Was wird nötig sein?

Von Alex Kurtagic, übersetzt von Deep Roots alias Lucifex (ursprünglich für „As der Schwerter“, hier nachveröffentlicht zum Wieder-Lesen). Das Original What Will It Take? erschien am 30. August 2009 im Occidental Observer.

Viele fragen sich: Was wird nötig sein, damit Weiße endlich reagieren und entschlossen und wirksam Maßnahmen ergreifen, um den Status quo zu ändern? Wie viel schlimmer muß es werden, bevor sie endlich beschließen, daß sie von diesem politkorrekten antiweißen Unsinn genug haben?

Das ist eine gute Frage.

Und traurigerweise werden meine Antworten tiefe Depressionen hervorrufen.

In meinem dystopischen Roman Mister unternehme ich eine unerträglich düstere und detaillierte Erkundung einer Zukunft, in der die weiße Rasse unaufhaltsam untergeht, überwältigt durch das unkontrollierte Wachstum eines chaotischen, multikulturellen Westens voller labyrinthischer und korrupter Bürokratien, zermalmt durch Verschuldung und räuberische Besteuerung, erstickt durch Vorschriften und unverständliche Gesetze, verarmt durch Mangel und Hyperinflation und brutalisiert durch interrassische Feindseligkeiten und rücksichtslose Konkurrenz um ständig schrumpfenden Platz und Ressourcen. Die Welt von „Mister“ ist eine heiße, überfüllte Welt, in der nichts funktioniert und wo die einzigen Zeichen des Widerstandes von einem radikalen Untergrund hartgesottener Fanatiker (den Esoterischen Hitleristen) kommen.

Während ich das Endprodukt des buchstäblich ungehinderten Strebens der Liberalen nach ihrem Utopia verspotte, ist der respektable Konservative das Hauptziel meiner Kritik in dem Roman. Liberale werden immerhin Liberale sein, und weil ihre Sensibilitäten wahrscheinlich weitgehend angeboren sind, können sie nicht überzeugt werden. Die respektablen Konservativen haben jedoch keine Ausrede: sie wissen es besser, und doch entscheiden sie sich aus Furcht davor, beschimpft zu werden, zu schweigen; sie könnten für das langfristige Wohl aller handeln, aber sie entscheiden sich dafür, sich abzukapseln, aus Furcht, kurzfristige Unannehmlichkeiten zu erleiden. Sie sind es, die das liberale Dystopia möglich machen.

Der Hauptcharakter in dem Roman ist ein solcher respektabler Konservativer: ein hochbegabter, weißer IT-Berater der Mittelklasse und von mittlerem Alter, der vor langem entschieden hat, daß er als bloßes Individuum keine Macht hätte, den Lauf der Geschichte zu ändern. Weil er Jedermann ist und spirituell ein leeres Gefäß, bleibt der Charakter namenlos: aber die Leser nennen ihn Mister. Als Resultat seiner Politik der Krypsis und des Ausweichens bekommt er schließlich, was er verdient: er wird aus Gründen verhaftet und eingesperrt, die nebulos und fadenscheinig, aber für seine nichtweißen Inquisitoren beruflich bequem und angepaßt sind. Während seiner Haft hat Mister eine Erleuchtung und erkennt, daß es seine Bemühungen waren, keinen Staub aufzuwirbeln, die dazu geführt haben, daß er eine Zelle mit gewöhnlichen Verbrechern teilt. Als bürokratische Intrigen zu seiner Freilassung führen, kehrt er jedoch leider schnell wieder zu seinem alten Selbst zurück. Es gibt keine dauerhafte Verwandlung.

In seiner kürzlichen Rezension drückte Edmund Connelly Enttäuschung darüber aus, daß Mister seine Einsichten aus der Gefängniszelle nicht in revolutionäres Handeln umgesetzt hat. Aber genau darum ging es: Es ist höchst unwahrscheinlich, daß die weiße Revolution stattfinden wird, von der in der bewußt pro-weißen Romanliteratur fantasiert worden ist, und wir können uns sicherlich nicht darauf verlassen, daß der respektable Konservative in naher Zukunft den Mund aufmacht oder zu irgendeiner Art von oppositioneller Aktion beitragen wird. Wenn das Leben des respektablen Konservativen direkt bedroht ist und wenn es über jeden Zweifel hinaus offensichtlich ist, daß seine einzigen unmittelbaren Optionen Sieg oder Tod sind, dann könnte er erwägen, irgendetwas zu tun. Andernfalls hat er zuviel Angst. Das Problem ist natürlich, daß der respektable Konservative, wenn das Establishment – die Machtclique, die die Belohnungen und Bestrafungen verteilt – von liberalem und anti-weißem Charakter ist, den Respekt genau der Interessengruppe braucht, die ihn hasst. Entmannung wird also zum Preis für gesellschaftlichen Status und persönliches Vorwärtskommen.

