Chinael 2: Jüdische Mütter, chinesische Töchter

Das englische Original von Merri Rosenberg trägt den Titel Jewish Moms, Chinese daughters, ist in der Frühjahrsausgabe 2006 bei Lilith.org erschienen [PDF hier] und wurde auf  Interfaithfamily.com mit der Erlaubnis von Lilith.org öffentlich im Internet zugänglich gemacht. Übersetzt von Osimandia (die Übersetzung wurde erstmals am 27. Juli 2013 auf „As der Schwerter“ veröffentlicht und ist auch hier im „Archiv des Verbotenen Wissens“ nachveröffentlicht).

 

Es fällt einfach ein bisschen schwer, sich vorzustellen, dass diese kleine Chinesenpuppe den Namen meiner Mutter trägt. Deine Großmutter – es wäre schwierig, ihr das zu erklären.” aus Sarah, Sarah, Bühnenstück (2004) von Daniel Goldfarb.

Aber es ist nicht mehr schwierig zu erklären. Während des vergangenen Jahrzehnts sind zahlreiche jüdische Großeltern mit der Situation vertraut geworden, die in diesem Bühnenstück erforscht wird, teilweise aufgrund der Entscheidung einer älteren, alleinstehenden jüdischen Frau, ein kleines Chinesenmädchen zu adoptieren. Es ist ganz genauso wie im richtigen Leben.

Heute „ist man schockiert, wenn man ein asiatisches Kind mit einem asiatischen Elternteil sieht,” beschreibt Miriam Hipsh ihre Beobachtungen aus ihrer ehemaligen Nachbarschaft in der Upper West Side von New York. Hipsh ist eine 59 Jahre alte Schriftstellerin und Gründerin einer Partnervermittlungs-Webseite für über 50-Jährige; sie adoptierte ihre Tochter WuQing vor 11 Jahren.

Hipshs Erfahrung – und Goldfarbs Bühnenstück – spiegeln das Zusammenlaufen zweier Trends wider: Ältere Jüdinnen, von denen einige Jahrzehnte damit verbracht haben, Karrieren aufzubauen, und die dann doch noch Mutterschaft erleben wollen, sowie Chinas „Einkind-Politik”, die dazu führt, dass zahllose Babymädchen in Waisenhäusern abgegeben werden. Das Phänomen, das daraus entstand – alleinstehende jüdische Frauen, die chinesische Töchter adoptieren – hat begonnen, die jüdische Gemeinschaft zu transformieren. In Vorschulen, Tagesstätten und außerschulischen religiösen Programmen quer durch das Land absorbieren asiatische Mädchen jüdische Traditionen mit Liedern, Geschichtsunterricht und Gebeten, und erlernen das Dawenen [das Rezitieren jüdischer Gebete], das sie dazu befähigt, ihren Platz in der Bima einzunehmen. Und gleichzeitig lassen ihre gewissenhaften jüdischen Mütter, die begierig darauf sind, dass ihre Töchter sowohl ihr jüdisches als auch ihr asiatisches Erbe annehmen, sie in chinesische Sprachkurse oder chinesische Tanz-, Kunst- und Musikprogramme einschreiben, um die diverse Identität ihrer Mädchen zur Entfaltung zu bringen.

WuQing Hipsh, die jetzt 12 Jahre alt ist, ist ein Produkt der Babykrippe und des Vorkindergartenprogramms der Stephen Wise Synagoge von Manhattan und hat die Hebräische Schule von B’nai Jeshurun in Manhattan absolviert. (Wie die meisten Kinder, die von Juden adoptiert wurden, wurde WuQing als Baby formell zum Judentum konvertiert). Seit 2003 leben Hipsh und WuQing in East Hampton, New York, wo WuQing (die ihren hebräischen Namen Devorah Sarah in Erinnerung an Hipshs verstorbene Mutter Dorothy trägt) in ihrer Mittelschule Chinesischunterricht hat und nebenher eine örtliche Hebräischschule besucht. Sie bereitet sich für ihre Bat Mitzwa im kommenden Jahr vor. „Wir gehören zu Adas Yisroel, einer sehr kleinen Gemeinde in Sag Harbor, New York, die wie eine Gemeinschaft ist,” sagt Hipsh. „Sie heißen sie willkommen und sie wird von der Synagoge sehr geliebt. Es ist ein wundervolles Gefühl.”

Wie klein auch immer dieses Phänomen alleinstehender jüdischer Mütter mit adoptierten chinesischen Töchtern in einem größeren demographischen Kontext statistisch gesehen auch sein mag, es hat die Landschaft der jüdischen Gemeinden auf eine Weise transformiert, an die man nicht einmal im Traum gedacht hätte, als diese Gründermütter sich vor etwas mehr als einem Jahrzehnt nach China aufmachten.

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Chinael 1 – Jüdische Adoptivfamilien auf Reisen in China

Von Osimandia, ursprünglich veröffentlicht am 26. Juli 2013 auf „As der Schwerter“ (auch hier im „Archiv des verbotenen Wissens nachveröffentlicht).

 

Nachdem wir bereits mehrfach darüber spekuliert haben, dass die jüdische Diaspora derzeit ihr Hauptwirkungszentrum möglicherweise von den USA nach China verlagert, kamen wiederholt Einwände auf, das wäre nicht so einfach, da Juden ja nunmal nicht wie Chinesen aussehen und daher auffallen wie bunte Hunde, was bei den ethnisch sehr bewussten Chinesen auf Misstrauen und Ablehnung stoßen und eine Infiltration unmöglich machen würde.

