Wie Israel sich die Atombombe erschwindelte

Von C. F. Robinson, übersetzt von Lucifex. Das Original How Israel Swindled Its Way to an Atomic Bomb erschien am 20. April 2017 auf Counter-Currents Publishing.

Roger J. Mattson

Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel

CreateSpace, 2016

Es wird viel über die Weiterverbreitung von „Massenvernichtungswaffen“ im ganzen Nahen Osten geredet. Die Mainstream-Medien haben seit den 1980ern wegen des Nuklearwaffenprogramms des Iran Alarm geschlagen (und doch ist keine iranische Bombe aufgetaucht). Der angebliche Zweck des Irakkriegs war die Eliminierung der Programme für nukleare, biologische und chemische Waffen, von denen fälschlich behauptet wurde, daß der Irak sie hätte. Um seine Rivalen von der Entwicklung einer Bombe abzuhalten, griff Israel 1981 Atomeinrichtungen im Irak und 2007 in Syrien an. Frei nach Jean-Paul Sartre: Israel ist krank vor Furcht, sie fürchten sich vor dem Schatten ihrer eigenen gestohlenen Bombe. Wie sie die Atombombe stahlen, wird detailliert in Roger J. Mattsons Buch Stealing the Atom Bomb: How Denial and Deception Armed Israel von 2016 beschrieben.

So funktionierte der Schwindel: Israel bekam seine erste Nukleartechnologie durch das naive Programm Atoms for Peace der Eisenhower-Regierung. Diese Geldverschwendung wurde benutzt, um den Reaktor Nahal Soreq zu errichten, der 1960 in Betrieb ging. Verglichen mit anderen Reaktoren war Nahal Soreq kleiner, weniger leistungsfähig und unter der Bedingung gebaut, daß er nicht für die Waffenherstellung verwendet würde, aber er brachte Israel auf den Weg dazu, eine voll nuklearfähige Nation zu werden.

Nachdem sie Nahal Soreq betriebsfähig gemacht hatten, erwarben die Israelis von den Franzosen einen weiteren Reaktor, der waffenfähiges Material produzieren konnte. Die Franzosen waren so verärgert darüber, daß die Amerikaner während der Krise um den Suezkanal die Partei Ägyptens ergriffen hatten, daß sie ihr eigenes Nuklearprogramm beschleunigten und in der Negev-Wüste, beim Dorf Dimona, gehässig einen Reaktor bauten, der zur Herstellung von waffenfähigem Plutonium fähig war.[1] Diese French connection [2] mit Israel war entscheidend: die Atombombenkonstruktion der Israelis beruhte auf der Bombe, die die französische Regierung 1960 nahe Reggane in Algerien getestet hatte.[3]

Jedoch verschafften Atoms for Peace und die French connection Israel bloß ein teilweises Nuklearprogramm. Die Israelis brauchten immer noch große Mengen von hoch angereichertem Uran (HEU). Mattson zeigt, wie sie dieses Material durch eine windige Firma namens Nuclear Materials and Equipment Corporation (NUMEC) bekamen. Diese Firma wurde 1957 gegründet und nahe Pittsburg in Apollo, Pennsylvania, angesiedelt. Stealing the Bomb macht klar, daß der ganze Zweck von NUMEC darin bestand, HEU nach Israel zu schaffen. Die Tatsache, daß NUMEC HEU an andere Kunden lieferte, einschließlich der United States Navy, war bloß eine Tarnung für Israels eigene Ziele. Die Gründer von NUMEC waren eine Gruppe von Juden, von denen zwei eine bedeutende Rolle in dieser Geschichte spielen. Der erste ist der Investor David Lowenthal (192 – 2006). Der zweite, Zalman Shapiro (1920 – 2016), war einer von Lowenthals Nachbarn in Pittsburg, und er war für den laufenden Betrieb von NUMEC verantwortlich.

Das NUMEC-Werk

Während eine Gruppe jüdischer Finanziers, die von Lowenthal organisiert wurde, das Werk errichtete und zum Laufen brachte, erhielten die Manager von NUMEC ihr Kapital großteils von anderen – spezifisch von örtlichen Banken. NUMEC erhielt viel Fremdkapital durch Kredite der Mellon National Bank und der Pittsburg National Bank.[4]

Es ist sehr wahrscheinlich, daß NUMEC sofort nach Betriebsbeginn damit begann, HEU für Israel abzuzweigen. Jedoch bemerkte die Atomenergiekommission das Ausmaß des Verlustes erst 1965. Die Leichtigkeit des Diebstahls wurde durch die Tatsache ermöglicht, daß HEU in kleinen Mengen verpackt und gelagert werden muß. Dieses Verpackungserfordernis ist notwendig, weil zu viel HEU, das in der richtigen Geometrie zusammen gelagert wird, einen „Kritikalitätsunfall“ bewirken kann, wo Neutronen in Mengen freigesetzt werden, die ausreichen, um Menschen in der unmittelbaren Nähe zu töten.[5] Wenn es jedoch richtig abgepackt wird, ist die Strahlung von HEU keine Bedrohung, und gleichermaßen wird es aufgrund seiner Kleinheit leicht, es an einem Wächter vorbeizubekommen.

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Bullshitsu, Hirn-Stuxnet und Sprachtrojaner: Glossar der von „As der Schwerter“ und seinen Lesern geprägten Begriffe

BULLSHIT: Unterschätzen Sie niemals die Macht sorgfältig formulierten Unsinns (siehe „Bullshit-Prinzip“ und „Bullshitsu“)

BULLSHIT: Unterschätzen Sie niemals die Macht sorgfältig formulierten Unsinns (siehe „Bullshit-Prinzip“ und „Bullshitsu“)

Von Deep Roots und Osimandia, ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“.

Vorwort von Deep Roots: Osimandia hatte vor einer Weile die Idee, die vielen Wortschöpfungen zu sammeln, die wir und unsere Leser im Laufe der Zeit in den Artikeln und Kommentarsträngen von „As der Schwerter“ geprägt haben und die unserem Wissen nach hier erstmalig entstanden sind. In diesem Beitrag werden sie nun in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet, und da wir schon nicht mehr auswendig wissen, wo was schon geschrieben wurde, wird es hier noch einige Zeit lang immer wieder Ergänzungen geben. Unsere Leser sind natürlich herzlich eingeladen, im hiesigen Kommentarbereich derartige Funde aus früheren Beiträgen zur Aufnahme in dieses Glossar vorzuschlagen.

