Wintersonnenwende: Während die Sonne stillsteht

solstice_2015

Von Kevin Alfred Strom; Original: SOLSTICE 2015 (Radiosendung von American Dissident Voices vom 19. Dezember 2015, veröffentlicht in Kevin Alfred Stroms Essays).

Übersetzung von Cernunnos.

MITTE DER 1980er wurde der Vorsitzende der National Alliance, Dr. William Pierce, verhaftet und von „The Land“ entfernt, das er gegründet hatte. Der Grund? Eine Frau, eine unzufriedene Ex-Angestellte, von der später entdeckt wurde, daß sie im Sold der Feinde der Alliance stand, hatte ihn wegen tätlichen Angriffs und Vergewaltigung angezeigt. Sie hatte sich Dr. Pierces Vertrauen erschlichen, indem sie sich dafür meldete, als Sekretärin für ihn zu arbeiten, hatte fast sofort versucht, ihn zu einer romantischen Beziehung mit ihr zu verleiten, und sich genauso schnell gegen ihn gewandt und gerichtliche Beschwerden gegen ihn eingereicht.

Dies war eine Zeit, als es sehr schwierig war, Leute zum Übersiedeln ins ländliche West Virginia und zur Aufgabe der Bequemlichkeiten des Vorstadtlebens zu bewegen. Mehrere der Familien, die versprochen hatten zu kommen und beim Aufbau der National Alliance und der Cosmotheist Community zu helfen, waren Dr. Pierce ausgestiegen, und er war dort einen Großteil der Zeit allein. Er gab nicht nur das Magazin National Vanguard und das BULLETIN der National Alliance heraus, baute National Vanguard Books auf, versuchte mit Mitgliedern zu kommunizieren und die Alliance in Vorwärtsbewegung zu halten, und begann Einrichtungen auf The Land zu errichten, sondern er kämpfte auch mit einem der strengsten Winter, die man seit Jahren in einem Teil der Berge erlebt hatte, wo strenge Winter die Norm sind. Seine Frau hatte sich von ihm scheiden lassen, als sie sah, wie hart ihr Leben dort sein würde. Er hatte mit mehreren Familien begonnen. Aber jetzt war er ganz allein.

Die organisierten jüdischen Gruppen wußten das alles natürlich. Sie machen es sich zu ihrer Sache, alles über uns zu wissen, weil sie die Leute nicht mögen, die ihre Verbrechen und ihre wahre Natur aufdecken. Sie tun alles in ihrer Macht Stehende, um uns zu schaden und zu verleumden. Und sie sah in Dr. Pierces Kämpfen auf diesem einsamen Berg ein paar Schwachstellen, die ausgenützt werden konnten. Dr. Pierce brauchte Hilfe bei seiner Arbeit; es wäre sehr unwahrscheinlich, daß er sie ablehnen würde, wenn sie ihm angeboten würde. Dr. Pierce war ein Mann ohne eine Gefährtin; es würde noch unwahrscheinlicher sein, daß er die Hilfe ablehnt, wenn die Freiwillige eine Frau wäre. Und das Einschleichen eines Feindes in sein Vertrauen würde nicht nur weitere „Geheimdienstinformationen“ über den verhaßten Dr. Pierce und seine National Alliance bringen, sondern auch Spielraum für Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens bieten, für das es keine anderen Zeugen gäbe außer der lügenden, betrügerischen bezahlten Agentin der Juden. Diese Anschuldigungen konnten dazu benutzt werden, um Dr. Pierce in den Publikationen der Juden zu verleumden, und wenn sie ihre Karten richtig ausspielten, könnten sie Dr. Pierce sogar irgendwohin bringen, wo es schwierig sein würde, die Wahrheit zu sagen. Und dies taten sie.

Zum Pech für die Juden war ihre Star-Infiltratorin eine ziemlich schlechte Lügnerin und hatte, wie die meisten der moralisch fragwürdigen und undurchsichtigen Leute, die für Geld krass unmoralische Dinge tun, so wenig Glaubwürdigkeit, daß es sogar den lokalen Gesetzeshütern – die sicherlich keine Liebe zu Dr. Pierce oder zu unserer Sache hegten – unmöglich war, ihr zu glauben. Dr. Pierce wurde beizeiten aus seinem Haftort freigelassen. Seine Anstrengungen zum Aufbau der Alliance wurden verdoppelt. Und die Ankunft von Fred Street, Will Williams, Joe Pryce und anderen großherzigen Männern und Frauen auf The Land folgte bald.

Damit, daß ich Ihnen diese Geschichte von vor nahezu 30 Jahren erzähle, möchte ich meine traditionelle Wintersonnwendbotschaft As the Sun Stands Still einleiten. Und etwas darüber zu sagen, was gerade jetzt geschieht.

Die Alliance wird heute wie damals angegriffen. Unsere Feinde verleumden uns in ihrer Presse. Sie fördern Klatsch und setzen Gerüchte in Umlauf in der Hoffnung, uns gegeneinander aufzubringen. Sie mißbrauchen das Rechtssystem. Sie hoffen uns zu entmutigen. Sie würden gern sehen, daß wir alle aufgeben und aufhören, und diejenigen einsperren, die nicht aufgeben wollen. Aber Dr. Pierce gab nie auf. Sein Besuch in einer schmutzigen Gefängniszelle entmutigte ihn nicht. Er nahm die Lügen, die in den kontrollierten Medien über ihn erzählt wurden, gelassen hin. Er setzte seine Arbeit fort. Und wissen Sie was? Die besten Jahre der Alliance sollten bald kommen.

Dr. Pierce ist einer, der nie aufgab. Unser Vorsitzender Will Williams ist einer, der nie aufgab. Und diejenigen von Ihnen, die meine Stimme hören – die Getreuen und Wahrhaftigen, die alles, was wir tun, möglich machen – Sie sind ebenfalls Helden, denn was immer dahergekommen ist, Sie haben nie aufgegeben.

Und das ist in Wirklichkeit die Bedeutung der Wintersonnenwende – die wahre Bedeutung von Weihnachten, um die Alltagssprache zu verwenden. Wenn die dunkelsten Tage kommen, sind sie die Vorboten einer neuen Morgendämmerung.

Das ist es, was wir zu dieser Zeit des Jahres feiern.

*   *   *

Während die Sonne stillsteht

DIESE ZEIT DES JAHRES, die Wintersonnenwende, ist unserem Volk heilig. Sie wurde als heilig betrachtet, lange bevor irgend jemand die tiefen Gefühle formalisierte und systematisierte, die wir Männer und Frauen Europas zu dieser Jahreszeit in unseren Herzen hatten. Es ist etwas Besonderes an dem weißen kristallischen Schnee, dem Knacken in der Luft, dem warmen Herd, den frohen und glücklichen Gesichtern von Kindern, die um den duftenden Kiefernbaum versammelt sind, und der Träne, die uns älteren Leuten ins Auge tritt, wenn wir uns an vergangene Julzeiten erinnern. Sogar am Vorabend eines langen Winters verschafft uns der Zauber dieser Jahreszeit ein Gefühl der Freude und der unendlichen Kostbarkeit des Lebens.

