Weißer Nationalismus & jüdischer Nationalismus

Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots. Das Original White Nationalism & Jewish Nationalism erschien am 5. August 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Guillaume Fayes Rede auf der Konferenz von American Renaissance 2006 war recht ereignisreich. Die meisten Menschen haben von dem schändlichen Fall Michael Hart gehört [1]. Aber etwas meiner Meinung nach viel Bedeutsameres fiel während Fayes Rede vor, etwas, das mir später als aufschlußreich erschien.

Fayes Ansicht nach ist der „globale Süden“, organisiert unter dem Banner des Islam, der Todfeind Europas. Die Vereinigten Staaten, die die Islamisierung Europas begünstigen, sind nicht der Hauptfeind Europas, sondern bloß ein Widersacher. Faye stuft die jüdische Gemeinschaft jedoch überhaupt nicht als einen Feind oder Widersacher Europas ein. Stattdessen sieht Faye die Juden als einen potentiellen Verbündeten gegen die Islamisierung.

Daher sagte Faye an einem bestimmten Punkt seiner Rede, als er die möglichen negativen Konsequenzen des ungehinderten Vormarschs des Islams aufzählte: „Der Staat Israel könnte zu existieren aufhören.“ Aber zu seinem offenkundigen Erstaunen wurde diese Aussage von enthusiastischem Applaus begrüßt.

Nun, um fair zu sein gebe ich zu, daß ich mich ebenfalls dem Applaus angeschlossen habe, aus einem Geist purer Schadenfreude heraus. Aber später besann ich mich eines Besseren. Immerhin, wie ein Freund hervorhob: „Wenn die Juden Israel verlieren, was glauben diese Leute, die da klatschen, wohin die Juden gehen werden? Sie werden alle hier oder in Europa sein. Wollen sie das wirklich?“ Ich wußte das natürlich, und ich bin sicher, daß eine Menge der anderen Leute, die klatschten, das auch wußten.

Aber manche Leute hassen die Juden mehr, als sie ihr eigenes Volk lieben. Sie hassen die Juden so sehr, daß sie ihnen Schaden wünschen, selbst wenn uns das auch schadet – selbst wenn es uns mehr schadet. Nennt es die weiße Version der „Samson-Option“. Aber wenn wir rational über das jüdische Problem nachdenken wollen, werden wir zuerst diesen Zug selbstmörderischer Schadenfreude identifizieren und isolieren müssen, der offenkundig mit kühlen Kalkulationen darüber in Konflikt steht, wie wir unsere langfristigen rassischen Interessen verfolgen.

Ich möchte einige Bemerkungen über weißen Nationalismus und jüdischen Nationalismus machen, um meine Gedanken darzulegen und Material für Diskussionen zu liefern.

1) Als Ethnonationalisten glauben wir an das Prinzip „Ein Volk, ein Reich“: „Ein Volk, ein Staat“ (zumindest ein Staat pro Volk, obwohl es mehr als einen geben könnte). Dies bedeutet, daß wir zumindest im Prinzip den Nationalismus aller Nationen unterstützen, die ethnische Selbstbestimmung aller Völker. Wir stellen uns eine Art klassischen Liberalismus für alle Nationen vor, in dem jedes Volk seinen eigenen Platz hat, dessen legitime Rechte nicht den legitimen Rechten aller anderen Nationen entgegengesetzt zu sein brauchen. Wenn diese Vision zustande käme, hätten wir eine Welt des ewigen Friedens. Es ist ein reizvolles Ideal, auch wenn es unüberwindliche Hindernisse zu seiner Verwirklichung geben mag.

2) Der Zionismus ist eine Spezies des Ethnonationalismus. Er wurde während der Blütezeit des europäischen Ethnonationalismus im 19. Jahrhundert als eine Lösung der sogenannten „Judenfrage“ konzipiert. Die Idee war die, sich der zugrundeliegenden Ursachen des Antisemitismus anzunehmen, indem man ein souveränes jüdisches Heimatland schuf und eine jüdische Sammlung dort förderte, eine Umkehrung der Diaspora.

3) Als Ethnonationalist lehne ich nicht Israel oder den Zionismus per se ab. Ja, ich lehne unsere Außenpolitik gegenüber Israel und seinen Nachbarn ab, die mehr von israelischen Interessen diktiert ist als von US-Interessen. Ja, ich lehne Auslandshilfe an Israel ab, die nicht US-Interessen dient. Aber machen wir uns hier völlig klar: Dies sind keine Probleme mit Israel per se. Es sind Probleme mit der jüdischen Diaspora-Gemeinde in den Vereinigten Staaten.

Ich bin nicht gegen die Existenz Israels. Ich bin gegen die jüdische Diaspora in den Vereinigten Staaten und in anderen weißen Gesellschaften. Ich würde gerne erleben, daß die weißen Völker der Welt die Macht der jüdischen Diaspora brechen und die Juden nach Israel schicken, wo sie lernen werden müssen, eine normale Nation zu sein.