*  *  *

Autorisierte Demokraten: Der Begriff wurde nicht von uns geprägt, sondern von Michael Stürzenberger, seines Zeichens Journalist, Autor bei PI, Gründungsmitglied der reaktivierten „Weißen Rose“, Landesvorsitzender Bayern der Bürgerrechtsbewegung Pax Europa BPE Bundesvorstandsmitglied der Bürgerrechtspartei DIE FREIHEIT, Bekennender Freund Israels, der einzigen Demokratie im Nahen Osten, Unterstützer der transatlantischen Partnerschaft mit den USA (auch wenn sie gerade von einem linksverdrehten Präsidenten regiert wird).  Wir von AdS haben aber als erste  und bisher einzige das grandiose Potential dieses Begriffs als Gütesiegel erkannt. Autorisierter Demokrat zu sein ist kombiniert mit Zuverlässigkeit die Voraussetzung, um –  im Gegensatz zu „Braunen” und „braun Angehauchten” –  Listen zum Sammeln von Unterschriften für  Bürgerbegehren der Partei DIE FREIHEIT ausgehändigt zu bekommen.  Barbarossa hat sich  Gedanken darüber gemacht, wie man das Gütesiegel „autorisierter Demokrat” nach DIN ISO 20012 zertifizieren könnte,  und ich (Osimandia) halte das Urheberrecht auf entsprechend bedruckte T-Shirts.

Betreutes Denken: Analog zu betreutem Wohnen und zu betreuten Werkstätten. Genauso wie geistig Behinderten in betreuten Werkstätten suggeriert wird, sie würden selbständig arbeiten, wird betreut Denkenden suggeriert, sie würden selbständig und vor allem „kritisch” denken, worauf sie meist ungeheuer stolz sind. In Blogs und Foren erkennt man betreut Denkende daran, dass sie „Weisheiten” absondern, die jeder ungefähr schon eine Million mal im Fernsehen gehört hat, von betreut Denkenden aber für eine Weltneuheit gehalten werden, weswegen sie ihre Kommentare gern mit einem triumphierenden „Denkt mal drüber nach!” krönen.

Bullshit-Prinzip: Von Pit am Schluß seines Kommentars Nr. 21 zu „Unser virtuelles kleines Land geprägt:

„Wie immer also lebt die NWO-Propaganda davon, daß sie positiv besetzte Vorstellungen ausstreuen (Vielfalt, Kreativität) und sich darauf verlassen können, daß die Wirklichkeit (nämlich z.B. grenzenlos brutale Städte) erst viel später klar wird: das bekannte Bullshit-Prinzip, das im Wesentlichen davon lebt, daß in der Zeit, die es dauert den BS zu widerlegen, die eigene Agenda schon durchgebracht wurde, hier: Rassenmord an der Weißen Rasse.“

Bullshitsu: Von mir (Deep Roots) in meinem Kommentar Nr. 20 zu „Ethnizität und Physik 1: Wie jüdisch ist die Relativitätstheorie?“ als Reaktion auf einen Kommentar von Pit erstmals eingeführt:

Für diesen jüdischen „Kampfstil“ im Kulturkrieg, bei dem „bullshit“ als Waffe benutzt wird, wüßte ich eine passende Bezeichnung:

BULLSHITSU

Counter-Jewhad: von mir (Deep Roots) erstmals in meinem Kommentar Nr. 12 zu „Kann Deutschland ohne Beschneidung überleben?“ formulierter Begriff für unseren eigentlichen Abwehrkampf:

Im „Balder Blog” habe ich mich auch schon ein wenig umgesehen. Ich habe den erfreulichen Eindruck, daß hier ein weiterer Blog, der wie wir ursprünglich im Counterjihad angefangen hat, sich schließlich zum „Counter-Jewhad” weiterentwickelt hat.

den ich gleich darauf in meinem Kommentar Nr. 27 zu „From Counterjihad to Ace of Swords: Why As der Schwerter?“ der englischsprachigen Leserschaft vorgestellt und um seinen Gegenbegriff ergänzt habe:

I’ve just coined a new (or so I think) term for our struggle:

COUNTER-JEWHAD

It’s time to stop the Jewhad. We’ve been had by the Jews way too long.

[„We’ve been had“ = wir sind reingelegt worden.]

Counterjewhadi (abgeleitet vom obigen Begriff): wir.

Entwicklungshelfer: von mir (Osimandia) für die ausländischen Fachkräfte, die wir angeblich so dringend brauchen, um im „internationalen Wettbewerb mithalten zu können“.

Gesslerkippa:  in der Geschichte von Wilhelm Tell hat der Landvogt Gessler seinen Hut auf eine Stange gesteckt und befohlen, daß man diesen aus Ehrerbietung genauso grüßen müsse, als ob er selber anwesend wäre; „die Gesslerkippa grüßen“ ist die „moderne“ Entsprechung dazu: Vorauseilender Gehorsam und Ehrerbietung gegenüber den Juden. Von Osimandia in diesem Tavernenkommentar eingeführt: „Wer nicht einmal das [d. h. sich darauf zu beschränken, Juden bloß nicht zu erwähnen] fertigbringt und mit Antisemitismus daherkommt oder sich gegen „Verschwörungstheorien über Juden” mokiert oder sonstwie die Gesslerkippa grüßt“.

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Juden gegen die Alternative Rechte: Lehren aus der Geschichte

„Ihr Vaterland“

„Ihr Vaterland“

„Die antisemitische Bewegung ist im Wesentlichen eine Reaktion gegen das abnormale Wachstum der jüdischen Macht, und die neue Stärke des Antisemitismus liegt weitgehend an den Juden selbst.“ Hillaire Belloc, Die Juden (1922)

Von Andrew Joyce, übersetzt von Deep Roots (post-AdS); Original: Jews Versus the Alt Right: Lessons from History , erschienen am 10. September 2016 auf „The Occidental Observer“.

Erst vor etwas mehr als einer Woche hielt Hillary Clinton eine Rede, in der sie Donald Trumps angebliche Verbindungen zur Alternativen Rechten angriff. In diesem langweiligen und bemühten Stück öffentlicher Rede bezeichnete Angela Merkels Rivalin als Matriarchin der Verlogenheit die Alternative Rechte als einen kaum zusammenhängenden Wirbelwind aus „rassenhetzerischen“, „frauenfeindlichen“, „moslemfeindlichen“ und „einwanderungsfeindlichen“ Ideen.

Vorhersehbarerweise wurde kurz nach der Rede enthüllt, daß Teile davon direkt aus einem Propagandaartikel des Southern Poverty Law Center vom April abgekupfert worden waren. Nachdem sie ihren Ursprung in einer Organisation hatte, die ihren Lebensunterhalt durch Feilbieten von Horrorgeschichten, Fantasien und Verleumdungen bestreitet, war es keine Überraschung, daß die Rede übertriebene und widersprüchliche Botschaften über diese „aufkommende rassistische Ideologie“ vermittelte. Laut Clinton ist die Alt Right „lose“, aber auch „organisiert“. Ihre Mitglieder sind „großteils online“, aber auch in Scharen auf unseren Straßen in Form einer „steigenden Flut von hartem, rechtem Nationalismus überall auf der Welt.“

Soweit, so banal. Indem sie jedoch Trumps angebliche Verwendung einer „antisemitischen Botschaft – ein Davidsstern, der einem Meer von Dollarnoten überlagert ist“ auf Twitter samt „antisemitischer Verunglimpfungen und Todesdrohungen seitens seiner Unterstützer“ erwähnte, brach Clinton ungeschickt etwas, das eine seit langem bestehende Konvention gewesen zu sein scheint, die Juden und Antisemitismus aus Diskussionen auf höchster Ebene draußen hielt. Nach Jahrzehnten hinter den Kulissen hatte der politische Antisemitismus es auf die Hauptbühne geschafft.

