Dunkle Zuflucht

Von Gregory Benford, übersetzt von Lucifex. Das Original Dark Sanctuary erschien ursprünglich 1979 in Omni und wurde in der Februarausgabe 2012 des Lightspeed Magazine nachveröffentlicht. (Titelbild von mir hinzugefügt.)

Der Laserstrahl traf mich direkt ins Gesicht.

Ich drehte mich weg. Mein Helm summte und wurde dunkel, als seine Sonnenabschirmung überlastet wurde. Hinein ins Schiff. Ich riß an einer Strebe und taumelte in die gähnende, fluoreszenzbeleuchtete Luftschleuse.

Im Asteroidengürtel hat man entweder schnelle Reflexe, oder man ist eine Statistik. Ich knallte gegen das Schott der Luftschleuse und kam zum Stillstand, wartete, um zu sehen, wo der Laserstrahl als Nächstes treffen würde. Meine Anzugsensoren waren alle ausgebrannt, meine Gurte waren versengt. Die Druckflecken an den Knien und Ellbogen hatten braune Blasen. Sie hatten Blasen geworfen und waren weggekocht. Noch eine Sekunde oder zwei, und ich hätte Vakuum geatmet.

Ich nahm all dies auf, während ich Ausschau nach Reflexionen vom nächsten Laserschlag hielt. Nur daß er nicht kam. Wer auch immer auf mich geschossen hatte, hielt entweder die Sniffer für manövrierunfähig, oder er hatte einen unzuverlässigen Laser. So oder so mußte ich mit dem Ausweichen anfangen.

Ich bewegte mich schnell, arbeitete mich durch eine Verbindungsröhre nach vorn zur Brücke – ein hochtrabender Name für ein besenkammergroßes Cockpit. Ich brachte den Fusionsantrieb der Sniffer auf Touren und spürte den Zug, als sie heißes Plasma aus ihren Heckröhren zu spucken begann. Ich ließ auch die Seitenjets stottern und kleine Plasmastöße abgeben. Das ließ die Sniffer herumflitzen, gerade genug, um es schwer zu machen, sie zu treffen.

Ich drückte Tasten, um einen Schadensbericht zu bekommen. Ein paar Sensoren achtern ausgebrannt, ein Ladearm zusammengeschmolzen, anderes kleines Zeug. Der Laserblitz mußte uns nur für ein paar Sekunden erwischt haben.

Ein Blitz von wem? Von wo? Ich überprüfte das Radar. Nichts.

Ich hob die Hand, um meine Nase zu kratzen, und erkannte, daß mein Helm und mein hautenger Anzug immer noch vakuumtauglich abgedichtet waren. Ich beschloß, sie anzubehalten, nur für den Fall. Ich trage innerhalb der Sniffer üblicherweise leichte Coveralls; der hautenge Raumanzug ist für Arbeit im Vakuum. Mir fiel ein, daß ich, wenn ich nicht draußen gewesen wäre und einen hydraulischen Lader repariert hätte, bis zu meinem nächsten Routinecheck gar nicht gewußt hätte, daß jemand auf uns geschossen hatte.

Was keinen Sinn ergab. Prospektoren schießen auf einen, wenn man in einen Claim eindringt. Sie zappen einen nicht bloß einmal und verschwinden dann – sie bringen die Sache zu Ende. Ich war jetzt ziemlich in Sicherheit; der Stolziermodus der Sniffer war schnell und ungleichmäßig und schüttelte mich in meiner Kapitänscouch herum. Aber als meine Hände über der Kontrollkonsole schwebten, begannen sie zu zittern. Ich konnte sie nicht dazu bringen, aufzuhören. Meine Finger schüttelte es so schlimm, daß ich es nicht wagte, Anweisungen einzutippen. Verzögerte Reaktion, sagte mir der analytische Teil meines Verstandes.

Ich hatte Angst. Prospektion ist für sich schon riskant genug, ohne das Pech, in den Claim eines anderen zu geraten. Auf einmal wünschte ich, ich wäre nicht so einzelgängerisch. Ich zwang mich zum Denken.

Eigentlich sollte die Sniffer jetzt schon eine treibende Hulk sein – mit geblendeten Sensoren, voller Löcher geschossen und mit explodierten Triebwerken. Prospektoren im Asteroidengürtel spielen um alle Murmeln.

Philosophisch halte ich es mit den Hasen – rennen, ausweichen, hüpfen, aber nicht kämpfen. Ich habe auch ein paar Überraschungen für jeden, der versucht, schneller zu sein als ich. Das ist allemal besser, als mit Felsenratten Laserschüsse über tausend Kilometer auszutauschen.

Aber das hier machte mir Sorgen. Keine anderen Schiffe auf dem Radar, nichts als dieser eine Blitz. Es paßte nicht.

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Coronakrisen-Taverne…

…für die Fortsetzung der Diskussion, die Luftpost in diesem Kommentar in der Tavernenrunde 11 begonnen und hier in der Tavernenrunde 2020-1 fortgesetzt hat.

Hatte ich – wie in diesem Kommentar vom 1. Februar 2020 geäußert – eine globale Covid-19-Pandemie damals noch für unwahrscheinlich gehalten, so ist diese nun doch Wirklichkeit geworden, und seit heute sind sind in Österreich Maßnahmen in Kraft, die ich so nicht erwartet hätte.

Ich halte es nach wie vor für unwahrscheinlich, daß Covid-19 ein vom JNWO-System absichtlich in Umlauf gebrachter Krankheitserreger ist, denn ein wesentlicher Grund dafür, daß biologische Kampfmittel im gesamten 20. Jahrhundert nie eingesetzt wurden, obwohl viele Mächte diesbezüglich Forschung und Produktion betrieben haben, ist die Schwierigkeit, deren Wirkungsbereich auf den Feind einzugrenzen. Anders als chemische Gifte und selbst radioaktiver Atomwaffenfallout werden Krankheitserreger nach der Freisetzung nicht zwangsläufig immer weniger, sondern können sich in menschlichen Wirten vermehren und von diesen weit über das Einsatzgebiet hinaus verbreitet werden. Dies umso mehr, wenn es keinen Kriegszustand mit dem Zielland gibt, und die heutige globale Mobilität verschärft das Eingrenzungsproblem noch viel mehr. Und wenn man sich als die Macht, die einen Krankheitserreger als Waffe einsetzt, das Judentum denkt, so lebt dieses überall in die potentiellen Zielpopulationen eingestreut. Eine absichtliche Freisetzung wäre nur unter der Voraussetzung eventuell plausibel, daß zusammen mit dem Virus ein Impfstoff entwickelt worden ist, mit dem zu schützende Personenkreise versorgt werden können, ohne daß es die Öffentlichkeit mitbekommt.

