„Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“

Henryk M. Broder: „…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […] Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

Henryk M. Broder: „…Im Prinzip habe ich nichts dagegen, dass jetzt Muslime nach Europa kommen, ganz im Gegenteil. Aber es gibt nun mal nicht integrationswillige oder nicht integrierbare Muslime, aber weil dies als Rassismus verstanden werden könnte, sagen sie Parallelgesellschaften. Hier gibt es indische, japanische, persische Parallelgesellschaften, von denen man nichts hört, die keine Gefahr und keine Bedrohung bedeuten. […] Was ich völlig im Ernst gut finde ist, dass diese demografische Struktur Europas nicht mehr zu halten ist. Je eher die Europäer das einsehen, desto besser. Einige Städte sind schon recht farbig und nicht mehr «arisch» weiss, und dagegen kann man überhaupt nichts sagen.“

Von Deep Roots (unter Verwendung von Anregungen aus dem internen Austausch unter uns AdS-Admins)

Vor kurzem habe ich eine Schießstätte besucht und dort auch mit den Schützenkameraden und der Standaufsicht über die aktuelle Krise im Zusammenhang mit den sogenannten „Flüchtlingen“ gesprochen. Meine Gesprächspartner waren alle auf unserer Linie: sie hassen die Flüchtlinge, die Lügenmedien, die Gutmenschen und die Politiker, und sie glauben auch, daß dieser Ansturm nicht einfach von selber passiert, sondern „von oben“ begünstigt, unterstützt und angestiftet wird.

Nur daß das organisierte Judentum die treibende Kraft dahinter sein soll, konnten sie sich schwer vorstellen. Es kam ihnen seltsam vor, daß die Juden Europa mit Museln fluten wollen sollten, wo hier doch viele von ihnen bequem leben. Einer meiner Schützenkameraden drückte diese Verwunderung so aus:

„Aber die Juden sind doch die Feinde der Moslems?“

Diesen Satz und die ganze Diskussion drumherum habe ich nun zum Anlaß genommen, diesen Artikel hier zu schreiben, der unseren Lesern als Argumentationsleitfaden für ähnliche Gespräche dienen soll. Deshalb lasse ich hier auch Sachverhalte weg, zu deren Erläuterung man zu viele Fakten anführen müßte, die man in so einem Gespräch nicht auswendig wissen wird, und solche, die ein vertiefteres Wissen über die Juden voraussetzen, als bei den Gesprächspartnern normalerweise zu erwarten ist. Auch die Frage, ob „Volk“ die richtige Bezeichnung für das ist, was die Juden sind, klammere ich hier aus, weil sie unter uns selbst noch nicht abschließend geklärt ist und weil „Volk“ für Gespräche dieser Art der verständlichste Begriff ist.

Daß „die Juden die Feinde der Moslems“ sind und deshalb deren Einwanderung in Länder nicht wollen könnten, in denen sie bisher moslemfrei leben, ist ein weit verbreiteter Denkfehler, der darauf beruht, daß die Leute die Mentalität der Juden nicht verstehen und sich auf Grundlage ihrer eigenen Geisteshaltung vorzustellen versuchen, was sie wollen und nicht wollen würden, wenn sie Juden wären.

Für uns ist es (wie für alle anderen nichtjüdischen Völker, außer den Zigeunern) normal, daß wir unsere Heimat als unser Territorium für uns haben wollen und eine Ansiedlung fremdvölkischer, noch dazu potentiell feindlicher Gruppen ablehnen. Juden denken dagegen global. Als die exemplarischen Kosmopoliten betrachten sie die ganze Welt als ihre Heimat, und auf dieser Welt gibt es nun mal 1,5 Milliarden Moslems. Anstatt die alle in ständig wachsender Zahl um ihren Welthauptquartiersstaat Israel herum zusammengedrängt hocken zu haben, ist ihnen eher daran gelegen, sie über die Welt zu verteilen, wo sie ebenfalls in einer Diaspora leben sollen. Um die demographische Situation in der Levante zu verdeutlichen, bringe ich hier nochmals die Zahlen für das Beispiel Syrien:

Laut meiner Bertelsmann-Lexikothek mit Stand von 1976 bzw. 1977 hatte Syrien damals 6,7 Millionen Einwohner.

In meinem Band „Vorderasien und Vorderindien“ aus der Buchreihe „Unsere Welt heute“ sind für Syrien mit Stand 1989 12,21 Millionen Einwohner angegeben, was beinahe eine Verdoppelung innerhalb von 12 Jahren war.

