Juden debattieren über das Weißsein

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Jews Debate Whiteness erschien am 21. Juni 2017 auf Age of Treason.

Nichtweiße Kritiker des neuen Hollywood-Remakes von Wonder Woman, speziell der Besetzung der ehemaligen Miss Israel, Gal Gadot, in der Hauptrolle, haben unter Juden eine Diskussion darüber ausgelöst, ob Gadot und Juden allgemein „weiß“ sind.

Nichts an ihrem Austausch wird regelmäßige Leser hier überraschen, aber es könnte bei der Aufklärung von Weißen helfen, die sich gerade mit Identität, Rasse und dem Judenproblem auseinanderzusetzen beginnen. Unter dem gegenwärtigen weißenfeindlichen, pro-jüdischen Regime sind die meisten Weißen dazu konditioniert, sich wohler damit zu fühlen, Juden sich über „Antisemitismus“ und ihr Weißenproblem beklagen zu hören, als umgekehrt.

Also bitte sehr, diese Konversation ist für euch.

Wenn ihr über die oberflächlichen Details hinaussehen könnt – diese Schauspielerin, dieser Film, im Jahr 2017 -, dann bekommt ihr hier einen Blick auf das jüdische Verhalten über Raum und Zeit hinweg. Man kann sich leicht die zahllosen Debatten vorstellen, die Juden in ihren Shtetls und Ghettos während der vergangenen Jahrtausende gehabt haben – auch wenn sie zu diesen Zeiten und an diesen Orten statt über das Weißentum darüber diskutiert haben mögen, ob das Babyloniertum, das Ägyptertum, das Griechentum, das Römertum, das Spaniertum oder das Deutschtum gut oder schlecht für die Juden sei.

Die Links sind in chronologischer Reihenfolge präsentiert. Die meisten der Artikel beziehen sich aufeinander und antworten aufeinander, daher halten die nachfolgenden Auszüge die relevantesten, am wenigsten redundanten Teile des Austauschs fest. Auch so ist es noch eine lange Lektüre. Wenn euch an irgendeiner Stelle langweilig oder schlecht wird, dann überspringt es auf jeden Fall und schaut zum Schluß, wo ich die entscheidenden Punkte zusammenfasse.

Das Hin und Her begann (anscheinend aus heiterem Himmel) vor ein paar Monaten, fokussierte sich um Gadot und erweiterte sich von da.

24. Januar 2017, Dani Ishai Behan, timesofisrael.com: Are Jews A People of Color?:

Solange wir uns erinnern können, hat unser Volk in Nordamerika immer eine rassisch „mehrdeutige“ Position eingenommen. Obwohl wir zuerst zusammen mit anderen westasiatischen Volksgruppen als „Asiaten“ betrachtet wurden (was zu zahlreichen Versuchen führte, uns die Staatsbürgerschaft abzuerkennen), sollten Lobbyingbemühungen schließlich die Definition von „weiß“ auf Nahostler und Nordafrikaner erweitern. Jedoch ist in den letzten Jahrzehnten ein politisches Klima entstanden, in dem unser rassischer Status wieder einmal in Bitterkeit und Ungewißheit steckt.

Durch die ganze Geschichte hindurch hat das rassische Zu-Anderen-Erklären [„othering“] von Juden zu einigen ziemlich schrecklichen Ergebnissen geführt, daher ist es verständlich, warum manche es vorziehen würden, Rasse/Volkszugehörigkeit überhaupt aus der Gleichung wegzulassen. Aber gleichzeitig hilft die Vorstellung von Juden als entweder „weiß“ oder „bloß eine Religion“, wie viele unserer Kritiker es zu tun pflegen, bei der Fortsetzung einer Kultur des Antisemitismus seitens der antirassistischen Linken. Das heißt, wenn wir „bloß Weiße mit komischen Hüten“ sind, dann sind wir zwangsläufig nicht „wirklich“ eine unterdrückte Gruppe, wodurch es Antirassisten ermöglicht wird, ihre Legitimation zu behalten, ohne Juden zuhören oder unsere Besorgnisse ernst nehmen zu müssen. Dieses Konstrukt ist auch untrennbar mit antisemitischer Politik verbunden und vergegenständlicht Vorstellungen von jüdischem „Privileg“ zusammen mit der (unrichtigen) Verleumdung, daß die Wiedererrichtung Israels ein „weißes Kolonialprojekt“ war, was unterstellt, daß aschkenasische Juden (die die Mehrheit der zionistischen olim vor 1948 stellten) fremde Eindringlinge ohne echte Wurzeln in der Region sind, deren Bindung zum Land bestenfalls unauthentisch, nichtorganisch und ausschließlich religiöser Natur ist.

Ein weiteres, häufig vorgebrachtes Argument lautet, daß ein großer Prozentanteil von uns ein weiß wirkendes Erscheinungsbild hat, aber dies ist bei allen levantinischen Gruppen ziemlich häufig, nicht nur bei Juden. Außerdem sind hellhäutige Latinos, Iraner, Paschtunen und amerikanische Ureinwohner auch nicht wirklich selten. Dies nennt man „als weiß durchgehen“: die Fähigkeit, sich optisch einzufügen und einigen der unmittelbareren Effekte eines Nichtweißentums zu entgehen, während man immer noch unter der Marginalisierung und der Differenzierung als Andere leidet, die nichtjüdische Minderheiten erleben. Anders ausgedrückt: weiß auszusehen ist nicht dasselbe wie weiß zu sein.

Ich habe all die Argumente über das jüdische „Weiß-Sein“ gehört, aber ich muß erst noch eines hören, das wirklich überzeugend ist.

1. Juni 2017, Matthew Mueller, comicbook.com, Wonder Woman: There IS A Person Of Color In The Lead Role:

(mehr …)

Advertisements

Wer tötete Marilyn Monroe?

Marilyn Monroe, 1. Juni 1926 – 5. August 1962

Von Jewish Tribal Review, übersetzt von Deep Roots. Das Original Who Killed Marilyn Monroe? wurde am 11. März 2011 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right veröffentlicht. Marilyn Monroe starb heute vor 55 Jahren, am 5. August 1962. [Das letzte Bild wurde vom Übersetzer eingefügt.]

