Angry Birds – Der Film

angry-birds

Von Gregory Hood; Original The Angry Birds Movie, erschienen am 23. Mai 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzung: Cernunnos

 

Als der Westen groß war, wurden unsere Kinder mit Geschichten und Sagen, Volksmärchen und gemeinsamem Gebet großgezogen. Heute werden sie von Konzern-Franchises erzogen, verehren Superhelden, die soziale Gerechtigkeitskrieger sind, und erfahren die Realität durch einen Bildschirm. Wir müssen dem widerstehen und uns älteren, besseren Gepflogenheiten zuwenden. Aber im laufenden Jahr ist allzu oft das Beste, was Eltern tun können, irgendeinen Film zu finden, der nicht völlig verkorkst ist, um ihn mit ihren Kindern anzusehen.

Dieser Film ist erschienen. Es ist Zeit, euren Kindern die rote Pille zu verabreichen. Es ist Zeit, Angry Birds – Der Film mit ihnen anzusehen.

Der Held von Angry Birds ist Red, der, wie ihr vielleicht erraten werdet, ein zorniger Vogel auf einer Insel glücklicher, sorgloser und flugunfähiger Vögel ist. Sowohl von Temperament als auch Erscheinungsbild eigen (er wird oft spöttisch „Augenbraue“ genannt), ist Red ein Einzelgänger, der in einem Job arbeitet, den er hasst, und weit abseits von allen anderen wohnt. Nachdem er gegenüber einem Kunden ausgezuckt ist, wird er zu einem Anti-Aggressionstraining verurteilt. Jeder lacht über ihn, und Red scheint seinerseits frustriert und verachtungsvoll gegenüber den dummen Vögeln zu sein, von denen er umgeben ist.

Eines Tages kommt ein Schiff an, auf dem sich zwei Schweine befinden. Das Schiff zerstört versehentlich Reds Haus am Strand, aber niemanden kümmert das, weil ihn sowieso niemand mag. Die Schweine bringen Neuigkeiten von einer Welt außerhalb der Insel der Vögel. Während Red argwöhnisch ist, sind alle anderen begeistert. Der Richter auf der Insel (der mehr oder weniger der Anführer ist) ruft ein großes Fest aus, und die Schweine entzücken die Vögel, indem sie ihnen ihre Erfindungen vorführen, einschließlich einer riesigen Steinschleuder und einer Pyrotechnik-Show.

Ein argwöhnischer Red schleicht sich an Bord ihres Bootes und findet heraus, daß es nicht nur ein paar Schweine sind – da ist eine ganze Population. Als er den anderen Vögeln davon erzählt, wird ihm vorgeworfen, er würde der ganzen Insel mit seinem Argwohn Schande bereiten. Die Schweine veranstalten eine „Cowboyshow“ mit Tanz und Musik und werden von den Vögeln erwartungsvoll begrüßt, während sich wieder einmal alle gegen Red wenden. Die Schweine werden ein Teil des Insellebens, wobei ihr Anführer eine freundschaftliche Beziehung zum Richter aufbaut, und die Schweine bauen verschiedene Unterhaltungsmöglichkeiten auf, um die Vögel glücklich zu machen. Red ist isolierter als je zuvor.

Er macht sich zusammen mit Chuck und Bombe, zwei Vögeln, die er im Anti-Aggressionstraining kennengelernt hatte, auf eine Suche. Sie suchen Mächtiger Adler, den legendären Beschützer der Vogelinsel, den viele für einen Mythos halten. Nach einer erschöpfenden Reise finden sie keinen heroischen Beschützer, sondern einen fetten, vulgären und aufgeblasenen Vogel, den sie (und das Publikum) kennenlernen, als er gerade lange in den See der Weisheit pinkelt. Statt ihnen Anleitung zu geben, prahlt er einfach, wie großartig er ist. Angewidert eilt Red zurück, um selbst das Dorf zu retten – obwohl Mächtiger Adlers wissendes Feixen, als er zurückläuft, darauf hindeutet, daß das aufgeblasene Getue des Helden vielleicht nur Teil einer Strategie war, um Red zum Aktivwerden zu veranlassen.

Es stellt sich heraus, daß die Schweine nur zu Besuch sind, um die Eier der Vögel zu stehlen, was sie tun, während alle von einer Tanzparty abgelenkt sind. Sie stehlen die Eier, das heißt, die Kinder der Vögel, und nehmen sie mit zu sich nach Hause, jedoch nicht ohne zuvor die Häuser der Vögel mit Sprengladungen in die Luft zu jagen. Mit gebrochenen Herzen wenden die Vögel sich Red zu, dessen Zorn und Argwohn durch die Ereignisse gerechtfertigt worden sind. Red lehrt sie, daß es in Ordnung ist, zornig zu sein.