Was als nächstes geschieht, wird sehr interessant sein. Im Europa des neunzehnten Jahrhunderts gewann der antisemitische Diskurs im Gefolge von Wirtschaftskrisen, der Intensivierung ethnischer Konkurrenz, sozialen Drucks durch Migrationsströme und die zunehmend verfeinerte und intellektuelle Artikulation von Kritiken an den Juden an Schwung. Obwohl es zu der Zeit eine gängige kulturelle Masche der Juden war, die Bewegung zu verunglimpfen und auf die weitgehend eingebildeten Schrecken der mittelalterlichen Verfolgungen anzuspielen, bestand ausreichende Distanz zum Mittelalter und ausreichende Nähe zu zeitgenössischen Ängsten, daß dies wenig Wirkung bei den Massen hatte. In vieler Hinsicht kann man diese Faktoren heute insofern als wiederholt betrachten, als es den Juden immer schwerer fallen wird, Kapital aus ihrem Narrativ über den Zweiten Weltkrieg zu schlagen, während Weiße unter wachsenden Druck durch Einwanderung, interrassische Gewalt und die zunehmend sichtbare Verzerrung ihrer politischen Prozesse durch im Wesentlichen fremde Interessen geraten. Sich darum zu sorgen, was mit den Juden in den 1940ern geschehen oder nicht geschehen sein mag, wird kein Luxus sein, den die Weißen sich noch viel länger werden leisten können.

In breitem Sinne ist also die Bühne für die Rückkehr des politischen Antisemitismus bereitet und somit für eine Konfrontation zwischen einer aufgeblähten jüdischen Machtstruktur und einem wiederauflebenden weißen Nationalismus.

Es hat bereits einigen Disput innerhalb der Alternativen Rechten hinsichtlich der ideologischen Position des Antisemitismus gegeben. Spezifischer: Milo Yiannopoulos und Allum Bokhair, ein homosexueller Jude und ein Pakistani, haben im März dieses Jahres einen Artikel auf Breitbart verfaßt, in dem sie andeuteten, daß sie Verbindung zur Alt Right hätten, wenn nicht deren Führerschaft innehätten. Der Artikel behauptete, daß die Alt Right im Grunde eine Neuerfindung der Gegenkultur der 1960er sei, die von „Spaß, Übertretungen und einer Herausforderung der gesellschaftlichen Normen“ getrieben war. Yiannopoulos und Bokhair kontrastieren die jungen Joker der Alt Right (wie sie sie definieren) mit „Antisemiten, weißen Rassisten und anderen Mitgliedern des Stormfront-Kreises“, wobei Letztere als „der schlimmste Abschaum der menschlichen Gesellschaft“ bezeichnet wurden. Antisemitismus ist in dem Ausmaß, wie er in diesem Narrativ überhaupt vorkommt, bloß eine Pointe im expansiven Arsenal der Alt Right an provokantem, aber weitgehend unaufrichtigem Humor. Echte „Rassisten“ seien gar kein Teil der Bewegung.

Im Gegensatz zu diesem Narrativ scheint es kaum bestreitbar zu sein, daß die Frage des jüdischen Einflusses für die Mehrheit der in der Alt Right Involvierten eine echte Sorge ist. Und für manche von uns ist die Forcierung gesäuberter Narrative für die Bewegung durch Yiannopoulos und Bokhair und die unverhältnismäßige Medienaufmerksamkeit, die diesen rassisch und ideologisch suspekten Individuen geschenkt wird, Beweis für einen Versuch, die Alternative Rechte zu kooptieren und von einem Weg des ethnischen Nationalismus abzubringen. Der Daily Stormer ist an vorderster Front dieser Reaktion gewesen, mit einem Artikel, der argumentiert:

Die Alt Right ist zu einer so großen politischen Kraft geworden, daß es für [die jüdischen Eliten] unmöglich geworden ist, uns weiterhin zu ignorieren. Unsere Siege sind viel zu zahlreich geworden, um sie zu zählen. Ihre neue Strategie besteht im Versuch, die Alt Right als eine Bewegung umzudefinieren, die von dem homosexuellen Juden Milo Yiannopoulos geführt wird. Sie haben dieses Narrativ in Wirklichkeit schon seit einer Weile aufgebaut, aber sie haben sich erst jetzt dafür entschieden, das mit voller Kraft zu betreiben… Die Juden wollen die allgemeine Öffentlichkeit glauben machen, daß die Alt Right so eine Art alberne weiß-nationalistische Bewegung sei, die kein echtes Problem mit Juden oder Homosexuellen hat. Sie wollen, daß die Leute denken, daß die negativen Dinge, die wir über Juden sagen, als unschuldige Witze gemeint sind. Dies ist völlig falsch.

Daß Juden versuchen wollen, eine potentiell schädliche Bewegung zu kooptieren oder scheitern zu lassen, hat in der Tat viele historische Präzedenzfälle. Zu einem der relevantesten schreibt Steven Beller, daß während des Aufstiegs des Deutschnationalismus von 1860 bis 1880 Juden versuchten, Schlüsselrollen in der Bewegung einzunehmen, um sie von ihren Wurzeln in der völkischen Philosophie und einer Gegnerschaft zum jüdischen Einfluß wegzuleiten und zu einer Mission der „kulturellen und sozialen Revolution“ hinzuführen. [1] Mediale Werbung und sorgfältige Netzwerkerei führten sogar dazu, daß zwei Juden, Viktor Adler und Heinrich Friedjung, um die Führung der deutschnationalistischen Bewegung in Österreich wetteiferten. Tatsächlich waren Adler und Friedjung zwei der fünf Gestalter des berühmten Linzer Programms von 1882, einer politischen Plattform, die die völlige Germanisierung des österreichischen Staates forderte. Nur wegen des fortgesetzten Beharrens der nichtjüdischen Bewegungsführer, besonders von Georg von Schönerer, hielt man sich schließlich an eine ethnische Version des Deutschnationalismus. Auf Schönerers Beharren und zum Entsetzen der ehemaligen jüdischen „Führer“ übernahm die Bewegung eine „Arierklausel“. Nachdem ihr Versuch zur Kooptierung der Bewegung gescheitert war, fügt Beller hinzu, „war die jüdische Reaktion, sie anderswo hinsichtlich ihrer Ziele der gesellschaftlichen und kulturellen Veränderung umzusehen.“ [2] Zum Beispiel wurde Adler über Nacht zu einem ausgemachten Marxisten.

In ähnlicher Weise merkt der Historiker Gordon Mork an, daß Juden in Deutschland ebenfalls „herausragend“ unter den frühen führenden Befürwortern des Deutschnationalismus waren. [3] Insbesondere waren Juden in der Nationalliberalen Partei konzentriert und bildeten dann eine einflußreiche Clique um Bismarck selbst. Diese Ablenkungsclique innerhalb des Deutschnationalismus könnte man als entscheidenden Grund dafür betrachten, daß er im Sinne eines ethnischen Ausdrucks bis nach dem Ersten Weltkrieg verkümmerter war als sein österreichisches Gegenstück.

