Die Wahrheit über die Beziehungen zwischen Nationalsozialisten und Zionisten: Ingrid Weckerts Jewish Emigration from the Third Reich

Von J. A. Sexton, übersetzt von Lucifex. Das Original The Truth About Nazi-Zionist Relations: Ingrid Weckert’s Jewish Emigration from the Third Reich erschien am 21. März 2011 auf Counter-Currents Publishing. [Die Links im Text wurden vom Übersetzer hinzugefügt.]

Ingrid Weckert
Jewish Emigration from the Third Reich
Chicago: Theses & Dissertations Press, 2004

Die schrecklichen Geschichten über Juden, die zwangsweise aus Deutschland vertrieben wurden, mit wenig, wenn überhaupt, von ihren Besitztümern oder anderem materiellem Reichtum (einschließlich Geld) sind zu 100 % falsch. Jüdische Banken stellten sicher, daß Juden mit reichlich Mitteln in ihre neuen Heimatländer auswanderten.

Die jüdische Kriegserklärung gegen das nationalsozialistische Deutschland

Warum erklärten die Juden Hitler und Deutschland den Krieg, kurz nachdem er rechtmäßig zum Reichskanzler ernannt worden war? Ich werde nicht einmal versuchen, diesen Schritt zu verstehen, aber es genügt zu sagen, daß die Mehrheit der in Deutschland lebenden Juden wenig, falls überhaupt etwas mit dem internationalen jüdischen „heiligen Krieg“ zu tun haben wollte. Weckert beteuert, daß Deutschlands 500.000 Juden „keine bedeutende Veränderung ihrer Situation erwarteten.“ In anderen Worten: sie waren wegen Hitler nicht besorgt. Zum Unglück für sie waren Juden, die im Ausland lebten und von dort aus immense Macht ausübten, entschlossen, jegliche Überreste freundlicher Beziehungen zwischen Deutschen und deutschen Juden zu zerstören, daher ihre Erklärung eines „heiligen Krieges“ gegen Deutschland.

Der „Krieg“ war fast rein wirtschaftlicher Natur: die Juden im Ausland wollten die Deutschen wirtschaftlich zermalmen, wenn sie es nicht über die deutsche Innenpolitik tun konnten. Ihr sowjetisches Experiment war gescheitert, daher versuchten sie einen anderen Ansatz: von außerhalb Deutschlands. Zum Glück gelang es diesen internationalen Juden nicht, die deutsche Wirtschaft zu erdrücken. Weckert: „Daß sie es nicht taten, daß im Gegenteil Deutschlands Wirtschaft sich mit erstaunlicher Schnelligkeit erholte und dadurch ein Beispiel für andere Länder abgab, lag gänzlich am Genie ihrer Führung. Dies wird durch zeitgenössische Berichte bestätigt, aber auch durch jüngere Studien, die sich der Präsentation der Tatsachen widmen.“

Juden in Deutschland

Der Boykott der internationalen Juden hatte seinen Preis. Hitlers Regierung konterte in gleicher Weise mit einem Aufruf nach Entfernung der Juden aus der deutschen Gesellschaft. Nachdem deutsche Juden eine Tendenz hatten, ihre jüdische Identität vor ihrer nationalen deutschen Identität zu unterstützen, mußten sie entfernt werden. Sie waren eine potentiell feindliche fünfte Kolonne. Hitler beschloß, das trotz der unglaublichen Feindseligkeit der Welt gegenüber ihm und seiner politischen Bewegung so freundlich und gesetzeskonform wie möglich zu tun.

Weckert sagte, daß es vier verschiedene allgemeine Sichten auf Deutschland und sein Verhältnis zu Juden gab. Die erste Gruppe war der CV [Central-Verein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens], der im Wesentlichen von religiösen Juden gegründet wurde. Die zweite Gruppe war die ZVfD [Zionistische Vereinigung für Deutschland]. Dieser zionistische Verein spaltete sich jedoch 1925, was in einer abgespaltenen Fraktion Neuer Zionisten (die „Revisionisten“) resultierte, die einen eigenen Staat wollten (Jabotinsky und Kareski). Die dritte Gruppe war der Reichsbund jüdischer Frontsoldaten (RjF), der aus jüdischen Soldaten bestand. Die letzte Gruppe war der Verband nationaldeutscher Juden (VJN), der 1921 gegründet wurde und etwa 10.000 Mitglieder aufwies. Diese Gruppe wurden außer dem VJN, der sich weigerte, einer höheren Autorität untergeordnet zu werden, alle unter einer Dachorganisation namens RV (Reichsvereinigung der Juden in Deutschland) zusammengefaßt. Aus diesen Gruppen gingen zwei Themen hervor:

1) Deutschtum als oberste Priorität und Judaismus als zu lösende religiöse Angelegenheit;

2) Ein jüdisches Nationalbewußtsein, vereint mit dem Judaismus (dieses Thema wurde zum modernen Zionismus).

Goebbels sprach mit Kareski, und ihm gefiel die Idee eines separaten jüdischen Staates außerhalb Deutschlands. Zionisten und orthodoxe Juden fanden Kareskis Ansichten ebenfalls reizvoll.

