Jeffrey Epstein: Die Aufdeckung

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Zwei Juden, der Finanzier Jeffrey Epstein (rechts) und der prominente Rechtsanwalt und Zionist Alan Dershowitz flankieren das damals 17jährige Mädchen, das sagt, sie sei eine der vielen von ihnen beschäftigten Sex-Sklavinnen gewesen, von denen manche erst 12 Jahre alt waren.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jeffrey Epstein: The Uncovering erschien am 17. Januar 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag. [Fette Hervorhebung des Satzes bezüglich Donald Trump von Lucifex.]

 

Damals im Jahr 1999 produzierte der eigenwillige jüdische Regisseur Stanley Kubrick – der bekanntlich einmal sagte: „Adolf Hitler hat fast alles richtig gemacht“ – seinen letzten Film, Eyes Wide Shut, einen abschreckenden Einblick in eine geheime Gesellschaft von Elitisten und reichen Männern, viele von ihnen offensichtlich Juden, die junge weiße Frauen in massivem Ausmaß als Sexsklavinnen benutzen und jeden korrumpieren oder töten, der es herausfindet. Schneller Vorlauf nach heute, und der Fall Jeffrey Epstein beweist, daß die Realität der zynischen sexuellen Benutzung naiver, vertrauensvoller junger weißer Mädchen – viele davon wenig mehr als Kinder – durch jüdische Geldleute und die von ihnen korrumpierten Politiker weit, weit über alles hinausgeht, was uns in Kubricks Film gezeigt wird.

Eine Gerichtsakte der jüngsten Zeit sagt uns, daß Epstein mindestens Dutzende junger Frauen, soweit bekannt lauter weiße Mädchen, manche erst 12 Jahre alt, kaufte, handelte und mit ihren sexuellen Diensten handelte und sie unter seinen reichen jüdischen Freunden herumreichte, wie der überzionistische Rechtsanwalt Alan Dershowitz und andere. Er soll auch weißen Politikern einschließlich des ehemaligen Präsidenten Bill Clinton, Senator George Mitchell und Britanniens Prinz Andrew Zugang zu diesen Sex-Sklavinnen verschafft haben, um sie zu korrumpieren. Muß ich hinzufügen, daß die Villa, in der diese Rendezvous stattfanden, gut mit Videokameras in jedem Raum ausgestattet ist?

Jeffrey Epstein ist ein 61jähriger jüdischer Finanzier. Obwohl er behauptet, aus einer Mittelklassefamilie zu kommen, war er in seinen Zwanzigern schon Partner in der Wallstreetfirma Bear Stearns, die die Reichen über „Steuerstrategien“ beriet. Ein paar Jahre später hatte er seine eigene Firma und angeblich über 2 Milliarden Dollar Nettovermögen und prahlte, daß er nur Milliardäre als Klienten annehme. Andere Trader merkten an, wie seltsam es war, daß Epstein in der Wall Street fast unsichtbar war und daß seine tatsächlichen Tradingaktivitäten unbekannt waren und es keine Zeugen dafür gab. Sein einziger bekannter Klient war der Besitzer von The Limited und Victoria’s Secret und große Spender für die Republikaner und Mitt Romney, Leslie Wexner – ebenfalls ein Jude. All seine anderen Klienten waren laut Epstein selbst „geheim“.

Epstein wohnt in einer neunstöckigen, ca. 5000 Quadratmeter großen ehemaligen Privatschule, die Vanity Fair „New Yorks größte Privatresidenz“ nennt – und falls Sie schon in New York gewesen sind, wissen Sie, daß das wirklich etwas aussagt. Und das ist nicht alles. Er wohnt auch einen Teil seiner Zeit in etwas, das die größte private Wohnstätte in New Mexico sein soll – eine 18 Millionen Dollar teure Ranch mit ca. 30 Quadratkilometer [7.500 acres] Grundbesitz. Er verbringt auch Zeit in seinem 6,8-Millionen-Dollar-Haus in Palm Beach, Florida – wo er regelmäßig, und klugerweise, wie wir sehen werden, 100.000-Dollar-Spenden an die Polizei leistet. Und er hat eine Flotte von Flugzeugen, einschließlich einer Gulfstream IV, eines Hubschraubers und sogar seine eigene Boeing 727. Er besitzt auch seine eigene private 280.000 Quadratmeter [70 acres] große Insel: Little St. James in den U.S. Virgin Islands, wo er und seine mächtigen Freunde gern ihren privaten „Spaß“ haben.

Epstein war erstaunlich offen bezüglich dessen, was er tat. Laut Zeugen waren seine Villen mit Nacktfotos dekoriert, die er von seinen jungen Opfern aufgenommen hatte, und solche Fotos wurden auch routinemäßig auf den Schreibtischen in seinen Büros verstreut gesehen. Diener bezeugten, daß sie täglich mehrere „Massagetische“ aufstellen mußten, zusammen mit „Sexspielzeugen“ und Schmiermitteln – für die sexuellen „Massagen“, die Epstein von den Teenagermädchen verlangte, die ihm zugeführt wurden. Sogar Donald Trump – einer von Jeffreys nichtjüdischen Freunden – witzelte über Epsteins Vorlieben und darüber, welcher „Spaß“ es war, ihn zu besuchen.

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Die unaufhaltsame Kraft

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Unstoppable Force erschien am 21. Januar 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

JUDEN STEHLEN alles, was Sie besitzen, und verkaufen es Ihnen dann mit Zinsen zurück. Natürlich nur, wenn Sie der Meistbietende sind. Diesmal haben sie uns unsere Konterrevolution gestohlen. Sie haben unseren Populismus gestohlen. Sie haben die Energie unseres Volkes gestohlen, Energie, die einen echten Widerstand gegen die Tyrannei antreiben sollte, die uns fehlregiert. Statt Größe – statt der Zurückgewinnung unserer Bestimmung – bekommen wir geldorientiertes rah-rah und multirassische Platitüden, die mit jenen von John McCain wetteifern; Böses, verpackt in Hühnerfett und Inhaltslosigkeit. Ja, ich rede über die Amtseinführungsrede von Trump. Leere Kalorien, wie die Ernährungsfachleute sagen. Alles leere Kalorien. Falls Sie rassebewußte weiße Männer oder Frauen sind, so kann Ihre Leichtgläubigkeit als nahezu perfekte Funktion dessen gemessen werden, wie sehr Ihnen die Rede gefiel.

Aus dem Trump-Lager heißt es, „er schrieb sie selbst.“ Von Nathan Guttman vom Jewish Daily Forward (und vielen anderen Quellen) heißt es, daß sie von einem netten Judenjungen namens Stephen Miller geschrieben wurde. Ich fürchte, ich muß da dem Forward zustimmen. So oder so sieht es nicht gut aus für Trump – oder für uns.

