Die ADL: In Blut geboren, Teil 2

Der jüdische Gangster und finanzielle Engel der ADL, Meyer Lansky, links, mit seinem Anwalt E. David Rosen, ebenfalls ein Jude.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 2 erschien am 27. Oktober 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1

Die Anti-Defamation League oder ADL ist ein auf Hass beruhendes kriminelles Unternehmen, das sich als „Menschenrechtsgruppe“ tarnt. Ihr Zweck ist, mit allen nötigen Mitteln diejenigen zu vernichten, die das parasitische, kriminelle oder völkermörderische Verhalten Israels oder anderer organisierter jüdischer Interessen enthüllen.

Der Forscher Valdis Bell dokumentiert in The American Mercury die kriminellen Verbindungen der ADL:

Verbindungen zum Verbrechen

Die ADL operiert so ziemlich wie eine organisierte Verbrecherbande, wie ihre Einschüchterungen und direkten Lebensruinierungstaktiken klarmachen. Und das ist nicht bloß ein Ergebnis von „Übereifer“ oder einer unvernünftigen Furcht vor Verfolgung. Die ADL hat direkte Verbindungen zu zahlreichen notorischen Verbrecherfiguren:

Meyer Lansky, einer der Architekten des modernen organisierten Verbrechens in den Vereinigten Staaten mit „Murder, Incorporated“ verbunden, war ein starker Unterstützer und Spender der ADL. Seine Enkelin Mira Lansky Boland war eine ADL-Funktionärin – ironischerweise wird ihre Position als „Kontaktperson zur Exekutive“ angegeben. Sie arrangierte bezahlte Luxusreisen nach Israel, dem Weltzentrum des illegalen Sex-Geschäfts, für gewisse entscheidende Exekutivbeamte, die der ADL als Gegenleistung „etwas zu bieten“ hatten – darunter Tom Gerard [ein korrupter Polizist, der eine Gestalt von vielen im Diebstahl vertraulicher Polizeiakten durch die ADL war].

Mira Lansky Boland

Nun, wer war Meyer Lansky? Er wurde in eine jüdische Familie in Polen geboren und als Kind nach New York City gebracht. Seine Neigung zum Verbrechen zeigte sich früh – als Teenager stand er bereits in Verbindung mit dem jüdischen Gangster Bugsy Siegel und dem nichtjüdischen Verbrecherboß „Lucky“ Luciano. Lansky half Luciano, indem er die Ermordung zweier nichtjüdischer Gangster organisierte, sodaß sowohl Luciano als auch Lansky im kriminellen Untergrund aufsteigen konnten.

Lansky leitete die größten kriminellen Glücksspieloperationen in den Vereinigten Staaten zu der Zeit und war sehr erfolgreich, was in nicht geringem Maß an Lanskys Praxis der großzügigen Bestechung von Exekutivbeamten lag, sodaß sie „wegschauten“ und so taten, als würden sie Lanskys illegale Handlungen nicht bemerken. Um seine unrechtmäßig erworbenen Gewinne zu verbergen, nutzte Lansky die Dienste von Schweizer Banken, und schließlich machten seine kriminellen Unternehmungen ihn so reich, daß er tatsächlich eine Schweizer Bank kaufte.

Lanskys Bande machte zwischendurch Pause beim Neppen von Trotteln und beim Ermorden von Rivalen, um völlig legale Versammlungen des pro-weißen und pro-nationalsozialistischen Amerikadeutschen Bundes zu sprengen, etwas, das er freimütig zugab, wobei er in empörender Weise die Rechte der Redner und des Publikums verletzte und sogar auf versuchten Mord oder zumindest Totschlag zurückgriff, indem er Teilnehmer aus Fenstern warf. Er wurde von der American Jewish Historical Society zitiert:

wir traten in Aktion. Wir warfen einige von ihnen aus den Fenstern. Die meisten der Nazis gerieten in Panik und rannten hinaus. Wir verfolgten sie und schlugen sie zusammen. Wir wollten ihnen zeigen, daß Juden sich nicht immer zurücklehnen und Beleidigungen akzeptieren würden.

Es war wahrscheinlich Lanskys gewalttätige Unterdrückung der Redefreiheit und Versammlungsrechte von Weißen, die ihn in den Kreis der ADL brachte, die ein wenig umsichtiger für dasselbe arbeitete. Eine weitere Verbindung war der jüdische Gangsteranwalt Aaron Sapiro, der für Lanskys Schwiegervater arbeitete und ein „Investor“ in seinen kriminellen Operationen war. Sapiro wird von der ADL bis zum heutigen Tag für seinen Rechtsstreit gegen den „Antisemiten“ Henry Ford gepriesen.