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Eine Sonnwendfeier

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A Solstice Ceremony erschien am 17. Dezember 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Die Wintersonnenwende kommt in nur vier Tagen. Diese Zeit des Jahres, wenn die Sonne ihren Fall beendet und am Südhimmel wieder zu steigen beginn, ist unserem Volk heilig. Wir von europäischer Abstammung sind alle Menschen des Nordens – Venedig in Italien liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota – und der Fall und Aufstieg der Sonne an unserem Dezemberhimmel hat für uns immer viel bedeutet.

Über meinen Worten in der Textversion befindet sich ein eindringliches Bild eines Steinkreises, der von unseren prähistorischen Verwandten vor über 3.000 Jahren nahe der südlichsten Spitze Irlands erbaut wurde. Er steht vor einem tiefen Nachthimmel, erfüllt von Millionen Sternen; die riesigen stummen Steine glühen in einem schwachen Rot, als ob sie gerade von den ersten Dämmerungsstrahlen der Sonne am Morgen der Sonnenwende berührt würden. Es ist der Drombeg-Steinkreis. Über weite Bereiche Europas stehen immer noch solche Steinbauten, ein Teil von etwas, das einst ein viel größeres Netzwerk heiliger Stätten gewesen sein muß. Der Drombeg-Kreis ist nicht einmal der älteste von ihnen.

Er steht nicht weit von der Stelle im County Meath in Irland entfernt, wo unsere alten Verwandten vor über 5.000 Jahren Bilder einer Sonnenfinsternis in riesige Steine ritzten – am 30. November 3340 v. Chr.: die älteste bekannte Aufzeichnung einer Sonnenfinsternis in der gesamten Geschichte, vor 5.356 Jahren.

Diese Stätten, von denen Britanniens Stonehenge eine ist, stammen aus einer Zeit lange bevor Homer seine mysteriösen Epen von Schönheit und Heldentum in die Existenz sprach – zeitlich so weit vor Aristoteles, wie Aristoteles vor uns. Und diese unsere Vorfahren waren keine Primitiven: Der Drombeg-Kreis ist wie viele dieser prähistorischen Monumente nach den Sternen, der Sonne und dem Kosmos selbst ausgerichtet. Seine Steine sind so konstruiert, daß sie auf einen Paß in den fernen Hügeln weisen – genau den Punkt, an dem die untergehende Sonne am Abend der Wintersonnenwende verschwindet.

Wir von der National Alliance und unsere erwachten weißen Blutsverwandten mögen zur Zeit wenig an Zahl zu sein scheinen, und weit auseinander auf der Erde verstreut. Aber wichtiger als unsere Zahl ist das Wachstum unserer Zahl – und die Wahrheit in unseren Gedanken und Seelen; die Wahrheit, die diese Welt erneuern wird. Wo immer zwei oder mehr von uns zu dieser heiligen Sonnenwende im Namen unseres Schöpfers versammelt sind, laßt uns einander jetzt gleich die Hände reichen und das Erwachen unseres Volkes und seine Wiedergeburt feiern. Und selbst diejenigen von uns, die nicht physisch beisammen sein können, laßt uns spirituell beisammen sein: Reichen wir alle einander im Geiste die Hände, während ich diese Worte spreche.

Reichen wir den Männern und Frauen die Hände, die namenlos bleiben möchten, zumindest für heute, deren Großzügigkeit in Sachen Zeit und Vermögen diese Webseite, dieses Radionetzwerk, diese internationale weiße Gemeinschaft und diese National Alliance möglich gemacht haben.

Reichen wir den Männern und Frauen die Hände, die ihre Gedanken und Ideen jeden Tag hier auf National Vanguard mit uns teilen, die unsere Gedanken erweitern und unsere Leben verbessern.

Reichen wir Will und Svetlana Williams die Hände, die jeden einzelnen ihrer Tage mit enormer Anstrengung und enormen Opfern und enormen Risiko geben und das Programm von William Pierce und der National Alliance umsetzen, um das Überleben und den Fortschritt unseres Volkes zu sichern.

Reichen wir David Pringle und Laura Lee und ihrem wachsenden Kreis von Männern und Frauen die Hände, die die Weiße Gemeinschaft in den hohen Bergen West Virginias aufbauen, die dem kalten Winter trotzen und die harte Arbeit leisten, die nötig ist, um unsere kosmotheistische Gemeinschaft leben und für die Gegenwart und kommende Generationen blühen zu lassen – während sie pflanzen und ernten, unser reiches Land verwalten, Tiere züchten, bauen, die uns von William Pierce vermachte Infrastruktur instandhalten und andere mit ihrer Ehrenhaftigkeit, ihrem Edelmut und ihrem Opferbringen für eine weiße Zukunft inspirieren.

Vanessa und ich reichen Ihnen jetzt die Hände – Ihnen allen; jedem einzelnen von Ihnen.

Während wir uns die Hände reichen, lassen Sie uns der Worte gedenken, die sehr wohl um diesen Steinkreis hätten gesprochen werden können, drei Jahrtausende bevor Sie geboren wurden – und um die Hügel von Athen nach der Abenddämmerung, wo Männer unserer Rasse erstmal den Himmel beschrieben und die Sterne kartierten – Worte, die ungefähr so hätten lauten können:

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Mañana, mañana: Weißer Nationalismus heute

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Von Spencer Quinn; Original: Mañana, Mañana: White Nationalism Today, erschienen am 8. November 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Einer der Unterschiede zwischen einem kindischen Geist und einem reifen Geist ist, dass der kindische Geist Schwierigkeiten hat, zwischen dem zu unterscheiden, was er will, und dem, was ist. Ich versuche diese Dichotomie zu verwenden, wenn ich über den weißen Nationalismus nachdenke. Weißer Nationalismus ist nicht so sehr das, was ich will, sondern das, wovon ich weiß, dass es ist und sein muss.

Sicher, ein weißer Ethnostaat in Nordamerika wäre aus einer Vielzahl von Gründen großartig, aber zu wissen, dass das sehr leicht um den Preis eines weiteren Bürgerkriegs zustandekommen könnte, dämpft meinen Enthusiasmus dafür ein wenig. Weißer Nationalismus ist erschreckend, besonders, wenn man Kinder hat. Angesichts dessen, dass diese Kinder höchstwahrscheinlich diejenigen sein werden, die in diesem Krieg kämpfen, auf den wir uns jeden Tag näher hinbewegen, und auch angesichts der Tatsache, dass Krieg in der Tat die Hölle ist, hoffe ich, dass ihr alle meine Besorgnisse verstehen könnt.

