Van der Bellen NOT MY PRESIDENT

NORD-LICHT

Hier sind die Mehrheitsverteilungen der drei Durchgänge zur österreichischen Bundespräsidentenwahl 2016, zunächst für den ersten Wahldurchgang vom 24. April, mit allen Kandidaten, dargestellt nach Gemeinden:

Hier haben wir die Situation für die erste Stichwahl vom 22. Mai, zuerst wieder nach Gemeinden:

…und hier nach Bezirken:

…und hier für die Wiederholung der Stichwahl am 4. Dezember, wieder nach Gemeinden:

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Andreas Khol (ÖVP) zur Muslimischen Jugend: „Sie und Ihre Kinder sind die Zukunft Österreichs!“

NORD-LICHT

Andreas Khol (ÖVP) im Wiener Austria Center im September 2006 in seiner Rede vor der „Muslimischen Jugend Österreichs“ anläßlich deren 10jährigen Bestehens:

ab 1:27 min:

„Wie ich hierhergekommen bin, habe ich die vielen Kinderwägen von Ihnen vorne stehen gesehen. Und ich schaue hier hinein und sehe so viele junge Menschen, und ich weiß: mit uns gemeinsam geht die neue Zeit, wir gemeinsam sind die Zukunft Österreichs, Sie und Ihre Kinder!

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Jeffrey Epstein: Die Aufdeckung

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jeffrey Epstein: The Uncovering erschien am 17. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag. [Fette Hervorhebung des Satzes bezüglich Donald Trump von Lucifex.]

 

Damals im Jahr 1999 produzierte der eigenwillige jüdische Regisseur Stanley Kubrick – der bekanntlich einmal sagte: „Adolf Hitler hat fast alles richtig gemacht“ – seinen letzten Film, Eyes Wide Shut, einen abschreckenden Einblick in eine geheime Gesellschaft von Elitisten und reichen Männern, viele von ihnen offensichtlich Juden, die junge weiße Frauen in massivem Ausmaß als Sexsklavinnen benutzen und jeden korrumpieren oder töten, der es herausfindet. Schneller Vorlauf nach heute, und der Fall Jeffrey Epstein beweist, daß die Realität der zynischen sexuellen Benutzung naiver, vertrauensvoller junger weißer Mädchen – viele davon wenig mehr als Kinder – durch jüdische Geldleute und die von ihnen korrumpierten Politiker weit, weit über alles hinausgeht, was uns in Kubricks Film gezeigt wird.

Eine Gerichtsakte der jüngsten Zeit sagt uns, daß Epstein mindestens Dutzende junger Frauen, soweit bekannt lauter weiße Mädchen, manche erst 12 Jahre alt, kaufte, handelte und mit ihren sexuellen Diensten handelte und sie unter seinen reichen jüdischen Freunden herumreichte, wie der überzionistische Rechtsanwalt Alan Dershowitz und andere. Er soll auch weißen Politikern einschließlich des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, Senator George Mitchell und Britanniens Prinz Andrew Zugang zu diesen Sex-Sklavinnen verschafft haben, um sie zu korrumpieren. Muß ich hinzufügen, daß die Villa, in der diese Rendezvous stattfanden, gut mit Videokameras in jedem Raum ausgestattet ist?

Jeffrey Epstein ist ein 61jähriger jüdischer Finanzier. Obwohl er behauptet, aus einer Mittelklassefamilie zu kommen, war er in seinen Zwanzigern schon Partner in der Wallstreetfirma Bear Stearns, die die Reichen über „Steuerstrategien“ beriet. Ein paar Jahre später hatte er seine eigene Firma und angeblich über 2 Milliarden Dollar Nettovermögen und prahlte, daß er nur Milliardäre als Klienten annehme. Andere Trader merkten an, wie seltsam es war, daß Epstein in der Wall Street fast unsichtbar war und daß seine tatsächlichen Tradingaktivitäten unbekannt waren und es keine Zeugen dafür gab. Sein einziger bekannter Klient war der Besitzer von The Limited und Victoria’s Secret und große Spender für die Republikaner und Mitt Romney, Leslie Wexner – ebenfalls ein Jude. All seine anderen Klienten waren laut Epstein selbst „geheim“.

Epstein wohnt in einer neunstöckigen, ca. 5000 Quadratmeter großen ehemaligen Privatschule, die Vanity Fair „New Yorks größte Privatresidenz“ nennt – und falls Sie schon in New York gewesen sind, wissen Sie, daß das wirklich etwas aussagt. Und das ist nicht alles. Er wohnt auch einen Teil seiner Zeit in etwas, das die größte private Wohnstätte in New Mexico sein soll – eine 18 Millionen Dollar teure Ranch mit ca. 30 Quadratkilometer [7.500 acres] Grundbesitz. Er verbringt auch Zeit in seinem 6,8-Millionen-Dollar-Haus in Palm Beach, Florida – wo er regelmäßig, und klugerweise, wie wir sehen werden, 100.000-Dollar-Spenden an die Polizei leistet. Und er hat eine Flotte von Flugzeugen, einschließlich einer Gulfstream IV, eines Hubschraubers und sogar seine eigene Boeing 727. Er besitzt auch seine eigene private 280.000 Quadratmeter [70 acres] große Insel: Little St. James in den U.S. Virgin Islands, wo er und seine mächtigen Freunde gern ihren privaten „Spaß“ haben.

