Linkliste zur Artikelreihe „Jewish Merchants of Sin and Porn“

Von Lucifex; eine Zusammenstellung von Links zur neunteiligen Artikelreihe „Jewish Merchants of Sin and Porn“ von Benjamin Garland, mit Anmerkungen und Ausschnittsübersetzungen von mir (großteils aus diversen Kommentaren, wo ich bisher schon auf Teile dieser Serie verlinkt habe).

Part 1: The Battle begins

Hierin geht es um die Anfänge der Liberalisierung von Pornographie in Amerika ab dem späten 19. Jahrhundert, wobei allerdings – wie auch in manchen anderen Teilen dieser Reihe und allgemein im Umgang konservativer/rechter Amerikaner mit sexuellen Dingen – eine gewisse überzogene Prüderie auffällt, die aus dem Puritanismus stammt, welcher seinerseits eine besonders extreme Form des Christentums ist. Nacktbilder – iiiih! Diese übertriebene Prüderie hat sicherlich das Bedarfsvakuum mitgeschaffen, das dann durch jüdische Anbieter gefüllt wurde und diesen einen großen „Marktvorteil“ verschaffte. Der Jud‘ hat’s genommen (durch das Christentum), der Jud‘ gibt es wieder – zu seinem Preis. Wie auch bei Kreditgeschäften gegen Zinsen, und beides war auch im islamischen Raum der Fall.

Hier ist der von mir übersetzte Anfang dieses Teils:

DIE JUDEN HATTEN ES IN AMERIKA nie viel mit Antisemitismus zu tun. Das liegt zum großen Teil an den zugrunde liegenden Ideologien, auf denen es begründet wurde; nämlich universalistische Interpretationen des Christentums und der Ideale der Aufklärung der Freiheit, Gleichheit und Chancen für alle.

Diese Prinzipien, die wohl mit nobler Absicht geschaffen wurden – und auf den Werten beruhten, die einer Gesellschaft aus europäischstämmigen Völkern von hochmoralischem Charakter beruhten – verkrüppelten die Verteidigung individualistisch gesinnter weißer Einheimischer und gaben den Juden freies Spiel, ihre Macht mit alarmierender Rate und buchstäblich ungehindert zu konsolidieren.

Die Juden begannen um 1880 in Wellen in die Vereinigten Staaten auszuwandern, als ihre Population nur etwa 250.000 betrug. Innerhalb eines Jahrzehnts war diese Zahl fast das Doppelte, und bis zu den 1930ern war sie auf 3 bis 4 Millionen hochgeschossen.

Viele dieser Einwanderer – wenn nicht die meisten – waren osteuropäische Juden der widerlichsten Sorte, und sie wurden sofort weit überrepräsentiert unter Kriminellen und Subversiven.

Ein Bericht eines Polizeikommissars von 1908 zeigt, daß die Juden, während sie zu dieser Zeit nur ein Viertel der Bevölkerung von New York City ausmachten, für 50 % seiner Kriminalität verantwortlich waren.

Eine ihrer häufigeren kriminellen Aktivitäten ist immer der Verkauf und die Bewerbung von Pornographie und Schmutz gewesen. Zwei Zitate sollten genügen, um diese Behauptung zu untermauern, eine von einem Antisemiten und eine von einem Juden.

Part 2: The Great Comic Book Scare über den Aufstieg der fast ausschließlich von Juden aufgebauten modernen Comic-Industrie und den medialen und rechtlichen Streit um deren möglichen schädlichen Einfluß auf die Jugend, wobei Letzteres ebenfalls maßgeblich von einem Juden vertreten wurde, dem Psychoanalytiker und Psychiater Fredric Wertham („Zwei Juden, drei Meinungen…“). In diesem Teil wird auch das Magazin MAD behandelt, und den entsprechenden Abschnitt gebe ich hier in meiner Übersetzung wieder:

Alle von Gaines‘ EC-Titeln gingen ein, außer ironischerweise der extremste von allen, das berüchtigte MAD, das er stattdessen schlauerweise in ein Magazin umwandelte, um die Vorschriften des Comic-Codes zu umgehen.

MAD wurde ursprünglich von Harvey Kurtzman geschaffen, der von jüdischen Kommunisten geboren und aufgezogen wurde (ein „Rote-Windeln-Baby“). Es war – und ist immer noch – im Grunde absichtlich anstößiger jüdischer Toilettenhumor. Ein Artikel von 2013 in Haaretz prahlt, daß MAD „eine sehr jüdische Richtung von Humor war“ und „Leo Rostens The Joys of Yiddish war eine notwendige Begleitlektüre [für nichtjüdische Leser]“.

Der Inhalt des MAD-Magazins ist offener jüdischer Spott über die nichtjüdische amerikanische Kultur. Die Macher von MAD waren immer „elternfeindlich“, und daher hatte es eine offene Agenda, Kinder gegen ihre Eltern zu wenden, indem sie, wie ein Journalist es ausdrückte, „schonungslose Bloßstellung elterlicher Unehrlichkeit“ einsetzten.

Peter Kuper, ein jüdischer Comiczeichner, der an MAD mitarbeitete, sagte über die Kontroverse um EC: „Es ist unglaublich ironisch, daß das House Un-American Activities Committee [Kongreßkomitee gegen unamerikanische Umtriebe], das EC Comics angriff und sie im Grunde wegen ihrer subversiven Natur lahmlegte, ihnen eines bestehen ließ, und das war das MAD-Magazin, das letztendlich das Subversivste war, was sie jemals produzierten.“

Ja, Leute, ich bin auch mit MAD aufgewachsen und habe über Alfred E. Neumann, die „MAD-Urschreie“ von Don Martin und andere Sachen gelacht. Rückerinnernd ist mir heute klar, daß vieles davon jüdische Zersetzungspropaganda war, aber damals ist mir das nicht aufgefallen, sondern als Bestätigung dessen erschienen, was man als Jugendlicher der späten 1970er in seiner Mount-Stupid-Verblendung (Erklärung siehe weiter unten in diesem Kommentar) der Elterngeneration vorauszuhaben meinte („Jugendliche vergleichen ihr Wissen mit dem, was sie als Kinder wußten, und überschätzen ihre Weisheit so weit, daß sie denken, sie wüßten besser Bescheid als ihre Eltern, worin sie von der (((Jugendkultur))) seit ’68 bestärkt werden“).

Part 3: Roth vs. United States über die Rechtskämpfe vor allem des Juden Samuel Roth um die Liberalisierung der „Obscenity Laws“ in Amerika. Interessanterweise ist derselbe Roth andererseits der Verfasser des Buches Jews Must Live, in dem er viele der traditionellen antijüdischen Behauptungen bestätigt:

Roth schreibt darüber, wie er seine angeborene kognitive Dissonanz hinsichtlich der wahren Natur seines Stammes ablegte, nachdem er sein Unternehmen an eine Verschwörung jüdischer „Geier“ und „Gauner“ verlor und dann beschloß, „der erste Jude zu sein, der aufstand und die Wahrheit über sie sagte.“

„Ich bin ein Jude, der an den Punkt gebracht wurde, wo er sein Volk so verabscheut, daß er über dessen Vernichtung nachdenkt“, schrieb er.

Während Roth nie „die jüdische Verachtung für die Goyim“ teilte – die, wie er sagte, „ein integraler Bestandteil aller jüdischen Psychologie ist“ -, behauptete er, er hätte das Buch nicht geschrieben, „um mich bei den Nichtjuden einzuschmeicheln“, sondern vielmehr um die Wahrheit zu sagen, wie er sie sah, zu kathartischen Zwecken, als „etwas von organischer Notwendigkeit.“

Darin schrieb er, daß die Juden „einen hässlichen Sumpf aus der westlichen Zivilisation“ gemacht hätten, daß der Antisemitismus ein „Urinstinkt der Menschheit“ ist, der die Rasse vor der „totalen Vernichtung“ bewahrt, und daß die Juden alle ihre Pogrome und Verfolgungen verdient hätten (siehe Fußnote).