Die Vögel fahren nach Piggy Island, wo sie sich unter Verwendung der riesigen Steinschleuder über die Wälle der Schweineburg schmeißen, um die Eier in einer Weise zu retten, die denjenigen vertraut ist, die das Spiel gespielt haben. Mit der Hilfe der anderen Vögel und des zurückkehrenden Mächtigen Adlers, der sich zur Rückkehr aus dem Ruhestand aufrafft, um die Eier in Sicherheit zu fliegen, rettet Red die Situation. Die Geschichte endet damit, daß die viel weiseren Vögel mit ihren Kindern wiedervereinigt sind und Red ein geschätztes Mitglied der Gemeinschaft ist, das für die Rettung der Zukunft seiner Gesellschaft geehrt wird. Aber der böse Anführer der Schweine schmiedet immer noch Pläne auf Piggy Island, was darauf hindeutet, daß eine Fortsetzung kommt.

Ziemlich unkompliziert, aber schockierend. Was man wahrscheinlich erwartet, ist irgendein großer Moment, wo die beiden Kulturen zu einem Verständnis kommen. Vielleicht weiß der Anführer der Schweine nicht, daß die Eier buchstäblich die Kinder der Vögel sind. Aber der König, der zuerst als „Leonard“ vorgestellt wird und in Wirklichkeit (ich schwöre, daß das keine Erfindung von mir ist) „King Mudbeard“ heißt, weiß genau was er tut. Als Red ihn anschreit, daß er die Eier nicht haben kann, sagt der König ihm, daß man ihm keinen Vorwurf machen könne, denn er sei immerhin ein „foodie.“ Urteilt nicht über andere Kulturen!

Die moralische Lektion des Films ist nicht, daß wir andere Kulturen tolerieren sollten, oder daß wir unter der Haut alle gleich seien. Stattdessen lautet sie, daß wir mißtrauisch gegenüber Ausländern sein sollten und daß manche Gruppen einfach Feinde sind, Punkt.

Friede war nie eine Option.

Die Eier werden nicht durch Verhandlungen mit den Schweinen zurückgewonnen. Stattdessen bombardieren und zerstören die Vögel buchstäblich ihre gesamte Stadt, wobei Piggy Island am Ende des Films im Grunde ausradiert ist. Obwohl man nicht tatsächlich sieht, wie das jemandem passiert, erwähnen die Vögel gelegentlich die Realität des Todes und die Tatsache, daß sie ihr Leben riskieren. Dies deutet auch darauf hin, daß einige der Schweine tatsächlich in dem Feuersturm getötet werden. Obwohl der Film mit einer Art Gesangs- und Tanznummer während des Abspanns endet, wobei einige Schweine in den Ruinen tanzen, fällt es schwer zu glauben, daß all diese Schweine nach diesem Krieg immer noch am Leben sind. Gewalt ist golden, sogar in Angry Birds.

Es fällt schwer, die Vorstellung zu vermeiden, daß der Film einfach eine riesige Metapher auf die europäische Flüchtlingskrise ist. Eine verwöhnte Insel glücklicher Vögel erkennt nicht die Bedrohung durch Eindringlinge. Die Insel (Europa) wird angeblich von einem riesigen Adler (Amerika) beschützt, aber der Adler ist fett, faul und den Vorgängen entrückt. Die Schweine (vielleicht eine absichtliche Beleidigung gegen Moslems?) sind lüstern, scheinen alle männlich zu sein, und kommen auch mit Tonnen von Sprengstoff an. Und König Mudbeard trägt einen sehr arabisch aussehenden Bart.

Schwein Leonard

Red, der mißtrauische Rechte, wird von seinen eigenen Anführern verfolgt, und die anderen Vögel, die begierig darauf sind, die Flüchtlinge willkommen zu heißen und mit ihnen zu feiern, sagen ihm: „Niemanden interessiert deine Meinung.“ Die Schweine lungern auf der Insel der Vögel herum, brechen sogar in die Häuser der Leute ein und benutzen ihre Sachen. Keinen von denen, die das Sagen haben, scheint das aufzuregen.

Aber obwohl sie mit der Bitte um Gnade und Toleranz kommen, setzen die Schweine schließlich Terrorismus ein und danken den Vögeln spöttisch für ihre „Gastfreundschaft“, während sie mit den Eiern fliehen. Der Westen, äh, die Vögel und der Adler gewinnen ihre Zukunft nur durch militantes Handeln zurück und holen sich ihre Identität durch Kampf zurück. In einem ganz kurzen Moment, den man fast übersieht, gibt es sogar einen „Coexist“-Aufkleber auf dem Lieferwagen, den einer der Vögel fährt, wobei das Friedenszeichen in eine Schweineschnauze verwandelt ist und der Davidsstern als Messer und Gabel dargestellt wird. Und dies ist der Lieferwagen, den ein Vogel auf Piggy Island fahren muß, um einige seiner Freunde zu retten.