 

Marilyn Monroe ist eine von vielen nichtjüdischen Schauspielerinnen, die unter die Dominanz einer Reihe jüdischer Psychoanalytiker gerieten, von denen der berühmteste Ralph Greenson (geb. Romeo Greenschpoon) war, der ihr Therapeut war, als sie angeblich Selbstmord beging.

„Wie viele seiner Kollegen zu der Zeit“ bemerkt eine Rezension von Donald Spotos Biographie von Marilyn, „stützte sich Greenson bei seinen Patienten stark auf medikamentöse Therapie und verschrieb routinemäßig Barbiturate und Beruhigungsmittel oder veranlaßte die anderen Ärzte der Patienten dazu. Er verwies Marilyn an den [jüdischen] Internisten Hyman Engelberg, der viele der Medikamente verschrieb, die Greenson für sie angeordnet hatte… ihre Freunde bemerkten, daß Marilyn umso elender wurde, je häufiger sie Greenson sah… Greenson förderte Marilyns tiefe Abhängigkeit von ihm (er sah sie zweimal täglich)“ (Good Housekeeping, 1993, S. 212 u. 214).

Dr. Ralph Greenson, 1911-1979

Die inzestuöse Natur des Lebens in Hollywood kann am Fall von Greenson beobachtet werden: seine Schwester Elizabeth war mit Milton ‚Mickey’ Rudin verheiratet, einem jüdischen Entertainment-Anwalt, der einer der bedeutenden Strippenzieher der Stadt war. Rudin war Monroes Anwalt.

Marilyns Pressesprecher Arthur Jacobs war ebenfalls Jude. Genauso ihre Agenten bei MCA, Jay Kanter und Mort Viner. Viele der Regisseure ihrer Filme waren Juden (zum Beispiel Billy Wilder von „Manche mögen’s heiß“ und George Cukor von „Machen wir’s in Liebe“). Natasha Lytess, ihre persönliche Managerin und das Subjekt von Spekulationen über Monroes gerüchteweise behaupteten Lesbianismus war eine Jüdin aus Österreich. Ihre Beziehung, sagt Barbara Leming, war „wechselseitig ausnutzerisch“ (Leaming, S. 31). Milton Greene, ein jüdischer Modefotograf, „mit dem sie in den späten Vierzigern angeblich eine Affäre hatte“, war ein weiterer früher persönlicher Manager.

Natasha Lytess und Marilyn beim Dreh von „Blondinen bevorzugt“

Monroe hatte beschlossen, mit jedem zu schlafen, der ihr dabei helfen konnte, im jüdisch dominierten Hollywood zu Ruhm und Reichtum zu gelangen. Ihr enger Freund Ted Jordan bemerkt, daß sie „mit jedem Sex hatte, von dem sie dachte, daß er ihre Karriere fördern könnte“ (Jordan, S. 121). „Es ist klar“, sagt Anthony Summers in seiner Biographie, „daß Marilyn ihre Gunst umsichtig einsetzte. Ein Hauptempfänger war der [jüdische] Mann, der Marilyn den entscheidenden ersten Vertrag mit Fox besorgte – Ben Lyon. Laut der Autorin Sheila Graham hatte Lyon mit Marilyn geschlafen und versprochen, ihre Karriere zu fördern… Lyon rief den Besetzungschef von Sol Wurtzel an, eines [jüdischen] B-Filmproduzenten der damaligen Zeit [und Monroe erhielt eine kleine Rolle im Film „Dangerous Years“ von 1947]“ (Summers, S. 35).

(mehr …)

Das Rivkin-Projekt: Wie der Globalismus den Multikulturalismus zur Unterwanderung souveräner Nationen benutzt – Teil 3 von 3

Von Kerry Bolton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations, Part 3 erschien am 16. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.   (Zuvor erschienen: Teil 1 und Teil 2)

 

Die Rolle des Multikulturalismus in der globalistischen Agenda

Viele schändliche Ziele sind unter dem Banner des Multikulturalismus und Schlagworten wie „Gleichheit“ und „Menschenrechte“ erzwungen worden. So wie „Demokratie“ in der ganzen jüngeren Geschichte zur Rechtfertigung der Bombardierung von Staaten benutzt worden ist, dienen diese Schlagworte oft als Rhetorik zur Vortäuschung guter Absichten, während sie die Ziele derjenigen verbergen, die von wenig, wenn überhaupt von irgendetwas anderem als Macht und Habgier motiviert sind.

Man könnte an die Art denken, wie das Thema der Uitlanders agitiert wurde, um den Anglo-Burenkrieg zum Zwecke der Beschaffung von Südafrikas Mineralreichtum zugunsten von Cecil Rhodes, Alfred Beit et al zu rechtfertigen.

Ein ähnliches Thema wurde in unserer eigenen Zeit unter dem Namen der „Bekämpfung der Apartheid“ wiederbelebt, und während die Welt über die Machtübernahme durch den ANC jubelte, bestand die Wirklichkeit darin, daß die Afrikaner kein Jota materiell davon profitierten, sondern die parastaatlichen oder staatlichen Unternehmen privatisiert wurden, sodaß sie an den globalen Kapitalismus verkauft werden konnten. Als der Patriarch des südafrikanischen Kapitalismus, Harry Oppenheimer, dessen Familie ein traditioneller Feind der Afrikaaner [= Buren; d. Ü.] war, im Jahr 2000 starb, lobte Nelson Mandela ihn so: „Sein Beitrag zur Errichtung einer Partnerschaft zwischen Großunternehmen und der neuen demokratischen Regierung in dieser ersten Periode demokratischer Herrschaft kann nicht zu sehr geschätzt werden.“ [1]

Die „Demokratie”, die Oppenheimer und andere Plutokraten im Tandem mit dem ANC in Südafrika schufen, ist die Freiheit des globalen Kapitalismus zur Ausbeutung des Landes. Mandela sagte 1996 über das Ergebnis dieses „langen Marsches zur Freiheit“: Die Privatisierung ist die fundamentale Politik des ANC und wird das auch bleiben.“ [2] Als Kommentar zur Privatisierung der gemeindeeigenen Wasserversorgung von Johannesburg, die jetzt dem französischen Konzern Suez Lyonnaise Eaux untersteht, gab der ANC Erklärungen heraus, die erklärten: „Eskom ist eine der vielen in Regierungsbesitz befindlichen ‚Parastaatlichen’, die während der Apartheid geschaffen wurden und deren Privatisierung die demokratisch gewählte Regierung in Angriff genommen hat, um Geld aufzutreiben.“ [3] Es ist in Südafrika dasselbe Ergebnis, wie es durch die „Befreiung” der kosovarischen Mineralvorkommen im Namen der „Demokratie” und im Namen der Rechte von Moslems unter serbischer Herrschaft erreicht wurde, während andere, unter ihrer eigenen Herrschaft befindliche Moslems von den USA und ihren Verbündeten in die Unterwerfung gebombt wurden.

