Rasse: Das erste Prinzip

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Von Gregory Hood, übersetzt von Deep Roots. Das Original Race: The First Principle erschien am 14. Mai 2013 auf Counter-Currents Publishing / North American New Right.

Spanische Übersetzung hier.

Es ist eine häufige Ausflucht von Gegnern des weißen Nationalismus, selbst von verständnisvollen, daß „Rasse nicht genug ist“, um eine Gesellschaft aufzubauen. Das geht am Thema vorbei. Natürlich löst „Weißentum“ an und für sich nicht alle Probleme – obwohl selbst eine Gesellschaft, die aus den schlechtesten Elementen unseres eigenen Volkes besteht, der gegenwärtigen Peinlichkeit, die wir ein Land nennen, weit vorzuziehen wäre.

Rasse ist jedem anderen Grundprinzip, einschließlich Religion, Ideologie oder Wirtschaftslehre, als Basis einer Gesellschaft überlegen. Ein hochentwickeltes Verständnis von Rasse ist an und für sich ausreichend, um das Überleben und den Fortbestand einer Gesellschaft zu sichern. Letztendlich ist dies der einzige Test, der wirklich zählt.

Auf grundlegendster Ebene muß die physische Existenz des Volkes garantiert sein, bevor irgend etwas anderes in Erwägung gezogen werden kann. Wirtschaftsrezession, militärische Besetzung, Seuchen und politische Repression können mit der Zeit vorübergehen – alle sind temporär, wenn das Volk intakt bleibt. Wie die AWB von Südafrika in ihren Gründungsprinzipien schrieb: „Solange die Rasse biologisch rein bleibt, ist die Möglichkeit und Wahrscheinlichkeit für Wiedergeburt und Widerstand immer vorhanden.“

Rasse ist der entscheidende Baustein jeder echten Gemeinschaft und die weitestgefaßte sinnvolle Gruppierung, der wir unsere Loyalität geben können. Wir wissen, daß genetische Ähnlichkeit und Verwandtschaftsmuster unser Verhalten jeden Tag beeinflussen, sogar auf Weisen, die wir nicht erwarten. Wir wissen, daß Kinder schon mit neun Monaten rassebewußt sind. Wir wissen, daß Menschen in ethnisch homogenen Gesellschaften mental gesünder sind. Wir wissen, daß Vielfalt das soziale Vertrauen zerstört, schließlich sogar unter Mitgliedern derselben Volksgruppe. Die Alten wußten dies, und die moderne Wissenschaft bestätigt es.

Die hektischen Anstrengungen unserer Gesellschaft, diesen Wahrheiten zu entkommen, verschaffen uns die Farce, die in einer multiethnischen Demokratie als öffentliche Debatte durchgeht, wo große Magazine ohne Ironie atemlose Titelgeschichten wie „Ist Ihr Baby rassistisch?“ veröffentlichen können. Wir errichten ganze Gesellschaftssysteme und Ideologie, die mit unseren grundlegendsten Instinkten im Widerspruch stehen, und wundern uns, warum die Welt ihren Verstand verloren zu haben scheint.

Rasse ist das verborgene Fundament der angeblichen Säulen der Gesellschaft und Moral. Religion ist das offenkundigste Beispiel. Haitianische, französische und chinesische Katholiken unterwerfen sich alle dem kirchlichen Lehramt, aber es wäre töricht zu sagen, daß sie in irgendeinem bedeutungsvollen Sinn derselben „Religion“ angehören oder dieselbe Erfahrung des Göttlichen miteinander teilen. Eines Volkes Verständnis von den Göttern, die Beziehung zwischen Glauben und dem Staat, und die Praxis der Gottesverehrung verdanken mehr den im Volk tief verwurzelten Traditionen als irgendeinem definierten Glaubensbekenntnis. Wie es James Russell in The Germanization of Early Medieval Christianity beschrieb: „Konvertierung ist genauso sehr ein Verhandlungsprozeß wie eine Eroberung, wobei das eingeborene Volk das Glaubensbekenntnis umwandelt, während es von ihm verändert wird.“ Diese Äußerungsformen sind vielleicht in den Genen selbst verwurzelt, etwas, das noch urtümlicher ist als Tausende Jahre der Geschichte.