In diesem Kommentar vom 28. Februar 2020 hat Luftpost zwar auf eine Meldung der Jerusalem Post hingewiesen, derzufolge israelische Wissenschaftler „zufällig“ das Coronavirus als Modell für ihre Technologie ausgewählt und in drei Wochen einen Impfstoff dagegen haben wollen („Let’s call it pure luck“), wovon inzwischen schon zwei Wochen verstrichen sind. In Deutschland und Amerika haben neuerdings auch schon Wissenschaftler bekanntgegeben, demnächst einen Impfstoff fertig zu haben, wobei es aber bis zu einer Zulassung nach den zuvor nötigen klinischen Tests noch bis zu eineinhalb Jahre dauern würde. Bezeichnenderweise wird jetzt unter Berufung auf die Krise gefordert, die Zulassungsverfahren stark zu verkürzen.

Inwieweit es möglich wäre, daß (((man))) schon bei Ausbruch der Seuche einen einsatzbereiten Impfstoff hatte und diesen an der öffentlichen Wahrnehmung vorbei allen Juden oder deren Eliten oder gar nur „den 40“ aus Vitzlis „About“ zukommen läßt, entzieht sich wohl unserer fundierten Beurteilung.

Was die Gefährlichkeit von Covid-19 im Vergleich zur Grippe angeht, so sind wir hinsichtlich der relativen Sterblichkeitsquoten auf die bekanntgegebenen Zahlen angewiesen, die stark variieren und durch beschönigende Zählweisen der chinesischen Behörden verfälscht sein können. Plausibel erscheint mir, daß Corona ansteckender ist als die Grippe, weil diese Krankheit noch niemand hatte, während viele schon einmal Grippe hatten und daher eine gewisse Grundwiderstandfähigkeit haben, und ein Teil auch geimpft ist, womit eine ansatzweise Herdenimmunität gegeben ist.

Daß die Coronaseuche als gefährlicher wahrgenommen wird als die Grippe, liegt sicher zum Teil auch an der menschlichen Eigenschaft, neue Bedrohungen als schlimmer zu empfinden als solche, an die man schon seit Jahren gewöhnt ist. Deshalb kann man das Verhalten der Regierenden zum Teil auch damit erklären, daß in diesem Klima niemand sich vorwerfen lassen möchte, zu wenig und zu spät reagiert zu haben.

Dennoch fällt auf, daß es bei der öffentlichen Darstellung durch die Medien und bei der Behandlung durch die Politik ähnlich wie vor ein paar Jahren bei der „Flüchtlingskrise“ zuerst ein Herunterspielen und Verharmlosen mit anschließendem Umschwenken zu Dramatisierung und dominierender medialer Darstellung gegeben hat. Während Corona zuerst als nicht gefährlicher als die Grippe bei viel geringeren Fallzahlen in Europa präsentiert wurde, man weiterhin Flugzeuge aus China in Europa landen ließ und antirassistelnd barmte, wie Asiaten bei uns aus Ansteckungsangst gemieden würden („Ich bin kein Virus, sondern ein Mensch“), sind wir deswegen nun in einer Situation, wo Europäer innerhalb von Ortschaften, Schulen oder Hotels quasi eingesperrt werden, wo wir unsere eigenen Landsleute und sogar Freunde und Verwandte meiden sollen und uns in keinen größeren Gruppen als fünf Personen treffen dürfen, wo in Italien Todkranke in Notlazaretten weggesperrt sterben müssen und sich von ihren Lieben nur per Handy verabschieden können, weil diese sie nicht besuchen dürfen.

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Tavernenrunde 2020-1

Robin Roots, der Wirt der Morgenwacht-Taverne, nimmt während der Abwehr eingedrungener feindlicher „Gäste“ eine Erfrischung zu sich. (Und Bruder Tuck alias The Gay Desperado scheitert auch nach wie vor am Hintereingang.)

Und wieder eine neue Tavernenrunde… da schon seltener und in weniger vorhersehbaren Abständen neue notwendig sind, bin ich von der jahreszeitenbezogenen Bezeichnung der Tavernenrunden abgegangen und nenne sie nur noch fortlaufend nach Jahreszahl plus -1, -2 etc.

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 sowie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2: Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3: Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5: Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7: Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

Tavernenrunde 8:

Diskussion über die aktuellen Zustände auf PI ab dem Strangeröffnungskommentar von hildesvin unter Beteiligung von Osimandia (ab hier)

Über die mysteriösen Tunnelanlagen („Erdställe“) und sonstigen prähistorischen Hinterlassenschaften aus Stein im Raum Vorau und Klosterneuburg ab diesem Kommentar von mir

Tavernenrunde 9:

Die Strache/Ibiza-Affäre, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Über jüdisches Denken, Intersektionalität etc. ab diesem Kommentar von Luftpost.

Tavernenrunde 11:

Über die Coronavirus-Krise, ab diesem Kommentar von Luftpost.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

Frank Herberts „Dune – Der Wüstenplanet“, richtig gelesen

Ornithopter, die in „Dune“ verwendeten Schlagflügelflugzeuge, fliegen durch einen Einschnitt im Schildwall in die offene Wüste von Arrakis hinaus.

Von Lucifex, unter Verwendung von Zitaten aus „Dune“ und aus Greg Johnsons Artikel dazu sowie zweier Videos aus David Lynchs Dune-Verfilmung. Die Bilder sind – mit Ausnahme der Karten – Illustrationen von John Schoenherr zu „Dune“.

„Das Fazit der Dune-Trilogie ist: nehmt euch vor Helden in Acht. [Es ist] viel besser, sich auf sein eigenes Urteil und auf seine eigenen Fehler zu stützen.“ („The bottom line of the Dune trilogy is: beware of heroes. Much better [to] rely on your own judgment, and your own mistakes.“

Frank Herbert, 1979.

Dune zielte auf diese ganze Idee vom unfehlbaren Führer ab, denn meine Sicht auf die Geschichte sagt, daß Fehler, die von einem Führer (oder im Namen eines Führers) gemacht werden, durch die Zahlen derer multipliziert werden, die ohne zu fragen folgen.“ („Dune was aimed at this whole idea of the infallible leader because my view of history says that mistakes made by a leader (or made in a leader’s name) are amplified by the numbers who follow without question.“

Frank Herbert, 1985.

Vor Kurzem habe ich Frank Herberts Science-Fiction-Roman „Dune“ („Der Wüstenplanet“) wieder einmal gelesen. Das Buch handelt ganz im Sinne dessen, was George R. R. Martin in Bat Durston, oder: Das Herz im Widerstreit über die Essenz guter Literatur geschrieben hat, von Liebe und Treue, von Ehre und Stolz versus Schändlichkeit, Intrigen und Verrat, von Mitleid und Grausamkeit, Leidenschaft und Opferbereitschaft und vom menschlichen Herz, das mit sich selbst im Widerstreit liegt. Aber es ist eines ganz bestimmt nicht: das Plädoyer für einen angeblich als Regierungsform überlegenen „archäofuturistischen“ Feudalismus, als den Greg Johnson es in Archeofuturist Fiction: Frank Herbert‘s Dune (deutsche Übersetzung hier) interpretiert hat.