Die Ziele des globalen Kapitalismus

Die Natur des globalistischen Kapitalismus ist besonders stichhaltig von Noam Chomsky erläutert worden:

Sehen Sie, der Kapitalismus ist nicht grundsätzlich rassistisch – er kann den Rassismus für seine Zwecke ausnutzen, aber der Rassismus ist ihm nicht eingebaut. Der Kapitalismus will im Grunde, daß die Menschen austauschbare Zahnräder sind, und Unterschiede zwischen ihnen, wie zum Beispiel auf Basis der Rasse, haben üblicherweise keine Funktion für ihn. Ich meine, sie mögen eine Zeitlang eine Funktion haben, zum Beispiel wenn man eine super-ausgebeutete Arbeiterschaft oder dergleichen will, aber diese Situationen sind irgendwie anomal. Langfristig kann man erwarten, daß der Kapitalismus antirassistisch ist – einfach weil er anti-menschlich ist. Und Rasse ist eigentlich eine menschliche Eigenschaft – es gibt keinen Grund, warum sie eine negative Eigenschaft sein sollte, aber sie ist eine menschliche Eigenschaft. Daher beeinträchtigen auf Rasse beruhende Identifikationen das grundsätzliche Ideal, daß die Menschen als Konsumenten und Produzenten austauschbar sein sollten, austauschbare Zahnräder, die all den Müll kaufen, der produziert wird – das ist ihre letztendliche Funktion, und alle anderen Eigenschaften, die sie haben könnten, sind irgendwie irrelevant und gewöhnlich ein Ärgernis. [4]

Die Aussage von Chomsky drückt die Situation in ihrer Gänze stichhaltig aus.

Frankreich als Soziallabor für die Globalisierung

Die Rivkin-Offensive ist das letzte in einer langen Reihe von Programmen zur Untergrabung der französischen Identität. Frankreich ist ein Paradox, das die kosmopolitischen Werte der bourgeoisen Revolution von 1789 mit sturem Traditionalismus und Nationalismus kombiniert, den die Globalisten „Xenophobie“ nennen. Er manifestiert sich selbst im Kleinen wie bei der gesetzlichen Verpflichtung für französische Beamte und Politiker, mit ausländischen Medien nur französisch zu sprechen, ungeachtet ihrer Kenntnisse irgendeiner anderen Sprache, oder im verbreiteten Widerstand gegen McDonald’s und Disney World.

(mehr …)

Das Rivkin-Projekt: Wie der Globalismus den Multikulturalismus zur Unterwanderung souveräner Nationen benutzt – Teil 1 von 3

Charles Rivkin, US-Botschafter in Frankreich

Von Kerry Bolton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Rivkin Project: How Globalism Uses Multiculturalism to Subvert Sovereign Nations, Part 1 erschien am 14. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Von 19. bis 22. Oktober 2020 lud Charles Rivkin, US-Botschafter in Frankreich, eine aus 29 Mitgliedern bestehende Delegation des Pacific Council on International Policy (PCIP) zu einer Konferenz nach Frankreich ein, deren Hauptzweck die Diskussion arabischer und islamischer Beziehungen in Frankreich war. [1] Das Treffen war Teil einer weitreichenden subversiven Agenda zur Verwandlung des gesamten Charakters von Frankreich und insbesondere des Bewußtseins der französischen Jugend, was die Benutzung von Frankreichs moslemischer Jugend in einer typisch manipulativen globalistischen Strategie hinter der üblichen Fassade von „Menschenrechten“ und „Gleichheit“ einschließt.

Globalistische Delegation in der US-Botschaft

Der Bericht der PCIP sagt über die Konferenz:

… Die Delegation konzentrierte sich weiters auf drei Schlüsselthemen. Erstens untersuchte die Gruppe französisch-moslemische Fragen in Frankreich durch Austausch mit Dr. Bassama Kodmani, dem Direktor des Arabischen Reforminstituts, und Miss Rachida Dati, dem ersten weiblichen französischen Kabinettsmitglied von nordafrikanischer Herkunft und gegenwärtig Bürgermeisterin des 7. Arrondissements in Paris. Eine Exkursion zur Großen Moschee von Paris und ein Treffen mit dem dortigen Direktor der Theologie und dem Rektor boten zusätzliche Einsichten. Zweitens, Treffen mit Mr. Jean-Noel Porier, dem Vizepräsidenten für Auswärtige Angelegenheiten von AREVA (einer höchst innovativen französischen Energiefirma) und mit Mr. Brice Lalonde, dem Klimaverhandler und ehemaligen Umweltminister, hoben Fragen der Energie- und Nuklearpolitik und der Unterschiede zwischen der US- und der französischen Politik auf diesen Gebieten hervor. Und schließlich erforschte die Delegation die Verbindungen zwischen den Medien und der Kultur in Kalifornien (Hollywood) und Frankreich im Zuge von Treffen im Louvre, im Musee D’Orsay und bei FRANCE 24 – dem in Paris ansässigen Kanal für internationale Nachrichten und aktuelle Angelegenheiten. [2]

Das vorrangige Interesse schien Fragen von multikultureller Dimension gegolten zu haben, einschließlich nicht nur arabischer und islamischer Beziehungen in Frankreich, sondern vielleicht langfristig noch wichtiger einer Diskussion über die Wirkung von Hollywoods „Kultur“ auf die Franzosen.