Ähnlich fielen während des Aufstiegs der Rassenwissenschaft zwischen 1880 und 1920 große Zahlen von Juden taktisch über mehrere medizinische Disziplinen her, die sich zunehmend mit dem Studium der Rasseunterschiede befaßt hatten. Die Historikerin Elena Mancini schreibt, daß in Deutschland „Juden die Medizin nicht nur wegen der gesellschaftlichen Stellung überfluteten, sondern in einer Zeit, die das Aufblühen der Rassenwissenschaft erlebte, auch wegen der Gelegenheit zur Selbstdarstellung. … Die Anwesenheit von Juden im medizinischen Sektor allgemein und besonders in der Rassenwissenschaft ermöglichte es ihnen, jüdische Gleichheit und sehr oft moralische Überlegenheit zu behaupten.“ [4] Mit Berlin als Zentrum der deutschen Medizin und mit Juden, die ein Drittel der Ärzte in der Stadt ausmachten, [5] war die Beherrschung und Umorientierung ganzer Disziplinen in der Nation nicht nur machbar, sondern beunruhigend leicht.

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Das Wesentliche

Eostre-Sonnenaufgang

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original The Essence erschien am 4. April 2015 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Tag.

 

Wenn wir überleben sollen, dann bedeutet das, daß wir bestimmen müssen, wer „wir“ sind. Das ist so grundlegend, so offenkundig, so wesentlich, daß es erstaunlich ist, wie wenige Leute viel darüber nachdenken.

Die Schwarzen haben sehr wenig Schwierigkeiten damit, zu bestimmen, wer sie sind. Sie wissen es auf einen Blick. Sie wissen es instinktiv. Und so primitiv sie sein mögen, so sind sie doch rasseorientiert in einem Maß, das Weiße beneiden würden, wenn Weiße eine Unze Vernunft hätten. Was denken Sie, worum es bei Ferguson ging? Was denken Sie, worum es beim blockweisen Wählen geht? Rasse kommt für sie an erster Stelle – und sie spüren sie in ihren Knochen.

In ähnlicher Weise wissen die Nation-of-Aztlan-Leute, wer einer von ihnen ist, und wer nicht. Sie nennen alle Weißen „Kolonisatoren“ – sogar spanischsprachige Weiße – und sie sagen, daß Nordamerika ihr Kontinent ist, nicht unserer. Sie fordern Territorium – exklusives Territorium – sodaß ihre Rasse Nahrung und Lebensraum und Selbstregierung haben kann. Sie mögen unterschiedlicher Meinung bezüglich der Wirtschaft und der idealen Gesellschaftsstruktur sein, die sie in der neuen Nation haben möchten, sie sie aus den Vereinigten Staaten herauszuschneiden beabsichtigen. Aber sie alle stimmen darin überein, daß sie diese Nation herausschneiden müssen – und sie alle stimmen überein, daß diese Nation ihrer Rasse und nur ihr allein gehören wird. Das ist wesentlich. Alles andere ist debattierbar. Rassische Identität ist vorrangig. Sie sind eine Rasse, die zu überleben beabsichtigt.

In ähnlicher Weise haben ostasiatische Völker ein sehr starkes Volkstumsgefühl. Sie bewahren ihre rassische Integrität, und es gibt einen verschwindend kleinen Prozentanteil nichtasiatischer Einwanderung in ihre Heimatländer. Sie wissen, wer sie sind. Fast ohne Ausnahme definieren sie sich über die Abstammung – die Verehrung der eigenen Vorfahren ist unter Asiaten eine starke Tradition -, und die genetische Integrität ihrer Nationen ist sicher.

Aber ersuchen Sie ein paar weiße Amerikaner oder Europäer, ihr Volk zu definieren – zu definieren, wer „wir“ sind -, und Sie werden eine solche Masse widersprüchlicher Antworten erhalten, daß Sie es aufgeben werden, irgendeine konsistente Antwort auf Ihre Frage zu bekommen. Sie werden wahrscheinlich mehr rationale Antworten von anderen Rassen bekommen, wenn Sie sie zu definieren ersuchen, wer wir sind. Andere Rassen haben den weißen Westen lange – und recht rational – als rassische und kulturelle Einheit betrachtet.

Ein Teil der weißen Verwirrung darüber, wer wir sind, liegt zweifellos an der allgegenwärtigen Propaganda der jüdisch kontrollierten Medien und Bildungseinrichtungen, die sagen, daß „es Rassen nicht gibt“, daß Rassenvermischung wünschenswert ist und daß die weiße Identität die unerläßliche Voraussetzung für alles Böse in der Welt ist. Diese Propaganda fügt weißen Psychen und unschuldigen jungen weißen Seelen unzweifelhaft realen Schaden zu. Und die Betreiber dieser Propaganda verdienen alles, was an Maßnahmen notwendig ist, um ihre hasserfüllten Lügen zu stoppen. Aber ihre Propaganda erklärt die Verwirrung der Weißen um ihre Identität nicht völlig.

Ein Teil der Verwirrung um unsere Identität ist von religiöser Natur.

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Es ist alles biologisch (Teil 1)

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Von Kevin Alfred Strom; Original: It’s All Biological, part 1, erschienen am 6. August 2016 in Kevin Alfred Stroms Essays auf Basis einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum.

Übersetzt von Cernunnos.

Audiodatei der Radiosendung (30 min.):

http://audio.nationalvanguard.com/ADV%202016-0806cwfhk.mp3

Es gibt unter unseren Leuten ein wachsendes Bewußtsein um das jüdische Problem. Es ist schwer, die Tatsache zu verbergen, daß Trump sich mit jüdischen „Handlern“, Beratern und Geldleuten umgeben hat. Sogar das Magazin Forbes gibt offen zu – und veröffentlicht sogar Diagramme, die das zeigen -, daß praktisch alle der obersten Multimillionen-Dollar-Spender der Kriegshexe (auch bekannt als Hillary Clinton) Juden sind.

Obwohl mehr als minimal gebildete Menschen in diesem Land nun die Minderheit sind, gibt es immer noch Millionen von ihnen, und sie bemerken diese Dinge. Sie können nicht anders als zu bemerken, daß Juden eine Überklasse darstellen: Sie haben eine höhere durchschnittliche Intelligenz als der Rest der Bevölkerung (und steigen proportional noch höher, während die stumpfsinnigsten Arten von Menschen zu Millionen importiert werden); sie sind bei weitem die reichste Volksgruppe; sie haben die effektive Kontrolle über die Massenmedien und daher über die Gedanken der Mehrheit und daher auch über den „demokratischen“ politischen Prozeß; und sie kontrollieren die Geldschöpfung in diesem Land und können sich daher fast ohne Mühe oder Arbeit eines riesigen Anteils des Vermögens der Nation bemächtigen, ohne Strafverfolgung befürchten zu müssen – und sie benutzen einen großen Teil dieses beschlagnahmten Reichtums für die Festigung ihrer Position als Überklasse.