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„How Whites took over America“

Als Hilfe für diejenigen, die dieses Video mangels Lautsprechern oder Kopfhöreranschluß nur als Stummfilm ansehen können (siehe den zweiten Kommentar von Edith Schlösser) sowie zum Nach- oder Vorauslesen für diejenigen, deren Englischkenntnisse nicht so gut sind, daß sie dem gesprochenen Text problemlos folgen können, habe ich hier nachträglich eine Transkription des Videos eingefügt:

 

An Bord des Schiffes:

Captain Horus: „This will be perfect for us, Lord Nelson. Imagine what’s waiting for us in this new world.“

Lord Nelson: „Yes, Captain Horus. This will be fantastic.“

Im Indianerdorf:

Indianer kommt aufgeregt zum Häuptling: „Something amazing has happened. Strange men have come to our shore. They are not like us. Their skin shines like the sun, and some of them have hair made of gold. Their sticks make thunder like the gods, and they have huge beasts that fly upon the sea. They are very powerful. We must be careful.“

Anderer Indianer: „What is it they want?“

Häuptling: „We should meet them and see what they want, and what they are doing here. Gather all our warriors, and prepare.“

Begegnung zwischen Weißen und Indianern:

Häuptling: „Well… eh… hello! What are you doing here?“

Captain Horus: „What are we doing here? We came to settle down and live! Why?“

Häuptling: „Live? Are you going to live here?“

Horus: „Yeah! Why do you ask?“

Häuptling: „Are all of you going to live here?“

Horus: „Yeah! You got a problem with it?“

Häuptling: „Well, this is our land! You can’t take our land!“

Horus: „Excuse me! Your land?“

Häuptling: „Yes, our people’s land. It belongs to us. We Indians have lived here for thousands of years.“

Horus:Indians! What’s that?“

Häuptling: „We are Indians.“

Horus: „There is no such thing as an Indian. We are all humans! Oh geez, I didn’t know that such ignorant bigots like you are still around. You really need to be educated.“

Häuptling: „This land belongs to our people.“

Horus: „Our land is your land and your land is my land! We live in a globalized world now, don’t you know? I can’t believe you don’t know that. It’s 1612, for heavens‘ sake. Are you still living in the 1530s or something?“

Häuptling: „We Indians came here before you. You can’t take the land from us!“

Horus: „Are you racist? There are no lands for certain people. Earth is for everybody. We are all humans! ‚Indian‘ is just a social construct.“

Häuptling: „Yes, we might all be humans, but it is still our land. You white men can’t steal it from us. You have no right to do it!“

Horus: „You are imagining things in your racist little mind. We are not taking anything from you! What’s wrong if some of us live here in America? Don’t you know we all have a common African ancestor?“

Häuptling: „It doesn’t matter! You white men are not like us. We are Indians! And this is still our homeland.“

Horus: „You racist Indians are thinking too much in terms of ‚us‘ and ’them‘. You should just accept diversity, and if you do, diversity will be our greatest strength!“

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„Wir müssen das boreale Europa und die weiße Welt retten“: Jean-Marie Le Pens Interview mit Rivarol

Das französische Original Devoir d’insoumission: Entretien avec Jean-Marie Le Pen – 9 avril 2015 wurde von Guillaume Durocher unter dem Titel „We must save Boreal Europe & the white world“: Jean-Marie Le Pens Rivarol interview für Counter-Currents Publishing in Englische übersetzt (veröffentlicht am 13. April 2015); deutsche Übersetzung auf Basis dieser englischen Fassung von Deep Roots. Das Interview führte Robert Spieler, und die französische Version wurde von Jérôme Bourbon herausgegeben.

(Anm. d. Ü.: die Übersetzung, die zippelmütz seinerzeit für „As der Schwerter“ erstellt hat, habe ich leider nicht mehr; die wurde damals von Dunkler Phönix direkt aus dem Übermittlungskommentar in einen Artikelentwurf kopiert und dort von mir nur noch veröffentlichungsfertig bearbeitet, sodaß ich nie eine Word-Version davon auf Festplatte hatte. Anderswo wurde sie leider nirgends nachveröffentlicht, sodaß diese Übersetzung verloren ist.)

Rivarol: Was ist Ihre Beurteilung der zweiten Runde der Departementswahlen für den Front National?

Jean-Marie Le Pen: Es war zu erwarten, daß die Ergebnisse nicht ganz unserem sehr großen Erfolg in der ersten Runde nicht ganz gerecht werden. Der FN ist laut den offiziellen Dokumenten des Innenministeriums tatsächlich die erste Partei Frankreichs, nachdem er in der ersten Runde über 25 % der Wählerstimmen erhalten hat, über 5 Millionen Stimmen. Er liegt vor der UMP [Konservative Partei] und der PS [Sozialistische Partei]. Ich erwähne nicht einmal die kleinen, quasi nichtexistenten Organisationen wie die Grünen oder Dupont-Aignans Debout la France [Erhebe dich, Frankreich]. Der FN hat in der ersten Runde ein sehr gutes Rennen geliefert, aber nachdem es ein Zweirunden-Stichwahlsystem gibt, werden wir am Abend des 29. März wahrscheinlich geschlagen werden, da wir 62 Sitze von 2054 erhalten haben.