Laut Wikipedia waren es im Jahr 2010 knapp 21 Millionen, was schon wieder fast eine Verdoppelung ist, und selbst wenn man für die 21 Jahre von 1989 bis 2010 nur ein lineares Wachstum annimmt, müssen es seit 2010 noch um ca. zwei Millionen mehr geworden sein; demnach gäbe es heute also einschließlich der angeblich vier Millionen „Geflüchteten“ etwa 23 Millionen Syrer.

Da ist es wirklich nicht verwunderlich, wenn die Juden dort etwas Druck in Richtung Europa ablassen wollen. Und wenn die abgewanderten Moslems sich auf unsere Kosten in westlichen Wohlfahrtssystemen einnisten und etwas von unserem Wohlstand zu sich und ihren Daheimgebliebenen umleiten, hat das für die Juden auch wieder Vorteile: Sattere Moslems sind friedlichere Moslems.

Aufgrund ihrer kosmopolitischen Lebensweise ist es auch im Interesse der Juden, weltweit möglichst durchlässige Grenzen zu haben, sodaß sie nach Belieben grenzüberschreitend Geschäfte machen, in Länder eindringen oder aus ihnen abhauen können. Daß es ihnen dabei nur um ihren eigenen Vorteil geht, sagen sie jedoch nicht, sondern sie verschanzen sich hinter moralisierenden Argumenten von wegen „Menschlichkeit“, „Zuflucht für Schutzsuchende“, „Asyl für Verfolgte“, „Bleiberecht für alle“ oder „Kein Mensch ist illegal“. Einen Riesenhebel für moralische Erpressung haben sie mit dem Holocaust-Narrativ in der Hand, demzufolge die westlichen Staaten sich mitschuldig gemacht hätten weil sie damals jüdische Flüchtlinge nicht aufgenommen hätten. Das jüdisch geprägte Geschichtsbild um die Pogrome im 19. und frühen 20. Jahrhundert wird ebenfalls in diesem Sinne instrumentalisiert. Deshalb können seither alle, die aus irgendwelchen Gründen „flüchten müssen“, nach Bedarf zu „neuen Juden“ erklärt werden, mit denen die echten Juden sich solidarisieren, was effektiv zur Folge hat, daß kein weißes Volk mehr sein Land für sich haben darf.

Als großteils kosmopolitisch in weltweiter Diaspora lebendes Volk haben die Juden auch ein Interesse daran, nicht als einzige Minderheit unter ansonsten homogenen Staatsvölkern zu leben, aus denen sie als fremde Minderheit hervorstechen. Sie fühlen sich unter gesellschaftlichen Verhältnissen am sichersten, wo es eine möglichst große Vielfalt von ethnischen, religiösen und kulturellen Minderheiten sowie auf Einstellungen und sexuellen „Orientierungen“ beruhenden Identitäten gibt, und am liebsten wäre ihnen, wenn auch das jeweilige ursprüngliche Staatsvolk nur noch die stärkste Minderheit darstellt und in sich gespalten ist. Auf die Schaffung solcher Verhältnisse arbeiten sie mit ihrem riesig verzweigten Myzel von Medienunternehmen, NGOs, Initiativen, Vereinigungen und gesteuerten „Opfergruppen“ hin. Moslems als Minderheiten in weißen Ländern sind da (neben Negern und erst recht Negermoslems) für sie besonders nützlich, weil sie als auffällige, aggressive, kriminelle Minderleister die Abwehrkräfte der Einheimischen stark binden und auch als „Kanarienvögel in der Kohlengrube“ fungieren: wenn die Weißen sich wieder für ihre eigenen Interessen einzusetzen und zu wehren beginnen, wird sich das zuerst gegen die Kuffnucken richten, wodurch die Juden eine Vorwarnung haben. Das verbinden sie auch mit dem Effekt, den Harald in „Die Verschafung der Europäer“ beschrieben hat: Moslems und Neger provozieren mit ihrem Verhalten Abwehrreaktionen bei jenen von uns, die noch am ehesten einen Selbstbehauptungswillen haben, worauf diese mit Sanktionen belegt und somit in der Konkurrenz um Status und Fortpflanzungschancen benachteiligt und an den Rand gedrängt werden können. Auch eignen Moslems sich gut als Ablenkungsfeindbild und als Buhmanngruppe, die zum „gemeinsamen Feind des judeo-christlichen Abendlandes“ erklärt werden kann.