Das Problem ist, daß ohne Rasse und ein Volksbewußtsein der Glaube zu einer entfremdenden, sogar feindlichen Kraft gegen sein eigenes Volk wird.

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Die sexuelle Konterrevolution

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Von Gregory Hood; Original: The Sexual Counter-Revolution, erschienen am 17. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Cernunnos

 

Fortsetzung von Sexuelle Knechtschaft

Game ist die männliche Revolte gegen das sexuelle Kastensystem, das vom Feminismus eingeführt worden ist. Die „rote Pille“ ist einfach eine Zurkenntnisnahme, daß das, wovon Frauen sagen, daß sie es wollen, und das, was sie wirklich wollen, zwei verschiedene Dinge sind. Sogar manche Frauen, die sagen, daß sie eine „traditionelle“ Beziehung wollen, sind nicht bereit zu tun, was nötig ist, um dies zu bekommen, indem sie sich tatsächlich wie eine Dame benehmen, sich in Form halten oder eine Beziehung nicht wegen Belanglosigkeiten in die Luft sprengen. Definitionsgemäß besteht Game darin, daß Männer lernen, was bei Frauen wirklich funktioniert, und es anwenden, um ihre Urbedürfnisse nach Sex, Kameradschaft und letztendlich erfüllenden Beziehungen und Familienleben zu erfüllen.

Wenn ein Mitglied der Parasitenklasse, wie ein Affirmative-action-Journalist oder ein Professor für Frauenstudien seine oder ihre Meinung zu etwas abgibt, sollte der Leser sich fragen: „Wie profitiert diese Person davon, wenn ich glaube, was sie mir sagen?“ Das feministische Toben gegen Game ist der Zorn des verweichlichten Dandys gegen seine dreisten Kleinbauern. Game verschiebt den Rahmen der Sexualpolitik, indem es Männern ermöglicht, sexuelle Macht zurückzugewinnen, weibliches Fehlverhalten zu bestrafen und ihre eigenen Interessen zu verfolgen. Es ist richtungsweisend, lehrt Leute, über ihren Stand hinaufzublicken, und in diesem Sinne ist es eine destabilisierende Kraft innerhalb des Gesellschaftssystems. Es lehrt Männer, sich von ihrem zugewiesenen Platz als die Kulaken in der modernen Gesellschaftsordnung loszureißen, die dafür verantwortlich sind, alle anderen zu subventionieren.

Auffallend ist, daß, während „Männerseiten“ wie Return of the Kings sich auf Selbstverbesserung, das Erlernen von Fertigkeiten und auf körperliche Fitness konzentrieren, die neuere feministische Literatur sich auf die Rechtfertigung oder sogar Förderung moralischer Fehler wie Fettleibigkeit, außerehelichen Sex und Betrug konzentriert hat. Die Manosphere wirbt für Exzellenz; der Feminismus wirbt für Gleichheit. Die feministische Standardrhetorik scheint eine unerschöpfliche Serie von Variationen zu dem Thema „Wow, einfach wow“ zu sein. Es überrascht nicht, daß in solch einer intellektuellen Wüste sogar etwas juvenile Artikel über „text message game“ wie eine Oase erscheinen.