Die Leute begrüßen diese Niederlage, aber sie berücksichtigen nicht, daß die Generalräte [die die Departements leiten] aus bekannten, politisch etablierten Persönlichkeiten bestehen, die am häufigsten Gemeindebürgermeister sind, in denen sie natürlich 60 oder 70 % der Stimmen erhielten, wie es zufälligerweise auch die FN-Bürgermeister taten, deren Verwaltung von den Medien kritisiert wurde und die im Durchschnitt 75 % der Wählerstimmen auf sich vereinigten. Man muß auch bedenken, daß diese Generalräte aus Männern und Frauen bestehen, die einander seit Jahren kennen und unter denen es feste Bande der Freundschaft, Sympathie und Komplizenschaft gibt. Wir hatten einen Amtsinhaber gegen 2053, und wir haben dennoch etwas über sechzig Sitze, was nicht nichts ist. Das Ergebnis ist hervorragend, noch besser, als wir erhofft hatten, nachdem diese Art von Lokalwahlen mit dem Zweirunden-Stichwahlsystem sicherlich die schwierigstmögliche für eine Bewegung wie unsere ist, die immer noch nur wenige bekannte Leute hat.

„Ich bin kein Kriecher“

Rivarol: Eine neue politisch-mediale Kontroverse wurde nach Aussagen entfacht, die Sie auf BFM-TV als Antwort auf Jean-Jacques Bourdin machten, der diejenigen wiederholte, die Sie bereits am 13. September 1987 auf RTL, am 5. Dezember 1997 in Deutschland, im April 2008 in einer bretonischen Monatszeitschrift und im März 2009 im Europäischen Parlament über die Gaskammern machten. Der Staatsanwalt hat Vorermittlungen wegen der Leugnung von Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingeleitet. Die Minister für Inneres und Bildung haben Sie verurteilt, wie auch die gesamte politische Klasse. Vereinigungen (SOS Racisme, UEJF, LICRA …) haben Klage gegen Sie erhoben, und sogar im Front National haben die hauptsächlichen Führer Ihre Aussagen feierlich verurteilt, einschließlich der Präsidentin der Bewegung und ihrer Stellvertreter. Wie fühlen Sie sich dabei?

Le Pen: Ich bin kein Mann, der es sich anders überlegt, oder der kriecht. Ich habe zu dieser Frage eine Meinung, die ich für berechtigt halte. Diejenigen, die diese Art von Manövern anführen, um ein Urteil zu fällen, haben zutiefst unrecht. Ich habe im Alter von 18 Monaten aufgehört, mich auf allen vieren fortzubewegen. Ich bin kein Homo bauchliegus.

Die Politik ist wie das Leben ein Kampf. Wenn man keine Schläge bekommen will, entscheidet man sich nicht dafür, Boxer zu werden. Denn wenn man sich dazu entschließt, Boxer zu werden, dann weiß man, daß man gewinnen kann, daß man aber viele Schläge erhalten wird. Der Weltmeister hat, wenn er mit seinem Championsgürtel aus dem Ring steigt, ein verschwollenes Gesicht. Er geht nicht intakt daraus hervor. Er hat als Kämpfer gewonnen, aber indem er akzeptierte, verletzt oder manchmal entstellt zu werden. Wenn man keine Schläge bekommen will, bleibt man besser zu Hause oder geht nach Hause, das ist klüger.

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Patriotismus und Entfremdung

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Patriotism and Estrangement erschien am 12. September 2011 auf Mangan’s Adventures in Reaction.

OneSTDV schreibt:

Wie bei allen Nationen, läuft das natürlich auf Rasse hinaus. Ist amerikanischer Patriotismus jetzt im Grunde bloß das leere Schlagwort eines zerrissenen Kollektivs? Der Schrei eines entkräfteten Volkes, das wenig hat, das es eint, außer sterilen Konzepten und philosophischen Ideen? […]

Wo bleibt da also der rassebewußte Reaktionär? Schreibt er das Land ab, das er gründete, das Land, das auf unerklärliche Weise mit seiner genetischen Abstammung verbunden ist? Vielleicht hätte die vorherige Diskussion einen etwas anderes annehmen lassen, aber ich sage nein. Allzu oft suchen die Kommentatoren in der AltRightosphäre die gegenwärtige Situation zu kritisieren und darüber zu lamentieren. Und nachdem viel von dieser Verzweiflung gänzlich reflexhaft ist, distanzieren sie sich genauso vom Mainstream-Patriotismus. Weiters argumentieren sie, daß Amerika an feindselige politische und kulturelle Kräfte verlorengegangen ist, die Weiße (Männer) stigmatisieren.