„Unser hauptsächliches Laster von einst wie von heute“ schrieb er, „ist der Parasitismus. Wir sind ein Volk von Geiern, das von der Arbeit und der Gutmütigkeit der restlichen Welt lebt.“

Juden, erklärte er, „sind fest davon überzeugt, daß sie schließlich die Erde erben werden“ und daß sie sich als deren „natürliche Herren“ betrachten. „Es war praktisch eine moralische Verpflichtung für jeden pflichtbewußten Juden, den Goy zu täuschen und zu betrügen, wo und wann immer möglich.“

Leolom Tickah („immer nehmen“) ist laut Roth der Weg und das Motto des Juden. „Wenn der Goy betrogen worden war, dann war das Geschäft gut“, schrieb er. „Wenn der Jude dabei nur gleich gut abschnitt, dann war das Geschäft in der Tat sehr schlecht.“

„Kleinen Juden“, fuhr er fort, wird in der hebräischen Schule beigebracht, daß sie „das Salz der Erde“ sind und daß alles darauf „ihnen gehört“; daß er „als rassischer Jude – abgesondert von all den anderen Rassen – einen alten Krieg gegen seine Nachbarn führt“ und „manuelle Arbeit für den eigenen Lebensunterhalt zu leisten ist der allerschlimmste Zustand, in den der junge Jude fallen kann, etwas das ihn wirklich beschämt und erniedrigt.“

Er behauptete, daß Juden nichts getan hätten, als Amerika, „der geduldigsten der westlichen Nationen“ in den Rücken zu stechen: „Es ist Blut im Auge von Uncle Sam, während er über den Boxring hinweg den pummeligen, lächelnden Uncle Moses ansieht.“

„Es ist mein ehrlicher Glaube“, schrieb er, „daß nichts, was der Jude in Amerika tut, für dessen Wohlergehen wesentlich ist. Im Gegenteil, sehr viel von dem, was der amerikanische Jude tut, ist subversiv für Amerikas beste Interessen.“

Ironischerweise war Roth selbst ein Paradebeispiel für einen „subversiven“ Juden, einen, der unabschätzbaren Schaden durch sein unablässiges Beharren auf den Vertrieb obszöner und pornographischer Materialien anrichtete.

Roth distanzierte sich fast sofort nach der Veröffentlichung von Jews Must Live, aber es blieb ein Fleck auf seinem Ruf in den Augen anderer Juden.

Part 4: Opening the Floodgates

 

Part 5: Psychoanalysis, Sexology, the Frankfurt School and the New Left

In diesem Teil wird Alfred Kinsey ausführlich erwähnt (neben Sigmund Freud, Magnus Hirschfeld und anderen Juden). Hier ein von mir für einen Kommentar übersetzter Auszug:

1948 wurde Alfred Kinseys Buch Sexuality in the Human Male wie ein bösartiges Virus im amerikanischen Diskurs freigesetzt. Das Buch bestand aus Daten, die auf angeblichen Interviews über die „Sexualgeschichte“ der Subjekte beruhten, wobei ein Fragebogen benutzt wurde, der weitgehend auf dem von Hirschfeld verwendeten beruhte.

Es stellte eine unglaubliche Menge ungeheuerlicher Behauptungen auf, wie die, daß 50 % der Männer ihre Frauen betrogen, 69 % Prostituierte benutzt hatten, 67 – 97 % vorehelichen Sex gehabt hatten, 37 % – „mehr als einer von drei Männern“, wie Kinsey es vergnügt ausdrückte – eine homosexuelle Erfahrung hatten, und 50 % der Farmjungen Sex mit Tieren hatten.

Das Buch war ein überwältigender Hit und verkaufte erstaunliche 200.000 Exemplare in nur zwei Monaten. „Nicht seit Vom Winde verweht hatten Buchverkäufer etwas Derartiges erlebt“, stellte das Magazin Time fest.

Kinsey führte Freuds Theorien über Kindersexualität bis ins Extrem. „Es ist angenommen worden“, daß Kleinkinder sexuell sind, schrieb Kinsey unter Zitierung von „Freud und die Psychoanalytiker“. Aber, wie er fortfährt, es gibt „wenig spezifische Daten“, um es zu beweisen.

Also machten er und sein Team sich daran, genau das zu tun, zu „beweisen“, daß Kleinkinder sexuell sind. Sie belästigten unzählige Kinder sexuell und dokumentierten das dann sorgfältig und schrieben offen und sehr detailliert darüber.

Die Pädophilen stimulierten die Kinder sexuell und protokollierten dann, wenn sie dachte, die Kinder hätten „Orgasmen.“ Eine von Kinseys Schlußfolgerungen aus dieser „Forschung“ war, daß – und das ist keine Erfindung von mir – „es wahrscheinlich ist, daß die Hälfte der Knaben oder mehr in einer ungehemmten Gesellschaft schon im Alter von drei oder vier Jahren zum Höhepunkt kommen könnte.“

1953 veröffentlichte Kinsey seinen zweiten Bericht, Sexuality in the Human Female, in dem er – nicht überraschend – ähnlich ungeheuerliche Behauptungen aufstellte.

Diese Berichte waren eine notwendige Voraussetzung für die sexuelle Revolution. Hier gab es scheinbar glaubwürdige wissenschaftliche Daten – sehr gut abgesichert und stark beworben -, die behaupteten, daß die Mehrheit der Amerikaner bereits sexuell Degenerierte seien und daß, wie Dr. Charles Socarides es ausdrückte,

„alle Arten von sexueller Aktivität – Sex mit dem anderen Geschlecht, Sex mit dem gleichen Geschlecht, Sex mit beiden Geschlechtern, Sex mit Kindern, Sex mit Peitschen und Ketten, Fisting-Sex, Sex mit Tieren – jede Art von Sex normal und gängig war.“

Jüdische Aktivisten gegen das Obszönitätsgesetz und „Sexualreformer“ traten in Aktion, um aus Kinseys gefälschten Daten Nutzen zu ziehen, die, wenn man sie für bare Münze nahm, zeigten, daß 95 % der Männer und 80 % der Frauen strafbarer Sexualverbrechen schuldig waren.

Part 6: Wilhelm Reich and the Sexual Revolution

Hier kann man nachlesen, was für ein abartiger und gestörter – man muß schon sagen Mutant – dieser Wilhelm Reich gewesen ist.

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„Denken Juden anders?“: Aspekte jüdischer Selbstglorifizierung

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original „Do Jews Think Differently?”: Aspects of Jewish Self-Glorification erschien am 16. Oktober 2019 auf The Occidental Observer.