Das trifft zwar weitgehend aber nicht vollkommen zu, da es bereits seit mindestens 1.000 Jahren jüdische Gemeinschaften in China, vor allem in Kaifeng gibt, deren Mitglieder – zumindest für das europäische Auge – von Chinesen nicht zu unterscheiden sind.  Darüber hinaus erschien auf Y-Net ein Artikel mit dem Titel China ist gut für die Juden:

Ein Buch mit dem Titel „Die Juden – warum sind sie reich?!” würde in jedem anderen Land der Welt als antisemitisch betrachtet werden. In China ist es jedoch eine Art Kompliment. Ronen Medzini erforscht die Vergötterung [idolization] des jüdischen Geistes durch das chinesische Volk.

Wenn ich mich gegenüber einem Chinesen vorstelle, ist das immer wie ein Aufputschmittel für mein Ego. „Ein Jude? Sehr klug!” ist die umgehende Antwort. Meist wird sie gefolgt von „Sie sind sehr gut im Geschäftemachen.“

Es besteht jedoch keinerlei Zweifel, dass meine Lieblingsantwort „Sie sind wie Einstein!” ist. (…)

Seit Menschengedenken und in vielen Teilen der Welt bis zum heutigen Tag haben Juden unter Antisemitismus und Diskriminierung gelitten. In China gibt es ebenfalls Vorurteile gegenüber Juden und Israel, aber erstaunlicherweise sind die meisten davon positiv.

Ob die Chinesen sich über die jüdische Rolle beim Kommunismus – auch in China – und über die verheerenden Folgen für ihr Volk durch den Opiumhandel der Sassoons nicht bewusst sind, oder ob es ihrer Mentalität entspricht, auch dann uneingeschränkte Bewunderung für Erfolg zu zeigen, wenn dieser mit höchst unmoralischen und hinterhältigen Mitteln erzielt wurde und zu Abermillionen von Ermordeten und Versklavten und unermesslichem Leid für das eigene Volk geführt hat, weiß ich nicht.

Auf jeden Fall sehen die jüdisch-chinesischen Beziehungen ganz nach dem Beginn einer wunderbaren Freundschaft aus, und absolut nicht nach dem, was viele sich erhoffen und dem sie möglicherweise auch mit Häme entgegensehen: Dem Niedergang des weißen Amerikas aufgrund des Aufstiegs Chinas, und dass in Folge davon die – völlig überraschte – jüdische Hochfinanz verdattert aus der Wäsche guckt und ihre NWO-Pläne mit Bedauern zerplatzen sieht.

Wir von AdS sind diesbezüglich eher etwas skeptisch, um es sehr vorsichtig auszudrücken, und teilen weddie Heilsbringer-Erwartung gegenüber dem Erstarken Chinas noch die Schadenfreude gegenüber den uns nahe verwandten weißen Amerikanern. Wir versuchen stattdessen, diese wunderbare chinesisch-jüdische Freundschaft in einer losen Reihe von Artikeln unter dem Titel Chinael etwas näher zu erforschen.

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Die Norwegian Defence League als trojanisches Pferd

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Norwegian Defence League As Trojan Horse erschien am 1. März 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Gegründet 2010, wird die Norwegian Defence League (NDL) weithin als „rechtsextreme“ norwegische Nationalistengruppe propagiert. Hauptsächlich im jüdisch kontrollierten sozialen Netzwerk Facebook existent, ist sie ein furchterregendes Schreckgespenst für Norwegens anti-weiße Regierung, Universitäts- und Medienwelt. Die NDL steht in enger Verbindung mit der English Defence League (EDL), einer multirassischen, antiislamischen, pro-jüdischen „Nationalistenorganisation“ in England.

Um eine interessante Entlarvung der EDL zu bekommen, hören Sie die hier die 49-minütige Rede des Führers der British National Party, Nick Griffin.

Auf der Webseite der NDL heißt es:

Die NDL ist gegen die islamische Botschaft und die Weltsicht des Islam!

Die NDL ist eine Volksbewegung. Ungeachtet dessen, welche politischen Ansichten Sie haben, oder welcher ethnischen Gruppe Sie angehören [Hervorhebung von mir (d. h. Andrew Hamilton)], sind Sie bei uns willkommen. Die einzige Forderung, die wir stellen, ist, daß Sie ebenfalls glauben, daß die Islamisierung schädlich für unser Land und den Rest Europas ist.

Politische Ansichten zählen aber: die NDL lehnt weißen „Rassismus“ und „Antisemitismus“ ab.

Die Webseite der NDL enthält Links zur United States Defense League, zur Danish Defence League und zur German Defence League.

Sie zählt 32 NDL-„Abteilungen“ für alle geographischen Hauptgebiete Norwegens auf, plus einer zusätzlichen „jüdischen Abteilung“. Juden sind die einzige ethnische Gruppe in der multirassischen Organisation, der eine eigene ethnische Abteilung zugeteilt wird.

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Wer da? (Das Ding aus einer anderen Welt)

NORD-LICHT

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Von John W. Campbell Jr.; deutsche Übersetzung von Uwe Anton. Das Original „Who Goes There?“ erschien 1938. Die Illustration im Text stammt vom SF-Künstler Wayne Barlowe

1

Es stank. Die schneeüberschütteten Hütten des Antarktis-Lagers strömten einen seltsamen, undefinierbaren Geruch aus, zusammengesetzt aus dem beißenden Schweiß der Menschen und dem durchdringenden, nach verwesendem Fisch stinkenden Tran der Robben. Über den modrigen Ausströmungen der schweiß- und schneegetränkten Felle lag der Geruch der Futtermittel. Der scharfe Gestank verbrannten Fetts und die nicht unangenehme Ausdünstung der Hunde, vom Wind schon fast verweht, hingen in der Luft.