Dennoch ist die Richtung, in die wir unterwegs sind, die richtige – in Wirklichkeit die einzige -, ob nun ein Krieg am Ende jenes weiß-nationalistischen Tunnels auf uns wartet oder nicht. Wir müssen dorthin. Nichtweiße Einwanderung und demographische Trends beleuchten den Weg für uns. Gestiegene Raten der Kriminalität und des Terrors drängen uns dorthin. Genauso unverfrorene, staatlich sanktionierte Akte des antiweißen Rassismus und der Bevorzugung von Nichtweißen. Am heimtückischsten ist die allgegenwärtige Political Correctness, die es für Weiße beinahe tabu macht, sich als weiß zu identifizieren und Gemeinschaften, Berufe, Institutionen, Städte und Nationen auf der Grundlage solch einer natürlichen rassischen Identität zu gründen.

Dies ist der Grund, warum der weiße Nationalismus existiert und weiterhin existieren wird. Davon wegzudriften oder zu stagnieren ist gleichbedeutend mit Ethnoselbstmord. Und Selbstmord ist für gesunde Individuen, wie wir uns alle einig sein können, unnatürlich. Daher ist es völlig natürlich und gerechtfertigt, sich dem Selbstmord in Form von Ethnonationalismus zu widersetzen. Des weiteren gibt Ethnonationalismus uns wenigstens eine gewisse Chance. In der Tat sind unsere kulturmarxistischen, islamofaschistischen, negrophilen Feinde wahrlich verabscheuungswürdig und totalitär. Daher ist es nicht so, als hätten wir nicht die Gerechtigkeit auf unserer Seite.

Der weiße Nationalismus ist ganz einfach, ungeachtet dessen, ob wir wollen, dass er existiert, oder nicht. In mancher Weise ist er wie ein heranziehender Sturm auf einer ausgedörrten Ebene. Er könnte den Boden wiederbeleben und uns retten, oder er könnte uns ertränken. So oder so wird er nicht um unsere Erlaubnis fragen, auf unser Land niederkrachen zu dürfen, daher könnten wir uns genauso gut auf ihn vorbereiten.

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Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1

Kevin Alfred Strom

Kevin Alfred Strom

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A White Workers’ Movement: An Open Letter to Donald Trump, part 1 erschien am 12. November 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum – Audiodatei (25 min.) hier:

 

LIEBER DESIGNIERTER PRÄSIDENT TRUMP,

es waren Weiße, die Sie gewählt haben.

Genauer gesagt, waren es weiße Arbeitnehmer, die Sie wählten. Sie gaben Ihnen ihre Stimmen. Nun müssen Sie sich für sie einsetzen.

Weiße Arbeitnehmer: Sie wissen schon, die Leute, über die die „liberalen“ Eliten gerne spotten – die Leute, die dafür sorgen, daß die Räder der Industrie sich drehen und die die Feldfrüchte anbauen, die wir und die halbe Welt zum Überleben brauchen – die Weißen, die immer noch „straßenklug“ sind, die wissen, daß weder Rasse noch die Realität ein „Sozialkonstrukt“ sind, die denken, daß der Import verrückter brauner Fanatiker mit einer bizarren, gewalttätigen Ideologie in unser Land eine schlechte Idee ist, und die irgendwie vier bis acht Jahre der antiweißen Gehirnwäsche in den Universitäten verpaßt haben (oder die sie unbeschadet überlebt haben); die Leute, die früher demokratisch und liberal wählten, weil sie eine faire Chance für den arbeitenden Mann wollen – die aber aufwachten und erkannten, daß die Linken und die Establishment-Republikaner gleichermaßen ihre Jobs in die Dritte Welt schicken und die Dritte Welt hierherbringen, und die sich an Sie wandten, weil Sie sagten, daß Ihnen etwas an ihnen liegt.

Die Medien haben ihren Spott und ihre Beleidigungen intensiviert und wieder und wieder betont, daß Ihre Wahl durch Weiße „ohne Collegebildung“ ermöglicht wurde, die nun die Demokratische Partei verlassen haben, die sie im Stich ließ, und Ihnen Millionen über Millionen von Stimmen in Michigan, in Pennsylvania, in Ohio und anderswo gaben. Die Medien höhnen zu Unrecht, aber sie haben in einem Punkt recht. Ohne die Stimmen jener Arbeitnehmer für Sie stünden nun Hillary Clinton und ihre schreckliche Bande von Verbrechern und Subversiven und Degenerierten kurz davor, an der Leiche dieser Nation zu schmarotzen. Dank jener weißen Arbeitnehmer haben Sie nun eine Chance, die Geschichte zum Besseren zu verändern, falls Sie das wollen.

Diese weißen Arbeitnehmer leiden. Sie leiden wirtschaftlich, da ihre Jobs an Drittweltler vergeben werden. Ihr Vermögen wird ihnen, solange sie jung sind, durch trügerische „Studentenkredite“ und ruinöse Besteuerung gestohlen, die ihr schwer verdientes Geld an die braune Unterschicht transferiert. Wenn sie alt sind, wird ihnen ihr Vermögen von Pflegeheimgeiern und „Hilfsprogrammen“ gestohlen, die es erfordern, daß alles Vermögen der älteren Generation abgezapft wird, bis nichts mehr übrig ist, das sie den Jungen vermachen können. Sie sind ihr ganzes Leben lang Beute für die Habgier der Banker und Konzerne, die ihnen Konsumkredite zu „günstigen Bedingungen“ versprechen, die sie ihr ganzes Leben lang zu Schuldensklaven machen und noch mehr von dem Vermögen abzapfen, das ihnen gehören sollte, um es der ethnisch andersartigen finanziellen Oberschicht zu geben. Sie sind diejenigen, von denen erwartet wird, daß sie ihre Söhne ausschicken, um für Israel und Goldman Sachs im Sand zu sterben. Sie wenden sich in Rekordzahlen den Drogen und dem Trinken und dem Selbstmord zu, um der Sklaventreiberhölle zu entkommen, zu der das moderne Amerika für sie geworden ist.

Sie haben Ihnen ihre Stimmen gegeben. Nun müssen Sie sich für sie einsetzen.

Falls Sie auch nur eine klitzekleine Chance haben wollen, Amerika wieder groß zu machen, müssen Sie sich für diese Leute einsetzen – die Menschen, die Amerika verkörpern, die Menschen, deren Väter und Großväter Amerika vor nur ein paar Generationen groß machten, die Menschen, die Amerika sind – und die einzigen Menschen, die Amerika wieder groß machen können. Sie müssen tun, was für diese Menschen richtig ist. Das ist die einzige Chance, die Sie haben, um die Macht zu behalten. Das ist die einzige Chance, die Sie haben, um nicht von den kontrollierten Medien und der Linken zerstört zu werden.

Wie können Sie mit Ihren großen Plänen Erfolg haben, Mr. Trump, wenn Ihre Mehrheit so hauchdünn ist? Wie können Sie sich gegen die riesige Finanzmacht der ethnisch andersartigen Barone des Finanzwesens und der Medien behaupten, die die meisten anderen Politiker kaufen und kontrollieren? Wie können Sie es vermeiden, bloß ein weiterer ihrer Handlanger zu werden?