„Und welche hohle, beleidigende Selbstüberschätzung! Da wird unter beständigen hämischen Schimpfreden bewiesen, daß die Nation Kants eigentlich erst durch die Juden zur Humanität erzogen, daß die Sprache Lessings und Goethes erst durch Börne und Heine für Schönheit, Geist und Witz empfänglich geworden ist! Welcher englische Jude würde sich je unterstehen, in solcher Weise das Land, das ihn schützt und schirmt, zu verleumden? Und diese verstockte Verachtung gen die deutschen Gojim ist keineswegs blos die Gesinnung eines vereinzelten Fanatikers. Keine deutsche Handelsstadt, die nicht viele ehrenhafte, achtenswerthe jüdische Firmen zählte; aber unbestreitbar hat das Semitenthum an dem Lug und Trug, an der frechen Gier des Gründer-Unwesens einen großen Antheil, eine schwere Mitschuld an jenem schnöden Materialismus unserer Tage, der jede Arbeit nur noch als Geschäft betrachtet und die alte gemüthliche Arbeitsfreudigkeit unseres Volkes zu ersticken droht; in tausenden deutscher Dörfer sitzt der Jude, der seine Nachbarn wuchernd auskauft. Unter den führenden Männern der Kunst und Wissenschaft ist die Zahl der Juden nicht sehr groß; umso stärker die betriebsame Schar der semitischen Talente dritten Ranges. Und wie fest hängt dieser Literatenschwarm unter sich zusammen; wie sicher arbeitet die auf den erprobten Geschäftsgrundsatz der Gegenseitigkeit begründete Unsterblichkeits-Versicherungsanstalt, also daß jeder jüdische Poetaster seinen Eintagsruhm, welchen die Zeitungen spenden, blank und baar, ohne Verzugszinsen, ausgezahlt erhält.“

Heinrich von Treitschke, Ein Wort über unser Judenthum, 1879 (Seite 2-3 in der verlinkten PDF; hier vom Übersetzer etwas ausführlicher zitiert als von Andrew Joyce in seinem Originalartikel).

Wie anhand des obigen Zitats des deutschen Historikers und Politikers Heinrich von Treitschke aus dem neunzehnten Jahrhundert gezeigt, ist Selbstglorifizierung seit langem ein bekanntes Merkmal des jüdischen Ethnozentrismus gewesen und hat häufig zu antijüdischen Gefühlen in Wirtspopulationen beigetragen. Sie kommt jedoch in existierenden Studien über Antisemitismus fast gar nicht vor. Hauptsächlich kann dieses Fehlen damit erklärt werden, daß Antisemitismus laut überliefertem Wissen etwas ist, dem Juden seitens feindseliger Wirtspopulationen aus irrationalen Gründen ausgesetzt sind, statt etwas, bei dessen Verursachung oder Provozierung Juden eine Rolle haben. Jüdisches Verhalten, besonders die Art von Verhalten, zu dem Charakterzüge gehören, die gegenüber Fremdgruppen negativ oder feindselig sind, wird daher in der jüdischen Geschichtsschreibung und in den Sozialwissenschaften betreffend die Juden bemerkenswert vernachlässigt. Eine sekundäre Erklärung für die Vernachlässigung der jüdischen Selbstglorifizierung bei der Entwicklung von Antisemitismus, oder auch einfach als Aspekt der jüdischen Identität oder Persönlichkeit, ist die Spärlichkeit ernsthafter Studien des jüdischen Ethnozentrismus. Der folgende Essay versucht, sich dieser Lücke anzunehmen, indem er Aspekte und Beispiele der jüdischen Selbstglorifizierung untersucht und die Hypothese vorbringt, daß die jüdische Selbstglorifizierung als Beispiel sowohl für positiven als auch negativen Ethnozentrismus betrachtet werden sollte – daß sie Loyalitäten und Selbstwertschätzung gegenüber Eigengruppe bestärkt, während sie die Loyalitäten und das Selbstwertgefühl von Fremdgruppen schwächt.

Juden haben unter sich einen Witz, der ungefähr so geht: Eine Schulklasse wird ersucht, einen Aufsatz über Giraffen zu schreiben; der kleine Tom Smith überreicht einen Text über den Hals, der kleine John Baker schreibt über ihre Ernährung, andere schreiben über den Schwanz, die Lebensumwelt und so weiter. Dann gibt der kleine Benny seinen Text ab, und sein Titel lautet: „Die Giraffe und die Juden.“

Der Witz, der unter Nichtjuden wenig bekannt ist, vermittelt eine wichtige Binsenwahrheit – daß für Juden alles, egal wie fernliegend oder abstrakt, oft auf die Idee und das Gefühl zurückkommt, jüdisch zu sein. In anderen Worten, es ist ein Witz über jüdischen Ethnozentrismus. Daß der Witz Nichtjuden nicht sehr bekannt ist, spricht für die Tatsache, daß jüdischer Ethnozentrismus etwas ist, das von Juden sehr häufig diskutiert und gefeiert wird, aber auch etwas, das häufig heruntergespielt, verschleiert oder sogar geleugnet wird, wenn es von Fremdgruppen beanstandet wird. Daher sollte es nicht überraschen, daß es sehr wenig objektive wissenschaftliche Literatur gibt, die sich ausdrücklich mit der Art befaßt, wie Juden einander sehen und betrachten, und wie sie sich als Juden betrachten. Allgemeiner ist bemerkt worden, daß Juden eine Abneigung dagegen haben, überhaupt objektiv studiert zu werden, und daß sie notorisch unwillig sind, Fragen von Volkszählungen zu beantworten, was in fast jedem Diaspora-Land eine beständige Unmöglichkeit zur Folge hat, ihre Populationsgröße genau festzustellen.[1] Diese Abneigung gegenüber Volkszählungen ist als kulturelles Überbleibsel früherer Reaktionen auf Verfolgungen erklärt worden, obwohl man argumentieren kann, daß sie sich im Laufe der Zeit aus proaktiveren, bewußten und strategischen Gründen entwickelt hat, zum Beispiel als Hilfe bei der Vermeidung des Militärdienstes im Russischen Reich und bei der Umgehung quantitativer Populationsbeschränkungen bei Wohnsitzrechten für Juden, die im frühneuzeitlichen Europa erteilt wurden.[2]

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„Etwas anderes als weiß werden“: Irland und radikaler jüdischer Aktivismus

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original „Become other than White”: Ireland and Radical Jewish Activism erschien am 30. August 2019 auf The Occidental Observer.

„Fünf Juden kamen mit Geschenken über das Meer zu Tairdelbach [dem König von Munster], und sie wurden wieder über das Meer zurückgeschickt.“

Annals of Inisfallen, 1079 n. Chr.

„Ich schlage eine Befragung darüber vor, wie die irische Nation etwas anderes als weiß (christlich und ansässig) werden kann durch Privilegierung der Stimmen der Rassialisierten und durch Unterlaufen der staatlichen Einwanderungs- aber auch Integrationspolitik.“

Ronit Lentin (israelische Akademikerin), From racial state to racist state: Ireland on the eve of the citizenship referendum, 2007.

 

Vorspiel

Tairdelbach von Munster (Turlough O’Brien 1009 –1086), der um 1079 effektiv der Hochkönig Irlands war, hält wahrscheinlich den Weltrekord für den schnellsten Rauswurf von Juden. Er dominierte die irische politische Szene, hatte die Wikingerführung von Dublin zerschlagen und besaß „die Standarte des Königs der Sachsen“. Sein Sohn hatte sogar mit Überfällen nach Wales und an die britische Küste begonnen. Leider können wir die Nuancen der Reaktion des 70jährigen Warlords auf die plötzliche Ankunft einer Handvoll geschenkebringender Juden nur vermuten, denn die Annalen von Inisfallen sind spärlich an Details. Die Delegation kam fast sicher aus der Normandie, wo Juden unter einer symbiotischen Finanzbeziehung mit Wilhelm dem Eroberer gediehen. Wilhelm hatte natürlich die Juden im angelsächsischen England eingeführt, dreizehn Jahre vor dem Herantreten an Tairdelbach, was die Möglichkeit offen läßt, daß sie direkt von einer dieser neuen jüdischen Enklaven in England nach Irland gereist sein könnten. Auf jeden Fall ist es fast sicher, daß sie um die Erlaubnis ansuchten, sich in Irlands städtischen Zentren niederzulassen, eine Beziehung zur irischen Elite (Tairdelbach selbst) zu formen und ausbeuterischen Geldverleih unter den niedrigeren gesellschaftlichen Ständen zu betreiben. Dies war ein Muster, das man bis dahin überall in Europa erlebt hatte. Und doch war Tairdelbachs Reaktion, die Geschenke abzulehnen und die Juden sofort auszuweisen. Sie sollten mehrere Jahrhunderte lang nicht in der Lage sein, eine Gemeinschaft in Irland zu bilden.

