Die Kultur der Kritik (7): Jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht:

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

Die Kultur der Kritik (1) – Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie

Die Kultur der Kritik (2) – Die Boas’sche Schule der Anthropologie und der Niedergang des Darwinismus in den Sozialwissenschaften

Die Kultur der Kritik (3) – Juden und die Linke

Die Kultur der Kritik (4): Die jüdische Beteiligung an der psychoanalytischen Bewegung

Die Kultur der Kritik (5): Die Frankfurter Schule für Sozialforschung und die Pathologisierung nichtjüdischer Gruppenloyalitäten

Die Kultur der Kritik (6): Die jüdische Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Eine Reprise

Heute… scheinen die Einwanderer – vor allem die jüdischen Einwanderer – amerikanischer zu sein als die WASP’s. Sie sind die Gesichter und Stimmen und Gedankenwendungen, die uns am vertrautesten scheinen, als buchstäbliche zweite Natur. [Der WASP] ist der komische Kauz, der Fremde, das Fossil. Wir werfen einen Blick auf ihn, ein wenig verdutzt, und sagen uns: „Wo ist er hin?“ Wir erinnern uns an ihn: blaß, balanciert, ordentlich gekleidet, lebhaft seiner selbst sicher. Und wir sehen ihn als Außenseiter, als Ausländer, eine halbwegs noble Zuchtlinie, die dabei ist, zu verschwinden… Er hat aufgehört, repräsentativ zu sein, und wir haben es erst in dieser Minute bemerkt. Und sowieso nicht so eindeutig.

Was seit dem Zweiten Weltkrieg geschehen ist, ist, daß die amerikanische Empfindung teilweise jüdisch geworden ist, vielleicht genauso jüdisch wie irgendetwas anderes… Der gebildete amerikanische Geist hat gewissermaßen begonnen, jüdisch zu denken. Es ist ihm beigebracht worden, und er war bereit dazu. Nach den Entertainern und Romanautoren kamen die jüdischen Kritiker, Politiker, Theologen. Kritiker und Politiker und Theologen sind von Berufs wegen Former: sie formen die Art zu sehen. (Walter Kerr 1968, D1, D3)

Die Einwanderungspolitik ist ein paradigmatisches Beispiel für Interessenkonflikte zwischen Volksgruppen, weil die Einwanderungspolitik die zukünftige demographische Zusammensetzung der Nation bestimmt. Volksgruppen, die nicht in der Lage sind, die Einwanderungspolitik in ihrem eigenen Interesse zu beeinflussen, werden schließlich von Gruppen verdrängt werden, die zur Erreichung dieses Zieles fähig sind. Einwanderungspolitik ist daher für einen Evolutionisten von fundamentalem Interesse.

Dieses Kapitel behandelt den ethnischen Konflikt zwischen Juden und Nichtjuden auf dem Gebiet der Einwanderungspolitik. Diese ist jedoch nur ein Aspekt des Interessenkonflikts zwischen Juden und Nichtjuden in den Vereinigten Staaten. Die Scharmützel zwischen den Juden und der nichtjüdischen Machtstruktur, die im späten neunzehnten Jahrhundert begannen, hatten immer starke Obertöne von Antisemitismus. Bei diesen Kämpfen ging es um jüdische Aufwärtsmobilität, Quoten für die jüdische Vertretung in den Eliteschulen, angefangen im neunzehnten Jahrhundert und kulminierend in den 1920ern und 1930ern, die antikommunistischen Kreuzzüge in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wie auch um die sehr starke Besorgnis wegen der kulturellen Einflüsse der größeren Medien, die sich von Henry Fords Schriften in den 1920ern über die Inquisitionen der McCarthy-Ära bis in die Gegenwart erstreckte (Separation and its Discontents, Kapitel 2). Daß Antisemitismus an diesen Angelegenheiten beteiligt war, kann man aus der Tatsache ersehen, daß Historiker des Judaismus (z.B. Sachar 1992, S. 620ff) sich verpflichtet fühlen, Berichte über diese Ereignisse als wichtig für die Geschichte der Juden in Amerika einzubeziehen, an den antisemitischen Äußerungen vieler der nichtjüdischen Teilnehmer und am selbstbewußten Verständnis jüdischer Teilnehmer und Beobachter.

Die jüdische Beteiligung an der Beeinflussung der Einwanderungspolitik in den Vereinigten Staaten ist besonders als Aspekt ethnischen Konflikts bemerkenswert. Die jüdische Mitwirkung an der Beeinflussung der Einwanderungspolitik hat gewisse einzigartige Eigenschaften gehabt, die jüdische Interessen von den Interessen anderer Gruppen unterschieden, die eine liberale Einwanderungspolitik befürworteten. Während eines Großteils der Zeitperiode von 1881 bis 1965 entsprang ein jüdisches Interesse an liberaler Einwanderungspolitik einem Wunsch, eine Zuflucht für Juden zu schaffen, die vor antisemitischen Verfolgungen in Europa und anderswo flohen. Antisemitische Verfolgungen sind ein wiederkehrendes Phänomen in der modernen Welt gewesen, angefangen mit den russischen Pogromen von 1881 und fortgesetzt bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion und in Osteuropa. Als Folge davon ist liberale Einwanderung ein jüdisches Interesse gewesen, weil „das Überleben oft diktierte, daß Juden Zuflucht in anderen Ländern suchten“ (Cohen 1972, S. 341). Aus einem ähnlichen Grund haben Juden beständig eine internationalistische Außenpolitik der Vereinigten Staaten befürwortet, weil „ein international gesinntes Amerika wahrscheinlich sensibler für die Probleme ausländischer Judengruppen sein wird“ (S. 342).

Es gibt auch Hinweise darauf, daß Juden viel mehr als jede andere aus Europa stammende Volksgruppe in den Vereinigten Staaten eine liberale Einwanderungspolitik als Mechanismus gesehen haben, der sicherstellt, daß die Vereinigten Staaten eine pluralistische statt einer einheitlichen, homogenen Gesellschaft sein würden (z. B. Cohen 1972). Pluralismus dient sowohl inneren (gruppeninternen) als auch externen (zwischen Gruppen) jüdischen Interessen. Pluralismus dient inneren jüdischen Interessen, weil er das interne jüdische Interesse an einer Rationalisierung und offenen Befürwortung eines Interesses an offener statt halb-kryptischer jüdischer Gruppenbindung und Nichtassimilierung legitimiert, was Howard Sachar (1992, S. 427) als seine Funktion der „Legitimierung der Bewahrung einer Minderheitskultur inmitten der mehrheitlichen Gastgesellschaft“ bezeichnet. Sowohl Neusner (1993) als auch Ellman (1987) meinen, daß das gesteigerte Gefühl ethnischen Bewußtseins, das seit kurzem in jüdischen Kreisen zu erkennen ist, von dieser allgemeinen Bewegung innerhalb der amerikanischen Gesellschaft hin zur Legitimierung von kulturellem Pluralismus und Ethnozentrismus von Minderheitengruppen beeinflußt worden ist. Dieser Trend zu offenen statt der halb-kryptischen Formen, die das Judentum in westlichen Gesellschaften des zwanzigsten Jahrhunderts charakterisiert haben, wird von vielen als entscheidend für den Fortbestand des Judentums betrachtet (z. B. Abrams 1997; Dershowitz 1997; siehe Separation and its Discontents, Kapitel 8). Das Reformjudentum, die am wenigsten offene Form des zeitgenössischen Judentums, wird stetig traditioneller, einschließlich einer größeren Wertlegung auf religiöse Rituale und einer tiefen Sorge um die Verhinderung von Mischehen. Eine vor kurzem abgehaltene Konferenz von Reformrabbis betonte, daß die starke Zunahme des Traditionalismus teilweise das Ergebnis der zunehmenden Legitimität des ethnischen Bewußtseins im Allgemeinen ist (Los Angeles Times, 20. Juni 1998, A26).

