Tavernenrunde 2021/2022 „Last Saloon on Earth“

Wieder einmal eine neue Tavernenrunde… so wie ich derzeit drauf bin, diesmal in Dope Riders Lieblingstränke:

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 sowie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2: Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3: Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5: Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7: Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

Tavernenrunde 8:

Diskussion über die aktuellen Zustände auf PI ab dem Strangeröffnungskommentar von hildesvin unter Beteiligung von Osimandia (ab hier)

Über die mysteriösen Tunnelanlagen („Erdställe“) und sonstigen prähistorischen Hinterlassenschaften aus Stein im Raum Vorau und Klosterneuburg ab diesem Kommentar von mir

Tavernenrunde 9:

Die Strache/Ibiza-Affäre, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Über jüdisches Denken, Intersektionalität etc. ab diesem Kommentar von Luftpost.

Tavernenrunde 11:

Über die Coronavirus-Krise, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Tavernenrunde 2020-1:

Über die Probleme im „rechten Biotop“ und unsere Chancen, etwas zu bewirken, „Schweinefallen“ etc. ab dem Strangeröffnungskommentar von branfendigaidd, weiter unten fortgesetzt ab diesem Kommentar von Jouri.

Über den Coronazirkus, Event 201 etc. (aus der Zeit vor der zweckgewidmeten Coronakrisen-Taverne) ab diesem Kommentar von Luftpost.

Tavernenrunde 2020-2 (dies und das… Kommentare bis September 2021…)

Und jetzt bin ich euch noch den Ausgang der oben angefangenen Geschichte von Dope Rider schuldig:

Der Saloonwirt Manny the Mantis, der Dope Rider mit seiner langen unbezahlten Rechnung („tab“) kleinkriegt, hat schon etwas Jüdisches an sich… aber der Bone Ranger hat seine eigene Art, seine Schulden als Pianospieler abzuarbeiten:

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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18 Kommentare

  1. John Doe

     /  September 17, 2021

    Schön, wieder von dir zu hören!

    Lass mich gleich mit Asche auf meinem Haupt beginnen. Ich lag falsch. Ihr hattet recht. Mein Weltbild war noch nicht ausreichend erschüttert gewesen, so dass ich mir bestimmte Verbindungen (zb ein Zusammenarbeiten von allen Staaten) oder solch eine umfassende gleichzeitige Korrumpierung von Gesundheitssystemen, Geheimdiensten usw. in so vielen Ländern schlicht nicht vorstellen konnte.

    Ich weiß nicht, über was ihr gerne reden wollt, aber mich beschäftigen ein paar Ideen:

    Falls es ein (schnelles, langsames oder indirektes via Unfruchtbarkeit) Massensterben geben sollte: wären die Überlebenden eigentlich sauer? So wie sich die Lage (sicherlich planmäßig) entwickelt, diskreditieren sich gerade die privilegierten Gepieksten gründlich, in dem sie den Ungepieksten den Tod, das Lager, die Ausgrenzung und vieles andere mehr wünschen. Wenn am Ende ein Fünftel eines Landes übrig bliebe, würde die Mischung aus neugefundenem Reichtum (Immobilien! Wohnlagen!) und allerlei Chaos nicht jede Aufwallung von Rache zugunsten dieser Schmähenden zunichte machen?

    Anderes Thema: wir befinden uns mit Sicherheit innerhalb einer Planspielmatrix, da wir bisher noch absolut nichts Aktives getan haben. Alles war Reaktion und damit absehbar. Auf dem Schachbrett sind wir also momentan in einer aussichtslosen Lage, da alle reaktiven Möglichkeiten vorausgesehen und blockiert wurden. Wie viele (in %? in absoluten Zahlen? in Geld?) müssen wir sein, um aktiv handeln zu können gegen den Moloch und was könnte man tun, was wohl im Planspiel nicht antizipiert wurde? Falls sie mit Volkscharakteren arbeiten, könnte es helfen, wenn wir atypisch handeln? Also zb die Deutschen den Schwejk in sich entdecken, die Schweden den Individualisten raushängen lassen usw.?

    Anderes Thema: deutet die umfassende Demoralisierung in allen Bereichen darauf hin, dass es vorerst kein Massensterben geben soll (wofür sonst all die anderen Maßnahmen?) sondern erstmal die weltweite Diktatur eingeführt werden soll?

    Anderes Thema: dieser Feind hat sich bisher verlässlich zwischen Herrscher und Volk gesetzt, nun will er selbst herrschen. Wo könnte das schiefgehen, wie können wir Risse und Fehler in seinem Plan erkennen? Wird er übermütig, handelt er zu schnell?

    Anderes Thema: Mir geht der böse Wille ab, fremden Völkern Schaden zuzufügen, weswegen ich diese weltweite Kabbale abgrundtief verachte. Das Thema Umwelt und Ressourcenverbrauch über längere Zeiträume scheint mir dennoch wichtig. Der große Fehler war wohl, die europäischen Technologien entgegen der prime directive (Star trek: „keine Entwicklungshilfe!“) fremden Rassen geschenkt zu haben (seien es Langnasen im eigenen Land oder Fremde), die damit nicht ethisch umgehen können. Das können wir nun nicht mehr rückgängig machen. Was also tun, sobald wir unser Überleben in Bezug auf die Massenmigration gesichert haben? Gleichwohl glaube ich den Eliten ihre Sorge nicht, da sie durch ihre Medien und die Entwicklungshilfe usw. die Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt ja erst verursacht haben. Auch scheinen die Eindämmungsmaßnahmen hauptsächlich die einzige Gruppe zu treffen, die schon alles in diesem Sinne richtig macht: die Weißen mit ihren niedrigen Geburtenraten, ihrem umweltfreundlichen Verhalten, ihrem mitfühlenden Handeln. Nehmen wir nun an, die Eliten (Commitee of 300?) rutschen morgen alle im Bad aus und wir müssen das Problem selber lösen, was wäre die Lösung? Sterilisationsgeschenke für afrikanische Frauen (Thermomix, Vollsortiment Tupperware), Bestechung für die dortigen Juntas (1200 Maybachs für deinen Clan bei Kind pro Frau unter 1,5), China erlauben, Afrika und Indien eine Weile zu übernehmen auf ihre unnachahmliche Art und nachher das abgefressene Land auszufegen und neuzustarten? Es erscheint alles irgendwie unmoralisch. Aber den Planeten kahlfressen zu lassen ist auch unethisch, wenn man was ändern kann.

    Ein letztes Thema: alternative Medien, was konsumiert ihr gerade? Bei mir sind derzeit neben vielen Portalen, die ich über Morgenwacht entdeckt habe die Expresszeitung aus der Schweiz und verschiedene Telegram-Kanäle hoch im Kurs, wie zb Skulls Charnel House (auch wenn ich die esoterischen Anflüge nicht schätze), From Truth and other Lies, Kulturstudio und als Anleitung, wie man vieles auch ganz zivil ausdrücken kann: Gunnar Kaiser.