Es ist wahrscheinlich kein Zufall, daß Tairdelbach zu seinen Lebzeiten als guter und christlicher König betrachtet wurde. Er genoß enge Beziehungen zur irischen Kirche und zur Kirche in England und war Schirmherr einer Anzahl von religiösen Gestalten und Gelehrten. Er war fast sicher ein schriftkundiger und gebildeter Mann, und seine Entscheidung, die jüdische Delegation auszuweisen, beruhte vielleicht auf einem Wissensstand statt auf bloßem Instinkt. Die Historiker Aidan Beatty und Dan O’Brien kommentieren den Hinauswurf:

Niemand in Irland hatte vor dieser Begebenheit jemals eine jüdische Person gesehen, doch die Besucher werden eindeutig als „fünf Juden“ (coicer Iudaide) beschrieben, und die Iren haben bereits ein Wort für Juden, Iudaide, ein mittelalterliches gälisches Wort, das seine Wurzeln klar in den Sprachen der klassischen Antike hat. Aber neben diesem Paradox ist hier auch eine gewisse Art von kulturellem Wissen am Werk. Die mittelalterlichen Iren, die diese jüdischen Gäste so kurzerhand abfertigen, „wissen“ etwas über Juden, oder genauer, sie denken manche Dinge über Juden: sie „wissen“, daß Juden nicht vertrauenswürdig sind, daß man Juden, die Geschenke bringen, nicht in seine Obhut nehmen soll. Und Juden sind nicht geeignet für den Aufenthalt in Irland – sie sollten des Landes verwiesen werden.[1]

Man hat daher den Eindruck, daß Tairdelbach ein kluger und selbstloser Anführer war, der das Wohl seines Volkes mehr anstrebte als das Wohl seiner eigenen kurzfristigen Finanzsituation.

Die jüdische Rache, ob direkt oder indirekt, fand ein Jahrhundert später statt, als die glorreichen Tage der gälischen Hochkönige wie Tairdelbach dank der normannischen Invasion Irlands durch Richard „Strongbow“ de Clare zu einem Ende kamen. Ebenso wie die normannische Invasion Englands wurde Strongbow von Juden finanziert, in diesem Fall einem in England ansässigen jüdischen Finanzier namens Josce of Gloucester. Nach der normannischen Invasion brachte die neue normannische Elite eine kleine Zahl ihrer Juden nach Irland, hauptsächlich für finanzielle Aktivitäten in Häfen statt für eine groß angelegte Ansiedelung. Eine mit 28. Juli 1232 datierte Bewilligung von König Heinrich III an Peter de Rivel gab ihm das Amt des Treasurer and Chancellor of the Irish Exchequer, die Häfen und die Küste des Königs und auch „die Obsorge für die Judenheit des Königs in Irland.“ Dieser wenigen namenlosen Juden sollte man sich nach der Vertreibung aus England im Jahr 1290 entledigen, und Juden blieben Irland fern bis zur Zeit von Cromwell, der in der irischen Geschichte eine besondere traurige Berühmtheit hat.

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Schwarzenkriminalität und ihre jüdischen Apologeten

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Lucifex. Das Original Black Crime and Its Jewish Apologists erschien am 17. April 2019 auf The Occidental Observer.

Die englische Grafschaft Kent hat eine stolze Geschichte, wenn es um Invasionen geht. Es heißt, daß die Bevölkerung von Kent nach der normannischen Invasion Englands das Motto Invicta („Unbesiegt“) annahm, weil der mutige Widerstand seiner angelsächsischen Bauern die Normannen von dem Versuch abschreckte, die volle Kontrolle über den Osten des Landes zu gewinnen. Sobald London erreicht war, ignorierten die Normannen den Großteil von East Kent, hauptsächlich weil diese zusammenhaltende Gemeinschaft von Bauern sie bei jeder Gelegenheit angriff. Kent wurde dann eine halbautonome Pfalzgrafschaft unter dem Halbbruder von Wilhelm dem Eroberer, Odo von Bayeux, mit besonderen Befugnissen, die ansonsten für die widerspenstigen Grafschaften an der Grenze zu Wales und Schottland vorbehalten waren. Es sind nun fast tausend Jahre seit dem tapferen Widerstand der Bauern von Kent, und in der Zwischenzeit scheint etwas Faules, etwas zutiefst Krankes, in die Psyche und Kultur dieser traditionellsten englischen Grafschaft eingedrungen zu sein. Vor nur ein paar Tagen wurde das Gebiet, das einst von Heinrich VIII als „Garten Englands“ bezeichnet wurde, zum Mogadische von England, als Scharen schreiender Afrikaner Fahrzeuge einschlugen und mit Macheten durch die Straßen strömten. Die Tatsache, daß Afrikaner mit Klingen in der Hand nun dort umgehen, wo sich einst die alles erobernden Normannen nicht hinwagten, ist nur ein kleineres Symptim des allgemeinen Niedergangs des modernen Britannien unter dem Multikulturalismus und des fortlaufenden Abstiegs der Nation in einen Mahlstrom aus schwarzer Gewalt und moslemischem Sexualsadismus.

Der Garten Englands 2019

Laut Merriam-Webster bezieht sich die Redewendung „a stab in the dark“ [„Stochern im Dunkeln“, sinngemäß „ein Schuß ins Blaue“] auf „eine Vermutung, die auf sehr wenig oder gar keinen Informationen oder Beweisen beruht“. Die britischen Mainstream-Medien stochern gegenwärtig im Dunkeln bezüglich dessen, warum es in jüngster Zeit so viele buchstäbliche Stiche im Dunkeln gegeben hat – denn England und insbesondere London erlebt gegenwärtig einen weiteren seiner schubweisen Ausbrüche dessen, was euphemistisch „Messerkriminalität“ genannt worden ist. „Messerkriminalität“ ist in Britannien wie „Schußwaffenkriminalität“ in den Vereinigten Staaten eine Phrase, die mit einer rassischen Bedeutung aufgeladen ist, deren Existenz zuzugeben jeder angestrengt vermeidet. Laut der BBC haben von 44 britischen Polizeieinheiten, die Statistiken übermittelt haben, 42 einen Anstieg der Messerkriminalität seit 2011 verzeichnet. In London, der nationalen Hauptstadt der „Messerkriminalität“, fand man heraus, daß „junge schwarze und ethnischen Minderheiten angehörende Teenagerjungen und Männer überproportional betroffen sind, sowohl als Opfer als auch als Täter.“ In einem der schrecklichsten Fälle der letzten Wochen machte ein durchgeknallter Ugander, Jason Kakaire, einen brutalen Messeramoklauf, bei dem es vier anscheinend zufällige und unprovozierte Stichangriffe und 14 Stunden gab, einschließlich eines Angriffs, bei dem die Wirbelsäule des Opfers durchtrennt wurde, mit dauerhafter Lähmung als Folge. Sie werden vergeblich nach einem Bild von Kakaire suchen, der von den Medien bloß als mit „kurzem dunklem Haar, hellem Gesichtshaar und einem grauen Trainingsanzug“ beschrieben wurde. Nur sein Nachname, der fast ausschließlich in Uganda vorkommt, verrät, daß diese Verbrechen Teil des breiteren Musters afrikanischer Gewalt im neuen, pulsierenden England sind.