Ethnischer und religiöser Pluralismus dient auch äußeren jüdischen Interessen, weil Juden dadurch nur eine von vielen Volksgruppen werden. Dies hat die Streuung politischen und kulturellen Einflusses unter den verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen zur Folge, und es wird schwierig oder unmöglich, einheitliche, zusammenhängende Gruppen von Nichtjuden zu entwickeln, die in ihrer Opposition gegen das Judentum vereint sind. Geschichtlich haben größere antisemitische Bewegungen dazu geneigt, in Gesellschaften auszubrechen, die abgesehen von den Juden religiös und/oder ethnisch homogen gewesen sind (siehe Separation and its Discontents). Umgekehrt war ein Grund für den relativen Mangel an Antisemitismus in Amerika im Vergleich zu Europa der, daß „Juden nicht als einzelne Gruppe von [religiösen] Nonkonformisten hervorstachen.“ (Higham 1984, S. 156). Obwohl ethnischer und kultureller Pluralismus sicherlich nicht in garantierter Weise jüdische Interessen befriedigen (siehe Kapitel 8), ist es trotzdem so, daß ethnisch und religiös pluralistische Gesellschaften von Juden als mit größerer Wahrscheinlichkeit jüdische Interessen befriedigend wahrgenommen worden sind als Gesellschaften, die von ethnischer und religiöser Homogenität unter Nichtjuden gekennzeichnet sind.

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„Way of hope“: die interkulturellen christlichen Bereicherungsförderer

Von Deep Roots , ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“ im Dezember 2014

Als am Freitag dem 12. Dezember im ORF über die angeblich von „Rechtsextremen“ (siehe dazu „Asylaten“ und Antifanten: eine graphologische Auffälligkeit) verübten Brandanschläge und Schmieraktionen gegen drei Asylantenquartiere in der bayerischen Ortschaft Vorra berichtet wurde, hieß es da, die Dorfbewohner selbst seien gar nicht gegen die Asylanten und hätten sich sogar auf sie gefreut und bereits eine Willkommensfeier für sie geplant. Und auch als in weiterer Folge PEGIDA-Demonstranten gezeigt (das erste Mal, daß ich in den österreichischen Medien etwas von dieser Bewegung gesehen habe) und als besorgniserregend hingestellt wurden, fügte man hinzu, daß dies nicht über das große Maß an Hilfsbereitschaft für Flüchtlinge in Deutschland hinwegtäuschen dürfe, für die als Beispiel auch Willkommensfeiern genannt wurden, „wie auch in Vorra eine geplant war“.

Ich dachte mir da noch: „Willkommensfeiern?! Für Asylanten?! In Österreich gäbe es so etwas sicher nicht!“ Aber schon am nächsten Tag darauf mußte ich in der „Kronen-Zeitung“ diesen Artikel einer Barbara Winkler lesen:

Welle der Hilfsbereitschaft in Weiz für Flüchtlinge aus Syrien

Weiz. – Kurz vor Weihnachten, dem Fest der Liebe, eine schöne Aktion: In Weiz werden auf Initiative der „Way of hope“-Bewegung Flüchtlingen aus Syrien Herzen und Türen geöffnet. Wohnungen, Dolmetscher, Psychotherapeuten, Lebensmittel und vieles mehr wurden innerhalb kürzester Zeit – von der Bevölkerung – organisiert. Man möchte damit Vorbild für ganz Österreich sein.

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Die ersten der insgesamt 37 Flüchtlinge werden am Montag in der oststeirischen Bezirkshauptstadt eintreffen. Statt skeptischer Blicke gibt’s zur Begrüßung offene Herzen: „Wir konnten in kürzester Zeit sieben Wohnungen anmieten. Zusätzlich wurden Einrichtungsgegenstände, Lebensmittel, Kleidung und Geld gespendet“, freut sich Initiator Fery Berger von der interkulturellen Bewegung „Way of hope“ über die enorme Hilfsbereitschaft.

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Der Theologe kooperiert eng mit Pfarre und Stadt, die formale Abwicklung der Flüchtlingsaufnahme erfolgte durch einen Vertrag mit dem Land, das ja bekanntlich händeringend nach neuen Quartieren sucht.

Wer noch helfen möchte: Am 17. Dezember findet im Kunsthaus ein Begrüßungsabend statt, Beginn ist um 17 Uhr.

Ich habe mir dann die Netzseite dieser katholischen „interkulturellen“ Bewegung WAY of HOPE: Spirituelle Bewegung für einen globalen Wandel angesehen und präsentiere nachfolgend Auszüge daraus (besonders aufschlußreich ist das „Menora“-Diagramm im ersten Abschnitt):

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Konversationen mit Fjordman

Ausblick auf den Fedafjord bei Kvinesdal

Ausblick auf den Fedafjord bei Kvinesdal

Das Original von Baron Bodissey erschien am 3. Mai 2007 bei „Gates of Vienna”:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2007/05/conversations-with-fjordman.html

Übersetzung: Deep Roots

Tell me again about Europe and her pains,

Who’s tortured by the drought, who by the rains.

Glut me with floods where only the swine can row

Who cuts his throat and let him count his gains.

It seemed the best thing to be up and go.

— William Empson, aus „Aubade”

Während der letzten zwei Jahre ist Gates of Vienna nach und nach eurozentrischer geworden, als ich es von einem durchschnittlichen amerikanischen Blog erwartet hätte. Ein gewisser wohlbekannter Linkie-Blog – ich werde mich nicht dazu herablassen, ihn hier zu nennen oder zu verlinken — hat uns als „die Eurotrash-Version von LGF”* bezeichnet. Und das mit gutem Grund. Wer könnte da wiedersprechen? [* Lang ist’s her; da war GoV noch nicht von Charles Johnsons Bannstrahl getroffen; d. Ü.]

Je mehr ich über den Großen Dschihad ermittle, desto wichtiger erscheint Europa. Die Vereinigten Staaten kämpfen militärisch an den Frontlinien des „Kriegs gegen den Terror”, aber die Europäer leben an den Frontlinien. Was in Europa geschieht, ist entscheidend: wenn die USA Dänemerks Beispiel folgen, dann können wir erwarten, den Dschihad zu besiegen. Wenn wir uns Schweden zum Vorbild nehmen, dann können wir gleich jetzt unseren Kopf zwischen unsere Beine stecken und unser kollektives Fundament zum Abschied küssen.

In jedem Fall wirft das, was in Europa geschieht, die Schatten der künftigen Dinge hier in den USA voraus.

*   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *

Während ich in Kopenhagen war und bei Steen in seinem Apartment wohnte, hatte ich das Privileg, an einigen ausgedehnten Unterhaltungen mit Fjordman teilzunehmen. Meistens waren es nur wir drei, aber einmal spät nachts nach dem Counterjihad-Gipfeltreffen waren eine Zeitlang mehrere andere Dänen da, sowie Gaia ein britisches Mitglied von Vigilant Freedom. Die Gruppe diskutierte einen weiten Themenbereich betreffend die moslemische Einwanderung in Europa.

Fjordman und ich stimmen darin überein, daß Amerika keine Chance haben wird, wenn Europa dem Dschihad unterliegt – wenn sie untergehen, gehen wir unter. Wir werden länger durchhalten, aber uns wird das gleiche Schicksal blühen. Die europäische Krise steht als Warnung für Amerika vor dem, was kommen wird.

Unser größtes Problem ist nicht, daß eine durchgeknallte Horde von Mudschahiddin Zugang zu französischen Atomwaffen oder britischen Rüstungsgütern haben könnte – obwohl das eindeutigst ein Thema für unsere nationale Sicherheit ist. Das wahre Problem ist, daß die amerikanische politische Kultur sich nicht sehr von ihrem europäischen Gegenstück unterscheidet. Ihre Reaktion auf die islamofaschistische Krise – Dhimmitude, Zusammenbruch, Bürgerkrieg oder ein wiedererwachter Sinn nationaler Entschlossenheit – wird wahrscheinlich unsere eigene vorwegnehmen.

Nach Fjordmans Meinung ist Schweden ein hoffnungsloserer Fall als jedes andere europäische Land. Gefangen in einer selbstzerstörerischen Spirale aus Einwanderung, hoher Besteuerung, Wohlfahrtsausgaben und Wirklichkeitsverleugnung, sieht es sich einer dräuenden Katastrophe gegenüber.

