Antworten für Normalos (3): Ethnostaaten, Ethnozentrismus und Heuchelei

Von Greg Johnson, übersetzt von Lucifex. Das Original Answering Normie Questions, Part 3: Ethnostates, Ethnocentrism, & Hypocrisy erschien am 13. August 2019 auf Counter-Currents Publishing.

Teil 3 von 5. Zuvor erschienen: Antworten für Normalos (1): „Unverdienter“ Stolz und (2): „White Supremacism“ & „Weißenprivileg“

 

JM: Erst seit Kurzem erleben wir, wegen des Massenverkehrs, daß so viele Nichtweiße hereinkommen, und doch ist es eine unerhörte Idee zu sagen, daß uns das nicht gefällt.

Greg Johnson: Aber der Massenverkehr ermöglicht es ihnen auch, wieder wegzuziehen, daher ist das ein zweischneidiges Schwert. Und wir beginnen es mit der Zeit zu unserem Vorteil einzusetzen.

Man muß nicht weit zurückschauen: Von 1790 bis 1965 hatten wir Einwanderungs- und Einbürgerungsgesetze, die der Bewahrung einer weißen Supermehrheit und einer normativen Weißheit Amerikas verpflichtet waren. Das liegt innerhalb der Lebenszeit vieler Leute, die heute leben. Es ist nicht so fremd. Und jene Institutionen können wiederhergestellt und perfektioniert werden.

JM: Die Blaupausen sind vorhanden. Es ist keine weit hergeholte Idee. Es liegt innerhalb lebender Erinnerung, und viele Leute behandeln es in der Art: „Oh mein Gott, wovon redest du? Wie kannst du es wagen!“ Es sollte wirklich keine kontroversielle Idee oder Meinung sein. Und es wird als das Allerböseste behandelt.

GJ: Richtig. Ich erinnere mich, daß vor Jahren Scott McConnell, einer der Herausgeber von The American Conservative, der mit einer Chinesin verheiratet ist, sagte: „Es ist nicht unvorstellbar, daß mehrheitlich nichtweiße Vereinigte Staaten eine sehr gut funktionierende Gesellschaft sein könnte“, und ich schrieb ihnen einen Brief oder postete ihn auf ihrer Webseite, und ich sagte: „Es gibt jeden Grund zu denken, daß ein mehrheitlich nichtweißes Amerika nicht funktionieren wird, weil wir mehrheitlich nichtweiße Städte in Amerika haben, die nicht funktionieren. Wir haben Detroit oder Camden in New Jersey.“

Viele Leute werden sagen: „Wir können uns eine Zukunft vorstellen, die rosig und multikulturell ist. Aber wir können uns keine homogene Gesellschaft vorstellen.“ Nun, tut mir leid, aber das ist einfach Quatsch, denn eben jetzt haben wir multikulturelle Dystopias, mehrheitlich nichtweiße Dystopias und Höllenlöcher überall in Amerika und Europa. Malmö in Schweden ist jetzt nahezu zur Hälfte nichtweiß. Wir haben Detroit, Camden, all diese schwarzen Städte in den Vereinigten Staaten. Und wir haben überall in der Welt konkrete Beweise dafür, daß Ethnostaaten funktionieren. Wir haben Japan. Singapur ist multirassisch, aber es ist normativ chinesisch. Und es wurde geschaffen, um die Chinesen aus Malaysia hinauszubekommen. Das sind also großartige Beispiele. Wir haben Polen. Polen ist de facto ein weißer Ethnostaat. Es gibt heute eine Anzahl von Ländern in Europa, die immer noch überwiegend homogen sind und sehr gut funktionieren. Ich fühle mich in Polen mehr zu Hause als in weiten Bereichen der Vereinigten Staaten.

JM: Wirklich? Das wäre interessant, denn jene Orte von denen du sprichst, sogar hier in Amerika – Detroit, Charlotte, East LA, solche Orte – über die wird oft gesagt, daß sie Drittweltorte innerhalb Amerikas sind. Wir sehen dieses Problem jetzt schon lange. Das ist irgendwie das, was mich zum Nachdenken über diese Fragen gebracht hat. Ich habe mit Leuten gesprochen, die genau das gleiche Problem gesehen haben, und dann debattieren sie mit mir oder werden zornig, wenn ich sage: „Ja, aber es scheint einen sehr deutlichen Unterschied zwischen dem und den Vororten von Detroit zu geben, die, sagen wir, sehr gut funktionieren.“ Es ist irgendwie rätselhaft, wie schwer das zu diskutieren ist.

GJ: Wenn jemand sagt: „Das ist alles Amerika!“, dann sind sie unredlich, denn wenn man sie fragt: „Gut, wenn das alles Amerika ist, warum wohnst du dann nicht in der Innenstadt von Detroit? Warum bist du in den Vororten? Warum wohnst du nicht in Camden? Die Immobilien sind dort billiger, und es ist immer noch Amerika.“ Sie sind unredlich; sie lügen.

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Lügen über den jüdischen Bolschewismus

Von Dr. Andrew Joyce, übersetzt von Tekumseh. Eine Rezension von A Specter Haunting Europe: The Myth of Judeo-Bolshewism von Paul Hanebrink (Cambrigde, Massachusetts/London: Harvard University Press 2018). Das Original Lying About Judeo-Bolshevism erschien am 2. März 2019 auf The Occidental Observer.

A Specter Haunting Europe: The Myth of Judeo-Bolshevism
Paul Hanebrink
Harvard University Press, 2018.