Dieses rhetorische „Stochern im Dunkeln“ von Medien, Regierung und der akademischen Welt über die Ursachen hinter diesem Muster hat viele Facetten. Jede vorgebrachte Vermutung über die Ursachen der Schwarzenkriminalität ist mit den anderen nur durch die gegenseitige Vermeidung der biologischen, rassischen Imperative der „Messerkriminalität“ verbunden. Oberflächliche Diskussionen über „schwarze Kultur“, Gangsta Rap und abwesende Väter erwachen an den Rändern des Mainstreams zum Leben, aber nie in einer Weise, die fragt, warum Schwarze überall dort, wo sie sich niederlassen, und ungeachtet dessen, wieviel Geld und Unterstützung sie bekommen, immer und ausnahmslos auf dasselbe Muster aus kaputten Familien, mit extremer Brutalität gespickter Gewaltkriminalität, primitiven Bandenkulturen, Schulverweisen, Arbeitslosigkeit und extrem niedrigem sozio-ökonomischem Erfolg zurückfallen.

In den extremsten Fällen wird die Vermuterei fallengelassen, und stattdessen werden bösartige, heimtückische Lügen vorgebracht. Die halb schwarze, halb jüdische Kolumnistin Afua Hirsch vom Guardian ist das beste Beispiel, das mir in dieser Hinsicht untergekommen ist. Sie kombiniert eine schwarze Tendenz zu psychopathischer Selbstverherrlichung mit einer jüdischen Liebe dazu, die Wirtspopulation in die Selbstzerstörung zu theoretisieren. Für Hirsch gibt es kein Schwarzenkriminalitätsproblem, und es ist rassistisch und bigott zu behaupten, daß es eines gibt. Indem sie willkürlich die Bedeutung von „überproportional betroffen“ beiseite wirft, verkündet sie: „der Großteil der Gewaltverbrechen wird von Weißen begangen, und die Mehrheit der Stichangriffsopfer in Britannien ist weiß.“ Hirsch empfindet keine Notwendigkeit, irgendwelche Quellen für ihre Behauptung zu liefern, obwohl man vermuten kann, daß sie subversiver sind als bloß ein weiteres rhetorisches Stochern im Dunkeln. Regierungsstatistiken zeigen, daß zwei Drittel der jungen Täter von „Messerkriminalität“ in London „schwarz sind oder ethnischen Minderheiten angehören“ und daß schwarze und gemischtrassige Individuen unter den Opfern in den Kriminalitätsstatistiken völlig dominieren. Man argwöhnt, daß Hirsch das weiß, genauso wie man den starken Verdacht hat, daß Hirsch absichtlich lügt, weil sie die eingeborenen Briten hasst.

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 4

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 4 erschien am 17. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

Laut dem Washington Report on Middle East Affairs bot die ADL Geld, um Exekutivbeamte und Amtsträger zu korrumpieren und als Gegenleistung für illegal erhaltene persönliche Informationen, die hätten vernichtet werden sollen. Wie viele dieser korrupten Beamten wurden nie vor Gericht gestellt, und wie viele wurden während der „Bildungskonferenzen“ und Israelreisen rekrutiert, die für sie von der ADL-Abteilung für Kontakte zur Exekutive arrangiert wurden? Der Report stellt fest:

Nach COINTELPRO, einer immer noch umstrittenen FBI-Operation zur Destabilisierung von schwarz-nationalistischen und anderen Gruppen in den 1960ern und ‘70ern, wurde dem FBI und bundesstaatlichen und lokalen Polizeibehörden das Sammeln von Informationen über legitime politische Aktivitäten amerikanischer Bürger untersagt. Aber in einigen großen amerikanischen Städten fanden Akten der Exekutive mit Bezug zu legitimen und von der Verfassung geschützten politischen Aktivitäten, deren Vernichtung befohlen worden war, stattdessen in die Büros der ADL, die schnell zu einem Clearinghaus für solche illegal beschafften und illegal aufbewahrten Informationen wurde.

Die Abwesenheit des FBI, bundesstaatlicher und lokaler Polizeiermittler in dem Bereich schuf daher ein Vakuum, das die ADL sich zu füllen beeilte, indem sie ihre hauseigenen „fact-finding“-Agenten und Fähigkeiten erweiterte und verbesserte Arbeitsbeziehungen zu „offiziellen Freunden“ – Amtsträgern, Ermittlern und Geheimdienstoffizieren der Regierung – entwickelte. Manche davon waren die Beamten, die Akten mit illegal beschafftem Material nicht vernichtet hatten, oder private Kopien der offiziellen Akten hergestellt hatten, bevor sie in Befolgung der gerichtlichen Anordnung vernichtet wurden.

Die ADL begünstigte viele ihrer „offiziellen Freunde“ mit bezahlten Reisen nach Israel, wo sie sich mit freundlichen Offizieren von Israels Spionage- und Spionageabwehrorganisationen Mossad und Shin Bet trafen und von ihnen unterhalten wurden, womit ein bedeutender Kanal für den Fluß sensibler und nützlicher innenpolitischer Geheimdienstinformationen aus den USA zu Israels Spionagemeister in Tel Aviv geschaffen wurde.

Trotz ihrer offensichtlichen – und zugegebenen – Verbindungen zum Staat Israel und ihrer Agenda der Förderung von Israels politischen Zielen und der Gewinnung von Macht zur Erpressung oder sonstigen Einschüchterung vermeintlicher Feinde Israels hat die ADL sich nie als ausländischer Repräsentant registrieren müssen, wie es von anderen, viel harmloseren Organisationen verlangt worden ist.

Arnold Forster, rechts, mit Jithzhak Shamir.

Der ehemalige nationale Direktor der ADL, Benjamin Epstein, sprach in einem internen Brief, der 1970 während des Aufdeckungsverfahrens in einem Prozeß gegen die ADL enthüllt wurde, voller Stolz über die enge Kooperation, die zwischen der ADL und Israels Geheimdienstapparat existierte. In seiner Autobiographie von 1988 nannte der Justitiar der ADL, Arnold Forster, spezifisch den Mossad als in enger Verbindung mit der Liga befindlich. Der Mossad betreibt routinemäßig auf der ganzen Welt politische Mordanschläge an denjenigen, die für „Israels Feinde“ gehalten werden.

Mehr als nur spionieren?

Laut dem Ermittler William Norman Grigg tat Bullock (der letzte Woche erwähnte ADL-Geheimagent) viel mehr, als nur für seine ADL-Bosse zu spionieren: „1993 entdeckte man, daß Roy Bullock versucht hatte, eine politische Ehe zwischen dem Institute for Historical Review, einer geschichtsrevisionistischen Organisation, und dem American-Arab Anti-Discrimination Committee (AADC) zu arrangieren, damit die ADL [AADC-] Mitglieder als Neonazis ‚outen‘ konnte.“ [Solcherart ist die Mentalität der ADL-Führung: Wenn Sie die Richtigkeit selbst ihrer extremsten Propagandaaussagen in Frage stellen, dann sind Sie der „Extremist“.]

Aber es war nicht nur Bullock, und es ging nicht nur darum, Opfern eine Falle zwecks größerer und besserer Verleumdungen zu stellen. Ein agent provocateur der ADL hatte eine Rolle als Führer und Sprecher für Gruppen, auf die die ADL es abgesehen hatte – wobei er die ahnungslosen Radikalen zweifellos in Richtungen lenkte, die für die ADL-Agenda hilfreich und gegen ihre eigenen Interessen waren. Und er inszenierte auch völlig gefälschte „extremistische Vorfälle“, damit die Medien Ängste vor „Rassismus“ und „antisemitischer“ Gewalt schüren konnten.

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 3

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 3 erschien am 10. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1 und Teil 2.

