Vielfalt, Vertrauen, Individualismus und Kollektivismus

„Fatigue“ („Müdigkeit“) von John Bosio

Von Ted Sallis, übersetzt von Lucifex. Das Original Diversity, Trust, Individualism, & Collectivism erschien am 24. Februar 2015 auf Counter-Currents Publishing.

Robert Putnams Arbeit über die Vielfalt enthüllte, daß die Steigerung der Vielfalt nicht nur das Maß des Vertrauens zwischen Gruppen senkte, sondern auch das Vertrauen zwischen Individuen derselben Gruppe verringerte.

Wenn man bedenkt, daß es genau das kollektive Handeln als Gruppe ist, das ein notwendiger Bestandteil des Widerstands einer Gruppe gegen die zersetzenden Wirkungen von Vielfalt und Multikulturalismus ist, dann bemerkt man, daß Vielfalt die Fähigkeit hat, ihre eigene Opposition zu entwaffnen.

Man kann eine Mehrheitsethnie betrachten, die einem zunehmenden Grad der Vielfalt innerhalb ihres Nationalstaats ausgesetzt ist. Diese Vielfalt schädigt direkt die Interessen der einheimischen Mehrheitsethnie durch negative Auswirkungen auf ultimative Interessen (z. B., EGI [Ethnisch-genetische Interessen], die durch Rassenaustauschmigration, unterschiedliche Geburtenraten und Rassenvermischung verringert werden) sowie auch wichtige näherliegende Interessen (sozioökonomische, politische, kulturelle etc. Verdrängung, sowie legale und illegale Akte der Aggression durch die Neuankömmlinge gegen die Einheimischen).

Die langfristigen Interessen dieser gefährdeten einheimischen Ethnie werden einen organisierten Widerstand gegen die Vielfalt erfordern. Dieser organisierte Widerstand wird kollektives Handeln erfordern, ein Gefühl der Gruppenidentität, und muß gegen übermäßige Trittbrettfahrerei abgesichert werden. All dies erfordert ein einigermaßen hohes Niveau des Vertrauens zwischen Gruppenmitgliedern. Aber eben die Vielfalt, der sie sich widersetzen wollen, erodiert das Vertrauen innerhalb der Gruppe und macht eine kollektivistischere Geisteshaltung immer schwieriger zu erzeugen und zu halten. Stattdessen tendiert Vielfalt dazu, einen atomisierten Individualismus zu fördern, der aus einem Gefühl des Mißtrauens und der Entfremdung („bowling alone“ – alleine kegeln) entsteht, das die Stärke jeder organisierten Widerstandsbewegung untergraben würde.

Während dieser Prozeß der Gruppenentwaffnung in der Theorie in jeder Gruppe vorkommen könnte, die der Vielfalt ausgesetzt ist, würde er die schädlichsten Auswirkungen auf Gruppen haben, die bereits einen relativ hohen Individualismus und einen niedrigen Kollektivismus haben. Es könnte gut sein, daß eine sehr kollektivistische Gruppe widerstandsfähiger gegenüber dem Mißtrauen in der eigenen Gruppe sein, das durch die Vielfalt gefördert wird, und selbst wenn die Vielfalt diese Gruppe veranlassen würde, sich mehr in die individualistische Richtung zu bewegen, könnte sie, wenn sie von einer hohen Position auf der Kollektivismusskala ausgegangen ist, ein ausreichendes Maß an kollektivem Handeln als Gruppe bewahren, um sich und ihre Interessen zu schützen.

Auf der anderen Seite würde eine bereits individualistischere Gruppe mit schwächerer Fähigkeit zu kollektivem Handeln durch die Vielfalt in einen pathologisch radikal atomisierten Individualismus gedrängt werden und jegliche Fähigkeit zu kollektivem Handeln verlieren, die sie zuvor besessen hatte.