Das Schreiben und Diskutieren jüdischer Historiographie in der zeitgenössischen Mainstream-Wissenschaft folgt einer nur feinem Empfinden zugängliche Choreographie. Es handelt sich tatsächlich um eine Serie von Ausweichmanövern, die Tänzen ähneln, in denen Fakten präsentiert und pariert werden und verblüffende Narrative vorangetrieben werden, von denen jeder weiß, dass sie falsch sind, aber die schamlos und wiederholt auftauchen. Meine Aufmerksamkeit wurde zuerst durch eine glänzende Rezension in dem New York Reviev of Books geweckt, mit dem Titel „Die falsche Bedrohung des jüdischen Kommunismus'“. Browning ist ein etablierter Historiker, der davor bekannt ist, Juden legal zu unterstützen – für den richtigen Preis. Unter anderem hat er über 30 000 $ von Deborah Lipstadt dafür bekommen, gegen David Irving auszusagen; außerdem hat Browning in Kriegsgerichtsverfahren gegen eine bedeutende Anzahl von europäischen Ex-Soldaten ausgesagt. Obwohl sein bedeutendstes Werk Normale Männer: Reserve-Polizei-Bataillon 101 und die Endlösung in Polen (1992) die wenig spektakuläre These beinhaltet, dass der Krieg normale Männer in Killer verwandelt, hat Brownings Beschäftigung mit dem jüdischen Narrativ dazu geführt, dass er ein wahrer Guru der jüdischen Opferkultes wurde. Er bekam Preise und Mittel von Organisationen wie Yad Vashem, der USC Shoa Foundation sowie üppige Promotion in den Mainstream-Medien und Wissenschaft und Brownings Lob ist im Feld potentiell karriere-schaffend. Offensichtlich hat er beschlossen, seine magische Hand auf Paul Hanebrink aufzulegen. In diesem Essay möchte ich sowohl die Herangehensweisen von Brownings Rezension als auch Hanebrinks Text als Übungen in der Schöpfung von heuchlerischen Geschichten erforschen.

Ich musste zweimal auf Brownings Titelzeile sehen. Mein erster Gedanke war: „Wirklich? Du möchtest wirklich dieses Fass aufmachen? Glaubst du wirklich du kannst die Faktizität des jüdischen Kommunismus ‚debunken‘?“ Solch eine Unternehmung würde ohne Frage unendliche Chuzpe erfordern, aber es ist vom Beginn der Rezension an klar, dass es eine Sache des Ausweichens, nicht der Debatte sein wird. Wie Browning in seinem Eröffnungsabsatz schreibt, „Hanebrinks Ansatz wiederholt nicht das, was er für den Fehler der Zwischenkriegszeit hält – den vergeblichen Versuch, einen Mythos auf der Basis von historischen Fakten und statistischen Daten zu widerlegen.“ Obwohl dieses Ausweichmanöver vorhersagbar war, ist es recht bemerkenswert, ein mehr oder wenige offenes Eingeständnis zweier angeblich erstklassiger Historiker zu sehen, dass sie keine hinreichenden Fakten haben, den „Mythos“ zu widerlegen, den zu bekämpfen sie ausgezogen waren. Jegliche Präsentation von Fakten als einen „vergeblichen Versuch“ zu sehen, scheint intellektuell schlaff; ein Eingeständnis der Schwäche des eigenen Falles.

Aber was hier tatsächlich präsentiert wird, ist natürlich die Standardstruktur der jüdischen Historiographie: Umschiffe die Fakten; spiele sie herunter, wenn ein Eingeständnis absolut notwendig ist und verlege die Diskussion hin zu Abstraktionen und Sophisterei. Indem er eine Seite des ADL (Anti Defamation League) Strategiepapiers entlehnt, quäkt Browning schüchtern, dass „ein kleines Körnchen Wahrheit das Stereotyp des jüdischen Bolschewismus untermauert“, aber besteht darauf, dass betreffend den Kommunismus „der Jude als ‚das Gesicht der Revolution‘ eine ‚kulturell konstruierte‘ Wahrnehmung war.“. Damit sind wir an der bekannten Position angekommen, an der Fakten keine Bedeutung haben und alles, was Juden nicht mögen triumphierend als ein bloßes Konstrukt bezeichnet wird.

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Jüdische Neocons stecken hinter dem Staatsstreichversuch in Venezuela

Showdown! US-„Militärhilfe“ auf einer Seite, Venezuela auf der anderen.

Von Chris Rossetti  (auf Basis eines Artikels von Ron Paul), übersetzt von Lucifex. Das Original Jewish Neocons Behind Venezuela Coup Attempt erschien am 7. März 2019 auf National Vanguard.

Als die Neocons im Irak einmarschieren und seine Regierung stürzen wollten, verwendeten sie viel Zeit auf den Versuch, uns davon zu überzeugen, daß sie nicht bloß in den Irak einmarschieren und seine Regierung stürzen wollten. Nein, es war alles wegen 9/11 und Massenvernichtungswaffen und die nationale Sicherheit der USA und ging letztendlich um „Humanität“. Wir würden als Befreier begrüßt werden, sagten sie. Sie über Monate und sogar Jahre dafür zu plädieren und bezogen sogar den Kongreß ein: der Iraq Liberation Act wurde schon 1998 beschlossen!

Das ist jetzt alles anders. Im Januar, am Vorabend der zweiten Amtszeit des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, erhielt ein in Venezuela beinahe unbekannter Politiker einen Anruf vom US-Vizepräsidenten Mike Pence, der ihn dazu drängte, sich auf Artikel 233 der venezolanischen Verfassung zu berufen und sich zum „Interimspräsidenten“ zu erklären. Pence versprach US-Unterstützung dafür, den gewählten venezolanischen Präsidenten zugunsten eines Politikers zu stürzen, der sich nicht einmal um das Amt des venezolanischen Präsidenten beworben hatte. Ah, aber sie behaupteten, daß die in Artikel 233 der venezolanischen Verfassung niedergeschriebenen Bedingungen dafür erfüllt seien, daß dieser obskure Politiker Juan Guaido, Präsident der Nationalversammlung, das Präsidentenamt übernimmt. Natürlich besagt Artikel 233 nichts dergleichen, aber der US-Regimewechselexpress zählte richtigerweise darauf, daß willfährige Mainstream-Medien diese faustdicke Lüge unhinterfragt lassen.

