Tavernenrunde 6: Jahresbeginn 2018

Als Fortsetzung der Tavernenrunde 5: Herbsttaverne 2017 habe ich hier eine neue Taverne als Treffpunkt für allgemeinen Gedankenaustausch eingerichtet.

Für diejenigen, die „As der Schwerter“ nicht mehr gekannt haben (und zur Erinnerungsauffrischung für die anderen): Das Vorbild der Tavernenrunden auf „Morgenwacht“ sind die Tavernenrunden in der „Taverne zum Alten Phönix“, die von mir auf „As der Schwerter“ für denselben Zweck eingerichtet worden sind (das diesmal hier verwendete Titelbild ist das ursprüngliche der ersten paar AdS-Tavernenrunden). Das Vorbild hierfür wiederum waren einerseits die „Kaffeehaus-Stammtische“ auf Kewils altem Blog „Fakten und Fiktionen“ sowie das „Gasthaus zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasy-Alternativweltroman „Ein Mitternachtssturm“.

In diesem werden, wie ich damals erläuterte, einige auch für uns interessante Dinge angesprochen: der Übergang vom heidnischen altenglischen Feenglauben zum Christentum, der „Alte Weg“, das ursprünglichere Christentum und das „Man-selbst-Sein“ im Gegensatz zum freudlosen, nüchternen und selbstgerechten Puritanismus. Die Geschichte spielt zur Zeit Oliver Cromwells, aber in einer anderen Wirklichkeit, in der alles, was Shakespeare geschrieben hat, Realität ist (Shakespeare ist dort der „Große Historiker“). Die „Taverne zum Alten Phönix“ ist ein Gasthaus, das zwischen dieser Welt und anderen (wie unserer) sowie zwischen den Zeiten hin- und herwechselt. Die beiden Helden dieser Geschichte – Prinz Rupert von den königstreuen Cavaliers und der einfache Soldat Will Fairweather –  stoßen darauf, während sie von ihren Feinden verfolgt werden:

Blitze leuchteten durch das Blattwerk der Bäume und versengten es plötzlich, ließen es weiß auf schwarz hervortreten, während die Kanonade des Donners tobte. Der Wind trug den ersten gewaltigen Regensturz vor sich her; die durch das Gezweig peitschenden Tropfen waren so schnell und so kalt, daß sie auf der Haut brannten.

Die Bäume wichen einem freien Fleck aus Gras und Blumen. Ein mit Schindeln gedecktes Gebäude erhob sich dort, von ungewöhnlicher Form und Größe, aber mit zwei Stockwerken und – man konnte es gerade eben erkennen – schrägen Enden mit phantasievollen Schnitzereien.

Rupert blieb stehen. „Wer hat ein solches Haus in der Wildnis errichtet?“ rief er aus.

„Niemand, Myloard, und es wird auch nicht lange hierbleiben.“ Sein Gefolgsmann nötigte ihn, weiterzugehen. Regen stürzte auf sie herab.

Vor der massiven, bronzebeschlagenen Tür hielten sie an. Über ihr war ein Busch angebracht, und darüber baumelte ein Schild an seinem Träger. „Eine Taverne, in der es Wein gibt“, bemerkte Will inmitten des Lärms. „Nein, warte. Was ist das? Ein blühender Dornenbusch, mitten im Sommer?“

Rupert besah sich das Zeichen. Das wenige Licht, das es gab, zeigte einen Vogel von seltener Schönheit, mit langem, flammend goldgetöntem Gefieder, der gerade einen Strauß Nelken zu seinem Nest trug, das er gerade baute. „Ein Phönix, kurz vor seinem Tod und seiner Wiederauferstehung“, meinte er. Dieses Namenszeichen ist mir nie zuvor begegnet.“

„Der Alte Phönix“, hauchte Will. „Das Gasthaus, von dem Puck sprach… war es erst gestern? Sind nicht ganze Lebensspannen seitdem vergangen?“

„Ho-ah!“ Der Ruf ging unter Wind, Regen und Donner beinahe unter. Unter flammendem Himmel eilte eine Gruppe von Männern mit Hunden herbei.

Rupert und Will treten ein, und kurz danach finden ihre Verfolger nur mehr eine leere Lichtung auf einem gewittergepeitschten Hügel vor.

Drinnen begegnen die Helden dem Wirtspaar und drei Gästen: Clodia Pulcheria aus dem alten Rom, Holger Danske (der in Wirklichkeit aus dem frühen 20. Jahrhundert stammt und auf seinen Zeitreisen ins Mittelalter gelangt ist) und die amerikanische Zeit- und Dimensionsreisende Valeria.

Ein paar weitere Zitate daraus:

Rupert blickte ihn scharf an.

„Seid Ihr der… Besitzer… dieses Alten Phönix?“ fragte er.

Der Mann nickte. „Welches sind Eure Wünsche?“ Lächelnd hob er eine Handfläche. „Nein, laßt mich raten. In Kampf und Verzweiflung habt Ihr den Regen durchquert. Ein Bad, trockene Kleidung, heiße Speisen, ein Schuß Frohsinn, ein Bett, dann ein Frühstück, bevor Ihr wieder geht.“

[…]

„Der einzige Lohn für meine Gastfreundschaft ist es, Leute wie Euch zu treffen, in denen die Sterne vieler Welten und Bestimmungen brennen. Ich liebe es, zuzusehen, wie sie sich begegnen und Geschichten erzählen.“ Und ernster fuhr er fort: „Es ist so, ich kann nicht wirklich Einfluß auf ihr Leben nehmen. Mir scheint zum Beispiel, daß Ihr ziemlicher Gefahr entronnen seid. Nun, Ihr hättet nicht in dieses Haus kommen können, hätte es nicht noch eine andere Zuflucht für Euch gegeben.“

[…]

„Ihr werdet feststellen, daß Eure Mitgäste heute nacht mitteilsam sind. Manchmal haben wir hier mürrische Leute, aber meistens nicht. Hier sind alle gleichermaßen weit jenseits ihrer Welten, und niemand kann durch eine andere Tür wieder gehen, als die, durch die er hineingekommen ist, noch kann er viel mehr mitnehmen als Ruhe, Heiterkeit und Erinnerungen. Daher ist in gewisser Hinsicht alles, was hier passiert, doch nicht so ganz geschehen. Das ist eine Freiheit, der sich nicht wenige bedienen. Bitte hier entlang.“

Dies paßt auch sehr gut zu so einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis wie damals auf „As der Schwerter“ und jetzt hier auf „Morgenwacht“.

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93 Kommentare

  1. Hat dies auf NORD-LICHT rebloggt.

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  2. Hat dies auf Cernunnos' Insel rebloggt.

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  3. Kleiner Eisbär

     /  Februar 13, 2018

    Heute [sic!] hat das OLG Celle verkünden lassen, daß es Ursula Haverbecks Revisionsantrag verworfen habe (Verweise zu Systemmedien erspare ich uns).

    Heute vor 73 Jahren begann in den Abendstunden der Feuersturm auf Dresden.

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  4. Siehe dazu:

    Es begann heute vor 73 Jahren: Dresden, ein echter Holocaust von Kevin Alfred Strom

    Dresden 1945 von Thomas Goodrich, dem Autor von „Hellstorm“

    Antwort
  5. Eine weitere Buchempfehlung, wiederum gefunden beim Verlag Der Schelm:

    John Sack: Auge um Auge
    Die Geschichte von Juden, die Rache für den Holocaust suchten.

    Nachdruck der 1995 vom Hamburger Kabel-Verlag verlegten einzigen Auflage.

    Auch dieses Buch ist aufgrund des immensen Druckes der Lobby der von Gott, dem Herrn, Auserwählten nicht mehr erhältlich – außer beim Schelm!

    Sack geht davon aus, daß nach dem Krieg zwischen 40.000 und 80.000 Deutsche in Lagern des staatlichen Sicherheitsdienstes Polens umkamen, bezieht sich dabei jedoch nur auf das Gebiet Oberschlesiens, wodurch die endgültige Zahl der ermordeten Deutschen deutlich höher liegen dürfte. Ein Großteil der höheren Offiziere des kommunistischen staatlichen Sicherheitsdiensts, der die Internierungslager führte, seien dabei Juden gewesen. Offenbar hatte man von seiten der Sowjets darauf Wert gelegt, daß „Überlebende“ in diese Positionen kamen.

    1995, zwei Jahre nach der Veröffentlichung des Werkes in den Vereinigten Staaten, wollte der Münchner Piper-Verlag das Werk in der deutschen Übertragung herausbringen. Die Auslieferung wurde dann aber gestoppt und die 6.000 bereits gedruckten Exemplare eingestampft.

    Als Grund gab Viktor Niemann, der Leiter des Verlages, pflichtschuldigst an, daß man sich dazu entschied, weil „dieses Buch zu dem Mißverständnis Anlaß geben könnte, als ließe sich der Holocaust mit anderen Verbrechen aus dieser Zeit vergleichen oder gar aufrechnen“, mit anderen Worten, weil es die verordnete Vorstellung der behaupteten „Singularität des Holocaust“ gefährdete. Die bundesdeutsche Presse begrüßte zum größten Teil diese Entscheidung.

    Dem Autor gelang es dann aber doch noch, sein Buch auch in der BRD zu veröffentlichen, nämlich im Kabel-Verlag – allerdings offensichtlich in derart geringer Stückzahl, daß bereits wenige Jahre nach der Veröffentlichung das Buch auf dem Gebrauchtmarkt zu Liebhaberpreisen gehandelt wurde.

    Es kam nie zu einer Folgeauflage des vom Publikum stark nachgefragten Buches. Übrigens: 1997 schluckte der Piper-Verlag, München, den Kabel-Verlag. Der Piper-Verlag wiederum wurde bereits anno 1995 von der schwedisch-jüdischen Mediengruppe Bonnier AB eingesackt.

    Bibliographische Daten:

    392 Seiten, Format DIN A 5, Klebebroschur, glanzfolienlaminierter Einbandüberzug.

    ISBN 978-3-947190-18-8

    € 25,– zzgl. € 2,50 Versandkosten im postal. Inland, € 7,– im postal. Ausland (erscheint im Frühjahr 2018)

    http://derschelm.de/product_info.php?info=p219_sack–john–auge-um-auge.html

    Das Geile ist, daß das Mainstream ist. Eine große deutsche Zeitung schreibt, daß das Fakten seien, die man nicht abstreiten kann.
    Der Autor hat jüdische Lagerkommandanten interviewt, die alles zugegeben haben. Polen hat sogar einen Gerichtsprozess gegen den Schlimmsten von ihnen angestrengt, aber Israel hat ihn natürlich nicht ausgeliefert.

    Dieses Buch wäre auch wieder etwas im Sinne von Wissen bewahren.

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  6. pils

     /  Februar 22, 2018

    Der Volkslehrer in Dresden

    Antwort
  7. Heute bei Hadmut ein sehr interessanter Artikel. Nur so als Leseempfehlung für ruhige Wochenenden.

    Antwort
    • In der Tat sehr interessant: Er bezieht sich auf seine Großmutter, die schon 1942 gewußt hätte, was „alle“ gewußt hätten. Es steht zu hoffen, dumm ist er ja keineswegs, daß er es noch irgendwann packen wird.
      Eine Frage treibt mich in diesem Zusammenhang schon länger um: Im ersten Flugblatt der „Weißen Rose“ ist dem Sinn nach von unbeschreiblichen Verbrechen usw. die Rede. Meine Annahme ist, daß die schlicht und ergreifend auf die feindliche Gruselpropaganda (a lá abgehackte Kinderhände im 1. Weltkrieg) reingefallen wären (?) —

      Antwort
      • Durch einen Zufall hat Hadmut in der Zeit, in der ich das schrieb, gerade seinen neuen Text veröffentlicht. Ich meinte eigentlich vor allem den vorherigen Text, der allerdings auch schon älter war, als von mir angegeben. Der von Hadmut erwähnte Herr und seine Aussage erinnerten mich frappant eine Frau Lerner-Spectre oder wie die heisst.

        Der nachfolgende Text ist allerdings schon auch interessant. Hadmuts „Erklärung für Alles“…wobei ich eher denke, dass seine Grossmutter (der ich die Vernunft gar nicht absprechen will) eher auf den psychologischen Effekt der nachträglichen Schuldübernahme reinfiel. Wenn man von ungeheurem Unrecht hört, von dem man selber gar nichts mitbekommen hat, behauptet man im Nachhinein „Ja, das haben eigentlich alle gewusst und darüber einfach geschwiegen…“. Somit überhöht man sich selbst, indem man mehr Schuld übernimmt als man es würde, wenn man sagen würde „Nö, von dem Scheiss hatte ich keine Ahnung“, was aber eigentlich richtig wäre. Eine Art des Sündenstolzes.
        Die „unbeschreiblichen Verbrechen“ der weissen Rose waren meiner Meinung nach auch eher einfach…Verbrechen halt. Junge Menschen finden Verbrechen, die sie selbst erleben oder mitansehen müssen/können immer „unbeschreiblich“ und „unvorstellbar“, weil sie ja keinen Massstab dafür haben, wozu Menschen fähig sind.
        Ich glaube durchaus, dass damals auch von Deutschen schreckliche Verbrechen begangen wurden. Solche werden immer zu allen Zeiten und von allen Menschen begangen. Umso mehr im Rahmen einer Diktatur (nicht Tyrannei) und im Krieg. Aber unbeschreiblich…bis dorthin ist es dann für Erwachsene jeweils ein langer Weg.

  8. Für diejenigen, die die oben angesprochenen Aussagen von Barbara Lerner-Spectre, der jüdischen Gründerin von Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden, nicht kennen, bringe ich hier das entsprechende Video, in dem sie über ihre Vorstellungen von Europas Zukunft spricht:

    Hier ist die Transkription des englischen Originaltextes sowie meine deutsche Übersetzung:

    „I think there’s a resurgence of antisemitism because at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural, and I think we’re gonna be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies they once were in the last century. Jews are going to be at the centre of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode and Jews will be resented because of our leading role, but without that leading role and without that transformation Europe will not survive.“

    „Ich denke, daß es ein Wiederaufleben des Antisemitismus gibt, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithischen Gesellschaften sein wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Juden haben wegen unserer führenden Rolle, aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

    Fragt sich nur: Was meint Lerner-Spectre damit, dass Europa „ohne Multikulturalismus und ohne jüdische Führungsrolle bei dieser Umwandlung nicht überleben“ wird? Ist etwa vorgesehen, Europas Ableben herbeizuführen, falls es sich dieser Umwandlung und ihren Architekten widersetzt?

    Ganz abgesehen davon, dass Europa gerade unter einem dauerhaften Multikulturalismus nicht überleben kann, weil es dann genetisch und kulturell nicht mehr Europa sein wird, sondern nur noch ein geographischer Raum dieses Namens, eine Art kühleres Afro-Arabien.

    Antwort
  9. @ Bran,

    ich habe vor einiger Zeit schon meine Mutter befragt und sie war noch sehr jung während des NS aber auch sehr aufmerksam und vor allem stand sie dem NS fern. Sie war sich absolut sicher ausschließlich Geschichten über Arbeitslager gehört zu haben. Über die Gräueltaten erfuhr sie nach dem Krieg via „Wochenschau“. Nach den traumatischen Erfahrungen des Bombenterrors, der Flucht und der Vergewaltigungen traf sie das wie ein Schlag. Absolutes Entsetzen, das dann sehr viel später die Grundlage bei der Übermittlung moralischer Werte an uns Kinder bildete. Ihre eigenen entsetzlichen Erlebnisse waren durch den Horror der Wochenschau Bilder lange überlagert und nur ihre Angst vor Berührungen, eine Schreckhafigkeit, ja eine allgemeine für uns Kinder unerklärbare Angst sind immer vorhanden gewesen. Statt über die eigene Geschichte zu sprechen wurden wir von ihr und meinem Vater ganz früh mit den Filmdokumenten konfrontiert, DAS war wichtiger und als sie später nach und nach erzählte wurde lange kontextualisiert, wie es heute verpflichtend ist.

    Sie hat noch heute ein super Gedächtnis und konnte mir die Situationen, in denen sie als Kind während des NS über die Lager erfuhr sehr genau schildern, z.B. höhnische Sprüche wie “ nun müssen die auch mal arbeiten“. Weil sie in einer sehr jüdischen Wohngegend aufgewachsen ist und gute Erfahrungen mit Juden gemacht hatte, fand sie das furchtbar. Sie hätte es also extrem sensibel aufgenommen, wenn sie, auch nur in Andeutungen, mehr gehört hätte.Als kleines Mädchen war sie für schwatzende Erwachsene ja „unsichtbar“.

    Eine meiner Tanten arbeitete während des Krieges bei Siemens und regte sich dort über die raue Behandlung der Zwangsarbeiterinnen auf, mit denen sie auch redete, bis sie Ärger bekam. Kleine Verbesserungen hat sie aber bewirkt. Die Arbeitsbedingungen, die Ernährungslage sind das, was sie mitbekam, weiter nichts.Sie war Sozialdemokratin und absolut NS feindlich und sehr empört, wenn sie später erzählt hat..

    Eigentlich erst mit Goldhagen kam bei uns in der Familie die Idee auf, alle hätten es gewusst.Das lief, obgleich ja im Gegensatz, parallel zu den Erfahrungen meiner Mutter, als Erzählung mit. Zwiedenk. Beides ist wahr, man ist nicht fähig logisch zu denken.

    Mein Großvater von der väterlichen Seite (Sozialdemokrat) war als Kurier im Widerstand tätig und brachte Material aus Skandinavien nach Deutschland, saß im KZ Sachsenhausen, starb dort beinahe an Typhus und wurde dann später von Nachbarsjungens ermordet kurz bevor die Rote Armee Berlin übernahm.
    So weit ich mich an die Geschichten über ihn erinnere kam der Holocaust darin nicht vor. Folter im Prinz Albrecht Palais (wirklich unbeschreiblich), Drangsalierungen, schlechte Ernährung und Typhus in Sachsenhausen Er hatte keinen Grund in der Familie was zu verschweigen. Mein Vater scheint erst in der Kriegsgefangenschaft vom Holocaust erfahren zu haben. Ich kann ihn aber nicht mehr fragen.

    Wenn nicht mal ein Insasse von Sachsenhausen was wusste, dann ist es relativ ausgeschlossen, dass die Masse der Deutschen informiert war.Über die Folter an politischen Gefangenen wurde aber sicher hier und da gesprochen. Mal zustimmend, mal mit Entsetzen,denk ich.

    Trotzdem war Goldhagen mit seinem „alle wussten Bescheid“, für uns lange ein Held der Aufklärung. Das Gehirn, die Psyche arbeiten nicht richtig, wenn eine schwere Traumatisierung stattgefunden hat. Die ausgelösten Alpträume, Angstzustände, das Gefühl am Abgrund zu stehen sind stärker und bilden einen Kokon gegen rationales Denken..

    Antwort
    • Es ist doch nicht zu bestreiten, daß der Krieg gegen uns Deutsche, und nicht etwa nur gegen den NS geführt wurde, dazu gibt es Aussagen derjenigen (auch Unbeschnittener) vor, während des und nach dem Krieg, z.T. auch vor 1933, vor 1914 gar, und kurz nach 1990.
      Von wirklich üblen Dingern in den sogenannten „wilden“ KL 1933-35 habe ich auch – glaubwürdig – gehört, nicht nur gelesen. Aber kann man die nicht, ich bitte um Löschung, wenn das zu üppig geraten sollte, wenn nicht billigen, aber doch verstehen, wenn man ansieht, wie sich heutige Pseudolinke aufführen, wie sie z.B. die Greuel von Dresden Februar 1945 nicht nur gutheißen, sondern in perversester Art bejubeln? Wäre mir, auch als ich vor so 17-18 Jahren noch an den Weihnachtsmann / Gasmann glaubte, nicht einmal andeutungsweise in den Sinn gekommen.

