Übernatürliche Beschmutzung: Die Vorstellungen der Zigeuner

Original: Supernatural Pollution: The Gypsies von Dennis Mangan, in „Mangan’s Adventures” erschienen am 31. Juli 2010, übersetzt von Deep Roots:

Peter T. Leeson, ein Ökonom an der George Mason University, hat einen ökonomischen Bericht über die Zigeuner (pdf) geschrieben, in dem das Konzept der „übernatürlichen Beschmutzung“ eine wichtige Rolle in der Regelung des sozialen und wirtschaftlichen Umgangs miteinander spielt.

In Kurzfassung:

Zigeuner glauben, daß die untere Hälfte des menschlichen Körpers unsichtbar verunreinigt ist, daß übernatürliche Besudelung physisch ansteckend ist und daß Nicht-Zigeuner spirituell giftig sind. Ich meine, daß die Zigeuner diesen Glauben, der oberflächlich besehen ihre unsichtbare Welt regelt, dazu benutzen, ihre sichtbare zu regeln. Sie benutzen Aberglauben zur Schaffung und Durchsetzung von Gesetz und Ordnung. Zigeuner tun dies auf dreierlei Art: Erstens machen sie weltliche Verbrechen zu übernatürlichen und nutzen dabei die Furcht vor letzterem, um ersteres zu verhindern. Zweitens verwenden sie den Glauben, daß spirituelle Verunreinigung ansteckend ist, als Anreiz zur kollektiven Bestrafung antisozialen Verhaltens. Drittens setzen sie den Glauben, daß Nicht-Zigeuner übernatürliche Kloaken sind, zur Verstärkung solcher Bestrafung ein. Zigeuner benutzen den Aberglauben als Ersatz für traditionelle Institutionen von Gesetz und Ordnung. Ihr bizarres Glaubenssystem ist eine wirksame institutionelle Antwort auf die Einschränkungen, mit denen sie sich bei ihrer Wahl der Mechanismen zur Sozialkontrolle konfrontiert sehen.

Lest das ganze Papier, um ein Gefühl für die absolut bizarre Nature des marime zu bekommen, des Zustands ritueller Beschmutzung, vor der Zigeuner immer auf der Hut sein müssen. Alle Nicht-Zigeuner sind marime, immer. Jeder Kontakt mit ihnen bringt Zigeuner in Gefahr, marime zu werden. Weiters wird die untere Hälfte des Körpers als marime betrachtet, und komplizierte Maßnahmen müssen getroffen werden, um sicherzustellen, daß die obere Hälfte nicht verunreinigt wird. Ritual und Dogma der Zigeuner auf diesem Gebiet lassen die jüdischen Gesetze des kashrut im Vergleich fast wie einen nachträglichen Einfall erscheinen. Leeson diskutiert hier freimütig ein politisch sehr inkorrektes Thema, nämlich die Einstellungen von Außenseitern gegenüber der Mehrheit der weißen Christen in Europa und den Vereinigten Staaten. Die Zigeuner sehen Nicht-Zigeuner eindeutig als, nun, “übernatürliche Kloaken”, wie Leeson es ausdrückte, als eine Art wandelndes menschliches Fäkalwasser, wie man sagen könnte. Wenn Westler das glauben würden, dann wäre dies das Thema endloser akademischer Abhandlungen und linker Verdammungen, ein Beweis, das der Westen andere gering achtet und sie nur unterjochen will. Verwandtes Thema aus The Telegraph: Jewish hostility to Christians: the prejudice no one ever writes about (Jüdische Feindseligkeit gegen Christen: das Vorurteil, über das niemand jemals schreibt)

Kommentare aus dem Originalstrang bei “Mangan’s Adventures”:

Le Mur:

Die übernatürlichen Kloaken in Schweden kriechen vor ihnen: http://www.thelocal.se/28104/20100730/ Der Diskriminierungsombudsmann (Diskrimineringsombudsmannen, DO) hat zur Einrichtung einer Wahrheitskommission aufgerufen, die das Bewußtsein der Roma über ihre Rechte fördern, eine Jugendführerschaftsakademie schaffen und ein Roma-Kulturkomitee einrichten soll. „Wir sollten uns dafür schämen, wie wir mit den Roma umgegangen sind, und wenn wir einmal angefangen haben, uns zu schämen, dann können wir vielleicht unser Verhalten ändern,“ sagte die ehemalige Führerin der Liberalen Partei und Botschafterin Maria Leissner. „Dies ist eine Ausgrenzung, die im Schweden des Jahres 2010 völlig inakzeptabel ist.“ …etc…

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Patriotismus und Entfremdung

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Patriotism and Estrangement erschien am 12. September 2011 auf Mangan’s Adventures in Reaction.