Die USA haben seit langem ein Doppelspiel betrieben, indem sie als eines der primären Elemente ihres Strategems der fabrizierten permanenten Krisen nach dem Kalten Krieg „Terrorismus von islamischer Natur bekämpft“ haben, während sie den „radikalen Islam“ für ihre eigenen Zwecke nutzten, wofür es folgende wohlbekannte Beispiele gibt:

(mehr …)

Star Dreck XII: Babylon 5

Die Raumstation Babylon 5

Von Deep Roots (post-AdS)

Mit diesem zwölften Artikel der AdS-Reihe „Star Dreck“ schließt sich gewissermaßen ein Kreis, denn als ich mir vor gut sieben Jahren, irgendwann zwischen Ende 2009 und Anfang 2010, die SF-Serie „Babylon 5“, eine meiner Kultserien, wieder einmal angesehen habe (ich war ein „Fiver“, wie die Babylon-5-Äquivalente zu den „Trekkies“ sich nennen), sind mir darin erstmals einige der Propagandaelemente aufgefallen, die mir in weiterer Folge immer mehr bewußt wurden. Dies war für mich der Anstoß, die Serie Star Trek: Deep Space Nine ebenfalls noch einmal komplett durchzusehen und dabei bewußt auf NWO-Propaganda zu achten. Daraus entstand wiederum die Idee, einen Artikel mit dem Titel „Star Dreck“ zu schreiben, in dem antiweißer, antinationalistischer, rassenegalitärer, feministischer und männerfeindlicher Propagandadreck aufgezeigt werden sollte, der uns in Filmen und Fernsehserien als Schluckimpfung mit Stars als Impfköder verabreicht wird und wofür „Star Trek“ besonders exemplarisch ist – wovon sich der Titel ableitete. („Propagandadreck“ heißt nicht, daß die jeweiligen Filme und Serien von der Machart her Dreck sind.) Gemeinsam mit Kairos wurde das dann dahingehend weiterentwickelt, daß es eine in loser Abfolge erscheinende Artikelreihe unter dem Übertitel „Star Dreck“ werden sollte.

„Babylon 5“ ist eine Science-Fiction-Fernsehserie, die von Joseph Michael Straczynski entwickelt und von diesem gemeinsam mit dem jüdischen SF-Autor Harlan Ellison (der den Ruf hat, grob und streitlustig zu sein und auf dem Umschlag eines seiner Bücher als „die möglicherweise streitsüchtigste Person auf Erden“ bezeichnet wird) als „Conceptual Consultant“ zwischen 1993 und 1998 produziert wurde. Die Serienhandlung beginnt zehn Jahre nach dem Ende des interstellaren Krieges zwischen den Menschen und den Minbari und zentriert sich um die acht Kilometer lange Raumstation „Babylon 5“, die von der Erd-Allianz unter Beteiligung der Minbari, der Centauri-Republik und anderer außerirdischer Zivilisationen als neutraler Treffpunkt und Verhandlungsort für Diplomaten, Händler und Reisende und für die Förderung des Friedens in der Galaxis errichtet wurde und im Jahr 2257 in Betrieb geht.

Die Hauptpersonen von „Babylon 5“ in der ersten Staffel: sitzend Commander Jeffrey Sinclair (Michael O’Hare), dahinter stehend von links Sicherheitschef Michael Garibaldi (Jerry Doyle), Vizekommandantin Lieutenant Commander Susan Ivanova (Claudia Christian), Centauri-Botschafter Londo Mollari (Peter Jurasik), Minbari-Botschafterin Delenn (Mira Furlan), Stationstelepathin Talia Winters (Andrea Thompson), Narn-Botschafter G’Kar (Andreas Katsulas), Stationschefarzt Dr. Stephen Franklin (Richard Biggs).

Im Laufe der fünf Jahre, die von den Serienepisoden (neben denen es einschließlich des Pilotfilms noch sechs Fernsehfilme gab) dargestellt werden, spielen sich dramatische Entwicklungen ab: auf der Erde etabliert sich ein immer autoritärer agierendes Regime, von dem Babylon 5 sich schließlich lossagt, um bis zur Wiedereinsetzung einer legitimen Regierung als unabhängiger Staat zu agieren; die Narn, ein außerirdisches Volk, beginnen mit aggressiven Expansionsbestrebungen, um sich irgendwann an den Centauri rächen zu können, von denen sie früher lange besetzt gewesen waren, während der Centauri-Botschafter auf Babylon 5, Londo Mollari, seinerseits Schritte unternimmt, um die frühere imperiale Größe der Centauri-Republik, der er nachtrauert, wiederherzustellen. Und es stellt sich heraus, daß zwei der frühesten intelligenten Spezies, der legendären „Allerersten“, immer noch in der Galaxis verweilen und ihre alten Komplotte gegeneinander wieder aufnehmen: eine davon sind die Vorlonen, die mit ihrem Botschafter Kosh Naranek auf Babylon 5 vertreten sind und vorerst als die „Guten“ erscheinen, die anderen sind die sogenannten „Schatten“, die tausend Jahre zuvor von einer Koalition unter Führung der Vorlonen besiegt worden waren und nun zurückgekehrt sind und heimlich ihre finsteren Pläne betreiben, wofür sie auch Londo Mollari und andere führende Centauri sowie die neue Erdregierung manipulieren.

Die unheimlichen Spinnenschiffe der Schatten beim Angriff auf eine Raumbasis der Narn.

Insgesamt ist „Babylon 5“ weniger propagandageladen als die „Star Trek“-Serien, und die Dosierung der darin vorhandenen Propaganda variiert und ergibt auch nicht immer ein eindeutiges Bild, aber es ist dennoch nicht wenig davon drin.

Interrassische Paare

Interrassische Paare unter Menschen oder gar Interspezies-Beziehungen sind im Gegensatz zu „Star Trek“ die Ausnahme und auch meist nur vorübergehend. Da wären zum Beispiel Commander Jeffrey Sinclair und seine langjährige On/off-Freundin, die Weltraumprospektorin Catherine Sakai (gespielt von der Eurasierin Julia Nickson). Die beiden wollen am Schluß der ersten Staffel heiraten, woraus aber nichts wird, weil die Rolle von Jeff Sinclair wegen schwerer psychischer Probleme des Darstellers Michael O’Hare, der paranoide Wahnvorstellungen entwickelt hatte und mit seinen Kollegen nicht mehr klarkam, aus der Serie geschrieben und durch Captain John Sheridan (Bruce Boxleitner) ersetzt wurde.

(mehr …)

Die Entführung Jesu auf dem Weg zur Apokalypse

Von Penelope Thornton, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Hijacking Jesus on the Way to the Apocalypse erschien am 14. Juni 2010 bei „The Occidental Observer“.