      Antwort
      • In Ergänzung, es ist erschütternd, wie Danisch, und beileibe nicht nur er, die größte Lüge des 20.Jahrhunderts (die mit der menschengemachten Erderwärmung wäre die zweitgrößte) als selbstverständlich gegeben hin- und annimmt.
        Wie gesagt – wenn es denn zu fett sein sollte – weg mit Schaden.

      • Ich glaube, ich kann’s gerade noch riskieren.

        Von meiner Mutter weiß ich übrigens, daß einer ihrer Schulkollegen „damals“, der später ein regional nicht ganz Unbekannter wurde, ein Volljude ist (das hat sie mir gesagt, als er einmal im Fernsehen zu sehen war). Seine Eltern hatten ein kleines Geschäft im Heimatort meiner Mutter, und auch von anderen Verwandten von dort habe ich gehört, daß damals alle im Ort (auch NS-Aktive) gewußt haben, daß das Juden sind. Denen ist den ganzen Krieg über nichts passiert.

  10. Es gibt/gab da ein Gedicht von G.Honsik, die Internetseite ist lange hin, wo ein als ein amerikanischer junger Offizier und vordem exilierter, zurückkehrender J. einer alten Wienerin und alter NS-Aktivistin hilft, ihre Wohnung zu behalten, und einen Denunzianten abserviert … es ist kompliziert.
    Danke auf jeden Fall.

    Antwort
  11. Juhu, wir bekommen einen Heimatminister!

    Yascha Mounk, NY Times 3.3. 2018 , How Liberals Can Reclaim Nationalism

    Nationalism is like a half-wild beast. As long as it remains under our control, it can be of tremendous use. But if we abandon it, others are sure to step in, prodding and baiting the beast to bring out its most ferocious side. For all the well-founded misgivings about it, we have little choice but to domesticate it as best we can.

    Nationalismus ähnelt einem halb wilden Tier. So lange es unter unserer Kontrolle bleibt, kann es von enormem Nutzen sein. Wenn wir es aber verstoßen werden andere sich mit Sicherheit einschalten und das Tier stubsen und ködern / hetzen um seine bösartigste Seite hervor zu bringen. Trotz aller gut begründeter Befürchtungen haben wir keine andere Wahl als es zu domestizieren so gut wir können.

    Bin gespannt auf Lichmesz‘ zweiten Teil zu Mounk.

    Antwort
  12. Der Mounk-Artikel von Lichtmesz ist wirklich gut! Ich habe deshalb die erste Seite davon zum Appetitmachen hier auf “Morgenwacht” nachveröffentlicht, mit Link zum Weiterlesen im Original.

    Mounk hat natürlich einen Kippahintergrund, und es würde mich nicht wundern, wenn die von Lichtmesz auf Seite 2 seines Artikels erwähnte Joelle Stolz auch einen hätte (auf die Schnelle konnte ich nichts dazu herausfinden).

    Antwort
  13. Mir fällt auf, dass man bei (((PI))) gerade versucht die Verführbaren in das selbe Idiotenspiel zu ziehen , dass in den USA so gut klappt. Die „Antifa“ als Hauptgegener. Nach der „Erklärung von Kandel“ die so schlecht nicht ist muss offenbar gegen gesteuert werden.
    Männer sollen zu sinnlosen Aktionen aufgestachelt werden, die die Möglichkeit künstliche politische Grenzen aufzuweichen wieder verschüttet.

    Riesige „Tommy“ Verehrung, dabei boxt er wie ein kleines Mädchen. Ich halte die Videos für Inszenierungen.Immerhin arbeitet er für (((Ezra Levant))).

    Obendrein ist noch dieser Oliver Flesch aufgetaucht, der sich ebenfalls zum Leader eines bestimmten, leicht manipulierbaren Männertyps aufbaut.Dass er obendrein Sexanleitungen für Männer verfasst ist ja schon (((klassisch))).

    Gleichzeitig unablässig Kommentare in denen deutsche Männer als Weicheier beschimpft werden. Deutsche Männer sollen offenbar zu sinnlosen Aktionen aufgestachelt werden.

    Für mich deutet alles auf eine gezielte Aktion hin. Wir sind (((ihnen))) zu überlegt, zu still das können sie nicht richtig lenken. Sie brauchen wilde Emotionen, Mobs, Leute die ausrasten und sie wissen durchaus wie man so was erzeugt.

    Die Rundreise des Hyperzionisten Steve Bennon ist ebenfalls besorgniserregend.Sie wollen in unseren Ländern eskalieren und zwar entlang der Gräben, die sie uns vor die Nase setzen.Und während sie unter uns Verwirrung und Unruhe erzeugen – passt das gut ins Bild:

    Antwort
  14. Harald

     /  März 12, 2018

    Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht, wie Propaganda insbesondere in Unterhaltungsmedien funktioniert. Das Gedankenexperiment, was dahinter steht, war: wie müsste man einen Film / ein Buch / ein Computerspiel aufbauen, um unsere Weltanschauung zu verbreiten. Natürlich sind die Gedankensspiele, die dahinter stehen, auch umgekehrt für uns beim Konsum der JWO Medien interessant.

    Ausgangslage
    Die Konsumenten von Unterhaltungsmedien konsumieren diese nicht, um sich politisch- oder weltanschaulich zu verändern. Aus diesem Grund wird es offene, raumfüllende und für den Konsumenten als solche leicht erkennbare weltanschauliche Beschulung sehr schwer haben. Ich würde sogar davon ausgehen, dass offene Belehrung auf ebenso offene Ablehnung stoßen wird. Zumindest in dem Fall von unentschlossenen oder unpolitischen. Eine Vorführung vor bereits in die richtige Richtung politisiertem Publikum sieht da natürlich etwas anders aus.
    Das Geheimnis von effektiver Propaganda in Unterhaltungsmedien ist es daher, ausreichend subtil zu sein während es gleichzeitig sinnvoll ist, so viel Weltanschauung wie möglich zu vermitteln.

    Das Publikum
    Ich halte es für sinnvoll, das Publikum unterschiedlich zu kategorisieren. So wird es Publikum geben, welches eher unterdurschschnittlich Intelligent ist, während anderes Publikum durchschnittlich bis überdurchschnittlich intelligent ist. Des Weiteren muss die Menge des vorherigen Konsums von gleichartiger Unterhaltungsmedien mit berücksichtigt werden. Auch die Einschätzung, wie stark das Publikum bereits der eigenen Meinung zustimmt ist wichtig.

    Wirkung des Konsums der Medien auf das Publikum
    Bei passiven Medien (Film, Buch), in denen der Konsument keine Einflussmöglichkeiten auf das Geschehen besitzt, wird ein handwerklich geschickt gemachtes Medium eine „hypnotische“ Wirkung haben – der Konsument wird sowohl die reale Umwelt als auch Teile des „Randgeschehens“ innerhalb der durch das Medium aufgebauten irrealen Welt nicht mehr bewusst verarbeiten (sehr wohl aber noch unbewusst, und das ist genau die Ansatzpunkt für effektive Propaganda).
    Der Konsument selbst kann sowohl gefühlsmäßig als auch geistig angesprochen werden. Ich gehe davon aus, dass das Medium auf die Zielgruppe zugeschnitten ein angemessenes Niveau auf beiden Achsen halten muss. Je größer die Intelligenz der Zielgruppe geschätzt wird, desto anspruchsvoller muss die Haupthandlung ausfallen. Mehr zwischenmenschliche Beziehungen, mehr Haupt- und Nebencharaktere und komplexere Handlung und komplexere Themen (z.B. philosophische Themen). Ansonsten langweilt sich der intelligente Konsument und nimmt unter Umständen die in den Nebenhandlungen eingebaute weltanschauliche Beschulung bewusst war. Das gilt natürlich auch andersrum. Ist die Handlung zu komplex und die Zahl der Charaktere zu groß, so wird der weniger intelligente Konsument überfordert und langweilt sich ebenfalls.

    Einbau der weltanschaulichen Beschulung
    Hat der Künstler dafür gesorgt, dass die Zielgruppe ihren Fähigkeiten entsprechend angesprochen wird, kann er sich nun darum kümmern, die weltanschaulichen Inhalte geschickt zu platzieren.
    Dazu sollten die weltanschaulichen Inhalte zunächst nach einem Maß, in welchem sie in Konflikt mit dem bestehendem Weltbild des Konsumenten stehen, geschätzt werden. Wenig konfliktträchtige Inhalte können mit höherer Frequenz eingebaut werden als strittige. Allerdings wird das Propagieren von strittigen Inhalten für die jeweilige Seite eine größere sinnvolle Wirkung haben.
    Meiner Einschätzung nach erscheint gerade bei einem wenig der eigenen Seite geneigtem Publikum eine sehr subtile Vorgehensweise sinnvoll zu sein. Ggf. ist es sinnvoll dem Publikum in vielen Stellen nach dem Mund zu reden, aber in einer aus Gründen der Weltanschauung her wichtigen Stelle die Nutzlast abzuwerfen. Was man nicht n einem Produkt unterbringen kann, das kann man dafür im nächsten Produkt unterbringen. Beispiel: die Fernsehserie „Vikings“, wobei hier die Frequenz, in der die Nutzlast abgeworfen wird, sich immer stärker erhöht hat.
    Als Alternative zu einem sehr subtilen und lokal begrenztem Vorgehen sehe ich ein allgegenwärtiges normatives Bild: das gewünschte Weltbild wird einfach so dargestellt, als wäre es das normalste der Welt. Unsere Gegner machen dies gerne über den Quotenneger, um die Multikultihölle als Normalität darzustellen. Oder die weiße Frau mit dem nichtweißen Mann.

    Vorbereitung auf Diskussionen
    Ein gutes Propagandaprodukt der Unterhaltungsmedien enthält bereits vorab leicht einsehbare alternative Erklärungen für Vorwürfe der Gegenseite, falls diese die propagandistischen Inhalt durchschauen.

    Grobes Beispiel (normatives Bild)
    Die gegenwärtige Beliebtheit von Zombiefilmen ließe sich nutzen und leicht abwandeln: die Hauptcharaktere werden durch eine Zeitmaschine eine Millionen Jahre zurück nach Afrika versetzt und verbringen danach eine spannende Zeit auf der Flucht vor menschenfressenden Homo Erectus. Der etwas intelligentere Teil des Publikums wird von den kreativen und möglichst realistisch dargestellten Versuchen der Hauptcharaktere mit einfachsten Mitteln Waffen und Werzeuge zu bauen, unterhalten. Vielleicht lässt sich irgendwo ein Streber mit Brille einbauen. Oder mit philosophischen Fragen, bspw. ob es denn ungünstig sei, den eigenen Vorfahr zu töten. Währenddessen wird der Konsument nicht bewusst bemerken (zumindestens, wenn das Produkt handwerklich gut gemacht ist), dass der Homo Erectus doch sehr stark an schwarzafrikanische Menschern erinnert, was selbstverständlich keinesfalls andeuten soll, dass es heute höher und niedriger entwickelte Menschen geben könnte.
    Falls dieses Thema von unseren Gegnern dennoch aufgegriffen und explizit gemacht werden sollte, so kann sich auch der Otto Normal, der den Film konsumiert relativ einfach auf die Rekonstruktionen des Homo Erectus beziehen, die leider nun mal an Schwarzafrikaner erinnern. Es sei hier noch einmal erwähnt, dass Otto Normal die Motivation zur Verteidigung und Abwehr von Kritik auf das Unterhaltungsprodukt nur dann hat, wenn dies handwerklich geschickt gemacht ist. Ist es nicht handwerklich geschickt gemacht, so wird der Konsument eher der feindseligen Kritik zustimmen – wahrscheinlich ist er sowieso erbost auf der Suche nach Gründen, warum das Produkt schlecht ist.

    Grobes Beispiel (subtiles Vorgehen mit Nutzlast)
    Wir haben ein Sozialdrama aus der Zeit der Industrialisierung mit Thema Lebenswirklichkeit der verarmten englischen Arbeiterschaft. Das Publikum wird unsere Weltanschauung daher eher stark abgeneigt sein. Inhaltlich wird das Leben eines jungen Arbeiters und seiner Familie beschrieben – ohne dass ich hier auf unnötige Details eingehen möchte.
    Irgendwann fällt in einem Dialog der Satz „Aber bei (((Schlomo Judas Goldberg))) leihen wir uns kein Geld“. Danach geht der Dialog ohne Pause und ohne weitere Referenzen weiter (Ähnlich Methode „Karlfried“). Falls der Konsument vor diesem Satz das emotionale Bedürfnis hat, dem Verlauf der Haupthandlung zu folgen, so wird es kaum bewusst wahrnehmen. Geistig könnte er beispielsweise mitfiebern, ob / wie die Familie die akuten Geldsorgen beheben kann.

    Umgekehrt gilt für uns beim Umgang mit Unterhaltungsmedien der Gegenseite
    1a. Ein handwerklich geschickt gemachtes Werk ist durch uns nur schwer angreifbar.
    1b. Ein handwerklich geschickt gemachtes Werk sollte allenfalls innerhalb der eigenen Reihen besprochen werden.
    2. Um einfache Siege einzufahren, sollte man handwerklich geschickt gemachte Produkte vor der üblichen „Kritik“ verteidigen, da damit zu rechnen ist, dass Otto Normal dem zustimmen wird. Sinnvoll mag es sein, als Stichwortgeber zu fungieren und einzelne Fakten zu liefern. Otto Normal wird diese selbstständig aufgreifen und den eigentlichen Diskurs führen, was Aufwand auf unserer Seite niedrig hält und dafür Kapazitäten des Gegner frisst.

    Generell ist man auf der sicheren Seite, wenn man es selbst schafft, ein handwerklich geschickt gemachtes Produkt zu produzieren. Die Gegenseite ist dann gezwungen, anzugreifen (und sich damit selbst zu schaden) oder es zu ignorieren. Falls sie es ignoriert, kann man das nächste Produkt raushauen, was dann wieder eine etwas größere Nadel beinhaltet. Eine Situation, die man nicht verlieren kann. Unsere Gegner haben das genauso mit umgekehrten Vorzeichen gemacht.

    Antwort
  15. Luftpost: Ja, mir fällt auch auf, dass in letzter Zeit diese sonderbare Art von „Kerligkeit“ wieder hoch im Schwange steht. Ich bin durchaus auch ein Freund robuster Lösungen bei gewissen Problemen, aber dafür braucht es meiner Meinung nach mehr als diese hitzköpfige Raufbold-Mentalität, die da hochgejubelt wird.
    Der Verdacht liegt schon nahe, dass dahinter ein (((System))) steht.
    Dennoch: Ich kann es nicht abstreiten, dass ich bei dem Haken von Robinson auch eine gewisse Freude empfand. Gegen die Antifanten hat er aber ziemlich armselig gekämpft. Bei dem Haken gegen den Mann aus Wakanda finde ich auch nicht, dass er wie ein Mädchen geboxt hat. Nach Abflauen der Freude und dem Vergleichen seiner Schlagtechnik mit dem Antifakampf kam mir eher der Gedanke, dass dieser Haken fast zu schön gewesen war, um wahr zu sein, was durchaus für eine Inszenierung spricht.
    Als ehemaliger Teilnehmer an freien Boxereien kann ich nämlich sagen, dass so ein Lucky Punch eine absolute Seltenheit ist. Meistens sehen die Teilnehmer an solchen Kämpfen durchaus ungeschickt aus und es ist dann eher der stete Tropfen, der jeweils den Stein höhlt (einige echte Brecher, die ich erleben durfte, ausgenommen). Dass Tommy ein Brecher ist, glaube ich eher weniger…

    Daneben: Im Rittergut gibt es eine vernünftige und kluge Stimme, die ich sehr gerne lese und schätze. Dank dafür.

    Antwort
  16. Harald

     /  März 13, 2018

    @bran, @Luftpost
    Bitte beachtet, dass die psychologische Wirkung von Beschimpfungen und sonstigen Strafen normalerweise nicht diejenige ist, dass das der Gescholtene das Unerwünschte Verhalten nun stärker zeigt, sondern dass er sich zurückzieht und gar nichts mehr macht. Zumindestens im europäischem Kulturkreis.

    Wer also ständig als Waschlappen, Weichei etc. beschimpft wird, der wird mitnichten dann 6 Monate später, wenn er denn mal in eine entsprechende Situation kommen sollte, zum Rambo werden, sondern er wird mit noch viel größerer Wahrscheinlichkeit als zuvor den unehrenhaften Rückzug antreten.

    Beleidigungen etc. könnten allenfalls in eine konkreten Situation zur Eskalation führen – die ist beim Lesen auf dem Bildschirm aber nicht gegeben.

    Das Gleiche gilt auch, wenn jemand mit der „Ich zeig euch mal, wie man das richtig macht, ihr Waschlappen“ Attitüde kommt.

    Die agressive Rhetorik, die ja auch von dem asiatischem Bienchen angesummt wird, sehe ich daher eher als PsyOps die genau das Gegenteil erreichen soll – es wird eben einfach das Leitbild „weißer Mann = Schwächling“ zementiert und sowohl bei unseren Gegnern als auch bei uns selbst die entsprechende Erwartungshaltung aufgebaut.

    Antwort
  17. Kleiner Eisbär

     /  März 16, 2018

    Was haben die Vorgänge um das BVT und Peter Gridling zu bedeuten?

    Antwort
  18. Da blicke ich auch nicht durch, Kleiner Eisbär. Möglich, daß da wirklich nur wegen Korruption bzw. Fehlverhaltens von ein paar Beamten ermittelt wird, vielleicht ist das aber auch ein Konflikt mit parteipolitischem Hintergrund, an dem FPÖ, ÖVP und möglicherweise auch SPÖ beteiligt sind.

    Das „Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung“ wurde übrigens vor sehr langer Zeit (ich glaube, noch unter der Sowjetbesatzung, das müßte ich in Hugo Portischs „Österreich II“ nachlesen) unter dem Namen „Staatspolizei“ gegründet und hieß bis 2002 so. Diese „Stapo“, wie sie im Volksmund genannt wird, war ab ihrer Gründung ein sehr dunkelroter Verein, aber jetzt sind da anscheinend auch hohe ÖVP-nahe Leute drin.

    Jedenfalls gefällt es mir, daß da ein verdeckter Konflikt zwischen der ÖVP und der FPÖ und vielleicht auch der SPÖ aufgebrochen ist; und daß da eine Sondereinheit der Polizei eine Razzia bei der Staatspolizei durchgeführt hat, ist schon recht pikant (ich sehe es ein bißchen als „Kottan“ in echt, ohne die spaßige Ausrichtung). Gewissermaßen der Kastanienreis zur Sachertorte wäre es für mich gewesen, wenn es dabei zwischen den Systemschergen der einen und der anderen Sorte auch noch zu einer Schießerei gekommen wäre. Aber man kann halt nicht immer alles haben.

    Antwort
    • Kleiner Eisbär

       /  März 16, 2018

      Danke für Deine Gedanken dazu Lucifex. Der Vorgang ist schon sehr bemerkenswert, allerdings sind die Informationen in österreichischen Medien dürftig.

      Antwort
  19. Broders Heldin Lauren „Sothern“ – tsss.
    http://www.***achgut.com/artikel/warum_diese_frau_zur_terroristin_erklaert_wurde

    Disinfo und Aufmerksamkeitslenkung. Weshalb müssen eigentlich Nahaufnahmen von „Southern“ so unscharf sein? Aber diese Augen — die lügen nicht. Obwohl ich sie natürlich noch lieber mit freien Schultern auf irgendeinem Bett sitzen sehe, weil mich das dann immer so sehr überzeugt was sie dann sagt, wenn sie sich so durch die Haare fährt oder zurück lehnt. LOL

    Harald / März 13, 2018 ,
    stimme Dir zu, denke aber, dass durchaus wenigstens im Netz eine Stimmung erzeugt werden soll vor der dann „rechte Gewalt“, die kann auch völlig inszeniert sein, als Auswirkung von Hassrede hingestellt werden kann.