Europäer haben einen relativ niedrigen Kollektivismus, während sie einen hohen Individualismus haben und somit äußerst anfällig für die Auswirkungen der Vielfalt auf das Mißtrauen innerhalb der Eigengruppe sind. Juden und Asiaten, die kollektivistischer sind, wären weit widerstandsfähiger gegen die Vielfalt; selbst wenn sie sich in eine individualistischere Richtung bewegen sollten, könnten sie immer noch in einen „sicheren“ Bereich fallen, der die Fähigkeit zum kollektiven Handeln als Gruppe bewahrt.

Stellt euch zum Beispiel eine Skala von 0 – 100 vor, wobei 0 maximaler Individualismus ist und 100 maximaler Kollektivismus. Stellt euch vor, daß die Position verschiedener Gruppen auf dieser Skala innerhalb eines Bereichs fixiert ist, sowohl durch Gene als auch durch tief verwurzelte kulturelle und historische Einflüsse. Eine Gruppe könnte eine gewisse Fähigkeit haben, sich innerhalb ihres Bereichs zu bewegen, beruhend auf den Umständen, und unter Bedrohung ein bißchen kollektivistischer werden und ein bißchen individualistischer in Zeiten des Friedens und Überflusses (die Größenordnung dieser Verschiebungen könnte ebenfalls zwischen Gruppen variieren, aber wir brauchen uns hier nicht mit diesem Detail zu befassen).

Sagen wir, die Schwelle für kollektives Handeln liegt bei einer Einstufung von 50 oder höher. Europäer fallen vielleicht in den Bereich von 30 – 55, wobei der Bereich von 30 – 45 die Grundposition ist und ein Kollektivismusniveau von 45 – 55 in Zeiten der Belastung beobachtet wird (als historisches Beispiel das nationalsozialistische kollektive Organisieren des deutschen Volkes gegen Juden und andere Feinde). Juden und Asiaten würden normalerweise im Bereich von 65 – 90 liegen. Wenn die Vielfalt eine Verschiebung um 10 Punkte in Richtung Individualismus bewirkt, dann würde den Europäern ihre Fähigkeit zu kollektivem Handeln eliminiert (sie hätten nun einen Bereich von 20 – 45), während Juden und Asiaten, nun im Bereich von 55 – 80, immer noch die Fähigkeit bewahren würden, kollektiv zu handeln.

Natürlich dienen diese Zahlen nur zur Veranschaulichung und sollen keine objektive, quantitative Realität darstellen. Dennoch ist der Punkt klar. Angesichts dessen, daß es die weiße Welt ist, die vorwiegend einer zunehmenden Vielfalt ausgesetzt ist, und daß es Weiße sind, die allgemein gesprochen in Richtung Individualismus verzerrt sind, ist es offensichtlich, daß Vielfalt eine potente memetisch-biologische Waffe im Krieg zur Zerstörung der weißen Welt ist.

Dies ist eine hohe Hürde, die zu überwinden ist. Die Verbesserung des gruppeninternen Vertrauens durch ehrenhaftes und ethisches Verhalten sollte ein „Muß“ für die „Bewegung“ sein – aber ich sehe wenig Anzeichen dafür, daß dies tatsächlich stattfindet. Dies unterstreicht, warum „Trittbrettfahren“ (bei allem, von der Politik bis zu Impfungen) so tödlich ist; wenn man sieht, wie andere Vorteile aus den kollektiven sozialen Gütern der Gruppe ziehen, während sie selbst keinen Beitrag zu jenen Gütern leisten, wird dies das Vertrauen innerhalb der Eigengruppe weiter erodieren und weiteres kollektives Handeln unmöglich machen.

Wir müssen unseren Platz im Kontinuum von Individualismus und Kollektivismus verstehen, und auch die Notwendigkeit für kollektives Handeln verstehen, und die schädlichen Auswirkungen der Vielfalt noch besser verstehen. Das nicht zu tun, ist Torheit und wird unausweichlich zu unserer endgültigen Niederlage führen.