Außerdem paßt „Game“ zu der Untergruppe der dissidenten rechten Bewegungen, die anerkennt, daß es keinen Widerspruch zwischen Traditionalismus und Wissenschaft gibt. „Game“ spottet über das „Aufs-Podest-Stellen” vieler religiöser Konservativer und Reaktionäre, die Frauen wie mittelalterliche Prinzessinnen behandeln wollen. Stattdessen anerkennt Game, daß Frauen auf ihre eigene Weise sexuell gierig sind, daß sie viel von ihrem sozialen und Selbstwert aus ihrer Sexualität beziehen und daß viele der konservativen Überzeugungen über Ritterlichkeit und tugendhafte Frauen nur in einem gesellschaftlichen Kontext sinnvoll sind, der das Patriarchat, Familien und Treue privilegiert. Wenn es eine christliche Lehre gibt, der ich zustimmen kann, dann ist es die Doktrin der „totalen Verdorbenheit“ sowohl von Männern wie auch Frauen.

Es ist nicht so, daß die „Wissenschaft“ ein Feind der Tradition ist – es ist so, daß bestimmte Traditionen entstanden, weil menschliche Wesen mit einem im Hintergrund laufenden evolutionären Programm handeln. Die Impulse der sexuellen Selektion, Konkurrenz und Anziehung sind tief im Unbewußten der Spezies verwurzelt. Sogenannte „Sozialkonstrukte“ wie die Wertschätzung weiblicher Jungfräulichkeit oder die Bereitschaft von Männern, Opfer für Frauen zu bringen, wurzeln in biologischen und empirischen Realitäten, nicht in religiösem Mystizismus.

Was die echte moderne Rechte definiert, im Gegensatz zu den Reaktionären, ist das Verständnis, daß objektive Realitäten sich in uralten Mythologien und Praktiken widerspiegeln. Die traditionalistischen Lehren von vor Tausenden von Jahren sind auf die moderne Gesellschaft anwendbarer als das mit hervorragenden Referenzen versehene und empirisch fehlerhafte Geschwafel eines Doktors über Jezebel. Wir sollten vorsichtig sein gegenüber modernen Intellektuellen, die die Weisheit von Jahrtausenden lässig als „überholt“ abtun, wenn diese gleichen Leute über religiöse Überzeugungen spotten, während sie weit absurdere (und empirisch weniger untermauerte) Überzeugungen über Rassengleichheit hegen.

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Sexuelle Knechtschaft

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Von Gregory Hood; Original: Sexual Serfdom , erschienen am 16. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Cernunnos

 

Gleichheit und Hierarchie

Jede egalitäre Bewegung endet mit der Errichtung einer neuen Hierarchie. So wie sie sich verfestigt, kristallisieren sich Kaste und Status auf der sozialen Leiter, bis die Klassenstruktur so starr ist wie im feudalen Japan. Schließlich kommen jene mit Talent, Originalität und Ehrgeiz zu dem Schluß, daß sie von der Bewahrung des Systems nichts zu gewinnen haben. So bekommen wir eine Revolution.

Heute ist die Theorie vom „Privileg“ die Ideologie des Systems. Obwohl egalitär, pathologisiert sie weiße männliche Heterosexuelle als moralisch fehlerhaft wegen ihrer angeborenen Eigenschaften. Sie Ideologie ist voller Widersprüche – die Behauptung, daß Homosexualität eine Sache der Wahl ist, wird moralische Verurteilung zur Folge haben, während die Feststellung der offenkundigen Wahrheit, daß jemand mit einem bestimmten Geschlecht geboren ist, eine ähnliche Wut seitens jener zur Folge haben wird, die uns sagen, daß „Gender“ in Wirklichkeit fließend sei. Es ist angeboren und heilig, wenn man sich zu vögeln entscheidet – aber die Beschaffenheit eures Körpers ist bloß ein Sozialkonstrukt. Rasse existiert nicht – außer wenn sie es doch tut. Dennoch, wenn es eine soziologische Wahrheit gibt, dann die, daß Tatsachen nie den Überzeugungen und einem erlösenden sozialen Narrativ in die Quere kommen.

