Trumps „Thatcher-Effekt“: Ein Hindernis für den weißen Nationalismus?

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Trump’s ‘Thatcher Effect’: Obstacle to White Nationalism? erschien am 4. August 2019 auf The Occidental Observer.

„Während Antifaschisten die Organisationsfähigkeit der National Front in den späten 1970ern erodiert hatten, hatte Margaret Thatcher ihr ideologisches Gewand gestohlen. Als Premierministerin hatte sie mit ihrer Mischung aus Jingoismus und verwässertem Powellismus erfolgreich eine Unterstützungskoalition zusammengehalten.“

Daniel Trilling, Bloody Nasty People: The Rise of Britain’s Far Right (2012)

Eine aufsteigende weiß-nationalistische Bewegung, die irgendwie gerade dann verkrüppelt wird, wenn sie ihren größten Chancenmoment haben sollte. Ein politisch inkorrekter Kandidat für ein Amt, der sich anscheinend nicht fürchtet, über die Einwanderung zu diskutieren, und der eine kontroversielle Rhetorik benutzt, die das Rassenthema berührt, um die Unterstützung der Masse zu gewinnen und siegreich in die Regierung einzuziehen. Eine antifaschistische und linksliberale Koalition, die durch das wiederholte Eindringen „rassistischer“ Argumente und Ideen in den nationalen Diskurs in die Apoplexie getrieben wird. Und ein Massenzustrom an farbiger Migration, der irgendwie unvermindert weitergeht und vielleicht sogar schlimmer wird. Dies wäre eine brauchbare und zutreffende Zusammenfassung von Donald Trumps erster Amtsperiode, die weiterhin diejenigen frustriert und verwirrt, die nach greifbaren Ergebnissen Ausschau halten. Während die Diskussionen über Trumps vermeintliche Nützlichkeit für die Sache der Einwanderungsgegner und über die alternativen Möglichkeiten des „Akzelerationismus“ unter einer radikal linken Regierung der Demokraten weitergehen, versucht der folgende Essay etwas Rat und Lektionen aus der Geschichte anzubieten – einer relativ jungen Geschichte, und einer, in der alle oben aufgelisteten wichtigen Aspekte des Trump-Phänomens deutlich zu sehen sind. Wie am Beispiel von Margaret Thatcher und Britanniens National Front gezeigt werden wird, wird hier behauptet, daß Trump ein Hindernis ist und nicht der Weg für die Förderung der dissidenten Rechten.

Eine Bewegung im Aufstieg

Die Jahre 2014 – 2016 können in gewissem Sinne als Wasserscheide in der jüngeren Geschichte dissident-rechter Ideen in den Vereinigten Staaten betrachtet werden, und doch läßt sie der Fortschritt der dissidenten Rechten im Britannien der 1970er wahrhaft zwergenhaft erscheinen. Gegründet 1967 aus einer Vereinigung der British National Party und der League of Empire Loyalists (und später der Greater Britain Movement), war die National Front ein Vehikel für rassisches Denken und einwanderungsfeindliche Standpunkte zu einer Zeit, als Britannien von aufeinanderfolgende Ströme farbiger Migranten aus ehemaligen britischen Kolonien überflutet wurde. Ziemlich wie im heutigen politischen Kontext gab es eine relative Vernachlässigung der Einwanderung und von rassenbezogenen Themen durch die politischen Mainstream-Parteien. Als weitere wichtige Ähnlichkeit begann die britische Industrie dramatische Veränderungen durchzumachen, wobei zunehmend notleidende und entfremdete Klassen von Weißen gezwungen wurden, neben wachsenden schwarzen und pakistanischen Enklaven zu leben. Schwelende interrassische Spannungen wurden gerade noch bewältigt durch die Knebelung von Weißen unter einer zunehmenden Zahl von „Rassenbeziehungsgesetzen“, die fast ausschließlich von einer Gruppe jüdischer Anwälte entworfen wurden. Die National Front konnte diesen Kontext ausnützen und sich ihren Weg in die politische Arena erzwingen, wobei sie durch die 1970er hindurch sowohl der Konservativen Partei als auch der Labour Party Wähler wegnahm.[1] Im Zeitraum von 1972 bis 1974 konnte die Front eine aktive und zahlende Mitgliederschaft zwischen 14.000 und 20.000 aufweisen und kam in Lokalwahlen 1973, 1976 und 1977 voran. Ihr Einfluß auf die Wähler ist von Wissenschaftlern als „signifikant“ bezeichnet worden,[2] und ihre kulturelle Wirkung war derart, daß jeder Wähler in Britannien genau wußte, was die Bewegung war, sowie die grundsätzliche Stoßrichtung ihres ideologischen Entwicklungsverlaufs kannte. Sie war eine Bewegung im Aufstieg, und die Zuversicht war hoch.