Ich habe die Amtseinführung angesehen. Ich sah Sheldon Adelson und Jared Kushner und Marvin Hier – alle auf hohen Ehrenplätzen und alle sehr selbstzufrieden, besitzergreifend und in Eigentümerpose bezüglich der ganzen Sache. Und außer Steve Bannon war kein „alt-righter“ in Sicht. Trump ist buchtsäblich ein Strohmann von Goldman Sachs und Likud, mit der Genehmigung des Stammes für eine sorgfältig begrenzte Menge von Staatsbürgernationalismus, um die Goyim davon abzuhalten, zu unruhig zu werden. (Das heißt, Genehmigung von einem Zweig des Stammes. Der andere Zweig will damit weitermachen, uns so schnell wie möglich umzubringen, ohne uns auch nur den Knochen des milden Staatsbürgernationalismus zuzuwerfen, und er ist wütend über die Fraktion, die Trump besitzt, weil sie ihr Programm bremst.) Ihnen einen Knochen oder zwei zuzuwerfen, während Sie sich im sowjetischen Gulag befinden und Ihre Hinrichtung schon angesetzt ist, ist nicht dasselbe, wie Sie zu befreien, meine Damen und Herren. Aber es könnte Sie sich ein paar Minuten lang besser fühlen lassen, und falls es das ist, was Ihnen wichtig ist, dann nur zu, feiern Sie.

Untersuchen wir, was Präsident Trump erst gestern in seinen ersten Worten im Amt sagte.

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Wintersonnenwende: Während die Sonne stillsteht

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Von Kevin Alfred Strom; Original: SOLSTICE 2015 (Radiosendung von American Dissident Voices vom 19. Dezember 2015, veröffentlicht in Kevin Alfred Stroms Essays).

Übersetzung von Cernunnos.

MITTE DER 1980er wurde der Vorsitzende der National Alliance, Dr. William Pierce, verhaftet und von „The Land“ entfernt, das er gegründet hatte. Der Grund? Eine Frau, eine unzufriedene Ex-Angestellte, von der später entdeckt wurde, daß sie im Sold der Feinde der Alliance stand, hatte ihn wegen tätlichen Angriffs und Vergewaltigung angezeigt. Sie hatte sich Dr. Pierces Vertrauen erschlichen, indem sie sich dafür meldete, als Sekretärin für ihn zu arbeiten, hatte fast sofort versucht, ihn zu einer romantischen Beziehung mit ihr zu verleiten, und sich genauso schnell gegen ihn gewandt und gerichtliche Beschwerden gegen ihn eingereicht.

Dies war eine Zeit, als es sehr schwierig war, Leute zum Übersiedeln ins ländliche West Virginia und zur Aufgabe der Bequemlichkeiten des Vorstadtlebens zu bewegen. Mehrere der Familien, die versprochen hatten zu kommen und beim Aufbau der National Alliance und der Cosmotheist Community zu helfen, waren Dr. Pierce ausgestiegen, und er war dort einen Großteil der Zeit allein. Er gab nicht nur das Magazin National Vanguard und das BULLETIN der National Alliance heraus, baute National Vanguard Books auf, versuchte mit Mitgliedern zu kommunizieren und die Alliance in Vorwärtsbewegung zu halten, und begann Einrichtungen auf The Land zu errichten, sondern er kämpfte auch mit einem der strengsten Winter, die man seit Jahren in einem Teil der Berge erlebt hatte, wo strenge Winter die Norm sind. Seine Frau hatte sich von ihm scheiden lassen, als sie sah, wie hart ihr Leben dort sein würde. Er hatte mit mehreren Familien begonnen. Aber jetzt war er ganz allein.

Die organisierten jüdischen Gruppen wußten das alles natürlich. Sie machen es sich zu ihrer Sache, alles über uns zu wissen, weil sie die Leute nicht mögen, die ihre Verbrechen und ihre wahre Natur aufdecken. Sie tun alles in ihrer Macht Stehende, um uns zu schaden und zu verleumden. Und sie sah in Dr. Pierces Kämpfen auf diesem einsamen Berg ein paar Schwachstellen, die ausgenützt werden konnten. Dr. Pierce brauchte Hilfe bei seiner Arbeit; es wäre sehr unwahrscheinlich, daß er sie ablehnen würde, wenn sie ihm angeboten würde. Dr. Pierce war ein Mann ohne eine Gefährtin; es würde noch unwahrscheinlicher sein, daß er die Hilfe ablehnt, wenn die Freiwillige eine Frau wäre. Und das Einschleichen eines Feindes in sein Vertrauen würde nicht nur weitere „Geheimdienstinformationen“ über den verhaßten Dr. Pierce und seine National Alliance bringen, sondern auch Spielraum für Anschuldigungen wegen Fehlverhaltens bieten, für das es keine anderen Zeugen gäbe außer der lügenden, betrügerischen bezahlten Agentin der Juden. Diese Anschuldigungen konnten dazu benutzt werden, um Dr. Pierce in den Publikationen der Juden zu verleumden, und wenn sie ihre Karten richtig ausspielten, könnten sie Dr. Pierce sogar irgendwohin bringen, wo es schwierig sein würde, die Wahrheit zu sagen. Und dies taten sie.

Zum Pech für die Juden war ihre Star-Infiltratorin eine ziemlich schlechte Lügnerin und hatte, wie die meisten der moralisch fragwürdigen und undurchsichtigen Leute, die für Geld krass unmoralische Dinge tun, so wenig Glaubwürdigkeit, daß es sogar den lokalen Gesetzeshütern – die sicherlich keine Liebe zu Dr. Pierce oder zu unserer Sache hegten – unmöglich war, ihr zu glauben. Dr. Pierce wurde beizeiten aus seinem Haftort freigelassen. Seine Anstrengungen zum Aufbau der Alliance wurden verdoppelt. Und die Ankunft von Fred Street, Will Williams, Joe Pryce und anderen großherzigen Männern und Frauen auf The Land folgte bald.

Damit, daß ich Ihnen diese Geschichte von vor nahezu 30 Jahren erzähle, möchte ich meine traditionelle Wintersonnwendbotschaft As the Sun Stands Still einleiten. Und etwas darüber zu sagen, was gerade jetzt geschieht.

