Gegen Mishima: Sex, Tod und Optik in der dissidenten Rechten

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Against Mishima: Sex, Death and Optics in the Dissident Right erschien am 8. Januar 2020 auf The Occidental Observer.

„Man erfährt aus Confessions of a Mask, wie Mishima „Tscherkessen“ (weiße Jungen) in seinen Träumen zu Dutzenden dem Schwert überantwortete.”
Henry Scott Stokes, The Life and Death of Yukio Mishima

„Mishima ist mehr eine Gestalt der Parodie als eine Kraft der Politik.”
Alan Tansman, The Aesthetics of Japanese Fascism

Ich las mit großem Interesse Guillaume Durochers kürzlich in Unz Review erschienenen Artikel über Yukio Mishimas Kommentar zum Hagakure, dem im achtzehnten Jahrhundert verfaßten Leitfaden zum Bushido, oder der japanischen Kriegerethik. Ich bewerte Durochers Arbeit sehr hoch, und als jemand, der einst sein Interesse an Mishima und an der japanischen Kultur allgemeiner teilte, erwartete ich, daß sein Artikel gut informiert, einsichtsvoll und anregend sei. So sehr ich von Durochers Text fasziniert war, denke ich doch, daß die dissidente Rechte von einer alternativen Sicht auf Mishima profitieren würde, und vielleicht auch auf das Thema der japanischen Kultur im Kontext europäischer rechter Einstellungen, besonders wenn andere rechte Betrachtungen Mishimas als jene von Durocher (die in der Bewertung von Mishimas Romanen angemessen wohlüberlegt ist) zur Hagiographie tendieren. Im folgenden Essay biete ich nicht unbedingt eine Widerlegung oder einen Tadel von Durocher, sondern eine alternative Linse, durch die man den japanischen Autor, sein Leben und seine Politik betrachten sollte. Nachdem die Auswahl der Helden einer Bewegung eine Auswirkung auf ihren Geist und ihr Ethos haben kann, sollte das Folgende als Versuch einer spirituellen Ophthalmologie betrachtet werden, oder bestimmte Perspektiven in einen klareren Fokus zu bringen. Dieser klarere Fokus, behaupte ich, kann nur zu dem Schluß führen, daß Mishima ein zutiefst ungesundes und unorganisches Individuum war, das als Greuel für europäisch-nationalistisches Denken betrachtet werden sollte.

Mein erster Kontakt mit Yukio Mishima erfolgte vor mehreren Jahren in Form einer Aufzeichnung eines 2011 vom verstorbenen Jonathan Bowden beim 10. New Right Meeting gehaltenen Vortrags.

Bowden war ein außergewöhnlicher Redner, für den man unter den gegenwärtigen Führern der dissidenten Rechten erst einen finden muß, der ihm gleichkommt. Tatsächlich fürchte ich, daß, während wir uns immer weiter in die Muster von YouTube-gestütztem „content producing“ bewegen, Redekunst in der Art von Bowden zu einer zunehmend seltenen Kunst wird. Eine von Bowdens großen Stärken als Redner war die Fähigkeit, dichte Themen und biographische Übersichten zu nehmen und sie auf etwa eine Stunde dynamischen, unterhaltsamen und extrem zugänglichen Kommentars zu reduzieren. Diejenigen, die sich im Publikum befanden oder auf andere Weise zuhörten, fanden es unmöglich, ihre Aufmerksamkeit abschweifen zu lassen. Ein Nachteil von Bowdens Redekunst war, daß sie sich nicht ganz so gut auf Papier übertragen ließ und oft Bowdens Bewußtseinsstrom folgte statt einem logischeren und strukturierterem Verlauf, mit dem Ergebnis, daß man beklagt, daß Bowden sich nicht auch auf eine formalere Art von Wissenschaft fokussierte, die sicherlich ein monumentales und dauerhaftes Vermächtnis für die Bewegung dargestellt hätte, der er soviel widmete. Nach Lage der Dinge ist die Rettung von Bowdens Vermächtnis zum Großteil die Aufgabe gewesen, verlorene Aufzeichnungen seiner Reden aufzuspüren, eine Aufgabe, bei der Counter-Currents in bewundernswerter Weise die Führung übernommen hat.