    Allerdings hat der counter jihad mit seinem stetigen Verbreiten dieser Schinkenanschläge wohl wirklich einzelne echte Nachahmer produziert und ins Gefängnis gebracht. „Monkey see Monkey do“ kann durchaus funktionieren

    Es gibt inzwischen eine „wissenschaftliche Untersuchung“ des Zusammenhangs von AfD Texten auf Facebook über Flüchtlinge und „Gewalt gegen Flüchtlinge“, die natürlich wie üblich davon ausgeht, dass nicht Ereignisse sondern das kritische Sprechen über Ereignisse die Reaktion auf Ereignisse hervor ruft. Die Daten über „Angriffe“ haben sie von Flüchtlingshilfgruppen – nunja. Man stelle sich vor, in der Hochphase des Flüchtlingstsunamis waren auf der AfD Seite viele Beiträge zu Flüchtlingen und parallell dazu, das ist auf einem Diagramm zu sehen lief die „Welle der Angriffe“ und dann immer so rauf und runter mit der Anzahl der AfD Beiträge zum Thema.

    Die Israelis sollten dem „Tommy“ mal neue Hosen kaufen. Die skinny Jeans sehen verdammt unbequem zum „Kämpfen“ und sehr albern aus. Ja, auch Frauen haben Augen. höhö Also ein paar größere Buxen für den „Tommy“ können doch nicht zu viele Schekel kosten.

    Antwort
  20. Apropos Augen – der Volkslehrer hat schönere als „Southern“ .höhöhö

    Antwort
  21. Harald

     /  März 17, 2018

    @Luftpost
    Recht hast Du. Es scheint durchaus im Bereich des Möglichen zu sein, dass die Leute beim Lesen der Artikel austicken. In diesem Zusammenhang sind auch die Veröffentlichungen von Kontaktdaten von „Guties“, insbesondere von Behörden oder Beamten in den Artikeln zu betrachten. Mich würde interessieren, wieviele Leser im Siechkobel dadurch bereits in Kontakt mit den Behörden gekommen sind. Und damit auch gesinnungsmäßig katalogisiert sind. Und ggf. wegen Vorstrafe Waffenbesitzkarten etc. eingezogen werden.
    Ich denke, man muss auf sicheren Weltnetzseiten der eigenen Seite verstärkt auf die Notwendigkeit des Denkens vor dem Sprechen hinweisen.

    Antwort
  22. Ja, Harald, das könnte die auf PIfanten zugeschnittene Variante der Masche sein, mit der andere NWO-Dissenten zum Outen als „Reichbürger“ oder „Staatsverweigerer“ geködert werden (siehe die Kommentare ab hier im BRD-Rechtslage-Strang).

    Antwort
  23. Harald, Lucifex,

    Ganz mies, als Beispiel, war Stürzenbergers Aufruf diese Pfarrerin anzugehen, die während der PEGIDA Nürnberg Demo die Glocken läuten lies. Ein „Lasker “ kommentierte unter dem ersten und dann gleich als erster unter dem noch heftigeren zweiten Beitrag von Stürzi, der diese Pfarrerin dann voll als Zielscheibe hinstellte:

    „Lasker 15.März 2018 17:04
    hätten wir eine Rechts-Antifa , die uns zustünde gegen die Links-Faschisten , würde es sich die Glockenläuterin sehr überlegen, ob das zulässig ist. — Man könnte — rein theoretisch — versucht sein , der Islam-Pfarrerin kräftig die Meinung zu sagen. —
    Die Links-Antifa handelt ja ungehindert noch viel kräftiger. —“

    Der Irrsinn – diese PEGIDA Nürnberg Demo war zum ersten Mal größer als die Gegendemo! Statt das nun zu feiern wird also die Gegenseite durch Stürzi regelrecht aufgestachelt und in ihrer Sicht bestätigt. Wie würde ich mich fühlen in einem PI Beitrag so angegriffen zu werden, was würde meine gesamte Umgebung vermutlich machen?

    Gleichzeitig werden Leute, die in Stürzis Sinn loslegen, wie Ihr ja schreibt, allesamt aktenkundig. Es wird ja oft genug gesagt, dass die „Hassopfer“ alle (!) Mails an die Bullen weiter leiten. So können Maulhelden ja schnell in die Fänge geraten und auch gezielt benutzt werden. Es sind ja sicher auch noch etliche Leute auf Facebook, da öffnen sie die Tür für alle möglichen Agenten und stellen alle ihre Angriffspunkte, ein ganzes psychologisches Profil, zur Verfügung. Sie brauchen dringend mehr „Hassverbrechen“, gerade nach Kandel!

    Anders als in Großbritannien ist es hier noch ein Skandal, wenn Frauen und Kinder angegriffen werden, das spricht das Innerste in unserem Volk immer noch an. Ich hab das sogar bei PI gemerkt, wo die Kommentare „selbst schuld“ – „die Weiber wollen es doch“, nach Kandel kurzzeitig stark zurück gegangen sind. Wenn der Überlebensinstinkt oder der Beschützerinstinkt für die EIGENEN Kinder bei Männern und Frauen einsetzt ist viel erreicht. Überhaupt erst mal zu begreifen, dass auch wir Opfer sein können ist für uns Deutsche ja schwer genug.

    Data Mining ist ein riesiges Problem und das sehe ich auch beim Volkslehrer als Problem, obwohl er gerade nicht auf Aggression und Hysterie setzt und nicht deren Spiel spielt, alles zum Sieden zu bringen. Immerfort misstrauisch zu ein macht mich krank aber Vorsicht muss ja sein. Ich hab auch gründlich überlegt, ob ich mich wieder bei der „sezession“ zurück melde und dann entschieden, dass es eine gute Zielgruppe für Kommentare ist. Aber es ist ja auch ein Siechenheim…

    Bei Renegade Broadcasting ist jetzt häufiger ein Brite zu hören „Heathen Vegan“, für den ich hier mal werben will. Die stehen in GB alle mit einem Bein im Gefängnis, absolut deprimierend! In der Round Table Sendung (17.3.18) weist er auch noch mal auf „Tommys“ Rolle hin. Just zu den Enthüllungen zu dem neuesten Fall von massenhafte sexueller Versklavung weißer Mädchen wird „Tommy“ in den Medien wieder hoch geschoben – tja und hier, neben diesem Sellner und „Southern“, in den „alternativen Medien“! Wenn immer passend kann darauf hingewiesen werden dass „Tommy“ 2013 gesagt hat, dass er mit den Bullen zusammen arbeitet.

    Recht liebe Grüße !

    Antwort
  24. Ist es verrückt zu denken, dass das Tommy Sellner Event einschließlich der Einreiseverbote eine wirklich riesig angelegte psychologische Operation ist?

    Was Sellner da geschrieben hat ist sogar für seine Verhältnisse extrem unehrlich und regelrecht lächerlich. Dieser Quark, wie er als Kind diesen „magischen Ort der Freiheit“, Speakers Corner, in der Birne hatte. Das hört sich an wie „USA, das Land der Freiheit“, The Shining City … blablabla und dagegen dann diese Empires of Evil. So Brechreiz hohl.

    Angeblich reden die Menschen überall in Europa, aber ganz heimlich natürlich, über den „radikalen Islam“. Echt? Glaub ich nicht! Und nun, sagt Sellner sollen wir auch ganz laut über den „radikalen Islam“ reden (damit wir nicht über unsere Feinde reden). Kann das klappen? Rufen wir nun alle gemeinsam „der radikale Islam ist unser Untergang“?
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das in die Breite wirkt aber es sollen, denk ich die Reihen des Counter Jihad wieder geschlossen und aufgepolstert werden.Dazu musste der absurde Sellner Text durch das Einreiseverbot aufgewertet werden. Alles schart sich um den angegriffenen Führer. Dieser Text lässt das Regime erzittern! Vor Lachen.

    Sind wir weiter als wir denken? Müssen sie so plump und massiv gegen steuern?
    Google manipuliert doch bekanntlich die Suchergebnisse. Als ich Tommy Robinson und Speakers Corner eingab, um zu sehen ob man was über die Zahlen herausfinden kann, kam Breitbart an erster Stelle! Arabischer Frühling, war das erste, was mir in den Kopf kam.

    Echt toll auch, dass man es durch die Aktion mal wieder geschafft hat, so weiße glatzköpfige Männer und Bärtige Moslems dazu zu bringen, sich auf engstem Raum zu treffen und herum zu schreien.

    Antwort
  25. Gustav

     /  März 20, 2018

    @ Luftpost

    „In einem dritten Schritt habe ich dann bemerkt, daß auch diese Schuldzuschreibung, dieser Versuch, einen Sündenbock zu finden, der für alles persönlich verantwortlich ist, am Ende fehlgeht. Und daß diese antisemitische, verschwörungstheoretische Sicht, die die Schuld für Globalisierung, Multikulti – diese ganze gesellschaftliche Entwicklung – einer bestimmten Personengruppe zuschreibt, letztlich nicht mit einer identitären Weltsicht vereinbar ist.“
    Martin Sellner: Jüdische Weltverschwörung?

    Für das Lesen der Bücher von Ivor Benson, Douglas Reed, Kevin MacDonald usw. hat es wohl nicht gereicht. Schwer vorstellbar, oder?

    Wer sich heute ernsthaft mit dem „System“ beschäftigt, um Weltgeschichte keinen „großen Bogen“ schlägt, kann unsere Feinde nicht übersehen.

    Wie dem Rittergut geht es Ihm nur um persönliche Vorteile: Beruflicher Erfolg und Knete.

    Wer den uralten eschatologischen Krieg nicht sieht, der will ihn nicht sehen!

    Antwort
  26. In diesem Kommentar hat dagtatmax das Sellner-Video „Jüdische Weltverschwörung?“ verlinkt, und in den nachfolgenden Kommentaren haben wir (unter anderem) darüber diskutiert.

    Antwort
  27. Gustav

     /  März 21, 2018

    @ Lucifex

    Vielen Dank!

    Antwort
  28. Auf dem Rittergut ist eine (leidlich) ergötzliche Disputation über fair play und so zu bemerken, ab dem 29.3.18. Es geht um den angeblichen Hieb mit einer Metallstange – wohl Leichtmetall – auf die Kokosnuß der außerordentlich mißratenen Tochter des Hoimar von Ditfurth. Der_Jürgen kämpft tapfer wie ein Mann – ob das ihm wohl was helfen kann?

    Antwort
  29. Harald

     /  April 2, 2018

    Kurze Analyse zur aktuellen Kampagne gegen Fratzenbuch

    Der aufmerksame Leser wird sicherlich den „Skandal“ der angeblich unrechtmäßigen Datenweitergabe von Facebook an Cambridge Analytics im Rahmen der Pro Trump Walhkampagne bemerkt haben. Doch zunächst einmal ein paar Hintergründe zum Handel mit persönlichen Daten:
    1. Der Handel mit persönlichen Daten ist kein junges Phänomen aus dem Internetzeitalter. Bereits lange vor großen Durchstarten des Internets als übergreifendes Medium wurde mit „Persönlichkeitsprofilen“ gehandelt: im Rahmen der „Verbraucherinformation“ konnten Unternehmen zur direkten Werbung Persönlichkeitsprofile und Kontaktdaten von Datensammlern kaufen.
    In der frühesten Phase, also vor der Einführung von „Payback“systemen zur genauen Ausforschung des Kaufverhaltens wurden typischerweise „Gewinnspiele“ und ähnliche Varianten des Bauernfangs betrieben. Wie kann man nun durch das Veranstalten von Gewinnspielen selbst Gewinne machen? Ein vollständiges Persönlichkeitsprofil mit Kontakt, biographischen Daten, Vorlieben und Verhaltensweisen kostete in der Zeit vor Google und Co. einen mittleren drei- stelligen DM Betrag. Wer 1000 Personen durch das Veranstalten eines Gewinnspieles zur Einsendung des selbstausgefüllten Persönlichkeitsprofils bewegen kann und dann unter den Einsendern einen VHS Videorekorder verlost, der hat ein einträgliches Geschäft. Irgendwo in den Teilnahmebedingungen steht, dass man durch Teilnahme am Glüsckspiel dem Verkauf der eigenen Daten zustimmt.
    2. In Deutschland verkaufen die Einwohnermeldeämter Daten der Gemeldeten an alle Interessenten, von Wirtschaft bis Parteien. Gegen das entsprechende Entgelt.
    3. Neben Fratzenbuch wird der Gleiche durch nahezu alle anderen Interseiten, meist gebündelt über Google durchgeführt.
    4. Fratzenbuch selbst wurde von Obama zu seiner eigenen Kampagne auf gleiche Art erfolgreich verwendet.
    6. Das Geschäftsmodell „Handel mit Nutzerdaten“ von Fratzenbuch sollte allgemein bekannt sein. Auch, dass es eine Schnittstelle für Drittunternehmen zum Abgreifen der Daten und für angepasste Werbung gibt.

    Unter dem Strich muss man feststellen, dass die „Datenweitergabe“ von Fratzenbuch nichts besonderes ist. Sie hat in keiner Weise ein Alleinstellungsmerkmal. Deshalb kann der Grund des angeblichen Datenschutzes und der Verletzung der „Rechte“ der Nutzer nur vorgeschoben sein. Doch was ist nun der wahre Hintergrund der Kampagne?

    Was Cambridge Analytics angeblich für die Trump Kampagne gemacht? Personifizierte Wahlwerbung, die z.B. so aussieht, dass der knallharte Demokrat, der niemals republikanisch wählen würde, zielgerecht Gründe präsentiert bekommt, warum Clinton keine gute Präsidentin wäre, damit er am Wahltag zuhause bleibt, während der eingefleischte Republikaner immer wieder die Wichtigkeit der Teilnahme am Wahltag eingeredet bekommt. Dieses Verfahren scheint bereits ausreichend zu sein, um für die JWO als Gefahr eingeschätzt zu werden. (((Jene))) sind sich ihrer Herrschaft über uns wohl sehr unsicher.

    Die JWO hat wohl die Tatsache, dass sie bei den amerikanischen Präsidentschaftswahlen nur ihre zweite Wahl hat durchsetzen können, soweit in Panik versetzt, dass sie nun, nach einigen Jahrzehnten des Handels mit persönlichen Daten, verhindern möchte, dass die Persönlichkeitsprofile von Jedermann, also auch potentiell von unserer Seite her frei verwendet werden werden.
    Kurz: die Zielrichtung der Kampagne ist nicht die Abschaffung des Handels von Persönlichkeitsprofilen sondern die Kontrolle, wer sie benutzen darf. Der deutsche Staatsfunkt hat sich bereits entsprechend als alternative Plattform angeboten, die dann garantiert die Daten nur den JWO Erstparteien zur Verfügung stellen würde.

    Ich rechne damit, dass, soweit es notwendig sein sollte, auf mittlere Sicht Gesetzesänderungen durchgeführt werden, die den Handel mit persönlichen Daten sowohl erlauben als auch verbieten werden. Und was im konkreten Einzelfall zutrifft, das wird ein ausgebildeter, und in die staatlichen Kontrollstrukturen eingebundener Richter entscheiden. Womit wir dann die gleiche selektive Gesetzesauslegung zu unseren Ungunsten bekommen werden, die wir bereits aus anderen Bereichen kennen. Während die JWO die Daten selbst weiterhin effektiv nutzen wird. Und auch nur der gewinnorientiere „Verkäufer“.

    Auf Unternehmen wie Fratzenbuch wird ein Druck zur Vorkontrolle der Nutzer der Werbe- und Datendienste entstehen, die sie dazu zwingen werden, Personal zur Beurteilung der Nutzer des Werbedienstes einzustellen, oder sie werden dazu gezwungen, damit eine parteinahme Nichtregierungsvereinigung damit zu beauftragen, so wie wir es bereits kennen.

    Wir selbst haben in dieser Debatte nichts zu gewinnen. Meine Empfehlung: dennoch die Seite der angeblichen Datenschützer angreifen und deren wahre Motivation bloßstellen. Ohne dabei für Fratzenbuch Partei zu ergreifen.

    Antwort
  30. Harald

     /  April 2, 2018

    Israel siedelt Migranten aus Afrika nach Deutschland um:

    ht**tps://www.focus.de/politik/ausland/regierungschef-netanjahu-teilt-mit-israel-siedelt-migranten-aus-afrika-auch-nach-deutschland-um_id_8701218.html

    Antwort
  31. Interessant im Zusammenhang mit Israel ist dieser Artikel – „Entweder wir kehren heim, oder der dritte Weltkrieg beginnt“:

    http://anonym.to/?https://www.msn.com/de-at/nachrichten/politik/entweder-wir-kehren-heim-oder-der-dritte-weltkrieg-beginnt/ar-AAvkZgL?li=AAaVEHq&ocid=spartandhp

    Israel droht eine der größten Herausforderungen seit Staatsgründung: Die Gaza-Protestbewegung will die Rückkehr in Gebiete erzwingen, in denen Palästinenser vor 1948 lebten. Ein Initiator zeigt sich im Gespräch mit WELT wild entschlossen.

    Nur rund 15 Männer aus dem Gazastreifen gründeten eine Bewegung, die schon bald eine der größten Krisen im Nahen Osten auslösen könnte: Das Komitee für den „großen Marsch der Rückkehr“ hat den Landstrich nach Jahren wieder in die Schlagzeilen gebracht.

    Aus Protest gegen die Unfähigkeit der palästinensischen Führung startete das Gremium eine Kampagne, die 45 Tage dauern soll – und Israel vor eine der größten Herausforderungen seit seiner Gründung stellen könnte. Der vergangene Freitag bildete nur den Auftakt und war doch bereits der blutigste Tag in Gaza seit Ende des Krieges 2014. Zehntausende protestierten an der Grenze zu Israel. Dabei kam es zu gewaltsamen Zusammenstößen, bei denen 16 Palästinenser starben und Hunderte weitere verletzt wurden. Die Protestbewegung fordert ein Recht auf Rückkehr in jene Gebiete, aus denen palästinensische Familien bei der Gründung Israels geflüchtet oder vertrieben worden waren.

    Issam Hammad ist einer der Gründer der Bewegung und stellvertretender Vorsitzender des „Internationalen Ausschusses“ des Komitees. Seine Familie stammt aus einem Dorf unweit von Tel Aviv, das er als seine Heimat betrachtet. Geboren wurde er aber in Gaza. Wenn es nach ihm geht, wird die Lage an der Grenze schon bald noch viel dramatischer sein. Am 15. Mai sollen Millionen Palästinenser aus Israels Nachbarländern in Richtung der Grenze zum Gazastreifen marschieren, um sie zu überqueren. Im Gespräch mit WELT sagt Hammad: „Ich brauche nur drei Brötchen und eine Flasche Wasser, um heimzukehren. Entweder wir leben dort, oder wir sterben unterwegs.“

    Hammads Organisation symbolisiert eine neue Form des Protests, die Israel gefährlich werden könnte. In Verhandlungen mit der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) – der offiziellen Vertreterin der Palästinenser – hatte der jüdische Staat die Oberhand. Auch in militärischen Konfrontationen mit der Terrormiliz Hamas. Die kann zwar Israelis bei Anschlägen ermorden, aber nicht die stärkste Armee in Nahost besiegen.

    Deswegen verfolgt der 52 Jahre alte Hammad – Direktor einer Firma, die medizinisches Gerät verkauft – eine neue Strategie. Die stellt Israel vor ein diplomatisches und moralisches Dilemma. Denn was tun, wenn Millionen unbewaffneter Palästinenser Richtung Grenze marschieren? Ließe der jüdische Staat sie in den Gazastreifen einreisen, hätte er verloren. Stoppte er sie indes mit Gewalt, würde seine Position international unhaltbar.

    Wir können natürlich jetzt und von hier aus nicht wissen, wie realistisch die Durchführung dieses Plans im angekündigten Ausmaß ist, und ob das nur wieder so eine arabische Großsprecherei ist. Interessant ist aber auch die Parallele zu einer anderen Aktion, die in Kevin Alfred Stroms Caravans, Sex and Supermurders behandelt wird, der Karawane von tausenden Latinomestizen, die zur Zeit ungehindert aus Honduras durch Mexiko marschieren – mit der erklärten Absicht, illegal in die USA einzudringen. Die behaupten, in halbmilitärischen Einheiten organisiert zu sein, jede mit ihren eigenen Führern, die einem zentralen Kommando unterstehen würden.