So gerne ich One zustimmen würde bezüglich dessen, ein Gefühl von rot-weiß-blauem Patriotismus am Leben zu erhalten, finde ich es schwierig. Die 9/11-Gedenkfeierlichkeiten – nur durch Printmedien gesehen, da ich nicht fernsehe – ließen mich kalt. (Bei allem Respekt vor allen, die an diesem Tag Familienangehörige oder Freunde verloren haben.) Für mich sah alles wie ein weiterer Vorwand aus, um „Diversity“ zu feiern wie auch unsere Wohlfühltoleranz gegenüber dem Islam in Amerika. Wir haben sehr wenig getan, um echte Sicherheit vor weiterem Terrorismus zu erlangen, und was wir getan haben, hat die amerikanischen Freiheiten mächtig beschnitten, ganz zu schweigen davon, daß es eine ziemliche Zahl junger Amerikaner getötet hat. (Und Zigtausende Irakis.) Und die zur Schau gestellte larmoyante Sentimentalität ist jedes Volkes unwürdig, das sich als Teil einer großen Nation betrachtet.

Der Punkt, wie die Gedenkfeiern beweisen, ist die Entfremdung von dem, was angeblich unser eigenes Land ist. Am 11.9.2001 waren viele von uns genauso patriotisch, oder noch patriotischer, wie der Durchschnittsamerikaner. Aber seit damals, bei immer mehr Masseneinwanderung, während die Regierung und die Medien einen „sub rosa“-Kampf gegen die Vorstellung führen, daß die Nachkommen jener, die das Land bevölkerten und zu dem machten, was es ist, irgendeinen Anspruch darauf haben, daran festzuhalten, beginnt Patriotismus wie Torheit auszusehen, wie ein Ausdruck von Loyalität gegenüber einer Entität, die keine Absicht hat, diesen Gefallen zu erwidern.

Kommentare aus dem Originalstrang bei Dennis Mangan:

Green Tea:

Dennis, ich fühle mit dem, was du sagst, und ich denke, daß Massenmigration aus Mexiko schlecht für das Land ist, aber laß mich des Teufels Advokaten spielen:

Die Europäer lebten, sagen wir, seit 10.000 – 20.000 Jahren in Europa. Dann steigen sie in ein Boot und kommen in die Vereinigten Staaten, im Durchschnitt vor sagen wir 100 Jahren oder so. Zu der Zeit wird Amerika von Indianern bewohnt, die vermutlich genauso lange hiergewesen sind, wie die Europäer in Europa. Dann haben die Weißen auf einmal für immer einen Anspruch auf dieses Land und darauf, alle anderen aus diesem Land auszusperren?

Anonymous:

Green Tea, oder Yan Shen, das ist ein bißchen komplizierter. Sie kamen nicht einfach in einem Boot rüber. Sie kamen herüber und erbauten einige der reichsten, sichersten und stabilsten Orte, wo man leben und Familien aufziehen kann.

Wenn du sagst, daß Amerika von Indianern bewohnt wurde, dann nehme ich an, du meinst Nord-, Mittel- und Südamerika von Alaska bis Argentinien, und nicht nur die Vereinigten Staaten. Daher leben Mexikaner und andere südliche Neuweltler bereits in der Heimat ihrer Ahnen, und die Indianer in den Staaten und Kanada haben ihre Reservate. Warum müssen sie also in unsere Länder kommen? Oh ja, weil jene Europäer einige der reichsten, sichersten und stabilsten Orte erbauten, wo man leben und Familien aufziehen kann.

Ob die Nichteuropäer es begreifen oder nicht, sie kommen in die USA und nach Kanada, und auch nach Australien und Europa, wegen des Reichtums und der stabilen Gesellschaften, die von Europäern geschaffen wurden. Sie gehen das Risiko ein, daß zu viele von ihnen jene Traumziele, die sie suchen, unwiderruflich in jene Höllenlöcher verwandeln werden, aus denen sie kamen.

Duke of Qin:

Ich fühle sehr mit dir, Mangan. Vor meinem rassischen Erwachen als engagierter Han-Nationalist hegte ich auch patriotische Gefühle. Alles, was ich jetzt spüre, ist bittere Galle und Verachtung, wenn ich sehe, wie mein Heimatland in das verwandelt wird:

http://www.chinasmack.com/2011/pictures/africans-in-guangzhou-opportunities-discrimination.html

Die schamlosen Rattenbastarde, die sich Regierung nennen, haben im Namen einer Solidarität mit der Dritten Welt einen Tsunami von Afrikanern hereingelassen. Mein Volk muß erst noch rassisch kastriert werden, wie es die Weißen im Westen wurden, aber gedenkt meiner Worte, die staatlich kontrollierten Medien tun ihr Bestes. Das eine Gute daran, in einer Diktatur zu leben, ist, daß nur ein paar wenige deren Lügen glauben. Die gegen die Han-Rasse begangenen heimtückischen Verbrechen der kommunistischen Partei sind ohne Zahl. Mein einziger Trost ist die Hoffnung, daß dieses Stück Glut die Flammen der Revolution entzünden wird, wie 1989. Bauern, die gegen Landenteignung protestieren, sind anscheinend genug, um den Zorn der Polizeischläger zu ernten, aber die Ausbreitung einer Seuche aus Verbrechen, Krankheit, Drogen, Vergewaltigungen und rassevermischten Bastarden ist kein Grund zur Sorge.

