Wie die Juden die Schlacht von Charlottesville gewannen

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original How the Jews won the Battle of Charlottesville erschien am 21. August 2017 auf „The Occidental Observer“.

„Wir haben vor, während und nach der Demonstration vor Ort und hinter den Kulissen gearbeitet.“

Anita Gray, regionale Direktorin der Anti-Defamation League.

Es war die beste aller Zeiten, es war die schlimmste aller Zeiten, es war der Höhepunkt in einer Periode des zunehmenden Selbstvertrauens und Aktivismus der Alt Right, und es war der Moment, der unseren ersten größeren Zusammenstoß mit der globalistischen Hydra markierte. Im Gefolge von Charlottesville hat das System, mit dem wir uns nun in mehr oder weniger offenem Konflikt wiederfinden, seiner Verbreitung falscher Narrative über die Ereignisse des Tages opportunistische Dreistigkeit und eine Reihe von Aktionen folgen lassen. In den ersten paar Tagen nach „Unite the Right“, einer Veranstaltung, bei der es den anscheinend koordinierten Überfall auf weiße identitäre Teilnehmer gab, erlitten verschiedene Arme der Alt Right logistische Angriffe gegen ihre internetbasierten Aktivitäten, hat Steve Bannon das Weiße Haus verlassen, ist der Mythos vom „Rechtsextremisten“ kräftig wiederbelebt worden, und sind gefährliche Präzedenzfälle zu den entscheidenden Fragen der Internetfreiheit und Redefreiheit geschaffen worden. Wir sind in größerem Ausmaß als zu irgendeinem Zeitpunkt in jüngerer Zeit in eine Ecke getrieben worden.

Jedoch ist es trotz dieser angespannten Umstände und der hektischen und wirren Medienberichterstattung über die Ereignisse in Virginia entscheidend zu verstehen, daß keine dieser Aktionen und Reaktionen gegen die Alt Right spontan oder ad hoc gewesen sind. Vielmehr ist das, was wir erlebt haben, die Kulmination intensiver Anstrengungen unserer Gegner zur Schaffung einer hegemonialen weißenfeindlichen Schnittstelle, die jüdische ethnische Aktivisten, die Polizei, alle Regierungsebenen, die Antifa und die von Anreizen motivierten Agenten des Globalismus und Kulturmarxismus umfaßt. Im folgenden Essay möchte ich von den Feinheiten der Ereignisse in Charlottesville zurücktreten, um einige der breiteren Muster jüdischer Aktivitäten, die in Erscheinung getreten sind, zu illustrieren und in den Kontext zu stellen.

Der bedeutendste Aspekt der „Unite the Right“-Kundgebung war, daß ihr nicht erlaubt wurde, weiter stattzufinden. In dieser Hinsicht sollen wir glauben, daß die örtliche Polizei die Plazierung der gegnerischen Fraktionen vermasselte und dann eine Reflexreaktion auf die daraus resultierenden frühen Unruhen hatte, worauf sie nachfolgend (und passenderweise) einen Notstand erklärte und die Kundgebung beendete, bevor sie begann. Die anscheinende Überraschung führender Gestalten der Alt Right auf diesen erzwungenen Abbruch war für mich rätselhaft, nicht zuletzt weil die Handlungen der Polizei von Charlottesville völlig vorhersehbar waren im Lichte der hervortretenden Muster der jüdisch orchestrierten Indoktrination der Gesetzeshüter und der Tatsache, daß die Äußerung weißer identitärer Ideen auf dem Weg ist, ins Exil jenseits der Grenzen des gesetzlichen Schutzes getrieben zu werden. Abgesehen davon, daß die Polizeien im gesamten Westen nun in beispiellosem Ausmaß politisiert sind, werden sie nun regelmäßig intensiver Indoktrination mit Propaganda unterzogen, die von jüdischen Organisationen, darunter die ADL und das jüdisch finanzierte und mit jüdischem Personal besetzte SPLC an führender Stelle, produziert und verbreitet wird. Wenn wir als Bewegung voranschreiten, ist es unerläßlich, daß Komplizenschaft der Gesetzeshüter bei feindlichen Aktionen erwartet und berücksichtigt wird, wenn Straßenaktionen und andere Bereiche der politischen und gesellschaftlichen Strategie formuliert werden.