Aber die Menschen, die das sehen – und den Göttern sei für sie gedankt! – sind verschiedener Meinung darüber, womit genau wir es zu tun haben, wenn wir „das jüdische Problem“ sagen.

Manche dieser Leute sagen, es sei ein religiöses Problem. Bringt einfach die Juden vom Judaismus ab, und das damit verbundene jüdische Vorherrschaftsstreben wird ebenfalls verschwinden, sagen manche. Juden werden dann wie jedes andere Volk werden, glauben sie.

Manche andere widersprechen und sagen, daß es etwas Besonderes in der jüdischen Blutlinie gibt, das sie so macht, wie sie sind. (Das ergibt Sinn, nachdem Juden, die den Judaismus aufgegeben haben, einen riesigen Prozentanteil der Zionisten, fanatischen jüdischen Linken und Kulturmarxisten, jüdischen Bankiers und Finanziers und insbesondere der Medienjuden ausmachen. Aber den Judaismus aufzugeben oder ihn bestenfalls wie eine Anzahl altmodischer Kulturtraditionen zu behandeln, scheint ihren Tribalismus, ihren Hyperethnozentrismus und ihr räuberisches Verhalten nicht beeinträchtigt zu haben. In Wirklichkeit scheinen die Juden an der Spitze der Überklasse, wenn überhaupt, die am wenigsten religiösen aller Juden zu sein, obwohl es einige Ausnahmen gibt.)

Aber manche dieser Leute, die das vernünftig sehen, die die Juden als ein separates Volk mit einer eigenen Blutlinie sehen, die sie von allen anderen Völkern verschieden macht, ruinieren dann den guten Eindruck, den sie auf mich gemacht haben, indem sie mir bizarre Diagramme und Grafiken mit Bildern von babylonischen Statuen schicken, und alte „Bibelkarten“ aus dem 19. Jahrhundert mit darübergelegten Davidssternen und Pfeilen, die in alle Richtungen auf die Namen verschiedener hebräischer Stämme des Alten Testaments zeigen, Esau, Edom, Juda, und die zitierte Verse aus der eigenen Thora der Juden enthalten – und behaupten, daß all dies beweisen würde, daß die heutigen Juden nicht wirklich Juden sind und daß wir Europäer die „wahren Hebräer“ seien, oder etwas in der Art. (Bitte, falls irgendwelche von Ihnen zuhören, schicken Sie mir nichts mehr von diesem Zeug: ich habe schon in den 1970ern aufgehört zu glauben, daß überhaupt irgendetwas durch Zitieren von Versen aus der unsinnigen hebräischen Bibel „bewiesen“ werden kann.) Diese Art von „Denken“ durch gute, erwachende Menschen ist, wie ich denke, das Ergebnis einer Kollision: Einer Kollision zwischen der Realität des jüdischen Vorherrschaftsstrebens und der Programmierung in der Kindheit, die diesen guten Leuten sagt, daß die Bibel der Juden „heilig“ und „unfehlbar“ sei. Sie sind draufgekommen, daß die Juden toxisch sind, aber sie können emotional einfach nicht die Tatsache akzeptieren, daß die jüdischen Schriften ebenfalls toxisch sind. Das Ergebnis ist ein Zugunglück aus ahistorischem religiösen Unsinn, der überhaupt keine Hilfe ist.

Dennoch sind die „Blutlinien“-Leute an etwas dran. Es gibt hier eine Wahrheit. Das jüdische Problem existiert, weil die Juden verglichen mit uns und fast jedem anderen Volk auf dem Planeten Erde eine eigene, sehr verschiedene Art von Menschen sind. Was den „Blutlinien“-Leuten fehlt, ist eine realistische, wissenschaftliche, biologische Sicht auf die Menschheit, und tatsächlich auf die Gesamtheit des Lebens selbst – eine Sicht, die wir in der National Alliance biozentrisch nennen, was einfach lebenszentriert bedeutet. Kurz gesagt sehen wir alles an Menschen und Menschengruppen und menschlichen Gesellschaften als im wesentlichen biologisch.

Wir von der weißen europäischen Rasse sind eine Lebensform, eine Spezies, eigentlich eine eigene Subspezies, die sich auf ihre eigene einzigartige Weise entwickelt, in eine Richtung, die sich von jeder anderen Art von Leben und jeder anderen Art von Menschen unterscheidet.

Und das sind auch die Juden. Ihre Geschichte ist verschieden von unserer, sehr verschieden. Als Folge davon ist die natürliche Selektion, der sie unterworfen waren, nicht dieselbe wie die natürliche Selektion, der wir ausgesetzt waren, und dies hat dazu geführt, daß ihr DNS-Code ebenfalls anders ist. Diese Unterschiede in der DNS bewirken Unterschiede im Erscheinungsbild, wie jeder weiß, aber sie verursachen auch Unterschiede in der Mentalität, der Persönlichkeit, in Instinkt, Verhalten und gruppenbezogenen Überlebensmechanismen.

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Die „Ritter vom Nie“

Die Ritter vom Nie

Von Deep Roots und Osimandia

Leser, die den Monty-Pythons-Film „Ritter der Kokosnuß“ kennen, werden sich bestimmt noch an die „Ritter vom Nie“ erinnern, die im englischen Original „Knights of Ni“ heißen und als „Hüter der heiligen Worte“ auftreten. Ein bestimmtes Wort gibt es, das zu hören sie nicht ertragen können, nämlich das Wort „es“, auf das sie wie auf dem Bild oben reagieren: „Neiiin! Nicht sagen, das Wort! Aaaaah! Da, schon wieder! Neiiin! Aaaah!“

(siehe dieses Video:

http://www.youtube.com/watch?v=4Sye0LleJ_0

und hier ein längeres in englischer Originalfassung:

An diese skurrile Schar erinnern uns die Leute, die ständig verlangen, daß wir das Wort „Juden“ nicht verwenden sollen. Bei denen kommt das wie ein Reflex, wie bei einem Zombie mit einem Chip im Hirn, der sich von selber aktiviert, sobald sie das Wort sehen.

Und der Grund dafür, daß wir das nicht tun sollen, ist natürlich nie der, daß die Herren und Meister, die ihnen wie ein Wurm ins Gehirn eingedrungen sind (sofern sie nicht selber zu diesen gehören), das verboten haben, sondern immer ein ganz „vernünftiger“ – und sie meinen es ja nur gut. Sie wollen ja nur, daß wir nicht „im eigenen Saft schmoren“. Sie wollen uns nur auf den richtigen Weg bringen, denn wenn nur „As der Schwerter“ dieses Wort nicht mehr sagen würde, dann würden uns alle nachfolgen, dann hätten wir 60 % des Volkes hinter uns, und alles würde gut werden. Wenn wir den Begriff „Juden“ nur durch irgendeinen anderen ersetzen würden – durch Kapitalisten, Kommunisten, Eurokraten, 68-er, Rotgrüne, Kulturmarxisten, Bilderberger, Globalisten, Khasaren. Als ob all diese Gruppen keine übergeordnete Agenda hätten und auch ein übergeordnetes, gemeinsames Merkmal hätten, nämlich die weit überproportionale Dominierung durch Juden (und das mit den „Khasaren“ ist sowieso ein Ablenkungsschmäh, um die „guten, echten Semiten“ reinzuwaschen).