Jüdische Auswanderung

Die Zionisten beharrten auf der Gründung ihres neuen jüdischen Staates in Palästina. Die Nationalsozialisten unterstützten diese Fraktion im Allgemeinen, weil sie ein judenfreies Deutschland schaffen wollten. Daher wurde die nationalsozialistisch-zionistische Zweckallianz gebildet, und drei Organe halfen dabei mit. Das erste war der Hilfsverein für deutsche Juden, der für die jüdische „Auswanderung in alle Teile der Welt“, außer Palästina, verantwortlich war. Die zweite Organisation war das Palästinaamt (Palestine Office), das sich auf die Auswanderung junger, körperlich leistungsfähiger Juden nach Palästina spezialisierte. Die dritte Organisation war das Hauptbüro für jüdische Migrationswohlfahrt, das als jüdisches Reisebüro begann, sich aber zu einer Auswanderungsagentur entwickelte, die bei der Umsiedlung nichtdeutscher Juden half. Die nationalsozialistische Regierung half all diesen Organisationen in jeder möglichen Weise bis zum Ausbruch des Krieges, der die Dinge viel schwieriger machte.

Das Ha’avara-Abkommen

Die jüdischen Vertreter einer palästinensischen Zitrusfirma traten 1933 in Sachen jüdische Auswanderung an die nationalsozialistische Regierung heran. Die Juden in Palästina brauchten Arbeiter, und die Nationalsozialisten wollten neue Heimatländer für ihre jüdische Bevölkerung finden. Jüdische Banken in Deutschland, die von der NSDAP unangetastet blieben, machten diesen „Transfer“ möglich. Die Mittel wurden verwendet, um in Palästina zu investieren oder Geldmittel für die Auswanderung von Mitjuden zur Verfügung zu stellen. Jeder jüdische Auswanderer mußte den englischen Besatzungsbehörden bei der Ankunft in Palästina seine 1000 Palästina-Pfund vorweisen – um zu beweisen, daß er sich in seinem neuen Heimatland selbst erhalten konnte.

(mehr …)

„Das Volk bin ich“: Rezension von Jan-Werner Müllers „What is Populism?“

Von F. Roger Devlin, übersetzt von Lucifex. Das Original Le Peuple, C’est Moi erschien am 18. Dezember 2018 auf Counter-Currents Publishing.

Jan-Werner Müller
What Is Populism?
Penguin, 2017

Jan-Werner Müller, ein gebürtiger Deutscher, ist Professor für Politik an der Princeton University und der Autor mehrerer vorheriger Bücher. Die vorliegende Studie über den Populismus wurde 2016 von der University of Pennsyslvania Press veröffentlicht und schnell von Penguin Books in einem beliebten Taschenbuchformat nachgedruckt. Diese für einen akademischen Titel ungewöhnliche Auszeichnung verdankt natürlich viel der jüngsten Mode des Begriffs „populistisch“, aber auch der ungewöhnlichen Klarheit der These des Autors und deren Darlegung.

Es gibt wenig allgemeine Einigkeit über den Populismus, außer daß es eine Form der Politik ist, die sich für das „Volk“ gegen die Eliten einsetzt. Müller bemerkt, daß eine solche Haltung tatsächlich eine notwendige Voraussetzung für die Identifizierung eines Politikers oder einer Bewegung als „populistisch“ ist, aber keine ausreichende. Er lehnt psychologisierende Erklärungen ab, die sich auf den „Zorn“ von Populisten fokussieren, während sie dessen Ursachen ignorieren. Diese Arten von Theorien behaupten, daß das, was Populisten wirklich brauchen, nicht politische Repräsentation oder die Beseitigung objektiver Mißstände ist, sondern eine Art von Psychotherapie. Das ist sowohl herablassend als auch etwas, das unheimlich an den alten sowjetischen Mißbrauch der Einweisung von Dissidenten in psychiatrische Kliniken erinnert.

Die wahrhaft essentielle Eigenschaft des Populismus ist nach Müllers Sichtweise der Anspruch auf ausschließliche Vertretung des Volkes. Das erste Beispiel, das er anbietet, ist der gegenwärtige Präsident der Türkei, Recep Erdogan. Bei einem vor kurzem stattgefundenen Parteikongreß antwortete Erdogan seinen Kritikern mit der Bemerkung: „Wir sind das Volk; wer seid ihr?“ Der Autor kommentiert:

Natürlich wußte er, daß seine Gegner ebenfalls Türken waren. Der Anspruch auf ausschließliche Vertretung ist kein empirischer; er ist immer eindeutig moralisch. Populisten stellen ihre politischen Konkurrenten als Teil der unmoralischen, korrupten Elite dar.

Kurz gesagt, der Populist ist nach Müllers Darstellung die politische Gestalt oder Bewegung, die angedeutet oder ausdrücklich behauptet: le peuple, c’est moi – das Volk bin ich.