Anmerkung: Zwecks Hintergrundinformation lest dies.

Quelle von Counter-Currents: http://eginotes.blogspot.com/2015/02/diversitytrust-individualism-and.html

Kommentare aus dem Originalstrang auf Counter-Currents:

FW:

„Wenn man sieht, wie andere Vorteile aus den kollektiven sozialen Gütern der Gruppe ziehen, während sie selbst keinen Beitrag zu jenen Gütern leisten, wird dies das Vertrauen innerhalb der Eigengruppe weiter erodieren und weiteres kollektives Handeln unmöglich machen.“

Dies ist genau der Grund, warum die amerikanische Linke – von FDRs Jew Deal an – so aggressiv bei der Etablierung des Wohlfahrtsstaates gewesen ist. Sie verstanden, daß jeglicher Zorn, der in der weißen Gemeinschaft als Ergebnis dessen entstünde, daß man zu Tode gearbeitet/besteuern wird, um schwarze/braune Mündel des Staates zu unterstützen, sehr durch die Saat der Auflösung aufgewogen würde, die in der weißen Gemeinschaft gesät würde, während sie zunehmend zwischen Produzenten und Empfängern gespalten würde.

Ob die verwendeten „Codes“ nun „Redneck“ oder „Hillbilly“ sind, oder etwas scheinbar so Harmloses wie die Bezeichnung des ethnischen und kulturellen Herzens der Nation als „the hinterlands“ oder „flyover country“, die bösartigsten – und am meisten applaudierten – der wenigen Formen von „Diskriminierung“, die in unserem judaisierten, kulturmarxistischen Utopia toleriert bleiben, sind diejenigen, die von den „gebildeten“ (indoktrinierten) Weißen der Mittel/Oberschicht gegen arme arbeitende Weiße gerichtet werden.

Das ideologische Lieblingsprojekt des Stammes mag der Kommunismus sein, aber sie haben die beiden Zangenteile des Individualismus und Kapitalismus meisterhaft in eine potentere Waffe der Weißenauflösung verwandelt, als es der traditionelle Klassenkampf (der jedoch immer noch das „rote Fleisch“ ist, das den braunen linken Horden vorgesetzt wird) jemals sein könnte.

Kilroy:

Eine einfache binäre Skala von Individualismus zu Kollektivismus wirft nicht wirklich viel Licht auf das vorliegende Problem. Weiße unterscheiden sich nicht einfach nur darin, daß sie individualistischer statt kollektivistisch sind. Wir unterscheiden uns von anderen Rassen genau darin, wie wir individualistisch und kollektivistisch sind. Alles in allem sind wir weit fähiger zu sinnvollem kollektiven Handeln.

Der Kollektivismus anderer Rassen ist mehr oder weniger etwas in der Art einer primitiven Herden- oder Rudelmentalität; ein räuberischer Tribalismus und geistloser Nepotismus, der Individuen dazu bringt, sich zusammenzutun, wenn irgendeine Art von unmittelbarem Objekt in Sicht ist. Jedes Gefühl für das größere Gemeinwohl fehlt oft völlig in dieser Form von Kollektivismus. In Wirklichkeit beruht er auf einem zynischen Egoismus. Traurigerweise wird in den meisten Fällen selbst einfaches kollektives Handeln wie das Ausheben von Latrinen und sicheren Brunnen für diese angeblich kollektivistischen Rassen unmöglich (siehe die Dokumentation „Vice Guide to Liberia“). Europäer können viel kollektivistischer in jedem bedeutungsvollen Sinn des Wortes sein.

Die Bedeutung des Wortes „Individualismus“ ist für Europäer ebenfalls unterschiedlich. Es bedeutet in Wirklichkeit bloß, daß wir weniger zu der hirnlosen Konformität und dem Gruppendenken neigen, das andere Völker bindet.