Die Alliance wird heute wie damals angegriffen. Unsere Feinde verleumden uns in ihrer Presse. Sie fördern Klatsch und setzen Gerüchte in Umlauf in der Hoffnung, uns gegeneinander aufzubringen. Sie mißbrauchen das Rechtssystem. Sie hoffen uns zu entmutigen. Sie würden gern sehen, daß wir alle aufgeben und aufhören, und diejenigen einsperren, die nicht aufgeben wollen. Aber Dr. Pierce gab nie auf. Sein Besuch in einer schmutzigen Gefängniszelle entmutigte ihn nicht. Er nahm die Lügen, die in den kontrollierten Medien über ihn erzählt wurden, gelassen hin. Er setzte seine Arbeit fort. Und wissen Sie was? Die besten Jahre der Alliance sollten bald kommen.

Dr. Pierce ist einer, der nie aufgab. Unser Vorsitzender Will Williams ist einer, der nie aufgab. Und diejenigen von Ihnen, die meine Stimme hören – die Getreuen und Wahrhaftigen, die alles, was wir tun, möglich machen – Sie sind ebenfalls Helden, denn was immer dahergekommen ist, Sie haben nie aufgegeben.

Und das ist in Wirklichkeit die Bedeutung der Wintersonnenwende – die wahre Bedeutung von Weihnachten, um die Alltagssprache zu verwenden. Wenn die dunkelsten Tage kommen, sind sie die Vorboten einer neuen Morgendämmerung.

Das ist es, was wir zu dieser Zeit des Jahres feiern.

*   *   *

Während die Sonne stillsteht

DIESE ZEIT DES JAHRES, die Wintersonnenwende, ist unserem Volk heilig. Sie wurde als heilig betrachtet, lange bevor irgend jemand die tiefen Gefühle formalisierte und systematisierte, die wir Männer und Frauen Europas zu dieser Jahreszeit in unseren Herzen hatten. Es ist etwas Besonderes an dem weißen kristallischen Schnee, dem Knacken in der Luft, dem warmen Herd, den frohen und glücklichen Gesichtern von Kindern, die um den duftenden Kiefernbaum versammelt sind, und der Träne, die uns älteren Leuten ins Auge tritt, wenn wir uns an vergangene Julzeiten erinnern. Sogar am Vorabend eines langen Winters verschafft uns der Zauber dieser Jahreszeit ein Gefühl der Freude und der unendlichen Kostbarkeit des Lebens.

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Eine Sonnwendfeier

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Der Drombeg-Steinkreis im südlichen Irland.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A Solstice Ceremony erschien am 17. Dezember 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Die Wintersonnenwende kommt in nur vier Tagen. Diese Zeit des Jahres, wenn die Sonne ihren Fall beendet und am Südhimmel wieder zu steigen beginn, ist unserem Volk heilig. Wir von europäischer Abstammung sind alle Menschen des Nordens – Venedig in Italien liegt weiter nördlich als Minneapolis in Minnesota – und der Fall und Aufstieg der Sonne an unserem Dezemberhimmel hat für uns immer viel bedeutet.

Über meinen Worten in der Textversion befindet sich ein eindringliches Bild eines Steinkreises, der von unseren prähistorischen Verwandten vor über 3.000 Jahren nahe der südlichsten Spitze Irlands erbaut wurde. Er steht vor einem tiefen Nachthimmel, erfüllt von Millionen Sternen; die riesigen stummen Steine glühen in einem schwachen Rot, als ob sie gerade von den ersten Dämmerungsstrahlen der Sonne am Morgen der Sonnenwende berührt würden. Es ist der Drombeg-Steinkreis. Über weite Bereiche Europas stehen immer noch solche Steinbauten, ein Teil von etwas, das einst ein viel größeres Netzwerk heiliger Stätten gewesen sein muß. Der Drombeg-Kreis ist nicht einmal der älteste von ihnen.

Er steht nicht weit von der Stelle im County Meath in Irland entfernt, wo unsere alten Verwandten vor über 5.000 Jahren Bilder einer Sonnenfinsternis in riesige Steine ritzten – am 30. November 3340 v. Chr.: die älteste bekannte Aufzeichnung einer Sonnenfinsternis in der gesamten Geschichte, vor 5.356 Jahren.

Diese Stätten, von denen Britanniens Stonehenge eine ist, stammen aus einer Zeit lange bevor Homer seine mysteriösen Epen von Schönheit und Heldentum in die Existenz sprach – zeitlich so weit vor Aristoteles, wie Aristoteles vor uns. Und diese unsere Vorfahren waren keine Primitiven: Der Drombeg-Kreis ist wie viele dieser prähistorischen Monumente nach den Sternen, der Sonne und dem Kosmos selbst ausgerichtet. Seine Steine sind so konstruiert, daß sie auf einen Paß in den fernen Hügeln weisen – genau den Punkt, an dem die untergehende Sonne am Abend der Wintersonnenwende verschwindet.

Wir von der National Alliance und unsere erwachten weißen Blutsverwandten mögen zur Zeit wenig an Zahl zu sein scheinen, und weit auseinander auf der Erde verstreut. Aber wichtiger als unsere Zahl ist das Wachstum unserer Zahl – und die Wahrheit in unseren Gedanken und Seelen; die Wahrheit, die diese Welt erneuern wird. Wo immer zwei oder mehr von uns zu dieser heiligen Sonnenwende im Namen unseres Schöpfers versammelt sind, laßt uns einander jetzt gleich die Hände reichen und das Erwachen unseres Volkes und seine Wiedergeburt feiern. Und selbst diejenigen von uns, die nicht physisch beisammen sein können, laßt uns spirituell beisammen sein: Reichen wir alle einander im Geiste die Hände, während ich diese Worte spreche.

Reichen wir den Männern und Frauen die Hände, die namenlos bleiben möchten, zumindest für heute, deren Großzügigkeit in Sachen Zeit und Vermögen diese Webseite, dieses Radionetzwerk, diese internationale weiße Gemeinschaft und diese National Alliance möglich gemacht haben.

Reichen wir den Männern und Frauen die Hände, die ihre Gedanken und Ideen jeden Tag hier auf National Vanguard mit uns teilen, die unsere Gedanken erweitern und unsere Leben verbessern.

Reichen wir Will und Svetlana Williams die Hände, die jeden einzelnen ihrer Tage mit enormer Anstrengung und enormen Opfern und enormen Risiko geben und das Programm von William Pierce und der National Alliance umsetzen, um das Überleben und den Fortschritt unseres Volkes zu sichern.

Reichen wir David Pringle und Laura Lee und ihrem wachsenden Kreis von Männern und Frauen die Hände, die die Weiße Gemeinschaft in den hohen Bergen West Virginias aufbauen, die dem kalten Winter trotzen und die harte Arbeit leisten, die nötig ist, um unsere kosmotheistische Gemeinschaft leben und für die Gegenwart und kommende Generationen blühen zu lassen – während sie pflanzen und ernten, unser reiches Land verwalten, Tiere züchten, bauen, die uns von William Pierce vermachte Infrastruktur instandhalten und andere mit ihrer Ehrenhaftigkeit, ihrem Edelmut und ihrem Opferbringen für eine weiße Zukunft inspirieren.