Die durchdringenden Gerüche des Maschinenöls kontrastierten scharf mit denen der ledernen Geschirre und der Kleidung. Aber über all diesen Gerüchen der Menschen und ihrer Mitbringsel – Hunde, Maschinen und Nahrungsmittel – lag noch eine weitere Duftnote. Obwohl sie so schwach war, daß man sie kaum unter den gewohnten Gerüchen der Station ausmachen konnte, war sie dennoch so…

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Juden gegen die Alternative Rechte: Lehren aus der Geschichte

„Ihr Vaterland“

„Ihr Vaterland“

„Die antisemitische Bewegung ist im Wesentlichen eine Reaktion gegen das abnormale Wachstum der jüdischen Macht, und die neue Stärke des Antisemitismus liegt weitgehend an den Juden selbst.“ Hillaire Belloc, Die Juden (1922)

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots (post-AdS); Original: Jews Versus the Alt Right: Lessons from History , erschienen am 10. September 2016 auf „The Occidental Observer“.

Erst vor etwas mehr als einer Woche hielt Hillary Clinton eine Rede, in der sie Donald Trumps angebliche Verbindungen zur Alternativen Rechten angriff. In diesem langweiligen und bemühten Stück öffentlicher Rede bezeichnete Angela Merkels Rivalin als Matriarchin der Verlogenheit die Alternative Rechte als einen kaum zusammenhängenden Wirbelwind aus „rassenhetzerischen“, „frauenfeindlichen“, „moslemfeindlichen“ und „einwanderungsfeindlichen“ Ideen.

Vorhersehbarerweise wurde kurz nach der Rede enthüllt, daß Teile davon direkt aus einem Propagandaartikel des Southern Poverty Law Center vom April abgekupfert worden waren. Nachdem sie ihren Ursprung in einer Organisation hatte, die ihren Lebensunterhalt durch Feilbieten von Horrorgeschichten, Fantasien und Verleumdungen bestreitet, war es keine Überraschung, daß die Rede übertriebene und widersprüchliche Botschaften über diese „aufkommende rassistische Ideologie“ vermittelte. Laut Clinton ist die Alt Right „lose“, aber auch „organisiert“. Ihre Mitglieder sind „großteils online“, aber auch in Scharen auf unseren Straßen in Form einer „steigenden Flut von hartem, rechtem Nationalismus überall auf der Welt.“

Soweit, so banal. Indem sie jedoch Trumps angebliche Verwendung einer „antisemitischen Botschaft – ein Davidsstern, der einem Meer von Dollarnoten überlagert ist“ auf Twitter samt „antisemitischer Verunglimpfungen und Todesdrohungen seitens seiner Unterstützer“ erwähnte, brach Clinton ungeschickt etwas, das eine seit langem bestehende Konvention gewesen zu sein scheint, die Juden und Antisemitismus aus Diskussionen auf höchster Ebene draußen hielt. Nach Jahrzehnten hinter den Kulissen hatte der politische Antisemitismus es auf die Hauptbühne geschafft.

Was als nächstes geschieht, wird sehr interessant sein. Im Europa des neunzehnten Jahrhunderts gewann der antisemitische Diskurs im Gefolge von Wirtschaftskrisen, der Intensivierung ethnischer Konkurrenz, sozialen Drucks durch Migrationsströme und die zunehmend verfeinerte und intellektuelle Artikulation von Kritiken an den Juden an Schwung. Obwohl es zu der Zeit eine gängige kulturelle Masche der Juden war, die Bewegung zu verunglimpfen und auf die weitgehend eingebildeten Schrecken der mittelalterlichen Verfolgungen anzuspielen, bestand ausreichende Distanz zum Mittelalter und ausreichende Nähe zu zeitgenössischen Ängsten, daß dies wenig Wirkung bei den Massen hatte. In vieler Hinsicht kann man diese Faktoren heute insofern als wiederholt betrachten, als es den Juden immer schwerer fallen wird, Kapital aus ihrem Narrativ über den Zweiten Weltkrieg zu schlagen, während Weiße unter wachsenden Druck durch Einwanderung, interrassische Gewalt und die zunehmend sichtbare Verzerrung ihrer politischen Prozesse durch im Wesentlichen fremde Interessen geraten. Sich darum zu sorgen, was mit den Juden in den 1940ern geschehen oder nicht geschehen sein mag, wird kein Luxus sein, den die Weißen sich noch viel länger werden leisten können.

In breitem Sinne ist also die Bühne für die Rückkehr des politischen Antisemitismus bereitet und somit für eine Konfrontation zwischen einer aufgeblähten jüdischen Machtstruktur und einem wiederauflebenden weißen Nationalismus.

Es hat bereits einigen Disput innerhalb der Alternativen Rechten hinsichtlich der ideologischen Position des Antisemitismus gegeben. Spezifischer: Milo Yiannopoulos und Allum Bokhair, ein homosexueller Jude und ein Pakistani, haben im März dieses Jahres einen Artikel auf Breitbart verfaßt, in dem sie andeuteten, daß sie Verbindung zur Alt Right hätten, wenn nicht deren Führerschaft innehätten. Der Artikel behauptete, daß die Alt Right im Grunde eine Neuerfindung der Gegenkultur der 1960er sei, die von „Spaß, Übertretungen und einer Herausforderung der gesellschaftlichen Normen“ getrieben war. Yiannopoulos und Bokhair kontrastieren die jungen Joker der Alt Right (wie sie sie definieren) mit „Antisemiten, weißen Rassisten und anderen Mitgliedern des Stormfront-Kreises“, wobei Letztere als „der schlimmste Abschaum der menschlichen Gesellschaft“ bezeichnet wurden. Antisemitismus ist in dem Ausmaß, wie er in diesem Narrativ überhaupt vorkommt, bloß eine Pointe im expansiven Arsenal der Alt Right an provokantem, aber weitgehend unaufrichtigem Humor. Echte „Rassisten“ seien gar kein Teil der Bewegung.