Dies hat mich zu meiner eigenen vorliegenden Darstellung veranlaßt. Warnung 1: Darin werden Spoiler enthalten sein, aber das macht nicht allzu viel, da das Werk bei allen sonstigen Qualitäten die erzählerische Schwäche aufweist, selbst zu viel vorab zu verraten: Der Hauptschurke Baron Harkonnen erklärt in Besprechungen mit seinen Leuten und in seinen privaten Gedanken immer wieder, was er vorhat und wie er Dr. Yueh, den Arzt der Familie Atreides, zum Verrat erpreßt hat, und Yueh bestätigt das selbst in seinen gewissensgeplagten Gedanken, sodaß für den Leser nur noch die Einzelheiten neu sind, wenn der Angriff tatsächlich stattfindet. Und am Beginn jedes Kapitels steht ein Zitat aus einer der Schriften der Imperatorstochter Irulan, die darin in offenbarer Unkenntnis des Begriffs „Spoileralarm“ erkennen läßt, was später geschehen wird. Wer dennoch Spoilern ausweichen möchte, überfliegt am besten den Schluß der Inhaltszusammenfassung und scrollt zu „Interpretationen“ hinunter. Warnung 2: Für SF-Muggels wird dieser Artikel definitiv zu lang sein.

Der Kosmos von Dune

„Als mein Vater, der Padischah-Imperator, vom Tode Herzog Letos – und von der Art, auf die er umkam – unterrichtet wurde, bekam er einen Wutanfall, wie wir ihn bis dahin nie gekannt hatten. Er beschuldigte meine Mutter und die Organisation, der sie angehörte, ihm eingeredet zu haben, er müsse eine Bene Gesserit auf den Thron setzen. Er verwünschte die Gilde ebenso wie den tückischen alten Baron. Er verfluchte jeden, der sich in seiner unmittelbaren Nähe aufhielt und nahm nicht einmal mich davon aus und sagte, ich sei eine Hexe wie alle anderen. Als ich versuchte, ihn mit den Worten zu beruhigen, daß dies auf der Basis eines alten Gesetzes der Selbstverteidigung geschehen sei, dem auch die meisten früheren Herrscher ihre Zustimmung nicht versagt hätten, knurrte er mich an und fragte, ob ich ihn für einen Schwächling hielte. Ich verstand schließlich, daß sein Zorn nicht der Tatsache galt, daß Herzog Leto aus dem Leben geschieden war, sondern was dies für den Adel an sich – und sein Ansehen – bedeutete. Aus heutiger Sicht glaube ich zu erkennen, daß er bereits damals schon von Vorahnungen über sein eigenes Schicksal gequält wurde, was darauf zurückzuführen ist, daß er und Muad’dib der gleichen Linie entstammten.“

„Im Hause meines Vaters“, von Prinzessin Irulan (am Beginn von „Zweites Buch: Muad’dib“).

Morgendämmerung beim Palast von Arrakeen, der alten Hauptstadt von Arrakis.

Dune spielt einundzwanzig Jahrtausende in der Zukunft und zehn Jahrtausende nach einer „Butler’s Djihad“ genannten Revolte, seit der ein Verbot von Computern und Robotern mit künstlicher Intelligenz besteht, das verschiedene Organisationen zur Weiterentwicklung der menschlichen Fähigkeiten veranlaßt hat. Die politische Ordnung des von Menschen besiedelten Teils der Galaxis beruht auf einem Gleichgewicht zwischen drei Hauptkräften: der Raumgilde, dem nur aus Frauen bestehenden Orden der Bene Gesserit und einer Feudalaristokratie mit einem Padischah-Imperator an der Spitze.

Die Raumgilde hat das Monopol auf die interstellare Raumfahrt und kontrolliert durch ihre Transportgebühren die Preise für interstellar gehandelte Güter. Alle anderen Akteure, auch die Adelshäuser einschließlich des Imperators, sind darauf angewiesen, ihre nicht mit Überlichtantrieben ausgestatteten Raumschiffe von der Gilde in ihren gigantischen Heighlinern in andere Sonnensysteme mitnehmen zu lassen. Die Gilde garantiert vordergründig ihre Neutralität zwischen den Adelshäusern und bietet Verlierern von Konflikten die Möglichkeit, auf ihren außerhalb des Imperiums liegenden neutralen Planeten Tupile ins Exil zu gehen. Da die Kommunikation zwischen den Sonnensystemen ebenfalls nur über die Gildeschiffe läuft, hat die Gilde auch das Monopol des interstellaren Bankwesens. All dies verschafft der Gilde eine enorme Macht, die es den Aristokraten verunmöglicht, gegen sie vorzugehen. Als Konsequenz des Computerverbots sind die Gildenavigatoren neben ihrer gesteigerten mathematischen Begabung auf die hellseherischen Fähigkeiten angewiesen, die ihnen die bewußtseinserweiternde Droge Melange, meist einfach Gewürz genannt, für die Wahl des richtigen Kurses gibt, wenn sie den Raum mit den Holtzman-Generatoren ihrer Sternenschiffe falten. Dieses Gewürz, das außerdem die menschliche Lebensspanne auf bis zu drei Jahrhunderte verlängern kann und auch von anderen wie den Bene Gesserit und den Mentaten für ihre Zwecke genutzt wird, ist die wertvollste Substanz im bekannten Universum, und da es nicht synthetisiert werden kann und nur auf dem Wüstenplaneten Arrakis alias Dune vorkommt, ist diese Welt eine der wichtigsten und am profitabelsten auszubeutende der Galaxis.

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Interner Reblog – Barbara Lerner-Spectre: „Ohne Multikulturalismus wird Europa nicht überleben“

MORGENWACHT

Von Lucifex alias Deep Roots

Ein aufschlussreiches Video (das ich nun schon zum x-ten Mal durch eine neue Verlinkung ersetzt habe, weil es immer wieder verschwindet), in dem Barbara Lerner-Spectre, die Gründerin von Paideia – The European Institute for Jewish Studies in Sweden, über ihre Vorstellungen von Europas Zukunft spricht:

Hier ist die Transkription des englischen Originaltextes sowie meine deutsche Übersetzung:

„I think there’s a resurgence of antisemitism because at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural, and I think we’re gonna be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies they once were in the last century. Jews are going to be at the centre of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode and Jews will be resented because…

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Linke und rechte Österreich-Verächter

Von Lucifex.