Die Mitwirkung jüdischer Aktivistenorganisationen bei der Politisierung der Polizei und deren Umwandlung in eine Waffe in Form von „Rassenschulung“ wird in unseren Kreisen wenig diskutiert, ist aber gut belegt. Pionierarbeit für die frühesten Formen von „Rassenschulung“ leistete die jüdische Akademikerin Judy Katz, die ein Programm namens „White Awareness Training“ formulierte, was auch der Titel ihres 1978 veröffentlichten Handbuchs war. Dieses Programm baute auf der Prämisse auf, daß „Rassismus ein krankhafter Zustand ist, unter dem Weiße leiden und durch den sie nachfolgend immobilisiert werden. Das Programm konzentriert sich darauf, Weiße zu befähigen, ihre Verantwortung für die Behandlung ihres eigenen Rassismus und jenen anderer Weißer auf persönlicher Ebene zu übernehmen und nachfolgend in ihrem Leben danach zu handeln.“ Das Format wurde bereitwillig von der Anti-Defamation League übernommen, und um 2013 begann die ADL sich als „die führende Nichtregierungsorganisation in den Vereinigten Staaten, die Polizeitraining bezüglich Terrorismus, Extremismus und Hassverbrechen anbietet“ zu bezeichnen. Im Zeitraum von 2003 bis 2013 behauptet die ADL „weit über 100.000 Polizisten auf Bundes-, Staats- und örtlicher Ebene sowie Militärpolizisten“ geschult zu haben. Diese „Schulung“ besteht aus der intensiven Indoktrination der Teilnehmer mit der eigenen übertreibenden und extrem tendenziösen Ideologie der ADL in Angelegenheiten wie weiße Identitätspolitik und Multikulturalismus; sie wird als zusätzlicher Teilnahmeanreiz für Polizeibehörden gebührenfrei angeboten. Weit davon entfernt, bloß Streifenpolizisten und Kripobeamte [„Detectives“] einzubeziehen, werden sogar die allerhöchsten Ränge in das „Bildungsnetzwerk“ der ADL hineingezogen.

Die ADL prahlt, daß „mehr als 1000 Polizeiführungskräfte und -kommandeure“ Abschlüsse in ihren Programmen gemacht haben, zu denen ein Kurs über „stillschweigende Voreingenommenheit“ und ein weiterer mit dem Titel „Lessons of the Holocaust“ gehört. Die fraglichen „Lektionen“ sind, daß jeder am Polizeidienst Beteiligte eine Pflicht hat, eine „tolerante“, „vielfältige“ und „multikulturelle“ Gesellschaft sicherzustellen, und die Definition dieser Begriffe stimmt natürlich voll mit jüdischen Interessen überein. Zu den Behörden, die sich diesem Programm verpflichtet haben, gehören „das Federal Bureau of Investigation, der U.S. Secret Service und die U.S. Einwanderungs- und Zollbehörde, während zu den lokalen Behörden das Washington, D.C., Metropolitan Police Departement, das Philadelphia Police Departement und Dutzende weitere gehören… Es ist auch in den Lehrplan der FBI National Academy, des FBI National Executive Institute und des FBI Law Enforcement Executive Development Seminar aufgenommen worden. Zusätzlich zum ursprünglichen Programm in Washington, D.C., wird es nun auch in Los Angeles, Tampa, Nassau County (NY), Houston und St. Louis angeboten.“ Kurz gesagt ist jeder einflußreiche Arm des amerikanischen Polizeiwesens nun in Reichweite der Propaganda einer der bösartigsten und heimtückischsten jüdischen Aktivistengruppen.

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George Zimmermans Alptraum als Weißer Ritter

Von Matt Parrott, übersetzt von Deep Roots. Das Original George Zimmerman’s White Knight Nightmare erschien am 9. September 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

George Zimmerman hat absolut alles genau nach den Regeln gemacht. Er heiratete eine Frau, der er loyal blieb. Er erwarb ein hypothekenbelastetes Heim in der Vorstadt. Er schrieb sich im College ein, um seine Bildung zu fördern. Er fand sogar Zeit, um sich als Freiwilliger für seine Gemeinde zu melden, wobei er seine eigene Sicherheit riskierte, um die Sicherheit anderer Familien in seinem Viertel zu gewährleisten. Er ist ein Kerl von der Art, der ohne einen Moment des Zögerns zu einem brennenden Fahrzeug rennt, um seine Insassen zu retten.

Zimmerman ist nicht weiß, aber er ist definitiv ein „Weißer Ritter“. Er verkörpert eine traditionelle Geisteshaltung der Selbstverpflichtung und Selbstaufopferung, die unsere Vorväter bewundert und hochgehalten hätten. Amerikas entstehender, mokkafarbig vermischter anglo-brasilianischer Phänotyp ist nicht das, was ich will. Und jene Identität hätte keinen Geist und keine Kultur, wo ich dazugehören würde. Es wäre immer noch ein ganz anderes Land als das, welches unsere Vorväter für uns bestimmten. Aber es wäre nicht notwendigerweise schlecht, wenn es darin genug Männer wie George Zimmerman gäbe, der die einzig mögliche Hoffnung für ein post-weißes Amerika bieten würde.

Der Niedergang Amerikas ist genauso sehr der Niedergang seiner traditionellen Werte wie der Niedergang seiner Stammesidentität. Als ich als Kind Comics las, fand ich die Prämisse, daß jeder den Helden verachtete, immer abgedroschen und unglaubhaft. Sicherlich würden Leute, die aus einem brennenden Fahrzeug gerettet wurden, für die Rettung ewig dankbar sein, und die Nation würde über Zimmermans Heldentum jubeln. Nichts da. Er rettete eine verachtenswerte amerikanische Familie. Die Familie weigert sich, ihm zu danken, und er stieß auf eine Kakophonie von Verschwörungstheorien und Verachtung.