Im Gegensatz zu diesem Narrativ scheint es kaum bestreitbar zu sein, daß die Frage des jüdischen Einflusses für die Mehrheit der in der Alt Right Involvierten eine echte Sorge ist. Und für manche von uns ist die Forcierung gesäuberter Narrative für die Bewegung durch Yiannopoulos und Bokhair und die unverhältnismäßige Medienaufmerksamkeit, die diesen rassisch und ideologisch suspekten Individuen geschenkt wird, Beweis für einen Versuch, die Alternative Rechte zu kooptieren und von einem Weg des ethnischen Nationalismus abzubringen. Der Daily Stormer ist an vorderster Front dieser Reaktion gewesen, mit einem Artikel, der argumentiert:

Die Alt Right ist zu einer so großen politischen Kraft geworden, daß es für [die jüdischen Eliten] unmöglich geworden ist, uns weiterhin zu ignorieren. Unsere Siege sind viel zu zahlreich geworden, um sie zu zählen. Ihre neue Strategie besteht im Versuch, die Alt Right als eine Bewegung umzudefinieren, die von dem homosexuellen Juden Milo Yiannopoulos geführt wird. Sie haben dieses Narrativ in Wirklichkeit schon seit einer Weile aufgebaut, aber sie haben sich erst jetzt dafür entschieden, das mit voller Kraft zu betreiben… Die Juden wollen die allgemeine Öffentlichkeit glauben machen, daß die Alt Right so eine Art alberne weiß-nationalistische Bewegung sei, die kein echtes Problem mit Juden oder Homosexuellen hat. Sie wollen, daß die Leute denken, daß die negativen Dinge, die wir über Juden sagen, als unschuldige Witze gemeint sind. Dies ist völlig falsch.

Daß Juden versuchen wollen, eine potentiell schädliche Bewegung zu kooptieren oder scheitern zu lassen, hat in der Tat viele historische Präzedenzfälle. Zu einem der relevantesten schreibt Steven Beller, daß während des Aufstiegs des Deutschnationalismus von 1860 bis 1880 Juden versuchten, Schlüsselrollen in der Bewegung einzunehmen, um sie von ihren Wurzeln in der völkischen Philosophie und einer Gegnerschaft zum jüdischen Einfluß wegzuleiten und zu einer Mission der „kulturellen und sozialen Revolution“ hinzuführen. [1] Mediale Werbung und sorgfältige Netzwerkerei führten sogar dazu, daß zwei Juden, Viktor Adler und Heinrich Friedjung, um die Führung der deutschnationalistischen Bewegung in Österreich wetteiferten. Tatsächlich waren Adler und Friedjung zwei der fünf Gestalter des berühmten Linzer Programms von 1882, einer politischen Plattform, die die völlige Germanisierung des österreichischen Staates forderte. Nur wegen des fortgesetzten Beharrens der nichtjüdischen Bewegungsführer, besonders von Georg von Schönerer, hielt man sich schließlich an eine ethnische Version des Deutschnationalismus. Auf Schönerers Beharren und zum Entsetzen der ehemaligen jüdischen „Führer“ übernahm die Bewegung eine „Arierklausel“. Nachdem ihr Versuch zur Kooptierung der Bewegung gescheitert war, fügt Beller hinzu, „war die jüdische Reaktion, sie anderswo hinsichtlich ihrer Ziele der gesellschaftlichen und kulturellen Veränderung umzusehen.“ [2] Zum Beispiel wurde Adler über Nacht zu einem ausgemachten Marxisten.

In ähnlicher Weise merkt der Historiker Gordon Mork an, daß Juden in Deutschland ebenfalls „herausragend“ unter den frühen führenden Befürwortern des Deutschnationalismus waren. [3] Insbesondere waren Juden in der Nationalliberalen Partei konzentriert und bildeten dann eine einflußreiche Clique um Bismarck selbst. Diese Ablenkungsclique innerhalb des Deutschnationalismus könnte man als entscheidenden Grund dafür betrachten, daß er im Sinne eines ethnischen Ausdrucks bis nach dem Ersten Weltkrieg verkümmerter war als sein österreichisches Gegenstück.

Ähnlich fielen während des Aufstiegs der Rassenwissenschaft zwischen 1880 und 1920 große Zahlen von Juden taktisch über mehrere medizinische Disziplinen her, die sich zunehmend mit dem Studium der Rasseunterschiede befaßt hatten. Die Historikerin Elena Mancini schreibt, daß in Deutschland „Juden die Medizin nicht nur wegen der gesellschaftlichen Stellung überfluteten, sondern in einer Zeit, die das Aufblühen der Rassenwissenschaft erlebte, auch wegen der Gelegenheit zur Selbstdarstellung. … Die Anwesenheit von Juden im medizinischen Sektor allgemein und besonders in der Rassenwissenschaft ermöglichte es ihnen, jüdische Gleichheit und sehr oft moralische Überlegenheit zu behaupten.“ [4] Mit Berlin als Zentrum der deutschen Medizin und mit Juden, die ein Drittel der Ärzte in der Stadt ausmachten, [5] war die Beherrschung und Umorientierung ganzer Disziplinen in der Nation nicht nur machbar, sondern beunruhigend leicht.

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„Verschwörungstheorie“ oder Verschwörung?

David Irving

David Irving

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original „Conspiracy Theory“ or Conspiracy? erschien am 29. November 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

 

Der Weltkrieg-Zwo-Historiker David Irving betreibt eine außerordentlich wertvolle Webseite. Ihre Homepage ist http://www.fpp.co.uk/. Ein bedeutender Sub-URL mit aktuellen Neuigkeiten und persönlichen Aktualisierungen ist der Action Report Online http://www.fpp.co.uk/online/index.html

Dort bringt Irving unter anderem unauffällige Links zu den neuesten Aktualisierungen seiner Online-Seite A Radical’s Diary. Dies ist eine ständig betreute und aktualisierte Version von Irvings tatsächlichem persönlichen Tagebuch. Genauer gesagt stellt es einen Teil seines vollen Tagebuchs dar, das detaillierter und ausdrücklicher ist. Dennoch ist es sein echtes Tagebuch, ein wertvoller Bestandteil der Webseite.