Vor knapp zwölf Jahren gab es in Österreich Empörung über ein Plakat der Grünalternativen Jugend (GAJ), auf dem in Abwandlung der Aufforderung „Nimm’s Sackerl für dein Gackerl“ (die sich auf die Entsorgung von Hundekot bezog) dazu aufgefordert wird, den eigenen Nationalismus und Patriotismus, symbolisiert durch einen am Boden liegenden Österreich-Umriß, mit einer österreichischen Flagge wie Hundekot aufzuheben und in einen Abfallkorb zu werfen. Botschaft: „Herrl und Frauerl müssen es endlich lernen: Nationalismus grenzt aus und tötet. Wer Österreich liebt, muss Scheiße sein!“

Ganz heuchlerisch warb dann aber vor drei Jahren der grüne Präsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen mit Botschaften wie „HEIMAT BRAUCHT ZUSAMMENHALT“:

Solche demonstrative Österreich-Verachtung des ideologisch expliziteren Randes bei gleichzeitigem heuchlerischem Hinweglügen durch die Parteiführung gibt es aber nicht nur am linken Rand des Parteienspektrums, sondern auch am rechten.

Da gibt es auch die FPÖ, die sich als „soziale Heimatpartei“ bezeichnet und mit Parolen wie „Daham statt Islam“ und „Muttertag statt Selbstmordanschlag“ wirbt…

…deren Außenministerin Karin Kneissl dann aber kurz nach der ÖVP-FPÖ-Regierungsbildung in der „Zeit im Bild“ sagt: „Muslime gehören zu Österreich“ und den türkischen Außenminister dazu auffordert, nach Österreich zu kommen und etwas für die Erhaltung des osmanischen Erbes in Österreich zu tun;

…die FPÖ, die sich als Wahrer nationaler Eigeninteressen gegenüber Internationalismus und Globalismus (beispielhaft die EU) präsentiert…

…und im Nationalratswahlkampf von 2017 damit wirbt, daß es mit ihr in der Regierung keine Zustimmung zu CETA geben und daß sie diesbezüglich eine Volksabstimmung fordern würde – die aber gleich nach der Kooptierung ins globalistische Kurz-Regime umfällt und plötzlich CETA ebenso wie MERCOSUR unterstützt.

Und auch bei der FPÖ gibt es einen gewissen ideologisch expliziten Teil, der sich wie die ganz am anderen Ende des politischen Spektrums angesiedelten Linksgrünen in demonstrativer Österreich(er)-Verachtung gefällt, in diesem Fall aus nazi-onalistischer Motivation, weil man sich ja für „teutscher“ hält als die meisten anderen Landsleute, von denen man sich distanziert. Das ist Ende Oktober dieses Jahres wieder einmal in einer neuerlichen „Liederbuchaffäre“ um ein Buch öffentlich geworden, das die Grazer Burschenschaft „Cheruskia“ der FPÖ-nahen schlagenden Schülerverbindung „Pennales Corps Austria zu Knittelfeld“ geschenkt bekommen hat. Neben einer weiteren dummen Abwandlung eines dümmlichen Saufliedes wie im Fall des niederösterreichischen Liederbuchskandals nehme ich speziell an dieser Abwandlung der österreichischen Bundeshymne Anstoß:

Gemäß einem ähnlichen psychologischen Mechanismus wie bei den Killerbee-Groupies, die sich von ihren Landsleuten distanzieren und sie verachten, weil diese angeblich zu dumm, schwach, feige und bequem seien, gegen die NWO aufzustehen, und wie bei den Linken und Gutmenschen, die auf ihr Volk spucken, weil… (Nationalismus, Rassismus, Holocaust, Sklaverei, Kolonialismus, etc.) und sich selber für besser halten, weil sie auf diese angebliche Kollektivschuld hinweisen und sich deshalb von ihrem Volk distanzieren, grenzen auch diese eingebildeten „Besser-Ostmärker“ vom rechten Rand sich vom Österreichertum ab, das sie als minderwertig oder auch nicht wirklich existent hinstellen.

So wie man die Pro-Multibunten fragen muß, was sie eigentlich noch hier im bösen, bleichen Finstereuopa machen und warum sie nicht zu den bunten Anderen ausschwärmen und sich mit ihnen vermischen, sage ich auch den rechten Herren Heiminsreich:

Haut’s eich über d‘ Häuser, ihr Deppen! Schleicht’s eich aussi ins „Altreich“, wenn eich Österreich z’minder is, wal z’wenig „teutsch“! Und posiert’s nie wieder als „soziale Heimatpartei“, ihr verlogene, umfallerische Versorgungsposterlhechler mit eirer (((kontrolliert’n Oppositionspartei)))! Ihr wißt’s scho, wos i man, vo weg’n (((Ursula Stenzel))), (((David Lazar))) und die Israel-Aufsalutierereien vom Strache und vom Hofer, jo?

Siehe auch Sebastian Kurz, die Soros-Connection und der Verrat der FPÖ

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Unerschöpfliche Rohstoffreserven? Erdöl und Erdgas aus dem Erdinneren

Heute habe ich in diesem Kommentar einen alten Artikel über einen möglichen abiotischen Ursprung von Erdöl und Erdgas erwähnt. Diesen Artikel habe ich anschließend herausgesucht – er ist in „bild der wissenschaft“ vom Mai 1987 auf Seite 22 enthalten. Hier ist der Scan davon:

 

Siehe auch den SPIEGEL-Artikel „Gas im Granit“ vom 10. März 1986 sowie Öl und Erdgas ohne Ende? Forscher findet Hinweise für abiotische Entstehung von Erdöl und Erdgas! vom 8. Februar 2010 auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie („Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit!“)

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NWO-Propaganda in SF-Romanen: Alan Dean Fosters „Homanx“-Reihe (2) – Mehr von Flinx

Homanx-Raumschiff mit Abstrahlscheibe für das Posigravfeld des Kurita-Kinoshita-Antriebs am vorderen Ende (Titelbild von Tim White für Orphan Star / Der Waisenstern)

Von Lucifex.

Teil 2 von 4; zuvor erschienen: NWO-Propaganda in SF-Romanen: Alan Dean Fosters „Homanx“-Reihe (1) – „Das Tar-Aiym Krang“

Das Tar-Aiym Krang war der erste von Alan Dean Feinberg, äh, Foster veröffentlichte Roman um Philip Lynx, genannt Flinx, und der erste aus seinem Homanx-Commonwealth. Elf Jahre und mehrere danach spielende Flinx-Romane später brachte er unter dem Titel For Love of Mother-Not eine Vorgeschichte dazu heraus, die 1985 auf Deutsch unter dem Titel Flinx erschien.

Dieses Buch schildert, wie Flinx als Kind von der alten Händlerin Mutter Mastiff auf dem Sklavenmarkt von Drallar, der Hauptstadt des Planeten Moth, ersteigert und danach als Ersatzsohn aufgezogen wird, bis die „Meliorare Gesellschaft“, eine geheime Eugeniker-Organisation, ihn wieder unter ihre Kontrolle zu bringen versucht.