Ihre Behauptungen zu überprüfen ist eigentlich recht leicht, da Artikel 233 ziemlich unkompliziert ist. Er legt sechs Szenarien dar, durch die das Oberhaupt der Nationalversammlung vorübergehend die Pflichten des Präsidenten für 30 Tage übernehmen kann, zum ausdrücklichen Zweck, eine weitere Wahl zur Ausfüllung des leeren Präsidentensitzes abzuhalten. Keine der Bedingungen sind erfüllt worden. Während es absurd ist zu behaupten, daß die US-Außenpolitik von dem Wunsch getrieben sein sollte, die Verfassung eines anderen Landes durchzusetzen (während sie unsere verletzt), so gäbe es, selbst wenn wir das durchgehen lassen würden, in diesem Fall einfach keinen rechtlichen Grund, Juan Guaido als Venezuelas Präsidenten anzuerkennen.

Aber Legalität hat die Neocons in ihrem globalen Streben nach Mord und Chaos nie gestört.

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 4

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 4 erschien am 17. November 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Zuvor erschienen: Die ADL: In Blut geboren, Teil 1, Teil 2 und Teil 3.

Laut dem Washington Report on Middle East Affairs bot die ADL Geld, um Exekutivbeamte und Amtsträger zu korrumpieren und als Gegenleistung für illegal erhaltene persönliche Informationen, die hätten vernichtet werden sollen. Wie viele dieser korrupten Beamten wurden nie vor Gericht gestellt, und wie viele wurden während der „Bildungskonferenzen“ und Israelreisen rekrutiert, die für sie von der ADL-Abteilung für Kontakte zur Exekutive arrangiert wurden? Der Report stellt fest:

Nach COINTELPRO, einer immer noch umstrittenen FBI-Operation zur Destabilisierung von schwarz-nationalistischen und anderen Gruppen in den 1960ern und ‘70ern, wurde dem FBI und bundesstaatlichen und lokalen Polizeibehörden das Sammeln von Informationen über legitime politische Aktivitäten amerikanischer Bürger untersagt. Aber in einigen großen amerikanischen Städten fanden Akten der Exekutive mit Bezug zu legitimen und von der Verfassung geschützten politischen Aktivitäten, deren Vernichtung befohlen worden war, stattdessen in die Büros der ADL, die schnell zu einem Clearinghaus für solche illegal beschafften und illegal aufbewahrten Informationen wurde.

Die Abwesenheit des FBI, bundesstaatlicher und lokaler Polizeiermittler in dem Bereich schuf daher ein Vakuum, das die ADL sich zu füllen beeilte, indem sie ihre hauseigenen „fact-finding“-Agenten und Fähigkeiten erweiterte und verbesserte Arbeitsbeziehungen zu „offiziellen Freunden“ – Amtsträgern, Ermittlern und Geheimdienstoffizieren der Regierung – entwickelte. Manche davon waren die Beamten, die Akten mit illegal beschafftem Material nicht vernichtet hatten, oder private Kopien der offiziellen Akten hergestellt hatten, bevor sie in Befolgung der gerichtlichen Anordnung vernichtet wurden.

Die ADL begünstigte viele ihrer „offiziellen Freunde“ mit bezahlten Reisen nach Israel, wo sie sich mit freundlichen Offizieren von Israels Spionage- und Spionageabwehrorganisationen Mossad und Shin Bet trafen und von ihnen unterhalten wurden, womit ein bedeutender Kanal für den Fluß sensibler und nützlicher innenpolitischer Geheimdienstinformationen aus den USA zu Israels Spionagemeister in Tel Aviv geschaffen wurde.

Trotz ihrer offensichtlichen – und zugegebenen – Verbindungen zum Staat Israel und ihrer Agenda der Förderung von Israels politischen Zielen und der Gewinnung von Macht zur Erpressung oder sonstigen Einschüchterung vermeintlicher Feinde Israels hat die ADL sich nie als ausländischer Repräsentant registrieren müssen, wie es von anderen, viel harmloseren Organisationen verlangt worden ist.

Arnold Forster, rechts, mit Jithzhak Shamir.

Der ehemalige nationale Direktor der ADL, Benjamin Epstein, sprach in einem internen Brief, der 1970 während des Aufdeckungsverfahrens in einem Prozeß gegen die ADL enthüllt wurde, voller Stolz über die enge Kooperation, die zwischen der ADL und Israels Geheimdienstapparat existierte. In seiner Autobiographie von 1988 nannte der Justitiar der ADL, Arnold Forster, spezifisch den Mossad als in enger Verbindung mit der Liga befindlich. Der Mossad betreibt routinemäßig auf der ganzen Welt politische Mordanschläge an denjenigen, die für „Israels Feinde“ gehalten werden.

Mehr als nur spionieren?

Laut dem Ermittler William Norman Grigg tat Bullock (der letzte Woche erwähnte ADL-Geheimagent) viel mehr, als nur für seine ADL-Bosse zu spionieren: „1993 entdeckte man, daß Roy Bullock versucht hatte, eine politische Ehe zwischen dem Institute for Historical Review, einer geschichtsrevisionistischen Organisation, und dem American-Arab Anti-Discrimination Committee (AADC) zu arrangieren, damit die ADL [AADC-] Mitglieder als Neonazis ‚outen‘ konnte.“ [Solcherart ist die Mentalität der ADL-Führung: Wenn Sie die Richtigkeit selbst ihrer extremsten Propagandaaussagen in Frage stellen, dann sind Sie der „Extremist“.]

Aber es war nicht nur Bullock, und es ging nicht nur darum, Opfern eine Falle zwecks größerer und besserer Verleumdungen zu stellen. Ein agent provocateur der ADL hatte eine Rolle als Führer und Sprecher für Gruppen, auf die die ADL es abgesehen hatte – wobei er die ahnungslosen Radikalen zweifellos in Richtungen lenkte, die für die ADL-Agenda hilfreich und gegen ihre eigenen Interessen waren. Und er inszenierte auch völlig gefälschte „extremistische Vorfälle“, damit die Medien Ängste vor „Rassismus“ und „antisemitischer“ Gewalt schüren konnten.