Wegen dieser Besonderheiten muß der Nationalismus unter uns eine idealistische Bewegung sein, wenn er an Boden gewinnen soll

Theodore (Ted Sallis):

Mir ist bewußt, daß die Situation komplex ist. Jedoch haben in der Wissenschaft (einschließlich der sogenannten „Sozialwissenschaft“) vereinfachte Modelle oft Erklärungskraft dabei, komplexere Systeme verstehen zu helfen.

Der Hauptpunkt in meinem Essay ist, daß Vielfalt den atomisierten Individualismus verstärkt und kollektives Handeln und Gruppenidentität behindert, und daß diese negative Wirkung der Vielfalt eine größere Bedrohung für diejenigen Gruppen ist, die von Anfang an individualistisch sind.

Im allgemeinen sehe ich, daß das Argument standhält, trotz der größeren Effizienz von Weißen im Vergleich zu anderen Gruppen dabei, kollektives Handeln zur Wirkung zu bringen.

Peter Quint:

Das Bild sagt alles. Der Mann, der von der Arbeit nach Hause kommt, keine Ehefrau, um ihn zu begrüßen, weil sie ebenfalls arbeiten muß, um dabei zu helfen, über die Runden zu kommen. Keine Kinder spielen im Vorgarten, weil sie der Frau so ungelegen kommen und für das weiße Paar eine überwältigende finanzielle Belastung sind (wir sind sowieso zu beschäftigt damit, nichtweiße Geburtenraten zu subventionieren). Die dunkle Straße, keine Nachbarn in Sicht, kein Gemeinschaftsgefühl, weil jeder nach Hause eilt und sich „einigelt“. Alles, was er erwarten kann, ist zunehmende Trostlosigkeit und schließlich jene letzte Beleidigung, „der Tod“. Nachts, bevor er einschläft, denkt er wahrscheinlich: „Ich hoffe, ich bin der erste, der stirbt. Vielleicht kann ich heute Nacht einschlafen und nie wieder aufwachen, einfach in einen Traum von einer glücklicheren Zeit oder einem glücklicheren Ort davontreiben.“

Andrew:

Dies ist eine interessante Art, sich Individualismus/Kollektivismus vorzustellen. Ich frage mich auch, ob die Art, wie Europäer für das Kollektivieren verdrahtet sind, sich von anderen Ethnien unterscheidet (einschließlich möglicherweise einer Teilung zwischen Nordeuropäern und anderen Europiden). Sicherlich ist Vertrauen ein wichtiger Faktor bei der Schaffung einer Umwelt, die zu Kollektivität führt. Wenn man den Film „Triumph des Willens“ ansieht, der Nordeuropäer am Höhepunkt der Kollektivität darstellt, scheinen einige andere Faktoren präsent zu sein:

1) Autoritätsfiguren
2) Symbole
3) Stärke

Zweifellos sind diese und andere Faktoren bereits von Professor MacDonald und anderen identifiziert und diskutiert worden. Etwas, das ebenfalls erforderlich zu sein scheint, ist ein Gefühl der Legitimität und Moralität. Dies ist eine Herausforderung, da das Gesetz des Landes und die meisten moralischen Figuren vorerst auf der Seite der Vielfalt sind (ganz zu schweigen von den Autoritätsfiguren, den Symbolen und der Militärmacht).

Es wäre interessant und wahrscheinlich nützlich, eine Liste davon zusammenzustellen, welche Faktoren notwendig sind. Ich spüre jedoch, daß es eine mächtige Kraft des rassischen Nationalismus innerhalb europäischer Nationen gibt, die künstlich unterdrückt und anästhesiert wird.

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Siehe auch:

Ein WASP-„Jude“: Robert D. Putnam von der Harvard University von Andrew Hamilton

Was ist falsch an der Vielfalt? von Greg Johnson

Vielfalt ist IHRE Stärke: Der Krieg der Eliten gegen die Menschheit von William Pierce

Amerika, wohin: Elitismus oder Rassismus? von William Pierce

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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