Anonymous:

Gut gesagt, Duke of Qin. Ich habe viele Jahre im Reich der Mitte verbracht, und ich habe hohen Respekt vor dem chinesischen Volk und seiner Kultur. Ja, sie sind nicht „ich“, da ich ein Euro-Amerikaner bin, aber dieser Unterschied bedeutet nicht, daß ich den Nationalismus anderer nicht respektieren kann, solange sie meinen genauso respektieren.

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Die westliche Größe und ihre Feinde

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original Western Greatness and Its Enemies erschien am 18. Juni 2017 auf „The Occidental Observer“.

Faustian Man in a Multicultural Age

von Ricardo Duchesne London: Arktos, 2017

Prof. Ricardo Duchesnes erstes Buch, The Uniqueness of Western Civilization (rezensiert von Kevin MacDonald in TOQ 11:3, Herbst 2011) argumentierte, daß der Westen bereits mehrere Jahrtausende bevor die industrielle Revolution zu den heutigen riesigen Unterschieden in Reichtum und Lebensstandards zwischen ihm und dem Großteil der restlichen Welt führte, eine einzigartig kreative Kultur war. Die Einzigartigkeit des Westens lag nicht in Institutionen wie Demokratie und repräsentativer Regierung, noch in großartigen Büchern und reichlicher künstlerischer Produktion, oder in freien Märkten und einem „Arbeitsethos“ – sondern in einem ursprünglicheren faustischen Drang, Hindernisse zu überwinden und großartige Dinge zu vollbringen. Der ursprüngliche historische Ausdruck dieses Dranges ist das heroische Ethos, das Homers Ilias und die germanische Heldendichtung durchdringt: der übergeordnete Ehrgeiz des aristokratischen Kriegers, unsterblichen Ruhm zu erringen, indem er sich unter Verachtung seiner eigenen Sterblichkeit an Kämpfen um Prestige beteiligt. Dieses Ethos verfolgt der Autor zurück bis zu den proto-indoeuropäischen Hirten der pontischen Steppen.

Nach der Veröffentlichung von The Uniqueness of Western Civilization wandte der Autor seine Aufmerksamkeit dem Niedergang des Westens zu. Er hebt die Voraussicht Oswald Spenglers hervor, des bedeutenden Theoretikers des zivilisatorischen Niedergangs aus dem vorigen Jahrhundert, der

die schließliche Erschöpfung der Energien des Westens im Aufstieg von Internationalismus, Quasi-Pazifismus, sinkenden Geburtenraten, hedonistischen Lebensstilen, gepaart mit der Verbreitung westlicher Technologie in die nichtwestliche Welt und dem Aufkommen „tödlicher Konkurrenz“ aus Asien, vorhersah.

All dies trifft es natürlich genau. Aber Duchesne spürte, daß in Spenglers Darstellung etwas fehlte. Es ist ein bedeutender Faktor im zeitgenössischen Westen am Werk, der weit über die spirituelle, politische, wirtschaftliche oder geopolitische Erschöpfung hinausgeht, die das Schicksal Roms, Chinas und anderer „alter“ Zivilisationen war: die massive Einwanderung von kulturell und rassisch Fremden. Wie er bemerkt, ist dies „eine neue Variable mit wahrlich dauerhaften Implikationen.“

Aber warum sollte die Einwanderung so entscheidend sein, wenn dem Westen jegliche „fixierten ethnischen Grenzen“ fehlen, wie der Autor in The Uniqueness of Western Civilization behauptet hatte? Diese frühere Aussage von Duchesne widerspiegelte eine akademische Orthodoxie, die zwei Arten der Erklärung des Erfolgs oder Scheiterns von Nationen und Zivilisationen erlaubt. Eine Art sind geographische Erklärungen, die z. B. die Zahl domestizierbarer Pflanzen und Tiere in verschiedenen Regionen der Erde betonen sowie den Unterschied zwischen einer balkanisierten Geographie, die kleine, konkurrierende politische Einheiten fördert (charakteristisch für Europa) und einer leichter verbundenen Geographie, die dazu tendiert, eine zentralisierte Administration zu begünstigen (charakteristisch für Asien). Dieser Interpretationsstil ist in den letzten Jahren von Jared Diamond popularisiert worden und tendiert dazu, den Aufstieg des Westens als eine Sache von geographischem Glück darzustellen.

Die zweite Art ist der institutionelle Ansatz, der freie Märkte, demokratische Regierung, Rechtsstaatlichkeit und so weiter betont. Nach dieser Sicht verdankt der Westen seinen Erfolg den „Werten“, die in solchen Institutionen verkörpert sind. Der europäische Mensch mag der Erste gewesen sein, der die richtige Kombination von Institutionen entdeckt hat, aber andere Rassen können einen ähnlichen Erfolg erreichen, indem sie sie übernehmen; sobald sie das tun, werden sie voll „westlich“ sein. Parteigänger dieses institutionellen Ansatzes sehen nichts Falsches an der Masseneinwanderung, solange die Neuankömmlinge in die westlichen Denkweisen „assimiliert“ werden. Manche davon, wie Niall Ferguson und Mario Vargas Llosa, betrachten sogar die universale rassische Panmixie als die ultimative Vollendung der westlichen Zivilisation – die sehnlich herbeigewünscht werden soll.

