengrenze von Andrew Hamilton

Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam von Osimandia

Unruhestifter de luxe von Osimandia

Der Hintergrund des Verrats (1): Die Balfour-Deklaration von William Pierce

Der Hintergrund des Verrats (2): Zionismus, die Pariser Friedenskonferenz und die bolschewistische Revolution von William Pierce

Der Hintergrund des Verrats (3): Zionismus zwischen den Weltkriegen von William Pierce

Der Hintergrund des Verrats (4): Amerikaner werden gelehrt, die Feinde der Juden zu hassen und zu töten von William Pierce

Der Hintergrund des Verrats (5): Wachsende zionistische Macht in der Nachkriegszeit von William Pierce

Die Psychopathologie des Judentums von Hervé Ryssen

Die religiösen Ursprünge des Globalismus von Hervé Ryssen

Mai 68: Der jüdische Messianismus auf der Straße von Hervé Ryssen

Hinter jedem Degenerierten… von Kevin Alfred Strom

Das böse Gruselkabinett von Kevin Alfred Strom

Stimmen unserer „Freunde“, eine Zitatsammlung jüdischer Aussagen

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