Paul Weston schrieb auf deinem Blog, daß Europa bis 2025 einen Bürgerkrieg erleben wird,” sagte er, „aber ich denke, er unterschätzt, wie bald das sein wird. Innerhalb von höchstens fünf bis zehn Jahren wird die schwedische Gesellschaft zusammenbrechen. Es ist unvermeidlich; der schwedische Wohlfahrtsstaat ist einfach nicht zu erhalten.”

„Aber der Bürgerkrieg wird nicht in Schweden anfangen. In Schweden hat sich das schon zu weit entwickelt. Ich denke, der Bürgerkrieg wird zuerst in Britannien losgehen, das die zweitschlimmsten Bedingungen hat. Aber die Briten haben immer noch Widerstandsgeist.”

Gaia stimmte vehement zu. „Die Menschen in Britannien werden schließlich den Bruchpunkt erreichen,” sagte sie. „Gleich unterhalb der Oberfläche sind die Leute wirklich sehr zornig, und es wird nur einen kleinen Funken brauchen, damit das hochgeht. Die Geiselsituation im Iran hat es nur schlimmer gemacht.” Die allgemeine Diskussion, die sich daran anschloß, erreichte einen Konsens über die groben Züge der zukünftigen Ereignisse im Vereinigten Königreich:

1.   Die britische Regierung setzt ihre selbstmörderische Politik fort, den Multikulturalismus zu fördern und auf britische „Rassisten“ einzuschlagen.
2.   Ein voreiliger Vorfall durch einen Einwanderer oder eine Gruppe von Einwanderern entzündet die Gewalt, wobei Mobs zorniger Briten das Gesetz in ihre eigenen Hände nehmen.
3.   Die Sondereinsatzkräfte der Polizei und möglicherweise Truppen des Militärs werden von der Regierung aufgeboten, um die „rassistischen Hooligans“ zu unterdrücken.”
4.   An diesem Punkt hat ein wahrer Bürgerkrieg begonnen, wobei die Regierung und die Zivilbehörden in stillschweigender Allianz mit den Islamisten die einheimischen Briten bekämpft.
5.   Elementen der Polizei und des Militärs Elements widerstrebt es, gegen ihre eigenen Landsleute zu kämpfen – mit denen sie weitgehend einer Meinung sind – und schlagen sich auf die „rassistische“ Seite des Konflikts.
6.   Der nächste Schritt…? Vielleicht ein ausgewachsener Bürgerkrieg?

Fjordman und Gaia hatten beide das Gefühl, daß Britannien den blutigen Konflikt schließlich überstehen und endlich seine selbstzerstörerische Politik aufgeben wird, nachdem es einen gewaltigen Preis bezahlt hat. Schweden ist jedoch etwas ganz anderes.

*   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *   *

Während ich bei Steen war, zeigte er mir ein kürzlich veröffentlichtes Buch mit dem Titel Exit Folkhemssverige: en samhällsmodells sönderfall (Abgang des schwedischen Volksheimes: Eine Mustergesellschaft löst sich auf) von Ingrid Björkman, Jan Elfverson, Jonathan Friedman, und Åke Wedin. Es handelt vom Ende des „schwedischen Modells” und der kommenden Implosion von Schwedens Wohlfahrtsstaat zusammen mit seinem historischen gesellschaftlichen Konsens.

Steen und Fjordman betrachten dies als ein wichtiges Buch, und es ist keine Überraschung, daß es schwierig war, in Schweden einen Verleger dafür zu finden. Die Autoren versorgten Steen mit dem Textdokument des gesamten Buches, und er hat einen Blog aufgemacht, der sich seiner Online-Veröffentlichung Kapitel für Kapitel widmet. Es ist jedoch noch keine englische Übersetzung verfügbar.

„Vater, wo warst DU, als sie unser Land an Fremdlinge verschenkten?”

„Vater, wo warst DU, als sie unser Land an Fremdlinge verschenkten?”

Das Ideal von Folkhemssverige hat die schwedische Politik mehr als sechzig Jahre lang angetrieben, und die Tatsache, daß es unhaltbar geworden ist, ist für die Schweden schwer zu akzeptieren. Das, plus die erstickende Decke des Konsenses, der ein endemischer Teil der schwedischen Kultur ist, hat es buchstäblich unmöglich gemacht, eine alternative öffentliche Politik zu konstruieren oder auch nur die Möglichkeit einer solchen zu diskutieren. Das schwedische Staatswesen, gekettet an den Anker des Wohlfahrtsstaates, wird geknebelt und mit verbundenen Augen in die multikulturelle Lagune geworfen.

Nicht einer derjenigen, mit denen ich gesprochen habe, nicht einmal die Schweden, hegte viel Optimismus für Schweden. Aber die schwedischen Vertreter beim Counterjihad-Gipfeltreffen waren entschlossen, zu tun, was immer sie können, um das Wahrwerden von Fjordmans düsteren Voraussagen zu verhindern.

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Israel müssen die Freuden der Bereicherung gebracht werden

Archiv des verbotenen Wissens

Nachdem inzwischen erwiesen ist, welch unglaubliche Bereicherung die Anwesenheit herzlicher Zuwanderer aus der Dritten Welt für uns Europäer darstellt, wäre es ungerecht, nicht alle Mühen auf sich zu nehmen, um auch die in Israel lebenden Juden in diesen Genuss kommen zu lassen. Daher: Offene Grenzen für Israel!

Unter anderem sind Facebook und Twitter Plattformen, die die Verbreitung dieser Forderung ermöglichen (auch dort kann man übrigens anonyme Konten mit Tor einrichten).

OpenBordersForIsrael-6 Menschen sind nicht derart unterschiedlich. Warum können wir nicht dieselben Rechte in Israel haben?

OpenBordersForIsrael-8 Der Multikulturalismus hat Europa unvergleichbar bereichert. Israel verdient dieselbe freudige Bereicherung.

OpenBordersForIsrael-9 The Times of Israels: „52% der israelischen Juden stimmen überein: afrikanische Zuwanderer sind ‚ein Krebsgeschwür'“ – „Rabbi fordert die Vernichtung der Araber“; The Jerusalem Post: „Yosef: Die Gojims existieren nur, um den Juden zu dienen“ –  Alle lieben und beschützen die Juden. Warum hassen die Juden alle anderen?

OpenBordersForIsrael-11 Als Mittelmeeranrainer ist es Israels Pflicht…

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Merkel verletzt den NATO-Vertrag

merkel

Von Patrick Cloutier; Original: Merkel violates the NATO treaty, erschienen am 2. August 2016 auf „The Occidental Observer“.

Übersetzung: Lucifex

Im Laufe des vergangenen Jahres hat Deutschlands Angela Merkel Europa über eine Million männlicher, islamischer Flüchtlinge aufgezwungen – dieselben Flüchtlinge, die am Silvesterabend überall auf dem Kontinent Frauen vergewaltigten. In Westeuropa sind ihre Handlungen weitgehend unangefochten geblieben, teilweise wegen des Glaubens, dass der EU-Vertrag ihr die Autorität gibt, Europa mit nichteuropäischen Völkern zu fluten. Es stellt sich jedoch heraus, dass Merkels Flüchtlingspolitik den NATO-Vertrag verletzt.

Die Organisation des Nordatlantikvertrags (North Atlantic Treaty Organization – NATO) wurde am 4. April 1949 gegründet, um von einem sowjetischen Angriff auf Westeuropa abzuschrecken. Ursprünglich gab es 12 Mitglieder: Belgien, Kanada, Dänemark, Frankreich, Island, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Portugal, das Vereinigte Königreich und die Vereinigten Staaten. Deutschland trat 1955 der NATO bei und wurde im Laufe der Jahre von anderen Nationen gefolgt.

