Die Kultur der Kritik (7): Jüdische Mitwirkung an der Gestaltung der amerikanischen Einwanderungspolitik

Von Prof. Kevin MacDonald, übersetzt von Deep Roots (ursprünglich veröffentlicht auf „As der Schwerter“). Das Original „The Culture of Critique“ erschien 1998 bei Praeger Publishers und die mir vorliegende Paperback-Ausgabe 2002 bei 1st Books Library (ISBN 0-7596-7222-9). Ich erhebe keinen Anspruch auf eine wie auch immer geartete Vergütung für die Verwendung dieser Übersetzung durch den Verfasser, Professor Kevin MacDonald, für eine Veröffentlichung in Buchform oder in irgendeiner sonstigen Weise.

(I will not claim any reward whatsoever from the author, Professor Kevin MacDonald, should he publish this translation in printed or any other form)

Zuvor veröffentlicht:

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald

Die Kultur der Kritik: Vorwort von Professor Kevin MacDonald zur ersten Paperback-Ausgabe

Die Kultur der Kritik (1) – Juden und die radikale Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Einführung und Theorie

Die Kultur der Kritik (2) – Die Boas’sche Schule der Anthropologie und der Niedergang des Darwinismus in den Sozialwissenschaften

Die Kultur der Kritik (3) – Juden und die Linke

Die Kultur der Kritik (4): Die jüdische Beteiligung an der psychoanalytischen Bewegung

Die Kultur der Kritik (5): Die Frankfurter Schule für Sozialforschung und die Pathologisierung nichtjüdischer Gruppenloyalitäten

Die Kultur der Kritik (6): Die jüdische Kritik an der nichtjüdischen Kultur: Eine Reprise

Heute… scheinen die Einwanderer – vor allem die jüdischen Einwanderer – amerikanischer zu sein als die WASP’s. Sie sind die Gesichter und Stimmen und Gedankenwendungen, die uns am vertrautesten scheinen, als buchstäbliche zweite Natur. [Der WASP] ist der komische Kauz, der Fremde, das Fossil. Wir werfen einen Blick auf ihn, ein wenig verdutzt, und sagen uns: „Wo ist er hin?“ Wir erinnern uns an ihn: blaß, balanciert, ordentlich gekleidet, lebhaft seiner selbst sicher. Und wir sehen ihn als Außenseiter, als Ausländer, eine halbwegs noble Zuchtlinie, die dabei ist, zu verschwinden… Er hat aufgehört, repräsentativ zu sein, und wir haben es erst in dieser Minute bemerkt. Und sowieso nicht so eindeutig.

Was seit dem Zweiten Weltkrieg geschehen ist, ist, daß die amerikanische Empfindung teilweise jüdisch geworden ist, vielleicht genauso jüdisch wie irgendetwas anderes… Der gebildete amerikanische Geist hat gewissermaßen begonnen, jüdisch zu denken. Es ist ihm beigebracht worden, und er war bereit dazu. Nach den Entertainern und Romanautoren kamen die jüdischen Kritiker, Politiker, Theologen. Kritiker und Politiker und Theologen sind von Berufs wegen Former: sie formen die Art zu sehen. (Walter Kerr 1968, D1, D3)

Die Einwanderungspolitik ist ein paradigmatisches Beispiel für Interessenkonflikte zwischen Volksgruppen, weil die Einwanderungspolitik die zukünftige demographische Zusammensetzung der Nation bestimmt. Volksgruppen, die nicht in der Lage sind, die Einwanderungspolitik in ihrem eigenen Interesse zu beeinflussen, werden schließlich von Gruppen verdrängt werden, die zur Erreichung dieses Zieles fähig sind. Einwanderungspolitik ist daher für einen Evolutionisten von fundamentalem Interesse.

Dieses Kapitel behandelt den ethnischen Konflikt zwischen Juden und Nichtjuden auf dem Gebiet der Einwanderungspolitik. Diese ist jedoch nur ein Aspekt des Interessenkonflikts zwischen Juden und Nichtjuden in den Vereinigten Staaten. Die Scharmützel zwischen den Juden und der nichtjüdischen Machtstruktur, die im späten neunzehnten Jahrhundert begannen, hatten immer starke Obertöne von Antisemitismus. Bei diesen Kämpfen ging es um jüdische Aufwärtsmobilität, Quoten für die jüdische Vertretung in den Eliteschulen, angefangen im neunzehnten Jahrhundert und kulminierend in den 1920ern und 1930ern, die antikommunistischen Kreuzzüge in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg wie auch um die sehr starke Besorgnis wegen der kulturellen Einflüsse der größeren Medien, die sich von Henry Fords Schriften in den 1920ern über die Inquisitionen der McCarthy-Ära bis in die Gegenwart erstreckte (Separation and its Discontents, Kapitel 2). Daß Antisemitismus an diesen Angelegenheiten beteiligt war, kann man aus der Tatsache ersehen, daß Historiker des Judaismus (z.B. Sachar 1992, S. 620ff) sich verpflichtet fühlen, Berichte über diese Ereignisse als wichtig für die Geschichte der Juden in Amerika einzubeziehen, an den antisemitischen Äußerungen vieler der nichtjüdischen Teilnehmer und am selbstbewußten Verständnis jüdischer Teilnehmer und Beobachter.

