Jüdischer Linksaktivismus bei Kinderbüchern

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Jewish Leftist Activism in Children’s Fiction erschien am 6. Januar 2018 auf The Occidental Observer.

„Ganz von Anfang an – das heißt, ab der Veröffentlichung des ersten Buches spezifisch für Kinder – war die Absicht, den Geist entsprechend akzeptierter Verhaltensmaßstäbe zu modellieren und zu formen.“

Saul Braun, The New York Times, 7. Juni 1970.

Dieser Artikel ist das Produkt von Recherchen, die ursprünglich für einen neuen Artikel mit dem Titel Jews, Obscenity, and the Legal System durchgeführt wurden. Angesichts der bedeutenden Menge an entdecktem Material und der Einzigartigkeit des Themas beschloß ich, daß genug Material für einen Artikel da war, der der Kinderliteratur gewidmet ist. Während der Recherchen für den Obszönitäts-Essay konsultierte ich die Liste der American Library Association Top 100 Banned/Challenged Books: 2000–2009 [„Top 100 der verbotenen/angefochtenen Bücher: 2000 – 2009“] zwecks Beurteilung der Natur und des Ausmaßes der jüdischen Präsenz. Die erste Tatsache, die sich herausstellte, war eine deutliche jüdische Überrepräsentation in der Produktion von Büchern, die von Eltern, Schulen und anderen Institutionen für umstritten oder pervers gehalten werden. Juden sind bekanntermaßen scheu gegenüber Volkszählungen, liegen aber wahrscheinlich irgendwo zwischen den 2.2% der U.S.-Bevölkerung laut dem Pew Research Center und einem Maximum von ungefähr 5 %. Selbst wenn man ein Körnchen Wahrheit in dem entschuldigenden Argument akzeptiert, daß es Juden überproportional zu literarischen Berufen hinzieht (ganz zu schweigen vom Motiv), könnte man sehr großzügig eine jüdische Repräsentation von ungefähr 10 Büchern in der Liste der ALA erwarten.

Jedoch enthüllten meine biographischen Überprüfungen aller Autoren auf der Liste, von denen manche unbestimmt waren, daß 22 Bücher auf der Liste der ALA von 17 jüdischen Autoren verfaßt wurden.[1] Juden sind somit bedeutend überrepräsentiert in der Produktion zeitgenössischer Literatur, die von der umgebenden Kultur für oppositionell gehalten wird, und sie sind noch radikaler überrepräsentiert, wenn ältere, von Weißen verfaßte Einträge wie Die Abenteuer von Huckleberry Finn (die nun oft als „rassistisch“ bekämpft werden) aus der Betrachtung genommen werden. Nachdem die Mehrheit der Einträge auf der Liste Kinderbücher waren, und unter Berücksichtigung meiner früheren Entdeckungen betreffend die jüdische Manipulation der Nachfrage nach „vielfältigen Büchern“ im Schulsystem, kam mir der Gedanke, daß die Kinderliteratur eine wichtige, aber manchmal vernachlässigte Front im Kulturkonflikt ist, den wir täglich ablaufen sehen. Dieser Artikel ist daher als kurze Vorstellung einiger der relevantesten Persönlichkeiten und Themen auf dem Gebiet des jüdischen Linksaktivismus in der Kinderliteratur gedacht.

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Mesirah und Kindesmissbrauch in Brooklyn

Avrohom Mondrowitz

Avrohom Mondrowitz

Von Kevin MacDonald. Das englische Original Mesirah and child sexual abuse in Brooklyn wurde am 29. Dezember 2011 auf The Occidental Observer veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald (zum ersten Mal erschienen auf „As der Schwerter“).

***

Im Rahmen der Beschreibung seiner Weihnachtsfeier teilt Taki uns diese pikante Nachricht mit:

Was kleine Jungen betrifft, sollten wir es der New York Times überlassen, sich zu überlegen, wie sie folgende Schlagzeile verpackt, die eigentlich nicht gedruckt werden dürfte, weil sie nicht anti-katholisch ist: Der Staatsanwalt von Brooklyn verhaftete kürzlich beachtliche 85 orthodoxe Juden wegen Kindesmissbrauch. 1985 war bereits ein chassidischer „Therapeut“ wegen des Missbrauchs von fünf Jungen verurteilt worden – die Polizei ging allerdings davon aus, dass tatsächlich mehr als hundert Opfer betroffen waren. Avrohom Mondrowitz floh nach Israel, wo er bis zum heutigen Tag als freier Mann lebt. Die netten Kerle, die steinewerfende palästinensische Kinder erschießen, weigern sich, ihn auszuliefern. Brooklyns Staatsanwalt Charles Hynes muss nun umsichtig vorgehen. Fünfzig Rabbis haben eine öffentliche Erklärung auf Jiddisch unterzeichnet, in der die chassidischen Familien, die sich an die Polizei gewandt haben, verurteilt werden. Sie fordern alle Gläubigen dazu auf, – das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen – die Familie, die die „jüdischen Brüder“ angezeigt hat, zu töten. Was soll demnach mit den 85 Perversen geschehen? Ich weiß nur, dass die Times nicht ein Wort dazu geschrieben hat, während der Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche monatelang die Schlagzeilen beherrschte. Eine Gemeinschaft, in der Rabbis, welche den nicht-jüdischen Rest der Welt hassen, den Eltern eines missbrauchten Kindes vorschreiben können, ob sie sich an die mehrheitlich nicht-jüdische Polizei wenden dürfen, ist abgründig böse. Sollten betroffene Eltern bei der Times eine Brandbombe legen, dürfen wir es vielleicht auf einer der hinteren Seiten erfahren.

Dies ist ein weiteres erhellendes Beispiel für das Mesirah-Gebot (Todesdrohungen eingeschlossen) und ebenso für die jüdische Feinfühligkeit der Times, bei deren Weigerung irgendetwas Negatives über ihre bevorzugte religiöse und ethnische Gruppe zu schreiben, es sich um eine moderne Version des Mesirah-Gebots handelt. Und dann gibt es da noch die Tatsache, dass Israel sich weigert, jüdische Verbrecher auszuliefern – noch ein Thema, welches die Times lieber unter den Tisch kehrt.

Es steht außer Frage, dass Mesirah die beabsichtigte Wirkung entfaltet. Aufgrund des Gruppendrucks werden nur wenige der Verbrecher ins Gefängnis gehen müssen:

Bisher wurden bereits 38 Fälle im Rahmen der Untersuchung Kol Tzedek (was laut der [New York] Post auf Hebräisch „Stimme der Gerechtigkeit“ bedeutet) von der Staatsanwaltschaft Brooklyn ad Acta gelegt. […] Einige Täter kamen laut der Post nahezu straffrei davon, da „die Opfer oder ihre Eltern unter dem Druck der Gemeinschaft ihre Anzeigen zurückgezogen haben“ (siehe hier).

Ich gestehe, dass ich nicht umhin kann, bei all diesen Nachrichten über Kindesmissbrauch unter orthodoxen Juden an die Videos in Trudie Perts jüngstem Artikel über Rabbi Schneerson zu denken. All dieses Tanzen und Befingern der Männer untereinander: Sehr starke Männerbünde (ein Teil von Alan Dershowitzs Beschreibung der „Jiddischkeit“), die definitiv nicht dem entsprechen, was im Falle erwachsener Männer als normal angesehen wird.

Ich fühle mich ebenfalls an Edward Nordens Commentary-Artikel von 1995 From Schnitzler to Kushner erinnert, welcher die überdurchschnittliche Anzahl an Schwulen unter jüdischen Theaterautoren diskutiert:

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Linientreue

Brendan Eich, Ex-Generaldirektor von Mozilla.

Brendan Eich, Ex-Generaldirektor von Mozilla.

Von Kevin Alfred Strom. Das Original Toeing the Line erschien am 5. April 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays und beruht auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiodatei im Originalartikel vorhanden).

BRENDAN EICH (Bild oben) ist ein Computer- und Internetpionier. Die Netzseiten, die sein Radioprogramm bringen, verwenden eine Technologie, die er geschaffen hat. Er ist ein Mitbegründer – und bis vor ein paar Tagen der Generaldirektor – von Mozilla, dem Open-source-Riesen, der uns unter anderem Thunderbird und Firefox brachte. Er erfand die Programmiersprache Javascript. Aber Brendan Eich wurde zum Rücktritt als Generaldirektor von Mozilla gezwungen, weil er vor sechs Jahren einer Gruppe, die gegen die „Homoehe“ war, 1000 Dollar gespendet hat. Seine Ernennung zum Generaldirektor führte zu einem Feuersturm aus Beschimpfungen und Forderungen nach seinem Rücktritt. Er hatte den verkehrten Moralcode verletzt, den uns die jüdische Machtstruktur aufgezwungen hat: Er wagte es, gegen die Neudefinierung der Ehe unter Einschluß homosexueller Verbindungen zu sein.