Der republikanische Kongreßabgeordnete Steven King ist der bisher letzte Politiker, der von der jüdischen „Antidiffamierungsliga“ oder ADL ins Fadenkreuz genommen wurde. Der ADL-Boß Jonathan Greenblatt, der wie ein untergeordneter Bandenschläger aus einem Kriminalfilm der 1930er aussieht, schrieb einen Brief an Paul Ryan, in dem er von Kings eigener Partei verlangte, ihn zu zensieren und zu isolieren und ihm seine Ämter im Kongreß wegzunehmen.

Greenblatt schrieb: „Wir fordern Sie als Sprecher des Repräsentantenhauses auf, Rep. King seine Vorsitzämter zu entziehen und formelle disziplinarische Maßnahmen zu ergreifen, um Rep. King zu zensieren und seine Handlungen zu verurteilen.“

Im Gleichschritt mit der ADL greifen die jüdisch geführten Medien King als „weißen Nationalisten“ an, weil er freundschaftlich mit einigen staatsbürgernationalistischen „alt-light“-Politikern und Persönlichkeiten verkehrt und weil er gelegentlich milde nationalistische Kommentare äußert wie „wir können unsere Zivilisation nicht mit den Babies anderer wiederherstellen.“

Obwohl King klarstellt, daß er nicht über Rasse redet, und sagt, er wolle, daß die Amerikaner der Zukunft nicht durch rassische Homogenität „ziemlich ähnlich aussehen“, sondern durch Mischehen mit Nichtweißen – genau das Gegenteil dessen, was ein weißer Nationalist wollen würde -, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King und die Staatsbürgernationalisten, mit denen er sich getroffen hat, wie Mitglieder der Freiheitlichen Partei Österreichs [FPÖ], rassischen Nationalismus verurteilen und Juden in den Himmel loben, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King sich etwas darauf zugute hält, daß er während seiner gesamten politischen Karriere ein Unterstützer Israels gewesen ist, ist das nicht gut genug für die ADL. Obwohl King sich eher sein eigenes Herz herausschneiden würde, als Juden als Juden zu kritisieren, geschweige denn, sie zu „diffamieren“, ist das nicht gut genug für die ADL. Dies deshalb, weil die Anti-Defamation League in Wirklichkeit gar nichts mit der Diffamierung von Juden zu tun hat.

Trotz lebenslanger Liebedienerei gegenüber Juden und Israel ist Steve King von der jüdischen ADL zur politischen Eliminierung vorgesehen – aus nur einem Grund. Und dieser Grund ist, daß die ADL King verdächtigt, über die jüdische Kampagne zur Bastardisierung, Zerstörung und Ersetzung unserer Rasse Bescheid weiß. Und sie verdächtigen ihn, gegen diese Kampagne zu sein. Selbst die leichteste Abweichung von der totalen Befürwortung des Genozids am eigenen Volk ist für die ADL „inakzeptabel“. Der ADL geht es um die Unterstützung des laufenden Genozids an Weißen und um den Schutz derjenigen, die diesen Genozid begehen.

Ein besserer Name für die ADL wäre Nichtjudenkontrollkommission.

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„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original „Of Course We Have to Politicize the Pittsburgh Bloodbath. That’s What Jews Do.” erschien am 3. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Wir werden unsere wichtige Serie über die ADL in Kürze fortsetzen, aber zuerst wollte ich etwas Sendezeit der jüdischen Reaktion auf den Anschlag in der Synagoge in Pittsburghs diese Woche widmen. Ich verdanke Mark Glenn, dem Herausgeber von The Ugly Truth, die Einsichten und die Analyse, die ich im ersten Teil dieser Sendung frei wiedergebe.

*   *   *

Die Überschrift – die Überschrift, wohlgemerkt – des Artikels vom Dienstag in The Jewish Daily Forward ist Wort für Wort dieselbe Überschrift, die wir als Titel für diese heutige Sendung verwendeten:

„Natürlich müssen wir das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun.“

Der Autor, ein Jude namens Raphael Magarik, sagt dann weiters: „Wir Juden haben Tragödien immer politisiert, da Politisierung der Motor des jüdischen Überlebens und der Prozeß ist, durch den wir die Verantwortung für unsere Schicksale übernehmen.“

Da gibt es zwei Dinge, die besonders betrachtet werden müssen.

Sollte ein weißer Mann oder eine weiße Frau – oder ein Nichtjude irgendeiner Sorte – in irgendeiner Publikation einen Meinungsartikel mit dem Titel „Natürlich müssen die Juden das Blutbad von Pittsburgh politisieren. Das ist es, was Juden tun“ veröffentlichen – worin nur ein Wort verändert ist, vom subjektiven „wir“ der ersten Person Plural zum bestimmten Artikel „die“ in der dritten Person Einzahl -, dann würden die Juden als Gruppe, ob sie sich nun rechts, links oder irgendetwas dazwischen nennen, eine ihrer Kreischkampagnen auf Bestellung betreiben, in der sie behaupten, eine „antisemitische Ente“ würde durch einen „rassistischen Hasser“ in die Diskussion eingebracht.

Der offenkundige Punkt dabei ist, daß die Juden – zusätzlich zu vielen anderen Märkten – diesen bestimmten Winkel monopolisiert haben, wo sie sich darauf spezialisieren, auch die winzigsten realen oder eingebildeten Verluste oder Kränkungen für politischen Gewinn und bestärkten Status als „besonders geschützte Opfer“ zu benutzen – einen Winkel, wo sie auch knietief in Heuchelei und Doppelstandards waten. Die einzige vernünftige Reaktion darauf ist, daß Nichtjuden genau das gleiche tun dürfen – oder noch besser, für sich fordern: das heißt, jede verdammte Sache zu „politisieren“, die die organisierte jüdische Macht in der gesamten Geschichte getan hat und die negative oder tödliche Folgen für Nichtjuden hatte:

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 2

Der jüdische Gangster und finanzielle Engel der ADL, Meyer Lansky, links, mit seinem Anwalt E. David Rosen, ebenfalls ein Jude.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 2 erschien am 27. Oktober 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1

Die Anti-Defamation League oder ADL ist ein auf Hass beruhendes kriminelles Unternehmen, das sich als „Menschenrechtsgruppe“ tarnt. Ihr Zweck ist, mit allen nötigen Mitteln diejenigen zu vernichten, die das parasitische, kriminelle oder völkermörderische Verhalten Israels oder anderer organisierter jüdischer Interessen enthüllen.

Der Forscher Valdis Bell dokumentiert in The American Mercury die kriminellen Verbindungen der ADL:

Verbindungen zum Verbrechen

Die ADL operiert so ziemlich wie eine organisierte Verbrecherbande, wie ihre Einschüchterungen und direkten Lebensruinierungstaktiken klarmachen. Und das ist nicht bloß ein Ergebnis von „Übereifer“ oder einer unvernünftigen Furcht vor Verfolgung. Die ADL hat direkte Verbindungen zu zahlreichen notorischen Verbrecherfiguren:

Meyer Lansky, einer der Architekten des modernen organisierten Verbrechens in den Vereinigten Staaten mit „Murder, Incorporated“ verbunden, war ein starker Unterstützer und Spender der ADL. Seine Enkelin Mira Lansky Boland war eine ADL-Funktionärin – ironischerweise wird ihre Position als „Kontaktperson zur Exekutive“ angegeben. Sie arrangierte bezahlte Luxusreisen nach Israel, dem Weltzentrum des illegalen Sex-Geschäfts, für gewisse entscheidende Exekutivbeamte, die der ADL als Gegenleistung „etwas zu bieten“ hatten – darunter Tom Gerard [ein korrupter Polizist, der eine Gestalt von vielen im Diebstahl vertraulicher Polizeiakten durch die ADL war].