Während man einst der Ansicht war, daß weiße Männer aus ihrer Position in einer unterdrückerischen Gesellschaft durch Teilnahme an Bewegungen für soziale Gerechtigkeit herauskommen konnten, wird selbst dies zunehmend unhaltbar. Es ist nun ein Klischee, daß jede „anarchistische“ oder „antirassistische“ Konferenz schließlich wegen der bloßen Anwesenheit dieser Unerwünschten in interne Kämpfe und Giftspritzerei kollabieren wird, egal wie enthusiastisch sie sich selbst Hörner aufzusetzen versuchen. Die Demonstrationen von Occupy Wall Street gaben schnell einen Fokus auf wirtschaftliche Ungleichheit auf, um sich mit albernem rassischem Bühnentheater zu befassen und sicherzustellen, daß weiße Männer bei jeder ihrer Versammlungen als Letzte sprachen. Es überrascht nicht, daß die Bewegung nach einem anfänglichen starken Zulauf zusammenbrach, als sich abmühende amerikanische Arbeiter schnell zu dem Schluß kamen, daß sie lieber von den Soziopathen der Wall Street finanziell vergewaltigt würden, als von selbsthassenden, sexuell verwirrten Verrückten mit Diplomen in Ethnischen Studien vertreten zu werden, die denken, daß unbegrenzte Einwanderung der beste Weg zur Erhöhung der Löhne sei. Natürlich ist das, was verhindert, daß solche Bewegungen gänzlich aus „People of Color“ bestehen, die Unfähigkeit der pulsierenderen Bewohner des amerikanischen Imperiums zur Selbstorganisation, ohne daß weiße oder jüdische Babysitter ihre Hand halten.

Das sexuelle Klassensystem

Aber wenn die Rhetorik um das Rassenthema hitzig ist, so grenzt jene, die den Sex umgibt, an Hysterie. Auf den College-Campus, dem Testgelände für das, was für das gesamte Land entwickelt wird, hat sich eine seltsame Dualität entwickelt.

Einerseits fehlen die Standards dafür, was einst Anstand und sexuelle Zurückhaltung genannt wurde, an den meisten Universitäten fast völlig. Gemischtgeschlechtliche Studentenwohnheime, Pornographievorführungen und Ausstellungen von Sexspielzeugen und das allgemeine Vorherrschen der „Aufreißkultur“, die von Tom Wolfe in I Am Charlotte Simmons parodiert wurde, machte es amerikanischen männlichen Collegestudenten leicht, beiläufigen Sex in geschäftsmäßiger Weise zu bekommen.

Um fair zu sein, sei gesagt, daß das Vorherrschen der „Aufreißkultur“ unter amerikanischen Frauen vielleicht übertrieben wird – nicht alle Frauen verhalten sich so. Jedoch ist dies von relativ geringer Bedeutung, und was einst schändliches oder „schlampenhaftes“ Verhalten genannt worden wäre, hat keine moralische Sanktion mehr und bedeutet, daß genügend sich so verhalten, daß der durchschnittliche „bro“ zuversichtlich sexuelle Taten erwarten kann, die einer früheren Generation als eines Casanova würdig erschienen wären. Das Ergebnis ist die relative Unwichtigkeit des Geschlechtsakts unter einer ganzen Generation und das Vorherrschen verschiedener Arrangements einschließlich „Freunde mit gewissen Vorzügen“, Aufreißanrufen und kleinen Harems im Besitz von allgemein unscheinbaren Männern. „Slutwalks“ zur Verteidigung von all dem sind bereits Klischees in SWPL-Städten und auf den Campus, trotz der Tatsache, daß es Männern ermöglicht, diese Arten von Frauen (zutreffend) als sexuelle Wegwerfartikel zu sehen. Alles, um jenen hochnäsigen Christen eine reinzuwürgen, nehme ich an.