Seid nicht ihr Held

George Zimmerman besuchte ein amerikanisches College, eines, von dem er verwiesen wurde, weil er wegen Mordes angeklagt und vor Gericht gestellt wurde. Er wurde direkt von einem amerikanischen Präsidenten verfolgt, der persönlich seinen Kampfhund Eric Holder auf den armen Bastard hetzte und ein Gerichtsverfahren erzwang, das nach etablierten rechtlichen Präzedenzfällen niemals zulässig gewesen wäre. Die amerikanischen Medien fabrizierten und manipulierten schamlos Fakten, um die öffentliche Meinung gegen diesen Mann zu wenden. Je mehr er versucht, sich ehrenhaft zu verhalten, desto mehr Todesdrohungen, Kopfgelder und Angriffe auf seinen Charakter häuft diese monströse Horde gackernder Schakale auf ihn.

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Das Altamont der Alt Right?

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original The Altamont of the Alt Right? erschien am 14. August 2017 auf Counter-Currents Publishing /North American New Right.

„Diejenigen, die eine friedliche Revolution unmöglich machen, machen eine gewaltsame Revolution unvermeidlich.“ John F. Kennedy

Am 6. Dezember 1969 wurde das Altamont Speedway Free Festival in Nordkalifornien abgehalten, bei dem Santana, The Jefferson Airplane, Crosby, Stills, Nash & Young und die Rolling Stones auftraten. Es hätte eine Westküstenversion von Woodstock sein sollen, das vier Monate zuvor im Hinterland des Bundesstaates New York abgehalten worden war. Aber Altamont versank in Gewalt und Chaos, mit einem Mord und drei Unfalltoten, plus zahllosen Raufereien und Kleinverbrechen. Zusammen mit den Tate-La Bianca-Morden ein paar Monate davor wurden die Ereignisse von Altamont weithin als der Tod der Gegenkultur der Sechzigerjahre herumtrompetet.

Ich befürchte, daß die Demonstration von Unite the Right vom Samstag dem 12. August als das Altamont der Alt Right in die Geschichte eingehen wird. Natürlich nur, sofern wir nicht etwas tun, um es zu verhindern.

Nein, es ist nicht fair. Aber es war bei Altamont auch nicht wirklich fair. Erstens kann man nicht eine ganze Kulturbewegung diskreditieren, indem man sich ein paar wenig schmeichelhafte Ereignisse herauspickt und erklärt, daß sie irgendwie ihre „Essenz“ offenbaren würden. Zweitens stellte sich heraus, daß das „Mordopfer“, Meredith Hunter, gar kein Opfer war. Hunter, voll mit Meth zugedröhnt, zog eine Waffe und richtete sie auf die Menge, worauf Alan Passaro, ein Mitglied der Hell’s Angels, der als Sicherheitsmann angeheuert worden war, ihn erstach. Passaro wurde verhaftet und des Mordes angeklagt, aber der ganze Vorfall war gefilmt worden, und er wurde mit der Begründung der Selbstverteidigung freigesprochen. Aber zu dieser Zeit konnte nichts das Narrativ der Medien rückgängig machen, das vom Denken der Öffentlichkeit Besitz ergriffen hatte.

Zum Glück für uns hat das Establishment sehr viel von seiner Medienkontrolle verloren. Die Wahrheit kann hinausgehen, wenn wir hart genug arbeiten.

Was ist also die Wahrheit über Charlottesville?

Erstens müssen wir an der größeren Wahrheit festhalten, daß die wahre Ursache für Rassenhass und rassische Gewalt natürlich genau jene Vielfalt ist, die unsere Feinde zu unserer größten Stärke und zum höchsten politischen Wert erklären, der Gedankenfreiheit, Redefreiheit und Vereinigungsfreiheit übertrumpft. Der weiße Nationalismus ist eine Bewegung des Friedens, denn wir sind die einzige Bewegung, die eine praktikable Lösung für rassische und ethnische Gewalt anbietet – nämlich, rassisch und ethnisch homogene Heimatländer für alle Völker zu schaffen. Solange wir weißen Nationalisten uns nicht durchsetzen, wird es nur gesteigerten rassischen und ethnischen Hass und Gewalt geben, bei dem die Linke ihr Bestes tun wird, das zu verbergen und den Weißen die Schuld zu geben.

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Mangelhafter Rassismus

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Flawed Racism erschien am 19. November 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Jeder, einschließlich selbsterklärter „Antirassisten“, ist rassistisch. Die existierende Gesellschaft ist zutiefst rassistisch, jüdisch und philosemitisch; Hass ist in ihre Institutionen eingebettet.

„Antirassisten“ verdrehen und verzerren Worte in scheinheiliger und zynischer Weise. „Racist“ und „hate“ haben gewöhnliche englische Bedeutungen, nicht nur Newspeak–Bedeutungen.