Mira Lansky Boland

Nun, wer war Meyer Lansky? Er wurde in eine jüdische Familie in Polen geboren und als Kind nach New York City gebracht. Seine Neigung zum Verbrechen zeigte sich früh – als Teenager stand er bereits in Verbindung mit dem jüdischen Gangster Bugsy Siegel und dem nichtjüdischen Verbrecherboß „Lucky“ Luciano. Lansky half Luciano, indem er die Ermordung zweier nichtjüdischer Gangster organisierte, sodaß sowohl Luciano als auch Lansky im kriminellen Untergrund aufsteigen konnten.

Lansky leitete die größten kriminellen Glücksspieloperationen in den Vereinigten Staaten zu der Zeit und war sehr erfolgreich, was in nicht geringem Maß an Lanskys Praxis der großzügigen Bestechung von Exekutivbeamten lag, sodaß sie „wegschauten“ und so taten, als würden sie Lanskys illegale Handlungen nicht bemerken. Um seine unrechtmäßig erworbenen Gewinne zu verbergen, nutzte Lansky die Dienste von Schweizer Banken, und schließlich machten seine kriminellen Unternehmungen ihn so reich, daß er tatsächlich eine Schweizer Bank kaufte.

Lanskys Bande machte zwischendurch Pause beim Neppen von Trotteln und beim Ermorden von Rivalen, um völlig legale Versammlungen des pro-weißen und pro-nationalsozialistischen Amerikadeutschen Bundes zu sprengen, etwas, das er freimütig zugab, wobei er in empörender Weise die Rechte der Redner und des Publikums verletzte und sogar auf versuchten Mord oder zumindest Totschlag zurückgriff, indem er Teilnehmer aus Fenstern warf. Er wurde von der American Jewish Historical Society zitiert:

wir traten in Aktion. Wir warfen einige von ihnen aus den Fenstern. Die meisten der Nazis gerieten in Panik und rannten hinaus. Wir verfolgten sie und schlugen sie zusammen. Wir wollten ihnen zeigen, daß Juden sich nicht immer zurücklehnen und Beleidigungen akzeptieren würden.

Es war wahrscheinlich Lanskys gewalttätige Unterdrückung der Redefreiheit und Versammlungsrechte von Weißen, die ihn in den Kreis der ADL brachte, die ein wenig umsichtiger für dasselbe arbeitete. Eine weitere Verbindung war der jüdische Gangsteranwalt Aaron Sapiro, der für Lanskys Schwiegervater arbeitete und ein „Investor“ in seinen kriminellen Operationen war. Sapiro wird von der ADL bis zum heutigen Tag für seinen Rechtsstreit gegen den „Antisemiten“ Henry Ford gepriesen.

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 1

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 1 erschien am 20. Oktober 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Ich habe es früher gesagt, und ich sage es wieder: Unsere Feinde – die organisierten Juden, die Völkermord an unserer Rasse zu begehen versuchen – sind keine Supermänner. Ihre besten Köpfe sind nicht besser als unsere besten Köpfe. Der Großteil ihres Genies geht in Richtung Täuschung und Spekulation und Zerstörung. Wenn es ums Erschaffen geht, sind sie deutlich unterlegen. Und sie sind krank, pervertiert, außer Kontrolle und moralisch widerlich in einem Ausmaß, das sogar die schlimmsten meth-süchtigen weißen Wracks weit hinter sich läßt.

Aber sie sind rassebewußt – und sie sind organisiert. Und das ist ihre größte Stärke. Wenn Juden mit jemandem zu tun haben, dann hängt das, wie dieser Jemand behandelt wird, sehr davon ab, ob diese Person ein anderer Jude ist oder nicht. (Genau die Sorte von Rassebewußtsein, die sie uns auf der Grundlage einer falschen „Moral“ scharf verweigern.) Und Juden sind organisiert, organisiert, organisiert – keine andere rassische oder ethnische Gruppe irgendwo hat so viele Kommissionen, Verbände, Zentren, Konferenzen, Komitees, Vereine, Allianzen, Lobbies, Gedenkstätten, Legionen – nennen Sie es, und sie haben es, plus tausend weitere, die Ihnen gar nicht einfallen. Sie haben sogar eine Conference of Presidents von „großen jüdischen Organisationen“ – eine ganze Organisation, die nur aus den Präsidenten der größten jüdischen Gruppen besteht; ohne Scheiß.

Sie sind aber keine Supermänner. Sie machen viele Fehler. Sie wissen nie, wann sie aufhören sollten. Ihre Lügen sind oft dreist – aber auch fadenscheinig und leicht aufzudecken. Ihre Hyperaggressionen und ihre Hyperheuchelei sind ausführlich dokumentiert und zunehmend bekannt.

Sehen wir uns eine ihrer Hauptorganisationen an – die sogenannte Anti-Defamation League [„Anti-Diffamierungsliga“] oder ADL. Die ADL ist eine mächtige Gruppe in der heutigen korrupten, von Fremden dominierten Gesellschaft. Sie haben das Ohr unserer Gesetzgeber, die sie – ob Republikaner oder Demokraten – ausgiebig preisen und die sogar die ADL Gesetze („model statutes“ genannt) für sie schreiben lassen, die sie dann gehorsam beschließen.

Die Juden und die ADL arbeiten mit ihren Mit-Juden und nichtjüdischen Kollaborateuren bei Facebook, Twitter und anderen Social-Media-Firmen zusammen, um zu zensieren und zu kontrollieren, was Sie lesen und sehen und hören und zu anderen sagen dürfen.

Die ADL – die umfangreiche Verbindungen zum organisierten Verbrechen hat – hat sogar die Frechheit, „Ausbildungsprogramme“ für unsere Polizei zu erstellen, die sie die ADL-Version dessen lehren, wer ein „Böser“ ist und Überprüfung und Intervention durch die Polizei verdient – und Sie können sicher sein, daß die „Bösen“ laut der ADL alle „weißen Rassisten“ sind, die denken, daß ihre Rasse weiterexistieren sollte und die sich für eine Gesellschaftspolitik einsetzen, die sicherstellt, daß sie weiterexistiert; und jeder, der kritisch über Israel und Juden spricht oder auch nur bemerkt, daß Israel und die Juden enorme Macht in diesem Land haben. Und die besonders Bösen sind alle, die bemerken, daß die ADL vom mörderischen Mafiaboß Moe Dalitz und vom mörderischen Mafiaboß Meyer Lansky gegründet wurde und enge Verbindungen zu ihnen hatte. Falls Sie bemerken oder darüber reden, daß es buchstäblich Führungsleute der organisierten Kriminalität und Mörder unter den engsten Partnern und Geehrten der ADL gibt, dann sorgt die ADL dafür, daß die nicht allzu klugen Polizisten, die an ihren „Ausbildungskursen“ teilnehmen, denken werden, daß Sie der Böse sind und daß Sie eine besondere Überprüfung durch die Polizei verdienen.

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Rezension von „Nothing Sacred: The Truth about Judaism“

Von Alex Fontana, übersetzt von Lucifex. Das Original Review of Nothing Sacred: The Truth about Judaism erschien am 9. März 2018 auf The Occidental Observer.