Epstein war erstaunlich offen bezüglich dessen, was er tat. Laut Zeugen waren seine Villen mit Nacktfotos dekoriert, die er von seinen jungen Opfern aufgenommen hatte, und solche Fotos wurden auch routinemäßig auf den Schreibtischen in seinen Büros verstreut gesehen. Diener bezeugten, daß sie täglich mehrere „Massagetische“ aufstellen mußten, zusammen mit „Sexspielzeugen“ und Schmiermitteln – für die sexuellen „Massagen“, die Epstein von den Teenagermädchen verlangte, die ihm zugeführt wurden. Sogar Donald Trump – einer von Jeffreys nichtjüdischen Freunden – witzelte über Epsteins Vorlieben und darüber, welcher „Spaß“ es war, ihn zu besuchen.

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Die unaufhaltsame Kraft

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unstoppable Force erschien am 21. Januar 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

JUDEN STEHLEN alles, was Sie besitzen, und verkaufen es Ihnen dann mit Zinsen zurück. Natürlich nur, wenn Sie der Meistbietende sind. Diesmal haben sie uns unsere Konterrevolution gestohlen. Sie haben unseren Populismus gestohlen. Sie haben die Energie unseres Volkes gestohlen, Energie, die einen echten Widerstand gegen die Tyrannei antreiben sollte, die uns fehlregiert. Statt Größe – statt der Zurückgewinnung unserer Bestimmung – bekommen wir geldorientiertes rah-rah und multirassische Platitüden, die mit jenen von John McCain wetteifern; Böses, verpackt in Hühnerfett und Inhaltslosigkeit. Ja, ich rede über die Amtseinführungsrede von Trump. Leere Kalorien, wie die Ernährungsfachleute sagen. Alles leere Kalorien. Falls Sie rassebewußte weiße Männer oder Frauen sind, so kann Ihre Leichtgläubigkeit als nahezu perfekte Funktion dessen gemessen werden, wie sehr Ihnen die Rede gefiel.

Aus dem Trump-Lager heißt es, „er schrieb sie selbst.“ Von Nathan Guttman vom Jewish Daily Forward (und vielen anderen Quellen) heißt es, daß sie von einem netten Judenjungen namens Stephen Miller geschrieben wurde. Ich fürchte, ich muß da dem Forward zustimmen. So oder so sieht es nicht gut aus für Trump – oder für uns.

Ich habe die Amtseinführung angesehen. Ich sah Sheldon Adelson und Jared Kushner und Marvin Hier – alle auf hohen Ehrenplätzen und alle sehr selbstzufrieden, besitzergreifend und in Eigentümerpose bezüglich der ganzen Sache. Und außer Steve Bannon war kein „alt-righter“ in Sicht. Trump ist buchtsäblich ein Strohmann von Goldman Sachs und Likud, mit der Genehmigung des Stammes für eine sorgfältig begrenzte Menge von Staatsbürgernationalismus, um die Goyim davon abzuhalten, zu unruhig zu werden. (Das heißt, Genehmigung von einem Zweig des Stammes. Der andere Zweig will damit weitermachen, uns so schnell wie möglich umzubringen, ohne uns auch nur den Knochen des milden Staatsbürgernationalismus zuzuwerfen, und er ist wütend über die Fraktion, die Trump besitzt, weil sie ihr Programm bremst.) Ihnen einen Knochen oder zwei zuzuwerfen, während Sie sich im sowjetischen Gulag befinden und Ihre Hinrichtung schon angesetzt ist, ist nicht dasselbe, wie Sie zu befreien, meine Damen und Herren. Aber es könnte Sie sich ein paar Minuten lang besser fühlen lassen, und falls es das ist, was Ihnen wichtig ist, dann nur zu, feiern Sie.

Untersuchen wir, was Präsident Trump erst gestern in seinen ersten Worten im Amt sagte.

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Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 2

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A White Workers’ Movement: An Open Letter to Donald Trump, part 2 erschien am 19. November 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum – Audiodatei (24:21 min.) hier:

 

Zuvor erschienen: Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1

DIESE WOCHE setze ich meinen offenen Brief an den designierten Präsidenten Donald Trump fort, der ihm mit allen verfügbaren Mitteln zugestellt werden wird. Ich beginne, indem ich näher auf das eingehe, was ich letzte Woche sagte:

1) Mr. Trump, Sie wurden überwiegend durch die Stimmen weißer Amerikaner gewählt. Keine andere Gruppe unterstützte Sie mit einer Mehrheit ihrer Stimmen. Unsere politische Elite und ihre Managerklasse stimmte nicht für Sie. Unsere brauner werdenden Großstädte stimmten nicht für Sie.