Der rassische Propagandagehalt ist hier geringer und uneindeutiger als in Krang, aber doch vorhanden. Generell wird die (((Propaganda))) in den Homanx-Geschichten unauffälliger und milder als in Robert Silverbergs „Nach all den Jahrmilliarden“ und ohne Schüren von Schuldgefühlen und „Culture of Critique“ verabreicht, gewissermaßen als Schluckimpfung auf Zuckerwürfeln statt als pieksende Spritze, sodaß sie einem leichter runtergeht und weniger als Propaganda bewußt wird. Dennoch ist es eine Ausblendung und Herabstufung von Weißen, vor allem von weißen Männern, und dient der geistigen Gewöhnung an eine zunehmend vielfältige und nichtweiße Zukunft, während die SF-Romanwelten ansonsten bis in die 1970er-Jahre überwiegend weiße Welten waren. Darin ähneln Fosters Homanx-Bücher dem heutigen Krieg gegen die Weißen in der Werbung, bei dem ebenfalls Weiße und speziell weiße Männer „ausgephast“ und Nichtweiße als interessant und attraktiv präsentiert werden.

Gleich am Anfang von Flinx bringt Foster jedoch eine weitsichtige Kritik an heuchlerischen wirtschaftsliberalen Einstellungen an, auf denen die heute schon zunehmend erkennbaren Bestrebungen in Richtung moderner Quasi-Sklaverei beruhen und wo ich ihm zustimme, weshalb ich diesen Anfang hier zitiere:

Das ist vielleicht ein zerschundener, wertloser, kleiner Knirps, dachte Mutter Mastiff. Sie preßte den Beutel mit Schnitzereien etwas fester an sich und vergewisserte sich, daß ihr Slicker ihn vor dem Regen schützte. Der ewige für den Herbst auf Drallar so typische Nieselregen perlte von dem wasserfesten Material.

Außenweltler hatten es schwer, zwischen den Jahreszeiten der Stadt irgendwelche Unterschiede festzustellen. Im Sommer war der Regen warm, im Herbst und Winter etwas kühler, im Frühjahr wich er einem beständig lastenden Nebel. Daß die Sonne einmal durch die fast ewige Wolkendecke schielte, war eine solche Seltenheit, daß die Behörden dann gewöhnlich einen öffentlichen Feiertag verfügten.

Eigentlich konnte man das, woran Mutter Mastiff jetzt vorbeitrottete, nicht gerade einen Sklavenmarkt nennen. Das war ein archaischer Begriff, wie ihn nur Zyniker benutzten. Es war einfach der Ort, wo Arbeit und Einkommen auf formelle Art aufeinander abgestimmt wurden.

Drallar war die größte Stadt der Welt, die sich Moth nannte, die einzige echte Metropole, die sie besaß, und zwar keine besonders wohlhabende. Die Behörden hielten die Steuern niedrig und hatten es dadurch geschafft, eine ganze Anzahl Gewerbetreibender und Handelsunternehmen auf einen günstig gelegenen, aber im wesentlichen unwirtlichen Planeten zu ziehen. Den Ausgleich dafür schafften sie, indem sie kommerzielle Lästigkeiten wie Zölle oder einengende Vorschriften weitgehend abgeschafft hatten. Das führte zwar zu beträchtlichem Wohlstand für einige, brachte aber der Stadtregierung praktisch keine Einnahmen.

Zu den zahlreichen Bereichen des öffentlichen Lebens, die darunter litten, gehörte auch die Fürsorge für die Armen. In Fällen von Bedürftigkeit, wenn das betreffende Individuum noch dazu durch die Umstände isoliert war, hielt man es daher für vernünftig, es wohlhabenderen Bürgern zu überlassen, der Regierung die Verantwortung abzunehmen.

Das reduzierte die Ansprüche an den Wohlfahrtsetat und sorgte dafür, daß die Bürokratie zufrieden blieb und verschaffte gleichzeitig dem betreffenden Individuum ein höheres Maß an Fürsorge – so behaupteten die Beamten wenigstens – als er oder sie von mit zu knappen Mitteln ausgestatteten Regierungsbehörden je erwarten konnte.

Die Vereinigte Kirche, der geistliche Arm des Commonwealth, war von solch einseitiger Wirtschaftspolitik nicht gerade begeistert. Aber das Commonwealth hielt nicht viel davon, sich in die inneren Angelegenheiten einzelner Welten einzumischen, und die Beamten von Drallar beeilten sich, gelegentlich zu Besuch erscheinende Padres oder Ratsherren davon zu überzeugen, daß es genügend gesetzliche Sicherheitsvorkehrungen gab, die den Mißbrauch von auf diese Weise „adoptierten“ Individuen verhinderten.

So kam es, daß Mutter Mastiff sich auf ihren Stock stützte und ihren Beutel mit den kunstgewerblichen Gegenständen an sich drückte und etwas verschnaufte, während sie die zugedeckte Plattform musterte. Ein neugieriger Zuschauer drängte sich zu nahe an sie heran und blickte böse, als sie ihn mit dem Stock anstieß, trat aber zur Seite, da er die Auseinandersetzung mit ihr scheute.

Auf der Plattform, innerhalb des Kompensationskreises, stand ein hagerer, ernst blickender Knabe von acht oder neun Jahren. Der Regen hatte ihm das rote Haar, das in scharfem Kontrast zu seiner ziemlich dunklen Haut stand, an den Kopf geklebt. Weite, unschuldige Augen, so groß, daß sie sein ganzes Gesicht zu erfüllen schienen, starrten über die vom Regen eingeweichte Zuschauergruppe. Er hielt die Hände hinter dem Rücken verschränkt. Das einzige, was sich an ihm bewegte, waren seine Augen, und ihr Blick huschte wie ein Insekt über die nach oben gerichteten Gesichter der Menge. Die Mehrzahl der Kauflustigen schien seine Anwesenheit überhaupt nicht zur Kenntnis zu nehmen.

Rechts von dem Jungen stand die großgewachsene, schlanke Vertreterin der Regierung, die im Auftrag der Wohlfahrtsbehörde den offiziellen Verkauf – man bezeichnete ihn hier als „Zuteilung von Verantwortung“ – durchführte. Auf der anderen Seite konnte man von einem großen Bildschirm die wesentlichen Daten des Jungen ablesen, und diesen Bildschirm studierte Mutter Mastiff gerade.

Größe und Gewicht entsprachen dem, was sie sehen konnte. Haar-, Augen- und Hautfarbe hatte sie bereits wahrgenommen. Lebende Verwandte, zugeteilt oder sonst – keine Angabe. Persönliche Vorgeschichte – wieder keine Angabe. Ein Zufallskind, dachte sie, das man, wie so viele andere, der gleichgültigen Barmherzigkeit der Regierung zugeschoben hatte. Ja, so wie er aussah, würde es tatsächlich besser für ihn sein, wenn er unter die Fittiche eines privaten Individuums käme. Zumindest würde er dann vielleicht ordentlich zu essen bekommen.