OneSTDV schreibt:

Wie bei allen Nationen, läuft das natürlich auf Rasse hinaus. Ist amerikanischer Patriotismus jetzt im Grunde bloß das leere Schlagwort eines zerrissenen Kollektivs? Der Schrei eines entkräfteten Volkes, das wenig hat, das es eint, außer sterilen Konzepten und philosophischen Ideen? […]

Wo bleibt da also der rassebewußte Reaktionär? Schreibt er das Land ab, das er gründete, das Land, das auf unerklärliche Weise mit seiner genetischen Abstammung verbunden ist? Vielleicht hätte die vorherige Diskussion einen etwas anderes annehmen lassen, aber ich sage nein. Allzu oft suchen die Kommentatoren in der AltRightosphäre die gegenwärtige Situation zu kritisieren und darüber zu lamentieren. Und nachdem viel von dieser Verzweiflung gänzlich reflexhaft ist, distanzieren sie sich genauso vom Mainstream-Patriotismus. Weiters argumentieren sie, daß Amerika an feindselige politische und kulturelle Kräfte verlorengegangen ist, die Weiße (Männer) stigmatisieren.

So gerne ich One zustimmen würde bezüglich dessen, ein Gefühl von rot-weiß-blauem Patriotismus am Leben zu erhalten, finde ich es schwierig. Die 9/11-Gedenkfeierlichkeiten – nur durch Printmedien gesehen, da ich nicht fernsehe – ließen mich kalt. (Bei allem Respekt vor allen, die an diesem Tag Familienangehörige oder Freunde verloren haben.) Für mich sah alles wie ein weiterer Vorwand aus, um „Diversity“ zu feiern wie auch unsere Wohlfühltoleranz gegenüber dem Islam in Amerika. Wir haben sehr wenig getan, um echte Sicherheit vor weiterem Terrorismus zu erlangen, und was wir getan haben, hat die amerikanischen Freiheiten mächtig beschnitten, ganz zu schweigen davon, daß es eine ziemliche Zahl junger Amerikaner getötet hat. (Und Zigtausende Irakis.) Und die zur Schau gestellte larmoyante Sentimentalität ist jedes Volkes unwürdig, das sich als Teil einer großen Nation betrachtet.

Der Punkt, wie die Gedenkfeiern beweisen, ist die Entfremdung von dem, was angeblich unser eigenes Land ist. Am 11.9.2001 waren viele von uns genauso patriotisch, oder noch patriotischer, wie der Durchschnittsamerikaner. Aber seit damals, bei immer mehr Masseneinwanderung, während die Regierung und die Medien einen „sub rosa“-Kampf gegen die Vorstellung führen, daß die Nachkommen jener, die das Land bevölkerten und zu dem machten, was es ist, irgendeinen Anspruch darauf haben, daran festzuhalten, beginnt Patriotismus wie Torheit auszusehen, wie ein Ausdruck von Loyalität gegenüber einer Entität, die keine Absicht hat, diesen Gefallen zu erwidern.

Kommentare aus dem Originalstrang bei Dennis Mangan:

Green Tea:

Dennis, ich fühle mit dem, was du sagst, und ich denke, daß Massenmigration aus Mexiko schlecht für das Land ist, aber laß mich des Teufels Advokaten spielen:

Die Europäer lebten, sagen wir, seit 10.000 – 20.000 Jahren in Europa. Dann steigen sie in ein Boot und kommen in die Vereinigten Staaten, im Durchschnitt vor sagen wir 100 Jahren oder so. Zu der Zeit wird Amerika von Indianern bewohnt, die vermutlich genauso lange hiergewesen sind, wie die Europäer in Europa. Dann haben die Weißen auf einmal für immer einen Anspruch auf dieses Land und darauf, alle anderen aus diesem Land auszusperren?

Anonymous:

Green Tea, oder Yan Shen, das ist ein bißchen komplizierter. Sie kamen nicht einfach in einem Boot rüber. Sie kamen herüber und erbauten einige der reichsten, sichersten und stabilsten Orte, wo man leben und Familien aufziehen kann.