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    • Schildbürger

       /  September 20, 2021

      „Anderes Thema: wir befinden uns mit Sicherheit innerhalb einer Planspielmatrix…“

      Ich sage mal jein.
      Dass es eine Art Masterplan gibt, also ein größeres Ziel ist ganz eindeutig.
      Aber ich denke bei der Ausführung wird sicher nicht einem streng getakteten Zeitplan gefolgt.
      Ich denke die, mal der Einfachheit halber Globalisten genannt, sind ausgesprochen geschickte Opportunisten.
      Soll heißen da liegen schon zig grobe Pläne für gewisse Szenarien in einer Schublade, und wenn ein solches oder ähnliches Szenario auftritt werden sie herausgekramt, und je nach´dem wie es läuft auch abgeändert.
      Deshalb sind die auch so schwer zu durchschauen.

      Gutes Beispiel ist denke ich Afghanistan kürzlich.
      Weil ich da eben nicht denke dass das alles so geplant war. Das militärische Debakel hat einen massiven Gesichtsverlust für sämtliche westlichen Akteure bedeutet, und die Hauptverkehrsrouten für Goldstücke in den Händen eines unberechenbaren Talibanregimes sind auch bestimmt alles Andere als nach deren Gusto.
      Ich denke mal dass der Irrtum bzgl. des Vordringens der Taliban durchaus ein echter war.
      Man hatr damit gerechnet dass das auf einen dauerhaften Bürgerkrieg hinauslaufen würde der für einen konstanten Strom aus „Flüchtlingen“ (anstatt der paar 10000 die man da per Frachtmaschine ausgeflogen hat ) sorgen würde während der Abzug als mehr oder minder erfolgreiches Missionsende verkauft worden wäre.
      Hat nicht geklappt, jetzt versuchen sie die Taliban dazu zu bestechen möglichst vielen die Ausreise zu ermöglichen. Und wen die ausreisen lassen werden, siehe Castro und wen die Kubaner damals so alles in die USA „vertrieben“ haben.

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      • Schwierig. Dem Anschein nach läuft es ja auf einen plötzlichen Kladderadatsch hinaus, das Haar, das dem Kamel das Rückgrat brach. Am ehesten aber wird die Notbremse gezogen, nur nicht eben uns zum Heil – so, wie Mao seine Roten Garden dann eben mit Militär, Artillerie eingeschlossen, geplättet hat. Ob, als es ihm genug dünkte, oder aber nur zuviel wurde, ist dahingestellt. Ersteres scheint mir wahrscheinlicher.

  2. Freut mich, John Doe, daß Du auch noch hier reinschaust!

    Ich greife mal eines der von Dir aufgeworfenen Themen auf, nämlich die Vernetzung so vieler Staaten und anderer Akteure weltweit in der NWO-Agenda, die im Covid-Programm gerade besonders erkennbar wird. Das ist im Wesentlichen etwas, das ich schon länger zur Sparta-Serie schreiben wollte und immer vor mir hergeschoben habe, als Teil einer Anzahl angedachter Kommentare, um „Morgenwacht“ als aufgeräumte Werkstatt (oder Fachbibliothek) zu hinterlassen.

    Beim Nachdenken über das Phänomen Sparta ist mir eine weitere Gemeinsamkeit zwischen dessen System und dem Judentum bewußt geworden. Bret Devereaux schreibt in Das. Ist. Nicht. Sparta. (1): Spartanische Schule, daß die Institution der krypteia, bei der junge Spartiaten am Ende ihrer agoge-Ausbildung dazu angehalten wurden, nachts einzelnen Heloten aufzulauern und sie zu töten, den Zweck hatte, sie in ähnlicher Weise an ihre Gemeinschaft zu binden, wie es vergleichbare Praktiken in der Ausbildung von Kindersoldaten oder Terroristen in unserer Zeit bezwecken: die angehenden Gruppenmitglieder zu Morden zu veranlassen, die nur in ihrer Gemeinschaft nicht als gemeine Verbrechen betrachtet werden, sondern als richtige Taten, während sie die Brücke zu allen anderen Menschen damit hinter sich verbrennen, nachdem sie sie überschritten haben.

    Ich denke aber, daß die krypteia zusammen mit der bewußt erniedrigenden Behandlung der Heloten und der jährlichen rituellen Kriegserklärung an sie noch einen weiteren Effekt hatte und daß dieser beabsichtigt war.

    Da dringt eine dorische Volksgruppe in Lakonien ein, erobert das Land und unterwirft die Vorbevölkerung. Die Nicht-Aristokraten dieser Dorer bekommen schlechteres Land um das gute Zentralgebiet zugeteilt und werden zur Klasse der Periöken, der „Herumwohnenden“. Sie bleiben persönlich frei, müssen aber Abgaben an die Spartiaten genannten Aristokraten leisten und sind von der Mitbestimmung im Staat ausgeschlossen. Die Spartiaten nehmen sich das beste Land um das neugegründete Sparta und lassen sich von den Unterworfenen erhalten, während sie selbst keiner produktiven Tätigkeit nachgehen und das nach ihren Gesetzen nicht einmal dürfen.

    Die Spartaner aller Klassen leben also als Minderheit inmitten einer großen Mehrheit von Einheimischen, die ihnen wegen der Eroberung ohnehin schon feindlich gesonnen sind. Statt jedoch das Verhältnis zu ihnen so zu gestalten, daß man – wie es die Redensart über das Gänserupfen besagt – „möglichst viele Federn mit möglichst wenig Gezisch bekommt“, wenn man sie schon ausbeutet, tut die Spartiatenführung alles, um den Hass der Besiegten auf die Spitze zu treiben: man macht sie zu Heloten genannten Staatssklaven, erniedrigt sie, wo es nur geht, beutet sie bis aufs Existenzminimum aus und tötet sie immer wieder willkürlich. Das hat zwar zur Folge, daß Sparta oft außenpolitisch nicht handlungsfähig ist, weil es vor Helotenaufständen auf der Hut sein muß, aber:

    Die gemeinsame Bedrohung durch die verzweifelten Heloten bindet die Periöken an die Spartiaten und die Spartiaten an ihre Führung um die beiden Könige. DAS war wohl der Hauptzweck dieses Systems, das man deutlich entspannter für alle Seiten hätte gestalten können, wenn es nur darum gegangen wäre, komfortabel auf Kosten eines besiegten Volkes zu leben.

    Und dabei fällt auf, wie armselig die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit dieses Systems war, in dem die meisten der Arbeitenden nichts von einer Produktivitätssteigerung gehabt hätten, weil man ihnen das Mehr ohnehin weggenommen hätte, während die „Aristokraten“ es nicht notwendig hatten und es sich sogar verboten, produktiv zu sein: Ein Kriterium für den Verbleib eines Spartiatenmannes samt seiner Familie im Vollbürgerstatus war, daß er Lebensmittelbeiträge zu der syssition genannten Speisegemeinschaft seiner engeren Kampfgefährten leistete. Konnte er diese Beiträge nicht aufbringen, verlor er seinen Status als Spartiat und sank mit seiner Familie in die Klasse der hypomeiones ab, der Ex-Spartiaten, die noch unter den Periöken standen. Da alle Syssition-Mitglieder Lebensmittel zur Speisegemeinschaft beitrugen, war der Anteil jedes Einzelnen offenbar nicht größer als das, was er selbst konsumierte – und doch konnten immer wieder Spartiaten nicht einmal das aufbringen, trotz der brutalen Ausbeutung der Heloten, sodaß ständig Mitglieder nach unten aus der spartanischen Aristokratie herausfelen, die dadurch zunehmend schrumpfte.