„Respektable“ – aber niemals bewundernswerte – Konservative

Die schrittweise Strategie, die von den Liberalen verfolgt worden ist und die von den Einsichten des italienischen Kommunisten Antonio Gramsci geprägt bleibt, bedeutet, daß ein respektabler Konservativer enorme materielle Vorteile erlangen kann um den Preis, daß er gelegentlich kleine Zugeständnisse an die Political Correctness macht. Materieller Vorteil ist in einer Konsumgesellschaft ein sicherer Gewinner, während die Philosophie des rationalen Eigeninteresses, die Teil ihrer ideologischen Struktur ist, es nicht erstrebenswert erscheinen läßt, sich dem auszusetzen, was eine Menge Ärger und gesellschaftliche Unannehmlichkeiten zu sein scheint, um sich einem Zugeständnis in einer übermäßig lautstarken, aber ansonsten oberflächlich trivialen Frage zu widersetzen. Nichtkonformität, aufrührerische Anstrengungen und revolutionäre Aktivitäten erfordern Risiken und Opfer und bieten keine Erfolgsgarantie – eine Situation, die für den archetypischen Homo Oeconomicus inakzeptabel ist.

Wenn man zusätzlich bedenkt, daß europäischstämmige Völker, vielleicht mehr als ihre Gegenstücke (außer Südostasiaten) dazu neigen, Handlungen im Kontext langfristiger Konsequenzen zu verstehen, und (anders als Asiaten) zu den am wenigsten ethnozentrischen und endogamen menschlichen Populationen zählen, dann ist zu befürchten, daß eine weiße Revolution unter den meisten Umständen nicht nur höchst unwahrscheinlich, sondern nahezu unmöglich ist.

Wenn es um wichtige und schwierige Entscheidungen geht, neigt der Mensch zum Zaudern und Aufschieben, zum Ignorieren oder Rationalisieren bekannter Probleme, bis er vor einer größeren Notsituation steht. Und selbst wenn er es mit solch einem Notstand zu tun hat, geht die menschliche Tendenz dahin, die Symptome zu behandeln und nicht die Ursachen, was gewöhnlich das ursprüngliche Problem verschlimmert. Oft ist die Behandlung zu wenig und erfolgt zu spät, und die Menschen sind schließlich dazu gezwungen oder entscheiden sich dafür, sich so gut sie können Veränderungen anzupassen, die einst vermeidbar waren, deren Umkehrung aber seither zu kostspielig geworden ist.

Die einzigen Umstände, die ich mir vorstelle, wo die europäischstämmige Bevölkerung wahrscheinlich ihre kollektive Identität wiederentdeckt, ihren Mut zusammennimmt und aktiv danach strebt, in Verfolgung ihrer langfristigen Interessen die gesellschaftliche, kulturelle, politische, wirtschaftliche und demographische Initiative wiederzugewinnen, sind solche, unter denen die Lebensumstände unerträglich geworden sind. Und die einzigen Umstände, die ich mir vorstelle, wo die Anstrengung wahrscheinlich erfolgreich ist, sind solche, wo die Schuldigen – das gegenwärtige politische, mediale und akademische Establishment – korrekt identifiziert sind, und wo es offensichtlich ist, daß Sieg oder Tod – wir oder sie – die einzigen Optionen sind.

Unsere Führung ist unfähig, und während ihre Mitglieder durch zunehmend weniger tüchtiges einheimisches und importiertes Personal ersetzt werden, werden die Lebensumstände für die verbliebene weiße Minderheit schließlich unerträglich werden – eine Minderheit zu sein, die kein Teil einer herrschenden Elite ist, und eine Minderheit zu sein, gegen die eine feindselige Mehrheit einen Groll hat, ist historisch eine unglückliche Situation gewesen. Den Status quo beizubehalten, macht dies einfach zu einer Frage der Zeit, und daher relativ leicht.

Schwieriger wird es für den Großteil der europäischstämmigen Bevölkerung sein, die Schuldigen korrekt zu identifizieren. Die Aufgabe der Identifizierung obliegt uns. Jedoch stellt die Tatsache, daß unser Establishment auf vielen Ebenen heterogen ist und viele enthält, die aussehen und klingen wie wir, eine bedeutende Schwierigkeit dar, nachdem Menschen leichter durch klare Indikatoren überzeugt werden können (z. B. Physiognomie, Kleidungsstil, Körpersprache, Ikonographie) als durch konzeptuelle (z. B. Anhängerschaft an eine Reihe abstrakter Prinzipien). Außerdem betreibt unser Establishment bewußt und unbewußt verbale und visuelle Krypsis, Täuschung und Selbsttäuschung, sodaß die Demarkationslinien, die Freund von Feind, Wahrheit von Lüge und Realität von Fiktion trennen, alles andere als klar sind, und nahezu unmöglich zu identifizieren, geschweige denn schlüssig zu beweisen. Damit dies möglich wäre, müßte der Feind eine visuell abgegrenzte, homogene, endogene und höchst sichtbare Minderheit darstellen.