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Die ADL: In Blut geboren, Teil 1

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The ADL: Born in Blood, part 1 erschien am 20. Oktober 2018 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Ich habe es früher gesagt, und ich sage es wieder: Unsere Feinde – die organisierten Juden, die Völkermord an unserer Rasse zu begehen versuchen – sind keine Supermänner. Ihre besten Köpfe sind nicht besser als unsere besten Köpfe. Der Großteil ihres Genies geht in Richtung Täuschung und Spekulation und Zerstörung. Wenn es ums Erschaffen geht, sind sie deutlich unterlegen. Und sie sind krank, pervertiert, außer Kontrolle und moralisch widerlich in einem Ausmaß, das sogar die schlimmsten meth-süchtigen weißen Wracks weit hinter sich läßt.

Aber sie sind rassebewußt – und sie sind organisiert. Und das ist ihre größte Stärke. Wenn Juden mit jemandem zu tun haben, dann hängt das, wie dieser Jemand behandelt wird, sehr davon ab, ob diese Person ein anderer Jude ist oder nicht. (Genau die Sorte von Rassebewußtsein, die sie uns auf der Grundlage einer falschen „Moral“ scharf verweigern.) Und Juden sind organisiert, organisiert, organisiert – keine andere rassische oder ethnische Gruppe irgendwo hat so viele Kommissionen, Verbände, Zentren, Konferenzen, Komitees, Vereine, Allianzen, Lobbies, Gedenkstätten, Legionen – nennen Sie es, und sie haben es, plus tausend weitere, die Ihnen gar nicht einfallen. Sie haben sogar eine Conference of Presidents von „großen jüdischen Organisationen“ – eine ganze Organisation, die nur aus den Präsidenten der größten jüdischen Gruppen besteht; ohne Scheiß.

Sie sind aber keine Supermänner. Sie machen viele Fehler. Sie wissen nie, wann sie aufhören sollten. Ihre Lügen sind oft dreist – aber auch fadenscheinig und leicht aufzudecken. Ihre Hyperaggressionen und ihre Hyperheuchelei sind ausführlich dokumentiert und zunehmend bekannt.

Sehen wir uns eine ihrer Hauptorganisationen an – die sogenannte Anti-Defamation League [„Anti-Diffamierungsliga“] oder ADL. Die ADL ist eine mächtige Gruppe in der heutigen korrupten, von Fremden dominierten Gesellschaft. Sie haben das Ohr unserer Gesetzgeber, die sie – ob Republikaner oder Demokraten – ausgiebig preisen und die sogar die ADL Gesetze („model statutes“ genannt) für sie schreiben lassen, die sie dann gehorsam beschließen.

Die Juden und die ADL arbeiten mit ihren Mit-Juden und nichtjüdischen Kollaborateuren bei Facebook, Twitter und anderen Social-Media-Firmen zusammen, um zu zensieren und zu kontrollieren, was Sie lesen und sehen und hören und zu anderen sagen dürfen.

Die ADL – die umfangreiche Verbindungen zum organisierten Verbrechen hat – hat sogar die Frechheit, „Ausbildungsprogramme“ für unsere Polizei zu erstellen, die sie die ADL-Version dessen lehren, wer ein „Böser“ ist und Überprüfung und Intervention durch die Polizei verdient – und Sie können sicher sein, daß die „Bösen“ laut der ADL alle „weißen Rassisten“ sind, die denken, daß ihre Rasse weiterexistieren sollte und die sich für eine Gesellschaftspolitik einsetzen, die sicherstellt, daß sie weiterexistiert; und jeder, der kritisch über Israel und Juden spricht oder auch nur bemerkt, daß Israel und die Juden enorme Macht in diesem Land haben. Und die besonders Bösen sind alle, die bemerken, daß die ADL vom mörderischen Mafiaboß Moe Dalitz und vom mörderischen Mafiaboß Meyer Lansky gegründet wurde und enge Verbindungen zu ihnen hatte. Falls Sie bemerken oder darüber reden, daß es buchstäblich Führungsleute der organisierten Kriminalität und Mörder unter den engsten Partnern und Geehrten der ADL gibt, dann sorgt die ADL dafür, daß die nicht allzu klugen Polizisten, die an ihren „Ausbildungskursen“ teilnehmen, denken werden, daß Sie der Böse sind und daß Sie eine besondere Überprüfung durch die Polizei verdienen.

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Ein Weg zur Lösung des Rassenproblems: Unterdrückung schwarzer Geburten in Israel

In Israel benutzen Juden die Geburtenkontrolle als Waffe zur demographischen Kriegsführung. Was läßt euch denken, daß es hier anders ist?

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Lucifex. Das Original One Way to Solve the Race Problem: Suppressing Black Births in Israel erschien am 6. Juni 2014 auf Counter-Currents Publishing.

Anfang 2013 enthüllte eine kurze Welle internationaler Nachrichtenstories, keine sehr tiefschürfend und buchstäblich alle mit Datum zwischen Januar und März, daß Juden Depo-Provera, ein langwirkendes, einspritzbares Empfängnisverhütungsmittel, das alle drei Monate als Spritze in den Arm oder in den Po verabreicht wird, äthiopischen Frauen in Israel ohne deren informierte Einwilligung gegeben haben. Viele dachten, sie würden Schutzimpfungen oder Grippeimpfungen bekommen.

Das Festhalten an dieser Politik halbierte laut The Guardian (UK) innerhalb eines Jahrzehnts die Geburtenrate unter Israels äthiopischen Einwanderern. Dann verschwand die sensationelle Story so schnell aus den Nachrichten, wie die Schlagzeilen erschienen waren. Es scheint, daß es seither keine bedeutende Weiterverfolgung gegeben hat.