Eine politisch inkorrekte Führerin

All dies änderte sich 1978, zu einem Zeitpunkt, als manche dachten, die National Front hätte einen großen ideologischen Durchbruch geschafft. Ende 1977 und Anfang 1978 lagen die Konservative Partei und die Labour Party in den Umfragen ungefähr gleichauf. Die Labour Party wankte unter der schwachen Führung von Premierminister James Callaghan und hatte intensive Kritik für aufeinanderfolgende Wellen von Industriestreiks, Rassenunruhen und ein Wiederaufleben der ethnoreligiösen Gewalt in Nordirland zu ertragen. Aber die Konservative Partei in der Opposition rief nur eine apathische Reaktion der Wähler hervor, da der Eindruck wuchs, daß beide politischen Parteien gleichermaßen fehlerhaft und unfähig waren, zeitgenössischen Herausforderungen zu begegnen. Der wahre Durchbruch für die Konservativen kam aufgrund einer Kombination aus schweren Streiks unter Callaghan („The Winter of Discontent“) und, was vielleicht noch wichtiger war, einem bahnbrechenden Interview, das Thatcher (damals Oppositionsführerin) im Februar 1978 der Hauptabendsendung World in Action gab. In dem Interview, bei dem sie wegen des Wachstums der National Front befragt wurde, bemerkte Thatcher:

Wir sind Briten mit britischen Eigenschaften. Jede Nation kann etwas an Minderheiten aufnehmen, und in vieler Weise tragen sie zum Reichtum und zur Vielfalt dieses Landes bei. Aber in dem Moment, wo eine Minderheit zu einer großen Minderheit zu werden droht, bekommen die Leute Angst.[3]

Thatcher deutete dann an, daß eine konservative Regierung „jegliche Einwanderung begrenzen“ würde.[4] Die Wirkung dieser Aussagen war eine sofortige. Der Wissenschaftler E. A. Reitan weist darauf hin, daß „die Konservativen in den Umfragen fast sofort um 10 Prozent in die Höhe schossen“[5], während der Thatcher-Biograph Robin Harris vermerkt, daß „die Tories sofort nach dem Interview um elf Punkte vorne lagen.“[6] Sich des Erfolgs der Bemerkungen bewußt, wiederholte Thatcher dieselben Einstellungen in einem Interview im Februar 1979 mit The Observer, in dem sie erklärte:

Ich bin die erste, die zugibt, daß es nicht leicht ist, vom Innenministerium klare Zahlen über die Einwanderung zu bekommen, aber es gab ein Komitee, das sie sich angesehen hat und sagte, wenn wir so weitermachen wie jetzt, dann würden bis zum Ende des Jahrhunderts vier Millionen Menschen aus dem neuen Commonwealth oder Pakistan hier sein. Nun, das ist furchtbar viel, und ich denke, es bedeutet, daß die Menschen sich wirklich davor fürchten, daß dieses Land von Menschen mit einer anderen Kultur überschwemmt werden könnte, und wissen Sie, der britische Charakter hat so viel für die Demokratie getan, für das Recht, und so viel in der ganzen Welt getan, daß, wenn es eine Furcht gibt, daß es überflutet werden könnte, die Leute reagieren werden und ziemlich feindselig gegen die Hereinkommenden sein werden. Wenn man also gute Rassenbeziehungen will, muß man die Ängste der Leute wegen der Zahlen beruhigen.

Drei Monate später wurde Margaret Thatcher Premierministerin, nachdem die Konservativen 63 Sitze im Parlament gewannen, und zog in die Regierung ein.