Eine altbewährte jüdische Handlungsmaxime ist: „Erzeuge einen Konflikt, und besetze beide Seiten“. Der jüdisch kontrollierte, koschere „Counterjihad“ und das jüdisch kontrollierte gutmenschliche NGOistan sind Musterbeispiele dafür.

Bezeichnend für die jüdische Strategie ist auch, daß sie sich gerne als die herausgepickten Vorzugsopfer moslemischer Anfeindungen und Gewalttaten darstellen und dafür sogar Vorfälle erfinden, während sie gleichzeitig dafür sorgen, daß von Moslems tatsächlich begangene Gewalttaten, Beleidigungen und Beschimpfungen gegen Einheimische möglichst aus der öffentlichen Wahrnehmung ausgeblendet werden. Man denke da nur an die Drama-Queen-Spiele um das Kippa-Schaulaufen, oder an die nachträglich zu Terrorfällen wie gegen Charlie Hebdo oder die dänische Pressefreiheitsversammlung hinzugemeldeten angeblichen Anschläge gegen Juden. Dabei muß man sich fragen: Wie oft passiert es tatsächlich, daß Moslems in Europa Juden angreifen? Hat ISIS eigentlich schon jemals Israel angegriffen? Die bringen doch nur andere Araber sowie weiße und asiatische Geiseln um.

Und so erschreckend kann die Aussicht auf ein Leben in Gesellschaft von Moslems für Juden nicht sein, wenn gar nicht wenige von ihnen sogar in offiziell islamischen Ländern leben (zum Beispiel in der Türkei).

Außerdem gibt es Indizien dafür, daß der Islam spätestens in der unmittelbar auf Mohammeds Tod folgenden Zeit eine jüdische Umformung erfahren hat (so wie auch das heutige Christentum vom jüdischen „Apostel“ Paulus geprägt wurde). Dies wird aus der 5. Koransure „Der Tisch“ (Al-Maida) ersichtlich, die chronologisch die 114. und somit die letzte war (siehe Liste der Koransuren) und deshalb im Widerspruchsfall alle anderen abrogiert. Darin heißt es in Vers 21 und 22:

[21] Besinnt euch, als Moses zu seinem Volke sagte: „Erinnert euch der Gnadenbeweise Allahs gegen euch, der euch Propheten und Könige eingesetzt und euch gegeben hat, was sonst keiner Nation in der Welt gegeben war.

[22] Mein Volk betritt das Heilige Land, welches Allah dir bestimmt hat. Wendet euch nicht ab, sonst könntet ihr verderben und untergehen.“

Diese Stelle besagt also eindeutig, daß Allah Palästina für die Juden bestimmt hat! Das sieht ganz danach aus, als hätten jüdische Einflußgeber diese Passage oder vielleicht auch die ganze Sure nach Mohammeds Tod in den entstehenden Koran hineingeschmuggelt, als die bis dahin nur mündlich weitergegebenen oder einzeln schriftlich aufgezeichneten Suren in diesem als Gesamtwerk gesammelt wurden.

Ein weiterer Punkt ist die irrationale Feindseligkeit und Verachtung, die die Juden zwangsläufig gegen die Völker entwickelt haben müssen, unter denen sie lange Zeit gelebt haben, und durch die sie zu Maßnahmen und Strategien gegen jene motiviert werden, ungeachtet dessen, ob sie sich damit eventuell in geringerem Ausmaß auch selber schaden. Denn anders als Parasiten im Tierreich, wie Sacculina-Krebse in Krabben oder Wespenlarven in Marienkäfern, gehören Juden derselben Spezies an wie ihre Wirte und sind ständig von der Gefahr bedroht, sich mit ihnen zu vermischen, in ihnen aufzugehen und als Volk zu verschwinden, wenn sie jahrtausendelang als kleine Diasporapopulationen in ihnen eingestreut leben. Ohne eine gruppenevolutionäre Strategie der soziokulturell durchgesetzten Abgrenzung wäre das auch passiert. Und daher haben sie in diesen langen Zeiträumen eine mit ihrer Religion verwobene Kultur des Hasses und der Verachtung gegen alle anderen Völker entwickelt; ein Selbstbild als die einzigartig Verfolgten der Weltgeschichte, als die Unschuldigen, Guten und Gerechten, die von allen anderen immer nur aus Neid, Niedertracht und irrationalem, unbegründetem Hass angefeindet wurden, obwohl ihnen die Welt doch so viel verdanke; und eine Zukunftsvision von einer Weltherrschaft, die es ihnen ermöglicht, für all die eingebildeten oder selbst verschuldeten Leiden endlich Rache zu nehmen.