Die jüdische Beteiligung an der Beeinflussung der Einwanderungspolitik in den Vereinigten Staaten ist besonders als Aspekt ethnischen Konflikts bemerkenswert. Die jüdische Mitwirkung an der Beeinflussung der Einwanderungspolitik hat gewisse einzigartige Eigenschaften gehabt, die jüdische Interessen von den Interessen anderer Gruppen unterschieden, die eine liberale Einwanderungspolitik befürworteten. Während eines Großteils der Zeitperiode von 1881 bis 1965 entsprang ein jüdisches Interesse an liberaler Einwanderungspolitik einem Wunsch, eine Zuflucht für Juden zu schaffen, die vor antisemitischen Verfolgungen in Europa und anderswo flohen. Antisemitische Verfolgungen sind ein wiederkehrendes Phänomen in der modernen Welt gewesen, angefangen mit den russischen Pogromen von 1881 und fortgesetzt bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion und in Osteuropa. Als Folge davon ist liberale Einwanderung ein jüdisches Interesse gewesen, weil „das Überleben oft diktierte, daß Juden Zuflucht in anderen Ländern suchten“ (Cohen 1972, S. 341). Aus einem ähnlichen Grund haben Juden beständig eine internationalistische Außenpolitik der Vereinigten Staaten befürwortet, weil „ein international gesinntes Amerika wahrscheinlich sensibler für die Probleme ausländischer Judengruppen sein wird“ (S. 342).

Es gibt auch Hinweise darauf, daß Juden viel mehr als jede andere aus Europa stammende Volksgruppe in den Vereinigten Staaten eine liberale Einwanderungspolitik als Mechanismus gesehen haben, der sicherstellt, daß die Vereinigten Staaten eine pluralistische statt einer einheitlichen, homogenen Gesellschaft sein würden (z. B. Cohen 1972). Pluralismus dient sowohl inneren (gruppeninternen) als auch externen (zwischen Gruppen) jüdischen Interessen. Pluralismus dient inneren jüdischen Interessen, weil er das interne jüdische Interesse an einer Rationalisierung und offenen Befürwortung eines Interesses an offener statt halb-kryptischer jüdischer Gruppenbindung und Nichtassimilierung legitimiert, was Howard Sachar (1992, S. 427) als seine Funktion der „Legitimierung der Bewahrung einer Minderheitskultur inmitten der mehrheitlichen Gastgesellschaft“ bezeichnet. Sowohl Neusner (1993) als auch Ellman (1987) meinen, daß das gesteigerte Gefühl ethnischen Bewußtseins, das seit kurzem in jüdischen Kreisen zu erkennen ist, von dieser allgemeinen Bewegung innerhalb der amerikanischen Gesellschaft hin zur Legitimierung von kulturellem Pluralismus und Ethnozentrismus von Minderheitengruppen beeinflußt worden ist. Dieser Trend zu offenen statt der halb-kryptischen Formen, die das Judentum in westlichen Gesellschaften des zwanzigsten Jahrhunderts charakterisiert haben, wird von vielen als entscheidend für den Fortbestand des Judentums betrachtet (z. B. Abrams 1997; Dershowitz 1997; siehe Separation and its Discontents, Kapitel 8). Das Reformjudentum, die am wenigsten offene Form des zeitgenössischen Judentums, wird stetig traditioneller, einschließlich einer größeren Wertlegung auf religiöse Rituale und einer tiefen Sorge um die Verhinderung von Mischehen. Eine vor kurzem abgehaltene Konferenz von Reformrabbis betonte, daß die starke Zunahme des Traditionalismus teilweise das Ergebnis der zunehmenden Legitimität des ethnischen Bewußtseins im Allgemeinen ist (Los Angeles Times, 20. Juni 1998, A26).