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Der Mordfall Walter Lübcke und die Reaktionen darauf

NUADA

Zunächst hat mich dieses Thema nicht sonderlich interessiert. Walter Lübcke war im Gegensatz zu Jörg Haider kein Mann, dem ich einen Nachruf widmen möchte. Aber die Reaktionen darauf gehen meinem Eindruck nach so weit über Nachrufe hinaus, dass viele grundlegende Dinge dabei berührt werden. Zunächst einmal ist schon sagenhaft, wie wenig Schamgefühl die üblichen Verdächtigen kennen.

Vor lauter Begeisterung über dieses gefundene Fressen ist es ihnen offenbar nicht peinlich, dass jemand denken könnte:

„Wenn es regelmäßig einen Mann oder eine Frau aus dem Volk betrifft, dann ist es ihnen egal.  Aber wenn es EIN EINZIGES Mal einen von ihnen trifft – und sei es nur ein drittklassiger Nebendarsteller von der hessischen Provinzbühne – dann veranstalten sie ein Geschrei, als ob die Welt unterginge.“

Es ist natürlich möglich, dass manchen Leuten das tatsächlich nicht auffällt. Weisen wir sie darauf hin, wo immer es möglich ist! Und falls jemand meinen sollte, das…

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Earth Day 2019, Teil 2: Fünfzig Jahre apokalyptische Klimaerwärmungs-Vorhersagen, und warum die Leute daran glauben

Von Dr. Peter Baggins, übersetzt von Lucifex. Das Original Fifty Years of Apocalyptic Global Warming Predictions and Why People Believe Them, Part 2  erschien am 21. April 2019 auf The Occidental Observer.

Zuvor erschienen: Teil 1

Wissenschaftler wissen seit einiger Zeit, daß ihre Vorhersagemodelle für die globale Erwärmung zunehmend im Widerspruch zu den Daten standen. In jüngerer Zeit haben sie begonnen, manche der fehlerhaften Annahmen in den für Prognosen (nicht Beobachtungen) für die globale Erwärmung verwendeten Modelle zu lokalisieren. Ein Beispiel für diese Art von Korrektur ist ein Artikel von 2018, der im angesehenen Journal Science veröffentlicht wurde.

Die Verfügbarkeit von Stickstoff ist ein zentraler Kontrollfaktor für das terrestrische Pflanzenwachstum und daher für den Kohlenstoffkreislauf und den globalen Klimawandel. Es ist weithin angenommen worden, daß die Atmosphäre die Hauptquelle des terrestrischen Stickstoffeintrags ist. Überraschenderweise zeigen Houlton et al. nun, daß das Grundgestein über große Abschnitte der terrestrischen Umwelt eine genauso große Stickstoffquelle ist.

Klimawissenschaftler haben lange gewußt, daß Pflanzen manche der Effekte des Klimawandels ausgleichen, indem sie CO2 absorbieren und speichern. Aber sie nahmen an, daß die Fähigkeit von Pflanzen zur Ausführung dieser Funktion begrenzt sei, weil die Verfügbarkeit von Stickstoff in der Atmosphäre begrenzt war. Wie eine früher im Jahr 2003 in Science veröffentlichte Studie feststellte, „wird nicht genug Stickstoff verfügbar sein, um die Szenarien der hohen Kohlenstoffaufnahme aufrechtzuerhalten.“

Aber diese Vorstellung, daß die einzige Stickstoffquelle für das Pflanzenleben aus der Luft kam, ist in einem neueren Artikel widerlegt worden, ebenfalls in Science. Nun wissen wir, daß es riesige Stickstoffspeicher im Grundgestein des Planeten gibt, von denen Pflanzen sich ebenfalls ernähren können. Im Lichte dieser Befunde sagte Ronald Amundson, ein Bodenbiochemiker an der University of California in Berkeley, zu Chemical and Engineering News: „Wenn es mehr Stickstoff als erwartet gibt, dann sind die Einschränkungen für Pflanzenwachstum in einer Welt mit viel CO2 vielleicht nicht so groß, wie wir denken.“

Mit mehr verfügbarem Stickstoff könnte das Pflanzenleben in der Lage sein, mehr CO2 zu absorbieren, als Klimawissenschaftler geschätzt haben. Dies „hat das Potential, alle Prognosen im Zusammenhang mit dem Klimawandel zu ändern“, denn es könnte mehr Kohlenstoff an Land gespeichert werden und weniger in der Atmosphäre, als die Modelle annehmen.