Heute ist überraschend wenig Information über dieses schockierende Programm online verfügbar. Zum Beispiel widmet das führende Referenzwerk Wikipedia, die am sechststärksten frequentierte Webseite der Welt und zuverlässiger Indikator für das Narrativ des Establishments, der Geschichte nur zwei kurze rechtfertigende Absätze innerhalb eines anderen Artikels, was auf dreiste Propaganda hinausläuft, und ihr Eintrag über Depo-Provera erwähnt sie nicht. Ein größerer israelischer Artikel von 2013 in Haaretz existiert nur hinter einer Bezahlmauer.

„Ein jüdischer Medizingigant“: Der in Amerika geborene Dr. Rick Hodes, medizinischer Direktor des American Jewish Joint Distribution Committee, das für die Gesundheit von Äthiopiern verantwortlich ist, die nach Israel einwandern. Er wurde privat von israelischen Offiziellen dafür gelobt, daß er Schwarzen in Äthiopien die Geburtenkontrolle brachte.

Möglicherweise der erste englischsprachige Bericht über das Geburtenkontrollprogramm war das kurze Exposé, das drei Jahre, bevor die Story international herauskam, vom Nahostkorrespondenten Jonathan Cook, einem Auslandsengländer, in The National geschrieben wurde, einer kleinen arabischen Tageszeitung, die in Abu Dhabi herausgegeben wird. Cook berichtete, daß israelische Frauengruppen schon 2008 von der weitverbreiteten Praxis wußten – ein halbes Jahrzehnt bevor die Story in der Weltpresse bekannt wurde. (Jonathan Cook, „Israel’s treatment of Ethiopians ‘racist’,” The National, 6. Januar. 2010)

Cook, der Autor dreier Bücher, war zwischen 1996 und 2001 ein ehemaliger angestellter Journalist bei Britanniens Schwesterzeitungen The Guardian und The Observer und schrieb bis 2007 Kolumnen für The Guardian. Er behauptet, daß die linke Tageszeitung absichtlich abweichende Meinungen beschränkt. (Jonathan Cook, “’A Thought Police’ for the Internet Age: Big Brother’s ‘Progressive Media’ – The dangerous cult of the Guardian”, Global Research, 29. September 2011)

Bestätigung für Cooks Charakterisierung des Guardian als „die linke Gedankenpolizei“ findet man in einer Kolumne von Lisa Hallgarten über den Geburtenkontrollskandal, “Forced contraception of Jewish Ethopian [sic] women is tip of global iceberg” (30. Januar 2013), ein klassisches Beispiel für talmudische Argumentation. Nach ein paar vagen Zeilen über das israelische Programm zeigt Hallgarten mit dem Finger auf jeden in der Welt außer den Israelis.

Sind äthiopische Juden wirklich Juden?

Ungefähr 81.000 Äthiopier, die früher Falasha genannt wurden, aber jetzt als Beta Israel bekannt sind, sind seit den 1980ern nach dem Rückkehrgesetz nach Israel gebracht worden, und etwa 38.500 sind seither dort geboren worden. Sie sind mit weitverbreiteter Diskriminierung bei Arbeitsplätzen, Wohnungsvergabe und Bildung konfrontiert. 52 Prozent der äthiopisch-israelischen Familien leben unterhalb der Armutsgrenze, verglichen mit 16 Prozent der allgemeinen Bevölkerung. 1996 wurde enthüllt, daß israelische Offizielle alle Bestände von Blut vernichtet haben, die von Äthiopiern gespendet wurden, aus Furcht, daß sie mit HIV verunreinigt sein könnten.

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Die Afrikanisierung Amerikas

Dieser Feiernde ist hocherfreut, als die strafrechtliche Anklage der Polizisten von Baltimore verkündet wird.

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich für As der Schwerter“). Das Original Africanizing America erschien am 2. Mai 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays, auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

ICH ERINNERE MICH AN BALTIMORE. Wie wir alle in den letzten paar Tagen gesehen haben, ist Baltimore – das Baltimore, das wir kannten – tot. Die Flammen mögen zu der Zeit, wo Sie dies lesen, erloschen sein, aber sie werden hundertfach zurückkehren. Baltimore ist tot. Lang lebe also Baltimore – das heißt, das Baltimore der Erinnerung; und das Baltimore der Lektionen, die wir bald lernen müssen, andernfalls wir selbst sterben.

Ich erinnere mich an die sonnenbeschienenen, saubergefegten Straßen dort, die jahrhundertealten Reihenhäuser, so alt wie Poes Raven, und die fleißigen, bescheidenen, kultivierten und ehrenwerten Leute, die dort lebten. Ich erinnere mich an den Handwerker, der unter einer lauten doppelten Straßenüberführung wohnte, und seine Leidenschaft für klassische Cadillacs. Ich erinnere mich an die weißen ethnischen Enklaven und ihre Häuschen und ihre idyllischen, schwach beleuchteten Tavernen in alten, abgenutzten – aber sicheren, freundlichen und gut gepflegten – Vierteln. Ich erinnere mich an die majestätische Architektur und die skurrile Wirkung des Uhrturms im Renaissancestil, dessen Ziffern durch Buchstaben ersetzt wurden, die „Bromo Seltzer“ ergeben.

Ich erinnere mich der rassebewußten Weißen der deutschen und italienischen und mittel- und osteuropäischen Gemeinschaften dort. Ich erinnere mich der Polkamusik mit deutschen Ansagen, die jahrelang jedes Wochenende auf einem Radiosender von Baltimore gespielt wurde. Ich erinnere mich an den Moderator des italienischen Musikprogramms, für den ich in damals in den 1980ern immer die Technik erledigte – und ich erinnere mich, wie ich dort oft bei Veranstaltungen der italoamerikanischen Gemeinschaft warm willkommen geheißen wurde und sogar einmal dem Sänger Aurelio Fierro begegnete.