Keiner der beiden Ansätze befriedigte Duchesne, der mit der Zeit Samuel Huntingtons Beobachtung zuzustimmen begonnen hatte, daß eine erfolgreiche Modernisierung in nichtwestlichen Ländern in Wirklichkeit Indigenisierung und ethnisches Selbstvertrauen statt Europäisierung gefördert hatte. In Betrachtung des Landes, in dem er gegenwärtig wohnt, merkte Duchesne an, daß

nichteuropäische Einwanderer, die in Kanada ankamen, nur an der Assimilation in diejenigen Aspekte der kanadischen Kultur interessiert waren, die es ihnen ermöglichten, ihre ethnische Identität zu behalten und ihre eigenen ethnischen Interessen zu fördern.

Beobachtungen wie diese schienen den Ansatz traditioneller Lehrbücher über die westliche Zivilisation Lügen zu strafen, alle Länder und Völker als „westlich“ zu behandeln, die zu irgendeiner bestimmten Zeit zufällig unter westlicher Regierung standen. Ägypten zum Beispiel wurde in solchen Lehrbüchern als Teil des Westens während der Jahrhunderte dargestellt, in denen es unter mazedonischer und römischer Herrschaft stand, aber nicht davor oder danach. Aber hatte Ägypten seine Natur während jener Jahrhunderte wirklich geändert? In Wirklichkeit behielten nahöstliche Populationen, sicherlich einschließlich Juden, ihre kollektivistischen Tendenzen, einschließlich der Verwandtenehe, sogar nach Jahrhunderten griechischer und römischer Vorherrschaft.[1] Mit dem Aufstieg des Islams kehrten diese Kulturen zu ihren nahöstlichen Wurzeln zurück.

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The White Man’s Burden, 2013

Von William Solniger. Das Original The White Man’s Burden, 2013 erschien am 30. Dezember 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right (mit Dank an Rudyard Kiplings Original).

 

Take up the White Man’s burden –

Send forth the best ye breed

To heathen lands and peoples,

And spread the gospel creed:

The holy writ of Freedom

For each bodily demand,

The Human Rights liturgy,

And the Market’s ghostly hand.

 

Take up the White Man’s burden

(Which never fell to earth) –

With bullets, bombs, and lucre –

To bring to painful birth

The global constitution

Which all men should attain;

Go seek another’s profit,

And work another’s gain.

 

Take up the White Man’s burden –

No tawdry show of pride;

Like toiling serf or sweeper,

Your ancestry deride.

Those who first bore your burden

Are everywhere reviled,

And whites below your standing

Are half-devil and half-child.

 

Take up the White Man’s burden –

Fling open Europe’s door:

Let new-caught, sullen peoples

Supplant your native poor;

And when your goal is nearest,

The end for others sought,

Watch old-caught, sullen voters

Bring all your hopes to nought.

 

Take up the White Man’s burden –

Have done with „they” and „we” –

Old duties to your nation,

And others’ sovereignty;

Insist the world’s a cauldron

Where all races merge and flow;

And dwell not on the humour

That White Men alone think so.

 

Take up the White Man’s burden –

Ye dare not stoop to less

Than old conceit and humbug,

Cloaked in new humbleness:

The sickly moral perfume

Where stink of Profit roams;

The lust to build God’s Kingdom

On wrecks of others’ homes.

 

Take up the White Man’s burden –

And reap what you have sown:

The scorn of foreign peoples,

The hatred of your own;

You’re doomed to rude awakening,

But if you would be free,

Throw off the White Man’s burden –

And a man of Europe be!

Die Torheit des Parasiten in Neuauflage

FÜTTERE MICH! Ein Singvogel (links) und ein Küken des Braunkopf-Kuhstärlings, das wahrscheinlich einige oder alle der wirklichen Küken des Singvogels getötet hat und Futter fordert.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original Parasite’s Folly Redux erschien am 3. Juni 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

 

 

PARASITEN SIND EKELHAFT. Der Bandwurm. Die Zecke. Der Blutegel. Der Braunkopf-Kuhstärling. Ich hatte vor kurzem an meinem Futterhäuschen, das sich vor meinem Bürofenster befindet und nicht weiter als drei Meter von diesem Mikrophon von American Dissident Voices entfernt ist, mit einem riesigen, aufgeblähten Braunkopf-Kuhstärlingsküken zu tun – und mit dem armen, erschöpften, überarbeiteten Finken, der irrtümlich denkt, er sein ein Elternteil des Kuhstärlingskükens. Ich liebe es, die Vögel zu füttern und zu beobachten – es ist eine meiner Freuden, im Winter und im Sommer -, aber ich tue mein Bestes, um diesem widerlichen Täuscher die Nahrung zu verweigern.