Bevor ich Bowden über Mishima zuhörte, hatte ich bereits ein Interesse an der japanischen Geschichte und Kultur entwickelt. Ich trainierte mehrere Jahre lang Jiu-jitsu, verbrachte in meinen frühen 20ern viel Zeit mit dem Lesen der Werke von D. T. Suzuki und Shunryu Suzuki über den Zen-Buddhismus (Ersterer hatte auch einige interessante und sympathisierende Dinge über Nationalsozialismus und Antisemitismus zu sagen), und Brian Victorias Zen at War von 1997 bleibt eines der interessantesten Werke über die Geschichte von Religion und Kriegführung, die zu lesen ich bisher das Vergnügen hatte. Irgendwie war jedoch Mishima bis zu Bowdens Vortrag, der in Wirklichkeit nur die gröbste und grundlegendste Vorstellung des Mannes bot, meiner Aufmerksamkeit entgangen. Bowden präsentierte Mishima als rechten Denker, erläuterte aber nie so recht, warum. Er deutete an, daß Mishima einige Relevanz für die europäische Rechte hatte, konnte aber nicht artikulieren, wie. Der Vortrag plazierte Mishima nur ungeschickt in die beinahe zeitgenössische japanische Kultur, und Bowden selbst bekundete Zweideutigkeit und Unverständnis über die Gründe, warum Mishima seine nun berüchtigte finale Selbstmordaktion unternahm. Wer war Mishima? Warum war er relevant? Im Versuch, bei diesen losen Enden nachzuhaken, und im Vertrauen auf Bowden, daß der Versuch die Mühe wert sein würde, verbrachte ich etwa ein Jahr damit, mich durch Mishimas Romane und Biographien, durch wissenschaftliche Arbeiten und anderen Formen von Kommentaren über Mishimas Leben und Tod zu lesen. Das Ergebnis meiner Recherche war eine Flut von Notizen, von denen nun viele den Weg in diesen Artikel finden werden, und tiefe Enttäuschung darüber, daß solch eine Gestalt jemals in unseren Kreisen beworben werden konnte.

Die Erläuterung, wie und warum es dazu kam, daß Mishima in Winkeln der europäischen Rechten beworben wurde, erfordert, daß man sich dem stellt, was man „den Mishima-Mythos“ nennen könnte, oder den vagen und propagandisierten Umrissen dessen, was Yukio Mishimas Biographie und vermutete Ideologie ausmachte. Der Mishima-Mythos geht ungefähr so:

Yukio Mishima war ein begabter und produktiver japanischer Autor und Dramatiker, der über den politischen und spirituellen Entwicklungsweg des modernen Japan zutiefst desillusioniert wurde; beeinflußt von der Samurai-Tradition und von westlichem Denken, besonders von der Philosophie Nietzsches, unternahm er ein Programm der radikalen Selbstverbesserung; er begann mit dem Bodybuilding und gründete seine eigene 100köpfige Privatarmee – die Schildgesellschaft; er führte seine Armee in einen versuchten Staatsstreich an einer Militärbasis, nahm einen sehr hochrangigen Offizier als Geisel und forderte, daß alle Soldaten ihm in seiner Ablehnung der Nachkriegsverfassung folgen und die Wiedereinsetzung des Kaisers in seinen Vorkriegsstatus als Gottheit und höchster Führer unterstützen; und schließlich, als er von den Soldaten abgelehnt und verspottet wurde, nahm er sich das Leben mittels seppuku, die rituelle Ausweidung in der Tradition der Samurai.

Gelegentlich werden rechte Bewerber von Mishima wegen der zusätzlichen Wirkung hinzufügen, daß er 1968 ein Stück mit dem Titel Mein Freund Hitler schrieb, das trotz des provokanten Titels politisch mittelmäßig ist und genauso oft als antifaschistisch wie als faschistisch interpretiert worden ist. Zusammengefaßt nimmt man an, daß die relevanten Faktoren hier die sind, daß Mishima ein autoritärer, monarchistischer „Mann der Tat“ war, der die Kontrolle über sein eigenes Leben übernahm und seine Nation vom leeren Konsumismus abzubringen versuchte (Stichwort für den Applaus). Somit wird Mishimas Ideologie im Mishima-Mythos, statt sich auf seine tatsächlichen Schriften über Faschismus und Politik zu fokussieren, aus ausgewählten Kapiteln seines Lebens gelesen, besonders aus seinen letzten Handlungen. Mishima wird zu einem Mann der Rechten, weil er Mishima war, wegen, dem, was er tat. Dies, so lautet das Narrativ, ist der Grund, warum er für uns relevant sein sollte.