    Da gibt es eine Parallele zum russischen Zarenreich in seiner Spätphase, wo die Leibeigenschaft bis 1861 bestehen blieb und die Bauern danach wirtschaftlich eher noch schlechter dran waren. Rußland war im Ersten Weltkrieg wirtschaftlich und technisch so rückständig, daß es 1917 mit den Mittelmächten Deutschland und Österreich-Ungarn einen Sonderfrieden schließen mußte. Dasselbe Land mit denselben Menschen war jedoch später sogar unter dem Kommunismus nicht nur in der Lage, den Achsenmächten standzuhalten, sondern entwickelte sich zu einer der beiden Supermächte und vollbrachte bedeutende wissenschaftliche und technische Leistungen in der Raumfahrt und anderswo.

    In gemäßigterer Form wiederholte sich das spartanische Muster in vielen anderen Teilen Europas, wo germanische Völker in der Völkerwanderungszeit in andere Länder eindrangen und dort eine Minderheitsherrschaft begründeten, aus der dann spätere Aristokratien hervorgingen: die Langobarden in Norditalien, die Franken in Frankreich, die Westgoten in Spanien, die Normannen in Nordfrankreich und später in England, die Anglonormannen dann auf den britischen Inseln. Überall wurden die Bauern ausgebeutet und in die Leibeigenschaft abgedrängt, auch in Ländern, wo die Aristokratie von mehr oder weniger Einheimischen gestellt wurde, nur daß die Leibeigenschaft früher abgeschafft wurde als in Rußland.

    Die Masche von Führern auch außerhalb eines Aristokratiekontexts, ihre Leute an sich zu binden, indem sie ihnen einreden, von allen anderen angefeindet und bedroht zu werden, ist auch eine sehr verbreitete, bei Minderheiten mit dem Mehrheitsvolk oder allen anderen Volksgruppen im jeweiligen Land in der Rolle der Bösewichte und bei Staatsvölkern mit den Nachbarländern. Deshalb kommt man einerseits nicht ganz um den Tribalismus herum, denn – in Abwandlung eines bekannten Spruchs – jedes Land hat seinen Tribalismus, den eigenen oder den von anderen. Wenn man vor lauter Abwendung vom Tribalismus zuläßt, daß andere Volksgruppen sich im eigenen Land breitmachen, dann werden deren Führer die Wir-Opfer-umgeben-von-Feinden-Masche gegenüber ihren Leuten anwenden, die sich des Wir-gegen-sie bewußter sein werden als das Mehrheitsvolk und ein entsprechendes Verhalten meist von ihren Vielvölker-Herkunftsländern gewohnt sein werden. Andererseits sollte man den eigenen Tribalismus auf das begrenzen, was für die Interessen des eigenen Volkes wirklich notwendig ist, und sich von Führern oder Möchtegern-Führern nicht zu einem darüber hinausgehenden Tribalismus aufhetzen lassen, der einem nur die Autorität dieser Führer überstülpen und einen in Kriege für deren Interessen schleifen soll, zu Lasten der Vorteile einer fairen Kooperation mit anderen.

    In Star Dreck VIIId – Star Trek: Deep Space Nine, Teil 2: Jüdische Selbstdarstellungen habe ich im Abschnitt „4. Die Formwandler“ geschrieben:

    Hier haben wir schon wieder vieles beisammen, was für die Juden typisch ist: historisches Verfolgungsnarrativ als angeblich immer nur schuldlose Opfer böser, von irrationalem Hass motivierter Nachbarvölker, denen sie mißtrauen; Überlegenheitsdünkel und Machtfantasien von künftiger Herrschaft als Hegemonialmacht, die natürlich nur zum eigenen Wohl der Beherrschten ausgeübt werden soll; Kontrollfreakigkeit, Heranziehung von Statthaltereliten und Dschihadkriegern zur Durchsetzung ihrer Interessen, Einimpfen von Ergebenheit und Anerkennung der „auserwählten“ Herrscher als unfehlbare Götter, nur daß Letzteres in unserer Wirklichkeit nicht genetisch bewerkstelligt wird, sondern mit kultureller Indoktrinierung verschiedener Art.

    Und in „Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“ habe ich geschrieben:

    Und daher haben sie in diesen langen Zeiträumen eine mit ihrer Religion verwobene Kultur des Hasses und der Verachtung gegen alle anderen Völker entwickelt; ein Selbstbild als die einzigartig Verfolgten der Weltgeschichte, als die Unschuldigen, Guten und Gerechten, die von allen anderen immer nur aus Neid, Niedertracht und irrationalem, unbegründetem Hass angefeindet wurden, obwohl ihnen die Welt doch so viel verdanke; und eine Zukunftsvision von einer Weltherrschaft, die es ihnen ermöglicht, für all die eingebildeten oder selbst verschuldeten Leiden endlich Rache zu nehmen.

    Ich bin aber noch nicht bei der jüdischen Entsprechung zum Sparta-System, sondern beim Nationalsozialismus, den die beiden oben zitierten Absätze nicht nur in seiner historischen staatlichen Form einigermaßen treffend charakterisieren (ein Teil dessen, was ich mit „jüdischer Stallgeruch des Nationalsozialismus“ meine), sondern auch – und eher noch mehr als damals – in seiner heutigen Form, wofür das Vitzlibuhutzitum nur eines von vielen Fallbeispielen ist. Und diese Opfergermanen, die sich und ihrem Publikum ständig eine vermeintlich bis heute bestehende Deutschenfeindlichkeit von allen Seiten einreden wollen – um eine Wagenburggemeinschaft unter der Führung durch sie als Neo-Hitlerle unter einem erhofften Neo-Hitler zu beschwören -, sehen keinen Widerspruch darin, daß sie sich das nationale Heil von einem neuen Nationalsozialismus erwarten, der die tatsächliche Schürung einer Deutschfeindlichkeit mittels der propagandistischen Altlasten ermöglichen und eine Allianz mit anderen Völkern vereiteln würde.

    Und jetzt wirklich zu den Juden.

    Deren Gruppenstrategie ist der spartanischen sehr ähnlich: Eindringen in ein anderes Land, wo man eine kleine Minderheit ist, die Einheimischen (mit Ausnahme der Eliten) ausbeuten und sich bei ihnen unbeliebt machen, der eigenen Gruppe Hass und Verachtung gegenüber den Einheimischen sowie Angst vor ihnen einreden, wodurch sie sich um ihre Rabbiner und anderen Eliten scharen und sich ihrer Autorität unterordnen. Diesem Zweck dient wohl auch die jüdische Paranoia, die Greg Johnson in Weißer Nationalismus und jüdischer Nationalismus so beschreibt:

    „Ein Teil der jüdischen psychologischen Intensität ist ihre Neigung, jede Angelegenheit als eine Sache von Leben und Tod zu behandeln, was zu dem absurden Spektakel führt, daß die Führer der mächtigsten Volksgruppe der Welt sich mit der Hysterie von in die Enge getriebenen Ratten aufführen.“

    Im einen oder anderen der von mir übersetzten Artikel wird übrigens erwähnt, daß ein Motiv vieler osteuropäischer Juden für eine Abwanderung aus dem Ansiedlungsrayon in den Westen die Flucht vor der erdrückenden Autorität ihrer Rabbis und anderer hochgestellter Juden war.

    Es gibt jedoch zwei wesentliche Unterschiede zum „aristokratischen“/spartanischen System.