Die Missionsgrundsätze der NATO lauten (Auszug):

„Die Parteien dieses Vertrags… sind entschlossen, die Freiheit, das gemeinsame Erbe und die gemeinsame Zivilisation ihrer Völker zu sichern.“ Artikel 2 des Vertrags lautet: „Die Parteien werden zu… friedlichen und freundschaftlichen internationalen Beziehungen beitragen, indem sie ihre freien Institutionen stärken… und indem sie Verhältnisse der [inneren] Stabilität und des Wohlergehens fördern.“ Somit sind NATO-Mitglieder dazu verpflichtet, die Freiheiten, Traditionen und Kulturen der historischen Völker Europas zu schützen und zu bewahren. Während der Vertrag eine europäische politische Integration fördern mag, fordert er nicht die Verdrängung und das schließliche Verschwinden europäischer Völker. Keiner der Unterzeichnerstaaten hat einem Selbstmordpakt zugestimmt, und es wird so verstanden, dass, „wenn ein Vertrag gefährlich oder unvereinbar mit der Unabhängigkeit eines Staates wird, oder ein dauerhaftes Hindernis für… die Rechte seines Volkes, dieser aufgekündigt werden kann.“

Es ist wohl so, dass Kanzlerin Merkels Entscheidung, Europa mit einer Flutwelle islamischer Flüchtlinge zu überfluten, den NATO-Vertrag verletzt, denn 1) liefert sie Europa – und besonders dessen verwundbarste Bürger – einem Volk, einem Glauben und einer Kultur aus, die dem Christentum und den europäischen Traditionen feindlich gesinnt sind, und 2) fördert sie Zustände der Instabilität und des Terrors (wie es wohl auch die Handlungen des NATO-Mitgliedsstaates Türkei tun).

Genauso wenig kann Kanzlerin Merkel behaupten, dass Deutschland sich hinsichtlich dieser Flüchtlinge dem EU-Vertrag unterwerfen muss, denn der NATO-Vertrag verbietet auch dies. Artikel 8 des Vertrags lautet (Auszug):

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Überleben oder Union? Die europäische Frage

KebabsInParis

Von Lawrence Murray; Original: Survival or Union? The European Question, erschienen am 5. Juli 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

 

„Ich will keine Zukunft, in der die Politik hauptsächlich ein Kampf zwischen dem kosmopolitischen Finanzkapitalismus und einer ethnonationalistischen Gegenreaktion ist.“

Chris Hayes, MSNBC

Nun, Pech gehabt. Der Underdog-Sieg der Brexit-Kampgne im britischen Referendum über die Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) gegen die Kräfte der internationalen Finanz, des Antinationalismus und des Psychoterrors, die von den neoliberalen Eliten eingesetzt werden, erhebt eine Anzahl von Fragen für die alternative Rechte und für weiße Nationalisten. Die Implikationen reichen weit über die einfache Frage hinaus, ob Britannien austreten oder bleiben soll – sie sind für die globale europäische Bevölkerung von Bedeutung.

Die meisten Leute in der Bewegung, mich selbst eingeschlossen, sind über Britanniens Ablehnung der EU erfreut. Aber fast universal sind unsere Gegner von der selbstbewussten Reaktion gekränkt, die gegenwärtig gegen ihre Weltordnung wettert. Die Briten sind ein ignorantes und bigottes Volk, das sich weigert, sich der Vorrangstellung der Kosten-Nutzen-Analyse zu unterwerfen, und haben Xenophobie, Hass und Nationalismus angenommen, so lautet jedenfalls das Narrativ. Brexiter stehen auf der falschen Seite der Geschichte™ – ja, obwohl „Remain“ verloren hat, stehen sie auf der richtigen Seite der Geschichte™ – und gefährden den Frieden und die Stabilität in Europa, um zu der Art von Politik und Kleinstaatennationalismus zurückzukehren, die zu den Weltkriegen des letzten Jahrhunderts führte. Das Versagen der Vorstellungskraft, das unsere Feinde beherrscht, überrascht nicht, und es ist kein Zufall, dass ihre gesamte Weltsicht sich um eine neurotische Furcht vor jeglichem Ausdruck von europäischem Ethnozentrismus oder Nationalismus dreht. Es mit dem Zweiten Weltkrieg zu verknüpfen, ist natürlich ein Verweis auf den Holocaust.

In diesem Artikel möchte ich eine Anzahl von Themen darlegen: Erstens, warum das britische Volk mit der Ablehnung der EU die richtige Entscheidung getroffen hat. Zweitens, warum die EU eine ungeeignete Institution für das europäische Überleben ist. Drittens, warum die Alternative zur EU nicht inhärent ein chaotisches Europa brudermörderischer Kriege ist. Und viertens, was ich für den idealen zukünftigen Zustand halte.

Der Brexit ist die beste verfügbare Option und bringt Britannien auf einen Weg zur Wiedergewinnung seiner nationalen Souveränität und Kontrolle über die Einwanderungspolitik

Die einfache Tatsache ist, dass die britische Mitgliedschaft in der EU bedeutete, dass die zweitgrößte Volkswirtschaft in Europa offene Grenzen zu 27 ethnisch, kulturell und ökonomisch verschiedenen Ländern hatte. Zusätzlich zu Britanniens existierendem Problem der Einwanderung aus dem „Commonwealth“, d. der Kolonisierung durch Nichtweiße, gab es einen unbewältigbaren jährlichen Zustrom aus vorwiegend osteuropäischen Ländern in ein Land, das bereits damit zu kämpfen hatte, mit der Entindustrialisierung und der sinkenden Teilhabe der Arbeiterschaft fertigzuwerden. Hätte Britannien versuchen können, einige dieser europäischen Einwanderer über mehrere Generationen hinweg nach amerikanischer Art zu anglisieren, während es die protektionistischen Einstellungen seiner verschmachtenden einheimischen Arbeiterklasse niederhielt? Vielleicht, aber angesichts der Nähe zu ihren ethnischen Heimatländern und der Bewegungsfreiheit dorthin hätten Migranten aus der EU sich ohnehin nie zu assimilieren brauchen, nachdem sie im Grunde als Doppelstaatsbürger leben könnten.

Das wäre natürlich vom britischen Staat zuviel verlangt. Wie sein Gegenstück auf der anderen Seite des Atlantik, die Vereinigten Staaten, glaubt das Vereinigte Königreich nicht an die Assimilierung von Einwanderern. Vermischt mit der existierenden antiweißen Multikulturalismuspolitik, die den politischen Kollektivismus von Nichtweißen fördert, wäre die Ermutigung zur Assimilation von Migranten aus der EU, während man andere importierte ethnische und religiöse Kolonien aufkeimen lässt, auf bizarre Weise widersprüchliche Ziele. Es gab nie irgendeine Vorstellung, dass Polen oder Letten zu Engländern oder Briten gemacht werden sollten, nur dass sie Bewegungsfreiheit in Britannien haben sollten.

Auf lange Sicht ist das Ergebnis eines endlosen Zustroms von Ausländern ein fremdes Land. Was der Grund dafür ist, dass Britannien sich nun in der heiklen Situation befindet, dass die meisten dort wohnenden Nichtweißen sich zuerst als Briten identifizieren, während die meisten Engländer, d. h., die meisten Briten, sich zuerst als Engländer und in zweiter Linie als Briten identifizieren. Mehr Einwanderung aus der EU wird dieses Problem sicherlich nicht verringern.

Aber nehmen wir an, es gäbe ein Assimilationsmodell in Britannien, das, statt die Vielfalt zu feiern, eine Standardisierung hin zu einer Identität fördert. Wäre es das wert, die existierende britische Identität aufzugeben – die sich aus ihrer Geschichte und aus Britanniens subnationalen Identitäten ableitet – um eine europäische Promenadenmischung nicht feststellbarer Herkunft à l’Américaine zu werden? Könnte es ein Britannien geben, wo, sagen wir, eine relative Mehrheit der Menschen von großteils englischer Abstammung sind, während die zusammengenommene Mehrheit von etwas englischer Abstammung mit einem Mischmasch aus schottischer, walisischer, irischer, polnischer, litauischer, italienischer und französischer Abstammung ist? Was würde aus Britannien werden?