Legen Sie Ihre Splitterschutzweste an. Vergewissern Sie sich, daß Ihr Sicherheitsgurt angelegt ist. Ziehen Sie sich die Schutzbrille über die Augen. Und vergessen Sie Ihre Ohrstöpsel nicht.

Atmen Sie tief ein und machen Sie sich bereit! Bereit? Okay, wir gehen ins Kino.

Erster Zwischenstop: 2012“

Kein Grund, sich um die Zukunft zu sorgen, denn es gibt keine.

Das Ende ist nahe; das Ende ist da, und es ist kein schöner Anblick. Paps, der wieder in seine Vaterrolle eingesetzte Verlierer, zischt mit halsbrecherischer Geschwindigkeit dahin, während er seine Familie rettet und die Autobahn in LA unter ihnen Falten wirft. Aber es ist nicht nur Kalifornien, das auseinanderfällt und einstürzt. Es ist der ganze Planet. Die heilige Mutter Erde ist erledigt, aufgrund einer seltsamen Kombination aus globaler Erwärmung und Magnetpolverlagerung.

Natürlich beginnt der Trend in Kalifornien. Alle Trends beginnen in Kalifornien. Aber es geht darum, nach Shangri-La oder Tibet zu gelangen, um gerettet zu werden! Wir haben das schon mal gehört. Das sind gute Nachrichten für Buddhisten, aber was ist mit uns anderen? Traurigerweise werden die meisten von uns nicht gerettet. Aber Präsident Morgan Freeman — St. Morgan (alias America’s Spiritual Presence-in-Chief) für die meisten von uns — entschließt sich dazu, bei den Nicht-Auserwählten zu bleiben und verschwindet mit uns anderen unter dem Flugzeugträger USS John F. Kennedy, der das plattmacht, was von Washington DC noch übrig ist [Anm. d. Ü.: hier irrt die Autorin. In diesem Film spielt Danny Glover den schwarzen Präsidenten; Morgan Freeman hatte diese Rolle in „Deep Impact“]. Das Bild des weisen, altruistischen schwarzen Präsidenten, der sich als Mitglied der Elite hätte retten können, aber mit dem Schiff untergeht, ist eines der eindringlichsten Bilder des Films.

Warnung: Dieser Film ist sehr anstrengend. Sie werden sich daher vielleicht noch einige Vitamine einwerfen wollen, bevor Sie sich 2012“ ansehen.

Die politischen Botschaften sind interessant. Wir werden von einem heiligmäßigen schwarzen Präsidenten in unseren unvermeidlichen Untergang geführt. Die zwei Gebäude, die man völlig einstürzen sieht, sind der US-Kongreß und der Petersdom in Rom. Die Vereinigten Staaten von Amerika und die katholische Kirche müssen verschwinden? [Anm. d. Ü.: Laut Roland Emmerich war auch die Zerstörung einer Moschee sowie der Kaaba in Mekka geplant; aus Furcht vor radikalen Moslems hätte man aber darauf verzichtet. An die umstürzende Christus-Statue auf dem Corcovado sei auch noch erinnert!]

Die Chinesen sind diejenigen, die die Technologie zur Rettung einiger weniger Auserwählter zur Verfügung stellen, einschließlich ein paar Weißer.

Der Film richtet sich an Weiße, nachdem die Hauptfiguren, gespielt von John Cusack und Amanda Peet, und ihr Familienleben den Großteil des menschlichen Elements der Geschichte liefern. Aber die Weißen leben in einer Welt, in der indische Wissenschaftler das Problem erkannt haben, die Chinesen die Technologie besitzen, um der Katastrophe zu entkommen, und in der es einen schwarzen Präsidenten der USA gibt. Auch wenn sie einen zentralen Platz im emotionalen Teil der Geschichte haben, im großen Ganzen sind sie Kleindarsteller.

Und es wird in der Zukunft nicht mehr viele Weiße geben. Das sub-saharische Afrika ist die einzige Landmasse, die nach der Katastrophe übrig ist, und es ist das Ziel der Archen, nachdem sich die Dinge beruhigen. Also, ich weiß nicht, ob das ein Bezug auf das Thema vom Garten Eden ist, oder von Afrika als Geburtsstätte der Menschheit, oder einfach darauf, daß die Chinesen eine Menge in die Ressourcen Afrikas investieren.

Aber die Welt wird in Afrika neu beginnen, sodaß die Afrikaner die große Mehrheit aller Menschen ausmachen werden. Vermutlich werden sie alle wie Präsident Morgan Freeman sein — Brunnen der Weisheit und Vorbilder an Altruismus und Moralität. Die Welt wird bestimmt ein besserer Ort sein, als sie es jetzt ist.

„Legion“

Kinder, hört mir zu, ich werde euch die Furcht vor dem Herrn lehren.

Psalm 23

So beginnt der Film Legion“.

(mehr …)

Die Kunst der Entartung

Von reinigungskraft (das Original erschien am 11. November 2012 auf seinem Blog Völkermord ist bunt).

Wenn ich an die Zeit zurückdenke, in der ich noch unkritisch fremde Unterhaltungsmedien konsumierte, erinnere ich mich daran, dass Neger meist als extreme Kriminelle dargestellt wurden. Als Heroindealer und brutale Zuhälter. Also Menschen, die andere Menschen ausquetschen und ihnen das Leben zur Hölle machen. Aber sie wurden dabei gleichzeitig als coole Helden gezeichnet. Eine pervertierte Art Held, der auch seine Partner hintergeht und die Gesellschaft ruiniert.

Ich hatte mich nie gefragt, warum sie so präsentiert wurden. Sicherlich kümmern sich die Medien einen Scheiß um Realitätstreue. Wenn etwas so auffällig dargestellt wird, dann liegt dem eine Absicht zugrunde. (Nein, liebe antifaziös infizierte Mitmenschen, „coole Gangstars“ sind kein gutes Mittel um Rassismus zu verbreiten. Seufz! Und Hollywoodfilme werden auch nicht von der NPD finanziert.) Die Vermutung liegt nahe, dass Neger gezielt ausgenutzt wurden, um antisoziales Verhalten zu popularisieren. Immerhin, wer sind wir denn, dass wir den „schwarzen Lebenstil“ kritisieren dürften? Etwa Rassisten?