    Der erste ist, daß die Juden nicht mit Gewalt als Eroberer in andere Länder eingedrungen sind, sondern als „Migranten“, oft als „Fachkräfte“ für Handel, Geldverleih und Handwerk, und sich den einheimischen (oder jedenfalls goyischen) Eliten als von diesen geschützte Partner nützlich gemacht haben. Es wäre interessant zu wissen, wie das alles angefangen hat, ob vielleicht irgendwann in der Morgendämmerung der Geschichte ein Vorläufervolk der Juden auf diese Weise in ein bestehendes multiethnisches Reich eingewandert ist oder durch Eroberung einem solchen einverleibt wurde und dessen Führer dann erstmals die Vorteile dessen entdeckt haben, sich mit den Eroberer-Eliten zu arrangieren und für eine ständige Dauerfeindschaft zwischen der Mehrheit und ihren eigenen Leuten zu sorgen, damit diese sich an sie als autoritäre Proto-Rabbis binden, worauf sie diese Masche im Laufe der Zeit immer weiter verfeinerten.

    Der zweite Unterschied ist, daß sie das später nicht in bloß einem Land taten, sondern in vielen parallel, wo sie zwar überall nur eine kleine Minderheit bildeten, aber nach Möglichkeit Beziehungen zu den einheimischen Reichen und Mächtigen unterhielten und insgesamt doch nicht so wenige waren und ihre Zahl ständig zu vergrößern trachteten.

    Dieses System hatte lange keine besonderen übergeordneten Auswirkungen, weil die internationale Vernetzung des Judentums verkehrs- und nachrichtentechnisch beschränkt war und nur ein bescheidenes Maß an gegenseitiger Hilfe oder koordiniertem Einwirken auf die Politik ermöglichte. In dem Maß jedoch, wie die Verkehrsmittel und die Kommunikationssysteme schneller und leistungsfähiger wurden und neue Medien aufkamen, wuchs auch das Potential des wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Myzels, mit dem die Juden international vernetzt waren und auch ihre Umgebung beeinflußten, während sie auf eine weltweite Gesamtpopulation anwuchsen, die wohl ein Mehrfaches ihrer offiziellen Zahl von knapp 15 Millionen ausmacht, vielleicht so viele wie die Einwohner Spaniens oder Italiens, aber überdurchschnittlich wohlhabend und mit den heimischen Eliten verbandelt.

    Schnellere Segelschiffe, Buchdruck, Postdienste, Dampfschiffe und Eisenbahnen, Zeitungen, das Telegrafensystem als „viktorianisches Internet“, Flugzeuge, Radio, Film, Fernsehen, Satellitenkommunikation und heute auch das wirkliche Internet. Die daraus entstandene leistungsfähige weltweite Vernetzung in Verbindung mit der international verteilten Präsenz der Juden in oft einflußreichen Positionen war die eigentliche „Killer-App“ (und nicht „die Dämonkratie“, wie Nazis und Monarchisten gern glauben), die es ihnen ermöglichte, verschiedenste nichtjüdische Mitprofiteure und Lakaien zu kooptieren und ihre heutige globale Macht auszuüben.

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    • John Doe

       /  Oktober 14, 2021

      Als ich mir die Unterschiede in den Rassen anschaute, war ich erstaunt zu lesen, dass die drei Großrassen über 50 Merkmale haben, die sich ähnlich verteilen. Die Schwarzen haben das Merkmal zb besonders stark, die Weißen mittig und die Gelben wenig, wobei die Weißen immer in der Nähe der Gelben sind. Beim IQ (hier natürlich anders herum) scheint das noch offensichtlich, aber es gilt auch für Dinge wie Libido, Zeitpräferenz, Erwachsenwerden, usw.

      Da die nahöstlichen Völker nun aber Mischungen sind (und entsprechend auf der Skala fast immer zwischen Schwarzen und Weißen auftauchen), fragte ich mich, warum ausgerechnet bei einem wichtigen Thema die Semiten aus der Reihe tanzen: die Zeitpräferenz scheint unendlich niedrig zu sein, auf gut Deutsch: Zeit ist ihnen fast egal, sie planen und handeln über sehr lange Zeiträume.

      Das macht eigentlich keinen Sinn. Sind sie klüger, uns überlegen? Warum planen wir höchstens über 30 Jahre, viele nicht mal über 10 Jahre, während wir die Unterwanderung der weißen Gesellschaften über ein Jahrhundert beobachten können?

      Noch etwas: Die fantastische Selbstlosigkeit bei minimaler Zeitpräferenz fällt mir auf. Da haben wir Zehntausende (oder mehr), die ihr ganzes verdammtes Leben dafür hergeben, die kollektiven Ziele zu erreichen. Nimm mal einen Kirchenmann, der ein Leben lang auf alles verzichtete, wirklich jeden in seinem privaten Umfeld foppte und betrog, sich in einer ihm verhassten Organisation innerhalb eines ihm verhassten Volkes nach oben arbeitete, dort Titel und Ehren bekam, die ihm nichts bedeuteten, nur um schließlich das Haupt der anglikanischen Kirche zu werden und das Gastgebervolk zur Schlachtbank zu lenken…. grotesk. (und kein Wunder, dass normale Europäer sich solch ein Verhalten schlicht nicht vorstellen können).

      Wie viele von uns würden auch nur ein einziges Jahr ihres Lebens opfern, um eine Lüge zu leben, einen Gegner zu infiltrieren, ihm Freundschaft vorzugaukeln und ihn ans Messer zu liefern? Kaum einer von uns könnte abends in den Spiegel schauen, wenn er sowas auch nur kurze Zeit machte und sei es sogar gegen einen aktiven Gegner (und nicht eine gutgläubige Bevölkerung).

      Meine Frage war also: wie machen die das?

      Woher nehmen die solch eine unglaublich niedrige Zeitpräferenz?
      Woher nehmen die solch eine starke Motivation, die alle Moral und Lebensziele überwindet?
      Wie organisieren die das? Ist das überhaupt organisiert?

      Zum letzteren: diese Leute sind mMn die organisierteste Gruppe des Planeten, jeder locker in 50 oder mehr Initiativen, Telefonringen, Newsletters usw. organisiert und sie erschaffen dadurch beständig Überzahlsituationen und bekommen ihren Willen. Aber es gibt eine große Gruppe, die völlig kontaktlos zu agieren scheint. Die niemanden fragen muss, was sie tun sollen, die immer instinktiv die richtige Abzweigung nehmen. Erste Vermutung hier: Genetik, pathologisch?

      Aber warum würde ein Mitglied einer Gruppe, die als extrem egoistisch und gierig verschrien ist, freiwillig seine Lebensziele wegwerfen, um jemandem zu schaden?

      Du hattest oben den intensiven Hass beschrieben, die diese Leute in sich tragen können. Ich glaube, das ist der Schlüssel dazu.

      Während unser Treibstoff eine Mischung aus Ehre, Liebe, Mitgefühl, Verantwortungsgefühl, Eitelkeit, Gier, usw. ist (und damit ein Ausgleich dieser Motivationen und Ziele stattfindet, der uns die Extreme meiden lässt), laufen diese Menschen offensichtlich mit dem Treibstoff Hass und zwar ethnischer Hass. Der funktioniert aber völlig anders.

      Genau wie beim Neid reicht es dem Hassenden, wenn der andere sein Ziel nicht erreicht oder sich der Niederlage nähert. Der Hassende selbst braucht kein persönliches Ziel zu erreichen, das Verhindern des Glücks des Feindes reicht ihm aus.