Eine Kritik am Mishima-Mythos ist daher notwendigerweise ad hominem, nachdem es ein offenkundiges Fehlen von Ideen gibt, gegen die man argumentieren könnte, und nachdem der Mythos bloß ein Gemisch aus Ausschnitten editierter und stark gesäuberter Biographie ist. Trotz einer Fülle englischsprachiger Biographien betreiben rechte Bewerber von Mishima selten eine ernsthafte Erforschung von Mishimas Leben und ziehen es vor, sich auf hagiographische Darstellungen ausgewählter Episoden zu fokussieren, besonders auf ihre Interpretation des dramatischen Todes. Dies sollte der erste Grund zur Vorsicht sein, und es war sicherlich meiner. Der Hauptgrund für dieses Ausweichen ist, wie ich herausfinden sollte, tiefe Peinlichkeit, nachdem Mishimas Leben hinsichtlich rechter Politik, oder eigentlich Politik jeder Art, dünn ist, und eine starke Schlagseite in Richtung homosexueller Sadomasochismus hat (was bei weitem nicht der einzige fragwürdige Aspekt des Mishimaismus ist). Aber wir greifen vor. Fangen wir am Anfang an.

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Linke und rechte Österreich-Verächter

Von Lucifex.

Vor knapp zwölf Jahren gab es in Österreich Empörung über ein Plakat der Grünalternativen Jugend (GAJ), auf dem in Abwandlung der Aufforderung „Nimm’s Sackerl für dein Gackerl“ (die sich auf die Entsorgung von Hundekot bezog) dazu aufgefordert wird, den eigenen Nationalismus und Patriotismus, symbolisiert durch einen am Boden liegenden Österreich-Umriß, mit einer österreichischen Flagge wie Hundekot aufzuheben und in einen Abfallkorb zu werfen. Botschaft: „Herrl und Frauerl müssen es endlich lernen: Nationalismus grenzt aus und tötet. Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein!“

Ganz heuchlerisch warb dann aber vor drei Jahren der grüne Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen mit Botschaften wie „HEIMAT BRAUCHT ZUSAMMENHALT“:

Solche demonstrative Österreich-Verachtung des ideologisch expliziteren Randes bei gleichzeitigem heuchlerischem Hinweglügen durch die Parteiführung gibt es aber nicht nur am linken Rand des Parteienspektrums, sondern auch am rechten.

Da gibt es auch die FPÖ, die sich als „soziale Heimatpartei“ bezeichnet und mit Parolen wie „Daham statt Islam“ und „Muttertag statt Selbstmordanschlag“ wirbt…

…deren Außenministerin Karin Kneissl dann aber kurz nach der ÖVP-FPÖ-Regierungsbildung in der „Zeit im Bild“ sagt: „Muslime gehören zu Österreich“ und den türkischen Außenminister dazu auffordert, nach Österreich zu kommen und etwas für die Erhaltung des osmanischen Erbes in Österreich zu tun;

…die FPÖ, die sich als Wahrer nationaler Eigeninteressen gegenüber Internationalismus und Globalismus (beispielhaft die EU) präsentiert…

…und im Nationalratswahlkampf von 2017 damit wirbt, daß es mit ihr in der Regierung keine Zustimmung zu CETA geben und daß sie diesbezüglich eine Volksabstimmung fordern würde – die aber gleich nach der Kooptierung ins globalistische Kurz-Regime umfällt und plötzlich CETA ebenso wie MERCOSUR unterstützt.

Und auch bei der FPÖ gibt es einen gewissen ideologisch expliziten Teil, der sich wie die ganz am anderen Ende des politischen Spektrums angesiedelten Linksgrünen in demonstrativer Österreich(er)-Verachtung gefällt, in diesem Fall aus nazi-onalistischer Motivation, weil man sich ja für „teutscher“ hält als die meisten anderen Landsleute, von denen man sich distanziert. Das ist Ende Oktober dieses Jahres wieder einmal in einer neuerlichen „Liederbuchaffäre“ um ein Buch öffentlich geworden, das die Grazer Burschenschaft „Cheruskia“ der FPÖ-nahen schlagenden Schülerverbindung „Pennales Corps Austria zu Knittelfeld“ geschenkt bekommen hat. Neben einer weiteren dummen Abwandlung eines dümmlichen Saufliedes wie im Fall des niederösterreichischen Liederbuchskandals nehme ich speziell an dieser Abwandlung der österreichischen Bundeshymne Anstoß:

Gemäß einem ähnlichen psychologischen Mechanismus wie bei den Killerbee-Groupies, die sich von ihren Landsleuten distanzieren und sie verachten, weil diese angeblich zu dumm, schwach, feige und bequem seien, gegen die NWO aufzustehen, und wie bei den Linken und Gutmenschen, die auf ihr Volk spucken, weil… (Nationalismus, Rassismus, Holocaust, Sklaverei, Kolonialismus, etc.) und sich selber für besser halten, weil sie auf diese angebliche Kollektivschuld hinweisen und sich deshalb von ihrem Volk distanzieren, grenzen auch diese eingebildeten „Besser-Ostmärker“ vom rechten Rand sich vom Österreichertum ab, das sie als minderwertig oder auch nicht wirklich existent hinstellen.