Man kann einwenden, dass man mit dem Neger aus dem Dschungel zwangsläufig immer auch den Dschungel aus dem Neger bekommt. Ein Blick in die Siedlungsgebiete dieser Rassen weltweit spräche dafür. Wie Pit schon mal angemerkt hat, gibt es Menschen, die sich überwiegend auf bestehende Tendenzen draufsetzen und diese gewinnbringend auszunutzen wissen. Hier läge also nicht notwendigerweise ein Widerspruch vor.

Was war der Effekt: Unsere zerfallenden Gesellschaften wurden ertragreicher ausbeutbar. Die Neger bekamen Rollenmodelle vorgesetzt, dazu wie „die Gesellschaft“ sie haben will und wie sie sich zu verhalten haben, wenn sie von „ihr“ anerkannt und bewundert werden wollen. Für denjenigen Neger, der später selber Zuhälter oder Dealer werden sollte, macht es diese unmoralischen Hochrisikojobs leichter zu ertragen. Das Angebot an qualifizierten Arbeitskräften und die Arbeitsmoral wird gefördert.

Der Boss, der davon profitiert, ist weder Weiß- noch Schwarznationalist.

Hier weiterlesen…

Frank Sinatra: „The House I Live In”

frank-sinatra-the-house-i-live-in-1

Von James Edwards, übersetzt von Deep Roots. Das Original The House I Live In erschien am 16. März 2011 im Occidental Observer.

Jeder, der wissen will, wie es mit uns mit all diesem Diversity-Unsinn und multikulturellen Wahnsinn so weit gekommen ist und wo das herkam, sollte diesen kurzen Film mit dem Titel „The House I Live In“ mit Frank Sinatra in der Hauptrolle ansehen. Er erschien 1945 und wurde geschaffen, „um gegen Antisemitismus und Rassenvorurteile Stellung zu nehmen.“ Er wurde 1946 sowohl mit einem Golden Globe als auch einem Academy Award [„Oscar“] ausgezeichnet.

Die Handlung ist ziemlich simpel. Sinatra, der sich selbst spielt, geht während einer Aufnahmesitzung zu einer Rauchpause hinaus und stößt dort auf eine Bande von etwa einem Dutzend Jungen, die einen anderen Jungen verfolgen und in die Enge treiben und ihn verprügeln wollen. Sinatra geht dazwischen und fragt, was es für ein Problem gibt. Die Raufbolde erklären, daß sie den Jungen zusammenschlagen wollen, weil sie seine Religion nicht mögen. Einer sagt Sinatra: „er ist ein dreckiger –“ aber Frank schneidet ihm das Wort ab, bevor er den Satz vollenden kann.

Frank redet dann mit den Jungen und zeigt ihnen, wie sehr sie im Unrecht sind. Sagt er ihnen, daß – auch wenn Religion wichtig ist – es kein angemessenes Verhalten ist, herumzugehen und Leute mit einer anderen Religion zusammenzuschlagen? Von wegen! Frank kommt gleich auf den Punkt. Er sagt ihnen:

„Schaut, Jungs, Religion macht keinen Unterschied. Außer vielleicht für einen Nazi, oder für jemanden, der dumm ist.“

Christen beschweren sich gern darüber, daß das „heutige“ Hollywood das Christentum verleumdet und herunterspielt, während sie darauf beharren, daß Hollywood damals in den guten alten Zeiten das Christentum respektierte. Aber sogar damals 1945 verlieh Hollywood einem Film Oscars, der sagt, daß jeder, der das Christentum für besser als andere Religionen hält, entweder ein Nazi oder dumm ist.

Sinatra erläutert dann weiter, daß wir alle Amerikaner sind, egal was wir glauben, und daß „Vorurteile“ und „Intoleranz“ falsch sind, denn auch wenn wir nicht alle einer Meinung hinsichtlich Religion sein mögen, müßten wir zusammenhalten, um „die Japse“ zu bekämpfen. Und ja, er sagt wiederholt „Japse“. Die Jungs schauen dann mit großen Augen, als Frank in eine gekürzte Version des Titelliedes ausbricht.

Der Film beruht auf dem gleichnamigen Lied „The House I Live In“. Darin geht es nur darum, daß Amerika ein multirassisches, multikulturelles Disneyland ist. Aber der Autor des Liedes war wütend darüber, daß die Filmemacher die Strophe, die sich ausdrücklich auf Schwarze bezieht, aus dem Film schnitten. Er wurde sogar aus einem Kino geworfen, weil er gegen den Schnitt protestierte. Aber die Leute, die den Film machten, wußten, daß Amerika noch nicht wirklich bereit war für einen Film, der für derart viel „Diversity“ warb. Egal, sie hatten reichlich Zeit, und heute forcieren sie nicht nur Rassenintegration nonstop, sondern auch Rassenvermischung. Und es erübrigt sich zu sagen, daß sie, wenn sie den Film heute machen würden, zweifellos die Zeile drinlassen würden, die Evangelikale mit Nazis vergleicht, weil sie Religion für wichtig halten, aber das mit den „Japsen“ rausnehmen würden.

(mehr …)

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

cofc-cover-kleiner

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht: Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

The Culture of Critique (im folgenden CofC genannt) wurde ursprünglich 1998 von Praeger Publishers veröffentlicht, einer Verlagsmarke von Greenwood Publishing Group, Inc. Die These des Buches ist in der Tat schwierig – schwierig nicht nur, weil sie schwierig zu beweisen ist, sondern auch weil sie viele fundamentale Annahmen über unsere zeitgenössische intellektuelle und politische Existenz in Frage stellt.

CofC beschreibt, wie jüdische Intellektuelle während des 20. Jahrhunderts eine Anzahl wichtiger intellektueller und politischer Bewegungen in Gang setzten und förderten. Ich behaupte, daß diese Bewegungen Versuche sind, die westlichen Gesellschaften in einer Weise zu verändern, die den Antisemitismus neutralisiert oder ihm ein Ende setzt und die Aussichten für den Fortbestand der Juden als Gruppe, entweder in offener oder halb-kryptischer Weise, verbessert. Mehrere dieser jüdischen Bewegungen (z. B. die Verschiebung bei der Einwanderungspolitik zugunsten nichteuropäischer Völker) haben versucht, die Macht ihrer vermeintlichen Konkurrenten zu schwächen – der europäischen Völker, die am Anfang des 20. Jahrhunderts eine dominante Position nicht nur in ihren traditionellen Heimatländern in Europa, sondern auch in den Vereinigten Staaten, Kanada und Australien eingenommen hatten. Auf theoretischer Ebene werden diese Bewegungen als das Ergebnis von Interessenkonflikten zwischen Juden und Nichtjuden bei der Interpretation der Kultur und in verschiedenen Fragen der öffentlichen Politik betrachtet. Letztendlich werden diese Bewegungen als Ausdruck einer gruppenevolutionären Strategie der Juden in ihrem Konkurrenzkampf mit Nichtjuden um gesellschaftliche, politische und kulturelle Dominanz betrachtet.

