Existiert die „Bewegung“?

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex, Das Original Does the “Movement” Exist? erschien am 7. November 2014 auf Counter-Currents Publishing (als letzter von Andrew Hamiltons Artikeln dort).

Im strengen Sinne, nein. Es gibt keine Bewegung, sicherlich keine bedeutende organisatorische Struktur, keine Repräsentation innerhalb existierender Institutionen oder revolutionäres Potential, das auf das Überleben der Weißen hinwirkt. Im Gegenteil, Genozid steht auf der Tagesordnung. Genozid, anti-weißer Rassismus, Philosemitismus und Totalitarismus sind die zentralen institutionellen „Werte“ der zeitgenössischen Gesellschaft.

Dies ist der Hauptgrund, warum so viele weiße Rasseorientierte im Laufe der Jahre (das heißt, die Ernsthaften, Leute, die nicht bloß Deppen sind) abschätzig von der „Bewegung“ gesprochen oder sie in Anführungszeichen erwähnt haben, wie ich es gerade getan habe.

Paradoxerweise existiert tatsächlich eine „Bewegung“ von einer anderen Art, das heißt, ein instinktiver Impuls unter den sensibleren und verantwortungsvolleren Mitgliedern unserer Rasse, daß sie überdauern sollte, und sie hat generationenübergreifend existiert, seit die Juden im 19. und frühen 20. Jahrhundert die Macht über die weiße Zivilisation übernommen haben. Dieser Impuls, der von der herrschenden Klasse scharf gedämpft und heftig unterdrückt wird, stellt den natürlichen Trieb allen Lebens dar, zu überleben und für seinen Fortbestand zu sorgen.

Im letzteren Sinne existiert also sicherlich eine weiße, rasseorientierte „Bewegung“ und hat sich über die Zeit hinweg gehalten. Wenn ein Kämpfer fällt, hebt ein anderer sein Gewehr auf. Solche Männer und Frauen zeigen ein einzigartiges Verantwortungsgefühl. Faktisch wurden sie von der riesigen, stummen Sammlung von Vorfahren ausgewählt, die für ihre ungewöhnlichen genetischen Gaben verantwortlich waren.

Aber die fieberhaften Comic-Vorstellungen von Juden, Akademikern, der Massenmedien, staatlich finanzierten linken „Aktivistengruppen“, Geheimpolizisten, Bullen, Staatsanwälte, Richter, Politiker, der Europäischen Union, globalistischer Organisationen etc. sind pure Fantasien. Es gibt keine fünfte Kolonne von „Nazis“, keine riesige geheime Verschwörung, keine schurkischen Weißen, die sich die Hände reiben, während sie sich schlau dazu verschwören, die Götter der Gesellschaft zu vergasen, kein „WASP-Establishment“, keinen Ku-Klux-Klan, keinen allgegenwärtigen weißen Rassismus – nichts.

Nichts.

Dennoch sind die Phantasmen der herrschenden Klasse psychologisch und emotional real, genauso wie die Geister und Götter des primitiven Menschen real waren: sie existieren in den Köpfen der Akteure und beherrschen das Denken und Verhalten in der realen Welt.

Bullen, und sogar die Geheimpolizei, denken zum Beispiel wirklich, daß sie einen Bereich voller sinistrer Rassistengruppen bewohnen, die Juden, Farbige, Moslems und Homosexuelle hassen und jeden Moment bereit sind, die Polizeikräfte der Regierung, die repressive Organisationen lieben, gewaltsam zu stürzen. In ihrer Vorstellung lauern Anders Breiviks und Timothy McVeighs überall in den Schatten. Die ADL, das SPLC, das FBI, das Heimatschutzministerium, die NSA, die akademische Welt, Film und Fernsehen und zahllose Gesetze „bestätigen“ es. Die Wächter sind überzeugt, daß es so ist, und denken und handeln dementsprechend.

Außerdem sind Autoritätsfiguren jeder Art unmißverständlich instruiert worden, daß Das Wort (freie Rede unbegleitet von Handlungen – leeres Reden, reden, reden in einer Handvoll winziger, sorgsam isolierter, genau überwachter Foren, was im Kontext des Genozids Sterilität bedeutet) für sich genommen „Terrorismus“ ist. Das Wort – verbotene, politisch inkorrekte Ideen – hat talismanische Macht. Verbotene Ideen sind so folgenreich, daß sie nicht von Handlungen unterschieden werden dürfen und nicht unterschieden werden. Jeder, der verbotene Gedanken hegt, wird zu einem „Terroristen“.

Denn (wer kann es bestreiten?): Am Anfang war das Wort.

Aber: uneingestanden und unausgesprochen: dasselbe trifft auf das jüdische Wort / das Wort der Regierung zu, heute und gestern – der New Deal, Marxismus, Leninismus, Stalinismus, Trotzkismus, Zionismus, antichristliche Bigotterie, abscheulicher Rassenhass, Austauschmigration, Genozid, Konzentrationslager, Gefängnisse, Kulturverzerrung und -zerstörung, Unterdrückung der Rede, die Pervertierung von Sex und illegaler Handel mit Sex (einschließlich Pornographie) in titanischem Maßstab, die Vernichtung der Ehe, der Familie und des Kindergebärens, Mordanschläge, Folter, der kaltblütige Mord an Zigmillionen von Europäern, Arabern und Asiaten – der gesamte Große Sprung rückwärts moderner Zeiten – hatten alle ihren Ursprung im politisch korrekten Wort.

Der genozidale Imperativ von heute geht von der Grube des Hasses von Leuten aus, die ungebunden von Wissenschaft, Empirie, Realität und moralischen und gesetzlichen Einschränkungen sind und in einem Sumpf des irrationalen religiösen Aberglaubens stecken.

Trotz eines verbliebenen positiven Schwungs aus der Vergangenheit schwinden Wissenschaft, Empirie, Recht, Aufklärung und Moral Tag für Tag dahin, während die Zivilisation stirbt und die Welt in Primitivismus, Dunkelheit, herzzerreißende Gewalt, Sadismus und die Ignoranz gestürzt wird, die in der dämonischen Brust ihrer neuen Herren brennt.

Ohne Bewegung, um es zu stoppen.

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Ein Kommentar

  1. feld89

     /  Dezember 31, 2017

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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