Die neueste Fortsetzung des Tagebuchs (30. August bis 11. September 2013) ist hier zu finden. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht, setzt jede neue Reihe von Einträgen dort fort, wo die vorherige aufhörte. Früher pflegten sie zu „verschwinden“ (online zu bleiben, aber schwer auffindbar zu sein). Irgendwann fügte Irving einen Index von 2005 bis zur vorletzten Fortsetzung ein, was immer mit ihr geschieht. Siehe hier.

Obwohl es nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, ist fpp.co eine massive Webseite, die Zehntausende von Dateien enthält. Unter anderem kann man Irvings Bücher kaufen und Gratis-PDFs von einigen davon herunterladen. Besonders nützlich finde ich seine Bemerkungen über die Geschichtsschreibung zu Deutschland und zum Zweiten Weltkrieg und die Verläßlichkeit von Quellen, die er oft als Antwort auf Leserfragen macht.

Genauso unschätzbar ist auch eine außergewöhnlich gut dokumentierte Aufzeichnung von jüdischen und regierungsseitigen Verbrechen und schmutzigen Tricks gegen den Historiker im Laufe der Jahrzehnte bis zurück zum Einbruch des jüdischen Kommunisten und professionellen antiweißen Aktivisten Gerry Gable in Irvings Wohnung im Jahr 1963, getarnt als Telefontechniker, um seine persönlichen Akten zu stehlen. Gable war der langjährige Herausgeber des rassistisch-kommunistischen Magazins Searchlight, eines Pfeilers des britischen Establishments, ähnlich wie SPLC und ADL hier oder Stieg Larssons Expo in Schweden. Sogar schon vor einem halben Jahrhundert ließ ein grinsender englischer Gerichtshof den Kriminellen mit einer bloßen Bagatellstrafe laufen und verhängte nur eine nominelle Geldbuße. So sind die konkreten Realitäten hinter der Zerstörung der weißen Rasse. Es ist lebenswichtig, sie nie aus den Augen zu verlieren. Seid realistisch.

Die Leser sollten sich die folgende Frage über Gables Verhalten und das Material auf Irvings Webseite, das den Einbruch beschreibt, stellen: Ist dies eine „Verschwörungstheorie“, oder beschreibt es verschwörerisches Verhalten aus dem wahren Leben? Die weiße Rasse wird von bösen Leuten vom Antlitz der Erde ethnisch gesäubert, ungeachtet der Gesetze gegen Genozid, und ihr Überleben hängt davon ab, daß Weiße fähig sind, mit den simplen Tatsachen des gesellschaftlichen Lebens in ernsthafter, reifer Weise klarzukommen.

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Es ist alles biologisch (Teil 4)

Parasiten sind nicht schön: das parasitische Maul eines Meerneunauges

Parasiten sind nicht schön: das parasitische Maul eines Meerneunauges

Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 4, erschienen am 27. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

 

Zuvor erschienen: Teil 1, Teil 2 und Teil 3

Audiodatei der Radiosendung (23 min.):

Bestimmte Parasiten in der Natur kontrollieren die Gehirne ihrer Wirte. Dies kann man als ähnliches, paralleles Verhalten zu der Gedankenkontrolle sehen, die von Juden betrieben wird (durch Religion und durch ihren Besitz der Nachrichten- und Unterhaltungsmedien), die ich in dieser Serie als menschliche Subspezies charakterisiere, die sich zu einem Parasiten an anderen Menschen entwickelt hat.

Die Holzwespen-Schlupfwespe legt ihre Eier so, daß die Wespenlarven sich dauerhaft an die Spinnen heften können, die als ihre Wirte dienen. Die parasitische Wespe betreibt dann eine Art von Gehirnkontrolle – man glaubt, daß dies durch Einspritzung von Hormonen in die Spinnen geschieht -, die die Spinne dazu veranlassen, ihre normale Netzbautechnik völlig zu ändern und ein Netz zu bauen, das speziell dafür konstruiert und geeignet ist, die Kokons der Wespenlarven zu tragen, aber schlecht für die eigenen Zwecke der Spinne geeignet ist, das Fangen von Insekten als Nahrung. Es zählt aber wenig, daß das durch Gehirnkontrolle geschaffene Netz schlecht für die Zwecke der Spinne ist: Sobald sie das spezielle Netz gebaut hat, das von den Holzwespen-Schlupfwespen gebraucht wird, fressen die Wespenlarven sie auf, und ihre Zeit auf Erden ist vorbei.

Ein noch dramatischer Fall von parasitischer Hirnkontrolle ist jener, der zu beobachten ist, wenn eine Ameise von dem parasitischen Pilz Cordyceps infiziert ist. Sobald die Pilzsporen in den Körper einer Wirtsameise eindringen, begeben sie sich zum Gehirn der Ameise und veranlassen sie, ihre normalen Wege zwischen ihren Nahrungsgründen und ihrem Nest auf dem Waldboden zu verlassen. Sie beendet ihre normale Kommunikation mit anderen ihrer Art, hört mit ihrer Arbeit für ihre Königin und ihre Kolonie auf und hört sogar auf, nach Nahrung und Wasser zu suchen. Sie klettert dann am Stamm eines Baumes oder am Stengel einer anderen Pflanze hoch, und wenn sie sich der Spitze nähert, klammert sie sich mit ihren Mandibeln fest an den Stamm oder Ast, den sie erreicht hat, und bleibt dort mehrere Tage lang regungslos – bis ihr Kopf explodiert, wenn der Fruchtkörper des Pilzes daraus hervordringt und die tödlichen parasitischen Sporen in alle Richtungen verbreitet.