Ich sage Ihnen, wie.

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Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 2

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Resistance to Jewish Power: Henry Ford, Part 2 erschien am 29. März 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays, beruhend auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiolink im Originalartikel enthalten).

Zuvor erschienen: Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 1

HEUTE setzen wir unseren Zweiteiler über Henry Fords erstaunliches Buch The International Jew: The World’s Foremost Problem fort. Dieses Buch war das Produkt Tausender Mannstunden Arbeit, ausgeführt von den besten Rechercheuren und Journalisten, die der große Industrielle rekrutieren konnte. Henry Ford wählte diese Männer nicht wegen irgendwelcher vorgefaßter Meinungen aus, die sie gehabt hätten – sein Chefrechercheur, William Cameron, scheute ursprünglich davor zurück, jüdische Aktivitäten zu kritisieren – sondern wegen ihrer Ehrlichkeit und Fähigkeit. Ford glaubte, daß diese aus vielen Spitzenzeitungen jener Zeit rekrutierten Männer, sobald ihnen genug von den Fakten vorliegen würden, sich enthusiastisch hinter das Projekt stellen würden – und Ford hatte recht. Ignorieren wir die hysterischen Behauptungen, daß dies ein Werk des „Hasses“ ist, und schauen wir selbst in das Buch hinein:

„Der Jude ist das Mysterium der Welt. Arm in seiner Masse, kontrolliert er doch die Finanzen der Welt. Im Ausland verstreut ohne Land oder Regierung, zeigt er doch eine Einheit der Rassenkontinuität, die kein anderes Volk erreicht hat. In fast jedem Land unter rechtlichen Behinderungen lebend, ist er zur Macht hinter so manchem Thron geworden…

Die eine Beschreibung, die einen größeren Prozentanteil von Juden als Mitglieder jeder anderen Rasse einschließen wird, lautet: er ist im Geschäft. Es mag nur das Sammeln und Verkaufen von Lumpen sein, aber er ist im Geschäft. Vom Verkauf alter Kleider bis zur Kontrolle des internationalen Handels und Finanzwesens, der Jude ist höchst begabt fürs Geschäft. Mehr als jede andere Rasse zeigt er eine entschiedene Abneigung gegen industrielle Beschäftigung, was er durch eine gleichermaßen entschiedene Anpassungsfähigkeit an den Handel aufwiegt…

Allein in Amerika befinden sich der Großteil der Großwirtschaft, der Konzerne und der Banken, der natürlichen Ressourcen und der hauptsächlichen landwirtschaftlichen Produkte, insbesondere Tabak, Baumwolle und Zucker, in der Kontrolle jüdischer Finanziers oder deren Agenten. Jüdische Journalisten sind hier eine große und mächtige Gruppe. „Eine große Zahl von Kaufhäusern sind im Besitz jüdischer Firmen“, sagt die Jewish Encyclopedia, und viele davon, wenn nicht die meisten, werden unter nichtjüdischen Namen betrieben. Juden sind die größten und zahlreichsten Vermieter von Wohnimmobilien im Land. Sie sind in der Theaterwelt ganz oben. Sie haben absolute Kontrolle über die Verbreitung von Publikationen im ganzen Land. Weniger an der Zahl als jede Rasse, deren Anwesenheit unter uns bemerkbar ist, erhalten sie täglich ein Maß an wohlwollender Publizität, das unmöglich wäre, wenn sie nicht die Einrichtungen hätten, um sie selbst zu schaffen und zu verbreiten…

Die Frage lautet: Wenn der Jude die Kontrolle hat, wie ist es geschehen? Dies ist ein freies Land. Der Jude macht nur etwa drei Prozent der Bevölkerung aus; auf jeden Juden gibt es 97 Nichtjuden; auf die 3.000.000 Juden in den Vereinigten Staaten gibt es 97.000.000 Nichtjuden. Wenn der Jude die Kontrolle hat, liegt das an seiner überlegenen Tüchtigkeit, oder liegt es an der Unterlegenheit und Ist-mir-egal-Einstellung der Nichtjuden? Es wäre sehr einfach zu antworten, daß die Juden nach Amerika kamen, ihre Chancen wie andere Leute ergriffen und sich im Konkurrenzkampf als erfolgreicher erwiesen. Aber das würde nicht alle Tatsachen umfassen…

Die Tatsache, der jüdischen Solidarität macht es schwierig, nichtjüdische und jüdische Leistungen mit demselben Maßstab zu messen. Wenn ein großer Block von Reichtum in Amerika durch den großzügigen Einsatz eines anderen Blocks von Reichtum aus Übersee möglich gemacht wurde, das soll heißen, wenn gewisse jüdische Einwanderer in die Vereinigten Staaten kamen mit der finanziellen Rückendeckung des europäischen Judentums hinter ihnen, dann wäre es unfair, den Aufstieg dieser Einwandererklasse nach denselben Regeln zu erklären, die den Aufstieg, sagen wir, der Deutschen oder der Polen erklären, die hierherkamen ohne Ressourcen außer ihrem Ehrgeiz und ihrer Stärke. Sicher, viele einzelne Juden kommen auch auf diese Weise, nur auf sich selbst gestellt, aber es wäre nicht wahr zu sagen, daß die massive Kontrolle der Angelegenheiten, die von jüdischem Reichtum ausgeübt wird, durch individuelle Initiative gewonnen wurde; es war vielmehr die Ausweitung der finanziellen Kontrolle über das Meer hinweg. Das ist es in der Tat, wo jede Erklärung der jüdischen Kontrolle beginnen muß. Hier ist eine Rasse, deren gesamte nationale Geschichte sie als Kleinbauern auf dem Land sah, deren alter Genius eher spirituell als materiell war, bukolisch statt kommerziell, aber heute, wo sie kein Land haben, keine Regierung, und wohin immer sie gehen auf die eine oder andere Art verfolgt werden, werden sie zu den hauptsächlichen, wenn auch inoffiziellen Herrschern der Erde erklärt. Wie ist diese seltsame Veränderung zustande gekommen, und warum scheinen so viele Umstände sie zu rechtfertigen?…

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Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 1

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Resistance to Jewish Power: Henry Ford, Part 1 erschien am 22. März 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays, beruhend auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiolink im Originalartikel enthalten).