Daß all diejenigen, die das Wort nicht ertragen können, Tausenden anderer Blogs nachfolgen könnten, wird ausgeblendet oder kommt ihnen gar nicht in den Sinn. Nein, WIR müssen es sein. Und warum müssen wir es sein? Warum können nicht semitisch korrekte Blogger, die das Wort nicht erwähnen und immer nur welche aus dem obigen Auswahltopf verwenden, die Welt retten?

Warum wir? Warum hätten ausgerechnet WIR den Erfolg, den alle anderen, die das J-Wort nicht verwenden, NICHT haben, wenn nur wir es auch nicht verwenden würden?

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Danke, aber nein danke

Ann Landers

Ann Landers

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Thanks, But No Thanks erschien am 17. Januar 2014 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Juden weisen eine absonderliche Psychologie auf. Egal wie „arisch“ manche von ihnen aussehen mögen, ihre Denkweise ist fremdartig. Es ist zutiefst bestürzend, daß so viele Menschen demgegenüber so blind oder, falls sie es wissen, so gleichgültig sind. Selbst wenn man ihre vielen entsetzlichen Lügen und grotesken Verbrechen ignoriert, ist die fremdartige Geisteshaltung in alltäglichen Aussagen offensichtlich. Ein grauenhaftes Beispiel ist die alte zionistische Kamelle „Ein Land ohne Volk für ein Volk ohne Land.“

Ich habe das geschluckt. Ich hatte Collegebildung und war belesen. Noch wichtiger ist, daß ich anders als die meisten Menschen eigenständig denke und für gewöhnlich kritisch, rational und empirisch denke, egal wie „heilig“ oder tabu das Thema ist. Ich schlucke nicht blindlings alles. Weit davon entfernt. Und doch sündigte ich, denn viele unschuldige Leben standen auf dem Spiel. Aber nichts klickte in meinem Kopf, um mich zu stoppen. Ich schluckte gedankenlos die dumme Lüge. Und in einem solchen Fall war Unwissenheit keine Entschuldigung.

Jüdische Formulierungen haben eine seltsame Art, das zu bewirken, unsere kritischen (ganz zu schweigen von den moralischen) Fähigkeiten in einer Weise außer Kraft zu setzen, die kein anderes Volk zuwege bringt. Es ist eine erstaunliche Symbiose.

Ein weiteres denkwürdiges Beispiel war eine Kolumne aus dem Jahr 1991 von Ann Landers, Amerikas Zeitungsratgeberkolumnistin, die ich las. Sie hatte sie zuvor 1981 auf Ersuchen der Notre Dame University, des arschkriechenden Father Theodore Hesburgh, veröffentlicht.

Der Text, der angeblich vom Fernsehquassler der 1950er Sam Levenson verfaßt wurde, hieß Answer to an Anti-Semite. Vielleicht hat Levenson ihn geschrieben, vielleicht nicht. Sein Name wird in den Kolumnen ständig als „Levinson“ falsch geschrieben. Wer dieser angebliche „Antisemit“ war, dem da geantwortet wird, wurde nie klargemacht, unzweifelhaft deswegen, weil er völlig fiktiv ist. Der Text ist einfach ein gewohnter Akt des Ins-Gesicht-Spuckens, ein typischer Angriff gegen Weiße.

Der Artikel lief auch in der „Dear Abby“-Kolumne unter der Überschrift „Echte Antisemiten sollten Krankheit akzeptieren“. Eine längere, prahlerischere Version wurde 2004 veröffentlicht, um Mel Gibsons alten katholischen Vater Hutton Gibson schlechtzumachen. (Jean Phillips, Pauline Phillips’ [siehe unten] Tochter, ist seit 2002 „Dear Abby“ gewesen.)

Die Kolumne beginnt mit einer doppelten Lüge: „Es ist eine freie Welt. Ihr müßt Juden nicht mögen, wenn ihr nicht wollt“, und fährt dann fort: „aber wenn ihr ein Antisemit sein wollt, solltet ihr konsistent sein und den medizinischen Fortschritten, die Juden möglich machten, den Rücken zuwenden.“

Weiße Amerikaner werden belehrt, daß sie von solchen wie Baruch Blumberg (Hepatitis-Impfstoff), August von [sic] Wasserman (der Wasserman-Test für Syphilis), Paul Ehrlich (erstes wirksames Medikament zur Bekämpfung von Syphilis), Bela Schick (diagnostischer Hauttest für Diphtherie), Oskar Minkowski (Insulin für Diabetes), Burill Crohn (identifizierte Morbus Crohn), Alfred Hess (bewies, daß Vitamin C Skorbut heilt), Casimir Funk (verwendete Vitamin B zur Behandlung von Beriberi) und natürlich Jonas Salk (erste Polioimpfung) und Albert Sabin (Polio-Schluckimpfung) mit Geschenken überschüttet worden seien.

Die Erklärung schließt mit den Worten: „Die humanitäre Gesinnung erfordert, daß wir [Juden als „Humanitäre“, wow] diese Geschenke allen Menschen der Welt anbieten, ungeachtet der Rasse, der Hautfarbe oder des Glaubensbekenntnisses. Daher sage ich den Antisemiten, die diese Geschenke nicht annehmen wollen, macht nur und lehnt sie ab, aber ich warne euch, ihr werdet euch nicht so gut fühlen.“

Was mir am meisten auffiel, war der völlig fremde Denkprozeß hinter der Kolumne, ganz zu schweigen von der noblen, humanitären, farbenblinden Pose, so abgehoben von der Realität wie es nur geht, oder ihrer anmaßenden Arroganz und ihrem zutiefst beleidigenden Ton, dem hasserfüllten und unprovozierten Austeilen gegen genau die Leute, die den Juden die ganze Welt auf dem Tablett serviert und dabei ihr eigenes Geburtsrecht und ihre zukünftige Existenz verwirkt haben.

Man beachte, wie jeder Jude – in diesem Fall Ann Landers/Dear Abby/Sam Levenson – dieselbe Geisteshaltung teilt und uns herablassend vom „Wir“-Standpunkt aus belehrt, als ob jeder einzelne von ihnen der persönliche Sprecher aller Juden sei, nicht nur der lebenden, sondern auch aller in der Vergangenheit.

Da ist auch die sonderbare implizite Ansicht: „Wir hätten den Weißen medizinische Entdeckungen vorenthalten können. Es wäre natürlich gewesen, wenn wir das getan hätten.“ Welche andere Rasse würde so etwas auch nur denken? Keine! Keine einzige.

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Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam

Verkaufsannonce von Sklaven durch Sodowsky, 1832.