      Er steht also jeden morgen auf und zieht seine Priesterkutte an, lächelt falsch zu seinen Kollegen und becirct die Entscheidungsträger den lieben langen Tag während er grimmig befriedigt in sich hineinlächelt, weil sie immer mehr auf ihn reinfallen und er ihnen die Auswege verbaut, sie blendet und ablenkt und ihnen schadet, wo er nur kann, während er sich hocharbeitet. Und alles was wir Europäer ein Lebensziel nennen würden, ist ihm für sich selbst egal, solange er unsere Ziele ruinieren kann.

      Deswegen muss er sein Ziel auch nicht „erreichen“, die Chancen des Feindes zu schmälern, ihm Schaden zuzufügen, reicht aus. Wie ein grimmiger Soldat in einer belagerten Feste plant er nichts für sich selbst, sondern ergötzt sich an der Anzahl der Angreifer, die er mit in den Tod nehmen kann.

      In diesem Sinne hat er gar keine niedrige Zeitpräferenz. Es ist nur so, dass seine Befriedigung darin besteht, der Widersacher unserer Ziele zu sein. Egal wie langfristig oder kurzfristig unsere Ziele sind, er passt sich an und ruiniert sie, Stück für Stück, Schritt für Schritt. Und vertraut darauf, dass jemand anderes das Werk fortführen wird, wenn er nicht mehr ist.

      Jetzt zur Motivation: woher bekommen all die Versprengten und Unorganisierten denn ihren Hass? Hier fiel mir auf, dass wir evtl. die Holo-Propaganda völlig falsch einschätzen. Wir meinen immer, sie wäre gegen uns selbst gerichtet, zur Demoralisierung der Deutschen… Aber sie wird _weltweit_ ausgestrahlt…. Sie erscheint mir eher wie ein Hassmagnetfeld, das fähig ist, all die isolierten unmotivierten Metallsplitter in der Gesellschaft berührungsfrei zu ordnen und in den Dienst zu stellen.

      Sie machen den Fernseher an und bekommen Hasstreibstoff, und wo immer sie sind, beginnen sie ihr Sabotagewerk. Ohne Bezahlung, ohne einen persönlichen Nutzen, ohne Ehre und Belobigung, ohne Anleitung und Führung. Und kein Spionageabwehrdienst könnte sie enttarnen, da sie keinen Auftrag brauchen. Genetische Prädisposition und eine ausreichend große Hassinfusion reichen aus.

      Wenn wir den Fernseher anmachen, sehen wir also eine Mischung aus gegen uns gerichteter Propaganda und Hassmotivation für ihre versprengten Soldaten, deren Frequenz uns nicht zugänglich ist und die wir deshalb nicht verstehen.

      Wird diese Art der Propaganda immer drängender, weil sie den Gaul noch melken wollen? Nein, sie wird drängender, weil sie ihre komplette Stärke mobilisieren wollen.

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    • Ich bin mir gar nicht sicher, ob die Juden ihre Gruppenstrategie wirklich soo lang konkret planen und nicht hauptsächlich aufgrund genetischer und kultureller Prägungen, die im Laufe ihrer mehrtausendjährigen Geschichte als Diasporavolk entstanden sind (wozu sicher auch Hass, Furcht und Opferdenken gegenüber anderen gehört), nach dem Graswurzelsystem und mehr oder weniger miteinander koordiniert immer wieder dieselben erfolgreichen Verhaltensmuster wiederholen: in andere Länder eindringen, dort zusammenhalten, die Eliten des jeweiligen Landes kooptieren, die Einheimischen spalten und infiltrieren.

      Im Zusammenhang mit dem von Dir gebrauchten Begriff „Semiten“ ist dieser Abschnitt aus dem MERIAN-Artikel Allahs Uhren gehen anders von Arnold Hottinger interessant, wo es um das Zeit- und Schicksalsverständnis der Araber geht (zuvor wurde eine nächtliche Autobuspanne in der Wüste samt vergeblichem Fußmarsch des Fahrers geschildert):

      Was hat das nun mit dem eingangs geschilderten Vorfall zu tun, mit der leeren Geste des Telefonierens, die befriedigt hingenommen wird, weil sie gemacht worden ist, obgleich sie überhaupt nichts bewirkte? Man läßt sich leben, fließen, tragen vom Strom der Ereignisse, man will sie nicht beherrschen. Ausnützen schon, wo etwas benützt werden kann; aber nicht: bereitstellen, konstruieren, erzwingen, disponieren. Von Planen spricht man zwar gern, und die Entwicklungspläne sind auch hier politische Mode geworden. Aber Planen ist mehr eine Beschwörung. Man spricht Ziele an und erwartet dann, auf sie hingetragen zu werden, indem man sich dem von Gott bestimmten Fluß des Geschehens anvertraut.

      So ähnlich ist es anscheinend auch bei den Juden, wenn auch doch mehr als bei den Arabern mit „planen, bereitstellen, konstruieren, erzwingen, disponieren“ verbunden, wo jeder Jude in dem Ausmaß, wie er kann und will, zur jüdischen Sache beiträgt, indem er kleinere oder größere Gelegenheiten ausnützt und dabei nach Möglichkeit auch für sich selbst etwas herausschlägt.

      Letzteres ist ein wichtiger Punkt, denn Fälle wie jener des anglikanischen Kanonikers Giles Fraser, auf den Du offenbar anspielst, wo Juden zum Christentum konvertieren und in hohe Kirchenpositionen aufsteigen, sind nur eine kleine Minderheit unter den aktivistischen Juden. (Wobei es auch solchen Juden – sofern erfolgreich – materiell und statusmäßig nicht schlecht geht und Reverend Fraser im Unterschied zu jenen Juden, die in die katholische Kirche eindrangen, nicht einmal auf eine Familie verzichten mußte und eine Frau und mindestens einen Sohn hat).

      Die meisten Diaspora-Juden betreiben pro-jüdischen Aktivismus entweder parallel zu einer im Durchschnitt über dem Erfolgsniveau von Weißen liegenden Existenz, wozu sie sich unter anderem mit gegenseitiger Vernetzung und Förderung und im Fall von Autoren und Wissenschaftlern auch gegenseitigen Zitierung verhelfen, was wiederum ihrer Sache hilft, denn wenn ein Professor oder Doktor oder Anwalt ganz außerhalb seines Faches eine Meinung äußert, dann hat das bei seinem Goyim-Umfeld mehr Gewicht als bei einem Nichtakademiker (ganz abgesehen davon, daß sie mit ihrem hohen Einkommen auch mehr zu (((„Philanthropischem“))) beitragen können) – oder sie können mit ihrem Aktivismus sogar Einkommen und Status gewinnen.

      So viel mehr Selbstlosigkeit als wir brauchen sie also gar nicht aufzubringen, wenngleich es immer noch mehr ist, als unsere Seite im Durchschnitt aufweist. Sie sind eben vernetzter, unterstützen einander mehr, statt miteinander zu rivalisieren, verleiten auch andere Gruppen zu Opferdenken und Feindschaft gegenüber der Mehrheit und verbünden sich mit den Eliten und solchen, die gerne welche wären, womit sie das Rivalitätsverhalten der Einheimischen für sich nutzen.