Und doch war da noch etwas Besonderes an ihm, etwas, das ihn irgendwie von der teilnahmslosen Schar von Waisen abhob, die Jahr für Jahr in gleichmäßiger Prozession über die vom Regen durchnäßte Plattform zogen. Mutter Mastiff spürte etwas, das hinter jenen weiten, traurigen Augen lauerte – eine Reife, über seine Jahre hinaus, mehr Intensität in seinem Blick, als man von einem Kind in seiner Lage erwarten durfte. Und dieser Blick schweifte immer noch über die Menge, suchte, tastete. Der Junge wirkte eher wie ein Jäger als wie ein Gejagter.

Und der Regen fiel ohne Unterlaß. Die Aufmerksamkeit der Zuschauer konzentrierte sich in erster Linie auf die rechte hintere Ecke der Plattform, wo ein einigermaßen attraktives, sechzehnjähriges Mädchen als nächstes an der Reihe war. Mutter Mastiff rümpfte geringschätzig die Nase. Was auch immer die Regierungsbeamten behaupteten, ihr würde keiner weismachen, daß diese drängelnden Schnösel in der vordersten Reihe nicht noch etwas anderes im Sinn hatten, als unschuldige altruistische Sorge um die Zukunft des Mädchens. O nein!

[…]

Die Augen des Jungen schweiften immer noch über die Zuschauerschar und erreichten schließlich die ihren – und hielten an. Plötzlich empfand Mutter Mastiff eine Art Schwindelgefühl. Ihre Hand griff an ihren Leib. Zu fett gefrühstückt, dachte sie Die Augen waren bereits weitergewandert. Seit sie fünfundachtzig geworden war, mußte sie sehr aufpassen, was sie zu sich nahm. Aber dann hatte sie auch einer Freundin einmal gesagt, „lieber sterbe ich mit Verdauungsschwierigkeiten und mit vollem Bauch, als mich mit Pillen und Konzentraten dahinzuquälen.“

„Zur Seite!“ hörte sie sich plötzlich sagen, ohne selbst recht zu wissen, was sie tat oder warum. „Zur Seite!“ Sie bahnte sich einen Weg durch die Menge, stieß einem der Zuschauer mit dem Stock in die Seite, brachte das prunkvolle Arrangement von Schwanzfedern eines Ornithorpen in Unordnung und veranlaßte eine übergewichtige Matrone zu einem erregten Schnattern. Sie arbeitete sich bis zu der freien Fläche unmittelbar vor der Plattform durch. Der Junge achtete nicht auf sie; seine Augen fuhren fort, die gleichgültige Menge abzusuchen.

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Mutter Mastiff ersteigert Flinx gegen die Gebote eines hünenhaften Mannes, der noch während der Auktion vor der Polizei flieht. Sie gibt dem stillen Jungen ein Zimmer in ihrer kleinen Laden-Wohnung, und von ihr und befreundeten Bewohnern der Altstadt von Drallar lernt er, was er für das Leben dort wissen muß. Mit der Zeit stellt sich heraus, daß Flinx ein empathischer Telepath ist, der zwar keine Gedanken lesen, aber Gefühle auffangen kann – ein erratisch funktionierendes Talent, über das er kaum Kontrolle hat und das zum Geheimnis zwischen ihm und Mutter Mastiff wird. Diese argwöhnt jedoch, daß er auch andere Menschen unbewußt beeinflussen kann und sie dazu veranlaßt hat, ihn zu ersteigern (so wie er später auf dem Flug zum Krang Malaika auf die Idee mit dem Neutronenstern bringt).

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Linkliste zur Artikelreihe „Jewish Merchants of Sin and Porn“

Von Lucifex; eine Zusammenstellung von Links zur neunteiligen Artikelreihe „Jewish Merchants of Sin and Porn“ von Benjamin Garland, mit Anmerkungen und Ausschnittsübersetzungen von mir (großteils aus diversen Kommentaren, wo ich bisher schon auf Teile dieser Serie verlinkt habe).

Part 1: The Battle begins

Hierin geht es um die Anfänge der Liberalisierung von Pornographie in Amerika ab dem späten 19. Jahrhundert, wobei allerdings – wie auch in manchen anderen Teilen dieser Reihe und allgemein im Umgang konservativer/rechter Amerikaner mit sexuellen Dingen – eine gewisse überzogene Prüderie auffällt, die aus dem Puritanismus stammt, welcher seinerseits eine besonders extreme Form des Christentums ist. Nacktbilder – iiiih! Diese übertriebene Prüderie hat sicherlich das Bedarfsvakuum mitgeschaffen, das dann durch jüdische Anbieter gefüllt wurde und diesen einen großen „Marktvorteil“ verschaffte. Der Jud‘ hat’s genommen (durch das Christentum), der Jud‘ gibt es wieder – zu seinem Preis. Wie auch bei Kreditgeschäften gegen Zinsen, und beides war auch im islamischen Raum der Fall.

Hier ist der von mir übersetzte Anfang dieses Teils:

DIE JUDEN HATTEN ES IN AMERIKA nie viel mit Antisemitismus zu tun. Das liegt zum großen Teil an den zugrunde liegenden Ideologien, auf denen es begründet wurde; nämlich universalistische Interpretationen des Christentums und der Ideale der Aufklärung der Freiheit, Gleichheit und Chancen für alle.

Diese Prinzipien, die wohl mit nobler Absicht geschaffen wurden – und auf den Werten beruhten, die einer Gesellschaft aus europäischstämmigen Völkern von hochmoralischem Charakter beruhten – verkrüppelten die Verteidigung individualistisch gesinnter weißer Einheimischer und gaben den Juden freies Spiel, ihre Macht mit alarmierender Rate und buchstäblich ungehindert zu konsolidieren.

Die Juden begannen um 1880 in Wellen in die Vereinigten Staaten auszuwandern, als ihre Population nur etwa 250.000 betrug. Innerhalb eines Jahrzehnts war diese Zahl fast das Doppelte, und bis zu den 1930ern war sie auf 3 bis 4 Millionen hochgeschossen.

Viele dieser Einwanderer – wenn nicht die meisten – waren osteuropäische Juden der widerlichsten Sorte, und sie wurden sofort weit überrepräsentiert unter Kriminellen und Subversiven.

Ein Bericht eines Polizeikommissars von 1908 zeigt, daß die Juden, während sie zu dieser Zeit nur ein Viertel der Bevölkerung von New York City ausmachten, für 50 % seiner Kriminalität verantwortlich waren.

Eine ihrer häufigeren kriminellen Aktivitäten ist immer der Verkauf und die Bewerbung von Pornographie und Schmutz gewesen. Zwei Zitate sollten genügen, um diese Behauptung zu untermauern, eine von einem Antisemiten und eine von einem Juden.