Erwachsene Kuhstärlinge legen ihre Eier in die Nester anderer Arten, und die Parasitenküken werden dann von den Opfern aufgezogen. Oben auf dieser Seite sehen Sie ein Foto eines solchen Kuhstärlingskükens, das Futter von dem viel kleineren „Elternteil“-Singvogel erbettelt, in dessen Nest es parasitiert. Das Küken ist buchstäblich dreimal so groß wie sein „Elternteil“. Viele solcher Singvögel arbeiten sich buchstäblich zu Tode, nachdem sie wochenlang versucht haben, den unersättlichen Rachen des Kuhstärlingskükens zu füllen, das, anders als echte Singvogelbabies, seinem Opfer überallhin folgt und ständig Futter fordert. Währenddessen werden die viel weniger aggressiven echten Küken des Singvogels – diejenigen, die von dem Kuhstärling nicht getötet oder aus dem Nest geworfen wurden – oft bis nahe dem Verhungern vernachlässigt.

Es gibt hier viele Parallelen zu unserer Situation hinsichtlich der Juden und der zu Waffen gemachten braunen Leute, die sie benutzt haben, um an uns zu schmarotzen. Ich habe einige jener Parallelen in einer früheren Sendung diskutiert. Neue Studien der Parasiten haben noch erstaunlichere Tatsachen enthüllt, die uns Ähnlichkeiten zwischen unserer Situation und jener der Singvögel und ihrer tödlichen Invasoren zeigen.

Denken Sie darüber nach – die Bringer von Schönheit und Liedern, die Liebhaber des tiefen Waldes werden durch braune und schwarze Invasoren in den Tod und das mögliche Aussterben getrieben; Invasoren, die die Schönen nicht immer direkt töten (obwohl sie das manchmal tun), sondern die vielmehr so tun, als seien sie von derselben Rasse wie ihre Opfer – und die von der angeborenen Moral der Schönen abhängig sind, ihnen, ihren Täuschern, alles geben, was sie wollen, ohne selbst dafür zu arbeiten.

Sie lösen diese angeborene Moral aus – die von Natur aus dafür bestimmt ist, sie zum Unterhalt für ihre eigenen Nachkommen anzuregen -, indem sie die natürlichen Auslöser der Singvögel für das Füttern und Erhalten ihrer Jungen simulieren. In Wirklichkeit übertreiben die Kuhstärlinge diese Stimuli und verwandeln sie in Super-Stimuli.

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Eine gediegene Studie über die Rodney-King-Unruhen von 1992

Von C. F. Robinson, übersetzt von Lucifex. Das Original Solid Gold Study of the 1992 Rodney King Riot erschien am 28. April 2017 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Brenda Stevenson

The Contested Murder of Latasha Harlins: Justice, Gender, and the Origins of the LA Riots

Oxford: Oxford University Press, 2013

Die Rodney-King-Unruhen sind nun mehr als zwei Jahrzehnte her. Mit solch einer Distanz ist es möglich, die Unruhen zu untersuchen und zu sehen, was die langfristigen Auswirkungen wirklich waren. Der Konflikt begann am Nachmittag des 29. April 1992, nachdem die vier weißen Beamten des Los Angeles Police Department (LAPD), die beim Schlagen des schwarzen Autofahrers gefilmt worden waren, der den Krawallen den Namen gab, von einem Geschworenengericht in Simi Valley freigesprochen wurden. Jedoch waren die Rodney-King-Unruhen in Wirklichkeit der Höhepunkt von rassischen und sozialen Spannungen zwischen Schwarzen und Koreanern, die voll losgingen, als eine Koreanerin, Soon Ja Du, einem schwarzen Teenagermädchen, Latasha Harlins, wegen einer geringfügigen Tätlichkeit und des Verdachts auf Ladendiebstahl in den Hinterkopf schoß. Soon Ja Du erhielt von Richterin Joyce Karlin ein minimales Urteil ohne Gefängnis, nachdem Du in einem rassisch aufgeladenen Prozeß schuldig gesprochen worden war. Die Geschichtsprofessorin Brenda E. Stevenson von der University of California in Los Angeles untersucht in diesem exzellenten Buch die sich überschneidenden Leben der koreanischen Ladeninhaberin Soon Ja Du, der verstorbenen Latasha Harlins und der jüdischen Richterin Joyce Karlin.

Latasha Harlins und ihre Mörderin Soon Ja Du.

Wie man sich vorstellen kann, gibt es in einem Buch, dessen Untertitel Justice, Gender and the… lautet, schon etwas an Passivform, Euphemismen und politisch korrektem „Nichtbemerken“, aber nicht viel davon. Dieses Buch ist eine ernsthafte Studie über die Ursprünge des LA Riot.[1] Für staatsbürgerlich tugendhafte Alt Righters ist dieses Buch gediegenes Gold für das Verständnis des instabilen Gemeinwesens der Vereinigten Staaten nach den „Bürgerrechten“ und dem Hart-Celler-Einwanderungsgesetz von 1965, und was zu tun wäre, um solch eine Affäre in der Zukunft zu vermeiden oder um auf eine solche zu reagieren.