Dies ist eine kühne These, nicht zuletzt, weil sie nach dem eigenen Eingeständnis des Autors die People’s Party der amerikanischen 1890er – die oft als die originalen Populisten betrachtet wird – davon disqualifiziert, als „wahre“ Populisten betrachtet zu werden. Sie unterstellt auch, daß das antike Athen, trotzdem es uns das Wort Demagoge vermachte, keine „wahren“ populistischen Führer hervorbrachte, denn niemand konnte in einer direkten Demokratie, die keinen Gebrauch von Repräsentation machte, Anspruch auf ausschließliche Vertretung erheben. Weiter hinten in dem Buch erklärt er auch, daß Bernie Sanders nach dieser Definition nicht als Populist qualifiziert wäre.

Aber Müller verweist sicherlich auf eine reale und hervorstechende Neigung vieler Politiker, die als populistisch bezeichnet werden. Hugo Chavez’ Wahlkämpfe bringen Slogans wie „Chavez ist das Volk! und „Chavez, wir sind Millionen, auch ihr seid Chavez!“ George Wallace begann seine berühmte „Rassentrennung für immer“-Rede mit der folgenden großspurigen Erklärung: „Im Namen des großartigsten Volkes, das jemals auf Erden wandelte, ziehe ich die Linie im Staub und werfe der Tyrannei den Fehdehandschuh vor die Füße…“ Der Autor fragt spitz, mit welcher Autorität der Gouverneur von Alabama annahm, im Namen des amerikanischen Volkes als Ganzem zu sprechen.

Klarerweise erhalten populistische Politiker niemals einhundert Prozent Unterstützung von den Wählern. Um diese unbequeme Tatsache zu umschiffen, neigen sie dazu, an die vage Vorstellung vom „wirklichen“ Volk zu appellieren, das aus der Gesamtsumme der tatsächlichen Staatsbürger herausgezogen und von dieser unterschieden werden muß. Als zum Beispiel Nigel Farage im Brexit-Referendum das Ergebnis bekam, das er wollte, nannte er es einen „Sieg für das wahre Volk,“

und machte damit die 48 Prozent der britischen Wählerschaft, die dagegen gewesen waren, das Vereinigte Königreich aus der Europäischen Union herauszuholen, irgendwie weniger als real – oder stellte ihren Status als eigentliche Mitglieder der politischen Gemeinschaft in Frage.

In ähnlicher Weise hat eine populistische finnische Partei sich bis vor kurzem die „Wahren Finnen“ genannt.

(mehr …)

2018: Das Jahr zur Beendigung aller Jahre (und was von 2019 zu erwarten ist!)

Von Jef Costello, übersetzt von Lucifex. Das Original 2018: The Year to End all Years
(And What to Expect from 2019!)
erschien am 1. Januar 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Es war die schlechteste aller Zeiten, es war die schlechteste aller Zeiten. Tatsächlich war es nicht gar so schlimm. Eigentlich sind 2018 etliche gute Dinge geschehen – in der Welt, und sogar in unserer Bewegung.

Sehen wir uns nur so zum Spaß an, was das Establishment feiert. CNN brachte auf seiner Webseite einen Artikel mit dem ermutigenden Titel „2018 Wasn’t ALL Bad: Here Are All the Good Things that Happened in the World“. Man wird darin solche Meilensteine aufgelistet finden wie:

  1. „Meghan Markle wurde die erste farbige Frau, die in die britische Königsfamilie aufgenommen wurde.”
  2. „Die ersten moslemischen Frauen und die ersten amerikanischen Ureinwohnerinnen wurden in den Kongreß gewählt.”
  3. „Texas wählte die erste afroamerikanische Richterin, die offen LGBTQ ist.”
  4. „Colorado wählte den ersten offen schwulen Gouverneur in den Vereinigten Staaten.”
  5. „Nevada wurde der erste Bundesstaat mit einer mehrheitlich weiblichen Legislative.”

Es ist tröstlich, daß CNN seine Prioritäten auf der Reihe hat. Währenddessen geht die Opioidkrise unvermindert weiter. Aber seid guten Mutes: „Die großen Modemarken sind vereint gegen den Klimawandel.“

Nichts ist gegen den unzweifelhaft grassierenden Wahlbetrug getan worden, der nur den Demokraten nützt. Aber wenigstens „wurde eine Stadt in Georgia [South Fulton] zur ersten, deren Strafjustizsystem gänzlich von schwarzen Frauen geleitet wird.“ Der Originalartikel zitiert die schwarze vorsitzende Richterin Tiffany Carter Sellers mit den Worten: „Es kam sehr organisch zustande.“ Das ist eine exzellente Wortwahl und sollte ziemlich wörtlich genommen werden. Uns wird gesagt: „Sellers stellte Cofield [ebenfalls schwarz] ein, die Gerichtsadministratorin, und dann arbeiteten sie zusammen daran, alle anderen einzustellen [ebenfalls schwarz].“ Fortschritt!

Währenddessen, fährt CNN fort, „führte zum ersten Mal in der Geschichte des Marine Corps eine Frau einen Infanteriezug.“ Schmeißt euch hin! (Habt ihr jemals eine Frau ein Sturmgewehr handhaben sehen?)