      Zur Erinnerung: Wir hatten einst judenfreie Länder, ehe die oligarchischen Kriegereliten („Aristokraten“) die Juden hereinließen, sie vor dem Normalvolk beschützten und ihnen den jahrhundertelangen Marsch nach oben und durch die Institutionen ermöglichten, bis sie in der Lage waren, die Monarchen zu entmachten und mit einheimischen Wirtschaftseliten und Politikern als vorgeschobenen Durchsetzern in ihre heutige Machtposition hineinzuwachsen.

      Der Fisch beginnt immer beim Kopf zu stinken. Und doch wollen manche genau solche „Fischköpfe“ als Herrscher über uns haben, wenn es nur keine „demokratisch“ gewählten sind (sofern sie – meist männlich – nicht selbst Fischköpfe sein wollen).

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  3. Zur Präzisierung: Mit der „Killer-App“ meinte ich im letzten Absatz meines obigen Kommentars nicht, daß all diese verbesserten und neu erfundenen Verkehrs- und Nachrichtenmittel sowie Medien jüdische Schöpfungen gewesen wären (wenn man von den Beiträgen einzelner Juden dazu absieht, die es wohl auch gegeben hat), sondern daß diese überwiegend von Weißen für unsere Zwecke entwickelten Dinge es den Juden ermöglichten, aus ihrer weltweit verteilten Aufstellung heraus, unter Nutzung ihres Reichtums und ihrer lokalen Beziehungen zu einflußreichen Nichtjuden dieses globale Beeinflussungsmyzel zu schaffen.

    Stichwort „Myzel“ – hier ist das Video „The Secret Language of Trees“ interessant, in dem es um den Austausch von Nährstoffen zwischen Bäumen und Mykorrhizapilzen über das Myzel Letzterer geht, das als „Internet des Waldes“ auch den Nährstoffaustausch und die Kommunikation zwischen Bäumen (sogar verschiedener Arten) vermittelt:

    Hier sehe ich Parallelen zum JNWO-Myzel, bei dem die Juden die Rolle der Pilze innehaben, aber anders als diese nicht bloß symbiotische „Internetprovider“ sind, die eine Entsprechung zu den Kohlehydraten der Bäume als „Gebühr“ einheben, sondern eine aktive, dominante Rolle spielen, bei der sie gemeinsam mit den Bäumen (Aristokraten, Politiker, Wirtschaftsbosse etc.) den anderen Pflanzen (Normalvolk) Nährstoffe entziehen, Bäume und Sträucher (NGOs, Aktivisten) miteinander koordinieren, bestimmten Bäumen besonders helfen, andere bei Nichtkooperation von der Nährstoffversorgung und/oder Kommunikation ausschließen oder sogar die einen Bäume gegen die anderen aufhetzen – oder bestimmte Bodenpflanzen gegen bestimmte Bäume. Letzteres hat Osimandia in Unruhestifter de Luxe so beschrieben:

    „Bei der Geschichte der Negersklaverei zeigt sich ebenfalls ein immer wiederkehrendes Muster. Zuerst fügen Juden einem Volk oder einer Rasse (bei der Sklaverei den Schwarzen) großes Leid und Schaden zu und machen Profit dabei, wobei sie Werkzeuge und Mitprofiteure bei einem anderen Volk oder einer anderen Rasse finden (bei der Sklaverei weiße Engländer und Amerikaner). Wenn die Sache zu ihrem Ende kommt, schwenken sie schlagartig um, kehren ihre eigene Rolle komplett unter den Teppich, spielen sich gegenüber den Gelackmeierten als Retter auf und lenken deren Hass auf ihre ehemaligen Werkzeuge.“

    Inzwischen haben sie dieses System offenbar nahezu perfektioniert, wobei sie geschickte Opportunisten sind, wie Schildbürger oben schrieb, die ihre Pläne situationselastisch anpassen und den nichtjüdischen Mitakteuren aller Ränge Vorteile aus diesem Myzel bieten, während Letzteren meist sehr klar ist, daß das Netzwerk mit beliebiger Strenge gegen sie eingesetzt werden kann, wenn sie aus der Reihe tanzen.

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    • Lerntschreiben

       /  Oktober 20, 2021

      Diese Frage habe ich mir seit Wochen gestellt, bei der Beobachtung von Broders „Achse der Guten“. Wo sind die klar zersetzenden Artikel hin, die früher wöchentlich ausgekübelt wurden? Und warum ist achgut eine Sperrspitze der Corona-Kritik. Es wirkt nicht wie ein abgekartetes Spiel, sondern wie ein Spielfeld, auf dem uralte Mechanismen der „ehemaligen“ Zersetzer getriggert werden. Gerade die Schlimmsten, werden plötzlich zu unserer letzten scheinbaren Rettung und lähmen damit aber nur unser eigenes Aufbegehren.

      Danke für die Anregung endlich den Knoten lösen zu können. Gut tut, hier nach Wochen wieder zu lesen.

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    • Lucifex

       /  Oktober 24, 2021

      Achgut lese ich nie, daher habe ich keinen Überblick über die Veränderung des Angebotes dort und weiß auch nicht, wie fundiert die Coronakritik dort vorgebracht wird (d. h. besser als auf PI). Daß sie sich dort als Kritiker der Covid-Agenda betätigen, könnte ich mir damit erklären, daß (((man))) diese aufgrund der sie betreibenden breiten Koalition aus mächtigen jüdischen und nichtjüdischen wirtschaftlichen und politischen Interessengruppen mit Unterstützung der Medien und der „Zivilgesellschaft“ als etwas sieht, dessen Umsetzung sowieso garantiert ist.

      Den Covid-Zug in seinem Lauf
      halten weder ich noch Osi auf.

      Deshalb sieht (((man))) vielleicht keinen Schaden darin, wenn achgut diejenigen, die für das Mainstream-Covidnarrativ sowieso nicht zu gewinnen sind, mit kritischen Sachen, die durchaus richtig sein können, an sich bindet, um sie einerseits von der jüdischen Rolle darin abzulenken und abseits davon mit anderen Sachen zu beeinflussen.

      Die Lumpensammlerzug-Version davon ist das offenbar ebenfalls von Broder initiierte PI, wo man die in der „alternativen“ Szene allzu häufig anzutreffende Neigung nutzt, auf Mainstreamgeblöke „Four legs good, two legs bad“ mit 180°-Gegengeblöke „Two legs good, four legs bad“ zu antworten.

      Weil Klimaschutz gefordert wird (dem übrigens ohnehin laut dessen Sprachrohren der Naturschutz [z. B. Rotmilan, Umbalfälle] „nicht im Weg stehen soll“), kommen sie mit einem Beitrag im Sinne von „Natur… pff, wer braucht die schon?“ (Übrigens habe ich auch schon ein Bild von einer Anti-Klimaagenda-Demo gesehen, wo jemand ein Schild mit der Aufschrift „I [Love-Herz] CO2“ hielt.) Und weil das System jetzt im Zusammenhang mit Covid so verdächtig auf die Impfung drängt, lassen sie diesen Dr. Sowieso von einem „Irrglauben an eine wissenschaftliche Medizin“ schwafeln und ziehen die Wirksamkeit von Impfungen allgemein in Zweifel, auch derjenigen, die es schon lange gibt, wie gegen Pocken und Kinderlähmung.