Vanessa und ich reichen Ihnen jetzt die Hände – Ihnen allen; jedem einzelnen von Ihnen.

Während wir uns die Hände reichen, lassen Sie uns der Worte gedenken, die sehr wohl um diesen Steinkreis hätten gesprochen werden können, drei Jahrtausende bevor Sie geboren wurden – und um die Hügel von Athen nach der Abenddämmerung, wo Männer unserer Rasse erstmal den Himmel beschrieben und die Sterne kartierten – Worte, die ungefähr so hätten lauten können:

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Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 2

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A White Workers’ Movement: An Open Letter to Donald Trump, part 2 erschien am 19. November 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum – Audiodatei (24:21 min.) hier:

 

Zuvor erschienen: Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1

DIESE WOCHE setze ich meinen offenen Brief an den designierten Präsidenten Donald Trump fort, der ihm mit allen verfügbaren Mitteln zugestellt werden wird. Ich beginne, indem ich näher auf das eingehe, was ich letzte Woche sagte:

1) Mr. Trump, Sie wurden überwiegend durch die Stimmen weißer Amerikaner gewählt. Keine andere Gruppe unterstützte Sie mit einer Mehrheit ihrer Stimmen. Unsere politische Elite und ihre Managerklasse stimmte nicht für Sie. Unsere brauner werdenden Großstädte stimmten nicht für Sie.

2) Weiße Männer stimmten für Sie; weiße Frauen stimmten für Sie, und was am allerwichtigsten ist: Menschen der weißen Arbeiterklasse stimmten für Sie. Sie müssen sich für diese weißen Arbeitnehmer einsetzen. Sie verlassen sich darauf, daß Sie alle Ihre Versprechen halten, die ausdrücklichen und die angedeuteten, und für sie gegen die jüdisch geführte politische und Konzernelite aufstehen, die sie ausbeutet und mißbraucht, die sie als Kanonenfutter in ihren endlosen Kriegen für Israel und die Wall Street benutzt und zum Aussterben bestimmt hat, weil sie sehr unzuverlässige Sklaven sind.

3) Die eine Gruppe von weißen Arbeitnehmern, die Sie nicht unterstützte, sind junge weiße Arbeitnehmer. In großem Ausmaß unterstützten sie die sozialistische Plattform von Bernie Sanders und stimmten nur mit einer großen Wäscheklammer auf ihrer Nase für Hillary Clinton. (Um die Wahrheit zu sagen, war nicht einmal Bernie Sanders ein idealer Kandidat für sie – diese jungen Leute sind fest gegen den Krieg, und Sanders unterstützte oft die Kriege für Israel, die dazu geführt haben, daß Freunde und Familienmitglieder dieser jungen Weißen in blutigen Leichensäcken nach Hause kamen.)

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Eine weiße Arbeiterbewegung: Offener Brief an Donald Trump, Teil 1

Kevin Alfred Strom

Kevin Alfred Strom

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original A White Workers’ Movement: An Open Letter to Donald Trump, part 1 erschien am 12. November 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum – Audiodatei (25 min.) hier:

 

LIEBER DESIGNIERTER PRÄSIDENT TRUMP,

es waren Weiße, die Sie gewählt haben.

Genauer gesagt, waren es weiße Arbeitnehmer, die Sie wählten. Sie gaben Ihnen ihre Stimmen. Nun müssen Sie sich für sie einsetzen.

Weiße Arbeitnehmer: Sie wissen schon, die Leute, über die die „liberalen“ Eliten gerne spotten – die Leute, die dafür sorgen, daß die Räder der Industrie sich drehen und die die Feldfrüchte anbauen, die wir und die halbe Welt zum Überleben brauchen – die Weißen, die immer noch „straßenklug“ sind, die wissen, daß weder Rasse noch die Realität ein „Sozialkonstrukt“ sind, die denken, daß der Import verrückter brauner Fanatiker mit einer bizarren, gewalttätigen Ideologie in unser Land eine schlechte Idee ist, und die irgendwie vier bis acht Jahre der antiweißen Gehirnwäsche in den Universitäten verpaßt haben (oder die sie unbeschadet überlebt haben); die Leute, die früher demokratisch und liberal wählten, weil sie eine faire Chance für den arbeitenden Mann wollen – die aber aufwachten und erkannten, daß die Linken und die Establishment-Republikaner gleichermaßen ihre Jobs in die Dritte Welt schicken und die Dritte Welt hierherbringen, und die sich an Sie wandten, weil Sie sagten, daß Ihnen etwas an ihnen liegt.

Die Medien haben ihren Spott und ihre Beleidigungen intensiviert und wieder und wieder betont, daß Ihre Wahl durch Weiße „ohne Collegebildung“ ermöglicht wurde, die nun die Demokratische Partei verlassen haben, die sie im Stich ließ, und Ihnen Millionen über Millionen von Stimmen in Michigan, in Pennsylvania, in Ohio und anderswo gaben. Die Medien höhnen zu Unrecht, aber sie haben in einem Punkt recht. Ohne die Stimmen jener Arbeitnehmer für Sie stünden nun Hillary Clinton und ihre schreckliche Bande von Verbrechern und Subversiven und Degenerierten kurz davor, an der Leiche dieser Nation zu schmarotzen. Dank jener weißen Arbeitnehmer haben Sie nun eine Chance, die Geschichte zum Besseren zu verändern, falls Sie das wollen.

Diese weißen Arbeitnehmer leiden. Sie leiden wirtschaftlich, da ihre Jobs an Drittweltler vergeben werden. Ihr Vermögen wird ihnen, solange sie jung sind, durch trügerische „Studentenkredite“ und ruinöse Besteuerung gestohlen, die ihr schwer verdientes Geld an die braune Unterschicht transferiert. Wenn sie alt sind, wird ihnen ihr Vermögen von Pflegeheimgeiern und „Hilfsprogrammen“ gestohlen, die es erfordern, daß alles Vermögen der älteren Generation abgezapft wird, bis nichts mehr übrig ist, das sie den Jungen vermachen können. Sie sind ihr ganzes Leben lang Beute für die Habgier der Banker und Konzerne, die ihnen Konsumkredite zu „günstigen Bedingungen“ versprechen, die sie ihr ganzes Leben lang zu Schuldensklaven machen und noch mehr von dem Vermögen abzapfen, das ihnen gehören sollte, um es der ethnisch andersartigen finanziellen Oberschicht zu geben. Sie sind diejenigen, von denen erwartet wird, daß sie ihre Söhne ausschicken, um für Israel und Goldman Sachs im Sand zu sterben. Sie wenden sich in Rekordzahlen den Drogen und dem Trinken und dem Selbstmord zu, um der Sklaventreiberhölle zu entkommen, zu der das moderne Amerika für sie geworden ist.