Europas Migrationskrise rast voran, mit Schweden anscheinend am Rande des Bürgerkriegs. Aber – hurra! – „Schottland wurde das erste Land, das das Unterrichten von LGBTI-Fragen in Schulen unterstützt.“ (LGBT…I?)

Fortschritte in der Mechanisierung eliminieren weiterhin immer mehr Jobs für die Unintelligenten und Unqualifizierten, während in Europa und Amerika die Unintelligenten und Unqualifizierten weiter hereinströmen. Tatsächlich werden sie als die Lösung für all unsere Probleme angepriesen. Während es etwas Hoffnung für Europa zu geben scheint (besonders in den ehemals kommunistischen Ländern), wird man hier herüben noch sehen, ob Orange Man letztendlich irgendetwas tun wird, um den Lauf der Dinge aufzuhalten. Aber keine Angst! „Afroamerikanische Filme kamen bei den Nominierungen für die Golden Globes stark vor“, und „Crazy Rich Asians und Black Panther wiesen an den Kinokassen den Weg für Vielfalt und Inklusion.“

Meine Freunde, die Ahnungslosigkeit von all dem ist tatsächlich Grund zur Hoffnung. Wie Greg Johnson in seiner neuen Rezension von Jan-Werner Müllers What is Populism? sagte: „Faßt Mut: ein so abgehobenes Establishment ist wahrlich zum Untergang verurteilt.“ Tatsächlich hat 2018 uns einige starke Gründe für Hoffnung präsentiert. Wenn ich gezwungen wäre, das wichtigste einzelne Ereignis des Jahres zu nennen, würde ich definitiv die Gelbwestenproteste in Frankreich anführen. (Noch wichtiger als „the caravan.“)

(mehr …)

Zum Jahreswechsel: Was die Pummerin uns sagt

Von Deep Roots (Erstveröffentlichung am 31. Dezember 2009 auf „As der Schwerter“; hier in Details angepaßt wiedergegeben)

Zum Jahreswechsel 2008/2009 gab es auf Eisvogels Blog „Acht der Schwerter“ ein kleines Silvestertreffen. Thatcher war da, Submarine, Lepanto1 und meine Wenigkeit.

Anläßlich des heutigen Jahreswechsels sei dieser Gedankenaustausch hier im folgenden wiedergegeben:

  • 97) Kommentar von submarine1

30. Dezember 2008 @ 22:10

Thatcher, schauen Sie einmal, was Ludwig Uhland schrieb vor fast zweihundert Jahren.

Neujahrswunsch 1817

Wer redlich hält zu seinem Volke,
der wünsch’ ihm ein gesegnet Jahr!
Vor Mißwachs, Frost und Hagelwolke
behüt’ uns aller Engel Schar!
Und mit dem bang ersehnten Korne
und mit dem lang entbehrten Wein
bring’ uns dies Jahr in seinem Horne
DAS ALTE, GUTE RECHT HEREIN!

Man kann in Wünschen sich vergessen,
man wünschet leicht zum Überfluß,
wir aber wünschen nicht vermessen,
wir wünschen, was man wünschen muß.
Denn soll der Mensch im Leibe leben,
so brauchet er sein täglich Brot,
und soll er sich zum Geist erheben,
SO IST IHM SEINE FREIHEIT NOT.

Es wirkt nur auf den ersten Blick antiquiert.
Nichts dauert ewig, am allerwenigstens Menschenwerk.
Und denken Sie daran: Die Freiheit des Geistes wird siegen. Immer.
Ihnen ein gesundes und positives Neues Jahr von submarine

(mehr …)

Gegen die Anpassung an den Mainstream

Das englische Original von Ted Sallis ist unter dem Titel Against Mainstreaming am 29. September 2014 bei Counter Currents erschienen. Titelbild, Übersetzung, Nachwort und Karikaturen von Osimandia (ursprünglich für „As der Schwerter“).

mainstream_anpassung

Einige in der „Bewegung“ – einschließlich einiger „Intellektueller der Bewegung“ – verfechten das Konzept der „Anpassung an den Mainstream“ und führen Frankreichs Front National (FN) als bewährtes Musterbeispiel dafür an. Schließlich sagt der FN, wie es scheint und wie diese Denkfabrikanten der „Bewegung“ berichten, dieser Tage, dass es egal sei, wenn die Franzosen zu einer Minderheit unter der Bevölkerung Frankreichs werden.

Egal! Was ist dann nicht egal? Verfassungspatriotismus? Kultur? Staatsbürgertum? „Französische Werte“?

Haben wir das nicht alles schon mal gehört? Ist nicht das Opfern von Prinzipien auf dem Altar der „Wählbarkeit“ einer der Hauptgründe dafür, dass der „Konservativismus“ in den USA vollkommen nutzlos geworden ist und die Republikaner weiße Interessen wieder und wieder und immer wieder verraten?