Natürlich sind Juden weder Wespen noch Pilze, und sie stehen zu uns auch nicht in derselben Beziehung wie die soeben erwähnten parasitischen Wespen und Pilze zu ihren Wirten. Juden sind entweder eine eng mit uns verwandte Spezies, oder eine Subspezies derselben Art. In jedem Fall sind Juden, so abstoßend sie als Parasiten auch sind und so sehr wir es verabscheuen mögen, es zuzugeben, uns genetisch recht ähnlich und haben sich tatsächlich ausgiebig mit uns vermischt. Schließt dies nicht effektiv aus, daß sie biologische Parasiten an uns sind?

Nein, überhaupt nicht. Tatsächlich macht es das noch wahrscheinlicher. Im Jahr 1909 entdeckte ein italienischer Entomologe namens Carlo Emery, was nun als Emerys Regel bekannt ist. Die Regel besagt, daß soziale Parasiten (das heißt, Parasiten sozialer Spezies – und der Homo sapiens ist sicherlich eine soziale Spezies) dazu tendieren, Parasiten von Spezies oder Gattungen zu sein, mit denen sie eng verwandt sind. Matt Johnston von der University of Arizona stellt fest: „Eine Erklärung für die anscheinend enge Verwandtschaft zwischen sozialen Parasiten und ihren Wirten ist, daß der Parasit, um an der Abwehr der Wirte vorbeizukommen, ähnliche Kommunikationssysteme entwickelt haben muß wie der Wirt. Dies kann noch wahrscheinlicher sein, wenn die beiden eine enge evolutionäre Geschichte miteinander teilen.“

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Es ist alles biologisch (Teil 3)

Das Human Immunodeficiency Virus oder HIV: es hat gewissen entscheidende Eigenschaften mit Juden gemeinsam, deren Verhalten auch Parallelen zu sozialen Parasiten im Tierreich aufweist.

Das Human Immunodeficiency Virus oder HIV: es hat gewisse entscheidende Eigenschaften mit Juden gemeinsam, deren Verhalten auch Parallelen zu sozialen Parasiten im Tierreich aufweist.

Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 3, erschienen am 20. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

Zuvor erschienen: Teil 1 und Teil 2

Audiodatei der Radiosendung (25 min.):

Die Worte „Antisemitismus“ und Antisemit“ sind die Art der Juden, Weiße „Nigger“ zu nennen. Diese Angriffsworte sollen diejenigen beschämen, die die parasitischen oder anderen schlechten Verhaltensweisen von Juden bemerkt und sich dazu geäußert haben.

Juden hoffen, bei den so Angegriffenen einen irrationalen Minderwertigkeits- oder Schuldkomplex auszulösen, nachdem selbst jene Weißen, die Juden kritisieren, großteils im Bann der von Juden erfundenen „Moral“ stehen, die uns zu dem Glauben irreführt, daß es „falsch“ sei, Rassenloyalität zu haben; „falsch“, andere rassische Gruppen zu kritisieren, und besonders falsch, Juden zu kritisieren.

Juden benutzen diese Angriffsworte auch, um bei allen Weißen ein Klima der Angst zu erzeugen – Angst, daß, wenn sie sich mit den Überzeugungen oder Ideen oder Menschen in Verbindung bringen, die Juden „antisemitisch“ nennen, ihre Leben zerstört und ihre Jobs verlorengehen werden und ihre wirtschaftliche Sicherheit zerschlagen wird; Angst, daß sie zu sozialen Parias werden. Sie benutzen auch ihre Medienmacht mittels „Nachrichten“ und Dramen, um fälschlicherweise Kritik an Juden (oder überhaupt rassische Solidarität irgendwelcher Art unter Weißen) damit in Verbindung zu bringen, roh, irrational, dumm, niveaulos und brutal zu sein – und somit eine weitere Art von sozialer Angst auszulösen, solcherart eingestuft zu werden und sein Leben auf noch eine Weise ruiniert zu bekommen.

Während die Angriffsworte dazu dienen, der Wirtspopulation Angst und Scham einzuflößen und dadurch das ethnische Solidaritätsgefühl des Wirtes zu schwächen, dienen sie auch als Mittel, um das ethnische Solidaritätsgefühl unter Juden zu stärken. Die Angriffsworte senden Signale an die jüdische Bevölkerung aus: 1) diese Amerikaner (oder Franzosen oder Kanadier oder Briten oder was immer es für eine Wirtspopulation sein mag) sind anders als wir, und wir müssen uns immer bewußt sein, daß sie sich von uns unterscheiden; 2) manche dieser Leute aus dem Wirtsvolk erkennen selbst, daß sie anders sind als wir, und das Erkennen von ihrer Seite ist für uns gefährlich, weil es ermöglicht, daß unsere Gruppenaktivitäten bemerkt, kritisiert und möglicherweise gekontert werden; und 3) wir befinden uns im Krieg mit diesen über Juden Bescheid wissenden Mitgliedern der Wirtsbevölkerung und müssen all unsere Macht einsetzen, um sie zu ruinieren und zu vernichten.

Alchemisten versuchten jahrhundertelang vergeblich, Blei in Gold zu verwandeln. Juden waren erfolgreicher. Sie fanden heraus, wie sie aus nichts Geld machen konnten – durch Mindestreserve-Bankwesen. Und was noch wichtiger ist, sie fanden auch heraus, wie sie Lügen in „Wahrheit“ verwandeln konnten. Sie tun das, indem sie das einsetzen, was ein Beobachter „die Entwicklungstechnik des Lügennetzes“ nennt.

Juden haben gigantische Mengen an Geld, Zeit und Anstrengung in ihr Netz der Lügen investiert.