Nun war Eich nicht wirklich gar so wagemutig. Er war nicht gegen Homosexualität oder hat sie gar kritisiert. Er betonte mehr als einmal Mozillas totales Engagement für „Vielfalt“ und die aggressive Einbeziehung von Homosexuellen und Nichtweißen in das Personal seiner Firma. Aber wegen der Sünde, eine etwas gemäßigtere Ansicht als die radikalsten Egalitären zu haben, mußte Eich gehen. Die schmerzlich kriecherische Presseaussendung von Mozilla zu seinem Rücktritt erinnert mich an die gewundene theoretische Rechtfertigung irgendeines kommunistischen Apparatschiks für das „Verschwinden“ eines ehemaligen Kollegen, der ein bißchen zu sehr von der neuesten Parteilinie abwich, geschrieben mit erbärmlicher Unterwürfigkeit gegenüber der Inneren Partei in der Hoffnung, daß ihm dasselbe Schicksal erspart bleiben möge.

Obwohl der unmittelbare Streitpunkt die Homoehe war, seien wir hier ehrlich: Wenn Eich sich gegen irgendeinen bedeutenden Punkt der jüdischen/kulturmarxistischen Agenda gewandt hätte, wäre er genauso sicher gefeuert worden. Stellen Sie sich vor, Eich hätte eine antifeministische Gruppe unterstützt. Stellen Sie sich vor, Eich hätte tausend Dollar für eine Gruppe gespendet, die gegen interrassische Ehen ist. Stellen Sie sich vor, er hätte bei der Finanzierung einer Studie geholfen, die Intelligenzunterschiede zwischen den Rassen gezeigt hätte. Stellen Sie sich vor, er hätte diesen Riesen der National Alliance gegeben. Es hätte genau das gleiche Ergebnis gegeben.

Was ist diese jüdische Agenda? Wenn Sie die jüdischen Gruppen fragen, werden sie Ihnen sagen, daß es keine gibt. Sie werden sagen, daß sie nur auf der Seite der Guten aller Rassen sind, die an die Gleichheit glauben – die glauben, daß Männer und Frauen in jeder Weise gleich sind oder sein sollten; die glauben, daß die Rassen gleich sind oder sein sollten; die glauben, daß Menschen, die Sex mit Mitgliedern des gleichen Geschlechts wollen, oder die sich einbilden, sie hätten ein anderes Geschlecht als das, in welches sie geboren sind, gleich sind wie normale Männer und Frauen; und die glauben, daß es „moralisch falsch“ ist, irgendwelche Unterscheidungen zwischen den Rassen oder zwischen Männern und Frauen oder zwischen sexuell Perversen und normalen Leuten zu treffen.

Das ist so ziemlich das, wie sie es selbst darstellen würden, obwohl sie bestreiten würden, daß da irgend etwas besonders Jüdisches daran ist. Und obwohl die führende intellektuelle Kraft hinter jeder dieser egalitären Positionen jüdisch ist und war, haben sie schon nicht ganz unrecht. Selbst wenn die Juden morgen früh von außerirdischen Untertassen weggeholt würden, um nie wieder zur Erde zurückzukehren, so hat doch die umgedrehte Moral und Quasi-Religion der „Gleichheit“, die sie geschaffen haben, ein eigenes Leben angenommen. Sie ist in unserem Volk endemisch. Sie haben es geschafft, diese „Moral“ in den Medien durchzusetzen, in der Kirche, in der Regierung und auf jeder Ebene des Bildungsestablishments. Auch wenn sie uns damit umzubringen versuchen, muß ich zugeben, daß das eine ehrfurchtgebietende Leistung ist.