Ethnischer und religiöser Pluralismus dient auch äußeren jüdischen Interessen, weil Juden dadurch nur eine von vielen Volksgruppen werden. Dies hat die Streuung politischen und kulturellen Einflusses unter den verschiedenen ethnischen und religiösen Gruppen zur Folge, und es wird schwierig oder unmöglich, einheitliche, zusammenhängende Gruppen von Nichtjuden zu entwickeln, die in ihrer Opposition gegen das Judentum vereint sind. Geschichtlich haben größere antisemitische Bewegungen dazu geneigt, in Gesellschaften auszubrechen, die abgesehen von den Juden religiös und/oder ethnisch homogen gewesen sind (siehe Separation and its Discontents). Umgekehrt war ein Grund für den relativen Mangel an Antisemitismus in Amerika im Vergleich zu Europa der, daß „Juden nicht als einzelne Gruppe von [religiösen] Nonkonformisten hervorstachen.“ (Higham 1984, S. 156). Obwohl ethnischer und kultureller Pluralismus sicherlich nicht in garantierter Weise jüdische Interessen befriedigen (siehe Kapitel 8), ist es trotzdem so, daß ethnisch und religiös pluralistische Gesellschaften von Juden als mit größerer Wahrscheinlichkeit jüdische Interessen befriedigend wahrgenommen worden sind als Gesellschaften, die von ethnischer und religiöser Homogenität unter Nichtjuden gekennzeichnet sind.

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„Django Unchained“: Ein weiterer jüdischer feuchter Traum

„Leben, Freiheit und das Streben nach Rache“

„Leben, Freiheit und das Streben nach Rache“

Von Trevor Lynch (alias Greg Johnson), übersetzt von Deep Roots. Das Original Django Unchained: Another Jewish Wet Dream erschien am 29. Januar 2013 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Quentin Tarantinos letzter Film, Inglourious Basterds (2007), erzählt die Geschichte einer Gruppe amerikanischer Juden, die sich mit einem Nichtweißen zusammentun (einem indianisch-weißen Mischling aus Tennessee mit einem italienischen Namen wie Tarantino selbst), um während des Zweiten Weltkriegs böse weiße Männer und Frauen (Nazis) zu foltern, zu verstümmeln und abzuschlachten. „Terds“, wie er kurz heißt, ist eine ausgefeilte Fantasie über jüdischen Sadismus und Rache. Tarantinos Produzent, Lawrence Bender, sagte ihm: „Als dein Produktionspartner danke ich dir, und als Mitglied des jüdischen Stammes danke ich dir, motherfucker, denn dieser Film ist ein verdammter jüdischer feuchter Traum (a fucking Jewish wet dream).“

Reizende Leute.

Tarantinos neuester Film Django Unchained (2012) erzählt die Geschichte eines ehemaligen schwarzen Sklaven, Django (Jamie Foxx), der von einem umherziehenden deutschen Zahnarzt, Dr. Schultz (Christoph Waltz) zum Kopfgeldjäger ausgebildet wird. Django und Schultz versuchen dann, Djangos Ehefrau Broomhilda (sic) ausfindig zu machen und zu kaufen. Sobald Broomhilda entdeckt ist, geht Django dazu über, zahllose böse Weiße zu massakrieren: Sklavenhalter, deren Schwestern, zahnlose inzuchtgezeugte Redneck-Idioten, Sklavenhändler und die Pferde, auf denen sie herbeiritten – anscheinend mit Explosivgeschossen, angesichts der Geysire von Blut, der abgetrennten Gliedmaßen und fliegenden Innereien, die abgesehen davon, daß sie Übelkeit und nervöses Lachen hervorrufen, dem Film ein ermüdendes, absurdes Gefühl verleihen.

Die Sklaverei war eine böse Institution, die schwarzen Sklaven und freien Weißen gleichermaßen von Amerikas kleiner, soziopathischer Kapitalistenklasse angetan wurde, zu denen solche verehrten „Gründerväter“ wie Washington und Jefferson gehörten, die zur Förderung der wirtschaftlichen Interessen ihrer Klasse eine Menge hochgestochenes Geschwätz über Rechte, Freiheit und Gleichheit benutzten, um den Pöbel dazu zu bringen, in einem Sezessionskrieg gegen England zu kämpfen und zu sterben.

Als Amerika gegründet wurde, war es ein rassisch und kulturell überwiegend homogenes Land, aber es war nie wirklich eine organische Gemeinschaft, in der soziale Ungleichheiten sich dadurch rechtfertigen mußten, dem Gemeinwohl zu dienen. Stattdessen war es eine liberale Gesellschaft, in der Individuen, die „Rechte“ besaßen, welche Erwägungen des Gemeinwohls übertrumpfen, sich durch Mittel zu bereichern suchten, die eine anständige Gesellschaft nicht erlaubt hätte, einschließlich der Sklaverei.