Aaron Sapiro

Wie die kriminelle ADL, die er unterstützte, machte Lansky gern Deals mit der Regierung, womit er seine Bande im Grunde zu einem Partner des Washingtoner Regimes machte. Einer dieser „Deals“ brachte seinen Kumpel Luciano aus dem Gefängnis frei, während Lansky und seine Killer die Docks in jeder blutigen Weise „betreiben“ durften, die sie für richtig hielten – und dafür bezahlt wurden. Wikipedia sagt uns:

Während des Zweiten Weltkriegs war Lansky auch maßgeblich bei der Hilfe für die Operation Underworld des Office of Naval Intelligence [US-Marinegeheimdienst], bei der die Regierung Kriminelle rekrutierte, um Ausschau nach deutschen Infiltranten und von U-Booten abgesetzten Saboteuren zu halten. Lansky half einen Deal mit der Regierung über einen hochrangigen Amtsträger der U.S. Navy zu arrangieren. Dieser Deal würde die Freilassung von Luciano aus dem Gefängnis sichern; im Austausch würde die Mafia die Sicherheit für die Kriegsschiffe gewährleisten, die entlang der Docks im New Yorker Hafen gebaut wurden.

Sie hielten auch nicht bloß „Ausschau“ nach „Saboteuren“. Sie töteten jeden, den sie für verdächtig hielten – und wer weiß, wie viele dieser Tötungen stattfanden und was die Motive dafür wirklich waren – es ist leicht, „Verdacht“ als Vorwand für die Tötung von Bundmitgliedern zu benutzen, oder von jedem, den Lansky und seine Bande nicht mochten. Und alles mit dem Segen der Regierung der Vereinigten Staaten.

Der jüdische Gangster und Jugendfreund von Meyer Lansky, Benjamin „Bugsy“ Siegel

Von Lansky weiß man, daß er die Ermordung seines eigenen Jugendfreundes Bugsy Siegel befahl, der damals ein Glücksspielboß in Las Vegas war. Nach dem Mord übernahmen zwei andere jüdische Gangster, Partner von Lansky, Siegels Operationen.

1947: Was von Bugsy Siegel übrig war, nachdem Lanskys bewaffnete Killer mit ihm fertig waren

Lansky war sicherlich ein Multimillionär, vielleicht sogar ein Milliardär, aber bei seinem Tod hinterließ er eine Immobilie, die nur 57.000 Dollar wert war. Wo ist all das Geld hingegangen? Hat die ADL etwas davon bekommen? Wir wissen es nicht, aber wir wissen, daß er viel spendete, solange er am Leben war, und wir wissen, daß die Lansky-Connection zur ADL seinen Tod in Person seiner Enkelin überlebte – die viele Jahre lang eine „Kontaktperson zur Exekutive“ für die ADL und ein ADL-Vorstandsmitglied war.

Valdis Bell setzt seine Liste der kriminellen Verbindungen der jüdischen ADL fort mit:

Moe Dalitz, Boß des organisierten Verbrechens von Las Vegas, war ein Langzeitunterstützer der ADL und ein enger Freund von Meyer Lansky. 1982 erhielt Dalitz von der ADL die Auszeichnung „Torch of Liberty“ [„Fackel der Freiheit“].

Moe Dalitz war ein weiteres prominentes Mitglied der jüdischen Mafia und ein Partner von Lansky. Wie Lansky unterstützte er die ADL. Er begann seine Verbrecherkarriere als Geschäftspartner der berüchtigten Purple Gang, einer jüdischen Verbrecherbande, von der man weiß, daß sie mindestens 500 Rivalen ermordete, und die Autofahrer aus Sport ermordete. Dalitz war eng mit dem mörderischen Abe Bernstein befreundet, dem Oberhaupt der Purple Gang.

Abe Bernstein

Der Forscher Kaiter Enless enthüllt:

Während seiner Zeit als große Nummer in Vegas leistete Dalitz eine große Zahl wohltätiger Beiträge zu verschiedenen, vorgeblich gerechter Organisationen. Eine der Gruppen, die bedeutende großzügige Gaben von Dalitz erhielten, war keine andere als die Anti-Defamation League of B’nai B’rith. Sie waren erfreut verliehen Dalitz 1982 ihre Auszeichnung „Torch of Liberty“ – es wäre schwergefallen, sich einen ironischeren Titel auszudenken. Dalitz war nicht allein beim Spenden an die ADL; viele seiner Mitverschwörer und Weggefährten gaben der Liga ebenfalls öffentlich treuhänderische Unterstützung, einschließlich der lebenslangen Syndikatsmitglieder Victor Posner, Meshulam Riklis, Joe Binsey und Edmond Safra.

Meshulam Riklis

Die ADL schätzte natürlich die fortdauernde Großzügigkeit des Casinomoguls und seiner Schurkengalerie undurchsichtiger Freunde, so sehr, daß die „Menschenrechtsorganisation“ Dalitz im Jahr 1985 eine weitere Auszeichnung verlieh, den „Philanthropist of theYear Award.“ Doch wenn man heute auf der Webseite der ADL nach „Moe Dalitz“ oder „Morris Barney Dalitz“ suchen würde, bekäme man ein großes, fettes Nichts, denn Dalitz sowie jegliche Erwähnung seiner Spenden und Auszeichnungen oder Verbindungen sind völlig aus der ADL-Webseite geschrubbt und ins informationelle Erinnerungsloch geschoben worden.