Auf der anderen Seite sind Campus von Colleges praktisch de jure (wenn nicht de facto) ein Polizeistaat, wenn es um sexuelle Beziehungen zwischen Männern und Frauen geht. Von dem Moment an, wo sie den Campus betreten, werden Frauen gewarnt, daß jeder Mann, dem sie begegnen, ein potentieller Vergewaltiger ist, und die Statistik, daß „eine von vier Frauen vergewaltigt wird“, wird verbreitet eingesetzt – obwohl sie falsch ist. Studentenhandbücher sind Futter für unbeabsichtigte Komik, da manche Schulen komplizierte Prozeduren zur Erlangung einer Erlaubnis vor der Einleitung sexuellen Verhaltens anordnen. Sexuelle Übergriffe werden so breit definiert, daß sie unschuldiges Verhalten kriminalisieren. Das Vorhandensein jeglichen Alkohols, das praktisch unvermeidlich ist, kann als etwas gesehen werden, das eine Einwilligung unmöglich macht, was im Grunde einen riesigen Prozentanteil der sexuellen Kontakte zu irgendeiner Variante von „Vergewaltigung“ macht.

Jede Art von Flirten kann technisch gesehen kriminell sein, und unglückliche Männer an Colleges finden sich vor Disziplinartribunalen wieder, die die Unschuldsvermutung ignorieren, das Recht auf einen Anwalt verweigern und den Beschuldigten bestrafen, noch bevor die Wahrheit festgestellt wurde. Jeder männliche Collegestudent wird wütend belehrt, nie die Behauptung einer Studentin in Frage zu stellen, daß sie vergewaltigt wurde, aber mehr als ein College- oder sogar Highschool-Schüler hat schnell gelernt, daß Mädchen einen besoffenen One-night stand auf dem „Walk of Shame“ nach Hause auf magische Weise in eine „Vergewaltigung am Morgen danach“ verwandeln können.

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Invasion gegen ihr eigenes Land: Gedanken zum 72. Jahrestag des D-Day

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Von Gregory Hood, übersetzt von Deep Roots. Das Original Invading Their Own Country: Thoughts on the 70th Anniversary of D-Day erschien am 6. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right. (Hier nachveröffentlicht anlässlich des heutigen 72. Jahrestags des D-Day; daher die Änderung des Titels gegenüber dem Original und der Originalübersetzung)

 

Mit Abstand sehen wir die Realität. Was wurde von jenen erreicht, derer wir heute gedenken – jener tapferen weißen Amerikaner, Briten, Kanadier und Europäer, die die Minen und Maschinengewehre von Hitlers Festung Europa überwanden?

Mit der Zeit werden Historiker der Zukunft in der Lage sein, in derselben Weise einen langfristigen Blick auf den Zweiten Weltkrieg zu werfen, wie wir vernünftig über den Aufstieg und Fall Karthagos oder der Goldenen Horde diskutieren können. Ohne die Propaganda, das kreischende Moralisieren, die Halbwahrheiten und die glatten Lügen ist die wahre Konsequenz des alliierten Sieges offensichtlich: Innerhalb eines historisch unbedeutenden Zeitraums nach dem Fall des Dritten Reiches werden europäische Menschen und die europäische Zivilisation zu existieren aufhören – sofern sich nicht etwas ändert.

Heute natürlich darf man das nicht sagen – tatsächlich kann die Infragestellung gewisser Aspekte des Zweiten Weltkriegs mit Gefängnis bestraft werden. Man denkt an die Sicht auf die Geschichte, wie sie im satirischen Film Idiocracy präsentiert wird, wo der Protagonist in einer „Time Masheen“ sitzt, die ihm davon erzählt, wie „die UN [ausgesprochen als einziges Word, „die Un“] die Welt für immer entnazifiziert hat.“ Dies faßt ungefähr zusammen, was die meisten Menschen heute im Post-Westen vom größten Konflikt der Weltgeschichte denken – es ging einfach darum, Juden zu retten und Rassisten zu bekämpfen.