England-Schottland-Wales

In den Vereinigten Staaten ist die heterogene, aber immer noch europäische Mehrheitsbevölkerung die Quelle einer andauernden – nein, einer dauerhaften – Identitätskrise. Das Narrativ von der „Nation von Einwanderern“ wird routinemäßig selbst gegen die gemäßigtsten Nativisten als psychologische Keule eingesetzt – wie könnt ihr gegen Einwanderung sein, wenn eure Vorfahren Einwanderer waren? Sobald ein Staat es zu seiner offiziellen Politik macht, sich für wirtschaftliches und demographisches Wachstum auf Einwanderung zu verlassen, wird es der einheimischen Bevölkerung zunehmend schwerfallen, politisch Widerstand zu leisten. Es ist langfristig ein Todesurteil, und in einem Moment seltener Klarheit hat das Volk von Cuck Island geblinzelt. Sie möchten ihren eigenständigen Charakter als Nation (oder richtig gesprochen, als nationale Union) beibehalten und haben die einzige demokratische Gelegenheit ergriffen, die zur Verfügung gestellt wurde.

Informierte Leser werden richtigerweise anmerken, dass das Verlassen der EU nicht die Masseneinwanderung nach Britannien beenden wird, und außerdem, dass all die etablierten Kampagnenführer für den Brexit sich entweder für Einwanderung aus dem Commonwealth oder für „kontrollierte“ Einwanderung als alternative Wachstumsquelle gegenüber der Einwanderung aus der EU eingesetzt haben. Die Bauchgefühlsreaktion weißer Nationalisten ist, dass dies schlimmer sein muss, weil es bedeutet, dass die Einwanderung nach Britannien noch pulsierender als zuvor sein wird hinsichtlich der Proportionen, vielleicht sogar der rohen Zahlen, sollte die feindliche Elite Britanniens danach streben, die Verluste aus der EU durch Erhöhung der Einwanderung aus Nicht-EU-Ländern auszugleichen. Aber dies widerspiegelt eine amerikanische Einstellung zur Migration, nachdem die Vereinigten Staaten durch Migration gegründet wurden und sich stark sowohl auf innere Migration als auch Einwanderung aus Europa stützten, um einen ganzen Kontinent zu besiedeln.

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Frans Timmermans: „Europa muss Vielfalt akzeptieren“

Von Lucifex

Leser pils hat vor einer Weile in der Taverne einen Artikel von der Webseite „Unser Mitteleuropa“ verlinkt – Vizepräsident der EU-Kommission: monokulturelle Staaten ausradieren! – in dem diese Zusammenfassung einer Rede des Vizepräsidenten der EU-Kommission, Frans Timmermans, vor dem EU-Parlament enthalten ist:

Laut der englischsprachigen Zusammenfassung auf der YouTube-Seite, der auch der obige Videoausschnitt entstammt (www.youtube.com/watch?v=N14U5ZE-N2w), hat Frans Timmermans, niederländischer Diplomat und seit 1. November 2014 Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, während einer Rede während des sog. „Grundrechte-Kolloquiums der EU“ (EU Fundamental Rights Colloquium) die Mitglieder des EU-Parlaments aufgefordert, vermehrt dazu beizutragen, dass monokulturelle Staaten verschwinden (in der englischen Zusammenfassung wörtlich: erase = ausradieren) und der Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Vielfalt“ in allen Staaten weltweit zu beschleunigen.

Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzen und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollen, berufen sich laut Timmermans auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“ und können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen und europäische Werte bedeuteten, dass man multikulturelle Vielfalt zu akzeptieren habe. Wer dies nicht tue, stelle den Frieden in Europa in Frage.

Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa ist ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land soll der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben.“

Timmermans ist einer der ersten unter den EU-Führern, der die Maske fallen lässt und seine Vorstellungen so deutlich ausspricht.

Was seine Aussagen implizieren, ist klar: die Existenz aller europäischen Völker steht auf dem Spiel!

Hier ist das in diesem Artikel enthaltene Video:

Hier ist meine Transkription von Timmermans‘ englischem Originaltext:

„Diversity is now in some parts of Europe seen as a threat. Diversity comes with challenges. But diversity is humanity’s destiny. There is not going to be – even in the remotest places of this planet – a nation that will not see diversity in its future. That’s where humanity is heading. And those politicians trying to sell to their electorates a society that is exclusively composed of people from one culture are trying to portray a future based on a past that never existed. Therefore that future will never be. Europe will be diverse, like all other parts of the world will be diverse. The only question is: how do we deal with that diversity? And my answer to that is: by insuring that our values determine how we deal with diversity and not giving up our values to refuse diversity. That will bring us down as a society. If we don’t get this right I truly believe Europe will not remain the Europe we built. Europe will not remain a place of peace and freedom for very long.“

Und hier ist meine Übersetzung davon:

„Vielfalt wird nun in manchen Teilen Europas als Bedrohung gesehen. Vielfalt ist mit Herausforderungen verbunden. Aber Vielfalt ist die Bestimmung der Menschheit. Es wird nicht einmal an den abgelegensten Orten dieses Planeten eine Nation geben, die in ihrer Zukunft keine Vielfalt erleben wird. Das ist es, wohin die Menschheit unterwegs ist. Und jene Politiker, die ihrer Wählerschaft eine Gesellschaft zu verkaufen versuchen, die ausschließlich aus Menschen aus einer Kultur besteht, versuchen eine Zukunft zu malen, die auf einer Vergangenheit beruht, die nie existiert hat. Daher wird es diese Zukunft nie geben. Europa wird vielfältig sein, wird wie alle anderen Teile der Welt vielfältig sein. Die einzige Frage ist: wie gehen wir mit dieser Vielfalt um? Und meine Antwort darauf lautet: indem wir sicherstellen, dass unsere Werte bestimmen, wie wir mit der Vielfalt umgehen, und nicht unsere Werte aufgeben, um die Vielfalt abzulehnen. Das wird uns als Gesellschaft zu Fall bringen. Wenn wir das nicht hinkriegen, so glaube ich wahrlich, dass Europa nicht das Europa bleiben wird, das wir erbauten. Europa wird [dann] nicht sehr lange ein Ort des Friedens und der Freiheit bleiben.“

Hier spricht Timmermans zum einen eine sehr dreiste Lüge aus, die für jeden mit etwas persönlichem und historischem Gedächtnis zu durchschauen ist: dass das Bild von Gesellschaften, die ausschließlich auf Menschen aus nur einer Kultur bestehen, „auf einer Vergangenheit beruht, die nie existiert hat.“ Wie die meisten von uns sich noch erinnern werden, war das früher die ganz normale Realität in den meisten Teilen Europas, dass die Gesellschaft eines Landes aus Menschen einer einzigen Kultur bestand. Und selbst dort, wo es Volksminderheiten gab, ging das erstens meist auf frühere Versuche von Herrschern zur Schaffung multiethnischer Reiche zurück, mit allen dadurch geschaffenen Spannungen und Konflikten, und zweitens waren das dennoch europäische Minderheiten, die zwar eine andere Muttersprache hatten und fallweise auch einer anderen Version des Christentums anhingen, aber doch einer nur etwas anderen Variante einer gemeinsamen europäischen Kulturfamilie angehörten.

Die Vielfalt jedoch, die Frans Timmermans und seine Gesinnungsgenossen und Hintermänner in Europa durchsetzen wollen, würde ein Mischmasch beliebig vieler nichtweißer Völker und außereuropäischer Religionen bedeuten, die nicht nur ihre Konflikte mitbringen würden, die sie auch in ihren Herkunftsländern untereinander haben, sondern auch neue mit Volksgruppen (einschließlich der Europäer) anfangen würden, mit denen sie zuvor gar keinen Kontakt hatten. Und jede dieser Gruppen würde ihren Beitrag für das Wohl der Gesamt-„Gesellschaft“ möglichst zu minimieren und für sich selbst so viele Vorteile und Leistungen wie möglich herauszuholen suchen. Europa wäre dann nicht mehr Europa, außer im geographischen Sinne eines Kontinents dieses Namens. Dasselbe würde auch auf die Länder zutreffen, die bisher Europa ausgemacht haben.