Die Feinde wissen dies natürlich und sind bereit, jeden Trick im Lehrbuch anzuwenden, um ihr Projekt am Leben zu halten, solange es physisch möglich ist. Für sie ist ihr Projekt lebenswichtig, von großer Tragweite, das bestimmende Moment für die Menschheit, ihre eine und einzige Chance, eine Schöne Neue Welt zu errichten. Es ist auch eine Frage des persönlichen Überlebens. Sie wissen, sollte ihr Projekt scheitern, dann wird man ihnen die Schuld für das Chaos geben, das sie in Verfolgung ihrer utopischen Vision angerichtet haben, und sie könnten sehr leicht im Gefängnis – oder Schlimmerem – enden. Immerhin wissen Leute, die mit revolutionärer Rhetorik aufgewachsen sind, daß die Geschichte viele Beispiele liefert, die das alte Sprichwort beweisen, daß diejenigen, die heute im Gefängnis sind, leicht morgen an der Macht sein könnten, und jene, die morgen im Gefängnis sein könnten, heute an der Macht sind.

Was ist zu tun?

In früheren Artikeln habe ich argumentiert (siehe hier und hier), daß die Überlegenheit des Arguments eine notwendige, aber nicht ausreichende Bedingung dafür ist, zu einer Veränderung des Status quo zu inspirieren, und daß die Meisterung des Stils die Überlegenheit des Arguments jedes Mal schlägt. Ich glaube, daß eine effektive Strategie für uns sich mehr darauf stützen wird müssen, positive Aufmerksamkeit auf uns zu ziehen, als negative Aufmerksamkeit auf den Feind zu lenken. Wir müssen natürlich beides tun, aber bisher ist der Schwerpunkt auf Seiten der Rechten darauf gelegen, sehr ausführlich zu analysieren, zu diskutieren und zu kritisieren, was im Westen schiefgelaufen ist, ohne eine klare alternative Vision einer Gesellschaft zu bieten, die den durchschnittlichen, gesetzestreuen, familienorientierten Bürger anspricht und nicht nur wilde Fanatiker. Weiters ist die Betonung auch auf logischen Argumenten, harten Fakten und wissenschaftlichen Daten gelegen, ohne sie in einen visuell eigenständigen, emotionell inspirierenden und psychologisch ansprechenden Stil zu verpacken. Als Folge davon hat die Gegenseite, die die Wichtigkeit des Stils schon früh verstanden hat und seither zu vollendeten Stylisten geworden ist, sich selbst in der Rolle der jungen, kühnen, spaßigen, dynamischen, aufgeschlossenen Progressiven besetzen können, während sie unsere Seite als aus verklemmten, übellaunigen, rückständigen, engstirnigen und verängstigten alten Männern bestehend abgetan hat. Ihre erfolgreiche Praxis erhält dieses eigennützige Stereotyp lebendig.

Obwohl in seinem Zorn gerechtfertigt, sind Bilder des BNP-Vorsitzenden und Parlamentsabgeordneten Nick Griffin in den britischen Mainstream-Medien fast ausnahmslos so ausgewählt, daß sie ihn als fiesen, verklemmten, übellaunigen, verängstigten, dämonischen und irgendwie erbärmlichen Politiker erscheinen lassen – nicht das Bild von Führerschaft, das ein stilbewußter Wähler sich aussuchen würde. Dies kontrastiert mit der Bildauswahl der Mainstream-Medien für zornige Liberale, selbst für einen wie Bob Geldof (siehe unten).

Liegt es daran, daß Nick Griffin nicht fotogen ist, aber Bob Geldof schon? Liegt es daran, daß Nick Griffin fies und erbärmlich ist, während Bob Geldof gerecht und visionär ist? Die Antwort hängt davon ab, wer fotografiert (siehe unten).