Daß Rassismus, Hass und Diskriminierung gegen Weiße gerichtet sind, und daß Juden und (davon abgeleitet, bedingt und vorübergehend) nichtjüdischen Nichtweißen Ideen der Auserwähltheit und moralischen Überlegenheit zugeschrieben werden, macht sie nicht auf mystische Weise nicht- oder antirassistisch.

Noch einmal, jeder ist rassistisch. Zeitgenössische Regierungen sind systematisch diskriminierende, sogar genozidale Organisationen. (So etwas wie „umgekehrte Diskriminierung“ gibt es nicht, nur Diskriminierung.) Die überwiegende Mehrheit der Weißen ist ebenfalls im vorherrschenden antiweißen Sinne rassistisch.

Falls Letztere Juden wären, würde man sie selbsthassende Juden nennen; falls sie schwarz wären, dann Oreos (außen schwarz, innen weiß), falls Indianer, dann Äpfel (außen rot, innen weiß), falls Mestizen, dann Kokosnüsse, falls Asiaten, dann Bananen.

In Übereinstimmung mit den Prinzipien des Newspeak gibt es kein entsprechendes Schimpfwort für konventionell rassistische Weiße.

Die beiläufige Verinnerlichung und obsessive Einhaltung des antiweißen Rassismus durch Weiße verursacht große Verwirrung unter der winzigen Kohorte derjenigen, die sich für die Weißen einsetzen.

Sie schlußfolgern, daß Nichtweiße einen Ethnozentrismus besitzen müssen, der Weißen mysteriöserweise fehlt, oder daß nach Tausenden von Jahren ein selbstzerstörerischer, extremistisch egalitärer Jäger-und-Sammler-Atavismus, oder alternativ ein christlicher rassischer „Altruismus“, zwischen 1965 und 1970 plötzlich wieder unter Weißen überall auf Erden aufgetaucht ist, oder daß die Weißen abrupt beschlossen hätten, sich kollektiv die Kugel zu geben (die „Wir-haben-es-uns-selbst-angetan“-Theorie).

Bis in ihr verzweifeltes Extrem getrieben, kann solche Perplexität, wenn sie mit gewissen darwinistischen oder nietzscheanischen Grundsätzen kombiniert wird, zu einer normativen „Weiße verdienen nicht zu leben“-Mentalität führen anstatt einer objektiven Sichtweise „falls die Weißen sich nicht des Hasses auf das Eigene entledigen, werden sie nicht leben“.

Eine „alternative Theorie

William L. Pierce, der Gründer der National Alliance, verkündete eine überzeugendere Theorie.

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„Knockout Game“: Medienlügen und die Wirklichkeit

Von Deep Roots, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“

Am 27. November 2013 erschien auf „ÖSTERREICH.at“ dieser Kurzartikel (fette Hervorhebungen im Text von mir):

Mit einem Schlag k.o.: Knockout-Brutalos setzen neuen „Trend“

 „Knockout Game“ in den Straßen von New York

Ein neuer fragwürdiger „Trend” wird derzeit in den USA verfolgt. Dieses „Spiel” nennt sich „Knockout Game”, dabei werden unbescholtene Bürger auf offener Straße plötzlich angegriffen. Ziel dabei ist es, das zufällig ausgewählte Opfer mit einem Schlag zu Boden zu strecken. So passiert in New York, wo ein Einwanderer aus Ecuador mit einem gezielten Schlag zu Boden gebracht wurde. Der 62-jährige Lauro Ponce war gerade, in Gedanken versunken, auf dem Heimweg von seiner Arbeit. Plötzlich griffen ihn unvermittelter zwei Männer an und schlugen auf ihn ein. Mit gebrochenem Schädel bleibt Ponce auf der Straße liegen. Besonders bitter sind die Folgen für den Einwanderer. Seinen Beruf als Fabrikarbeiter kann er nicht mehr ausüben, so fällt auch das dringend benötigte Geld für die Familie in der Heimat weg. Wegen dieses „Spiels” wird Lauro Ponce sein weiteres Leben im Pflegeheim verbringen müssen.

Es ist nicht zu fassen, wie verlogen in den Systemmedien über das Phänomen des „Knockout Game“ berichtet wird, nachdem es in den letzten Jahren weitgehend verschwiegen wurde!

Allein schon die weiße Faust als „Symbolfoto“ ist eine Frechheit, und zusammen mit der gezielten Erwähnung eines „Einwanderers aus Ecuador“ als Opfer, während die Täter bloß als „zwei Männer“ beschrieben werden, soll der Öffentlichkeit hier wohl suggeriert werden, daß es sich dabei um einen Trend unter „bösen Weißen“ handelt, die „aus rassistischen Motiven“ Jagd auf friedliche „Einwanderer“ und andere Nichtweiße machen.