Aber Historiker der Zukunft werden – großteils weil sie wahrscheinlich Asiaten oder irgendwelche anderen Nichtweißen sein werden – sehen können, was wirklich geschah. Genauso wie wir die Barbareneinfälle nach Rom als Totenglocke des Imperiums erkennen, wird der moslemische Zustrom nach Europa als das gesehen werden, was er ist – eine feindselige demographische Invasion einer fremden Macht. Die kollabierenden Geburtenraten, die degenerierte Kultur und Xenophilie des Post-Westens werden als das gesehen werden, was sie sind – der Todeskampf einer Gesellschaft, die zu krank ist, um zu überleben. Und der massive Austausch der Bevölkerungen einst stolzer Nationen wird als das gesehen werden, was er ist – keine „Bereicherung“, sondern einfach Eroberung.

Immerhin sagt heute niemand, daß die Dakota Sioux durch die weiße Siedlungstätigkeit „bereichert“ wurden, ungeachtet des gesteigerten Handels und „Wirtschaftswachstums“. Mit Objektivität und ohne unehrliches Posieren erkennen wir als Historiker, daß die Folgen von Massenmigration und militärischer Eroberung nicht voneinander zu unterscheiden sind, nur daß ersteres oft schlimmer ist als letzteres. Eine Nation kann besetzt, aber später befreit werden, aber eine Nation, die ihre ethnische Identität verliert, hört für immer zu existieren auf.

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Amerikaner witzelten immer, ohne uns „würden all diese Europäer heute Deutsch sprechen“. Nun, es erscheint weit wahrscheinlicher, daß sie wegen uns in ein oder zwei Generationen alle Arabisch sprechen werden. Während die amerikanische „Anti-Nazi“-Propaganda einen Stiefel zeigte, der eine Kirche zertritt, mit der Aufschrift „We’re Fighting to Prevent This“ („Wir kämpfen, um dies zu verhindern“), scheint es, daß die Allierten das Gegenteil erreichten. Die westliche Nachkriegsführung tat, was Jahrhunderte islamischer Invasionen nicht konnten. Worüber Gibbon sich müßig Gedanken machte, ist nun eine Prophezeiung – die „Interpretation des Korans“ wird „in den Schulen Oxfords gelehrt werden, und seine Kanzeln werden vielleicht einem beschnittenen Volk die Heiligkeit und Wahrheit der Offenbarung Mohammeds demonstrieren.“

Man kann nicht objektiv behaupten, daß die deutsche Besetzung Frankreichs für die französische Lebensart in irgendeiner Weise zerstörerischer war als die nichtweiße und moslemische Besetzung Frankreichs heute. Die Franzosen unter Vichy waren in jeder sinnvollen Weise „freier“ als die Franzosen unter Hollande und der Europäischen Union.

Noch wichtiger: während Krieger kämpfen, damit ihre Lebensart bewahrt werden und ihr Volk sich ihrer als Helden erinnern kann, erreichte die „Greatest Generation“ die Dekonstruktion der gesamten Welt, die sie verteidigte. Die weißen Gemeinschaften, von denen alliierte Soldaten dachten, sie würden sie verteidigen, wurden von ihren eigenen Regierungen innerhalb von ein paar Generationen vorsätzlich eliminiert, die Kultur der Weißen als rassistisch abgetan und die Opfer der Soldaten nur insofern als wertvoll erachtet, als sie jenen den Weg freimachten, die sie verachteten. In dem, was Peter Brimelow „Hitlers Rache“ genannt hat, kulminierte der übertriebene Abscheu der westlichen Eliten vor dem Nazismus schließlich in der demographischen Zerstörung der alliierten Nationen selbst. Bei den gegenwärtigen Trends werden Worte wie „England“, Frankreich“ und „Holland“ innerhalb des Jahrhunderts einfach geographische Begriffe sein.