Idealerweise wäre Amerika eine klassische republikanische Gemeinschaft mit einer breiten Mittelklasse selbständiger Bauern, Gewerbetreibender, Handwerker und Kaufleute gewesen. Um den Verlust an Freiheit zu verhindern, der kommt, wenn wenige reiche Männer schließlich Massen armer Männer beschäftigen, wären unternehmerische Individuen in Schach gehalten worden, sodaß es wenige Arbeitgeber und wenige Arbeitnehmer gegeben hätte. Kurz gesagt, wären Kapitalismus und Ungleichheit dem Gemeinwohl untergeordnet worden.

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Vielfalt und die Vergewaltigung der Gerechtigkeit

„Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger“

„Tausche Rassisten gegen Vergewaltiger“

Von Aedon Cassiel; Original: Diversity & the Rape of Justice, erschienen am 7. Juli 2016 auf Counter-Currents Publishing.

Übersetzt von Cernunnos (Link am Schluß des eigentlichen Artikels vom Übersetzer eingefügt).

 

Linke werfen weißen Männern vor, die „Vergewaltigungskultur“ zu befeuern, weil sie mit zu weit gespreizten Beinen dasitzen. Aber sie haben von Nichtweißen tatsächlich begangene Vergewaltigungen schon seit einer Zeit lange vor den massenhaften sexuellen Übergriffen in Deutschland im Jahr 2016 entschuldigt. Die Kölner Silvesterangriffe haben nicht den Beginn dieser Trends dargestellt – sie haben nur der breiteren Öffentlichkeit etwas deutlicher enthüllt, das manche von uns bereits sei langer Zeit beobachtet haben.

Im Jahr 2010 zum Beispiel schrieb eine liberale Aktivistin in Haiti das Folgende:

Vor zwei Wochen, an einem Montagmorgen, begann ich etwas zu schreiben, von dem ich dachte, daß es ein sehr kluger Leitartikel über Gewalt gegen Frauen in Haiti werden würde. Der Fall wurde, wie ich glaubte, von Frauenorganisationen übertrieben dargestellt, die zusätzliche Ressourcen brauchten. Immer engagiert für die Bewahrung der Würde schwarzer Männer in einer Welt, sie sie ständig stereotyp als gewalttätige Wilde darstellt, sah ich diesen Text als eine weitere Gelegenheit, „the man“ im Namen meiner Brüder zu bekämpfen. In dieser Nacht, bevor ich den Artikel fertigstellen konnte, wurde ich auf einem Dach in Haiti von einem genau jener Männer, mit deren Verteidigung ich den Großteil meines Lebens verbracht hatte, festgehalten und wiederholt vergewaltigt.

…Ich bettelte ihn an, mein Engagement für Haiti zu honorieren, als Bruder im gemeinsamen Kampf für ein Ende unserer gemeinsamen Unterdrückung, aber vergeblich. Es kümmerte ihn nicht, daß ich eine Schülerin von Malcolm X war. Er sagte mir, ich solle den Mund halten, und schlug mir dann ins Gesicht. Überwältigt, gab ich den Kampf nach etwa der Hälfte der Nacht auf. … Nicht einmal stellte ich mir vor, daß ich selber ein Gefäß für die Wut eines schwarzen Mannes auf die weiße Welt werden würde, aber ich wurde zu einem solchen. Während ich mich am Verhalten meines Bruders störe, bin ich dankbar für die Erfahrung. … Schwarze Männer haben jedes Recht auf den Zorn, den sie als Reaktion auf ihre Position in der globalen Hierarchie empfinden, aber ihr Zorn ist fehlgeleitet. Frauen sind nicht die Quelle ihrer Unterdrückung; es ist die unterdrückerische Politik und das bisher noch nicht in Angriff genommene weiße Patriarchat, das immer noch die globale Bühne dominiert.

Um es zu wiederholen: diese Frau war verärgert darüber, daß Frauenorganisationen schwarze Männer als „gewalttätige Wilde“ darstellten, um mehr Hilfe zu erhalten – aber ganz buchstäblich bevor sie ihren Protest fertigschreiben konnte, hält einer von ihnen sie auf einem Dach fest und schlägt und vergewaltigt sie. Hinterher ist die Erkenntnis, die sie daraus zieht, die, daß sie „dankbar“ dafür ist, den Zorn erfahren zu haben, der gegen „die weiße Welt“ gerichtet sein sollte – spezifisch gegen das „weiße Patriarchat“. Fragen Sie sich selbst, ob Sie sich vorstellen können, daß irgendjemand – ob ein Linker in einer hypothetischen Zukunft oder ein „Männerrechtsaktivist“ heute – die Vergewaltigung einer Frau durch einen weißen Mann entschuldigt, weil er „jedes Recht auf den Zorn hat, den er empfindet“ als Folge davon, daß ihm seine Kinder von einem ungerechten Familiengerichtssystem weggenommen worden, und daß man ihm bloß beibringen müsse, ihn gegen bessere Ziele zu richten. Fragen Sie sich, was es für eine Empörung gäbe, wenn es jemand täte.