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Zwischen den Zeilen lesen: „Erfrorene Flüchtlinge“

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Von Colin Liddell; Original: Reading Between the Lines: Frozen Refugees, erschienen am 13. Januar 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Lucifex

Habe gerade eine Story in The Independent gesehen: „Flüchtlinge in Griechenland ‚könnten im Schnee erfrieren“ wegen unzulänglicher Wintervorbereitungen, warnen Hilfsgruppen.“

Meine erste Reaktion war, den Champagner aufzumachen, aber dann dachte ich: „So funktioniert der linke Bullshit. Man erzeuge ein völlig falsches Bild, das die Emotionen weicher, leichtgläubiger Leute manipulieren soll, und melkt ihnen dann alles raus, was sie haben.“ Daher las ich weiter.

Der Kernpunkt der Geschichte (der Rest ist nur wiederholtes Händeringen):

Mindestens ein Afghane starb letzte Woche unter den kalten Bedingungen, meldeten griechische Medien, während die Flüchtlingshilfsorganisation der Vereinten Nationen (UNHCR) sich beeilte, Thermodecken und Heizungsbrennstoff zu verteilen und elektrische Heizgeräte und Isolierungen zu installieren.

Etwa 2100 Plätze sind bei Gastgeberfamilien für die Unterbringung derjenigen gefunden worden, die durch das Wetter am meisten gefährdet sind, und weitere 700 Plätze sind für unbegleitete Kinder gefunden worden, aber Menschenrechtsgruppen fordern die griechische Regierung auf, schnell zu handeln, um die Überfüllung durch Verlagerung der gefährdetsten Menschen auf Griechenlands Inseln auf das Festland zu verringern.

Die Behörden sind auch kritisiert worden, weil sie keine ordentlichen Vorbereitungen für das lebensbedrohliche Winterwetter getroffen haben. „Europa sollte aufhören, die Leben von Migranten und Flüchtlingen noch elender zu machen“, lautete eine Erklärung von Medecins Sans Frontieres [Ärzte ohne Grenzen].

Könnt ihr es sehen? Könnt ihr es sehen?

Diese armen, erfrorenen kleinen Flüchtlinge – ihre winzigen, ausgemergelten braunen Körper hart- und blaugefroren wegen eines grausamen und herzlosen Europas. Und seht euch all diesen schrecklichen Schnee an! Vergesst nicht, den Schnee vor eurem geistigen Auge heraufzubeschwören. Es steht doch in der Schlagzeile!

Um Himmels willen! Wie können wir das geschehen lassen?

Wartet, treten wir einen Schritt zurück. Worauf beruht diese Geschichte in Wirklichkeit? Antwort: auf „einem Afghanen, der letzte Woche unter den kalten Bedingungen starb.“

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„Die Meinungsmutigen“ wollen ein Ende der Anonymität im Internet

Von links nach rechts: PR-„Experte“ Wolfgang Rosam, Kanzleramtsminister Ostermayer (SPÖ), Claus Pándi, „Kronen-Zeitung“

Von links nach rechts: PR-„Experte“ Wolfgang Rosam, Kanzleramtsminister Ostermayer (SPÖ), Claus Pándi, „Kronen-Zeitung“

Von Deep Roots, ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“.

In der Kronen-Zeitung von heute, 16. Mai 2014, gab es einen Artikel, der mir gleich den Tag versaut hat und den ich nachfolgend wiedergebe:

Neue Initiative für Klarnamen bei Postings in den Medien

Schluss mit Netz-Anonymität

Wien.- Ein Ende der anonymen Postings in Webforen will jetzt die Initiative „Die Meinungsmutigen“ erreichen. Damit sollen die massiv zunehmenden Beleidigungen im Netz („Shitstorm“) gestoppt werden.

Wolfgang Rosam, PR-Experte und Begründer der Initiative, erhält breite Unterstützung aus den Medien, der Wirtschaft und der Politik. Kanzleramtsminister Josef Ostermayer erklärte gestern, dass er diese Aktion begrüßt: In einer Gesellschaft der Meinungsfreiheit sollten alle zu ihrer Meinung stehen.“ Für Rosam, der sich eine neue Posting-Kultur wünscht, ist es „nicht länger hinnehmbar, dass unter dem Deckmantel der Anonymität ungebremst Unterstellungen und persönliche Angriffe im Netz platziert werden.“

Hat man da noch Worte? „In einer Gesellschaft der MEINUNGSFREIHEIT“??? Auch Claus Pándi, der jüdische Innenpolitik-Chef der „Krone“, findet diese Initiative unterstützenswert und hat gleich daneben in seiner Kolumne „Thema des Tages“ dies geschrieben:

Hetze im Netz

Bei allen unbestreitbaren Vorteilen, die das Internet bietet, hat das Netz auch Gefahren. Die reichen von der Cyberkriminalität bis zu den eigenen Spuren, die unbedacht hinterlassen werden.

Dagegen kann man sich aber teilweise schützen. Durch spezielle Programme, aber auch durch Achtsamkeit, was einer selbst im World Wide Web so treibt.

Nicht schützen kann man sich allerdings gegen bösartige Denunzianten, Verleumder und Psychopathen, die inkognito durch die diversen Webforen trollen. Damit können Existenzen zerstört, Unternehmen beschädigt, einzelne Personen psychisch verletzt werden.