Und zum zweiten wird hier schon wieder eine Variante jener Drohung ausgesprochen, welche die Jüdin Barbara Lerner-Spectre bereits in dem bekannten Video geäußert hat, um das herum ich diesen Artikel gestaltet habe:

Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“

Warum soll denn Europa ohne Multikulturalismus, ohne multirassische Vielfalt, nicht überleben, nicht mehr sehr lange ein Ort des Friedens und der Freiheit bleiben? Würden denn im Falle von hartnäckiger Multikulti- und Vielfaltsverweigerung wieder die Menschenrechtsbomber losgeschickt, oder will man dann die bereits hier befindlichen Muselmanen zum Terror gegen uns aufhetzen?

Eines ist jedenfalls klar: Nur ethnisch weitgehend homogene Staaten bieten auf Dauer die Grundlage für ein friedliches, gedeihliches Zusammenleben in Wohlstand und Freiheit. Denn die beiden Hauptgründe dafür, dass die Länder, aus denen all die Nichtweißen zu uns kommen – „alle anderen Teile der Welt“, wie Timmermans es formulierte – so sind, wie sie eben sind, weshalb deren Bewohner von dort weg und nach Europa, Nordamerika oder Australien wollen, sind:

1)    Es sind „vielfältige“ Staaten, teils schon seit Jahrtausenden, wo all die Volksgruppen, Stämme und Religionsgemeinschaften nur auf ihre eigenen Gruppen- und Individualvorteile auf Kosten des Gesamtwohls bedacht sind und wo deshalb die Korruption grassiert; wo es deshalb auch meist seit langem tradierte Gruppenkonflikte gibt, die von äußeren Mächten zum Schüren von Bürgerkriegen ausgenützt werden können (z. B. in Syrien oder Libyen).

2)    Sie werden von Nichtweißen bewohnt, die – mit Ausnahme von Ostasien – im Durchschnitt weniger intelligent sind als wir Weißen und auch von ihren sozialen Instinkten und ihrer ererbten Wesensart her weniger als wir zur Schaffung und Erhaltung einer Gesellschaft wie der unseren in der Lage sind.

Beides würde mit einer „Vervielfaltung“ unserer Heimatländer auch in Europa eingeführt. Die Zudringlinge würden mit ihren Eigenschaften und Verhaltensweisen hier genau jene Zustände bewirken, vor denen sie aus ihren Heimatländern „geflüchtet“ sind, und damit genau das zerstören, weswegen sie gekommen sind. Und hier käme noch hinzu, dass diese fremdrassigen Gruppen uns Einheimischen die Schuld an ihrem geringeren wirtschaftlichen Erfolg geben würden, nachdem man ja nicht sagen dürfte, dass das an ihren eigenen Eigenschaften liegt.

*   *   *

Siehe auch:

Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom

Die Vereinigten Staaten von Syrien: Innenpolitische Lektionen in einem fernen Krieg von Tobias Langdon

Wählen Sie einen Stamm, irgendeinen Stamm, Teil 1 und Teil 2 von El Inglés

Kapitulation, Genozid… oder was? von El Inglés

Der schwarze Grundzustand von Colin Liddell

Die Wurzeln der Zivilisation von William Pierce

Eine wunderbare Rasse – Teil 1 und Teil 2 von James Bronson

Was auf dem Spiel steht von Deep Roots

sowie diese Artikel von Alex Kurtagić:

Was ist mit mir geschehen?

Warum wir schreiben

Ja, Afrika muss zur Hölle gehen

Offener Brief an MoveOn.org wegen der syrischen Flüchtlinge

„Kann ich reinschauen?“ – „RASSIST!“

„Kann ich reinschauen?“ – „RASSIST!“

Von Brian Tobin; Original: An Open Letter to MoveOn.org about Syrian Refugees, erschienen am 2. Dezember 2015 auf Counter-Currents Publishing.
Übersetzung: Lucifex

Ich bekomme ständig Emails von MoveOn.org, weil ich dummerweise eine Petition gegen die Unterbringung von Flüchtlingen in den Vereinigten Staaten startete. Es erübrigt sich zu sagen, dass all ihre Emails ein Versuch sind, mir auf die Tränendrüsen zu drücken in der Hoffnung, dass ich das Licht sehen und den Multikulturalismus als meinen persönlichen Herrn und Erlöser akzeptieren werde. Ich habe diese Emails satt, daher beschloss ich zu antworten.

Liebe(r) A.,

Dies ist eine recht lange Email, aber ich habe mir die Zeit genommen, Ihre Nachricht bis zum Ende zu lesen; ich hoffe, Sie werden mir dieselbe Höflichkeit entgegenbringen. Hier geht es nicht darum, ob diese syrischen Flüchtlinge Terroristen sind. Hier geht es nicht um die Realität eines Zusammenpralls von Kulturen. Die gesamte westliche Kultur und Zivilisation stehen auf dem Spiel. Die westliche Kultur und ihr Wertesystem sind völlig unvereinbar mit einer Religion, die ans Faschistische grenzt.

Ich spreche nicht in absoluten Begriffen. Nicht jeder Westler ist ein altruistischer Liberaler, und nicht jeder Moslem ist ein Terrorist. Aber der westliche Liberalismus ist eine Ideologie der Toleranz und Akzeptanz, und Terroristen sind das völlige Gegenteil. Der Islam gibt der moslemischen Kultur eine Einigkeit und einen Zusammenhalt, wie sie dem Westen fehlen. Ich sehe dies nun, weil wir uns weigern, in diesen stürmischen Zeiten Partei für unsere eigene Seite zu ergreifen, während die Moslems einander unterstützen.

Der neueste Terroranschlag ist nur ein weiteres Beispiel für das Scheitern des Multikulturalismus. Ich finde es entmutigend, dass die westliche Welt in Zeiten von Konflikt und Zwist diejenigen ihrer Mitglieder schief anschaut, die sich vor weiterem Schaden schützen wollen oder in diesem Zusammenprall von Kulturen einfach Partei für ihre eigene Seite ergreifen. Wie Amerika haben die europäischen Nationen bereits mit ihrem gegenwärtigen Ausmaß von Vielfalt und Rassenkonflikt zu kämpfen.

Wenn 1400 minderjährige englische Mädchen von moslemischen Männern in Rotherham, England, sexuell ausgenützt und im Grunde als Sex-Sklavinnen gehalten werden, während die englischen Behörden jahrelang wegschauten, weil sie von der Political Correctness gewürgt wurden, dann sagt mir das, dass Europa unnötig zu kämpfen hat! Wenn in Schweden, einer Nation, die zum Vergewaltigungszentrum Europas wurde, was direkt durch den Zustrom moslemischer Männer verursacht wurde, Unruhen ausbrechen, dann sagt mir das, dass Europa unnötig zu kämpfen hat! Wenn deutschen Schulmädchen gesagt wird, sie sollten sich konservativer kleiden, um negative Aufmerksamkeit zu vermeiden, weil sie vielleicht die Flüchtlinge beleidigen, die Deutschland in der Nähe beherbergt, dann sagt mir das, dass Europa unnötig mit diesem Zusammenprall von Kulturen zu kämpfen hat.

Sie erwähnten in Ihrer Email an mich die Freiheit. Nun, die Menschen, die tatsächlich ihre Freiheiten verlieren, sind genau die Leute, die ihre Grenzen öffnen, um zu helfen. Falls Sie das Muster in all dem nicht gesehen haben, so werde ich es Ihnen gerne aufzeigen. Die Europäer, insbesondere Frauen und junge Mädchen, werden durch die Anwesenheit von Moslems, ob Terroristen oder nicht, zu Opfern gemacht. Die politische Elite des Westens weigert sich, irgend etwas dagegen zu tun, außer der moslemischen Bevölkerung, wie weiterhin wächst, noch mehr Hilfe zu bieten. Dasselbe könnte man von der amerikanischen politischen Elite sagen.

Ich wünschte, dass die Misshandlung zahlloser junger europäischer Mädchen durch moslemische Männer dasselbe Mitgefühl in den Herzen der krankhaft altruistischen Westler erwecken würde, wie es ein totes syrisches Baby getan hat. Das amerikanische Volk und die Menschen Europas schulden der moslemischen Welt oder dem Volk Syriens gar nichts, aber wir schulden unseren zukünftigen Generationen alles, angefangen mit ihrem Schutz. Wenn es das Potential für Terrorismus, sexuelle Ausbeutung, Vergewaltigung, Unruhen und soziales Chaos gibt, sollten wir das nicht vermeiden? Wir müssen damit anfangen, unsere Welt zuerst für unsere Kinder zu einem besseren Ort zu machen.