Es funktioniert so: Ein anerkannter jüdischer Akademiker stellt eine unbewiesene Behauptung auf – sagen wir, über „Antisemitismus“ oder „Antisemiten“ oder über Rasse -, und dann zitieren andere anerkannte jüdische Akademiker diese Behauptung wohlwollend, gehen vielleicht ein wenig näher darauf ein, verbiegen ein paar Fakten, um es so erscheinen zu lassen, als würden sie die Behauptung untermauern, kritisieren die Behauptung vielleicht sogar ein bißchen, während sie einige entscheidende Punkte einräumen; und dann zitieren andere vom selben Stamm einander wieder und wieder über Universitäten, Journale, Bücher, Disziplinen und sogar Generationen hinweg – und schon bald wird die Behauptung als „Tatsache“ präsentiert, die „alle vernünftigen Leute“ nun akzeptieren. Sie tun dies, um eine „Orthodoxie“ und ein wahrgenommenes Narrativ zu erzeugen, wo nichts davon zuvor existierte, welche Orthodoxie sie dann benutzen, um einen falschen „Konsens“ zu erzeugen, der den alten Konsens verdrängt, den die Juden inakzeptabel fanden.

Sie tun dasselbe, wenn sie die Gesetzeshüter und das Rechtssystem korrumpieren.

Auf einer niedrigeren Ebene tun sie dasselbe im Internet, wo sie absichtlich in Schwärmen in mehr oder weniger unzensurierten Internetforen und von Nutzern editierten Medien wie Wikipedia auftauchen und falsche und sehr schädliche Behauptungen über rassebewußte und über Juden Bescheid wissende Weiße machen – wobei sie manchmal fälschlicherweise behaupten, selbst „Jew-wise“ und rassebewußt zu sein – und einander dann unterstützen, einander zitieren und jede Diskussion zu überwältigen versuchen, die sie kontrollieren wollen.

Dies alles ist klassisches Parasitenverhalten. Es ist alles biologisch. Alle Parasiten sind Versklaver. Juden haben Weiße versklavt und wollen uns schwächen, um uns zu besseren Sklaven zu machen. Juden tun, was sie tun, weil sie biologische Parasiten sind. Wir werden sie besser verstehen können, wenn wir alles, was sie tun, aus einer biologischen Perspektive sehen.

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Gedanken zum jüdischen Einheiraten in einheimische Eliten

Donald Trump

Donald Trump

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Reflections on Jewish Intermarriage into Native Elites“ erschien am 26. Oktober 2015 im „Occidental Observer“. [Anm. v. Lichtschwert: Dort ist dieser Artikel inzwischen entfernt worden; hier auf „The Truthseeker“ gibt es ihn aber noch, wenngleich mit einem anderen Titelbild, das ich für meine Nachveröffentlichung hier übernommen habe; das ursprüngliche aus dem „Occidental Observer“ habe ich weiter unten im Text verwendet.]

„Ich möchte meiner jüdischen Tochter danken. Ich habe eine jüdische Tochter. Dies war nicht geplant, aber ich bin sehr froh, daß es passiert ist.“

Donald Trump, Februar 2015.

Während unter den Weißenfürsprechern die Diskussion um die Kandidatur von Trump weitergeht, ist es mir nicht entgangen, daß die vielleicht hartnäckigste Kritik an Trump aus unseren Reihen seinen starken Verbindungen zu Juden gilt, insbesondere seinen familiären Bindungen an jüdisches Blut. Da ist sicherlich etwas dran. Trumps Tochter Ivanka hat die jüdische Religion als ihre eigene angenommen und ist seit 2009 mit dem jüdischen Immobilienspekulanten Jared Kushner verheiratet. Beide Enkelkinder von Trump sind jüdisch. Als ich mir die Situation genauer ansah, entdeckte ich interessanterweise, daß Ivankas vorherige zwei bedeutenden Beziehungen ebenfalls mit Juden waren, mit Greg Hirsch und James Gubelmann. Weiters beachtenswert ist Ivankas sehr enge Freundschaft mit Chelsea Clinton, einem weiteren Abkömmling der amerikanischen Machtelite, die 2010 den jüdischen Finanzier Marc Mezvinsky heiratete. Die Situationen bei den Trumps und Clintons sind exzellente Beispiele für die jahrhundertealte Praxis der strategischen jüdischen Einheirat in einheimische Eliten, und dieses Phänomen verdient etwas konzentrierte Aufmerksamkeit.

Das jüdische Einheiraten in nichtjüdische Machteliten ist ein bedeutender, aber zuwenig erforschter Aspekt der jüdischen Strategien zur Beibehaltung und Ausweitung von Einfluß. Auf den ersten Blick erscheint es natürlich paradox. Ein bedeutender Teil der jüdischen gruppenevolutionären Strategie befaßt sich mit der Absonderung des Genpools und der Verhinderung großer genetischer Beimischung aus umgebenden Gruppen. Der Judaismus ist historisch voller sozialer und kultureller Kontrollen gewesen, die dazu bestimmt sind, den Kontakt mit Nichtjuden zu minimieren und daher Beimischungen stark zu hemmen. Zusätzlich werden Konvertiten im Judentum in einer Weise vom Konvertieren abgehalten und verschmäht, die ziemlich ohne Beispiel in irgendeiner anderen religiösen Kultur ist. Wie jedoch Kevin MacDonald in A People That Shall Dwell Alone (2002, im folgenden PTSDA [deutsch: „Der jüdische Sonderweg“]) festgestellt hat, waren Konversion und Vermischung zulässig, wenn nicht eifrig angestrebt, wenn solch eine Beimischung sehr gering war und bedeutende Nettovorteile für die Gruppe bot. In ähnlicher Weise waren die Kontrollen am gegenüberliegenden Ende des jüdischen strategischen Ghettos ebenfalls bei weitem nicht luftdicht – die aufrichtigsten jüdischen Apostaten zum Christentum tendierten dazu, überwiegend arm und unbedeutend zu sein, und die Gruppe als Ganzes trauerte wenig um sie. Die eugenischen Vorteile einer solchen Strategie sind offensichtlich.