Sie haben Ihnen ihre Stimmen gegeben. Nun müssen Sie sich für sie einsetzen.

Falls Sie auch nur eine klitzekleine Chance haben wollen, Amerika wieder groß zu machen, müssen Sie sich für diese Leute einsetzen – die Menschen, die Amerika verkörpern, die Menschen, deren Väter und Großväter Amerika vor nur ein paar Generationen groß machten, die Menschen, die Amerika sind – und die einzigen Menschen, die Amerika wieder groß machen können. Sie müssen tun, was für diese Menschen richtig ist. Das ist die einzige Chance, die Sie haben, um die Macht zu behalten. Das ist die einzige Chance, die Sie haben, um nicht von den kontrollierten Medien und der Linken zerstört zu werden.

Wie können Sie mit Ihren großen Plänen Erfolg haben, Mr. Trump, wenn Ihre Mehrheit so hauchdünn ist? Wie können Sie sich gegen die riesige Finanzmacht der ethnisch andersartigen Barone des Finanzwesens und der Medien behaupten, die die meisten anderen Politiker kaufen und kontrollieren? Wie können Sie es vermeiden, bloß ein weiterer ihrer Handlanger zu werden?

Ich sage Ihnen, wie.

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Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 2

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Resistance to Jewish Power: Henry Ford, Part 2 erschien am 29. März 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays, beruhend auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiolink im Originalartikel enthalten).

Zuvor erschienen: Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 1

HEUTE setzen wir unseren Zweiteiler über Henry Fords erstaunliches Buch The International Jew: The World’s Foremost Problem fort. Dieses Buch war das Produkt Tausender Mannstunden Arbeit, ausgeführt von den besten Rechercheuren und Journalisten, die der große Industrielle rekrutieren konnte. Henry Ford wählte diese Männer nicht wegen irgendwelcher vorgefaßter Meinungen aus, die sie gehabt hätten – sein Chefrechercheur, William Cameron, scheute ursprünglich davor zurück, jüdische Aktivitäten zu kritisieren – sondern wegen ihrer Ehrlichkeit und Fähigkeit. Ford glaubte, daß diese aus vielen Spitzenzeitungen jener Zeit rekrutierten Männer, sobald ihnen genug von den Fakten vorliegen würden, sich enthusiastisch hinter das Projekt stellen würden – und Ford hatte recht. Ignorieren wir die hysterischen Behauptungen, daß dies ein Werk des „Hasses“ ist, und schauen wir selbst in das Buch hinein:

„Der Jude ist das Mysterium der Welt. Arm in seiner Masse, kontrolliert er doch die Finanzen der Welt. Im Ausland verstreut ohne Land oder Regierung, zeigt er doch eine Einheit der Rassenkontinuität, die kein anderes Volk erreicht hat. In fast jedem Land unter rechtlichen Behinderungen lebend, ist er zur Macht hinter so manchem Thron geworden…

Die eine Beschreibung, die einen größeren Prozentanteil von Juden als Mitglieder jeder anderen Rasse einschließen wird, lautet: er ist im Geschäft. Es mag nur das Sammeln und Verkaufen von Lumpen sein, aber er ist im Geschäft. Vom Verkauf alter Kleider bis zur Kontrolle des internationalen Handels und Finanzwesens, der Jude ist höchst begabt fürs Geschäft. Mehr als jede andere Rasse zeigt er eine entschiedene Abneigung gegen industrielle Beschäftigung, was er durch eine gleichermaßen entschiedene Anpassungsfähigkeit an den Handel aufwiegt…

Allein in Amerika befinden sich der Großteil der Großwirtschaft, der Konzerne und der Banken, der natürlichen Ressourcen und der hauptsächlichen landwirtschaftlichen Produkte, insbesondere Tabak, Baumwolle und Zucker, in der Kontrolle jüdischer Finanziers oder deren Agenten. Jüdische Journalisten sind hier eine große und mächtige Gruppe. „Eine große Zahl von Kaufhäusern sind im Besitz jüdischer Firmen“, sagt die Jewish Encyclopedia, und viele davon, wenn nicht die meisten, werden unter nichtjüdischen Namen betrieben. Juden sind die größten und zahlreichsten Vermieter von Wohnimmobilien im Land. Sie sind in der Theaterwelt ganz oben. Sie haben absolute Kontrolle über die Verbreitung von Publikationen im ganzen Land. Weniger an der Zahl als jede Rasse, deren Anwesenheit unter uns bemerkbar ist, erhalten sie täglich ein Maß an wohlwollender Publizität, das unmöglich wäre, wenn sie nicht die Einrichtungen hätten, um sie selbst zu schaffen und zu verbreiten…

Die Frage lautet: Wenn der Jude die Kontrolle hat, wie ist es geschehen? Dies ist ein freies Land. Der Jude macht nur etwa drei Prozent der Bevölkerung aus; auf jeden Juden gibt es 97 Nichtjuden; auf die 3.000.000 Juden in den Vereinigten Staaten gibt es 97.000.000 Nichtjuden. Wenn der Jude die Kontrolle hat, liegt das an seiner überlegenen Tüchtigkeit, oder liegt es an der Unterlegenheit und Ist-mir-egal-Einstellung der Nichtjuden? Es wäre sehr einfach zu antworten, daß die Juden nach Amerika kamen, ihre Chancen wie andere Leute ergriffen und sich im Konkurrenzkampf als erfolgreicher erwiesen. Aber das würde nicht alle Tatsachen umfassen…

Die Tatsache, der jüdischen Solidarität macht es schwierig, nichtjüdische und jüdische Leistungen mit demselben Maßstab zu messen. Wenn ein großer Block von Reichtum in Amerika durch den großzügigen Einsatz eines anderen Blocks von Reichtum aus Übersee möglich gemacht wurde, das soll heißen, wenn gewisse jüdische Einwanderer in die Vereinigten Staaten kamen mit der finanziellen Rückendeckung des europäischen Judentums hinter ihnen, dann wäre es unfair, den Aufstieg dieser Einwandererklasse nach denselben Regeln zu erklären, die den Aufstieg, sagen wir, der Deutschen oder der Polen erklären, die hierherkamen ohne Ressourcen außer ihrem Ehrgeiz und ihrer Stärke. Sicher, viele einzelne Juden kommen auch auf diese Weise, nur auf sich selbst gestellt, aber es wäre nicht wahr zu sagen, daß die massive Kontrolle der Angelegenheiten, die von jüdischem Reichtum ausgeübt wird, durch individuelle Initiative gewonnen wurde; es war vielmehr die Ausweitung der finanziellen Kontrolle über das Meer hinweg. Das ist es in der Tat, wo jede Erklärung der jüdischen Kontrolle beginnen muß. Hier ist eine Rasse, deren gesamte nationale Geschichte sie als Kleinbauern auf dem Land sah, deren alter Genius eher spirituell als materiell war, bukolisch statt kommerziell, aber heute, wo sie kein Land haben, keine Regierung, und wohin immer sie gehen auf die eine oder andere Art verfolgt werden, werden sie zu den hauptsächlichen, wenn auch inoffiziellen Herrschern der Erde erklärt. Wie ist diese seltsame Veränderung zustande gekommen, und warum scheinen so viele Umstände sie zu rechtfertigen?…

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Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 1

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Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Resistance to Jewish Power: Henry Ford, Part 1 erschien am 22. März 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays, beruhend auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiolink im Originalartikel enthalten).