Und Baltimore war die Stadt von H. L. Mencken und Edgar Allan Poe.

Erst vor ein paar Monaten stahl irgend jemand, wahrscheinlich ein Junkie, wahrscheinlich ein Kongoide, bis auf eine alle der Plaketten am H.L.-Mencken-Brunnen dort – Plaketten, die an seine großartigen literarischen Werke und sein großartiges Magazin The American Mercury erinnerten. (An einem milden Sommertag in meiner Jugend ging ich an diesem Brunnen vorbei.) Ein paar der Plaketten hat man wiedererlangt, aber der Rest ist sicherlich für immer verschwunden, als Altmetall eingeschmolzen von Händlern, die wissen, daß sie nicht zu viele Fragen stellen sollten. So gehen die Denkmäler unserer Zivilisation dahin, die erhabene Erinnerung an einen erhabenen Mann unserer Rasse – eingeschmolzen für einen Fünfzig-Dollar-Sack Heroin.

Wenn Baltimore unter der schwarzen Flut versinkt, was wird dann aus dem Poe House werden? Was aus Poes Grab und jenen seiner geliebten Frau und Schwiegermutter, wo ich in einem lang vergangenen und nun vergessenen weißen Amerika eine Pilgerfahrt zu Ehren des Mannes unternahm, der mich so inspiriert hatte? Wird man auch über sie herfallen? Die Plakette, die von der Französischen Literarischen Gesellschaft und der Alliance Francaise zu Ehren des Dichters geschickt wurde und ein Teil des Poe Memorial ist, ist bereits gestohlen worden.

Was werden die Shaniquas und LaBongos – die bald die einzigen Einwohner sein werden, die in dem einst Baltimore genannten Ödland übrig bleiben, und die dort effektiv bereits herrschen – mit seinem Gedenken und seinem Denkmal tun? Was wird ihnen an den Überresten des Dichters liegen, der die Ebonics seiner Zeit verspottete und Schwarze eindeutig als geistig unterlegen betrachtete?

Was wird ihnen an der Erinnerung an den Weisen von Baltimore liegen? Einem Mann, der von den Schwarzen einst sagte: „Die große Mehrheit der Leute ihrer Rasse ist nur zwei oder drei Zoll von Gorillas entfernt: es wird eine lange, lange Zeit eine schiere Unmöglichkeit sein, sie für irgendetwas Höheres als Schweinekoteletts und schwarz hergestellten Gin zu interessieren.“

Was, in der Tat.

Als Ferguson, Missouri, letztes Jahr in Brand gesteckt wurde, nachdem ein schwarzer Verbrecher von einem weißen Polizisten getötet wurde, gaben die kontrollierten Medien – und die kontrollierte Regierung – der weißen Polizei, weißen Beamten, weißen Einstellungen und dem weißen „Rassismus“ die Schuld an den Zerstörungen.

Im gegenwärtig brennenden Baltimore ist das ein bißchen schwerer. Bei den Krawallen dort geht es um den Tod eines weiteren schwarzen Kriminellen, Freddie Gray, der an Rückgratverletzungen starb, die er erlitten haben könnte, nachdem er verhaftet und ohne Sicherheitsgurte in einen Polizeibus gesteckt wurde und dann absichtlich auf eine „wilde Fahrt“ mitgenommen wurde, um ihn im Inneren des Busses herumzuschleudern. (Das kann ich übrigens glauben – ich selbst erhielt damals 1990 die „rough ride“-Behandlung, als ich unter falschen Anschuldigungen verhaftet wurde, weil ich gegen Nelson Mandelas Besuch in den Vereinigten Staaten protestierte.) Die sechs an seiner Verhaftung beteiligten Polizisten sind gerade (von der schwarzen Oberstaatsanwältin der Stadt) wegen schwerer Verbrechen angeklagt worden, die von falscher Verhaftung bis zu Totschlag reichen – und der Fahrer des Busses, Officer Caesar Goodson, ist des Mordes angeklagt worden. Beim heutigen Stand ist es fast unmöglich – nein, nicht fast unmöglich; ich würde sagen, es ist tatsächlich unmöglich -, irgendeine Nachrichtenseite der kontrollierten Medien zu finden, die uns die Rasse der beteiligten Polizisten nennt. Das wird sich bald ändern, vielleicht um die Zeit, da Sie diese Worte hören – aber zum jetzigen Zeitpunkt, während die Krawalle wüten, wird es vertuscht. Das kann nur eines bedeuten, dachte ich, als ich meine Recherchen für diese Sendung durchführte: Mindestens einer der Beamten ist schwarz. Andernfalls würden sie das Gesicht des „weißen Bullen“ überall in den Medien bringen.

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Nikolas Cruz

Von Tanstaafl, übersetzt von Lucifex. Das Original Nikolas Cruz erschien am 17. Februar 2018 auf Age of Treason.

Schulschütze, unklare Rasse. Die Erschossenen eine rassische Suppe, besonders judig. Die ADL – Juden, die zum Judeln organisiert sind -, die sehr wohl weiß, daß das County und die Schule voller Juden sind, aber nicht viel über den Schützen weiß, fördert sofort die Fake News, daß der Schütze WEISS, WEISS, WEISS ist und tat, was er tat, weil er WEISS, WEISS, WEISS ist. Wie üblich verstärken die Judenmedien bereitwillig diese antiweiße Linie.

Der hauptsächliche Kernpunkt ist wieder einmal, daß die Judenmedien antiweiß sind. Sie sind antiweiß, weil sie die Judenmedien sind. Das Verhalten von Juden ist keine Überraschung, sobald man einmal versteht, daß sie sich als im Krieg mit den Weißen befindlich sehen, daß sie die Weißen als ihren Feind sehen. Sie wissen sehr wohl, daß die Politik, für die sie sich einsetzen, Chaos und Gewalt schafft. Sie zogen natürlich den voreiligen Schluß, daß die Schießerei irgendeine Form von weißer Rache war, weil sie das wissen.