2) Weiße Männer stimmten für Sie; weiße Frauen stimmten für Sie, und was am allerwichtigsten ist: Menschen der weißen Arbeiterklasse stimmten für Sie. Sie müssen sich für diese weißen Arbeitnehmer einsetzen. Sie verlassen sich darauf, daß Sie alle Ihre Versprechen halten, die ausdrücklichen und die angedeuteten, und für sie gegen die jüdisch geführte politische und Konzernelite aufstehen, die sie ausbeutet und mißbraucht, die sie als Kanonenfutter in ihren endlosen Kriegen für Israel und die Wall Street benutzt und zum Aussterben bestimmt hat, weil sie sehr unzuverlässige Sklaven sind.

3) Die eine Gruppe von weißen Arbeitnehmern, die Sie nicht unterstützte, sind junge weiße Arbeitnehmer. In großem Ausmaß unterstützten sie die sozialistische Plattform von Bernie Sanders und stimmten nur mit einer großen Wäscheklammer auf ihrer Nase für Hillary Clinton. (Um die Wahrheit zu sagen, war nicht einmal Bernie Sanders ein idealer Kandidat für sie – diese jungen Leute sind fest gegen den Krieg, und Sanders unterstützte oft die Kriege für Israel, die dazu geführt haben, daß Freunde und Familienmitglieder dieser jungen Weißen in blutigen Leichensäcken nach Hause kamen.)

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Rassenkarte, Genderkarte, Trump(f)-Karte

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Von Spencer Quinn; Original: Race Card, Gender Card, Trump Card, erschienen am 3. November 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Eine wichtige Sache, die ich während des Prozesses gegen O. J. Simpson lernte, ist, dass Rasse alles übertrumpft. Ich nenne dies die Rassenregel. Ich habe herausgefunden, dass sie fast das gesamte menschliche Verhalten beherrscht, und sobald ich das einmal entdeckt hatte, fiel es mir immer schwerer, Beweise zu ihrer Widerlegung zu finden. Ich weiß, ich weiß… der Bestätigungsfehler. Ein Hammer in der Hand lässt schönfärberische Betamann-Cuck-Liberale wie so ein großköpfiger Dachnagel aussehen, der schon zu drei Vierteln drin ist und nur noch einen gutgezielten Schlag braucht, und…

Nun, ihr seht, was ich meine. Dennoch ist es wirklich schwer, Fälle zu finden, in denen menschliche Wesen die Rasse nicht in ihre bedeutenden Entscheidungen einbeziehen, wenn sie mit Menschen anderer Rassen zu tun haben.

Wie dem auch sei: erinnert ihr euch noch daran, wie die Ankläger von O. J. es für eine gute Idee hielten, die Geschworenen mit Frauen vollzustopfen in der Hoffnung, dass das Geschlecht unparteiische Beobachter die Rasse vergessen lassen könnte? Erinnert ihr euch, wie sie das Gefühl hatten, dass eine großteils weibliche Gruppe von Geschworenen sich eher mit O. J.s ermordeter Ehefrau identifizieren könnte, bevor sie sich mit O. J. selbst identifizierten? Erinnert ihr euch, wie gut das funktioniert hat? Das lag daran, dass Geschlecht nicht so tief wirkt wie Rasse, und die Ankläger erkannten das zu spät. Die Verteidigung wusste dies natürlich die ganze Zeit. Jeder weiß, dass schwarze Frauen am meisten von schwarzen Männern schlecht behandelt werden. Keine andere Untergruppe der Bevölkerung kommt ihnen bei der Schlechtbehandlung schwarzer Frauen auch nur nahe. Und doch beweist der Prozess gegen O. J. Simpson, dass die meisten schwarzen Frauen, wenn sie zu wählen gezwungen sind, dennoch die Partei ihrer schwarzen männlichen Misshandler ergreifen werden statt jene der weißen Männer (die sie kaum schlecht behandeln) oder der weißen Frauen (die sie gar nicht schlecht behandeln).

Ja, das ergibt keinen Sinn… bis man die Rassenregel verinnerlicht. Dann ergibt alles Sinn. Noch einmal, Rasse übertrumpft alles.