Wenn du sagst, daß Amerika von Indianern bewohnt wurde, dann nehme ich an, du meinst Nord-, Mittel- und Südamerika von Alaska bis Argentinien, und nicht nur die Vereinigten Staaten. Daher leben Mexikaner und andere südliche Neuweltler bereits in der Heimat ihrer Ahnen, und die Indianer in den Staaten und Kanada haben ihre Reservate. Warum müssen sie also in unsere Länder kommen? Oh ja, weil jene Europäer einige der reichsten, sichersten und stabilsten Orte erbauten, wo man leben und Familien aufziehen kann.

Ob die Nichteuropäer es begreifen oder nicht, sie kommen in die USA und nach Kanada, und auch nach Australien und Europa, wegen des Reichtums und der stabilen Gesellschaften, die von Europäern geschaffen wurden. Sie gehen das Risiko ein, daß zu viele von ihnen jene Traumziele, die sie suchen, unwiderruflich in jene Höllenlöcher verwandeln werden, aus denen sie kamen.

Duke of Qin:

Ich fühle sehr mit dir, Mangan. Vor meinem rassischen Erwachen als engagierter Han-Nationalist hegte ich auch patriotische Gefühle. Alles, was ich jetzt spüre, ist bittere Galle und Verachtung, wenn ich sehe, wie mein Heimatland in das verwandelt wird:

http://www.chinasmack.com/2011/pictures/africans-in-guangzhou-opportunities-discrimination.html

Die schamlosen Rattenbastarde, die sich Regierung nennen, haben im Namen einer Solidarität mit der Dritten Welt einen Tsunami von Afrikanern hereingelassen. Mein Volk muß erst noch rassisch kastriert werden, wie es die Weißen im Westen wurden, aber gedenkt meiner Worte, die staatlich kontrollierten Medien tun ihr Bestes. Das eine Gute daran, in einer Diktatur zu leben, ist, daß nur ein paar wenige deren Lügen glauben. Die gegen die Han-Rasse begangenen heimtückischen Verbrechen der kommunistischen Partei sind ohne Zahl. Mein einziger Trost ist die Hoffnung, daß dieses Stück Glut die Flammen der Revolution entzünden wird, wie 1989. Bauern, die gegen Landenteignung protestieren, sind anscheinend genug, um den Zorn der Polizeischläger zu ernten, aber die Ausbreitung einer Seuche aus Verbrechen, Krankheit, Drogen, Vergewaltigungen und rassevermischten Bastarden ist kein Grund zur Sorge.

Anonymous:

Gut gesagt, Duke of Qin. Ich habe viele Jahre im Reich der Mitte verbracht, und ich habe hohen Respekt vor dem chinesischen Volk und seiner Kultur. Ja, sie sind nicht „ich“, da ich ein Euro-Amerikaner bin, aber dieser Unterschied bedeutet nicht, daß ich den Nationalismus anderer nicht respektieren kann, solange sie meinen genauso respektieren.

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Patriotismus und das Militär

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Patriotism and the Military erschien am 17. Dezember 2010 bei Mangan’s Adventures in Reaction.

OneSTDV schreibt über militärische und nationalistische Gefühle und schließt:

„Den Durchschnittsmenschen erregen einfach nicht die amerikanischen technologischen Errungenschaften, unsere früher hohen Testergebnisse oder sonst irgendein Eierkopfthema. Er kommt in Fahrt, wenn er die Fahne wehen sieht, die majestätischen Flugzeuge hoch oben, und Soldaten im Streben nach demselben Ziel. Wenn wir das Militär ablehnen, dann könnte die Einstellung des Patriotismus zusammen mit ihm verschwinden.“

Er schreibt auch, daß er dem Großteil der Kritik der Paläo-Rechten an den amerikanischen militärischen Abenteuern zustimmt.

Vor nicht allzu langer Zeit hätte ich ihm im wesentlichen zugestimmt, aber das Problem hier ist, daß auswärtige militärische Abenteuer zur Hauptmission des amerikanischen Militärs geworden sind. Die große Menge von Unterstützern „unserer Truppen“ in den Red States sind zu Gelackmeierten der Mission unserer Regierung geworden, ständig auswärts in Kriegen zu sein, die sehr wenig mit erkennbarem nationalem Interesse zu tun haben. Im Gegenteil, ich würde sagen, daß zum Beispiel der Krieg in Afghanistan aktiv unserem nationalen Interesse schadet.