Latasha Harlins

Stevenson erzählt die Geschichte der Familie Harlins ab ihren Tagen als Ex-Sklaven und Farmpächter im Tiefen Süden gleich nach dem Bürgerkrieg. Sie erzählt diesbezüglich eine standardmäßige „der-Süden-ist-böse“-Geschichte und beschreibt dann den nächsten großen Sprung der Familie Harlins – von Mississippi und Alabama nach East Saint Louis im Jahr 1949. Der Ballungsraum von Saint Louis war unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg ein Magnet für migrierende schwarze Farmpächter und Landarbeiter.[2] Nach dem Umzug nach East Saint Louis durchlief Ruth, die Familienmatriarchin der Harlins‘, eine Reihe von „romantischen“ Beziehungen als unverheiratete Teenagerin, und sie resultierten in zwei Töchtern, die für die Geschichte entscheidend sind: Crystal und Denise. Der Mythos, der behauptet, daß die schwarze Familie vor der Aufhebung der Rassentrennung in den 1960ern in gutem Zustand gewesen sei, trifft bei Ruth Harlins eindeutig nicht zu, die nie die Männer geheiratet zu haben scheint, die ihre Kinder in den 1950ern zeugten.

Das Verhalten der Familie Harlins kam direkt aus dem Ghetto, mit ungewisser Elternschaft und sehr vielen Leuten, die ein gewaltsames Ende fanden. Zwei von Ruths Brüdern wurden in einer Schießerei unter Schwarzen ermordet, und ihre Tochter Crystal wurde am Thanksgiving-Tag von 1985 von einer sexuellen Rivalin getötet. Crystal ist Latashas Mutter.

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Die Stasi-Wurzeln der deutsch-jüdischen „antirassistischen“ Linken und ihr Programm zur Zerstörung des ethnischen Deutschland

Von Francis Carr Begbie, übersetzt von Deep Roots. Das Original Stasi Roots of the German-Jewish „Anti-Racist“ Left and Its Program of Destroying Ethnic Germany erschien am 5. Oktober 2015 im Occidental Observer. [Anm.d.Ü.: Bitte nicht verärgert zusammenzucken, weil Anetta Kahane im ersten Satz als „deutsche“ Antirassistin bezeichnet wird; ihr wahrer ethnischer Hintergrund wird nachfolgend sehr wohl hervorgehoben.]

 

Für die professionelle deutsche „Antirassistin“ Anetta Kahane war die vergangene Woche eine sehr gute Woche. Denn eine ihrer vielen Organisationen ist dazu bestimmt, die Kampagne zur Ausschaltung von Opposition gegen die Einwandererinvasion auf Facebook anzuführen.

Dieses harte Vorgehen gegen die Redefreiheit auf Facebook ist nun nach einem Treffen zwischen Angela Merkel und Mark Zuckerberg eine der höchsten Prioritäten der deutschen Regierung und bedeutet, daß fürderhin alle Kritik an der Einwandererinvasion streng eingeschränkt werden wird. Solch eine riesige Initiative wird eine Armee loyaler und vertrauenswürdiger Funktionäre brauchen, und wer wäre besser als Fräulein Kahane und ihr „Netz gegen Nazis“, um zu zeigen, daß sie es ernst meinen. Nur um sicherzustellen, daß gewöhnliche Deutsche die Botschaft richtig verstehen, hat die Regierung den Führer der dissidenten Bewegung PEGIDA wegen einwandererfeindlicher Kommentare angeklagt, die er auf Facebook machte.

Im lukrativen Sektor des Antirassismus ist Anetta Kahane zweifellos eine gerissene und weitsichtige Unternehmerin. Sie erkannte früher als die meisten, daß riesige Mengen an Geld damit zu machen sind, indem man die Sorgen gewöhnlicher Bürger wegen der Einwanderung als Angstmeldungen wegen „Neonazis“ aufmacht, und sie arbeitete hart daran, diese Industrie hochzufahren und in die Geldmaschine zu verwandeln, die sie heute ist.

Wie so viele jüdische Führer in Europa heutzutage äußert Kahane ziemlich dreist ihren Wunsch nach der Zerstörung des weißen Europa. „Man muß die Einwanderungspolitik in Europa wirklich ändern. Dies ist sehr wichtig; Man muß das Bildungssystem und das Selbstverständnis der Staaten ändern. Sie sind nicht mehr nur weiß oder nur schwedisch oder nur portugiesisch oder nur deutsch. Sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“

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Andreas Khol (ÖVP) zur Muslimischen Jugend: „Sie und Ihre Kinder sind die Zukunft Österreichs!“

NORD-LICHT

Andreas Khol (ÖVP) im Wiener Austria Center im September 2006 in seiner Rede vor der „Muslimischen Jugend Österreichs“ anläßlich deren 10jährigen Bestehens:

ab 1:27 min:

„Wie ich hierhergekommen bin, habe ich die vielen Kinderwägen von Ihnen vorne stehen gesehen. Und ich schaue hier hinein und sehe so viele junge Menschen, und ich weiß: mit uns gemeinsam geht die neue Zeit, wir gemeinsam sind die Zukunft Österreichs, Sie und Ihre Kinder!

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