Krieg – der Krieg ändert sich nie.

Tatsächlich gibt es hier eine Art größeres Narrativ über die Überwindung der Dekadenz. Keiner der Vögel kann fliegen, und es wird angedeutet, daß dies etwas ist, das sie irgendwie verloren haben. Die Vögel haben keine Räuber oder Feinde, daher haben sie keinen Grund, das Fliegen oder Kämpfen zu erlernen. Außerdem gibt es da immer noch Mächtiger Adler.

Stattdessen verbringen sie ihre ganze Zeit mit Reden darüber, wie glücklich sie sind. Die „Höchststrafe“ gemäß dem Gesetz besteht darin, Leute zum Anti-Aggressionstraining zu schicken, sodaß jeder, der diese Art von Leben unbefriedigend findet, eigentlich pathologisiert wird. Der Richter, der Anführer der Gemeinschaft, ist ein winziger, pompöser Vogel, der auf einem anderen steht, welcher durch eine große Robe verborgen wird, was die Schwäche und Eitelkeit der gegenwärtigen politischen Führung zeigt. Das Anti-Aggressionstraining wird als prahlerisch „exotisch“ und absurd verspottet und von einer Karikatur einer labilen Frau in der Art der Southwest Poverty League geleitet, die sich mit seltsamen östlichen Statuen und „moderner“ Kunst umgibt, um die kulturelle Leere zu füllen.

Tatsächlich könnte man den Film als Kritik am modernen Feminismus auffassen. Wie einige zornige Feministinnen bemerkt haben, sind es Männer, die die Lage retten. Die weiblichen Vögel sind anfänglich fürsorglich gegenüber ihren Eiern und sich ihrer Rolle als Mütter bewußt. Als sie jedoch eine vergnügliche Alternative geboten bekommen, ist es diese, wofür sie sich entscheiden. Die „Cowboyshow“, die sie zuerst unterhielt, ist eine dünn verhüllte Strippershow. Während die Schweine ihre Eier stehlen, sind die Vögel, besonders die weiblichen, zum Clubbing ausgegangen, hören Tanzmusik und werden von den Avancen der lasziven Ausländer erregt, die für sie nur Verachtung übrig haben. Erst nachdem ihre Eier gestohlen wurden, erwachen die weiblichen Vögel wieder gegenüber ihrer Rolle als Mütter, und dann werfen sie sich (buchstäblich) gegen den Feind.

Natürlich gibt es auch eine andere Lesart. Red ist unglücklich, weil er ein Einzelgänger ist. Es gibt eine Anzahl von Szenen, wo Red sehnsüchtig glückliche Familien oder Paare beim Rendezous betrachtet, wissend, daß er dies nie haben kann. Daher manifestiert sich seine Unfähigkeit zur Bildung einer Beziehung, ob mit seinen männlichen Freunden oder einer potentiellen Gefährtin, als eine Art überlegenes Selbstbild. Sein Zorn ist selbstsüchtig und selbstzerstörerisch. Er seufzt über die Absurdität aller anderen, aber wenn er eine Freundin hätte, würde er genauso gern feiern. Tatsächlich lebt Red am Ende des Films wieder innerhalb des Dorfes und ist tatsächlich mit Chuck und Bombe befreundet, was darauf hindeutet, daß er nicht mehr so zornig ist. Falls es eine „Blaue-Pille-Lesart“ des Films gab, so ist es diese.

Aber das überzeugt nicht. Ein paar Hinweise deuten an, daß in Red mehr vorgeht. Während des Kunstunterrichts zum Beispiel macht Red heroische Skulpturen seines Helden Mächtiger Adler, während alle anderen noch mehr „moderne“ Kunst machen. Als die Schweine die friedliche Gemeinde in ein Zentrum des lärmenden Chaos verwandeln, ist es Red, den das belastet, während alle anderen erfreut von den neuen Vergnügungen zu sein scheinen, die sie erleben können. Als Red von seiner Gemeinschaft angegriffen wird, weil er seinen Argwohn gegenüber den Schweinen äußert, scheint er von der Reaktion aller anderen ehrlich perplex zu sein. Es ist Red, der offen die Moral des Richters in Frage stellt und ihn unverblümt fragt, warum genau es so großartig ist, daß Schweine, die so anders sind als die Vögel, zu der Insel gekommen sind. Es ist Red, der einen Glauben an die buchstäbliche Realität von Mächtiger Adler äußert und der ihn aufspürt, während alle anderen ihn als eine alte Geschichte oder als ein Märchen zur Unterhaltung von Kindern betrachten. Red hat ein höheres Wertesystem und ist deswegen von seiner degenerierten Gemeinschaft entfremdet.