Für interessierte Leser enthüllt eine Reihe von Artikeln über dieses Thema andere Beweise für Schwächen in Klimamodellen, die für die Vorhersage einer zukünftigen Erwärmung verwendet werden. Diese Modelle sagten eine jahrzehntelange Pause bei den globalen Temperaturen nicht vorher. Genausowenig sind verschiedene Kalamitäten eingetreten, die inzwischen hätten stattfinden sollen. Und ein neuer Artikel, der in einem anderen angesehenen wissenschaftlichen Journal, Nature, veröffentlicht wurde, ist ebenfalls zu dem Schluß gekommen, daß der Planet weniger empfindlich gegenüber CO2-Zunahmen ist, als die Computermodelle annehmen.

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Beobachtungen zum sich entfaltenden Brexit-Drama

Von Michael Walker, übersetzt von Lucifex. Das Original Baby, Where Did Our Love Go? Observations on the Unfolding Brexit Drama erschien am 1. Februar 2009 auf Counter-Currents Publishing.

Eine Sache war beim Ergebnis des Referendums vom 23. Juni 2016 offensichtlich – nämlich daß keine der beiden Seiten es erwartet hatte. Arroganz seitens der Remainers [Befürworter des Verbleibs] und Verantwortungslosigkeit seitens der Leavers [Austrittsbefürworter] hatten bedeutet, daß keine Seite für den Fall eines „Leave“-Ergebnisses vorgesorgt hat, trotz der Tatsache, daß alle Umfragen ein knappes Ergebnis vorhergesagt hatten. Boris Johnson und Michael Gove, zwei führende Konservative, die sich für „Leave“ eingesetzt hatten, konnten sich nicht darauf einigen, wer nach David Camerons Rücktritt als Kandidat für die Führung der Konservativen Partei antreten sollte, womit sie es Theresa May, die sich für „Remain“ eingesetzt hatte, ermöglichten, ihnen die Führung der Konservativen Partei vor der Nase wegzuschnappen. Dies war die erste von vielen Anomalien: eine Person, die glaubt, daß Britannien in der EU verbleiben sollte, wurde zum Regierungsoberhaupt gewählt, das Britanniens Austritt verhandeln sollte.

Die völlig falsche Annahme, daß der gesamte Austritt schmerzvoll mit den Führern der Europäischen Union geregelt werden müßte, war der Mythos, mit dem die Remainers den Abstimmungsausgang für den Austritt von Tag Eins an untergraben haben. Sie wissen, daß es für Britannien völlig möglich gewesen wäre zu verkünden, daß alle einzelnen Handelsabkommen der Gegenstand von Verhandlungen seien, in Kraft bleiben würden, bis sie zu einer Neuverhandlung kämen, und dann sofort damit zu beginnen, sie nicht als Paket zu verhandeln, sondern einzeln. Daß das nicht getan wurde – daß auf einem kompletten Deal als ein Paket beharrt wurde und die Leavers nicht klar machten, daß die Ablehnung eines Ein-Paket-Deals der einzuschlagende Weg sei, womit sie sich der Vorstellung anschlossen, daß der Brexit nur als ein komplett ausverhandelter Deal betrachtet werden muß – könnte der Remain-Seite ihre letzte Chance geben, den Brexit zu verhindern.

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Heimatwetterleuchten 2016

Von Deep Roots alias Lucifex

Heute vor zwei Jahren – am 4. Dezember 2016 – fand in Österreich der dritte und endgültige Durchgang zur Wahl des Bundespräsidenten statt, den der „unabhängige“ Ex-Grüne Alexander Van der Bellen mit 7,58 Prozentpunkten Vorsprung vor dem FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer gewann. Diesen zweiten Jahrestag nehme ich zum Anlaß für einen Rückblick und ein paar Betrachtungen.