Ich versuche hier, einige typische Kritiken zu beantworten, die gegen CofC vorgebracht worden sind. (Siehe auch meine Webseite: www.csulb.edu/~kmacd). Ich behandle auch Fragen, die von mehreren Büchern aufgeworfen wurden, die seit der Veröffentlichung von CofC erschienen sind.

Es hat Beschwerden gegeben, daß ich das Judentum in monolithischer Weise betrachte. Dies ist definitiv nicht der Fall. Vielmehr ist meine Methodologie bei jeder Bewegung, die ich behandle, folgende gewesen:

1) Einflußreiche, von Juden dominierte Bewegungen zu finden, ohne Implikation, daß alle oder die meisten Juden an diesen Bewegungen beteiligt sind, und ohne Einschränkung der Art dieser Bewegungen. Zum Beispiel streife ich den jüdischen Neokonservatismus, der in mancher Weise eine Abweichung von den anderen Bewegungen ist, die ich bespreche. Im Allgemeinen waren an den meisten dieser Bewegungen relativ wenige Juden beteiligt, und eine erhebliche Zahl von Juden hat nichts von deren Existenz gewußt. Sogar der jüdische Linksradikalismus – sicherlich die verbreitetste und einflußreichste jüdische Subkultur des 20. Jahrhunderts – ist vielleicht die meiste Zeit eine Minderheitsbewegung innerhalb der jüdischen Gemeinschaften in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Gesellschaften gewesen. Infolgedessen kritisiere ich, wenn ich diese Bewegungen kritisiere, nicht notwendigerweise die meisten Juden. Trotzdem waren diese Bewegungen einflußreich, und sie waren jüdisch motiviert.

2) Zu bestimmen, ob die jüdischen Teilnehmer an jenen Bewegungen sich als Juden identifizierten UND ihre Mitwirkung an der Bewegung für eine Förderung jüdischer Interessen hielten. Die Mitwirkung mag unbewußt oder mit Selbsttäuschung verbunden gewesen sein, aber meistens war es recht leicht und unkompliziert, Beweise für diese Thesen zu finden. Wo ich dachte, daß Selbsttäuschung eine Rolle spielte (wie im Fall vieler jüdischer Radikaler), lieferte ich Beweise, daß sie sich in Wirklichkeit als Juden identifizierten und daß sie trotz eines gegenteiligen oberflächlichen Anscheins sehr um jüdische Belange besorgt waren. (Siehe auch Kapitel 1 von CofC.)

3) Zu versuchen, den Einfluß dieser Bewegungen auf die nichtjüdische Gesellschaft zu ermessen. Bedenken Sie, daß der Einfluß einer von Juden dominierten intellektuellen oder politischen Bewegung unabhängig vom Prozentanteil der jüdischen Gemeinschaft ist, der an der Bewegung beteiligt ist oder diese unterstützt.

4) Zu zeigen versuchen, wie Nichtjuden auf diese Bewegungen reagierten – waren sie zum Beispiel eine Quelle des Antisemitismus?

Mehrere der Bewegungen, die ich behandle, sind in den Sozialwissenschaften sehr einflußreich gewesen. Ich behaupte jedoch nicht, daß es keine Juden gibt, die gute Sozialwissenschaft betreiben, und tatsächlich liefere ich eine Liste prominenter jüdischer Sozialwissenschaftler, auf die meiner Meinung nach nicht die oben unter 2) umrissenen Punkte zutreffen (siehe Kapitel 2 von CofC). Falls es Beweise gegeben hätte, daß diese Sozialwissenschaftler sich als Juden identifizierten und bei ihrer sozialwissenschaftlichen Tätigkeit eine jüdische Agenda hatten (was bei den meisten der Aufgelisteten definitiv nicht der Fall war, aber möglicherweise im Fall von Richard Herrnstein zutraf – siehe unten), dann wären sie Kandidaten für die Aufnahme in dieses Buch gewesen. Die Leute, die ich als zu evolutionären/biologischen Perspektiven beitragend anführe, sind tatsächlich ethnische Juden, aber bei den meisten habe ich keine Ahnung, ob sie sich entweder als Juden identifizieren oder bei ihren Forschungsarbeiten eine jüdische Agenda haben, einfach weil in ihrer Arbeit oder anderswo keine Beweise dafür zu finden sind. Falls es Beweise dafür gibt, daß ein prominenter Evolutionsbiologe sich als Jude identifiziert und seine Arbeit in der Soziobiologie oder Evolutionspsychologie als Förderung jüdischer Agenden betrachtet, dann sollte er oder sie als Beispiel für das untersuchte Phänomen in CofC enthalten sein statt einfach als Wissenschaftler, der auf dem Gebiet der Evolutionswissenschaften arbeitet.

Interessanterweise schreibt Alan Ryan (1994, S. 11) im Fall von einem derer, die ich erwähne, Richard J. Herrnstein: „Herrnstein wünscht sich im Grunde die Welt, in der kluge Judenkinder oder deren Äquivalent es schaffen, aus ihrem bescheidenen Hintergrund herauszukommen und schließlich Goldman Sachs oder die physikalische Fakultät von Harvard leiten.“ Dies ist eine Haltung, die, wie ich annehme, für den Neokonservatismus typisch ist, eine jüdische Bewegung, die ich an mehreren Stellen behandle, und es ist etwas von der Art, das, falls es stimmt, nahelegen würde, daß Herrnstein die in The Bell Curve behandelten Themen wirklich jüdische Interessen in einer Weise berührend sah, wie es sein Mit-Autor Charles Murray nicht sah. (Ryan stellt die Weltsichten von Murray und Herrnstein einander gegenüber: „Murray wünscht sich den Mittelwesten, in dem er aufwuchs – eine Welt, in der es den örtlichen Mechaniker keine zwei Cents kümmerte, ob er klüger war als der örtliche Mathelehrer oder nicht.“) In ähnlicher Weise erfüllt die theoretische Physik des 20. Jahrhunderts nicht die Kriterien einer jüdischen intellektuellen Bewegung, eben weil es gute Wissenschaft war und es keine Anzeichen dafür gibt, daß Ethnisches an ihrer Schaffung beteiligt war: Die Identifikation als Jude und das Verfolgen jüdischer Interessen waren nicht wichtig für den Inhalt der Theorien oder für das Verhalten der intellektuellen Bewegung. Und doch sind Juden in den Reihen der theoretischen Physiker stark überrepräsentiert gewesen.