Ihr eigenes Narrativ und die Wahl ihrer Ausdrucksweise enthüllt, daß sie nichts als Verachtung für irgendwelche Weißen haben, die durch ihre Agenda Schaden erleiden, ganz zu schweigen von Weißen, die aktiv Widerstand leisten. Wenn irgendjemand sich ihrer antiweißen Agenda widersetzt, schreien sie „Weißer Suprematismus!“. Wenn irgendjemand bemerkt, daß irgendein Schaden durch die Juderei verursacht wird, schreien sie „Antisemitismus!“ Die schlichte Tatsache ist, daß es ohne Juden und die Judenmedien nichts von diesem Gekreische gäbe.

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Die Wahrheitskampagne zur USS Liberty, Teil 1

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Lucifex. Das Original USS Liberty Truth Campaign, part 1 erschien am 20. Mai 2017 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

IN NEUNZEHN TAGEN kommt der 50. Jahrestag der Ermordung und Verstümmelung von 205 amerikanischen Seeleuten an Bord der USS Liberty, eines Funkaufklärungs- und Überwachungsschiffes der US Navy im östlichen Mittelmeer, durch den jüdischen Staat Israel. Das Ziel der Juden war, jeden Amerikaner an Bord zu töten und dann Ägypten die Schuld an dem Angriff zu geben – womit sie in unerhört bösartiger Weise demselben jüdischen Muster folgten, das wir heute sehen: Greuelgeschichten zu erfinden – oder die Schuld an echten Greueltaten fälschlicherweise Israels Feinden zuzuschieben – um naive Amerikaner dazu zu überlisten, die Kriege der Juden für sie zu führen.

Heute beginnen wir die Wahrheitskampagne der National Alliance zur USS Liberty. Unsere Absicht ist, mit jedem uns zur Verfügung stehenden Mittel – Radio, Internet, Briefe an die Medien und öffentliche Amtsträger und überall in unserer Nation verteilte gedruckte Flugblätter – in den zweieinhalb Wochen vor dem 8. Juni 2017 die Wahrheit über die Greueltat zu verbreiten.

Heute beginnen wir mit den grundlegenden Tatsachen über den Fall, wie sie in diesem Programm kurz vor dem 30. Jahrestag des Angriffs präsentiert wurden – wie vom Gründer der National Alliance, Dr. William Pierce, geschrieben und vorgetragen. Es gibt keine bessere – oder ehrlichere – Zusammenfassung der Tatsachen. In der Textversion dieser Sendung habe ich den Text aktualisiert, wo es notwendig war, um der verstrichenen Zeit Rechnung zu tragen.

In der Sendung der nächsten Woche werden wir weitere Details über diesen wichtigen Fall von Verrat und Mord bekanntgeben, von denen manche erst nach und nach oder in den letzten Jahren ans Licht gekommen sind. Und nun lehnen Sie sich zurück, entspannen Sie sich und hören Sie der bewegenden Stimme eines der größten Redner zu, die unsere Rasse seit der Morgendämmerung der Tonaufzeichnung hervorgebracht hat, Dr. William Pierce, wie er uns die wahre und schreckliche Geschichte von Verrat und Mord erzählt – die Geschichte davon, was der USS Liberty geschah.

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Der 8. Juni 1967 ist ein Tag, der in Schande fortleben wird. An diesem Tag wurde in Schiff der amerikanischen Marine, die USS Liberty, vorsätzlich in internationalen Gewässern durch die Streitkräfte Israels in einem verräterischen Versuch angegriffen, das Schiff zu versenken und jeden an Bord zu töten. Die Liberty war ein Schiff für das elektronische Sammeln von Informationen, und sie war in das östliche Mittelmeer gesandt worden, um die Funkkommunikation zu überwachen. Israel hatte erst vier Tage zuvor seinen neuesten Landaneignungskrieg gegen seine Nachbarn gestartet, und die U.S.-Regierung war neugierig, was ihr jüdischer „Verbündeter“ vorhatte.

Die Juden andererseits waren ziemlich entschlossen, daß die Vereinigten Staaten nicht erfahren sollten, was sie taten. Der jüdische Plan war, so viel arabisches Land wie möglich an sich zu reißen, bevor die Vereinigten Staaten herausfinden konnten, was vor sich ging, und darauf beharren begannen, daß Israel seine neueste Aggression stoppt. Die Juden wollten nicht, daß die Vereinigten Staaten, ihre Hauptquelle für militärische, wirtschaftliche und diplomatische Unterstützung, ihnen sagten, sie sollten „sich beruhigen“, bis sie alle ihre Ziele erreicht hatten, und daher war es für die jüdischen Warlords wichtig, das amerikanische Militär ein paar weitere Tage lang im Dunkeln zu halten.

Früh am Morgen des 8. Juni 1967 befand sich die Liberty etwas mehr als 12 Meilen vor der ägyptischen Küste in internationalen Gewässern und in Sicht der ägyptischen Stadt El Arish, überwachte Funksignale und hatte eine große amerikanische Flagge gesetzt. Jüdische Streitkräfte hatten El Arish zwei Tage zuvor besetzt, und die israelische Armee war an genau diesem Morgen in die Tötung einer großen Zahl ägyptischer Kriegsgefangener verwickelt. Gruppen ägyptischer Gefangener wurden in die Wüste geführt, mußten ihre eigenen Gräber ausheben und wurden dann von ihren jüdischen Häschern erschossen. Amerikanisches Personal an Bord der Liberty hätte diese Greueltaten aus mehr als 12 Meilen Entfernung nicht sehen können, aber sie fingen israelische Funkkommunikation auf, in der örtliche Operationen diskutiert wurden.