Beim ersten Wahldurchgang am 24. April (Wahlbeteiligung 68,5 %) erhielt Norbert Hofer 35,05 % der abgegebenen Stimmen, Van der Bellen 21,34 %, Irmgard Griss (unabhängig) 18,94 %, Rudolf Hundstorfer (SPÖ) 11,28 %, Andreas Khol (ÖVP) 11,12 % und der Baumeister und Society-Kasper Richard Lugner 2,26 %. So sah die Mehrheitsverteilung bei diesem ersten Durchgang nach Gemeinden aus (der separate Fleck oberhalb von Tirol stellt das herausvergrößerte Wien dar):

Man sieht hier schon sehr schön die bei den späteren Wahlgängen noch deutlicher hervorgetretene politische Zweiteilung Österreichs in einen einigermaßen gesunden ländlichen Raum, wo es nur ein paar schwarze und rote Einsprengsel gibt und die meisten Menschen sich eine nationalere Politik ohne Zudringlingsbereicherung und linke Gesellschaftsklempnerei wünschen, und den mehrheitlich links orientierten größeren Städten, wo die heimischen Systemgewinnler und JWO-Verstrahlten und die Migrationshintergründler einschließlich der Juden konzentriert sind.

Auf dieses Ergebnis folgten empörte und bestürzte Reaktionen der Gutmenschen-Schickeria, der Systempolitiker, JWO-Mediensprachrohre und Mihigrus. Elyas M’Barek zum Beispiel schrieb noch am selben Tag:

Hätte er gerne machen können. Wir haben auch nicht wirklich Bedarf für den Mübarek.

Die Reaktion der ZDF-heute-Show sah so aus:

(Was mit uns verkehrt ist? Mit den meisten von uns gar nichts, nur der gestörte Rest ist im Laufe der Zeit in die öffentlichkeitswirksamen Einflußpositionen gefiltert worden.)

Nach der Anzeige eines Tiroler Studenten gegen das ZDF bzw. die „heute-Show” wegen des „Hakenkreuz-Schnitzel”-Posts veröffentlichten die Macher der Sendung einen „satirischen“ Sketch von Gernot Hassknecht (richtiger Name: Hans-Joachim Heist), der darin in ziemlich untergriffiger Weise über Österreich im Allgemeinen und über die FPÖ-Wähler im Besonderen herzieht (ich hoffe, es spuckt ihm einmal jemand in der österreichischen Gastronomie auf das Schnitzel oder in den Kaffee; man könnte ihn auch bei der Bedienung demonstrativ lange warten lassen).

Schon im Anfangsteil seines Beitrags fiel dieser „Komiker“ mit einer unflätigen und völlig bezugslos sexualisierten Wortwahl auf, die auch sein anschließend vorgetragenes Schmähgedicht „Der FPÖ-Wähler“ auszeichnete („während wir Deutschen uns bei Bauer sucht Frau einen runterholen…“; „Tut mir leid, aber jetzt find‘ ich euch „SCHEISSE“; „Wie heißen eure schwulen Pferde noch? Lipizzaner! Die sind so hässlich…“). Hier ist das Video…

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Marc Rich und die Rechtsstaatlichkeit

Marc Rich

Von Dr. William L. Pierce, übersetzt von Lucifex. Das Original Marc Rich and the Rule of Law erschien online am 23. November 2018 auf National Vanguard; ursprüngliche Quelle: Free Speech Magazine, März 2001, Volume VII, Number 3.

Als ich in meiner Sendung vor zwei Wochen vorhersagte, daß George Bush die Vereinigten Staaten bald in einen weiteren Krieg im Auftrag der Juden zerren würde, erwartete ich in Wirklichkeit nicht, daß er so schnell vorgehen würde. Natürlich ist es immer noch ein ziemlich einseitiger Krieg: wir werfen Bomben auf die Iraker ab und halten eine Blockade gegen den Irak aufrecht, und sie schlagen nicht gegen uns zurück. Aber hey, führt diese Art von einseitigem Krieg lange genug fort, und er wird zweiseitig werden. Haben Sie gehört, wie George Bush und sein Obermulatte erklärten, die Bombardierung des Irak sei rein „defensiv“? Das irakische Luftverteidigungsradar wurde zu „offensiv“ und mußte niedergeschlagen werden. Wir bombardierten die Iraker, um „unsere Piloten zu schützen“, die die Gewohnheit haben, jeden Tag provokant über dem Irak herumzufliegen, um den Irakern zu zeigen, wer der Boß ist. Ich liebe diese Alice-im-Wunderland-Aussagen von Politikern und Bürokraten. Sie reden davon, daß sie Aggression verabscheuen und die Rechte kleiner Nationen respektieren, und wenn die Juden mit dem Finger schnippen, schicken sie die Bomber hin, um Serbien oder den Irak zu bombardieren, weil sie sich als souveräne Nationen verhalten, die das Recht haben, ihre eigenen internationalen Angelegenheiten zu betreiben.