Part 2: The Great Comic Book Scare über den Aufstieg der fast ausschließlich von Juden aufgebauten modernen Comic-Industrie und den medialen und rechtlichen Streit um deren möglichen schädlichen Einfluß auf die Jugend, wobei Letzteres ebenfalls maßgeblich von einem Juden vertreten wurde, dem Psychoanalytiker und Psychiater Fredric Wertham („Zwei Juden, drei Meinungen…“). In diesem Teil wird auch das Magazin MAD behandelt, und den entsprechenden Abschnitt gebe ich hier in meiner Übersetzung wieder:

Alle von Gaines‘ EC-Titeln gingen ein, außer ironischerweise der extremste von allen, das berüchtigte MAD, das er stattdessen schlauerweise in ein Magazin umwandelte, um die Vorschriften des Comic-Codes zu umgehen.

MAD wurde ursprünglich von Harvey Kurtzman geschaffen, der von jüdischen Kommunisten geboren und aufgezogen wurde (ein „Rote-Windeln-Baby“). Es war – und ist immer noch – im Grunde absichtlich anstößiger jüdischer Toilettenhumor. Ein Artikel von 2013 in Haaretz prahlt, daß MAD „eine sehr jüdische Richtung von Humor war“ und „Leo Rostens The Joys of Yiddish war eine notwendige Begleitlektüre [für nichtjüdische Leser]“.

Der Inhalt des MAD-Magazins ist offener jüdischer Spott über die nichtjüdische amerikanische Kultur. Die Macher von MAD waren immer „elternfeindlich“, und daher hatte es eine offene Agenda, Kinder gegen ihre Eltern zu wenden, indem sie, wie ein Journalist es ausdrückte, „schonungslose Bloßstellung elterlicher Unehrlichkeit“ einsetzten.

Peter Kuper, ein jüdischer Comiczeichner, der an MAD mitarbeitete, sagte über die Kontroverse um EC: „Es ist unglaublich ironisch, daß das House Un-American Activities Committee [Kongreßkomitee gegen unamerikanische Umtriebe], das EC Comics angriff und sie im Grunde wegen ihrer subversiven Natur lahmlegte, ihnen eines bestehen ließ, und das war das MAD-Magazin, das letztendlich das Subversivste war, was sie jemals produzierten.“

Ja, Leute, ich bin auch mit MAD aufgewachsen und habe über Alfred E. Neumann, die „MAD-Urschreie“ von Don Martin und andere Sachen gelacht. Rückerinnernd ist mir heute klar, daß vieles davon jüdische Zersetzungspropaganda war, aber damals ist mir das nicht aufgefallen, sondern als Bestätigung dessen erschienen, was man als Jugendlicher der späten 1970er in seiner Mount-Stupid-Verblendung (Erklärung siehe weiter unten in diesem Kommentar) der Elterngeneration vorauszuhaben meinte („Jugendliche vergleichen ihr Wissen mit dem, was sie als Kinder wußten, und überschätzen ihre Weisheit so weit, daß sie denken, sie wüßten besser Bescheid als ihre Eltern, worin sie von der (((Jugendkultur))) seit ’68 bestärkt werden“).

Part 3: Roth vs. United States über die Rechtskämpfe vor allem des Juden Samuel Roth um die Liberalisierung der „Obscenity Laws“ in Amerika. Interessanterweise ist derselbe Roth andererseits der Verfasser des Buches Jews Must Live, in dem er viele der traditionellen antijüdischen Behauptungen bestätigt:

Roth schreibt darüber, wie er seine angeborene kognitive Dissonanz hinsichtlich der wahren Natur seines Stammes ablegte, nachdem er sein Unternehmen an eine Verschwörung jüdischer „Geier“ und „Gauner“ verlor und dann beschloß, „der erste Jude zu sein, der aufstand und die Wahrheit über sie sagte.“

„Ich bin ein Jude, der an den Punkt gebracht wurde, wo er sein Volk so verabscheut, daß er über dessen Vernichtung nachdenkt“, schrieb er.

Während Roth nie „die jüdische Verachtung für die Goyim“ teilte – die, wie er sagte, „ein integraler Bestandteil aller jüdischen Psychologie ist“ -, behauptete er, er hätte das Buch nicht geschrieben, „um mich bei den Nichtjuden einzuschmeicheln“, sondern vielmehr um die Wahrheit zu sagen, wie er sie sah, zu kathartischen Zwecken, als „etwas von organischer Notwendigkeit.“

Darin schrieb er, daß die Juden „einen hässlichen Sumpf aus der westlichen Zivilisation“ gemacht hätten, daß der Antisemitismus ein „Urinstinkt der Menschheit“ ist, der die Rasse vor der „totalen Vernichtung“ bewahrt, und daß die Juden alle ihre Pogrome und Verfolgungen verdient hätten (siehe Fußnote).

„Unser hauptsächliches Laster von einst wie von heute“ schrieb er, „ist der Parasitismus. Wir sind ein Volk von Geiern, das von der Arbeit und der Gutmütigkeit der restlichen Welt lebt.“

Juden, erklärte er, „sind fest davon überzeugt, daß sie schließlich die Erde erben werden“ und daß sie sich als deren „natürliche Herren“ betrachten. „Es war praktisch eine moralische Verpflichtung für jeden pflichtbewußten Juden, den Goy zu täuschen und zu betrügen, wo und wann immer möglich.“

Leolom Tickah („immer nehmen“) ist laut Roth der Weg und das Motto des Juden. „Wenn der Goy betrogen worden war, dann war das Geschäft gut“, schrieb er. „Wenn der Jude dabei nur gleich gut abschnitt, dann war das Geschäft in der Tat sehr schlecht.“

„Kleinen Juden“, fuhr er fort, wird in der hebräischen Schule beigebracht, daß sie „das Salz der Erde“ sind und daß alles darauf „ihnen gehört“; daß er „als rassischer Jude – abgesondert von all den anderen Rassen – einen alten Krieg gegen seine Nachbarn führt“ und „manuelle Arbeit für den eigenen Lebensunterhalt zu leisten ist der allerschlimmste Zustand, in den der junge Jude fallen kann, etwas das ihn wirklich beschämt und erniedrigt.“

Er behauptete, daß Juden nichts getan hätten, als Amerika, „der geduldigsten der westlichen Nationen“ in den Rücken zu stechen: „Es ist Blut im Auge von Uncle Sam, während er über den Boxring hinweg den pummeligen, lächelnden Uncle Moses ansieht.“

„Es ist mein ehrlicher Glaube“, schrieb er, „daß nichts, was der Jude in Amerika tut, für dessen Wohlergehen wesentlich ist. Im Gegenteil, sehr viel von dem, was der amerikanische Jude tut, ist subversiv für Amerikas beste Interessen.“

Ironischerweise war Roth selbst ein Paradebeispiel für einen „subversiven“ Juden, einen, der unabschätzbaren Schaden durch sein unablässiges Beharren auf den Vertrieb obszöner und pornographischer Materialien anrichtete.