Die Frage ist, ob man dies hätte vorhersehen können. Waren die unwissenden alliierten Armeen bei ihrem Zusammenprall auf den Ebenen Europas Trottel? Opfer? Ihre eigenen schlimmsten Feinde?

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Angry Birds – Der Film

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Von Gregory Hood; Original The Angry Birds Movie, erschienen am 23. Mai 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Cernunnos

 

Als der Westen groß war, wurden unsere Kinder mit Geschichten und Sagen, Volksmärchen und gemeinsamem Gebet großgezogen. Heute werden sie von Konzern-Franchises erzogen, verehren Superhelden, die soziale Gerechtigkeitskrieger sind, und erfahren die Realität durch einen Bildschirm. Wir müssen dem widerstehen und uns älteren, besseren Gepflogenheiten zuwenden. Aber im laufenden Jahr ist allzu oft das Beste, was Eltern tun können, irgendeinen Film zu finden, der nicht völlig verkorkst ist, um ihn mit ihren Kindern anzusehen.

Dieser Film ist erschienen. Es ist Zeit, euren Kindern die rote Pille zu verabreichen. Es ist Zeit, Angry Birds – Der Film mit ihnen anzusehen.

Der Held von Angry Birds ist Red, der, wie ihr vielleicht erraten werdet, ein zorniger Vogel auf einer Insel glücklicher, sorgloser und flugunfähiger Vögel ist. Sowohl von Temperament als auch Erscheinungsbild eigen (er wird oft spöttisch „Augenbraue“ genannt), ist Red ein Einzelgänger, der in einem Job arbeitet, den er hasst, und weit abseits von allen anderen wohnt. Nachdem er gegenüber einem Kunden ausgezuckt ist, wird er zu einem Anti-Aggressionstraining verurteilt. Jeder lacht über ihn, und Red scheint seinerseits frustriert und verachtungsvoll gegenüber den dummen Vögeln zu sein, von denen er umgeben ist.

Eines Tages kommt ein Schiff an, auf dem sich zwei Schweine befinden. Das Schiff zerstört versehentlich Reds Haus am Strand, aber niemanden kümmert das, weil ihn sowieso niemand mag. Die Schweine bringen Neuigkeiten von einer Welt außerhalb der Insel der Vögel. Während Red argwöhnisch ist, sind alle anderen begeistert. Der Richter auf der Insel (der mehr oder weniger der Anführer ist) ruft ein großes Fest aus, und die Schweine entzücken die Vögel, indem sie ihnen ihre Erfindungen vorführen, einschließlich einer riesigen Steinschleuder und einer Pyrotechnik-Show.

Ein argwöhnischer Red schleicht sich an Bord ihres Bootes und findet heraus, daß es nicht nur ein paar Schweine sind – da ist eine ganze Population. Als er den anderen Vögeln davon erzählt, wird ihm vorgeworfen, er würde der ganzen Insel mit seinem Argwohn Schande bereiten. Die Schweine veranstalten eine „Cowboyshow“ mit Tanz und Musik und werden von den Vögeln erwartungsvoll begrüßt, während sich wieder einmal alle gegen Red wenden. Die Schweine werden ein Teil des Insellebens, wobei ihr Anführer eine freundschaftliche Beziehung zum Richter aufbaut, und die Schweine bauen verschiedene Unterhaltungsmöglichkeiten auf, um die Vögel glücklich zu machen. Red ist isolierter als je zuvor.

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Die Rambos vom Beltway

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Von Gregory Hood, übersetzt von Deep Roots. Das Original Beltway Rambos erschien am 15. Januar 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

Werden Konservative anfangen, Leute zu erschießen?