Ich sagte Ihnen auch vor zwei Wochen, daß es, obwohl die Demokraten und die Republikaner eine leicht unterschiedliche Steuerpolitik haben mögen, keinen Unterschied zwischen ihnen gibt, wenn es darum geht, Befehle von den Juden entgegenzunehmen. George Bush ist genauso dazu bereit, Bagdad zu bombardieren und Iraker zu töten, wie Clinton dazu bereit war, Belgrad zu bombardieren und Serben zu töten. Und keines dieser Länder war unser Feind. Keines davon hatte irgendwelche feindliche Handlungen gegen uns unternommen oder unsere nationalen Interessen bedroht. Dieser neueste Angriff gegen den Irak dient allein dem Schutz der Interessen der Juden in Israel, sodaß sie weiterhin ohne Gefahr von Widerstand Palästinenser abschlachten können.

Bush und sein Mulatte im Außenministerium reden über die Notwendigkeit, Saddam Hussein an der Entwicklung von Massenvernichtungswaffen zu hindern. Was für Lügner und Heuchler! Wenn Mr. Bush sich um die Verhinderung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen besorgt wäre, sollte er seine strengen Warnungen an Ariel Sharon richten, nicht an Saddam Hussein. Die UNO-Waffeninspektionsteams sollten die Biowaffenlaboratorien in Israel untersuchen, statt sich um den Irak zu sorgen.

Lügner und Heuchler: das sind Begriffe, die heutzutage auf so ziemlich jeden Politiker in der westlichen Welt zutreffen, und die Republikaner sind um nichts besser als die Demokraten. Beobachten Sie George Bushs Gesicht genau, wenn er eine öffentliche Erklärung abgibt. Sie werden dieses heimliche kleine Lügnergrinsen sehen, das er noch nicht ganz zu unterdrücken gelernt hat wie wirklich geschickte Lügner.

Ich habe dies schon früher gesagt, aber das Problem, mit dem wir es hier zu tun haben, sind nicht bloß ein paar Gauner, die sich in unser politisches System eingeschlichen haben; wir haben es mit einem ganzen Regierungssystem zu tun, das tödlich korrupt ist, ein System, in dem es keinen Platz für irgendjemanden gibt, der kein Gauner ist.

Sehen wir uns in Verbindung damit ein gegenwärtig in den Nachrichten behandeltes Musterbeispiel dafür an, wie verfault das System geworden ist. Das Beispiel, auf das ich mich hier beziehe, ist der Stapel von Begnadigungen und Strafmilderungen für Verbrecher, die Bill Clinton letzten Monat bloße Minuten vor dem Ende seiner Amtszeit erteilte. Alle Aufmerksamkeit wir auf nur einen dieser Verbrecher fokussiert, Marc Rich, weil er zufällig der größte und erfolgreichste davon ist, aber um die wahre Bedeutung der Begnadigung von Marc Rich zu verstehen, müssen wir sie im Zusammenhang mit all den Begnadigungen und Strafmilderungen betrachten, die Mr. Clinton am 20. Januar erließ.

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Andreas Khol (ÖVP) zur Muslimischen Jugend: „Sie und Ihre Kinder sind die Zukunft Österreichs!“

Von Lichtschwert.

Andreas Khol (ÖVP) im Wiener Austria Center im September 2006 in seiner Rede vor der „Muslimischen Jugend Österreichs“ anläßlich deren 10jährigen Bestehens:

ab 1:27 min:

„Wie ich hierhergekommen bin, habe ich die vielen Kinderwägen von Ihnen vorne stehen gesehen. Und ich schaue hier hinein und sehe so viele junge Menschen, und ich weiß: mit uns gemeinsam geht die neue Zeit, wir gemeinsam sind die Zukunft Österreichs, Sie und Ihre Kinder!