Es scheint jedoch, dass die Demokraten dieses Diktum in der Zeit vor der Wahl von 2016 vergessen haben. Sie spielen nun die Genderkarte in derselben Weise aus, wie die Ankläger von O. J. die Genderkarte ausspielten. Wenn ihr nicht für Hillary stimmt, dann müsst ihr sexistisch sein, sagt uns Präsident Barack Obama. Außerdem gibt es, wenn ihr eine Frau seid, absolut keinen Grund, Donald Trump zu wählen. Ihr seht, er ist ein Mann. Er verwendet das Wort „Muschi“. Ihm kann keinesfalls auch nur ein bisschen an den Interessen von Frauen liegen. Als ob die Interessen von Frauen und die Interessen von Männern einander ausschließen würden.

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Heimlich, still und leise: Attacke auf das freie Internet

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Von Osimandia, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.

„Aber man kann doch nicht einfach anonym ins Internet gehen, wie soll denn das funktionieren? Man bekommt doch eine IP zugeordnet.“

„Natürlich, das war auch damals schon so” erwiderte der alte Mann. „Aber die Provider haben sie nicht gespeichert und sie waren auch verpflichtet, sie vertraulich zu behandeln.“

„Aber das muss doch voll gefährlich gewesen sein. Es hätte ja jeder Terroranschläge im Internet planen können, ohne dass der Menschenrechtsschutz und die Freiheitssicherung es mitbekommen” wunderte sich der Junge ungläubig.

„Nein, es war nicht gefährlich, es war eigentlich schön.” Ein kurzes sehnsüchtiges Leuchten trat in die Augen des alten Mannes, es verschwand aber so schnell wieder, wie es gekommen war.  Er machte eine wegwerfende Handbewegung. „Ich erinnere mich aber kaum noch. Es ist lange her.“

„Siehst Du!” rief der Junge aus. „Du weißt es nicht mehr. Ich glaub das nämlich nicht! Aber Autos gab’s schon, als Du jung warst? Oder seid Ihr noch in Pferdekutschen rumgefahren?” kicherte er.

„Du sollst doch Deinen alten Opa nicht veräppeln” erwiderte der alte Mann gutmütig. „Nein, nein, ich weiß schon noch ganz sicher, dass wir damals anonym ins Internet gingen. Terroranschläge gab es deswegen nicht, obwohl sie irgendwann auch anfingen, den Leuten damit Angst zu machen.“

„Natürlich gab es andauernd Terroranschläge, das habe ich in der Schule gelernt, wir haben auch Videos gesehen. Das muss schrecklich gewesen sein. Ich weiß, Du spielst jetzt nur den Coolen, Opa, aber das musst Du doch bei mir nicht. Wen meinst Du damit, die anfingen, Angst zu machen? Die Freiheitssicherung?“

„Die gab es auch noch nicht. Es gab einen Vorläufer, der Verfassungsschutz hieß, aber er kam nicht an alle Daten. Er hätte es vielleicht rein technisch gekonnt, zumindest in späteren Jahren, aber es gab noch ein paar Gesetze, dass er es nicht darf. Und der Menschenrechtsschutz hieß glaub’ ich damals Antifa. Die hatten noch weniger Befugnisse, sie waren Privatleute, wurden aber von der Regierung bezahlt.“

Jetzt lachte der Junge. „Aber das ist doch lächerlich! Wozu zahlt man solche Organisationen, wenn sie nichts dürfen? Und es muss furchtbar gewesen sein, eine Regierung zu haben, wir haben das im Leistungskurs ‚Kampf gegen Rechts‘ durchgenommen, es gab auch ständig Hassrede und Rassismus gegen die Wohltäter. Aber Hassrede und Rassismus hast Du doch nicht gemacht, oder Opa? Und man will doch sowieso nicht von anderen Leuten regiert werden. Man will doch frei sein.“

„Ja, am Ende war es furchtbar” seufzte der alte Mann. „Aber im Grunde war am Ende so eine Regierung nichts anderes als es heute die Wohltäter sind. Die standen schon damals hinter den Regierungen und lenkten sie, nur eben nicht offen. Die meisten Leute wussten es nicht. Sie hätten es nicht gewollt, wenn sie es gewusst hätten, weil… Ach vergiss es, Kind, es ist lange her.“

Der Junge grübelte. „Also ich hätte damals nicht leben wollen. Das muss total unfrei und undemokratisch und das ganze Internet voller Hassrede gewesen sein und man musste doch auch ständig Angst haben, dass jemand einen Terroranschlag oder so ein Progrom oder wie das heißt gegen die Wohltäter plant, um Faschismus und Salafismus einzuführen und alle Menschen zu versklaven und total zu überwachen. Gottseidank ist das nicht passiert, aber unvorsichtig war das schon. Wann wurde das anonyme Internet denn abgeschafft, Opa?“

„Lass mich überlegen, Junge… ich glaube, das muss so um 2012 oder 2013 gewesen sein.“

Am 24. Oktober 2012 berichtete das Internetportal heise.de

Das Bundeskabinett hat sich am Mittwoch auf einen Gesetzentwurf geeinigt, der die Auskunft über Bestandsdaten wie Name oder Anschrift von Inhabern eines Telekommunikationsanschlusses auf eine neue Rechtsgrundlage stellen will.