Doch diese Anpassung an den Mainstream, so erklären uns die Intellektuellen, ermöglicht es den wiedergeborenen Nationalisten, die Politik zu beeinflussen und die Debatte über wichtige Themen in den legitimen Bereich zu rücken. Ein Sieg von Le Pen im Jahr 2017 würde zu mehr „Redefreiheit“ über Angelegenheiten von Rasse und Einwanderung führen. (Hat der FN Wahlkampf damit gemacht, Frankreichs Redeverbotsgesetze aufzuheben?) Hier haben wir einmal wieder die üblichen hoffnungsvollen Unterstellungen der „Bewegung“, die übliche „Gedankenleserei“, die üblichen Beteuerungen, dass öffentliche Aussagen nicht für bare Münze genommen werden sollten, sondern dass wir stattdessen Hypothesen, Glaubensinhalte, Annahmen, Hoffnungen und Fantasievorstellungen höher als eiskalte, realistische Fakten bewerten müssen. Seht doch! Wartet doch einfach ab! Indem er seine Botschaft dem Mainstream anpasst und die alte Kernideologie auf den Müll wirft, wird der FN wählbar werden (Meine Güte, sie ziehen sogar französische Juden an! Wie wunderbar!), und sie werden gewählt werden und dann werden die „Samthandschuhe“ verschwinden und dann werden wir uns des Rassenproblems annehmen! Ihr müsst einfach nur abwarten!

Ich glaube nicht, dass Massenmobilisierung, ideologischer Eifer, Unterstützung durch Aktivisten, Verständigung über Meme und politische Grundsätze – im Wesenskern die gesamte Weltanschauung einer Partei oder Bewegung – wie ein Lichtschalter ein- und ausgeschalten oder wie eine Gangschaltung betätigt werden können. Wenn der FN Jahre damit verbringt, seine Unterstützer zu überzeugen, dass es ihm nicht um Rasse geht, dass französischer Nationalismus unabhängig von französischer Volkszugehörigkeit ist, wenn sie das verfassungspatriotische Argument predigen, dass Frankreich französisch bleiben kann, ohne dass Franzosen die Mehrheit stellen, wie realistisch ist es dann, dass sie eines Tages plötzlich eine Kehrtwendung machen und sagen:

„Überraschung! Wir haben euch reingelegt! Es geht doch um Rasse und jetzt…“ (mehr …)

Lippisch P 13: Fliegendes Dreieck

Die Lippisch P 13a im Einsatz; Illustration von Daniel Uhr aus „Luft ’46

Von Hans-Peter Darbrowski, aus dem Septemberheft 1998 der „FLUG REVUE“.

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurden die Forderungen nach einem billigen und schnellen Jäger immer dringlicher. Professor Alexander Lippisch entwarf daraufhin den revolutionären Staustrahljäger P 13. Es kam jedoch nur noch zur Erprobung des Versuchsgleiters DM 1.

Die ungewöhnliche Geschichte der Triebflügel aus der Feder von Alexander Lippisch begann in einer Zeit, als derartige Entwürfe als Utopien angesehen waren. Der Konstrukteur Lippisch beschäftigte sich aber schon seit 1930 mit schwanzlosen Flugzeugen und hatte als vorläufigen Höhepunkt den bei Messerschmitt gebauten Raketenjäger Me 163 geschaffen, mit dem Heini Dittmar am 2. Oktober 1941 als erster Mensch über 1000 km/h schnell flog.

Ab 1943 war Lippisch Chef der Luftfahrtforschungsanstalt Wien (LFW) und beschäftigte sich dort mit der Problematik schwanzloser Flugzeuge im Überschallbereich. Im Laufe dieser Untersuchungen in den Jahren 1943 und 1944 nahmen seine Jägerprojekte P 12 / P 13 konkrete Formen an. Zu diesem Zeitpunkt begannen die Alliierten einen stetig schärfer werdenden Bombenkrieg gegen die deutsche Rüstungsindustrie und später auch gegen Verkehrsverbindungen und Wohngebiete. Rückzug an allen Fronten sowie eine allmählich katastrophal werdende Materialknappheit und Versorgungslage wurden zum Alltag im Deutschen Reich. Daher hieß die dringlichste Forderung: Jäger, Jäger, Jäger – alles andere war zurückzustellen. Die neuen Jagdflugzeuge sollten über eine überlegene Kampfkraft verfügen sowie schnell und einfach zu bauen sein, unter Vermeidung von teuren und schwer zu beschaffenden Materialien.

Lippischs P 12 paßte genau in dieses Konzept und hatte noch zwei andere Vorteile: Der geplante Antrieb, ein Staustrahltriebwerk, ähnlich dem der Flugbombe Fi 103, war billig und unkompliziert. Außerdem sollte der Treibstoff aus einem leicht beschaffbaren Gemisch von Kohlegranulat und Schweröl bestehen. Nach mehreren Zwischenstufen entstand so auf Lippischs Zeichenbrettern das Projekt P 13a, ein schwanzloses Flugzeug, das hauptsächlich aus Triebwerk und Flügel bestand und daher vom Konstrukteur als „Triebflügel“ bezeichnet wurde.