Die Beltway-Rechte verteidigt sogenannte „Sturmgewehre“, weil sie das letzte Hemmnis gegen Repression durch die Regierung sind. Nach Alex Jones’ typisch bombastischer Darbietung gegen Piers Morgan erschien Ben Shapiro, Autor von Breitbart.com und kontrollierte Opposition, um den „vernünftigen Konservativen“ gegenüber dem Hacker von Promis der C-Liste zu spielen. Er argumentierte, daß das amerikanische Volk AR-15 braucht, weil sie eine konkrete Möglichkeit bieten, dem Staat Widerstand zu leisten. Piers Morgan war natürlich empört und argumentierte, daß das Militär leicht alle Amerikaner töten könnte, die es wagten, sich ihm entgegenzustellen.

Lassen wir die offenkundige Schlussfolgerung beiseite, daß solche wie Piers Morgan davon fantasieren, Konservative niederzumähen. Interessanter ist, daß selbst die albernen Kastraten vom Beltway davon abgelassen haben, den „Schwarzengenozid“ durch Abtreibung zu verurteilen, Nazis wie Chuck Hagel zu verdammen und auf mehr Einwanderung zu drängen, um in ihren eigenen Träumen von gerechter Gewalt zu schwelgen.

Sie haben immerhin recht – beim Zweiten Verfassungszusatz geht es, wie sie sagen, nicht um Jagd auf Hirsche. Nachdem Amerikas Militär sich tief im 11. Jahr des Krieges in Afghanistan gegen analphabetische Stammesleute mit antiquierten Waffen befindet, scheinen Leute wie Shapiro eine bessere Vorstellung vom Potential des Aufstands- und Guerillakrieges zu haben als Feldmarschall Morgan.

Trotzdem, auch wenn sie recht haben, was sagen Konservative hier in Wirklichkeit? Sprechen wir es aus. Mit Gewehren Widerstand gegen Regierungstyrannei zu leisten, bedeutet, daß Amerikaner eines Tages die Diener des Staates erschießen werden, wenn irgendeine Linie übertreten wird. Dies bedeutet, Polizisten zu töten, Soldaten, Sicherheitspersonal und vermutlich Politiker. Vergeßt die Euphemismen – sind Konservative bereit zu sagen, was sie in Wirklichkeit vorschlagen?

Natürlich würde ein typischer amerikanischer Konservativer protestieren, daß er nicht sagt, daß wir jetzt Leute erschießen würden, aber zu irgendeinem zukünftigen Zeitpunkt, wenn eine Linie übertreten wird. Manche meiner engagierteren libertären Kollegen zitieren gerne, daß „wir uns an dem heiklen Punkt befinden, wo es zu spät ist, um innerhalb des Systems zu arbeiten, aber zu früh, um damit anzufangen, die Bastarde zu erschießen.“ In Ordnung. Wen erschießen wir und wann? Wo ist die Linie?

Ist sie dann erreicht, wenn die Regierung anfängt euch zu sagen, was ihr mit eurem Eigentum tun könnt? Nun, dieses Recht haben wir seit dem Civil Rights Act von 1964 nicht mehr gehabt, und die verschiedenen Zusätze, Gerichtsentscheidungen und Ausweitungen von Vorschriften haben es noch weiter eingeschränkt. Während der Mißbrauch von Enteignungen noch nicht ganz chinesisches Niveau erreicht hat, gibt das Kelo-Urteil des Obersten Gerichtshofs der Regierung das Recht, euer Eigentum gegen minimale Entschädigung zu beschlagnahmen, um den Investitionen der Reichen zu helfen.

Und wenn die Regierung euch die Kinder wegnimmt? Nun, das können sie tun. Es kann sein, weil ihr ein Scheidungsverfahren verloren habt. Es kann sein, weil der Regierung die Namen nicht gefallen, die ihr ihnen gegeben habt. Es kann wegen eurer politischen Überzeugungen sein. Es kann wegen eurer Religion sein, vorausgesetzt, daß sie nicht einfach eure Familie töten, um sie zu “schützen”, wie sie es in Waco und Ruby Ridge taten. Es kann sogar einfach aus Spaß an der Freud’ sein. (mehr …)