(…)

Telecom-Anbieter müssen die erwünschten Daten „unverzüglich und vollständig übermitteln”. Über derlei Maßnahmen haben sie gegenüber ihren Kunden sowie Dritten Stillschweigen zu wahren.

In den Mainstreammedien habe ich davon nichts mitbekommen. Das muss nicht viel heißen, weil ich weder fernsehe noch Radio höre noch Zeitungen lese, aber ich habe Leute gefragt, die das zumindest gelegentlich tun und auch das Internet oberflächlich danach durchsucht und außer in einschlägigen Computerforen nichts gefunden.

Noch vor gar nicht allzu langer Zeit habe ich hier CleanIT als mögliches Horrorszenario für das freie Internet erwähnt. CleanIT ist ein Projekt der EU, bei dem man das anonyme Internet nicht durch Gesetze beseitigen will, weil das aufgrund der vielen nationalen Gesetze und Verfassungen zu kompliziert ist. Die EU plant stattdessen ein „Gentlemen agreement”, das nur sehr böse Zungen als Erpressung bezeichnen würden, mit den Providern, bei dem diese sich vertraglich dazu verpflichten, die Daten „freiwillig” rauszurücken.

Wie es aussieht, könnte das neue geplante Gesetz CleanIT in Deutschland sogar noch überholen, da es nicht einmal formal mehr freiwillig ist, sondern die Provider zur Herausgabe verpflichet werden und

Provider, die über 100.000 Kunden haben, müssen für die Abwicklung der Anfragen zudem „eine gesicherte elektronische Schnittstelle” bereithalten. Dabei sei dafür Sorge zu tragen, dass jedes Auskunftsverlangen durch eine verantwortliche Fachkraft formal geprüft werde.

Formal geprüft? Eine nutzlose „Fachkraft” – am besten mit Juradiplom der Universität Timbuktu –  einstellen und zahlen, der pro forma seine Unterschrift drunter setzt! So sieht das für mich aus.

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Über Gewalt

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Von Greg Johnson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original On Violence erschien am 22. Januar 2011 bei Counter-Currents Publishing.

Der kürzliche Versuch, American Renaissance zu verleumden, indem man es mit dem Amok-Mörder Jared Lee Loughner aus Arizona „in Verbindung brachte“, wurde schnell widerlegt. Bei näherer Untersuchung waren die Quellen gefälscht, die Lügner, die die Behauptung ausgeheckt hatten, flitzten hinter die Vertäfelung, und Loughner stellte sich als linker Spinner heraus.

Aber die bloße Tatsache, daß die Anschuldigung falsch war, macht nicht allen Schaden ungeschehen. (Man könnte jedoch argumentieren, daß der Schaden zumindest gemildert wird durch die Gratispublizität, die American Renaissance teilweise neue Leser bescheren wird.)

Nun wird Harold Covingtons Northwest Front mit ominösem Gemurmel verleumdet, daß er mit der Bombe zu tun haben könnte, die kürzlich an der Route der MLK Day Parade in Spokane, Washington, gefunden wurde.

Natürlich könnte jeder die Bombe gelegt haben, und es gibt viel wahrscheinlichere Verdächtige als weiße Nationalisten, zum Beispiel:

1) dieselbe Sorte von Dschihadisten, die die Weihnachtseinkäufer in Portland in die Luft zu sprengen planten,

2) örtliche Minderheiten, die Aufmerksamkeit und Sympathie auf sich zu ziehen versuchen, indem sie ein falsches, gegen sie gerichtetes Hassverbrechen fabrizieren (das auch ein Hassverbrechen gegen Weiße ist, die fälschlicherweise beschuldigt werden), oder

3) die Feds [Leute der Bundesregierung; d. Ü.] selber, die eine Geschichte der False flags und Verleumdungsaktionen gegen rassisch bewußte Weiße haben.

Ich erwarte, daß die Verleumdungen gegen Covington schließlich widerlegt werden, aber der Schaden wird dennoch angerichtet sein. (Wiederum, der Schaden könnte etwas durch die Gratis-Publicity gemildert werden.)