    Falls beide Bewegungen von globalistischen Juden angestiftet, organisiert und unterstützt werden, so würde das auf einen „Bühnenbildumbau“ hindeuten. Im Falle Israels könnte es bedeuten, daß das Diaspora-Judentum beschlossen hat, das zionistische Experiment Israel zu beenden, und falls das schon eine Weile beabsichtigt sein sollte, so könnte es eine Erklärung für die Bestrebungen nach „Rückkehrrechtsgesetzen“ für Juden in europäischen Ländern sein. Zum Beispiel in Spanien, in Ungarn, Polen oder Österreich.

    Antwort
  32. Zu der Karawane durch Mexiko gibt es inzwischen einen Artikel von Jef Costello:

    They’re Coming

    Die vordergründigen Initiatoren dieser Sache nennen sich „Pueblo Sin Fronteras“ – „Dorf ohne Grenzen“, und das klingt schon wieder so programmatisch nach unseren (((„Freunden“))).

    Im Ausmaß ist das noch viel kleiner (es ist unklar, ob es derzeit 1500 Individuen oder 1500 Familien sein sollen) als das, was 2015 über die Balkanroute nach Österreich unterwegs war, wo oft innerhalb von Tagen Zehntausende gekommen sind.

    Antwort
  33. pils

     /  April 4, 2018

    Deep Roots,

    wir machen weiter, weil wir können gar nicht anders.

    Antwort
  34. Ja, pils, irgendwer muß ja was machen, und wenn nicht wir, wer dann? Siehe dazu diesen Kommentar von mir, wo ich unter anderem diesen Ausschnitt aus Susan Ivanovas Worten am Schluß von „Babylon 5“ zitiere:

    Babylon 5 hat die Zukunft verändert, und auch uns. Wir haben gelernt, daß wir selbst unsere Zukunft erschaffen müssen, weil es sonst andere für uns tun. Die Station hat uns gezeigt, daß wir füreinander sorgen müssen, denn wer sollte das sonst tun, wenn nicht wir? Wahre Kraft erwächst zuweilen dort, wo wir es am wenigsten vermuten.

    Enttäuscht bin ich aber doch über den langsamen und derzeit wieder stagnierenden Zuwachs von „Morgenwacht“. Ich glaube, daß in den Jahren, seit ich in der nationalen Blogszene aktiv bin, eine gewisse Ernüchterung hinsichtlich dessen aufgekommen ist, was Blogs bewirken können. Zuweilen frage ich mich auch schon, wieviel Unterschied es ausmachen würde, wenn ich aufhören würde. Aber dann mache ich doch weiter, so wie mein Romanheld in der SF-Geschichte, an der ich arbeite, weil es etwas ist, das ich gut kann und weil unsere Feinde nicht wollen, daß es getan wird. Wie mein Landsmann Arnie als Conan sagte: „Zu kämpfen mit dem Feind…“

    Jetzt habe ich noch eine Frage an Dich, pils, bezüglich der Urheberschaft einer Idee:

    Ich habe vor Jahren in einem Kommentar auf AdS eine spekulative Erklärung für das Fermi-Paradoxon formuliert, und zwar, daß vielleicht in den meisten intelligenten Spezies, die auf irgendeinem Planeten entstehen, sich ein Volk in diese ökologische Parasitennische entwickelt, wie es die Juden auf der Erde getan haben, und daß diese Parasitengruppe dann immer die intelligenteste, kreativste und zivilisationsfähigste Rasse dieser Spezies befällt, sie zunächst als Erfüllungsmacht für die globale Herrschaft der von ihnen manipulierten „Zivilisation“ einspannt und dann durch Vermischung mit den primitiveren Rassen und durch sonstige Zersetzung zugrunde richtet. Bis sich dann aus diesem nach unten nivellierten Vielfalts-Mischmasch nach vielen Jahrtausenden wieder eine ähnlich hochstehende Rasse entwickelt, sind dann alle leicht zu gewinnenden Rohstoffe (Erze, Kohle, Erdöl und Erdgas), die für den Aufbau einer post-steinzeitlichen Technologie notwendig sind, verbraucht, und diese Rasse kann nie mehr die Sterne erreichen.

    Irgendjemand (ich glaube mich zu erinnern, daß Du das gewesen sein könntest) hat später in irgendeinem anderen AdS-Strang geschrieben, daß es nicht geschehen dürfe, daß unsere Zivilisation zu den Sternen gelangt, solange sie noch von den Juden beherrscht wird, weil die Juden dann ihre Herrschaft auch auf andere Sternsysteme ausweiten könnten.

    Ich habe diese beiden Ideen dann miteinander kombiniert und mir gedacht: was, wenn das schon irgendwo in der Galaxis passiert ist, vielleicht schon vor langer Zeit? Wenn irgendwo solche „Exo-Juden“ mit ihrer Wirtsrasse in den interstellaren Raum ausgebrochen sind und nach und nach mehrere Spezies anderer Welten kooptiert haben? Wie würden diese „Exo-Juden“ und „unsere“ Juden aufeinander reagieren, wenn es zum Kontakt käme? Würden die einen dann die anderen kooptieren, oder würde es einen erbitterten Verdrängungskampf zwischen ihnen geben, so wie George R. R. Martins Protagonisten in Die Männer der Station Greywater spekulierten, daß der „Schwamm“ sich in seiner Frühzeit vielleicht gegen andere Schwammkolonien hatte behaupten müssen, ehe er den ganzen Planeten übernehmen konnte?

    So, jetzt ziehe ich mich wieder als Lucifex um und lasse einen neuen Artikel raus.

    Antwort
    • pils

       /  April 5, 2018

      Nein das war ich nicht:

      Irgendjemand (ich glaube mich zu erinnern, daß Du das gewesen sein könntest) hat später in irgendeinem anderen AdS-Strang geschrieben, daß es nicht geschehen dürfe, daß unsere Zivilisation zu den Sternen gelangt, solange sie noch von den Juden beherrscht wird, weil die Juden dann ihre Herrschaft auch auf andere Sternsysteme ausweiten könnten.“

      Aber das Verrückte ist, ich hätte es schreiben können. Weil es passt komplett zu meinem Weltbild.

      Und was die andere Frage angeht:
      „Wie würden diese „Exo-Juden“ und „unsere“ Juden aufeinander reagieren, wenn es zum Kontakt käme?“

      Ich glaube nicht das sie kooperieren würden. Wir habe es hier mit Mafiabanden zu tun die sich gegen seitig bekämpfen, wenn sie dazu die Gelegenheit haben. Natürlich haben sie ein gemeinsames Ziel, es geht ihnen um die MACHT. Aber sie wissen auch das man MACHT nicht teilen kann. Siehe Stalin im Rakowski-Protokoll die geklaute Revolution. Es läuft bei denen nicht immer alles so rund wie wir es befürchten. Und die Befehle von oben werden vielleicht auch nicht immer befolgt.

      Und das ist unser Glück, und darum müssen wir auch immer weiter machen. Siehe hier ein Zitat von Horst Mahler:

      „Das Wesen des Krieges sind nicht Feuer und berstende Granaten, nicht zerfetzte Leiber und zerstörte Häuser. Krieg ist die Brechung des Willens einer Nation und dessen Ersetzung durch den Willen des Feindes. Die reine Form des Krieges ist die Durchsetzung des feindlichen Willens ohne die Gegenwehr des Vergewaltigten, sei es, daß dieser zu schwach ist, sei es, daß er durch Täuschung und anderweitige Manipulation seines Bewußtseins nicht in der Lage ist, den feindlichen Angriff als solches wahrzunehmen. Die Überwältigung durch Täuschung und Bewußtseinsmanipulation ist die jüdische Form des Krieges.“

      Wir befinden uns in der totalen Kriegsführung gegen uns. Die Front ist praktisch über alle bis in die kleinsten Winkel des täglichen Lebens, und das seit 73 Jahren. Aber WIR sind immer noch da und wir halten unsere Stellungen. Diese Stellungen sind unterschiedlicher Natur, der eine betreibt einen Blog wie Du der andere ist Bauer wie Karlfried und wieder ein anderer betätigt sich ehrenamtlich in einem Verein und kümmert sich um unsere Jugend. Das sind nur einige Beispiele, aber selbst die Gutmenschen machen ohne es zu wissen oft das Richtige. Vom Instinkt her machen wir schon viel richtig, wenn das Bewusstsein dafür da ist dann werden wir wieder ein richtiges Kollektiv. Und davor haben unsere Freunde angst. Denn dieses Kollektiv hatten wir schon mal.

      Lieber Deep Roots (Lucifex) wir bleiben dran.

      Antwort
    • Harald

       /  April 7, 2018

      Interessant ist auch das Gedankenspiel, dass es „Überlebende“ Spezies geben könnte, also Kulturen, die bereits einen parasitären Befall überstanden haben, und jetzt auf interstellarer Reise sind.
      Ich persönlich gehe davon aus, dass das aktuelle Problem kein einmaliges Problem ist, d.h. es könnte auch im Falle eines Sieges sich eine neue Gruppierung bilden, welche die gleichen Methoden wie sie verwenden. Daher werden „Überlebende“ mit Sicherheit einen Abwehrmechanismus entwickelt haben, der neue derartige Ansätze von dritten Gruppierungen abwehrt und bekämpft. Möglicherweise wird je nach Schwere des vorherigen Befalls sogar die Definition der eigenen Kultur der „Überlebenden“ als Antithese gegen parasitäre Gruppen aufgebaut sein.
      Daher werden „Überlebende“ im Kontakt mit „Befallenen“ grundlegend in der Lage zu einer Diagnose sein und auch das Problem erkennen. Die spannende Frage ist: wie werden sie mit einer „Befallenen“ Spezies umgehen? Sofortige Auslöschung zur Eindämmung der Kontamination oder selektiver Kampf gegen das parasitäre kollektive „Gehirn“ der befallenen Spezies?

      Antwort
      • pils

         /  April 7, 2018

        Harald,
        was Du da schreibst ist alles richtig, aber leider ist es der fünfte Schritt vor dem Ersten.

        Unsere Aufgabe im hier und jetzt ist es soviel wie möglich von unseren Eigenarten über die Ziellinie hinweg zu retten. Das ist das was jeder von uns machen kann. Selbst bei den Gutmenschen hat MC Donald eine schlechten Ruf, die gehen da auch nicht hin. Wenn wir uns auf die wirklich wesentlichen Sache Konzentrieren, so weit es uns noch möglich ist, dann wird es für uns besser. Jeder von uns tut seinen Teil daran, und zum Schluss kommt wieder so was

        dabei raus. Und erst dann haben wir gewonnen. Da nach fliegen wir zu den Sternen.

      • Harald

         /  April 8, 2018

        @Pils
        Du hast mit der Reihenfolge durchaus recht. Man kann aus dem von mir geschriebenem Szenario aber hier und heute die Grundlage für eigene Propaganda machen, ähnlich wie ich es in meinem älteren Beitrag über Propaganda in Unterhaltungsmedien beschrieben habe. Eine Abwandlung vom herkömmlichen „Menschheit gegen Außerirdische“ Szenario mit bis zum Ende verdeckter Nutzlast. Der Rezipient kriegt zunächst das übliche Sternenkriegszenario vorgesetzt, es stellt sich aber im Laufe der Handlung raus, dass der Krieg deshalb angefangen wurde, weil die Parasiten einen Interstellaren Wirtswechsel versucht haben. Gegen Ende kriegt dann der Rezipient die echte Lebenswirklichkeit serviert, unter denen die nicht Parasiten leben und ganz am Ende werden (((sie))) als die parasitäre Oberschicht benannt.

      • Das ist jetzt ein wirklich interessanter Austausch geworden (auch mit der Idee der möglichen Überlebenden-Zivilisationen), und den werde ich jetzt weiterspinnen.

        Ich glaube ja, daß die Entstehung solcher innerartlicher, manipulativer Parasiten auch bei anderen intelligenten Spezies sehr plausibel ist und zumindest sehr häufig vorkommt, denn wie die Beispiele aus der irdischen Natur zeigen, ist der Parasitismus eine so erfolgreiche Lebensstrategie, daß sogar manche Parasiten ihrerseits von Parasiten geplagt werden, die sich an sie angepaßt haben.

        Interessant ist allerdings, daß sich auf der Erde nur einmal eine solche Parasitengruppe entwickelt hat, eben die Juden ( von denen die Zigeuner möglicherweise abstammen), und daß dies im Überschneidungsbereich der drei Großrassen (Europäer, Afrikaner und Asiaten) geschehen ist, in dem sich auch die Neandertaler anscheinend am längsten gehalten haben, und nirgendwo sonst auf der Welt, weder in Ostasien noch bei den mesoamerikanischen Indiandervölkern. Allerdings haben Osimandia und ich uns einmal mit der Überlegung befaßt, daß die Existenz (Mittel-) Amerikas jüdischen Kreisen schon vor Kolumbus bekannt gewesen sein könnte, daß schon vor Kolumbus (vielleicht schon in phönizischer Zeit) Juden immer wieder mal rübergefahren sein könnten und diese Kontakte dann mit Kolumbus‘ erster Amerikareise „offiziell gemacht“ worden sind. Osimandia meinte auch, daß bei der spanischen Eroberung Mittelamerikas praktischerweise viele Aufzeichnungen der Azteken vernichtet worden sind (angeblich aus christlichem Eiferertum) und daß das vielleicht auch den Zweck gehabt haben könnte, unerwünschte Informationen über vorherige Ereignisse und Verhältnisse dort zu beseitigen.

        Solche Kontakte sind durchaus plausibel; seht euch einmal dieses Bild aus Kuno Knöbls Buch „Tai Ki“ an (den Herrn in der unteren Reihe, 2. von rechts), aus dem ich in Mesoamerika 1 – Transpazifische Kontakte Auszüge gebracht habe:

        Der Bildtext dazu aus dem Buch lautet:

        Die verblüffendsten Hinweise auf Kontakte mit der Alten Welt geben Terrakottaplastiken aus Mexiko. Sie stammen durchweg aus der Zeit vor der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus. Die Variationsbreite ist fast unglaublich: Man sieht sich einem Querschnitt durch die Erdbevölkerung gegenüber, von Ostasien über den Mittelmeerraum bis nach Schwarzafrika – alle menschlichen Rassen scheinen in diesen Darstellungen vertreten zu sein. Und die bisweilen atemberaubende Porträtdichte dieser Figuren soll nichts anderes sein als das Produkt der Phantasie der anonymen indianischen Künstler? (Nach Alexander von Wuthenau.)

        Falls es also im präkolumbischen Mesoamerika eine Parallelentwicklung zu einem neuweltlichen „Indio-Judentum“ gegeben haben sollte (vielleicht aus Mischlingen zwischen einheimischen Indianervölkern, ostasiatischen Seefahrern und eventuellen Restpopulationen von Alteuropäern, die in der Steinzeit hinübergelangt sein könnten), dann wäre es denkbar, daß diese „konkurrierende Schwammkolonie“ im Zuge der spanischen Eroberung ausgerottet und jegliches Wissen darüber ausgelöscht worden ist.

        Ich glaube ebenfalls, daß es bei einem Kontakt zwischen unabhängig voneinander entstandenen „Judentümern“ – „unseren“ und irgendwelchen anderen – zu einem Verdrängungskampf zwischen ihnen käme, dem aber vielleicht eine Phase der scheinbaren Kooperation vorausginge, bei der beide Seiten sich belauern und auf die Möglichkeit hinarbeiten, die anderen aufs Kreuz zu legen. Wenn es zum Beispiel zu einem Kontakt zwischen einer von „Exo-Juden“ kontrollierten außerirdischen Zivilisation und der Erde käme, dann hätten die Exo-Juden zwar den Vorteil, daß sie wahrscheinlich schon mehr Erfahrung mit der Übernahme anderer Zivilisationen und dem Umgang mit den dortigen „Judeoiden“ hätten, aber die irdischen Juden hätten den Vorteil, daß sie uns und die anderen Nichtjuden samt den Knöpfen, auf die man bei den Goyim drücken muß, besser kennen. Diese Knöpfe dürften bei jeder Rasse oder Spezies verschieden sein, und deshalb wäre es für die Exo-Juden eine naheliegende Strategie, zu verschleiern, daß es sie überhaupt gibt. Sie würden den irdischen Juden bloß die vermeintliche Chance vor die Nase halten, sich in einen wundersamen interstellaren Raum der Vielfalt ausbreiten zu können, und sie würden sie beobachten, als Co-Juden einspannen, von ihnen lernen und ihre Schwächen und Feinde auskundschaften, ehe sie sie vernichten.

        Wegen dieser unterschiedlichen „Knöpfe“ bzw. Manipulations- und Unterwanderungsstrategien, die bei verschiedenen Spezies notwendig sein dürften, ist es auch plausibel, daß irgendwelche Überlebenden-Zivilisationen kein universal wirksames Heilungsprogramm kennen werden, aber wahrscheinlich werden sie aufgrund ihrer Erfahrungen in der Lage sein, judeoiden Parasitismus mit Unterwanderung, Manipulation und Zersetzung auch bei anderen Spezies als solche zu erkennen. Wie sie in solchen Fällen vorgehen würden, dazu wären mehrere Möglichkeiten denkbar: entweder würden sie wie Fred Saberhagens Berserkermaschinen durch die Sterne ziehen und alle befallenen Zivilisationen sicherheitshalber auslöschen, oder sie würden solche Welten isolieren, oder sie würden den „Exo-Goyim“ dabei helfen, ihre Plage loszuwerden. Dazu könnte es allein schon reichen, sie auf ihre Situation und auf die Parasiten aufmerksam zu machen, ihnen eigene Erfahrungen zum Vergleich mitzuteilen, ihnen außerweltliche Informationsverbreitungsplattformen zu bieten (gewissermaßen Piratensender in der Umlaufbahn) und ihnen Waffen zu geben, um gegen ihre Parasiten und deren Lakaien zu kämpfen.

        Harald, Deine Gedanken hinsichtlich Propaganda in Unterhaltungsmedien sind interessant. Ich muß jetzt wirklich bald einmal mit der Veröffentlichung meines SF-Romans anfangen. Derzeit sind schon Teil 1 und 2 davon als Entwürfe im Hintergrund von „Morgenwacht“ eingespeichert, bei Teil 3 arbeite ich noch am Schluß, und dann muß ich noch Teil 4 schreiben, plus das Glossar fertigmachen, das es dazu geben wird. (In den letzten zwei Wochen hatte ich einen ziemlichen Durchhänger.)

        Noch etwas zu pils‘ Gedanken „Es läuft bei denen nicht immer alles so rund wie wir es befürchten. Und die Befehle von oben werden vielleicht auch nicht immer befolgt“:

        Interessant ist hier dieser Kommentar von heteromeles zum Beitrag „Invaders from Mars“ von Charles Stross über die Macht der Konzerne, die sich wie bienenstockartige Kollektivorganismen verhalten, wie nichtmenschliche Wesenheiten, die nicht unsere Prioritäten teilen und wo Stross am Schluß das Resümee zieht: „In short, we are living in the aftermath of an alien invasion“ (Kommentarauszug übersetzt von mir):

        „Das Problem hier ist ein zweifaches: selbst wenn unsere Overlords schlauer sind als wir, so sind sie nicht so viel schlauer, und auch wenn sie starke Kontrollen eingesetzt haben, sind sie nicht so effizient oder wirksam. Das System genügt, um sicherzustellen, daß die Reichen im Durchschnitt reicher werden (gegenwärtig), aber sie tun das mit enormer Verschwendung und Ineffizienz.

        Eine Analogie, die ich verwenden würde, ist, daß es wie das Kontrollieren einer Marionette ist, die ihrerseits eine andere Marionette kontrolliert. Diese zweite Marionette wird herumhampeln, selbst wenn der oberste Puppenspieler geschickt ist. Das ist es, wo die Verschwendung und Ineffizienz herkommt.“

        In diesem Beitrag und dem Kommentarstrang dazu gibt es erstaunlich viele Anklänge an das, was wir bezüglich der Juden schreiben würden, und wo man glauben könnte, daß sie dieses Thema gleich darauf ansprechen würden, aber natürlich tun sie das nicht. Das liegt auch daran, daß die SF-Gemeinde leider großteils von jüdischem Denken und Sympathie für die Juden infiziert ist.