(mehr …)

Focke-Wulfs Triebflügeljägerprojekt: Früher Senkrechtstarter

Focke-Wulfs projektierter Triebflügeljäger in der CGI-Illustration von Ronnie Olsthoorn.

(Ergänzt am 2. Dezember 2018 – Funktionsschema Staustrahltriebwerk)

Im Dezemberheft 1981 der FLUG REVUE erschien ein Artikel über ein ausgefallenes, faszinierendes deutsches Kampfflugzeugprojekt des Zweiten Weltkriegs mit hubschrauberartig rotierenden Flügeln und Staustrahltriebwerken an den Flügelspitzen, den ich nachfolgend wiedergebe (die Bilder stammen – mit zwei Ausnahmen – auch aus diesem Artikel, an den anschließend weitere CGI-Bilder wie das obige zu finden sind):

FRÜHER SENKRECHTSTARTER

Revolutionäres deutsches Triebflügeljäger-Projekt aus der Zeit vor Ende des Zweiten Weltkriegs

Text und Fotos: G. Sengfelder; Zeichnung: Carlo Demand

So sollte der Triebflügeljäger eingesetzt werden.

Verschiedene Überlegungen führten zum Entwurf dieses außergewöhnlichen Flugzeugs: einmal die ständigen Angriffe alliierter Flugzeuge auf deutsche Flugplätze und die fortschreitende Zerstörung der Start- und Landebahnen in der letzten Phase des Zweiten Weltkrieges, zum anderen die erfolgversprechende Entwicklung eines Staustrahltriebwerks bei Focke-Wulf. Der mit solchen Aggregaten ausgerüstete Triebflügeljäger kam zwar über das Reißbrettstadium nicht hinaus, stellt aber ein derart revolutionäres Konzept dar, daß es dennoch Beachtung verdient. Nachfolgend die Geschichte dieses frühen Senkrechtstart-Projekts.

Der Triebflügeljäger im Modell.

Im Jahrbuch der deutschen Luftfahrtforschung 1942 erschien ein Bericht der aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingen mit dem Titel „Der Triebflügel“. Die Verfasser E. v. Holst, D. Küchemann und K. Solf untersuchten in diesem Bericht die Frage, ob ein Fluggerät denkbar sei, bei dem Vortriebs- und Auftriebsorgan vereinigt sind. Ausgehend vom Flug der Libelle wurde die Entwicklung des rollenden Flügels mit allen Vorteilen und Problemen beschrieben.

Bei all diesen Untersuchungen ging man von der Überlegung aus, daß ein starkes Triebwerk, im Rumpf installiert, zwei gegenläufige Luftschrauben von großem Durchmesser antreiben sollte. Ein leichtes, einfaches Strahltriebwerk war noch nicht entwickelt.

Die Lorindüse war zwar bekannt, und Dr. Sänger arbeitete ab 1941 an Staustrahlrohren, die nicht nur einen entsprechenden Startschub entwickelten, sondern auch eine große Baulänge hatten. In der gasdynamischen Abteilung von Focke-Wulf arbeitete ein Team unter der Leitung von Dr. Pabst an einem Staustrahlantrieb, der wesentlich kleiner baute als herkömmliche Lorindüsen. Ein weiteres Ziel der Focke-Wulf-Forschung war es, den Brennstoffverbrauch zu senken und minderwertige Treibstoffe wie Stein- oder Braunkohlenteeröl zu verwenden.

In verschiedenen Versuchsreihen gelang es, einen sehr einfachen und wirkungsvollen Brenner zu entwickeln. Durch die Anordnung vieler kleiner Brenner mit entsprechendem Scheibendurchmesser erreichte man eine kurze Brennlänge sowie eine gleichmäßige Temperaturverteilung in einem großen, aber kurzen Brennraum.

Eine weitere Möglichkeit, das Triebwerk zu verbessern, ergab sich aus aerodynamischen Überlegungen. Durch die Verwendung eines Stromlinien-Diffusors gelang es, die Eintrittslänge, die bei den herkömmlichen Lorin-Düsen drei Triebwerksdurchmesser ausmachte, auf einen Durchmesser zu kürzen.

(mehr …)

Monuments Men

Von Trevor Lynch (Greg Johnson), übersetzt von Deep Roots. Das Original The Monuments Men erschien am 11. Februar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Wenn die großen Meisterwerke des amerikanischen Kinos als Kriegsbeute nach Peking gebracht werden, wird Monuments Men nicht in Gefahr sein. Als ich hörte, daß der alternde Blödmann George Clooney der Regisseur und Co-Autor war und auch eine Hauptrolle spielte, war das alles, was ich wirklich wissen mußte.

Die Vorschauen waren „zu viel Information“: Ich erfuhr, daß in dem Film auch Matt Damon, Bill Murray, John Goodman, Cate Blanchett und Hugh Bonneville (besser bekannt als der Earl of Grantham) Hauptrollen spielen, was bedeutet: 1) zu viele Köche, 2) Mangel an Selbstvertrauen in das Drehbuch und 3) daß es irgendwo in dieser Wüste aus Auftrittszeiten und obersten Stellen auf den Plakaten als Entschädigung ein winziges Wasserloch des Prestiges oder numinoser Tugend geben muß, wo diese dickhäutergroßen Egos ihren Narzißmus stillen können.