Diese Schlußfolgerung bleibt zutreffend, obwohl Einstein, die Führungsgestalt unter den jüdischen Physikern, ein stark motivierter Zionist war (Fölsing 1997, S. 494 – 505), Assimilation als verachtenswerte Form von „Mimikry“ ablehnte (S. 490), es vorzog, sich unter andere Juden zu mischen, die er als seine „Stammesgefährten“ bezeichnete (S. 489), die für so viele Juden während der 1920er und 1930er typische unkritische Unterstützung des bolschewistischen Regimes in Rußland begrüßte, einschließlich beharrlicher Rechtfertigung der Moskauer Schauprozesse in den 1930ern (S. 644 – 645), und von einem hochgesinnten Pazifismus während des Ersten Weltkrieges, als jüdische Interessen nicht auf dem Spiel standen, zur Befürwortung des Baus von Atombomben wechselte, um Hitler zu besiegen. Von seinem Teenageralter an hatte er eine Abneigung gegen die Deutschen, und in seinem späteren Leben kritisierte er jüdische Kollegen, die zum Christentum übertraten und sich wie Preußen benahmen. Er hatte eine besondere Abneigung gegen Preußen, die die ethnische Elitegruppe in Deutschland waren. Im Alter von 73 auf sein Leben zurückblickend, brachte Einstein seine Volkszugehörigkeit unmißverständlich zum Ausdruck: „Meine Beziehung zum Judentum ist zu meiner stärksten menschlichen Bindung geworden, sobald ich völlige Klarheit über unsere prekäre Position unter den Nationen erlangt hatte“ (in Fölsing 1997, S. 488). Laut Fölsing hatte Einstein diese Klarheit schon in frühen Jahren entwickelt, gestand sie sich aber erst viel später ein, eine Form des Selbstbetrugs: „Als junger Mann mit bourgeois-liberalen Ansichten und einem Glauben an die Aufklärung hatte er sich geweigert, sich seine jüdische Identität einzugestehen“ (in Fölsing 1997, S. 488).

(mehr …)

Das böse Gruselkabinett

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Evil Fun House erschien am 19. April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite. (Schlussbild von Osimandia gestaltet.)

Ein Fenster in die seltsame und kranke Welt des jüdischen Hollywood wurde Anfang dieser Woche geöffnet, als ein junger Mann namens Michael Eagan mutig Klage einreichte und sich mit einem Multimillionär, Filmmogul und gegenwärtigen Liebling der Medien anlegte, dem jüdischen Filmregisseur Bryan Singer.

In seiner Klage behauptet Mr. Egan, daß Singer – Schöpfer der populären X-Men-Filme und Produzent der Fernsehserie Dr. House –  ihn bei Orgien in Hollywood wiederholt homosexuell vergewaltigt habe, als er ein Teenager war. Egan sagt, „er und andere Minderjährige wurden bei Sex-Parties wie Fleischstücke herumgereicht, und er behauptet, daß Singer nicht allein war.“ Diese Ereignisse geschahen laut Egan in den späten 1990ern, als er von Singer und anderen dazu verleitet wurde, eine Beschäftigung bei Marc Rectors Digital Entertainment Network für $ 1.500 pro Woche anzunehmen, mit wenig oder keinen echten Pflichten außer bei Parties zu erscheinen und mit anderen Jungen im Teenageralter in einem Privatjet zu „attraktiven Locations“ geflogen zu werden, was begann, als er 15 war. Rector besaß das Anwesen, wo laut Egan die erzwungenen Geschlechtsakte stattfanden.

Michael Egan 1999 und heute.

Michael Egan 1999 und heute.

Bryan Singer produzierte übrigens um dieselbe Zeit einen ausbeuterischen „Anti-Nazi“-Film mit dem Titel Apt Pupil (deutsch „Der Musterschüler“mit dem schwulen Gandalf-Darsteller Ian McKellen als „alten Nazi-Schergen“; d. Ü.), in dem eine Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann und einem Teenagerjungen mit starken homosexuellen Obertönen vorkommt. Mehrere Highschool-Jungen, die in dem Film als Komparsen eingesetzt worden waren, reichten zu dieser Zeit eine Klage ein und behaupteten, daß Singer sie gezwungen habe, sich zu seiner sexuellen Befriedigung nackt auszuziehen.

Das nun nicht mehr bestehende Digital Entertainment Network (DEN) war ein sehr früher Versuch, Videounterhaltung online zu bringen – ein fundiertes Konzept, aber interessanterweise widmeten Rector und seine Freunde – nachdem sie mehr als 70 Millionen Dollar an privatem und Beteiligungskapital aufgebracht hatten – aus irgendeinem seltsamen Grund jede einzelne der 26 Serien, die sie entwickelten, „Subkulturen von Teenagerjungen“, was die Einstellung vieler junger männlicher Schauspieler notwendig machte. (Eine der von DEN produzierten Serien war „Chad’s World“, ein abscheuliches Beispiel für homosexuelle Fantasie/Propaganda, inklusive eines jungen Teenagers, der bei einem reichen „schwulen“ Hollywoodpaar auf dessen Anwesen zu leben beginnt, und dem brutalen Zusammenschlagen eines „homophoben“ weißen Vaters durch die schwarzen Leibwächter der reichen Homosexuellen. Man kann es auf Youtube ansehen. [Anm. d. Ü.: inzwischen führt der im Original vorhandene Link zu einer Meldung: „Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Digital Entertainment Network nicht mehr verfügbar“.])

(mehr …)