Ihre jahrtausendelange historische Lebensweise muß sie aber auch genetisch entsprechend geformt haben. Denn während dieses langen Zeitraums unter anderen Völkern, von denen die europäischen besonders attraktiv und fähig waren, muß es für individuelle Juden eine ständige Versuchung gewesen sein, sich mit ihnen zu vermischen, und dieser Versuchung werden im Durchschnitt am ehesten jene nachgegeben haben, die den Einheimischen am freundlichsten gesonnen waren, während die anderen Juden blieben und sich höchstens mit solchen Einheimischen verpaarten, die selber stärker als die Mehrheit ihrer Volksgenossen einen judenartigen Charakter hatten und zum Judentum hin neigten. Diese Selektionsprozesse müssen sich über viele Generationen hinweg abgespielt haben, und als Ergebnis davon stammen alle heutigen Juden von Vorfahren ab, die in ihrer jeweiligen Generation stärker als der untere Ausläufer der entsprechenden Glockenkurve zu Hass, Mißtrauen und Abscheu gegenüber den Goyim neigten und zu einer Identifikation mit der darauf beruhenden Kultur bereit waren.

Die Juden sind also nicht nur „die Feinde der Moslems“, sondern sie haben durch ihre selbst gewählte Lebensweise eine Evolution zu den geborenen Feinden aller Völker durchgemacht. Auf sie trifft also gewissermaßen der alte Seerechtsbegriff Hostis humani generis – Feinde des Menschengeschlechts – zu, der für Piraten und Sklavenhändler entwickelt wurde. Bei ihrer Diaspora-Lebensweise können sie es also gar nicht vermeiden, unter irgendwelchen der Völker zu leben, zu denen sie eine mehr oder weniger verhüllte Feindschaft hegen, sodaß es eher in ihrem Interesse ist, eine ethnische Gemengelage ihrer „Feinde“ in den Ländern anzustreben, in denen sie leben.

Denkt immer an dieses Bild aus Die Verschafung der Europäer:

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* * * * * * *

Siehe auch:

Israel, das Diaspora-Judentum und wir

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Von Deep Roots und Osimandia.

Von Judeophilen wird oft das Argument angeführt, daß Israel unser Verbündeter sei, unser „Bollwerk gegen den Islam“, und daß wir es Israels konstantem Abwehrkampf gegen den moslemischen Dschihad verdanken würden, daß London, Paris, Berlin und Wien frei bleiben. Wenn wir Israel kritisieren, seien wir daher undankbar, heißt es von Seiten dieser Leute, und wir würden Israel dafür auch noch ins Gesicht spucken.

Sehen wir uns einmal die Routen an, auf denen Moslems nach Europa kommen:

Hier weiterlesen…

* * *

„Die Islamisierung Europas – eine gute Sache“

Der nachfolgende Artikel von Kobi Nahshoni ist eine Übersetzung aus dem englischsprachigen israelischen Nachrichtenportal Ynetnews, das leicht über die Suche mit einer Suchmaschine gefunden werden kann. Der Artikel erschien am 11.11.2012 unter dem Titel ‘Islamization of Europe a good thing’. Übersetzt von Osimandia, die Links stammen nicht aus dem Original, sondern wurden bei der Übersetzung eingefügt.

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Während die Bedenken wegen der zunehmenden Zahl von Moslems in Europa wachsen, scheint es, dass nicht jedermann deswegen besorgt ist, einschließlich eines israelischen Rabbiners, der das Phänomen begrüßt.

Rabbi Baruch Efrati, Vorsitzender einer Jeschiwa [Talmudhochschule] und Gemeinderabbiner in der Westbank-Siedlung Efrat, glaubt, dass die Islamisierung Europas tatsächlich eine gute Sache ist.

“Mit der Hilfe Gottes, werden die Nichtjuden dort eine gesündere Lebensweise größerer Bescheidenheit und Rechtschaffenheit annehmen, und nicht die des heuchlerischen Christentums, das zwar rein erscheint, aber von Grund auf verdorben ist” erklärte er.

Rabbi Efrati wurde von einem Studenten der Orientalistik, der den jüdischen Standpunkt zu dem in den vergangenen Jahren ablaufenden Prozess in Europa wissen wollte, gebeten, sich zu dem Thema zu äußern.