Es ist alles sehr erschreckend, den Distanzierungen und Verurteilungen von Gewalt nach zu urteilen, die von manchen weißen Nationalisten ausgehen. Diese weißen Nationalisten verurteilen Gewalt natürlich deshalb, weil sie sich der furchteinflößenden Macht des Staates zur Anwendung von Gewalt gegen uns bewußt sind. Sie möchten diese Gewalt von sich ablenken, indem sie dem Staat sagen: „Ihr habt nichts von uns zu befürchten. Wir sind harmlose kleine Fusselbällchen. Wir sind Trottel, die penibel den Gesetzen gehorchen, die von den Leuten ausgeheckt und durchgesetzt werden, die uns auszurotten trachten. Wir glauben nicht, daß jemals Gewalt notwendig sein wird, um unser Volk vom Pfad zum Aussterben wegzubringen. Wir glauben, daß die genozidale anti-weiße Politik alles nur ein hässliches Mißverständnis ist. Wir sind hier lauter Männer guten Willens, einschließlich unserer Herrscher. Wir glauben, daß die Menschen, die diese Politik eingeführt haben, eines Tages die Macht abgeben werden, wenn wir uns am Riemen reißen und sie abwählen. Und falls wir jemals an die Macht kämen, so würde es uns natürlich nicht im Traum einfallen, sie für ihre Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen. Wir würden ihnen einfach die Hand schütteln, als die guten Kumpel, die wir sind, und sagen ‚Gute Show, alter Junge. Nächstes Mal mehr Glück bei den Wahlen’.“

Warum ist Gewalt keine gute Idee für weiße Nationalisten?

1) Ist Gewalt an sich schlecht?

Offensichtlich nicht. Die meisten Menschen anerkennen Umstände, unter denen Gewalt legitim ist, und Selbstverteidigung gegen Genozid ist die beste aller Rechtfertigungen. Seht euch nur den Staat Israel und die Juden überall auf der Welt an. Juden haben einen ziemlichen moralischen Blankoscheck für herrisches Verhalten und Aggression, alles im Namen der Selbstverteidigung. Währenddessen wird der bloße verbale Einsatz für weiße Interessen automatisch als Hass gebrandmarkt. Wie kommt das? Weil Juden Macht haben, was auf Gewalt oder deren glaubwürdige Androhung hinausläuft, und wir keine haben.

Menschen mögen eine Art angeborenen Moralgefühls haben, aber das Moralgefühl der Öffentlichkeit ist nicht unabhängig von Macht. Die Menschen übernehmen immer so ziemlich die moralischen Werturteile, die von den Leuten bevorzugt werden, die die Peitsche in der Hand halten. Wenn die Machtverhältnisse umgekehrt wären, würden die moralischen Sensibilitäten der Menschen sich ebenso ändern.

2) Ist Gewalt schlecht, weil wir für „Rechtsstaatlichkeit“ stehen gegen die „Barbarei“ der Machtpolitik?

Das ist naiv. Die Menschen werden vom Gesetz beherrscht, aber die Regierung offensichtlich nicht. Wir werden von Menschen regiert, nicht von Gesetzen. Die Menschen, die herrschen, machen die Gesetze für uns anderen. Und die Menschen, die jetzt über uns herrschen, haben Zustände zum Gesetz gemacht, die dem langfristigen Überleben unserer Rasse feindlich sind.

Das Gesetz ist nicht unabhängig von Macht, und Macht bedeutet einfach Gewalt oder die glaubwürdige Androhung von Gewalt. Das Gesetz ist bloß ein Produkt von Macht. Die Menschen, die Macht haben, machen die Gesetze. Die Menschen, die keine Macht haben, gehorchen ihnen. Wenn weiße Nationalisten die Macht gewinnen, werden wir andere Gesetze machen. Bis dahin gehorchen wir ihren Gesetzen, weil sie mehr Macht haben als wir.

3) Ist Gewalt schlecht, weil es die Menschen gegen jeden einnehmen wird, der sie anwendet?

Noch einmal, dies ist naiv. Wie ich sagte, mögen die Menschen einen angeborenen Sinn für Moral haben, aber der Großteil der moralischen Urteile, die aus ihrem Mund kommen und ihre Handlungen leiten, werden von den Leuten an der Macht geformt.

Menschen sind nicht von Natur aus „gegen Gewalt“. Die Menschen verurteilen Gewalt gegen Nichtweiße, weil das Fernsehen und die Zeitungen ihnen sagen, daß sie das sollen. Es raubt ihnen nicht den Schlaf, daß an einem durchschnittlichen Tag in Amerika 100 weiße Frauen von schwarzen Männern vergewaltigt werden, weil sie über diese Tatsache unwissend gehalten werden, und wenn sie es wüßten, würden sie den Mund halten und „die Finger davon lassen“, aus Furcht, als Rassisten gebrandmarkt zu werden.

Die moralischen Empfindsamkeiten der Öffentlichkeit werden von den Leuten an der Macht fabriziert, und Macht reduziert sich auf Gewalt oder die glaubwürdige Androhung von Gewalt. Wenn weiße Nationalisten Macht hätten, könnten wir den Propagandaregler in die andere Richtung drehen, und die moralischen Empfindsamkeiten der Menschen würden folgen.

4) Ist Gewalt eine schlechte Idee, weil sie schlechte Publicity bringen könnte?