„Der gefährlichste Mann für jede Regierung ist der Mann, der für sich selbst denken kann, ohne Rücksicht auf die vorherrschenden Aberglauben und Tabus. Fast unvermeidlicherweise kommt er zu dem Schluß, daß die Regierung, unter der er lebt, unehrlich, wahnsinnig und unerträglich ist, und daher versucht er, falls er romantisch ist, sie zu ändern. Und selbst wenn er persönlich nicht romantisch ist, ist er sehr fähig, Unzufriedenheit unter jenen zu verbreiten, die es sind.“ – H. L. Mencken

ES WAR VOR 20 JAHREN, daß ich in diesem Programm erstmals zu Ihnen über die Bemühungen des großen Industriellen Henry Ford (Bild oben) sprach, der jüdischen Macht und Propaganda entgegenzuwirken. Ford unternahm eine monumentale Anstrengung, opferte Millionen echter Dollars, grub die Fakten über den organisierten jüdischen Einfluß aus und veröffentlichte die Ergebnisse in seiner Zeitung, dem Dearborn Independent, und in seinem Buch The International Jew: The World’s Foremost Problem. Diese und nächste Woche werde ich Ihnen eine aktualisierte Version meiner ursprünglichen Radiosendung über Ford bringen und weiteres Material über Fords Widerstand gegen die jüdische Macht hinzufügen – wo er Erfolg hatte, und wo er scheiterte.

Es war vor genau 100 Jahren, daß Henry Ford die Welt erstaunte, indem er die Löhne seiner Arbeiter über Nacht mehr als verdoppelte. Er unternahm diesen Schritt, weil er glaubte, daß ein gut bezahlter Arbeiter sein Handwerk besser erlernen, seine Aufgaben besser erfüllen, länger in seinem Job bleiben, in die Mittelklasse aufsteigen und sogar die Automobile kaufen können würde, die er im Ford-Werk baute.

Er glaubte auch, daß die Gewerkschaftsbewegung dieser Zeit giftig war, weil sie die Senkung der Produktivität als Weg förderte, mehr Arbeitsplätze und höhere Löhne durchzusetzen. Ford betrachtete das als verrückt, nachdem es die Produktion selbst war, die allen Wohlstand schuf und jedermanns Löhne bezahlte. Er erhöhte die Löhne prompt auf ein Niveau weit über dem, was die Gewerkschaften verlangten. Seine Bemühungen waren erfolgreich, nicht nur für seine Firma, die erhöhte Profite verzeichnete, sondern auch für die Arbeiter, deren inflationsbereinigte Realeinkommen für die nächsten 60 Jahre stetig steigen sollten. Heute jedoch werden die Autoarbeiter, verraten von den großteils jüdischen Geiern der Wall Street, zur Akzeptanz von Zugeständnissen gezwungen, nach denen ihre Löhne um die Hälfte fallen, eine ironische Umkehrung dessen, was Henry Ford vor einem Jahrhundert tat.

Ford war ein erstaunlicher Mann, und wir können viel aus seinen Leistungen lernen – und aus seinen Fehlschlägen. Die heranwachsende Generation weißer Amerikaner und Europäer verdient es, seine Geschichte zu kennen.

Wer war Henry Ford?

Ford war eine herausragende Gestalt in der Geschichte des modernen Amerika. Er war mehr als ein Geschäftsmann und Industrieller. Er war auch ein Vertreter des Humanitätsgedankens und eine zentrale Gestalt im amerikanischen Widerstand gegen die jüdische Macht.

Ford wurde 1863 geboren, ein Bauernjunge aus dem ländlichen Michigan, der gerne mechanische Arbeit mit seinen Händen ausführte und in seiner Werkstatt mit neuen Konzepten experimentierte. Er war ein zutiefst moralischer Mann, für den Ehrlichkeit, Arbeit und Besonnenheit heilige Konzepte waren. Und er war ein Gentleman im wahren Sinn des Wortes, der, in den Worten des Schriftstellers Albert Lee „mit dem Naturforscher John Burroughs eine Liebe zu allem Lebenden teilte und mit seinem Freund Thomas Edison an Lagerfeuern saß. Ford war bekannt dafür, daß er ‚lieber eine Tür für eine ganze Saison zunagelte, als ein Rotkehlchennest zu stören’, und er ‚verschob eine Heuernte, weil bodenbrütende Vögel auf dem Feld brüteten.’ Er war ein Mann des Friedens und sagte … daß er sein ganzes Vermögen hergeben würde, wenn er den Krieg [den Ersten Weltkrieg] um einen einzigen Tag verkürzen könnte.“

Marxisten hassen Henry Ford. Aber viele der Arbeiter in seinen Fabriken liebten und verehrten ihn. Tatsächlich wäre es keine Übertreibung zu sagen, daß Henry Ford, als er 1920 seine siebenjährige, 5 Millionen Dollar teure „Lektion an das amerikanische Volk“ begann, wahrscheinlich der beliebteste lebende Amerikaner war.

Er hat das Automobil nicht erfunden, aber er war einer seiner Pioniere. Sein angeborenes Genie für Innovation und Effizienz ermöglichte es ihm, das erste Auto für den gewöhnlichen Mann zu produzieren, das Modell T. Vor Ford waren Autos großteils Spielzeuge für die Reichen. Das Modell T ging 1908 in Produktion und wurde erst 1927 ersetzt.

Als Ford die Effizienz seiner Werke steigerte, senkte er ständig den Preis, der bis zuletzt von 590 auf 260 Dollar fiel, anstatt die Profite einzustecken. Und er erstaunte 1914 die Welt, als er befahl, den Mindestlohn selbst des niedrigsten Ford-Angestellten auf 5 Dollar pro Tag zu erhöhen – zu einer Zeit, als der Durchschnittslohn gelernter Arbeiter seiner Konkurrenten weit weniger als die Hälfte dieses Betrages war. Er begann einen der ersten Gewinnbeteiligungspläne und verteilte allein im ersten Jahr 12 Millionen Dollar an seine Beschäftigten. Er sorgte erneut für offene Münder, als er im Glauben, daß nützliches Wissen zum Nutzen des Volkes verwendet werden sollte, Millionen aufgab, indem er alle Ford-Patente für jedermann freigab. Er führte einen erfolgreichen Ein-Mann-Kreuzzug gegen das „Selden-Patent“, was seinen Konkurrenten genauso sehr nützte wie ihm.

Heute nicht so bekannt ist, daß Henry Ford Jahre seines Lebens und einen beträchtlichen Teil seines Vermögens dem Aufwecken des amerikanischen Volkes gegenüber den Feinden unserer Nation widmete.

1916 führte Ford eine glücklose Mission, um die Schlächterei des Ersten Weltkriegs zu stoppen. Er versammelte eine ungleiche Koalition aus Klerikern, Schriftstellern, Politikern, Pazifisten und Geschäftsleuten, charterte den norwegischen Ozeandampfer Oscar II und fuhr nach Europa in der Hoffnung, die neutralen Mächte zur Vermittlung eines Friedensvertrages zu inspirieren. Er nannte diese Mission „The Peace Ship“. Seine Koalition zankte untereinander, und die Kräfte für den Krieg erwiesen sich als zu stark. Ford kehrte als etwas entmutigter, aber weiserer Mann nach Amerika zurück. Er verlor jedoch nie seine Abneigung gegen Kriege im Ausland und sprach sich unmißverständlich gegen sie und die verborgenen Kräfte aus, die sie schüren.

