Karneval in Berlin: „Refugees“ zeigen „Supporter“ an

Von Osimandia, ursprünglich veröffentlicht am 2. März 2014 auf „As der Schwerter.“

Antirassisten eilt der Ruf voraus, verbiesterte, freudlose Demonstrationsroboter zu sein, die ihren Mitmenschen mit haarsträubend blödsinnigen Phrasen wie Kein Mensch ist illegal™ auf den Geist gehen. Sie tragen darüber hinaus auch ganz allgemein nichts zum Wohle ihres Volkes und ihrer Rasse bei, sondern sehen es vielmehr als ihre Lebensaufgabe an, dieses wo immer möglich zu schädigen. Schon die bloße Vorstellung, dass sich Weiße im allgemeinen und Deutsche im speziellen auch nur wohlfühlen und das würdelose Gejammer aus den Reihen der ca. 6 Milliarden nichtweißen Minorities™ ignorieren könnten, ist für Antirassisten ein unhaltbarer Zustand, den sie institutionalisierten Rassismus nennen und bekämpfen.

Sie machen dabei auch vor unseren Jüngsten nicht Halt: Allein das Bestreben, ihnen eine Zukunft zu sichern, in die sie frohgemut und voller Zuversicht blicken können, halten solche Gestalten für ein Verbrechen. Da die bekannteste Formulierung dieses Bestrebens aus 14 Wörtern besteht, kann es in schwerwiegenden Fällen von Antirassismus bereits beim Anblick der Zahl 14 zu akuten Anfällen von Leichenbittermienezeigen gegen rechts kommen.

Aber warum sollte es nicht auch – zugegebenermaßen unfreiwillige – Ausnahmen geben?

Die ARI (Antirassistische Initiative) Berlin hat passend zur närrischen Jahreszeit wenn schon nicht zum Volkswohl (das wäre zu viel verlangt) so doch wenigstens in vorbildlicher Weise zur Volksbelustigung beigetragen.

Der Tagesspiegel berichtet:

Im Sommer 2013 hat die ARI ein Spendenkonto „Refugee Strike Berlin“ bei der Bank für Sozialwirtschaft eingerichtet. Mehr als 40.000 Euro sollen seitdem an Barmitteln eingegangen sein.

Im Oktober gab es plötzlich keinen Strom mehr im Camp, „weil keinerlei Rechnungen von dem Konto bezahlt worden waren“, erzählt die Grünen-Abgeordnete Susanna Kahlefeld.

Auch die Bildzeitung schreibt:

Doch der aktuelle Kontostand vom 14.2.2014 betrage nur noch 5604 Euro und 94 Cent. Allein in einem Zeitraum von vier Wochen sollen ca. 11 000 Euro abgehoben worden sein, ohne dass davon Rechnungen bezahlt und Belege vorgelegt wurden, so der Vorwurf.

In einer Pressemitteilung der Flüchtlinge heißt es: „Dieses Geld ist nicht für Unterhalt der Flüchtlinge und Erhalt des Camps am Oranienplatz ausgegeben worden.“ Strafanzeige wegen Untreue wurde erstattet!

Nichts könnte mir egaler sein, als ob Geld, das Volltrottel freiwillig zur Parasitenpflege gespendet haben, von Neger-Parasiten oder von Antirassisten-Parasiten verbraten oder versoffen oder verkifft wird, aber wenn Parasiten sich gegenseitig verklagen, erfüllt mich das mit reinster Freude und glockenheller Heiterkeit. Es ist allerdings noch keineswegs sicher erwiesen, dass diese Bestmenschen die Spenden veruntreut haben. Denn wie die Bildzeitung weiterschreibt, wies die Antirassistische Initiative (ARI)

die Vorwürfe zurück. Das Geld sei von einer „Finanzgruppe“ der Flüchtlinge selbst verwaltet worden.

Und auch der Tagesspiegel präzisiert:

Laut ARI sei die Karte für das Spendenkonto an ein Mitglied der Finanzgruppe der Flüchtlinge ausgehändigt worden

So leid’s mir tut: Ich glaube das diesen Hornochsen. Morbus Antirassismus führt im fortgeschrittenen Stadium zu schwerwiegenden geistigen Ausfallserscheinungen. Somit ist nicht auszuschließen, dass davon befallene Personen tatsächlich einem Neger von einer Asylanten-„Finanzgruppe“ die Scheckkarte für ein Konto, auf dem sich 40.000 Euro befinden, aushändigen und davon ausgehen, dass er Stromrechnungen zahlt. Warum hätte er das aber tun sollen?

Die Grünen-Abgeordnete Susanna Kahlefeld (…) engagiert sich für die Flüchtlinge. Die fälligen 1.300 Euro für Strom habe die Politikerin aus eigener Tasche gezahlt,

und das, obwohl das Konto „Refugees Strike Berlin“ mit 5.604 Euro und 94 Cent selbst noch im Februar eine mehr als ausreichende Deckung dafür aufgewiesen hat.

Ich kann mir die Begründung für die Einrichtung der „Finanzgruppe“ allerdings lebhaft vorstellen:

Es wäre instituionalisierter Rassismus™ und ein Rückfall in kolonialistische Denkstrukturen™ gewesen, wenn man das Geld selber verwaltet hätte, anstatt die demokratische Eigenverantwortlichkeit zu fördern. Das hätte zu einem nicht wünschenswerten Machtungleichgewicht™ nur aufgrund der Hautfarbe™ geführt, das den Refugees die selbstbewusste Teilhabe an der Zivilgesellschaft™ erschwert hätte und daher von den Supporterinnen und Supportern™ unter allen Umständen vermieden werden musste, damit eine Begegnung auf Augenhöhe™ gewährleistet ist.

Tja, das ist alles ein bisschen dumm gelaufen. Jetzt sind die Neger bös.

Originalfoto. Keine Fotomontage!

Das Foto legt die Vermutung nahe, dass sie dermaßen beleidigt mit ihren Förderern sind, dass sie sogar ihre Protestbanner mittlerweile selber schreiben. Wie es scheint hat die ARI gute Vorarbeit geleistet und ihren des Deutschen unkundigen Schützlingen die gängigen ™-Phrasen nahegebracht, die diese sich ungefähr auswendig gemerkt haben –

freilich ohne ihren Inhalt zu verstehen (Recht auf keine Rechtflicht™ ??), doch wissend, dass es auf jeden Fall von Vorteil ist, die Betrofen zu sein.

Damit so etwas nicht wieder vorkommt, und weil ich in gutmütiger Stimmung bin, möchte ich der ARI und anderen Antifantenvereinen zwei ganz einfache, leicht verständliche Lektionen auf ihren weiteren Lebensweg mitgeben:

Lektion 1

Die lernen sogar die dummen Gänse,
die Asylanten heiraten, recht schnell:

+

=

Lektion 2

Schon ganz kleine Kinder sollten wisssen, was man antwortet,
wenn böse, fremde Onkels und Tanten bunte Spielsachen anbieten:

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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2 Kommentare

  1. Auch diese kleine Köstlichkeit von Osimandia habe ich gestern an einem Ort wiedergefunden, wo ich nicht mit ihr gerechnet hatte, und hier teile ich sie nun mit euch.

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  2. Die fehlenden Bilder habe ich jetzt ebenfalls fast alle gefunden und eingefügt.

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