Falls mich das irgendwie zu einem Ungeheuer oder einem „Islamophoben“ macht, so sei es. Ich liebe die Menschen, mit denen ich eine Kultur, eine Sprache, Traditionen und Werte teile, mehr, als Menschen, mit denen ich sie nicht gemeinsam habe. Ich bin sicher, dass die Mehrheit der Moslems genauso fühlt. Es ist nicht notwendigerweise so, dass ich Moslems oder ihre Kultur nicht mag. Mir gefallen die Ergebnisse nicht, wenn Völker mit diametral gegensätzlichen Wertesystemen dazu gezwungen werden, denselben Lebensraum zu teilen.

Falls Sie anderer Meinung sind als ich, so haben Sie die Freiheit dazu. Ich ersuche nur darum, mir keine Emails mehr zu schicken, in denen ich ersucht werde, dem Westen beim Selbstmord für die Verbesserung einer anderen Kultur zu helfen.

Danke für Ihre Zeit,

Brian Tobin

* * *

Weitere Leseempfehlungen:

Was auf dem Spiel steht von Deep Roots
Parteinahme für unsere Seite von Michael Polignano
Die große Vergewaltigungsmigration in Europa von Jim Goad
Hey Whitey… von Fiona McLeod
Wenn Verrat zur Norm wird: Warum die Willensnation, nicht der Islam, unser Hauptfeind ist von Fjordman
Die Nation als Idee von Kevin Alfred Strom
Eine Lektion aus der Natur von Kevin Alfred Strom
Bekenntnisse eines Hassers wider Willen von Greg Johnson

Gedanken von Eva Herman zum Flüchtlingsstrom…

Wer in diesen Tagen den immer stärker werdenden Flüchtlingszustrom nach Deutschland, nach ganz Europa, mit wachsender Sorge betrachtet, der wird gewiss viele Fragen haben. Doch er wird nur wenige schlüssige Antworten von den offiziellen Meinungsmachern erhalten. Lediglich einer geringen Anzahl von Menschen dürfte dabei klar sein, dass sie inzwischen selbst als Betroffene in einem zum Kriegsgebiet erklärten Land leben, welches nun von unzähligen Asylsuchenden, Stück für Stück, eingenommen wird. Eine subversive, perfide Kriegsstrategie, die auch schon das alte Rom einst vernichtete.

Auch damals sah die Bevölkerung ihrem Untergang gleichermaßen tatenlos zu. Unsere herkömmlichen Lebensstrukturen werden jetzt vernichtet, die alte Ordnung bricht auseinander. Die Verzweiflung Einheimischer wächst, doch noch erahnen die meisten den Plan nicht. Ihr Ärger richtet sich entweder gegen die Politiker oder gegen die Flüchtlinge. Erste Unruhen unter den verschiedenen Glaubenskulturen malen hässliche Gesichter der Zukunft.

Doch wichtig ist: Der Widersacher ist nicht in den Millionen fliehenden Migranten zu suchen – der Feind arbeitet in vielerlei subtiler Form an bislang für die meisten Leute unbekannten Nahtstellen. Wohl, weil dies ein Schatten bisher nur von der Gewalt des wirklichen Geschehens ist, scheint es allgemein schwerzufallen, die Zusammenhänge zu erkennen.

Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, dass sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, dass diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion?

Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten. Die für alle Lebensbereiche der Menschen neu geschaffenen Gleichmachungsgesetze der finanzsystemgesteuerten EU-Kraken taten ihr Übriges. Schon lagern überall Scherben, täglich werden neue auf den Haufen geworfen. Es werden Fakten geschaffen, um das christliche Abendland nachhaltig zu destabilisieren, zu vernichten, ebenso, wie es vor kurzem schon anderen Kulturen widerfuhr: den Ukrainern, den Libyern, Ägyptern, Tunesiern, Irakern, Syrern, zahlreichen afrikanischen Kriegsstaaten, auch dem europäischen Jugoslawien, als die Todesschwadronen bei ihnen allen einfielen, getarnt in unterschiedliche Gewänder, aus obskuren Terrorbanden stammend, ob sie Al Kaida, UCK, IS oder NATO genannt wurden. Ist es nicht langsam wirklich augenfällig, wie konkret, wie grausig präzise, unsere schöne Erde in den letzten Jahrzehnten in riesige Brandherde verwandelt wurde? Ist dies nicht Grund genug, endlich einmal genauer hinzuschauen?

Diese Art „Kriege“ wird stets nach ähnlichen Mustern entworfen: Entweder „muss“ das westliche „Verteidigungsbündnis“ die Welt vor „gefährlichen“ Diktatoren retten; dafür werden schon mal geheimnisvolle Atomwaffenlager oder besondere Brutalitäten einzelner Machthaber oder Ethnien ersonnen, die sich, nach dem Kriegszusammenbruch des angepeilten Landes, dann meist als Irrtum herausstellen. Die andere Variante heißt Revolution: So entstehen, praktisch über Nacht und völlig unerwartet, Unruhen in der Bevölkerung, Aufstände, Kämpfe. Angebliche Unzufriedenheit mit der Regierung kann als offizieller Grund ebenso angegeben werden wie vermeintlich rivalisierende Gruppen, die den Frieden im jeweiligen Lande gefährden würden, heißt es.

Vorbereitung und Durchführung derartiger Ein-und Angriffe werden nicht selten unter falscher Flagge geführt, wie wir nicht erst seit den Weltkriegen wissen; vor allem das inzwischen sagenumwobene 9/11 ist ein moderneres Zeugnis für derartiges Vorgehen, dessen Zielsetzung durchaus in engem Zusammenhang mit unserer heutigen, immer desolater werdenden Situation zu tun hat: Man erschuf durch diesen tödlichen Trick den terroristischen, islamischen Feind, dessen Ziel die Vernichtung der westlichen Welt sein soll. Es gehört nur wenig Rechercheaufwand dazu, die offizielle Sprachregelung der westlichen Welt zu widerlegen, zu ungeschickt war der Anschlag damals durchgeführt worden. Interessanterweise glaubt jedoch immer noch mehr als die Hälfte der Menschen auf der Welt an diesen Humbug mit fatalen Todesfolgen.

Überwachung und Kontrolle durch staatliche Macht legen seither das globale Menschentum zunehmend in Sklavenfesseln, der Plan geht auf. Es bedarf einiger geistiger Flexibilität, um manche Zusammenhänge erkennen zu können, während die Eisenkugel am Fuße immer schwerer schleift. Und noch größer muss der Mut eines Menschen sein, um gewonnene Erkenntnisse nach außen hin vertreten zu können. Denn er hat es unter anderem mit zwei mächtigen Feinden zu tun:

Zum einen verwirren die gleichgeschalteten Massenmedien und deren Marionetten, die man Politiker nennt, die Hirne der Menschen. Zum anderen ist es die starre Obrigkeitshörigkeit der Mitmenschen, die verhängnisvolle geistige Starre, die nun zum eigenen Sturze führen muss. Wie in nahezu allen Zeitepochen unterwirft sich die Masse auch heute nur allzu gerne der von ihr selbst gewählten und bezahlten Staats(un)-ordnung, man verbietet sich das eigene Denken. Diese für die an den Schalthebeln der Macht Sitzenden berechenbare Behaglichkeit stellt das größte Hindernis für uns dar; sie wird zum eigentlichen Hauptgrund des Untergangs des Abendlandes werden.

Keine falsche Flagge wird je funktionieren können ohne die bedenkenlose Unterwerfung der Massen, wie natürlich ebenso wenig ohne die bereitwillige Mitarbeit von Massenmedien und der als Politiker Agierenden. Jede Unwahrheit, jede vorsätzliche Lüge, wird solange in geschlossener Gleichschaltung in Funk, Fernsehen, Presse und Internet wiederholt, wird auch von den eingesetzten Politikdarstellern gebetsmühlenartig wiedergegeben, bis sich zuletzt kaum noch jemand dieser Propaganda entziehen mag; es sei denn, er zieht es vor, selbst zu denken und zu prüfen. Deswegen ist gerade heute höchstes Gebot für jedermann die Wachsamkeit.