„Der gefährlichste Mann für jede Regierung ist der Mann, der für sich selbst denken kann, ohne Rücksicht auf die vorherrschenden Aberglauben und Tabus. Fast unvermeidlicherweise kommt er zu dem Schluß, daß die Regierung, unter der er lebt, unehrlich, wahnsinnig und unerträglich ist, und daher versucht er, falls er romantisch ist, sie zu ändern. Und selbst wenn er persönlich nicht romantisch ist, ist er sehr fähig, Unzufriedenheit unter jenen zu verbreiten, die es sind.“ – H. L. Mencken

ES WAR VOR 20 JAHREN, daß ich in diesem Programm erstmals zu Ihnen über die Bemühungen des großen Industriellen Henry Ford (Bild oben) sprach, der jüdischen Macht und Propaganda entgegenzuwirken. Ford unternahm eine monumentale Anstrengung, opferte Millionen echter Dollars, grub die Fakten über den organisierten jüdischen Einfluß aus und veröffentlichte die Ergebnisse in seiner Zeitung, dem Dearborn Independent, und in seinem Buch The International Jew: The World’s Foremost Problem. Diese und nächste Woche werde ich Ihnen eine aktualisierte Version meiner ursprünglichen Radiosendung über Ford bringen und weiteres Material über Fords Widerstand gegen die jüdische Macht hinzufügen – wo er Erfolg hatte, und wo er scheiterte.

Es war vor genau 100 Jahren, daß Henry Ford die Welt erstaunte, indem er die Löhne seiner Arbeiter über Nacht mehr als verdoppelte. Er unternahm diesen Schritt, weil er glaubte, daß ein gut bezahlter Arbeiter sein Handwerk besser erlernen, seine Aufgaben besser erfüllen, länger in seinem Job bleiben, in die Mittelklasse aufsteigen und sogar die Automobile kaufen können würde, die er im Ford-Werk baute.

Er glaubte auch, daß die Gewerkschaftsbewegung dieser Zeit giftig war, weil sie die Senkung der Produktivität als Weg förderte, mehr Arbeitsplätze und höhere Löhne durchzusetzen. Ford betrachtete das als verrückt, nachdem es die Produktion selbst war, die allen Wohlstand schuf und jedermanns Löhne bezahlte. Er erhöhte die Löhne prompt auf ein Niveau weit über dem, was die Gewerkschaften verlangten. Seine Bemühungen waren erfolgreich, nicht nur für seine Firma, die erhöhte Profite verzeichnete, sondern auch für die Arbeiter, deren inflationsbereinigte Realeinkommen für die nächsten 60 Jahre stetig steigen sollten. Heute jedoch werden die Autoarbeiter, verraten von den großteils jüdischen Geiern der Wall Street, zur Akzeptanz von Zugeständnissen gezwungen, nach denen ihre Löhne um die Hälfte fallen, eine ironische Umkehrung dessen, was Henry Ford vor einem Jahrhundert tat.

Ford war ein erstaunlicher Mann, und wir können viel aus seinen Leistungen lernen – und aus seinen Fehlschlägen. Die heranwachsende Generation weißer Amerikaner und Europäer verdient es, seine Geschichte zu kennen.

Wer war Henry Ford?

Ford war eine herausragende Gestalt in der Geschichte des modernen Amerika. Er war mehr als ein Geschäftsmann und Industrieller. Er war auch ein Vertreter des Humanitätsgedankens und eine zentrale Gestalt im amerikanischen Widerstand gegen die jüdische Macht.

Ford wurde 1863 geboren, ein Bauernjunge aus dem ländlichen Michigan, der gerne mechanische Arbeit mit seinen Händen ausführte und in seiner Werkstatt mit neuen Konzepten experimentierte. Er war ein zutiefst moralischer Mann, für den Ehrlichkeit, Arbeit und Besonnenheit heilige Konzepte waren. Und er war ein Gentleman im wahren Sinn des Wortes, der, in den Worten des Schriftstellers Albert Lee „mit dem Naturforscher John Burroughs eine Liebe zu allem Lebenden teilte und mit seinem Freund Thomas Edison an Lagerfeuern saß. Ford war bekannt dafür, daß er ‚lieber eine Tür für eine ganze Saison zunagelte, als ein Rotkehlchennest zu stören’, und er ‚verschob eine Heuernte, weil bodenbrütende Vögel auf dem Feld brüteten.’ Er war ein Mann des Friedens und sagte … daß er sein ganzes Vermögen hergeben würde, wenn er den Krieg [den Ersten Weltkrieg] um einen einzigen Tag verkürzen könnte.“

Marxisten hassen Henry Ford. Aber viele der Arbeiter in seinen Fabriken liebten und verehrten ihn. Tatsächlich wäre es keine Übertreibung zu sagen, daß Henry Ford, als er 1920 seine siebenjährige, 5 Millionen Dollar teure „Lektion an das amerikanische Volk“ begann, wahrscheinlich der beliebteste lebende Amerikaner war.

Er hat das Automobil nicht erfunden, aber er war einer seiner Pioniere. Sein angeborenes Genie für Innovation und Effizienz ermöglichte es ihm, das erste Auto für den gewöhnlichen Mann zu produzieren, das Modell T. Vor Ford waren Autos großteils Spielzeuge für die Reichen. Das Modell T ging 1908 in Produktion und wurde erst 1927 ersetzt.