Diesem Unwesen, das seit einigen Jahren immer übler wird, tritt nun der PR-Experte Wolfgang Rosam entgegen. Mit seiner privaten Initiative gegen anonyme Postings soll erreicht werden, dass Meinungen in den Webforen der Medien künftig nur noch unter eigenem Namen möglich sein sollen – beziehungsweise, dass zumindest den Redaktionen die Identität der Diskussionsteilnehmer bekannt ist.

Bei aller Konkurrenz zwischen den Mitbewerbern auf dem Medienmarkt besteht bis auf ganz wenige Ausnahmen (etwa eines sogenannten Qualitätsblatts) völlige Einigkeit, dass mit der Anonymität im Netz Schluss sein muss. Das ist ein wichtiger Beitrag für die Meinungsfreiheit und eine funktionierende Demokratie im Zeitalter des Internet.

Für die „Krone“ als größte Tageszeitung des Landes ist es selbstverständlich, diese Initiative zu unterstützen.

Eine heute durchgeführte Google-Suche mit dem Suchbegriff „Initiative Die Meinungsmutigen“ hat eine ganze Seite voll mit Artikeln von gestern und heute erbracht, von verschiedenen Nachrichtenportalen, beispielhaft dafür Wolfgang Rosam wünscht sich Klarnamenspflicht für Postings aus „Der Standard“ und Shitstorms in anonymen Postings müssen ein Ende haben aus nachrichten.at.

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Verteidigung: Bloß ein Messer, oder?

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Von Lars Winkelsdorf und Matthias S. Recktenwald, aus VISIER 9/2016. (Hier mit einem Anhang von mir – Cernunnos)

Am Abend des 18. Juli attackiert ein dem Vernehmen nach 17jähriger Afghane unter „Allahu akbar“-Rufen in einem Regionalzug bei Würzburg mehrere Reisende mit einer Axt und einem Messer. Vier Menschen werden dabei schwer verletzt, bevor ein zufällig in der Nähe eingesetztes Spezialeinsatzkommando der Polizei den Täter stoppen kann und ihn dabei tödlich verletzt. In Folge dieses Vorfalles entbrennt durch ein Twitter-Statement der Abgeordneten Renate Künast (Bündnis 90 / DIE GRÜNEN) eine politische Diskussion über die Frage, ob es nicht besser gewesen wäre, den Täter nur „kampfunfähig“ zu schießen und anschließend vor Gericht zu stellen.

Dabei ist Künasts Frage längst nicht so absurd, wie sie zunächst erscheinen mag. Denn tatsächlich dominieren bei Laien häufig Vorstellungen zu Messerangriffen, die von Hollywood-Kinofilmen und Fernsehserien geprägt worden sind: Messer werden dort als unspektakulär dargestellt, es explodieren eben keine Autos durch einen Einsatz von Stichwaffen und niemand fliegt bei einem Stich meterweit durch die Luft. Als wäre es eben „nur“ ein Messer. Schließlich wendet der Kommissar bei „Tatort“ oder „CSI Wanne-Eickel“ angesichts eines solchen Schneidgeräts schnell ein paar Kampfsporttricks an und schon liegt das Messer am Boden. Wie gesagt: im Film – mit der entsprechenden Ausbildung und Erfahrung weiß man, dass realiter so etwas lebensgefährlicher Blödsinn ist. Bloß haben in aller Regel Juristen, Politiker und Journalisten diese Ausbildungen eben gerade nicht und greifen daher auf eben solche Scheinfakten zurück.

Nur ein Messer?

Bernd Pokojewski von Polizeitrainer in Deutschland e.V. erklärt:

„Über Jahrzehnte wurden Messer in der öffentlichen Wahrnehmung gefährlich verharmlost. Teilweise wurden deswegen sogar Angriffe in Tötungsabsicht nur als Körperverletzungsdelikte verfolgt. Ein Umdenken fand erst in den letzten Jahren statt, das hat sich bei Behörden zwar durchgesetzt, kam aber noch nicht bei den Laien an.“

Wer sich also in Lebensgefahr gegen einen Messerangriff mit der Schusswaffe verteidigt, kann sich schnell Vorwürfen ausgesetzt sehen, unverhältnismäßig gehandelt zu haben, weil es beim Gegenüber an der notwendigen Sachkenntnis mangelt. Schadenersatzforderungen, Ermittlungsverfahren, sogar eine negative Presseberichterstattung – und schnell lässt ein solcher Vorfall den einzelnen Beamten zum Politikum werden. Somit ist die Nachbereitung wesentlich, eine solche Situation sachlich und wertneutral als genau das zu kommunizieren, was sie de facto gewesen ist: lebensgefährlich.