        Als ich übrigens diesen Kommentar von heteromeles zum ersten Mal gelesen habe, hat er mich sofort an Parallelen zu Sachen erinnert, die Osimandia mir im Zusammenhang mit den Erfahrungen von jemandem aus ihrem Umfeld mitgeteilt hat.

        Sie meinte, wir würden die Juden vielleicht als zu effizient einschätzen. Sie hatte sich sehr viel und sehr intensiv mit diesem Jemand über das Thema unterhalten. Das war faszinierend, schrieb sie, weil er von einer ganz anderen Seite als wir damit konfrontiert ist, und die Übereinstimmung dessen, was er sagt, mit dem, was wir schon lange wissen, frappierend ist. Sie hatte zwar einige AdS-Themen auch schon früher mit ihm besprochen, aber das waren mehr die nackten Fakten und weniger das Psychologische, das ans Spirituelle/Esoterische grenzt (und diese Grenze auch manchmal überschreitet). Davon hatte er null Ahnung. Und nun erlebte er es in der Firma, mit der er so eng zusammenarbeitet, daß man eigentlich sagen könnte, er ist bei ihnen angestellt und nur das Gehalt von der privaten „Partnerfirma“ bekommt, wobei „Partner“ natürlich ein Euphemismus ist, obwohl die Firma nicht übermäßig klein ist.

        Was er sagt, läßt sich zusammenfassen unter Kontrollfreaktum und Ineffizienz. (Die Firma, mit der er vorher zusammengearbeitet hat und die übernommen wurde, war auch ein Großkonzern, aber ein deutscher. Es ist ein Unterschied wie Tag und Nacht). Es wird alles schlechter, es geht noch nichtmal um Gewinnmaximierung oder Marktbeherrschung, bzw. wenn es drumgeht, dann kriegen sie es nicht gebacken. Es ist einfach nur schlecht für ALLE Beteiligten – für Kunden, Mitarbeiter, „Partnerfirmen“ und Mitarbeiter der Partnerfirmen. Es sieht noch nicht einmal so aus, als ob sie den eigenen Gewinn und Marktanteil maximieren. Sie schmeißen massenhaft Geld für irgendwelchen Scheißdreck raus, wie Überwachung und Schulung und blödsinnige Werbeaktionen. Der Jemand argwöhnt, daß es nur um Kontrolle geht und darum, daß sie die Persönlichkeit aller Beteiligten zerstören wollen, z.B. auch seine, und daß sie sogar sein Verkäufertalent durch formelhaftes Auftreten zerstören wollen. Er hat anfänglich lange Emails mit Verbesserungsvorschlägen geschrieben. Dazu regen sie an, aber es landet im Nichts. Niemand weiß irgendwas und niemand ist für irgendwas zuständig und die Bürokratie ist schlimmer als beim Staat. Da heißt es immer, die Deutschen wären die Überbürokraten! Auch das stimmt nicht, schrieb Osimandia, „wir sind lediglich effiziente Bürokraten, können aber auch davon abrücken, wenn es vernünftig ist.“ Juden verursachen noch mehr Bürokratie – allerdings total ineffiziente. Sie sind auch in der Wirtschaft nicht gut. Sie können nur tricksen, kontrollieren und manipulieren. Sie sind so zum Kotzen.

        Und so ist es vielleicht in der großen Weltgeschichte auch. Nicht alles, was die Juden tun, klappt. Tatsächlich machen die da wohl auch einen Haufen ineffizienten Mist. Der Geldtrick reißt es raus, daß sie dennoch mächtig sind. Und wahrscheinlich auch ihre hyperkollektivistischen Instinkte, ihre Aktivismusbereitschaft, mit der sie ihr Myzel aus Propagandaverbreitern, Vereinen, Aktivistengruppen, Initiativen etc. schaffen. Wenn wir die Bösartigkeit von denen zusammen mit dem Geldtrick hätten, würden wir die Welt schon seit Jahrtausenden beherrschen. Die wollen es doch schon seit biblischen Zeiten…. und es ist immer noch nicht geschafft. Das läßt Hoffnung aufkommen, daß sie es auch dieses Mal wieder verbocken, bzw. daß sie besiegbar sind.

        Noch etwas Lesestoff zum Thema Parasitismus:

        Die Krabbe und der Sacculina-Krebs von mir (auf Basis eines GEO-Artikels)
        HIRNERWEICHER – Der Alptraum der Evolution von Carl Zimmer aus National Geographic November 2014
        Es ist alles biologisch, Teil 1 bis Teil 4 von Kevin Alfred Strom sowie mein Einleitungskommentar zu „Es ist alles biologisch, Teil 1“

      • Harald

         /  April 29, 2018

        Mich hat auch der Gedanke gereizt, eine eigene Sci-Fi Geschichte zu schreiben, im Prinzip genaus das Szenario, was ich in Beitrag, #4333 beschrieben habe. Leider reicht, auch in mittlerer Zukunft, die Zeit nicht.

        Deine Gedanken zu Mesoamerika sind sehr interessant. Die Möglichkeit, dass sie gegen methodisch Gleichartigen mit Vernichtungskampf reagieren, ist mir zunächst nicht gekommen, ich hätte eher mit Verbrüderung gegen das Wirtsvolk gerechnet. Allerdings sehe ich z.B. in der SciFi Welle aus den 90er, in denen die Unterwanderung der Menschheit durch Außerirdische z.B. durch Parasiten oder „Austauschen“ der Spitzenpolitikern oder anderen Wichtigen Personen durchaus (((ihre))) angstvolle Projektion, dass es jemand geben könnte, der sie in ihrem Metier übetrumpfen könnte. Sozusagen die Angst vor dem eigenen Spiegelbild aber nicht in Hinblick auf Schuldgefühle.

        Die unterschiedliche „Klaviatur“ der befallenen unterschiedlichen Spezies sehe ich ebenso. Generell sollte man annehmen, dass eine größere evolutionäre Distanz im Rahmen von Konflikten zu offenen, gewalttätigen Konflikten und nicht zu verdeckten Operationen führt. Ich nahme an, dass die Beispiele aus dem Tierreich. z. B. Krabbe und Krebs, nur deshalb funktionieren, weil es eine lange Evolution des Wirts / Parasitenverhältnisses gibt, sprich aus einem trivialem Ansatzpunkt (vielleicht diente die Krabbe anfangs ähnlich dem Marienkäfer „nur“ als Futterreservoir, bevor der Krebs lernte, auch das Verhalten der Krabbe direkt zu steuern) hat sich ein tiefergreifendere, subtilere Manipulation entwickelt.

        Die Erfahrungen über die Unternehmensführung kann ich bestätigen. Allgemein sollte man erinnern, dass unter (((ihnen))) die Morbidität von seelischen Krankheiten weit ausgeprägter ist, als bei anderen Völkern und das dem morbiden Verhalten aufgrund der medialen Dauerberieselung und Schuldeinimpfung auf interpersonaler Ebene weniger Gegenwind entgegenbläst, was zu genau den geschilderten Effekten führt. Beispiel: ht**tps://en.wikipedia.org/wiki/Micromanagement als Seiteneffekt für Narzissmus (man Folge auch den Links im „See Also“ Bereich). Interessant ist, dass es im englischen Sprachraum deutlich mehr zu diesem Themenkomplex gibt – ein Seiteneffekt des längeren und tieferen Befalls durch (((sie))) im englischen Einflussgebiet?

      • Mir ist auch eingefallen, daß der Hang zu Kontrollfreaktum und Mikromanagement ein allgemeinerer semitischer Wesenszug sein könnte. Immerhin sind ja auch im Islam viele Sachen in einer Weise „mikrogemanagt“, wie sie für uns unverständlich ist. So ist z. B. laut Hadithen geregelt, mit welchem Fuß man das Klo zuerst betreten soll, mit welcher Hand der Hintern abzuwischen ist und wie oft man dabei in welcher Richtung wischen soll.

        Geschichten zu schreiben ist wirklich sehr zeitaufwendig, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Bei meiner SF-Geschichte, die ich am 20. November 2017 zu schreiben begonnen hatte, habe ich anfänglich geglaubt, ich würde sie um Weihnachten oder spätestens zum Jahreswechsel veröffentlichen können. Dann ist es mir damit aber ähnlich ergangen, wie Tolkien es über seine Arbeit am „Herrn der Ringe“ beschrieben hat, daß die Geschichte im Erzählen gewachsen ist und länger und komplexer geworden ist, als ich erwartet hatte. Ich brauche für so etwas – wie auch für das Schreiben von Eigenartikeln – immer eine gewisse Mindestzeitspanne am Stück, um mich wieder ans Weiterschreiben zu machen, und da meine persönlichen Umstände seither immer schwieriger geworden sind, bin ich jetzt nach einem knappen halben Jahr immer noch nicht damit fertig. Aber immerhin konnte ich letzten Montag Kapitel 10 abschließen (12 sollen es insgesamt werden, plus Epilog) und zusammen mit Kapitel 8 und 9 als Teil 3 (von 4) veröffentlichungsfertig im Hintergrund von „Morgenwacht“ einstellen.

        Wie ich schon bei anderen Erwähnungen dieses Projekts geschrieben habe, ist die Grundidee der Geschichte etwa dreieinhalb Jahrzehnte alt und war ursprünglich völlig unpolitisch. Vordergründig behandelt sie auch heute noch hauptsächlich das Schicksal von nur ein paar Personen (vor allem von zweien), aber der Hintergrund und das Drumherum sind deutlich politischer geworden.

        Begonnen hat es damit, daß ich irgendwann Anfang der 1980er den amerikanischen Fernsehfilm „Raubvögel“ („Birds of Prey“) von 1973 gesehen habe. Darin geht es um den ehemaligen Jagdpiloten Harry Walker, der im Zweiten Weltkrieg bei den „Flying Tigers“ der American Volunteer Group auf einer Curtiss P-40 gegen die Japaner geflogen ist und nunmehr als fliegender Verkehrslagereporter für einen Radiosender arbeitet (und seiner großen Zeit nachtrauert). Als er gerade wieder mit seinem Hubschrauber über den Straßen um Salt Lake City unterwegs ist, beobachtet er einen Bankraub, bei dem Gangster einen Geldtransporter überfallen und dabei auch eine junge Bankangestellte als Geisel in ihrem Fluchtauto verschleppen. Er informiert über Funk sofort seinen ehemaligen Staffelkameraden Jim McAndrew, der nun Kommunikationsoffizier der Polizei von SLC ist, und nimmt die Verfolgung der Verbrecher auf, um McAndrew über deren Aufenthalt auf dem Laufenden zu halten und ihm Beschreibungen der Täter und ihres Fluchtfahrzeugs zu geben. Diese rasen in eine Parkgarage und steigen in ihren eigenen Fluchthubschrauber um, der von einem Vietnamveteranen gesteuert wird.

        Walker verfolgt diesen Hubschrauber und fühlt sich dabei wieder in seinem alten Element. Als McAndrew später mit einem Propellerflugzeug der Polizei nachkommt und ihm über Funk sagt, er solle es nun gut sein lassen und nach Hause kommen, antwortet Walker: „Verstehst du nicht Mac? Ich bin zu Hause“ („Don’t you get it, Mac? I am home.“)

        Hier kann man sich diesen Film komplett in der Originalfassung auf Youtube ansehen (Dauer 1:13:15):

        Als ich diesen Film sah, kannte ich schon das damals noch recht neue Musikalbum „The Turn of a Friendly Card“ von Alan Parsons Project, und irgendwie haben sich einige Lieder daraus zusammen mit „Raubvögel“ in meinem Kopf zu der Grundidee eines SF-Films entwickelt, der im Kern eine Art futuristisches „Raubvögel“ mit Raumschiffen statt Hubschraubern und Raumpiraten statt Bankräubern sein sollte, mit „The Turn of a Friendly Card“ als Filmmusik (ich hegte damals den Traum bzw. die Illusion, irgendwann einmal Profi-Filme machen zu können).

        Nachtrag – inzwischen ist der erste Teil dieser Geschichte veröffentlicht:

        Ace of Swords: Alles auf eine Karte (Teil 1)

      • Zu meiner oben angekündigten SF-Geschichte habe ich vorhin bereits das Glossar veröffentlicht (es ist auch ganz oben auf der Startseite neben „About“ verlinkt).

  35. pils

     /  April 5, 2018

    Antwort
    • pils

       /  April 5, 2018

      Wenn der Wind sich dreht:
      Wenn mal unser Deutschland weint, weil es viel zu lange träumt. Wenn erst viele Deutsche sehen, was Schlimmes ist geschehen. Über Jahre dreist belogen, ausgenommen und betrogen. Als Wähler hier für dumm verkauft und den Bonzen blind vertraut. Jahrelang fiel man auf Typen rein, von DGB bis Zentralverein. Meinungsmache und CDU auf Sozis und all den Schmu. Dann werden plötzlich manche wach und denken über manches nach. Doch es ist noch nicht zu spät, dass der Wind sich dreht. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, wird etwas bewegt durch unsre Hand. Und die Herrscher zittern auch vor deiner Kraft. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, dann nur durch deinen Widerstand. Denn ohne Druck von unten wird oben nichts geschehen. Damit der Wind sich dreht. So mancher sieht und glaubt es nicht, wie die Bonzen uns Lügen frech ins Gesicht. Phrasen dreschen und gebildet scheinen und kaum etwas ehrlich meinen. Sie reden Blech und schlucken Gold, das man auch dir aus der Tasche holt. Die Steuerschraube fester zieht und denkt nur an den Profit. Der kleine Mann, er ist egal. Man braucht ihn nur als Personal. Des Volkes Wille, was ist das schon. Doch bald zerbricht die Illusion. Immer mehr schaffen Wähler her, erkennen die Wahrheit und glauben nicht mehr. Was aus Berlin da kommt und in der Zeitung steht, in Funk und Fernsehen wird erzählt. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, wird etwas bewegt durch unsre Hand. Und die Herrscher zittern auch vor deiner Kraft. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, dann nur durch deinen Widerstand. Denn ohne Druck von unten wird oben nichts geschehen. Damit der Wind sich dreht. Man trichtert es dir täglich ein, uns geht es gut, so wird es bleiben. Doch was wirklich hier geschieht, welche Pläne man so schmiegt. Das sagt man nicht, verschweigt es dir und hat dich dort voll im Visir. Deine Arbeit, deine Kinder, dein bischen Geld sind eingeplant von der Unterwelt. US-Europa, Eurowahn, Schutzgelderpressung zum Gott erbahrmen. Kampfeinsätze der Bundeswehr und die Kassen sind so leer. Bauernsterben und Eurowahn, Abtreibungsmord und Schlendrian. Hütchenspieler und Mafia und aus der Hauptstadt nur seichtes BlaBla. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, wird etwas bewegt durch unsre Hand. Und die Herrscher zittern auch vor deiner Kraft. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, dann nur durch deinen Widerstand. Denn ohne Druck von unten wird oben nichts geschehen. Damit der Wind sich dreht. Der Mensch ist nur noch ein Konsum-Objekt, das man abgefüttert in die Tasche steckt, austauscht, wegrationalisiert und notfalls ausrangiert.Der Plan ist alt und meisterhaft, voll durchdacht und grauenhaft. Eine Einheitswelt,aller Washington, kalt und monoton. Die Sorge, was wird morgen sein. Frag nicht still, du musst es schreien. Damit man es auch ganz oben hört, wo man sich gegen dich verschwört. Doch immer mehr Deutsche sagen nein, zu diesem Lügen- und Heuchelverein. Trotz Medienmafia und Kapital, unser Kampf ist national. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, wird etwas bewegt durch unsre Hand. Und die Herrscher zittern auch vor deiner Kraft. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, dann nur durch deinen Widerstand. Denn ohne Druck von unten wird oben nichts geschehen. Damit der Wind sich dreht. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, wird etwas bewegt durch unsre Hand. Und die Herrscher zittern auch vor deiner Kraft. Wenn der Wind sich dreht in diesem Land, dann nur durch deinen Widerstand. Denn ohne Druck von unten wird oben nichts geschehen. Damit der Wind sich dreht.

      Antwort
      • pils

         /  April 5, 2018

        Unser Kampf ist national.

      • Kleiner Eisbär

         /  April 6, 2018

        „Glaubet nicht, daß der Deutsche seine göttliche Urheimat verloren hat. Eines Tages wird er sich wach finden am Morgen eines ungeheuren Schlafes.“

        Friedrich Nietzsche

        Es kommt der Tag, an dem werden all die Lügen unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen!

      • Ennrichs Besen

         /  April 17, 2018

        Die Angepaßten
        werden die Angepißten sein; dann nämlich, wenn der Wind sich dreht.

  36. pils

     /  April 11, 2018

    Weltverschwörung – Was wäre, wenn Muslime….

    Gute Zusammenfassung.

    Antwort
  37. Das ist wirklich eine gut verdichtete Darstellung, pils.

    Osimandia, die ja früher sehr philosemitisch war, hatte sich in ihrer bloß counterjihadisch-globalismuskritischen Anfangszeit immer mehr mit den Leuten hinter den verschiedenen NWO-Strömungen befaßt, hinter Multikulturalismus, Antirassismus, Feminismus, Frankfurter Schule etc., und irgendwann konnte sie einfach die vielen jüdischen Namen nicht mehr ignorieren. Die Erkenntnis, die sich ihr aufgrund dessen aufdrängte, hatte sie richtiggehend umgehauen. Sie hat mir damals geschrieben, wenn das stattdessen lauter moslemische Namen wären, dann würde man sich doch an den Kopf greifen, wenn jemand behaupten würde, das hätte alles nichts mit dem Islam zu tun.

    Verblüffende Parallelen gibt es zwischen Osis Erkenntnisweg zum Jew-wisdom und jenem des Verfassers dieser Zeilen:

    Es ist für mich heute schwer, wenn nicht unmöglich, zu sagen, wann mir zum ersten Mal das Wort „Jude“ Anlass zum besonderen Gedanken gab. Vom Vorhandensein einer planmäßigen Judengegnerschaft ahnte ich überhaupt nichts.

    So kam ich nach Wien. Noch sah ich im Juden nur die Konfession und hielt deshalb aus Gründen menschlicher Toleranz die Ablehnung religiöser Bekämpfung auch in diesem Falle aufrecht. Mir erschien der Ton, vor allem der, den die antisemitische Wiener Presse anschlug, unwürdig der kulturellen Überlieferung eines großen Volkes. Mich bedrückte die Erinnerung an gewisse Vorgänge des Mittelalters, die ich nicht gerne wiederholt sehen wollte.

    Als ich einmal durch die innere Stadt [Wiens] strich, stieß ich plötzlich auf eine Erscheinung in langem Kaftan mit schwarzen Locken. Ist dies auch ein Jude? war mein erster Gedanke. Ich beobachtete den Mann verstohlen und vorsichtig, allein je länger ich in dieses fremde Gesicht starrte und forschend Zug um Zug prüfte, umso mehr wandelte sich in meinem Gehirn die erste Frage zu einer anderen Frage: Ist dies auch ein Deutscher?

    Nichts hatte mich aber in kurzer Zeit so nachdenklich gestimmt als die langsam aufsteigende Einsicht in die Art der Betätigung der Juden auf gewissen Gebieten:

    Es war eine schwere Belastung, die das Judentum in meinen Augen erhielt, als ich seine Tätigkeit in der Presse, in Kunst, Literatur und Theater kennenlernte. Da konnten nun alle salbungsvollen Beteuerungen wenig oder nichts mehr nützen. Es genügte schon, eine der Anschlagsäulen zu betrachten, die Namen der geistigen Erzeuger dieser grässlichen Machwerke für Kino und Theater, die da angepriesen wurden, zu studieren. Das war Pestilenz, geistige Pestilenz, schlimmer als der schwarze Tod von einst, mit dem man das Volk infizierte.