Eine hinsichtlich linker, volksverräterischer Haltung mit Khol vergleichbare Figur ist der ehemalige ÖVP-Obmann und Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, in dessen Wiki-Eintrag unter Politische Ansichten – Gesellschaftspolitik dies zu lesen ist (fette Hervorhebung von mir):

Mitterlehner hat für einen Obmann der ÖVP laut Medien und Analysten ungewöhnlich liberale Ansichten, die ihn auffällig von seinem Vorgänger Spindelegger unterscheiden. Er startete kurz nach seinem Antritt einen breit angelegten Liberalisierungs- und Modernisierungsprozess in seiner Partei, auch angesichts des Konkurrenzdruckes der neuen bürgerlich-liberalen Partei der NEOS. Die ÖVP soll „jünger und weiblicher“ werden, bspw. mit einem „Reißverschlusssystem“ für Frauen auf Listenplätzen. Gegen großen Widerstand der katholischen Kirche und des christlich-konservativen Flügels, setzte er im Jänner 2015 die Präimplantationsdiagnostik und die künstliche Befruchtung für homosexuelle Paare im Nationalrat durch. Auch mit Aussagen sorgte Mitterlehner für Aufsehen: So bezeichnete er Österreich im Rahmen einer Klubtagung der ÖVP im Jänner 2015 als „säkulare und multikulturelle Gesellschaft“, und der Islam sei ein Teil dessen.

Daß eine Partei, die Leute mit solchen Einstellungen und entsprechender politischer Ausrichtung an ihre Spitze bringt, sich „Österreichische Volkspartei“ nennt, ist geradezu Chuzpe und kennzeichnet sie als deutlich verlogenere Volksverräterbande als die Sozis und Grünen.

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

PEGIDA positiv nutzen

Von Dunkler Phönix und Osimandia

Dass Pegida ähnlich wie Hogesa entweder von vorneherein eine false flag war oder zumindest in der Zeit des Wachsens dieser Bewegung gekapert worden ist, erscheint evident, wobei wir selbstverständlich Herrn Bachmann nicht unterstellen wollen, dass er es nicht durchaus vollkommen ehrlich meint. Wir maßen uns nicht an, das beurteilen zu können, und es ist absolut möglich, dass auch ehrlich um unser Land und Volk Besorgte ohne ihr Wissen instrumentalisiert werden können oder ihnen die Kontrolle entgleitet. Diese Gefahr ist insbesondere dann gegeben, wenn Personen aktiv werden, die zwar guten Willens, aber ohne ausreichendes Wissen sind.

Dafür, dass es sich bei Pegida um kontrollierte Opposition handelt, spricht

1. Die Medienberichterstattung

Eine so große Teilnehmerzahl wie in Dresden ist einfach ohne massive Medienunterstützung nicht möglich, wobei diese Unterstützung keineswegs wohlwollende Berichterstattung sein muss. Es muss nur Berichterstattung sein. Wenn die fehlt oder langweilig ist, geht keiner hin. Die Pedigisten wünschen sich so sehnlichst “sachliche und seriöse Berichterstattung” – wenn sie diese allerdings bekämen, hätten sie vermutlich nicht mehr als 500 Leute auf der Straße.

Die Berichterstattung, die sie tatsächlich bekommen, ist hingegen nicht langweilig, sondern schrill, reißerisch, zwar schon atemberaubend bösartig, haarsträubend unzutreffend und teilweise widerwärtig (Karikatur in der Leipziger Uni-Zeitung) dafür aber auch höchst spannend und aufregend. Ziemlich genau die Hälfte der Deutschen hält offiziellen Statistiken zufolge das Anliegen von Pegida für gerechtfertigt und sympathisiert mit den Demonstranten. Wenn solche Menschen mit der absolut unterirdischen Berichterstattung konfrontiert werden, entstehen die für Protesthandlungen notwendigen Emotionen wie Zorn, verletztes Gerechtigkeitsgefühl und Empörung über dreiste Lügen und Verunglimpfung der eigenen Person des gleichdenkenden Sympathisanten. Solche Emotionen – und nicht seriöse Sachinformationen – sind es, die zusammen mit dem Gefühl, Teil einer großen Masse zu sein, die Leute auf die Straße treiben.

Es ist allerdings höchst unwahrscheinlich, dass Medienprofis um diesen grundlegenden Mechanismus (Werbung muss nicht „nett“ sein, sie muss nur allgegenwärtig und auffallend sein sowie auf die Knöpfe der richtigen Emotionen drücken) nicht ganz genau wissen.