„Eine Vergewaltigung kann 30 Sekunden dauern, aber Rassismus dauert ewig. Laßt sie herein. Flüchtlinge willkommen.“

„Eine Vergewaltigung kann 30 Sekunden dauern, aber Rassismus dauert ewig. Laßt sie herein. Flüchtlinge willkommen.“

Diese widerliche Tradition der selektiven Entschuldigungen für schwere Vergehen wie tatsächliche Vergewaltigung kombiniert mit harscher Verurteilung von Weißen und Männern für weit unschuldigere Handlungen hat jedoch kürzlich den Gipfel der Sichtbarkeit erreicht – selbst nach der versuchten Vertuschung der massenhaften sexuellen Übergriffe in Köln zu Silvester hat eine deutsche Flüchtlingsaktivistin gerade zugegeben, gelogen zu haben, als sie unterstellte, daß die drei nahöstlichen Flüchtlinge, die sie sexuell angriffen, weiße Deutsche gewesen seien, weil sie keinem „Rassismus“ Vorschub leisten wollte. Ein norwegischer Politiker wandte sich an die Presse, um zu sagen, daß ihm sein Vergewaltiger leid tue, weil er als Folge der Tat deportiert wurde. Ein eritreischer Migrant, der eine Frau in einem Parkhaus sexuell überfiel und sich dann der Verhaftung gewaltsam widersetzte, wurde zu bloßen 30 Tagen gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Eine Politikerin der schwedischen Linkspartei stand ausdrücklich zu der Behauptung, daß Vergewaltigung „schlimmer” sei, wenn sie von Schweden (statt Migranten) begangen wird.

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Jean Seberg: Eine weiße Liberale wird geschaffen

Jean Seberg als Jeanne d’Arc in „Die heilige Johanna“

Jean Seberg als Jeanne d’Arc in „Die heilige Johanna“

Von Sam Davidson, übersetzt von Deep Roots.

Das Original Jean Seberg: The Making of a White Liberal erschien am 3. März 2011 bei Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Am 20. Januar 2009 wurde der erste schwarze Präsident der Vereinigten Staaten in sein Amt vereidigt. Der Mann stolperte über die Worte seines Amtseinführungseides und grinste. Präsident Obama war mit 43 % der weißen Wählerstimmen in sein Amt gewählt worden.

Wenn wir irgendwelche Hoffnung haben, eine erfolgreiche, rassebasierte politische Bewegung zu schaffen, müssen wir jene Weißen verstehen, die Präsident Obama wählten. Warum verleugnen sie oft die Realität der Rasse? Warum können sie das Scheitern der rassischen Integration und des Multikulturalismus nicht sehen?

Es gibt viele Arten, dieses Phänomen zu analysieren. Es mag ergiebiger sein, die persönliche Geschichte von Individuen zu untersuchen statt unpersönlicher Kräfte wie Eignerschaft an Medien und tendenziöses Bildungssystem. Eine Fallstudie eines Individuums wird sowohl Charakterzüge als auch Umwelteinflüsse liefern, die uns die möglichen Ursprünge der „weißen liberalen Mentalität“ zu bestimmen helfen könnten.

Die offensichtlichen Kandidaten für unsere Studie werden Politiker, Stars und Schriftsteller sein. Ihre persönlichen Lebensläufe sind nicht nur für den Forscher zugänglicher, sondern die Mehrheit davon ist politisch liberal. Daher haben wir eine weitere Frage: Warum tendieren reiche, berühmte und prominente Individuen stark nach links?

Der jüdische Würgegriff auf Medien und Universitätswesen ist der große Grund. Jeder, der eine pro-weiße politische Position bezieht, wäre mit akademischer Ablehnung, Medienblackout und Drohungen mit physischer Gewalt konfrontiert. Weißenfürsprecher wie Kevin MacDonald und Jared Taylor sind häufig Ziele solcher Methoden.