Ich denke, daß wir diese von den Juden durchgesetzte Moral, die Moral, die ihre Agenda vom „Feminismus“ über den „Multikulturalismus“ bis zu den „Schwulenrechten“ und all den Rest durchdringt, in einem einfachen „moralischen“ Prinzip zusammenfassen können: „Was immer dazu tendiert, mehr weiße Kinder in die Welt zu bringen, ist böse; was immer verhindert, daß weiße Kinder zur Welt kommen, ist gut.“

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Das böse Gruselkabinett

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Evil Fun House erschien am 19. April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite. (Schlussbild von Osimandia gestaltet.)

Ein Fenster in die seltsame und kranke Welt des jüdischen Hollywood wurde Anfang dieser Woche geöffnet, als ein junger Mann namens Michael Eagan mutig Klage einreichte und sich mit einem Multimillionär, Filmmogul und gegenwärtigen Liebling der Medien anlegte, dem jüdischen Filmregisseur Bryan Singer.

In seiner Klage behauptet Mr. Egan, daß Singer – Schöpfer der populären X-Men-Filme und Produzent der Fernsehserie Dr. House –  ihn bei Orgien in Hollywood wiederholt homosexuell vergewaltigt habe, als er ein Teenager war. Egan sagt, „er und andere Minderjährige wurden bei Sex-Parties wie Fleischstücke herumgereicht, und er behauptet, daß Singer nicht allein war.“ Diese Ereignisse geschahen laut Egan in den späten 1990ern, als er von Singer und anderen dazu verleitet wurde, eine Beschäftigung bei Marc Rectors Digital Entertainment Network für $ 1.500 pro Woche anzunehmen, mit wenig oder keinen echten Pflichten außer bei Parties zu erscheinen und mit anderen Jungen im Teenageralter in einem Privatjet zu „attraktiven Locations“ geflogen zu werden, was begann, als er 15 war. Rector besaß das Anwesen, wo laut Egan die erzwungenen Geschlechtsakte stattfanden.

Michael Egan 1999 und heute.

Michael Egan 1999 und heute.

Bryan Singer produzierte übrigens um dieselbe Zeit einen ausbeuterischen „Anti-Nazi“-Film mit dem Titel Apt Pupil (deutsch „Der Musterschüler“mit dem schwulen Gandalf-Darsteller Ian McKellen als „alten Nazi-Schergen“; d. Ü.), in dem eine Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann und einem Teenagerjungen mit starken homosexuellen Obertönen vorkommt. Mehrere Highschool-Jungen, die in dem Film als Komparsen eingesetzt worden waren, reichten zu dieser Zeit eine Klage ein und behaupteten, daß Singer sie gezwungen habe, sich zu seiner sexuellen Befriedigung nackt auszuziehen.

Das nun nicht mehr bestehende Digital Entertainment Network (DEN) war ein sehr früher Versuch, Videounterhaltung online zu bringen – ein fundiertes Konzept, aber interessanterweise widmeten Rector und seine Freunde – nachdem sie mehr als 70 Millionen Dollar an privatem und Beteiligungskapital aufgebracht hatten – aus irgendeinem seltsamen Grund jede einzelne der 26 Serien, die sie entwickelten, „Subkulturen von Teenagerjungen“, was die Einstellung vieler junger männlicher Schauspieler notwendig machte. (Eine der von DEN produzierten Serien war „Chad’s World“, ein abscheuliches Beispiel für homosexuelle Fantasie/Propaganda, inklusive eines jungen Teenagers, der bei einem reichen „schwulen“ Hollywoodpaar auf dessen Anwesen zu leben beginnt, und dem brutalen Zusammenschlagen eines „homophoben“ weißen Vaters durch die schwarzen Leibwächter der reichen Homosexuellen. Man kann es auf Youtube ansehen. [Anm. d. Ü.: inzwischen führt der im Original vorhandene Link zu einer Meldung: „Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Digital Entertainment Network nicht mehr verfügbar“.])

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Afrikas erste traditionelle Schwulenhochzeit

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Von Opeyemi Odu; Original: Africa’s first traditional gay wedding: History as South African men marry, erschienen im „Nigerian Monitor“.