      Eine meiner Großmütter hatte Polio, und die Mutter eines Freundes auch, was ein Indiz dafür ist, wie relativ verbreitet diese Krankheit früher war, von der man heute überhaupt nichts mehr wahrnimmt. Wie soll die so verschwunden sein, wenn Impfungen angeblich nichts bringen, und woher soll die enorme Verbesserung der allgemeinen Gesundheit im Laufe des 20. Jahrhunderts gekommen sein, wenn die Medizin nicht auf realer wissenschaftlicher Basis entwickelt worden wäre? (Kritik an einem monetär motivierten teilweisen Abweichen der medizinischen Praxis von dem, was für die Patienten am besten wäre, mag ja durchaus berechtigt sein, ist aber eine ganz andere Sache.) Und wenn man schon irgendwelche menschenmanipulativen Absichten hinter dem Impfen generell argwöhnt: es werden ja auch Haustiere schon lange geimpft (wie Nachbar DE anmerkte) – was sollen denn hier die sinistren Motive sein? Auch hätte man im Großteil dieser langen Zeit, die es schon Impfungen gibt, nie voraussehen können, welche Möglichkeiten zur Umsetzung und Ausnützung einer Covid-Agenda wie jetzt es einmal geben wird, daß man damals schon hätte mit der Etablierung einer angeblichen „Impflüge“ darauf hinarbeiten wollen.

      Das ist alles so IRR, daß es mir schwerfällt, mich härterer Worte zu enthalten, und es ist typisch für Quacksalberei, daß man zuerst „die Wissenschaft“ basht, um irgendeine religiöse oder Narrensaum-Alternativweltsicht zu rechtfertigen. Aber es erfüllt genauso wie die rechten Gruselveranstaltungen den Zweck, Leute abzuschrecken, die ansonsten am Mainstream zweifeln könnten.

      Antworten
    • Lucifex

       /  Oktober 25, 2021

      Als Nachtrag noch eine Leseempfehlung (habe ich selbst gerade wieder durchgelesen):

      Luftpost über die Kartönligeister

      Dazu ein Soundtrack, auf den Luftpost mich mit einer Äußerung gebracht hat, The Byrds mit „Wasn’t Born to Follow“:

      Antworten
  4. Zwischenrein, weil es mir gerade wieder einfällt und zum weiter oben von mir angesprochenen Thema Sparta paßt:

    Mit den heutigen Verhältnissen Unzufriedene werden häufig als „Modernisierungsverlierer“ abqualifiziert.

    In der Antike gab es viele Spartanisierungsverlierer, auf die ebenfalls alle anderen herabgeschaut haben – bis sie selber dran waren. Das waren zunächst die Heloten, dann die Periöken, dann jene Spartiatensöhne, die die agoge nicht überlebten, im Laufe der Zeit auch die Spartiaten, die zu hypomeiones herabsanken. Zuletzt war es Sparta als Ganzes.

    „Ich sage nur, daß es einen jeden ganz schnell ganz blöd erwischen kann und ich hoffe, daß du für dich in einem solchen Fall auch weißt, was getan werden sollte oder daß andere das wissen und für dich erledigen. So wie in der Tierherde halt, wo alles Kranke und Schwache weggebissen oder totgetreten wird.“
    (B-Mashina an Postcollapse-NV, anläßlich einer asozialdarwinistischen Äußerung des Letzteren.)

    Antworten
  5. Noch eine Zwischenmeldung (musz einfach): Der Tänkchenfisch Nemo war ganz sicher nicht mit U-Boot damals auf AdS identisch, wie Frankstein neulich delirierte.

    Wir hatten mit U-Boot zwar gewisse inhaltliche Differenzen, wegen denen es schließlich zu U’s Abschied von AdS kam, aber abgesehen vom großen Intelligenzgefälle zum Dummfisch Nemo war U-Boot auch kein Hallelujaschlumpf wie Nemo und hat so etwas wie das Tänkchen auch gar nicht als blogosphärische Bühne nötig.

    Ich kann mich auch gar nicht erinnern, daß außer Frankstein damals jemand von Vitzlis Badegästen auf AdS zugange gewesen wäre. Gottfried Feder, der ähnlichen Dummfug wie Frankstein absonderte und den wir deshalb nach einer Weile ebenfalls gesperrt haben, kann keiner aus der heutigen Vitzlirunde gewesen sein, denn es würde auffallen, wenn es dort noch einen von der Sorte Franksteins gäbe.

    Wir hatten aber doch eine Anzahl von Rächzdummspacken unter unseren damaligen Kommentatoren, die wir nach und nach aussortierten, z. B. einen „Hans Kammler“ (allein der Trugname schreit schon „130“!), VRIL, Theoderich, Heider, George417 (oder so ähnlich), der bei Polen immer ans Panzerfahren dachte, und etliche andere, die mir jetzt nicht mehr einfallen. Daneben hatten wir aber auch immer wieder linke und jüdische Infiltranten, von denen manche auch die Taktik praktizierten, zeitlich versetzt in Erscheinung zu treten, so zu tun, als würden sie einander nicht kennen, und dann koordiniert Zersetzungstätigkeit zu betreiben.

    Wie dumm und verblendet die Tänkchentaucher sind, erkennt man übrigens allein schon an der Wahnvorstellung, hildesvin (!) würde mit B-Mashina gemeinsame Sache machen. Wo doch hildesvin und B-Mashina ungefähr so gut auf eine Achse passen würden wie AdS und PI oder wie Nordkorea und der Iran :).

    Wer diesen Clownfischzoo jetzt noch ernst nimmt, der ist selber so blöd.

    Antworten
    • John Doe

       /  Oktober 13, 2021

      Das Teile und Herrsche – Prinzip funktioniert offensichtlich ganz wunderbar mit den heutigen Weißen. Mir fällt auf, wie sie immer wieder sehr genau analysieren, welche Stärken und Schwächen wir haben und uns dann bei den Stärken angreifen, sodass wir uns selbst zu Tode schinden:

      Wir sind mitfühlend – spende der Dritten Welt, lass jeden hinein, beuge dich jeder Forderung.

      Wir wollen fair sein – lass die Unterwanderung zu, beschränke nicht die freie Rede deiner Todfeinde und ihren Zugang zu deinen Kindern.

      Wir wollen gerecht sein – lass jeden mitspielen, ignoriere ihre Gruppenzugehörigkeit („für die sie nichts können“), lass dich ausmanövrieren.

      Wir wollen gemäßigt und ausgeglichen sein – sag und tu bloß nichts radikales, auch wenn nur das noch helfen könnte.

      Wir glauben an unsere eigene Kraft – lass dich erst durch kollektives Gekungel besiegen und kaufe dann unsere Selbstmotivationsbücher anstatt zu rebellieren.

      Wir möchten gerne einander vertrauen – vertraue jedem, ignoriere Muster, werde nicht bitter

      usw. usf.

      Das besonders Giftige daran ist, dass wir, um zu siegen, unsere echten Werte und Wünsche besiegen und hintanstellen müssen und sie dabei vielleicht für immer verlieren. Auch erscheinen wir unseren potentiellen Mitstreitern im Volke als Abweichler, unmoralische Charaktere, unattraktive Zeitgenossen.