Aber dies erklärt nur die passive Akzeptanz der liberalen Orthodoxie. Dies erklärt nicht, warum so viele intelligente und prominente Individuen den „Kulturmarxismus“ nicht nur akzeptieren, sondern auch dessen Verfechter sind. An „Elite“-Universitäten identifizieren sich volle 87 % des Lehrkörpers als liberal. Robert Jensen, ein Professor der Journalistik an der University of Texas, ist so weit gegangen zu sagen: „Ich möchte irgendwo leben, wo ich mir zumindest vorstellen kann, daß ich eines Tages aufhören können werde, weiß zu sein.“

Aber wiederum, wir müssen wissen, warum diese Leute solche Ansichten haben. Daher kehren wir zu unserem Studium eines individuellen Lebens zurück. Aber welches Individuum sollen wir studieren? Das Individuum sollte mehrere Kriterien erfüllen. Das erste ist eine „gesunde“ Kindheit. Jeder mit einer traumatischen oder abnormalen Kindheit sollte von unserer Studie ausgeschlossen werden. Ein zweites Kriterium sollte offene Unterstützung für liberale und linke Anliegen sein, besonders von nichtweißer Art.

Nach einer kurzen Suche fand ich jemand, der diesen Erfordernissen entsprach. Das Subjekt unserer Untersuchung wurde am 13. November 1938 in Marshalltown, Iowa, geboren. Sie wurde in einem lutherischen Haushalt aufgezogen, liebte Tiere und wurde in der High School zur „Am Wahrscheinlichsten Erfolgreichen“ gewählt. Am 8. September 1979 wurde ihre verwesende Leiche auf dem Rücksitz eines in einem Pariser Vorort geparkten Autos gefunden. Nach einem Leben des linken politischen Aktivismus, einer Reihe gescheiterter Ehen und mentaler Instabilität war Jean Seberg tot.

Jean Seberg, 13. November 1938 – 30. August 1979

Jean Seberg, 13. November 1938 – 30. August 1979

Die Familie Seberg stammte von schwedischen Einwanderern ab, deren ursprünglicher Name Carlson war. Der Name wurde auf Seberg geändert, weil „es bereits zu viele Carlsons in der Neuen Welt gab“ (McGee S. 14). Einer von Jeans Freunden aus der Kindheit erinnerte sich zuneigungsvoll an die Sebergs: „Ich hatte immer ein gutes Gefühl bei den Sebergs. Von allen Familien meiner Freunde war die von Jean die glückliche. Ed Seberg war die traditionelle Vaterfigur, solide und verläßlich. Dorothy war gewöhnlich geschäftig in der Küche und buk Brot und Kekse“ (Richards, S. 6). Dies war eine ideale Existenz in einem nun verschwundenen weißen Amerika.

Der Seberg-Haushalt war fromm lutherisch, „besuchte jeden Sonntag garantiert die Kirche, und zu Hause ging jedem Mahl ein Tischgebet voraus“ (Richards, S. 6). Die Kinder wurden den Sommer über oft in Bibelstudienlager geschickt. Nachdem sie in der lutherischen Kirche die Konfirmation erhalten hatte, wurde Jean 1952 Sonntagsschullehrerin (McGee S. 19). Jean würde den Rest ihres Lebens damit verbringen, gute Taten zu tun und zu versuchen, sich in den Augen derer um sie herum reinzuwaschen. Vielleicht war dies die natürliche Schlußfolgerung eines kleinen Kindes, dem beigebracht wird, daß es ein geborener Sünder ist, der nur durch göttliche Intervention gerettet werden kann. In ihrem Erwachsenenleben hatte sie weniger Korrespondenz mit lutherischen Kirchenführern und mehr mit dem örtlichen Rabbi Sol Serber.

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Unruhestifter de luxe

Von Osimandia (ursprünglich erschienen auf „As der Schwerter“)

Unruhestifter de luxe

Am 12. August 2014 und somit drei Tage, nachdem der 18-jährige Schwarze Mike Brown von dem Polizisten Darren Wilson in Ferguson erschossen worden war, hielt der ebenfalls 18-jährige und ebenfalls schwarze Mikal Smith in der benachbarten Stadt Florissant eine Rede. Zu seinen Zuhörern gehörten unter anderem der Gouverneur von Missouri Jay Nixon, Offizielle der Regierung Obama sowie kommunale Spitzenpolitiker – nicht unbedingt ein Publikum, vor dem man aus dem Stegreif spricht.  Dennoch tat er, wie der The Jewish Daily Forward berichtet, angeblich genau das oder wirkte zumindest so, als täte er das, und zwar über

seine Erfahrungen als junger schwarzer Mann, zum Beispiel über die Entwürdigung, von der Polizei ohne erkennbaren Grund befragt zu werden. Am Ende seiner Rede erhielt er stehende Ovationen.