Dalitz war zuversichtlich, daß die Sache abgekartet war und er nicht strafrechtlich verfolgt würde, wenn er vor einem Kongreßkomitee, das Ermittlungen zum organisierten Verbrechen durchführte, offen zugab, daß er in illegalen Alkoholschmuggel verwickelt war. Als in einem Restaurant zornige Worte gewechselt wurden, sagte der berühmte Casinobesitzer Dalitz, der von jedem dort Anwesenden erkannt worden wäre, zur anderen Partei: „Ich mache einen Telefonanruf, und Sie sind in vierundzwanzig Stunden tot.“

Der Verbrecherboß von Las Vegas sowie Großspender und zweimalige Preisträger der ADL, Moe Dalitz (rechts) golft mit den Showbusiness-Promis Desi Arnaz, Mitte, und Bob Hope.

Valdis Bells Liste krimineller Gestalten mit Verbindungen zur ADL geht weiter:

Theodore Silbert, ein Mafiastrohmann, arbeitete gleichzeitig für die ADL und die Sterling National Bank (eine Mafiaoperation, die vom Lansky-Syndikat kontrolliert wurde).

Michael Milken, verurteilter Finanzverbrecher und bekannt im Zusammenhang mit den „Junk Bonds“ [„Schrottanleihen“] war ein Großspender für die ADL.

Wie viele Menschen haben alles verloren, wofür sie ihr ganzes Leben gearbeitet haben, damit Milken und seinesgleichen Millionäre und Milliardäre werden konnten? Wie viele beendeten ihr Leben, weil jüdische Schwindler sie betrogen und überlisteten? Wir hören von ihnen nie etwas in den kontrollierten Medien. Aber wir hören, daß demnächst Präsident Trump zur Begnadigung von Milken veranlaßt werden soll, der für seine Manipulationen an der Wall Street nur zwei Jahre absaß und weiterhin seinen unrechtmäßig erworbenen Reichtum genießt.

Michael Milken

Marc Rich, ein international gesuchter Finanzverbrecher, versteckte sich in der Schweiz, um einer Strafverfolgung wegen seiner Verbrechen zu entgehen, als er einen Scheck über 100.000 Dollar für die ADL ausstellte, die dann die notwendigen Fäden zog. Er wurde dann von Präsident Bill Clinton an dessen letztem Tag im Amt begnadigt. Rich gab später zu, daß er jahrelang mit dem mit der ADL verbundenen Mossad zusammengearbeitet hatte, und israelische Amtsträger intervenierten ebenfalls bei Clinton für ihn.

Rich war ein weiterer jüdischer Finanzverbrecher und Justizflüchtling, der in die Schweiz floh, um Anklagen zu entgehen, die ihn für 300 Jahre ins Gefängnis gebracht hätten. Kurz nachdem Amerikaner im Iran während der islamischen Revolution dort als Geiseln genommen worden waren und es ein Handelsembargo gegen den Iran gab, arrangierte Rich mit der Revolutionsregierung der Ayatollahs, daß Öl an eine ausgerechnet in Israel ansässige Firma verkauft wurde, die Rich gehörte, und das Öl wurde durch eine geheime Pipeline geliefert. Dann verdoppelte Rich den Preis und verkaufte alles Öl, das er in die Hände bekommen konnte, an energiehungrige US-Firmen. Rich wurde fantastisch reich, und er wurde ein riesiger Spender für die ADL und für Kandidaten der Demokratischen Partei, einschließlich des Mannes, der ihn begnadigte, während er sich in Übersee versteckte – Bill Clinton. Die ADL und der israelische Premierminister waren unter jenen, die um die Begnadigung „ersuchten.“

Marc Rich

Und dies, meine Damen und Herren, ist die Gruppe, die als „Menschenrechtsorganisation“ posiert, die auf die Freiheit aller aufpaßt – wo doch nichts weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte. Dies ist die Gruppe, die sich das Recht anmaßt, unsere Polizisten auszubilden. Und der das erlaubt wird – auf unsere Kosten! Solcherart ist die widerliche Heuchelei und Korruption und Kriminalität und die Verfolgung der Unschuldigen, die in unserer kranken Gesellschaft heute vorherrscht. Es ist Zeit, daß wir uns zu organisieren beginnen, um diese Gesellschaft zu ersetzen. Und das ist der Zweck der National Alliance, des Sponsors unseres Programms.

Seien Sie nächste Woche wieder dabei, wenn wir uns die weitere Geschichte der ADL ansehen, genau hier auf American Dissident Voices.

Fortsetzung: Die ADL: In Blut geboren, Teil 3

*     *     *

Neue Kommentarpolitik auf „Morgenwacht“: Wie bereits hier unter Punkt 1 angekündigt, am Schluß dieses Kommentars wiederholt als Absicht geäußert und in diesem Kommentar endgültig festgelegt, werden neue Kommentatoren nicht mehr zugelassen und sind die Kommentarspalten nur noch für die bereits bekannte Kommentatorenrunde offen.

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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf My Blog rebloggt.

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