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  6. Kleiner Eisbär

     /  Oktober 16, 2021

    19:46 Uhr Deutscher Zeit

    Heute vor 75 Jahren…

    „Indem sie die zum Tode verurteilten nationalsozialistischen Politiker und deutschen Generäle am jüdischen Tag des Gerichts hängen ließen, sorgten die westlichen Führer dafür, daß der Schlußstrich unter den Zweiten Weltkrieg mittels eines Racheaktes gesetzt wurde, der spezifisch im Namen der Juden geschah. Die Art und Weise, wie der Nürnberger Prozeß geführt wurde, stellte die logische Fortsetzung der während des Krieges verbreiteten Lügenpropaganda dar, zu der ich mich bereits geäußert habe. „Verbrechen gegen Juden“ wurden als besonders abscheulich dargestellt, als seien jüdische Opfer grundsätzlich beklagenswerter als andere. Während die Urteile gefällt wurden, schmachteten rund hundert Millionen Menschen unter einer Gewaltherrschaft, welche sich in nichts von jener unterschied, unter der Juden (entsprechend ihrem Anteil an der Bevölkerung) zu leiden gehabt hatten. Die Anklage der Verfolgung und Ermordung von Juden wurde, um es mit dem bekannten englischen Militärhistoriker Liddell Hart zu sagen, zum „Eckstein“ des Nürnberger Prozesses. Ihr lag die Behauptung zugrunde, sechs Millionen Juden seien „getötet worden“ (oder „umgekommen“). Ein unparteiisches Gericht hätte es von Anfang an abgelehnt, seine Anklage auf vollkommen unbeweisbaren Behauptungen aufzubauen, doch in Nürnberg beriefen sich Juristen, die bei einem unpolitischen Fall für ihren Mandanten Freispruch mangels Beweisen beantragt hätten, auf diese Phantasiezahl, um einen Schuldspruch zu verlangen.“

    Douglas Reed, Der Streit um Zion, Seite 406

    Antworten
  7. Lucifex

     /  Oktober 24, 2021

    Eine Weiterverwendung des Tropus von Juden als beklagenswerteren Opfern als anderen und von Verbrechen gegen Juden als abscheulicher als solche gegen andere, übertragen auf eine weitere „ausgewiesene Opfergruppe“, stellt die neuerdings aufgekommene Bezeichnung „Femizid“ für Frauenmorde dar, verbunden mit der Anprangerung „der Männer“ als ausgewiesener Tätergruppe, natürlich ausgedehnt auf uns einheimische Männer, als würden wir nicht unsere Frauen und Mädchen vor solchen Taten bewahren wollen und nicht mehrheitlich die bloße Anwesenheit der Dunkelmänner ablehnen, die in den allermeisten Fällen die Täter sind (und daneben auch Einheimische einschließlich Männern und kleinen Jungen vor Züge stoßen).

    Aber dessen ungeachtet, Kleiner Eisbär, und in aller Wertschätzung unter alten Weggefährten:
    Ist Dir klar, war für ein 130er-Ei Du mir da ins Nest gelegt hast, und daß mir das schon gar nicht im Zusammenhang mit einer Nazibonzen-Bedauerung die Sache wert ist, wo ich schon mehrmals und zuletzt erst wieder weiter oben in diesem Strang klargemacht habe, daß ich vom Nationalsozialismus und seinen Vertretern überhaupt nichts halte?

    Deshalb noch einmal ganz ausdrücklich: Ich will hier kein bißchen NS- oder Nazibefürwortung mehr sehen. Jeder derartige Kommentar wird in der Versenkung verschwinden, und im Wiederholungsfall bekommt der Betreffende hier Sendeverbot. Der „Weltnetz“-Teil des Internets ist ohnehin voll mit Nazikram, sodaß ihr nicht auf meinen Blog angewiesen seid, falls ihr so etwas für notwendig halten solltet. (Neben Fränkchen im Tänkchen ist sicher noch genug Platz.) Eigentlich sollte ich Kommentare schreiben, in denen ich die folgenden Punkte erläutere, aber ich weiß nicht, ob ich eingedenk der absehbaren Sinnlosigkeit den Bock dazu aufbringe, und eigentlich sollten sie euch bei aufrichtigem Nachdenken und Recherchieren selber einleuchten:

    Es ist nicht notwendig, den Nationalsozialismus und seine Vertreter zu rechtfertigen, weißzuwaschen oder damit zusammenhängende Dinge zu bestreiten und zu kläusiforschen, um Kollektivschuld vom deutschen Volk abzuwenden (denkt daran, wie wenig Anteil das deutsche Volk am Zustandekommen dieses Systems hatte und wie wenig es danach in der Macht der Deutschen stand, etwas daran zu ändern, was in weiterer Folge daraus wurde, und vergleicht das mit der Machtlosigkeit heutiger Völker, die JNWO abzuwenden).

    Nazibonzen einschließlich Hitlers verdienen keine posthume Loyalität irgendeines heutigen Deutschen, eingedenk dessen, was sie über das deutsche Volk gebracht haben und wie sie nach dem von ihnen verschuldeten katastrophalen Ausgang speziell des Ostfeldzugs die Fortsetzung des Krieges unter furchtbaren Opfern über den Zeitpunkt hinaus erzwungen haben, wo die Unabwendbarkeit der Niederlage klar sein mußte, nur damit sie selbst sich um diese Tage, Wochen und Monate später umbringen, ergeben oder absetzen konnten, während sie noch Tage davor jeden deutschen Soldaten hätten ermorden lassen, dem zum letzten Widerstand die Begeisterung fehlte, weil er die Sinnlosigkeit einsah und Angst um sein Leben hatte und seine Lieben wiedersehen wollte.

    All diese Anhänglichkeit an den Nationalsozialismus ist sinnlos, weil es sowieso kein neues NS-System mehr geben wird – außer (((sie))) wollen es (wieder?) -, nachdem der Weg über Wahlen wie damals in Deutschland und Italien heute unmöglich wäre und die Voraussetzungen für einen Putsch heute noch schlechter wären als damals, und weil selbst im theoretischen Fall, daß doch neue Nazis oder im Untergrund überdauerte „Reichsdeutsche“ die Macht in Deutschland ergreifen, die Sache für Deutschland nur noch katastrophaler (und das in viel kürzerer Zeit!) ausgehen würde als damals. Oder glaubt ihr, die (((„Weltgemeinschaft“))) mit ihren zweieinhalb Supermächten würde bei all dem historischen und propagandistischen Ballast im Zusammenhang mit dem NS und dem WK2 erst jahrelang zusehen, wie ein neues NS-Regime sich in Deutschland etabliert und aufrüstet, ehe sie losschlägt?

    Kein Mensch braucht Nazis, und ihr solltet aufhören, euch welche zu wünschen, euch mit ihnen zu solidarisieren oder selbst welche zu sein wollen. Laßt den Naziballast los. Entweder es geht ohne, oder es geht gar nicht mehr.

    Vielleicht schreibe ich noch mehr dazu; einstweilen noch etwas Dope Rider (der seine Initialen DR übrigens mit meinem ursprünglichen Netztrugnamen gemeinsam hat); hier sein Showdown mit dem ganz oben von ihm erwähnten Wild Bill:

    Diesen Eindruck habe ich, wenn ich ab und zu bei PI reinschaue und dort gewisse sich in Realitätsferne auflösende Ergüsse sehe:

    Mit den „edibles“ sind übrigens u. a. Peyote-Pilze gemeint; das Gürteltier hat also „narrische Schwammerln“ gefressen, wie man bei uns sagt.

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