Nun zurück zur aktuellen Situation. Wir sind zu einem Umsturzland geworden. Und es wäre günstig, wenn dies so schnell wie möglich flächendeckend erkannt werden würde, um der unheilvollen Entwicklung Widerstand entgegenzusetzen. Doch damit ist nicht mehr zu rechnen. Denn die Masse schläft, auch deshalb, weil sich der Krieg, der derzeit in Deutschland und Europa mit unerwarteter Härte ausbricht, für viele noch nicht wie ein echter Krieg anfühlt, da wichtige Strukturen, Lebensadern, ja noch weitgehend funktionieren: So gibt es Strom, Wasser, Geschäfte und Banken haben noch geöffnet, Busse und U-Bahnen fahren wie gewohnt die Arbeitsstelle an. In Radio und Fernsehen laufen bunte Werbespots, die ein sorgloses Leben vorgaukeln, welches man sich durch Produkterwerb zu kaufen können glaubt. Nein, es fallen auch keine Bomben, und Panzer stehen auch noch nicht vor unseren Stadttoren.

Doch der Sprengstoff kommt auf andere Weise daher, nämlich in Form fremdländischer Menschen, die vor kurzem, wie auf Knopfdruck organisiert, plötzlich massenhaft hierzulande einzubrechen begannen. Sie entwickeln sich zunehmend zur Waffe gegen die einheimische Bevölkerung, indem man den Fremden unter anderem überraschende Rechte einräumt, die für bedürftige Menschen hierzulande jahrzehntelang nicht existierten: Sie erhalten Geld, Wohnraum, Zuwendung, mediale und politische Anerkennung. Nicht selten wird auch herrschendes Recht ausgehebelt, um „Ruhe“ zu schaffen. Das schafft aber Unfrieden. Von den Agitatoren wird es in Kauf genommen. Dass für das bösartige Spiel auch die Fremdländer leiden müssen, wird ebenfalls gebilligt. Wie in einem Albtraum. Denn fremd sind sie hier, und fremd werden sie immer bleiben. So willkommen, wie es politisch korrekt wäre, sind sie bei der Masse beileibe nicht, man macht es immer deutlicher. Der Plan geht auf.

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Die SS Empire Windrush: Die jüdischen Ursprünge des multikulturellen Britannien

Die „Empire Windrush“ 1948 bei ihrem Eintreffen aus Jamaica in den Londoner Tilbury Docks.

Die „Empire Windrush“ 1948 bei ihrem Eintreffen aus Jamaica in den Londoner Tilbury Docks.

Von Andrew Joyce, übersetzt von Luftpost. Das Original The SS Empire Windrush: The Jewish Origins of Multicultural Britain erschien am 12. Juli 2015 im „Occidental Observer“.
(Anm. v. Deep Roots: Die Bilder wurden von mir eingefügt, da im Original inzwischen keines mehr vorhanden ist; der Link zum KdF-Schiff „Monte Rosa“ stammt ebenfalls von mir.)

“Werden Sie herausfinden, wer für diese außergewöhnliche Aktion verantwortlich ist?”
Oliver Stanley, MP, Juni 1948.

Im Bewusstsein britischer Nationalisten besetzt die SS Empire Windrush einen besonderen Platz der Infamie. Als das Schiff im Juni 1948, von Jamaika kommend, beladen mit 417 schwarzen Immigranten die Tilbury Docks erreichte, stellte es mehr als nur einen Wendepunkt in der Geschichte der altehrwürdigen Inseln dar. In vielerlei Hinsicht signalisierte es den Beginn der organisierten Masseneinwanderung Nichtweißer nach Nordwesteuropa. Im vergangenen November veröffentlichte TOO meine Forschungsergebnisse zur Rolle der Juden bei der Einschränkung der Meinungsfreiheit und Manipulation der Rassenbeziehungen zur Erreichung jüdischer Ziele und dem Schutz jüdischer Interessen in Britannien. Kürzlich habe ich einige meiner alten Essays wieder angesehen, tiefer gegraben und jedes davon in einem Arbeitsaufwand erweitert, der hoffe ich, in der Veröffentlichung eines Manuskripts in Buchlänge über die Aspekte des jüdischen Einflusses resultieren wird. Während dieses Prozesses war ich besonders in der Pflicht, die Rolle der Juden in der britischen Immigrations- und Rassenfrage weiter zu untersuchen. Was ich in diesem Essay vorlege, ist die Zusammenstellung einiger interessanter Fakten, die ich, während die Arbeit an dem Buch voranschreitet, zusätzlich zu dokumentieren und zu integrieren hoffe.

Eines der Dinge, die mir am meisten auffielen, als ich begann, die Ursprünge des multikulturellen Britannien zu untersuchen, war der diffuse und verworrene Hintergrund der Ankunft des berüchtigten Schiffes. Zuerst aber möchte ich eine der bizarren Ironien der Geschichte aufzeigen – das Schiff, das das Ende der rassischen Hegemonie in Britannien signalisieren würde, begann sein Dasein als Nazi-Kreuzfahrtschiff. Seine Laufbahn begann das Schiff 1930 als MS Monte Rosa. Bis zum Ausbruch des Krieges wurde es als Teil des deutschen ‘Kraft durch Freude’-Programms genutzt. ‘Kraft durch Freude’ ermöglichte es mehr als 25 Millionen Deutschen aller Klassen, geförderte Reisen und andere Erholungsangebote zu genießen, wobei der Sinn für Gemeinschaft und rassische Zusammengehörigkeit gestärkt wurde. Die rassische Solidarität statt der Klassenzugehörigkeit wurde betont, indem auf Schiffen wie der Monte Rosa die Kabinenzuweisung verlost wurde, anstatt anspruchsvollere Unterbringung nur für jene zu bieten, die sich einen bestimmten Preis leisten konnten. Bis zum Ausbruch des Krieges wurde das Schiff dazu verwendet, NSDAP-Mitglieder auf Südamerika-Kreuzfahrten zu transportieren. Im Jahr 1939 wurde das Schiff für militärische Zwecke bereitgestellt und diente als Truppentransporter für die Invasion Norwegens im Jahr 1940. Im Jahr 1944 diente die Monte Rosa in der Ostsee und rettete Deutsche, die durch das Vorrücken der Roten Armee in Lettland, Ostpreußen und Danzig eingeschlossen waren.

Das KdF-Schiff „Monte Rosa“ 1935 in Nordland, Norwegen.

Das KdF-Schiff „Monte Rosa“ 1935 in Nordland, Norwegen.

Schließlich endete im Mai 1945 ihre deutsche Laufbahn, als sie durch vorrückende britische Kräfte in Kiel gekapert und als Kriegsbeute übernommen wurde. Die Briten benannten sie am 21.Januar 1947 in Empire Windrush um und benutzten sie ebenfalls als Truppentransporter. Von Southampton auslaufend, beförderte das Schiff britische Truppen zu so unterschiedlichen Zielen wie Suez, Aden, Colombo, Singapur und Hongkong. Wichtig dabei – das Schiff wurde nicht direkt durch die britische Regierung, sondern von der New Zealand Shipping Company (Neuseeländische Schifffahrtsgesellschaft) betrieben.

Es ist dieses kleine Faktum, mit dem wir beginnen, in den sprichwörtlichen Kaninchenbau hineinzupurzeln. Ich fand schnell heraus, dass die New Zealand Shipping Company, wie andere entscheidende Mitspieler in der Geschichte der Windrush, in jüdischem Besitz und jüdisch geführt war. Die Gesellschaft wurde größtenteils durch die Familie Isaacs kontrolliert, speziell die direkten Nachkommen von Henry und George Isaacs. Henry und George verließen auf Betreiben des dritten Bruders im Jahr 1852 England und erreichten Auckland via Melbourne. Sie gründeten die Firma E&H Isaacs, betätigten sich während des Taranaki- und Waikatokrieges als Profitjäger und ergatterten eine Anzahl gewichtiger Verträge in Verbindung mit der Truppenversorgung.

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