Dabei sind Messer sogar deutlich gefährlicher als Schusswaffen. Denn im Gegensatz zu einem Projektil, das eine relativ statische Verletzung verursacht, arbeitet die Klinge in einem Körper weiter. Wird das Messer bereits für einen zweiten Stich aus dem Opfer herausgezogen, verursacht die Klinge bereits dabei eine zweite Verletzung. Mediziner sprechen hier von typischen „Schwalbenschwanz-Verletzungen.“ Militärische Spezialeinheiten lernen, wie sie mit einem Messer schnell und nahezu lautlos einen Gegner töten können. Seit Jahrzehnten werden diese Techniken sogar der schallgedämpften Schusswaffe vorgezogen, eben weil sie deutlich effektiver und präziser für diesen Zweck sind. Und mit entsprechenden Schneidetechniken eingesetzt, können auch an Armen und Beinen mit einer Klinge derart schwere Verletzungen verursacht werden, dass ein Opfer innerhalb von zwei bis drei Minuten am eintretenden Blutverlust unweigerlich stirbt. Geht in einer solchen Notwehrlage also die mühevoll erlernte Kampfsporttechnik schief und das Messer des Angreifers öffnet die Oberarmarterie, hat man so gut wie keine Überlebenschance. Es steht also sachlich außer jeder Frage, dass ein Messerangriff eine ebenso große Gefahr für einen Waffenträger darstellt wie der Angriff mit einer Pistole oder einem Sturmgewehr.

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Vielfalt und die Vergewaltigung der Gerechtigkeit

„Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger“

„Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger“

Von Aedon Cassiel; Original: Diversity & the Rape of Justice, erschienen am 7. Juli 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzt von Cernunnos (Link am Schluß des eigentlichen Artikels vom Übersetzer eingefügt).

 

Linke werfen weißen Männern vor, die „Vergewaltigungskultur“ zu befeuern, weil sie mit zu weit gespreizten Beinen dasitzen. Aber sie haben von Nichtweißen tatsächlich begangene Vergewaltigungen schon seit einer Zeit lange vor den massenhaften sexuellen Übergriffen in Deutschland im Jahr 2016 entschuldigt. Die Kölner Silvesterangriffe haben nicht den Beginn dieser Trends dargestellt – sie haben nur der breiteren Öffentlichkeit etwas deutlicher enthüllt, das manche von uns bereits sei langer Zeit beobachtet haben.

Im Jahr 2010 zum Beispiel schrieb eine liberale Aktivistin in Haiti das Folgende:

Vor zwei Wochen, an einem Montagmorgen, begann ich etwas zu schreiben, von dem ich dachte, daß es ein sehr kluger Leitartikel über Gewalt gegen Frauen in Haiti werden würde. Der Fall wurde, wie ich glaubte, von Frauenorganisationen übertrieben dargestellt, die zusätzliche Ressourcen brauchten. Immer engagiert für die Bewahrung der Würde schwarzer Männer in einer Welt, sie sie ständig stereotyp als gewalttätige Wilde darstellt, sah ich diesen Text als eine weitere Gelegenheit, „the man“ im Namen meiner Brüder zu bekämpfen. In dieser Nacht, bevor ich den Artikel fertigstellen konnte, wurde ich auf einem Dach in Haiti von einem genau jener Männer, mit deren Verteidigung ich den Großteil meines Lebens verbracht hatte, festgehalten und wiederholt vergewaltigt.

…Ich bettelte ihn an, mein Engagement für Haiti zu honorieren, als Bruder im gemeinsamen Kampf für ein Ende unserer gemeinsamen Unterdrückung, aber vergeblich. Es kümmerte ihn nicht, daß ich eine Schülerin von Malcolm X war. Er sagte mir, ich solle den Mund halten, und schlug mir dann ins Gesicht. Überwältigt, gab ich den Kampf nach etwa der Hälfte der Nacht auf. … Nicht einmal stellte ich mir vor, daß ich selber ein Gefäß für die Wut eines schwarzen Mannes auf die weiße Welt werden würde, aber ich wurde zu einem solchen. Während ich mich am Verhalten meines Bruders störe, bin ich dankbar für die Erfahrung. … Schwarze Männer haben jedes Recht auf den Zorn, den sie als Reaktion auf ihre Position in der globalen Hierarchie empfinden, aber ihr Zorn ist fehlgeleitet. Frauen sind nicht die Quelle ihrer Unterdrückung; es ist die unterdrückerische Politik und das bisher noch nicht in Angriff genommene weiße Patriarchat, das immer noch die globale Bühne dominiert.

Um es zu wiederholen: diese Frau war verärgert darüber, daß Frauenorganisationen schwarze Männer als „gewalttätige Wilde“ darstellten, um mehr Hilfe zu erhalten – aber ganz buchstäblich bevor sie ihren Protest fertigschreiben konnte, hält einer von ihnen sie auf einem Dach fest und schlägt und vergewaltigt sie. Hinterher ist die Erkenntnis, die sie daraus zieht, die, daß sie „dankbar“ dafür ist, den Zorn erfahren zu haben, der gegen „die weiße Welt“ gerichtet sein sollte – spezifisch gegen das „weiße Patriarchat“. Fragen Sie sich selbst, ob Sie sich vorstellen können, daß irgendjemand – ob ein Linker in einer hypothetischen Zukunft oder ein „Männerrechtsaktivist“ heute – die Vergewaltigung einer Frau durch einen weißen Mann entschuldigt, weil er „jedes Recht auf den Zorn hat, den er empfindet“ als Folge davon, daß ihm seine Kinder von einem ungerechten Familiengerichtssystem weggenommen worden, und daß man ihm bloß beibringen müsse, ihn gegen bessere Ziele zu richten. Fragen Sie sich, was es für eine Empörung gäbe, wenn es jemand täte.