Selbst aus der Antike gibt es Hinweise darauf, daß „manche von Nichtjuden stammenden Gene wegen ihrer Wirkungen auf die Fähigkeiten zum Erlangen von Ressourcen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft selektiert wurden (PTSDA, S. 41).“ Indem sie auf die Reichen und Mächtigen zwecks Mischehen abzielten, konnten Juden bedeutende und unmittelbare materielle Ressourcen, eine Verbesserung des gesellschaftlichen Status und auch nützliches genetisches Material bekommen. Wenn auch sehr gering an der Zahl, sind Konvertiten in alten Zeiten und ihre gefeierteren modernen Entsprechungen überproportional intelligent und erfolgreich gewesen. MacDonald schreibt:

Es ist möglich, daß sogar diese relativ geringe genetische Beimischung aus umgebenden Populationen für eine strategisch vorgehende Gruppe adaptiv sein konnte, weil die Gruppe von neuen genetischen Kombinationen profitieren würde, z. B. Intelligenz, größere phänotypische Ähnlichkeit etc… Ein Beweis zugunsten dieser Hypothese wäre, daß jüdische Bekehrungsbemühungen, während sie sehr begrenzt waren, unter reichen, intelligenten und talentierten Individuen erfolgreicher gewesen sind und daß dieses Muster von der jüdischen Gemeinschaft aktiv gefördert wurde (PTSDA, Kapitel 2, S. 41).[1]

Anfang dieses Jahres veröffentlichte die Princeton University Press Todd Endelmans Leaving the Fold: Conversion and Radical Assimilation in Modern Jewish History. Endelmans Werk gibt vor, Phänomene wie Mischehen und Konversion zu untersuchen, aber typischerweise für die gängige jüdische Wissenschaft unterläßt es jede echte Befassung mit Aspekten dieser Phänomene, die ein weniger günstiges Licht auf die jüdische Kultur werfen, insbesondere die Natur der Mischheiraten auf Elitenebene. Jedoch gibt es darin ein paar nützliche Informationsschnipsel, die MacDonalds Beobachtungen untermauern. Diejenigen Juden, die in den nichtjüdischen Genpool abdrifteten, waren laut Endelman tatsächlich „Schwindler, Säufer, Huren, Schlemihls, Schlemazels, Nudniks [Langweiler] und Tunichtgute [„no-goodniks“]“, deren „soziales, kulturelles und sogar moralisches Niveau niedrig war.“[2] Im Gegensatz dazu stammten diejenigen Nichtjuden, die in der jüdischen Herde willkommen geheißen wurden, aus den allerhöchsten Gesellschaftsschichten, und die Bemühungen, die unternommen wurden, um junge Prinzen, Landbesitzer oder Industrieerben dazu zu verlocken, sich jüdische Ehefrauen zu nehmen, waren bemerkenswert wegen ihrer langfristigen, vorbedachten Natur. Endelman äußert sich zu Volkszählungsdaten aus Berlin, die den Zeitraum von 1770 – 1826 abdeckten, was darauf hindeutet, daß Berliner Elitejuden die Taufe als „langfristige Strategie benutzten, um ihre Töchter für spätere Mischehen heiratsfähig zu machen.“[3]

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Infiltration, Subversion und Sabotage

"Wo es echte Freiheit gibt, gibt es keinen Staat."

„Wo es echte Freiheit gibt, gibt es keinen Staat.“

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Infiltration, Subversion, and Sabotage erschien am 12. März 2012 auf Gates of Vienna. Zum ersten Mal seit langem übersetze ich wieder einmal einen Beitrag von GoV, um unsere Leser auf die Gefahr der Unterwanderung und Infiltration aufmerksam zu machen, die nicht nur für Islamkritiker, sondern auch und vor allem für national gesinnte Weiße aller Völker besteht, wenn sie sich vernetzen wollen. Hier nun der Beitrag von „Gates of Vienna“:

Unser norwegischer Korrespondent The Observer schickt einen übersetzten Artikel über die umfangreiche Infiltration der Norwegian Defence League durch Mitglieder einer linksextremen Organisation. Der Übersetzer [The Observer] fügt diese erläuternde Anmerkung an:

Ich habe einen Artikel aus Dagbladet über eine angebliche Infiltrationskampagne gegen die Norwegian Defence League (NDL) übersetzt, die von Mitgliedern von SOS-Rasisme durchgeführt wurde. Dies ist sehr interessant, abgesehen natürlich von den offensichtlichen Gründen, da Mitglieder von SOS-Rasisme bei mehreren Gelegenheiten Mitglieder der konservativen Gemeinde in Norwegen physisch angegriffen haben. Jetzt stellt sich heraus, daß sie tatsächlich „rechte“ Demonstrationen inszeniert haben, um Unterstützung für ihre linke Sache zu gewinnen.

Wie Sie wahrscheinlich bereits wissen, wird SOS-Rasisme von einer Organisation namens Tjen Folket („Dient dem Volk“) kontrolliert, einer zum harten Kern gehörenden kommunistischen Organisation. Kommunisten sind dafür bekannt, daß sie Infiltration als Taktik zur Unterminierung ihrer vermeintlichen Feinde einsetzen.

tjenfolket

 

SOS-Rasisme wurde auch kürzlich der unrechtmäßigen Aneignung von mehreren Millionen Kronen aus Behördenmitteln durch Überhöhung ihrer Mitgliederzahlen beschuldigt.

Der Rest der Counterjihad-Gemeinde sollte aus diesem Fall lernen und immer angemessene Überpüfungsprozeduren durchführen, bevor sie Leute in prominente Positionen gelangen lassen oder ihnen sensible Informationen preisgeben.

Der übersetzte Artikel aus Dagbladet:

„Antirassisten bauen rechte Organisation auf“

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