Hier weiterlesen…

* * *

Mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

mein Vetter und ich gegen den europäischen Fremden

Von Tanstaafl, übersetzt von Deep Roots. Das Original My Cousin and I Against the European Stranger erschien am 6. September 2012 auf Age of Treason.

„Wir sind alle Moslems, wir sind alle Juden“, israelisch-jüdische Szene, Ynetnews vom 6. September 2012 (Hervorhebung von mir [d. h. Tanstaafl]):

Eine Initiative der Foundation for Ethnic Understanding, die Konferenzteilnehmer nahmen eine gemeinsame Erklärung an, die zu „’null Toleranz’ für religiöse Führer jeden Glaubens aufruft, die ihre Kanzeln für die Anstiftung zu religiöser Bigotterie mißbrauchen.“

Zu den Co-Sponsoren der Konferenz gehören der European Jewish Congress und die Große Moschee von Paris.

Die Versammlung europäisch-jüdischer und moslemischer Führer zog einige der prominentesten jüdischen und moslemischen Führer Europas an, die sich stark gegen die kürzliche Zunahme verbaler und physischer Angriffe gegen die beiden Gemeinschaften aussprachen.

„Es gibt keinen Konflikt zwischen Judentum und Islam“, sagte Rabbi Marc Schneier, der Präsident und Mitgründer der FFEU. „Es gibt jedoch einen Konflikt zwischen jenen, die an Toleranz glauben, und jenen, die Leben vernichten wollen.“

Hier weiterlesen…

* * *

Amerikanischer Rabbi: „Europa muß Überflutung durch Einwanderung akzeptieren“

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Von John Graham, übersetzt von Deep Roots. Das Original American Rabbi: Europe must accept immigration swamping erschien am 16. März 2011 im Occidental Observer.

„In Paris geloben moslemische und jüdische Führer, gegen den Aufstieg rechtsextremer Parteien zusammenzustehen, European Jewish Press, 9. März 2011:

PARIS (EJP) – Prominente moslemische und jüdische Führer aus ganz Europa gelobten, gegen den Aufstieg rechtsextremer fremdenfeindlicher und rassistischer Parteien zusammenzustehen, die eine eskalierende Gefahr für ethnische und religiöse Minderheiten in ganz Europa darstellen, einschließlich Juden und Moslems…

Diese Führer gaben das Versprechen während einer Versammlung des „Koordinationskomitees europäischer moslemischer und jüdischer Führer“ in Paris ab.

Das erste Treffen des Koordinationskomitees wurde von der in New York ansässigen Foundation for Ethnic Understanding (FFEU), dem World Council for Muslim Inter-Faith Relations (WCMIR) und dem World Jewish Congress (WJC) initiiert.

Es ist eine Folgeveranstaltung zur ersten Jahresversammlung europäischer moslemischer und jüdischer Führer, die im letzten Dezember in Brüssel abgehalten wurde.

Hier weiterlesen…

* * *

Schon wieder Rabbi Schneier!

Imam Shamsi Ali und Rabbi Marc Schneier - Söhne Abrahams

Von Deep Roots.

Am 8. November 2013 erschien in der „Kronen-Zeitung“ dieser Artikel des Moslemknuddlers Christian Hauenstein:

Gemeinsam gegen Antisemitismus und Islamophobie
Wie ein Rabbi und ein Imam die Welt verändern wollen

Wien – Ein jüdischer Rabbi und ein islamischer Imam sind vor einigen Jahren gemeinsam aufgebrochen, um die Welt zu verändern. Sie haben kein geringeres Ziel, als die beiden Religionen miteinander zu versöhnen. Sie wissen, daß sie noch lange nicht am Ziel sind, sagen aber beide: „Das Schöne ist, dass wir aufgebrochen und auf einem guten Weg sind.“

Sie leben beide in New York, der eine hat Wiener Wurzeln, der andere stammt aus Indonesien, und beide konnten sich noch vor einigen Jahren nicht vorstellen, jemals mit einem Juden bzw. einem Moslem aufs Engste befreundet zu sein. Dann war es ausgerechnet der Tod von Papst Johannes Paul II., der die beiden Religionsführer in einem TV-Studio zusammenführte und in ihnen eine Einsicht reifen ließ: Juden, Christen und Moslems, sie sind alle „Söhne Abrahams“ – so heißt denn auch ihr neues, gemeinsames Buch.