Dies ist nur eine Variation zu Punkt 3) oben. Jared Taylor hat nie Gewalt befürwortet, weder öffentlich noch privat. Ich weiß das, weil ich mit ihm diskutiert habe. Und doch hat das nicht verhindert, daß er von Lügnern mit Jared Lee Loughner „in Verbindung gebracht“ wurde. Harold Covington schreibt Bücher voller revolutionärer Gewalt. Aber öffentlich und privat befürwortet er keine Gewalt unter gegenwärtigen Bedingungen, und diese Bedingungen werden wahrscheinlich noch recht lange andauern. Und doch hat das nicht verhindert, daß er von Lügnern mit der Rucksackbombe von Spokane „in Verbindung gebracht“ wurde.

Muß ich das wirklich buchstabieren? Egal was wir tun, egal wie nett wir sind, wir werden nie eine gute Publicity von einer Medienlandschaft und einer Regierung bekommen, die von unseren Feinden kontrolliert werden. Noch einmal, gute Publicity ist nicht unabhängig von Macht, und wir alle wissen, was Macht ist. Die Leute an der Macht sind in der Lage, Lügen über uns zu erzählen und dafür zu sorgen, daß sie an uns hängen bleiben. Ja, das Internet hat die Kontrolle des Establishments etwas geschwächt. Aber glaubt ihr wirklich, wenn es hart auf hart geht, daß sie es zulassen werden, von der Bühne der Geschichte „getweetet“ zu werden?

Die Weißen werden erst dann eine gute Publicity bekommen, wenn wir die Macht haben, die Medien zu kontrollieren. Und wir alle wissen, was Macht ist.

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Zur Rechtslage in der BRD

Zur Rechtslage in der BRD: Eine Zusammenfassung zu Recht, Macht und Gewalt

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Von Dunkler Phönix, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“

Weil viele, die sich im Netz tummeln, es anscheinend immer noch nicht kapiert haben, hier noch einmal eine kurze Zusammenfassung zur Rechtslage in der BRD:

  • Es gibt keine Rechtslage in der BRD!

_

Erläuterungen:

Es ist völlig irrelevant, ob die Besatzer dieses oder jenes alte Reichsgesetz vergessen haben, was das internationale Recht und die UNO sagen, was in der Genfer Konvention steht oder in der Haager Landkriegsordnung, ob „eigentlich” nur Seerecht gilt oder die BRD „in Wirklichkeit” gar keine hoheitlichen Befugnisse hat. (Ausführlicher wird auf diese Aspekte hier eingegangen).

Solche Regelungen sind nur und genau nur dann sinnvoll zu zitieren, wenn davon ausgegangen werden kann, dass sich alle Vertragspartner an sie halten.

Man kann aber nur davon ausgehen, dass sich die Vertragspartner an den Vertrag halten, wenn es eine Macht gibt, die sie dazu zwingt. Ein Beispiel:

Wenn ich als Privatmann einen Vertrag schließe, zum Beispiel einen Arbeitsvertrag, dann gehe ich davon aus, dass mein Arbeitgeber, wenn der vertragsbrüchig wird, dafür bestraft wird. Das erreiche ich, indem ich einen Vertragsbruch bei den Behörden anzeige und damit rechtliche Schritte gegen den Arbeitgeber einleite.

Die Behörden sorgen dann im Idealfall dafür, dass der vertragsbrüchige Arbeitgeber mir z.B. eine Ausgleichszahlung zu gewähren hat.

So, jetzt kommt das Entscheidende: Warum zahlt der Arbeitgeber diese Ausgleichszahlung dann auch? Nicht weil ich „das Recht dazu“ habe oder weil ein Richter gesagt hat, er muss das tun, sondern weil er weiß, dass die Behörden ihn sanktionieren, wenn er nicht zahlt!

Nur weil die Gewalt der Staatsmacht hinter dem Richterspruch steht, wird der Arbeitgeber zahlen. Weil er, wenn er es nicht tut, mit noch schlimmeren Sanktionen rechnen muss.

So funktioniert Recht: Es wird irgendwas festgesetzt, Juristen überprüfen, ob sich alle dran gehalten haben und wenn ein Verstoß vorliegt beauftragen die Juristen die „Exekutive“, die Polizei, Sanktionen gegen den Gesetzesbrecher durchzuführen. Ohne die glaubwürdige Androhung der staatlichen Gewalt gäbe es kein Recht, weil man sich daran halten könnte, aber eben nicht müsste.

Nun stelle man sich vor, der Richter würde zwar feststellen, dass ich juristisch recht habe und auch anordnen, dass der Arbeitgeber zu zahlen habe, aber unter dem Dokument stünde „PS: Wenn Sie nicht zahlen, dann werden wir keine weiteren Schritte unternehmen!“

Natürlich zahlt der Arbeitgeber dann nicht.