Die hätten es, als es noch klein war, totschweigen können. Haben sie aber nicht!


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Video: „Heimatschutzminister“ Seehofer trifft den Volkslehrer

Wer mehr Videos des Volkslehrers ansehen möchte, wird hier auf seinem YouTube-Kanal fündig:

https://www.youtube.com/channel/UC4teOyQNXzMH94YMYySl9mA

 

Zionismus versus Bolschewismus: Ein Kampf um die Seele des jüdischen Volkes

Von Winston Churchill, übersetzt von Lucifex. Das Original Zionism versus Bolshevism. A Struggle for the Soul of the Jewish People erschien am 8. Februar 1920 im Illustrated Sunday Herald.

Manche Menschen mögen Juden, und manche mögen sie nicht; aber kein nachdenkender Mensch kann bezweifeln, daß sie ohne jede Frage die formidabelste und bemerkenswerteste Rasse sind, die jemals auf der Welt erschienen ist.

Disraeli, der jüdische Premierminister Englands und Führer der Konservativen Partei, der immer seiner Rasse treu und auf seine Herkunft stolz war, sagte bei einem bekannten Anlaß: „Der Herr geht mit den Nationen so um, wie die Nationen mit den Juden umgehen.“ Sicherlich müssen wir, wenn wir den elenden Zustand Rußlands betrachten, wo die Juden von allen Ländern auf der Welt am grausamsten behandelt wurden, und ihn dem Glück unseres eigenen Landes gegenüberstellen, das inmitten der schrecklichen Gefahren dieser Zeit so glücklich bewahrt worden zu sein scheint, zugeben, daß seither nichts in der Weltgeschichte geschehen ist, das die Wahrheit von Disraelis selbstsicherer Behauptung widerlegt hätte.

Gute und schlechte Juden

Der Konflikt zwischen Gut und Böse, der unaufhörlich in der Brust des Menschen abläuft, erreicht nirgendwo eine solche Intensität wie in der jüdischen Rasse. Die Doppelnatur der Menschheit wird nirgendwo stärker oder schrecklicher exemplifiziert. Wir verdanken den Juden in der christlichen Offenbarung ein Ethiksystem, das, selbst wenn es gänzlich vom Übernatürlichen getrennt würde, in unvergleichlicher Weise der kostbarste Besitz der Menschheit wäre, der tatsächlich so viel wert ist wie die Früchte aller anderen Weisheit und Gelehrsamkeit zusammengenommen. Auf diesem System und durch diesen Glauben ist auf dem Wrack des Römischen Reiches unsere ganze existierende Zivilisation erbaut worden.

Und es könnte gut sein, daß diese gleiche erstaunliche Rasse gegenwärtig dabei ist, ein weiteres System der Moral und Philosophie hervorzubringen, das so bösartig ist, wie das Christentum gütig war, und das, falls es nicht aufgehalten wird, alles unwiederbringlich zerschlagen würde, das vom Christentum möglich gemacht wurde. Es scheint fast, als ob das Evangelium Christi und das Evangelium des Antichrist dazu bestimmt wären, demselben Volk zu entspringen; und als ob diese mystische und mysteriöse Rasse für die höchsten Manifestationen sowohl des Göttlichen als auch des Teuflischen auserwählt worden wäre.

„Nationale“ Juden

Es kann keinen größeren Fehler geben, als jedem Individuum einen erkennbaren Anteil an den Eigenschaften zuzuschreiben, die den Nationalcharakter ausmachen. Es gibt alle Arten von Menschen – gute, schlechte und indifferente – in jedem Land und in jeder Rasse. Nichts ist falscher, als einem Individuum aufgrund seiner Rasse oder Herkunft sein Recht zu verweigern, nach seinem persönlichen Verdienst und Verhalten beurteilt zu werden. In einem Volk von einem eigentümlichen Genius wie die Juden sind die Gegensätze lebhafter, liegen die Extreme weiter auseinander, sind die resultierenden Folgen entscheidender.

In der gegenwärtigen schicksalhaften Phase gibt es drei Hauptlinien der politischen Auffassung unter den Juden, von denen zwei in sehr hohem Maß hilfreich und hoffnungsvoll für die Menschheit sind, und die dritte absolut zerstörerisch ist.

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