Als Ford die Effizienz seiner Werke steigerte, senkte er ständig den Preis, der bis zuletzt von 590 auf 260 Dollar fiel, anstatt die Profite einzustecken. Und er erstaunte 1914 die Welt, als er befahl, den Mindestlohn selbst des niedrigsten Ford-Angestellten auf 5 Dollar pro Tag zu erhöhen – zu einer Zeit, als der Durchschnittslohn gelernter Arbeiter seiner Konkurrenten weit weniger als die Hälfte dieses Betrages war. Er begann einen der ersten Gewinnbeteiligungspläne und verteilte allein im ersten Jahr 12 Millionen Dollar an seine Beschäftigten. Er sorgte erneut für offene Münder, als er im Glauben, daß nützliches Wissen zum Nutzen des Volkes verwendet werden sollte, Millionen aufgab, indem er alle Ford-Patente für jedermann freigab. Er führte einen erfolgreichen Ein-Mann-Kreuzzug gegen das „Selden-Patent“, was seinen Konkurrenten genauso sehr nützte wie ihm.

Heute nicht so bekannt ist, daß Henry Ford Jahre seines Lebens und einen beträchtlichen Teil seines Vermögens dem Aufwecken des amerikanischen Volkes gegenüber den Feinden unserer Nation widmete.

1916 führte Ford eine glücklose Mission, um die Schlächterei des Ersten Weltkriegs zu stoppen. Er versammelte eine ungleiche Koalition aus Klerikern, Schriftstellern, Politikern, Pazifisten und Geschäftsleuten, charterte den norwegischen Ozeandampfer Oscar II und fuhr nach Europa in der Hoffnung, die neutralen Mächte zur Vermittlung eines Friedensvertrages zu inspirieren. Er nannte diese Mission „The Peace Ship“. Seine Koalition zankte untereinander, und die Kräfte für den Krieg erwiesen sich als zu stark. Ford kehrte als etwas entmutigter, aber weiserer Mann nach Amerika zurück. Er verlor jedoch nie seine Abneigung gegen Kriege im Ausland und sprach sich unmißverständlich gegen sie und die verborgenen Kräfte aus, die sie schüren.

Madame Rosika Schwimmer, eine der Führer des Friedensschiffsprojekts, war eine jüdische Diplomatin und Pazifistin, die laut Ford intelligenter war als all die anderen an Bord des Schiffes zusammengenommen. Sie erzählt die Geschichte ihrer ersten Begegnung mit Ford, als er sagte: „Ich weiß, wer diesen Krieg angefangen hat – die deutsch-jüdischen Bankiers.“ Als er einige Papiere hinklatschte, die in einer Tasche seines Mantels verborgen waren, sagte er: „Ich habe die Beweise hier – Tatsachen! Ich kann sie noch nicht herausgeben, weil ich sie nicht alle habe. Ich werde sie bald haben!“ Und ein paar Jahre später tat er genau das.

In einem Interview mit einem Reporter der New York Times am Weihnachtstag 1921 gab Ford einige weitere Einblicke in seinen Lernweg darüber, wie die Welt funktioniert, während er auf dem Friedensschiff war:

„Es waren die Juden selbst, die mich von der direkten Beziehung zwischen dem internationalen Juden und dem Krieg überzeugten. Tatsächlich gaben sie sich alle Mühe, mich zu überzeugen. Auf dem Friedensschiff waren zwei sehr prominente Juden. Wir waren keine 200 Meilen auf See gewesen, bevor sie mir von der Macht der jüdischen Rasse zu erzählen begannen, davon, wie sie die Welt durch ihre Kontrolle des Goldes kontrollierten, und daß der Jude, und niemand außer dem Juden, den Krieg beenden könnte. Ich sträubte mich, es zu glauben, aber sie gingen ins Detail, um mich von den Mitteln zu überzeugen, mit denen die Juden den Krieg kontrollierten, wie sie das Geld hatten, wie sie all die Grundmaterialien aufgekauft hatten, die zum Führen des Krieges notwendig waren und all das, und sie redeten so lang und so gut, daß sie mich überzeugten. Sie sagten, und sie glaubten, daß die Juden den Krieg angefangen hatten, daß sie ihn fortsetzen würden, solange sie es wünschten, und bis der Jude den Krieg stoppte, könnte er nicht gestoppt werden. Ich war so angewidert, daß ich das Schiff gern hätte umkehren lassen.“

Ein Buch für alle Amerikaner

Ford war davon überzeugt worden, daß es eine organisierte, gefährliche, weitgehend geheime und unglaublich mächtige Bedrohung für Amerika gab, die in ihren höchsten Ebenen fast vollständig jüdisch war, und er war entschlossen, etwas dagegen zu tun.

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Linientreue

Brendan Eich, Ex-Generaldirektor von Mozilla.

Brendan Eich, Ex-Generaldirektor von Mozilla.

Von Kevin Alfred Strom. Das Original Toeing the Line erschien am 5. April 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays und beruht auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiodatei im Originalartikel vorhanden).

BRENDAN EICH (Bild oben) ist ein Computer- und Internetpionier. Die Netzseiten, die sein Radioprogramm bringen, verwenden eine Technologie, die er geschaffen hat. Er ist ein Mitbegründer – und bis vor ein paar Tagen der Generaldirektor – von Mozilla, dem Open-source-Riesen, der uns unter anderem Thunderbird und Firefox brachte. Er erfand die Programmiersprache Javascript. Aber Brendan Eich wurde zum Rücktritt als Generaldirektor von Mozilla gezwungen, weil er vor sechs Jahren einer Gruppe, die gegen die „Homoehe“ war, 1000 Dollar gespendet hat. Seine Ernennung zum Generaldirektor führte zu einem Feuersturm aus Beschimpfungen und Forderungen nach seinem Rücktritt. Er hatte den verkehrten Moralcode verletzt, den uns die jüdische Machtstruktur aufgezwungen hat: Er wagte es, gegen die Neudefinierung der Ehe unter Einschluß homosexueller Verbindungen zu sein.

Nun war Eich nicht wirklich gar so wagemutig. Er war nicht gegen Homosexualität oder hat sie gar kritisiert. Er betonte mehr als einmal Mozillas totales Engagement für „Vielfalt“ und die aggressive Einbeziehung von Homosexuellen und Nichtweißen in das Personal seiner Firma. Aber wegen der Sünde, eine etwas gemäßigtere Ansicht als die radikalsten Egalitären zu haben, mußte Eich gehen. Die schmerzlich kriecherische Presseaussendung von Mozilla zu seinem Rücktritt erinnert mich an die gewundene theoretische Rechtfertigung irgendeines kommunistischen Apparatschiks für das „Verschwinden“ eines ehemaligen Kollegen, der ein bißchen zu sehr von der neuesten Parteilinie abwich, geschrieben mit erbärmlicher Unterwürfigkeit gegenüber der Inneren Partei in der Hoffnung, daß ihm dasselbe Schicksal erspart bleiben möge.