Gemeinsam sind sie nun auch in Wien, um an den Gedenkfeiern zum Novemberpogrom teilzunehmen, das sich zum 75. Mal jährt. Imam Shamsi Ali: „Ich bin hier, um über den Holocaust zu lernen und alle Moslems aufzurufen, es mir gleichzutun.“

Und Rabbi Marc Schneier setzt nach: „Wenn Juden Gefahr droht, müssen Moslems für sie kämpfen, droht Moslems Gefahr, müssen Juden für sie kämpfen.“ Die drei monotheistischen Weltreligionen, so der Rabbi, hätten dieselben Wurzeln und in Wahrheit dieselben ethnischen Ziele.

Hier weiterlesen…

* * *

sowie:

Kann Deutschland ohne Beschneidung überleben? von Osimandia

Verbietet Dante, den Rassisten, Homophoben, Islamophoben und Antisemiten von Alex Kurtagić

UNO enthüllt Israels Unterstützung für ISIS von Enza Ferreri

Mit Freunden wie diesen… von Miriam Shaviv

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4 Kommentare

  1. Die Sächsin

     /  Juli 1, 2016

    Ein Krieg, der geführt wird und der gewissen Rassen, oder Bevölkerungsgruppen auf dieser Erde, dienlich ist zur Weltherrschaft. Als Parasit nutzten sie die Intelligenz und Schaffenskraft anderer Völker, insbesondere der Weißen. Durch uns haben sie Maschinen, Computer, Telefone und den Buchdruck, der übrigens in Deutschland erfunden wurde, zu Verfügung gestellt bekommen. Sie nutzen das, was wir geschaffen haben. Jetzt sind wir überflüssig geworden und werden entsorgt, wie andere Kulturvölker vor uns, derer man sich bedient hat. Es ist wie im Tierreich, Konkurrenten werden ausgeschalten. Das Revier streicht man mit ein.
    Nun, in Zukunft wird für andere Völker auf dieser Erde keinen Platz mehr geben, weil diese Bevölkerungsgruppe dieses Revier für sich allein beansprucht. So einfach ist das!!!

    Antworten
  2. Heute auf sezession, ein Kommentator:

    http://www.sezession.de/54553/wolfgang-gedeon-und-martin-hohmann.html#comment-319971

    „….Noch eine Anekdote aus meiner zurückliegenden Zeit als Kreissprecher der AfD: ich erhielt ein Mail von einem mir Unbekannten, dessen Name eindeutig auf seine jüdische Herkunft hinwies. Er bat um ein Gespräch, in dem ich über meine zukünftige Rolle in der AfD ausgefragt wurde. Als ich signalisierte, dass ich mich bald absentieren würde, da mir die Anhäufung von gescheiterten Existenzen mit Aufstiegsabsichten zuwider sei, outete er sich mit der Aussage: „Meine Aufgabe hier ist nicht etwas aufzubauen, sondern etwas zu zerstören“. Seine publizistische Firma ist aus Deutschland nach London verlegt.“

    Antworten
  3. Auf Pipi hat jemand zur Acta diurna von Michael Klonovsky verlinkt, den „Fall“ Gedeon bei der AfD betreffend, den ich als bekannt voraussetze.
    Es erfüllt einen mit grausamer Heiterkeit, wie Klonovsky die Nörgler abserviert. Stünde doch alles in einer Talmudausgabe von Anfang der Neunziger. Aaaber das wäre doch ein winzig kleiner, von übermächtigen Nachbarn zusammengefalteter Stamm gewesen, berechtigter (na ja) Rachgier voll. Wie närrisch, das auf die heutige Zeit zu beziehen – wer das tut, ist ein nicht ernst zu nehmender Spinner…

    Ähnlich ging es mir mit Schützenkameraden vor einem halben Jahr, und es ging auch ganz ohne gegenseitige Anschnödungen aus: Aber nicht doch, das waren immer arme Opfah, und die in der Tat nicht zu leugnenden charakterlichen Defizite einiger derer wären halt auf die jahrtausendelange ungerechte Verfolgung zurückzuführen. Nun ja.

    Antworten
  4. Und die armen Opfah konnten nicht anders, als in Europa zu bleiben. Die Herrscher von der Antike bis zur Neuzeit hatten ja immer Mauern gebaut und Reichsfluchtgesetze erlassen…

    P.S.: Ich habe jetzt die vielen noch aus dem AdS-Original stammenden AdS-Links im obigen Artikel auf Nachveröffentlichungen hier bzw. im „Verbotenen Archiv“ und auf „Nord-Licht“ geändert.

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