Der Jewish Daily Forward berichtet weiter:

Mikal Smith ist Absolvent von Cultural Leadership, einer Organisation im Großraum St. Louis, die Highschool-Schüler mittels einer einjährigen Intensivschulung in jüdischer und afroamerikanischer Geschichte und Kultur über Diskriminierung und soziale Ungerechtigkeit unterrichtet

Cultural Leadership

Cultural Leadership

und sie zu Unruhestiftern de luxe – „troublemakers of the best kind” – ausbildet. Sie vergeben sogar jedes Jahr einen gleichnamigen Preis.

Da Ferguson nun infolge eines tödlichen Polizeischusses auf Michael Brown, einen unbewaffneten schwarzen Teenager, ins Blitzlichtgewitter geraten ist, ist das, was Cultural Leadership als Lehrplan hat, Thema in den Schlagzeilen der ganzen Nation. Inzwischen sind seine Absolventen in der Frontlinie dabei, eine Reaktion darauf zu organisieren.

Aha.

Wer das einfach nur so aufs Geratewohl vermutet hätte, wäre als Verschwörungstheoretiker mit Judenobsession dagestanden, aber zum Glück sind wir so etwas nicht, sondern informieren uns direkt an der Quelle, die ganz offenbar stolz darauf ist, „spontane” Proteste sorgfältig zu organisieren und – wie die Überschrift besagt – die schwarz-jüdische Allianz in Ferguson neu aufzulegen. Und so sieht das konkret aus:

  • Aaron Johnson, ein Absolvent von Cultural Leadership aus der Klasse von 2010 organisierte am 23. August ein Training zur Wählerregistrierung und wird anschließend eine Kampagne zur Wählerregistrierung [„registration drive” – Belästigung der Wähler, die sich registrieren wollen?] anführen.

  • Mary Blair, die zu der neuen Klasse von 32 Studenten gehört, organisierte einen Schulstreik und stillen Protest an der Metro High School in St. Louis, der es in die lokalen Nachrichtenmedien schaffte.

„Schaffte“?

Da wird mal wieder die Legende gesponnen, Medienschaffende würden rumsitzen und warten, bis etwas passiert, und wenn ein Ereignis oder eine Aktion interessant genug ist, ihre Aufmerksamkeitsschwelle zu überschreiten, darauf anspringen und darüber berichten. Wer nicht imstande ist, etwas ausreichend Interessantes auf die Beine zu stellen, ist dieser Legende zufolge eben zu blöd dazu gewesen, genügend Mitstreiter zu finden, oder die Gruppe potentieller Mitstreiter ist im Gegensatz zu Unruhestiftern de luxe zu faul und desinteressiert und somit selber schuld, wenn sie es nicht in die Medien „schaffen“.

Ich denke hingegen, dass es ganz anders abläuft. Wenn eine Mary Blair, Studentin bei Cultural Leaders, einen kleinen Protest an einer Highschool organisiert, wissen die Medien durch „geheimnisvolle Kanäle” bereits vorher darüber Bescheid, schicken Journalisten und Fotografen hin und berichten darüber, als ob es eine ganz große und wichtige Sache wäre.

Während die Leser und Zuschauer denken: „Das kommt deswegen in den Medien, weil es wichtig ist”, ist es genau umgekehrt: Es wird als wichtig empfunden, weil es in den Medien kommt. Und wenn etwas erstmal als wichtig empfunden wird (sogar so wichtig, dass die Medien „nicht daran vorbeikamen, darüber zu berichten”), hört der Fernsehzuschauer den verlockenden Ruf der Masse, steht von seinem Sofa auf und rennt auf die Straße. So kann eine winzige Aktion mit einem Dutzend Protestierenden am ersten Tag, wenn sie es „in die Medien schafft” 100 Protestierende am zweiten Tag auf die Straße locken und zu einer großen Randale mit Tausenden Teilnehmern am dritten Tag werden.

Auch Neger sind faul (Swim behauptet sogar: ziemlich faul) und ganz davon abgesehen haben die allermeisten Neger in Ferguson, geschweige denn in St. Louis und zahllosen weiteren amerikanischen Städten Mike Brown selbstverständlich nicht persönlich gekannt und hätten die Sache gar nicht mitbekommen, wenn sein Tod nur als kleine Notiz im Polizeibericht der Lokalzeitung erwähnt worden wäre. Sie hätten am Namen auch nicht erkannt, dass er schwarz war.