Und wirklich, in Monuments Men geht es um Kunst, und es spielt während des Holocaust (man kann jetzt sicher schon die Heuchelei fallen lassen, es Zweiter Weltkrieg zu nennen), was bedeutet, daß es in den Vereinigten Staaten ein natürliches Publikum von, sagen wir, zehn Millionen Hörern von National Public Radio hat, wovon sechs Millionen Juden sind.

Das ist ein ziemlich kleines Publikum für einen 70-Millionen-Dollar-Film, besonders bei der scharfen Konkurrenz durch echte Programmkinofilme und den Holocaust-Film des Monats. Mit überwiegend negativen Rezensionen sieht Monuments Men nach einem Flop an den Kinokassen aus.

Monuments Men handelt von einer Gruppe alliierter Soldaten, die während des Zweiten Weltkriegs damit beauftragt werden, in Westeuropa Denkmäler zu schützen und Kunstschätze zu bewahren und zu bergen. In Wirklichkeit gab es 400 solcher Individuen, aber um der dramatischen Vereinfachung willen befaßt sich dieser Film nur mit sieben Monuments Men, plus einer Französin, gespielt von Cate Blanchett, die mit den Nazis kollaborierte, die uns aber versichert, daß sie insgeheim für die Résistance arbeitete – wie 40 Millionen anderer Franzosen. Jeder Kellner, der in das Essen eines Deutschen spuckte, war anscheinend ein Held der Résistance.

Sogar diese beschränkte Besetzung stellt sich jedoch als zu viel für Regisseur/Drehbuchautor Clooney heraus. Die Handlung von Monuments Men ist ein verwirrendes Durcheinander aus mehreren Handlungssträngen und Zeitsprüngen, das die meisten Kinogeher ratlos machen wird. Quentin Tarantino kann solche Handlungen durchziehen, aber Clooney nicht.

(mehr …)

Die Maschinenpistole MP 40/I im scharfen Schuß

Rekonstruktion: Gefreiter der Artillerie patrouilliert 1944 an der Ostfront in der Umgebung seiner Batterie, bewaffnet mit der Maschinenpistole MP 40/I.

Von Robert Bruce, übersetzt von Cernunnos. Dies ist meine Übersetzung des Kapitels über die Maschinenpistole MP 40/I aus dem Buch „German Automatic Weapons of World War II – Live Firing Military Weapons in Colour Photographs“ von Robert Bruce (ISBN I-85915-043-8). Sämtliche Bilder stammen ebenfalls aus diesem Buch, wie auch die von mir übersetzten Bildunterschriften (am Schluß gibt es eine mit Fotos illustrierte Zerlegeanleitung).

*    *    *

Die mängelbehaftete Mauser R713 war nur eine Nebenveranstaltung im deutschen Arsenal. Es waren seit langem Arbeiten im Gange an einer wahren Maschinenpistole, um eine taktische Rolle auszufüllen, die sich allmählich entwickelt hatte, beruhend auf Erfahrungen aus dem Großen Krieg und vorausschauend auf die neue „Blitzkriegs“-Doktrin der hohen Beweglichkeit und maximalen örtlichen Überlegenheit. 1938 eingeführt, zu einer Zeit, als alle Maschinenpistolen der Welt unnötig schwer und teuer waren – nach den traditionell engen Toleranzen der Büchsenmacherei aus solidem Stahl gearbeitet und mit Hartholzschäften ausgestattet – revolutionierte die neue Maschinenpistole MP 38 aus der deutschen Firma Erfurter Maschinenfabrik (Erma) konventionelle Vorstellungen von dem, was eine Maschinenpistole sein sollte. Mit klappbarem Skelettschaft, Plastikgriff und vielen Blechprägeteilen boten sich die MP 38 und die nachfolgende MP 40-Familie von Maschinenpistolen für die effiziente Massenproduktion an und waren im Nahkampf sehr wirksam. Sie dienten dem deutschen Soldaten gut, von der Invasion Polens im September 1939 bis zum Zusammenbruch des „Tausendjährigen Reiches“ im Mai 1945.

Entwicklung

Obwohl Hugo Schmeissers MP 18/I von Bergmann – die erste wahre Maschinenpistole der Welt – zu spät gekommen war, um den Ausgang des Ersten Weltkrieges zu beeinflussen, spielte sie eine prominente Rolle in den sozialen Unruhen, die örtlich auf Bürgerkrieg hinausliefen, die auf Deutschlands Niederlage folgten. Anderswo in der unruhigen Nachkriegswelt befeuerten interne Rebellionen und Grenzkriege eine Nachfrage nach Maschinenpistolen, die von verschiedenen europäischen Waffenherstellern befriedigt wurde. Deutsche Firmen gehörten zu den stärksten Mitbewerbern und produzierten die von Schmeisser konstruierte Haenel-MP 28, die Bergmann-MP 34 und MP 35 und eine innovative Waffenserie von Erma.