Obwohl der unmittelbare Streitpunkt die Homoehe war, seien wir hier ehrlich: Wenn Eich sich gegen irgendeinen bedeutenden Punkt der jüdischen/kulturmarxistischen Agenda gewandt hätte, wäre er genauso sicher gefeuert worden. Stellen Sie sich vor, Eich hätte eine antifeministische Gruppe unterstützt. Stellen Sie sich vor, Eich hätte tausend Dollar für eine Gruppe gespendet, die gegen interrassische Ehen ist. Stellen Sie sich vor, er hätte bei der Finanzierung einer Studie geholfen, die Intelligenzunterschiede zwischen den Rassen gezeigt hätte. Stellen Sie sich vor, er hätte diesen Riesen der National Alliance gegeben. Es hätte genau das gleiche Ergebnis gegeben.

Was ist diese jüdische Agenda? Wenn Sie die jüdischen Gruppen fragen, werden sie Ihnen sagen, daß es keine gibt. Sie werden sagen, daß sie nur auf der Seite der Guten aller Rassen sind, die an die Gleichheit glauben – die glauben, daß Männer und Frauen in jeder Weise gleich sind oder sein sollten; die glauben, daß die Rassen gleich sind oder sein sollten; die glauben, daß Menschen, die Sex mit Mitgliedern des gleichen Geschlechts wollen, oder die sich einbilden, sie hätten ein anderes Geschlecht als das, in welches sie geboren sind, gleich sind wie normale Männer und Frauen; und die glauben, daß es „moralisch falsch“ ist, irgendwelche Unterscheidungen zwischen den Rassen oder zwischen Männern und Frauen oder zwischen sexuell Perversen und normalen Leuten zu treffen.

Das ist so ziemlich das, wie sie es selbst darstellen würden, obwohl sie bestreiten würden, daß da irgend etwas besonders Jüdisches daran ist. Und obwohl die führende intellektuelle Kraft hinter jeder dieser egalitären Positionen jüdisch ist und war, haben sie schon nicht ganz unrecht. Selbst wenn die Juden morgen früh von außerirdischen Untertassen weggeholt würden, um nie wieder zur Erde zurückzukehren, so hat doch die umgedrehte Moral und Quasi-Religion der „Gleichheit“, die sie geschaffen haben, ein eigenes Leben angenommen. Sie ist in unserem Volk endemisch. Sie haben es geschafft, diese „Moral“ in den Medien durchzusetzen, in der Kirche, in der Regierung und auf jeder Ebene des Bildungsestablishments. Auch wenn sie uns damit umzubringen versuchen, muß ich zugeben, daß das eine ehrfurchtgebietende Leistung ist.

Ich denke, daß wir diese von den Juden durchgesetzte Moral, die Moral, die ihre Agenda vom „Feminismus“ über den „Multikulturalismus“ bis zu den „Schwulenrechten“ und all den Rest durchdringt, in einem einfachen „moralischen“ Prinzip zusammenfassen können: „Was immer dazu tendiert, mehr weiße Kinder in die Welt zu bringen, ist böse; was immer verhindert, daß weiße Kinder zur Welt kommen, ist gut.“

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Das böse Gruselkabinett

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Bryan Singer, als Priester verkleidet, bei einer Kostümveranstaltung mit jungen „Freunden“.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Evil Fun House erschien am 19. April 2014 auf Kevin Alfred Stroms Seite. (Schlussbild von Osimandia gestaltet.)

Ein Fenster in die seltsame und kranke Welt des jüdischen Hollywood wurde Anfang dieser Woche geöffnet, als ein junger Mann namens Michael Eagan mutig Klage einreichte und sich mit einem Multimillionär, Filmmogul und gegenwärtigen Liebling der Medien anlegte, dem jüdischen Filmregisseur Bryan Singer.

In seiner Klage behauptet Mr. Egan, daß Singer – Schöpfer der populären X-Men-Filme und Produzent der Fernsehserie Dr. House –  ihn bei Orgien in Hollywood wiederholt homosexuell vergewaltigt habe, als er ein Teenager war. Egan sagt, „er und andere Minderjährige wurden bei Sex-Parties wie Fleischstücke herumgereicht, und er behauptet, daß Singer nicht allein war.“ Diese Ereignisse geschahen laut Egan in den späten 1990ern, als er von Singer und anderen dazu verleitet wurde, eine Beschäftigung bei Marc Rectors Digital Entertainment Network für $ 1.500 pro Woche anzunehmen, mit wenig oder keinen echten Pflichten außer bei Parties zu erscheinen und mit anderen Jungen im Teenageralter in einem Privatjet zu „attraktiven Locations“ geflogen zu werden, was begann, als er 15 war. Rector besaß das Anwesen, wo laut Egan die erzwungenen Geschlechtsakte stattfanden.

Michael Egan 1999 und heute.

Michael Egan 1999 und heute.

Bryan Singer produzierte übrigens um dieselbe Zeit einen ausbeuterischen „Anti-Nazi“-Film mit dem Titel Apt Pupil (deutsch „Der Musterschüler“mit dem schwulen Gandalf-Darsteller Ian McKellen als „alten Nazi-Schergen“; d. Ü.), in dem eine Beziehung zwischen einem erwachsenen Mann und einem Teenagerjungen mit starken homosexuellen Obertönen vorkommt. Mehrere Highschool-Jungen, die in dem Film als Komparsen eingesetzt worden waren, reichten zu dieser Zeit eine Klage ein und behaupteten, daß Singer sie gezwungen habe, sich zu seiner sexuellen Befriedigung nackt auszuziehen.

Das nun nicht mehr bestehende Digital Entertainment Network (DEN) war ein sehr früher Versuch, Videounterhaltung online zu bringen – ein fundiertes Konzept, aber interessanterweise widmeten Rector und seine Freunde – nachdem sie mehr als 70 Millionen Dollar an privatem und Beteiligungskapital aufgebracht hatten – aus irgendeinem seltsamen Grund jede einzelne der 26 Serien, die sie entwickelten, „Subkulturen von Teenagerjungen“, was die Einstellung vieler junger männlicher Schauspieler notwendig machte. (Eine der von DEN produzierten Serien war „Chad’s World“, ein abscheuliches Beispiel für homosexuelle Fantasie/Propaganda, inklusive eines jungen Teenagers, der bei einem reichen „schwulen“ Hollywoodpaar auf dessen Anwesen zu leben beginnt, und dem brutalen Zusammenschlagen eines „homophoben“ weißen Vaters durch die schwarzen Leibwächter der reichen Homosexuellen. Man kann es auf Youtube ansehen. [Anm. d. Ü.: inzwischen führt der im Original vorhandene Link zu einer Meldung: „Dieses Video ist aufgrund des Urheberrechtsanspruchs von Digital Entertainment Network nicht mehr verfügbar“.])

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