Übersetzung: Lucifex

 

  • Die Zeremonie ist Südafrikas erste traditionelle Schwulenhochzeit
  • Dazu gehörten Rituale und Kostüme der Zulu und Tswana
  • Tshepo Modisane und Thoba Sithol hoffen nun, ein Kind zu haben

Ein Paar südafrikanischer Männer hat den Knoten von etwas geknüpft, das für die erste traditionelle Schwulenhochzeit des Landes gehalten wird. Tshepo Cameron Modisane und Thoba Calvin Sithol trugen zu der Zeremonie in der Stadt KwaDukuza in KwaZulu-Natal traditionelle Stammeskostüme

Das frisch vermählte Paar, beide 27 und seit drei Jahren zusammen, hat seine Gelöbnisse vor 200 Gästen gemacht.

Die Zeremonie vereinigte Traditionen sowohl von Mr. Modisanes Tswana- und Mr. Sitholes Zulu-Vorfahren, einschließlich traditioneller Tänze und der rituellen Opferung einer Kuh zu Ehren der Vorfahren der beiden Männer, wie auch eines Austauschs von Geschenken zwischen den Familien der beiden Bräutigame.

Tshepo Modisane, nun Sithol, sagte: „Ich liebe Thoba so sehr, ich bin sehr aufgeregt darüber, dass wir nun beide Mr. Sithol sind. Es gibt eine Vorstellung, dass schwul zu sein gegen das Afrikaner-sein geht, aber schwul zu sein ist so afrikanisch, wie schwarz zu sein, daher ist es ein Teil unserer Kultur, und wir sind in unserer Kultur verwurzelt.“

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Wie man nach Europa kommt: Paket „69“

Trotz: die moslemischen Lesbierinnen Rehana Kausar (links), 34, und Sobia Kamar, 29, aus Pakistan heirateten Anfang dieses Monats trotz Todesdrohungen.

Trotz: die moslemischen Lesbierinnen Rehana Kausar (links), 34, und Sobia Kamar, 29, aus Pakistan heirateten Anfang dieses Monats trotz Todesdrohungen.

Analog zum „Paket Hintertür“ aus Wie man nach Europa kommt – Anleitung für Senegalesen – Teil 1 gibt es für nichtweiße Frauen dank der kranken Toleranzpolitik der „westlichen Gesellschaft“ das Reisepaket „69“. Aus der „Daily Mail Online“ vom 27. Mai 2013 (Original: Pakistani lesbians become the first Muslim gay couple to marry in the UK and claim asylum immediately afterwards because their lives are in danger at home): Pakistanische Lesbierinnen, die das erste moslemische homosexuelle Paar sind, das im Vereinigten Königreich heiratet, beanspruchen politisches Asyl und sagen, daß ihr Leben gefährdet ist, falls sie nach Hause zurückkehren.

  • Rehana Kausar und Sobia Kamar heirateten am Standesamt von Leeds
  • Die frisch vermählten Pakistanis sind das erste verheiratete moslemische lesbische Paar
  • Nach der Zeremonie bewarb sich das Paar um Asyl
  • Sie erhielten Todesdrohungen sowohl aus Pakistan als auch als dem Vereinigten Königreich. Aber die beiden sagen, daß sie verliebt sind, und priesen die Toleranz des Vereinigten Königreichs

Ein Paar pakistanischer Frauen hat als das erste moslemische lesbische Paar Geschichte gemacht, das im Vereinigten Königreich heiratet. Rehana Kausar, 34, und Sobia Kamar, 29, machten Geschichte, als sie sich in einer standesamtlichen Zeremonie das Jawort gaben und dann sofort um politisches Asyl ansuchten, nachdem sie verheiratet waren, wobei sie behaupteten, ihr Leben sei in Gefahr, wenn sie in ihr Geburtsland zurückkehrten. Mit ihren Anwälten und zwei Freunden als Zuseher trugen die beiden traditionelle weiße Brautkleider, als sie in Leeds, West Yorkshire, getraut wurden. Das Paar aus den pakistanischen Regionen Lahore und Mirpur sagte, daß sie Todesdrohungen von Gegnern in Pakistan erhalten hätten – wo homosexuelle Handlungen illegal sind und als islamwidrig betrachtet werden. Und seit sich die Nachricht von ihrer Heirat Anfang dieses Monats verbreitete, behauptete das Paar, hätten sie sogar Todesdrohungen aus dem Vereinigten Königreich erhalten. Vor der Zeremonie riet sogar der Standesbeamte dem Paar, wegen der Ansichten mancher Moslems zur Homosexualität ernsthaft über ihre Entscheidung zur Heirat nachzudenken. (mehr …)

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