Verkaufsannonce von Sklaven durch Sodowsky, 1832.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jews & Slavery: Three Books by the Nation of Islam erschien am 24. August 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Wenn man in einer Lawine aus antiweißer Propaganda und Diskriminierung steckt, vergißt man leicht, daß Juden und Regierungen andere Feinde haben, andere Leute, die sie außer Weißen noch hassen.

Eine solche Gruppe ist die Nation of Islam (NOI), eine schwarzamerikanische religiöse Organisation, die 1930 gegründet wurde. Ihr nationales Hauptquartier, Mosque Maryam, liegt in Chicago.

Der gegenwärtige Führer der NOI ist Louis Farrakhan, 79, geboren in der Bronx als Louis Eugene Wolcott, aber in Boston aufgewachsen. Episkopal erzogen, besuchte er die Boston Latin School. Ab 6 Jahren erhielt er eine rigorose Violinausbildung.

Interessanterweise ist Farrakhan wie der berühmte schwarze Nationalist Marcus Garvey afro-karibischer Abstammung: seine Mutter wurde in Saint Kitts and Nevis geboren, und sein Vater, ein Taxifahrer, kam aus Jamaika. Amerikanische Schwarze und afro-karibische Schwarze sind sozial und ethnisch verschieden.

Bevor er sich 1955 der Nation of Islam anschloß, arbeitete er als professioneller Musiker.

Farrakhan wird von Juden gehasst und ist seit langem das Ziel mächtiger Hassgruppen wie der ADL und des SPLC gewesen.

Juden verabscheuen auch die Nation of Islam selbst. In einer geheimen ADL-Akte von 1942, „Temple of Islam Infiltration“, hieß es, daß „ein in unseren Diensten stehender Neger“ sich bei einer Razzia des FBI gegen die Chicagoer Moschee, die 82 Verhaftungen zur Folge hatte, „als ziemlich entscheidend“ erwiesen hatte. 1959 schickte das American Jewish Committee schwarze Spione von der Urban League, um eBericht über einen Auftritt des damaligen NOI-Führers Elijah Muhammed in Newark zu erstatten.

Hier werde ich kurz drei von der Nation of Islam veröffentlichte Bücher untersuchen, die für weiße Leser von höchstem Interesse sein sollten.

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, Band 1

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, Band 1

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, vol. 1 (Boston: The Historical Research Department of the Nation of Islam, 1991), 334 Seiten.

Dieses nunmehr berühmte Buch, das sich hauptsächlich auf die Arbeiten etablierter jüdischer Gelehrter stützt, beweist in akribischem Detail und mit beeindruckender Dokumentation, daß Juden ganz im Zentrum des transatlantischen Sklavenhandels standen, als Händler, Finanziers, Spediteure und Versicherer. Sie verkauften auch die Produkte der Sklavenarbeit auf internationalen Märkten.

Die Glaubwürdigkeit dieses Untergrundklassikers spricht für sich selbst. Er erzählt eine faszinierende, zuvor unsichtbare Geschichte, von der jeder gebildete Amerikaner wissen sollte.

Laut der NOI ist es eine „hartnäckige, aber mythologische Behauptung, daß Juden während der Zeit der Sklavenhaltung entweder Leidensgenossen oder unschuldige Zuschauer waren“. (Man vergleiche das Zusammengehen der Juden mit den Aborigines gegen Weiße in der gegenwärtigen australischen Propaganda: „[Wir sind] zwei Völker mit einer Geschichte der Enteignung und Erniedrigung und des Getötetwerdens, die einander erkennen, die Schnittpunkte und Parallelen finden.“)

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Den Wald sehen

Von Dr. William Luther Pierce, übersetzt von Deep Roots. Das Original Seeing the Forest, hier von Chechars Blog „The West’s Darkest Hour“ entnommen (auf Hinweis von Richard), von wo auch das Titelbild stammt, wurde ursprünglich in Free Spech, October 1999, Volume V, Nr. 10, veröffentlicht.

Chechar schrieb dazu:

„This article by William Pierce is the best I have read on the Jewish Question.“

*     *     *

Jede Woche erhalte ich eine Anzahl Briefe von Zuhörern, die glauben, daß ich den Juden zu sehr die Schuld an der Zerstörung unserer Gesellschaft gebe. Damit meine ich jetzt nicht die Briefe von durchgeknallten christlichen Fundamentalisten, die mir vorschwärmen, daß die Juden „Gottes auserwähltes Volk“ seien und daher das Recht hätten, ohne Kritik alles zu tun, was sie wollen. Diese bemitleidenswerten Seelen sagen mir „Gott wird Sie erwischen, wenn Sie irgend etwas Schlechtes über die Juden sagen. Wissen Sie nicht, daß Jesus ein Jude war?“

Und ich meine auch nicht die Briefe von Lemmingen, die einfach die politisch korrekte Parteilinie nachplappern, die sie durch das Fernsehen gelernt haben, in dem Sinne, daß Juden einfach wie alle andere seien, nur besser, und daß der einzige Grund, warum ich in meinen Sendungen kritisch über sie spreche, der sei, daß ich eifersüchtig auf ihren Erfolg sei. Sie sagen mir, daß ich ein verbitterter Verlierer sei, der in einem Wohnwagen lebt, schlechte Zähne hat und nie eine Bildung erhielt, und daß ich den Großteil meiner Zeit damit verbringen würde, mich zu betrinken und intime Dinge mit meinen weiblichen Verwandten zu tun, weil die Medien ihnen beigebracht haben, daß alle Leute, die in West Virginia leben, so seien.

So oder so verschwende ich nie Zeit damit, mit Leuten über ihre Religion zu streiten, sei es christlicher Fundamentalismus oder Political Correctness. Solange die Leute keine begründete Basis für ihre Überzeugungen haben, ist eine logisch aufgebaute Diskussion mit ihnen sinnlos. Die Gläubigen, mit denen ich heute argumentieren möchte, sind jene, die glauben, daß ich unrecht hätte, wenn ich den Juden als Ganzes böse Motive unterstelle. Manche von ihnen sagen mir, daß es nicht die Juden per se seien, die unsere Rasse und unsere Zivilisation zerstören, sondern die Reichen, Juden und Nichtjuden. Es seien die habgierigen Milliardäre, die unsere Grenzen für die Dritte Welt offenhalten, weil sie einen stetigen Nachschub billiger Arbeitskräfte wollen. Es seien die korrupten Anwälte, Juden und Nichtjuden, die unsere Legislative und unsere Gerichte führen, um sich selbst zu bereichern, statt uns gute Gesetze und Gerechtigkeit zu geben.