Madame Rosika Schwimmer, eine der Führer des Friedensschiffsprojekts, war eine jüdische Diplomatin und Pazifistin, die laut Ford intelligenter war als all die anderen an Bord des Schiffes zusammengenommen. Sie erzählt die Geschichte ihrer ersten Begegnung mit Ford, als er sagte: „Ich weiß, wer diesen Krieg angefangen hat – die deutsch-jüdischen Bankiers.“ Als er einige Papiere hinklatschte, die in einer Tasche seines Mantels verborgen waren, sagte er: „Ich habe die Beweise hier – Tatsachen! Ich kann sie noch nicht herausgeben, weil ich sie nicht alle habe. Ich werde sie bald haben!“ Und ein paar Jahre später tat er genau das.

In einem Interview mit einem Reporter der New York Times am Weihnachtstag 1921 gab Ford einige weitere Einblicke in seinen Lernweg darüber, wie die Welt funktioniert, während er auf dem Friedensschiff war:

„Es waren die Juden selbst, die mich von der direkten Beziehung zwischen dem internationalen Juden und dem Krieg überzeugten. Tatsächlich gaben sie sich alle Mühe, mich zu überzeugen. Auf dem Friedensschiff waren zwei sehr prominente Juden. Wir waren keine 200 Meilen auf See gewesen, bevor sie mir von der Macht der jüdischen Rasse zu erzählen begannen, davon, wie sie die Welt durch ihre Kontrolle des Goldes kontrollierten, und daß der Jude, und niemand außer dem Juden, den Krieg beenden könnte. Ich sträubte mich, es zu glauben, aber sie gingen ins Detail, um mich von den Mitteln zu überzeugen, mit denen die Juden den Krieg kontrollierten, wie sie das Geld hatten, wie sie all die Grundmaterialien aufgekauft hatten, die zum Führen des Krieges notwendig waren und all das, und sie redeten so lang und so gut, daß sie mich überzeugten. Sie sagten, und sie glaubten, daß die Juden den Krieg angefangen hatten, daß sie ihn fortsetzen würden, solange sie es wünschten, und bis der Jude den Krieg stoppte, könnte er nicht gestoppt werden. Ich war so angewidert, daß ich das Schiff gern hätte umkehren lassen.“

Ein Buch für alle Amerikaner

Ford war davon überzeugt worden, daß es eine organisierte, gefährliche, weitgehend geheime und unglaublich mächtige Bedrohung für Amerika gab, die in ihren höchsten Ebenen fast vollständig jüdisch war, und er war entschlossen, etwas dagegen zu tun.

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Nach Trump

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Von Jef Costello, übersetzt von Deep Roots (post-AdS). Das Original After Trump erschien am 30. Oktober 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Ob Sieg oder Niederlage, es wird ein Leben nach Trump geben. Und wir müssen anfangen, uns darauf vorzubereiten.

Falls Trump gewinnt, wird es sicherlich keine Freude in Mudville geben. Aber wir werden alle im siebten Himmel sein, oder? Ich habe neulich mit einem Freund gesprochen, der beim Gedanken an einen Sieg von Trump absolut trunken war. „Wäre es nicht wundervoll?! Wäre es nicht wundervoll?!“ kicherte er vergnügt und rieb sich die Hände. Man beachte die Möglichkeitsform. In anderen Worten, er sagte nicht „Wird es nicht wundervoll sein?“ Mein Freund ist vorsichtig optimistisch – sehr vorsichtig.

Wir sind so daran gewöhnt zu verlieren, dass wir unsere Hoffnungen nicht fliegen lassen wollen. Wir wollen am 8. November nicht zu bitter niedergeschmettert sein. Der Gedanke an vier bis acht Jahre Hillary Clinton ist zu entsetzlich, um ihn in Worte zu fassen. Aber, wie viele bereits hervorgehoben haben, würde eine Niederlage von Trump in Wirklichkeit viel Schlimmeres bringen als das. Falls Clinton gewinnt, wird sie die Illegalen amnestieren, noch mehr auf der Überholspur zur Staatsbürgerschaft hereinlassen, und ein Republikaner wird nie wieder zum Präsidenten gewählt werden. Sicherlich kein Republikaner wie Donald Trump. Dies ist es, Leute. Das ist die große Sache. Es heißt gewinnen oder sterben.

Aber denken wir positiv. Nachdem Donald Trump ein ehrenwerter Mann zu sein scheint, wird er im Falle seines Sieges wahrscheinlich viele seiner Versprechen wahr machen. Es gibt eine Anzahl von Dingen, die er einfach per Executive Order tun kann – wie zum Beispiel zu verbieten, daß bestimmte Gruppen legal ins Land kommen. Ein Sieg von Trump wird fast sicher die Atmosphäre des Landes verändern. Viele derjenigen, die Trump unterstützt und dazu geschwiegen haben, werden keinen Grund mehr sehen, den Mund zu halten. Immerhin stehen sie auf der Siegerseite.

Und was dies wirklich bedeutet, ist, dass rechts denkende Amerikaner (und sogar nicht wenige rechts Denkende in Übersee) sich dazu ermutigt fühlen werden, die Wahrheit über das Scheitern des Multikulturalismus und über die Realtitäten der Rassenunterschiede (z. B. die Tatsachen über die Schwarzenkriminalität) auszusprechen. Trump hat weder den Multikulturalismus angegriffen, noch verbotene Ideen zum Rassenthema geäußert. Aber das ist egal, denn die Trump-Bewegung ist implizit weiß, implizit anti-Multikulti und implizit rasseorientiert.

Die politkorrekte Meute wird nicht verschwinden, aber sie wird in der Defensive sein. Ein Sieg von Trump wird auch nationalistische Bewegungen in ganz Europa weiter ermutigen – die uns, seien wir ehrlich, bereits weit voraus sind. Aber nachdem Amerika immer noch die einsame Supermacht und der Große Satan ist, wird der Fall des liberalen Establishments hier von allen als Signal aufgefaßt werden, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis der Liberalismus in Europa fällt. Ich sage vorher, daß es eine dramatische Wirkung in Deutschland und in Schweden geben könnte, die gerade zum Bruchpunkt hingedrängt werden.

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Meisterschaft im Stil sticht Überlegenheit des Arguments

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Von Alex Kurtagić, übersetzt von Deep Roots. Das Original Mastery of Style Trumps Superiority of Argument erschien am 7. September 2010 bei Counter-Currents Publishing.