„Eine Vergewaltigung kann 30 Sekunden dauern, aber Rassismus dauert ewig. Laßt sie herein. Flüchtlinge willkommen.“

„Eine Vergewaltigung kann 30 Sekunden dauern, aber Rassismus dauert ewig. Laßt sie herein. Flüchtlinge willkommen.“

Diese widerliche Tradition der selektiven Entschuldigungen für schwere Vergehen wie tatsächliche Vergewaltigung kombiniert mit harscher Verurteilung von Weißen und Männern für weit unschuldigere Handlungen hat jedoch kürzlich den Gipfel der Sichtbarkeit erreicht – selbst nach der versuchten Vertuschung der massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln zu Silvester hat eine deutsche Flüchtlingsaktivistin gerade zugegeben, gelogen zu haben, als sie unterstellte, daß die drei nahöstlichen Flüchtlinge, die sie sexuell angriffen, weiße Deutsche gewesen seien, weil sie keinem „Rassismus“ Vorschub leisten wollte. Ein norwegischer Politiker wandte sich an die Presse, um zu sagen, daß ihm sein Vergewaltiger leid tue, weil er als Folge der Tat deportiert wurde. Ein eritreischer Migrant, der eine Frau in einem Parkhaus sexuell überfiel und sich dann der Verhaftung gewaltsam widersetzte, wurde zu bloßen 30 Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Eine Politikerin der schwedischen Linkspartei stand ausdrücklich zu der Behauptung, daß Vergewaltigung „schlimmer” sei, wenn sie von Schweden (statt Migranten) begangen wird.

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Fiktive schwarze Helden: Star Trek

Worf_and_Sisko,_Rules_of_Engagement

Von Hunter Wallace, übersetzt von Deep Roots. Das Original Black Fictional Heroes: Star Trek erschien am 23. Mai 2011 im Occidental Dissent.

 

Ich arbeite mich durch „Hollywood in Blackface“ und sollte meine Rezension bis Ende der Woche fertig haben.

In der Zwischenzeit möchte ich die Aufmerksamkeit kurz auf vier wichtige fiktive Helden lenken, die in dem Buch nicht erwähnt werden: Captain Benjamin Sisko, Lieutenant Commander Geordi La Forge, Commander Tuvok und Emory Erickson aus „Star Trek“.

Das Thema von „Hollywood in Blackface“ ist, daß Schwarze in Fernsehserien und Filmen routinemäßig in Rollen besetzt werden, die keine Entsprechung zur Wirklichkeit haben. Denken Sie an Omar Epps als Neurologe in „Dr. House“ oder Will Smith, der in „Independence Day“ der beste Jägerpilot der Welt ist.

„Star Trek“ hat Schwarze hochgejubelt, seit Captain Kirk 1968 Lieutenant Uhura küßte und damit die Farbengrenze im Fernsehen durchbrach. Hier sind die vier wichtigsten Afroamerikaner im fiktiven „Star Trek“-Universum:

Captain Benjamin Sisko aus „Star Trek: Deep Space Nine“

Captain Benjamin Sisko aus „Star Trek: Deep Space Nine“

1) Captain Benjamin Sisko: In „Star Trek: Deep Space Nine“, das von 1993 bis 1999 gesendet wurde, ist Captain Benjamin Sisko der zentrale Charakter und Kommandant der Raumstation Deep Space Nine, die an ein Wurmloch grenzt, welches in einen anderen Sektor der Milchstraßengalaxie führt.

Ein Imperium feindseliger Außerirdischer, genannt „das Dominion“ lebt auf der anderen Seite des Wurmlochs. Als „Abgesandter der Propheten“ ist Captain Sisko eine göttliche Gestalt für das weiße Volk der Bajoraner, interagiert routinemäßig mit den bajoranischen Göttern und rettet die Menschheit und die gesamte Galaxis vor den bösen Formwandlern und ihren drogensüchtigen reptilischen Soldaten, als diese eine Invasion des Alpha-Quadranten starten.

Lieutenant Commander Geordi LaForge aus „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“

Lieutenant Commander Geordi LaForge aus „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“

2) Lieutenant Commander Geordi LaForge: In „Star Trek: Das nächste Jahrhundert“, das von 1987 bis 1994 gesendet wurde und die Grundlage für vier „Star Trek“-Filme war, ist Lieutenant Commander Geordi LaForge der Chefingenieur des Raumschiffes Enterprise.

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