    Ich begann damals sorgfältig die Namen all der Erzeuger dieser unsauberen Produkte des öffentlichen Kunstlebens zu prüfen. Das Ergebnis war ein immer böseres für meine bisherige Haltung den Juden gegenüber. Mochte sich da das Gefühl auch noch tausendmal sträuben, der Verstand musste seine Schlüsse ziehen: Die Tatsache, dass neun Zehntel allen literarischen Schmutzes, künstlerischen Kitsches und theatralischen Blödsinns auf das Schuldkonto eines Volkes zu schreiben sind, das kaum ein Hundertstel aller Einwohner im Lande beträgt, ließ sich einfach nicht wegleugnen; es war ebenso.

    Aus: Adolf Hitler: Mein Kampf (1943) 54–62

    Antwort
    • Jetzt auf der Buchmesse, am Stand von Jizroël, habe ich den Blick einige Sekunden unverfänglich, wie mir schien, schweifen lassen, und schon fingen einige jüngere Herren an, mich in durchaus auffälliger Weise zu mustern. Dieser Blick, dieser Zug ums Maul – es fällt unter Funktion der rechten Gehirnhälfte, welche bei Primaten z.B. für das Erkennen von Gesichtern zuständig sein soll, mit der Funktion der linken ~ nur schwer vereinbar.

      Antwort
  38. Kevin Alfred Strom hat zu Trump und seiner Rolle in der neuen Syrien-Entwicklung auch einen Artikel gebracht:

    Make America Cannon Fodder Again

    Antwort
  39. Jouri

     /  April 15, 2018

    Ein guter Kommentar von Kevin Afred Strom zu Donald Trump. Er dekuvriert Donald als elenden Feigling, der den Weg seiner unsäglichen Vorgänger fortschreitet.

    Antwort
  40. Bereits im Wahlkampf, bei AIPAC hat Trump vor einem Saal voller jubelder Juden gerufen, dass er 1000% zu Israel steht. Auch dass Roy Cohn sein Mentor war, wohl auch im Bereich sexueller Perversion und die Trump Familie durch den jüdischen Mob zu Geld kam und der immerhin vier mal bankrott gegangene Trump nur durch jüdisches Geld am Leben gehalten wurde und dass seine Tochter mit Kushner,verheiratet ist, dessen Familie mit Bibi ganz enge und Chabad ist war kein Geheimnis.Trumps gesamtes Umfeld war immer jüdisch. Alle konnten das wissen.

    Politisch bestens informierte Leute haben sich reihenweise was vorgemacht und möchten das nun nicht zugeben. Das ist besonders deshalb sehr schlecht, weil es bedeutet, dass sie wichtige Teile der jüdischen Herrschaftstechnik ausblenden und obwohl sie es könnten ihre Anhänger nicht aufklären sondern im Dustern lassen. Es wurde der Hoffnung und Wunschknopf gedrückt (wie bei Obama) .

    Trump ist eine Kreatur aus den Protokollen. Feige – ja sicherlich Jouri,, das ist er vermutlich. Vor allem aber ist er durch und durch verkommen und von Anfang an ein Werkzeug.Grooming wird der Prozess genannt durch den sie sich Werkzeuge erschaffen.

    Hier noch eine sehr gute Doku von Johnny Gat, dessen Kanal noch weitere gute Infos zu Trump bietet: Der kürzlich extrem vorzeitig verstorbene Nick Spero hat in seinen Sendungen für Renegade Broadcasting ganz früh und sehr fundiert vor Trump gewarnt.

    Bei Renegade hab ich auch zum ersten mal den Begriff „Hopium“ gehört. Nehmen wir es als Warnung.

    Antwort
    • Der Begriff „Hopium“ ist mir ebenso neu, ist köstlich und genau treffend. Die Herausgeber der „Ketzerbriefe“ sahen ihn bei seinem Amtsantritt gar als einen neuen Julian Apostata (den Namen kannte ich zuerst von Stanislaw Lem >Sterntagebücher<, Näheres – viel später – dann bei Karlheinz Deschner, August Strindberg, zuletzt Felix Dahn) – "…der im niedergehenden Römischen Reich die Religionsfreiheit wiederherstellen wollte…"
      So begeistert war ich nun nicht, aber ich gestehe, daß ich, mit ziemlicher Skepsis, einiges an Hoffnung gehegt habe. – Die alte, ofenkundig falsche, Faustregel, daß eine Person oder Organisation, über welche die Medien Gift und Galle schütten, das Schlechteste nicht sein könnte, siehe auch AfD, ist wohl also erledigt.

      Antwort
    • „Die alte, ofenkundig falsche, Faustregel, daß eine Person oder Organisation, über welche die Medien Gift und Galle schütten, das Schlechteste nicht sein könnte, siehe auch AfD, ist wohl also erledigt.“

      Ja, das ist wahr. Denkt nur an das von Osimandia formulierte Prinzip der Matrix, daß zwei Pole geschaffen werden, die beide falsch sind, und wo die Leute dann um den einen oder anderen davon streiten, ohne an andere Möglichkeiten zu denken.

      Diese Zwei-Pole-Strategie kann auch so aussehen, daß das System den einen davon als das Gute propagiert, das man verteidigen müsse, weil sonst der andere kommt, der ständig verteufelt wird und vor dem den Leuten Angst eingejagt wird. Und diejenigen, die sich davon trotzdem nicht zur vordergründigen, offiziellen (J)NWO-Kraft (dem „guten“ Pol) hinscheuchen lassen, glauben dann, daß der andere Pol stattdessen der Richtige sein müsse.

      Noch eine bedenkenswerte Einsicht von Osimandia: Das, was wirklich das Richtige wäre, wird vom System weder hochgelobt noch durch dauernde Verteufelung im öffentlichen Bewußtsein gehalten, sondern totgeschwiegen.

      Gegenüber Moslems wird der „Islamische Staat“ (ISIS) als böser Pol präsentiert (siehe dazu diesen Hüttenuhu-Kommentarvon mir).

      Antwort
    • Noch ein Nachgedanke: Obwohl Juden geboten ist, „die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel auszulöschen“, lauten zwei andere der 613 Gebote des Judentums:

      ● Sich der Heimtücke der Amalekiter zu erinnern.
      ● Nie die Niederträchtigkeiten der Amalekiter zu vergessen.

      Diesen Widerspruch erkläre ich mir damit, daß die Juden Amalek brauchen, so wie die Bewohner des bajoranischen Dorfes in der Folge „Die Legende von Dal’Rok“ von Star Trek: Deep Space 9 das Wolkenmonster Dal’Rok brauchten.

      Antwort
    • Und noch etwas: Wenn (((sie))) den „bösen“ Pol einmal an die Macht lassen, heißt das noch lange nicht, daß sie wollen, daß dieser Pol letztendlich gewinnt. Denkt z. B. an ISIS.

      Antwort
    • Ein Beispiel dafür, wie verführerisch (und dann enttäuschend) „Hopium“ sein kann, war vor sechseinhalb Jahren die Aktion „Truckers to shut down America – Ride for the Constitution“, bei der laut den Ankündigungen der Initiatoren ganz Amerika zwischen 11. und 13. Oktober 2011 durch landesweite Verkehrsblockaden Tausender Lastwagen mit Unterstützung sympathisierender anderer Autofahrer („potentiell Hunderttausende Lastwagenfahrer und Millionen von Bürgern“) hätte dichtgemacht werden sollen, falls ihre Forderungen nach Wiederherstellung der konstitutionellen Republik nicht erfüllt würden.

      Damals sind wir von AdS – und ich wohl am meisten – auch darauf hereingefallen und haben tatsächlich gehofft, das es eine große Sache würde. Ich hatte mir vorgestellt, daß es eine XXXL-Version der Trucker-Proteste im Film „Convoy“ werden könnte:

      Osimandia hat dazu einen Kurzbeitrag in der Rubrik „Aktuelles und Skurriles“ gebracht, und ich habe zwei Artikel darüber übersetzt, die hier auf „Morgenwacht“ nachveröffentlicht sind:

      Trucker Shutdown 11. – 13. Oktober 2013: Truckers Ride for the Constitution von cork screw

      „Truckers Ride for the Constitution“ plant Protest in Washington von Rick Moran

      Geworden ist es dann ein sehr bescheidenes Stürmchen im Wasserglas, das nichts bewirkte und an das sich kaum jemand mehr erinnert.

      Antwort
    • Ganz was Unpolitisches – durch „Convoy“ in Stimmung gebracht, habe ich mir gerade dieses Video von Neil Youngs „Southern Pacific“ reingezogen, das ich immer wieder mal gern gehört habe:

      Down the mountainside
      To the coastline
      Past the angry tide
      The mighty diesel whines.

      And the tunnel comes
      And the tunnel goes
      Round another bend
      The giant drivers roll.

      I rode the Highball
      I fired the Daylight
      When I turned sixty-five
      I couldn’t see right.

      It was Mr. Jones,
      We’ve got to let you go
      It’s company policy
      You’ve got a pension though.

      Roll on, Southern Pacific
      On your silver rails
      On your silver rails
      Roll on, Southern Pacific
      On your silver rails
      Through the moonlight.

      Dies ist die mir altvertraute Version vom Album re-ac-tor mit Crazy Horse von 1981, die mir noch etwas besser gefällt:

      Die Textstelle:

      I put in my time
      I put in my time
      Now I’m left to roll
      Down the long decline

      trifft inzwischen auch auf mich gewissermaßen zu (auch wenn ich noch nicht „sixty-five“ bin), und den darauffolgenden Abschnitt

      I ain’t no brake man
      Ain’t no conductoooorrr
      But I would be though
      If I was youngeeeerrrr

      hat ein Kommentator zum ersten Video so abgewandelt:

      I’m not on facebook
      I’m not on twitteeeeeerrr
      But I would be though
      If I was youngeeeeeerrr

      Das trifft auch auf mich zu und hat mir ein spontanes Grinsen entlockt.

      Antwort
  41. hildeswin,

    „Jetzt auf der Buchmesse, am Stand von Jizroël, habe ich den Blick einige Sekunden unverfänglich, wie mir schien, schweifen lassen, und schon fingen einige jüngere Herren an, mich in durchaus auffälliger Weise zu mustern. …“

    Kann ich mir gut vorstellen. Mit Sicherheit haben die zu ihrer natürlichen Gabe (Empathie, was ja mit Sympathie nicht zu verwechseln ist) auch noch Trainingseinheiten zu mikro Mimik oder wie sich das nennt bekommen.Allein nicht wie ein geprügelter Hund auszusehen, wenn man auf Juden trifft, dürfte schon auffallen.
    Alle haben eine Ausbildung beim Militär oder Geheimdienst erhalten und die psychologische Kriegsführung ist sowieso Teil ihres Daseins.

    Aber was anderes – die Aktivitäten von Cambridge Analytica sind inzwischen zwar etwas bekannter, aber sie werden absolut verharmlost. Es ist ja auch nicht nur dieser „Fall“. Das gesamte Internet ist ja als militärisch geheimdienstliche Sache entwickelt worden und FaceBook war immer eines der Werkzeuge und leider sehr erfolgreich darin Leute dazu zu bringen, ihre eigene Stasi Akte zu übergeben. Abschöpfen, Auswerten und gezielt manipulieren. Zuckerberg gibt es ja in der Befragung zu aber es ist durch die Gewöhnung und die Verpackung der Info als „Trump Wahlkampf Geschichte“ kein Skandal geworden.Bei der Sezession schrieb ein Leser – „was soll so schlimm daran sein, wenn Leuten gezielt Werbung zugeschickt wird?“ Gewöhnung an die Spitzelkrake und politische Selbstverortung machen blind. Es ist Teil des Skandalmangements, dass ausgelassen wird, dass auch die Obama Leute mit abgeschöpften Daten arbeiteten. Die ADL Aktivitäten zur Überwachung im Netz sind natürlich auch kein Thema.

    https://***www.adl.org/resources/reports/the-online-hate-index#the-way-forward

    Auch das ist nicht ausreichend von unserer Seite verarbeitet worden. Alles verschwindet in der Flut der Ereignisse. Was bei der ADL als Auffällig gilt und durch so Algorithmen rausgefiltert wird, sind z.B. Kommentare in denen längere Sätze auftauchen und in denen Zusammenhänge hergestellt werden. Das können sie an bestimmten linguistischen Konstruktionen maschinell auffinden. Verdächtig sind Menschen, die noch fähig sind nicht nur emotionale Reflexe auszukotzen sondern logisch aufgebaute Gedankengänge zu formulieren.Unsere Sprache wird bewusst auf niedrigstes Niveau gedrückt.Wer sich nicht durch die vielen gezielt ausgeworfenen trigger emotional aufwühlen lässt und damit lenkbar wird, der ist gefährlich.

    Der Trump Wahlkampf muss uns eine Warnung sein. Die aufwachenden Weißen Amerikaner wurden über ihre Gefühle in die Sackgasse gelenkt in der viele immer noch stecken und so was wie hilflose Verwirrung entwickeln die dann z.B. von „Q Anon“ noch verstärkt wird. Es ist ja auch absolut falsch und in den besten Fällen Selbstbetrug nun zu glauben und zu schreiben, Trump würde erpresst und sei eigentlich ein Guter.Unbegreiflich aber bei den Ehrlichen eine Folge der totalen emotionalen Manipulation durch diesen psychologisch sagenhaft komplex inszenierten Wahlkampf.
    Sie schneidern im Netz Anlaufpunkte für die unterschiedlichsten psychologischen Charaktere und füttern uns dann gruppenweise mit ihren vergifteten Inhalten und unser völlig natürlicher Wunsch gerettet zu werden und unsere Angst vor dem, was auf uns zu kommt werden grandios gegen uns ausgenutzt. Auch von der AfD wissen wir, dass sie sich Hilfe aus den (((USA))) geholt haben.

    Mit den Linken machen sie es natürlich auch so.Ich habe erst jetzt so richtig kapiert, dass Occupy Wallstreet dazu diente, den linken „Antisemitismus“, der aufkommt, wenn sich Leute mit dem Geld – und Bankensystem befassen, im Vorfeld durch Irrsinn abzublocken. Deshalb gibt es auch auf deren Seite überhaupt keine größeren konstruktiven Aktivitäten.

    So wurde nun auch wieder Code Pink aktiviert um sinnvolle Gegnerschaft zu Trumps Groß Israel Kriegstreiberei in gewünschte Bahnen zu lenken oder als total irre zu framen.

    Code Pink oder Christopher Cantwell, der heulende Neonazi – das sind so ihre Methoden.Sie geben uns Irre Clowns und der echte Widerstand wird lächerlich oder unsichtbar gemacht, isoliert oder vernichtet.

    Für ihr Süd Afrika Genozid Projekt haben sie jetzt, wo es wohl in die heiße Phase übergeht, die „Southern“ im Netz platziert, die mit ihren ewig nackten Schultern und tiefen Ausschnitten offenbar ein guter Magnet ist..Sobald sie merken, dass zu viele Leute beginnen sich für Ihre Verbrechen zu interessieren, geben sie uns Anführer.Das steht genau so in den Protokollen. Es ist durch das Internet alles so einfach für sie geworden.Heldinnen und Helden werden erschaffen und was nicht passt wird gelöscht und unter Shadow Banning fast unauffindbar gemacht.

    Ach, noch was. Bei Breitbart hetzt Caroline Glick unfassbar boshaft gegen Deutschland und behauptet, dass wir Deutschen den dritten Weltkrieg auslösen wollen! Sie haben noch was vor mit Syrien, sie kochen es langsam hoch und sie benennen uns schon mal als die Schuldigen, wenn alles in Klump geht. Diese Person bewegt sich im Umfeld Netanyahus und ist also keine Durchgeknallte aus der Schmuddelecke! Die Kommentare darunter sind ein bestürzendes Abbild jüdisch bzw. christlich israelitischen Denkens und des Vernichtungswahns gegen uns, was in den USA weit verbreitet ist.

    Auch gegenüber allen, die Putin und das Konservative Russland hochjubeln ist äußerstes Misstrauen angesagt. Die Alt Right ist auch in diesem Punkt bemerkenswert falsch aufgestellt. Red Ice hat sich auch völlig als Feindoperation entlarvt.Wer mit denen noch zusammen arbeitet muss, wie Kevin McDonald spätestens jetzt hinterfragt werden auch wenn TOO immer noch wichtige Infos liefert..

    Antwort
  42. Ein besonders treffender Absatz aus Kevin Stroms weiter oben von mir verlinktem Essay:

    Ich nehme an, für die meisten Leute ist ein Diktator ein Führer, der den Menschen keine Wahlmöglichkeiten gibt. Welche Wahlmöglichkeiten hatten die Amerikaner also bei der letzten Wahl? Die offene und bekennende Kandidatin der Kriegspartei, Hillary Rodham Clinton, und den geheimen Kandidaten der Kriegspartei, Donald Trump. Na das ist eine Auswahl! Na das ist Freiheit. Na das ist „Demokratie.“ So oder so sterben amerikanische Jungs. Weiße europäische Jungs sterben. Und unschuldige Nahostler – diejenigen, die zu Hause in ihren eigenen Ländern blieben und nicht in Europa oder Amerika eindrangen – sterben ebenfalls. Wir haben bisher Millionen getötet, seit die Juden unsere Außenpolitik zu kontrollieren begannen, und haben dabei die halbe Welt dazu gebracht, uns leidenschaftlich zu hassen.

    Nachdem Donald Trump im Wahlkampf versprochen hat, die amerikanischen Militärengagements im Nahen und Mittleren Osten zu beenden und Amerika aus neuen herauszuhalten, und auch davor schon die militärischen US-Abenteuer in dieser Gegend kritisiert hat, ist anzunehmen, daß für viele Amerikaner auch das ein Grund war, ihn zu wählen. Und siehe, was sie mit ihm bekommen haben, seit er im Amt ist! Ganz ähnliche Erfahrungen mußten wir Österreicher seit der letzten Regierungsbildung leider mit der FPÖ machen; auch die tut nichts von dem, wofür sie gewählt wurde, sondern teils sogar das Gegenteil. Eine FPÖ-Ministerin hat in der „Zeit im Bild 2“ sogar gesagt, „Muslime gehören zu Österreich.“ Ja, genau dafür haben wir diese Schweinebande gewählt!

    Baron Bodissey hat den Trick mit der Demokratiesimulation in Zwei Wölfe und ein Schaf: Demokratische Tyrannei so formuliert:

    Ah, aber der Trick ist der: wenn die Leute etwas wollen, das all die Eliten einfach nicht erlauben werden, dann stellen die Türsteher sicher, daß kein bedeutender Kandidat für ein nationales Amt jemals diese Position unterstützt.
    Netter Trick! Also unterstützen beide Großparteien die Amnestie [für illegale Einwanderer, d. Ü.]. Man kann für Pepsi oder Coke stimmen, aber nicht für Whiskey oder Gatorade.

    Eine noch fiesere Abwandlung dieses Prinzips haben die Amerikaner mit Trump und wir Österreicher mit Strache kennengelernt: Das System stellt einen Kandidaten auf, der die Optionen Whiskey oder Gatorade anbietet, und wenn der dann gewählt wird, liefert er doch wieder nur Coke oder Pepsi.

    Allerdings bin ich sehr skeptisch hinsichtlich der medial beschworenen Eskalationsgefahr in Syrien. Wenn (((sie))) dort unten einen großen Krieg gewollt hätten, hätten sie ihn schon längst haben können, ohne erst ISIS zur weitgehenden Bedeutungslosigkeit auszudämpfen bzw. ausdämpfen zu lassen. Ich denke dabei auch an die bisherigen Schwarzmalereien bei den künstlich hochgekochten „Krisen“ mit Nordkorea oder dem Iran, seit Trump im Amt ist, die hinterher auch bald wieder eingeschlafen sind.