Douglas Olson hat ebenfalls recht damit, wenn er in „Whites – Are We Still Worthy?” darauf hinweist, daß die weiße Tatenlosigkeit in großem Maß daran liegt, daß die Weißen sich ungeachtet der jahrzehntelangen Zugeständnisse an die Linken immer noch relativ wohlfühlen; sie sind immer noch wohlhabend, und sie können noch immer, wenn auch zugegebenermaßen in schwindender Menge, geographische Zufluchtsorte und juridischen Schutz finden. Der Verlust an Status, Wohlstand und Sicherheit, der mit einem Versuch der Zerstörung der etablierten Ordnung verbunden ist, ist unattraktiv, wenn man ihn aus einer Position gesellschaftlicher Ehrbarkeit, wirtschaftlichen Komforts und physischer Sicherheit betrachtet. Weil die kurzfristige Rendite höher zu sein scheint, wird daher die Mobilisierung der nicht sehr ethnozentrischen Weißen zur Verfolgung ihrer langfristigen ethnischen Interessen zuerst die Erfahrung der Härten von Entrechtung und Minderheitenstatus erfordern. Und selbst dann könnte diese Mobilisierung erst passieren, wenn es eine ausreichend schwere Krise gibt, um das Leben unerträglich zu machen, denn harte Entscheidungen werden selten getroffen, wenn sie nicht von einer Krise herbeigeführt werden, und viele Weiße werden es dennoch vorziehen, sich damit abzufinden und schweigend zu leiden, statt noch größere Härten zu riskieren, indem sie den Zorn eines von Nichtweißen dominierten Polizei- und Justizapparates provozieren. Die Menschen neigen dazu, zu den meisten wichtigen Fragen keine (oder keine sehr starke) Meinung zu haben, solange es keine ausreichend schwere Krise gibt, um die Bildung einer starken Meinung zu katalysieren und die Entscheidung für eine Seite zu erzwingen.

Es gibt jedoch Umstände, wo schlimme Zustände nicht erforderlich sind. Tatsächlich ist das Alltagsleben voller Beispiele dafür, daß große Massen von Menschen zum Handeln motiviert werden, selbst wenn es gegen ihre langfristigen Interessen läuft und der unmittelbare materielle Ertrag fast nichtexistent ist. In einigen Fällen werden Menschen dazu motiviert, Komfort zugunsten von Unbequemlichkeit aufzugeben.

Viele werden sich daran erinnern, als der Film „ET“ herauskam. Zu der Zeit war ich erstaunt zu erfahren, daß Millionen Menschen dazu motiviert wurden, alles fallenzulassen und diesen albernen Film anzusehen. Ich erinnere mich daran, wie Leute sich stundenlang anstellten, und an Berichte, daß viele den Film Dutzende Male sahen, an manchen Wochenenden mehrmals pro Tag, solange er noch in den Kinos lief.

Materieller Nettogewinn? Null: diese Leute verbrachten Stunden in stehender Position, umgeben von Massen von Fremden und schreienden Kindern, gaben Geld aus, aßen Junk Food, bekamen Kopfweh und opferten viele Stunden ihrer Zeit, die sie anderswo viel produktiver, profitabler oder angenehmer hätten verbringen können. Sie wurden nicht reicher oder klüger, lernten nichts Wichtiges und erhielten keine Belohnung.

Warum taten sie es?

Weil der Film modisch war.

Es ist eine beweisbare Tatsache, daß Menschen weniger daran liegt, recht zu haben, als daran, bei der richtigen Clique „in“ zu sein. Die soziale Identitätstheorie sagt, daß die Interaktion zwischen dem angeborenen menschlichen Bedürfnis nach Zugehörigkeit und dem angeborenen menschlichen Bedürfnis nach Selbstwertgefühl dazu führt, daß Individuen ihre sozialen Identitäten auf Basis von Wertungsgrößen auswählen, die bestätigen, wer sie sind, weil sie in diesen Wertungsgrößen wahrscheinlich gut abschneiden werden. Daher wird jemand mit hohem IQ wahrscheinlich IQ als wichtige Wertungsgröße betrachten und sein Selbstwertgefühl zum Beispiel bestärkt finden, indem er die Mitgliedschaft in einer Gruppe mit hohem IQ zu einem Teil seiner Identität macht. Umgekehrt wird jemand Nachdenklicher, der stolz darauf ist, moralisch zu sein, Mitgliedschaften und Zugehörigkeiten vermeiden, die ihn in den Augen seiner Familie und seines Freundeskreises in Sachen Moralität schlecht abschneiden lassen – selbst wenn er innerlich einer Meinung mit den Leuten ist, die er meidet. Letztendlich hat die individuelle Entscheidung mehr mit von gesellschaftlicher Akzeptanz abgeleiteter Selbstwertschätzung zu tun als mit objektiven Wahrheiten.

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Hinter jedem Degenerierten…

Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.

Zach Horowitz und Larry Rudolph, die jüdischen Verderber unserer weißen Frauen und Mädchen.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Behind Every Degenerate erschien am 12 April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite.

(Radiosendung von American Dissident Voices vom 12. April 2014.)

Es heißt, daß zwangsläufig hinter jedem guten Mann eine gute Frau steht, die ihm dabei hilft, seine Leistungen möglich zu machen. Ich glaube nicht, daß es viele Ausnahmen von dieser Regel gibt. Aber diese Woche möchte ich eine ganz andere Regel verdeutlichen – keine Regel der gegenseitigen Unterstützung und Stärke beim Tun des Richtigen, sondern eine sinistre Regel, die jene bindet, die Unrecht tun, jene, die das ultimative Verbrechen an uns begehen, jenes des Genozids an unserer Rasse.

Eines der erstrangigen Mittel, durch die wir getötet werden, ist das direkteste vorstellbare Mittel (abgesehen vielleicht von Brandbomben in massivem Ausmaß) – wir werden getötet, indem weiße Frauen davon abgehalten werden, weiße Kinder zu haben.

Unsere Herrscher tun dies auf verschiedene Arten – durch Ablenkung junger Frauen in ihren fruchtbarsten Jahren hin zu einer verlängerten Schulbildung für eine längere Karriere, um irgendwelche Sachen herzustellen oder an Trottel zu verkaufen, oder um als Funktionärinnen in dem Establishment zu dienen, das sie umbringt; durch Förderung von Abtreibungen aus Bequemlichkeit und nahezu allgemein verfügbare Empfängnisverhütung; indem man weiße Frauen davon überzeugt, daß weiße Männer Der Feind sind; und das vielleicht Tödlichste von allen, indem man weiße Frauen davon überzeugt, nichtweiße Geschlechtspartner zu wählen.

Einer der hauptsächlichen Wege, durch die das erreicht wird, ist die Popmusik, die an junge Weiße vermarktet wird, männliche wie weibliche gleichermaßen, und das ist es, was ich heute besprechen werde. Denn, wie wir sehen werden, hinter jedem rassisch destruktiven „Song“, der Weiße verunglimpft oder die toxische „Ghetto“-Subkultur verherrlicht, hinter jedem „Rapper“, der zur Ermordung weißer Familien und zur Vergewaltigung weißer Frauen aufruft, hinter jedem weißen Popsternchen, das sich auf der Bühne an Nichtweißen reibt – hinter all diesen unaussprechlichen, unerträglichen Schändlichkeiten – steht ein Jude: ein Mitglied der jüdischen Elite, ein jüdischer Manager, eine jüdische Führungskraft, ein jüdischer Medienmogul, ein jüdisch kontrollierter Konzern.