Es sieht also vermutlich nicht so aus:

boom

sondern vielmehr so:

Unruhestiifter - Medien - Boom

Wenn die Medien geruhen, über eine kleine oder gar mittlere Aktion nicht zu berichten, wird sie auch keine weiteren Mitstreiter anlocken – wie auch, wenn es keiner mitkriegt? – und innerhalb kürzester Zeit wieder einschlafen. Auch wenn diese vollständige Abhängigkeit von den Medien frustrierend ist, ist ein solcher Verlauf zur Entstehung von Massenprotesten viel logischer als die Vorstellung, es würde irgendwie „von selber” so lange größer werden, bis die Medien „nicht mehr wegsehen können.” Das sollte man auch im Zusammenhang mit PEGIDA und deren Ablegern im Hinterkopf behalten, denn auch negative Berichterstattung ist Berichterstattung und liefert die reine Information „Da geht was ab!”. Mit wohlwollender Berichterstattung hätte man die Zielgruppe, die den Massenmedien sowieso schon äußerst misstrauisch gegenübersteht, möglicherweise eher verprellt als angezogen.

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Juden und die Sklaverei: Drei Bücher der Nation of Islam

Verkaufsannonce von Sklaven durch Sodowsky, 1832.

Verkaufsannonce von Sklaven durch Sodowsky, 1832.

Von Andrew Hamilton, übersetzt von Deep Roots. Das Original Jews & Slavery: Three Books by the Nation of Islam erschien am 24. August 2012 auf Counter-Currents Publishing/North American New Right.

 

Wenn man in einer Lawine aus antiweißer Propaganda und Diskriminierung steckt, vergißt man leicht, daß Juden und Regierungen andere Feinde haben, andere Leute, die sie außer Weißen noch hassen.

Eine solche Gruppe ist die Nation of Islam (NOI), eine schwarzamerikanische religiöse Organisation, die 1930 gegründet wurde. Ihr nationales Hauptquartier, Mosque Maryam, liegt in Chicago.

Der gegenwärtige Führer der NOI ist Louis Farrakhan, 79, geboren in der Bronx als Louis Eugene Wolcott, aber in Boston aufgewachsen. Episkopal erzogen, besuchte er die Boston Latin School. Ab 6 Jahren erhielt er eine rigorose Violinausbildung.

Interessanterweise ist Farrakhan wie der berühmte schwarze Nationalist Marcus Garvey afro-karibischer Abstammung: seine Mutter wurde in Saint Kitts and Nevis geboren, und sein Vater, ein Taxifahrer, kam aus Jamaika. Amerikanische Schwarze und afro-karibische Schwarze sind sozial und ethnisch verschieden.

Bevor er sich 1955 der Nation of Islam anschloß, arbeitete er als professioneller Musiker.

Farrakhan wird von Juden gehasst und ist seit langem das Ziel mächtiger Hassgruppen wie der ADL und des SPLC gewesen.

Juden verabscheuen auch die Nation of Islam selbst. In einer geheimen ADL-Akte von 1942, „Temple of Islam Infiltration“, hieß es, daß „ein in unseren Diensten stehender Neger“ sich bei einer Razzia des FBI gegen die Chicagoer Moschee, die 82 Verhaftungen zur Folge hatte, „als ziemlich entscheidend“ erwiesen hatte. 1959 schickte das American Jewish Committee schwarze Spione von der Urban League, um eBericht über einen Auftritt des damaligen NOI-Führers Elijah Muhammed in Newark zu erstatten.

Hier werde ich kurz drei von der Nation of Islam veröffentlichte Bücher untersuchen, die für weiße Leser von höchstem Interesse sein sollten.

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, Band 1

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, Band 1

The Secret Relationship Between Blacks and Jews, vol. 1 (Boston: The Historical Research Department of the Nation of Islam, 1991), 334 Seiten.

Dieses nunmehr berühmte Buch, das sich hauptsächlich auf die Arbeiten etablierter jüdischer Gelehrter stützt, beweist in akribischem Detail und mit beeindruckender Dokumentation, daß Juden ganz im Zentrum des transatlantischen Sklavenhandels standen, als Händler, Finanziers, Spediteure und Versicherer. Sie verkauften auch die Produkte der Sklavenarbeit auf internationalen Märkten.

Die Glaubwürdigkeit dieses Untergrundklassikers spricht für sich selbst. Er erzählt eine faszinierende, zuvor unsichtbare Geschichte, von der jeder gebildete Amerikaner wissen sollte.

Laut der NOI ist es eine „hartnäckige, aber mythologische Behauptung, daß Juden während der Zeit der Sklavenhaltung entweder Leidensgenossen oder unschuldige Zuschauer waren“. (Man vergleiche das Zusammengehen der Juden mit den Aborigines gegen Weiße in der gegenwärtigen australischen Propaganda: „[Wir sind] zwei Völker mit einer Geschichte der Enteignung und Erniedrigung und des Getötetwerdens, die einander erkennen, die Schnittpunkte und Parallelen finden.“)

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