    Ich vermute, daß es da neben verschiedenen möglichen Nebenabsichten vor allem um künstliches Kursgeschaukel im Interesse jüdischer Spekulanten geht. Für Spekulanten ist ja nichts gewinnschädigender, als wenn alles ruhig seinen gewohnten Gang nimmt. Es sollen die Kurse für die verschiedenen Güter, Dienstleistungen, Währungen oder Finanzprodukte im Wechsel gegeneinander auf und ab schwanken, damit Wertunterschiede abgeschöpft und zuvor billig gekaufte Sachen teuer verkauft werden können.

    Wenn man solche Kursänderungen frühzeitig in ihren Ansätzen erkennt, ist man gegenüber anderen Wirtschaftsteilnehmern im Vorteil.

    Noch besser ist es, wenn man durch Kontakte zu maßgeblichen Kreisen in Politik und Wirtschaft vorzeitig von irgendwelchen Entwicklungen erfährt, die sich in dieser oder jener Weise auf die Kurse auswirken.

    Am besten ist es jedoch, wenn man solche Kursschwankungen gezielt herbeiführen kann, z. B. indem man zunächst seine Lakaien irgendeine politisch-militärische Krise auslösen läßt, die dann von den Medien, die man kontrolliert, zu einer Krisenstimmung hochgekocht wird, und dann mit koordiniertem (angetäuschtem) Kauf- und Abstoßverhalten die gewünschten Kursänderungen zusätzlich anstößt. Wenn das Ganze dann zum Selbstläufer geworden ist und alle nichtjüdischen Investoren hektisch abzustoßen versuchen, was billiger werden soll, und händeringend nachfragen, was teurer werden soll, dann warten (((sie))) zunächst eine Weile ab und greifen dann bei den billig gewordenen Sachen zu, während sie die zuvor gehorteten, teuer gewordenen Sachen losschlagen, und die Goyim schauen dann durch die Finger. Wie Wolfgang Flöttl damals im BAWAG-Skandal sagte: Das Geld ist nie weg, es hat immer nur jemand anderer.

    Wenn Kim Jong-Bums irgendwas Dramatisches ankündigt, wo die meisten Leute gar nicht nachprüfen können, ob er das wirklich gesagt hat, und Trump dann mit „Fire and fury“ gegen Nordkorea droht, und die Medien dann Krisengetrommel betreiben, während das Ganze nach ein paar Wochen wieder einschläft, dann kann genau das von mir Beschriebene ein wesentlicher Zweck dieser Übung gewesen sein. Dasselbe jetzt (wie schon vor einer Weile einmal wegen „Giftgasangriffen von Assad“) in Syrien: Ein so billiges Äquivalent zu Pearl Harbor oder 9/11 als Kriegsvorwand wie diese angeblichen Giftgasangriffe (wo man nur ein paar Kinder und Erwachsene sieht, denen Gesichter, Köpfe und Schultern mit Wasserschläuchen abgespült werden, aber keine Toten) wird es wohl kaum in der neuzeitlichen Geschichte gegeben haben. Jetzt schüren die Medien „Angst vor Eskalation“ („Lässt Putin sich das gefallen?“), aber ihr werdet sehen, bald ist wieder alles vorbei. Ich vermute auch, daß die Bestellung von „War-mongering Walrus“ John Bolton in Trumps Regierungsteam vor allem die Glaubwürdigkeit des amerikanischen Säbelrasselns erhöhen soll.

    Antwort
  43. Zum Thema des „Groomings“ von Politikern und anderen Elitefiguren als Werkzeuge passen auch gut die Erkenntnisse, die Dunkler Phönix uns vor etwa dreieinhalb Jahren in einem internen Austausch mitgeteilt hat.

    Diese Leute geraten in solche Kreise, indem sie sich auf etwas einlassen, und plötzlich sind sie drin im Sumpf des Verbrechens. Das ist wie bei den Angels oder anderen Motorradbanden: Dort muß man im Beisein von Clubmitgliedern ein mittelschweres Verbrechen begehen, um aufgenommen zu werden, dann hängt man mit drin.

    Zwar hat man dann den „Club“ (oder bei den Satanisten die „Loge“) als Schutz (bei Prozessen sagen alle Mitglieder aus, daß man es nicht gewesen ist), aber die Loyalität entfällt sofort, wenn man in Ungnade fällt, dann wird man der Justiz der Normalgesellschaft ausgeliefert (vgl. Edathy, oder als neueres Beispiel Harvey Weinstein).

    Man ist wohl schon in den ersten Graden so weit verstrickt, daß es kein Zurück mehr gibt, und es dürfte ein viel größerer Teil unserer Mitmenschen in sowas verwickelt sein, als wir ahnen (auf AdS hatten wir auch mal in einem Kommentarstrang darüber diskutiert).

    DP hatte früher immer gedacht, die Christen würden übertriebene Horrorstorys über diese Rituale und darüber erzählen, in welche hohen gesellschaftlichen Kreise das reicht, geht jedoch heute davon aus, daß das alles verbunden ist: Die genuin „satanischen“ Zirkel mit den Freimaurerei und dem Judentum (Osimandia hatte ja auch vom Judentum als der „Mutter aller Mafias“ geschrieben). Und jeder, der in einer gesellschaftlichen Position ist, von diesen Kreisen wahrgenommen zu werden, wird auf kurz oder lang von ihnen gefischt oder abgesägt.

    Antwort
  44. Wie sich die Lage in Syrien weiterentwickeln wird finde ich schwer zu beurteilen. Ganz offenbar bombt ja Israel weiter und wie üblich wird einfach nicht darüber geredet. Ich denke aber, dass Boltons Rückkehr durchaus bedeutsam ist. Er soll ja die Luftschläge mit Israel „abgestimmt“ haben und er hat wohl in der Vergangenheit durch direkte Drohungen dafür gesorgt, dass die gewünschten Narrative nicht gefährdet werden.

    Es muss im Westen die notwendige Stimmung für einen Krieg gegen den Iran erzeugt werden und das kann durchaus auch das erzeugte Gefühl von Hilflosigkeit auf unserer Seite sein, das durch das Gaslighting der Propaganda entsteht. Bislang wurden Lügen doch immer über längere Zeit aufrecht erhalten. Diesmal hörte man am Tag nach dem Angriff am Vormittag, die Beweislage gegen Assad sei unumstößlich und ab dem Nachmittag wurde verbreitet, man wisse nicht ob es überhaupt einen Giftgasangriff gegeben hat.

    Trumps Formulierung „animal Assad“ war psychologisch wirklich extrem gut und treffsicher gewählt. Da waren Spezialisten am Werke. Diese Formulierung hat unter Wahrheitssuchenden eine massive Aufregung ausgelöst. Ich habe es an mir gemerkt, wie es auf verschiedenen Ebenen heftige Gefühle auslöste und dann im Netz die Wirkung auf andere Leute mitbekommen. Chutzpah ist wirklich eine Waffe, die schwer abzuwehren ist.

    Sie schüren die Kriegsangst durch hysterisch antirussische Tweets und gleichzeitig spricht man im Hintergrund mit Russland ab, welche syrischen Ziel angegriffen werden und Russland schaltet seine Raketenabwehr in Syrien ab. Über die tödlichen Angriffe die Israel schon vorher flog und weiter fliegt wird vollkommen geschwiegen. Russland verhindert durch seine Anwesenheit jede syrische Antwort auf die israelischen Angriffe Sogar offene Empörung.

    Es ist alles ein kompliziertes Spiel und ich kann nicht behaupten es zu verstehen. Klar ist aber, dass Putin Netanyahu so nahe steht wie Trump. Es ist wie ein Dreieck. Oben steht Bibi und die unteren beiden Ecken, Putin und Trump, bepöbeln sich und verbreiten Kriegsangst. Die Mitte wird von Chabad/ Mafia Leuten gebildet, die alle drei Ecken informell und durch Geldströme verbinden. Also das ist das was man so sehen kann.

    Putin wird uns dabei plump als der Gute serviert, der auf der Seite der Wahrheit steht, während der „Westen“ sich auf der Bühne in den eigenen Lügen öffentlich verhakelt. Das Hin und her lässt das Regime blöd aussehen und schafft Verwirrung. Ich denke genauso wollen sie es gerade. Pepsi oder Cola, darüber sollen wir uns zanken.
    In all dem Chaos ist Israel unsichtbar und kann auch weiter Palästinenser abschlachten. Netanyahu hat gerade in einem Telefongespräch mit Theresa May darauf gedrängt gegen den Iran vorzugehen. Um Druck zu machen ist auch Bolton wieder offen im Spiel.

    ****.jpost.com/Israel-News/Netanyahu-The-West-should-treat-Iran-the-same-as-it-treated-Syria-549860

    Und das hiier:

    For now, DEBKAfile can report:
    • Al Qods chief Gen. Qassem Soleimani is leading the preparations for the first direct Iranian assault on Israel, not just by proxy. Soleimani is the overall commander of Iran’s Middle East warfronts.
    • Iranian air force units in Syria are gearing up for the attack.
    • Military Il-76 freight planes, disguised as Iranian Simorgh Air and Pouya Air commercial flights, are ferrying military equipment into Syria.
    • The IRGC air fleet is spread out in four Syrian bases outside Aleppo, Saiqal, Damascus and T-4 near Homs.

    debka.com/escalating-war-of-words-pushes-idf-and-rev-guards-closer-to-clash-in-syria/>

    OH, das schreit nach einem Präventivschlag des kleinen Daueropfers. Langsames Hineinziehen, nachdem man überall schon aufatmet? Ich mache mir schon Sorgen.

    Weil Großisrael nicht ohne Vernichtungskriege entstehen kann und Amalek ja auch vernichtet werden muss, wird der große Krieg kommen, das glaube ich und es ist nur die Frage wann sie es tun und wie. Ich bin aber absolut sicher, dass sie riesige Menschenmassen vernichten wollen. Weil Amalek überall gefunden werden kann, wo sich Menschen gegen jüdische Interessen stellen, wird er aber nie verschwinden so lange sie nicht völlig unter sich sind und vielleicht nicht mal dann.

    Lucifex, was Du über die wirtschaftlichen Vorteile des erzeugten Chaos geschrieben hast, ist durch die Meldung die iranische Währung habe eine Talfahrt gemacht schön bestätigt.

    Das folgende Video würde unter den Strang „Erscheinungsbild und Charakter“ passen aber halt auch zum Thema Trump. Der gezeigte Roger Stone ist übrigens ein regelmäßiger Gesprächspartner von Alex Jones bei Info Wars. Leuten mit so einer Physiognomie traue ich absolut zu, dass sie Kinderblut saufen. Als Trump von den „beautiful babies“ sprach, war das so furchtbar ekelig.

    Ganz vielen Dank Lucifex dafür, dass wir hier einkehren können. Kann ich gar nicht oft genug schreiben!

    Antwort
  45. Brandon O’Connel zum Iran – nur um darüber nachzudenken.

    youtube.com/watch?v=jN8NGTpNtFQ

    Ich war mir nicht sicher, ob es in Ordnung ist, es direkt hier zu verlinken.Entscheide Du es Lucifex.

    Sie müssen die Al Aqsa Moschee zerstören damit sie den den Tempel errichten können. In den religiösen Kreisen sind sie in der heißen Phase, was ja nicht bedeuten muss, dass sie es so schnell schaffen, aber irgendwer muss die Moschee zerstören und ich denke, dass sie dafür eher „fremde Hände“ oder ein False Flag benutzen wollen. Wie auch immer.

    O‘ Connels Youtube Kanal empfehle ich wegen seiner Talpiot Informationen. zu besuchen.

    Antwort
    • Ganz etwas anderes, zu einem frischen Strang auf Pipi: Vegetariertum ist durchaus bedenklich. Ein 2005 verewigter US-amerikanischer Ernährungswissenschaftler Dr. William Kelley, bis zum Ableben Vegetarier, wähnte ursprünglich dieses als nonplusultra, hatte seine Ansicht dazu aber revidiert, dieser Revisionist. Nicht als Bierlaune oder aus den Fingern gesogen, sondern als Ergebnis jahrzehntelanger ernsthafter Forschung wie auch praktischer Erfahrung, mit seiner Privatklinik. Nach ihm gäbe es mehrere „Stoffwechseltypen“, für einen kleineren Teil der Menschheit hätte sich erst in den letzten unter zehntausend Jahren vegetarische Ernährung als vorteilhaft herausgemendelt, die meisten aber sind Omnivore, für die Fleisch essentiell ist, wie z.B. die meisten Vitamine. (Auch ER hat doch ab und zu eine Leberknödelsuppe genossen …) – Als ehemaliger drittklassiger Kraft- und viertklassiger Kampfsportler habe ich da auch praktische, nicht nur theoretische Erfahrungen.
      Ganz außer Diskussion aber ist Veganismus. Vor ein paar Jahren hatte ich eine ausgemergelte Schnalle mit neurologischen Ausfällen* und der Hautfarbe des Topfen in der Sprechstunde, mit Engelszungen habe ich geredet, aber nee, nein, meine Suppe eß‘ ich nicht!
      * Google: Funikuläre Myelose. Bekommen eher Schwerstalkoholiker, die sich nur noch von eitel Schnaps ernähren.

      Antwort
    • Mir erscheint es auch plausibel, daß vegetarische Ernährung nicht die gesündeste ist.

      Dennis Mangan hatte vor Jahren, als es seinen Blog noch gab, in einem Strang von seinen eigenen Problemen damit berichtet. Er sei früher immer Vegetarier gewesen, schrieb er, und habe auch Laufsport betrieben. Seit einer Weile war er aber von stark gesunkener körperlicher Leistungsfähigkeit und von Depressionen und Antriebslosigkeit geplagt worden, und das solle von vegetarismusbedingten Stoffwechselproblemen der Mitochondrien herkommen. Das hatte bei ihm eine Hinwendung zur „paleo diet“ (oder wie das hieß) bewirkt.

      An weiteres erinnere ich mich nicht mehr, aber einer der Kommentatoren hat dazu geschrieben, Vegetariertum sei normalerweise „a girls‘ fad“, also ein Mädchenfimmel.

      Antwort
      • Kelley, wie gesagt selbst Vegetarier, erwähnt auch Weiße, die irgendwelchen Gurus (guru=doctor=sifu=sensei) in die Hände gefallen waren, und dann, von denselben auch noch darin bestärkt, ihre Schlappheit und Benommenheit als eine Art von Erleuchtung wahrnehmen zu müssen glaubten.

  46. Ganz etwa anderes: Mich ersucht, zum zweiten Mal nach Monaten, ein geistig recht gesunder, ehrlicher Handwerksbursch‘ von Ende zwanzig, eine Zufallsbekanntschaft in meinem subversiven Internetcafé, um weisen Rat zu aufklärenden Internetseiten. Vau-ha-o-org scheint sich erledigt zu haben (?) – Nun möchte ich da nichts über’s Knie brechen.
    Archiv d.v.W.? So gut wie sonst alles andere diesbezüglich ist ja mit Vorsicht zu genießen.

    Antwort
    • Kleiner Eisbär

       /  April 20, 2018

      Morgenwacht 😀 , metapedia, die-heimkehr, n8waechter…

      Antwort
      • Anti-Negro

         /  April 21, 2018

        Metapedia ist auch nur gesteuert. Wieso sollte der angebliche Feind zulassen, dass all der Kram rauskommt und nachlesbar ist?

        Außerdem wurde nicht nur kürzlich ein erstellter Artikel über die Seite „Best Gore“ aus den heuchlerischsten Gründen entfernt (lasst die Kiddies ruhig weiter „Glücksbärchis“ glotzen), es wird dort auch nicht auf die Transen-Agenda aufmerksam gemacht. Ja, auf das Gender-Mainstreaming,, aber nicht auf das wahre ausmass.

      • Fackel

         /  April 21, 2018

        Bitte Vorsicht bei allen honigsüßen Kontaktdatensammlern.

      • Tack i alla fall, wie der Schwede so sächt, an h i e r dachte ich zwar vorläufig nicht, metapedia hatte ich fast völlig verdrängt, aber nicht schlecht – vielleicht über unseren fränkischen Separatisten und Lustgärtner – auch als eine Art Lackmustest.

      • Ja, Frau Hansen, ich vers-tehe die Problematik, werde auch keine Gewohnheit daraus machen. @ Anti-Negro: Der Feind ist nicht angeblich, sondern ja nun wirklich. Ofenkundig ist er zwar sehr, aber nicht allmächtig. Von „Best Gore“ lese ich jetzt zum allerersten Mal, und gegen Neger habe ich, an und für sich, auch nichts.

      • Ob Metapedia gesteuert ist, läßt sich sicher nicht daraus ableiten, daß sie Sachen über die Jew World Order bringen, was „der Feind nicht zulassen würde“, wenn sie nicht gesteuert wären.

        Nach dieser „Logik“ könnte man alles als (((gesteuert))) abtun: wenn jemand etwas nicht bringt, ist er gesteuert, und wenn er JWO-Kritisches bringt, ist er auch gesteuert.

        Erstens ist der (((Feind))), wie schon hildesvin schrieb, zwar sehr mächtig, aber nicht allmächtig, und zweitens muß man sich leider der ernüchternden Tatsache stellen, daß es ihn wohl nicht besonders kümmert, wenn kritische Sachen in einer Parallelwelt rechter Nischenpublikationen erscheinen, die nur ein meist ohnehin schon JWO-kritisches Randpublikum liest. Wichtig ist ihm nur, daß klar ist, daß man so etwas nicht öffentlich unter Klarnamen bringen darf.

        Osimandia hat dieses Parallelwelt-Prinzip in Zur Erinnerung an Jörg Haider beschrieben; hier der betreffende Abschnitt:

        Nach nunmehr vier Jahren haben sich die Wogen, die sein Tod anfänglich verursacht hat, geglättet. Viele Menschen in Österreich, aber auch in Deutschland und der Schweiz sind zwar fest überzeugt, dass er einem Mordanschlag zum Opfer gefallen ist – es gibt in dissidenten Kreisen sogar den Ausspruch „jemand wurde gehaidert“ – das hat aber keinerlei Auswirkung auf die Realität. Für mich ist das eine sehr frustrierende Erfahrung, denn sie besagt, dass die Realität, wie wir sie kennen, nicht von Fakten geschaffen wird und auch nicht davon, was die Mehrheit über Fakten weiß, sondern davon, was die Medien berichten bzw. vor allem, was sie nicht berichten. Das bedeutet, dass wir gewissermaßen wortwörtlich in einer virtuellen Realität leben, wo immer es über das kleine Umfeld hinausgeht, das wir persönlich überblicken können. Es ist schwer, das zu akzeptieren, aber es ist dennoch falsch, das auch nur eine Sekunde lang zu vergessen, so verlockend dieses Vergessen für das eigene Ego und Gefühl, ein informierter Mensch zu sein, auch sein mag.

        Wie auch in anderen Fällen, wovon der bekannteste wohl 9/11 ist, scheint die Taktik der Mörder und ihrer verdeckenden Helfershelfer aus Behörden und Medien aufzugehen: “Lasst die Verschwörungsspinner im Internet schreiben, was sie wollen, lasst sie Bücher veröffentlichen, die offizielle Theorien eindeutig widerlegen, lasst große Teile der Öffentlichkeit sogar überzeugt sein, dass sie dreist belogen wurden und … lasst es die meisten von ihnen nach ein paar Wochen der Aufregung einfach wieder vergessen. So sind sie nämlich: Leicht ablenkbar und mit Gedächtnissen wie Sieben ausgestattet.“

        Verschwörer und eine gewisse Sorte Mörder müssen nämlich im Gegensatz zu üblichen „Privatmördern“ ihre Lügenversionen nicht beweisen, sie müssen nicht einmal halbwegs glaubhaft lügen, sie können ohne weiteres krasse Fehler und Unmöglichkeiten veröffentlichen – es wird hingenommen. Ein Teil der Bevölkerung glaubt ihnen sowieso alles und schreit reflexhaft jeden als Verrückten nieder, der daran zweifelt, und der andere Teil, der ihnen nicht glaubt, schimpft oder recherchiert sogar eine Weile und geht dann irgendwann frustriert zur Tagesordnung über. Auch bei denen, die anfänglich großes Engagement bei den Versuchen aufbringen, eine neuerliche Untersuchung zu erzwingen, erlahmt dieses naturgemäß über kurz oder lang in der Resignation darüber, dass solche Ansinnen einfach wirkungslos abprallen – nicht an etwas, das einem wie eine Betonwand vorkommt, sondern an etwas, das einem wie ein Berg von erstickenden Kissen vorkommt.