Patriotismus, sagte Johnson, ist die letzte Zuflucht eines Halunken, und in den Vereinigten Staaten haben die Halunken entschieden darin Zuflucht genommen und die Unterstützung der wahren Patrioten für das Militär zur Unterstützung ihrer endlosen Kriege im Ausland kooptiert. Man muß unterscheiden zwischen dem Militär als Bollwerk der amerikanischen Nation und als Werkzeug der Regierung, und zu viele Amerikaner können diese Unterscheidung nicht treffen.

Seht euch das Video an, das OneSTDV bringt, und ihr werdet sehen, daß viele Unterstützer des Militärs glauben, daß „Freiheit“ für die Irakis nicht nur ein wichtiges Ziel ist, sondern auch eines, das wir tatsächlich erreicht haben. Das Video nutzt die Zurschaustellung von militärischem Gepränge und Disziplin – was die meisten Leute, mich eingeschlossen, bewundernswert und attraktiv finden – um die Botschaft zu befördern, daß unsere Kriege im Ausland wichtig sind und daß nur bekloppte Linke aus Berkeley dagegen sind.

Wie die meisten Amerikaner und wie OneSTDV habe ich den Großteil meines Lebens das Militär unterstützt und eine positive Einstellung zu ihm gehabt, aber in den letzten Jahren bin ich zur Ansicht gekommen, daß der Großteil der Kriege, die wir in unserer Geschichte geführt haben, riesige Fehler gewesen sind, Aktionen der Regierung, die ihre eigenen Interessen förderten, nicht die der Nation als Ganzes.

Ausgewählte Kommentare aus dem Originalstrang bei Mangan’s:

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Schönheit, Hirn und Langlebigkeit

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots (Anm. d. Ü.: diese Übersetzung habe ich Anfang 2011 schon einmal als Kommentar zu Kevin Alfred Stroms Schönheit, Kunst und Rasse gebracht. Hier habe ich jedoch die Übersetzung um die beiden ersten Absätze aus dem verlinkten Artikel von „Scientific American“ ergänzt, die Mangan in seinem Artikel nicht zitierte). Das Original Brains, Beauty, and Longevity erschien im Dezember 2010 im leider nicht mehr existenten Blog „Mangan’s Adventures in Reaction“.

*   *   *

Kanazawa sagt, daß schöne Menschen wirklich intelligenter sind, und gibt ein paar Erklärungen dafür, wovon eine „genetische Qualität” ist, die andere wählerische Partnerwahl. Bei ersterer bestimmt die allgemeine genetische Qualität eines Organismus sowohl Aussehen, d. h. Schönheit, als auch Intelligenz, d. h. Gehirn. Dies ist identisch mit Linda Gottfredsons „phänotypweitem Fitnessfaktor”. Partnerwahl bezieht sich in diesem Fall darauf, daß kluge Männer schöne Frauen heiraten, wodurch die Kinder sowohl Köpfchen als auch Schönheit erhalten.

Intelligenz steht auch in Wechselbeziehung zu Langlebigkeit, und in diesem Fall werfen einige über Honigbienen durchgeführte Arbeiten etwas Licht auf die dafür ursächlichen Faktoren. Die Antwort scheint der Fitnessfaktor zu sein – obwohl ich nicht annehme, daß Honigbienen wählerische Partnerwahl praktizieren. Scientific American:

Intelligente Menschen leben länger – die Korrelation ist so stark wie die zwischen Rauchen und vorzeitigem Tod. Aber der Grund wird nicht völlig verstanden. Zusätzlich dazu, daß sie einfach klügere Entscheidungen in ihrem Leben treffen, scheint auch die Biologie zugunsten dieser Menschen zu wirken. Nun liefern Forschungen an Honigbienen Anzeichen dafür, daß die Lernfähigkeit tatsächlich mit einer allgemeinen Fähigkeit verbunden ist, einer der der Härten des Alterns zu widerstehen, nämlich oxidativem Stress.