Beginnen wir mit einem wahrlich widerlichen „Song“, „This is What Rock’n Roll Looks Like“, von einer Kreatur, die sich Porcelain Black nennt:

Die scheinbar weiße „Black“ (wahrer Name Alaina Beaton) färbt ihr Haar halb schwarz, halb weiß, bemalt sich manchmal teils schwarz, trägt Kleidung, die halb schwarz und halb weiß ist, und läßt sogar Werbefotos von sich vor einem halb schwarzen, halb weißen Hintergrund machen. Wir kapieren es, wir kapieren es, „Porcelain“, wir kapieren es.

In dem Video zu ihrem „Song“ verhält Porcelain sich wie eine „Ghettoschwarze“, verkehrt mit Schwarzen (ein Schwarzer verteidigt sie, wenn irgendein sooooo uncooles weißes Mädchen sie beschimpft) befummelt schwarze Männer und wird von ihnen befummelt (ein schwarzer „Rapper“ deutet an, daß er letzte Nacht Verkehr mit ihr gehabt hätte, obwohl er sich an ihren Namen nicht erinnern kann – dies entlockt „Porcelain“ ein breites wissendes Lächeln).

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Weitere Gedanken zur Gewalt

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Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots

Das Original Further Thoughts on Violence erschien am 27. Januar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Was sollten weiße Nationalisten von unseren Führern zur Frage der Gewalt erwarten?

Ich schreibe dies nicht als ein Führer oder Möchtegern-Führer, sondern als jemand, der gerne etwas ehrliche und glaubwürdige Führerschaft in der weißen Nationalistenbewegung sehen würde.

1) Die illegitime Frage der Gewalt

In meinem vorherigen Artikel zu diesem Thema argumentierte ich, daß reale Führerschaft in dieser Frage intellektuelle Ehrlichkeit, politischen Realismus und die Übernahme einer „Keine Spinner”-Politik erfordert.

Wir werden niemals intelligente und erfolgreiche Menschen für unsere Sache gewinnen, wenn wir sie und ihre Werke der Vernichtung aussetzen, indem wir Spinner hätscheln, die durchbrennen und dann zum Feind überlaufen oder einfach einen mörderischen Amoklauf starten könnten.

Hier möchte ich auch argumentieren, daß wir auch moralische Stärke und Bestimmtheit von unseren Führern erwarten sollten.

Die kürzlichen Diskussionen über Gewalt sind durch den gänzlich fabrizierten Versuch provoziert worden, den Arizona-Schützen Jared Lee Loughner mit American Renaissance in Verbindung zu bringen, gefolgt von Versuchen – ohne jegliche Beweise – Harold Covingtons Northwest Front mit der Bombe in Verbindung zu bringen, die in Spokane, Washington, an der Route der MLK Day Parade platziert worden war (eine Bombe, die sicher entschärft wurde).

Jared Taylors Antwort auf den Angriff gegen American Renaissance war völlig angemessen. Er wies darauf hin, daß er keine Faktenbasis hatte und daß die Charakterisierungen von American Renaissance unrichtig waren. Es war auch angemessen, daß Harold Covington auf die Versuche reagierte, ihn zu verleumden.

Aber ich halte es nicht für angemessen, daß andere weiße Nationalisten auf solche Verleumdungen reagieren, indem sie ihre eigene Unschuld beteuern und legalistische Gewaltverzichtserklärungen auf ihren Webseiten präsentieren.

Wenn Leute in unserer Bewegung fälschlich verleumdet werden, mit Terrorismus in Verbindung zu stehen, sollte es unser erster Instinkt sein, jene zu verteidigen, die angegriffen werden, indem wir auf den trügerischen Schein oder die Grundlosigkeit der Behauptungen und der unverfrorenen anti-weißen Tendenz in den Medien und bei den Gesetzeshütern hinweisen.

Wenn jedoch der erste Instinkt der ist zu sagen: „Ich bin gegen jede Gewalt“, so hat das den Beigeschmack, daß man die Beschuldigten unter den Bus wirft und seinen eigenen Arsch deckt. Seine Unschuld zu beteuern, wenn man keiner Sache beschuldigt worden ist, hat auch den Beigeschmack des schlechten Gewissens, wodurch man unterschwellig die Legitimität des Angriffes zugibt. Das ist keine Führerschaft.

Statt defensiv zu werden, sollten Führer Gegenangriffe starten.

Man sollte nie zulassen, daß der Feind kontrolliert, wie ein Ereignis dargestellt wird. Wenn man zuläßt, daß die Frage: „Befürworten weiße Nationalisten Gewalt?“ vom Feind gestellt wird, dann ist es egal, wie man darauf antwortet. Wir verlieren auf jeden Fall.

Die richtige Reaktion ist, daß man die Frage ändert, die Angelegenheit neu darstellt und den Feind unter Anklage stellt: „Warum haben die Medien und die Gesetzeshüter eine Tendenz gegen rassisch bewußte Weiße, sodaß sie substanzlose Verleumdungsaktionen betreiben, die uns mit von Linken wie Loughner oder von Unbekannten wie dem Spokane Bomber begangenen Gewalttaten in Verbindung bringen?“

Alles Geringere hat einen Beigeschmack von moralischer Schwäche und Unsicherheit.

2) Die legitime Frage der Gewalt

Die Sache wird kompliziert durch die Tatsache, daß Gewalt ein legitimes Thema für politische Theorie und Strategie ist, egal wer die Frage stellt. Aber im Kontext einer feindseligen Gesellschaft sollten wir diejenigen sein, die die Frage stellen und die Parameter der Debatte bestimmen, nicht halbgescheite Mediendemagogen, die ein Hühnchen zu rupfen haben.

Wie ich es sehe, geht es in der Politik um Macht, und Macht reduziert sich immer auf Gewalt oder die glaubwürdige Androhung von Gewalt. Daher kann sich keine glaubwürdige politische Bewegung von Gewalt distanzieren, denn der Verzicht auf Gewalt ist gleichbedeutend mit dem Verzicht auf Politik selbst.

Dies trifft selbst dann zu, wenn man bloß an einem politischen System teilnehmen will, das Gewalt durch Gesetze zu regeln bestrebt ist und das legale Prozeduren wie Wahlen oder Amtsenthebungsverfahren vorsieht, um die Menschen an der Macht herauszufordern oder auszutauschen. Das Gesetz mag die geordnete Machtübergabe vorsehen, aber was stellt sicher, daß die Menschen an der Macht das Gesetz respektieren, statt Wahlergebnisse zu annullieren, die ihnen nicht passen, und Verfassungen zu zerreißen, die sie zu restriktiv finden? Letztendlich ist es die Furcht vor legaler oder außerlegaler Vergeltung, d. h. Gewalt.

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