        Ich habe mich damals intensiv mit dem Fall Haider beschäftigt, und es war für mich das erste, aber nicht das letzte Mal, dass ich mir vorkam wie in einem dieser Albträume, in denen man schreien will, aber keine Stimme hat. Ich denke inzwischen, auch das ist beabsichtigt. Während die Schlafschafe ohnehin kein Problem darstellen, werden diejenigen, die versuchen, kein Schlafschaf zu sein, ungeheuer demoralisiert, und zwar dadurch, dass das zunächst auftretende Hochgefühl, etwas sehr Wichtiges und Skandalöses herausgefunden zu haben, einfach so gut wie niemanden interessiert, nicht nur seitens Presse oder Ermittlungsbehörden, sondern leider auch seitens Privatpersonen. Ich habe inzwischen gelernt, das Achselzucken und die glasigen Augen, die mich zunächst fassungslos und zornig machten, mit… einem Achselzucken … hinzunehmen und nicht in grenzenlose Verachtung gegenüber der Mehrheit meiner Mitmenschen zu verfallen. Leicht war das nicht, aber ich bin überzeugt, dass es richtig war, und es waren und sind fast ausschließlich Kontakte im Internet – vor allem auch hier – die dabei geholfen haben, damit klarzukommen. Früher oder später gibt man den Versuch, zu schreien auf, wenn man weiß, dass die Stimme nicht gehört wird. Abfinden kann ich mich aber immer noch nicht damit. Und ich glaube auch nicht, dass wir das tun sollten.

        Das ist der Parallelwelt-Trick, mit dem eine öffentliche Konsens-Trance (wie es ein von mir übersetzter Autor einmal ausgedrückt hat) hergestellt wird: man liest und schreibt Sachen im Internet und ist als Kommentator genauso unter Pseudonym unterwegs wie die meisten der Autoren, deren Texte man liest. Und auch wenn man selber dadurch die gewissen Dinge weiß und Zusammenhänge versteht, kann man nicht wissen, wie viele andere der eigenen Volks- und Rassegenossen diese Erkenntnisse mit einem selbst gemeinsam haben. Selbst wenn z. B. die überwiegende Mehrheit der Deutschen Seiten wie Morgenwacht, Metapedia, Counter-Currents oder The Occidental Observer lesen würde, hätte jeder einzelne davon dennoch das Gefühl, einer ausgegrenzten Minderheit anzugehören. (Diese Situation ist vergleichbar jener der als Roboter verkleideten Agenten in Stanislaw Lems „Elfter Reise“ seines Helden Ijon Tichy – siehe meinen Beitrag Keine Elektrizität dem Kalkulator!).

        Wenn JWO-dissidente Inhalte jedoch in Medien wie der Tagesschau oder in der Kronen-Zeitung gebracht würden, dann wäre diese Konsens-Trance durchbrochen; dann wäre klar, daß die meisten Bürger Deutschlands oder Österreichs sie kennen, und dann könnten die aufwachunwilligen Matrix-Nesthocker unsere Überzeugungsversuche auch nicht mit der Begründung wegwischen, daß das alles ohnehin nur Geschreibsel irgendwelcher Netzpseudonyme ist und daß man im Internet für jede Spinnerei, an die man glauben möchte, Sachen finden könne, die sie einem bestätigen.

        Deshalb ist es für die Jew World Order wichtig, daß die offiziellen Medien kontrolliert werden und daß niemand, der öffentlich als reale Person bekannt und für Justiz, Polizei, Shitstorm-Aktivisten und Antifa greifbar ist, in öffentlichen Aussagen allzusehr am Eingemachten anzustreifen wagt. Deshalb werden selbst die zahmen Sezzis vom Verräterschutz beobachtet, und deshalb geht die österreichische Bullerei jetzt gegen die Identitären vor.

        Was die Metapedianten oder der Gilb machen, oder gar so kleine Lichter wie ich, das juckt die Juderei offenbar nicht wirklich. Siehe dazu auch diesen Kommentar von mir, wo ich unter anderem Heiko Maas‘ Aussage zitiere, daß alle Internetseiten mit einer Reichweite von unter zwei Millionen Nutzern für ihn irrelevant seien.

  47. Fackel

     /  April 22, 2018

    Wie wahr ist doch der Spruch „Wie schnell doch die Zeit vergeht“: ADS ist nun schon seit gut zwei Jahren Geschichte.

    Wenn auch nach wie vor meist stiller Mitleser, bin ich seitdem jeden Tag dankbar, daß diese Oase geblieben ist.

    Antwort
  48. Der gute und der böse Pol…
    Des einen Freud, des anderen Leid – oder Alle ziehen am selben Strang, ein jeder auf seiner Seite.

    Sehen wir es physikalisch im Sinne eines Stabmagneten, dann können wir uns noch so bemühen, unsere Seite zu stärken, der Gegenpol wird immer im selben Maße an Kraft gewinnen. Beide Pole sind nun mal Teil des selben Stabes.
    Die höchsten Anziehungskräfte finden wir an den Polenden, an denen sich neues Material am ehesten beifügt. Das bewirkt eine ständige Erweiterung dieses Systems, im konkreten Bild zu einer Verlängerung des Stabes, wobei sich die Polenden voneinander entfernen. Gerne wird das als Radikalisierung beschrieben, ich sehe es hingegen lediglich als eine Erweiterung. Die Anlagerungen sind ohnehin instabil und verändern die Substanz des Kerns nicht. Eventuell verschiebt sich die neutrale Mitte.
    Hin und wieder bedarf es nur eines „Freischüttelns“, um den Grundzustand wieder herzustellen.
    Gesellschaftlich eignet sich für diesen Vorgang jede Form einer überschaubaren Krise. Es muss nicht immer gleich ein Krieg sein, eine kleine Finanzkrise oder ein paar organisierte Straßenrevolten tun es auch. Tausend Leute rufen „Wir sind das Volk“, hundert andere werfen Pflastersteine. Irgendwann sind die Polpakete schwer genug, um der Gravitation den Sieg zu überlassen, sobald der Stab mal wieder angehoben wird.
    Wann die Späne fallen, liegt nicht in der Macht der Pole. Das entscheidet immer der, der die Macht hat, den Stab anzuheben.

    Es geht auch weniger physikalisch:
    Wir setzen uns nur so zum Zeitvertreib vor einen Ameisenhaufen, entnehmen hin und wieder ein auf der Oberfläche liegendes Stöckchen, von welchem wir die darauf krabbelnden Tierchen abklopfen. Danach werfen wir es wieder in den Ameisenhaufen und amüsieren uns über das entstandene Chaos.
    Aus Sicht der Ameisen, so sie eine Sicht haben, sind wir vielleicht böse. Vorausgesetzt, auf ihrem Speiseplan stand einstmals ein Apfel der Erkenntnis, so könnten sie unsere Willkür wahrnehmen. Vermutlich war das bisher nicht der Fall.
    Sie wissen einfach nicht, wer das Stöckchen ab und an nimmt und schüttelt. Es gibt für sie kein Gut und kein Böse. Sie leben im Jetzt, wertefrei und ohne einen Sinn für gestern oder morgen. Sie sammeln Futter, stets mehr als sie verstoffwechseln, und sie erfüllen so ihr Programm. Sie sehen uns nicht, und sie bemerken uns nicht, so lange wir uns nicht zu ihnen setzen – und wer würde das schon tun? So lange das so ist, können wir dieses Spiel fortsetzen. Es wird uns nichts geschehen.

    Dummerweise wurde uns auf globaler Ebene gesehen die Rolle der Ameisen zugewiesen, und sie wurde hübsch demokratisch angenommen. Außer uns „paar Nasen“ will doch niemand wissen, wer das Stöckchen hebt. Wertefrei und ohne einen Sinn für gestern oder morgen leben sie den hedonistischen Konsum. Sie sammeln Futter, wollen immer mehr als sie jemals verstoffwechseln können, und sie erfüllen so ihr Programm. Sie sehen die Spieler nicht, und sie bemerken sie nicht, so lange diese sich nicht zu ihnen setzen – und wer von denen würde das schon tun? So lange das so ist, können sie dieses Spiel fortsetzen. Es wird ihnen nichts geschehen.

    Wer von uns hat nicht schon versucht, ein wenig des gewonnenen Lichts in die zunehmende Dämmerung zu tragen. Aufgeschreckt flogen die Anderen davon, um sich noch dunklere Schlafplätze zu suchen.
    Danke an Lucifex für den Erhalt dieses virtuellen Lichtraumes, und Danke an die Fackelträger, die sich hier einfinden.

    Grüße von „aculeus“
    (der versehentlich den bereits vergebenen Namen „lupus“ gekapert hatte – sorry)

    ( @admin – falls dieser Hinweis statthaft ist…
    Montags-Café, Gespräche in den Räumen der „stachelschriften“-Redaktion, Region Rheinland-Pfalz/Saarland
    Mailkontakt bitte vorab über die Seite stachelschriften.de )

    Antwort
  49. Harald

     /  April 28, 2018

    Achtung: In Österreich gab es Hausdurchsuchungen bei der Identitären Bewegung wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Ähnliches auch in Deutschland ansteht. Aktivitäten im Umfeld der IB inklusive der Website des Ritterguts sind damit potentiell unsicher. Wer im Internet kommentiert, sollte die entsprechenden Maßnahmen treffen, um seine IP nicht offenzulegen. Die meiner Erinnerung nach 48 Stunden Vorhaltung der Verbindungsdaten aufgrund gesetzliche Pflicht durch die Internetanbieter sind KEINE Garantie, dass die Identität hinter einer IP danach sicher ist, da viele Internetanbieter für Endkunden die IPs nicht wechseln.

    Antwort
  50. „…wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung“ – das ist auch der Vorwand, der von den „Diensten“ benutzt wurde, um sich im Zuge der Ermittlungen gegen alpen-donau.info vom FBI Zugangsdaten für einen Server zu verschaffen, auf dem 45 nationale Seiten gehostet wurden, darunter auch das Thiazi-Forum.

    An sich gehen das FBI nämlich Meinungsdelikte nach europäischen Gesetzen nichts an und geben ihm keine Befugnis zur Aushebung irgendwelcher Server-Nutzerdaten und deren Weitergabe an ausländische Behörden, weil Meinungsäußerungen in Amerika laut First Amendment verfassungsrechtlich geschützt sind. „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ ist aber auch in Amerika strafbar, und ob dieser Vorwurf bei den harmlosen Identitären berechtigt ist, da schauen JNWO-Systemdienste nicht so genau hin, wenn sie sich gegenseitig beim Aufklatschen nationaler Dissidenten helfen wollen. Für die ist es auch egal, ob dieser Anklagepunkt letztendlich hält, solange er ihnen nur vorher als legistisches Schlupfloch dient, um an die Leute heranzukommen und sie dann wegen anderer Sachen drankriegen zu können.

    Auf Counter-Currents ist übrigens ein interessanter, ursprünglich aus dem Jahr 1996 stammender Artikel von Sam Francis über das FBI und seine immer mehr ausgebaute Rolle als Repressionsinstrument der US-Bundesregierung erschienen:

    Enemies of the State

    Antwort
  51. Kleiner Eisbär

     /  Mai 2, 2018

    Gibt es eigentlich das Wort Unkultur?

    Unkultur in Reinkultur beim ehemaligen Nachrichtenmagazin:

    „Islamdebatte

    Unsere unaufgeklärten Muslime

    Der Islam hatte keine Aufklärung, deshalb kennt er weder Nächstenliebe noch Demokratie. Was bei diesem Kurzschlussargument gerne vergessen wird: Die Aufklärung brachte uns auch Rassenlehre und Holocaust.

    Ein Gastbeitrag von Susanne Kaiser

    …“

    http://m.spiegel.de/politik/deutschland/islam-debatte-aufklaerung-schuetzt-nicht-vor-barbarei-kommentar-a-1204284.html

    Abscheulich…

    Antwort
  52. lupus

     /  Mai 8, 2018

    Michael Winkler will nicht mehr schreiben. Ist er von jemandem oder von etwas dazu bewegt worden, oder ist er ausgebrannt. Wisst Ihr da Genaueres? Muss gestehen, dass mir seine griesgrämigen Tageskommentare häufig als Absacker nach des Tages Mühen gut gefallen haben.

    Antwort
    • Kleiner Eisbär

       /  Mai 9, 2018

      In seinem letzten Tageskommentar schrieb Michael Winkler:

      „30. Launing 2018

      Das ist er also, der letzte Tageskommentar. Damit geht eine Phase meines Lebens zu Ende, die ich mit Ihnen, verehrte Leser, geteilt habe. Ich habe die Politik beobachtet und kommentiert, oftmals nur das Schlechte vorgefunden und den Finger in die Wunden gelegt.

      In diesen fast vierzehn Jahren habe ich den Niedergang der Demokratie in Merkeldeutschland verfolgt. Was 2005, als ich den ersten Tageskommentar verfaßt habe, noch ganz selbstverständlich erlaubt gewesen war, wird heute bereits verfolgt. Der Staat ist intolerant geworden, er hat seine Größe und seinen Großmut verloren.

      Politiker sind heute Kleinbürger, wobei sich das „klein“ vor allem auf das Geistige bezieht. Wer intellektuell nicht mithalten kann, muß zu Verboten und Repressalien greifen. Die Justiz war und ist immer der treue Gehilfe der Staatsmacht, ob sie nun Hexen verbrennt oder die Denkenden dieses Landes einkerkert.

      Laut Konfuzius sind es Feinde nicht wert, sie zu hassen, da sie von selbst zu Staub werden. Von den Politikern, Staatsanwälten und Richtern wird nur das Andenken an ein dunkles Zeitalter verbleiben. Wer in der Armee des Herrn dienen möchte, darf sich nicht im Politischen Deutschland verzetteln, sondern sich dem Spirituellen Deutschland widmen.

      Ich danke Ihnen für Ihre Treue als Leser, für die vielfältige Unterstützung und die vielen Zuschriften. Ich wünsche Ihnen alles Gute für Ihren weiteren Lebensweg, und daß Sie das dunkle Zeitalter gut überstehen werden.

      16 Jahre Merkel werden schlimmer als 30 Jahre Krieg.

      Letzte Maßnahmen:

      – Beratungen werden ab sofort eingestellt

      – Sämtliche Neben-Domains wurden gelöscht, nur http://www.michaelwinkler.com wird beibehalten, bleibt aber leer

      – Am Abend des 30. April werden die Banner eingeholt und die Verlinkungen auf andere Seiten entfernt

      – Am 6. Mai wird das offene Archiv gelöscht

      – Am 7. Mai wird die Seite umgestaltet und neu aufgesetzt“

      Antwort
  53. Unsere „Letzten Maßnahmen“ bei http://www.reiseredaktion.eu sahen bereits vor einiger Zeit ähnlich aus:
    – Auflösung der ca. 100 Nebendomains im Bereich Touristik und Geschichte.
    (Wir wussten nicht mehr, welche Orte wir angesichts der „kulturellen Veränderungen“ noch empfehlen sollten)
    – ersatzlose Löschung der kostenlosen Datenbank für Unterkünfte.
    (Wir konnten unmöglich tausende Bilder auf Konformität mit dem NetzDG prüfen)
    – Löschung redaktioneller Texte aus den Ortsbeschreibungen.
    (aus Cafés waren „Salons de Thé“ geworden, und kleine Bistros waren inzwischen „Kebabs“)
    – Das Büro in F haben wir aufgelöst – unsere Reisetätigkeit eingestellt.
    (Jean Raspails Bühnenbild wird dort gerade vollendet – da wollen wir nicht zusehen müssen)

    – Nun kommt der nächste Schub der Säuberungen: Bilder, auf denen Personen zu erkennen sind.
    Bald werden wir uns auf reine Ornamentik beschränken müssen. Die Arabeske wird die Blogs und die Kunst beherrschen.
    Dann sind wir wieder ein Stück weit reifer für die künftige Gesellschaft geworden.

    Für Michael Winklers Rückzug haben wir vollstes Verständnis.
    Wir wissen, wie schmerzlich es sein kann, die Entscheidung über die Vernichtung eigener Domains zu treffen.

    aculeus
    redaktion http://www.stachelschriften.de

    Antwort
  54. @hildesvin

    „. Nach ihm gäbe es mehrere „Stoffwechseltypen“, für einen kleineren Teil der Menschheit hätte sich erst in den letzten unter zehntausend Jahren vegetarische Ernährung als vorteilhaft herausgemendelt, …“

    Ich halte es für durchaus wahrscheinlich, dass es mehre Stoffwechseltypen gibt.Ernährungsumstellungen unter Zwang würde ich nicht befürworten. Auch wenn ich selbst keine Tiere mehr esse, hab ich sogar auf einer Veganer nahen Seite dafür argumentiert, Unterschiede zwischen wirklich tiergerechter Haltung und möglichst stressfreier Tötung und dem zu machen was heute , Fleischproduktion genannt wird.

    Ich habe mir selbst so was wie ein Ernährungsprogramm zusammengestellt, gehöre da keiner „Schule“ an, weil ich beim Verzehr von Getreideprodukten vorsichtig sein muss.

    Sehr lieb, dass Du warnst. Ich tue was für mich das Richtige ist und das muss nicht für jeden passen.

    Bei Pi ( das zweite pi lass ich weg, höhö) versuche ich nur die blödsinnigen Spaltungen und politischen Zuweisungen etwas aufzuweichen, die überall verursacht werden.Man muss Grausamkeit gegen Mensch und Tier nicht ignorieren, weil man sich auf irgendeiner Seite einordnet. Es ist ja dort auch so albern,wenn sich Leute über halal aufregen, koscher weglassen und über die ganz normalen Verfahrensweisen der Tierhaltung und der Schlachtbetriebe überhaupt keine Gedanken machen. Ich sehe das inzwischen zusammen.

    So wird das ja auch mit den Opfern der einen und den Opfern der anderen Seite gemacht, wenn bei PI z.B. dieser Moslemhass durchschlägt, wenn also die jüdische Doppelmoral angewendet wird, die den Feind zum Tier erklärt, mit dem getan werden kann was immer die Juden wollen und das Ganze ihrer Moral nach immer angemessen, immer gerechtfertigt und immer gut ist.

    Zum Hühnerschwenken gibt es ein Video von Chabad -, Thora in Frankfurt – und der Rabbi erklärt wie absurd die Vorwürfe der Tierschützer sind und das Ritual sei auch kein Aberglaube, denn die weisen Alten hätten es so geschrieben und – überhaupt sei es Juden verboten Tieren Schmerzen zuzufügen, weshalb das Schwenken und Schächten der Hühner auch keine Tierquälerei sein könne!

    Was für eine Art der Argumentation und sie ziehen uns genau in dieses Denken hinein, wenn wir Dinge akzeptieren, die wir ohne Lagezugehörigkeit niemals akzeptieren würden.Sie machen uns ja sogar blind,.

    Wenn sie ihren Tempel bekommen wird dort an jedem Tag das Blut fließen und bis sie ihn haben und wenn sie ihn haben unseres .genau so. Sie unterscheiden ja nicht.. .

    Antwort
  55. Unterschiedliche Stoffwechseltypen (bzw. eine gewisse Variationsbreite im Stoffwechseltypus) halte ich auch für plausibel. Verschiedene Völker, Rassen und Subrassen haben sich ja über viele Jahrtausende an unterschiedliche Ernährungssituationen angepaßt; so gibt es z. B. auch innereuropäisch einen Nord-Süd-Gradienten in der Laktosetoleranz, und eine so einseitige Fleisch- und Fischkost, wie sie die Eskimos vertragen, wäre für alle anderen Menschenpopulationen auf der Welt ungesund.

    P.S.: Inzwischen gibt es die Tavernenrunde 7 – Sommertaverne 2018

    Antwort

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