Ian Deary, ein Psychologe an der University of Edinburgh, hat für die mögliche biologische Verbindung zwischen Intelligenz und langem Leben den Begriff „Systemintegrität” vorgeschlagen: nach seiner Auffassung bringt ein gut verdrahtetes System nicht nur bessere Leistungen bei mentalen Tests, sondern ist auch weniger anfällig gegen Umweltangriffe. Gro Amdam von der Arizona State University und der Norwegischen Universität der Lebenswissenschaften war von der Idee fasziniert und entwickelte letztes Jahr eine Möglichkeit, sie an Bienen zu testen.

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Welche ist mehr Macho?

Margarita Zavala de Calderon

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Quién es más macho? erschien am 20. Mai 2010 bei Mangan’s Adventures in Reaction

 

Lawrence Auster hatte heute dieses Foto von Michelle Obama beim Staatsdinner gestern abend für den mexikanischen Präsidenten Calderón. Ich hielt es für interessant, sie mit Calderóns Frau Margarita Zavala de Calderón zu vergleichen.

In Sachen Macht und Prestige hat Obama gegenüber Calderón klar die Nase vorn, aber ich bezweifle, daß allzu viele Leute ihn um seine Frau beneiden, die aussieht, als würde sie einem, wenn man sie wütend macht, das Rückgrat an drei Stellen brechen und einen zu Gelee schlagen. (Wie es Roderick Spode tun würde.)

Ich weiß nicht, ob Barack aus politischen oder rassischen Gründen geheiratet hat, aber es heißt, daß Männer, die für Geld heiraten, es verdienen, und dasselbe gilt für Männer, die aus anderen Gründen heiraten. Angenommen, ein Grund dafür, daß Barack Michelle heiratete, war der, daß sie schwarz ist, so sieht Señora Zavala de Calderón im Gegensatz dazu nicht einmal mexikanisch aus. (Nicht daß irgendetwas daran auszusetzen wäre, mexikanisch auszusehen), Sie ist auch viel gewinnender als Michelle.

Kommentare aus dem Originalstrang bei Mangan’s Adventures:

Thrasymachus:

Wenn ich Michelle Obama sehe, sehe ich eine Vizedirektorin an der High School. Ich stelle mir vor, wie sie durch die Hallen einer Chicagoer High School stolziert, wobei das klick-klack ihrer Absätze die Herzen aller Missetäter erschauern läßt, zumindest jener, die dumm genug waren, den Campus nicht zu verlassen (Ich selber habe in der High School 100 Stunden Nachsitzen angesammelt, aber nichts davon abgesessen. Warum sie einem sagen, daß man irgendwohin gehen soll als Strafe dafür, daß man nicht dorthin gegangen ist, und erwarten, daß man dem nachkommt, verstehe ich nicht).

Jedenfalls, wenn die Frage lautet: “quien es mas macho?” und eine der Wahlmöglichkeiten ist Michelle Obama, dann ist das wahrscheinlich die Antwort.

Frau Calderón sieht in der Tat recht mexikanisch aus, besonders im Vergleich zu den Frauen, die man auf Univision sieht. Nicht alle Mexikaner sind Mestizos oder Indianer, nicht einmal alle unter den Armen.

OneSTDV:

Ich denke, Michelles Aussehen ist ein recht guter Beweis dafür, daß Obama homosexuelle Neigungen hat. Ich meine, wie kann ein heterosexueller Mann sich dazu hingezogen fühlen?

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Wie klug ist Obama?

„Irgendwas da unten?“ – „Höchstwahrscheinlich, aber es könnte bis zu 10 Jahre dauern, es zu finden.“

„Irgendwas da unten?“ – „Höchstwahrscheinlich, aber es könnte bis zu 10 Jahre dauern, es zu finden.“

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original How Smart Is Obama? erschien am 18. November 2010 bei „Mangan’s Adventures in Reaction“.

 

Ein vermutlicher ehemaliger Insider des Weißen Hauses hatte dies über Obama und seine angebliche Intelligenz zu sagen:

„Nun, er nimmt an seinen Besprechungen teil, so wie jeder andere Präsident es tun würde, obwohl ihm selbst dann gelegentlich ein gewisser Fokus zu fehlen scheint, und tatsächlich verläßt er sie mit der Anweisung, ihm zu einem späteren Zeitpunkt eine Zusammenfassung der Besprechung zu geben. Ich höre, daß er viel Golf spielt und viel fernsieht – hauptsächlich ESPN. Ich sage Ihnen was – wenn sie sehen wollen, wie Präsident Obama sich an einer Konversation erfreut, lenken Sie sie zum Sport hin. Das weckt sein Interesse. Sie fangen an, über den Kongreß zu reden, oder über Politik, und er schaltet einfach irgendwie ab. Das ist wirklich sehr seltsam. Ich meine, wir wurden alle glauben gemacht, daß dieser Kerl eine Art intellektueller Gigant ist, nicht wahr? Ivy League und all das. Nun, das ist nicht das, was ich gesehen habe. Barack Obama hat nicht viel intellektuelle Neugier. Wenn er ohne Script redet, ist er das, was ich einen echten „Langsamsprecher“ nenne. Eine Menge ummms, und viel Zeit zwischen den Antworten, wo man fast sehen kann, wie sich das kleine Rad in seinem Hirn sehr langsam dreht. Ich sage nicht, daß der Präsident ein Dummbatz ist, denn das ist er nicht, aber ja, es war eine deutliche Enttäuschung, ihn ohne Skriptum reden zu hören.“

Das glaube ich leicht. Obama hat kaum jemals so etwas wie einen echten Job gehabt, und doch wird er ständig über seine Kompetenz befördert, wobei die jüngste Beförderung die Präsidentschaft ist. Er hat viel davon profitiert, daß er als ziemlich kluger, wortgewandter und akzentfreier schwarzer Mann dargestellt worden ist; so sehr, daß es ihn in Schwierigkeiten gebracht hat. Uns hat es auch in Schwierigkeiten gebracht. Ich frage mich, warum sie keine seiner Noten oder Testergebnisse freigeben?

Das Kennzeichen einer wahrhaft intelligenten Person ist nach meiner Einschätzung intellektuelle Neugier, und laut unserer Quelle hat Obama keine. Er steht aber auf Sport. Er hört auch Rap-Musik auf seinem iPod.

Finden Sie die Korrelation: Reichtum versus Einwanderung

Obere Kurve: Anteil des Nationaleinkommens, das an die 1 % Spitzenverdiener ging; untere Kurve: Anzahl (in Millionen) und Prozentanteil der Einwanderer in den Vereinigten Staaten von 1910 bzw. 1913 (nicht 1970, wie fälschlicherweise in der Titelzeile steht!) bis 2010.

Obere Kurve: Anteil des Nationaleinkommens, das an die 1 % Spitzenverdiener ging; untere Kurve: Anzahl (in Millionen) und Prozentanteil der Einwanderer in den Vereinigten Staaten von 1910 bzw. 1913 (nicht 1970, wie fälschlicherweise in der Titelzeile steht!) bis 2010.

Von Dennis Mangan, übersetzt von Deep Roots. Das Original Spot the Correlation: Wealth vs. Immigration erschien am 16. Juni 2012 auf Mangan’s Adventures in Reaction.

Ein Kommentator brachte einen Link zur obigen Grafik, die er durch Gegenüberstellung zweier anderer Grafiken zusammengestellt hatte. Sie ist mehr als suggestiv: sie weist auf einen der Hauptgründe hin, warum die Reichen reicher geworden sind, während die Löhne für uns andere stagnierten. Ein größerer Anteil des Nationaleinkommens ist in den letzten paar Jahrzehnten an das Kapital gegangen, und ein geringerer Anteil an die Arbeitenden, und Masseneinwanderung ist eine Schlüsselstrategie beim Griff der Eliten nach mehr Geld gewesen.

Man kann erkennen, daß die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg das goldene Zeitalter für den Anteil der Arbeitenden am Nationaleinkommen gewesen ist, wobei dessen Zenit um 1970 fast genau dem Tiefpunkt des Bevölkerungsanteils entspricht, der aus Einwanderern besteht, etwa 4,7 %. Die Nachkriegszeit war auch die Hochphase für die Gewerkschaften, aber wenn dieses Diagramm irgendeine Gültigkeit hat, dann waren die Gewerkschaften erfolgreich, weil die Firmen sie nicht einfach durch Anheuern billiger Arbeitskräfte umgehen konnten.

Beachten Sie auch, daß die Spitzenzeit für den Anteil des Kapitals am Einkommen 1928 war, vier Jahre nach Inkraftsetzung des Einwanderungsbeschränkungsgesetzes von 1924, und daß er einen Abschwung begann, der Jahrzehnte dauerte. Zufall?

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