Roth distanzierte sich fast sofort nach der Veröffentlichung von Jews Must Live, aber es blieb ein Fleck auf seinem Ruf in den Augen anderer Juden.

Part 4: Opening the Floodgates

 

Part 5: Psychoanalysis, Sexology, the Frankfurt School and the New Left

In diesem Teil wird Alfred Kinsey ausführlich erwähnt (neben Sigmund Freud, Magnus Hirschfeld und anderen Juden). Hier ein von mir für einen Kommentar übersetzter Auszug:

1948 wurde Alfred Kinseys Buch Sexuality in the Human Male wie ein bösartiges Virus im amerikanischen Diskurs freigesetzt. Das Buch bestand aus Daten, die auf angeblichen Interviews über die „Sexualgeschichte“ der Subjekte beruhten, wobei ein Fragebogen benutzt wurde, der weitgehend auf dem von Hirschfeld verwendeten beruhte.

Es stellte eine unglaubliche Menge ungeheuerlicher Behauptungen auf, wie die, daß 50 % der Männer ihre Frauen betrogen, 69 % Prostituierte benutzt hatten, 67 – 97 % vorehelichen Sex gehabt hatten, 37 % – „mehr als einer von drei Männern“, wie Kinsey es vergnügt ausdrückte – eine homosexuelle Erfahrung hatten, und 50 % der Farmjungen Sex mit Tieren hatten.

Das Buch war ein überwältigender Hit und verkaufte erstaunliche 200.000 Exemplare in nur zwei Monaten. „Nicht seit Vom Winde verweht hatten Buchverkäufer etwas Derartiges erlebt“, stellte das Magazin Time fest.

Kinsey führte Freuds Theorien über Kindersexualität bis ins Extrem. „Es ist angenommen worden“, daß Kleinkinder sexuell sind, schrieb Kinsey unter Zitierung von „Freud und die Psychoanalytiker“. Aber, wie er fortfährt, es gibt „wenig spezifische Daten“, um es zu beweisen.

Also machten er und sein Team sich daran, genau das zu tun, zu „beweisen“, daß Kleinkinder sexuell sind. Sie belästigten unzählige Kinder sexuell und dokumentierten das dann sorgfältig und schrieben offen und sehr detailliert darüber.

Die Pädophilen stimulierten die Kinder sexuell und protokollierten dann, wenn sie dachte, die Kinder hätten „Orgasmen.“ Eine von Kinseys Schlußfolgerungen aus dieser „Forschung“ war, daß – und das ist keine Erfindung von mir – „es wahrscheinlich ist, daß die Hälfte der Knaben oder mehr in einer ungehemmten Gesellschaft schon im Alter von drei oder vier Jahren zum Höhepunkt kommen könnte.“

1953 veröffentlichte Kinsey seinen zweiten Bericht, Sexuality in the Human Female, in dem er – nicht überraschend – ähnlich ungeheuerliche Behauptungen aufstellte.

Diese Berichte waren eine notwendige Voraussetzung für die sexuelle Revolution. Hier gab es scheinbar glaubwürdige wissenschaftliche Daten – sehr gut abgesichert und stark beworben -, die behaupteten, daß die Mehrheit der Amerikaner bereits sexuell Degenerierte seien und daß, wie Dr. Charles Socarides es ausdrückte,

„alle Arten von sexueller Aktivität – Sex mit dem anderen Geschlecht, Sex mit dem gleichen Geschlecht, Sex mit beiden Geschlechtern, Sex mit Kindern, Sex mit Peitschen und Ketten, Fisting-Sex, Sex mit Tieren – jede Art von Sex normal und gängig war.“

Jüdische Aktivisten gegen das Obszönitätsgesetz und „Sexualreformer“ traten in Aktion, um aus Kinseys gefälschten Daten Nutzen zu ziehen, die, wenn man sie für bare Münze nahm, zeigten, daß 95 % der Männer und 80 % der Frauen strafbarer Sexualverbrechen schuldig waren.

Part 6: Wilhelm Reich and the Sexual Revolution

Hier kann man nachlesen, was für ein abartiger und gestörter – man muß schon sagen Mutant – dieser Wilhelm Reich gewesen ist.

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Tavernenrunde 11: Herbst/Wintertaverne 2019

Und wieder eine neue Taverne… zwar wäre in der Tavernenrunde 10: Sommertaverne 2019 noch locker Platz für weitere Kommentare (es fällt auf, wie sehr das Kommentaraufkommen in den Tavernenrunden gegenüber früher nachgelassen hat), aber es wäre unpassend, wenn nach Samhain immer noch eine „Sommertaverne“ die aktuellste Runde wäre.

Passend zu meiner gegenwärtigen Sicht auf meine Blogtätigkeit habe ich das Titelbild ausgewählt, denn die süßen, kleinen Flugscheißerchen, die jeden Tag kommen, glauben sicher auch, das Futter wächst da von selber für alle Ewigkeit.

Die Wiedergabe der Szene in der „Taverne zum Alten Phönix“ in Poul Andersons Fantasyroman „Ein Mittsommernachtssturm“ mit ihren Bezügen zu einem Internet-Treffpunkt für uns Counter-Jewhadis ist in der ursprünglichen Tavernenrunde 1 sowie etlichen späteren nachzulesen.

Interessante Diskussionsstränge aus früheren Tavernenrunden:

Tavernenrunde 2: Diskussion über AltLite, AltRight, Meme Magic, Trumpismus, Pepe the frog etc., ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 3: Lange Diskussion über die Alt-Rightosphäre, Anglin, Daily Stormer, weev, „White Sharia“, das Feminismusproblem und das Mann-Frau-Verhältnis im weißen Abwehrkampf, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 5: Der Libertarianismus- und Elitismus-Austausch, ab diesem Kommentar von branfendigaidd

Tavernenrunde 6:

Der „Exo-Juden / Judeo-Aliens“-Austausch, ab diesem Kommentar von mir (als Deep Roots)

Der „Hopium“-Strang, ab diesem Kommentar von Luftpost

Tavernenrunde 7: Der Abgang von Nuada im Siechkobel und ihr Erscheinen bei uns, sowie die anschließende Diskussion über die Zustände im Siechkobel und über die „rechte“ Szene, „Mount Stupid“ etc., ab diesem Kommentar von pils

Tavernenrunde 8:

Diskussion über die aktuellen Zustände auf PI ab dem Strangeröffnungskommentar von hildesvin unter Beteiligung von Osimandia (ab hier)

Über die mysteriösen Tunnelanlagen („Erdställe“) und sonstigen prähistorischen Hinterlassenschaften aus Stein im Raum Vorau und Klosterneuburg ab diesem Kommentar von mir

Tavernenrunde 9:

Die Strache/Ibiza-Affäre, ab diesem Kommentar von Luftpost.

Über jüdisches Denken, Intersektionalität etc. ab diesem Kommentar von Luftpost.

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Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.