Ich hatte seit einiger Zeit von Douglas Rushkoffs Abhandlung über den Judaismus, Nothing Sacred: The Truth about Judaism, gewußt und hatte immer vorgehabt, sie zu lesen und zu rezensieren. [i] Ein Video von Rushkoff, in dem er seine Interpretation des Judaismus diskutiert, ist online in einer Diskussion über den berüchtigten ‘Barbara Spectre moment’ aufgetaucht – das ist ein politischer Ausrutscher aus dem Mund des Stammes. Wir können sagen, daß diese „Spectre moments“ stattfinden, wenn ein jüdischer Aktivist freimütig den jüdischen Kulturaktivismus gegenüber Nichtjuden und deren Nationen diskutiert. Hier ist Rushkoffs Barbara-Spectre-Moment:

Das, was den Judaismus so gefährlich macht für alle, für jede Rasse, für jede Nation, für jede Idee, ist, daß wir Dinge zerschlagen, die nicht wahr sind, daß wir nicht an die Grenzen des Nationalstaates glauben, daß wir nicht an die Vorstellungen von diesen einzelnen Göttern glauben, die einzelne Gruppen von Menschen beschützen; dies sind alles künstliche Konstruktionen, und der Judaismus lehrt uns wirklich, wie das zu sehen ist. In einem gewissen Sinne verstehen unsere Kritiker uns richtig: indem wir eine korrosive Kraft sind, demolieren wir die falschen Götter aller Nationen und aller Völker, weil sie nicht wirklich sind und das ist für die Menschen sehr ärgerlich.

Der zentrale Grund, warum Juden wie Rushkoff und Barbara Spectre sich erlauben, freimütig über jüdische Gesellschaftsklempnerei zu sprechen ist, daß sie glauben, mit der Manipulation vorwiegend nichtjüdischer Gesellschaften würden sie der Welt einen Dienst erweisen – daß sie in Wirklichkeit Gottes Werk tun. Indem sie ihre Wirtsnationen untergraben, um Zustände der Uneinigkeit herbeizuführen, glauben Juden wie Rushkoff und Spectre, daß sie in der Ausübung dieser Rolle „einer korrosiven Kraft“, die „die falschen Götter aller Nationen und aller Völker demoliert“, eine Mitzwa als Teil ihrer gottgewollten Aufgabe des tikkun olam erfüllen. Eine Mitzwa wird als „Gebot“ übersetzt, bedeutet aber häufiger eine aus religiöser Pflicht vollbrachte gute Tat. Rushkoff beschreibt tikkun olam als „eine poetische Art, die Verantwortung auszudrücken, die die Juden zur „Heilung der Erde“ haben. [ii] In meinem zweiteiligen Essay über die Rassenintegration, „Manspreading for Lebensraum“, diskutiere ich die HBO-Serie Show me a Hero, die auf einem Buch der jüdischen Autorin Lisa Belkin von der New York Times über den Integrationskampf in Yonkers zwischen der NAACP samt ihren jüdischen Anwälten und den ethnischen Weißen von Yonkers beruht. Wiederum erkennen wir dieselbe zugrundeliegende Selbstrechtfertigung:

Belkin sucht die Frage der Integration im Sinne einer progressiven jüdischen Lösung für das Judenproblem zu formulieren, während sie ihre jüdische Identität voll beibehält. Auf die Frage nach der offenen jüdischen Rolle in der Integration bestreitet Belkin die jüdische Rolle weder, noch spielt sie sie herunter. Stattdessen beschwört sie das jüdische religiöse Prinzip des Tikkun Olam, einer hebräischen Phrase, die „die Welt reparieren“ bedeutet. Tikkun Olam wurde von Rabbi Samson Raphael Hirsch im Sinne einer Kehilla (Gemeinschaft) von Juden in der Galut (Diaspora) beschrieben, die erfolgreich ihre nichtjüdischen Nachbarn beeinflußt. [iii]

Was Juden wie Rushkoff, Spectre und Belkin bekräftigen, ist das, was „Antisemiten“ behaupten: daß die jüdische Manipulation und ihre korrosiven Wirkungen real sind; sie stimmen zu, daß Juden verschiedene Dinge beeinflussen, aber sie geben dem eine harmlose Interpretation; der „Antisemit“ ist einfach ein Nichtjude mit der falschen Interpretation dazu, warum Juden tun, was sie tun. Juden wissen es besser. „Die einzigartige Position der Juden als ewige Außenseiter führte sie dazu, ein breites Spektrum kosmopolitischer und offener Wirtschaftsstrategien und ethischer Standards anzunehmen.“ [iv] Somit streben in Wirtsnationen lebende Diaspora-Juden danach, ihre nichtjüdischen Nachbarn in einer Weise zu „beeinflussen“, die nachweislich schädlich für ihre Wirte ist, indem sie gegen die authentischen Bindungen einer organischen Gesellschaft handeln – Tonnies’ Totale Gesellschaft. Zufälligerweise sind diese Handlungen vorteilhaft für Juden, wie Rushkoff zugibt. Eine jüdische Einstellung wie „Eine fließende Gesellschaft mit ständig veränderlichen Grenzen diente ihnen besser als eine geschlossene oder statische, in der Außenseiter und neue Ideen gefürchtet wurden“ [v] wird von Juden als ein Geschenk oder ein Dienst für ihre nichtjüdischen Nachbarn betrachtet.

Rushkoff und Belkin machen aus der jüdischen Gesellschaftsklempnerei einen fundamentalen religiösen Grundsatz, der dem Judaismus innewohnt, statt, wie manchmal teilweise zugegeben, eine soziopolitische Strategie der Diaspora zur Schwächung des Wirts: „Es ist nicht nur unsere Tradition, sondern unsere ausdrückliche Verpflichtung, als Betreuer der breiteren Gesellschaft zu handeln.“[vi] Zu diesem Zweck diskutiert Rushkoff die weithin bekannte jüdische Rolle in der Aufhebung der Rassentrennung und in der Integration: „1952 arbeitete der American Jewish Congress mit der National Association for the Advancement of Colored People (NAACP) darauf hin, die unfaire Wohnungspolitik aufs Korn zu nehmen. Durch eine Reihe von Rechtsstreitigkeiten beendeten Anwälte des American Jewish Congress die ‚Nur für Weiße‘-Politik von Stuyvesant Town in New York City und schufen damit einen wichtigen Präzedenzfall gegen Diskriminierung in Wohnbauprojekten, die irgendeine öffentliche Unterstützung bekamen.“[vii]

Das Interessante ist, daß Rushkoff die eigennützige strategische Grundlage solcher Praktiken in subtiler Weise zugibt, etwas, das Karl Popper, der jüdische Philosoph der „Offenen Gesellschaft“, nie konnte. Popper drückte in seinem Werk Die offene Gesellschaft und ihre Feinde dieselben Wünsche nach einer universalistischen, kosmopolitischen, pluralistischen, liberalen Gesellschaft aus, doch Popper kam richtigerweise zu dem Schluß, daß diese Werte großteils das Gegenteil der jüdischen Religion waren, die laut Popper [viii] und fast allen Studenten der vergleichenden Religionswissenschaft (z. B. Hegel) eine stammesorientierte, nach Vorherrschaft strebende „geschlossene Gesellschaft“ ist. Auf der anderen Seite wird sie in Rushkoffs dekonstruktivistischer, eigennütziger Interpretation des Judaismus zur Quelle, aus der die Werte der „offenen Gesellschaft“ entspringen. Während Popper die sehr jüdische strategische Grundlage seines Standpunktes bestritt, verweist der konservative Jude Malachi Haim Hacohen, der ein vorrangiger Popper-Experte und -kritiker ist, auf Poppers assimiliertes aschkenasisches Judentum als Hauptquelle seines politischen Standpunktes: Der Kosmopolitismus war für Popper und liberale Juden genau wegen ihres Lebens zwischen Kulturen und ihrer unbestimmten Identität reizvoll. Indem er die Mitgliedschaft in einer imaginären kosmopolitischen Gemeinschaft beanspruchte, wies Popper die jüdische Identität zurück. „Ich betrachte mich nicht als ‚assimilierten deutschen Juden‘“, sagte er einem Kritiker seiner Autobiographie, „so würde ‚der Führer‘ mich betrachtet haben.“[ix]

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