Und natürlich haben die Leute, die mir das sagen, recht – bis zu einem gewissen Punkt. Es ist wahr, daß nichtjüdische Milliardäre dazu neigen, weitere Bereicherung ganz oben auf ihre Liste zu setzen, und sie neigen schon dazu, in vielen Dingen mit den jüdischen Milliardären mitzumachen. Sie sehen selten Profit für sich darin, sich den Juden entgegenzustellen, selbst wenn sie ideologisch nicht mit ihnen übereinstimmen. Milliardäre neigen mehr dazu, mit existierenden Trends mitzugehen und zu versuchen, von ihnen zu profitieren, statt sich diesen Trends zu widersetzen und zu riskieren, Geld zu verlieren. Es ist wahrlich gesagt worden, daß eher ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als daß ein reicher Mann… irgendetwas tut, das sein Vermögen vermindern könnte. Und es stimmt auch, daß die meisten Anwälte ihren Beruf nicht mit dem Ziel wählen, ihrem Volk zu dienen, oder weil sie sich für das Gesetz interessieren, sondern weil sie ihn als Weg zu persönlichem Reichtum und persönlicher Macht sehen. Und es ist ebenfalls wahr, daß wir eine anwaltsgeplagte Gesellschaft haben. Wir sollten andere Leute als Anwälte haben, die unsere Politik bestimmen.

Allgemeiner gesprochen trifft es zu, daß man, wenn man sich jede destruktive Institution in unserer Gesellschaft ansieht, wenn man hinter jede destruktive Politik schaut, Nichtjuden genauso findet wie Juden. Die ruinöse Einwanderungspolitik, die wir jetzt in den Vereinigten Staaten haben, wird von manchen Nichtjuden genauso befürwortet wie von buchstäblich allen Juden. Das Einwanderungsgesetz von 1965, das den Zustrom von Einwanderern in dieses Land von großteils Europäern zu großteils Nichteuropäern verlagerte, wurde hauptsächlich von Juden durchgedrückt, aber Senator Ted Kennedy war ein Mit-Förderer des Gesetzes. Die Juden mögen das organisierte Verbrechen in Amerika übernehmen, aber es sind immer noch einige Italiener darin verwickelt. Die aktivsten Legislatoren im Kongreß, die auf die Beschneidung unseres Rechts drängen, Waffen zu besitzen und zu tragen, sind Juden, aber viele Nichtjuden sind ebenfalls beteiligt. Wenn wir uns die destruktive Ausbeutung unserer natürlichen Umwelt ansehen, das Fällen unserer Wälder und den Tagebau auf unserem Land und die Verschmutzung unserer Flüsse, werden wir wahrscheinlich öfter habgierige und kurzsichtige nichtjüdische Profiteure finden, als wir Juden finden werden. Und sogar in den Massenmedien kann man immer noch manche nichtjüdische Medienbosse finden, die im Wesentlichen dieselbe Parteilinie fördern wie die jüdischen Medienbosse: Rupert Murdoch ist ein Beispiel.

All das ist wahr. Warum beschwere ich mich dann nicht einfach über die Plutokraten oder die Anwälte oder die Geschäftsleute? Warum hebe ich die Juden heraus? Die Antwort darauf lautet, wenn wir uns nicht spezifisch die Juden ansehen, wenn wir nicht versuchen, sie als Juden zu verstehen, dann können wir nie wirklich verstehen, was mit unserer Rasse und unserer Zivilisation geschieht. Und wenn wir nicht verstehen, was geschieht, werden wir mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit in der Lage sein, die Dinge zum Besseren zu wenden. Wir müssen den Prozeß verstehen, und um den Prozeß zu verstehen, müssen wir die jüdische Rolle darin verstehen – weil sie die Schlüsselrolle ist.

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Wessen Gesetz?

Von Baron Bodissey, übersetzt von Deep Roots. Das Original Whose Law? erschien am 31. August 2012 auf Gates of Vienna.

Als ich noch ein Junge war, damals in den 1950ern und 1960ern, waren in Virginia immer noch „blue laws“ in Kraft, sowohl auf der Ebene des Bundesstaates als auch auf lokaler Ebene. Diese Gesetze waren in jenen Tagen im Süden ziemlich üblich, als Baptisten und Methodisten im öffentlichen Leben tonangebend waren – wie es großteils immer noch der Fall ist.

„Blue laws“ in Virginia bedeuteten, daß man gewisse Dinge an Sonntagen nicht kaufen konnte. Alkohol war das Hauptziel, aber es gab andere Artikel, deren Verkauf am Sabbat eingeschränkt war. Manche Counties waren völlig „trocken“ – sie verbaten den Verkauf alkoholischer Getränke an jedem Tag der Woche. Wenn man in einem dieser Counties lebte und Geschmack an dem Saft fand, mußte man in ein anderes County fahren, um sich einzudecken, oder Kontakt mit einem Verkäufer von Schwarzgebranntem herstellen. „White lightning“ ist heute immer noch alltäglich, besonders in den bergigeren Regionen des Commonwealth.

Weitverbreitete Opposition gegen die „blue laws“ entstand in den 1970ern, und die meisten davon wurden aufgehoben. Aber manche Counties – Pittsylvania ist eines davon – verbieten immer noch den Verkauf von Schnaps am Sonntag.

Der Impuls hinter diesen Gesetzen war religiös, aber sie wurden nicht in religiösen Begriffen formuliert. Sie widerspiegelten einfach örtliche Einstellungen, wie sie sich in Gesetzen auf Ebene des Bundesstaates oder der Counties ausdrückten. Somit waren sie völlig verfassungskonform.

* * * * * * *

Ich bringe all dies wegen einer Kontroverse zur Sprache, die kürzlich in den Niederlanden ausgebrochen ist. Geert Wilders, der Führer der Partei für Freiheit, ist wegen seiner Unterstützung eines Verbots ritueller Schlachtungen (sowohl koscher als auch halal) in seinem Land als „Antisemit“ angegriffen worden.

Regelmäßige Leser wissen, wie lachhaft es ist, Geert Wilders – der von ernsthaften Judenhassern als „Werkzeug der Zionisten“ betrachtet wird – des Antisemitismus zu beschuldigen. Aber es wird schlimmer: Manfred Gerstenfeld beschrieb Herrn Wilders als „einen Kerl, der an vorderster Front der antisemitischen Bewegung in Europa steht“.

Mir graut davor, das Thema in diesem Bereich anzuschneiden, weil ich nur zu gut weiß, wozu sich Diskussionen wie diese entwickeln können. Rationales Denken wird fallengelassen, höflicher Diskurs wird aus dem Fenster geworfen, und wir geraten zwischen die Skylla zorniger Juden und die Charybdis zorniger Judenhasser.

Angesichts des Formats von Geert Wilders in der europäischen Counterjihad-Bewegung kann man diese Konversation jedoch nicht ausweichen.

Der Hintergrund dieser Geschichte ist dieser: eine Tierschutzpartei in den Niederlanden brachte eine Gesetzesvorlage ein, die verlangte, daß alles Vieh vor der Schlachtung betäubt werden muß. Das Unterhaus des niederländischen Parlaments beschloß dieses Gesetz letztes Jahr, aber es ging im Senat nicht durch. Herr Wilders und die PVV unterstützen solch ein Verbot.

Gesetze betreffend halal und koscher schreiben vor, daß Tiere bei Bewußtsein sind, wenn sie getötet werden. Jedes Jahr werden in den Niederlanden Tausende Rinder nach beiden Formen religiöser Gesetze geschlachtet.

Ein prominenter niederländischer Rabbi griff Herrn Wilders kürzlich wegen seiner Haltung dazu an. Laut Yahoo News:

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