1927 erhielt Heinrich Vollmer, ein Waffenkonstrukteur bei Erma, ein Patent für ein raffiniert konstruiertes Verschlußsystem. Ein mehr oder weniger gewöhnlicher gefräster Stahlverschluß wurde von einer Röhre getrieben, die sich teleskopartig in drei zunehmend kleineren Abschnitten zusammenschob. Darin befand sich eine Schraubenfeder, die sich um einen langen Stab wand, der aus der Rückseite eines nagelartigen Schlagbolzens hervorstand. Die Hauptvorteile dieser Anordnung waren Zuverlässigkeit und glatte Funktion. Die Abschnitte der Teleskopröhre schützten die Schließfeder vor Schmutz und verhinderten, daß sie bei hartem Gebrauch und häufigem Zerlegen zur Reinigung geknickt wurde.

Frühe Produktionsmuster der Vollmer/Erma-Maschinenpistole – 1928 vorgestellt und nach Frankreich und Lateinamerika exportiert – kamen in zwei Versionen: mit einem langen konisch verjüngten Lauf und einer Einbein-Teleskopstütze, und mit einem kürzeren Lauf und ohne Einbeinstütze. Die davon abgeleiteten Erma-EMPs ab 1930 waren, auch wenn sie in drei verschiedenen Versionen erschienen, der MP18 äußerlich sehr ähnlich, mit einer Menge traditionell verarbeitetem Stahl, geschlitzten Laufmänteln und schweren Hartholzschäften. Ein leicht identifizierbares Merkmal vieler EMPs war der senkrechte hölzerne Vordergriff, der vielleicht von jenem der amerikanischen Thompson-Maschinenpistole inspiriert war. Der Spanische Bürgerkrieg brach im Sommer 1936 aus, und deutsche Militärbeobachter und Spezialistenpersonal der „Legion Condor“ wurden fast sofort ausgesandt, um die Nationalisten zu unterstützen; hier hatten sie zahlreiche Gelegenheiten, aus erster Hand den praktischen Wert von Maschinenpistolen im Nahkampf zu beobachten. Wieder in Deutschland, verlangten Pioniere der Panzerkriegführung nach Maschinenpistolen, um die neuen Panzergrenadiereinheiten der motorisierten Infanterie zu bewaffnen.

(mehr …)

Informationen für Schießwütige – Waffenrecht in der BRD

Von Dunkler Phönix (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“; Titelbild von Osimandia)

Diesen Artikel wollte ich schon lange schreiben, habe das aber immer vor mir hergeschoben. Nun hat aber ein Gespräch mit einem noch aktiven Sportschützen einige neue Erkenntnisse über die Rechtslage erbracht, so dass ich mich aufgerafft habe.

Solltet ihr die Absicht haben eine Schusswaffe zu erwerben um z.B. eure Familie zu schützen und ihr wohnt in der BRD und die Waffe soll nicht illegal sein, bleibt euch nur eine Option: Auswandern!

Das Waffenrecht der BRD sieht das Führen von Waffen in einer Art und Weise, dass man sich damit wehren kann, nicht vor. Nicht zu Hause und erst Recht nicht auf der Straße.

Einen Waffenschein kriegen nur Leute, die „im öffentlichen Leben stehen“; sprich: Politiker, Schauspieler, Prominente, im Klartext: Huren der NWO. Von denen haben übrigens recht viele einen Schein und tragen auch eine Waffe, selbst (und gerade) diejenigen, (bitte unbedingt diesem Link folgen!) die immer wieder für eine Verschärfung des Waffenrechtes plädieren.

Dann gibt es Leute, die dienstlich Waffen tragen, also vor allem Polizisten, Soldaten und Personenschützer. Diese Berufsgruppen tragen ihre Waffen bis auf einige wenige Ausnahmen nur im Dienst. Das heißt der Streifenpolizist lässt seine Dienstwaffe auf der Dienststelle, wenn er abends nach Hause geht. Auch der SEK-Elitepolizist trägt nur im Einsatz Waffen mit sich. Ebenso verbleiben die Kriegswaffen, mit denen ein Soldat hantiert, in der Kaserne, wenn er Freigang hat. Einige Kriminalbeamte, verdeckte Ermittler und Personenschützer haben das Recht, ihre Waffe zu Hause zu verwahren. Dort kommt sie allerdings nicht unters Bett, sondern in den Waffenschrank (mehr dazu unten). Es ist nicht vorgesehen, dass jemand, der dienstlich Schusswaffen trägt, diese auch in der Freizeit einsetzt, z.B. um spontan Nothilfe zu leisten.

Zuletzt gibt es noch Bürger, die Schusswaffen zu bestimmten Zwecken benutzen, nämlich Jäger, Sportschützen und Brauchtums-Schützen. Bei diesen Personengruppen sieht das BRD- Waffenrecht so rigide Verfahrensweisen in Bezug auf Transport und Lagerung vor, dass es schon kein Zufall mehr sein kann, wenn einer von ihnen tatsächlich in eine Notwehrsituation gerät und dann die Waffe parat hat.

(mehr …)