Die Saat für einen alternativen, sich nicht für sich selbst entschuldigenden, selbstbewußten europäischen Stil existiert bereits. Wir können seinen Ausdruck in seiner höchstentwickelten Form in einem ineinandergreifenden Netzwerk aus locker verbundenen Musikszenen finden: Black Metal (besonders die Subszenen des Viking Metal und Folk Metal), Neo-Folk und Martial Industrial. Sie kombinieren sehr effektiv das Hypermoderne und Visionäre mit dem Archaischen und Nostalgischen und widerlegen so den liberalen Mythos, daß traditionelle Werte und neueste Technik sich gegenseitig ausschließen. Sie funktionieren auch auf einer prä-rationalen Ebene, was sie resistenter macht gegen rationalen Terrorismus: Man kann ein Argument widerlegen, nicht aber ein Urgefühl oder eine uralte Spiritualität. Selbst Nicht-Fans dieser Art von Musik würden gut daran tun, die damit verbundene Grafik genau zu studieren und über Wege nachzudenken, alles Relevante und/oder Nützliche daraus zu übernehmen, um sie zu konvertieren und umzuwidmen, um auf anderen Gebieten zu wirken – politisch, kulturell und ökonomisch. Der Triumph des Liberalismus im 20. Jahrhundert, besonders während der 1960er, verleiht Jacques Attalis Theorie Gewicht, daß die Musik der Gegenwart der Klang der Zukunft ist. In anderen Worten, wir hören die Zukunft Jahrzehnte bevor sie zu einer institutionellen Realität wird.

Martial Industrial: Betonung auf Militarismus, Heroismus, Elitismus und Stärke

Pagan / Viking / Folk Metal: Betonung auf Heroismus, Nostalgie, Natur, Mystizismus und eingeborene europäische Traditionen

Ästhetik des Neo-Folk

Und insofern Institutionen ressourcenhungrig sind, kann sich die institutionelle Realität in einer kapitalistischen/Konsumgesellschaft nur mit einem Zuwachs an wirtschaftlicher Macht und der Schaffung wirtschaftlicher Unabhängigkeit materialisieren. Solange wir von der Großzügigkeit und Tolerierung durch ein feindliches Establishment abhängig sind, wird letzteres die Fähigkeit behalten, das Ausmaß unserer oppositionellen Aktionen zu begrenzen, denn eine materiell depriviligierte Ästhetik suggeriert eine zugrunde liegende Idee mit niedrigem Sozialstatus. Wenige wollen einen niedrigen Sozialstatus.

Meine Schlußfolgerung ist daher, daß wir schlecht beraten wären, wenn wir unsere Hoffnungen an die Aussicht auf eine zukünftige weiße Revolution hängen würden, wie sie von William Pierce in The Turner Diaries prophezeit wurde. Es könnte dazu kommen, aber ich vermute, daß, außer im Fall eines glücklichen Zusammentreffens von Umständen, die Bedingungen sich nicht stark oder schnell genug verschlechtern werden, um gewöhnliche Leute – oder auch nur eine ethnisch definierte Bewegung – zum Versuch eines drastischen Sturzes des Establishments zu inspirieren, bevor die Zahlenverhältnisse diese Anstrengung zu etwas Quixotischem und Vergeblichen machen. Manche sehen eine Chance in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise, aber es muß daran erinnert werden, daß Deutschland von 1922 – 1923 von Hyperinflation verheert wurde, und daß selbst während des Endstadiums des wirtschaftlichen Zusammenbruchs Hitlers Versuch der Machtergreifung scheiterte. Als er Erfolg hatte, geschah dies durch legale Mittel, durch eine Kombination eines markanten Stils mit intensiver Vermarktung, wirtschaftlicher Muskelkraft und geschicktem Manövrieren gegen ein geschwächtes, instabiles und diskreditiertes politisches Establishment. [Einschub des Übersetzers: siehe jedoch diesen Kommentar von mir, in dem ich argumentiere, daß Hitler vom Establishment zum „Führer“ gemacht wurde, weil das (((gewollt))) war.] Wir werden bessere Erfolgschancen haben, indem wir bewußt unsere intellektuelle, emotionale und spirituelle Unabhängigkeit behaupten und ein Paralleluniversum erbauen – eine Gesellschaft innerhalb einer Gesellschaft – die um unsere Tugenden herum konstruiert ist. Diese Tugenden können blühen und stärker werden und als Leuchtfeuer der Überlegenheit wirken, während das Establishment schwächer wird und durch seine eigene physische Korruption und moralischen Bankrott auseinanderfällt.

Es gibt jedoch einen begrenzten Zeithorizont für das Entwerfen einer wirksamen Strategie. Je mehr Zeit verstreicht, desto radikalere Maßnahmen werden erforderlich sein, um dieselben Ziele zu erreichen. Wenn man zuviel Zeit verstreichen läßt, werden wir uns schließlich in einer brutalen Zukunft gestrandet wiederfinden, wo unsere Aussichten jenseits aller Hoffnungen liegen.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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