Red, The Bird Against Time.

[Anm. d. Ü.: Dies ist eine Anspielung auf den Untertitel von Counter-Currents Publishing: „Books Against Time“.]

Viele Nationalisten können das nachvollziehen. Der Insiderwitz unter Alt-Right-Typen, daß wir den ganzen Tag bloß einen Computer anstarren und abwechselnd zornig sind oder Animes ansehen, widerspiegelt etwas, das teilweise wahr ist. Wenn man ein grundsätzliches Problem an der eigenen Gesellschaft sieht, dann ist man definitionsgemäß etwas abseits. Man ist nicht auf einer Stufe mit Ted Cruz, der einen Basketballkorb vor einer entsetzten Menschenmenge einen „Ring“ nennt, aber man ist dennoch entfremdet und nicht wirklich ein Teil der Kultur wie alle anderen.

„Normalos“, die kein Problem darin sehen, daß Ausländer ihre gesamte Gesellschaft verdrängen, solange sie immer noch zum Clubbing gehen können, und die es für seltsam halten, wenn man nicht die ganze Zeit demonstrativ glücklich ist, unterscheiden sich grundsätzlich von uns. Deshalb sagen so viele Nationalisten scherzhaft, daß sie die blaue Pille nehmen würden, wenn sie in der Zeit zurückgehen könnten. Aber sobald man einmal wach ist, ist man wach. Die Herausforderung besteht darin, wie Red lernt, diesen Zorn und diese Motivation produktiv einzusetzen, statt einfach sich selbst und alle anderen um einen herum das Leben zu vermiesen.

Es gibt tatsächlich einen Moment des echten Pathos, als der Richter sich, nachdem die Eier gestohlen wurden, traurig an Red wendet und sagt: „Wir brauchen einen Anführer.“ Zum ersten Mal ist der Außenseiter Red nun Teil der Gemeinschaft, denn wenn es einen echten Konflikt gibt, braucht man jemanden, der tatsächlich gewillt ist, jene so lange ignorierten hässlichen Wahrheiten auszusprechen und nach ihnen zu handeln. Absurderweise konnte ich nicht anders, als an George Lincoln Rockwells tragischen Glauben zu denken, daß er irgendwie seine Familie zurückbekommen würde, wenn er einen politischen Sieg erringen würde. In einer Umkehrung des üblichen Musters von Filmen wie Mein großer Freund Shane oder Der schwarze Falke macht die Bemühung des Helden ihn tatsächlich zu einem Teil der Gemeinschaft, statt daß er im Exil weitermachen würde. Es bedeutet auch: wenn die Schweine nie gekommen wären, wäre Red immer noch allein, unglücklich und verachtet.

Wo ich es jetzt also geschafft habe, George Lincoln Rockwell in einer Diskussion eines Kinderfilms zur Sprache zu bringen, nun die reale Frage – wird er den Kindern gefallen? Absolut. Es gibt mehr angedeutete Vulgarität, als manchen Eltern vielleicht recht ist („cluck my life“ sagt Red an einer Stelle) und ein paar derbe Scherze (Mächtiger Adlers langes Pinkeln). Aber es gibt kein offenes Fluchen, und die erwachseneren Witze (die Schweine haben ein Exemplar eines Buches mit dem Titel „Fifty Shades of Green“) werden den Kindern zu hoch sein. Es gibt genug alberne Geräusche und komische Einlagen für die Kleinen und genug anspruchsvollen Humor, um euch interessiert zu halten. Rein als Unterhaltung ist es ein Spaß sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Und manche Momente, wie der, wo Red die kleinen Vögel rettet, sind echt berührend, ohne zu zuckersüß zu sein.

Und diese kleine animierte Lektion enthält eine wichtige Lektion für alle. Wenn man mit einer Bedrohung konfrontiert ist, dann besiegt man sie, statt Zuflucht zu schönen Lügen zu nehmen. Das ist etwas, das kleine Kinder zu verstehen scheinen, auch wenn so viele unserer eigenen Regierenden es anscheinend nicht verstehen.

Manchmal ist Zorn in Ordnung. Manchmal ist Zorn notwendig. Und manchmal ist es sogar in Ordnung, zu hassen.

*   *   *

(Quelle der Übersetzung: hier)

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