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Die drei Meter hohe Mauer

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Ten-Foot-High Wall erschien am 18. Oktober 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

http://nationalvanguard.org/audio/ADV%202014-1018ihv.mp3

Letztes Jahr erklärte der Vizepräsident des illegalen Regimes, Joe Biden, bei der 100. Jahresversammlung der jüdischen Anti-Defamation League (oder ADL) in Washington DC:

„…Ich meine dies aufrichtig: Sie sind zu Amerikas Gewissen geworden. Sie sind das Gewissen dieses Landes geworden, egal, worum es geht. Sie sind zu einem Pfeiler der jüdischen Gemeinschaft geworden, aber Sie strecken die Hände aus und Sie haben Ihre Umarmung auf alle Gemeinschaften ausgedehnt.“

Biden fügte hinzu, daß die ADL an seiner Seite gewesen ist und ihn durch „nahezu jeden Kampf in der Legislative und in jeder Phase“ seiner Karriere geleitet hat. Von der Integration von Schwarzen in unsere Gesellschaft, von der Öffnung der Grenzen gegenüber einer fatalen Flutwelle nichtweißer Einwanderung, von der Dämonisierung und Kriminalisierung der Vereinigungsfreiheit durch sogenannte „Bürgerrechts“- und „affirmative action“-Gesetze und bis zur Förderung und Normalisierung der Homosexualität und anderer Perversionen, sagte Biden, sei die ADL sein leuchtendes Vorbild gewesen. Biden quasselte bei der Versammlung in DC weiter, die von der NPR-Sprecherin Cokie Roberts moderiert wurde, und sagte, daß die ADL „die einflußreichste, die meistgehörte, die respektierteste Organisation in dieser Stadt“ sei.

„Einflußreich“? Sicherlich, mit ihren Verbindungen zu der jüdischen Elite, die die Massenmedien in Amerika führt, kann die ADL die Karriere jedes Politikers mit wenig mehr als ein paar Telefonanrufen beenden, und in ein paar Tagen oder Wochen würden Enthüllungen über die sicherlich schäbige Vergangenheit des Politikers überall auf den Titelseiten und den Fernsehnachrichten sein. Unterwirf dich dem Einfluß der ADL (und der mit ihr verbündeten Organisationen der jüdischen Machtstruktur, wie AIPAC), und der Dreck wird in ihren Akten verborgen bleiben, wenn auch jederzeit zur Verbreitung bereit. Man kann nur vermuten, wie der Aufstieg des Überwachungsstaates mit all seinen Alphabet-Organisationen, durchsetzt mit ADL-Informanten, die all unsere E-Mails, Textnachrichten und Telefonaten sammeln – und natürlich auch jene jedes Politikers – diesen „Einfluß“ ermöglicht hat.

„Meistgehört“? Absolut. Wenn Sie ein Politiker sind und nicht auf die Anweisungen Ihres „leuchtenden Vorbilds“ hören, das Ihre ganze politische Karriere hindurch „an Ihrer Seite“ gewesen ist – nun, versuchen Sie es einfach und sehen Sie, was passiert. Es gibt eine Menge schmieriger, lächelnder, gutaussehender Anwälte, die nur darauf warten, Ihren Platz mit der richtigen Anwendung von Kampagnenmitteln, medialer Werbung für sich und Diffamierung von Ihnen und mit der „Magie“ jüdischer Werbeagenturen einzunehmen. Du bist ersetzbar, Kumpel. Hör besser zu, und hör gut zu.

„Respektiert“? Sicher, im selben Sinne, wie die Mafia respektiert wird. Man „respektiert“ diejenigen, die bereit, willens und fähig sind, Ihr Leben zu zerstören, wann immer sie sich dazu entschließen. Und dies ist nicht nur eine Metapher von mir: Die ADL hat Verbindungen zum echten organisierten Verbrechen. In anderen Artikeln und Sendungen habe ich dokumentiert, daß die ADL als Strohmann für solche Unterweltgestalten wie Moe Dalitz und Meyer Lansky gedient hat, direkte Verbindungen zu ihnen besitzt und große Geldsummen von ihnen angenommen hat, und daß enge Partner und Familienmitglieder dieser Verbrecherbosse als ADL-Funktionäre gedient haben.

Zur selben Zeit, als Biden sich erniedrigte, indem er seine Schnauze in die dreckigen Afteröffnungen seiner Oberherren steckte, arbeiteten ADL-Agenten an einem sehr bedeutsamen Projekt, das kürzlich ans Licht gekommen ist.

Im September leitete die ADL ein Treffen in Kalifornien zusammen mit einer „britischen“ Gruppe, die sich „Inter-Parliamentary Coalition for Combating Anti-Semitism“ [Interparlamentarische Koalition zur Bekämpfung des Antisemitismus] nennt. Der Jewish Chronicle berichtet in einem Artikel mit dem Titel „Netzgiganten vereinigen sich zur Bekämpfung des Online-Hasses“, daß ein „bahnbrechendes“ Abkommen zwischen der ADL und den Internetfirmen Twitter, Facebook, Google und Microsoft erreicht wurde, um „Schritte“ zum Stop der „Verbreitung rassistischer und beleidigender Kommentare“ zu unternehmen und um „Rassismus und Hass aus dem Netz zu zwingen“. Nach diesem Abkommen versprechen diese Firmen „härtere Sanktionen gegen jene, die beleidigende Botschaften posten.“ Diese Firmen zensieren, blocken und sperren bereits routinemäßig Nutzer, die Israel oder die jüdische Macht kritisieren  – daher muß man sich fragen, was denn diese „bahnbrechenden“, „härteren Sanktionen“ mit sich bringen werden. Die Social-Media-Giganten versprachen den jüdischen Gruppen, daß sie „proaktive Strategien“ zur Behandlung des „Problems“ entwickeln würden, unter der ständigen Anleitung der ADL, die als „führender Wachhund gegen den Antisemitismus“ bezeichnet wird und die zum „Mitinitiator“ des Projekts bestimmt worden ist.

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