(Das ist ähnlich wie bei unseren Fachkräften, die ja genau deswegen zu „Intensivstraftätern“ werden, weil niemand sie aufhält. Oder eben wie bei unseren lieben Verbündeten, die sich als „Weltpolizei” aufspielen und überall die wirklichen, vermeintlichen und herbeigezauberten Verstöße gegen die Mönschenrechte ahnden, während sie selbst zwar auch durch die UNO kontrolliert werden, es aber keine wirksamen Drohszenarien gegen sie gibt, so dass sie fröhlich weitermorden.)

Nehmen wir nun weiter an, ich wäre gar kein moderner Arbeitnehmer, sondern ein griechischer Sklave im alten Rom, welcher Anwalt würde dann meine Sache vertreten? Auch das alte Rom kannte „internationale Gesetze“ und „Menschenrechte” und „Kriegsrecht.“ Aber natürlich konnte kein Barbarenstamm diese Rechte vom Imperium einfordern – wohl aber konnte Caesar mit diesen Gesetzen sein „Eingreifen“ in Gallien als Hilfe für den Stamm der Haeduer rechtfertigen (eine frühe Form des Menschenrechtsbombardements sozusagen).

Also nochmal:

Es ist völlig egal, wie die „Rechtslage“ in der BRD aussieht. Wir sind kein souveräner Staat, sondern seit 1945 im Besatzungszustand. Es gibt keinen Friedensvertrag und wir werden von den USA und weiteren „Verbündeten“ weiterhin als „Feindstaat“ geführt. Es ist völlig egal, dass das Reich nie aufgelöst wurde, sondern „nur” handlungsunfähig ist.

Es ist für uns nicht möglich, mit irgendwelchen juristischen Winkelzügen unsere Freiheit wiederzuerlangen. Selbst wenn wir es schaffen würden das „Recht“; das die Besatzer eingeführt haben, gegen sie zu wenden, welche Macht wollte sie zwingen, sich dann auch daran zu halten?

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Den kommenden Crash überleben

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Von Fjordman, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für „As der Schwerter“; Bildauswahl [u. a. das Titelbild von Yanick Dusseault alias „Dusso“] teilweise ebenfalls vom Übersetzer)

[Anm. d. Ü.: hier hat Fjordman zwar einiges von dem wiederverwertet, das er in Der kommende Crash geschrieben hat, aber der Artikel ist trotzdem lesenswert]

Das Original „Surviving the Coming Crash“ ist am 1. Dezember 2009 auf „Gates of Vienna“ erschienen:

http://gatesofvienna.blogspot.com/2009/12/surviving-coming-crash.html

Wie ich in meinem Essay The Coming Crash festgestellt habe, denke ich, daß wir begreifen müssen, daß die gegenwärtige ideologische Ordnung kaputt und irreparabel ist. Es wird wahrscheinlich in nicht allzu ferner Zukunft eine Art gesamtwestlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch geben; ich fürchte, es ist inzwischen zu spät, um das noch zu vermeiden. Die Leute, die das herrschende Paradigma unterstützen, sind zu mächtig, und das Paradigma selbst enthält so viele Fehler, daß es nicht repariert werden kann. Es muß zusammenbrechen. Statt Zeit und Energie auf den Versuch zu verschwenden, zu reparieren, was nicht repariert werden kann, sollten wir uns so gut wir können auf den kommenden Crash vorbereiten und uns hoffentlich neu formieren, um danach eine stärkere und gesündere Kultur zu schaffen.
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Wir befinden uns gegenwärtig inmitten des Goldrauschs auf die weiße Schuld. Wenn Sie ein weißer Westler sind, haben Sie das vielleicht nicht voll erkannt, aber ich kann Ihnen versichern, daß der Rest der Welt das weiß. Der Trick besteht darin, den weißen Mann zu jeder Zeit in der Defensive zu halten und sich vage schuldig fühlen zu lassen, damit er nach Geld ausgequetscht werden kann. Die Klimaquoten für Kohlendioxid stellen eine nur dünn verhüllte Form des globalen Sozialismus durch die UNO-gesponserte Umverteilung des Reichtums dar. Der kürzliche wissenschaftliche Skandal über gefälschte Daten hinsichtlich vom Menschen verursachter globaler Erwärmung ist nur die Spitze des Eisbergs. Es gibt gegenwärtig so viele verschiedene Schichten von Lügen, von „Gendergleichheit” über IQ-Unterschiede bis hin zum Klima, daß es buchstäblich unmöglich ist, sich mit allen davon zu befassen. Unsere gesamte Gesellschaft ist im wesentlichen zu einer großen Lüge geworden. Unsere Medien, unsere Schulen und unsere politischen Führer wiederholen diese Lügen jeden einzelnen Tag; jene, die sie zu hinterfragen wagen, werden sofort ostraziert.

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