So wie man die Pro-Multibunten fragen muß, was sie eigentlich noch hier im bösen, bleichen Finstereuropa machen und warum sie nicht zu den bunten Anderen ausschwärmen und sich mit ihnen vermischen, sage ich auch den rechten Herren Heiminsreich:

Haut’s eich über d‘ Häuser, ihr Deppen! Schleicht’s eich aussi ins „Altreich“, wenn eich Österreich z’minder is, wal z’wenig „teutsch“! Und posiert’s nie wieder als „soziale Heimatpartei“, ihr verlogene, umfallerische Versorgungsposterlhechler mit eirer (((kontrolliert’n Oppositionspartei)))! Ihr wißt’s scho, wos i man, vo weg’n (((Ursula Stenzel))), (((David Lazar))) und die Israel-Aufsalutierereien vom Strache und vom Hofer, jo?

Siehe auch Sebastian Kurz, die Soros-Connection und der Verrat der FPÖ sowie  meinen „Naziballast“-Kommentar vom 18. März 2019 im Brenton-Tarrant-Strang.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Der Mann „an sich“ und sein Wert im Alphapavianismus

Kommentar von „zeitschnur“ (11. Oktober 2019 13:24) im Strang zu „Was der Anschlag von Halle bedeutet“ von Martin Lichtmesz auf Sezession:

@ Adler und Drache:

Im Grunde handelt es sich um Spätfolgen des Feminismus. Das wird vermutlich erst unter einer gesellschaftlichen Ordnung aufhören, die dem Mann einen Wert „an sich“ zuschreibt.

Schön, wenn man den Schuldigen gefunden hat und eine Lösung gleich dazu: die Weiber sans gwen.
Allerdings frage ich mich, wie gut es dem Mann zu Zeiten des „Mannes an sich“ als Wert ging (und die meisten Jahrhunderte und Jahrtausende standen in dessen Stern, schon vergessen?). Er war Leibeigener, ausgepresste Zitrone, verheizter Idiot in never ending war scenes, sprich: Kanonenfutter, das man damit aufrecht hielt, dass es irgendwie wenigstens mehr sei als das Weibliche und zu Hause den Herrn spielen durfte, wo es doch eigentlich nur Schrottmasse der Fürsten war. Prost also: das werden wir dann auch zurückbekommen, und ich kann nicht sehen, dass die Incels so weit entfernt vom alten Kanonenfutter und Arbeitssklaven der älteren, maskulinen Tage sind. Zu „Entfremdungsgefühlen“ schaffte es der Mensch voriger Zeiten meist unter dem gewaltigen sozialen und ideologischen Druck erst gar nicht, unter dem er stand und um dessentwillen er durchschnittlich mit Mitte 40 oder 50 bereits unter der Erde lag – entweder in einem Krieg abgeschlachtet, wegen Bagatellen hingerichtet oder wegen vermeidbarer Krankheit und Auszehrung gestorben.

Bitte also nicht diese Larmoyanz des Männlichen – das ist noch peinlicher als die entsprechende Weibliche …

Die Entfremdungen unserer Tage haben in jedem Fall komplexe Gründe, gehören auch zur „Wohlstandsverwahrlosung“, und der „Feminismus“ ist genauso nur zweckgeheiligtes Mittel wie es der Maskulinismus war und wieder sein wird. Wir Idiot*innen machen das alles jedesmal brav mit, anstatt uns zu lieben und gegenseitig zu schützen vor denen, die uns gegeneinander ausspielen.

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Siehe auch:

Amerika: Land der Freien und Tapferen, oder des Oligarchen und des weißen Sklaven? von John Lilburne

Weiße Sklaverei: Man kann die Wahrheit nicht widerlegen von David Sims

Tod im Atlantik: Die deutschen Auswanderer der „Love and Unity“ von Christina Krätzig (GEO-Artikel)

Die anglo-normannische Invasion Irlands im Jahr 1170: Ermöglicht durch „aristokratische“ Machtrivalität von Mathias Mesenhüller (aus „GEO EPOCHE“)

Die Notwendigkeit des Antikolonialismus von Eugéne Montsalvat

Frauen als Maß für Glaubwürdigkeit von Alex Kurtagić

meinen Einleitungskommentar zu Revilo Olivers „Aristokratie, Degeneration und Schwärme von Juden“

meinen Tavernenkommentar über das Aristokratenproblem als Kernproblem unseres Judenproblems, das vermutlich überhaupt erst durch „Aristokraten“ in frühgeschichtlicher oder vielleicht sogar prähistorischer Zeit geschaffen worden ist.

diesen Kommentar von mir, in dessen letztem Drittel ich mich mit dem „Aristokraten“-demaskierenden Essay „Work Stinks“ von Nicholas Rotzlöffel Jeelvy befaßte

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